Was haltet ihr davon? Bitte nur antworten, wenn ihr ein bisschen Ahnung habt davon..
womit hier der Satanismus gleichgesetzt wurde echt hart...also wollte ich mich mal schlau machen und euch ma sagen, dass, weil Satanismus oft so schlimm missverstanden wird, der Satanismus nur eine Weltanschauung ist, in der jeder Menschen für sich selbst verantwortlich ist...sprich; keine Gesellschaftiche Normen duldet, in denen moralische Prinzipien herrschen, sondern z.B. einem Täter das zurück gibt was er verdient hat...jeder Mensch ist für seine Lage selbst verantwotlich...er glaubt an den Satan als Gott, weil die Einwirkung Satans(Lucifer)
schlichtweg dominiert wird...alles was mit dem Tod mit Schmerz, Zorn, und wahrscheinlich auch din anderen 7 Todsünden zu tun hat wird bei uns als schlimm und unangenehm befunden, aber es sind Gefühl, die alle anderen dominieren...und uns stärker Beeinflussen...
Damit wollte ich sagen, dass der Satanist an den Satan auch glaubt, weil er sich öffter im übertrieben Wort "blicken" lässt...da gab es ma n Buch das ich lass...vom begründer des modernen Satanysmus....recht interessant..ich bin kein Satanist eher ein Atheist(Nichgäubiger)...ich bin der Meninung, dass sich eine Universelle Mechanik, unvorstellbar und nicht definierbar hinter der Mechanik des Unversums befindet, und wir das Ergebinis dessen Käusalität sind...
Und tja Menschen sind halt so, dass sie andere verurteilen, bevor sie sein Charakter kennenlernen. Es ist doch immer so gewesen der Erste Eindruck, aber weil viele so wenig Allgemeinwissen besitzen fällt ihnen diese Verurteilung auch nicht schwer...es beibt immer ein Klisché, wenn andere, die Schwarz tragen etc. als Goth. oder Satanisten abgestempellt werden...genauso wie das Klisché von Skinies...Glatze, Stiefel, Jeans, Kette...und und und....
schlichtweg dominiert wird...alles was mit dem Tod mit Schmerz, Zorn, und wahrscheinlich auch din anderen 7 Todsünden zu tun hat wird bei uns als schlimm und unangenehm befunden, aber es sind Gefühl, die alle anderen dominieren...und uns stärker Beeinflussen...
Damit wollte ich sagen, dass der Satanist an den Satan auch glaubt, weil er sich öffter im übertrieben Wort "blicken" lässt...da gab es ma n Buch das ich lass...vom begründer des modernen Satanysmus....recht interessant..ich bin kein Satanist eher ein Atheist(Nichgäubiger)...ich bin der Meninung, dass sich eine Universelle Mechanik, unvorstellbar und nicht definierbar hinter der Mechanik des Unversums befindet, und wir das Ergebinis dessen Käusalität sind...
Und tja Menschen sind halt so, dass sie andere verurteilen, bevor sie sein Charakter kennenlernen. Es ist doch immer so gewesen der Erste Eindruck, aber weil viele so wenig Allgemeinwissen besitzen fällt ihnen diese Verurteilung auch nicht schwer...es beibt immer ein Klisché, wenn andere, die Schwarz tragen etc. als Goth. oder Satanisten abgestempellt werden...genauso wie das Klisché von Skinies...Glatze, Stiefel, Jeans, Kette...und und und....
Ganz_interessant...
warum suchen manche einfach irgendwelche net-Lexiken auf und verweisen drauf, ohne selbst ma etwas dazu zu schreiben, ne eigene Meinung falls eine besteht, dabei kann man sich denken, dass der oder die jenige es selbst vielleicht nicht gelesen hat.
Satanisten glauben an überhaupt keinen Gott und an keinen Satan, weil die an nix übernatürliches glauben, die sind selbst ihr Gott und sind selbst verantwortlich für alles, was sie tun, ohne irgendein höhergestelltes Wesen.
Ice-Lives ich wunder mich auch wieso das so verharmlost wird! Áusserdem was ist mit den ganzen Sekten? Die meisten sind illegal und machen irgendnen scheiis!
~~~~Ice-Lives~~~~~ und osso64:
Wenn ihr etwas zu dem Thema beitragen wollt, so lest es auch und postet nicht einfach nur aufgrund des Topics. Obakes Link erklärt ganz genau was Satanismus ist. Und Satanismus hat im Kern rein garnichts mit dem zu tun, was ihr zwei aufzählt.
Wenn ihr etwas zu dem Thema beitragen wollt, so lest es auch und postet nicht einfach nur aufgrund des Topics. Obakes Link erklärt ganz genau was Satanismus ist. Und Satanismus hat im Kern rein garnichts mit dem zu tun, was ihr zwei aufzählt.
@3dking ++++ ganz genau! Die meisten wissen gar nicht, was es mit Satanismus auf sich hat, denn das hat gar nix mit irgendwelchen Opfern oder sonstwas zu tun! Satanisten sind durchaus friedlich wie jeder andere "normale" mensch auch!
Opfer bringen und so Scheiss machen nur die, die GLAUBEN, Satanisten zu sein, in Wirklichkeit aber völlig verkehrt sind. Die Leute nennt man Gruftis. Traurig...
Opfer bringen und so Scheiss machen nur die, die GLAUBEN, Satanisten zu sein, in Wirklichkeit aber völlig verkehrt sind. Die Leute nennt man Gruftis. Traurig...
@osso64 Satanisten haben mit Sekten nichts zu tun. Satanismus ist keine Sekte.
ähm, wenn ich mal so sagen darf, ist nur son Gerücht, aber`n paar Leutchen die ein paar Leutchen kennen die Kontakt zur dunklen Szene haben, haben mir erzählt, dass auf dem freidhof ein paar Straßen weiter öfters Rituale von Satanisten abgehalten werden. Außerdem sind dort oft Pentagramme in den Boden gezeichnet und manchmal ist auf den alten Grabsteinen Tierblut... (habe es zwar selbst noch nciht gesehen, kann aber den Leuten, die mir das erzählt haben vertrauen.)
Soviel dazu...
Soviel dazu...
Das sind eben keine echten Satanisten! Beschäftig dich mal mit Satanismus, dann siehst, dass da keine Opfer und so im Spiel sind! Die was das machen sind Gruftis. Also Möchtegern Satanisten...^^
Lies doch mal hier nach, was das entsprechende Thema wirklich beinhaltet, Medusa:
http://de.wikipedia.org/wiki/Satanismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Pentagramm
http://de.wikipedia.org/wiki/Satanismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Pentagramm
Erlich gesagt versteh ichs nicht ganz. An sich selber glauben und glauben, dass jeder Mensch über sich selber bestimmt ist ja nicht schlecht.
Aber warum muss ich denn an etwas Böses glauben?
Ich glaube doch, weil ich mit etwas wünsche, was ich nicht hab. Weil ich mir wünsche das die Dinge anders, besser sind, als sie mir erscheinen. Ich glaube um Hoffnung zu haben und ein bißchen Geborgenheit.
