hi habt ihr auch die reportage gesehen mit den rooben in kanada??
die gehen einfach auf die los hauen sie tot und spießen sie auf ich habe gespendet was haltet ihr von den brutalen menschen dort
spendet ihr vielleicht auf
naj schut mal auf ifaw.de vorbei
die gehen einfach auf die los hauen sie tot und spießen sie auf ich habe gespendet was haltet ihr von den brutalen menschen dort
spendet ihr vielleicht auf
naj schut mal auf ifaw.de vorbei
Schau dir das mal an :
Das ist brutal
Das ist brutal
Oh mein Gott. Das Video konnte ich mir keine 10 Sekunden ansehen!!! Wie kann man so was machen???
Die Armen Tiere!!! Da möcht man am Liebsten in den Bildschirm springen und das Selbe mit denen machen!!!!
Solche Wi... Aber da ist man fast so hilflos wie die Tiere....Man kann kaum Helfen...
Aber woher hast du solche schlimmen Videos??!!
Die Armen Tiere!!! Da möcht man am Liebsten in den Bildschirm springen und das Selbe mit denen machen!!!!
Solche Wi... Aber da ist man fast so hilflos wie die Tiere....Man kann kaum Helfen...
Aber woher hast du solche schlimmen Videos??!!
Hier gab es das Video. Und eine ausfürliche Diskussion.
Diese kleinen.....woah...ne´....da find´ ich keine passenden Worte zu.....!
Grausam....diese miesen, kleinen.......!
Grausam....diese miesen, kleinen.......!
oh mein gott. man sollte die menschen auch quälen. auf den boden schmeißen. auf kopf treten.augen raustechen. die haut abreißen. hjoffentlich leben die bösen noch.
oh mein gott unhd punkt
tz diese menschen die würde ich so quälen kopf ab....
tz diese menschen die würde ich so quälen kopf ab....
Ich will auch mal einem lebenden Tier das Fell abziehen,das macht sicher Spass.
hättest du das video nur net gezeigt jetzt kann ich net schlanfen
^^
^^
Die Leute gehören nicht gefoltert sondern ins Gefängnis, man selbst wäre nicht viel besser, wenn mand as selbe mit denen amchen würde.
Ich seh mir solche Videos generell nicht an, einfach deshalb weil ich ncht weiß, ob ich das verkraften kann - es ist ein Unterschied ob man sich nen Horrorfilm ansieht oder die Realität...
Ich seh mir solche Videos generell nicht an, einfach deshalb weil ich ncht weiß, ob ich das verkraften kann - es ist ein Unterschied ob man sich nen Horrorfilm ansieht oder die Realität...
Ich will auch mal einem lebenden Tier das Fell abziehen,das macht sicher Spass.
Denk darüber nach wenn du es nach langen überlegen noch lustig findest sag deinen Eltern das sie sich Sorgen um dich machen sollen.
Ich finde es nur pervers wie die lebenden Tiere ohne Haut am Boden herumkriechen=.=
Die gehören bestraft , wenn sie meinen sie töten zu müssen denn bitte aber nicht so.
Denk darüber nach wenn du es nach langen überlegen noch lustig findest sag deinen Eltern das sie sich Sorgen um dich machen sollen.
Ich finde es nur pervers wie die lebenden Tiere ohne Haut am Boden herumkriechen=.=
Die gehören bestraft , wenn sie meinen sie töten zu müssen denn bitte aber nicht so.
Dir Robben haben sich in den letzten Jahren wie die Ratten vermehrt.
Es ist nur ökologisch sinnvoll, wenn einige gezielt und human gekeult werden.
Es ist nur ökologisch sinnvoll, wenn einige gezielt und human gekeult werden.
human gekeult
Sie küssen die Robben und stechen ihnen was durchs Hirn oder sonstwo, das ist human???
Und sie machen es nicht weil es zu viele giebt, so ein Quatsch, sie machen es weil sie sie an die fast abgefischten Fischbestände verfüttern wollen.
