Gott, dass kann doch nicht sein!
Die SPD verliert eindeutig die Mehrheit in NRW. Somit scheint es unmöglich irgendwelche Gesetze durch zu bringen, da die CDU sich ja gegen jeglich Veränderung wehrt - meine Meinung: DAS KANN SO NICHT WEITER GEHEN! Wir sollten alle CDU Stützpunkte attackieren und mit lauten Protesten dem Wirken entgegensetzen.
Na ja, vielleicht rege ich mich auch einfach nur zu Hause auf und hoffe auf bessere Zeiten.
Mit Neuwahlen im Herbst wird sich das übrige Elend zusammen rotten und dunkle Zeiten ausbreiten........
MK
Die SPD verliert eindeutig die Mehrheit in NRW. Somit scheint es unmöglich irgendwelche Gesetze durch zu bringen, da die CDU sich ja gegen jeglich Veränderung wehrt - meine Meinung: DAS KANN SO NICHT WEITER GEHEN! Wir sollten alle CDU Stützpunkte attackieren und mit lauten Protesten dem Wirken entgegensetzen.
Na ja, vielleicht rege ich mich auch einfach nur zu Hause auf und hoffe auf bessere Zeiten.
Mit Neuwahlen im Herbst wird sich das übrige Elend zusammen rotten und dunkle Zeiten ausbreiten........
MK
Nee, bin stinksauer..... da hilft nur eins: ICH WANDEE AUS...... oder eine neue Partei Gründe, die MogelPower Partei.
Schade dass das hier ein öffentliches Forum ist und von allen überwacht werden kann. Sonst würden jetzt hier Schimpfwörter ohne Ende rumfliegen ;).
Schade dass das hier ein öffentliches Forum ist und von allen überwacht werden kann. Sonst würden jetzt hier Schimpfwörter ohne Ende rumfliegen ;).
Ich finde es ist eine erfreuliche Nachricht, dass die SPD keine Mehrheit mehr in NRW hat :> Dann kann sie wenigstens dort keine Dummheiten mehr anstellen.
Hächstwahrscheinlcih gibt es Neuwahlen (Bundestag) im September!
Warmum sind die Leute nur so dumm? ? ? Die müssen doch wissen dass die CDU das nicht besser kann und dass all diese Reformen einfach mal nötig waren, von der CDU unter Kohl nur nie beagangen wurde.
allein wenn ich Merkel etc. sich im Fernsehen freuen seh, könnt ich kotzen.....
edit: Deutschlnd wohin gehst du? ? und wenn 2005 schon Wahlen sind kann ich nicht mal mitwählen :( :( :(
Warmum sind die Leute nur so dumm? ? ? Die müssen doch wissen dass die CDU das nicht besser kann und dass all diese Reformen einfach mal nötig waren, von der CDU unter Kohl nur nie beagangen wurde.
allein wenn ich Merkel etc. sich im Fernsehen freuen seh, könnt ich kotzen.....
edit: Deutschlnd wohin gehst du? ? und wenn 2005 schon Wahlen sind kann ich nicht mal mitwählen :( :( :(
Ein guter Tag für Deutschland.
So eine Chaotenregierung ist ja einfach nur noch peinlich.
So eine Chaotenregierung ist ja einfach nur noch peinlich.
Guter Tag für Deutschland? Achso, ja, weil Frankfurt aufgestiegen ist..... aber das mit den Wahlen ist eine Katastrophe.
Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt, die CDU gewählt zu haben. Das die meißten nicht kapieren, dass die Reformen der CDU sehr viel krasser ausfallen als die von der SPD sieht ja niemand. Man hört bloß, die SPD will mehr Geld von uns, dann wählen wir die anderen - DAS IST DUMMHEIT!
Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt, die CDU gewählt zu haben. Das die meißten nicht kapieren, dass die Reformen der CDU sehr viel krasser ausfallen als die von der SPD sieht ja niemand. Man hört bloß, die SPD will mehr Geld von uns, dann wählen wir die anderen - DAS IST DUMMHEIT!
Das wird das gleiche wie 82' werden!
Wer nicht weiß, was ich meine..... googlet!
Wer nicht weiß, was ich meine..... googlet!
"Ich möchte ja auch stärkere Reformen."
In BILD"zeitung"-Leser! SPERRT IHN! UND SPEERT IHN!
Schröder will jetzt vorgeogene Neuwahlen im Herbst ...
Das Ende ist nah, das Ende ...
