Ich komme im Kapitel 6: Ravenholm einfach an der Stelle wo man auf dem Schrottplatz zu den Verbündeten kommt nicht weiter. Ich folge dem einen Mann in dem Raum wo die Vewundeten liegen, und ab dort komme ich nicht mehr weiter.
Was ist eigentlich das Besondere am Level Ravenholm? Man hört mmer wieder was davon!
helft besser mal dem cry dasser weitermkommt.
ich kann mich an die stelle leider nicht erinnern...
ich kann mich an die stelle leider nicht erinnern...
Villeicht hilft dir das hier:
Kapitel 3 – Kanal Route
Innerhalb des dritten Kapitels gestaltet sich die Landschaft eher trist. Man bewegt sich durch dunkle Gänge und Kanäle. Verwahrlosung und Müll ist das, was man hauptsächlich erblickt. Dennoch erspäht man ab und an den einen oder anderen Bewohner in diesem Bereich der City 17. Sie alle sind jedoch keine Bewohner sondern Flüchtlinge, die in entfernten Bereichen von City 17 Schutz suchen und sich vielleicht sogar eine neue Existenz ohne Combine-Kontrolle aufbauen wollen.
In einem der Gänge trifft Gordon auf einen Mann, der von einem Combine niedergeschlagen wurde und eine Frau, die machtlos zuschauen musste, während sie der zweite zurück hielt. Für Gordon war es nicht möglich, ihn zu retten, doch mit seiner Crowbar kann er wenigstens die Frau vor der Gewalt der Combines zu bewahren.
Einer der Combines lässt eine Pistole und ein bisschen Munition fallen und der andere seinen Betäubungsstab, dessen Energie den HEV-Suit um 7 Armor auflädt.
Sogleich folgen wir der Treppe hinauf aufs Dach. Noch immer wirkt alles verwahrlost. Überall kann man triste Plattenbauten erspähen, die von Armut und Trostlosigkeit zeugen. Einzig und alleine eine mysteriöse Zitadelle, die nicht in das restliche Bild der Umgebung passt, lässt sich in weiter ferne erblicken. Einem wird gleich klar, dass diese einfach nicht aus dieser Welt stammen kann. Während wir uns umsehen, hallt eine monotone Frauenstimme aus Lautsprechern, die den Combines verrät, dass einer, wir, nicht in das Bild der Stadt passen und ihnen den klaren Befehl gibt: Tötet Gordon Freeman
Über kleine Umwege und mehrere Gegner folgen wir den Schienen und hinterher den ersten Kanäl-Bereichen. Sie sind gefüllt von Combines und Sprengfässern, sprich: Einer bösen Mischung ! Ebenso treffen wir langsam auf die ersten Kreaturen, die uns aus dem ersten Teil von Half Life bekannt sind, den Barnacles. Sie hängen meist in dunklen Ecken weit oben und lassen ihre klebrige Zunge runter hängen, um jeden, der sich darin verfängt, zu fangen und zu fressen. Sie sind aber bisher noch selten vertreten, so dass wir uns mehr auf die kleinen Physik-Rätsel konzentrieren, die beweisen, dass die Havoc-Engine wahrlich gelungen ist. Hier und da stapeln wir Gegenstände, um uns weiter durch die Kanäle zu kämpfen, bis wir auf einen relativ offenen Bereich stossen und direkt von einem Helikopter der Combines angegriffen werden.
Unsere Waffen sind derzeitig noch zu schwach, um dieses technologische Monstrum zu zerstören, wodurch wir durch kleine Kanal-Gänge flüchten und erneut einem Flüchtlingsposten treffen, der uns darüber informiert, dass momentan alle verfügbaren Truppe nach uns suchen. Im selben Moment stürmen auch schon Combine Advisor’ in den Raum und attackieren uns.
Nachdem diese ausgeschaltet wurden, kämpfen wir uns durch eine äusserst enge Kanalstruktur und entdecken nach einiger Zeit einen Giftsee, bei dem sich andere Flüchtlinge aufhalten. Sie werden gerade von Combines aus der Luft angegriffen, welche Kapseln abwerfen, in denen sich Headcrabs befinden. Neben den Headcrabs kommen uns auch die ersten Zombis vor’s Zielrohr, wodurch wir uns schnell aufmachen und einen kleinen Stützpunkt der Flüchtlinge finden.
Um uns eine schnellere Flucht zu ermöglichen, wird uns ein Airboat geschenkt, mit dem wir in die nächste Episode schreiten.
