Vaterschaftstest (Gesellschaft)

Vaterschaftstest (Gesellschaft)

Hab vor kurzen in Fernsehen was darüber gesehen.
Die reden jetzt davon die Tests zu verbieten, zumindest ohne Einverständnis der Mutter.
Wenn eine Mutter solch ein Test ablehnt, welcher Vater wird denn da bitte nicht erst recht mißtraurig ?
Sogar von Strafen bei Mißachtung soll die Rede sein.
Mein Hals ist da mal lange nicht mehr so dick angeschwollen als ich mir diesen Mist anhörte.
Mal ganz ehrlich, welcher Vater wurde denn von seiner Frau um ein Einverständnis gebeten fremdpoppen zu dürfen - ungeschützt versteht sich - um ihn anschließend ein Kind ins Nest zu setzen, was ihm die "Gewissheit" gibt jetzt Vater zu sein...von "seinem Kind" ?
Also wenn jetzt ein "Vater" einfach die Warheit wissen will ist das sein gutes Recht finde ich.
Aber jetzt soll der Vater für sein "böses Denken" evtl. noch bestraft werden, wärend die Frauen ihr Schabernack treiben und dafür auch noch belohnt werden in Form von Unterhalt.
Da frage ich mich: "In was für ein scheiß Land lebe ich hier eigentlich "?
Übrigens, ca. jedes zehnte Kind ist ein Kukukskind !
"Übrigens, ca. jedes zehnte Kind ist ein Kukukskind !"

Und worauf baut diese Statistik auf? Unter denen die den Test machten, (ohne Verdacht macht ja keiner was, daher sind es relativ wenig) oder weil jede 10te den Test verweigert?
Darum gehts ja gar nicht.
Tut mir Leid, habe es in einen Bericht gesehen. War sehr intressant. Weiß leider nicht mehr welches Programm bzw. welche Sendung das war.
Aber ich werde jetzt suchen, denn die Statistik klingt auch für mich etwas krass.
Geduld....
Im letzten Abschnitt]
P.S.
Zypries ? Nein Danke !
Hab mir das fast gededacht, daß es sich dabei um ne Frau handelt.
Sie hält solche Tests für einen schweren Eingriff in die Intimsphäre.
Ja, nee...is schon klar :(
Ich frage mich gerade noch was eigentlich schlimmer ist:
Ein Mann ein Kukukskind unterzujubeln ( ungeschützten Geschlechtsverkehr mit fremden Mann vorrausgesetzt ), ihn in den Glauben lassen er sei jetzt Vater, obwohl er das nicht ist, gleiches gilt fürs Kind welches logischer Weise denkt sein Vater zu kennen, ODER einfach mal die Wahrheit ?
Ich wiederhole noch mal: "Schwerer Eingriff in die Intimsphäre"
Na ?
Ich könnt brechen :(
Ganz deiner Meinung Dr. Puffensen. Ich frage mich wie die Zypries sich in ihre Position gebracht hat mit dem Mist, den sie verzapft.
Personenstandsfälschung ist ein Straftatsbestand. Ich als Mann (also wenn ich einer wäre) würde sicherlich versuchen, einen privaten Test zu erbitten, und wenn die Frau das verweigert, vielleicht im Ausland einen machen (noch geht das ja), das Ergebnis für mich behalten, aber wenn es negativ ist, Strafantrag (nicht Anzeige, sowas wird eingestellt) machen wegen Personenstandsfälschung. Dann müssen die nen Test machen (um rauszufinden, ob da was dran ist; als Verdachtmoment gebe ich den verweigerten Test an). Ist der Test dann negativ, kann ich darauf meine Vaterschaftsanfechtung fußen *g* weiß aber nicht, wann sie das Schlupfloch dichtmachen. Ich seh große Zukunft für die Pille für den Mann.

