Stellt euch vor ihr werdet Bildungsminister! (Schule)

Stellt euch vor ihr werdet Bildungsminister! (Schule)

Was würdet ihr tun, wenn ihr Bildungsminister/in werdet.

Was würdet ihr abschaffen oder sogar zulassen (!) ?


Ich würde die 8 Stunden auf 4 bis 6 Stunden verkürzen. Ich würde die Prüfungen und die Facharbeiten abschaffen, die geschrieben werden müssen.

Bitte nicht spammen und bitte auch was sinnvolles reinschreiben.
Mehr Geld für Schulen.
Einheitliche Prüfungen in ganz Deutschland.
Einheitliches Schulsystem in ganz Deutschland.
Gleiche Abschlüsse in ganz Deutschland.
12 statt 13 Klassen.
Mit Beendigung der 12. Klasse (egal ob mit oder ohne Abi) vollständige FH-Reife.
Verbesserte Begabtenförderung.
Privatisierung von Schulen und weiterführenden Schulen ermöglichen.
Sponsoring von Schulen ermöglichen.
Kombi-Abi abschaffen.
Generelles Rauchverbot auf dem gesamten Schulgelände.
Mehr Sportunterricht.
Enrährungslehre. Verhaltenslehre.
Mehr Facharbeiten.
Weniger Hausaufgaben.
"Ein Referat wird frei vorgetragen und NICHT vorgelesen."
"Kleiderordnung". Keine Schuluniformen, aber ein Verbot von bestimmten Kleidungs"arten".
das von Nils hört sich ganz ordentlich an.
Ich würd Nils noch hinzufügegen:
+mehr Lernen von praktischen Dingen in Schulen (mehr Praktikums etc.) um die Schüler besser auf das spätere Arbeitsleben vorzubereiten.
+neue bessere Rahmenpläne...zum Beispiel Mathematik muss wesentlich mehr aufs Leben bezogen sein...meine Mathelehrerin sagt ja schon selber "Das was ihr hier lernt, braucht ihr fürs Abi, nach der Schule könnt ihr alles wieder vergessen"

"Ich würde die 8 Stunden auf 4 bis 6 Stunden verkürzen. Ich würde die Prüfungen und die Facharbeiten abschaffen, die geschrieben werden müssen." und das marko haut nicht hin. Dann würde zu wenig Stoff vermittelt werden.
"Privatisierung von Schulen und weiterführenden Schulen ermöglichen.
Sponsoring von Schulen ermöglichen."
Und dann endet es wie in Amerika...
Wie ist es denn in "Amerika" "geendet"?
Er spielt damit auf die verschiedenen Werbekampagnen von Firmen wie Coca Cola an.

Statt mehr Sportunterricht würde ich Sportvereine mehr unterstützen und schon in der Grundschule oder besser noch im Kindergarten dafür Werbung machen. Wer am Nachmittag noch auf nem Sportplatz rumrennt kommt nicht auf dumme Gedanken wie zusaufen, Sachbeschädigung Drogen und Forum vollspammen.

Was für Kleidungsarten wölltest du denn verbieten?
Jo, klingt bis dato ganz gut, aber mich würde auch dieses "Kleidungsarten"-thema interessieren..
@ Nils

ich habe nichts gegen deinen Fakt mit mehr Facharbeiten.

Aber mir reicht es schon, wenn ich zwei Facharbeiten schreiben muss.
Klingt eigentlich ganz vernünftig, was ihr schreibt, aber das mit dem mehr Sportunterricht würde ich lassen weil jeder muss für sich selbst entscheiden ob er auf seinen Körper achtet und viel Sport macht oder nicht. Also Sport eher ganz abschaffen, weil dafür hat man Nachmittags noch genung Zeit.

Wenn man die Hausaufgaben abschaffen will, geht das, glaub ich nur, wenn man jeden Tag noch eine 7. und eine 8. Stunde drauf setzt. Dagegen habe ich je Älter ich werde auch immer weniger auszusetzen, weil ich sowieso merke das ich wenn ich nach Hause komme erst mal vor dem Fernseher oder PC sitze, also nicht´s sinnvolles mache.

Was mich jedoch stört sind die Fächer Musik und Kunst das sind beides keine Fächer die mir je irgendwas nützen werden und die mich richtig nerven, wenn ich im Kunstunterricht sitze und denke: Jetzt könnten wir auch IT (Informationstechnologie), TZ (Technisches Zeichnen), Chemie, Physik oder von mir aus auch Mathe, Englisch oder Deutsch haben also alles Fächer die meiner Meinung nach viel wichtiger und interessanter sind. Ich weiß das es Leute gibt die damit argumentieren, dass das, das Gehirn zum Denken anregt und krativ macht, ich halte das auch selbst nicht für Abwegig, aber 3 dimensionalles denken oder vorstellen wird im Fach TZ genauso geschult. Also ist meine Meinung zu diesen Fächern das man sie wählen darf, wenn man sich dafür interessiert, dass es aber auch Alternative Wahlfächer gibt wie mehr IT, TZ oder ähnliches.

Zum Referat, Nils hat eigentlich damit Recht, dass Referate eher frei vorgtragen werden sollten. Dies ist aber vor allem für Klassen in niedrigeren Klassenstufen (1-6) eher schwierig da Schüler, glaube ich, in diesem Alter noch kein so großes Selbstbewusstsein aufgebaut haben ganz frei vor der Klasse zu sprechen. Also zumindest ein Zettel mit Stichpunkten muss drin sein. Freies Sprechen sollte eher in Diskussionen mit der ganzen Klasse geübt werden.

Und ein letzter und wie ich weiß ein kaum zu verwirklichender Punkt, die Regeln für die Jahrgangsstufenwiederholung sollten verschärft werden. Auch müssen die Regeln für Haupt- und Nebenfächer differenziert werden. Das könnten dann so Ausschauen:

Wiederholen muss man bei Hauptfächern:
Wenn man eine 6 oder 5 hat oder wenn man in allen Hauptfächern eine 4 hat, dann müssten man aber entscheiden können ob man trotzdem in die nächste Jahrgangsstufe will.

Bei Nebenfächern:
wenn man eine 6 hat, zwei fünfer oder eine 5 aber in den Hauptfächern mehr als die Hälfte 4

Na ja das wars dann eigentlich schon ich entschuldige mich für Rechtschreib- und Grammatikfehler und falls es jemanden interessiert ich gehe in die achte Klasse Realschule.

Gin
Neben den ganzen Sachen die Nils schon aufgézählt hat, würde ich die Anzahl der Lehrer-Fortbildungen drastisch erfüllen. Manche sind so verdammt altmodisch in ihrer Art zu unterrichten, dass es schon wehtut.
"Sponsoring von Schulen ermöglichen."

Geht doch schon oder? Also die SAP hat an meiner Schule zB die Computerräume geschenkt.

"Ein Referat wird frei vorgetragen und NICHT vorgelesen."

Macht der Schüler das, ist er doch selber Schuld - eine schlechte Note ist ihm sicher ;)

"Weniger Hausaufgaben."
Manche Schulen/Lehrer geben viel auf, bei anderen ist es verschwindend gering! - eventuell vereinheitlichen, aber wie mag man das machen...
@ Illidan - Und was ist "altmodisches" Unterrichten?