Warum soll ich nun an etwas Schlechtes glauben?
Aber warum muss ich denn an etwas Böses glauben?
Ich glaube doch, weil ich mit etwas wünsche, was ich nicht hab. Weil ich mir wünsche das die Dinge anders, besser sind, als sie mir erscheinen. Ich glaube um Hoffnung zu haben und ein bißchen Geborgenheit.
Warum soll ich nun an etwas Schlechtes glauben?
nirvana - du könntest auch vorher erst einmal mit dem thema auseinander setzen...(zB die links lesen)
aber trotzdem ging es hier nicht darum WAS satanismus ist sondern was wir davon halten..
ich kann nicht sagen ob es ich gut oder schlecht finde...glaubensrichtungen stufe ich allgemein nicht ein..
aber trotzdem ging es hier nicht darum WAS satanismus ist sondern was wir davon halten..
ich kann nicht sagen ob es ich gut oder schlecht finde...glaubensrichtungen stufe ich allgemein nicht ein..
@totaal uninteressant wieso i kenn mi lei aus mit dem thema. jo es geht um eichere meinung. oba wenn si wer net auskennt, kau er a ka meinung drüba hom.
@draconis Wenn du Satanist bist, glaubst ja an nix böses. Die glauben zwar net an den Satan, sondern an so Dinge wie Respekt, Zurückhaltung und so und Satan repräsentiert des. Gott repräsentiert doch auch zb Gnade und bedingungslose Liebe. Aber Satanisten glauben an kein höheres Wesen.
@draconis Wenn du Satanist bist, glaubst ja an nix böses. Die glauben zwar net an den Satan, sondern an so Dinge wie Respekt, Zurückhaltung und so und Satan repräsentiert des. Gott repräsentiert doch auch zb Gnade und bedingungslose Liebe. Aber Satanisten glauben an kein höheres Wesen.
a bissi verständlicher:
Für Christen und so is Satan das Böse. Satan ist gegen Gott. Und da Satanisten an keinen Gott glauben, also gegen Gottesbilder sind, ist Satan eben die Repräsentation dafür. Das bedeutet aber nicht, dass Satan böse ist, das ist nur die Ansicht von eben zB Christen, weil Satanisten an ihrem Gott zweifeln, behaupten, es gäbe keinen...
Für Christen und so is Satan das Böse. Satan ist gegen Gott. Und da Satanisten an keinen Gott glauben, also gegen Gottesbilder sind, ist Satan eben die Repräsentation dafür. Das bedeutet aber nicht, dass Satan böse ist, das ist nur die Ansicht von eben zB Christen, weil Satanisten an ihrem Gott zweifeln, behaupten, es gäbe keinen...
Nicht alle Satanisten glauben, dass es keinen Gott gibt. Das ist für sie praktisch das umgekehrte Christentum. Christen behaupten im Kern etwa das: Gott=Gut - Satan=Böse. Satanisten sehen das eben andersrum: Satan="Gut" - Gott="Böse".
Natürlich kann man das nicht verallgemeinern, aber ich denke, dass es oft so ist.
Übrigens: Die Leute, die Menschen opfern, sid nicht zwangsläufig Gruftis! Das hat rein garnichts damit zu tun!
Natürlich kann man das nicht verallgemeinern, aber ich denke, dass es oft so ist.
Übrigens: Die Leute, die Menschen opfern, sid nicht zwangsläufig Gruftis! Das hat rein garnichts damit zu tun!
Warum listet ihr die Aspekte des Satanismus auf? Wollt ihr euch bei 'ner Sekte bewerben? o.O
Nun, die meisten Formen des Satanismus kann man in einer zivilisierten Gesellschaft nicht dulden. Satanisten (die ja fast alle daran glauben, dass das Böse selbst das höchste Wesen ist) sollten gesetzlich verpflichtet sein, zum Psychater zu gehen.
Nun, die meisten Formen des Satanismus kann man in einer zivilisierten Gesellschaft nicht dulden. Satanisten (die ja fast alle daran glauben, dass das Böse selbst das höchste Wesen ist) sollten gesetzlich verpflichtet sein, zum Psychater zu gehen.
"sollten gesetzlich verpflichtet sein, zum Psychater zu gehen."
ich glaube es gibt leute die haben es (auch ohne satanismus) nötiger mal auf ihren geisteszustand untersucht zu werden...gaga
@ nirvana - ich kann nur noch einmal verweisen (auf die verweise) da ist das alles recht gut erläutert und braucht keine zusammengestückelte definition von uns...außer wir WISSEN dass etwas darin falsch ist
ich glaube es gibt leute die haben es (auch ohne satanismus) nötiger mal auf ihren geisteszustand untersucht zu werden...gaga
@ nirvana - ich kann nur noch einmal verweisen (auf die verweise) da ist das alles recht gut erläutert und braucht keine zusammengestückelte definition von uns...außer wir WISSEN dass etwas darin falsch ist
"Opfer bringen und so Scheiss machen nur die, die GLAUBEN, Satanisten zu sein, in Wirklichkeit aber völlig verkehrt sind. Die Leute nennt man Gruftis. Traurig..."
"Die was das machen sind Gruftis. Also Möchtegern Satanisten...^^"
ROFL
Du gibst 3DKing recht, dass die Null-Ahnung-Poster sich erstmal informieren sollen und selbst bist du nicht besser. Ich lache. Du hast vollkommen recht, alle Gruftis denken Satanisten zu sein. Boah, wenn ich sowas lese könnte ich kotzen.
Sowas wie DICH nennt man Möchtegern-Rebell.
"Die was das machen sind Gruftis. Also Möchtegern Satanisten...^^"
ROFL
Du gibst 3DKing recht, dass die Null-Ahnung-Poster sich erstmal informieren sollen und selbst bist du nicht besser. Ich lache. Du hast vollkommen recht, alle Gruftis denken Satanisten zu sein. Boah, wenn ich sowas lese könnte ich kotzen.
Sowas wie DICH nennt man Möchtegern-Rebell.
Sündigen
wir wollen sündigen
den Himmel kündigen
und nur noch sündigäääääääään.
Den scheiß singt mir immer DJB vor. In Wirklichkeit hasse ich Satanismus. Solche Leute gehören verbrannt, wenn ich es mal so ausdrücken darf.
wir wollen sündigen
den Himmel kündigen
und nur noch sündigäääääääään.
Den scheiß singt mir immer DJB vor. In Wirklichkeit hasse ich Satanismus. Solche Leute gehören verbrannt, wenn ich es mal so ausdrücken darf.
Phil Rod Hentai, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal mit seiner Meinung hinterm Berg bleiben.
