Hi zusammen,
seid Ihr für eine Legalisierung von Cannabis? Ja / Nein, warum?
Was haltet Ihr von Cannabis als "Droge"?
Mich interessieren Eure Meinungen wirklich sehr. Ich freue mich auf eine sachliche Diskussion!
seid Ihr für eine Legalisierung von Cannabis? Ja / Nein, warum?
Was haltet Ihr von Cannabis als "Droge"?
Mich interessieren Eure Meinungen wirklich sehr. Ich freue mich auf eine sachliche Diskussion!
Nein
Wozu auch? Hier bei uns wimmelt es von "geistig verzögerte" Kiffer...
Was dann wohl auf uns zukommt...
Wozu auch? Hier bei uns wimmelt es von "geistig verzögerte" Kiffer...

Was dann wohl auf uns zukommt...
Ich glaube, dass solche Drogen nicht schlimmer sind als Zigaretten. Allerdings ist für mich beies vollkommen überflüssig.
Bewustseinsdrogen machen blöd .
Die Suchtspezifischen eigenschaften sind zweitrangig.
Die Suchtspezifischen eigenschaften sind zweitrangig.
Ich bin strikt gegen eine Legalisierung, ich fände verschärfungen der Strafen wären angebrachter.
Canabis verklebt die Gehirnzellen und führt so zu Verblödung außerdem macht es süchtig, wir brauchen wirklich nicht noch mehr Volksverdummer.
Canabis verklebt die Gehirnzellen und führt so zu Verblödung außerdem macht es süchtig, wir brauchen wirklich nicht noch mehr Volksverdummer.
Wenn man einmal kifft kommt man net gleich in die Klappse.
Legalisierung? Ja, aber nur im geringem Maße. Also nicht Kiloweiße.
Legalisierung? Ja, aber nur im geringem Maße. Also nicht Kiloweiße.
Entweder ist es legal oder nicht. Bei geringen Masse werden die bloss mehrere Male vorbei laufen müssen... >.>
Interessant wird diese Frage, (oder noch interessanter) wenn man bedenkt welche Vorteile/Nachteile bestimmte Beteiligte daraus ziehen.
1. Der Kiffer in einer einsamen Gasse, er wird von den Bullen nicht mehr erwischt, bzw. muss keine Strafe zahlen. Schön, der hat seinen Spass.
2. Nichtraucher, ein heiss diskutiertes Thema, durch die Legalisierung von Cannabis und die Einschränkung des Tabakkonsums könnte es doch zu uneinigkeiten kommen oder?
3. Vater Staat, er würde/wird es nur Legalisierung wenn der Rubel auch bei ihm rollen wird. Einer der wichtigsten Faktoren überhaupt in dieser Frage.
Ich persönlich bin der Ansicht, dass Cannabis nicht legalisiert werden sollte, denn der wo's braucht bekommt's auch, schluss. Der Staat soll nicht noch mehr Geld bekommen, denn das fliegt ja dann so oder so wieder aus dem Fenster.
Nirvana
1. Der Kiffer in einer einsamen Gasse, er wird von den Bullen nicht mehr erwischt, bzw. muss keine Strafe zahlen. Schön, der hat seinen Spass.
2. Nichtraucher, ein heiss diskutiertes Thema, durch die Legalisierung von Cannabis und die Einschränkung des Tabakkonsums könnte es doch zu uneinigkeiten kommen oder?
3. Vater Staat, er würde/wird es nur Legalisierung wenn der Rubel auch bei ihm rollen wird. Einer der wichtigsten Faktoren überhaupt in dieser Frage.
Ich persönlich bin der Ansicht, dass Cannabis nicht legalisiert werden sollte, denn der wo's braucht bekommt's auch, schluss. Der Staat soll nicht noch mehr Geld bekommen, denn das fliegt ja dann so oder so wieder aus dem Fenster.
Nirvana
"Ich persönlich bin der Ansicht, dass Cannabis nicht legalisiert werden sollte, denn der wo's braucht bekommt's auch, schluss. Der Staat soll nicht noch mehr Geld bekommen, denn das fliegt ja dann so oder so wieder aus dem Fenster."
Ich unterstütze diese Meinung!
Ich unterstütze diese Meinung!
@Nirvana und Gremio
Wer´s bekommen will, bekommt es auch so. Das ist sicherlich richtig, aber gerade deshalb wäre es doch praktisch, wenn der Staat dabei Geld einnehmen kann, das entgegen eurer Vermutungen natürlich nicht zum Fenster rausgeschmissen wird.
Wer´s bekommen will, bekommt es auch so. Das ist sicherlich richtig, aber gerade deshalb wäre es doch praktisch, wenn der Staat dabei Geld einnehmen kann, das entgegen eurer Vermutungen natürlich nicht zum Fenster rausgeschmissen wird.
wieso soll der staat den drogenkonsum fördern?
zigaretten werden mehr und mehr verboten und hier plädieren dann allen ernstes noch einige für eine legalisierung von drogen...
wir haben schon genug bekiffte hornochsen in unserem land, denen muss man es doch nicht noch leichter machen, und somit neue abhängige erschaffen.
zigaretten werden mehr und mehr verboten und hier plädieren dann allen ernstes noch einige für eine legalisierung von drogen...
wir haben schon genug bekiffte hornochsen in unserem land, denen muss man es doch nicht noch leichter machen, und somit neue abhängige erschaffen.
aus dem grund wird es rauchern auch immer schwerer gemacht.
Mann beachte dann die Nicht Raucher ...Nicht nur wegen dem FURCHTBAREM gestank
ich find es sollte legalisiert werden.
es ist nicht schädlicher wie alk, konsumieren darf mans sowieso schon, also warum kann man es nicht gleich legalisieren?
stimmt schon man kanns auch so kriegen, aber da kann es auch einigen leicht passieren, das sie dann auch mal was andres probieren...
es ist nicht schädlicher wie alk, konsumieren darf mans sowieso schon, also warum kann man es nicht gleich legalisieren?
stimmt schon man kanns auch so kriegen, aber da kann es auch einigen leicht passieren, das sie dann auch mal was andres probieren...
Dass Cannabis Gehirnzellen verklebt, und man davon dumm wird, habe ich noch nie gehört. :D
Ich sehe, dass hier sehr viele nicht richtig über Cannabis aufgeklärt sind. Wer Interesse daran hat, kann sich mal diese Seite hier anschauen: http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/index.htm
Entscheidend ist der Umgang mit Cannabis. Macht man es mit Verstand, ist alles in Ordnung. Nur sollte es dennoch nicht unter 18 Jahren frei erwerblich sein.
Ich sehe, dass hier sehr viele nicht richtig über Cannabis aufgeklärt sind. Wer Interesse daran hat, kann sich mal diese Seite hier anschauen: http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/index.htm
Entscheidend ist der Umgang mit Cannabis. Macht man es mit Verstand, ist alles in Ordnung. Nur sollte es dennoch nicht unter 18 Jahren frei erwerblich sein.
Legalisieren und versteuern, und sowiso erst ab 18, wie harten Alkohol auch.
Ist sogar noch gesünder als Alkohol, kommt wohl aber auch auf die Menge an ob es gesünder bleibt....
Übertreiben kann man sowohl bei Alkohol als auch bei Canabis, wobei Alkohol noch viel schneller abhängig macht..
So gesehen empfinde ich das sogar als Willkür das man das verbietet, aber Alkohol erlaubt...
Ist sogar noch gesünder als Alkohol, kommt wohl aber auch auf die Menge an ob es gesünder bleibt....
Übertreiben kann man sowohl bei Alkohol als auch bei Canabis, wobei Alkohol noch viel schneller abhängig macht..
So gesehen empfinde ich das sogar als Willkür das man das verbietet, aber Alkohol erlaubt...
Man kann mit Cannabis noch nicht mal übertreiben.
Egal wie viel, schädlich wirds nur, wenn man es falsch anwendet. Der Wirkstoff THC wird zu 100% wieder abgebaut. Eine Sucht kann sich nur psychisch und meist bei Leuten mit Problemen einstellen.
Todesfälle aufgrund Cannabiskonsums, sind nirgens bekannt.
Egal wie viel, schädlich wirds nur, wenn man es falsch anwendet. Der Wirkstoff THC wird zu 100% wieder abgebaut. Eine Sucht kann sich nur psychisch und meist bei Leuten mit Problemen einstellen.
Todesfälle aufgrund Cannabiskonsums, sind nirgens bekannt.
Übertreiben kann man wohl!
Wie bei Alkohol, falsch angewendet guckste ganzschön blöd aus der Wäsche...-
Wie bei Alkohol, falsch angewendet guckste ganzschön blöd aus der Wäsche...-
Na ja, bekommst nen Kreislaufzusammenbruch, hört sich schlimmm an, is aber längst nicht so schlimm wie eine Alkoholvergiftung. ;)
"Eine Sucht kann sich nur psychisch und meist bei Leuten mit Problemen einstellen"
Genau. So eine Sucht entwickelt sich verdammt schnell, weil dein Gehirn bei Glücksmomenten einfach sau dumm ist und das immer wieder haben will ^^
und probleme muss man nichtmal haben!
Genau. So eine Sucht entwickelt sich verdammt schnell, weil dein Gehirn bei Glücksmomenten einfach sau dumm ist und das immer wieder haben will ^^
und probleme muss man nichtmal haben!
Meiner Meinung nach sollte man über eine Legalisierung von Cannabis nachdenken. Nicht weil es "harmloser" als Alkohol sein soll sondern einfach nur darum damit man wählen kann wie man sich legal "berauschen" möchte. In Deutschland muss man, wenn man nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten will, Alkohol trinken. Dieser Zustand sollte aufgehoben werden.
die frage ist ja auch ob der mensch das ,,recht''auf einen rausch hat ;o) wenn ja wieso muss man dies dann mit alkohol tun?über meine erfahrungen mit gras sage ich jetzt nix
Meine_Meinung
Sorry Nils, aber wer sowas schreibt, hat absolut keine Ahnung.
Der Satz "Hier bei uns wimmelt es von "geistig verzögerte" Kiffer" ist sowas von lächerlich ...
Was meinst Du wer alles kifft .. Würdest es wahrscheinlich nicht glauben wollen.
In den letzten Monaten wird immer mehr Verstärkt Cannabis an die Öffentlichkeit geführt.
Es wird Zeit, dass die Mehrheit aufgeklärt wird, und Vorurteile verschwinden.
Selbst schonmal geraucht?
Der Satz "Hier bei uns wimmelt es von "geistig verzögerte" Kiffer" ist sowas von lächerlich ...
Was meinst Du wer alles kifft .. Würdest es wahrscheinlich nicht glauben wollen.
In den letzten Monaten wird immer mehr Verstärkt Cannabis an die Öffentlichkeit geführt.
Es wird Zeit, dass die Mehrheit aufgeklärt wird, und Vorurteile verschwinden.
Selbst schonmal geraucht?
Ich habe 7 Tage am Stück jeden Abend gekifft. Aber scheinbar war das Gras zu schlaff für mich oder ich springe nicht drauf an. Ich habe auch auf Lunge geraucht, aber eine Wirkung stellte sich nicht bei mir ein.
Aber als Nichtraucher kann ich stolz behaupten die perfekten Joints und Kippen drehen zu können.
Und ich kenne einige, die gekifft haben. Das war reine Mode-Erscheinung. Ich kenne auch welche, die seit Jahren kiffen. Und die passen perfekt in "geistig verzögert" hinein. Ganz ohne Ausnahme.
Ja, vielleicht kenne ich einfach nur die 20 Ausnahmen von der Regel. Mag ich an dieser Stelle nicht bestreiten. Aber dann darfst du gerne jederzeit ein Gespräch mit meinem Dad führen. Mein Dad ist Altstadtbulle in Düsseldorf. Der kann dir gerne alle möglichen Stories von Kiffern aller Art erzählen. JA, vielleicht bin ich einfach nur negativ beeinflusst von ihm. Schliesse ich nicht aus, bin nicht perfekt. Aber was der gesunde Menschenverstand einem beibringt ist nicht selten brauchbar.
Alkohol wird nicht primär wegen dem Rausch beim ÜBERMÄßiGEN Genuß getrunken. Ja, 12-22 und vielen älteren Menschen steht der Rausch im Vordergrund. Cannabis wird aber ausschliesslich wegen dem Rausch konsumiert. Auch wenn du es mir nicht glauben magst, ich trinke in zwei Wochen ein paar Flaschen Erdinger Weizenbier, weil es mir schmeckt. Auch nicht immer und ja, am besten in Gesellschaft, aber am liebsten eiskalt. Und nicht, weil ich nach fünf Flaschen hackedicht bin, nicht mehr laufen kann, Scheisse laber und am nächsten morgen 'n dicken Kopf habe.
Fazit: Ich habe versucht zu kiffen. Scheiterte. Ich kenne Modekiffer. Beweisen die Lächerlichkeit von Gruppen-Mode-Druck. Ich kenne Kiffer. Beweisen die "geistige Verzögerung". Ich kann auf ausgiebigen Erfahrungschatz meines Erzeugers zugreifen. Dieser unterstütz alles nur.
Was hast du zu bieten? Einmal die kindliche Argumentation: Alkohol ist schlecht und lega, deshalb müssen wir auch Cannabis legalisieren. Dann die Sache: Kiffen ist schlecht, aber nicht ganz so schlecht wie Alkohol. Deshalb müssen wir Cannabis legalisieren.
Vom Alkohol wird man aber schneller abhängig und beim kiffen dauert das länger.
Sorry, vielleicht bin ich ja wirklich bescheuert. "Ein Geisterfahrer? HUNDERTE!" Aber die Argumentation pro legalisiertes Kiffen ist mehr als lückenhaft, bescheuert, schlecht. Und vor allem paradox. THC muss etwas rein positives abgerungen werden und nicht im Vergleich mit Alkohol das kleiner Übel darstellen. Das ist brontaler Quark.
Aber als Nichtraucher kann ich stolz behaupten die perfekten Joints und Kippen drehen zu können.
Und ich kenne einige, die gekifft haben. Das war reine Mode-Erscheinung. Ich kenne auch welche, die seit Jahren kiffen. Und die passen perfekt in "geistig verzögert" hinein. Ganz ohne Ausnahme.
Ja, vielleicht kenne ich einfach nur die 20 Ausnahmen von der Regel. Mag ich an dieser Stelle nicht bestreiten. Aber dann darfst du gerne jederzeit ein Gespräch mit meinem Dad führen. Mein Dad ist Altstadtbulle in Düsseldorf. Der kann dir gerne alle möglichen Stories von Kiffern aller Art erzählen. JA, vielleicht bin ich einfach nur negativ beeinflusst von ihm. Schliesse ich nicht aus, bin nicht perfekt. Aber was der gesunde Menschenverstand einem beibringt ist nicht selten brauchbar.
Alkohol wird nicht primär wegen dem Rausch beim ÜBERMÄßiGEN Genuß getrunken. Ja, 12-22 und vielen älteren Menschen steht der Rausch im Vordergrund. Cannabis wird aber ausschliesslich wegen dem Rausch konsumiert. Auch wenn du es mir nicht glauben magst, ich trinke in zwei Wochen ein paar Flaschen Erdinger Weizenbier, weil es mir schmeckt. Auch nicht immer und ja, am besten in Gesellschaft, aber am liebsten eiskalt. Und nicht, weil ich nach fünf Flaschen hackedicht bin, nicht mehr laufen kann, Scheisse laber und am nächsten morgen 'n dicken Kopf habe.
Fazit: Ich habe versucht zu kiffen. Scheiterte. Ich kenne Modekiffer. Beweisen die Lächerlichkeit von Gruppen-Mode-Druck. Ich kenne Kiffer. Beweisen die "geistige Verzögerung". Ich kann auf ausgiebigen Erfahrungschatz meines Erzeugers zugreifen. Dieser unterstütz alles nur.
Was hast du zu bieten? Einmal die kindliche Argumentation: Alkohol ist schlecht und lega, deshalb müssen wir auch Cannabis legalisieren. Dann die Sache: Kiffen ist schlecht, aber nicht ganz so schlecht wie Alkohol. Deshalb müssen wir Cannabis legalisieren.
Vom Alkohol wird man aber schneller abhängig und beim kiffen dauert das länger.
Sorry, vielleicht bin ich ja wirklich bescheuert. "Ein Geisterfahrer? HUNDERTE!" Aber die Argumentation pro legalisiertes Kiffen ist mehr als lückenhaft, bescheuert, schlecht. Und vor allem paradox. THC muss etwas rein positives abgerungen werden und nicht im Vergleich mit Alkohol das kleiner Übel darstellen. Das ist brontaler Quark.
Brontaler Quark sind die letzten drei Absätze Deines Beitrags.
Alles was weiter oben steht, ist Deine eigene Erfahrung, und die kann Dir auch keiner nehmen. Sicherlich gibt es diese "Mode-Kiffer" und auch andere, die es nicht im Griff haben. So einer war ich früher auch, nur mit Assis zusammen und dann gehts los "Eh yo, erstma ne Runde Barzen wa" ... Na ja, damals sah ich Cannbis auch als eine Droge. Aber mittlerweile hab ich das ganze drumherum, was eigentlich wirkliche Kiffer ect. sind, neu kennengelernt. Wenn man das ganze aus einem ganz anderem Blickwinkel betrachtet, versteht man es.
"Kiffen ist schlecht, aber nicht ganz so schlecht wie Alkohol. Deshalb müssen wir Cannabis legalisieren.
Vom Alkohol wird man aber schneller abhängig und beim kiffen dauert das länger."
OMG, Du hast es echt nicht verstanden. Vom Alkohol wird Dein Körper irgendwann abhängig - von THC aber nicht. Man darf kein Cannabis konsumieren, "um damit Probleme zu lösen" - dann wird man garantiert vom Kopf her davon abhängig.
Dr. med. Carl Nebemann traf am 27.10.2000 eine sehr schöne Aussage: "Cannabis wird in der Erwartung konsumiert, Verstimmungen zu beheben, Spannungen zu lindern, Genüsse des Hörens, Sehens, Fühlens und Spürens zu intensivieren oder eine andere Art des Denkens zu genießen. Zu unterscheiden ist der vernünftige Gebrauch, in dem das rechte Maß eingehalten wird, vom unvernünftigen Gebrauch, der bis zur akuten Intoxikation oder bis zum chronischen Exzess führt."
Fakt ist, dass weder Dein Gehirn verklebt, oder sonst irgendein körperliches Organ Schaden nimmt (ausser der Lunge wenn man falsch raucht). Fakt ist auch, dass bei einem Joint zwar mehr Teer bei der Verbrennung entsteht, als bei einer Zigarrette, aber die ganzen Giftstoffe wie im Kippentabak, gibt es nicht.
Schon komisch, dass man keinen Kater vom Konsum bekommt, und man immer die gleiche Menge braucht, um "high" zu werden, oder? Dein Körper baut THC zu 100% wieder ab und gewöhnt sich nicht daran, wie z.B von Alkohol.
Das Cannabisverbot funktioniert einfach nicht. 3 Millionen Deutsche verwenden Cannabis, prozentual nicht weniger als in den Niederlanden, wo es seit 27 Jahren toleriert wird. Internationale wissenschaftliche Studien zeigen, dass Repression nicht funktioniert. Das Verbot verhindert keine Probleme sondern schafft nur zusätzliche Probleme.
Das Cannabisverbot schützt die Jugend nicht sondern Dank Verbot existiert ein riesiger Schwarzmarkt ohne Alterskontrollen. Der Anteil minderjähriger Konsumenten steigt seit Jahren. Die Jugend braucht Prävention statt Kriminalisierung.
Ausserdem kostet das Cannabisverbot Milliarden. Über 130 000 Ermittlungsverfahren kostet Dich als Steuerzahler Hunderte von Millionen € pro Jahr. Alkohol, Tabak und Benzin werden besteuert aber Cannabiskonsumenten zahlen nicht einmal Mehrwertsteuer. Eine Cannabissteuer könnte Hunderte von Millionen € pro Jahr einbringen. Heute fliessen diese Gelder in die Taschen von Kriminellen.
Und die Rechnung zahlst Du!
Alles was weiter oben steht, ist Deine eigene Erfahrung, und die kann Dir auch keiner nehmen. Sicherlich gibt es diese "Mode-Kiffer" und auch andere, die es nicht im Griff haben. So einer war ich früher auch, nur mit Assis zusammen und dann gehts los "Eh yo, erstma ne Runde Barzen wa" ... Na ja, damals sah ich Cannbis auch als eine Droge. Aber mittlerweile hab ich das ganze drumherum, was eigentlich wirkliche Kiffer ect. sind, neu kennengelernt. Wenn man das ganze aus einem ganz anderem Blickwinkel betrachtet, versteht man es.