@ GinAber Sport/Kunst/Musik ganz rauszuhauen ist nicht sehr toll. Dann doch wirklich auf freiwilliger Basis - anstatt eines anderen Fachs.
Weil ich z.B. nicht einsehe, wozu man Chemie oder TZ später braucht, wenn man beruflich in eine komplett andere Richtung gehen will. In die musische .. lol
Ich würd abdanken. Wirklichen Einfluß hat man da eh nicht (weil die Eltern das letzte Wort in der Erziehung haben), und das wäre mir zu frustrierend.
Ich habs zwar nicht, aber WEG MIT DEM G8! ! !
Klingt eigentlich ganz vernünftig, was ihr schreibt, aber das mit dem mehr Sportunterricht würde ich lassen weil jeder muss für sich selbst entscheiden ob er auf seinen Körper achtet und viel Sport macht oder nicht. Also Sport eher ganz abschaffen, weil dafür hat man Nachmittags noch genung Zeit.

Nein, eben nicht. Wegen der steigenden Verfrettung der Kinder in den Industrie- und Diensleistungsnationen haben wir Langzeitfolgen zu befürchten, die die Sozialsysteme in Zukunft noch weiter in die Knie treiben werden. Es muss definitiv mehr Sportunterricht geben, das hat rein garnichts mit persönlichen Neigungen zu tun. Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Persönliche Neigungen haben da erstmal nichts verloren. Es geht nicht darum, was einem lieb wäre, sondern was am vernünftigsten ist.

Wenn man die Hausaufgaben abschaffen will, geht das, glaub ich nur, wenn man jeden Tag noch eine 7. und eine 8. Stunde drauf setzt. Dagegen habe ich je Älter ich werde auch immer weniger auszusetzen, weil ich sowieso merke das ich wenn ich nach Hause komme erst mal vor dem Fernseher oder PC sitze, also nicht´s sinnvolles mache.

6 Stunden Tage sind eh quark. 5 Tage die Woche bis 1500h oder 1600h Unterricht in einer gut ausgestatteten Schule sind kein Problem, wenn die Hausaufgaben wegfallen. Außerdem werden es Eltern und Arbeitgeber danken, da die Erziehung der Kleinen um ein geringes Maß erleichtert wird.

Was mich jedoch stört sind die Fächer Musik und Kunst das sind beides keine Fächer die mir je irgendwas nützen werden und die mich richtig nerven, wenn ich im Kunstunterricht sitze und denke: Jetzt könnten wir auch IT (Informationstechnologie), TZ (Technisches Zeichnen), Chemie, Physik oder von mir aus auch Mathe, Englisch oder Deutsch haben also alles Fächer die meiner Meinung nach viel wichtiger und interessanter sind. Ich weiß das es Leute gibt die damit argumentieren, dass das, das Gehirn zum Denken anregt und krativ macht, ich halte das auch selbst nicht für Abwegig, aber 3 dimensionalles denken oder vorstellen wird im Fach TZ genauso geschult. Also ist meine Meinung zu diesen Fächern das man sie wählen darf, wenn man sich dafür interessiert, dass es aber auch Alternative Wahlfächer gibt wie mehr IT, TZ oder ähnliches.

Sorry, aber diesen Absatz kann man getrost ignorieren, weil es schlichtweg persönliche Neigung ist. Keinerlei Argumentation "für das Allgemeinbild".

Zum Referat, Nils hat eigentlich damit Recht, dass Referate eher frei vorgtragen werden sollten. Dies ist aber vor allem für Klassen in niedrigeren Klassenstufen (1-6) eher schwierig da Schüler, glaube ich, in diesem Alter noch kein so großes Selbstbewusstsein aufgebaut haben ganz frei vor der Klasse zu sprechen. Also zumindest ein Zettel mit Stichpunkten muss drin sein. Freies Sprechen sollte eher in Diskussionen mit der ganzen Klasse geübt werden.

Das ist auch eher ein persönlicher Wunch von mir. Mich wurmt es, wenn der eine sich Mühe gibt eine Präsentation frei -nur mit Stichpunkten- zu erbringen und wer anders mit einem billigen Fließtext die gleiche Note bekommt. Das ist eine Ungerechtigkeit, die meiner Meinung nach auch für das Selbstbewußtsein der Schüler nicht förderlich ist.


Und ein letzter und wie ich weiß ein kaum zu verwirklichender Punkt, die Regeln für die Jahrgangsstufenwiederholung sollten verschärft werden. Auch müssen die Regeln für Haupt- und Nebenfächer differenziert werden. Das könnten dann so Ausschauen:

Wiederholen muss man bei Hauptfächern:
Wenn man eine 6 oder 5 hat oder wenn man in allen Hauptfächern eine 4 hat, dann müssten man aber entscheiden können ob man trotzdem in die nächste Jahrgangsstufe will.

Bei Nebenfächern:
wenn man eine 6 hat, zwei fünfer oder eine 5 aber in den Hauptfächern mehr als die Hälfte 4

Na ja das wars dann eigentlich schon ich entschuldige mich für Rechtschreib- und Grammatikfehler und falls es jemanden interessiert ich gehe in die achte Klasse Realschule.


Interessante Idee. Erweiternd von mir: Wie wäre es direkt mit einer Art "Kurs-" oder "Scheinsystem"? Man braucht bis Ende der 12 so und soviele und solche Mathescheine um abzuschliessen oder sowas? Könnte man nich genauer überlegen, wäre auch eine Überlegung wert im Zuge der Entwicklung des dreigliedrigen Schulsystems.

Kleiderordnung: Die allgemein bemängelten Spagettishirts, Miniröcke, Baggy-Pants. Einfach die "besonderen" Kleidungsstücke rausnehmen, die besonders viel "Einblick" geben oder á la Klischee-Baggypants fast die komplette Boxershorts zu Tage bringen. Sodass die Schüler nach dem "Allgemeinbild" "normal" angezogen sind. Da es keine Hausaufgaben geben soll gibt es nachmittags mehr als genug Zeit seine Persönlihkeit in Kleidungsform frei zu entfalten und "auf die soziale Probe" zu stellen.

...just my 2 cents.
Durch Schulsport wird einem die Laune am Sport dermaßen vermiest, dass man nach der Schule nie wieder Bock darauf hat.

Hausaufgaben weg? Auf keinen Fall. Erst da bekommt man wirklich eine Möglichkeit, in Ruhe - und vor allem in seinem persönlichen Zeitmaß - die Aufgaben nachzuvollziehen. Im Unterricht wird durchgerannt, dann verglichen, dann schreibt man die Lösung mit und hat es trotzdem nicht verstanden.

Alle Fächer kann man als "persönliche Neigung" abstempeln. Warum man aber immer nur Musik, Kunst und Sport dazu zählt, ist mir ein Rätsel.

Kurssystem Müll. Wenn dann wirklich nur in den höheren Klassen (wie es derzeit ist). Aber im Allgemeinen sollten alle Schüler das selbe machen, bzw. nur grob in Richtungen eingeteilt - aber jedenfalls nicht so, dass es bei jedem anders aussieht.