Gesegnet seien diejenigen, die nichts zu sagen haben und den Mund halten-Oscar Wilde
Gesegnet seien diejenigen, die nichts zu sagen haben und den Mund halten-Oscar Wilde
Wir haben mal in Religion Satanismus durchgenommen
Satanismus ist unsinnig,die ritzen sich da die Zunge auf und lassen das Blut in eine Kerze tropfen weil sie dann angeblich Kontakt mit Satan haben
Zudem steht in San Francisco die "Church of Satan (Teufelskirche)" aber das in Amerika solche Kirchen erbaut werden finde ich schon etwas irre
Hinzu kommt das sie solche "Pendelspielchen" machen:
Sie fragen etwas und lassen das Pendel um ein Blatt mit Ja und Nein kreisen und wo es dann stehenbleibt so ist es auch,wie das Gläserrücken,alles Unsinn!
Satanismus ist unsinnig,die ritzen sich da die Zunge auf und lassen das Blut in eine Kerze tropfen weil sie dann angeblich Kontakt mit Satan haben
Zudem steht in San Francisco die "Church of Satan (Teufelskirche)" aber das in Amerika solche Kirchen erbaut werden finde ich schon etwas irre
Hinzu kommt das sie solche "Pendelspielchen" machen:
Sie fragen etwas und lassen das Pendel um ein Blatt mit Ja und Nein kreisen und wo es dann stehenbleibt so ist es auch,wie das Gläserrücken,alles Unsinn!
Der nächste, der Satanismus etwas zuweist, von dem kein Wort in der Wikipedia steht, der bekommt einen 1 Tagesban.
Satanismus
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Begriff Satanismus (nicht zu verwechseln mit Teufelsanbetung) ist relativ neu. Er wurde nachweislich zum ersten Mal von Robert Southey explizit verwendet, welcher auf diese Weise seinen Gegner Lord Byron zu diskreditieren suchte. Dessen Drama "Cain" aus dem Jahre 1821 gilt heute als das erste explizit satanistische Werk der Weltliteratur. Bereits 1667 hatte John Milton unter dem englischen Originaltitel "Paradise Lost" ein dichterisches Werk veröffentlicht, in dem erstmals in der Literaturgeschichte ein Satan beschrieben wird, der dem Menschen seine Potentiale, zu Wissen und Göttlichkeit zu gelangen, bewusst macht.
Unter dem Begriff "Satanismus" wurden und werden vielerlei geistige Strömungen zusammengefasst, welche oftmals keinen zwingenden Zusammenhang aufweisen. Als Kriterium gilt hierbei in der Regel, dass die Figur des Satans mehr oder weniger im Mittelpunkt steht.
Entgegen einer weit verbreiteten Auffassung kann der britische Magier Aleister Crowley weder als Satanist, noch als Vordenker des Satanismus eingestuft werden. Crowleys Maxime "Tu was du willst!" (repräsentiert durch das Wort "Thelema") korrespondiert nur bei oberflächlicher Betrachtung mit satanistischen Ideen. Tatsächlich fordert Crowley eine Einstimmung des menschlichen Individuums auf seinen "wahren Willen" - ein Konzept, welches eine stark mystische Ausrichtung hat. Ein solcher Universalismus ist mit Satanismus im religiösen Sinne, welcher das individuelle Ich zum Maßstab der Dinge erhebt, nicht vereinbar. Jedoch hat die thelemitische Erklärung der Menschenrechte von Crowley ("Liber OZ") in ihrer entmystifizierten Form gerade unter Satanisten, die sich nicht auf die "Nine Satanic Statements" des Gründers der amerikanischen Satanskirche Anton Szandor LaVey als ethische Grundlage beziehen wollen, weite Verbreitung gefunden. Die Verbindung von Satanismus und Thelema wurde durch den britischen Schriftsteller Dennis Wheatley geprägt.
Die erste Person, welche den Satanismus öffentlich als eigenständiges (d.h. achristliches) und kohärentes Religionssystem kodifiziert hat, ist Anton Szandor LaVey. Doch die Bausteine seiner Lehre sind teilweise andersweitig entlehnt gewesen. Hier ist einmal der sozialdarwinistische Autor Ragnar Redbeard (siehe dessen Werk "Might is Right!" von 1896) zu nennen, aber auch der von LaVeys "Church of Satan" abgelehnte Aleister Crowley (siehe dessen "Equinox"), wie von LaVeys Tochter Zeena LaVey nachgewiesen wurde.
Das zentrale Motiv des religiösen Satanismus, die Vergöttlichung des Menschen ("Deus est homo"), hat seinen Ursprung bei Schlangenkulten in der Gnosis der Antike (hier vor allem die sogenannten "Ophiten"). Zu den später auftretenden Erscheinungen des Satanismus kann man ansatzweise die anti-christlichen "Hell-Fire Clubs" im Großbritannien des 18. Jahrhunderts und den vermutlich um 1840 in München gegründeten "Freimaurer-Orden des Goldenen Centuriums" (FOGC) zählen. Für einen realexistierenden Satanismus im Mittelalter vor dem Hintergrund der zahlreichen Hexenverbrennungen dieser Epoche gibt es zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Forschung keinerlei Anhaltspunkte.
Inhaltsverzeichnis [AnzeigenVerbergen]
1 Zur etymologischen Relevanz der Satansfigur
1.1 Judentum
1.2 Christentum
1.3 Islam
2 Satanismus in der Literatur
3 Satanismus als Philosophie und Religion
3.1 Satanistische Ideologien
3.2 Satanistische Organisationen
3.2.1 Die Church of Satan
3.2.2 Der Orden In Nomine Satanas
3.2.3 Der Order of Nine Angles
3.3 Satanismus in Subkulturen
4 Literatur
5 Weblinks
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Zur etymologischen Relevanz der Satansfigur
Der Begriff Satanismus bezieht sich etymologisch auf den Kulturraum der monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam), denn nur in diesen Religionen findet sich die Vorstellungen von einem Widersacher des einzigen Gottes, welcher den Namen Satan trägt. Allerdings geht die Idee einer dualistisch angelegten Welt, in der ein Kampf zwischen Gut und Böse ausgefochten wird, zurück auf ältere Religionen wie z.B. den Zoroastrismus und seinen Religionsgründer, Zarathustra. In gnostischen Strömungen wurde dieser Glaube aufgenommen und sowohl außerhalb als auch innerhalb des Christentums weit verbreitet und teilweise bis ins Extreme gesteigert.
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Judentum
Im Judentum ist Satan derjenige, der die Seite der Anklage am Richterstuhl Gottes vertritt. Diese traditionelle Auffassung lebt weiter in der Person des Advocatus diaboli, der diese Funktion bei Verhandlungen am Stuhl Petri ausführt. Im Buch Ijob wurde Satan sogar als einer der Söhne Gottes bezeichnet, der in der Hierarchie der Engel so weit oben stand, dass er Zutritt zu Gottes Hofstaat hatte. Im Judentum bestand aber zu keinem Zeitpunkt Zweifel darüber, dass Gott über Satan steht. Eine polarisierende Deutung der Welt als ein Kampf Gut gegen Böse mischte sich erst später aus anderen religiösen Strömungen (persische und babylonische Religionen) in die Kultur der Juden und war zunächst wenig bedeutsam und sichtbar.