In BILD"zeitung"-Leser! SPERRT IHN! UND SPEERT IHN!
Schröder will jetzt vorgeogene Neuwahlen im Herbst ...
Das Ende ist nah, das Ende ...
uaaah. mir gräult es.
Warum herrscht in Detuschland eine solche Volksverdummung? ?
Warum herrscht in Detuschland eine solche Volksverdummung? ?
Die CDU wäre Seite an Seite mit den Amerikanern Richtung Irak aufgebrochen. Das hat mich zu der Überzeugung gebracht, dass die SPD die bessere Regierungspartei ist. Kriegstreiber will ich nicht als Volksvertreter.
Und mal ehrlich, glaubt ihr, es ändert sich in Deutschland etwas, ob nun Rot-Grün oder Schwarz-Gelb an der Macht ist?
Und mal ehrlich, glaubt ihr, es ändert sich in Deutschland etwas, ob nun Rot-Grün oder Schwarz-Gelb an der Macht ist?
In der CDU gibt es einige Leute, die was drauf haben.
Die SPD hat nichts zustande gebracht.
Ob die CDU das besser kann, bezweifle ich ja auch.
Es müssten grundlegende Reformen her, aber scheinbar kann sich niemand dazu durchringen, die durchzusetzen.
Die SPD wird jetzt natürlich keine unpopulären Reformen machen, Schließlich sind bald wieder Wahlen.
Meiner Meinung nach geht es den Parteien nicht mehr um den Staat, sondern um Macht und Diäten.
Und da muss sich was ändern.
Die SPD hat nichts zustande gebracht.
Ob die CDU das besser kann, bezweifle ich ja auch.
Es müssten grundlegende Reformen her, aber scheinbar kann sich niemand dazu durchringen, die durchzusetzen.
Die SPD wird jetzt natürlich keine unpopulären Reformen machen, Schließlich sind bald wieder Wahlen.
Meiner Meinung nach geht es den Parteien nicht mehr um den Staat, sondern um Macht und Diäten.
Und da muss sich was ändern.
Gut so CDU!
Ist jemand alt genug um mitbekommen zu haben wie überschwänglich die spd geredet hat das alles besser werden soll? und hat jemand bemerkt das nur mist und verschlimmerung herraus gekommen ist?
Was die cdu gemacht hätte kann man nicht wissen, und spekulationen nur um mal wieder amerikafeindlichkeit rein zu bringn taugt nichts (den mist haben wir ja bei jeder gelegenheit hier).
Der wähler kann sich nach einem gewissen mass negativer erfahrungen nur von seiner partei abwenden, was die andere partei dann macht sind genau nur solche versprechungen die man glaubt oder nicht, wie sie es halt alle machen.
Wenn man sich fest fährt muss man schonmal neue wege gehen, so auch der wähler.
Ist jemand alt genug um mitbekommen zu haben wie überschwänglich die spd geredet hat das alles besser werden soll? und hat jemand bemerkt das nur mist und verschlimmerung herraus gekommen ist?
Was die cdu gemacht hätte kann man nicht wissen, und spekulationen nur um mal wieder amerikafeindlichkeit rein zu bringn taugt nichts (den mist haben wir ja bei jeder gelegenheit hier).
Der wähler kann sich nach einem gewissen mass negativer erfahrungen nur von seiner partei abwenden, was die andere partei dann macht sind genau nur solche versprechungen die man glaubt oder nicht, wie sie es halt alle machen.
Wenn man sich fest fährt muss man schonmal neue wege gehen, so auch der wähler.
Fakt ist, dass die SPD so schlecht war, dass sie all ihre Wähler verkrault hat und das ist schonmal eine "beachtliche" Leistung. Nun hat die CDU die Chance zu zeigen, ob sie es besser können. Ob sie es können, wird sich zeigen, aber nach all den verhauenen Reformen kanns eigentlich nur besser kommen.
Dieses Wähler-VErgraueln ist es ja, was mich so aufregt. Warum ist denn der kleine dumme spießbürgerliche kleinkarierte Bildleser so einfältig, dass er das nicht begreift.
Diese Reformen Agenda 2010, HartzVI etc. etc. wurden einfach benötigt. Nur hat sich die Kohl-Regierung geweigert diese Reformen durchzusetzen. Und schon wird alles auf die böse rot-grün Regierung geschoben.