Sie küssen die Robben und stechen ihnen was durchs Hirn oder sonstwo, das ist human???
Und sie machen es nicht weil es zu viele giebt, so ein Quatsch, sie machen es weil sie sie an die fast abgefischten Fischbestände verfüttern wollen.
Sie töten die Tiere ja nichtmal.
Im Nachhinein werden die Tiere nichtmehr lange leben, doch ihnen geht es in erser Linie nur um den Pelz und nicht darum ob das Tier tot ist oder lebt.
@Zora-Link
Nein, Diese Leute gehören nicht mehr ins Gefängnis. Wenn dann sollen sie es selber mal erleben und die Ware in ihrem eigenen Beruf darstellen.
Etwas solch Gewissenloses wie solche Leute die anderen Lebewesen aus Habgier das leben nehmen haben es selber auch nicht verdient zu leben.
Im Nachhinein werden die Tiere nichtmehr lange leben, doch ihnen geht es in erser Linie nur um den Pelz und nicht darum ob das Tier tot ist oder lebt.
@Zora-Link
Nein, Diese Leute gehören nicht mehr ins Gefängnis. Wenn dann sollen sie es selber mal erleben und die Ware in ihrem eigenen Beruf darstellen.
Etwas solch Gewissenloses wie solche Leute die anderen Lebewesen aus Habgier das leben nehmen haben es selber auch nicht verdient zu leben.
Robbenjagd
Die große Zeit der Robbenjäger begann im späten 18. Jahrhundert, obwohl schon seit dem 16. Jahrhundert Schiffe einzig zum Zweck des Schlachtens von Robben ausgesandt wurden. Im gesamten 19. Jahrhundert waren im Nord- und Südpolarmeer Schiffe unterwegs, die an Inseln anlegten, um die dort in Kolonien lebenden Großrobben zu erschlagen. Besonders betroffen waren dabei die Seebären, deren Fell man als besonders wertvoll erachtete. Die Robbenjagden erreichten ein Ausmaß, das unter den Ausrottungen im Tierreich seinesgleichen sucht. So lagerten an den Juan-Fernandez-Inseln in jedem Sommer etwa fünfzehn Schiffe gleichzeitig, deren Besatzungen jährlich 250.000 an den Küsten lagernde Seebären erschlugen und somit eine der größten Tierkolonien der Welt binnen fünfzehn Jahren restlos vernichteten. Der Antarktische Seebär, der zu etlichen Millionen Tieren an den Küsten subantarktischer Inseln beheimatet war, wurde von kreuz und quer durch das Südpolarmeer fahrenden Robbenjägern zwischen 1800 und 1830 beinahe ausgerottet. Die Südshetlandinseln wurden beispielsweise erst 1819 entdeckt, doch schon zwei Jahre später waren die fünfhunderttausend hier lebenden Seebären bis auf das letzte Exemplar getötet. Dass bei diesen Ausrottungsexzessen nur eine Art, die Karibische Mönchsrobbe (Monachus tropicalis), ausgestorben ist, ist eine erstaunliche Tatsache. Allerdings sind fast alle Robben in ihrem Bestand stark zurückgegangen, und manche Arten, die früher gewaltige Kolonien bildeten, leben heute nur noch in winzigen Grüppchen an den Küsten.
Heute werden meistens andere Robbenarten getötet, denn die letzten verbliebenen Seebären stehen meistens unter Schutz. Es ist vor allem die Sattelrobbe, deren Jungtiere zur Gewinnung des Fells getötet werden. Die Tötungen werden alljährlich von Protesten von Tierschützern begleitet, die öffentlichkeitswirksam mit den Gesichtern von Robbenbabys werben. Die Befürworter rechtfertigen die Notwendigkeit zur Dezimierung der Robben unter anderem mit dem Argument, dass eine nicht kontrollierte Robbenpopulation die Fischbestände plündere; Meeresbiologen gehen allerdings davon aus, dass der Rückgang der Fischschwärme nicht den wenigen verbliebenen Robben, sondern stattdessen den Hochseeflotten der Industriestaaten geschuldet ist.