Übrigens soll man(n) falls man nicht der Vater ist, das Geld später vom erwachsenen Kind einklagen können - und das holt es sich bei der Mutter zurück (denn das Kind kann ja nix dafür, dass der falsche Vater angegeben wurde).
Das ist ja schön und gut aber welcher Vater würde sein eigenes Kind verklangen o_O
es ist ja eben nicht sein Kind...
Stimmt xD
Derartige Gesetze können ja nur von Frauen (oder von den Grünen) gemacht worden sein, oder..!

Gegen Emanzipation der Frauen hatte ich ja noch nicht viel gegen, aber daß hier ist Diskriminierung der Männer!

Wenn ich mir nicht sicher bin ob ich wirklich der Vater bin, dann will ich das (wenn eh schon auf eigene Kosten) gefälligst auch feststellen lassen dürfen! Und ich will das gegebenenfalls auch ohne dem Wissen der Mutter dürfen!
Weil so ein Misstrauensfotum könnte ja auch eine ganze Ehe zerstören, aber bei einem positiven Vaterschaftstest kommt bestimmt eher alles wieder ins Lot als bei ewiger Ungewissheit...

Um keine Ehen oder Partnerschaften unnötig zu gefährden sollte es Männern auf jeden Fall erlaubt sein Genvergleichstests zu ihnen angedingsterten Kindern auch ohne dem Wissen der
Mutter durführen zu lassen!

Ich weis ja wie allergisch viele Frauen auf (gesundes) Misstrauen reagieren, während sie aber selbst noch viel skeptischer sind, dazu aber trotzdem hundertprotzentiges Vertrauen erwarten...!
Das Recht auf einen "heimlichen" Vaterschaftstest möchte ich mir da keinesfalls nehmen lassen!

Hey, aber heißt das nicht umgekehrt, das wir Männer jede Menge Kinder in die Welt setzen können, später die Vaterschaft bestreiten und uns weigern einen Vaterschaftstest machen zu lassen und die Frau mit unserem Kind sitzen lassen? Das müsste dann so rum doch auch laufen?
Jetzt wo du´s sagst...:)
ich finds ungerecht für die männer...wer weiß was die frauen so anstellen
seh ich auch so...
Man stelle sich folgendes Szenario vor:

Es wird bekannt, dass in Deutschland die Veruntreuung von Mandantengeldern durch Notare ein derartiges Ausmaß angenommen hat, dass 10 % der treuhänderisch überlassenen Mandantengelder durch Spekulationen seitens der Notare verloren gehen. Dies wird kaschiert, indem die Gelder anderer Mandanten untergeschoben werden und dem Mandanten als die seinen angedreht werden, was allerdings erst bei einer Prüfung auffiele (Anmerkung: das kommt in der Praxis tatsächlich vor. Dass eine Aufdeckung auch durch etwa eine nicht mögliche Rückzahlung erfolgen kann, sei hier dahingestellt). Alarmiert durch diese Neuigkeit und das Ausmaß des Phänomens fordern Mandantenverbände obligatorische Überprüfungen der Arbeit aller Notare oder zumindest die Möglichkeit der individuellen, auch gegen den Willen des Notars möglichen Überprüfung durch die betreffenden Mandanten, nicht zuletzt deshalb, weil durch das unlautere und mit den Berufspflichten nicht vereinbare Treiben vieler Notare (bei dem ja nicht zwangsläufig Geld verloren gehen muss) seltsamerweise auch die Möglichkeit besteht, die Mandanten mit einer todbringenden Seuche anzustecken. Eine Gefahr der Verletzung des Rechtes auf informelle Selbstbestimmung sehen sie nicht, da auch z.B. Managern abverlangt wird, ihre individuellen (und doch sehr privaten) Vermögens- und Einkommensverhältnisse öffentlich bekannt zu geben, weil die Öffentlichkeit für sich das Recht auf die Entscheidung beansprucht, ob diese dem allgemeinen persönlichen Befinden nach angemessen sind.