"Kiffen ist schlecht, aber nicht ganz so schlecht wie Alkohol. Deshalb müssen wir Cannabis legalisieren.
Vom Alkohol wird man aber schneller abhängig und beim kiffen dauert das länger."
OMG, Du hast es echt nicht verstanden. Vom Alkohol wird Dein Körper irgendwann abhängig - von THC aber nicht. Man darf kein Cannabis konsumieren, "um damit Probleme zu lösen" - dann wird man garantiert vom Kopf her davon abhängig.
Dr. med. Carl Nebemann traf am 27.10.2000 eine sehr schöne Aussage: "Cannabis wird in der Erwartung konsumiert, Verstimmungen zu beheben, Spannungen zu lindern, Genüsse des Hörens, Sehens, Fühlens und Spürens zu intensivieren oder eine andere Art des Denkens zu genießen. Zu unterscheiden ist der vernünftige Gebrauch, in dem das rechte Maß eingehalten wird, vom unvernünftigen Gebrauch, der bis zur akuten Intoxikation oder bis zum chronischen Exzess führt."
Fakt ist, dass weder Dein Gehirn verklebt, oder sonst irgendein körperliches Organ Schaden nimmt (ausser der Lunge wenn man falsch raucht). Fakt ist auch, dass bei einem Joint zwar mehr Teer bei der Verbrennung entsteht, als bei einer Zigarrette, aber die ganzen Giftstoffe wie im Kippentabak, gibt es nicht.
Schon komisch, dass man keinen Kater vom Konsum bekommt, und man immer die gleiche Menge braucht, um "high" zu werden, oder? Dein Körper baut THC zu 100% wieder ab und gewöhnt sich nicht daran, wie z.B von Alkohol.
Das Cannabisverbot funktioniert einfach nicht. 3 Millionen Deutsche verwenden Cannabis, prozentual nicht weniger als in den Niederlanden, wo es seit 27 Jahren toleriert wird. Internationale wissenschaftliche Studien zeigen, dass Repression nicht funktioniert. Das Verbot verhindert keine Probleme sondern schafft nur zusätzliche Probleme.
Das Cannabisverbot schützt die Jugend nicht sondern Dank Verbot existiert ein riesiger Schwarzmarkt ohne Alterskontrollen. Der Anteil minderjähriger Konsumenten steigt seit Jahren. Die Jugend braucht Prävention statt Kriminalisierung.
Ausserdem kostet das Cannabisverbot Milliarden. Über 130 000 Ermittlungsverfahren kostet Dich als Steuerzahler Hunderte von Millionen € pro Jahr. Alkohol, Tabak und Benzin werden besteuert aber Cannabiskonsumenten zahlen nicht einmal Mehrwertsteuer. Eine Cannabissteuer könnte Hunderte von Millionen € pro Jahr einbringen. Heute fliessen diese Gelder in die Taschen von Kriminellen.
Und die Rechnung zahlst Du!
Tja, nichts anderes war zu erwarten.
Wir wollen ja nicht alles schön malen:
Cannabis kann bereits bei relativ moderatem Konsum eine dauerhafte Drogenpsychose auslösen oder bereits geheilte Psychosen erneut auslösen.
Sind psychische Krankheiten bekannt wie z.B. Borderline-Persönlichkeitsstörung, Depressionen, Angsterkrankungen bzw. Phobien oder Psychosen besteht besonders große Gefahr von Schädigungen, auch die Symptome können deutlich verstärkt werden.
Mögliche Faktoren für Verträglichkeit von Cannabis:
* Persönliche Reife
* Stabilität der Psyche, die auch geprägt wird durch das äussere Umfeld
* Häufigkeit des Konsums sowie die Konsumierte Menge
* Vermutlich auch genetische Voraussetzungen.
* THC Gehalt der Droge
* Das unmitelbare Umfeld
* Die persönliche Verfassung Tagesform
Menschen, die in ihrer Persönlichkeit gefestigt sind und in großen Abständen Cannabis Konsumieren, müssen nicht zwangsläufig geschädigt werden. Kinder und Jugendliche sind extrem stark gefährdet, Schaden zu nehmen und ihrer Persönlichkeitsentwicklung empfindlich gestört zu werden, auch beim einmaligen Konsum geringer Mengen.
Psychische Abhängigkeit ist bei vielen Dauerkonsumenten nachgewiesen worden, THC, der psychoaktive Wirkstoff in Cannabis, ist körperlich nicht suchtauslösend. Die Entstehung einer Suchterkrankung ist in der Regel von vielen Faktoren abhängig, Sucht zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten.
Aufgrund der Wirkung des THC auf das Gehirn wurde es auf mögliche bleibende Veränderungen in Struktur oder Funktion untersucht. Dabei wurden keine (etwa durch Computertomographie sichtbaren) Veränderungen erkannt. Allerdings hat eine Untersuchung ergeben, dass der Konsum durch Jugendliche einen Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns haben kann; Es wurde bei Menschen, die vor einem Alter von 17 Jahren Cannabis konsumieren, ein verringertes Hirnvolumen sowie ein erhöhtes Verhältnis von weißer zu grauer Hirnmasse festgestellt. (W. Wilson et al., Journal of Addictive Diseases, 19, 1-22 (2000)). Solche Effekte sind aber vermutlich stark von der Frühzeitigkeit und vor allem der Intensität des Konsums im Jugendalter abhängig. Gleiches gilt für den negativen Einfluss von Cannabiskonsum auf die Entwicklung (was im Übrigen weniger auf hirnphysiologische Veränderungen, sondern überwiegend auf die Beeinträchtigung der Lernfähigkeit aufgrund der Drogenwirkungen zurückzuführen ist).
Daneben ergab eine Studie, dass Langzeitkonsumenten eine verminderte Durchblutung der Großhirnrinde aufweisen (Volkow et al., Psychatry Research: Neuroimaging, 67, 29-38 (1996); Block et al., NeuroReport, 11, 749-753 (2000)). Zahlreiche andere Studien zeigten bei erwachsenen Konsumenten hingegen auch bei fortgesetztem Langzeitkonsum keinerlei Effekte auf das Gehirn (vgl. Zimmer/Morgan, s.u.).
Es bleibt beim Vergleich zweier Übel, wobei beiden Seiten egoistisch und keineswegs logisch korrekt argumentieren.
Wir wollen ja nicht alles schön malen:
Cannabis kann bereits bei relativ moderatem Konsum eine dauerhafte Drogenpsychose auslösen oder bereits geheilte Psychosen erneut auslösen.
Sind psychische Krankheiten bekannt wie z.B. Borderline-Persönlichkeitsstörung, Depressionen, Angsterkrankungen bzw. Phobien oder Psychosen besteht besonders große Gefahr von Schädigungen, auch die Symptome können deutlich verstärkt werden.
Mögliche Faktoren für Verträglichkeit von Cannabis:
* Persönliche Reife
* Stabilität der Psyche, die auch geprägt wird durch das äussere Umfeld
* Häufigkeit des Konsums sowie die Konsumierte Menge
* Vermutlich auch genetische Voraussetzungen.
* THC Gehalt der Droge
* Das unmitelbare Umfeld
* Die persönliche Verfassung Tagesform
Menschen, die in ihrer Persönlichkeit gefestigt sind und in großen Abständen Cannabis Konsumieren, müssen nicht zwangsläufig geschädigt werden. Kinder und Jugendliche sind extrem stark gefährdet, Schaden zu nehmen und ihrer Persönlichkeitsentwicklung empfindlich gestört zu werden, auch beim einmaligen Konsum geringer Mengen.
Psychische Abhängigkeit ist bei vielen Dauerkonsumenten nachgewiesen worden, THC, der psychoaktive Wirkstoff in Cannabis, ist körperlich nicht suchtauslösend. Die Entstehung einer Suchterkrankung ist in der Regel von vielen Faktoren abhängig, Sucht zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten.
Aufgrund der Wirkung des THC auf das Gehirn wurde es auf mögliche bleibende Veränderungen in Struktur oder Funktion untersucht. Dabei wurden keine (etwa durch Computertomographie sichtbaren) Veränderungen erkannt. Allerdings hat eine Untersuchung ergeben, dass der Konsum durch Jugendliche einen Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns haben kann; Es wurde bei Menschen, die vor einem Alter von 17 Jahren Cannabis konsumieren, ein verringertes Hirnvolumen sowie ein erhöhtes Verhältnis von weißer zu grauer Hirnmasse festgestellt. (W. Wilson et al., Journal of Addictive Diseases, 19, 1-22 (2000)). Solche Effekte sind aber vermutlich stark von der Frühzeitigkeit und vor allem der Intensität des Konsums im Jugendalter abhängig. Gleiches gilt für den negativen Einfluss von Cannabiskonsum auf die Entwicklung (was im Übrigen weniger auf hirnphysiologische Veränderungen, sondern überwiegend auf die Beeinträchtigung der Lernfähigkeit aufgrund der Drogenwirkungen zurückzuführen ist).
Daneben ergab eine Studie, dass Langzeitkonsumenten eine verminderte Durchblutung der Großhirnrinde aufweisen (Volkow et al., Psychatry Research: Neuroimaging, 67, 29-38 (1996); Block et al., NeuroReport, 11, 749-753 (2000)). Zahlreiche andere Studien zeigten bei erwachsenen Konsumenten hingegen auch bei fortgesetztem Langzeitkonsum keinerlei Effekte auf das Gehirn (vgl. Zimmer/Morgan, s.u.).
Es bleibt beim Vergleich zweier Übel, wobei beiden Seiten egoistisch und keineswegs logisch korrekt argumentieren.
Ich halte generrel nichts von allen Drogenarten.Wieso soll man sich das Leben schönmalen,wenn es dann doch so bleiben wird und wenn es doch ein schöneres "leben" macht, dann wohl nur für eine kurze Zeit.
Akohol sehe ich auch als Droge da es das selbe macht wie berreits gesagt!Man sollte das Leben so sehen,wie es wirklich ist und es sich nicht "äuslerlich" schön machen.Man könnte auch äuserliche "schäden" durch Drogen erhalten.Ok,bei Akohol villeicht weniger,aber ich glaube gelesen zu haben,das manche Überdosis oder zu viele Drogen lähmungen herbeirufen können bzw. Herzfehler oder auch den Tod durch Überdosis.
Das ist der Grund,warum ich nichts von jeglichen Drogen halte.
Akohol sehe ich auch als Droge da es das selbe macht wie berreits gesagt!Man sollte das Leben so sehen,wie es wirklich ist und es sich nicht "äuslerlich" schön machen.Man könnte auch äuserliche "schäden" durch Drogen erhalten.Ok,bei Akohol villeicht weniger,aber ich glaube gelesen zu haben,das manche Überdosis oder zu viele Drogen lähmungen herbeirufen können bzw. Herzfehler oder auch den Tod durch Überdosis.
Das ist der Grund,warum ich nichts von jeglichen Drogen halte.
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!
Oh mann, ich bin so voll, ey!
hier, wills ma ziehen?
Oh mann, ich bin so voll, ey!
hier, wills ma ziehen?
Als allererstes möchte ich darauf hinweisen, dass nicht jeder Kiffer ein "Volldepp" ist, der nicht bis drei zählen kann. Stimmt so einfach nicht.
Ein weiterer Grund für die Legalisierung stellt für mich persönlich die Tatsache dar, dass Kiffer niemals aggresiv werden. Ich habe noch nie eine Schlägerei unter Kiffer erlebt. Leute auf Alkohol haben teilweise nichts anderes im Kopf.
Ein weiterer Grund für die Legalisierung stellt für mich persönlich die Tatsache dar, dass Kiffer niemals aggresiv werden. Ich habe noch nie eine Schlägerei unter Kiffer erlebt. Leute auf Alkohol haben teilweise nichts anderes im Kopf.
Hm...es kommt mal wieder auf die Mengen an, ABER: Zählt mal wie viele Alkoholtote es bisher gab - und im Vergleich dazu wieviele Tote durch Marihuana oder Haschisch. Man kan sich sehr wohl zu Tode saufen (Wer's ausprobieren will: Ne Flasche Wodka auf Ex sollte reichen - wenn nicht haste zumindest den Rausch deines Lebens *g*), ich kenne jedoch keinen, der soviel geraucht hat, dass es ne ernste Bedrohug für ih gegeben hat. Allerdings wird Cannabis eben oft als "Einstiegsdroge" für härtere Sachen gesehen. Außerdem (gutes Argument von Rape1980) verblöden nicht wirklich alle Kiffer. Und das Cannabis die Gehirnzellen verklebt ist der größte Schwachsinn den ich je in einem Forum geleensen habe....
Zudem ist eine körperliche Abhängigkeit von Cannabis nicht möglich, höchstens eine psychische bei Menschen, die Gras rauchen um ihre Probleme zu verdrängen. Das sind aber auch genau die Leute, die zu Vollzeitalkis werden und dadurch das Bierchen am Abend in Verruf bringen. Sei's wie's ist - ernsthafte Gründe FÜR eine Legalisierung gibt's eigentlich nicht...außer dass das Tütenrauchen nicht mehr illegal ist ;o)
MfG
hartzIV
Zudem ist eine körperliche Abhängigkeit von Cannabis nicht möglich, höchstens eine psychische bei Menschen, die Gras rauchen um ihre Probleme zu verdrängen. Das sind aber auch genau die Leute, die zu Vollzeitalkis werden und dadurch das Bierchen am Abend in Verruf bringen. Sei's wie's ist - ernsthafte Gründe FÜR eine Legalisierung gibt's eigentlich nicht...außer dass das Tütenrauchen nicht mehr illegal ist ;o)
MfG
hartzIV
Ich habe noch einige Argumente die für die Legalisierung sprechen. Zum Ersten verringert sich wie oben schon einmal erwähnt die Kriminalitätsrate. Fast alle Dealer müssten aufhören, da man es dann hoffentlich billiger in der Apotheke oder Coffeeshop etc. kaufen könnte. Desweiteren würden viele Kiffer garnicht mehr an "harte Drogen" gelangen. Wer frägt sie denn ob sie was neues ausprobieren wollen ? Der Dealer natürlich. Vielleicht würde auch die Zahl der Verkehrsunfälle sinken. Klar befürworte ich es nicht wenn jemand zugekifft fährt aber es ist immer noch besser als alkoholisiert. Man verliert wenigstens, im Gegensatz zum Alkohol, nicht die Kontrolle über seine Sinne. ( Koordination, Sehvermögen usw. )
Es ist bisher nicht ein einziger Todesfall wegen Cannabis auf der ganzen Welt bekannt.
An den Studien von Nils ist sicher etwas dran. Nur dass diese "Veränderungen" im Gehirn schädlich sind, steht da nicht. Und ich glaube es auch nicht. Ich kenne genügend erwachsene Menschen, mit weit über 40 Jahren, die mitten im Leben stehen, einen sehr guten Job haben, und sich Abends ihre Feierabendjoints rauchen - So wie andere ihr Bierchen trinken. ;)
Dass viele Cannabis als Einstiegsdroge sehen, ist logisch. Denn das Kiffen ein jugendlicher "Trend" ist, ist wohl fast jedem bekannt. Nur man muss halt unterscheiden, WER kifft. Irgendwelche Assis konsumieren alle möglichen Drogen, darunter leider auch Gras, und ziehen so die wirklich richtigen Kiffer - die damit auch vernünftig umgehen können - ins falsche Licht.
Die Gefahr einer psychischen "Abhängigkeit" ist hoch, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Doch von ein paar mal rauchen, kann das sicher nicht passieren, im Umgang mit Cannabis muss man erstmal Erfahrungen sammeln. Alkohol macht sowohl körperlich, als auch seelisch abhängig, aber es steht frei in den Läden.
Wie viel Alkoholiker gibt es? Wie viele sterben an ihrer Sucht? Wären diese von Cannabis abhängig, hättens wir erstens weniger Drogentote, und auch wenn diese Personen trotzdem nur mit einem Bein auf dem Boden stehen, wären sie weitaus mehr ertragbar, als nen Alki, womöglich noch mit Fahne die man 10 Meter weit riecht.
Wenn Legalisierung, dann ab 18 Jahren, wie schon gesagt. Denn wer jung und somit meist unwissend und "dumm" ist, kifft in der Schule, und hat keinen Bock zu lernen und peilt im Unterricht meistens nichts.
Deswegen wird Cannabis in den Medien ja auch unter Anderem so heiß diskutiert.
Was CS-fighter da sagt "Man sollte das Leben so sehen,wie es wirklich ist und es sich nicht "äuslerlich" schön machen."
Was meinst Du wohl wie viele Menschen damit klarkommen würden, wenn sie das Leben so sehen würden, wie es wirklich ist .. Viele Menschen sind dumm, deswegen ist es ihnen nicht bewußt. Würdest Du immer nur die Realität sehen, würdest Du Dich selber kaputt machen.
Und ob man sich durch Sport ablenkt, oder nen Tütchen raucht, bleibt jedem selbst überlassen.
Dazu gibt es auch nen schönen Spruch:
"Du fühlst Dich verwirrt, einsam, frustriert? Kopf hoch, Du warst nur kurzzeitig in Kontakt mit der Realität." :)
Zurück zur angeblichen "Schädigung" durch Konsum:
Damit eine psychoaktive Substanz, wie THC, wirken kann, muß sie an einer bestimmten Stelle der Nervenzelle - dem Rezeptor - gebunden werden. THC paßt auf diesen Rezeptor wie ein Schlüssel in ein Schloß. Die Entdeckung des Rezeptors für THC zu Beginn der 1990er Jahre führte zu einem völlig neuem Verständnis zur Wirkung des THC im Gehirn: Damit ist der Wirkstoff des Hanfes kein "mysteriöses Gift" mehr, das sich in das Gehirn der Konsumenten einschleicht, sich diffus ausbreitet und es schließlich zersetzt. Damit ist THC vielmehr der Schlüssel zu vielen Schlössern, mit dem sich vorher verschlossene Türen in unserem Gehirn öffnen lassen. Marcia Barinaga schrieb 1992: "Natürlich haben sich diese Rezeptoren nicht über Jahrmillionen entwickelt, um herumzuhängen, bis jemand "high" werden könnte. Aber was ist dann ihre natürliche Funktion in unserem Körper? Und welche körpereigenen Stoffe passen auf sie?" Diese Frage konnte noch im selben Jahr beantwortet werden: Das körpereigene THC heißt Anandamid, ein Derivat der Arachidonsäure, einer in den Zellmembranen vorhandenen Fettsäure. Der Begriff Ananadamid kommt zum Teil aus dem indischen Sankskrit: ananda = Glückseeligkeit. Im Tierversuch lösen Ananamide das gesamte Wirkungspektrum aus, das auch vom THC bekannt ist: Anandamide beeinflussen Bewegungskoordination, Emotionen und Gedächtnisfunktionen. Anandamide lassen Schmerzen vergessen aber auch Kleinigkeiten; sie setzen uns eine rosa Brille auf, machen gesellig und friedfertig, aber auch medidativ und müde. Immer wenn wir uns angenehm fühlen, rollt sich unser Gehirn sozusagen einen Anandamid-Joint. Man findet Nervenzellen mit THC/Anandamid-Rezeptoren vor allem im Bereich des Kleinhirns und der Basalganglien, wo die Bewegungsabläufe und die Feinmotorik koordiniert werden; über die THC-Wirkung auf das Kleinhirn wird deshalb die Schwierigkeit zu koordinierter Bewegung nach hohem Cannabiskonsum erklärt. Ferner befinden sich THC/Anandamid-Rezeptoren im Hippocampus (Teil des Gefühlzentrums) sowie der vorderen Großhirnrinde (Ort des Bewußtseins und Gedächtnisses). Die üblichen Cannabiswirkungen, wie Hochstimmung (Euphorie), das Herbeiführen traumähnlicher Zustände usw. werden mit der Wirkung von THC in diesen Gehirnbereichen in Verbindung gebracht. Der Hirnstamm, der lebenswichtige Körperfunktionen wie die Atmung steuert, enthält allerdings keine bzw. kaum Rezeptoren für THC/Anandamid. Hieraus erklärt man sich, daß THC (im Unterschied zu den Opiaten) keinen Einfluß auf lebenserhaltende Grundfunktionen hat. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum auch extrem hoher Cannabiskonsum bislang noch niemals zum Tode führte (anders als bei Alkohol und Heroin). THC gilt somit als die "ungiftigste" psychoaktibe Substanz schlechthin. (Das Verhältnis von psychoaktiv wirksamer zu tödlicher Dosis beträgt für: THC ca. 1 : 20.000 (vermutet), LSD, Psilocybin ca. 1 : 1000 (vermutet), Ecstasy (MDMA) ca. 1 : 10, Alkohol 1 : 8, Heroin ca. 1 : 4, Strychnin ca. 1 : 2)
Für den Körper unschädlich, für die Psyche evtl. schädlich - so weit, so gut.