Zusammenfassung
Neue Gegner: Barnacle, Manhacks, Headcrabs, Helikopter, Zombies
Neue Waffen: USP, MP7
Kapitel 4 – Gefährliche Gewässer
Wir folgen mit dem Airboat dem Fluss, in dessen Hintergrund ein tot wirkender Wald liegt. Der Level wirkt riesig, was durch die Source-Engine und den schönen Hintergrund erzeugt wird. An uns ziehen manchmal kleinere Gebäude vorbei, die allesamt verlassen sind. Der Untergrund selbst ist ein ewiges Wechselspiel von Wasser und Gift, wodurch man nur selten aussteigen kann. Je länger wir dem Flussverlauf folgen, um so näher kommen wir an eine kleine Stadt, in der per Combine Dropship gerade Combine’s ausgesetzt wurde. Da unser Airboat unbewaffnet ist, flüchten wir und gelangen an einen etwas grösseren Hafen, dessen riesige Schleuse uns den Weg versperrt. Nachdem wir diese radikal mit einem Baumstamm und der Physik geöffnet haben, wird die Flucht noch spannender, als zuvor:
Wir fahren unter Brücken durch, auf denen APC’s stehen, die uns direkt mit ihren Raketen und Schnellfeuer-Waffen beschiessen. Ebenso tauchen überall erneut Combine-Truppen auf. Um den Nervenkitzel auf den totalen Höhepunkt zu bekommen, taucht auch unser alter bekannter aus Kapitel 2, der Helikopter wieder auf. Er feuert mit seinem Schnellfeuer-Gewehr auf uns und fängt mit der Zeit an, Wasserminen vor uns zu werfen, welchen man nur mit viel Geschick ausweichen kann. Das Geschick macht sich auch bezahlt, denn nach einiger Zeit erreicht man erneut eine kleine Basis von Flüchtlingen, die unser Airboat mit dem selben Schnellfeuer-Gewehr ausstatten, wie der Helikopter es besitzt.
Damit bewaffnet treffen wir direkt nach der Basis auf den Hubschrauber, der kurzer Hand nach einer kleinen Salve flüchtet. Aus dem Jäger wurde ein Gejagter. Wir straiten voran und nach einer langen Fahrt erreichen wir einen hübschen See, der über viele Festland-Stellen verfügt. Hier findet der erste Boss-Kampf statt: Freeman gegen den Hubschrauber.
Wir feuern auf den Hubschrauber und sehen auch, dass er immer mehr beschädigt wird. Dennoch weigert er sich, aufzugeben und feuert mit seiner Waffe auf uns oder schmeißt gar ganze Bomben-Teppiche auf uns. Es half ihm nicht, nach einiger Zeit stürzten die Überreste des Helikopters auf uns herab und wir machten uns auf in die nächste Episode.
Zusammenfassung
Neue Gegner: keine
Neue Waffen: keine
Kapitel 5 – Black Mesa East
Wir komen mit dem Airboat an einen idyllisch wirkenden Ort. Die Sonne ist dem Untergang nahe und der Himmel färbt sich in einen leicht roten Ton. Neben uns befindet sich ein Steg mit ein paar Gebäuden, wodurch wir uns entscheiden, das Boot zu verlassen.
Wir untersuchen die Wege zwischen den Gebäuden, bis zu einem Eingang gelanen, der dem einer Bunkeranlage ähnelt. Warnschilder hängen neben dem Eingang, dennoch betreten wir ihn. Blitz schnell schliessen sich die Tür, das Licht geht aus und zwei Strahler schalten sich ein, die uns stark blenden. Es sind welche von uns: Sie bemerken relativ schnell, das wir Gordron Freeman sind, dennoch mussten wir uns scannen lassen. Nachdem dies beendet wurde, dürfen wir auf die andere Seite der Schleuse, wo wir gleich von Judith Mossman in Empfang genommen wurden. Sie erzählte uns, dass das hier Black Mesa East sei, eine rudimentäre Anlage, die für das Selbe entwickelt wurde, wie einstmals Black Mesa. Man erkennt auch sehr schnell parallelen. Die Betonwände und die Ausstattung lassen Erinnerungen an Half Life 1 aufkommen.