Quelle
Dort haben früher noch viel mehr Robben gelebt, als das heute der Fall ist - ökologisch sinnvoll wäre es also, dass ursprüngliche natürliche Gleichgewicht wieder herzustellen - die Ökologie hält eine solche Population schon aus.
Zumal ich aus den Schilderungen im ersten Post (aufspießen, erschlagen) nicht auf humane (wie geht das überhaupt bei Robben? - sind ja keine Menschen) und gezielte Tötungen (oder Keulungen, wie der Schlachter sagt) schließen kann.
Die große Zeit der Robbenjäger begann im späten 18. Jahrhundert, obwohl schon seit dem 16. Jahrhundert Schiffe einzig zum Zweck des Schlachtens von Robben ausgesandt wurden. Im gesamten 19. Jahrhundert waren im Nord- und Südpolarmeer Schiffe unterwegs, die an Inseln anlegten, um die dort in Kolonien lebenden Großrobben zu erschlagen. Besonders betroffen waren dabei die Seebären, deren Fell man als besonders wertvoll erachtete. Die Robbenjagden erreichten ein Ausmaß, das unter den Ausrottungen im Tierreich seinesgleichen sucht. So lagerten an den Juan-Fernandez-Inseln in jedem Sommer etwa fünfzehn Schiffe gleichzeitig, deren Besatzungen jährlich 250.000 an den Küsten lagernde Seebären erschlugen und somit eine der größten Tierkolonien der Welt binnen fünfzehn Jahren restlos vernichteten. Der Antarktische Seebär, der zu etlichen Millionen Tieren an den Küsten subantarktischer Inseln beheimatet war, wurde von kreuz und quer durch das Südpolarmeer fahrenden Robbenjägern zwischen 1800 und 1830 beinahe ausgerottet. Die Südshetlandinseln wurden beispielsweise erst 1819 entdeckt, doch schon zwei Jahre später waren die fünfhunderttausend hier lebenden Seebären bis auf das letzte Exemplar getötet. Dass bei diesen Ausrottungsexzessen nur eine Art, die Karibische Mönchsrobbe (Monachus tropicalis), ausgestorben ist, ist eine erstaunliche Tatsache. Allerdings sind fast alle Robben in ihrem Bestand stark zurückgegangen, und manche Arten, die früher gewaltige Kolonien bildeten, leben heute nur noch in winzigen Grüppchen an den Küsten.
Heute werden meistens andere Robbenarten getötet, denn die letzten verbliebenen Seebären stehen meistens unter Schutz. Es ist vor allem die Sattelrobbe, deren Jungtiere zur Gewinnung des Fells getötet werden. Die Tötungen werden alljährlich von Protesten von Tierschützern begleitet, die öffentlichkeitswirksam mit den Gesichtern von Robbenbabys werben. Die Befürworter rechtfertigen die Notwendigkeit zur Dezimierung der Robben unter anderem mit dem Argument, dass eine nicht kontrollierte Robbenpopulation die Fischbestände plündere; Meeresbiologen gehen allerdings davon aus, dass der Rückgang der Fischschwärme nicht den wenigen verbliebenen Robben, sondern stattdessen den Hochseeflotten der Industriestaaten geschuldet ist.
Quelle
Dort haben früher noch viel mehr Robben gelebt, als das heute der Fall ist - ökologisch sinnvoll wäre es also, dass ursprüngliche natürliche Gleichgewicht wieder herzustellen - die Ökologie hält eine solche Population schon aus.
Zumal ich aus den Schilderungen im ersten Post (aufspießen, erschlagen) nicht auf humane (wie geht das überhaupt bei Robben? - sind ja keine Menschen) und gezielte Tötungen (oder Keulungen, wie der Schlachter sagt) schließen kann.