Ja, kein Tops mehr, keine kurzen Röcke. Kewl. Mädels schwitzen sich also im Sommer was ab, aber ihr Kerle könnt wenn's euch zu warm wird einfach mal oben-ohne rumlaufen. Pff.
Wen bitte stört es, dass man kurz rumrennt? Dass dadurch die Lernleistung beeinträchtigt wird, ist ja wohl ein Märchen...
Kleiderordnung halte ich auch für schwachsinning. Es kann doch jeder rumlaufen wie er will.
Spätestens im Berufsleben muss man dann eh in Berufskleidung rumlaufen. Zudem ist es die Begrenzung der Individualität, wenn man einem verbietet seine Lieblingsklamotten zu tragen.

"Conformity is a social disease"
Ich rede auch nicht von Uniformen sondern vom Verbot gewisser Kleidungsstücke.

Kein Mädchen -egal welchen Alters- muss mit einem Rock in die Schule kommen, der eine Handreit über den Knien aufhört.

Keine Junge -egal welchen Alters- muss mit einer Hose in die Klasse geschlurt kommen, deren Bund auf den Knien hängt.

Das hat rein garnichts mit "conformity" zu tun, sondern schlichtweg mit einem geordneten Erscheinungsbild. Von euch kommt auch niemand auf die Idee sich mit Schlamm vollzumatschen und unter dem Deckmantel der Individualität seine Großeltern zu besuchen. Aber nein, das ist ja "was anderes".

Die meisten Leute, die gegen eine Kleiderordnung sind, richten sich allein aus persönlichen Gründe dagegen und haben keinerlei rationalen Background.
"Die meisten Leute, die gegen eine Kleiderordnung sind, richten sich allein aus persönlichen Gründe dagegen und haben keinerlei rationalen Background." gut darunter fall ich schonmal nicht weil ich ordentlich rumlaufe mit Mantel und Boots lol

aber mal ehrlich wenn die Mädchen so rumlaufen wollen, dann ist das doch ihre Entscheidung und nicht des Bildungsministers. Sie als Mädchen wird sich dann nur bestraft vorkommen und ihre pupertierende Rebellion ausleben. Vielleicht sinken sogar ihre Leistungen, weil sie durch das Verbot ihrer Lieblingskleidung sich benachteiligt und ungerecht behandelt fühlt. Folglich haben viele Jugendliche dann kein Bock mehr auf die Schule. Wenn man hingegen Schülern mehr Freiheiten gewährt, steigt auch die Motivation und motivierte Schüler bringen mehr Leistung. In der Schule sollte man hauptsächlich lernen und sich bilden und nicht lernen wie man sich anzuziehen hat.
Verbiete zum Beispiel nen Hopper seine schlabbernden Baggyhosen (die ich persönlich auch unästhetisch finde) und er fühlt sich unwohl in der Schule, was wiederum ein Motivationsverlust ist.
Es gibt genügend Missstände, die noch 100-fach wichtiger sind als Miniröcke und Schlabberhosen..
Naja, aber irgend so ein schulfremder Greis wird auf die Idee kommen, tatsächlich eine derartige "Ordnung" einzuführen. Bäh..
Die Schüler HABEN JETZT die totale Freiheit der Kleidungswahl. Die Leistungsfähigkeit der Schüler kann durch "Ausweitung" der Persönlichkeitsentfaltung nicht mehr gesteigert werden.

In anderen Ländern funktioniert das Thema Schuluniform absolut perfekt -OHNE JEGLICHEN Makel. Und alles was ich durchsetzen möchte ist eine KLEIDER_ORDNUNG_ und keine Uniform. Noch dazu keine besonders straffe mit besonderen Hosen und Pullis oder so. Sondern lediglich besondere Kleidungsstücke gehören NICHT in die Schule.

Also fühlt euch nicht direkt auf den Schlips getreten.
"Die Schüler HABEN JETZT die totale Freiheit der Kleidungswahl. Die Leistungsfähigkeit der Schüler kann durch "Ausweitung" der Persönlichkeitsentfaltung nicht mehr gesteigert werden.

In anderen Ländern funktioniert das Thema Schuluniform absolut perfekt -OHNE JEGLICHEN Makel. Und alles was ich durchsetzen möchte ist eine KLEIDER_ORDNUNG_ und keine Uniform. Noch dazu keine besonders straffe mit besonderen Hosen und Pullis oder so. Sondern lediglich besondere Kleidungsstücke gehören NICHT in die Schule."


Sind "Dito!-Posts" hier erlaubt?

Dito!
Igitt! Ich und Politik - wie soll denn das gehn ?
Und was in anderen Ländern noch alles toll funktioniert! Führen wir das am besten auch gleich ein! Wieso machen wir's denn nicht..aber halt, die anderen Dinge wären ja wirklich wichtig..
ich würde über all die " für immer" schule einführen
@ Nils

was du schreibst, ist eigentlich ganz in Ordnung. Das ist fast genau meine Meinung (außer mit den Facharbeiten).
:-)
Ich würde jeden dazu verpflichten in einen Sprtverein zu gehen, und dafür den schulischen Sportunterreicht etwas reduzieren und warum es die Fächer Kunst und Musik gibt ist mir auch ein Rätsel, es sollte freiwillig sein!
Unsere Gesellschaft braucht aber auch musisch begabte und nicht nur Top Athleten. Somit ist der Vorschlag Schwachsinn.

"Und was in anderen Ländern noch alles toll funktioniert! Führen wir das am besten auch gleich ein!"

Dafür wär ich eigentlich. Das finnische Schulsystem ist sehr gut.

Das DDR-Schulsystem war in vielen Fällen besser als das von der BRD, aber das will ja niemand wahr haben, denn DDR=schlecht

http://www.mdr.de/umschau/909860.html
Jap, jap, Krissek, wahre Worte. Aber nein, mussten ja BRD Standards her..args
Soviel zum Thema Schule und Anschluss der DDR *ankoppgreif*
Ich weiß gar nicht, was ihr habt. Außerdem kann man nicht vom dem Schulsystem der BRD reden.

Jedes Bundesland hat sein eigenes. Und Baden-Württemberg und Bayer schneiden im internationalen Vergleich nicht schlecht ab.

Gesamtschulen sind Schwachsinn. Für mich führt kein Weg an einem 3-Gliedrigen Schulsystem vorbei.
So schlecht ist das deutsche System nicht.

Dumme wird es immer geben, ob sie jetzt in Finnland, Baden-Württemberg oder Hamburg auf die Schule gegangen sind.
Weisst du was einer der Hauptgründe ist, dass Baden-Württemberg und Bayer noch zu den besten gehören? Weil dies die reichsten Bundesländer der BRD sind und somit den Schülern bessere Lernvorraussetzungen geben können. Hier in der Ecke Brandenburg würd mit Geld geknausert, was das Zeug hält. Sogar so sehr mit Geld gespart, dass viele Schulen geschlossen werden und die Schüler in andere Schulen gestopft werden. Daher kommen dann überfüllte Klassen zu Stande. Ich glaub mit ein bisschen denken, kannst du dir die restlichen Folgen für die Schüler ausrechnen. Unser Schulsystem hat also große Defizite und diese werden nicht verbessert, sondern man spart einfach. Was das für ein Sinn hat, begreif ich bis heute nicht.

Finnland hat zudem keine Gesamtschulen wie du denkst oder wie ich aus deinem Kommentar ableiten kann. Finnlands Schulen sind 3-gegliedert.

"Die erste Schulform ist die sechsjährige Unterstufe, in der die Klassenlehrerin meist alle Fächer außer den Fremdsprachen unterrichtet. Daran schließt sich die dreijährige Oberstufe an, in der Fachlehrer den Unterricht erteilen."

