Kein Thema ist so ansprechend in den Medien wie Feinstaub. Überall hört man davon. Feinstaub ist dieser Schwarze Staub von Dieselfahrzeugen die keinen Filter haben und der setzt sich überall ab. Man kann sogar Krebs davon bekommen oder andere Krankheiten. Auch dort wo ich wohne gibt es auch Feinstaub weil der Verkehr zu stark geworden ist. Es muss was getan werden gegen diesen Feinstaub, denn es haben ja einige Städte z.B. München und Düsseldorf die Grenze von 36 Tagen im Jahr schon überschritten. Wie soll das denn Weitergehen bald gibt es nur noch Dreckluft zum Einatmen bäh.
Und wieder ein wort welches die bedeutung hat passt auf es wírd mal wieder zur kasse gebeten!
Vor jahren sagten alle kauft dieselautos die sind günstiger verbrauchen weniger und sind ja so billig im unterhalt.
Mein erster beruf vor vielen jahren (mitte der 70er war tankwart und heute frage ich mich, wusste denn nur ich das dieselautos dreckschleudern sind?
ende der 80er wurden die rufe lauter das diesel das beste ist.
in den 90er wurden nun die dieselautos auch schneller sportlicher uns stärker, doch sie blieben dreckschleudern.
Heute wo keinem mehr so richtig einfällt wie man den autofahrer noch zur kasse bitten kann, fällt plötzlich auf das diesel dreckschleudern sind?
Nun geht es an die kosten des braven dieselkunden und der fahrer eines geländewagens kann wenn er sparen will lieber einen 12 zylinder superfresser kaufen als seinen 2,5L 130ps diesel behalten.
Wenn ich jetzt höre wie industrielle sagen das es c.a. 10 jahre dauert bis ein motor entwickelt ist der den ruß mit verbrennt, mache ich mir echt vorwürfe wieso ich vor 25 jahren nichts gesagt habe, die hätten ja schon mal anfangen können zu entwickeln, ach wenn sie nur gewusst häten das diesel dreck schleudert.
Ich bin auch mal ganz gespannt ob nun wieder nur der autofahrer bezahlt oder auch mal die industrie, die ja mehr dreck produziert (oder bemerke schon wieder nur ich das problem?)
(ich hatte nie einen diesel und werde wohl auch keinen kaufen)
Vor jahren sagten alle kauft dieselautos die sind günstiger verbrauchen weniger und sind ja so billig im unterhalt.
Mein erster beruf vor vielen jahren (mitte der 70er war tankwart und heute frage ich mich, wusste denn nur ich das dieselautos dreckschleudern sind?
ende der 80er wurden die rufe lauter das diesel das beste ist.
in den 90er wurden nun die dieselautos auch schneller sportlicher uns stärker, doch sie blieben dreckschleudern.
Heute wo keinem mehr so richtig einfällt wie man den autofahrer noch zur kasse bitten kann, fällt plötzlich auf das diesel dreckschleudern sind?
Nun geht es an die kosten des braven dieselkunden und der fahrer eines geländewagens kann wenn er sparen will lieber einen 12 zylinder superfresser kaufen als seinen 2,5L 130ps diesel behalten.
Wenn ich jetzt höre wie industrielle sagen das es c.a. 10 jahre dauert bis ein motor entwickelt ist der den ruß mit verbrennt, mache ich mir echt vorwürfe wieso ich vor 25 jahren nichts gesagt habe, die hätten ja schon mal anfangen können zu entwickeln, ach wenn sie nur gewusst häten das diesel dreck schleudert.
Ich bin auch mal ganz gespannt ob nun wieder nur der autofahrer bezahlt oder auch mal die industrie, die ja mehr dreck produziert (oder bemerke schon wieder nur ich das problem?)
(ich hatte nie einen diesel und werde wohl auch keinen kaufen)
Ich kann mich immer wieder darüber aufregen das es immer noch Autohersteller gibt, die den Rußpartikelfilter als Extra und nicht als Selbstverständlichkeit sehen.
Ein Beweis dafür daß Geld die Welt regiert.
Es nervt mich aber auch daß es Leute gibt die solche Autos dennoch kaufen.
Viele denken weil ein Diesel sparsam ist, kann er ja auch nicht so viel Schmutz erzeugen.
Ich werde sobald es geht mit der Fami in ein Haus abseits der Stadt ziehen.
Die Luft soll dort erheblich sauberer sein.
Es reicht mir schon jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit usw. hinter stinkenden Dieseln herzufahren.
Ein Beweis dafür daß Geld die Welt regiert.
Es nervt mich aber auch daß es Leute gibt die solche Autos dennoch kaufen.
Viele denken weil ein Diesel sparsam ist, kann er ja auch nicht so viel Schmutz erzeugen.
Ich werde sobald es geht mit der Fami in ein Haus abseits der Stadt ziehen.
Die Luft soll dort erheblich sauberer sein.
Es reicht mir schon jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit usw. hinter stinkenden Dieseln herzufahren.
Ich glaub Schröder hat sich anfangs vor ein paar jahren oder letztes jahr, so genau hab ich es nicht mehr in Erinnerung, gegen den Rußpartikelfilter ausgesprochen, da er ihn auch nicht für notwendig hielt.
"Es nervt mich aber auch daß es Leute gibt die solche Autos dennoch kaufen.
Viele denken weil ein Diesel sparsam ist, kann er ja auch nicht so viel Schmutz erzeugen."
Ich glaub vielen ist das einfach egal. Die sind zufrieden, wenn sie sich von ihren wenigen Geld ein billiges Auto kaufen können und über Abgase und Feinstaub machte sie ja nie jemand gedanken. Ehrlich gesagt, hab ich bis vor paar Wochen auch noch die Problematik mit Feinstaub nicht zu ernst wie jetzt genommen, aber ich bin eh gebürtiger Bahnfahrer ;-)
Die Industrie wollte halt aus Kostengründen keine Rußpartikelfilter einbauen und Autofahren wollen bei ständig steigenden Spritpreisen auch nicht so tief in die Tasche greifen.
"Es nervt mich aber auch daß es Leute gibt die solche Autos dennoch kaufen.
Viele denken weil ein Diesel sparsam ist, kann er ja auch nicht so viel Schmutz erzeugen."