40 Jahre Robbenmythos
von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
Beachten Sie bitte folgenden Warnhinweis: Diese Kolumne enthält hässliche Details über das Töten von Tieren. Wer nicht darüber nachdenken möchte, woher Leberwürste, Schuhe oder Federbetten kommen, sollte sie also besser nicht lesen. Nun zum Thema: Dieses Frühjahr jährt sich zum vierzigsten Mal einer der am meisten missbrauchten Öko-Irrtümer der 20. Jahrhunderts: Der Robbenmythos. Es fing damit an, dass 1964 zwei Kameraleute des kanadischen Fernsehens die Robbenjagd auf dem Eis vor der Ostküste filmten. Die Bilder lösten zunächst in Kanada und kurz darauf weltweit Empörung aus. Wir und Millionen andere sahen sie damals im Fernsehen. Einer von uns nahm sogar sein Taschengeld und spendete es an Bernhard Grzimek, der die deutsche Kampagne gegen Robbenjagd ins Leben rief. Bald darauf ließ die Regierung Kanadas die Zustände von Wissenschaftlern, Artenschutz- und Tierschutzexperten untersuchen, erließ Verbote und Regulierungen. Vier Jahre später erklärte Grzimek, dass die Kampagne erfolgreich war und die Missstände größtenteils beseitigt seien.
Für andere war dies der Beginn einer erfolgreichen Geschäftsidee. Die Fotos von den niedlichen Gesichtern junger Robben lösten eine zuvor nie gekannte Spendenflut aus. Mehrere internationale Tierschutzorganisationen sind darüber reich und mächtig geworden. Die zehn größten von ihnen nehmen allein in den USA (vorsichtig geschätzt) jährlich etwa 150 Millionen Dollar ein. Kanadas 12 000 Robbenjäger erwirtschaften ein knappes Zehntel davon.
Der Platz hier reicht bei weitem nicht, um alle Lügen zu widerlegen, die im Laufe der Jahre etabliert wurden, um die Spendenmaschine in Gang zu halten. Hier nur die wichtigsten: Lange hieß es, die kanadischen Robben seien bedroht. Heute hat sogar Greenpeace akzeptiert, was die Zähler sagen: Die beiden betroffenen Arten (Sattelrobbe und Klappmützenrobbe) sind weder selten noch gefährdet. Ganz im Gegenteil: Die Bestände der Sattelrobbe wuchsen infolge niedriger Jagdquoten auf 5,2 Millionen Tiere an. In diesem Jahr, so hat das Fischereiministerium beschlossen, sollen nun 350 000 davon getötet werden. Ein Massenabschlachten? Deutsche Jäger erlegen jedes Jahr dreimal so viele Rehe.
Ist Robbenjagd grausam? Ältere Tiere werden geschossen, Jungtieren wird aus nächster Nähe mit einer Art Spitzhacke der Schädel zertrümmert. Das entspricht der Präzision des Bolzenschusses auf deutschen Schlachthöfen. Auf jeden Fall ist es treffsicherer als die bei uns übliche Jagd mit dem Gewehr auf sich bewegendes Wild in großer Distanz.
Seit Jahren wird die Robbenkampagne von einem grausigen Verdacht angefacht, den einige Spendenorganisationen heftig schüren: Manche Robben würde bei lebendigem Leibe gehäutet. Dies konnte bei der Aufdeckung der Missstände 1964 belegt werden. Heute ist diese Behauptung höchst zweifelhaft. Dagegen sprechen mehrere Studien von Regierungskommissionen und unabhängigen Tierärzteverbänden. Dagegen spricht auch, dass die Jäger von zahlreichen Inspektoren überprüft werden, die per Motorschlitten und Hubschrauber die Fanggründe überwachen. Wer nicht schnell und sicher tötet verliert seine Lizenz und wird bestraft.
Doch es existieren Filmaufnahmen von Jungrobben, die bei der Häutung noch zappeln. Für eine davon wurde nachgewiesen, dass das Filmteam den Jäger für seine Brutalität bezahl hatte. Und die anderen? Zeigen sie Qual oder Reflexe? Wer mal einen Schlachthof von innen gesehen hat weiß: Tierkörper zucken oftmals noch Minuten nach dem sie ausgeblutet sind.
