ok leute, mich nervts einfach. ich mein, was da jetzt in asien mit der flutwelle passiert ist, ist natürlich schlimm und den menschen muss geholfen werden, ja. überall im fernsehen sind spendenaufrufe, irgendwelche leute, die 50 millionen euro auf dem konto haben, drücken gnädigerweise mal 1million ab (oder auch mehr, aber ja nicht soviel, dass es ihnen selber weh tut -.-) alles gut und schön - aber was ist mit den ganzen ländern, die seit Jahren in Not leben, wo die Leute auf der Straße verhungern, wo es Dürren gibt, etc pp? Warum rennen jetzt alle los und spenden - nur, weil die Medien das schön alles zeigen und weil es 150000 tote gibt?
Wenn es eine Flut in einemLand gibt, wo es sagen wir 10000 Tote gab, gibt es ebenso viele Obdachlose, ebensoviel Not, ebensoviel Krankheitsrisiko- "nur" eben weniger Tote, also ist es nicht wert, da länger drüber zu reden?
Klar, ich weiß, es gibt Spendenorganisationen natürlich auch vor der Flut und so - aber was jetzt abgeht, ist doch krass!
Und warum darf z.B. "juli" ihr perfekte Welle Lied nicht mehr spielen bzw die Radios, was soll der Schwachsinn? Oh ja, Mitgefühl zeigen, das wär ja nicht angebracht - gleichzeitig fliegen die Leute nach Mallorca, saufen sich die Birne voll und liegen am Strand aber das ist viel angebrachter.
Was bringt es den Leuten in Indonesien, wenn ein Fischer ein Annan da rumrennt? Rein gar nichts!!!
Aber wir nehmen ja Anteil, das ist alles so schockierend (JA KLAR IST ES DAS - aber muss man dann dahinfliegen, mit Anzug und Krawatte und ein paar Tränen abdrücken, damit die ganze Welt sieht, oh ja die kümmern sich??)
Warum spendet Deutschland 1 Drittel aller Spenden der EU - alleine - obwohl wir selbst tief in der sch...e stecken? (ok ok anderer thread)
Ich will überhaupt nicht sagen, dass es die betroffenen Länder nicht verdienen, Hilfe zu kriegne, oder so, nein, aber das find ich geht zu weit - niemand schert sich um verhungernde Kinder in Afrika, da hört man nur mal ab und zu was. Alle die jetzt losrennen um zu spenden hätten das auch vorher machen können und zwar zu Ländern, die ist seit JAhren ebenso nötig haben, wie jetzt Indonesien (vor allem).
Für mich ist das Heuchelei, echt.
Wenn es eine Flut in einemLand gibt, wo es sagen wir 10000 Tote gab, gibt es ebenso viele Obdachlose, ebensoviel Not, ebensoviel Krankheitsrisiko- "nur" eben weniger Tote, also ist es nicht wert, da länger drüber zu reden?
Klar, ich weiß, es gibt Spendenorganisationen natürlich auch vor der Flut und so - aber was jetzt abgeht, ist doch krass!
Und warum darf z.B. "juli" ihr perfekte Welle Lied nicht mehr spielen bzw die Radios, was soll der Schwachsinn? Oh ja, Mitgefühl zeigen, das wär ja nicht angebracht - gleichzeitig fliegen die Leute nach Mallorca, saufen sich die Birne voll und liegen am Strand aber das ist viel angebrachter.
Was bringt es den Leuten in Indonesien, wenn ein Fischer ein Annan da rumrennt? Rein gar nichts!!!
Aber wir nehmen ja Anteil, das ist alles so schockierend (JA KLAR IST ES DAS - aber muss man dann dahinfliegen, mit Anzug und Krawatte und ein paar Tränen abdrücken, damit die ganze Welt sieht, oh ja die kümmern sich??)
Warum spendet Deutschland 1 Drittel aller Spenden der EU - alleine - obwohl wir selbst tief in der sch...e stecken? (ok ok anderer thread)
Ich will überhaupt nicht sagen, dass es die betroffenen Länder nicht verdienen, Hilfe zu kriegne, oder so, nein, aber das find ich geht zu weit - niemand schert sich um verhungernde Kinder in Afrika, da hört man nur mal ab und zu was. Alle die jetzt losrennen um zu spenden hätten das auch vorher machen können und zwar zu Ländern, die ist seit JAhren ebenso nötig haben, wie jetzt Indonesien (vor allem).
Für mich ist das Heuchelei, echt.