Ich glaub vielen ist das einfach egal. Die sind zufrieden, wenn sie sich von ihren wenigen Geld ein billiges Auto kaufen können und über Abgase und Feinstaub machte sie ja nie jemand gedanken. Ehrlich gesagt, hab ich bis vor paar Wochen auch noch die Problematik mit Feinstaub nicht zu ernst wie jetzt genommen, aber ich bin eh gebürtiger Bahnfahrer ;-)
Die Industrie wollte halt aus Kostengründen keine Rußpartikelfilter einbauen und Autofahren wollen bei ständig steigenden Spritpreisen auch nicht so tief in die Tasche greifen.
Lol...Feinstaub. Wenn man mal an die Million Arbeiter aus der dritten Welt denkt, die vielleicht nicht ausreichend Schutzmaßnahmen bezahlen können (Schreiner, Steinbruch, Unter Tage...)! Dort sterben täglich Menschen an den Folgen eben solchen Staubes den sie jeden Tag viele Stunden einatmen. Und? Wird diesen Leuten etwa geholfen? Werden ihnen wenigstens ordentliche Schutzmasken gegeben, die ein reicheres Land locker bezahlen könnte? Nein.
Und dann wird hier wegen diesem öden Feinstaub rumgeheult! Es ist natürlich wichtig, aber hier wird, wie in Deutschland üblich, mal wieder viel zu viel Theater um den scheiß gemacht.
Meine Meinung.
Und dann wird hier wegen diesem öden Feinstaub rumgeheult! Es ist natürlich wichtig, aber hier wird, wie in Deutschland üblich, mal wieder viel zu viel Theater um den scheiß gemacht.
Meine Meinung.
Ich finde, das wenn sie wirklich etwas Unternehmen wollen, alle Dieselfahrzeuge mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet sein müssten um damit fahren zu dürfen. Desweiteren könnten sie bessere Ampelzeiten berechnen, den im stehen Rußt so ein Diesel mehr alls bei voller fahrt.Aber so ne nachrüstung ist ja auch net so billig, nicht.
Wer nicht auf den Luxus Auto verzichten kann/will, dabei vielleicht noch über die Spritpreise meckert und letztendlich trotzdem weiter tankt und fährt kann sich auch ein Rußpartikelfilter leisten.
Es gibt genug sparsame Benziner zur Auswahl.
Niemand wird zum Diesel gezwungen.
@ fevrex
Wie es anderen Ländern abgeht finde ich auch nicht ok.
Aber es ist kein Argument und ändert nichts an der Tatsache daß Feinstaub für uns schädlich ist.
Wir sollten trotzdem was gegen den Feinstaub unternehmen.
Die Franzosen machen es seit langem vor. Und es geht.
Ich finde es wird viel zu wenig Theater gemacht um dieses Thema. Hätte man schon viel früher machen können ( siehe MZahles Post ).
Als damals der Grenzwert für diese Art von Verschmutzung festgelegt wurde, haben sich ein paar Leute auch was dabei gedacht.
Wir sollten froh sein das es überhaupt jemand gibt der in solchen Angelegenheiten handelt.
Ich wette wenn es diese Grenzwerte gar nicht geben würde, würde es auch kein Dieselfahrer intressieren.
Das Volk kauft das, was ihm geboten wird. Man siehts doch.
Im Allgemeinen sind Verbrennungsmotoren (auch Benziner) total unwirtschaftlich und nicht mehr zeitgemäß. Zumal die Ölvorkommen in absehbarer Zeit erschöpft sein werden.
Es gibt lang genug Alternativen der Vortbewegung, die aber patenttechnich in den Schubläden der Autokonzerne liegen. Solange der Autofahrer fleißig weiter fährt und zahlt...
Scheinbar ist noch alles bezahlbar, sonst wären die Straßen nicht so vollgestopft.
Viele Nichtraucher meckern über Geruchsbelästigungen durch Raucher. Momentan wird viel gelabert in den Medien. Finde ich auch OK. Wenns für die Gesundheit der Gesellschaft ist...
Aber viele von denen sind bestimmt Dieselfahrer. Ich bin mir sicher daß wiederum viele von diesen Dieselfahren meckern werden wenn sie ein Partikelfilter nachrüsten müssen, bzw. wegen der erheblich größeren Verschmutzung durch ihr Diesel entsprechend zur kasse gebeten werden.
Rußpartikelfilter sind bezahlbar. Unsere Umwelt nicht.
Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als es hieß den KAT für Benziner einzuführen.
Es wurde viel gelabert, gemeckert und kluggeschissen.
Letztendlich war es kein Problem, zumal die Amerikaner das lange vor uns einegführt hatten.
Somit war das Thema eigentlich indiskutabel.
Es ging eh nur ums Geld. Wie so oft.
Warum machen die nun son Affen um den Rußpartikelfilter ?
Einfach einführen, so wie es die Franzosen vorgemacht haben.
In den letzten Jahren sind sehr viele Autos ohne KAT von den Straßen verschwunden. Find ich erleichternd.
Dafür sehe ich immer mehr nagelneue Diesel (TDi & co )
die eine schwarze Rußwolke rausschleudern.
Da stimmt doch was nicht !
Es gibt genug sparsame Benziner zur Auswahl.
Niemand wird zum Diesel gezwungen.
@ fevrex
Wie es anderen Ländern abgeht finde ich auch nicht ok.
Aber es ist kein Argument und ändert nichts an der Tatsache daß Feinstaub für uns schädlich ist.
Wir sollten trotzdem was gegen den Feinstaub unternehmen.
Die Franzosen machen es seit langem vor. Und es geht.
Ich finde es wird viel zu wenig Theater gemacht um dieses Thema. Hätte man schon viel früher machen können ( siehe MZahles Post ).
Als damals der Grenzwert für diese Art von Verschmutzung festgelegt wurde, haben sich ein paar Leute auch was dabei gedacht.
Wir sollten froh sein das es überhaupt jemand gibt der in solchen Angelegenheiten handelt.
Ich wette wenn es diese Grenzwerte gar nicht geben würde, würde es auch kein Dieselfahrer intressieren.
Das Volk kauft das, was ihm geboten wird. Man siehts doch.
Im Allgemeinen sind Verbrennungsmotoren (auch Benziner) total unwirtschaftlich und nicht mehr zeitgemäß. Zumal die Ölvorkommen in absehbarer Zeit erschöpft sein werden.
Es gibt lang genug Alternativen der Vortbewegung, die aber patenttechnich in den Schubläden der Autokonzerne liegen. Solange der Autofahrer fleißig weiter fährt und zahlt...