Fazit: In Deutschland werden Wildtiere in größerer Zahl und mit weniger sicheren Methoden getötet (von den landwirtschaftlichen Nutztieren ganz zu schweigen). Die kanadischen Jäger haben einfach das Pech, dass ihre Beutetiere so niedlich sind. Und dass es schauerlich aussieht, wenn ein Mann mit einem Knüppel ein kleines Lebewesen erschlägt, dessen Blut auf den Schnee spritzt. Der Robbenmythos zeigt: Ästhetik ist stärker als Ethik. Von der Vernunft ganz zu schweigen.
Erschienen in Die Welt vom 21.04.2004
von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
Beachten Sie bitte folgenden Warnhinweis: Diese Kolumne enthält hässliche Details über das Töten von Tieren. Wer nicht darüber nachdenken möchte, woher Leberwürste, Schuhe oder Federbetten kommen, sollte sie also besser nicht lesen. Nun zum Thema: Dieses Frühjahr jährt sich zum vierzigsten Mal einer der am meisten missbrauchten Öko-Irrtümer der 20. Jahrhunderts: Der Robbenmythos. Es fing damit an, dass 1964 zwei Kameraleute des kanadischen Fernsehens die Robbenjagd auf dem Eis vor der Ostküste filmten. Die Bilder lösten zunächst in Kanada und kurz darauf weltweit Empörung aus. Wir und Millionen andere sahen sie damals im Fernsehen. Einer von uns nahm sogar sein Taschengeld und spendete es an Bernhard Grzimek, der die deutsche Kampagne gegen Robbenjagd ins Leben rief. Bald darauf ließ die Regierung Kanadas die Zustände von Wissenschaftlern, Artenschutz- und Tierschutzexperten untersuchen, erließ Verbote und Regulierungen. Vier Jahre später erklärte Grzimek, dass die Kampagne erfolgreich war und die Missstände größtenteils beseitigt seien.
Für andere war dies der Beginn einer erfolgreichen Geschäftsidee. Die Fotos von den niedlichen Gesichtern junger Robben lösten eine zuvor nie gekannte Spendenflut aus. Mehrere internationale Tierschutzorganisationen sind darüber reich und mächtig geworden. Die zehn größten von ihnen nehmen allein in den USA (vorsichtig geschätzt) jährlich etwa 150 Millionen Dollar ein. Kanadas 12 000 Robbenjäger erwirtschaften ein knappes Zehntel davon.
Der Platz hier reicht bei weitem nicht, um alle Lügen zu widerlegen, die im Laufe der Jahre etabliert wurden, um die Spendenmaschine in Gang zu halten. Hier nur die wichtigsten: Lange hieß es, die kanadischen Robben seien bedroht. Heute hat sogar Greenpeace akzeptiert, was die Zähler sagen: Die beiden betroffenen Arten (Sattelrobbe und Klappmützenrobbe) sind weder selten noch gefährdet. Ganz im Gegenteil: Die Bestände der Sattelrobbe wuchsen infolge niedriger Jagdquoten auf 5,2 Millionen Tiere an. In diesem Jahr, so hat das Fischereiministerium beschlossen, sollen nun 350 000 davon getötet werden. Ein Massenabschlachten? Deutsche Jäger erlegen jedes Jahr dreimal so viele Rehe.
Ist Robbenjagd grausam? Ältere Tiere werden geschossen, Jungtieren wird aus nächster Nähe mit einer Art Spitzhacke der Schädel zertrümmert. Das entspricht der Präzision des Bolzenschusses auf deutschen Schlachthöfen. Auf jeden Fall ist es treffsicherer als die bei uns übliche Jagd mit dem Gewehr auf sich bewegendes Wild in großer Distanz.
