Kommunismus und Sozialismus (Gesellschaft)

Kommunismus und Sozialismus (Gesellschaft)

was ist es überhaupt? (kommunismus = dass alle bürger gleich gestellt werden?)
wär gut, wenn das jemand mit seinen eigenen worten erklären könnte, hab auch schon auf wikipedia geschaut, aber da versteh ich nicht sonderlich viel...

wo ist der unterschied?
Nimm dir Zeit, das bei Wikipedia zu verstehen. Wenn das hier jemand "mit seinen eigenen Worten" schreibt, ist die Hälfte falsch oder fehlt komplett..
Also, kurz gefasst (und wenn ich das richtig sehe) ist Kommunismus sozusagen das Staatssystem (vgl. Demokratie)und Sozialismus das Wirtschaftssystem (vgl. Marktwirtschaft).
Dabei werden im Kommunismus keine Gesellschaftsstände mehr (wie Adel, Proletariat) als Unterschied gewertet, sondern die ehemals höher gestellten erhalten sozusagen eine Abwertung und die niedriger gestellten eine Aufwertung, so dass dann alle gleich sind. Zudem ist jeder verpflichtet zu arbeiten und somit seinen Teil zur Gesamtheit beizusteuern.
Sozialismus besagt, dass alle wirtschaftlichen Güter von den Privatbesitzern auf den Staat / die Allgemeinheit (das "Kollektiv") übergehen und dass man nicht mehr für sich selbst, sondern für die Allgemeinheit arbeitet. Dafür bekommt man dann vom Staat ein Gehalt ausbezahlt.
Bin mir aber auch nicht 100%ig sicher ob man das genau so sagen kann, denk aber schon
Ist das Gegenteil der Markwirtschaft nicht die Planwirtschaft. Oder heisst Sozialismus Planwirtschaft?

[?]
naja Fuhzballfan Kommunismus und Sozialismus ist eigentlich noch ein großer Unterschied und das "Also, kurz gefasst (und wenn ich das richtig sehe) ist Kommunismus sozusagen das Staatssystem (vgl. Demokratie)und Sozialismus das Wirtschaftssystem" stimmt nicht.

Und Nirvana Marktwirtschaft ist das, was wir haben. Man produziert was viel Geld macht und gebraucht wird und Planwirtschaft ist, wenn man kuckt was die Leute nicht haben, dann einen Plan macht der so ca. über 4 Jahren geht und versucht den Leuten das zu geben, was sie brauchen. Nachtteile der Marktwirtschaft: es ensteht leicht eine Überproduktion und es ist auf dem Markt zuviel Müll, den viele überhaupt nicht brauchen. Nachteile der Planwirtschaft: wenn man zum Beispiel plant den Leuten alle Nahrung zu geben, dann haben zum Beispiel alle genügend Nahrung und sind zufrieden, aber dann hingegen fehlen wieder am anderen Ende neue Dinge, die die Bevölkerung haben will (wie zum Beispiel in der DDR waren Autos Mangelware)

ne Kombination aus Planwirtschaft und Marktwirtschaft wär eigentlich am besten.

Eine kurze Erklärung zum Kommunismus und Sozialismus würde bei mir hier zum Referat ausarten. Versuche einfach das bei Wikipedia zu verstehen und informier dich noch auf anderen Seiten.

Was du auch noch tun kannst, ist ein bisschen auf der Homepage von der PDS [www.pds-online.de] rumzustöbern und auf der von der DKP http://www.dkp.de/

Grob gesagt: PDS ist nämlich eine Partei, welche den Sozialismus bevorzugt und die DKP bevorzugt den Kommunismus. Kuck dir einfach mal an, was die so für Ziele haben, was die so machen und gegen was die sind. Dann kann man sich besser ein Bild über Kommunismus und Sozialismus machen, als wenn du theoretische Sachen liesst. Praktisch ist immer leichter zu verstehen.
Sozialismus ist die Vorstufe des Kommunismus. Letztlich verfolgen also PDS und DKP das selbe "Endziel".
"Sozialismus ist die Vorstufe des Kommunismus" naja der Satz ist teils richtig. und "Letztlich verfolgen also PDS und DKP das selbe "Endziel"." ist falsch.

Denkst du wieso früher die KPD und die SPD ständig im Streit waren? Weil sie einfach andere Ansichten haben die SPD früher wollte ganz sicher nicht den Kommunismus.
Deutschland wäre reif für einen gesunden Nationalsoziaismus..
Diese "Multikulti" Idee ist nachweislich gescheitert....
Ich hätte jedenfalls nichts gegen eine Regierung die sich vorwiegendend jedenfalls erstmal um das Wohl des heimischen Folkes kümmert!
Was verstehst du unter gesunder "Nationalsozialismus"? Der überwiegende Teil meines wissens über nationalsozialismus hängt nämlich mit dem Tot vieler andersdenkender menschen zusammen. Und das ist in meinen augen nicht gesund.
also ich wär lieber dafür wenn man das Wort Nationalsoziaismus in Nationalen Sozialismus trennt ;-)
Ich vertraue keinen einzigen Nationalsozialisten. Früher vor dem 2. Wk. haben die sich als Retter Deutschlands hingestellt, doch dann später, gabs nen Krieg und Judenvergasung. Ich bin nicht nachtragend, aber wenn man sich die NPD oder DVU ankuckt, dann heucheln die auch nur rum wie früher die NSDAP. Sagen zwar, dass sie nicht raßistisch sind und nur das beste wollen, doch indirekt unterstützen sie Neonazis bei ihren raßistischen Attentaten auf Ausländer. Und wenn man sich mal Kommentare von DVU- oder NPD-Politiker anhört, so haben die meiner Meinung nach nicht viel in der Birne. die DVU und NPD werden eh grösstenteils von dummen Neonazis gewählt, die zum Teil sogar Sympathien für Hitler haben und Parteien sind meistens bestrebt ihre Wähler glücklich zu machen und so kann DVU und NPD an der Macht schnell mal ausarten.