Satan wurde in späteren jüdischen Mythologien (apokryphes Buch Henoch) als gefallener Engel beschrieben, der sich zusammen mit seinen Anhängern gegen Gottes Willen auflehnt und zur Strafe auf die Erde verbannt wurde.
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Christentum
Erst im neuen Testament wurde der Teufel mit der universellen Verführungen gegen Gott identifiziert. Dazu zählte schließlich auch die Sendung oder gar Indentifizierung mit der Schlange im Paradies. Im Christentum wird der Teufel als Gegner und Widersacher (hebräisch: Satan) des christlichen Gottes gesehen. In gnostischen Strömungen wurde Satan später mit dem römischen Gott Luzifer, dem "Lichtbringer", gleichgesetzt. Während im Laufe der Jahrhunderte alle nicht-christlichen ("heidnischen") Religionen in Europa von den Christen ausgerottet wurden, erhielt der Teufel eine Vielzahl von Beinamen und neuen Gesichtern, da man die alten Gottheiten zu Feinden Gottes erklärte: eine der bekannteren Darstellungen ist die des bocksbeinigen Hirtengottes Pan.
Aus der Sicht des Christentums ist der Satanismus eine Ideologie, die sich weder mit dem christlichen Glauben vereinbaren, noch auf ihm aufbauen lässt. Als Kritik des christlichen Glaubens bleibt der Satanismus auf halbem Wege stehen, indem nicht alle Dogmen verworfen werden, sondern in positiver Hinwendung Bezug auf Satan genommen wird. Die als wesentlich betrachtete Abkehr der Satanisten von den christlichen Dogmen, sozusagen als zur Schau getragene Antithese des christlichen Glaubens, erscheint somit, im Gegensatz etwa zum Atheismus, als merkwürdig inkonsequent.
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Islam
Dem Islam ist die Vorstellung, dass Schaitan Widersacher Gottes oder eine Art Kräfte-Gegenpol ist, fremd. Das Prinzip Gut gegen Böse als Gegenkräfte ist hier nicht anwendbar. Denn nur Allah ist der absolut Mächtige, Schaitan ist dagegen lediglich Versucher der Menschen, dem Allah eine Frist gesetzt hat. Schaitan ist nicht allmächtig - aber gefährlich für die Menschen, solange sie wanken und sich Allah nicht völlig ergeben. Folglich gibt es im Islam in der Regel in keiner Form Sekten oder Glaubensrichtungen, die sich irgendwie mit der Verherrlichung des Teufels auseinandersetzen.
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Satanismus in der Literatur
Ursprünglich meinte man mit Satanismus eine geistige Strömung in der Literatur, hauptsächlich in England, welche sich mit dem Bösem auseinandersetzte. Der Begründer war John Milton ("Paradise Lost", in dem der Satz "Lieber ein Fürst in der Hölle als ein Sklave im Himmel" auftaucht; engl.: Better to reign in hell, than to serve in heaven.). Die berühmtesten Autoren dieser Strömung waren Marquis Donatien Alfonse Francois de Sade ("Les 120 jeunes de Sodome"), dessen grausame, Gewalt und Vergewaltigung verherrlichende Werke weltberühmt sind (nach ihm ist der "Sadismus" benannt), und Lord Byron ("Der Korsar", "Childe Harolds Pilgerfart"), der sich selbst als Inkarnation des Satans sah.
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Satanismus als Philosophie und Religion
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Satanistische Ideologien
In den meisten satanistischen Ideologien steht die Anbetung oder Anrufung des Teufels, Satans, Luzifers oder von Dämonen tatsächlich nicht im Vordergrund. Satan wird als ein Symbol für den Widerstand gegen die Dogmen der Religionen gesehen. Im Zentrum steht stattdessen im allgemeinen die Beanspruchung der eigenen Göttlichkeit, die oft im Ausleben der Sexualität (z.B. rituelle Sexualmagie) zum Ausdruck gebracht wird. Der Mensch wird zum Maß der Dinge und ist sein eigener Gesetzgeber, was sich oft auch in einem weltanschaulichen Sozialdarwinismus ausdrückt. Die Individualität steht im Vordergrund und Okkultismus und Satanismus sind in den meisten Fällen zu trennen. Satanismus hat nichts mit magischen Handlungen zu tun, sondern mit dem Ausleben des Selbst.
Während Religionen/Philosophien wie das Christentum, der Islam oder der Hinduismus dem Pfad der rechten Hand zugeordnet werden, bezeichnen sich satanistische Gruppierungen als dem Pfad zur linken Hand zugehörig. Vereinfachend handelt es sich hierbei um eine Unterscheidung zwischen Glaubensrichtungen, in denen (Pfad der rechten Hand) die Auslöschung des Selbst (Versöhnung des Selbst mit der Schöpfung, indem die Gebote eines Schöpfergottes befolgt werden; Verschmelzung, Einswerden, Auflösung des Selbstes in einem als illusionär betrachteten Nirvana, Einzug in den Himmel etc.) im Fokus liegt, und zwischen solchen Schulen und Lehren (Pfad zur linken Hand), die das Bewusstsein individueller Existenz als besonderes Geschenk und Chance, als auslösendes Agens für eine Entwicklung des menschlichen Potenzials erachten. Hinsichtlich der Position des individuellen Selbstes einem Allganzen gegenüber, geht es beim linkshändigen Pfad um die Abspaltung von diesem (falls vorhandenem) Allganzen; eine bewusste Abtrennung oder um die sog. "Selbstvergottung", die allerdings nicht im christlichen Sinne zu verstehen ist, sondern eher im Sinne eines "Erkenne dich selbst - und lebe dich".
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Satanistische Organisationen
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Die Church of Satan
Die Church of Satan (CoS) wurde offiziell am 30.4. 1966 von Anton Szandor LaVey in San Francisco gegründet. Diese internationale Organisation ist in den USA offiziell als Kirche anerkannt, verzichtet jedoch auf die ihr rechtlich zustehende Steuerbefreiung. Die CoS repräsentiert jenen Satanismus, wie er 1967 durch LaVeys "Satanic Bible" kodifiziert wurde. Ihr Sitz befindet sich mittlerweile in New York City.
Die CoS ist zentralistisch organisiert. Ihre Leitung (der "Order of the Trapezoid") setzt sich aus den beiden Hohepriestern (jeweils ein Mann und eine Frau) und dem Entscheidungsgremium der "Council of Nine" zusammen. Mitgliedschaften in der CoS können entweder passiv oder aktiv sein. Aktive Mitglieder können sich entweder als Medienrepräsentanten (sog. "Agents") engagieren, oder einer "Grotto" beitreten.