Mit der Flut. 175 Tausend Menschen, die verhungern in Afrika in einem Monat. Wenn da keine Touristen gewesen wären, wär uns das auch egal. Ich weiß warum Afrika nicht geholfen wird.
ja is doch asozial, scheiß doch auf touristen. ich find das einfach nur falsch.
Stimmt, die Medien pusht es nur zusätzlich hoch weil es aktuell ist, aber is schon krass was jetzt abläuft mit den Spendenaktionen. Aber das schlimmste sind diese Trauermitteilungen im MSN-Messenger, da kommen Sachen wie "wenn du auch um die Opfer der Flutwelle trauerst, so setze ein X vor deinem Nick..." Ich frage euch, wen kümmerts da hinten dass wir hier ein X vor unserem Nick im MSN-Messenger setzen? Werden dadurch neue Häuser entstehen? Gehts denen dann besser?
Genauso wie der Verbot von Songs, welche in irgendeinerweise mit Wasser, Wellen, Strand usw. zu tun haben, is schwachsinnig, gutes Beispiel is der Song "Perfekte Welle" von Juli, der Song wurde vor der Flutwelle geschrieben und nochmal, wen kümmerts in Südasien wenn wir so einen Song im Radio nicht mehr abspielen? Ach ja, Juli hat gesagt, sie fänden es völlig in Ordnung ihren Song nicht mehr zu spielen, war ja auch klar, wenn sie sich darüber aufgeregt hätten, wären sie von den Medien in der Luft zerissen worden und waren nach höchstens einer Woche nicht mehr auf der Bildfläche.
Vorbildliches Beispiel finde ich da die "Ärzte ohne Grenzen" (heisst, glaube ich, so, bin nicht mehr sicher...) die haben gesagt, man solle nicht mehr soviel für die Flutwellen-Opfer spenden, da dann die anderen, welche das Geld auch brauchen, vernachlässigt werden. Sie meinen, man solle spenden, aber kein Ziel für die Spende angeben, damit sie mit dem Geld flexibler umgehen können und es da einsetzen, wo sie es als nötig empfinden. Aber ob schlussendlich die Spenden jemals an die Opfer kommen is ne andere Frage...
Greez Crashy
Genauso wie der Verbot von Songs, welche in irgendeinerweise mit Wasser, Wellen, Strand usw. zu tun haben, is schwachsinnig, gutes Beispiel is der Song "Perfekte Welle" von Juli, der Song wurde vor der Flutwelle geschrieben und nochmal, wen kümmerts in Südasien wenn wir so einen Song im Radio nicht mehr abspielen? Ach ja, Juli hat gesagt, sie fänden es völlig in Ordnung ihren Song nicht mehr zu spielen, war ja auch klar, wenn sie sich darüber aufgeregt hätten, wären sie von den Medien in der Luft zerissen worden und waren nach höchstens einer Woche nicht mehr auf der Bildfläche.
Vorbildliches Beispiel finde ich da die "Ärzte ohne Grenzen" (heisst, glaube ich, so, bin nicht mehr sicher...) die haben gesagt, man solle nicht mehr soviel für die Flutwellen-Opfer spenden, da dann die anderen, welche das Geld auch brauchen, vernachlässigt werden. Sie meinen, man solle spenden, aber kein Ziel für die Spende angeben, damit sie mit dem Geld flexibler umgehen können und es da einsetzen, wo sie es als nötig empfinden. Aber ob schlussendlich die Spenden jemals an die Opfer kommen is ne andere Frage...
Greez Crashy
Kann da nur zustimmen. Andererseits ist eine akute Katastrophe einfach nur eine "Sensation", ein "chronische" (wie also etwa Afrika) ... hm, das ist halt so. andauernde Berichterstattung darüber würde nur depressiv machen. Ich glaub nicht, dass das jemand sehen würde (keine Einschaltquoten=>keine Werbung). Da würde eher weggeschaltet nach dem Motto "wissen wir doch schon lange" ("ist doch nix Neues"). Und vielleicht hätten einige auch ein schlechtes Gewissen - eben weil nur akut gespendet wird und nur Beträge die nicht wehtun.
Ne, das mit Afrika gibts ne andere Teorie. Die Leute in der 3. Welt wollen so ,,reich'' sein wie wir. Aber wenn die so reich wie wir wären gäbe es die Welt balt nicht mehr. Ich meine die Ressourcen. Wenn du mal auf die Weltkarte guckst, siehst du wo die Ammis schon waren? Die ziehen eine Schneise um Russland und China.
@fastkiller: sorry, daspeil ich jetz nicht, was haben die Amis damit zu tun?
Heißt das, die leute in afrika sollen ruhig weiter leiden, damit es uns gut geht?