"Ich hätte jedenfalls nichts gegen eine Regierung die sich vorwiegendend jedenfalls erstmal um das Wohl des heimischen Folkes kümmert!"

dem wird ich persönlich eigentlich zustimmen. Die Ausländer, die wir momentan in Deutschland haben, sollten in Deutschland bleiben, doch ständig neue anzunehmen, halte ich persönlich für negativ. Es ist besser, dass Deutschland erstmal seine eigenen Probleme behebt, bevor sie anderen hilft. Zwar ist jeder Mensch ein mensch, egal ob er deutscher oder Ausländer ist, doch wenn man Spezialisten aus Indien hollt und damit die Arbeitslosenquote in die Höhe treibt, ist das ein Grund lieber erstmal Deutsche zu Spezialisten auszubilden.
Looool. Was für ein Schwachsinn. Schon allein die Verwendung des Adjektives "gesund" im Bezug auf Nationalsozialismus ist es wert, den Thread in die Tonne zu treten. Außerdem schreibt man Volk mit V, und zwischen Nationalsozialismus und "Kümmern ums eigene Volk" ist doch ein recht großer Unterschied, oder? Patriotismus, wie er in den USA oder Frankreich zu stark betrieben wird okay, aber mehr? Vergiss es.
Ich find persönlich den Patriotismus in der USA krank. Man darf stolz auf sein Land sein, bloss nicht auf die falschen Dinge und würde ich in der USA leben und einen halbwegs gesunden Menschenverstand haben, wär ich nicht stolz auf die USA. Neokolonialismus,grösste Umweltverschmutzung, Riesige Kluft zwischen Arm und Reich, Massenverdummung...darauf stolz zu sein, ist schon Dummheit. Ich bin stolz Deutscher und nicht USA'ler zu sein *g*
@Banana:
Sonst gehts noch, oder? "Deutschland wäre reif für einen gesunden Nationalsoziaismus.."
Schlag mal nen Geschichtsbuch auf und les nach, was da so über die Auswirkungen von Nationalsozialismus drinnesteht!

Wobei ich auch mal ganz klar sagen muss: wenn man die beiden Teilaspekte einzeln betrachtet und wirklich zusammenfügen würde, käme vllt sogar was halbwegs brauchbares bei raus (soll heißen gemäßigter Sozialismus im inneren, aber RELATIV starke Vertretung der eigenen Interessen nach außen (natürlich auf friedlicher und kooperatvier Basis, vgl. "Kein Vaterland Europa, sondern ein Europa der Vaterländer" - de Gaulle))
Ihr müsst bei dem Wort Nationalsaozialismus nicht direkt allergisch reagieren und reflexhaft 3. Reich Bilder an die Wand malen. Denkt doch mal ein wenig über euren konditionieren Tellerrand hinweg.

Banana hat gesagt "gesunder Nationalsozialismus" und das schliesst ja wohl ethnische Säuberungen von vorneherein aus.

Und zum Topic:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialismus

Kommunismus ist tatsächlich eine Staatentheorie und Sozialismus eine Wirtschaftstheorie. Sie sind also auf der Basis gänzlich verschieden und nur in ihren Auswirkungen auf das Volk zu verlgeichen.
rein theoretisch würd ich sagen ja, aber Sozialismus ist doch eigentlich mehr als eine Wirtschaftstheorie und Kommunismus doch mehr als nur eine Staatentheorie. Sozialismus ist doch jedenfalls für die Kommunisten die Vorstufe des Kommunismus (für die Sozialisten nicht, da sie lieber Sozialismus als Kommunismus haben wollen) und somit wär Kommunismus mindestens eine Wirtschaftstheorie und eine Staatstheorie, aber wenn man beides eh praktisch umsetzen würde, wären es eh keine Theorien mehr *g*

Ich weiss schon, was Banana mit "gesunden Nationalsozialismus meint" aber es gibt im Moment keine gesunden NS-Parteien. NPD,DVU,Republikaner etc. sind meiner Meinung nicht "gesund" aufgrund ihrer raßistischen Ideologie. Zwar zeigen sie die nicht immer offensichtlich, aber ab und zu kommt schon durch, dass sie Raßismus nicht ablehnen und wenn sie nur raßistische Skinheads auf der Straße indirekt unterstützen.

Und ehrlich gesagt, seh ich nichts worin ein "gesunder Nationalsozialismus" besser sein soll, als ein national ausgerichteter Sozialismus.
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