Seit Jahren wird die Robbenkampagne von einem grausigen Verdacht angefacht, den einige Spendenorganisationen heftig schüren: Manche Robben würde bei lebendigem Leibe gehäutet. Dies konnte bei der Aufdeckung der Missstände 1964 belegt werden. Heute ist diese Behauptung höchst zweifelhaft. Dagegen sprechen mehrere Studien von Regierungskommissionen und unabhängigen Tierärzteverbänden. Dagegen spricht auch, dass die Jäger von zahlreichen Inspektoren überprüft werden, die per Motorschlitten und Hubschrauber die Fanggründe überwachen. Wer nicht schnell und sicher tötet verliert seine Lizenz und wird bestraft.
Doch es existieren Filmaufnahmen von Jungrobben, die bei der Häutung noch zappeln. Für eine davon wurde nachgewiesen, dass das Filmteam den Jäger für seine Brutalität bezahl hatte. Und die anderen? Zeigen sie Qual oder Reflexe? Wer mal einen Schlachthof von innen gesehen hat weiß: Tierkörper zucken oftmals noch Minuten nach dem sie ausgeblutet sind.
Fazit: In Deutschland werden Wildtiere in größerer Zahl und mit weniger sicheren Methoden getötet (von den landwirtschaftlichen Nutztieren ganz zu schweigen). Die kanadischen Jäger haben einfach das Pech, dass ihre Beutetiere so niedlich sind. Und dass es schauerlich aussieht, wenn ein Mann mit einem Knüppel ein kleines Lebewesen erschlägt, dessen Blut auf den Schnee spritzt. Der Robbenmythos zeigt: Ästhetik ist stärker als Ethik. Von der Vernunft ganz zu schweigen.
Erschienen in Die Welt vom 21.04.2004
wie gesagt, ich hab die Reportage nicht gesehen und kann mich nur auf das gelesene stützen.
OH Gott Leute. Wisst ihr , eigentlich schäme ich mich. Ich sitze hier und weine... Dafür schäm ich mich!!
Gestern hab ich nur bis dahin geguckt, als das Tier mit dem Kopf auf den Boden geschlagen wird. Also die ersten 20 Sekunden
Heute wollte ich einfach wissen, zu was Menschen noch fähig sind. Ich hab jetzt einfach mitten in den Film geklickt ------- als das arme Tierchen nur noch hilflos guckt... weil es das Fell abgezogen hat --- und lebt noch.. Echt, warum kann man dagegen nix machen???
Echt, mich überläuft ein eiskalter Schauer nach dem anderen!! Ich kann nimmer....
Gestern hab ich nur bis dahin geguckt, als das Tier mit dem Kopf auf den Boden geschlagen wird. Also die ersten 20 Sekunden
Heute wollte ich einfach wissen, zu was Menschen noch fähig sind. Ich hab jetzt einfach mitten in den Film geklickt ------- als das arme Tierchen nur noch hilflos guckt... weil es das Fell abgezogen hat --- und lebt noch.. Echt, warum kann man dagegen nix machen???
Echt, mich überläuft ein eiskalter Schauer nach dem anderen!! Ich kann nimmer....
Dieses "Machen" ist so eine Sache, da es entweder keine Gesetze in diesen Ländern dagegen gibt, oder diese nicht streng genug kontrolliert werden.
Wenn ihr wirklich etwas dagegen tun wollt, würde ich mich mal bei Greenpeace zu diesem Thema erkundigen.
Auf der Page selbst lassen sich auch einige Dinge finden.
Wenn ihr wirklich etwas dagegen tun wollt, würde ich mich mal bei Greenpeace zu diesem Thema erkundigen.
Auf der Page selbst lassen sich auch einige Dinge finden.
Ihr könnt MEINE MEINUNG über diese Leute bei"PELZ-TRAGEN-WAS SAGT IHR DAZU"nachlesen...
also das mit den Robbenbabys,es ist tasächlich so das sie einfach zu niedlich sind,in dieser Reklame (mtv abends-nachts) sieht man von weitem wie robenn mit einem Knüpel erschlagen werden,eigentlich ein harmloser tot, ein knüppelschlag und sie sind bewusstlos,wenn man bedenkt wie manche tiere zu bereitet werden (lebend gekocht) DAS finde ich brutal nur die haben halt net den niedlichkeitsbonus insofern...
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