Heißt das, die leute in afrika sollen ruhig weiter leiden, damit es uns gut geht?
es klingt hart aber es is so.
auf der erde gibts net genug ressourcen das alle leben könnten wie wir. ausserdem hat das was mit der lage auf dem erdball zu tun. wo in der nähe des Äquators gibts ein reiches land? (länder mit öl mal ausgeschlossen) da kann man net so einfach was anpflanzen un die menschen werden satt davon. die industrie stellt lieber waffen her für sinnlose bürgerkriege von stämmen die sich seit tausend jahren hassen und von den kolonialmächten zu einem land zusammengeschweisst wurden, das keins ist.
so, aber das mit den Amis peil ich auch net
auf der erde gibts net genug ressourcen das alle leben könnten wie wir. ausserdem hat das was mit der lage auf dem erdball zu tun. wo in der nähe des Äquators gibts ein reiches land? (länder mit öl mal ausgeschlossen) da kann man net so einfach was anpflanzen un die menschen werden satt davon. die industrie stellt lieber waffen her für sinnlose bürgerkriege von stämmen die sich seit tausend jahren hassen und von den kolonialmächten zu einem land zusammengeschweisst wurden, das keins ist.
so, aber das mit den Amis peil ich auch net
ja ok aber trotzdem - indonesien ist ja auch nicht grad ein reiches land, aber wegen der flutkatastrophe ist jetzt das ganze augenmerk auf die gerichtet - weil das ja so sclhimm ist! das nervt mich halt, es ist geheuchelt! in wirklichkeit interessiert niemanden hier, wie es indonesien geht - deshalb schicken wir den fischer dahin, damits so aussieht.
klar ist es heuchelei, vor allem da viele deutsche dort oft urlaub machen und nur deshalb spenden, weil es ja "unser schönes urlaubsland ist" dem es schlecht geht, und "da wir dort eh wieder hin wollen müssen wir fleissig spenden"
das is ja ok das man da lieber urlaub macht wie in Afrika aber wenn die bilder aus Afrika stammen würden, würde wohl nicht soviel gespendet werden
das is ja ok das man da lieber urlaub macht wie in Afrika aber wenn die bilder aus Afrika stammen würden, würde wohl nicht soviel gespendet werden
Die Amerikaner haben 250mio gespendet. Wir können wetten das da Stützpunkte hinkommen.
Komm nicht wieder mit diesem billigen Anti-US Kram. Das gehört hier nicht hin.
Ich betrachte das Thema ürbigens genauso wie Edea. Jetzt wo es im TV ist, sind ja alle betroffen. Wenn das TV keine Toten zeigt, dann gibt es sie ja auch nicht.
Ich betrachte das Thema ürbigens genauso wie Edea. Jetzt wo es im TV ist, sind ja alle betroffen. Wenn das TV keine Toten zeigt, dann gibt es sie ja auch nicht.
und außerdem fast alle promis sagen der öfenntlichkeit das die so und so gespendet haben damit die noch besser ankommen manche interessiert es ja nicht ob da mensche sterben die interessiert einfach nur ein gutes image zu machen ich finde man sollte jeden monat oder jede woche spenden (kommt darauf an ob du dich selber mit den übrigen geld ernähren kannst).
Leute... ich kann eure Meinung verstehen. Es hat schon etwas von Doppelmoral. Und ich finde es schön dass ihr auch an die anderen (in Vergessenheit geratenen?) Länder denkt. Trotzdem ist diese Katastophe nicht mit anderen zu vergleichen, da dieses die schlimmste Naturkatastrophe ist die die Menscheit je erlebt hat.
Hm... Flutkatastrophe in Nicaragua hatte doch ähnlich viele Opferzahlen, wenn ich mich da nicht falsch erinnere.
edit, ich nehm alles zurück:
Mitch
Im November 1998 bricht nach 10 Tagen Dauerregen der Vulkankrater Casitas auseinander. Unter einer riesigen Schlammlawine, die von Überlebenden als Donnergrollen beschrieben worden ist, werden mindestens 1.500 Menschen begraben. Auch andere Regionen in Nicaragua sind von dem Dauerregen, der als Folge des Hurrikan Mitchs kam, betroffen. Insgesamt werden rund 20 Quadratkilometer überschwemmt, mind. 4.000 Menschen sterben und 7.000 werden bis heute vermisst. Neben Nicaragua sind noch Honduras, El Salvador und Guatemala betroffen, wobei Nicaragua und Honduras die am schwersten getroffenen Länder sind. Insgesamt fordert der Hurrikan Mitch bis zu 26.000 Todesopfer, bis zu 3 Millionen werden obdachlos. Der wirtschaftliche Schaden für Mittelamerika bewegt sich laut Schätzungen zwischen 2 und 5 Milliarden US–Dollar.
