PC: Cheats für Hearthstone


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Hearthstone
(PC)



Auch bekannt als: Hearthstone - Heroes of Warcraft
Genre: Gesellschaftsspiel
Erschienen: 2014

Entwickler: Spiele dieses Entwicklers Blizzard Entertainment
Verleger: Spiele dieses Verlegers Blizzard Entertainment

Einsteiger-Tipps

Spiel-Verlauf

Starthand auswählen

Das Spiel beginnt mit einem Münzwurf zur Bestimmung der Zugreihenfolge, woraufhin beide Spieler ihre Starthände ziehen: drei Karten für den Sieger des Münzwurfs und vier für den anderen Spieler. Und da es einen leichten strategischen Vorteil bringt, das Spiel zu beginnen, erhält der Verlierer des Münzwurfs „Die Münze“, eine besondere Karte ohne Kosten, die euer Mana vorübergehend um 1 erhöht! Ihr könnt so viele Karten aus eurer Starthand ablegen und erneut ziehen, wie ihr möchtet. Sobald beide Spieler ihre Hände annehmen, beginnt das Spiel.

Eine Karte ziehen

Zu Beginn jedes Zuges zieht ihr eine Karte aus eurem Deck. Einige Karten ermöglichen es euch, mehr als nur jeweils eine Karte zu ziehen; die Kultmeisterin lässt euch z. B. jedes Mal eine Karte ziehen, wenn einer eurer Diener stirbt. Sollte euer Deck leer sein, wenn ihr eigentlich eine Karte ziehen müsstet, erleidet ihr stetig zunehmenden Erschöpfungsschaden.

Karten ausspielen

Ein Manakristall ist zwar nicht viel, aber es gibt reichlich Karten mit geringen Kosten, die ihr während eures ersten Zuges ausspielen könnt. Zum Beispiel diese Argentumknappin. Da die meisten Diener nach dem Ausspielen nicht direkt angreifen können, gönnt sich die Knappin erst einmal ein Nickerchen, bis sie an der Reihe ist. Zauber werden direkt nach dem Ausspielen aktiviert, wohingegen Geheimnisse erst durch eine bestimmte Aktion ausgelöst werden.

Angreifen

Unser Gegner hat einen Diener ausgespielt und nun sind wir wieder an der Reihe. Mit zwei Manakristallen können wir einen weiteren Diener herbeirufen, einen Zauber ausspielen oder unsere Heldenfähigkeit einsetzen. Schwierige Entscheidung ... Auch unsere Argentumknappin ist mittlerweile zum Angriff bereit. Wir können unseren Gegner angreifen oder seinen Diener ausschalten. Da unsere Knappin über einen Gottesschild verfügt, ist es möglich, den gegnerischen Diener zu beseitigen, ohne unseren eigenen dafür zu opfern.

Eure Heldenfähigkeit einsetzen

Schurken können Dolche beschwören, also schnappen wir uns ein Messer und setzen diese Waffe ein, um den gegnerischen Diener direkt anzugreifen und somit das Schild der Knappin zu bewahren. Bewaffnete Helden können Helden oder Diener anvisieren, doch aufgepasst: Jeder Angriff kostet euch einen Haltbarkeitspunkt und sobald dieser Wert auf null fällt, wird eure Waffe dauerhaft abgelegt.

Euren Zug beenden

Da wir nichts weiter tun können, beenden wir den Zug. Mal sehen, welche Asse unser Gegner im Ärmel hat!

Helden

Bei Hearthstone spielt ihr als einen von einer Reihe von Helden. Jeder davon verfügt über eine spezielle Heldenfähigkeit und einen individuellen Satz besonderer Klassenkarten. In diesem Abschnitt erfahrt ihr mehr über die jeweils verschiedenen Spielweisen eurer Helden. Ihr schaltet spielbare Helden frei, indem ihr sie im Modus „Üben“ bezwingt.

Jaina Prachtmeer

Wenn es darum geht, jemandem mit Mana ordentlich Zunder zu geben, ist Jaina unübertroffen. Ihre Decks beinhalten eine Menge Direktschadenszauber, die sie triumphierend auf ihre Gegner schleudert, darunter z. B. Arkane Explosion und Flammenstoß, mit denen sie auf dem Spielbrett äußerst wirksam aufräumen kann. Jetzt kommen noch eine Heldenfähigkeit, die kurzen Prozess mit kleinen Dienern macht, sowie ein Sortiment aus allerlei Geheimnissen hinzu und schon haben wir eine vielseitige, tödliche Gegnerin.

Klasse: Magier

Heldenfähigkeit: Feuerschlag: Verursacht 1 Schaden.