"Die dritte Schulform, die lukio, arbeitet mit einem Kurssystem. Je nach Begabung, Fleiß und angestrebtem Notenschnitt kann man das Abitur nach 2 bis 4 Jahren ablegen. Dabei handelt es sich um ein scharfes Zentralabitur, bei dem die Arbeiten auch zentral korrigiert werden."

Noch ein paar Vorteile von finnischen Schulen:

Ist spät, deshalb zitier ich gute Dinge.

"In der Schule gibt es aufgrund intensiver staatlicher Sprachförderung kaum Ausländerkinder, die dem Unterricht aus sprachlichen Gründen nicht folgen können." Bei uns ist das ein viel größeres Problem, da Ausländerkinder einfach unterrichtet werden wie andere und somit lernen viele nichtmal richtig die Deutsche Sprache.

"Auch die Klassen sind kleiner als in Deutschland: Die durchschnittliche Klassenstärke der an der PISA-Studie beteiligten Klassen betrug in Finnland 19,5 Schüler. Die niedrige Klassenstärke ist ökonomisch nicht sehr günstig, wohl aber pädagogisch: Gerade die lernschwächeren Kinder gedeihen in einer "intimen" Lernumwelt weit besser." Und jetzt fang nicht mit sparen an. Man kann überall sparen, bloss nicht an der Zukunft eines Landes und das ist nunmal die Jugend.

Dann exestieren noch extra Speziallehrer um die schwachen Schüler zu fördern.

"Ca. 16 % aller Schüler erhalten pro Jahr über kürzere oder längere Zeit Förderung. Wenn man bedenkt, dass in Deutschland nur rund 4 % der Schüler Förderschulen mit Schwerpunkt Lernen besuchen, braucht man sich über die Größe der von PISA und IGLU ausgemachten Risikogruppe hierzulande nicht zu wundern."

"Dumme wird es immer geben, ob sie jetzt in Finnland, Baden-Württemberg oder Hamburg auf die Schule gegangen sind." Ja nartürlich, aber man könnte sich wenigsten bemühen die Dummen abzubauen. Wie du siehst, fördert Finnland lernschwache Schüler 4 mal mehr als die BRD, was wohl auch ein Hauptgrund ist, dass Finnland wesentlich besser als wir abgeschnitten haben.
Auf jedenfall sind sechs gemeinsame Jahre meiner Meinung nach zwei Jahre zuviel. Und wer sich anstrengt kann bei uns selbst mit einem Hauptschulabschluss viel erreichen. Wenn man sich anstrengt sehr kann man sogar damit studieren.

Wir in Baden-Württemberg hatten schon immer ein Zentralabitur und reich sind unsere Schulen auch nicht.
Bücher und Rechner sind veraltet und zumindest erstere meist älter als die Schüler selbst.

Aber nur weil Brandenburg kein Geld hat, um in die Schulen zu investieren muss doch nicht gleich das ganze deutsche System schlecht sein.

Das Finnische kostet auch. Also warum nicht unser deutsches System beibehalten, dort wieder Geld reinzustecken und kein unnötiges dafür ausgeben das System umzustellen?

Du hast es schon erkannt, dass es vor allem am Geld fehlt, aber mit dem genügenden Geld ist unser deutsches System sicherlich besser als viele andere.

Ausländer sind natürlich ein Problem. Viele wollen eben kein Deutsch lernen, und sprechen zu Hause und mit Freunden weiter ihre Muttersprache.
Sobald jemand wagt, daran etwas ändern zu wollen wird er gleich als Nazi abgestempelt.

Wenn sie sich aber die Mühe machen Deutsch zu lernen stehen ihnen alle Möglichkeiten zur Verfügung.
Zu den besten Schülern bei uns in der Stufe gehören so zum Beispiel eine Türkin, ein Russe und Grieche. Es geht also.

Und das kleine Klassen besser sind ist auch nicht unbedingt immer richtig. Ich hatte 4 Jahre lang Latein in einer 3-Mann Klasse (inklusive Lehrer) und trotzdem kann ich es nicht ;-)
Mich würde mal interessieren wie viele Schüler es in Finnland und Deutschland eigentlich gibt. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Finnland insgesamt weniger Schüler hat deßhalb auch mehr Lehrer auf weniger Schüler gehen und genause ist es sicher auch mit dem Geld für Lehrmittel. Aber wie gesagt ich weiß nicht ob das stimmt, vielleicht hat irgendwer Informationen darüber.

@ Nils

wenn es wie du sagst "Keinerlei Argumentation für das Allgemeinbild" ist, dann wäre es doch kein Problem für die Schüler die sich eher technisch also auch auf technisch orientierte Berufe spezialisieren wollen, es in Auswahl zu stellen eher "technische Fächer" zu wählen. Denn genauso wie man fragen kann "was bringt mir TZ oder Chemie" für meinen zukünftigen Beruf, kann man das genauso mit Kunst und Musik machen. Da auf der Realschule sowieso ein sehr Fächerspezifische Lernmethode verwendet wird, wäre es kein Problem das durch eine solche Alternative zu Kunst und Sport weiter zu verfeinern. Und wenn du sagst, das ist nur meine persönliche Neigung, da magst du schon Recht haben. Wenn ich mir jedoch meine Klassenkameraden anschauhe, dann sehe ich doch das die Meisten die Fächer nicht mögen, sie aber als willkomende Abwechslung sehen da es in diesen Fächeren eher ruhig angeht und man meisten auch keine Hausaufgaben kriegt. Also meiner Meinung nach wäre es nur Fair, wenn diese Auswahl zur Verfügung gestellt werden würde.

Das mit dem "Kurs- oder Scheinsystem" hört sich ganz interessant an, aber könntest du deine Version nochmal beschreiben ich hab sie nicht zu 100% Verstanden

6 Stunden Tage sind eh quark. 5 Tage die Woche bis 1500h oder 1600h Unterricht in einer gut ausgestatteten Schule sind kein Problem, wenn die Hausaufgaben wegfallen. Außerdem werden es Eltern und Arbeitgeber danken, da die Erziehung der Kleinen um ein geringes Maß erleichtert wird

Wenn du wirklich nochmehr Schulstunden pro Tag willst könnte das dann in er 7. und 8. Stunden oder sogar in der 9. oder 10. nicht zu Konzentrationsproblemen führen? Aber das würde wiederum damit über einstimmen, dass du unbedingt Sport durchsetzen willst,denn so könnte man jeden Tag zwei Stunden Sport machen ohne das der Haupt- und Nebenfächer Unterricht gestört wird. Nach diesen Sätzen meine neue Schulwoche.

Montag bis Donnerstag

1. Stunde von 8.00 - 8.45 Uhr
2. Stunde von 8.50 - 9.35 Uhr
3. Stunde von 9.40 - 10.25 Uhr
4. Stunde von 10.30 - 11.15 Uhr
5. Stunde von 11.20 - 12.05 Uhr
6. Stunde von 12.10 - 12.55 Uhr

Die fünf Minuten zwischen den Stunden sind dafür kurz zu entspannen auf das WC zu gehen oder kurz einen bissen zu sich zu nehmen. In diesen Stunden können alle Fächer außer Sport unterrichtet werden. Für die einstündige Mittagspause muss eine Möglichkeit für etwas zu essen vorliegen.