Die Opfer waren fast durchweg die Ärmsten, da sie an Flussufern und steilen Hängen in sogenannten Hochrisikogebieten leben, die wirtschaftlich so wertlos sind, dass niemand die illegalen Siedler vertreibt. Sie verloren ihre Häuser, Tiere und Ernten, und die Regierung schaffte es nicht, ihnen einen lebenswürdigen Ersatz zu besorgen. Da viele alles verloren hatten, was sie besaßen und nicht an Unterstützung von oben glaubten, setzte eine große Landflucht ein.
Die Katastrophe kam aber nicht überraschend. In der Regenzeit kommt es immer wieder zu Überschwemmungen. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die zuständigen Behörden von dem bevorstehenden Dauerregen informiert waren, jedoch nichts unternahmen, um die Menschen in den betroffenen Regionen zu warnen.
Im Vergleich dazu starb 1988 nur ein Mensch, als der Sturm Juana zu 99% die Stadt Bluefields dem Erdboden gleichmachte, da die FSLN rechtzeitig evakuiert hatte.
Eine genaue Angabe der Opfer der Katastrophe ist und wird nie möglich, da es keine zuverlässigen Daten gab über die Anzahl der in den betroffenen Regionen lebenden Menschen. Die Infrastruktur Nicaraguas wurde massiv zerstört. Nach den Überschwemmungen kam es zu Plünderungen in den evakuierten Gebieten; Seuchen (Cholera, Malaria und Dengue, Bindehautentzündungen, Durchfall, ...) brachen aus und die Preise der Grundnahrungsmittel stiegen um das Dreifache. Weltweit rollte eine riesige Hilfswelle an. "Politische Touristen" wie Hillary Clinton reisten nach Nicaragua, um sich vor Ort ein Bild der Schäden zu machen. Die Solidaritätsbewegung in Deutschland erhielt nach langen Jahren wieder etwas Aufschwung. Doch die finanzielle Hilfe versickerte fast spurlos.
Edit2: Das hier ist ganz interessant:
http://de.wikipedia.org/wiki/Naturkatastrophe
27./28. Juli 1976 Erdbeben der Stärke 7,5 in Tangshan, 150 km südlich von Peking, China etwa 655.000 Tote, offiziell: 255.000 Tote
Hat eine sehr "schöne" Übersicht. Seit '76 ist die Flut tatsächlich die Katastrophe mit dne größten Opferzahlen.
:(
edit, ich nehm alles zurück:
Mitch
Im November 1998 bricht nach 10 Tagen Dauerregen der Vulkankrater Casitas auseinander. Unter einer riesigen Schlammlawine, die von Überlebenden als Donnergrollen beschrieben worden ist, werden mindestens 1.500 Menschen begraben. Auch andere Regionen in Nicaragua sind von dem Dauerregen, der als Folge des Hurrikan Mitchs kam, betroffen. Insgesamt werden rund 20 Quadratkilometer überschwemmt, mind. 4.000 Menschen sterben und 7.000 werden bis heute vermisst. Neben Nicaragua sind noch Honduras, El Salvador und Guatemala betroffen, wobei Nicaragua und Honduras die am schwersten getroffenen Länder sind. Insgesamt fordert der Hurrikan Mitch bis zu 26.000 Todesopfer, bis zu 3 Millionen werden obdachlos. Der wirtschaftliche Schaden für Mittelamerika bewegt sich laut Schätzungen zwischen 2 und 5 Milliarden US–Dollar.
Die Opfer waren fast durchweg die Ärmsten, da sie an Flussufern und steilen Hängen in sogenannten Hochrisikogebieten leben, die wirtschaftlich so wertlos sind, dass niemand die illegalen Siedler vertreibt. Sie verloren ihre Häuser, Tiere und Ernten, und die Regierung schaffte es nicht, ihnen einen lebenswürdigen Ersatz zu besorgen. Da viele alles verloren hatten, was sie besaßen und nicht an Unterstützung von oben glaubten, setzte eine große Landflucht ein.
Die Katastrophe kam aber nicht überraschend. In der Regenzeit kommt es immer wieder zu Überschwemmungen. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die zuständigen Behörden von dem bevorstehenden Dauerregen informiert waren, jedoch nichts unternahmen, um die Menschen in den betroffenen Regionen zu warnen.
Im Vergleich dazu starb 1988 nur ein Mensch, als der Sturm Juana zu 99% die Stadt Bluefields dem Erdboden gleichmachte, da die FSLN rechtzeitig evakuiert hatte.