Nun da aber vielen immer noch nicht klar ist, was eine Legalisierung bringen soll ... Cannabis ist die Hanf-Pflanze, welche man nicht nur rauchen kann, sondern auch verarbeiten, und das für Papier, Kleidung, Baustoff und vieles vieles mehr. Da kann ich jedem nur diverse Bücher über die "Nutzpflanze Hanf" empfehlen. Denn wenn ich da jetzt weiter drauf eingehe, wird der Text echt zu lang.
Folgende Prominente befürworten übrigens eine Legalisierung von Cannabis:
Johannes B. Kerner
TV-Moderator
Harald Schmidt
Entertainer
uvm.
Achso, der THC Gehalt der "Droge" ist vollkommen unwichtig, denn wenn man "breit" ist, raucht man nicht weiter, vorher pennt man eher ein.
Dies hier ist auch ganz interessant: http://www.mogelpower.de/praxis/votum/vote.php3?vid=100 ;)
Ich kann Euch nur den Rat geben, Euch nicht so sehr von den Medien beeinflussen zu lassen. Denn im Moment argumentieren die meisten von Euch nach dem Motto "Ich hab mir meine Meinung gebildet, jetzt verwirr mich nicht mit Tatsachen" ...
Es ist ungefähr so, als wenn jemand sagt "Von Computerspielen verblödet unsere Jugend oder sie werden Amokläufer". Ihr wisst aber, dass es nicht so ist. Es kommt immer darauf an, was für eine Person ein Spiel spielt.
So, und jetzt hab ich Feierabend und genieße gleich meinen Joint, so wie andere ihr Bier.
An den Studien von Nils ist sicher etwas dran. Nur dass diese "Veränderungen" im Gehirn schädlich sind, steht da nicht. Und ich glaube es auch nicht. Ich kenne genügend erwachsene Menschen, mit weit über 40 Jahren, die mitten im Leben stehen, einen sehr guten Job haben, und sich Abends ihre Feierabendjoints rauchen - So wie andere ihr Bierchen trinken. ;)
Dass viele Cannabis als Einstiegsdroge sehen, ist logisch. Denn das Kiffen ein jugendlicher "Trend" ist, ist wohl fast jedem bekannt. Nur man muss halt unterscheiden, WER kifft. Irgendwelche Assis konsumieren alle möglichen Drogen, darunter leider auch Gras, und ziehen so die wirklich richtigen Kiffer - die damit auch vernünftig umgehen können - ins falsche Licht.
Die Gefahr einer psychischen "Abhängigkeit" ist hoch, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Doch von ein paar mal rauchen, kann das sicher nicht passieren, im Umgang mit Cannabis muss man erstmal Erfahrungen sammeln. Alkohol macht sowohl körperlich, als auch seelisch abhängig, aber es steht frei in den Läden.
Wie viel Alkoholiker gibt es? Wie viele sterben an ihrer Sucht? Wären diese von Cannabis abhängig, hättens wir erstens weniger Drogentote, und auch wenn diese Personen trotzdem nur mit einem Bein auf dem Boden stehen, wären sie weitaus mehr ertragbar, als nen Alki, womöglich noch mit Fahne die man 10 Meter weit riecht.
Wenn Legalisierung, dann ab 18 Jahren, wie schon gesagt. Denn wer jung und somit meist unwissend und "dumm" ist, kifft in der Schule, und hat keinen Bock zu lernen und peilt im Unterricht meistens nichts.
Deswegen wird Cannabis in den Medien ja auch unter Anderem so heiß diskutiert.
Was CS-fighter da sagt "Man sollte das Leben so sehen,wie es wirklich ist und es sich nicht "äuslerlich" schön machen."
Was meinst Du wohl wie viele Menschen damit klarkommen würden, wenn sie das Leben so sehen würden, wie es wirklich ist .. Viele Menschen sind dumm, deswegen ist es ihnen nicht bewußt. Würdest Du immer nur die Realität sehen, würdest Du Dich selber kaputt machen.
Und ob man sich durch Sport ablenkt, oder nen Tütchen raucht, bleibt jedem selbst überlassen.
Dazu gibt es auch nen schönen Spruch:
"Du fühlst Dich verwirrt, einsam, frustriert? Kopf hoch, Du warst nur kurzzeitig in Kontakt mit der Realität." :)
Zurück zur angeblichen "Schädigung" durch Konsum:
Damit eine psychoaktive Substanz, wie THC, wirken kann, muß sie an einer bestimmten Stelle der Nervenzelle - dem Rezeptor - gebunden werden. THC paßt auf diesen Rezeptor wie ein Schlüssel in ein Schloß. Die Entdeckung des Rezeptors für THC zu Beginn der 1990er Jahre führte zu einem völlig neuem Verständnis zur Wirkung des THC im Gehirn: Damit ist der Wirkstoff des Hanfes kein "mysteriöses Gift" mehr, das sich in das Gehirn der Konsumenten einschleicht, sich diffus ausbreitet und es schließlich zersetzt. Damit ist THC vielmehr der Schlüssel zu vielen Schlössern, mit dem sich vorher verschlossene Türen in unserem Gehirn öffnen lassen. Marcia Barinaga schrieb 1992: "Natürlich haben sich diese Rezeptoren nicht über Jahrmillionen entwickelt, um herumzuhängen, bis jemand "high" werden könnte. Aber was ist dann ihre natürliche Funktion in unserem Körper? Und welche körpereigenen Stoffe passen auf sie?" Diese Frage konnte noch im selben Jahr beantwortet werden: Das körpereigene THC heißt Anandamid, ein Derivat der Arachidonsäure, einer in den Zellmembranen vorhandenen Fettsäure. Der Begriff Ananadamid kommt zum Teil aus dem indischen Sankskrit: ananda = Glückseeligkeit. Im Tierversuch lösen Ananamide das gesamte Wirkungspektrum aus, das auch vom THC bekannt ist: Anandamide beeinflussen Bewegungskoordination, Emotionen und Gedächtnisfunktionen. Anandamide lassen Schmerzen vergessen aber auch Kleinigkeiten; sie setzen uns eine rosa Brille auf, machen gesellig und friedfertig, aber auch medidativ und müde. Immer wenn wir uns angenehm fühlen, rollt sich unser Gehirn sozusagen einen Anandamid-Joint. Man findet Nervenzellen mit THC/Anandamid-Rezeptoren vor allem im Bereich des Kleinhirns und der Basalganglien, wo die Bewegungsabläufe und die Feinmotorik koordiniert werden; über die THC-Wirkung auf das Kleinhirn wird deshalb die Schwierigkeit zu koordinierter Bewegung nach hohem Cannabiskonsum erklärt. Ferner befinden sich THC/Anandamid-Rezeptoren im Hippocampus (Teil des Gefühlzentrums) sowie der vorderen Großhirnrinde (Ort des Bewußtseins und Gedächtnisses). Die üblichen Cannabiswirkungen, wie Hochstimmung (Euphorie), das Herbeiführen traumähnlicher Zustände usw. werden mit der Wirkung von THC in diesen Gehirnbereichen in Verbindung gebracht. Der Hirnstamm, der lebenswichtige Körperfunktionen wie die Atmung steuert, enthält allerdings keine bzw. kaum Rezeptoren für THC/Anandamid. Hieraus erklärt man sich, daß THC (im Unterschied zu den Opiaten) keinen Einfluß auf lebenserhaltende Grundfunktionen hat. Dies mag auch der Grund dafür sein, warum auch extrem hoher Cannabiskonsum bislang noch niemals zum Tode führte (anders als bei Alkohol und Heroin). THC gilt somit als die "ungiftigste" psychoaktibe Substanz schlechthin. (Das Verhältnis von psychoaktiv wirksamer zu tödlicher Dosis beträgt für: THC ca. 1 : 20.000 (vermutet), LSD, Psilocybin ca. 1 : 1000 (vermutet), Ecstasy (MDMA) ca. 1 : 10, Alkohol 1 : 8, Heroin ca. 1 : 4, Strychnin ca. 1 : 2)
Für den Körper unschädlich, für die Psyche evtl. schädlich - so weit, so gut.
Nun da aber vielen immer noch nicht klar ist, was eine Legalisierung bringen soll ... Cannabis ist die Hanf-Pflanze, welche man nicht nur rauchen kann, sondern auch verarbeiten, und das für Papier, Kleidung, Baustoff und vieles vieles mehr. Da kann ich jedem nur diverse Bücher über die "Nutzpflanze Hanf" empfehlen. Denn wenn ich da jetzt weiter drauf eingehe, wird der Text echt zu lang.
Folgende Prominente befürworten übrigens eine Legalisierung von Cannabis:
Johannes B. Kerner
TV-Moderator
Harald Schmidt
Entertainer
uvm.
Achso, der THC Gehalt der "Droge" ist vollkommen unwichtig, denn wenn man "breit" ist, raucht man nicht weiter, vorher pennt man eher ein.
Dies hier ist auch ganz interessant: http://www.mogelpower.de/praxis/votum/vote.php3?vid=100 ;)
Ich kann Euch nur den Rat geben, Euch nicht so sehr von den Medien beeinflussen zu lassen. Denn im Moment argumentieren die meisten von Euch nach dem Motto "Ich hab mir meine Meinung gebildet, jetzt verwirr mich nicht mit Tatsachen" ...
Es ist ungefähr so, als wenn jemand sagt "Von Computerspielen verblödet unsere Jugend oder sie werden Amokläufer". Ihr wisst aber, dass es nicht so ist. Es kommt immer darauf an, was für eine Person ein Spiel spielt.
So, und jetzt hab ich Feierabend und genieße gleich meinen Joint, so wie andere ihr Bier.
"es ist mir ein bekiffter am steuer lieber als ein besoffener.der bekiffte hat schließlich mehr kontrolle über seine körperfunktion"
?
bitte?
das is ja wohl voll der müll.soweit ich das beurteilen kann wird man vom kiffen "high", was bedeuten soll das man sich von den grundsätzlichen funktionen seines körpers loslässt und ma ein auf locker macht.und ich möchte ganz bestimmt nie 'nem bekifften autofahrer begegnen.
wahrscheinlich fragt er mich noch ob ich mir mit ihm 'n video reinziehen will,... nachdem er mich übern haufen gekachelt hat.
nee do, lass ma stecken.damit kannste nich kommen.
ich selber hab nichts gegen 's kiffen.hab den sommer '03 noch gut in erinnerung :)
und natürlich hab ich in dieser zeit bekanntschaft mit
verschiedenen typen aus diesem milieu gemacht.
zum einen gibt's da diesen einen typen der schon mit dreizehn angefangen hat und mit 14 in der badewanne saß und stimmen hörte während die wände auf ihn zu kamen und ihn freundlich nach 'ner tasse tee gefragt haben.
jetzt isser (nachdem er inner klinik war) völiig clean... aber leider auch völlig neben der spur.er ist im moment der verplanteste typ den ich kenne :(
auf der anderen seite gibt's da noch 'n typen, der seit er 13 is,täglich 3-mal seine bong rausholt und selbst während der schule n joint durchzieht.aber trotz allem hat er sein leben voll im griff und schreibt inner schule nur einsen oda 2en.(er ist jetzt 17...)
das zeigt halt nur wie personenabhängig der ganze kram is.
von der legalisierung halt ich nich viel und wenn dann nur mit nem ATTEST vom Arzt, das man auch wirklich psychisch auf der richtigen welle liegt.Sonst isses halt wie mit'm allehol : jeder depp kriegt den scheiß , säuft sich voll und schon hat man 'n vollgekotzten tisch mehr in der wohnung,... oder einen freund weniger.
meiner meinung nach sollte sich erstma drum gekümmert werden, das zigaretten abgeschafft werden.die dinger bringen nischts ausser das sie dir die lunge teern und dich abhängig machen.das ist doch voll zum kotzen.dann muss man zusehen, wie sich irgendwelche vor coolness strotzende 11-12 jährige ne kippe anzünden und damit sich selbst zerstören.dummerweise braucht das seine zeit und so merkt es keiner von den idioten.(= es ist ihnen gleichgültig , warum nicht weitermachen, schadet ja nich?!-> SUCHT) !applaus!
naja,...
bringt ja eh nichts :(
mfg
die nase
?
bitte?
das is ja wohl voll der müll.soweit ich das beurteilen kann wird man vom kiffen "high", was bedeuten soll das man sich von den grundsätzlichen funktionen seines körpers loslässt und ma ein auf locker macht.und ich möchte ganz bestimmt nie 'nem bekifften autofahrer begegnen.
wahrscheinlich fragt er mich noch ob ich mir mit ihm 'n video reinziehen will,... nachdem er mich übern haufen gekachelt hat.
nee do, lass ma stecken.damit kannste nich kommen.
ich selber hab nichts gegen 's kiffen.hab den sommer '03 noch gut in erinnerung :)
und natürlich hab ich in dieser zeit bekanntschaft mit
verschiedenen typen aus diesem milieu gemacht.
zum einen gibt's da diesen einen typen der schon mit dreizehn angefangen hat und mit 14 in der badewanne saß und stimmen hörte während die wände auf ihn zu kamen und ihn freundlich nach 'ner tasse tee gefragt haben.
jetzt isser (nachdem er inner klinik war) völiig clean... aber leider auch völlig neben der spur.er ist im moment der verplanteste typ den ich kenne :(
auf der anderen seite gibt's da noch 'n typen, der seit er 13 is,täglich 3-mal seine bong rausholt und selbst während der schule n joint durchzieht.aber trotz allem hat er sein leben voll im griff und schreibt inner schule nur einsen oda 2en.(er ist jetzt 17...)
das zeigt halt nur wie personenabhängig der ganze kram is.
von der legalisierung halt ich nich viel und wenn dann nur mit nem ATTEST vom Arzt, das man auch wirklich psychisch auf der richtigen welle liegt.Sonst isses halt wie mit'm allehol : jeder depp kriegt den scheiß , säuft sich voll und schon hat man 'n vollgekotzten tisch mehr in der wohnung,... oder einen freund weniger.
meiner meinung nach sollte sich erstma drum gekümmert werden, das zigaretten abgeschafft werden.die dinger bringen nischts ausser das sie dir die lunge teern und dich abhängig machen.das ist doch voll zum kotzen.dann muss man zusehen, wie sich irgendwelche vor coolness strotzende 11-12 jährige ne kippe anzünden und damit sich selbst zerstören.dummerweise braucht das seine zeit und so merkt es keiner von den idioten.(= es ist ihnen gleichgültig , warum nicht weitermachen, schadet ja nich?!-> SUCHT) !applaus!
naja,...
bringt ja eh nichts :(
mfg
die nase
@ nasigoreng
Ich wollte doch nur darauf hinweisen, dass man seine Sinne besser unter Kontrolle hat wenn man etwas geraucht hat als wenn man Alkohol konsumiert hat.
Dein 14-jähriger in der Badewanne hat auch bestimmt noch was anderes genommen wenn er Stimmen hörte und Halluzinationen bekommen hat. Kommt bestimmt nicht vom Kiffen.
Und dein Argument es nur zu legalisieren wenn man ein Attest vom Arzt bekommt zieht auch nicht da es beim Alkohol auch nicht so gehandhabt wird. Du misst mit zweierlei Maß.
Ich wollte doch nur darauf hinweisen, dass man seine Sinne besser unter Kontrolle hat wenn man etwas geraucht hat als wenn man Alkohol konsumiert hat.
Dein 14-jähriger in der Badewanne hat auch bestimmt noch was anderes genommen wenn er Stimmen hörte und Halluzinationen bekommen hat. Kommt bestimmt nicht vom Kiffen.
Und dein Argument es nur zu legalisieren wenn man ein Attest vom Arzt bekommt zieht auch nicht da es beim Alkohol auch nicht so gehandhabt wird. Du misst mit zweierlei Maß.
Führen wir die Diskussion doch mal auf ein anderes Level:
Vergesst mal den Vergleich mit Alkohol und Zigaretten. Alkohol ist ein bekanntes Übel, kann und darf deshalb aber nicht als Grund für die Legalisierung einer Droge herhalten.
Zigaretten sie im Moment auf dem Rückweg. Ja, sie sind noch erlaubt, aber die Werbung wird weniger und die Teile werden teurer. Auch sie können und dürfen nicht als Grund herhalten.
Vor einigen Wochen wurde ich von Obake dafür gesteinigt, dass ich Stun-Guns als Dienstwaffen für Polizisiten favorisiere. Die Risiken dieser Waffen sind scheinbar noch nicht hundert prozentig genau untersucht und deshalb stehen sie in der Kritik.
So sehr es mein Ego auch kränkt und ich Obake dafür hasse, dass er recht hatte, solange Zweifel bestehen darf etwas nicht einfach so für die Öffentlichkeit freigegeben werden.
Manche Risiken von Cannabis sind bekannt, manche liegen um Ungewissen, manche sind wiederlegt. Das bedeutet aber immernoch, dass Cannabis ein Risiko darstellen kann. Solange diese Risiken nicht zweifelsfrei festgestellt, eingerahmt und belegt werden, sollte Cannabis auch weiter das bleiben, was es ist: Eine Droge, die in die Regelung des BTM Gesetzes fällt.
Es steht auf einem völlig anderem Blatt, ob Alkohol als "Luxus-Gut" für die Gesellschaft freigegeben sein darf. Wer sich expliziet über Alkohol auslassen möchte, der darf das in einem neuen Thread tun. Aber dann bitte mit Links, Infos, Statistiken und Quellen.
Ebenso bitte ich darum mit dem Thema Zigaretten zu verfahren.
Wer Cannabis mit Alkohol und Zigaretten vergleicht, der begeht zwei existenzielle Fehler:
1.) Alkohol und Zigaretten sind unbestreitbar schlecht für dne Körper -also ist Cannabis es auch.
2.) Alkohol und Zigaretten sind unbestreitbare Übel für die Gesellschaft -also bleibt nur die Wahl zwischen Übeln.
Das ist für niemanden förderlich. Weder für die Cannabis-Befürworter, noch für die Teilnehmer einer gepflegten Unterhalten. Einzig den Cannabis-Gegnern spielt man unnötig Munition zu.
Vergesst mal den Vergleich mit Alkohol und Zigaretten. Alkohol ist ein bekanntes Übel, kann und darf deshalb aber nicht als Grund für die Legalisierung einer Droge herhalten.
Zigaretten sie im Moment auf dem Rückweg. Ja, sie sind noch erlaubt, aber die Werbung wird weniger und die Teile werden teurer. Auch sie können und dürfen nicht als Grund herhalten.
Vor einigen Wochen wurde ich von Obake dafür gesteinigt, dass ich Stun-Guns als Dienstwaffen für Polizisiten favorisiere. Die Risiken dieser Waffen sind scheinbar noch nicht hundert prozentig genau untersucht und deshalb stehen sie in der Kritik.
So sehr es mein Ego auch kränkt und ich Obake dafür hasse, dass er recht hatte, solange Zweifel bestehen darf etwas nicht einfach so für die Öffentlichkeit freigegeben werden.
Manche Risiken von Cannabis sind bekannt, manche liegen um Ungewissen, manche sind wiederlegt. Das bedeutet aber immernoch, dass Cannabis ein Risiko darstellen kann. Solange diese Risiken nicht zweifelsfrei festgestellt, eingerahmt und belegt werden, sollte Cannabis auch weiter das bleiben, was es ist: Eine Droge, die in die Regelung des BTM Gesetzes fällt.
Es steht auf einem völlig anderem Blatt, ob Alkohol als "Luxus-Gut" für die Gesellschaft freigegeben sein darf. Wer sich expliziet über Alkohol auslassen möchte, der darf das in einem neuen Thread tun. Aber dann bitte mit Links, Infos, Statistiken und Quellen.
Ebenso bitte ich darum mit dem Thema Zigaretten zu verfahren.
Wer Cannabis mit Alkohol und Zigaretten vergleicht, der begeht zwei existenzielle Fehler:
1.) Alkohol und Zigaretten sind unbestreitbar schlecht für dne Körper -also ist Cannabis es auch.
2.) Alkohol und Zigaretten sind unbestreitbare Übel für die Gesellschaft -also bleibt nur die Wahl zwischen Übeln.
Das ist für niemanden förderlich. Weder für die Cannabis-Befürworter, noch für die Teilnehmer einer gepflegten Unterhalten. Einzig den Cannabis-Gegnern spielt man unnötig Munition zu.