Empört weisen Notarskammer und Notarverbände ein solches Ansinnen ab, schließlich würde damit ja dem Notar implizit von vorneherein Veruntreuung unterstellt und es wäre außerdem auch grausam nicht zuletzt den Mandanten gegenüber, diese über etwaige Veruntreuungen zu informieren, sollten denn welche vorliegen, da dann ja höchstwahrscheinlich das gute (und vor allem für die Notare recht lukrative Vertrags-)Verhältnis zwischen Mandant und Notar verloren ginge, was den betroffenen Mandanten kaum zuzumuten wäre. Da die Notare ohnehin schon an viele andere gesetzliche Vergünstigungen gewohnt sind, wie z.B. faktische lebenslange Alimentierung des Notars auch nach Ende des Vertragsverhältnisses seitens des Ex-Mandanten (was bei Aufdeckung einer vergangenen Veruntreuung etwaig überlassener Gelder allerdings entfiele), hoffen viele auf Verständnis und Erfolg für ihr Anliegen. In der Presse erzählen betroffene Notare anonym, welche Seelenqualen sie durch die Verheimlichung ohnehin schon auszustehen haben und nur im Interesse des betreffenden Mandanten und des Geldes (dessen Interessen durch die Veruntreuungen keineswegs verletzt wären) heroisch und selbstaufopfernd Stillschweigen über die Betrügereien bewahren, also wieder auch um dem Mandanten-Notarverhältnis keinen Schaden zuzufügen. Außerdem sei es doch egal, ob das Geld nun das des Mandanten sei oder nicht. Solange er davon nichts erfährt, ginge es ihm, dem Notar und auch dem Geld doch gut damit. Wenn das Geld des Mandanten tatsächlich verspekuliert sei und der Mandant mit dem beim Notar ausgewiesenen Geld im Aufdeckungsfall rein gar nichts anfangen könne, weil es ja in Wirklichkeit anderen Mandanten zustünde, spiele doch überhaupt keine Rolle (Eine seltsame Besonderheit des Berufstandes der Notare sei außerdem, dass sie ihren eigenen Aussagen auch selbst unbedingten Glauben schenken, weswegen sie auch nicht hinterfragen, ob der Mandant das alles vielleicht etwas anders sieht).

Der Bundesjustizminister, seines Zeichens nach selbst Notar, leitet umgehend geeignete Maßnahmen zum Schutz der armen betroffenen Notare ein, nicht zuletzt deswegen, weil seltsamerweise nicht die Notare, sondern der Staat für aufgedeckte Betrügereien gegenüber den Mandanten haftet: eine Überprüfung darf fortan nur mit Zustimmung des betreffenden Notars erfolgen. Wenn ein Mandant heimlich Nachweise über den Verlust von Geldern durch Veruntreuungen seitens seines Notars erlangt (etwa durch gezielte und wirksame Nachforschungen seitens eines Detektivs bei Anfangsverdacht), so macht er sich nicht nur strafbar und muss bis zu einem Jahr ins Gefängnis, die Ergebnisse, auch wenn sie hieb- und stichfeste Nachweise darstellen, gelten vor Gericht weder als Beweis noch stellen sie einen ausreichenden Grund für eine nicht-heimliche und vor Gericht verwendbare Untersuchung dar. Allerdings scheuen es viele Mandanten, ihren Notar nach einer freiwilligen Überprüfung zu fragen, da dann die Gefahr bestünde, dass das Vertrauensverhältnis dann seitens des Notars in Frage gestellt würde, was über kurz oder lang erfahrungsgemäß auch zu einer Beendigung des Vertragsverhältnisses führen würde, was, aus welchen Gründen auch immer, dem Mandanten auch nicht recht wäre.