Scheinbar ist noch alles bezahlbar, sonst wären die Straßen nicht so vollgestopft.
Viele Nichtraucher meckern über Geruchsbelästigungen durch Raucher. Momentan wird viel gelabert in den Medien. Finde ich auch OK. Wenns für die Gesundheit der Gesellschaft ist...
Aber viele von denen sind bestimmt Dieselfahrer. Ich bin mir sicher daß wiederum viele von diesen Dieselfahren meckern werden wenn sie ein Partikelfilter nachrüsten müssen, bzw. wegen der erheblich größeren Verschmutzung durch ihr Diesel entsprechend zur kasse gebeten werden.
Rußpartikelfilter sind bezahlbar. Unsere Umwelt nicht.
Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als es hieß den KAT für Benziner einzuführen.
Es wurde viel gelabert, gemeckert und kluggeschissen.
Letztendlich war es kein Problem, zumal die Amerikaner das lange vor uns einegführt hatten.
Somit war das Thema eigentlich indiskutabel.
Es ging eh nur ums Geld. Wie so oft.
Warum machen die nun son Affen um den Rußpartikelfilter ?
Einfach einführen, so wie es die Franzosen vorgemacht haben.
In den letzten Jahren sind sehr viele Autos ohne KAT von den Straßen verschwunden. Find ich erleichternd.
Dafür sehe ich immer mehr nagelneue Diesel (TDi & co )
die eine schwarze Rußwolke rausschleudern.
Da stimmt doch was nicht !
Wikipedia:Feinstaub]
Dass bestimmte Dinge immernoch auch Bequemlichket nicht standartisiert werden ist ja allgemein bekannt. Aber ganz abgesehen von dieser absolut gehypten Diskussion um den Feinstaub möchte ich an dieser Stelle doch mal anmerken, dass das bisschen Staub total egal ist. Deutschland ist absolut vorbidlich was die Behandlung von Umweltthemen betrifft und Europaweit führend in der Reduzierung von allen möglichen umweltschädlichen Stoffen.
Aber schonmal in eine Staubwolke gepustet? Richtig, da passiert nichts. Was bringt es also Fahrverbote in Deutschland auszusprechen, wenn:
-Dieselfahrzeuge nichtmal der Hauptverursacher sind?
-die Nachbarländer nicht ebenso konsequent handeln?
-die östlichen Nachbaränder nicht ansatzweise in die Nähe von umweltschonenden Standards rücken?
Meiner Meinung nach bringt es nichts eine schwarze Weste an einer Stelle weiß zu waschen. Beim nächsten Waschgang wird alles wieder grau. Ist die gesamte Weste grau, so kann man sie solange waschen, bis sie ausgeblichen oder zerfressen ist. ;o)
just my 2 cents
Dass bestimmte Dinge immernoch auch Bequemlichket nicht standartisiert werden ist ja allgemein bekannt. Aber ganz abgesehen von dieser absolut gehypten Diskussion um den Feinstaub möchte ich an dieser Stelle doch mal anmerken, dass das bisschen Staub total egal ist. Deutschland ist absolut vorbidlich was die Behandlung von Umweltthemen betrifft und Europaweit führend in der Reduzierung von allen möglichen umweltschädlichen Stoffen.
Aber schonmal in eine Staubwolke gepustet? Richtig, da passiert nichts. Was bringt es also Fahrverbote in Deutschland auszusprechen, wenn:
-Dieselfahrzeuge nichtmal der Hauptverursacher sind?
-die Nachbarländer nicht ebenso konsequent handeln?
-die östlichen Nachbaränder nicht ansatzweise in die Nähe von umweltschonenden Standards rücken?
Meiner Meinung nach bringt es nichts eine schwarze Weste an einer Stelle weiß zu waschen. Beim nächsten Waschgang wird alles wieder grau. Ist die gesamte Weste grau, so kann man sie solange waschen, bis sie ausgeblichen oder zerfressen ist. ;o)
just my 2 cents
Das thema wirtschaft ankurbeln dürfte sicher auch wieder eine rolle spielen.
Ich hatte mal ein 2,8L auto, als das thema kat in die diskussion kam dauerte es nicht lange und ich musste 1200 dm steuern bezahlen weil ich keinen kat hatte.
Da kaufte ich mir ein 3,5L auto und hatte nur noch 450 dm steuern, soll das heissen das der 3,5er dreimal umweltfreundlicher war, ne die wollten das wieder gekauft wird.
Jetzt sieht es wieder so aus, das es ans geld geht
entweder filter nachrüsten sonst vielleicht sonderabgaben, hat man keinen filter verliert das auto an wert beim wiederverkauf usw. usw. ist doch alles immer nur ne geldfrage und ein ansporn wieder was neues zu kaufen. Am besten wir kaufen alle 2 jahre ein neues auto dann geht es dem staat, der wirtschaft besser.
Ich würde mich ja nicht wundern wenn es noch gesonderte entsorgungskosten für die filter gibt.
Ich hatte mal ein 2,8L auto, als das thema kat in die diskussion kam dauerte es nicht lange und ich musste 1200 dm steuern bezahlen weil ich keinen kat hatte.
Da kaufte ich mir ein 3,5L auto und hatte nur noch 450 dm steuern, soll das heissen das der 3,5er dreimal umweltfreundlicher war, ne die wollten das wieder gekauft wird.
Jetzt sieht es wieder so aus, das es ans geld geht
entweder filter nachrüsten sonst vielleicht sonderabgaben, hat man keinen filter verliert das auto an wert beim wiederverkauf usw. usw. ist doch alles immer nur ne geldfrage und ein ansporn wieder was neues zu kaufen. Am besten wir kaufen alle 2 jahre ein neues auto dann geht es dem staat, der wirtschaft besser.
Ich würde mich ja nicht wundern wenn es noch gesonderte entsorgungskosten für die filter gibt.
Moment mal, wir reden hier von Feinstaub, erzeugt durch Dieselbetriebende Autos. Insofern sind die Dieselfahrzeuge die Hauptverursacher.
"Deutschland ist absolut vorbildlich was die Behandlung von Umweltthemen betrifft und Europaweit führend in der Reduzierung von allen möglichen umweltschädlichen Stoffen."
Jo, im großen und ganzen sehe ich das genau so.
Obwohl mein persönlicher Favorit Schweden ist.
Aber warum sollten wir bei Dieselruß ne Ausnahme machen !?
Ich will das Deutschland auch weiterhin Vorreiter bleibt in diesen Angelegenheiten.