Wenn Gott nicht gewollt hätte dass wir es konsumieren hätte er es uns nicht gegeben
@ rape1980
nein, der typ hat sicherlich nichts anderes genommen, er war psychisch halt nicht sehr belastbar oder der kram hat irgendwas anderes bei ihm ausgelöst.watweißich.
von wegen kontrollverlust
das ist wie beim alkohol: der eine kann mit 3 weizen intus noch nen hochgeschwindigkeitsparcours bewältigen während sich der andere nach einem halben flens wundert warum die lichter vor ihm seit neustem weiß statt rot sind. so isses halt...
und das mit'm attest war nicht wirklich ernst gemeint (obwohl es echt 'ne gute lösung wär:)
mfg
die nase
nein, der typ hat sicherlich nichts anderes genommen, er war psychisch halt nicht sehr belastbar oder der kram hat irgendwas anderes bei ihm ausgelöst.watweißich.
von wegen kontrollverlust
das ist wie beim alkohol: der eine kann mit 3 weizen intus noch nen hochgeschwindigkeitsparcours bewältigen während sich der andere nach einem halben flens wundert warum die lichter vor ihm seit neustem weiß statt rot sind. so isses halt...
und das mit'm attest war nicht wirklich ernst gemeint (obwohl es echt 'ne gute lösung wär:)
mfg
die nase
Juhu!Ich hab zum ersten mal einen Fehler in der Rechtschreibung von einem MOD gesehen,bei Nils!Es sieht normalerweise so aus,als ob ihr mit "microsoft word" erstmal alles vorschreibt,doch da hat wohl jemand nicht aufgepasst: "Zigaretten sie im Moment auf dem Rückweg. "!Ich würd mal sagen,das heißt "sind".Ok,mehr wollt ich nicht sagen.Ihr könnt fortfahren mit dem Thema!
Übrigens:"Vollpfosten"...was für ein Wort,lol!Klingt lustig,muss ich mir aufschreiben!
Übrigens:"Vollpfosten"...was für ein Wort,lol!Klingt lustig,muss ich mir aufschreiben!
legalisieren ?
mir eigentlich egal
ob es mehr oder weniger schlecht für die gesellschaft ist kann man nicht so pauschalisieren.
wurde ja schon mehrmals hier verdeutlicht.
es gibt nette, intelligente und vor allem standfeste menschen die es tun.
und dann gibt es leider auch die kiddis, die in kiffer foren damit pralen wieviel G´s sie sich besorgt haben und wieviele köpfe sie am abend wegziehen.
auch vor der schule wird gekifft.
wenn man sowas mitbekommt ist man eher gegen eine legalisierung. klingt eigentlich bescheuert, denn ob legal oder illegal, die kids tun es trotzdem.
vom prinzip her aber empfinde ich das verbieten dieser droge als nicht korrekt.
mir wird verboten eine ganz bestimmte pflanze zu besitzen, geschweige denn sie zu ernten und zu konsumieren, wie auch immer.
wem schade ich denn ausser mir selbst ?
eigentlich stimmt da was nicht.
@ nils
eigentlich haste recht
man sollte alkohol und nikotin nicht mit thc vergleichen.
obwohl ja nikotin und thc ziemlich viel gemeinsam haben, zumindest wenn mann kifft.
gehören jedenfalls beide innen joint.
ist auch gar nicht vergleichbar, solange am alkohol die leute krepieren weil sie nicht genug davon bekommen und man sich als jugendlicher ohne probs damit eindecken kann um anschliessend sich und seine freunde nach der disko mit dem auto um nen baum zu wickeln.
auch nicht solange jedes jahr unsagbar viele an lungenkrebs etc. sterben weil sie nicht von den kippen lassen konnten.
ich weiß, wer kifft raucht auch
trotzdem, kein vergleich. haste schon recht
finde es aber gut dass die kippen oder besser gesagt die raucher eingeschränkt werden der gesundheit anderer wegen.
bin dafür nur noch tabak und papers zu verkaufen.
was der käufer damit macht sollte ihn überlassen sein.
nur sollte er alt genug für sowas sein.
man fühlt sich hin und her gerissen. ist ein schwieriges aber intressantes thema.
mir eigentlich egal
ob es mehr oder weniger schlecht für die gesellschaft ist kann man nicht so pauschalisieren.
wurde ja schon mehrmals hier verdeutlicht.
es gibt nette, intelligente und vor allem standfeste menschen die es tun.
und dann gibt es leider auch die kiddis, die in kiffer foren damit pralen wieviel G´s sie sich besorgt haben und wieviele köpfe sie am abend wegziehen.
auch vor der schule wird gekifft.
wenn man sowas mitbekommt ist man eher gegen eine legalisierung. klingt eigentlich bescheuert, denn ob legal oder illegal, die kids tun es trotzdem.
vom prinzip her aber empfinde ich das verbieten dieser droge als nicht korrekt.
mir wird verboten eine ganz bestimmte pflanze zu besitzen, geschweige denn sie zu ernten und zu konsumieren, wie auch immer.
wem schade ich denn ausser mir selbst ?
eigentlich stimmt da was nicht.
@ nils
eigentlich haste recht
man sollte alkohol und nikotin nicht mit thc vergleichen.
obwohl ja nikotin und thc ziemlich viel gemeinsam haben, zumindest wenn mann kifft.
gehören jedenfalls beide innen joint.
ist auch gar nicht vergleichbar, solange am alkohol die leute krepieren weil sie nicht genug davon bekommen und man sich als jugendlicher ohne probs damit eindecken kann um anschliessend sich und seine freunde nach der disko mit dem auto um nen baum zu wickeln.
auch nicht solange jedes jahr unsagbar viele an lungenkrebs etc. sterben weil sie nicht von den kippen lassen konnten.
ich weiß, wer kifft raucht auch
trotzdem, kein vergleich. haste schon recht
finde es aber gut dass die kippen oder besser gesagt die raucher eingeschränkt werden der gesundheit anderer wegen.
bin dafür nur noch tabak und papers zu verkaufen.
was der käufer damit macht sollte ihn überlassen sein.
nur sollte er alt genug für sowas sein.
man fühlt sich hin und her gerissen. ist ein schwieriges aber intressantes thema.
ich hab zwar nich alles gelesen aber:
alkohol:
leute betrinken sich und fangen einen streit an und prügeln sich in ihren rausch...
suchtdrogen:
leute haben meistens kein geld mehr für drogen und gehen bei vollen bewusst sein(!) wen verprügeln...
rauchen ist überhaup dumm:
was bringt das
alkohol machen meistens leute die sorgen haben
und drogen wegen den geilen gefühl aber
RAUCHEN?
einfach unsinnig seine lunge mit gift voll zu pumpen
alkohol:
leute betrinken sich und fangen einen streit an und prügeln sich in ihren rausch...
suchtdrogen:
leute haben meistens kein geld mehr für drogen und gehen bei vollen bewusst sein(!) wen verprügeln...
rauchen ist überhaup dumm:
was bringt das
alkohol machen meistens leute die sorgen haben
und drogen wegen den geilen gefühl aber
RAUCHEN?
einfach unsinnig seine lunge mit gift voll zu pumpen
edit @ ^^:
Alkohol kann man nicht machen,sondern drinken.Ok,man kann es auch machen/herstellen,aber du meinstes drinken(oder?).
Zu dem Rauchen gebe ich dir recht.Finds auch bescheuert,hab ich aber schon in anderen Threads verdeutlicht(unteranderem in diesem hier,glaube ich)
Alkohol kann man nicht machen,sondern drinken.Ok,man kann es auch machen/herstellen,aber du meinstes drinken(oder?).
Zu dem Rauchen gebe ich dir recht.Finds auch bescheuert,hab ich aber schon in anderen Threads verdeutlicht(unteranderem in diesem hier,glaube ich)
Ich bin für die Legalisierung.
Wer Hasch haben will kriegts auch egal ob es legal ist oder nicht. Statt dieses Geld jetzt aber im Schwarzgeldsumpf versinken zu lassen könnte man es versteuern und hätte so ein paar Milliarden mehr in der Staatskasse.
Ich halte es übrigens nicht für gefährlicher als Alkohol.
Wer Hasch haben will kriegts auch egal ob es legal ist oder nicht. Statt dieses Geld jetzt aber im Schwarzgeldsumpf versinken zu lassen könnte man es versteuern und hätte so ein paar Milliarden mehr in der Staatskasse.
Ich halte es übrigens nicht für gefährlicher als Alkohol.
@moh-spieler:
Ich glaube du hast Nils' Thread nicht verstanden: Er meinte, und das wohl völlig berechtigt, das man nicht hergehen kann und sagt: "Alkohol ist legal - warum nicht THC".
Generell:
Ich denke dennoch, dass eine Legalisierung recht sinnvoll wäre. Wem der Kick bei Ha*ch fehlt und deswegen auf Heroin, Koks &Co umsteigt, dem kann das Ganze auch bei Alkohol (da wär er wieder der Vergleich *g*) passieren.
Von Steuermilliarden, die dem Staat während des Cannabis-Verbotes entgehen zu sprechen ist zwar meiner Meinung nach Utopie - zusätzliche Einnahmen würde es dennoch bedeuten.
Die oft angesprochene Kriminalität würde sinken, Argumente gibt's oben genug.
Wichtiger jedoch, dass durch den kontrollierten Verkauf von kontrolliertem Cannabis der Gefahr vorgebeugt wird, von irgendwelchen Dealern gefährliches Zeug untergejubelt zu bekommen. Ich hatte einen recht guten Freund, der bekam Haschisch mit Heroin - seitdem Entzug. Solchen Dealern würde die Basis entzogen werden.
Ich glaube du hast Nils' Thread nicht verstanden: Er meinte, und das wohl völlig berechtigt, das man nicht hergehen kann und sagt: "Alkohol ist legal - warum nicht THC".
Generell:
Ich denke dennoch, dass eine Legalisierung recht sinnvoll wäre. Wem der Kick bei Ha*ch fehlt und deswegen auf Heroin, Koks &Co umsteigt, dem kann das Ganze auch bei Alkohol (da wär er wieder der Vergleich *g*) passieren.
Von Steuermilliarden, die dem Staat während des Cannabis-Verbotes entgehen zu sprechen ist zwar meiner Meinung nach Utopie - zusätzliche Einnahmen würde es dennoch bedeuten.
Die oft angesprochene Kriminalität würde sinken, Argumente gibt's oben genug.
Wichtiger jedoch, dass durch den kontrollierten Verkauf von kontrolliertem Cannabis der Gefahr vorgebeugt wird, von irgendwelchen Dealern gefährliches Zeug untergejubelt zu bekommen. Ich hatte einen recht guten Freund, der bekam Haschisch mit Heroin - seitdem Entzug. Solchen Dealern würde die Basis entzogen werden.
@ hartz
oh ja, stimmt, hast recht
es fällt mir trotzdem schwer keinen vergleich ranzuziehen
das passiert automatisch wenn man versucht eine grenze zwischen gut und weniger gut zu ziehen.
entschuldige nils
@ XuXu
ich werd ma auf euren server vorbeischaun
oh ja, stimmt, hast recht
es fällt mir trotzdem schwer keinen vergleich ranzuziehen
das passiert automatisch wenn man versucht eine grenze zwischen gut und weniger gut zu ziehen.
entschuldige nils
@ XuXu
ich werd ma auf euren server vorbeischaun
@FGH:
Sorry,hab mich halt verschrieben.Passiert selten,abe es passiert!
Ich hafte nicht für Rechtschreibfehler!
Sorry,hab mich halt verschrieben.Passiert selten,abe es passiert!
Ich hafte nicht für Rechtschreibfehler!
kann ja mal passieren, allerdings hast du es 2x hintereinander so geschrieben
Jo was ich hier nich alles gelesen habe ich bin selber wie ihr es nennt "Kiffer"
aber geistig verzögert würd ich von mir nich behaupten.
Wie ich schon gelesen habe stimmt es von Cannabis is noch keine gestorben, aber von Alk ?
Wieviele Leute sterben jährlich von Alk.
Wieviele Leute sind Alk süchtig und stehen jeden morgen um 8:00 Uhr vom Jibi oder nem anderen Laden und holen sich direkt die Dröhnung ?
(Ich muss es wissen weil ich ne lange Zeit mal Frühschicht hatte im Jibi !)
Wieviele Ehen sind schon an Alk zerbrochen weil die Mäner meist Stramm Abends wiederkommen und aggressiv werden weil denen etwas nich passt ?
Cannabis kann mann eigentlich auch keine richtige Droge weil sie nicht körperlich süchtig macht.
Ich hab mal ein halbes Jahr lang mindestens 20 Joints geraucht aber intelligent bin ich immer noch.
Deswegen eher Cannabis als Alkohol !
Würde der Staat Cannabis legaliesieren könnte der Staat auch aus dieser Finanzkrise rauskommen weil es genug Leute gibt die in ein Coffee Shop gehen würden und sich einen rauchen würden.
Genauso komme ich Abends von der Arbeit und rauche mir meine Joints als würden sich andere ihre Paar Pils trinken !
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aber geistig verzögert würd ich von mir nich behaupten.
Wie ich schon gelesen habe stimmt es von Cannabis is noch keine gestorben, aber von Alk ?
Wieviele Leute sterben jährlich von Alk.
Wieviele Leute sind Alk süchtig und stehen jeden morgen um 8:00 Uhr vom Jibi oder nem anderen Laden und holen sich direkt die Dröhnung ?
(Ich muss es wissen weil ich ne lange Zeit mal Frühschicht hatte im Jibi !)
Wieviele Ehen sind schon an Alk zerbrochen weil die Mäner meist Stramm Abends wiederkommen und aggressiv werden weil denen etwas nich passt ?
Cannabis kann mann eigentlich auch keine richtige Droge weil sie nicht körperlich süchtig macht.
Ich hab mal ein halbes Jahr lang mindestens 20 Joints geraucht aber intelligent bin ich immer noch.
Deswegen eher Cannabis als Alkohol !
Würde der Staat Cannabis legaliesieren könnte der Staat auch aus dieser Finanzkrise rauskommen weil es genug Leute gibt die in ein Coffee Shop gehen würden und sich einen rauchen würden.
Genauso komme ich Abends von der Arbeit und rauche mir meine Joints als würden sich andere ihre Paar Pils trinken !
187
@ Hartz 4
Das mit dem Heroin im Hasch ist nem Kollegen auch passiert das merkt mann aber nicht weil mann denkt das ein das Grass so süchtig macht.
Grass mus legaliesiert werden um die Kriminalität um mindestens 20 % zu senken !
Das mit dem Heroin im Hasch ist nem Kollegen auch passiert das merkt mann aber nicht weil mann denkt das ein das Grass so süchtig macht.
Grass mus legaliesiert werden um die Kriminalität um mindestens 20 % zu senken !
Nochmal, nur weil das eine schlechter als das andere ist, wird das andere nicht automatisch gut. omfg
Ja dann sollte mann dass schlechtere entfernen (Alk)und das nicht sooo schlechte (Wees) dafür ersetzen.
Jeder Artzt würde dir sagen dass Weed gesünder als Alk ist.
Aber die Ärtzte dürfen dass nicht sagen weil Weed Besitz strafbar ist.
Tja kommen wir dazu dass Weed niemanden umbringt und Alk der Volks Killer ist in vollem Masse und dafür geben die Leute auch noch Geld aus, um sich in den Tod zu saufen.
187 Motherfuckers
And we still Smokin Weed every Day !
Jeder Artzt würde dir sagen dass Weed gesünder als Alk ist.
Aber die Ärtzte dürfen dass nicht sagen weil Weed Besitz strafbar ist.
Tja kommen wir dazu dass Weed niemanden umbringt und Alk der Volks Killer ist in vollem Masse und dafür geben die Leute auch noch Geld aus, um sich in den Tod zu saufen.
187 Motherfuckers
And we still Smokin Weed every Day !
man sollte nicht nur das kraut sondern alle drogen legalisieren.was hat es für ein sinn etwas zu verbieten, was jeder zu jede tag und nacht zeit bekommen kann? denkt mal einfach darüber nach...
Also alle 4 bis 7 Monate mal (wenn grad mal Gelegenheit passt) zieh ich mir auch in netter Gesellschaft einen rein.
Ich hab ja auch keine connections und komme eh kaum öfters an sowas ran..
Besaufen tu ich mich jedenfalls wesentlich öfters mit meinen Kumpelz (beim Bowling z.B..), ist hald sporadisch mal was anderes, aber gefährlicher eigentlich nich...
Ich hab ja auch keine connections und komme eh kaum öfters an sowas ran..
Besaufen tu ich mich jedenfalls wesentlich öfters mit meinen Kumpelz (beim Bowling z.B..), ist hald sporadisch mal was anderes, aber gefährlicher eigentlich nich...
@frisell
Du führsr diese Diskussion auf ein anders Leval - das ist nicht gut. Man kann nicht hergehen und krankhaft versuchen die Kriminalität einzudämmen, indem man wissenschaftlich erwiesen schädliche Konsumgüter für das gemeine Volk frei zugänglich macht.
Sorry Nils, aber hier muss der Vergleich zum Alkohol gezogen werden:
Ja, Alkohol und Zigaretten sind schädlich, aber ich würde diese Drogen MINDESTENS drei Ebenen unter die "harten Sachen" wie Koks oder Heroin setzen - was nützt ein Land voller Junkies?! Wir fliegen hochkant aus der EU - Deutschland wird außenpolitisch isoliert => Schmuggel => rapider Kriminalitätsanstieg...
Geniale Idee also, frissell
Und schaut's in Holland wirklich SO schlimm aus? Die haben doch das Weed genauso legalisiert - und ich halt's eigentlich wie Banana: Alle 4-5 Monate mit Freunden treffen, was rauchen gehen. Und ich glaube kaum, dass sich daran arg viel ändern würde, wenn ich freier an das Zeug rankommen würde...
Also jetzt versuch ich mal die Vorteile zusammenzufassen:
-höhere Steuereinnahmen
-Senkung der Kriminalität
-weniger "Teufelskraut" (gepanscht) im Umlauf
-Grenzen nach Holland könnten BGS-frei werden ;o)
-Alkohol, Volksdroge Nr.1 könnte entschärft werden (Freiheit, wie man sich legal berauschen will)
-keine Suchtgefahr, Zahl der Drogentoten verringert sich (siehe auch #3)
Und ich denke krankhafte Legalisierungsgegner wie der Herr Moderator könnten sich auch ganz gut von den Rauchenden abgrenzen - ich denke nicht, dass es so wie bei Zigaretten ablaufen wird: Man kommt in ein Lokal und Zigarettenrauch schlägt einem entgegen - ich denke/hoffe/glaube, dass sich Kiffer abseits der Gesellschaft (z.B. in Coffee Shops) aufhalten werden müssen, auch und vor allem aus Gründen des Jugendschutzes - Jugendliche, die das nur "mal ausprobieren" wollen sind ohne Zweifel die gefährdeste Spezies - auch beim Alkohol. Ich kenn 15-Jährige, die mit 2,6 Promille auf Kärwas rumstolpern - zehnmal Magen auspumpen in 3 Monaten - wie cooool...
Vor denen sollte das Weed natürlich fern gehalten werden - auch wenn es garantiert "verantwortungsbewusste" Leute gibt, die den nett schauenden Jugendlichen ein paar Gramm mitbringen - und auch hier wieder die Parallele zum Alkohol: Die Kids sind von den paar Gramm (die keiner allein rauchen wird) weit weniger gefährdet, als beispielsweise von 4 Flaschen Wodka - obwohl das Auftreiben in beiden Fällen etwa gleich "schwer" fallen würde.
Du führsr diese Diskussion auf ein anders Leval - das ist nicht gut. Man kann nicht hergehen und krankhaft versuchen die Kriminalität einzudämmen, indem man wissenschaftlich erwiesen schädliche Konsumgüter für das gemeine Volk frei zugänglich macht.
Sorry Nils, aber hier muss der Vergleich zum Alkohol gezogen werden:
Ja, Alkohol und Zigaretten sind schädlich, aber ich würde diese Drogen MINDESTENS drei Ebenen unter die "harten Sachen" wie Koks oder Heroin setzen - was nützt ein Land voller Junkies?! Wir fliegen hochkant aus der EU - Deutschland wird außenpolitisch isoliert => Schmuggel => rapider Kriminalitätsanstieg...
Geniale Idee also, frissell
Und schaut's in Holland wirklich SO schlimm aus? Die haben doch das Weed genauso legalisiert - und ich halt's eigentlich wie Banana: Alle 4-5 Monate mit Freunden treffen, was rauchen gehen. Und ich glaube kaum, dass sich daran arg viel ändern würde, wenn ich freier an das Zeug rankommen würde...