7. Stunde von 14.00 - 14.45 Uhr
8. Stunde von 14.50 - 15.35 Uhr
9. Stunde von 15.40 - 16.25 Uhr
10. Stunde von 16.30 - 17.15 Uhr

In diesen letzten vier Stunden sollte Sport (und zwar jeden Tag) unterrichtet werden und es dürfen keine schriftlichen Prüfung mehr geschrieben werden. Am Freitag müssten die letzten zwei Stunden wegfallen.

von Tootal uninteressant
Hausaufgaben weg? Auf keinen Fall. Erst da bekommt man wirklich eine Möglichkeit, in Ruhe - und vor allem in seinem persönlichen Zeitmaß - die Aufgaben nachzuvollziehen. Im Unterricht wird durchgerannt, dann verglichen, dann schreibt man die Lösung mit und hat es trotzdem nicht verstanden.

wenn die Hausaufgaben abgeschaft werden würden, würde das nicht bedeuten, dass du zu Hause nichts mehr machen darfst, also ist das kein Problem

Gin
Gin, ich will niemanden zwingen die gesamte Kunstgeschichte zu lernen oder die Regeln eines jeden Sportspiels zu auswendig zu können, allerdings gehört das alles zum Allgemeinwissen. Nur weil Musik und Kunst kreative Bereiche sind, sind sie nicht direkt irrelevant für jemanden, der Chemikant oder Laborassistent werden will.
Das Allgemeinwissen zu fördern steht außerdem einer Spezialisierung in einem anderne Branchenbereich nicht entgegen.

Und Unterricht bis 16:00h ist kein Problem. Man muss halt so planen, dass am besten Sport und Kunst und ähnliches in den Nachmittagsunterricht fällt.
Konzentrationsprobleme kommen ja eher daher, dass man keine Lust mehr hat. Schafft man es den Unterricht interessant zu gestalten, dann ist die Konzentration auch da. Klausuren/Arbeiten sollten sowieso alle morgens geschrieben werden.

Das "Kurs- und Scheinsystem" ist nur eine Idee, abgeguckt vom Studium. Man muss gewissen Kurse belegt und bestimmte Arbeiten geschafft haben um weitermachen zu können. So oder so ähnlich könnte man es für die Schule vielleicht einrichten, neben den Grundfächern, die jeder machen muss. Ist nur eine Idee, die man ausarbeiten müsste.
"Auf jedenfall sind sechs gemeinsame Jahre meiner Meinung nach zwei Jahre zuviel. Und wer sich anstrengt kann bei uns selbst mit einem Hauptschulabschluss viel erreichen. Wenn man sich anstrengt sehr kann man sogar damit studieren." Ich hatte 6 Jahre Grundschule und die waren mir nicht zuviel und mit einem Hauptschulabschluss kannst du eigentlich so gut wie garnicht studieren. Jedenfalls kenn ich das nicht anders.

Und ich sprach von kleinerer Klassen, also vll. 15-20 Mann und keineswegs 3 Mann. 3-Mann-Klassen ist ja wirklich etwas zu wenig.

Und Geld investieren ist niemals unnötig. Desto mehr die Schüler gefördert werden, desto besser sind sie später für die Wirtschaft und dann zahlen sich die Investionen wieder aus.
Doch, ich habe mich nicht näher damit befasst, aber mit sind durchaus Fälle bekannt, wo jemand der die Hauptschule besucht hat später noch studiert hat (ob jetzt auf der Uni oder FH, weiß ich allerdings nicht).

Man soll das Geld aber sinnvoll investieren. Denn, wenn man das Geld in Bücher, Unterrichtsmaterialien, Lehrer und Computer investiert hat man sicherlich mehr gewonnen, als wenn man ein anderes Schulmodell einführt.

Man sieht es ja, zwar wird in Baden-Württemberg "recht" wenig in die Schulen investiert aber es funktioniert.

@Gin: Allgemeinbildung ist wichtig und dazu gehört unter anderem auch Kunst- und/oder Musikgeschichte. Zumindest in groben Zügen, also dass man wenigstens Romanik und Gotik, Barock und Klassik auseinander halten kann.
Mein lieber Nils, weder Kunstgeschichte, noch Spielregeln im Bereich Sport lassen sich als Allgemeinbildung einstufen.
Ich sagte ja auch nicht neues Schulsystem einführen, sondern man könnte sich von anderen guten Ländern ruhig eine gute Scheibe abschneiden, anstatt irgendwas neues zu machen, was dann nicht hinhaut.

Von DDR die praktischen Schulsachen
Von Finnland die bessere Förderung lernschwacher Schüler und vll. kleinere Klassen etc.
Ich glaube aber kleinere Klassen sind bei uns gar nicht möglich.
Denn erstens reichen die vefügbaren Räume an den Schulen nicht aus, und auch die Lehrer dürften knapp werden. Das ganze wäre nicht zu bezahlen.
Also, ob es jetzt 20 oder 27 Schüler (mehr habe ich noch nie erlebt) sind, gibt sich meiner Meinung nach nicht viel.
Mit einem richtig gut ausgebildeteten Lehrer, der es versteht seine Schüler zu motivieren kann man auch in großen Klassen viel lernen. Die schlechten Schüler werden gefördert, die guten aber auch nicht vernachlässigt.

@Illidan Stormrage: Über Spielregeln beim Sport lässt sich wirklich streiten, aber zumindest Grundlagen der Geschichte der Musik und Kunst gehören zur Allgemeinbildung.
Man sollte wissen, dass Bach spätes Barock, Mozart Klassik ist, und man sollte auch einen Picasso von einem Michelangelo unterscheiden können.
Meiner Meinung nach macht genau dieses Wissen ein Großteil der Allgemeinbildung aus.
Um das Grundwissen in Musik- und Kunstgeschichte zu fördern braucht man aber nicht 10 - 14 Jahre, sondern die 1 bis zur 6 Klassenstufe sind vollkommen ausreichend. Ich habe im Prinzip ja auch nicht diese Dinge gemeint, sondern z.B. Notenlesen oder Bilder malen, weil entweder man interessiert sich für diese Dinge oder nicht. Das gewisse geschichtliche Hintergründe bei diesen Themen nicht fehlen dürfen wollte ich nie abstreiten.

Es stimmt das kleinere Klassen allgemein nur schwer Möglich sind, es hätte aber sehr große Vorteile vor allem im sprachlichen Bereich. So könnte die Aussprache um einiges Verbessert werden, wenn in kleinen Klassen auf Englisch oder Französisch Gespräche geführt werden.
"Denn erstens reichen die vefügbaren Räume an den Schulen nicht aus, und auch die Lehrer dürften knapp werden.

komisch jedenfalls werden bei uns schulen geschlossen und lehrer sind arbeitslos...und es werden durch schulschließungen noch mehr...aber das hat bestimmt schon irgendwie seine richtigkeit..welche muss ich erst noch begreifen
Natürlich gehört es zum Allgemeinwissen, was Fussball, Basketball und Football sind. Genauso, wie es zum Allgemeinwissen gehört, dasss Es Ölgemälde, Kreidezeichnungen, Bleistiftzeichnungen, Fluchtpunkte und Maltechniken gibt. Oder was eine Rolle und eine Flugrolle ist. Welche Disziplinen olympisch sind und welche nicht. Was sportliche Fairness ist, wie die richtigen Bewegungsabläufe sind.