Das andere Länder das nicht juckt momentan ist aber kein Argument. Dieselruß, so hab ich es in einer Sendung gesehen, tritt dort auf wo viel gefahren wird. Man muß nicht all zu weit weg wohnen um deutlich saubere Luft einzuatmen.
Es sind ja klitze kleine Rußpartikel, die sich irgendwann auf den Boden ablegen.
Aber dort wo viel gefahren wird, werden sie immer wieder aufgewirbelt.
Wenn mann diese filtern würde hätten wir ein Problem und ne Diskusion weniger.
Hier steht nicht gerade daß das bißchen Staub total egal ist.
Wer direkt an einer Hauptstraße lebt, kann seine Lunge bald mit die eines Kettenrauchers vergleichen.
Ich hatte im Fernsehen mal die Lunge eines nichtrauchenden Stadtmenschen gesehen...
Wer etwas abseits lebt, lebt einfach mal gesünder.
Was intressieren mich die Nachbarländer ?
Weil die kein Bock auf Umwelt haben ist das kein Argument für Deutschland und seine Umweltpolitik.
Aber es gibt ja noch die EU...
Da wird schon noch was passieren. Darum soll Deutschland Vorreiter bleiben.
@ MZahle, du hast schon Recht, nur braucht man denn wirklich so viel Hubraum ? :)
Ich selbst fahre ein 2l-Auto mit nicht wenig PS.
Wenn da mal wieder die Steuer erhoben wird, wird vielleicht mal kurz gemeckert, wie ich es bei jeder Rechnung mache die mir ins Haus fliegt.
Aber letztendlich hat es denke ich mal seine Richtigkeit. Sicher sind die Proportionen was Hubraum und Steuergeld betrifft nicht unbedingt richtig.
Aber mal ehrlich, wie soll man denn da definieren können welches Auto wieviel verballert und entsprechend vom Fahrer zu blechen ist ?
Ein Freund von mir hatn 2,5 l Benziner, was aber weniger verbraucht als so mancher 2l-Benziner.
Wenn man mal überlegt...da geben Leute ein halbes Vermögen für Alus aus, aber meckern wegen ein paar Euro mehr Steuern. Wenn man ein Hubraumstarkes Auto hat, hat man auch entsprechend zu tanken, ganz zu schweigen vom Anschaffungspreis für so ein Auto.
Tun denn da ein paar Euro Steuern im Jahr mehr wirklich so weh ?
Wenn sich jemand ein Diesel kaufen will soll er das machen. Nur wenn er auf den Rußpartikelfilter scheißt muß er sich nicht wundern wenn er irgendwann mal zur Kasse gebeten wird.
Es gibt heute genug geile Autos mit Filter als Serie zur Auswahl.
Das gleiche hatten wir ja bereits mitn KAT, MZahle hats auch miterlebt :)
Was das Ankurbeln der Wirtschaft betrifft....es gibt eh schon genug deutsche die sich spätestens alle 2 Jahre ein neues Auto kaufen. Es gibt auch noch Leute die können nicht mal 2 Jahre warten.
Kennt ihr die Aufkleber an den Zapfsäulen worauf steht wieviel Prozent des Literpreises als Steuer abgezogen werden ? Ich glaube es sind irgendwas inna 70er Prozent, kann das sein ?
Jedenaflls bekomm ich da son Hals wenn ich das lese.
Da brüstet sich der Konzern mit solchen Aufklebern von wegen "wir sind nicht die bösen", aber kleben auf ihre Lebensmitteln und Getränke Fantasiepreise, die ihres gleichen suchen.
"Deutschland ist absolut vorbildlich was die Behandlung von Umweltthemen betrifft und Europaweit führend in der Reduzierung von allen möglichen umweltschädlichen Stoffen."
Jo, im großen und ganzen sehe ich das genau so.
Obwohl mein persönlicher Favorit Schweden ist.
Aber warum sollten wir bei Dieselruß ne Ausnahme machen !?
Ich will das Deutschland auch weiterhin Vorreiter bleibt in diesen Angelegenheiten.
Das andere Länder das nicht juckt momentan ist aber kein Argument. Dieselruß, so hab ich es in einer Sendung gesehen, tritt dort auf wo viel gefahren wird. Man muß nicht all zu weit weg wohnen um deutlich saubere Luft einzuatmen.
Es sind ja klitze kleine Rußpartikel, die sich irgendwann auf den Boden ablegen.
Aber dort wo viel gefahren wird, werden sie immer wieder aufgewirbelt.
Wenn mann diese filtern würde hätten wir ein Problem und ne Diskusion weniger.
Hier steht nicht gerade daß das bißchen Staub total egal ist.
Wer direkt an einer Hauptstraße lebt, kann seine Lunge bald mit die eines Kettenrauchers vergleichen.
Ich hatte im Fernsehen mal die Lunge eines nichtrauchenden Stadtmenschen gesehen...
Wer etwas abseits lebt, lebt einfach mal gesünder.
Was intressieren mich die Nachbarländer ?
Weil die kein Bock auf Umwelt haben ist das kein Argument für Deutschland und seine Umweltpolitik.
Aber es gibt ja noch die EU...
Da wird schon noch was passieren. Darum soll Deutschland Vorreiter bleiben.
@ MZahle, du hast schon Recht, nur braucht man denn wirklich so viel Hubraum ? :)
Ich selbst fahre ein 2l-Auto mit nicht wenig PS.
Wenn da mal wieder die Steuer erhoben wird, wird vielleicht mal kurz gemeckert, wie ich es bei jeder Rechnung mache die mir ins Haus fliegt.
Aber letztendlich hat es denke ich mal seine Richtigkeit. Sicher sind die Proportionen was Hubraum und Steuergeld betrifft nicht unbedingt richtig.
Aber mal ehrlich, wie soll man denn da definieren können welches Auto wieviel verballert und entsprechend vom Fahrer zu blechen ist ?
Ein Freund von mir hatn 2,5 l Benziner, was aber weniger verbraucht als so mancher 2l-Benziner.
Wenn man mal überlegt...da geben Leute ein halbes Vermögen für Alus aus, aber meckern wegen ein paar Euro mehr Steuern. Wenn man ein Hubraumstarkes Auto hat, hat man auch entsprechend zu tanken, ganz zu schweigen vom Anschaffungspreis für so ein Auto.
Tun denn da ein paar Euro Steuern im Jahr mehr wirklich so weh ?