Die sog. "Grottos" sind lokale Interessengruppen der CoS. Einige Grottos treten öffentlich auf und verfügen sogar über eigene Homepages, andere ziehen es vor, im Verborgenen zu operieren. Der Leiter einer Grotto ist öffentlich lediglich dazu autorisiert, sich im Namen seiner Grotto, nicht aber im Namen der CoS zu äußern. Die einzelnen Grottos haben keine zwingende Verbindung außer dem gemeinsamen Bekenntnis zum Satanismus, wie er von LaVey kodifiziert wurde.
Die CoS vertritt einen atheistischen Standpunkt; die Figur Satans wird als Archetyp gedeutet, mit welchem sich der einzelne Satanist identifizieren kann. Innerhalb der CoS ist seit ihrer Gründung bereits ein Schisma erfolgt: 1975 spalteten sich unter der Leitung von CoS-Magister Dr. Michael Aquino einige Mitglieder der CoS ab, um ihre eigene Organisation, den Temple of Set (ToS), zu gründen.
Siehe auch: Laveyismus
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Der Orden In Nomine Satanas
In der Walpurgisnacht des 30.4.1996 wurde der Orden "In Nomine Satanas" (I.N.S.) in der Klosterruine St. Michael auf dem Heiligenberg in Heidelberg rituell gegründet.
Schriftliche Quellen, an denen sich die Philosophie des I.N.S. orientiert, sind vor allem gnostische Überlieferungen der Antike (Ophiten, Naassener, Peraten). Entsprechend bezeichnet der Orden seine Ausrichtung auch als "gnostischen Satanismus". Verbunden wird dieser Bezug auf die Gnosis mit einem Thelema-Begriff, der sich auf die Schrift "Gargantua" von François Rabelais (ein humanistisches Werk aus dem Jahre 1534 über eine freiheitliche "Abtei Thelema", in der man sich nicht "von dem Klang einer Glocke", sondern "von den Vorschriften der Einsicht" leiten lässt) stützt.
Das wichtigste Ritual des I.N.S. stellt die "Missa Sinistra" dar. Die Missa Sinistra (lat.: "die Unheilvolle Messe", wie auch "die Linksseitige Messe" in Verbindung zum "Okkultismus des Linkshändigen Pfades") will die Tradition der anti-christlichen "Schwarzen Messen" überwinden. Der I.N.S. erstrebt mit seinem Satanismus eine vollständige Unabhängigkeit vom Christentum (wie auch allen anderen Religionen) "im Unterschied zu den zahlreichen Satanisten, die ihre Religiosität mehr oder weniger als Anti-Christentum entwickeln".
Organisatorisch weist der I.N.S. ein offenes System von vier verschiedenen Priesterschaften auf, in die man bei persönlichem Interesse und Zustimmung des Ordens rituell eingeführt werden kann.
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Der Order of Nine Angles
Der aus Großbritannien stammende "Orden der neun Winkel" gehört zu den schillerndsten Strömungen innerhalb der satanischen Subkultur. Laut ONA-Mitglied Christos Beest setzt sich der Order of Nine Angles nur aus ca. 10 Personen zusammen (vgl. Gavin Baddeley), hat jedoch aufgrund seiner kontroversen Ansichten für Aufmerksamkeit in der Szene gesorgt. Dadurch hat der Orden inzwischen auch in den USA und in Deutschland Mitglieder gewinnen können. Seine Entstehungsgeschichte datiert der ONA bereits vor die in der Szene dominierende Church of Satan.
Der sozialdarwinistisch ausgerichtete ONA beschäftigt sich intellektuell mit Menschenopfern und Nationalsozialismus, obgleich er sich wie andere Satanisten dem Pfad zur Linken Hand zurechnet. Dessen ungeachtet sind die schriftlichen und künstlerischen (der ONA hat u.a. ein eigenes Tarot, das "Sinister Tarot" veröffentlicht) Outputs des ONA auf einem vergleichsweise hohem Niveau, wie selbst von seinen Gegnern bescheinigt wird.
Der ONA wird von vielen Satanisten abgelehnt, insbesondere von jenen, welche ideologisch der CoS nahe stehen. Er verfügt über keine offizielle Homepage. Schriften des ONA wie "The Black Book of Satan" sind im Internet jedoch weit verstreut.
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Satanismus in Subkulturen
Vielen Subkulturen wird nachgesagt, dass ihre Szenegänger dem Satanismus frönen würden, wobei man sich darunter unwissentlich meistens Jugendsatanismus vorstellt. Dies ist jedoch in den allermeisten Fällen vollkommen falsch.
Die Gothic-Subkultur findet sich wohl am häufigsten mit diesem Vorurteil konfrontiert. Zwar sind viele Grufties mit den Begriffen des ideologischen Satanismus oberflächlich vertraut, jedoch kommen die wenigsten von ihnen auf die Idee, nachts am Friedhof Hühner dem Teufel zu opfern. Auch hier ist allenfalls Protestsatanismus in der Jugendkultur verbreitet.
Auch die Heavy-Metal-Subkultur bedient sich stellenweise satanistischer Symbole. Mit welcher Häufigkeit und Ernsthaftigkeit, hängt ausgesprochen stark davon ab, in welcher Subszene des Heavy-Metal man sich bewegt. In den meisten Subszenen werden, entgegen aller Vorurteile, tatsächlich nur sehr selten satanistische Symbole verwendet, und entsprechendes Gedankengut ist gar nicht präsent. In der Subszene Death Metal ist eine antichristliche bis satanische Symbolik vereinzelt vorzufinden, was in erster Linie jedoch mit dem Ziel der Provokation geschieht. In der Black Metal Szene dagegen ist satanische Symbolik ein essentieller Bestandteil der Subkultur, und auch entsprechende philosophische Strömungen lassen sich dort häufiger ausmachen. Aber auch in letzterer Szene erweisen sich die allgemeinen Vorstellungen von Blutopfern als Vorurteil.
Satanismus
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Begriff Satanismus (nicht zu verwechseln mit Teufelsanbetung) ist relativ neu. Er wurde nachweislich zum ersten Mal von Robert Southey explizit verwendet, welcher auf diese Weise seinen Gegner Lord Byron zu diskreditieren suchte. Dessen Drama "Cain" aus dem Jahre 1821 gilt heute als das erste explizit satanistische Werk der Weltliteratur. Bereits 1667 hatte John Milton unter dem englischen Originaltitel "Paradise Lost" ein dichterisches Werk veröffentlicht, in dem erstmals in der Literaturgeschichte ein Satan beschrieben wird, der dem Menschen seine Potentiale, zu Wissen und Göttlichkeit zu gelangen, bewusst macht.
Unter dem Begriff "Satanismus" wurden und werden vielerlei geistige Strömungen zusammengefasst, welche oftmals keinen zwingenden Zusammenhang aufweisen. Als Kriterium gilt hierbei in der Regel, dass die Figur des Satans mehr oder weniger im Mittelpunkt steht.