Und vor allem Kunst und Musik haben ein sehr hohes Anspruchslevel, weshalb man sie fast unmöglich im frühen Kindesalter vermitteln kann. Was interessiert einen 5. Klässler schon Barok?

Außerdem ist gerade Musik und Kunst Fächerübergreifend. Die verschiedenen Epochen der Zeit und ihre Mekrmale begegnen einem Schüler in der ganzen Schullaufbahn konstant in Deutsch und Geschichte wieder. Unterschätzt niemals den geistig/geschichtlichen Wert eines Schulfachs.

Zu sagen, dass diese Fächer "keinen Sinn" haben ist ganz schlicht "dumm".


Edit: Allgemeinwissen
Was als Allgemeinwissen definiert wird, hängt stark ab von Land/Kultur, Zeit, sozialem Umfeld oder individuellem Wissen. In unserer Kultur bezieht sich das Allgemeinwissen auf Sprache, Literatur, musische Talente (Musik, Kunst), Sozialkunde, Geographie, Geschichte, Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie) und Mathematik. Nach Klafki umfasst die Allgemeinbildung nicht nur Wissen, sondern auch pragmatische Handlungsfähigkeit, ethische Beurteilungsfähigkeit, soziale Handlungsfähigkeit und ästhetische Orientierung.
Gut langsam habt ihr mich überzeugt, aber es war wirklich nicht in meinem Sinn zu leugnen, dass das alles wichtige Bestandteile des Allgemeinwissens sind. Viel mehr geht es mir um die Tatsache, dass bei uns an der Schule nicht diese theoretischen Dinge unterrichtet werden sondern Hauptsächlich gezeichnet oder gemalt wird. Das sind nämlich die Sachen die ich abwählbar machen würde und um das Grundwissen in Kunst- und Musikgeschichte beizubringen sind zwei Jahre mit zwei Stunden pro Woche vollkommend ausreichend. Damit das die 1-6 Klasse zu früh ist, um diese Fächer zu lernen magst du vielleicht recht haben. Aber auch später Klassenstufen sind nicht unbedingt geeigneter, denn ich finde vor allem in den höheren Jahrgangstufen sollten Sprachen oberste Priorität haben.

Was mich zu einem neuen Kritikpunkt bringt. Ich fände anstatt drei Fremdsprachen zu unterrichten, die dann von den Schülern sowieso nicht gesprochen werden, sollte man eher versuchen nur zwei und vorallem Englisch richtig zu fördern. Meiner Meinung nach ist die Englische Sprache eigentlich der "wichtigste" Teil von dem was an weiterführenden Schulen gelernt wird. 10 Sunden Englisch in der Woche wäre mit dem obrigen Wochenplan leicht möglich. In der Zukunft wird einem überall Englisch begegnen ob im Ausland, in der Firma, am Computer oder Bedienungsanleitungen, alles wird bevorzugt in Englisch gehalten deswegen ist das auch ein, wie ich finde, sehr wichtiger Punkt

Und ich kann es nur nochmal wiederholen ich wollte keinesfalls den Sinn der Fächer Kunst und Musik in Frage stellen, sondern nur die Möglichkeit geben, wenn man sich in den praktischen Handlungen dieser Bereiche nicht betätigen will, Alternativen zu wählen.
"Natürlich gehört es zum Allgemeinwissen, was Fussball, Basketball und Football sind. Genauso, wie es zum Allgemeinwissen gehört, dasss Es Ölgemälde, Kreidezeichnungen, Bleistiftzeichnungen, Fluchtpunkte und Maltechniken gibt. Oder was eine Rolle und eine Flugrolle ist. Welche Disziplinen olympisch sind und welche nicht. Was sportliche Fairness ist, wie die richtigen Bewegungsabläufe sind."

3 Ballsportaten voneinander zu unterscheiden ist ALlgemeinbildung, JA! Aber die Abseitsregel bei Fußball würde ich nicht als Allgemeinbildung ansehen. Genausowenig würde ich vonn allen Menschen verlangen, eine Flugrolle zu können. Manche Menschn sind dazu zum Beispiel zu schwer.

Bei Kunst muss ich dir zustimmen, aber das muss man nicht mehrere Jahre lang lernen, dazu reicht ein Schuljahr.

Musik: Ich bitte dich. Große Komponisten, von mir aus. Aber so wichtig waren die nicht, dass sie heute jeder kennen muss. Niemand muss wissen, wann sie gelebt haben und welche Musik sie mochten. Toll, sie sind bekannt und vielleicht sogar beliebt, aber unwichtig.

Geschichte ist lediglich etwas für Menschen, die sich für sie interessieren. Schön, entscheidende Ereignisse wie der Mauerfall, die Kreuzzüge und die Weltkriege sollte man schon kennen. ABer ich verlange von niemandem zu wissen, wann sich die ersten Menschen entwickelt haben und was ein Faustkeil ist, oder was man damals alles aus einem erlegtem Mammut machen konnten. Es ist interessant, aber ich würde es niemals den wirklich wichtigen Fächern vorziehen, nur weil ich es interessanter finde. Wirklich wichtig sind Mathematik, Naturwissenschaften, sämtliche Sprachen und Wirtschafskunde (hab' ich was vergessen?), aber Kunst und Musik sind so gut wie unwichtig.
Gin, wie man die Fächer und ihren Inhalt dosiert, das ist dann eine Expertenfrage, derer ich mich nicht anmaßn möchte. :) Schön, dass du meine Argumentation folgen kannst.

Und ich muss dir recht geben, man sollt vor allem Englisch viel intensiver unterrichten. Und statt Französisch und Latein vielleicht lieber Spanisch. Im Großteil der westlichen Welt kann man sich dann auf jedenfall verständigen.

Illida Stormrage, ich behaupte nicht, dass die Abseitsregel Allgemeinbildung sein sollte, sondern grundlegendes Wissen und Verständnis von Sportarten aller Art.
Wie eine Flugrolle aussieht, dass beim Fussball nur der Torwart seine Hände benutzen darf, dass es ein Reck gibt, den Barren, Salto und wie er aussieht. Niemand soll darauf zum Olympia-Teilnehmer geschult werden. Wer es will sollte gefördert werden, aber es gibt einfach einen biologisch-vernünftigen Grund Schüler zum Sport zu zwingen: Fittness und Gesundheit. In den USA und in GB gibt es bereits das Problem von zu fetten Kindern. Und der Spiegel hat es in Deutschland auch schon angesprochen.
Sport muss zum Alltagsleben eines Kindes in der Schule gehören.

Und mit Verlaub, du hast keine Ahnung von Kunst und Musik, sonst würdest du nicht so einen Quatsch behaupten. Mozart, Bach, Brahms, alles außergewöhnliche Menschen.. sowas gehört zur Allgemeinbildung, ob du dir davon nun ein Eis backen kannst oder nicht. Es ist unglaublich ignorant zu behaupten, dass solche Persönlichkeiten für die Welt/Weltgeschichte "unwichtig" sind.
Allgemeinbildung bedeutet, dass man ein Rundumverständnis hat und nicht nur davon Ahnung, was einen persönlich interessiert. Und dazu gehört auch, dass man nicht nur Kriegsgeschichte gelehrt bekommt, sondern auch Kulturgeschichte.