Wenn sich jemand ein Diesel kaufen will soll er das machen. Nur wenn er auf den Rußpartikelfilter scheißt muß er sich nicht wundern wenn er irgendwann mal zur Kasse gebeten wird.
Es gibt heute genug geile Autos mit Filter als Serie zur Auswahl.
Das gleiche hatten wir ja bereits mitn KAT, MZahle hats auch miterlebt :)
Was das Ankurbeln der Wirtschaft betrifft....es gibt eh schon genug deutsche die sich spätestens alle 2 Jahre ein neues Auto kaufen. Es gibt auch noch Leute die können nicht mal 2 Jahre warten.
Kennt ihr die Aufkleber an den Zapfsäulen worauf steht wieviel Prozent des Literpreises als Steuer abgezogen werden ? Ich glaube es sind irgendwas inna 70er Prozent, kann das sein ?
Jedenaflls bekomm ich da son Hals wenn ich das lese.
Da brüstet sich der Konzern mit solchen Aufklebern von wegen "wir sind nicht die bösen", aber kleben auf ihre Lebensmitteln und Getränke Fantasiepreise, die ihres gleichen suchen.
Ich meine ja nur, dass diese Thema überbewertet wird in seiner Brisanz. Ich spreche ihm seine Wichtigkeit nicht ab, jedoch fangen Kinder an zu weinen, wenn man ihnen tote Delphine zeigt. Sicherlich ist das wichtig, aber es geht am eigentlich Problem vorbei. Dem Kind muss man Tod erklären, so wie man in Deutschland nicht alleine die umwelt retten kann.
Klar, Feinstaub mag ein lokales Problem sein, aber die Regierung die Fahrverbote durchsetzt möchte ich sehen. Von Suizidtendenzen bei einzelnen Menschen habe ich gehört, aber das gleich eine Regierung ihre Macht freiwillig abgibt.. naja.
Und selbst ohne standartisierte Rußüartikelfilter bleibt Deutschland Spitzenreiter. Klar, ich bin auch dafür Rußpartikelfilter zum Standard zu machen. Es ist nur das gleiche mit diesem Thema, wie mit jedem Modetrend auch: die Medien werden aufmerksam und ganz plötzlich fällt ganz Deutschland in ein tiefes Loch voller Entsetzen, warum es denn nicht seit Jahren schon so ist, wie es sein soll.
Und ich bleibe aber auch dabei: solange im Ostblock noch Kohlekraftwerksmentalität herrscht, können mir Kettenraucherlungen nicht wirklich Angst machen.
Klar, Feinstaub mag ein lokales Problem sein, aber die Regierung die Fahrverbote durchsetzt möchte ich sehen. Von Suizidtendenzen bei einzelnen Menschen habe ich gehört, aber das gleich eine Regierung ihre Macht freiwillig abgibt.. naja.
Und selbst ohne standartisierte Rußüartikelfilter bleibt Deutschland Spitzenreiter. Klar, ich bin auch dafür Rußpartikelfilter zum Standard zu machen. Es ist nur das gleiche mit diesem Thema, wie mit jedem Modetrend auch: die Medien werden aufmerksam und ganz plötzlich fällt ganz Deutschland in ein tiefes Loch voller Entsetzen, warum es denn nicht seit Jahren schon so ist, wie es sein soll.
Und ich bleibe aber auch dabei: solange im Ostblock noch Kohlekraftwerksmentalität herrscht, können mir Kettenraucherlungen nicht wirklich Angst machen.
Ich will ja nicht wegreden das was für die umwelt getan werden muss, und auch gehe ich davon aus, das der, der ein tolles auto fahren will auch dafür bezahlt,
was mich aber massiv stört ist die tatsache das bekannte probleme immer erst zu grossen problemen werden müssen und in der eile dann unnötige zusatz/neukosten "erfunden" werden.
Mitte der 70er hatte ein opel kadet nichtmal teppichboden aber man wuste das autos dreck produzieren, aber was macht man? man verbessert, teppich rein, zigarrettenanzünder hinten, el.fensterheber, digitalinstrumente ..... in 25 jahren ist das auto zu einem luxussportwagen für viel geld herrangewachsen, das einzige was nicht beachtet wurde ist das man nun viel geld für ein higtech schnickschnack teil bezahlt das immernoch vorne heizt und hinten dreckt, dieses versäumniss der entwickler muss der kunde nun in regelmässigen abständen zur strafe bezahlen, ob steuern, nachrüstungen oder sogar zu kat zeiten das plötzliche wertlos werden seines autos. (mein 2,8L ohne kat habe ich damals verschenkt)
Gut, der vernunft gedanke, ob ein grosses auto sein muss ist richtig, zum einen mußte ich damals schon etwas mehr haben da ich beruflich mit den hänger unterwegs war, andererseits macht es mir auch spass solche autos zu fahren, das bezahle ich auch, aber nicht um jeden preis.
Zum glück habe ich eine altenative gefunden, meine kurzstrecken fahre ich mit dem quad, 700ccm 130 euro versicherung und 30 euro steuern, und es macht min. genausoviel spass wie dicke autos fahren.
Man nuss aber differenzieren das es 1. leute gibt die dicke kisten fahren und sie auch bezahlen können, aber 2. auch leute gibt die billig ein gutes altes auto bekommen haben welches sie plötzlich verschrotten dürfen weil es in ein spezielles umweltraster nicht mehr rein passt.
Es spitzt sich doch schon soweit zu das jemand ein teures auto kauft weil es die norm erfüllt und keine 2 jahre später eine schärfere norm den wert des autos drastisch senkt, und das betrifft sogar kleinwagen.
Meine meinung bleibt, es ist künstliche abzockerei.
was mich aber massiv stört ist die tatsache das bekannte probleme immer erst zu grossen problemen werden müssen und in der eile dann unnötige zusatz/neukosten "erfunden" werden.
Mitte der 70er hatte ein opel kadet nichtmal teppichboden aber man wuste das autos dreck produzieren, aber was macht man? man verbessert, teppich rein, zigarrettenanzünder hinten, el.fensterheber, digitalinstrumente ..... in 25 jahren ist das auto zu einem luxussportwagen für viel geld herrangewachsen, das einzige was nicht beachtet wurde ist das man nun viel geld für ein higtech schnickschnack teil bezahlt das immernoch vorne heizt und hinten dreckt, dieses versäumniss der entwickler muss der kunde nun in regelmässigen abständen zur strafe bezahlen, ob steuern, nachrüstungen oder sogar zu kat zeiten das plötzliche wertlos werden seines autos. (mein 2,8L ohne kat habe ich damals verschenkt)
Gut, der vernunft gedanke, ob ein grosses auto sein muss ist richtig, zum einen mußte ich damals schon etwas mehr haben da ich beruflich mit den hänger unterwegs war, andererseits macht es mir auch spass solche autos zu fahren, das bezahle ich auch, aber nicht um jeden preis.