Eine genaue Angabe der Opfer der Katastrophe ist und wird nie möglich, da es keine zuverlässigen Daten gab über die Anzahl der in den betroffenen Regionen lebenden Menschen. Die Infrastruktur Nicaraguas wurde massiv zerstört. Nach den Überschwemmungen kam es zu Plünderungen in den evakuierten Gebieten; Seuchen (Cholera, Malaria und Dengue, Bindehautentzündungen, Durchfall, ...) brachen aus und die Preise der Grundnahrungsmittel stiegen um das Dreifache. Weltweit rollte eine riesige Hilfswelle an. "Politische Touristen" wie Hillary Clinton reisten nach Nicaragua, um sich vor Ort ein Bild der Schäden zu machen. Die Solidaritätsbewegung in Deutschland erhielt nach langen Jahren wieder etwas Aufschwung. Doch die finanzielle Hilfe versickerte fast spurlos.
Edit2: Das hier ist ganz interessant:
http://de.wikipedia.org/wiki/Naturkatastrophe
27./28. Juli 1976 Erdbeben der Stärke 7,5 in Tangshan, 150 km südlich von Peking, China etwa 655.000 Tote, offiziell: 255.000 Tote
Hat eine sehr "schöne" Übersicht. Seit '76 ist die Flut tatsächlich die Katastrophe mit dne größten Opferzahlen.
:(
ich glaube nicht, dass es die schlimmste naturkatastrophe ist, die die menschheit je erlebt hat, siehe 3DKings link.
Nur in letzter Zeit wo es angeblich mehr Sicherheit gibt (bullshit, vor erdbeben und tsunamis kann man sich kaum retten - nur durch frühwarnsysteme :| )
ich muss von mir ganz ehrlich sagen: ich hab früher nie gespendet (hab selbst nicht allzuviel geld) und mach es jetzt auch nicht, nur weil diese sensationsgeilheit besteht.
Nur in letzter Zeit wo es angeblich mehr Sicherheit gibt (bullshit, vor erdbeben und tsunamis kann man sich kaum retten - nur durch frühwarnsysteme :| )
ich muss von mir ganz ehrlich sagen: ich hab früher nie gespendet (hab selbst nicht allzuviel geld) und mach es jetzt auch nicht, nur weil diese sensationsgeilheit besteht.
die leute die hier erzählen es sei voll falsch zu spenden nur weil der "scheiss" in den medien ist haben sich selber geoutet. nur weil ihr (wenn ihr überhaupt gespendet habt) deswegen gespendet habt heißt es nicht dass es den anderen auch so geht. es gibt auch menschen (wie meine wenigkeit) die auch woanders spenden. einfach da wo es grade gbraucht wird....
Jedes Mal, wenn die Leute irgendwo spenden, weil ein Unglück geschehen ist, kommen gleich welche, die großkotzen und sich aufspielen wollen und meinen: "Es gibt aber auch andere Länder, wo die Leute arm sind, mecker."
Ja natürlich gibt es die! Aber es wird deshalb nicht weniger für sie gespendet, im Gegenteil!
Ihr müsst nicht immer gleich denken, dass wegen der für euch verhältnismäßig kleinen Opferzahl die Milliarden Menschen der Dritten Welt überhaupt nichts mehr kriegen. Das wird niemals der Fall seien.
Deshalb finde ich es total hirnlos, wenn jemand die Spender quasi schon angiftet von wegen wie bescheuert sie seien.
Ja natürlich gibt es die! Aber es wird deshalb nicht weniger für sie gespendet, im Gegenteil!
Ihr müsst nicht immer gleich denken, dass wegen der für euch verhältnismäßig kleinen Opferzahl die Milliarden Menschen der Dritten Welt überhaupt nichts mehr kriegen. Das wird niemals der Fall seien.
Deshalb finde ich es total hirnlos, wenn jemand die Spender quasi schon angiftet von wegen wie bescheuert sie seien.
ich sage nicht, dass die nichts kriegen - mein problem ist einfach, dass jetzt überall spendenaufrufe sind, die leute (und promis) hingehen und sagen: Guckt leute ich bin so toll, ich spende 1/10000 meines vermögens, bin ich nicht großzügig und macht das doch bitte auch bitte! Es gibt wenige Ausnahmen, von denen man weiß dass die auch so regelmäßig spenden und so die spreche ich natürlich auch nicht an, nur die die sich jetzt toll und guttätig vorlkommen, weil sie ein bisschen an die flutopfer spenden - das ist ganz einfach heuchlerisch!
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