Und nun erklär DU MIR mal, wofür ich als Sportjournalist wissen muss, was die e-Funktion ist oder das Bohr'sche Atommodell?

Merkst du was? Darum geht es nämlich garnicht.
Gut, also die über die Sportregeln als Bestandteil der Allgemeinbildung lässt sich streiten.
Also Grundzüge bekommt ja jeder normale Mensch im Alltag mit, oder wollt ihr behaupten ihr hättet noch nie außerhalbt der Schule Sport gemacht?
Und als kulturell hochwertig sehe ich Sport nicht unbedingt an.

Anders sieht es dagegen in Musik- und Kunstgeschichte aus. Da sollte jeder Grundlagen haben und die lernt man eben nicht so spielend, wie etwa Fußballregeln. Was aber nicht bedeutet, dass es keinen Spass mach sich damit zu beschäftigen.
Und in den ersten 6 Klassen kann man das nicht verstehen, da zum Verständnis der Kunstströmungen auch der geschichtliche Hintergrund sehr wichtig ist.

Und auch Latein sollte vor dem Hintergrund unserer Kultur,Tradition und vor allem als Grundlage vieler Fremdsprachen nicht so sang und klanglos aus dem Unterricht verschwinden.

Französisch ist auch wichtig. Denn das sprich man ja auch nicht nur in Frankreich, sondern auch in den Überseedepartements und vielen afrikanischen Ländern.
Und gerade aufgrund der engen Verbindungen von Deutschland und Frankreich finde ich Französisch wichtiger als Spanisch.
Mit den Franzosen kann man genauso gut Englisch reden ;)

Englisch muss Pflicht bleiben, aber bei den anderen Sprachen sollte freie Wahl herschen zwischen den Fächern Spanisch, Französisch, Russisch etc., was man als zweite Fremdsprache gern haben möchte.

Sport seh ich schon als wichtig an, aber Regeln müsste man nicht beherrschen. Man sollte halt bloss halbwegs einen guten Geist in einem guten Körper haben ;)
Natürlich ist Französisch auch weit verbreitet, jedoch sollte der Schwerpunkt mehr auf den Sprachen des Industrie- und Diensleistungsnationen liegen. Und das sind nunmal Spanisch und Portugisisch neben Englisch.

Deshalb :>
Nochmal ein kleiner Hinweis zum Thema "Sport muss verdammt wichtiger Faktor in der Schule werden":

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=19994
"Mit den Franzosen kann man genauso gut Englisch reden"

Franzosen und Englslisch ;-)

Na, also EU bedingt haben wir auch viele Wirtschaftsbeziehungen mit Frankreich, sicherlich mehr als mit Spanien oder gar Portugal. Und mit Südamerika siehts auch nicht gerade besser aus.
Bei uns hängt im Klassenraum ein Poster

Französisch lernen! Das zahlt sich aus!

zwei der Unterpunkte war:

Frankreich ist Deutschlands wichtigster Exportpartner.
Französisch ist nach Englisch die zweit verbreiteste Sprache.
stimmt net nach Englisch kommt Spanisch
Wer die Sprache Französisch wie ich hasst (und ich kenn viele die Französisch aus bestimmten Gründen nicht mögen), wird in der Schule in diesem Fach nicht gut sein, wenn er gezwungen wird diese zu machen und für sein späteres Berufsleben bringt es dann überhaupt nichts Französisch zu lernen zu erzwingen. Daher wäre Fremdsprachenauswahl und Englisch Pflicht ideal.
Französisch ist schon wichtig und weit verbreitet, ich muss nach Sichtun der Statistiken sagen, dass ich nichtmehr sicher bin., ob es wirklich SOOVIEL besser ist Spanisch statt Französisch zu unterrichten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Weltsprache
Ich als Bildungsminister :-)

Ich würde folgende Punkte realisieren :

1. Abschaffung der Kultusministerien auf Länderebene. Zentralisierung zum zwecke der vereinheitlichung des Bildungsstandarts

2. Neu festlegen und aufteilung der Schulformen.
-Grundschule 1 (Vorbereitung und Verteilung auf Grundschulformen)dauer:1Jahr,Eintritt:6Lebensjahr
-Grundschule F1 und F2 (Förderschule für Lernschwächere und Hochbegabte.)dauer:3-4jahre
-Grundschule 2 (Schule für normal begabte)dauer:4jahre
-Keine räumliche Trennung der Grundschulformen, nur klassenweise Sortierung.
-Integrierungsstufe,dauer:1Jahr(zusammenführung der Grundschulformen,Schwerpunkt: Verhalten,Gemeinschaft)
-Unterstufe=Orientierungsstufe,dauer:2Jahre
-Mittelstufe,dauer:4jahre und Oberstufe,dauer:3jahre(Gleiches Lernziel aber Leistungsgerechte Unterrichtszeit.)
-PreStudy,dauer:2jahre (Freiwillig, vorbereitung und orientierung zum Studium)
-Studium

Schüler sollen gemäss ihrem Lernvermögen durch unterschiedliche Schulzeitvorgaben auf einen einheitlichen Leistungsstand gebracht werden. Jedem Schüler mus es möglich sein , einmal studieren zu können. Durch die Abschaffung der frühzeitigen Festlegung auf den späteren Werdegang durch Haupt-,Real -schule und Gymnasium wird die Elitenbildung unterbunden. Es gilt nicht mehr: "Wer langsamer lernt der lernt auch weniger" , sondern: " Wer langsamer lernt der bekommt die Zeit zum lernen" .

3. Einführung der generellen Ganztagsschule. Morgens normale Schulfächer(Deutsch,Mathe,Geschi,Erdk,Ph/Chem,Bio,Engl,Franz,Sozi,usw.) Nachmittags besondere Fächer (Förderkurse,Sport,Edv,Kunst,Reli,usw.) Hausaufgaben werden Nachmittags in der Schule erledigt.

4.Kleinere Klassen und mehr Lehrer. Finanzierungsbeiträge durch die Nutzniesser aus der Wirtschaft.(Wer guten Nachwuchs haben will der soll auch bei der Lehrerfinanzierung helfen)

5.Gründung einer speziellen Schulkontrollbehörde, die die Einheitlichkeit der Bildung überwacht.

So das wars fürs erste.
ich würd auf jeden fall die 6-tage woche abschaffen DIE IS VOLL SCHEIßE
das is nämlich keine bildung sondern überlastung
@ billy7

haha echt witzig haha
wenns dich so ankotzt dann geh doch von der schule, direkt unter die brücke zu den anderen losern und spinnern.

nochmals haha

(sarkastisches lachen)
Ich würd die MartA abschaffen und neue "coole" Lehrer einstellen!
@spaceblabla
wenn du diese scheiß 6tagewoche !hättest würdest nicht so nen kack schreiben!
Als ich noch zur Schule ging ,gabs nur die sechs Tage Woche. Heute habe ichs nicht besser . Heute habe ich die 10 Tage Woche abwechselnd mit der 2 Tage Woche. Und ich beschwer mich nicht.
10 Tage Woche?