Rexxar

Musik besänftigt das wilde Tier und in Rexxars Ohren könnte nichts süßer klingen als das Geräusch seiner Wildtierdiener, die ihre Beute zerfleischen. Wir würden es so ausdrücken: Er besitzt Tiefe und ist irgendwie paradox. Rexxar verfügt über Stärkungszauber, die selbst sanftmütige Diener in furchteinflößende Killermaschinen verwandeln, und schaltet Ziele, die seine Bestien ihm übrig lassen, mit einer Reihe von Direktschadenszaubern aus. Die Jagd ist eröffnet!

Klasse: Jäger

Heldenfähigkeit: Zuverlässiger Schuss: Fügt dem feindlichen Helden 2 Schaden zu.

Uther Lichtbringer

Gehen wir mal davon aus, ihr wärt ein Diener. In welchem Deck würdet ihr euch lieber befinden: in Gul'dans, der euch wahrscheinlich seinen Dämonen zum Fraß vorwirft, oder in Uthers, der euch aufwertet, heilt und Unmengen von Verstärkung herbeiruft? Ganz genau. Uther kann dafür sorgen, dass schwache Diener wie eine Dampframme zuschlagen und starke Diener voller Bedauern wimmern. Außerdem steht ihm eine praktisch unbegrenzte Anzahl von Rekruten der Silbernen Hand zur Verfügung, also muss er sich um Diener niemals Gedanken machen.

Klasse: Paladin

Heldenfähigkeit: Verstärkung: Ruft einen Rekruten der Silbernen Hand (1/1) herbei.

Garrosh Höllschrei

Als einer der eindrucksvollsten Krieger, die Azeroth je erleben durfte, verfügt Garrosh über Streitäxte und reichlich blutrünstige Diener – außerdem hat er ein echtes Aggressionsproblem. Das ist keine Übertreibung, da Garroshs Deck wirklich dann am besten funktioniert, wenn er Schaden verursacht UND einsteckt. Lasst euch übrigens nicht davon überraschen, wenn Garroshs Diener vom Blut angestachelt wie wild auf euch zustürmen.

Klasse: Krieger

Heldenfähigkeit: Aufrüsten!: Erhaltet 2 Rüstung.

Malfurion Sturmgrimm

Vielseitigkeit ist für Malfurion alles. Viele seiner Zauber können einen von zwei Effekten haben und einigen seiner Diener ist es sogar möglich, sich durch Gestaltwandel an aktuelle taktische Bedürfnisse anzupassen. Malfurion kann schnell Mana erzeugen und sogar seinen Gegner in puncto Kristallen überrunden, um seine mächtigen Schadenszauber und Spielfeldräumer einzusetzen.

Klasse: Druide

Heldenfähigkeit: Gestaltwandel: +1 Angriff in diesem Zug. +1 Rüstung.

Gul'dan

Dämonische Magie ist mächtig, hat aber häufig auch ihren Preis. Das dürfte Gul'dan wahrscheinlich bestens bekannt sein. Er verfügt über erstaunlich viele dämonische Diener, aber obwohl sie stark und oftmals mit geringen Kosten zu beschwören sind, finden sie immer eine Möglichkeit, diesen Vorteil wettzumachen. Dank seiner Heldenfähigkeit kann Gul'dan recht einfach einen Kartenvorteil erhalten, was den alten Hexenmeister zu einem grausamen Feind macht.

Klasse: Hexenmeister

Heldenfähigkeit: Aderlass: Zieht eine Karte und erleidet 2 Schaden.

Thrall

Was ist der nächste logische Schritt, nachdem man ganz allein die Welt zum x-ten Male vor der totalen Zerstörung bewahrt hat? Man setzt sich natürlich erst einmal hin und spielt Karten! Thralls Deck bietet einen bunten Reigen aus Stärkungs-, Schadens- und Heilzaubern sowie zur Abrundung noch ein paar Dienern. Wenn ihr gegen den ehemaligen Kriegshäuptling der Horde und sein ausgewogenes Arsenal aus Zaubern und Dienern antretet, könnt ihr euch auf einige Überraschungen gefasst machen.

Klasse: Schamane

Heldenfähigkeit: Totem beschwören: Beschwört ein zufälliges Totem.

Anduin Wrynn

Wir wissen schon, was ihr denkt: Das ist doch ein Priester, was will der schon machen – mich zu Tode heilen? Es stimmt zwar, dass Anduin außergewöhnlich starke Heilzauber in seinem Deck hat, aber wenn er seine Schattenzauber einsetzt, vergeht euch im Nu das Grinsen. Und dann erledigt er euch mithilfe seiner großartigen Kontrollzauber wie z. B. Gedankenkontrolle. Mit euren eigenen Dienern.