Also jetzt versuch ich mal die Vorteile zusammenzufassen:
-höhere Steuereinnahmen
-Senkung der Kriminalität
-weniger "Teufelskraut" (gepanscht) im Umlauf
-Grenzen nach Holland könnten BGS-frei werden ;o)
-Alkohol, Volksdroge Nr.1 könnte entschärft werden (Freiheit, wie man sich legal berauschen will)
-keine Suchtgefahr, Zahl der Drogentoten verringert sich (siehe auch #3)
Und ich denke krankhafte Legalisierungsgegner wie der Herr Moderator könnten sich auch ganz gut von den Rauchenden abgrenzen - ich denke nicht, dass es so wie bei Zigaretten ablaufen wird: Man kommt in ein Lokal und Zigarettenrauch schlägt einem entgegen - ich denke/hoffe/glaube, dass sich Kiffer abseits der Gesellschaft (z.B. in Coffee Shops) aufhalten werden müssen, auch und vor allem aus Gründen des Jugendschutzes - Jugendliche, die das nur "mal ausprobieren" wollen sind ohne Zweifel die gefährdeste Spezies - auch beim Alkohol. Ich kenn 15-Jährige, die mit 2,6 Promille auf Kärwas rumstolpern - zehnmal Magen auspumpen in 3 Monaten - wie cooool...
Vor denen sollte das Weed natürlich fern gehalten werden - auch wenn es garantiert "verantwortungsbewusste" Leute gibt, die den nett schauenden Jugendlichen ein paar Gramm mitbringen - und auch hier wieder die Parallele zum Alkohol: Die Kids sind von den paar Gramm (die keiner allein rauchen wird) weit weniger gefährdet, als beispielsweise von 4 Flaschen Wodka - obwohl das Auftreiben in beiden Fällen etwa gleich "schwer" fallen würde.
moment...ich glaube, dass man mich hier leicht miessverstanden hat.ich fordere doch keine automaten mit harten drogen auf der strasse, ich will nur drauf aufmerksam machen, dass diese repressionspolitik nicht funktioniert. menschen verspüren nun mal seit eh und je das bedürfniss sich die kante zu geben, drogen sind in jeder sozialschicht vertreten oder habt ihr schon vergessen die story von vor paar jahren, als die reporter auf jede toilette im bundestag koks spuren gefunden haben? wenn der staat keine probleme damit hat mit tabak, alkohol,medikamenten oder glücksspiel geld zu machen, wieso werden leute die was anderes bevorzugen kriminalisiert? ich glaube nicht, dass die zahl der konsummenten steigen würde, die leute bekommen es doch jetzt wann immer sie wollen...das problem liegt in der natur des menschen,aber vielleicht übertreibe ich es wieder...
Hartz 4 hatte in seinem letzten Text vollkommen recht.
Aber frisells letzter Text wahr sehr gut genau so sehe ich das auch wir kommen alle dran drogen sind allgegenwärtig wisst ihr wieviel kilo täglich an euch vorbei wandern und mann merkt es nicht.
Genau so das Thema Prominente.
Alle sind am koksen kann mir einer sagen was er will aber der grööstteil is da dran.
Warum hat z.B. Michal Jackson so ne kaputte Nase ?
Von den Operationen ne !
Ganz genau im gegenteil von Koks, denn Koks brennt sich durch diese Nase, wenn mann es übertreibt.
Ich sage nur Marihuana sollte legaliesiert werden, warum ?
Ganz einfach das beste Argument is einfach das noch niemand daran gestorben ist.
Dj Shorty 187
Aber frisells letzter Text wahr sehr gut genau so sehe ich das auch wir kommen alle dran drogen sind allgegenwärtig wisst ihr wieviel kilo täglich an euch vorbei wandern und mann merkt es nicht.
Genau so das Thema Prominente.
Alle sind am koksen kann mir einer sagen was er will aber der grööstteil is da dran.
Warum hat z.B. Michal Jackson so ne kaputte Nase ?
Von den Operationen ne !
Ganz genau im gegenteil von Koks, denn Koks brennt sich durch diese Nase, wenn mann es übertreibt.
Ich sage nur Marihuana sollte legaliesiert werden, warum ?
Ganz einfach das beste Argument is einfach das noch niemand daran gestorben ist.
Dj Shorty 187
Hm....was man dann alles legalisieren könnte - ein wirklicher Vorteil ist es nicht...
Ernsthaft: Ich würde eine Legalisierung befürworten. Aber es fällt schwer, stichhaltige Argumente pro Cannabis zu finden - und ebenso verhält es sich mit den anderen Drogen. Wenn man davon ausgeht, was eine Droge nicht verursacht, kann man recht viele Sachen legalisieren...
Nur weil Marihuana nicht körperlich abhängig macht (macht LSD übrigens auch nicht) und man nicht davon stirbt, sollte man es nicht legalisieren.
Letztes Jahr irgendwann im Sommer stand ein großer Bericht über Marihuana in der Jugendzeit im Spiegel. Dabei kam die Idee zu Tragen, dass das heutige Gras über einen weit höheren THC(Wirkstoff)-Gehalt als das damalige Gras der Hippie-/Woodstock-Generation. Da von denen heutzutage auch nicht alle tot sind, warum nicht Marihuana mit niedrigem THC-Gehalt von damals legalisieren?
Ernsthaft: Ich würde eine Legalisierung befürworten. Aber es fällt schwer, stichhaltige Argumente pro Cannabis zu finden - und ebenso verhält es sich mit den anderen Drogen. Wenn man davon ausgeht, was eine Droge nicht verursacht, kann man recht viele Sachen legalisieren...
Nur weil Marihuana nicht körperlich abhängig macht (macht LSD übrigens auch nicht) und man nicht davon stirbt, sollte man es nicht legalisieren.
Letztes Jahr irgendwann im Sommer stand ein großer Bericht über Marihuana in der Jugendzeit im Spiegel. Dabei kam die Idee zu Tragen, dass das heutige Gras über einen weit höheren THC(Wirkstoff)-Gehalt als das damalige Gras der Hippie-/Woodstock-Generation. Da von denen heutzutage auch nicht alle tot sind, warum nicht Marihuana mit niedrigem THC-Gehalt von damals legalisieren?
"Ganz einfach das beste Argument is einfach das noch niemand daran gestorben ist." - Nur weil etwas noch nciht passiert ist, ist das kein gutes Argument dafür.
OMFG
OMFG
Warum interessieren dich die Meinungen so?
Kann es daran liegen,daß du mit deinem Gewissen nicht mehr zurecht kommst?
Kann es daran liegen,daß du mit deinem Gewissen nicht mehr zurecht kommst?
Dass das Gras heutzutage mehr TCH-Gehalt haben soll, als vor 20-30 Jahren, ist ebenfalls ein Gerücht.
Midnight, ich weiss nicht, wie viele User es hier insgesamt in diesem Forum gibt, aber ich glaube nicht, dass die hier alle Threads eröffnen, weil sie mit ihrem Gewissen nicht mehr zurecht kommen. Falls Du es noch nicht bemerkt hast, ist dies hier ein Forum für allgemeine Themen. Ich höre mir sehr gerne andere Meinungen an - aber das ist auch schon alles, wenn Du verstehst, was ich meine.
Midnight, ich weiss nicht, wie viele User es hier insgesamt in diesem Forum gibt, aber ich glaube nicht, dass die hier alle Threads eröffnen, weil sie mit ihrem Gewissen nicht mehr zurecht kommen. Falls Du es noch nicht bemerkt hast, ist dies hier ein Forum für allgemeine Themen. Ich höre mir sehr gerne andere Meinungen an - aber das ist auch schon alles, wenn Du verstehst, was ich meine.
Ich stimme Nils zu! Cannabis sollte nicht legal werden! Auch wenn man daran eine sehr große Menge Geld verdienen könnte! Wenn man mal bedenkt was die Jungen von heute so alles raucht!
Früher sind Menschen auch nicht an Tabak gestorben! Jetzt schon! Woher sollen wir wissen das das mit Cannabis nicht genauso ist!
Aber es macht ja nicht körperlich abhänig! Also ich denke wenn Schröder wissen würde ie viel Geld er damit verdienen würde... dann waäre Cannabis schon legal!
Moll
Früher sind Menschen auch nicht an Tabak gestorben! Jetzt schon! Woher sollen wir wissen das das mit Cannabis nicht genauso ist!
Aber es macht ja nicht körperlich abhänig! Also ich denke wenn Schröder wissen würde ie viel Geld er damit verdienen würde... dann waäre Cannabis schon legal!
Moll
Rauschgift?!?!
Klar... also.. was ist mit Alkohol ich nehme an das du schon mal Alkohol getrunken hast, wenn nicht schon mal betrunken warst! Und ist Alkohol kein Rauschgift.. oder ist das gaaaaanz harmlos und es gehen keine Gehirnzellen kaputt und kann es uns nicht physisch und psychisch abhangig machen?
Moll
Klar... also.. was ist mit Alkohol ich nehme an das du schon mal Alkohol getrunken hast, wenn nicht schon mal betrunken warst! Und ist Alkohol kein Rauschgift.. oder ist das gaaaaanz harmlos und es gehen keine Gehirnzellen kaputt und kann es uns nicht physisch und psychisch abhangig machen?
Moll
@Midnight Express
Du bist ja wohl so hohl in der Birne, Alkohol is kein Rauschgift ?
Wo lebst du, wie Mollan schon gesagt hat.
Alkohol versetzt dich wohl nich in ein Rausch oder ?
@Hartz 4
Lsd Koks Hero und so verändern das Bewusstsein vollkommen, nicht so wie Cannabis Deutschland sollte sich mal ein Beispiel an Holland nehmen.
Gibt es da irgendwelche Probleme oder sso.
Nein sonst wär das ja wieder Verboten worden.
Ausserdem an alle mann sollte nur von etwas sprechen wenn mann darüber Bescheid weiss.
Denn einige Kommentare hören sich so an als würden manche Leute nich den blassesten Schimmer davon haben.
Ich selber rauche schon seit 5 Jahren Weed (mal mehr mal weniger also von täglich über 10 Joints bis einmal in der Woche) und ich kann mich über nichts beschweren ich habe mein Realabschluss in der Tasche bald schon mein Abi und wer weiss was noch kommt.
Konditionsprobleme ? Ne ganz und gar nicht im Sommer findet mann mich immer auf irgendner Wiese den ganzen Tag lang Fussball spielen mit nem Joint im Mund.
Also Fazit is ich hab bis jetzt keine Einschränkungen Behinderungen oder sonst was !
DJ Shorty 187
Smoke Weed every Day
kleiner Auszug aus
Dr. Dre feat Snoop Dogg & Nate Dogg - The Next Episode[2001]
Du bist ja wohl so hohl in der Birne, Alkohol is kein Rauschgift ?
Wo lebst du, wie Mollan schon gesagt hat.
Alkohol versetzt dich wohl nich in ein Rausch oder ?
@Hartz 4
Lsd Koks Hero und so verändern das Bewusstsein vollkommen, nicht so wie Cannabis Deutschland sollte sich mal ein Beispiel an Holland nehmen.
Gibt es da irgendwelche Probleme oder sso.
Nein sonst wär das ja wieder Verboten worden.
Ausserdem an alle mann sollte nur von etwas sprechen wenn mann darüber Bescheid weiss.
Denn einige Kommentare hören sich so an als würden manche Leute nich den blassesten Schimmer davon haben.
Ich selber rauche schon seit 5 Jahren Weed (mal mehr mal weniger also von täglich über 10 Joints bis einmal in der Woche) und ich kann mich über nichts beschweren ich habe mein Realabschluss in der Tasche bald schon mein Abi und wer weiss was noch kommt.
Konditionsprobleme ? Ne ganz und gar nicht im Sommer findet mann mich immer auf irgendner Wiese den ganzen Tag lang Fussball spielen mit nem Joint im Mund.
Also Fazit is ich hab bis jetzt keine Einschränkungen Behinderungen oder sonst was !
DJ Shorty 187
Smoke Weed every Day
kleiner Auszug aus
Dr. Dre feat Snoop Dogg & Nate Dogg - The Next Episode[2001]
Naja... DJ Shorty 187 hat schon recht! Aber Gras (cannabis) baut Muskelmasse ab, genauso wie Zigaretten!
Also, DJ hätte wohl regelrecht viel mehr Muskeln würde er nicht rauchen!
den täglich 10 joints naja... ich möchte mal nicht wissen wie viel du dann inna Woche rauchst! es ist wohl nicht schlimm das man kifft, aber am Tag 10 joints ist das nicht ein bisshcen übertrieben?!?!? reichen nicht zwei oder vllt drei aus? Denn Gras ist sehr teuer und du könntest ja versuchen es ein bischen weniger zu nehemn! Den meisten sitzt man doch nurauf der Couch, hat lust zu gar nichts und frisst!
naja... aber das du dabei bist dein Abi zu machen ist schon eine gute Leistung! Doch denk mal wie intelligent du wärst wenn du nicht kiffen würdest! Denn kiffen schädigt das Gehirn auch, aber nicht so groß wie Alkohol, deshalb rauch dir lieber ein zwei Joins als wenn du jeden Tag säufst und am nähsten mOrgen nen Kater hast!
Naja.. man muss auch slebst entscheiden was man mit seinen Leben anfängt!
Moll
Also, DJ hätte wohl regelrecht viel mehr Muskeln würde er nicht rauchen!
den täglich 10 joints naja... ich möchte mal nicht wissen wie viel du dann inna Woche rauchst! es ist wohl nicht schlimm das man kifft, aber am Tag 10 joints ist das nicht ein bisshcen übertrieben?!?!? reichen nicht zwei oder vllt drei aus? Denn Gras ist sehr teuer und du könntest ja versuchen es ein bischen weniger zu nehemn! Den meisten sitzt man doch nurauf der Couch, hat lust zu gar nichts und frisst!
naja... aber das du dabei bist dein Abi zu machen ist schon eine gute Leistung! Doch denk mal wie intelligent du wärst wenn du nicht kiffen würdest! Denn kiffen schädigt das Gehirn auch, aber nicht so groß wie Alkohol, deshalb rauch dir lieber ein zwei Joins als wenn du jeden Tag säufst und am nähsten mOrgen nen Kater hast!
Naja.. man muss auch slebst entscheiden was man mit seinen Leben anfängt!
Moll
Naja Danke endlich jemand der mir zustimmt, wisst ihr bei mir ist das andersrum wenn ich stoned bin, dann geh ich raus unternehm was oder geh ins Fitness Studio oder mache irgendwas aber auf der Couch chillen nur Abends mit meinen Homies und dann auch mal pennen gehen.
Also ich finde Cannabis ein ganz klares JA !
Also ich finde Cannabis ein ganz klares JA !
Wenn man richtig damit umgehen kann, ist es in keinster Weise schädlich.
Da aber nunmal nicht jeder damit gut umgehen kann, gibt es halt einige Nachteile, die entstehen. Bei dem einen größer, bei dem anderen kleiner ...
Ich kann jedem Kritiker nur nochmal die Seite www.cannabislegal.de empfehlen. Die heisst zwar "Cannabis-Legal" ist aber ausschließlich mit öffiziellen Studien und Texten mit richtigen Quellen gefüllt. Dort findet man zu jedem Zusammenhang etwas.
Da aber nunmal nicht jeder damit gut umgehen kann, gibt es halt einige Nachteile, die entstehen. Bei dem einen größer, bei dem anderen kleiner ...
Ich kann jedem Kritiker nur nochmal die Seite www.cannabislegal.de empfehlen. Die heisst zwar "Cannabis-Legal" ist aber ausschließlich mit öffiziellen Studien und Texten mit richtigen Quellen gefüllt. Dort findet man zu jedem Zusammenhang etwas.
Wozu? Weil du 10 Joints in der Woche rauchst und trotzdem keine Probleme hast? Schön für dich.
Ich denke es wird genug psychisch Labile geben, die psychisch von Weed abhängig sein werden. Die meinen ihre Probleme mit nem Joint wegdrücken zu müssen, was oft das Gegenteil bewirkt.
@DJ Shorty 187: Du hast bis jetzt keinerlei Einschränkungen, aber kannst du ohne Probleme damit aufhören? Wer weiß, wie's in 10 Jahren aussieht, wenn du so weiter machst. Wenn du dummerweise erwischt wirst, hast erstmal nen fetten Drogendelikt in deiner Akte. Und dann? Was meinst du was dir Abi nützt, wenn du ne Bewährungsstrafe auf'm Buckel hast?
Und wer sagt, dass es nicht n paar Schrumpfkopfhirne mit rechten Tendenzen geben wird, die sich bekiffen und dann (wie du) "rausgehen" - und dann da irgendeinen Ausländer verprügeln. Ich sehe die Bild-Schlagzeile vor meinen Augen...
Und, H.B, du bringst es mit deinem letztzen Thread auf den Punkt. Schön, wenn 98% damit umgehen können. Aber die 2% die nicht damit umgehen können sind nun mal das Hauptargument gegen eine Legalisierung.
MfG
hartzIV
Ich denke es wird genug psychisch Labile geben, die psychisch von Weed abhängig sein werden. Die meinen ihre Probleme mit nem Joint wegdrücken zu müssen, was oft das Gegenteil bewirkt.
@DJ Shorty 187: Du hast bis jetzt keinerlei Einschränkungen, aber kannst du ohne Probleme damit aufhören? Wer weiß, wie's in 10 Jahren aussieht, wenn du so weiter machst. Wenn du dummerweise erwischt wirst, hast erstmal nen fetten Drogendelikt in deiner Akte. Und dann? Was meinst du was dir Abi nützt, wenn du ne Bewährungsstrafe auf'm Buckel hast?
Und wer sagt, dass es nicht n paar Schrumpfkopfhirne mit rechten Tendenzen geben wird, die sich bekiffen und dann (wie du) "rausgehen" - und dann da irgendeinen Ausländer verprügeln. Ich sehe die Bild-Schlagzeile vor meinen Augen...
Und, H.B, du bringst es mit deinem letztzen Thread auf den Punkt. Schön, wenn 98% damit umgehen können. Aber die 2% die nicht damit umgehen können sind nun mal das Hauptargument gegen eine Legalisierung.
MfG
hartzIV
Nikotin macht nicht blöd,und beeinträchtigt einen beim fahren.Gut da eh gleich Ausrede Nr.1 Alkohol kommen wird.Bei einem Bier ist man in der Lage zu fahren,wie ist es bei einem Joint?
Hm...Nikotin ist halt leider ein gesellschaftlich anerkanntes Laster. Das zum Vergleich zu ziehen bezweckt nicht wirklich einen Vorteil für Legalisierungsbefürworter.
ich bin für eine entkriminalisierung von cannabis. außerdem ist cannabis weniger gefährlich als alkohol oder nikotin. Zudem ist bisher noch kein einziger an cannabis gestorben was man wiederum von alk oder zigaretten nicht sagen kann. cannabis macht auch nicht so schnell abhängig da der körper viel länger braucht um das thc abzubauen, so entstehen keine entzugserscheinungen.
Aber ich bin auch der meinung das man es nicht übertreiben sollte z.b. vor der schule kiffen (das kommt garantiert nicht gut)das sind halt die paar prozent die halt damit nicht umgehen können.(Die gibt es überall und das kann man nicht verhindern, für mich kein grund gegen eine legalisierung zu sein
ich will jetzt keine dicken leute diskriminieren aber , diese personen können auch nicht mit dem essen umgehen und so also ich weiss nicht eben kein richtiger grund find ich dagegen zu sein)
Es ist zudem schlecht das Cannabis nicht zur heilung kranker menschen benutzt werden darf da man noch immer das alte weltbild von hanf hat und das kiffer nur rumhängende langhaarige zurückgebliebene menschen sind ist falsch. Das ist schon wieder so ein Klischee das daraus entstanden ist.
@Midnight Express
Man ist sehr wohl in der lage nach einem joint auto zu fahrn und es ist wissenschaftlich bewiesen das menschen die alkohol getrunken haben agressiver fahren und mehr unfälle bauen als die die sich vielleicht zugepafft habe.
Cannabis for Live
Aber ich bin auch der meinung das man es nicht übertreiben sollte z.b. vor der schule kiffen (das kommt garantiert nicht gut)das sind halt die paar prozent die halt damit nicht umgehen können.(Die gibt es überall und das kann man nicht verhindern, für mich kein grund gegen eine legalisierung zu sein
ich will jetzt keine dicken leute diskriminieren aber , diese personen können auch nicht mit dem essen umgehen und so also ich weiss nicht eben kein richtiger grund find ich dagegen zu sein)
Es ist zudem schlecht das Cannabis nicht zur heilung kranker menschen benutzt werden darf da man noch immer das alte weltbild von hanf hat und das kiffer nur rumhängende langhaarige zurückgebliebene menschen sind ist falsch. Das ist schon wieder so ein Klischee das daraus entstanden ist.
@Midnight Express
Man ist sehr wohl in der lage nach einem joint auto zu fahrn und es ist wissenschaftlich bewiesen das menschen die alkohol getrunken haben agressiver fahren und mehr unfälle bauen als die die sich vielleicht zugepafft habe.
Cannabis for Live
Ok! Ich akzeptiere das Thema,allerdings denk doch mal da drüber nach"Wenn das Zeug wirklich mal legal sein sollte,meint ihr der Staat lässt sich so einfach was durch die Lappen gehen,wenn er das doppelte oder das dreifache dafür verlangen kann?"Ich sage mal so, die Legalisierung ist auf jeden Fall der Tod des Schwarzhandels.Und billig war einmal!
