Hallo!
Wir haben morgn Deutsch-Schularbeit und ich wollte euch fragen, wie eurer Meinung nach eine Inhaltsangabe aufgebaut bzw. sein soll!
Bitte helft mir, da ich mich nicht so gut da auskenne und die schularbeit echt wichtig ist!
Mfg
Wir haben morgn Deutsch-Schularbeit und ich wollte euch fragen, wie eurer Meinung nach eine Inhaltsangabe aufgebaut bzw. sein soll!
Bitte helft mir, da ich mich nicht so gut da auskenne und die schularbeit echt wichtig ist!
Mfg
wenn ihr doch morgen eine arbeit schreibt werdet ihr das doch wohl im unterricht besprochen haben!
halte dich lieber an das was dein lehrer gesagt hat!
denn immerhin bewertet er das.
viele lernen das unterschiedlich und bevor wir (oder zumindest ich) dir hier unsere meinung erzählen und die noch falsch is weil dein lehrer das anders wollte lassen wir (ich) das lieber...
außerdem:
das thema wird bei www.google.de|hier keine neuheit sein...
halte dich lieber an das was dein lehrer gesagt hat!
denn immerhin bewertet er das.
viele lernen das unterschiedlich und bevor wir (oder zumindest ich) dir hier unsere meinung erzählen und die noch falsch is weil dein lehrer das anders wollte lassen wir (ich) das lieber...
außerdem:
das thema wird bei www.google.de|hier keine neuheit sein...
Ihr schreibt garantiert keine Arbeit in der euch eine Inhaltsangabe abverlangt wird, ohne dass ihr Inhaltsangaben besprochen habt.
Somit bist du selbst schuld, wenn du es nicht weißt.
Aber ich will mal nicht so sein.
Man gibt mit der Inhaltsangabe die wesentlichen Inhalte von fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten wieder, die man gelesen oder gehört hat.
Die wesentlichen Inhalte sind:
a) Handlungszusammenhänge von fiktionalen literarischen texten (Erzählungen, Romane, Filma, Theaterstücke, Hörspiele)
b) Sachzusamenhänge von nicht-fiktionalen Gebrauchstexten (Nachrichten, Lexikonartikel, wissenschaftliche Abhandlungen, Küchenrezepte)
Der Verfasser einer Inhaltsangabe will den Adressaten so informieren, dass dieser ohne Kenntnis des Originals über das Wesentliche Bescheid weiß.
Arbeitsschritte
1. Den text verstehen (Gewissenhaft lesen, Fremdwörter nachschlagen! Über den Titel und Erklärungsmöglichkeiten nachdenken !)
2. Das Wesentliche ermitteln
Filtere das Wesentliche aus dem Text, entweder mit Stichwörtern, Markierung oder Wegstreichen. Dies ist nur möglich wenn ein kiopierter Text vorliegt.
3. Eine Gliederung entwerfen (Die reihenfolge darf vom Original abweichen - siehe Aufbauschema!)
4. Die Reinschrift anfertigen
Aufbauschema zur inhaltsangabe:
a) Man nennt in einem informativen Einleitungssatz Verfasser, Titel, Textsorte und thema (=Bezug zum Totel herstellen oder Handlung extrem gerafft zusammenfassen).
b) Man gib im Hauptteil die wesentlichen Zusammenhänge wieder, indem man die W-Fragen beantwortet:
- Wer? (Hauptpersonen)
- Wo und wann? (Ort und zeit der Handlungs / Ausgangssituation)
- Was (wie)? Handlungsschritte /auf welche Art und Weise)
- Mit welchen Folgen (warum)? (Endsituation / Beweggründe)
c) Man wertet im Schlusssatz den Text und zwar nur dann, wenn es ausdrücklich verlangt ist. Man begründet sein positives oder negatives Urteil.
regeln zu Inhaltsangabe
1. Übernimm nicht den spannenden oder poetischen Sprachstil des Originals. Erzähle nicht, sondern schreibe sachlich.
2. Verwende nicht das für Erzählungen typische Präteritum, sondern beschreibe im Präsens.
3. Löse dich von der textvorlage, schreibe selbstständig und achte auf sorgfältige Wortwahl.
4. vermeide die wörtliche Rede - verwende die indirekte Rede.