Klasse: Priester

Heldenfähigkeit: Geringe Heilung: Stellt 2 Leben wieder her.

Valeera Sanguinar

Schurken sind Meister verstohlener Angriffe, der Spionage und der List – und Valeera ist da garantiert keine Ausnahme. Ihr Deck beinhaltet nicht nur ausgezeichnete Direktschadenszauber und starke Entfernungsfähigkeiten, sie kann mit ihren Karten auch Combos bilden, um damit tödliche Effekte zu erzielen. Noch schlimmer (also für ihre Gegner): Dank ihrer Fähigkeit, einen Dolch zu beschwören, kann die geschickte Schurkin die Dinge auch selbst in die Hand nehmen, wenn es unbedingt nötig ist.

Klasse: Schurke

Heldenfähigkeit: Dolchbeherrschung: Legt einen Dolch (1/2) an.

Tipps für neue Spieler

Vom Magier, der seinen letzten vernichtenden Zauber für einen Spottdiener verschwendet hat, statt seinen Gegner zu erledigen, bis zum Krieger, der seine Axt gegen einen vielleicht etwas zu mächtigen Diener erhoben und danach das Zeitliche gesegnet hat, habe ich schon alles erlebt. Daher habe ich für euch ein paar grundlegende Tipps zusammengestellt, mit denen ihr euer Spiel verbessern könnt.

Übernehmt euch nicht

Spielt nicht mehr Karten als nötig aus, besonders dann nicht, wenn ihr schon einen deutlichen Vorsprung vor eurem Gegner habt. Man weiß nie, wann er eine Karte ziehen könnte, die das Blatt wendet – gerade dann braucht ihr eine komplette Hand.

Haltet euch mit Stärkungszaubern zurück

Stärkungszauber können einiges bewirken, aber wenn ihr Unmengen davon in eurem Deck und nur ein paar Diener habt, auf die ihr sie anwenden könnt, seid ihr ein leichtes Ziel. Und wenn ihr denselben Diener immer wieder verstärkt, riskiert ihr, aus ihm einen Blitzableiter zu machen – einen Magnet für Entfernungszauber.

Verschwendet keine Schadenszauber

Arkane Geschosse im ersten Zug zu wirken, wenn nur jämmerliche 3 Schaden bei eurem Gegner herauskommen, ist eine Verschwendung einer großartigen Karte. Wartet, bis ihr die Möglichkeit habt, einen guten Tausch mit diesen Karten hinzubekommen.

Versucht, euer Deck nicht zu clever aufzubauen

Wenn ihr Unmengen von Combos in eurem Deck verwendet, könntet ihr schnell Probleme bekommen, wenn ihr die falschen Karten in der falschen Reihenfolge zieht. Konzentriert euch stattdessen auf ein paar starke Combos und eine robuste allgemeine Strategie.

Klammert euch nicht an eure Karten

Ihr sollt euch zwar nicht übernehmen und keine Zauber verschwenden, allerdings auch nicht zu lang auf euren Karten sitzen. Wenn ihr einen Zauber oder Diener habt, der euch jetzt einen Vorteil bringt, dann nutzt ihn auch!

Karteneffekte

Mittlerweile wisst ihr ja, dass man Karten in Hearthstone grob in Diener, Zauber und Waffen unterteilen kann. Ihr wisst auch, dass einige Karten ziemlich einfach funktionieren („Fügt einem Charakter 6 Schaden zu.“), wohingegen andere bestimmte Effekte haben, die beim ersten Ausspielen oder Eintreten eines speziellen Ereignisses aktiviert werden bzw. so lang bestehen bleiben, wie die Karte im Spiel ist. Schauen wir uns einige dieser Karteneffekte und ihre Kombinationsmöglichkeiten für mächtige Combos an.

Dienerfähigkeiten

Einige Diener haben Fähigkeiten, die so lange bestehen bleiben, wie der Diener mit dieser Fähigkeit im Spiel ist. Der Schlachtzugsleiter verfügt z. B. über eine Fähigkeit, die all eure anderen Dienern +1 Angriff verleiht und der Junge Drachenfalke besitzt die Fähigkeit 'Windzorn'.