Als wir im untersten Stockwerk angekommen sind, werden wir sogleich von Eli Vance, ein alter Bekannter aus Black Mesa, in Empfang genommen. Er erzählt uns vieles darüber, was in unserer Abwesenheit geschehen war und auch, dass nun unsere Arbeit als Kämpfer getan sei. Wir sollen wieder als Forscher wie früher arbeiten und die Teleporter-Technik weiter verbessern. Nach einiger Zeit trift auch Alyx ein, die mit Modifikationen am Teleporter beginnt, so dass Eli uns diesen auch direkt vorführte. Wir staunen nicht schlecht. Aber das ist natürlich noch nicht alles.
So führt uns Alyx durch weitere Gänge der riesig wirkenden Anlage, erzählte uns von dem stillgelegten Gang nach Ravenholm und bringt uns in eine Schleuse, die diesmal nicht mit Schusswaffen auf uns zeigte.
Ein paar Sekunden vergingen und wir finden uns draussen auf einem Schrottplatz wieder. Wohin das Auge schaut, überall nur Müll und rostige Ablagen. Ehe wir den Schrottplatz weiter begutachten können, reicht uns Alyx das Gravitron, die wohl innovativste Waffe von ganz Half Life² mit der wir Gegenstände sowohl anziehen als auch abstößen können. Mit der Havoc-Engine ist diese Waffe sehr gut gelungen und macht auch ungewöhnlich viel Spass. So etwas hatte man bisher in noch keinem Spiel erlebt. Auf der anderen Seite des Schrottplatzes sollten wir nun Dog kennen lernen. Erneut überkommt uns das Staunen, als wir sahen, dass Dog ein riesiger Roboter ist, der auf einem Scanner vom Typ 1 basiert. Mit ihm spielen wir nun eine Runde "apportieren", bis wir gestört werden. Der bereits dunkel gewordene Himmel ist auf einmal voll mit Scannern und auch ein Helikopter war auf dem Weg zu uns. So fliehen wir zurück in die Schleuse, die überraschend in diesem Moment kaputt geht. Dies ist jedoch kein Problem, denn Dog biegt die Tonnen schwere Stahltür einfach aus dem Stehgreif auf, was anbei auch noch äusserst schön animiert wird.
Leider wurde uns kurz darauf erneut der Weg versperrt und wir sind gezwungen, den alten Weg nach Ravenholm zu nutzen. Umwege waren wir ja bereits gewohnt, somit machen wir uns auf den Weg in das nächste Kapitel.
Zusammenfassung
Neue Gegner: keine
Neue Waffen: keine
Kapitel 6 - Ravenholm
Endlich ist unsere Flucht beendet, wir haben Ravenholm erreicht. Eine düstere Szenerie zeigt sich vor unseren Augen: Der Himmel ist dunkel, vor uns liegt ein mittelgrosser Garten, auf dem der Unterleib mit Beinen eines Menschen an einem Baum aufgeknüpft wurde. Neben dem Baum sieht man alte Kapseln, mit denen Headcrabs auf Ravenholm abgeworfen wurde. Um den Gruseleffekt zu verstärken, schallt ein düsterer Sound durch unsere Lautsprecher. Man merkt schnell, dass diese Episode einem Angst und einen Teil der Vergangenheit von City17 vermitteln soll.
Trotz eines leicht mulmigen Gefühles folgen wir dem Weg in eine kleine Holzhütte, in der sich viele Kreissägen-Blätter befinden. Eines davon steckt in einer Leiche, die nachdem wir es per Gravitron herausgezogen haben, sofort in Zwei teilen auf den Boden fällt. Ausgerüstet mit diesem Blatt verfügen wir nun über die wohl stärkste Waffe in Half Life², denn mit dieser Kombination ist es möglich, viele Gegner hintereinander zu zerteilen und somit zu töten. Das spiegelt eine hohe Brutalität wieder, auf die man nach einiger Zeit aber nicht mehr achtet. Es wird zu einer Waffe wie jede andere, wobei die Innovation natürlich weiterhin genial bleibt.
Nach vielen engen Gängen erreichen wir eine kleine Gasse und hören eine Stimme, die einen leichten Wahnsinn ausstrahlt, während sie Texte aus der Bibel wiedergibt. Wir fragen uns, wem diese Stimme gehört, werden jedoch durch mehrere ankommende Zombies abgelenkt. Unter einem Motor, über dem ein Rotor angebracht wurde, verstecken wir uns, während die ankommenden Zombies allesamt zerteilt werden und wir ohne Munitionsverlust weiter dem Weg durch das Dorf folgen können.