Aber in Deutschland haben Schüler nur eine 5 Tage Woche und müssen dafür aber so gut, wie jeden Tag nachmittags zum Unterricht gehen.
Da fände ich eine 6 Tage Woche mit einem moderaten 6 Tag (vielleicht etwas später anfangen und weniger wichtige Fächer) eigentlich viel entspannter.
@ Draconis
Irgendwann gehst du auch nicht mehr zur schule und musst arbeiten gehen.
Dann hast du die wahl. Entweder du suchst dir einen normalen Job und dümpelst mit nem 0815 gehalt dahin, oder du suchst dir einen wo du das doppelte verdienst aber etwas andere Arbeitszeiten hast.
vieleicht hast du ja auch glück und bekommst einen bei dem du fast nix arbeiten must und dafür aber das vielfache von anderen verdienst.
Ich Arbeite 10 Tage, dann 2 Tage Frei , 2 Tagearbeiten und wieder 2 Tage Frei, und wieder von vorn.
Zwischendrinn gibt es mal extra urlaub
Und was machst du von Beruf?

übrigens läuft das unterm strich auf eine 5 tage woche raus 10+2/2=5.
Damit hast du es besser als manch anderer, der samstag arbeiten muss und außerdem keinen extra urlaub bekommt und auch nicht wesentlich mehr gehalt.
Ich fand die Formulierung 10 Tage Woche nur etwas merkwürdig ;-)

Prinzipiell ging es uns ja um die Schultage und nicht um die Arbeitstage.
Also ich kenn nur eine 5-Tage-Woche mit 6 Stunden, mehr ab der Oberstufe.

Und zu dem Sport meine ich, dass es zwar wichtig ist, ass die Jugend nicht zu "fett" wird, aber für jemanden, der einfach absolut unsportich ist (nicht im Sinne von Regelverstößen, etc.), ist Sport die reinste Folter.

Musik und Kunst ist so ne Sache. Natürlich sollte man lernen, wer Mozart oder sonst wer war, aber wir mussten letztes Jahr über das Halbjahr verteilt das Leben von Mozart aufschreiben (rund 5 bis 1 Seiten warens am Ende), mit dem Ergebnis, dass ich zwar ein grobes Grundgerüst noch in Erinnerung habe, aber über die Hälfte schon wieder vergessen habe.

Hausaufgabenfrei und dafür +1/2 Stunden mehr Unterricht halte ich auch für keine Lösung. Die Hausaufgaben sind da, um den Unterrichtsstoff zu vertiefen, stattdessesn aber dann zwei zusätzliche Unterrichtsstunden in denen man dann genauso wenig versteht, sind auch Mist.
"Im Unterricht wird durchgerannt, dann verglichen, dann schreibt man die Lösung mit und hat es trotzdem nicht verstanden."
Sinnvoller wären da längere Stunden, damit Zeit bleibt, nichtverstandene Dinge zu verdeutlichen. Das Problem dürfte nur sein, dass dann alles so weiterläuft wie momentan, nur länger. Auch nicht sooo sinnvoll.

Was die Fächer angeht:
Deutsch, Mathematik und Englisch sind denke ich keine Frage. Kunst, Musik, Physik, Chemie,... sollte man bereits ab der 5 oder naoch früher lehren, genauer gesagt dass wichtigste (->Grund-/Allgemeinwissen) den Schülern beibringen und dann ab der 8. Klasse oder so in der Kante Dann die Schüler vor die Wahl stellen. So hat man das nötige Grundwissen, aber auch die Möglichkeit, die Dinge, die man für wichtiger/besser hält zu vertiefen.
Ich halte es zum Beispiel für wenig sinnvoll, jemanden, der Deutsch-Lehrer werden will, diverse Daten und Schlachten, Gründungsdaten oder das Leben Mozarts auswendig lernen zu lassen.
Generell finde ich sollte aber der Politik-Untericht oder ähnliches beibehalten/eingeführt werden, da dies ja schließlich später in jedem Fall wichtig ist. Ebenso sollte es einmal in der Woche Stunden zum Thema "Sozialverhalten" geben. (Zumindest 1, 2 Jahre lang).
Ich würd in jedem Fall die Fächeranzahl kürzen z.B. der hier hochgepriesene Schulsport die die nicht wollen machen eh nie mit unds die die wollen tuns auch am Nachmittag, oder Religion, ich finde das sollte Privatsache sein, Kunst und Musik nur dann wenn man auch was lernt und nicht nur malt und singt, das kann man auch zu Hause tun.
Ich würde Schulbeginn und Ende nach hinten verschieben. Kenne selber niemanden der schon um acht gut lernt.
Außerdem gemütliche Aufenthaltsräume für alle Stufen.
Schüleranzahl pro Klasse verringern max. 15.
Und noch so ein paar andere Sachen.
Und ich bin gegen eine feste Kleiderordnung, ich glaube nicht das der Rock eines Mädchens irgenetwas am Lernverhalten anderer ändert. Wenn man ihr den jedoch verbietet fühlt sie sich unwohl und kann sich nicht konzentrieren.
Schüleranzahl pro Klasse verringern max. 15.
lol
An unserer Schule sind so gut wie alle Räume voll, und außer in den Oberstufen genauso die Klassen!

Bsp.: Ich bin in der 7a, wir sind 32 Mann, in der 7b sinds 35 Leute und nur in der 7c "nur" 30 Schüler!
Unsere Schule jat über 800 Schüler (wenn nicht sogar über 1000!) und kriegt Platzprobleme!
Naja gut... Könnt auch dran liegen, dass bei uns Gymnasium und Hauptschule im selben Gebäude sind... XD (Die Schülerzahlen waren aber aufs Gym bezogen!)
Ich würde:
1. erstmal 3 Schulsystem abschaffen und etwas änliches wie in Finnland oder änliches machen.
2. die Lehrer hab 55 in Rente schicken die meisten kommen mit denn jungen schülern nicht klar.
3. Die lehrer net so lange an der Uni hocken lassen ( da sind die ja scho 30 wenn die mal anfangen dürfen) um so junger um so besser.
4. denn unterrichts stoff der heutigen Zeit an passen. Genauso die Lehrmittel.
5. die Politker mal in die schulen gugen lassen das, die mal wissen wie es heut zu tage da ab geht.

in diesen Sinne
kleinestigerchen
Ich weiß nicht ob darüber schon wer geschrieben hat, aber ich würde das Schulsystem der DDR wieder einführen. Ok die DDR war nicht unbedingt das tollste sonst gebe es sie ya noch, aber gegen das Schulsystem kann man nicht meckern. Die Finnen haben es fast komplett übernommen und sind bei PISA unter den bestn 5!

Wohlbemerkt das Schulsystem nicht die Art der Lehrer mit den Schülern umzuspringen!

Und wenn das nicht geht wär ich dafür das man zwischen allen Fächern wählen kann welche man nimmt.
Wobei aber die Hauptfächer (mathe, deutsch, englisch + zweite fremdsprache) jeder machen soll.
Und damit nicht jeder nur die Hauptfächer nimmt weil man sich ya entscheiden kann würde ich ne mindestanzahl die man wählen muss nehmen.
zu dem thema kunst und musik:
ich würde singen und malen nicht bewerten lassen, da man singen und malen nicht beibringen kann, entweder man kann gut singen/malen oder nicht!
das heißt aber nicht, dass man die fächer kunst und musik gleich abschaffen sollte, ich bin der meinung, dass man über gewisse komponisten/maler und über gewisse maltechniken u.s.w. durchaus prüfungen/klassenarbeiten/kurzkontrollen schreiben kann und es auch sollte!
mfg summy
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