5. Gestalte Redeeinleitungen abwechslungsreich: sagen, fragen, antworten, behaupten, brüllen, flüstern, wiedersprechen, berichten, erzählen, brummen entgegnen, meinen, etc.
6. gib von Gesprächen nicht den Verlauf, sondern nur das Wesentliche bzw. das Ergebnis wieder.
Somit bist du selbst schuld, wenn du es nicht weißt.
Aber ich will mal nicht so sein.
Man gibt mit der Inhaltsangabe die wesentlichen Inhalte von fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten wieder, die man gelesen oder gehört hat.
Die wesentlichen Inhalte sind:
a) Handlungszusammenhänge von fiktionalen literarischen texten (Erzählungen, Romane, Filma, Theaterstücke, Hörspiele)
b) Sachzusamenhänge von nicht-fiktionalen Gebrauchstexten (Nachrichten, Lexikonartikel, wissenschaftliche Abhandlungen, Küchenrezepte)
Der Verfasser einer Inhaltsangabe will den Adressaten so informieren, dass dieser ohne Kenntnis des Originals über das Wesentliche Bescheid weiß.
Arbeitsschritte
1. Den text verstehen (Gewissenhaft lesen, Fremdwörter nachschlagen! Über den Titel und Erklärungsmöglichkeiten nachdenken !)
2. Das Wesentliche ermitteln
Filtere das Wesentliche aus dem Text, entweder mit Stichwörtern, Markierung oder Wegstreichen. Dies ist nur möglich wenn ein kiopierter Text vorliegt.
3. Eine Gliederung entwerfen (Die reihenfolge darf vom Original abweichen - siehe Aufbauschema!)
4. Die Reinschrift anfertigen
Aufbauschema zur inhaltsangabe:
a) Man nennt in einem informativen Einleitungssatz Verfasser, Titel, Textsorte und thema (=Bezug zum Totel herstellen oder Handlung extrem gerafft zusammenfassen).
b) Man gib im Hauptteil die wesentlichen Zusammenhänge wieder, indem man die W-Fragen beantwortet:
- Wer? (Hauptpersonen)
- Wo und wann? (Ort und zeit der Handlungs / Ausgangssituation)
- Was (wie)? Handlungsschritte /auf welche Art und Weise)
- Mit welchen Folgen (warum)? (Endsituation / Beweggründe)
c) Man wertet im Schlusssatz den Text und zwar nur dann, wenn es ausdrücklich verlangt ist. Man begründet sein positives oder negatives Urteil.
regeln zu Inhaltsangabe
1. Übernimm nicht den spannenden oder poetischen Sprachstil des Originals. Erzähle nicht, sondern schreibe sachlich.
2. Verwende nicht das für Erzählungen typische Präteritum, sondern beschreibe im Präsens.
3. Löse dich von der textvorlage, schreibe selbstständig und achte auf sorgfältige Wortwahl.
4. vermeide die wörtliche Rede - verwende die indirekte Rede.
5. Gestalte Redeeinleitungen abwechslungsreich: sagen, fragen, antworten, behaupten, brüllen, flüstern, wiedersprechen, berichten, erzählen, brummen entgegnen, meinen, etc.
6. gib von Gesprächen nicht den Verlauf, sondern nur das Wesentliche bzw. das Ergebnis wieder.
Wir haben es so halbwegs besprochen!
Unser Lehrer hat nur gesagt, dass bei einer Inhaltsangabe man das "Bild" von der Weite anschaut, bzw. alles auf einen Blick,
und bei einer nacherzählung ist es so, dass man das "Bild" zentimeter für zentimeter durchgeht! (vergleich von ihm)
Und man soll in dem einleitungssatz möglichst schon viele informationen drinnen haben!
Mehr nicht! ein paar aufsätze ham wir geschrieben aber dazu hat er nie etwas gesagt!
Danke für den Beitrag Illidan ... +g+
Unser Lehrer hat nur gesagt, dass bei einer Inhaltsangabe man das "Bild" von der Weite anschaut, bzw. alles auf einen Blick,
und bei einer nacherzählung ist es so, dass man das "Bild" zentimeter für zentimeter durchgeht! (vergleich von ihm)
Und man soll in dem einleitungssatz möglichst schon viele informationen drinnen haben!
Mehr nicht! ein paar aufsätze ham wir geschrieben aber dazu hat er nie etwas gesagt!
Danke für den Beitrag Illidan ... +g+
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