Angekommen am Marktplatz, erkennen wir nun auch, wem die Stimme gehört: Einem Mann, der mit einem Gewehr bewaffnet von einem Hausbalkon aus auf Zombies schiesst, die sich an einem Haufen brennender Leichen versammelt haben. Wir helfen ihm dabei, die Zombies zu töten und schalten mehrere brennende Bereiche aus, die allesamt Gasfallen darstellen. Auch der elektronisch aufgeladene Zaun ist für uns nach der Abschaltung einfach zu überwinden. Direkt in diesem Moment erfahren wir auch, dass das ganze Dorf gefüllt von Fallen ist, die der uns bisher noch unbekannte Mann aufgestellt hat. Dazu gehören auch die Auto-Fallen, die wir vor uns sehen. An einer Seilwinde befestigt, fallen sie auf Knopfdruck gen Boden um alles zu zermalmen, was sich unter ihnen befindet. Genau dafür nutzen wir sie auch, wobei wir sie hinterher auch als Aufzug verwenden, um wieder hohe und sichere Gebiete zu erreichen, an denen wir erfahren, dass der Mann „Father Grigori“ heisst und der letzte verbliebene Mensch in Ravenholm ist.
Wir gelangen durch die Häuser zu einer anderen Gasse, die erfüllt von Zombies und den verschiedensten Sorten von Headcrabs ist. Die explosiven Fässer helfen uns ungemein und wir kommen ohne Probleme zu der Leiter an der anderen Seite, über die wir dann hoch oben über der Strasse zu einem Fenster gelangen, das uns abermals in einen weiteren düsteren Bereich führt. Es scheint ein industrieller Bereich zu sein und auf den Dächern erkennt man im Mondlicht Kreaturen springen, während sie Angst einflössende Laute von sich geben. Es sind Fast Zombies, welche sich schnell zu uns bewegen und versuchen, uns anzuspringen. Nachdem wir diese ausgeschaltet hatten, folgten wir dem Weg auf ein Dach, auf dem uns Father Grigori die S.P.A.S-12 rüber wirft, mit der wir uns nun noch besser gegen die Fast Zombies wehren können. Diese kommen uns ab da auch sehr oft in den Weg, wodurch Munitionsknappheit herrscht.
Eine Kreatur zeigt sich uns jedoch erst am Ende: Der Poison Zombie. Er ist behangen mit vielen Poison Headcrabs, die er gerne auf uns wirft und darüber hinaus auch noch äusserst robust. Er hält uns dennoch nicht auf, zum eigentlichen Ziel unserer Reise durch Ravenholm zu kommen und wir erreichen den Kirchenbereich. Während Father Grigori uns eine Fahrtmöglichkeit über den hohen Zaun sendet, kämpfen wir gegen immer mehr anstürmende Fast Zombies, bis wir endlich auf der anderen Seite ankommen. Zusammen mit ihm kämpfen wir uns durch den Friedhof, der vor Zombies nur so wimmelt. Ab einem gewissen Punkt wird uns eine Tür geöffnet, durch die wir zu den Minen von Ravenholm flüchten. Es ist ein mit Headcrabs versuchter Bereich, den wir schnell durch mit Wasser gefüllten Schächten verlassen und vor einer Lore stehen, die mit einem Rotor ausgestattet ist. Wir aktivieren sie und sehen dabei zu, wie sie die Zombies auf dem langen Weg nach oben fachgerecht zerteilt. Am Ende von dem Weg werden wir durch ein helles Licht geblendet und stehen an einem stillgelegten Bahnhof. Einige Zombies befinden sich dort, doch die meisten werden von Combine Sniper und Combine Soldiers ausgeschaltet. Sie scheinen eine alte Lagerhalle zu bewachen, in der man Schüsse hört. Wir stürmen rein und sehen Flüchtlinge gegen Combines kämpfen, denen wir sofort helfen. Man dankt uns dafür und teilt uns mit, dass Eli Vance gefangen genommen wurde und nun in Nova Prospek stecken würde. Unsere Aufgabe soll es nun sein, der Küste zu folgen und Eli Vance zu befreien, was wir im nächsten Kapitel beginnen werden.
Zusammenfassung:
Neue Gegner: Zombie Torso, Poison Headcrab, Fast Headcrab, Poison Zombie, Fast Zombie, Combine Soldier
Neue Waffen: S.P.A.S-12
Kapitel 3 – Kanal Route
Innerhalb des dritten Kapitels gestaltet sich die Landschaft eher trist. Man bewegt sich durch dunkle Gänge und Kanäle. Verwahrlosung und Müll ist das, was man hauptsächlich erblickt. Dennoch erspäht man ab und an den einen oder anderen Bewohner in diesem Bereich der City 17. Sie alle sind jedoch keine Bewohner sondern Flüchtlinge, die in entfernten Bereichen von City 17 Schutz suchen und sich vielleicht sogar eine neue Existenz ohne Combine-Kontrolle aufbauen wollen.