Entgegen einer weit verbreiteten Auffassung kann der britische Magier Aleister Crowley weder als Satanist, noch als Vordenker des Satanismus eingestuft werden. Crowleys Maxime "Tu was du willst!" (repräsentiert durch das Wort "Thelema") korrespondiert nur bei oberflächlicher Betrachtung mit satanistischen Ideen. Tatsächlich fordert Crowley eine Einstimmung des menschlichen Individuums auf seinen "wahren Willen" - ein Konzept, welches eine stark mystische Ausrichtung hat. Ein solcher Universalismus ist mit Satanismus im religiösen Sinne, welcher das individuelle Ich zum Maßstab der Dinge erhebt, nicht vereinbar. Jedoch hat die thelemitische Erklärung der Menschenrechte von Crowley ("Liber OZ") in ihrer entmystifizierten Form gerade unter Satanisten, die sich nicht auf die "Nine Satanic Statements" des Gründers der amerikanischen Satanskirche Anton Szandor LaVey als ethische Grundlage beziehen wollen, weite Verbreitung gefunden. Die Verbindung von Satanismus und Thelema wurde durch den britischen Schriftsteller Dennis Wheatley geprägt.
Die erste Person, welche den Satanismus öffentlich als eigenständiges (d.h. achristliches) und kohärentes Religionssystem kodifiziert hat, ist Anton Szandor LaVey. Doch die Bausteine seiner Lehre sind teilweise andersweitig entlehnt gewesen. Hier ist einmal der sozialdarwinistische Autor Ragnar Redbeard (siehe dessen Werk "Might is Right!" von 1896) zu nennen, aber auch der von LaVeys "Church of Satan" abgelehnte Aleister Crowley (siehe dessen "Equinox"), wie von LaVeys Tochter Zeena LaVey nachgewiesen wurde.
Das zentrale Motiv des religiösen Satanismus, die Vergöttlichung des Menschen ("Deus est homo"), hat seinen Ursprung bei Schlangenkulten in der Gnosis der Antike (hier vor allem die sogenannten "Ophiten"). Zu den später auftretenden Erscheinungen des Satanismus kann man ansatzweise die anti-christlichen "Hell-Fire Clubs" im Großbritannien des 18. Jahrhunderts und den vermutlich um 1840 in München gegründeten "Freimaurer-Orden des Goldenen Centuriums" (FOGC) zählen. Für einen realexistierenden Satanismus im Mittelalter vor dem Hintergrund der zahlreichen Hexenverbrennungen dieser Epoche gibt es zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Forschung keinerlei Anhaltspunkte.
Inhaltsverzeichnis [AnzeigenVerbergen]
1 Zur etymologischen Relevanz der Satansfigur
1.1 Judentum
1.2 Christentum
1.3 Islam
2 Satanismus in der Literatur
3 Satanismus als Philosophie und Religion
3.1 Satanistische Ideologien
3.2 Satanistische Organisationen
3.2.1 Die Church of Satan
3.2.2 Der Orden In Nomine Satanas
3.2.3 Der Order of Nine Angles
3.3 Satanismus in Subkulturen
4 Literatur
5 Weblinks
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Zur etymologischen Relevanz der Satansfigur
Der Begriff Satanismus bezieht sich etymologisch auf den Kulturraum der monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam), denn nur in diesen Religionen findet sich die Vorstellungen von einem Widersacher des einzigen Gottes, welcher den Namen Satan trägt. Allerdings geht die Idee einer dualistisch angelegten Welt, in der ein Kampf zwischen Gut und Böse ausgefochten wird, zurück auf ältere Religionen wie z.B. den Zoroastrismus und seinen Religionsgründer, Zarathustra. In gnostischen Strömungen wurde dieser Glaube aufgenommen und sowohl außerhalb als auch innerhalb des Christentums weit verbreitet und teilweise bis ins Extreme gesteigert.
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Judentum
Im Judentum ist Satan derjenige, der die Seite der Anklage am Richterstuhl Gottes vertritt. Diese traditionelle Auffassung lebt weiter in der Person des Advocatus diaboli, der diese Funktion bei Verhandlungen am Stuhl Petri ausführt. Im Buch Ijob wurde Satan sogar als einer der Söhne Gottes bezeichnet, der in der Hierarchie der Engel so weit oben stand, dass er Zutritt zu Gottes Hofstaat hatte. Im Judentum bestand aber zu keinem Zeitpunkt Zweifel darüber, dass Gott über Satan steht. Eine polarisierende Deutung der Welt als ein Kampf Gut gegen Böse mischte sich erst später aus anderen religiösen Strömungen (persische und babylonische Religionen) in die Kultur der Juden und war zunächst wenig bedeutsam und sichtbar.
Satan wurde in späteren jüdischen Mythologien (apokryphes Buch Henoch) als gefallener Engel beschrieben, der sich zusammen mit seinen Anhängern gegen Gottes Willen auflehnt und zur Strafe auf die Erde verbannt wurde.
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Christentum
Erst im neuen Testament wurde der Teufel mit der universellen Verführungen gegen Gott identifiziert. Dazu zählte schließlich auch die Sendung oder gar Indentifizierung mit der Schlange im Paradies. Im Christentum wird der Teufel als Gegner und Widersacher (hebräisch: Satan) des christlichen Gottes gesehen. In gnostischen Strömungen wurde Satan später mit dem römischen Gott Luzifer, dem "Lichtbringer", gleichgesetzt. Während im Laufe der Jahrhunderte alle nicht-christlichen ("heidnischen") Religionen in Europa von den Christen ausgerottet wurden, erhielt der Teufel eine Vielzahl von Beinamen und neuen Gesichtern, da man die alten Gottheiten zu Feinden Gottes erklärte: eine der bekannteren Darstellungen ist die des bocksbeinigen Hirtengottes Pan.
Aus der Sicht des Christentums ist der Satanismus eine Ideologie, die sich weder mit dem christlichen Glauben vereinbaren, noch auf ihm aufbauen lässt. Als Kritik des christlichen Glaubens bleibt der Satanismus auf halbem Wege stehen, indem nicht alle Dogmen verworfen werden, sondern in positiver Hinwendung Bezug auf Satan genommen wird. Die als wesentlich betrachtete Abkehr der Satanisten von den christlichen Dogmen, sozusagen als zur Schau getragene Antithese des christlichen Glaubens, erscheint somit, im Gegensatz etwa zum Atheismus, als merkwürdig inkonsequent.
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Islam
Dem Islam ist die Vorstellung, dass Schaitan Widersacher Gottes oder eine Art Kräfte-Gegenpol ist, fremd. Das Prinzip Gut gegen Böse als Gegenkräfte ist hier nicht anwendbar. Denn nur Allah ist der absolut Mächtige, Schaitan ist dagegen lediglich Versucher der Menschen, dem Allah eine Frist gesetzt hat. Schaitan ist nicht allmächtig - aber gefährlich für die Menschen, solange sie wanken und sich Allah nicht völlig ergeben. Folglich gibt es im Islam in der Regel in keiner Form Sekten oder Glaubensrichtungen, die sich irgendwie mit der Verherrlichung des Teufels auseinandersetzen.