Word Live!
Word Live!
Naja, also generell finde ich an Cannabis eh nichts besonders schlimmes.
Einstiegsdroge ist es ja auch nur, weil es das billigste ist was hierzulande auf dem Schwarzmarkt erhältlich ist.
Wäre es legal, dann müsste man auch nicht "einsteigen" in diese Kriminalität und wäre sogar besser abgeschottet vor den wirklich gefährlichen Drogen!
Wenn also Cannabis legal wäre, dann müsste man nicht zu irgend einem Dealer laufen der meist auch noch härtere Sachen im Angebot hat, und schon wäre Cannabis keine Einstiegsdroge mehr!
Dann wäre Einstiegsdroge vielicht Cra*k oder Kokain, was wesentlich teurer ist und für jugendliche eh unerschwinglich.
Ergo die jugendlichen würden sich vieleicht zwar ab und an einen reinziehen, wären aber komplett abgeschottet von der harten Drogenszene und hätten keinen Grund sich mit solchen Dialern überhaupt abzugeben..
Und was ein richtiger Diealer ist, der will ja bekanntlich die teuren (rentableren) Sachen viel lieber an den Mann bringen als die 3 Gramm Graß, wo er eh kaum was verdient...
Ihr könnt meiner Logik folgen hoffe ich...
Einstiegsdroge ist es ja auch nur, weil es das billigste ist was hierzulande auf dem Schwarzmarkt erhältlich ist.
Wäre es legal, dann müsste man auch nicht "einsteigen" in diese Kriminalität und wäre sogar besser abgeschottet vor den wirklich gefährlichen Drogen!
Wenn also Cannabis legal wäre, dann müsste man nicht zu irgend einem Dealer laufen der meist auch noch härtere Sachen im Angebot hat, und schon wäre Cannabis keine Einstiegsdroge mehr!
Dann wäre Einstiegsdroge vielicht Cra*k oder Kokain, was wesentlich teurer ist und für jugendliche eh unerschwinglich.
Ergo die jugendlichen würden sich vieleicht zwar ab und an einen reinziehen, wären aber komplett abgeschottet von der harten Drogenszene und hätten keinen Grund sich mit solchen Dialern überhaupt abzugeben..
Und was ein richtiger Diealer ist, der will ja bekanntlich die teuren (rentableren) Sachen viel lieber an den Mann bringen als die 3 Gramm Graß, wo er eh kaum was verdient...
Ihr könnt meiner Logik folgen hoffe ich...
PS:
Diese "Böses Wort" Meldung beim posten nerft mich langsam..!
Wir sind zwar hier tatsächlich teilweise im Kindergarten manchmal, aber wenn ich immer nie was darf, dann schrei ich und strample solang rum bis ich meinen Stift wieder bekomme.. ;-)
Diese "Böses Wort" Meldung beim posten nerft mich langsam..!
Wir sind zwar hier tatsächlich teilweise im Kindergarten manchmal, aber wenn ich immer nie was darf, dann schrei ich und strample solang rum bis ich meinen Stift wieder bekomme.. ;-)
@ HartzIV
Leider sind die, die damit umgehen können (zumindest in Deutschland) weit in der Minderheit.
Aber dadurch, dass es verboten ist, rauchen es nicht weniger Leute. Und wäre es legal, würden es zwar immer noch Kinder rauchen (ist ja mit Tabak das gleiche), aber dadurch nicht mehr in Kriminelle Kreise geraten.
Durch eine Legalisierung wäre Cannabis auch bei den leider vielen unwissenden Eltern mehr ein Thema. Heute hört man fast überall nur "Das sind Drogen, lass die Finger davon!" Mal ganz davon abgesehen, dass solche Eltern Ihr Kind aber mit 10 Jahren am Sekt nippeln lassen - Was passiert? Das Kind geht auf die Straße, raucht Cannabis, und weils Spaß macht, verboten ist, und die Eltern ja absolut dagegen sind, geht es kaum noch nach Hause, raucht immer weiter, und das vertrauen zu den Eltern sinkt immer mehr (beiderseits). Aber noch schlimmer ist, dass das Kind in keinster Weise auf der Straße richtig übers Kiffen aufgeklärt wird. Bei Alkohol und Zigarretten ist es ja teilweise immer noch genauso, aber Gott sei Dank nicht mehr in jeder Familie. Wäre Cannabis legal, würde auch damit anders umgegangen werden. In 10-20 Jahren wäre der Schwarzmarkt gar nicht mehr interessant, oder wie viele kennt Ihr, die Ihre Kippen schwarz kaufen?
@ Midnight:
Wenn Du jemanden nimmst, der noch nie Alkohol und Cannabis kosumiert hat, wird er nach einem Joint sicher noch "besser" fahren können, als nach einer Flasche Bier. Aber dieser Vergleich ist unsinnig. Fakt ist nur, dass Cannabis nicht so gravierende Auswirkungen aufs Fahren hat, wie Alkohol. Nicht umsonst hat das Bundesverfassungsgericht vor kurzem einem Grenzwert wie bei Alhokol (Promille) für Cannabis (Nanogramm) eingewilligt.
Auf Cannabislegal.de gibt es weitere Studien / Tests zu diesem Thema.
@ braindamage
*lach* Die Theorie mit dem Cannabisabbau und den daraus nicht entstehenden Entzugserscheinungen klingt zwar logisch und ziemlich kreativ, ist aber schlicht und weg falsch. ;)
Cannabis enthält keine körperlich abhängig machende Stoffe.
Leider sind die, die damit umgehen können (zumindest in Deutschland) weit in der Minderheit.
Aber dadurch, dass es verboten ist, rauchen es nicht weniger Leute. Und wäre es legal, würden es zwar immer noch Kinder rauchen (ist ja mit Tabak das gleiche), aber dadurch nicht mehr in Kriminelle Kreise geraten.
Durch eine Legalisierung wäre Cannabis auch bei den leider vielen unwissenden Eltern mehr ein Thema. Heute hört man fast überall nur "Das sind Drogen, lass die Finger davon!" Mal ganz davon abgesehen, dass solche Eltern Ihr Kind aber mit 10 Jahren am Sekt nippeln lassen - Was passiert? Das Kind geht auf die Straße, raucht Cannabis, und weils Spaß macht, verboten ist, und die Eltern ja absolut dagegen sind, geht es kaum noch nach Hause, raucht immer weiter, und das vertrauen zu den Eltern sinkt immer mehr (beiderseits). Aber noch schlimmer ist, dass das Kind in keinster Weise auf der Straße richtig übers Kiffen aufgeklärt wird. Bei Alkohol und Zigarretten ist es ja teilweise immer noch genauso, aber Gott sei Dank nicht mehr in jeder Familie. Wäre Cannabis legal, würde auch damit anders umgegangen werden. In 10-20 Jahren wäre der Schwarzmarkt gar nicht mehr interessant, oder wie viele kennt Ihr, die Ihre Kippen schwarz kaufen?
@ Midnight:
Wenn Du jemanden nimmst, der noch nie Alkohol und Cannabis kosumiert hat, wird er nach einem Joint sicher noch "besser" fahren können, als nach einer Flasche Bier. Aber dieser Vergleich ist unsinnig. Fakt ist nur, dass Cannabis nicht so gravierende Auswirkungen aufs Fahren hat, wie Alkohol. Nicht umsonst hat das Bundesverfassungsgericht vor kurzem einem Grenzwert wie bei Alhokol (Promille) für Cannabis (Nanogramm) eingewilligt.
Auf Cannabislegal.de gibt es weitere Studien / Tests zu diesem Thema.
@ braindamage
*lach* Die Theorie mit dem Cannabisabbau und den daraus nicht entstehenden Entzugserscheinungen klingt zwar logisch und ziemlich kreativ, ist aber schlicht und weg falsch. ;)
Cannabis enthält keine körperlich abhängig machende Stoffe.
@HB
In einem Punkt muss ich wohl wiedersprechen, und zwar:
"In 10-20 Jahren wäre der Schwarzmarkt gar nicht mehr interessant, oder wie viele kennt Ihr, die Ihre Kippen schwarz kaufen?"
Ähm,... also ich kenne da schon ein paar die hin und wieder...
Cannabis dürfte +Steuer jedenfalls nicht wesentlich teurer werden als es heute auf dem Schwarzmarkt kostet, sonst ist man da gleich wieder in der Illegalität drin..
Ist irgendwie heute mit den Zigaretten schon fast so, durch die extrem hohen Steuern..!
Diese Zigarettenschmuggler bringen ja häufig auch schon andere Sachen (wie Viagra z.B) mit ins Land und bieten die hier zusätzlich feil, ....
Sinnvoll wäre wenn man Cannabis nur in Apotheken (inklusive Altersnachweis), zu vernünftigen Preisen und jeweils nur in geringen Mengen zu kaufen bekäme.
..mein ich..
In einem Punkt muss ich wohl wiedersprechen, und zwar:
"In 10-20 Jahren wäre der Schwarzmarkt gar nicht mehr interessant, oder wie viele kennt Ihr, die Ihre Kippen schwarz kaufen?"
Ähm,... also ich kenne da schon ein paar die hin und wieder...
Cannabis dürfte +Steuer jedenfalls nicht wesentlich teurer werden als es heute auf dem Schwarzmarkt kostet, sonst ist man da gleich wieder in der Illegalität drin..
Ist irgendwie heute mit den Zigaretten schon fast so, durch die extrem hohen Steuern..!
Diese Zigarettenschmuggler bringen ja häufig auch schon andere Sachen (wie Viagra z.B) mit ins Land und bieten die hier zusätzlich feil, ....
Sinnvoll wäre wenn man Cannabis nur in Apotheken (inklusive Altersnachweis), zu vernünftigen Preisen und jeweils nur in geringen Mengen zu kaufen bekäme.
..mein ich..
Ja, wäre sicher vernünftig. Nur würden sich die Kiddies Ihr Zeug dann immer noch woanders her besorgen müssen.
Ich habe grad eben ein Brief an Gerhad Schröder geschrieben.
Damit wollte ich wissen wie das ganze im Bundestag aussieht und hab ihm die hier aufgezählten vor und nachteile aufgezählt.
Mal sehen ob ich eine Antwort bekomme !
Damit wollte ich wissen wie das ganze im Bundestag aussieht und hab ihm die hier aufgezählten vor und nachteile aufgezählt.
Mal sehen ob ich eine Antwort bekomme !
Ach ja @ Hartz 4
Wenn ich beim Cannabis rauchen gepackt werde kann die Polizei gar nichts machen denn konsum is nich verboten sondern nur der Besitz.
Das heisst mann muss mindestens mit einer Person rauchen weil mann das ja sonst besitzt.
Und wegen der Bewährung und so.
Wenn die mich mal packen sollten mit sagen wir mal 25g.
Da wird die Anzeige vom Staatsanwalt eh fallen gelassen wegen
"zu geringer Menge" also bis 25 g.
Und wenn ich sagen wir mal 50 g bei mir hab und die packen mich, dann krieg halt meine Sozialstunden schlimmstenfalss mein Wochenendarrest und fertig aus.
Nur die die das Zeug verkaufen und in Umlauf bringen kriegen Knast aber auch nur 1 oder 2 Jahre.
Das aber auch schon bei Kilos.
Also da ich niemals ein Kilo oder so haben werde komme ich auch nich in Knast und krieg auch keine Bewährung.
Hab noch keine Vorstrafen also geh ich das locker an.
Wenn ich beim Cannabis rauchen gepackt werde kann die Polizei gar nichts machen denn konsum is nich verboten sondern nur der Besitz.
Das heisst mann muss mindestens mit einer Person rauchen weil mann das ja sonst besitzt.
Und wegen der Bewährung und so.
Wenn die mich mal packen sollten mit sagen wir mal 25g.
Da wird die Anzeige vom Staatsanwalt eh fallen gelassen wegen
"zu geringer Menge" also bis 25 g.
Und wenn ich sagen wir mal 50 g bei mir hab und die packen mich, dann krieg halt meine Sozialstunden schlimmstenfalss mein Wochenendarrest und fertig aus.
Nur die die das Zeug verkaufen und in Umlauf bringen kriegen Knast aber auch nur 1 oder 2 Jahre.
Das aber auch schon bei Kilos.
Also da ich niemals ein Kilo oder so haben werde komme ich auch nich in Knast und krieg auch keine Bewährung.
Hab noch keine Vorstrafen also geh ich das locker an.
Ich hätte auch noch einen Punkt der für eine Legalisierung spricht. Dadurch würde auch die Wirtschaft profitieren. Wenn man mal was geraucht hat bekommt man mit 100-prozentiger Sicherheit den berüchtigten Hanfhunger. Um diesen zu stillen müssen die Konsumenten in den Läden die gewünschten Waren einkaufen. Da in diesem Zustand der Preis keine Rolle spielt werden sehr viele Euros ausgegeben.
Das is allerdings auch war bestimmt steigen auch die Einnahmen von den ganzen Döner Läden und so.
Fünfundzwanig Gramm?! Wo lebst du? Privatbedarf endet bei drei Gramm - wenn du ein Kilo besitzt, bsiste erst mal ordentlich hinter Gittern. Vom Verkaufen gar nicht zu reden. Pass mal auf: Was willst du mit 25g machen? Rauchen? Du willst 25 Gramm Marihuana auf einmal wegrauchen? Nein? Dann ist es Besitz - und du bist dran. Von Fragen wo das herkommt mal ganz zu schweigen...außerdem: Wenn ihr zu zweit oder dritt seid und von der Polizei erwischt werdet, einer ist auf jeden Fall dran - und für den kann's haarig werden, weil er das Ganze auch noch weiter gegeben hat. Aber lass dich nicht beirren, Junge...nur sollte jemand, der keine Ahnung vom deutschen Rechtssystem hat nicht gerade als "Wortführer" dieser Diskussion an den deutschen Bundestag herantreten - sah sich Herr Schröder eigentlich schon genötigt dir zu antworten?
Und RapeMe was du schreibst kann gut und gern als erstes Suchtstadium bezeichnet werden.
Und RapeMe was du schreibst kann gut und gern als erstes Suchtstadium bezeichnet werden.
Auf solche Mails wird sicherlich nicht geantwortet. Ich wette, das sie beinahe ungelesen gelöscht werden. Da könnt ihr aber einen drauf lassen.
"Da könnt ihr aber einen drauf lassen."
Nils, das muss heißen:
"Da könnt ihr aber einen drauf bauen."
:D
Nils, das muss heißen:
"Da könnt ihr aber einen drauf bauen."
:D
Ich sagte bis zu 25 g wird die anzeige meistens fallen gelassen (Natürlich nich wenn jemand damit schon polizeilich in erscheinung getreten ist) wegen zu geringer Menge.
Und in den Knast kommt mann erst wenn mann mit einem Kilo aufwärts erwischt wird.
Wenn ich mich mit einem auskenne dann mit dem Betäubungsmittelgesetz falss dir das was sagt.
Und die Polizei is auch nicht blöd.
Wenn die dich mit 20 oder 25 g erwischen is das nich gleich handel von Marihuana sondern Eigenbedarf.
Warum ?
Wenn mann Cannabis in grösseren Mengen kauft wird das Billiger.
Z.B.:
Wenn mann ein Gramm für 7,50 Euro bekommt, bekommt man die 25 g für je 5 Euro pro gramm.
Kannst dir wohl selbst ausrechnen wieviel man spart oder ?
Ne Antwort hab ich noch nicht bekommen auf die Mail aber mal gucken.
Ich bin zuversichtlich dass ich eine Antwort bekomme.
Ob positiv oder negativ egal ich will nur wissen wie das ganze im Bundestag behandelt wird.
Und in den Knast kommt mann erst wenn mann mit einem Kilo aufwärts erwischt wird.
Wenn ich mich mit einem auskenne dann mit dem Betäubungsmittelgesetz falss dir das was sagt.
Und die Polizei is auch nicht blöd.
Wenn die dich mit 20 oder 25 g erwischen is das nich gleich handel von Marihuana sondern Eigenbedarf.
Warum ?
Wenn mann Cannabis in grösseren Mengen kauft wird das Billiger.
Z.B.:
Wenn mann ein Gramm für 7,50 Euro bekommt, bekommt man die 25 g für je 5 Euro pro gramm.
Kannst dir wohl selbst ausrechnen wieviel man spart oder ?
Ne Antwort hab ich noch nicht bekommen auf die Mail aber mal gucken.
Ich bin zuversichtlich dass ich eine Antwort bekomme.
Ob positiv oder negativ egal ich will nur wissen wie das ganze im Bundestag behandelt wird.
Ich weiss ja nicht in welcher Stadt du lebst, aber 25gramm, egal von welchem BTM, sind 25gramm und nicht ansatzweise 5gr Eigenbedarf, auch wenn sich das so Mancher wünschen würde.
Edit:
Eine geringe Menge wird bis zu 10 Gramm Cannabis angenommen (bzgl. anderer BTM wird im Einzelfall über die Einstellung entschieden. Grenzwerte liegen nicht vor).
Eine Einstellung ist auch bei wiederholter Strafbegehung möglich. Solange der Täter zum gelegentlichen Eigenverbrauch mit Cannabis umgeht, wird geringe Schuld als gegeben angesehen. Öffentliches Interesse liegt lediglich bei Fremdgefährdung vor.
Die Polizeianweisungen ähneln denen in Nordrhein-Westfalen; Durchsuchungen, kriminaltechnische Untersuchungen oder Zeugenvernehmungen sind in der Regel nicht notwendig.
Mit einer Bundesratsinitiative will Rheinland-Pfalz eine bundeseinheitliche Regelung erreichen. Danach sollen Erwerb und Besitz von bis zu 20 Gramm Cannabis nicht mehr als Straftat, sondern als Ordnungswidrigkeit eingestuft werden.
Quelle: Ministerium der Justiz Mainz (Stand Februar 2004)
Bitte keine Behauptungen mehr ohne Quellenangabe.
Weitere Infos: http://www.drug-infopool.de/bundeslaender/nordrhein.html
Edit:
Eine geringe Menge wird bis zu 10 Gramm Cannabis angenommen (bzgl. anderer BTM wird im Einzelfall über die Einstellung entschieden. Grenzwerte liegen nicht vor).
Eine Einstellung ist auch bei wiederholter Strafbegehung möglich. Solange der Täter zum gelegentlichen Eigenverbrauch mit Cannabis umgeht, wird geringe Schuld als gegeben angesehen. Öffentliches Interesse liegt lediglich bei Fremdgefährdung vor.
Die Polizeianweisungen ähneln denen in Nordrhein-Westfalen; Durchsuchungen, kriminaltechnische Untersuchungen oder Zeugenvernehmungen sind in der Regel nicht notwendig.
Mit einer Bundesratsinitiative will Rheinland-Pfalz eine bundeseinheitliche Regelung erreichen. Danach sollen Erwerb und Besitz von bis zu 20 Gramm Cannabis nicht mehr als Straftat, sondern als Ordnungswidrigkeit eingestuft werden.
Quelle: Ministerium der Justiz Mainz (Stand Februar 2004)
Bitte keine Behauptungen mehr ohne Quellenangabe.
Weitere Infos: http://www.drug-infopool.de/bundeslaender/nordrhein.html
Ach meint doch was ihr wollt ein Kollege wurde mit 25 g erwischt und Anzeige fallen gelassen.
Wegen zu geringer Menge und nicht wegen Eigenbedarf.
Wegen zu geringer Menge und nicht wegen Eigenbedarf.
Ich weiss wovon ich rede, denkst du ich denk mir sowas aus um mich hier wichtig zu machen ?
Ja denke ich. Vor allem wo mein Dad aktiver Polizist in Düsseldorf ist und ich praktisch direkt an der Quelle sitze.
Also dachten die bei meinem Kollegen " Ach der sieht ganz nett aus, lassen wir den mal laufen" oder was ?
Ich kenn mich da nicht so aus, aber ich denke 25 g ist ganz schön viel.
Wenn das stimmt kann man wohl von Glück reden daß die Sache fallen gelassen wurde.
Naja, es gab schon wesentlich unglaubwürdige Geschichten die wahr sind was mit Polizei und Drogen zu tun hatte.
Ich denke mal wenn ich Polizist wäre, wäre ich warscheinlich sehr tolerant, aber 25 Gramm....?!
Vielleicht werden solche Angelegenheiten auch zum Teil fallen gelassen weil es wichtigere Fälle zu bearbeiten gibt und es mehr Straftaten gibt als Beamte, die das bearbeiten können....ich weiß es nicht, aber vorstellen kann ich es mir.
Wenn das stimmt kann man wohl von Glück reden daß die Sache fallen gelassen wurde.