In einem der Gänge trifft Gordon auf einen Mann, der von einem Combine niedergeschlagen wurde und eine Frau, die machtlos zuschauen musste, während sie der zweite zurück hielt. Für Gordon war es nicht möglich, ihn zu retten, doch mit seiner Crowbar kann er wenigstens die Frau vor der Gewalt der Combines zu bewahren.
Einer der Combines lässt eine Pistole und ein bisschen Munition fallen und der andere seinen Betäubungsstab, dessen Energie den HEV-Suit um 7 Armor auflädt.
Sogleich folgen wir der Treppe hinauf aufs Dach. Noch immer wirkt alles verwahrlost. Überall kann man triste Plattenbauten erspähen, die von Armut und Trostlosigkeit zeugen. Einzig und alleine eine mysteriöse Zitadelle, die nicht in das restliche Bild der Umgebung passt, lässt sich in weiter ferne erblicken. Einem wird gleich klar, dass diese einfach nicht aus dieser Welt stammen kann. Während wir uns umsehen, hallt eine monotone Frauenstimme aus Lautsprechern, die den Combines verrät, dass einer, wir, nicht in das Bild der Stadt passen und ihnen den klaren Befehl gibt: Tötet Gordon Freeman
Über kleine Umwege und mehrere Gegner folgen wir den Schienen und hinterher den ersten Kanäl-Bereichen. Sie sind gefüllt von Combines und Sprengfässern, sprich: Einer bösen Mischung ! Ebenso treffen wir langsam auf die ersten Kreaturen, die uns aus dem ersten Teil von Half Life bekannt sind, den Barnacles. Sie hängen meist in dunklen Ecken weit oben und lassen ihre klebrige Zunge runter hängen, um jeden, der sich darin verfängt, zu fangen und zu fressen. Sie sind aber bisher noch selten vertreten, so dass wir uns mehr auf die kleinen Physik-Rätsel konzentrieren, die beweisen, dass die Havoc-Engine wahrlich gelungen ist. Hier und da stapeln wir Gegenstände, um uns weiter durch die Kanäle zu kämpfen, bis wir auf einen relativ offenen Bereich stossen und direkt von einem Helikopter der Combines angegriffen werden.
Unsere Waffen sind derzeitig noch zu schwach, um dieses technologische Monstrum zu zerstören, wodurch wir durch kleine Kanal-Gänge flüchten und erneut einem Flüchtlingsposten treffen, der uns darüber informiert, dass momentan alle verfügbaren Truppe nach uns suchen. Im selben Moment stürmen auch schon Combine Advisor’ in den Raum und attackieren uns.
Nachdem diese ausgeschaltet wurden, kämpfen wir uns durch eine äusserst enge Kanalstruktur und entdecken nach einiger Zeit einen Giftsee, bei dem sich andere Flüchtlinge aufhalten. Sie werden gerade von Combines aus der Luft angegriffen, welche Kapseln abwerfen, in denen sich Headcrabs befinden. Neben den Headcrabs kommen uns auch die ersten Zombis vor’s Zielrohr, wodurch wir uns schnell aufmachen und einen kleinen Stützpunkt der Flüchtlinge finden.
Um uns eine schnellere Flucht zu ermöglichen, wird uns ein Airboat geschenkt, mit dem wir in die nächste Episode schreiten.