Zum glück habe ich eine altenative gefunden, meine kurzstrecken fahre ich mit dem quad, 700ccm 130 euro versicherung und 30 euro steuern, und es macht min. genausoviel spass wie dicke autos fahren.
Man nuss aber differenzieren das es 1. leute gibt die dicke kisten fahren und sie auch bezahlen können, aber 2. auch leute gibt die billig ein gutes altes auto bekommen haben welches sie plötzlich verschrotten dürfen weil es in ein spezielles umweltraster nicht mehr rein passt.
Es spitzt sich doch schon soweit zu das jemand ein teures auto kauft weil es die norm erfüllt und keine 2 jahre später eine schärfere norm den wert des autos drastisch senkt, und das betrifft sogar kleinwagen.
Meine meinung bleibt, es ist künstliche abzockerei.
Es mommt doch jedes Jahr wieder eine andere Sache die für uns Menschen so schädlich ist. Dieses Jahr ist es halt der Feinstaub. Ich meine seit knapp 50 Jahren fahren wir Deutschen mit dem Auto rum und der Feinstaub hat niemand gestört. Und nun der ganze Wirbel nur weil die EU Richtlinien dagegen erlassen hat. Es ist doch genauso wie mit dem Acrylamid. Jahrelang frittieren wir unsere in der Friteuse und auf einmal entstehen krebserregende Stoffe. Mal schauen was denen für das nächste Jahr einfällt. Vielleicht dass man nur noch an so und sovielen Tagen in der Sonne liegen darf, da ja die UV-Strahlen Hautkrebs verursachen. Die ganze Diskussion ist in meinen Augen Zeitverschwendung.
Die Richtlinien wurde ja nicht erst vor kurzem erlassen. Ist schon Jahre her.
Da hat sich schon jemand was bei gedacht einen bestimmten Grenzwert festzulegen.
Nur dieses Jahr wurden die Werte erstmals überschritten.
Darum wird auch erst jetzt richtig "Wirbel gemacht".
Vor 50 Jahren waren wir in der Entwicklung lang nicht da wo wir heute sind.
Richtig, es wird jedes Jahr irgendwas kommen. Liegt daran daß wir mit den Fortschritt dazulernen bzw. rausfinden. Das wir rausfinden wenn irgend ein Stoff krebserregend ist, mit ihn aber schon jahrzehnte konfrontiert werden ist normal.
Eine Sache erfinden ist das eine, nach Jahren herrausfinden daß es schädlich ist die andere.
Hängt davon ab wie weit wir entwickelt sind um sowas herrauszufinden.
Was die UV-Strahlen betrifft scheinst du was verschlafen zu haben.
Wo früher noch Lichtschutzfaktor 4 draufstand, steht heute 25 drauf. Der Lichtschutzfaktor deutet darauf hin wie lange man sich in der Sonne aufhalten kann. Das die Sonne dank unseres Ozonloches heute wesentlich intensiver strahlt ist schon lange bekannt.
Den Leuten fällt sowas nicht ein, sie finden es herraus.
Man sollte froh sein daß es solche Leute gibt.
MZahle, ich kann dich ja verstehen.
Die Beiträge sind schon zum Teil ganz schön heftig.
Ein gebrauchter mit KAT ( muß ja nicht unbedingt der neusten Richtlinie entsprechen ) kostet heute nicht viel. Die meisten Autos ohne KAT sind heute übrigens von den Straßen verschwunden. Ganz viele davon wurden durch Inzahlungsnahmen "entsorgt".
Gute Idee finde ich.
Den Feinstaub hat niemanden intressiert, weil sich niemand mit beschäftigt hat, bzw nix von wissen wollte.
Und was er so anrichtet weiß man erst wenn man seine Lunge mal sehen könnte.
Der Feinstaub versaut einem die Lungte ja auch nicht von heute auf morgen. Es dauert seine Zeit.
Da hat sich schon jemand was bei gedacht einen bestimmten Grenzwert festzulegen.
Nur dieses Jahr wurden die Werte erstmals überschritten.
Darum wird auch erst jetzt richtig "Wirbel gemacht".
Vor 50 Jahren waren wir in der Entwicklung lang nicht da wo wir heute sind.
Richtig, es wird jedes Jahr irgendwas kommen. Liegt daran daß wir mit den Fortschritt dazulernen bzw. rausfinden. Das wir rausfinden wenn irgend ein Stoff krebserregend ist, mit ihn aber schon jahrzehnte konfrontiert werden ist normal.
Eine Sache erfinden ist das eine, nach Jahren herrausfinden daß es schädlich ist die andere.
Hängt davon ab wie weit wir entwickelt sind um sowas herrauszufinden.
Was die UV-Strahlen betrifft scheinst du was verschlafen zu haben.
Wo früher noch Lichtschutzfaktor 4 draufstand, steht heute 25 drauf. Der Lichtschutzfaktor deutet darauf hin wie lange man sich in der Sonne aufhalten kann. Das die Sonne dank unseres Ozonloches heute wesentlich intensiver strahlt ist schon lange bekannt.
Den Leuten fällt sowas nicht ein, sie finden es herraus.
Man sollte froh sein daß es solche Leute gibt.
MZahle, ich kann dich ja verstehen.
Die Beiträge sind schon zum Teil ganz schön heftig.
Ein gebrauchter mit KAT ( muß ja nicht unbedingt der neusten Richtlinie entsprechen ) kostet heute nicht viel. Die meisten Autos ohne KAT sind heute übrigens von den Straßen verschwunden. Ganz viele davon wurden durch Inzahlungsnahmen "entsorgt".
Gute Idee finde ich.
Den Feinstaub hat niemanden intressiert, weil sich niemand mit beschäftigt hat, bzw nix von wissen wollte.
Und was er so anrichtet weiß man erst wenn man seine Lunge mal sehen könnte.
Der Feinstaub versaut einem die Lungte ja auch nicht von heute auf morgen. Es dauert seine Zeit.