Naja, es gab schon wesentlich unglaubwürdige Geschichten die wahr sind was mit Polizei und Drogen zu tun hatte.
Ich denke mal wenn ich Polizist wäre, wäre ich warscheinlich sehr tolerant, aber 25 Gramm....?!
Vielleicht werden solche Angelegenheiten auch zum Teil fallen gelassen weil es wichtigere Fälle zu bearbeiten gibt und es mehr Straftaten gibt als Beamte, die das bearbeiten können....ich weiß es nicht, aber vorstellen kann ich es mir.
Ne ne von der Polizei wurd das beschlagnahmt und ne Anzeige geschrieben.
Aber von der Staatsanwaltschaft kamm ein Brief wo stand.
Das die Anzeige fallen gelassen wurde wegen zu geringer Menge.
Also nich wort wörtlich aber so in etwa.
Aber von der Staatsanwaltschaft kamm ein Brief wo stand.
Das die Anzeige fallen gelassen wurde wegen zu geringer Menge.
Also nich wort wörtlich aber so in etwa.
Wenn der Staat, jeden der ein paar gram von dem Zeug dabei hat, vor gericht bringt, würden die Gerichte noch mehr überlastet werden als sie es jetzt schon sind!
Es würde ebenfalls eine Menge kosten die ganzen prozesse zu führen, was alles vom Steuerzahler bezahlt werden muss! Deswegen ist es irgendwie klar nicht jeden der ein paar gram dabei hat sofort vor Gericht zu zerren.
Es würde ebenfalls eine Menge kosten die ganzen prozesse zu führen, was alles vom Steuerzahler bezahlt werden muss! Deswegen ist es irgendwie klar nicht jeden der ein paar gram dabei hat sofort vor Gericht zu zerren.
Achja Nils auf dein:
" Auf solche Mails wird sicherlich nicht geantwortet. Ich wette, das sie beinahe ungelesen gelöscht werden. Da könnt ihr aber einen drauf lassen. "
Kommentar zu meinem Brief an Herr Schröder.
Lass mal lieber keinen grad eben habe ich eine Antwort bekommen zwar nicht so Positiv aber egal ich kopiere mal die ganze Nachricht hier rein :
Sehr geehrter Herr,
vielen Dank für Ihre eMail vom 10.04.2005.
Sicherlich haben Sie Verständnis, dass der Bundeskanzler Gerhard Schröder nicht alle an ihn gerichteten Zuschriften persönlich lesen und beantworten kann. Er hat mich gebeten, auf Ihr Schreiben zu antworten.
Ziel der SPD geführten Bundesregierung ist es, die Zahl der Suchterkrankungen insgesamt zu reduzieren. Damit stehen endlich auch die legalen Drogen wie Alkohol und Nikotin im Vordergrund der drogenpolitischen Aktivitäten. Voraussetzung für eine erfolgreiche Drogenpolitik ist es, das reale Ausmaß des Konsums illegaler und legaler Drogen realistisch zu erfassen und anzusprechen. Die unter der Kohl-Regierung erfolgte einseitige und undifferenzierte Fixierung auf die illegalen Suchtmittel hat nicht dazu beigetragen, die realen Probleme adäquat zu beschreiben und präventiv und beratend tätig werden zu können. So wurden insbesondere die gesundheitlichen Folgen von Alkohol- und Nikotinsucht verharmlost, obwohl die vorliegenden Zahlen alarmierend sind. Auch der Cannabiskonsum wird häufig entweder bagatellisiert oder verteufelt. Beides führt zu unangemessen politischen Schlussfolgerungen.
In Deutschland gibt es 16,7 Mio. Raucher (9,5 Mio. Männer und 7,2 Mio. Frauen), was auch im europäischen Vergleich eine hohe Zahl darstellt. Insgesamt sind jährlich über einhunderttausend tabakbedingte Todesfälle zu verzeichnen. Die volkswirtschaftlichen Schäden werden auf 16 Mrd. € geschätzt.
Insgesamt gibt es über 9 Mio. Menschen mit gravierenden Alkoholproblemen, davon 1,6 Mio. mit einer Alkoholabhängigkeit, von denen sich noch immer nur ein kleiner Teil in einer Behandlung befindet. Über 42.000 alkoholbedingte Todesfälle sind jährlich zu beklagen.
Rund zwei Millionen vor allem junge Menschen konsumieren regelmäßig Cannabis, rund zweihunderttausend in abhängiger Weise. Dieser Konsum ist mit Risiken für die Konsumenten behaftet. Fast 13.000 Personen wenden sich jährlich aufgrund schädlichen Gebrauchs oder der Abhängigkeit von Cannabisprodukten an ambulante Einrichtungen.
Um den Umgang mit Drogen in der Gesellschaft richtig erfassen zu können wird auch auf internationaler Ebene verstärkt dazu übergegangen, zusätzlichen zu weichen und harten Drogen weiche und harte Konsummuster zu unterscheiden.
Kontrovers diskutiert wird die Frage, wie im Bereich der Drogenpolitik mit dem Gebrauch von Cannabis umgegangen werden soll. In der Fachwelt werden noch sehr unterschiedliche Konzepte diskutiert. Diese reichen von sehr restriktiven Vorstellungen, etwa in Schweden, bis hin zu einer weitgehend liberalen Haltung, etwa in der Schweiz.
Schon auf Grund der völkerrechtlichen Vorgaben darf der Verkehr mit Cannabis zu anderen als medizinischen und wissenschaftlichen Zwecken nicht gesetzlich zugelassen werden. Deshalb wird es eine Legalisierung nicht geben.
Aber auch eine weitgehende Liberalisierung des Cannabiskonsums und -erwerbs wäre vor dem Hintergrund der beschriebenen Strategie, den gesundheitlichen Risiken und den vorzufindenen Konsummustern der falsche Weg. Wir wollen insgesamt einen reduzierten und keinen erleichterten Zugang zu Drogen. Gleichzeitig den Gebrauch von Drogen insgesamt zurückdrängen zu wollen und den Gebrauch von bestimmten Drogen zu erleichtern passt nicht zusammen. Eine Liberalisierung des Konsums und Erwerbs von Cannabis könnte insbesondere von Jugendlichen als Bagatellisierung von Cannabis und anderen weichen Drogen missverstanden werden.
Aufgrund dieser Praxis existiert in Deutschland in bezug auf den Cannabiskonsum ein ausgewogenes Maß zwischen genereller Angebotsreduzierung auf der einen Seite und Entkriminalisierung der Nutzer auf der anderen Seite. An dieser Strategie wollen wir festhalten.
Grundlage unserer Drogen und Suchtpolitik sind die im Juni 2002 von der Bundesregierung verabschiedeten „Eckpunkte für einen Aktionsplan Drogen und Sucht“. Hierzu sind bis März 2003 rund 50 Stellungnahmen, u. a. von den Ländern, Verbänden der Suchtkrankenhilfe, Ärzteverbänden, Rentenversicherungsträgern, Krankenkassen, Jugendhilfeträgern und Juristenverbänden, eingegangen. Die Entwicklung eines „Aktionsplanes“ zur strategischen Ausrichtung einer konsistenten Politik zur Reduzierung von Suchtproblemen in unserer Gesellschaft wird ausdrücklich in den Stellungnahmen begrüßt. Die Ausrichtung auf allgemeine Suchtprobleme – unabhängig von der Substanz und unabhängig vom Legalstatus – wird ebenfalls ausdrücklich unterstützt. Durch die gemeinsame Anstrengung aller gesellschaftlicher Gruppen kann es gelingen, dass Ziel einer generellen Reduzierung der Suchtkrankheiten in Deutschland zu erreichen. Mit den eingeleiteten Maßnahmen sind wir hierbei auf einem guten Weg.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Faßbender - Tank
SPD Parteivorstand
Naja aber eins freut mich Herr Schröder hat die Parteivorsitzinde gebeten mir zu antworten.
"Die Löschen die Mail sofort"
Ha da lach ich doch drüber !
" Auf solche Mails wird sicherlich nicht geantwortet. Ich wette, das sie beinahe ungelesen gelöscht werden. Da könnt ihr aber einen drauf lassen. "
Kommentar zu meinem Brief an Herr Schröder.
Lass mal lieber keinen grad eben habe ich eine Antwort bekommen zwar nicht so Positiv aber egal ich kopiere mal die ganze Nachricht hier rein :
Sehr geehrter Herr,
vielen Dank für Ihre eMail vom 10.04.2005.
Sicherlich haben Sie Verständnis, dass der Bundeskanzler Gerhard Schröder nicht alle an ihn gerichteten Zuschriften persönlich lesen und beantworten kann. Er hat mich gebeten, auf Ihr Schreiben zu antworten.
Ziel der SPD geführten Bundesregierung ist es, die Zahl der Suchterkrankungen insgesamt zu reduzieren. Damit stehen endlich auch die legalen Drogen wie Alkohol und Nikotin im Vordergrund der drogenpolitischen Aktivitäten. Voraussetzung für eine erfolgreiche Drogenpolitik ist es, das reale Ausmaß des Konsums illegaler und legaler Drogen realistisch zu erfassen und anzusprechen. Die unter der Kohl-Regierung erfolgte einseitige und undifferenzierte Fixierung auf die illegalen Suchtmittel hat nicht dazu beigetragen, die realen Probleme adäquat zu beschreiben und präventiv und beratend tätig werden zu können. So wurden insbesondere die gesundheitlichen Folgen von Alkohol- und Nikotinsucht verharmlost, obwohl die vorliegenden Zahlen alarmierend sind. Auch der Cannabiskonsum wird häufig entweder bagatellisiert oder verteufelt. Beides führt zu unangemessen politischen Schlussfolgerungen.
In Deutschland gibt es 16,7 Mio. Raucher (9,5 Mio. Männer und 7,2 Mio. Frauen), was auch im europäischen Vergleich eine hohe Zahl darstellt. Insgesamt sind jährlich über einhunderttausend tabakbedingte Todesfälle zu verzeichnen. Die volkswirtschaftlichen Schäden werden auf 16 Mrd. € geschätzt.
Insgesamt gibt es über 9 Mio. Menschen mit gravierenden Alkoholproblemen, davon 1,6 Mio. mit einer Alkoholabhängigkeit, von denen sich noch immer nur ein kleiner Teil in einer Behandlung befindet. Über 42.000 alkoholbedingte Todesfälle sind jährlich zu beklagen.
Rund zwei Millionen vor allem junge Menschen konsumieren regelmäßig Cannabis, rund zweihunderttausend in abhängiger Weise. Dieser Konsum ist mit Risiken für die Konsumenten behaftet. Fast 13.000 Personen wenden sich jährlich aufgrund schädlichen Gebrauchs oder der Abhängigkeit von Cannabisprodukten an ambulante Einrichtungen.
Um den Umgang mit Drogen in der Gesellschaft richtig erfassen zu können wird auch auf internationaler Ebene verstärkt dazu übergegangen, zusätzlichen zu weichen und harten Drogen weiche und harte Konsummuster zu unterscheiden.
Kontrovers diskutiert wird die Frage, wie im Bereich der Drogenpolitik mit dem Gebrauch von Cannabis umgegangen werden soll. In der Fachwelt werden noch sehr unterschiedliche Konzepte diskutiert. Diese reichen von sehr restriktiven Vorstellungen, etwa in Schweden, bis hin zu einer weitgehend liberalen Haltung, etwa in der Schweiz.
Schon auf Grund der völkerrechtlichen Vorgaben darf der Verkehr mit Cannabis zu anderen als medizinischen und wissenschaftlichen Zwecken nicht gesetzlich zugelassen werden. Deshalb wird es eine Legalisierung nicht geben.
Aber auch eine weitgehende Liberalisierung des Cannabiskonsums und -erwerbs wäre vor dem Hintergrund der beschriebenen Strategie, den gesundheitlichen Risiken und den vorzufindenen Konsummustern der falsche Weg. Wir wollen insgesamt einen reduzierten und keinen erleichterten Zugang zu Drogen. Gleichzeitig den Gebrauch von Drogen insgesamt zurückdrängen zu wollen und den Gebrauch von bestimmten Drogen zu erleichtern passt nicht zusammen. Eine Liberalisierung des Konsums und Erwerbs von Cannabis könnte insbesondere von Jugendlichen als Bagatellisierung von Cannabis und anderen weichen Drogen missverstanden werden.
Aufgrund dieser Praxis existiert in Deutschland in bezug auf den Cannabiskonsum ein ausgewogenes Maß zwischen genereller Angebotsreduzierung auf der einen Seite und Entkriminalisierung der Nutzer auf der anderen Seite. An dieser Strategie wollen wir festhalten.
Grundlage unserer Drogen und Suchtpolitik sind die im Juni 2002 von der Bundesregierung verabschiedeten „Eckpunkte für einen Aktionsplan Drogen und Sucht“. Hierzu sind bis März 2003 rund 50 Stellungnahmen, u. a. von den Ländern, Verbänden der Suchtkrankenhilfe, Ärzteverbänden, Rentenversicherungsträgern, Krankenkassen, Jugendhilfeträgern und Juristenverbänden, eingegangen. Die Entwicklung eines „Aktionsplanes“ zur strategischen Ausrichtung einer konsistenten Politik zur Reduzierung von Suchtproblemen in unserer Gesellschaft wird ausdrücklich in den Stellungnahmen begrüßt. Die Ausrichtung auf allgemeine Suchtprobleme – unabhängig von der Substanz und unabhängig vom Legalstatus – wird ebenfalls ausdrücklich unterstützt. Durch die gemeinsame Anstrengung aller gesellschaftlicher Gruppen kann es gelingen, dass Ziel einer generellen Reduzierung der Suchtkrankheiten in Deutschland zu erreichen. Mit den eingeleiteten Maßnahmen sind wir hierbei auf einem guten Weg.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Faßbender - Tank
SPD Parteivorstand
Naja aber eins freut mich Herr Schröder hat die Parteivorsitzinde gebeten mir zu antworten.
"Die Löschen die Mail sofort"
Ha da lach ich doch drüber !
Jo! Erst die Mail zum betreffenden Thema ausgewählt, Datum abgeändert und schon haste ne E-Mail vom Parteivorstand!
Es gibt bestimmt Leute die sammeln und tauschen die ("he, haste mal die Mail mit den Drogen? Bekommst auch die über das Sozialwesen!"). ;)
Es gibt bestimmt Leute die sammeln und tauschen die ("he, haste mal die Mail mit den Drogen? Bekommst auch die über das Sozialwesen!"). ;)
Na und du meintest die Löschen sowas sofort also hatte ich recht und darum gehts und nicht um irgend ne Standardmail.
So eine Standardmail ist so gut wie löschen. Die haben das ganz kurz überflogen. Sie schicken eine Mail um dir vorzumachen das sie dich ernst nehmen und das du keinen aufstand machst. Ich kann aus eigener erfahrung sagen wie das abläuft.
Ja und auf die SPD Schei** ich sowieso.
Die sind ja eh gestört, sieht man ja was die machen.
Oder nicht ?
Meine Partei sind die Grünen, Grün is immer gut.
Ihr wisst ja wieso !
Die sind ja eh gestört, sieht man ja was die machen.
Oder nicht ?
Meine Partei sind die Grünen, Grün is immer gut.
Ihr wisst ja wieso !
Noch mehr qualifizierte Aussagen dieser Art und ich brauch nichtmal mehr einen Grund erfinden um den Thread zu schliessen.
@ hartz IV
Was bitte schön spricht in meiner Aussage für das erste Suchtstadium? Ich habe zwischen 16 - 19 Jahren sehr viel geraucht weshalb ich weiss wovon ich spreche. Es ist in meinen Augen ein gutes Argument für die Legalisierung. Wenn du es anders siehst begründe dein Gegenargument und stelle nicht einfach Thesen über jemand auf, den du garnicht kennst.
Was bitte schön spricht in meiner Aussage für das erste Suchtstadium? Ich habe zwischen 16 - 19 Jahren sehr viel geraucht weshalb ich weiss wovon ich spreche. Es ist in meinen Augen ein gutes Argument für die Legalisierung. Wenn du es anders siehst begründe dein Gegenargument und stelle nicht einfach Thesen über jemand auf, den du garnicht kennst.
"Hanfhunger"? "In diesem Zustand der Preis keine Rolle spielt"?
Klingt für mich nach "Mir scheissegal was das kostet, Hauptsache ich krieg meine Drogen" - und das hat schon was von Sucht oder nicht?
Und selbst nach achtmaligem Durchlesen konnte ich in deinem Thread kein wirklich Argument finden. Mal davon abgesehen, dass du versuchst Sucht als positives Argument für Marihiuana umzuwandeln. Und als Gegenargument reichen mir sogar vier Zeilen aus der Standard-Mail:
"Rund zwei Millionen vor allem junge Menschen konsumieren regelmäßig Cannabis, rund zweihunderttausend in abhängiger Weise. Dieser Konsum ist mit Risiken für die Konsumenten behaftet. Fast 13.000 Personen wenden sich jährlich aufgrund schädlichen Gebrauchs oder der Abhängigkeit von Cannabisprodukten an ambulante Einrichtungen."
Mit saumäßig freundlichen Grüßen,
hartzIV
Klingt für mich nach "Mir scheissegal was das kostet, Hauptsache ich krieg meine Drogen" - und das hat schon was von Sucht oder nicht?
Und selbst nach achtmaligem Durchlesen konnte ich in deinem Thread kein wirklich Argument finden. Mal davon abgesehen, dass du versuchst Sucht als positives Argument für Marihiuana umzuwandeln. Und als Gegenargument reichen mir sogar vier Zeilen aus der Standard-Mail:
"Rund zwei Millionen vor allem junge Menschen konsumieren regelmäßig Cannabis, rund zweihunderttausend in abhängiger Weise. Dieser Konsum ist mit Risiken für die Konsumenten behaftet. Fast 13.000 Personen wenden sich jährlich aufgrund schädlichen Gebrauchs oder der Abhängigkeit von Cannabisprodukten an ambulante Einrichtungen."
Mit saumäßig freundlichen Grüßen,
hartzIV
Mit Hanfhunger is der Hunger gemeint den man nachdem mann z.B. ein Joint geraucht hat hat.
Ein großer Apettit auf Süsses und so.
Und nicht der "Hunger" nach Cannabis.
Ja egal ich werde mein Weed weiter rauchen ob der Staat es legaliesiert oder nicht.
Spielt eigentlich auch keine Rolle ausser das es bisschen billiger is und naja erlaubt.
Ein großer Apettit auf Süsses und so.
Und nicht der "Hunger" nach Cannabis.
Ja egal ich werde mein Weed weiter rauchen ob der Staat es legaliesiert oder nicht.
Spielt eigentlich auch keine Rolle ausser das es bisschen billiger is und naja erlaubt.
Ich denke mal daß alles was Spaß macht auf eine bestimmte Art süchtig machen kann.
So ist das auch bei cannabis.
Egal wie man diese Sucht nennt, Fakt ist das die meisten es regelmäßig machen und dies für eine Sucht spricht.
Trifft sicherlich nicht auf jeden zu.
Darüber hinaus hören viele mit zunehmenden Alter wieder auf, oder tun es nur noch selten.
Ich selbst kenne genug davon.
So ist das auch bei cannabis.
Egal wie man diese Sucht nennt, Fakt ist das die meisten es regelmäßig machen und dies für eine Sucht spricht.
Trifft sicherlich nicht auf jeden zu.
Darüber hinaus hören viele mit zunehmenden Alter wieder auf, oder tun es nur noch selten.
Ich selbst kenne genug davon.
viele
Das ist der springende Punkt. Gibt leider Gottes viel zu viele die nicht mehr aufhören wollen. Sie könnten es vielleicht. Aber sie wollen nicht. Und wegen denen is ne Legalisierung dumemrweise nicht durchführbar.
Das ist der springende Punkt. Gibt leider Gottes viel zu viele die nicht mehr aufhören wollen. Sie könnten es vielleicht. Aber sie wollen nicht. Und wegen denen is ne Legalisierung dumemrweise nicht durchführbar.
Ist denn ein Joint schädlicher als ne Kippe ?
Süchtig machen beide. Rauchen tut man auch beides.
Weiß das jemand ?
Süchtig machen beide. Rauchen tut man auch beides.
Weiß das jemand ?
@ Hartz IV
DU schreibst, dass viele nicht aufhören wollen mit dem Konsum von Cannabis. Wäre es dann nicht sinnvoller diese Leute zu entkriminalisieren? Sie haben sich evtl. entschieden lieber was zu rauchen als sich die Birne mit Alkohol vollzupumpen und dafür werden sie bestraft. Kann doch auch nicht Sinn der Sache sein.
DU schreibst, dass viele nicht aufhören wollen mit dem Konsum von Cannabis. Wäre es dann nicht sinnvoller diese Leute zu entkriminalisieren? Sie haben sich evtl. entschieden lieber was zu rauchen als sich die Birne mit Alkohol vollzupumpen und dafür werden sie bestraft. Kann doch auch nicht Sinn der Sache sein.