Zusammenfassung
Neue Gegner: Barnacle, Manhacks, Headcrabs, Helikopter, Zombies
Neue Waffen: USP, MP7
Kapitel 4 – Gefährliche Gewässer
Wir folgen mit dem Airboat dem Fluss, in dessen Hintergrund ein tot wirkender Wald liegt. Der Level wirkt riesig, was durch die Source-Engine und den schönen Hintergrund erzeugt wird. An uns ziehen manchmal kleinere Gebäude vorbei, die allesamt verlassen sind. Der Untergrund selbst ist ein ewiges Wechselspiel von Wasser und Gift, wodurch man nur selten aussteigen kann. Je länger wir dem Flussverlauf folgen, um so näher kommen wir an eine kleine Stadt, in der per Combine Dropship gerade Combine’s ausgesetzt wurde. Da unser Airboat unbewaffnet ist, flüchten wir und gelangen an einen etwas grösseren Hafen, dessen riesige Schleuse uns den Weg versperrt. Nachdem wir diese radikal mit einem Baumstamm und der Physik geöffnet haben, wird die Flucht noch spannender, als zuvor:
Wir fahren unter Brücken durch, auf denen APC’s stehen, die uns direkt mit ihren Raketen und Schnellfeuer-Waffen beschiessen. Ebenso tauchen überall erneut Combine-Truppen auf. Um den Nervenkitzel auf den totalen Höhepunkt zu bekommen, taucht auch unser alter bekannter aus Kapitel 2, der Helikopter wieder auf. Er feuert mit seinem Schnellfeuer-Gewehr auf uns und fängt mit der Zeit an, Wasserminen vor uns zu werfen, welchen man nur mit viel Geschick ausweichen kann. Das Geschick macht sich auch bezahlt, denn nach einiger Zeit erreicht man erneut eine kleine Basis von Flüchtlingen, die unser Airboat mit dem selben Schnellfeuer-Gewehr ausstatten, wie der Helikopter es besitzt.
Damit bewaffnet treffen wir direkt nach der Basis auf den Hubschrauber, der kurzer Hand nach einer kleinen Salve flüchtet. Aus dem Jäger wurde ein Gejagter. Wir straiten voran und nach einer langen Fahrt erreichen wir einen hübschen See, der über viele Festland-Stellen verfügt. Hier findet der erste Boss-Kampf statt: Freeman gegen den Hubschrauber.
Wir feuern auf den Hubschrauber und sehen auch, dass er immer mehr beschädigt wird. Dennoch weigert er sich, aufzugeben und feuert mit seiner Waffe auf uns oder schmeißt gar ganze Bomben-Teppiche auf uns. Es half ihm nicht, nach einiger Zeit stürzten die Überreste des Helikopters auf uns herab und wir machten uns auf in die nächste Episode.
Zusammenfassung
Neue Gegner: keine
Neue Waffen: keine
Kapitel 5 – Black Mesa East
Wir komen mit dem Airboat an einen idyllisch wirkenden Ort. Die Sonne ist dem Untergang nahe und der Himmel färbt sich in einen leicht roten Ton. Neben uns befindet sich ein Steg mit ein paar Gebäuden, wodurch wir uns entscheiden, das Boot zu verlassen.
Wir untersuchen die Wege zwischen den Gebäuden, bis zu einem Eingang gelanen, der dem einer Bunkeranlage ähnelt. Warnschilder hängen neben dem Eingang, dennoch betreten wir ihn. Blitz schnell schliessen sich die Tür, das Licht geht aus und zwei Strahler schalten sich ein, die uns stark blenden. Es sind welche von uns: Sie bemerken relativ schnell, das wir Gordron Freeman sind, dennoch mussten wir uns scannen lassen. Nachdem dies beendet wurde, dürfen wir auf die andere Seite der Schleuse, wo wir gleich von Judith Mossman in Empfang genommen wurden. Sie erzählte uns, dass das hier Black Mesa East sei, eine rudimentäre Anlage, die für das Selbe entwickelt wurde, wie einstmals Black Mesa. Man erkennt auch sehr schnell parallelen. Die Betonwände und die Ausstattung lassen Erinnerungen an Half Life 1 aufkommen.
Als wir im untersten Stockwerk angekommen sind, werden wir sogleich von Eli Vance, ein alter Bekannter aus Black Mesa, in Empfang genommen. Er erzählt uns vieles darüber, was in unserer Abwesenheit geschehen war und auch, dass nun unsere Arbeit als Kämpfer getan sei. Wir sollen wieder als Forscher wie früher arbeiten und die Teleporter-Technik weiter verbessern. Nach einiger Zeit trift auch Alyx ein, die mit Modifikationen am Teleporter beginnt, so dass Eli uns diesen auch direkt vorführte. Wir staunen nicht schlecht. Aber das ist natürlich noch nicht alles.
So führt uns Alyx durch weitere Gänge der riesig wirkenden Anlage, erzählte uns von dem stillgelegten Gang nach Ravenholm und bringt uns in eine Schleuse, die diesmal nicht mit Schusswaffen auf uns zeigte.
