Politthriller von Sydney Pollack (Die Firma, Die drei Tage des Condor) mit Nicole Kidman und Sean Penn. Ist gestern angelaufen.
Sie spielt eine Übersetzerin, die zufällig etwas hört, was sie nicht hören soll, und dadurch in Gefahr gerät; er einen US-Agenten, der ermittelt.
Ich war sehr zufrieden. Der Film ist handwerklich sehr gut gemacht - gute Musik, gute Kamera, gute Schnitte. Penn und Kidman sind häufig in Großaufnahme zu sehen. Die Story ist verzwickt und intelligent.
Es war übrigens das erste Mal, daß ein Film im UNO-Gebäude gedreht werden durfte, und Pollack hat einen Cameo-Auftritt als Chef von Sean Penn.
Ich würde 8, vielleicht sogar 8.5 von 10 Punkten geben und wundere mich über die 6.4 von IMDB.
Ich überlege gerade, wann das letzte mal ein guter Politthriller im Kino gelaufen ist? Mir fällt nur Thirteen Days ein.
Sie spielt eine Übersetzerin, die zufällig etwas hört, was sie nicht hören soll, und dadurch in Gefahr gerät; er einen US-Agenten, der ermittelt.
Ich war sehr zufrieden. Der Film ist handwerklich sehr gut gemacht - gute Musik, gute Kamera, gute Schnitte. Penn und Kidman sind häufig in Großaufnahme zu sehen. Die Story ist verzwickt und intelligent.
Es war übrigens das erste Mal, daß ein Film im UNO-Gebäude gedreht werden durfte, und Pollack hat einen Cameo-Auftritt als Chef von Sean Penn.
Ich würde 8, vielleicht sogar 8.5 von 10 Punkten geben und wundere mich über die 6.4 von IMDB.
Ich überlege gerade, wann das letzte mal ein guter Politthriller im Kino gelaufen ist? Mir fällt nur Thirteen Days ein.
Wow klingt echt gut...
Ich habe auch schon Ausschnitte im TV gesehen und fand das auch ganz nuegiererweckend.
Was bedeutet genau Cameo Auftritt? Das der Regisseur mal kurz selbst ne kleine Rolle spielt oder im Film auftaucht so ala Alfred Hitchcock?
Ich habe auch schon Ausschnitte im TV gesehen und fand das auch ganz nuegiererweckend.
Was bedeutet genau Cameo Auftritt? Das der Regisseur mal kurz selbst ne kleine Rolle spielt oder im Film auftaucht so ala Alfred Hitchcock?
Ich fand den Film schlecht.Musik, Kamera und Schnitt, ok, war gut.Doch baute der Film am Anfang erst Spannung auf - die dann schnell verschwindet.
Ich wundere mich nicht über die 6.4 von IMDB.
Ich wundere mich nicht über die 6.4 von IMDB.
Stark geschnitten, aussagekräftige Szenen und eine tiefgründige Story. Vergisst man aber den "Politthriller-Bonus" sind 6,4 Punkte zwar etwas zu niedrig, mehr als 7,5 würde ich aber auch nicht geben.
@Spinderella: Genau. Ein weiterer Regisseur der diese Techni gern betreibt ist M.Night Shyalaman (z.B. der Typ der in "Signs" Mel Gibsons Frau überfahren hat). Weitere Nebenrollen hat er auch in "The Sixth Sense" und in "Unbreakable"(?)
@Spinderella: Genau. Ein weiterer Regisseur der diese Techni gern betreibt ist M.Night Shyalaman (z.B. der Typ der in "Signs" Mel Gibsons Frau überfahren hat). Weitere Nebenrollen hat er auch in "The Sixth Sense" und in "Unbreakable"(?)
So, ich habe den Film am Wochenende gesehen und ich kann nur sagen: Nicht herausragend!
Ich fand den echt nicht so toll.
So wirklich spannend war der wirklich nicht und Nicole Kidman als eine vom Stamm der Matoba fand ich nicht glaubwürdig.
Hinzu kam dann noch die Rolle von Sean Penn, der diesen Polizisten mit der schweren Last darstellt: Die ganze Zeit dieser leidende Gesichtsausdruck und dieses: Mir gehts ja total schlecht, aber ich versuche stark zu sein- Feeling!
Das fand ich zu klischeehaft!
Schnitte waren auch nicht so toll, denn in den Großaufnahmen bzw in dem Wechsel: Penn/Kidman stimmte es überhaupt nicht mit ihren Haaren: einmal in der Stirn, dann Schwenk zu ihm und wieder zurück zu ihr, wo ihre Haare aus dem Gesicht sind, dann das gleiche nochmal und ihre Haare sind wieder im Gesicht.... u.s.w.
Ausserdem wimmelte der Film von Werbung: Nikon, Starbucks, Pepsi Cola, Dell....
War wohl teuer im UNO Gebäude drehen zu dürfen!
Ich fand den echt nicht so toll.
So wirklich spannend war der wirklich nicht und Nicole Kidman als eine vom Stamm der Matoba fand ich nicht glaubwürdig.
Hinzu kam dann noch die Rolle von Sean Penn, der diesen Polizisten mit der schweren Last darstellt: Die ganze Zeit dieser leidende Gesichtsausdruck und dieses: Mir gehts ja total schlecht, aber ich versuche stark zu sein- Feeling!
Das fand ich zu klischeehaft!
Schnitte waren auch nicht so toll, denn in den Großaufnahmen bzw in dem Wechsel: Penn/Kidman stimmte es überhaupt nicht mit ihren Haaren: einmal in der Stirn, dann Schwenk zu ihm und wieder zurück zu ihr, wo ihre Haare aus dem Gesicht sind, dann das gleiche nochmal und ihre Haare sind wieder im Gesicht.... u.s.w.
Ausserdem wimmelte der Film von Werbung: Nikon, Starbucks, Pepsi Cola, Dell....
War wohl teuer im UNO Gebäude drehen zu dürfen!
Logge dich ein um einen Beitrag zu schreiben.