Und so gehen die Notare weiter frohgemut ihren Spekulationen nach und veruntreuen viel Geld, weil es faktisch unmöglich gemacht ist, sie dabei zu erwischen. Die Mandanten jedoch haben weiterhin mit dem nun gesetzlich abgesicherten Risiko zu leben, dass ihre Gelder von ihrem Notar veruntreut werden und damit möglicherweise verloren gehen, weswegen sich viele entschließen, gar nicht mehr auf die Dienste von Notaren zurückzugreifen, weil das Vertrauensverhältnis durch die festgestellten 10 % Veruntreuungen mit anschließendem Totalverlust erheblich erschüttert ist und nicht durch Überprüfungen wiederhergestellt werden darf. Kurze Zeit später wird seitens der Notare ein erheblicher Rückgang innerhalb ihres Mandantenstammes beklagt.
"Hey, aber heißt das nicht umgekehrt, das wir Männer jede Menge Kinder in die Welt setzen können, später die Vaterschaft bestreiten und uns weigern einen Vaterschaftstest machen zu lassen und die Frau mit unserem Kind sitzen lassen? Das müsste dann so rum doch auch laufen?"

Ja, das läuft auch so rum. Das ist ja das Schlaue ...

"Die Bundesjustizministerin plant Gefängnisstrafen von bis zu einem Jahr. Sie hält den Test für einen schweren Eingriff in die Intimsphäre und plant über ein deutsches Gesetz eine europaweite Lösung
"


ICH ERSCHIESSE DIESE FRAU!
Ein Mann wird sich ja wohl davon überzeugen dürfen, dass es sein eigenes Kind ist, indem er einen Test macht!
Und ein Eingriff in die Privatssphäre ist doch scheiss egal, da kommt entweder heraus, dass die Frau fremdgegangen ist, oder eben dass sie es nicht getan hat. Beim ersten Fall war es berechtigt, beim zweiten macht es überhaupt keinen Unterschied.

"Hamburg - Heimliche Vaterschaftstests sollen schon in diesem Jahr mit Geld- und Freiheitsstrafen geahndet werden können. Einen entsprechenden Gesetzentwurf kündigte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries an. Bestraft werden sollen demnach Männer, die ohne schriftliche Einwilligung der Frauen genetische Proben ihrer Kindern untersuchen lassen. Ebenso sollen Labors, die solche Tests vornehmen, strafrechtlich verfolgt werden, sagte die SPD-Politiker der Zeitschrift „Brigitte“. "

Klasse, ich komm ins Gefängnis, weil ich wissen will, ob es auch mein Kind ist und meien Frau es mir nicht erlaubt. WARUM NUR? SO blöd kann man doch gar nicht sein ... Wenn die SPD schlau ist, wird die Frau demnächst abgeschoben ...

"Zypries zeigte sich empört über das florierende Geschäft mit dem Zweifel vieler Männer an ihrer Vaterschaft. Sie finde es unglaublich, daß Labors sogar in U-Bahnen damit werben könnte, man solle anonym genetische Spuren einschicken. „Dabei handelt es sich um einen schweren Eingriff in die Intimsphäre“, sagte die Ministerin. Das Verbot solle Teil des geplanten Gendiagnostikgesetzes sein."

Dann fidne es halt unglaublich! Immer noch besser, als dort Nervengas zu werfen. Aber das merkt die ja gar nicht. Ihre einzige Reaktion ist "*schnüff schnüff* Ich glaub es wird Sommer!"

"Ihr sei bewusst, dass das Gesetz umgangen werden könne, da die Tests in zahlreichen europäischen Nachbarländern erlaubt seien, sagte die Zypries. Sie wolle sich deshalb für eine europäische Regelung einsetzen. Gleichzeitig sei es wichtig, in Deutschland eine öffentliche Diskussion über das Problem anzustoßen und zu fragen, „warum Männer den Frauen so massiv misstrauen“, daß sie heimliche Tests machen ließen. "

Wieso soll man einer Frau nicht mistrauen, die dir nicht erlaubt, eienn Test zu machen?