Ein paar Sekunden vergingen und wir finden uns draussen auf einem Schrottplatz wieder. Wohin das Auge schaut, überall nur Müll und rostige Ablagen. Ehe wir den Schrottplatz weiter begutachten können, reicht uns Alyx das Gravitron, die wohl innovativste Waffe von ganz Half Life² mit der wir Gegenstände sowohl anziehen als auch abstößen können. Mit der Havoc-Engine ist diese Waffe sehr gut gelungen und macht auch ungewöhnlich viel Spass. So etwas hatte man bisher in noch keinem Spiel erlebt. Auf der anderen Seite des Schrottplatzes sollten wir nun Dog kennen lernen. Erneut überkommt uns das Staunen, als wir sahen, dass Dog ein riesiger Roboter ist, der auf einem Scanner vom Typ 1 basiert. Mit ihm spielen wir nun eine Runde "apportieren", bis wir gestört werden. Der bereits dunkel gewordene Himmel ist auf einmal voll mit Scannern und auch ein Helikopter war auf dem Weg zu uns. So fliehen wir zurück in die Schleuse, die überraschend in diesem Moment kaputt geht. Dies ist jedoch kein Problem, denn Dog biegt die Tonnen schwere Stahltür einfach aus dem Stehgreif auf, was anbei auch noch äusserst schön animiert wird.
Leider wurde uns kurz darauf erneut der Weg versperrt und wir sind gezwungen, den alten Weg nach Ravenholm zu nutzen. Umwege waren wir ja bereits gewohnt, somit machen wir uns auf den Weg in das nächste Kapitel.
Zusammenfassung
Neue Gegner: keine
Neue Waffen: keine
Kapitel 6 - Ravenholm
Endlich ist unsere Flucht beendet, wir haben Ravenholm erreicht. Eine düstere Szenerie zeigt sich vor unseren Augen: Der Himmel ist dunkel, vor uns liegt ein mittelgrosser Garten, auf dem der Unterleib mit Beinen eines Menschen an einem Baum aufgeknüpft wurde. Neben dem Baum sieht man alte Kapseln, mit denen Headcrabs auf Ravenholm abgeworfen wurde. Um den Gruseleffekt zu verstärken, schallt ein düsterer Sound durch unsere Lautsprecher. Man merkt schnell, dass diese Episode einem Angst und einen Teil der Vergangenheit von City17 vermitteln soll.
Trotz eines leicht mulmigen Gefühles folgen wir dem Weg in eine kleine Holzhütte, in der sich viele Kreissägen-Blätter befinden. Eines davon steckt in einer Leiche, die nachdem wir es per Gravitron herausgezogen haben, sofort in Zwei teilen auf den Boden fällt. Ausgerüstet mit diesem Blatt verfügen wir nun über die wohl stärkste Waffe in Half Life², denn mit dieser Kombination ist es möglich, viele Gegner hintereinander zu zerteilen und somit zu töten. Das spiegelt eine hohe Brutalität wieder, auf die man nach einiger Zeit aber nicht mehr achtet. Es wird zu einer Waffe wie jede andere, wobei die Innovation natürlich weiterhin genial bleibt.
Nach vielen engen Gängen erreichen wir eine kleine Gasse und hören eine Stimme, die einen leichten Wahnsinn ausstrahlt, während sie Texte aus der Bibel wiedergibt. Wir fragen uns, wem diese Stimme gehört, werden jedoch durch mehrere ankommende Zombies abgelenkt. Unter einem Motor, über dem ein Rotor angebracht wurde, verstecken wir uns, während die ankommenden Zombies allesamt zerteilt werden und wir ohne Munitionsverlust weiter dem Weg durch das Dorf folgen können.
Angekommen am Marktplatz, erkennen wir nun auch, wem die Stimme gehört: Einem Mann, der mit einem Gewehr bewaffnet von einem Hausbalkon aus auf Zombies schiesst, die sich an einem Haufen brennender Leichen versammelt haben. Wir helfen ihm dabei, die Zombies zu töten und schalten mehrere brennende Bereiche aus, die allesamt Gasfallen darstellen. Auch der elektronisch aufgeladene Zaun ist für uns nach der Abschaltung einfach zu überwinden. Direkt in diesem Moment erfahren wir auch, dass das ganze Dorf gefüllt von Fallen ist, die der uns bisher noch unbekannte Mann aufgestellt hat. Dazu gehören auch die Auto-Fallen, die wir vor uns sehen. An einer Seilwinde befestigt, fallen sie auf Knopfdruck gen Boden um alles zu zermalmen, was sich unter ihnen befindet. Genau dafür nutzen wir sie auch, wobei wir sie hinterher auch als Aufzug verwenden, um wieder hohe und sichere Gebiete zu erreichen, an denen wir erfahren, dass der Mann „Father Grigori“ heisst und der letzte verbliebene Mensch in Ravenholm ist.