Ausgelöste Effekte

Diese Effekte werden erst unter bestimmten Bedingungen aktiviert. Hier einige Beispiele für ausgelöste Effekte:

  • Kampfschrei: Der Kampfschrei eines Dieners wird beim Ausspielen aktiviert. Der Kampfschrei der Elfenbogenschützin ermöglicht euch z. B., ein Ziel auszuwählen, das 1 Schaden erleidet.
  • Geheimnisse: Geheimnisse sind Zauber, die nach Eintreten bestimmter Bedingungen aktiviert werden. Das Geheimnis 'Zauberformerin' wird z. B. ausgelöst, wenn euer Gegner einen Zauber auf einen Diener wirkt.
  • Dienerfähigkeiten: Einige Dienerfähigkeiten sind ausgelöste Effekte. Der ausgelöste Effekt der Kultmeisterin (eine Karte ziehen) wird z. B. jedes Mal dann wirksam, wenn einer eurer Diener stirbt.
  • Todesröcheln: Das Todesröcheln eines Dieners wird ausgelöst, wenn er das Spiel verlässt. Das Todesröcheln des Beutehamsterers lässt euch z. B. eine Karte ziehen, wenn er stirbt.
  • Dauerhafte Effekte: Karten wie z. B. Windzorn, Verstohlenheit oder Segen der Könige erzeugen Effekte, die so lange bestehen bleiben, wie die betroffene Karte sich im Spiel befindet (oder das Ziel zum 'Schweigen' gebracht wird, wodurch alle dauerhaften Effekte von der Karte entfernt werden).

Combos

Manche Karteneffekte können kombiniert werden und so verheerende Auswirkungen entwickeln. Zum Beispiel:

  • Ein Junger Drachenfalke allein ist ein kleines Ärgernis, aber nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste ... bis ihr im nächsten Zug Segen der Macht wirkt, wodurch er +3 für jeden Angriff erhält. Autsch!
  • Einen Verrückten Bomber auszuspielen, ist riskant, da er letzten Endes euch mehr Schaden als eurem Gegner zufügen kann. Befinden sich jedoch Diener wie der Akolyth des Schmerzes oder der Gurubashiberserker im Spiel, könnte sich die Explosivität des Bombers in einen unerwarteten Vorteil verwandeln.
  • Der Messerjongleur an sich ist schon ein gefährlicher Zeitgenosse, wenn ihr ihn jedoch mit einem Diener wie der Violetten Ausbilderin kombiniert, könnt ihr damit ziemlich schnell einigen Ärger machen.

Es gibt ziemlich viele solcher Combos im Spiel. Der Punkt ist, dass viele Karteneffekte andere Effekte verstärken können. Haltet immer Ausschau nach Möglichkeiten des Zusammenspiels von Karten. Und wer weiß, vielleicht entdeckt ihr ja neue und interessante Möglichkeiten, zwei Karten so zu kombinieren, dass euer Gegner sich wünscht, euch nie getroffen zu haben.

Kartenvorteil

Manchmal ist man in der Situation, ganz einfach seine gesamte Hand ausspielen zu können, während der Gegner immer noch fast 10 Karten besitzt. Falls ihr in diesem Zug das Spiel nicht gewinnen könnt, würde ich euch raten, sie nicht auszuspielen. Und der Grund? Euer Kartenvorteil.

Einfach ausgedrückt ist der Kartenvorteil eure Fähigkeit, eure Karten auszuspielen. Je mehr Karten sich in eurer Hand befinden, desto wahrscheinlicher könnt ihr solche ausspielen, die zur aktuellen Situation passen. Habt ihr also mehr Karten auf der Hand, besitzt ihr den Kartenvorteil. Mehr Diener auf dem Spielfeld zu haben, gilt auch als eine Art von Kartenvorteil. Wenn ihr eurem Gegner zahlenmäßig überlegen seid, könnt ihr besser taktieren und eure Karten so ausspielen, dass sie die maximale Wirkung erzielen.

Die wichtigste Möglichkeit, den Kartenvorteil in Hearthstone zu erhalten, besteht in Zugeffekten von Karten wie z. B. Arkane Intelligenz oder Dienern wie dem Goblinauktionator. Den Kartenvorteil behaltet ihr folgendermaßen:

Spielt nicht übermäßig viele Karten aus

Versucht nur so viele Karten auszuspielen, wie nötig sind, um einen Vorsprung zu behalten. Vermeidet Situationen, in denen ihr eure Hand vollständig leert, außer ihr seid euch absolut sicher, dass ihr so den Sieg erringt.

Tauscht mit Verstand

Stellt euch den Kampf zwischen Dienern wie das Tauschen von Figuren auf einem Schachbrett vor. Wenn ihr drei eurer Diener opfert, um einen gegnerischen Diener loszuwerden, ist das kein guter Tausch. Könnt ihr jedoch drei Diener des Kontrahenten mit einer eurer Karten ausschalten, sieht die Sache schon ganz anders aus.

Kartenzieheffekte

Ihr solltet in Erwägung ziehen, euer Deck mit Kartenzieheffektkarten auszustatten, um mit angemessener Geschwindigkeit Karten ausspielen und ziehen zu können.



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