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Satanismus in der Literatur
Ursprünglich meinte man mit Satanismus eine geistige Strömung in der Literatur, hauptsächlich in England, welche sich mit dem Bösem auseinandersetzte. Der Begründer war John Milton ("Paradise Lost", in dem der Satz "Lieber ein Fürst in der Hölle als ein Sklave im Himmel" auftaucht; engl.: Better to reign in hell, than to serve in heaven.). Die berühmtesten Autoren dieser Strömung waren Marquis Donatien Alfonse Francois de Sade ("Les 120 jeunes de Sodome"), dessen grausame, Gewalt und Vergewaltigung verherrlichende Werke weltberühmt sind (nach ihm ist der "Sadismus" benannt), und Lord Byron ("Der Korsar", "Childe Harolds Pilgerfart"), der sich selbst als Inkarnation des Satans sah.
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Satanismus als Philosophie und Religion
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Satanistische Ideologien
In den meisten satanistischen Ideologien steht die Anbetung oder Anrufung des Teufels, Satans, Luzifers oder von Dämonen tatsächlich nicht im Vordergrund. Satan wird als ein Symbol für den Widerstand gegen die Dogmen der Religionen gesehen. Im Zentrum steht stattdessen im allgemeinen die Beanspruchung der eigenen Göttlichkeit, die oft im Ausleben der Sexualität (z.B. rituelle Sexualmagie) zum Ausdruck gebracht wird. Der Mensch wird zum Maß der Dinge und ist sein eigener Gesetzgeber, was sich oft auch in einem weltanschaulichen Sozialdarwinismus ausdrückt. Die Individualität steht im Vordergrund und Okkultismus und Satanismus sind in den meisten Fällen zu trennen. Satanismus hat nichts mit magischen Handlungen zu tun, sondern mit dem Ausleben des Selbst.
Während Religionen/Philosophien wie das Christentum, der Islam oder der Hinduismus dem Pfad der rechten Hand zugeordnet werden, bezeichnen sich satanistische Gruppierungen als dem Pfad zur linken Hand zugehörig. Vereinfachend handelt es sich hierbei um eine Unterscheidung zwischen Glaubensrichtungen, in denen (Pfad der rechten Hand) die Auslöschung des Selbst (Versöhnung des Selbst mit der Schöpfung, indem die Gebote eines Schöpfergottes befolgt werden; Verschmelzung, Einswerden, Auflösung des Selbstes in einem als illusionär betrachteten Nirvana, Einzug in den Himmel etc.) im Fokus liegt, und zwischen solchen Schulen und Lehren (Pfad zur linken Hand), die das Bewusstsein individueller Existenz als besonderes Geschenk und Chance, als auslösendes Agens für eine Entwicklung des menschlichen Potenzials erachten. Hinsichtlich der Position des individuellen Selbstes einem Allganzen gegenüber, geht es beim linkshändigen Pfad um die Abspaltung von diesem (falls vorhandenem) Allganzen; eine bewusste Abtrennung oder um die sog. "Selbstvergottung", die allerdings nicht im christlichen Sinne zu verstehen ist, sondern eher im Sinne eines "Erkenne dich selbst - und lebe dich".
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Satanistische Organisationen
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Die Church of Satan
Die Church of Satan (CoS) wurde offiziell am 30.4. 1966 von Anton Szandor LaVey in San Francisco gegründet. Diese internationale Organisation ist in den USA offiziell als Kirche anerkannt, verzichtet jedoch auf die ihr rechtlich zustehende Steuerbefreiung. Die CoS repräsentiert jenen Satanismus, wie er 1967 durch LaVeys "Satanic Bible" kodifiziert wurde. Ihr Sitz befindet sich mittlerweile in New York City.
Die CoS ist zentralistisch organisiert. Ihre Leitung (der "Order of the Trapezoid") setzt sich aus den beiden Hohepriestern (jeweils ein Mann und eine Frau) und dem Entscheidungsgremium der "Council of Nine" zusammen. Mitgliedschaften in der CoS können entweder passiv oder aktiv sein. Aktive Mitglieder können sich entweder als Medienrepräsentanten (sog. "Agents") engagieren, oder einer "Grotto" beitreten.
Die sog. "Grottos" sind lokale Interessengruppen der CoS. Einige Grottos treten öffentlich auf und verfügen sogar über eigene Homepages, andere ziehen es vor, im Verborgenen zu operieren. Der Leiter einer Grotto ist öffentlich lediglich dazu autorisiert, sich im Namen seiner Grotto, nicht aber im Namen der CoS zu äußern. Die einzelnen Grottos haben keine zwingende Verbindung außer dem gemeinsamen Bekenntnis zum Satanismus, wie er von LaVey kodifiziert wurde.
Die CoS vertritt einen atheistischen Standpunkt; die Figur Satans wird als Archetyp gedeutet, mit welchem sich der einzelne Satanist identifizieren kann. Innerhalb der CoS ist seit ihrer Gründung bereits ein Schisma erfolgt: 1975 spalteten sich unter der Leitung von CoS-Magister Dr. Michael Aquino einige Mitglieder der CoS ab, um ihre eigene Organisation, den Temple of Set (ToS), zu gründen.
Siehe auch: Laveyismus
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Der Orden In Nomine Satanas
In der Walpurgisnacht des 30.4.1996 wurde der Orden "In Nomine Satanas" (I.N.S.) in der Klosterruine St. Michael auf dem Heiligenberg in Heidelberg rituell gegründet.
Schriftliche Quellen, an denen sich die Philosophie des I.N.S. orientiert, sind vor allem gnostische Überlieferungen der Antike (Ophiten, Naassener, Peraten). Entsprechend bezeichnet der Orden seine Ausrichtung auch als "gnostischen Satanismus". Verbunden wird dieser Bezug auf die Gnosis mit einem Thelema-Begriff, der sich auf die Schrift "Gargantua" von François Rabelais (ein humanistisches Werk aus dem Jahre 1534 über eine freiheitliche "Abtei Thelema", in der man sich nicht "von dem Klang einer Glocke", sondern "von den Vorschriften der Einsicht" leiten lässt) stützt.
Das wichtigste Ritual des I.N.S. stellt die "Missa Sinistra" dar. Die Missa Sinistra (lat.: "die Unheilvolle Messe", wie auch "die Linksseitige Messe" in Verbindung zum "Okkultismus des Linkshändigen Pfades") will die Tradition der anti-christlichen "Schwarzen Messen" überwinden. Der I.N.S. erstrebt mit seinem Satanismus eine vollständige Unabhängigkeit vom Christentum (wie auch allen anderen Religionen) "im Unterschied zu den zahlreichen Satanisten, die ihre Religiosität mehr oder weniger als Anti-Christentum entwickeln".
Organisatorisch weist der I.N.S. ein offenes System von vier verschiedenen Priesterschaften auf, in die man bei persönlichem Interesse und Zustimmung des Ordens rituell eingeführt werden kann.