DU schreibst, dass viele nicht aufhören wollen mit dem Konsum von Koks. Wäre es dann nicht sinnvoller diese Leute zu entkriminalisieren? Sie haben sich evtl. entschieden lieber was zu sniffen als sich die Birne mit Alkohol vollzupumpen und dafür werden sie bestraft. Kann doch auch nicht Sinn der Sache sein.
...
...
Das find ich aber auch nur weil ich Cannabis dem Alkohol bevorzuge werde ich verfolgt.
Abhören observieren etc.
Abhören observieren etc.
Lies den Text nochmal und vergleiche ihn mit dem Originaltext. Es war schlichtweg Quatsch, was du geschrieben hast, RapeMe.
Verständlich. Bei dem Schwachsinn - was laberst du von Koks oder Entkriminalisierung, das hat leider mit meinem Thread absolut nix zu tun, also spar dir das "@hartzIV" - Danke schön.
Außerdem ist hier wieder dieser verdammte Alkoholvergleich. Alkohol ist ein gesellschaftliches Übel, eine legale Droge und ohne Zweifel in größten Maßen(haha - ich weiß da passt nur ein Liter rein) körperschädigend. Ähnlich verhält es sich mit dem Nikotin. Aber meint ihr nicht, dass zwei legale Drogen genug sind? Glaubt ihr die Leute hören mit dem Saufen oder Rauchen auf, nur weil sie sich einmal die Woche nen Joint reinziehen? Die Vergleiche mit Zigaretten/Alkohol spielen den Legalisierungsgegnern doch nur Argumente in die Hände.
Und Kokain ist eine völlig andere Ebene - ich denke eine Legalisierung davon kann auf keinen Fall zur Auswahl stehen.
MfG hartzIV
Außerdem ist hier wieder dieser verdammte Alkoholvergleich. Alkohol ist ein gesellschaftliches Übel, eine legale Droge und ohne Zweifel in größten Maßen(haha - ich weiß da passt nur ein Liter rein) körperschädigend. Ähnlich verhält es sich mit dem Nikotin. Aber meint ihr nicht, dass zwei legale Drogen genug sind? Glaubt ihr die Leute hören mit dem Saufen oder Rauchen auf, nur weil sie sich einmal die Woche nen Joint reinziehen? Die Vergleiche mit Zigaretten/Alkohol spielen den Legalisierungsgegnern doch nur Argumente in die Hände.
Und Kokain ist eine völlig andere Ebene - ich denke eine Legalisierung davon kann auf keinen Fall zur Auswahl stehen.
MfG hartzIV
Also wircklich Koks mit Cannabis zu vergleichen is ja wohl mit Abstand das lächerlichste was ich je gehört hab.
Weisst du eigentlich was beide Substanzen auslösen ?
Ich glaube nicht.
Weisst du eigentlich was beide Substanzen auslösen ?
Ich glaube nicht.
Ja, Niiiils. Was meinste denn? Jetz hör erst mal auf zu weinen und dam erzählst du dem Onkel Hartz was de sagen willst...

Original
DU schreibst, dass viele nicht aufhören wollen mit dem Konsum von Cannabis. Wäre es dann nicht sinnvoller diese Leute zu entkriminalisieren? Sie haben sich evtl. entschieden lieber was zu rauchen als sich die Birne mit Alkohol vollzupumpen und dafür werden sie bestraft. Kann doch auch nicht Sinn der Sache sein.
Fake
DU schreibst, dass viele nicht aufhören wollen mit dem Konsum von Koks. Wäre es dann nicht sinnvoller diese Leute zu entkriminalisieren? Sie haben sich evtl. entschieden lieber was zu sniffen als sich die Birne mit Alkohol vollzupumpen und dafür werden sie bestraft. Kann doch auch nicht Sinn der Sache sein.
Setzt für "Koks" einfach jede beliebige Droge ein. Ich wollte mit dieser Persiflage zum Ausdruck bringen, dass RapeMe absoluten Quatsch geschrieben hat. Die Begründung Leute zu entkriminalisieren, weil sie sich zum Gesetztesbruch entschieden haben könnte aus einer SatireZeitung oder einem schlechten Witz stammen.
DU schreibst, dass viele nicht aufhören wollen mit dem Konsum von Cannabis. Wäre es dann nicht sinnvoller diese Leute zu entkriminalisieren? Sie haben sich evtl. entschieden lieber was zu rauchen als sich die Birne mit Alkohol vollzupumpen und dafür werden sie bestraft. Kann doch auch nicht Sinn der Sache sein.
Fake
DU schreibst, dass viele nicht aufhören wollen mit dem Konsum von Koks. Wäre es dann nicht sinnvoller diese Leute zu entkriminalisieren? Sie haben sich evtl. entschieden lieber was zu sniffen als sich die Birne mit Alkohol vollzupumpen und dafür werden sie bestraft. Kann doch auch nicht Sinn der Sache sein.
Setzt für "Koks" einfach jede beliebige Droge ein. Ich wollte mit dieser Persiflage zum Ausdruck bringen, dass RapeMe absoluten Quatsch geschrieben hat. Die Begründung Leute zu entkriminalisieren, weil sie sich zum Gesetztesbruch entschieden haben könnte aus einer SatireZeitung oder einem schlechten Witz stammen.
Hm...genial! Nils ist ein Genie! Wie er geschickt die Argumente entzaubert ohne dass es wer merkt. Wahnsinn. Ne kleine Anmerkung gleich in deinem ersten Thread (z.B. "Jetzt vergleicht den Text mal mit Rapes Ursprungstext") hätte solchen Missverständissen vorbeugen können.
Hast natürlich Recht :)
Hast natürlich Recht :)
@ Nils
Aber wie kommst du auf die Idee Weed mit Koks zu vergleichen ?
Aber wie kommst du auf die Idee Weed mit Koks zu vergleichen ?
Meine Güte, Leute, so schwer ist das nun auch wieder nicht. Es geht nicht um den Vergleich von Droge 1 mit Droge 2, sondern um den einzigartigen Schwachsinn der Argumentation in diesem einen Falle.
Eine Legalisierung anzustreben, weil sich Personen zum konsum illegaler Drogen entschieden haben und der Staat nur mit Hilfe der Justiz entgegenwirken kann, das ist Quark.
A: "Drogen sind illegal!"
B: "Ich will aber Drogen nehmen!"
A: "Okay, wenn das so ist, dann legalisieren ,wir sie natürlich."
Eine Legalisierung anzustreben, weil sich Personen zum konsum illegaler Drogen entschieden haben und der Staat nur mit Hilfe der Justiz entgegenwirken kann, das ist Quark.
A: "Drogen sind illegal!"
B: "Ich will aber Drogen nehmen!"
A: "Okay, wenn das so ist, dann legalisieren ,wir sie natürlich."
Ja wenn du meinst ich seh Weed nich als Droge an.
Ich rauch ja schon seit einigen Jahren und in meiner Laufzeit gabs schon sehr oft Engpässe mal 2 Monate ohne und ?
Kein Ding wenn nichts da is.
Man verspürt kein Drang danach jedenfalls bei mir nicht.
Deswegen kann man es keine Droge nennen.
Ich rauch ja schon seit einigen Jahren und in meiner Laufzeit gabs schon sehr oft Engpässe mal 2 Monate ohne und ?
Kein Ding wenn nichts da is.
Man verspürt kein Drang danach jedenfalls bei mir nicht.
Deswegen kann man es keine Droge nennen.
Und warum rauchst du das dann?
Bestimmt nur weil es "spass macht"! Und genau das ist die sucht an drogen! Du hast dir auch gemerkt das du engpässe hattest(und sogar wie lange die waren), das heist das du schon ganzschön an dem zeug hängst!
Und du kannst mir nicht erzählen, das du froh warst als dur nach dem engpass wieder was von dem zeug hattest!
Sorry, aber für mich ist das sucht!
Bestimmt nur weil es "spass macht"! Und genau das ist die sucht an drogen! Du hast dir auch gemerkt das du engpässe hattest(und sogar wie lange die waren), das heist das du schon ganzschön an dem zeug hängst!
Und du kannst mir nicht erzählen, das du froh warst als dur nach dem engpass wieder was von dem zeug hattest!
Sorry, aber für mich ist das sucht!
Sorry, schreibfehler! ich meinte natürlch: das er mir nicht erzählen kann, das er nicht froh war!
Ich bin zu fix für diese welt!;-)
Ich bin zu fix für diese welt!;-)
Da hat er Recht. Auch wenn ich zwei Dinge negativ finde:
a.)Die Rechtschreibung
b.)Dass um 9 Uhr früh schon vier Threads verfasst wurden. Bist du arbeitslos (pardon, arbeitssuchend) oder hast du da nix besseres zu tun? Oder Urlaub? Ach, egal.
a.)Die Rechtschreibung
b.)Dass um 9 Uhr früh schon vier Threads verfasst wurden. Bist du arbeitslos (pardon, arbeitssuchend) oder hast du da nix besseres zu tun? Oder Urlaub? Ach, egal.
Nicht das es dich etwas angehen würde aber ich hab meine Ausbildung fertig und will in die Berufsoberschule gehen (abi machen), bin im moment arbeitslos.
Ich hock in einem kaufmänischen Kurs (im prinzip vom Arbeitsamt) und nutze die zeit hierdurch sinnvoll (kenn schon die ganzen Inhalte, durch Realschule abschluss 1,8 und abgeschlossene Ausbildung) *ich langweil mich sonst tot*
Ich hock in einem kaufmänischen Kurs (im prinzip vom Arbeitsamt) und nutze die zeit hierdurch sinnvoll (kenn schon die ganzen Inhalte, durch Realschule abschluss 1,8 und abgeschlossene Ausbildung) *ich langweil mich sonst tot*
@ Wayne, wenn Du die Sucht darauf zurückführst, weils Spaß macht, dann hast Du sicherlich Recht, aber was spricht dagegen? Sex macht sicher auch auf eine gewisse Art und Weise süchtig, aber das interessiert keinen, denn es ist ja auch nicht schädlich. Genauso wie Cannabis-Konsum. Soll doch jeder für sich entscheiden ob er es macht oder nicht, also kann der Staat es auch getrost legalisieren. Und mehr Gefährdung für Andere als jetzt würde es dann auch nicht geben.
Und es wird nie direkt mit Alkohol und Tabak verglichen, sondern lediglich damit argumentiert, weil dies etwas legales ist, was teilweise sogar noch schädlicher ist als Cannabis.
Und es wird nie direkt mit Alkohol und Tabak verglichen, sondern lediglich damit argumentiert, weil dies etwas legales ist, was teilweise sogar noch schädlicher ist als Cannabis.
Eigentlich braucht man doch nur darauf zu achten wie es unsere Nachbarn machen :)
Holland wäre ja auch ein gutes Beispiel zum Thema Euthanasie! Tötet unsere Alten! Oder wie wäre es mit Zwangsprostitution und kaum Einwanderungsbeschränkung a là Tschechische Republik? Oder noch besser: Machen wir's wie die Ösis, Schweizer oder Italiener und zocken unsere Kundschaft ab! Oder das Bier für 3,60€ wie in Teilen von Dänemark. Ja, wir können uns schon ordentlich was von unseren Nachbarstaaten abschauen...gut, dass ihr nicht auch noch Nordkorea mit Zwagskurzhaarschnitt als lobendes Beispiel anführt.
Ne, ne, ne so wird dat nix, Jungs :D
Ne, ne, ne so wird dat nix, Jungs :D
"Oder das Bier für 3,60€ wie in Teilen von Dänemark" das ist in den skandinavischen Länder keine Abzocke ;-)
Die Einheimnischen können es sich dort locker leisten, weil sie mehr verdienen. Mehr Verdienen --> Mehr Ausgeben. ;)
Die Einheimnischen können es sich dort locker leisten, weil sie mehr verdienen. Mehr Verdienen --> Mehr Ausgeben. ;)
..."Nach eigenen Angaben stand der Beschuldigte zum Zeitpunkt der Tat unter dem Einfluß von Alkohol und Ecstasy"...
*hust*
*hust*
Sehe es genauso wie Dr. Puffensen. Es geht hier doch um Cannabis nicht um andere Drogen. Das die Kombination verschiedener Drogen zu einem Realitätsverlust führen kann. Er hat zwar mit Cannabis angefangen aber die Tat hat er auf Exctasy ausgeführt. Und diese hat er höchstwahrscheinlich von seinem Dealer bekommen. Wäre es legal beim Arzt oder so käuflich wäre er wahrscheinlich nie mit Exctasy in Berührung gekommen.
Es war keine Wertung einzelner Drogen, sondern generell als "allgemeine" "Info" gedacht. Kein Droge steht durch sowas besser dar als eine andere. Er ist vom kiffen zu chemischen Drogen gekommen und hat die Tat unter Alkohol und XTC begangen.
btw. "Trink nie zuviel. Die letzte Flasche könntest du sein."
btw. "Trink nie zuviel. Die letzte Flasche könntest du sein."
"Die Freunde des 18jährigen in Kyritz sind geschockt: "Er war eigentlich ein ganz harmloser Typ. Irgendwann aber hat er angefangen zu kiffen, Fahrräder zu klauen, dann Computer. Immer öfter nahmen er und seine Freundin chemische Drogen wie Ecstasy", berichtet ein Schulfreund. In der Kyritzer Hip-Hop-Szene kannte man Thomas auch unter dem Namen "Dante" - so sein Graffiti-Kürzel. Seine Freundin Charlotte hingegen nannte ihn immer "meinen Hasen". Beide sind seit Oktober vergangenen Jahres ein Paar. "Charlotte brauchte mindestens drei Tabletten am Tag, durch sie hat Thomas auch angefangen Kokain zu nehmen", so der Schulfreund. Für die Eltern sei die 15jährige aus Wittstock deshalb ein "rotes Tuch" gewesen.
Denke das ist ein Argument gegen das Kiffen. Man hört sehr oft, dass manchen Kiffern Cannabis nicht mehr ausreicht (ich distanziere mich von einer Verallgemeinerung) - und die dann eben "mehr" nehmen müssen. Das kann sicher mit Alkohol genauso passieren - aber wenns nur einer im Jahr ist, der deswegen härtere Drogen nimmt, dann daran stirbt oder sogar noch Menschenleben "mitnimmt" - dann ist das schon ein nicht von der Hand zu weisendes Argument gegen das Kiffen.
Denke das ist ein Argument gegen das Kiffen. Man hört sehr oft, dass manchen Kiffern Cannabis nicht mehr ausreicht (ich distanziere mich von einer Verallgemeinerung) - und die dann eben "mehr" nehmen müssen. Das kann sicher mit Alkohol genauso passieren - aber wenns nur einer im Jahr ist, der deswegen härtere Drogen nimmt, dann daran stirbt oder sogar noch Menschenleben "mitnimmt" - dann ist das schon ein nicht von der Hand zu weisendes Argument gegen das Kiffen.
frisell, komm erstmal zurück auf den Boden. Der Link zu der Nachrichtenmeldung sollte nur mal zeigen, was mit Hilfe _irgendeiner_ Art von Droge aus einem werden _kann_.
Wenn du dann hier einfach Quatsch reinschreibst, dann wird er halt gelöscht. Stick to the Topic.
hartIV, ich werde mich hüten zu Verallgemeinern, aber wenn eine solche Gefahr besteht, dann darf man keine Art von Droge legalisieren. Das Alkoholproblem hat dann nichtsmehr in der Diskussion um Cannabis verloren, sondern gehört meines erachtens extra behandelt. Die Meldung zeigt ja auch nur, dass Alkohol die gleiche Liga ist.
Wenn du dann hier einfach Quatsch reinschreibst, dann wird er halt gelöscht. Stick to the Topic.
hartIV, ich werde mich hüten zu Verallgemeinern, aber wenn eine solche Gefahr besteht, dann darf man keine Art von Droge legalisieren. Das Alkoholproblem hat dann nichtsmehr in der Diskussion um Cannabis verloren, sondern gehört meines erachtens extra behandelt. Die Meldung zeigt ja auch nur, dass Alkohol die gleiche Liga ist.
@nils:ich ziehe mich zurück, meine anspielungen auf eine gewisse berufsgruppe wahren wohl für dich zu viel.
"quatsch"? hmm, als einer, der seit 7 jahren als therapeut mit drogenabhängigen arbeitet habe ich wirklich keinen start bei jemandem, der einfache löschtaste bedienen kann.
hut ab, du hast gewonnen...
"quatsch"? hmm, als einer, der seit 7 jahren als therapeut mit drogenabhängigen arbeitet habe ich wirklich keinen start bei jemandem, der einfache löschtaste bedienen kann.
hut ab, du hast gewonnen...
Wenn du die letzte Hilfe eines Drogenabhängigen sein willst, na dann: Gute Nacht.
Mh...wenigstens hat Nils eine Shift-Taste und rudimentäre Kenntnisse der deutschen Sprache.
Also ich oute mich hier auch mals als Kiffer, einer der täglich raucht aber mit seinem Leben ganz gut klarkommt. Hie und da sind auch 4 wöchige Raucherpausen drin.
Ich bin kein versifftes Loch das mit seinen stinkenden Klamotten zur Arbeit geht, und verpeilt vor seinem Bürotisch hockt. Ich mache eine kaufmännische Lehre und habe stets mit Krawatte zu erscheinen, also ein ziemlich gepflegtes Erscheinen.
Ich selbst muss sagen das es immer auf den Konsumenten ankommt, jeder muss selber wissen wie er mit einer Droge umgeht. Kontrolliere die Droge bevor sie dich kontrolliert !
Das bei Cannabis ein Suchtpotenzial besteht will ich nicht bestreiten, ich kenne durchaus ein paar Fälle die am Morgen ihr Köpfchen rauchen müssen. Die Meisten sind zur Vernunft gekommen und haben das kiffen komplett aufgegeben.
Jedenfalls hatte ich mit anderen Drogen durchaus schlechtere Erfahrungen, ich meine damit nicht nur Alkohol. Es blieb bei einem einmaligem Versuch mit Bexin. Bekannt als Hustenblocker und hier in jeder Apotheke frei erhältlich, ab etwa acht von diesen Tabletten fühlst du deine Beine nur noch schwach. Das Ganze dauerte 6 Stunden, und der Trip war auch von Wahnvorstellungen geprägt. Es war ein gemischtes Erlebniss und hielt mich vor weiteren Experimenten ab.
Ich selbst rauche mein Weed nie in der Öffentlichkeit seit ich mit 30 Gramm erwischt wurde. Lieber im privaten Kreis.
Ich rauch lieber nen Joint als meine Kollegen die mit 2 Promille durch die Stadt schwanken, erspar ich mir sogut es geht !
Grüsse aus der Schweiz von NHL Freak 2
Ich bin kein versifftes Loch das mit seinen stinkenden Klamotten zur Arbeit geht, und verpeilt vor seinem Bürotisch hockt. Ich mache eine kaufmännische Lehre und habe stets mit Krawatte zu erscheinen, also ein ziemlich gepflegtes Erscheinen.
Ich selbst muss sagen das es immer auf den Konsumenten ankommt, jeder muss selber wissen wie er mit einer Droge umgeht. Kontrolliere die Droge bevor sie dich kontrolliert !
Das bei Cannabis ein Suchtpotenzial besteht will ich nicht bestreiten, ich kenne durchaus ein paar Fälle die am Morgen ihr Köpfchen rauchen müssen. Die Meisten sind zur Vernunft gekommen und haben das kiffen komplett aufgegeben.
Jedenfalls hatte ich mit anderen Drogen durchaus schlechtere Erfahrungen, ich meine damit nicht nur Alkohol. Es blieb bei einem einmaligem Versuch mit Bexin. Bekannt als Hustenblocker und hier in jeder Apotheke frei erhältlich, ab etwa acht von diesen Tabletten fühlst du deine Beine nur noch schwach. Das Ganze dauerte 6 Stunden, und der Trip war auch von Wahnvorstellungen geprägt. Es war ein gemischtes Erlebniss und hielt mich vor weiteren Experimenten ab.
Ich selbst rauche mein Weed nie in der Öffentlichkeit seit ich mit 30 Gramm erwischt wurde. Lieber im privaten Kreis.
Ich rauch lieber nen Joint als meine Kollegen die mit 2 Promille durch die Stadt schwanken, erspar ich mir sogut es geht !
Grüsse aus der Schweiz von NHL Freak 2
das einzige was ich zu dem thread sagen kannist,dass es in ein paar jahren neue drogen geben wird und alle die jetzt illegal sind werden dann legal
Cannabis ist ja Hanf und eigentlich wird aus Hanf Seile gemacht. Ich denke Cannabis ist weder gut noch schlecht ist eben etwas aus der Natur
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