"Für den heimlichen Abstammungstest brauchen Väter lediglich Genmaterial von sich und dem Kind. Dazu genügen im Einzelfall ein benutzter Schnuller, ein Trinkglas oder eine Haarbürste. Das Geschäft kann meist vollständig per Post und Internet abgewickelt werden, wobei die Männer in der Regel das Ergebnis eine Woche später erfahren. Zweifelnden Vätern geht es dabei meist um Unterhaltszahlungen, die mancher nicht für ein „Kuckucksei“ zahlen will."

Na und? Sollen sie doch, entweder man(n) hatte Recht und das Kind ist nicht von mir selbst, oder es ist von mir und nichts weiter passiert.

"Nach früheren Umfragen finden mehr als 80 Prozent aller Männer anonyme Vaterschaftstest völlig berechtigt. Viele verlangen sogar rechtliche Konsequenzen für Mütter, die einem Mann ein Kind unterschieben. Experten vermuten, dass zwischen fünf und zehn Prozent aller Kinder nicht vom vermeintlichen Vater sind. Schätzungen zufolge werden in Deutschland jährlich rund 40.000 Vaterschaftstests gemacht - ein Großteil in privaten Labors für mehrere hundert Euro. WELT.de/AP"

Warum sol les keien Konsequezen haben, einem Mann ein Kind unterzuschieben? Die hat sich doch durch alle Schulen gekauft ...

DEAR GOD, PLEASE MAKE IT STOP!
Die Meinungen hier und auch in anderen Foren sind fast alle eindeutig und die gleichen.
Da frage ich mich wie es sein kann daß diese Frau immer noch berufstätig ist.
Das da nichts passiert.
Wer solch ein Schwachsinn zu Tage bringt, der hat doch eigentlich keine Chance mehr.
Und dafür bekommt die sicherlich viel Geld.
Da will jemand ganz gierig seine persönliche Meinung für alle geltend machen - ohne Rücksicht auf Verluste.
Die Frau hat echt keine Ahnung, überhaupt nicht.
Sie "verdient" zu viel Geld um sich auch nur ansatzweise in die Lage anderer zu versetzen, für die Unterhaltszahlungen ein finanzielles Problem darstellt.
Ich meine, wenn man sich den ganzen Schwachsinn von dieser Frau durch den Kopf gehen lässt...kommt man da nicht automatisch immer auf den Gedanken, daß die Dame ein persönliches Problem mit Männern hat !?
Hat die Frau eigentlich Kinder ?

@ Gerald
Sehr netter Beitrag. Wirklich gut geschrieben.
Man kanns zwar nicht vergleichen und doch ist es irgendwie das gleiche.
Der Staat verarscht in dieser Hinsicht nicht nur uns, sondern auch sich selbst.
Na und ! Hauptsache wir blechen weiterhin dafür.
...so in etwa...:)
@Illidan
Deinem Post nach ist deutlichst dein Zähneknirschen zu hören :)
Dir gehts wie mir. Ich hasse sie.
Hm...andersrum gedacht: Welche Frau gestattet bitte ihrem Mann den Vaterschaftstest - wenn sie schon weiß, dass sie ca. 9 Monate vor der Geburt des Kindes mit einem anderen Mann unverhütet in die Kiste gesprungen ist - die Wahrscheinlichkeit eines Kuckukskindes ist dann doch recht hoch.

Oder ist es nicht hart, als Kind dein Leben lang angelogen zu werden und nicht zu wissen wer dein leiblicher Vater ist?

Ich denke die Rolle des vermeintlichen Vaters wurde ausgiebig genug beleuchtet...

Vielleicht hat Zypries selbst keinen Sex? Denn ich denke, vor jemand mit dem ich Haus, Bett und so gut wie alles was ich habe teile, brauche ich kaum noch Intimsphäre - ich meine: Hallo? Ist ein Vaterschaftstest intimer als Sex?
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