Na ich glaube du hilfst den wissenschaftlern und entwicklern sich da erwas herrauszureden.
Wenn du sagst das sie früher nicht wissen konnten was es heute für einen schaden anrichtet.
Wenn ich bedenke was vom bau einer saturnrakete bis zur mondlandung für rechenaufwand geleistet wird, denke ich das eine simple hochrechnung mit den komponenten:
Fahrzeuganteil heute, ist-schadstoffantel, vorraussichtliches wachstum auto/einwohner, schadstoffanteil morgen..... naja, eigentlich auf einem din a5 blatt zu errechnen das es nur schlimmer werden kann.
Vielleicht mache ich es jetzt zu einfach, aber es kann mir keiner sagen das eine negative entwicklung für die umwelt nicht vorhersehbar gewesen ist.
Genau so das mit den kohlekraftwerken, da streitet man so lange rum bis alles versaut ist, die einen predigen für erhaltung der arbeitsplätze, die linken sind sowieso da wenn es darum geht das einer sagen könnte das kernkraft besser ist usw. sie stehen sich gegenseitig so lange im weg bis die kacke am dampfen ist. Und dann wenn die arbeitslosigkeit am höchsten ist und alles sowieso verdreckt, dann schliessen sie die stinkteile. Zu spät!
Erst stehen immer hunderte interessen im gespräch, danach ist es zu spät und der bürger bezahlt entweder mit geld oder gesundheit.
Nach angaben von wissenschaft und technik könnten wir schon seit langer zeit fahrzeuge ohne benzin motoren haben (viele möglichkeiten sogar) doch industrie und handel erlauben hier keine vernunft, sodas es für alle sichtbar dem verschmutzungs chaos entgegen geht.
Chaos nenne ich das bewust, denn wenn wir sehen was in der hinsicht in 50 jahren geschehen ist, kann in weiteren 50 jahren nur chaos herrschen.
Wenn sie weiter son mist labern wie"wir hätten den golf damit ausstatten können doch der endpreis währe unverhältnismässig teurer geworden" dann wird es nicht besser, sie wollen den schnellen euro verdienen, ihr auto um 500 euro günstiger als die konkurrenz anbieten und was später ist scheint ihnen egal zu sein!
Wenn du sagst das sie früher nicht wissen konnten was es heute für einen schaden anrichtet.
Wenn ich bedenke was vom bau einer saturnrakete bis zur mondlandung für rechenaufwand geleistet wird, denke ich das eine simple hochrechnung mit den komponenten:
Fahrzeuganteil heute, ist-schadstoffantel, vorraussichtliches wachstum auto/einwohner, schadstoffanteil morgen..... naja, eigentlich auf einem din a5 blatt zu errechnen das es nur schlimmer werden kann.
Vielleicht mache ich es jetzt zu einfach, aber es kann mir keiner sagen das eine negative entwicklung für die umwelt nicht vorhersehbar gewesen ist.
Genau so das mit den kohlekraftwerken, da streitet man so lange rum bis alles versaut ist, die einen predigen für erhaltung der arbeitsplätze, die linken sind sowieso da wenn es darum geht das einer sagen könnte das kernkraft besser ist usw. sie stehen sich gegenseitig so lange im weg bis die kacke am dampfen ist. Und dann wenn die arbeitslosigkeit am höchsten ist und alles sowieso verdreckt, dann schliessen sie die stinkteile. Zu spät!
Erst stehen immer hunderte interessen im gespräch, danach ist es zu spät und der bürger bezahlt entweder mit geld oder gesundheit.
Nach angaben von wissenschaft und technik könnten wir schon seit langer zeit fahrzeuge ohne benzin motoren haben (viele möglichkeiten sogar) doch industrie und handel erlauben hier keine vernunft, sodas es für alle sichtbar dem verschmutzungs chaos entgegen geht.
Chaos nenne ich das bewust, denn wenn wir sehen was in der hinsicht in 50 jahren geschehen ist, kann in weiteren 50 jahren nur chaos herrschen.
Wenn sie weiter son mist labern wie"wir hätten den golf damit ausstatten können doch der endpreis währe unverhältnismässig teurer geworden" dann wird es nicht besser, sie wollen den schnellen euro verdienen, ihr auto um 500 euro günstiger als die konkurrenz anbieten und was später ist scheint ihnen egal zu sein!
Mann, irgendwer muss doch anfangen. Ich glaube nicht, dass Feinstaub mit normalem Hausstaub zu vergleichen ist, auch von den gesundheitlichen Auswirkungen.
Und Deutschland sollte da schon aus Selbstschutz was tun - in Berlin klagen die ersten und _das_ wird teuer. Aber nein, unsere tolle Politik hat wieder so lange den Kopf in den Sand gesteckt, bis nix mehr ging. Dass die Richtlinie 2005 in Kraft treten würde, wissen die doch nicht erst seit gestern!
Und Deutschland sollte da schon aus Selbstschutz was tun - in Berlin klagen die ersten und _das_ wird teuer. Aber nein, unsere tolle Politik hat wieder so lange den Kopf in den Sand gesteckt, bis nix mehr ging. Dass die Richtlinie 2005 in Kraft treten würde, wissen die doch nicht erst seit gestern!
MZahle, ich gebe dir Recht daß hier kräftig die Hand aufgehalten wird. Es ist unfair daß es den wohlhabenderen nichts ausmacht, aber die weniger verdienenden bluten müssen. Es nervt, wenn man es rein objektiv betrachtet.
Kennst du die Aufkleber an den Zapfsäulen ? Da brüsten sich die Konzerne mit den Spruch daß 73% des Literpreises an die Steuer geht (wenn ich mich recht erinnern kann), gleichzeitig kleben sie aber auf ihren Lebensmitteln etc Preise, die ihres gleichen suchen.
Du verstehst schon was ich meine....
Ich sage wenn ich es mir nicht mehr leisten kann, dann gehe ich halt ein Schritt zurück.
Niemand zwingt uns den Luxus auf.
Jeder, der der Umwelt Schaden zufügt hat auch zu blechen. Da intressiert es mich recht wenig wie arm er gerade dran ist.
Am ärmsten dran ist immer noch der leidtragende, und das ist unser Umwelt.
Und die Leute können meckern so viel wie sie nur wollen. Im Endeffekt zahlen und fahren sie trotzdem weiter. Genau das gleiche wie mit Windows - keiner mag es , jeder hat es. Wie war das mit Angebot und Nachfrage...?