Wir gelangen durch die Häuser zu einer anderen Gasse, die erfüllt von Zombies und den verschiedensten Sorten von Headcrabs ist. Die explosiven Fässer helfen uns ungemein und wir kommen ohne Probleme zu der Leiter an der anderen Seite, über die wir dann hoch oben über der Strasse zu einem Fenster gelangen, das uns abermals in einen weiteren düsteren Bereich führt. Es scheint ein industrieller Bereich zu sein und auf den Dächern erkennt man im Mondlicht Kreaturen springen, während sie Angst einflössende Laute von sich geben. Es sind Fast Zombies, welche sich schnell zu uns bewegen und versuchen, uns anzuspringen. Nachdem wir diese ausgeschaltet hatten, folgten wir dem Weg auf ein Dach, auf dem uns Father Grigori die S.P.A.S-12 rüber wirft, mit der wir uns nun noch besser gegen die Fast Zombies wehren können. Diese kommen uns ab da auch sehr oft in den Weg, wodurch Munitionsknappheit herrscht.
Eine Kreatur zeigt sich uns jedoch erst am Ende: Der Poison Zombie. Er ist behangen mit vielen Poison Headcrabs, die er gerne auf uns wirft und darüber hinaus auch noch äusserst robust. Er hält uns dennoch nicht auf, zum eigentlichen Ziel unserer Reise durch Ravenholm zu kommen und wir erreichen den Kirchenbereich. Während Father Grigori uns eine Fahrtmöglichkeit über den hohen Zaun sendet, kämpfen wir gegen immer mehr anstürmende Fast Zombies, bis wir endlich auf der anderen Seite ankommen. Zusammen mit ihm kämpfen wir uns durch den Friedhof, der vor Zombies nur so wimmelt. Ab einem gewissen Punkt wird uns eine Tür geöffnet, durch die wir zu den Minen von Ravenholm flüchten. Es ist ein mit Headcrabs versuchter Bereich, den wir schnell durch mit Wasser gefüllten Schächten verlassen und vor einer Lore stehen, die mit einem Rotor ausgestattet ist. Wir aktivieren sie und sehen dabei zu, wie sie die Zombies auf dem langen Weg nach oben fachgerecht zerteilt. Am Ende von dem Weg werden wir durch ein helles Licht geblendet und stehen an einem stillgelegten Bahnhof. Einige Zombies befinden sich dort, doch die meisten werden von Combine Sniper und Combine Soldiers ausgeschaltet. Sie scheinen eine alte Lagerhalle zu bewachen, in der man Schüsse hört. Wir stürmen rein und sehen Flüchtlinge gegen Combines kämpfen, denen wir sofort helfen. Man dankt uns dafür und teilt uns mit, dass Eli Vance gefangen genommen wurde und nun in Nova Prospek stecken würde. Unsere Aufgabe soll es nun sein, der Küste zu folgen und Eli Vance zu befreien, was wir im nächsten Kapitel beginnen werden.
Zusammenfassung:
Neue Gegner: Zombie Torso, Poison Headcrab, Fast Headcrab, Poison Zombie, Fast Zombie, Combine Soldier
Neue Waffen: S.P.A.S-12
@seymour
Das Level ist zum Kotzen !
Vorallem bis man zum Priester kommt, danach ist es eigentlich nicht übel.
Das Level ist zum Kotzen !
Vorallem bis man zum Priester kommt, danach ist es eigentlich nicht übel.
@lange ist es her:
Du hast wohl keinen großen Spaß an diesem Abschnitt, was?
Ist es nicht geil, wenn man die Zombies mit dem Kreissägeblättern killt?
Gerade die Zombies, die so springen und nur mehr aus Knochen und Muskeln bestehen?
Wenn so ein Vieh auf dich springt und es in der Luft teilt?
Du hast wohl keinen großen Spaß an diesem Abschnitt, was?
Ist es nicht geil, wenn man die Zombies mit dem Kreissägeblättern killt?
Gerade die Zombies, die so springen und nur mehr aus Knochen und Muskeln bestehen?
Wenn so ein Vieh auf dich springt und es in der Luft teilt?
Die sind doch voll niedlich!
Gerade, wenn sie in Hälften herumfliegen!
Gerade, wenn sie in Hälften herumfliegen!
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