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Der Order of Nine Angles
Der aus Großbritannien stammende "Orden der neun Winkel" gehört zu den schillerndsten Strömungen innerhalb der satanischen Subkultur. Laut ONA-Mitglied Christos Beest setzt sich der Order of Nine Angles nur aus ca. 10 Personen zusammen (vgl. Gavin Baddeley), hat jedoch aufgrund seiner kontroversen Ansichten für Aufmerksamkeit in der Szene gesorgt. Dadurch hat der Orden inzwischen auch in den USA und in Deutschland Mitglieder gewinnen können. Seine Entstehungsgeschichte datiert der ONA bereits vor die in der Szene dominierende Church of Satan.
Der sozialdarwinistisch ausgerichtete ONA beschäftigt sich intellektuell mit Menschenopfern und Nationalsozialismus, obgleich er sich wie andere Satanisten dem Pfad zur Linken Hand zurechnet. Dessen ungeachtet sind die schriftlichen und künstlerischen (der ONA hat u.a. ein eigenes Tarot, das "Sinister Tarot" veröffentlicht) Outputs des ONA auf einem vergleichsweise hohem Niveau, wie selbst von seinen Gegnern bescheinigt wird.
Der ONA wird von vielen Satanisten abgelehnt, insbesondere von jenen, welche ideologisch der CoS nahe stehen. Er verfügt über keine offizielle Homepage. Schriften des ONA wie "The Black Book of Satan" sind im Internet jedoch weit verstreut.
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Satanismus in Subkulturen
Vielen Subkulturen wird nachgesagt, dass ihre Szenegänger dem Satanismus frönen würden, wobei man sich darunter unwissentlich meistens Jugendsatanismus vorstellt. Dies ist jedoch in den allermeisten Fällen vollkommen falsch.
Die Gothic-Subkultur findet sich wohl am häufigsten mit diesem Vorurteil konfrontiert. Zwar sind viele Grufties mit den Begriffen des ideologischen Satanismus oberflächlich vertraut, jedoch kommen die wenigsten von ihnen auf die Idee, nachts am Friedhof Hühner dem Teufel zu opfern. Auch hier ist allenfalls Protestsatanismus in der Jugendkultur verbreitet.
Auch die Heavy-Metal-Subkultur bedient sich stellenweise satanistischer Symbole. Mit welcher Häufigkeit und Ernsthaftigkeit, hängt ausgesprochen stark davon ab, in welcher Subszene des Heavy-Metal man sich bewegt. In den meisten Subszenen werden, entgegen aller Vorurteile, tatsächlich nur sehr selten satanistische Symbole verwendet, und entsprechendes Gedankengut ist gar nicht präsent. In der Subszene Death Metal ist eine antichristliche bis satanische Symbolik vereinzelt vorzufinden, was in erster Linie jedoch mit dem Ziel der Provokation geschieht. In der Black Metal Szene dagegen ist satanische Symbolik ein essentieller Bestandteil der Subkultur, und auch entsprechende philosophische Strömungen lassen sich dort häufiger ausmachen. Aber auch in letzterer Szene erweisen sich die allgemeinen Vorstellungen von Blutopfern als Vorurteil.
Ich mag die Dark-Musik teilweise recht gern, ansonsten halte ich mich aber raus, was Sekten (oder auch Religionen genannt) betrifft.
Ab und an mal ablästern über die eine oder andere Sekte/Religion aber schon, wenn mir z.B. da mal ein Fanatiker zwischen die Finger kommt.., im Grunde ist nur mein Gewissen die Macht nach der ich lebe.
Personifizieren, oder sonst irgendwie erklären muss ich mein Gewissen nicht, jedenfalls nicht durch irgenwelche Sagenbücher wie die Bibel oder den Koran z.B. ...
Solange ich lebe weis ich schon selbst was richtrig, und was falsch ist, wenn ich was falsches mache, dann werde ich auch meistens von meinem Gewissen bestraft...
Einen extrigen Gott oder Satan brauch ich jedenfalls nicht dazu, da würde ich mich ja nur selbst anheucheln...!
Wenn es sowas gibt das man als Gott bezeichnen kann, dann beschränkt sich das jedenfalls sicherlich nicht nur auf unsere Erde, sondern umfasst das ganze Universum, wobei wir ja dann schon wieder soweit sind das unser Hirn an seiner (momentanen) Grenze ist und sinnlos zu rotieren beginnt, und unser Universum ist eine Scheibe.....
Ab und an mal ablästern über die eine oder andere Sekte/Religion aber schon, wenn mir z.B. da mal ein Fanatiker zwischen die Finger kommt.., im Grunde ist nur mein Gewissen die Macht nach der ich lebe.
Personifizieren, oder sonst irgendwie erklären muss ich mein Gewissen nicht, jedenfalls nicht durch irgenwelche Sagenbücher wie die Bibel oder den Koran z.B. ...
Solange ich lebe weis ich schon selbst was richtrig, und was falsch ist, wenn ich was falsches mache, dann werde ich auch meistens von meinem Gewissen bestraft...
Einen extrigen Gott oder Satan brauch ich jedenfalls nicht dazu, da würde ich mich ja nur selbst anheucheln...!
Wenn es sowas gibt das man als Gott bezeichnen kann, dann beschränkt sich das jedenfalls sicherlich nicht nur auf unsere Erde, sondern umfasst das ganze Universum, wobei wir ja dann schon wieder soweit sind das unser Hirn an seiner (momentanen) Grenze ist und sinnlos zu rotieren beginnt, und unser Universum ist eine Scheibe.....
?
Das musst du mir mal genauer erklären...du würdest dich selbst anheucheln, wenn du an einen Gott, einen Teufel oder (oh Gipfel der Blasphemie ;-)) eine Göttin glauben würdest...?
Bitte um erklärung!
Das musst du mir mal genauer erklären...du würdest dich selbst anheucheln, wenn du an einen Gott, einen Teufel oder (oh Gipfel der Blasphemie ;-)) eine Göttin glauben würdest...?
Bitte um erklärung!
Wo bitte steht geschrieben das Gott "männlich" ist? genausogut kann Gott auch "weiblich" sein.
Es ist doch so, wer hat die Bibel verfasst?!? verschiedene !Männer!.
Wann wurde die Bibel verfasst?!? in einer Zeit als frauen mit Vieh gleichgesetzt wurden.
ist doch komisch:
Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh oder alles, was sein ist.
Also ist doch klar, in der Bibel wird von frauen (fast) immer nur von den Verführerinnen gesprochen, kein wunder also das Gott als Mann dargestellt wurde.
aber jedem seinen Glauben.
Es ist doch so, wer hat die Bibel verfasst?!? verschiedene !Männer!.
Wann wurde die Bibel verfasst?!? in einer Zeit als frauen mit Vieh gleichgesetzt wurden.
ist doch komisch:
Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh oder alles, was sein ist.
Also ist doch klar, in der Bibel wird von frauen (fast) immer nur von den Verführerinnen gesprochen, kein wunder also das Gott als Mann dargestellt wurde.
aber jedem seinen Glauben.
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