Den Diesel gibt es zwar schon ne Weile, aber keiner konnte wissen oder ausrechnen wie populär die Diesel sein werden. Das solche Autos Dreck verursachen und sich die Zahlen, was Zulassungen, Wachstum etc betrifft, proportional verhalten, weiß jeder :)
Aber ich denke vom Feinstaub wusste nicht jeder von Anfang an bescheid. Besonders deren Auswirkungen, welche man erst nach längerer Zeit feststellen kann.
Man könnte auch meinen daß es keiner wissen wollte...ich weiß es nicht :)
Jedenfalls mögen nicht alle Autohersteller Rußfilter.
Die kosten nämlich Geld. Darum bietet man sowas zum Teil als Extra an. Siehe auch MZahles letzter Satz.
Aber wer sich heute noch ein Diesel kauft der kein Partikelfilter hat, ist selbst Schuld und soll von mir aus blechen bis der Arzt kommt.
Die Raucher werden auch schikaniert (zu Recht), aber die Diesel(Auto)fahrer sind ja so unschuldig...
...wenn man mal überlegt wer hier die schlimmere Umweltsau ist...pro Kopf versteht sich...
Meine Meinung: Wer raucht muß zahlen - wer viel raucht muß noch mehr zahlen. Wer nicht zahlen kann, der hört auf zu rauchen. Mit dem Rauchen meine ich natürlich die Dieselstinker.
Wie hoch der Preis letztendlich ist, hängt wohl von unserer wirtschaftlichen Lage ab und die is ja nich so berauschend. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Fazit: wir sollten nicht nur finanziell, sondern auch gesund denken.
Kennst du die Aufkleber an den Zapfsäulen ? Da brüsten sich die Konzerne mit den Spruch daß 73% des Literpreises an die Steuer geht (wenn ich mich recht erinnern kann), gleichzeitig kleben sie aber auf ihren Lebensmitteln etc Preise, die ihres gleichen suchen.
Du verstehst schon was ich meine....
Ich sage wenn ich es mir nicht mehr leisten kann, dann gehe ich halt ein Schritt zurück.
Niemand zwingt uns den Luxus auf.
Jeder, der der Umwelt Schaden zufügt hat auch zu blechen. Da intressiert es mich recht wenig wie arm er gerade dran ist.
Am ärmsten dran ist immer noch der leidtragende, und das ist unser Umwelt.
Und die Leute können meckern so viel wie sie nur wollen. Im Endeffekt zahlen und fahren sie trotzdem weiter. Genau das gleiche wie mit Windows - keiner mag es , jeder hat es. Wie war das mit Angebot und Nachfrage...?
Den Diesel gibt es zwar schon ne Weile, aber keiner konnte wissen oder ausrechnen wie populär die Diesel sein werden. Das solche Autos Dreck verursachen und sich die Zahlen, was Zulassungen, Wachstum etc betrifft, proportional verhalten, weiß jeder :)
Aber ich denke vom Feinstaub wusste nicht jeder von Anfang an bescheid. Besonders deren Auswirkungen, welche man erst nach längerer Zeit feststellen kann.
Man könnte auch meinen daß es keiner wissen wollte...ich weiß es nicht :)
Jedenfalls mögen nicht alle Autohersteller Rußfilter.
Die kosten nämlich Geld. Darum bietet man sowas zum Teil als Extra an. Siehe auch MZahles letzter Satz.
Aber wer sich heute noch ein Diesel kauft der kein Partikelfilter hat, ist selbst Schuld und soll von mir aus blechen bis der Arzt kommt.
Die Raucher werden auch schikaniert (zu Recht), aber die Diesel(Auto)fahrer sind ja so unschuldig...
...wenn man mal überlegt wer hier die schlimmere Umweltsau ist...pro Kopf versteht sich...
Meine Meinung: Wer raucht muß zahlen - wer viel raucht muß noch mehr zahlen. Wer nicht zahlen kann, der hört auf zu rauchen. Mit dem Rauchen meine ich natürlich die Dieselstinker.
Wie hoch der Preis letztendlich ist, hängt wohl von unserer wirtschaftlichen Lage ab und die is ja nich so berauschend. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Fazit: wir sollten nicht nur finanziell, sondern auch gesund denken.
Jetzt hört mal alle auf zu heulen.
Durch Zigaretten kommt viel mehr Feinstaub in die Lfut als durch Autos ...
Durch Zigaretten kommt viel mehr Feinstaub in die Lfut als durch Autos ...
Was ich ziemlich doof finde ist, dass viele Autohersteller erst ab 2006 Rußpartikel serienmäßig in alle Autos einbauen wollen. Da versteh ich nicht, was der Blödsinn soll, wer da dann so ein Aotu kauft muss wenig überlegt haben oder bezahlt gern was mehr ;-)
Ich erinnere mich das mitte der 80er, als die Kathalysatoren für Benziner eingeführt wurden, auch gespräche über Rußfilter für Diesel stattfanden. Das Thema wurde aber ganz schnell wieder in die unterste Schublade gepackt.
Stelle man sich das mal vor: Die Union (Indutriebegünstigungs Partei Deutschlands) hätte damals den umbau von 90% aller Gewerblich genutzten Motoren verschuldet ? Wer sollte dann noch die Wahlkampanien und sonstige Parteispenden finanzieren? Man hat ausschliesslich den Privatmann abgezockt. Heute geht das nicht mehr so einfach, der Bürger hat durch die Medien viel mehr wissen als denen lieb ist.
Mercedes hatte anfang der 90er schon einen serienreifen DieselKat (Rußfilter) den aber niemand haben wollte, wozu auch?
Die jetzige diskussion um Feinstaub, Diesel Dreckschleudern usw. hätte schon vor 15 jahren stattfinden können.
Stelle man sich das mal vor: Die Union (Indutriebegünstigungs Partei Deutschlands) hätte damals den umbau von 90% aller Gewerblich genutzten Motoren verschuldet ? Wer sollte dann noch die Wahlkampanien und sonstige Parteispenden finanzieren? Man hat ausschliesslich den Privatmann abgezockt. Heute geht das nicht mehr so einfach, der Bürger hat durch die Medien viel mehr wissen als denen lieb ist.
Mercedes hatte anfang der 90er schon einen serienreifen DieselKat (Rußfilter) den aber niemand haben wollte, wozu auch?
Die jetzige diskussion um Feinstaub, Diesel Dreckschleudern usw. hätte schon vor 15 jahren stattfinden können.
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