Bei vielen ist es letztendlich doch eine Frage von Sympatien, und mir ist schleriehaft wie man diese der CDU entgegenbringen kann. -
Diese Reformen Agenda 2010, HartzVI etc. etc. wurden einfach benötigt. Nur hat sich die Kohl-Regierung geweigert diese Reformen durchzusetzen. Und schon wird alles auf die böse rot-grün Regierung geschoben.
Bei vielen ist es letztendlich doch eine Frage von Sympatien, und mir ist schleriehaft wie man diese der CDU entgegenbringen kann. -
@Shinichi Kudo
Eintracht in der ersten Liga macht dieses Land wahrlich besser. Endlich mal wieder Stimmung in der Spitzengruppe.
Naja, Leute seht die Neuwahlen positiv, dann werden bei den Landtagswahlen 2006 wieder einige Länder sozialdemokratisch. Weil wer denkt die CDU macht es besser, naja lassen wirs.
Eintracht in der ersten Liga macht dieses Land wahrlich besser. Endlich mal wieder Stimmung in der Spitzengruppe.
Naja, Leute seht die Neuwahlen positiv, dann werden bei den Landtagswahlen 2006 wieder einige Länder sozialdemokratisch. Weil wer denkt die CDU macht es besser, naja lassen wirs.
Ich hab bis jetzt immer noch nicht verstanden, wieso einige meinen Agenda 2010 und Hartz 4 etc wurden benötigt. Diese Reformen haben nichts besser gemacht und den Kleinbürger ärmer. Soll der Kleinbürger, der von der SPD arm gemacht wird etwa wieder die SPD wählen? Dann wär er aber schön blöd.
"Bei vielen ist es letztendlich doch eine Frage von Sympatien, und mir ist schleriehaft wie man diese der CDU entgegenbringen kann"
Ich persönlich bringe der CDU nicht soviel Sympathie. Vielmehr ist es meine Antisympathie gegenüber der SPD.
"Bei vielen ist es letztendlich doch eine Frage von Sympatien, und mir ist schleriehaft wie man diese der CDU entgegenbringen kann"
Ich persönlich bringe der CDU nicht soviel Sympathie. Vielmehr ist es meine Antisympathie gegenüber der SPD.
Bis jetzt hat immer jede partei ihre miseere auf die vorgängerpartei geschoben.
Allerdings hatte noch niemand so grossmäulig versprechungen gemacht und ist so schnell damit aufs maul gefalen wie schröder.
Zur zeit ist es allerdings so das die karre nun so sehr im dreck steckt das sie weder die eine noch die andere partei frei bekommt.
Diesen mist dürfen sich alle zuschreiben, denn die tendenz ist schon lange negativ und wurde bei keinem regierungswechsel oder ämterverteilung besser, eher nur schlechter wenn man die versprechungen einbezieht.
Ich denke fast wir sollten besser eine andere regierungsform bekommen, solange 2 o. 3 parteien für ihre belange gegeneinander kämpfen, können sie nicht für uns kämpfen u. sorgen, dann ist es vielleicht besser sie tun sich alle zusammen, leben aus einem topf und sorgen für uns.
Allerdings hatte noch niemand so grossmäulig versprechungen gemacht und ist so schnell damit aufs maul gefalen wie schröder.
Zur zeit ist es allerdings so das die karre nun so sehr im dreck steckt das sie weder die eine noch die andere partei frei bekommt.
Diesen mist dürfen sich alle zuschreiben, denn die tendenz ist schon lange negativ und wurde bei keinem regierungswechsel oder ämterverteilung besser, eher nur schlechter wenn man die versprechungen einbezieht.
Ich denke fast wir sollten besser eine andere regierungsform bekommen, solange 2 o. 3 parteien für ihre belange gegeneinander kämpfen, können sie nicht für uns kämpfen u. sorgen, dann ist es vielleicht besser sie tun sich alle zusammen, leben aus einem topf und sorgen für uns.
Stimmt. Oder wenigstens etwas wie eine ganz große Koalition, wo die Parteien wenigstens mal versuchen alle gemeinsam fürs Volk zu arbeiten und nicht nur für sich und ihre Interessen, wär zu begrüßen. Aber ich glaub dazu wirds vorerst nicht kommen, denn keine Partei ist irgendwie kompromisbereit.
"Allerdings hatte noch niemand so grossmäulig versprechungen gemacht und ist so schnell damit aufs maul gefalen wie schröder."
Reformen brauchen nun einmal Zeit.
Und die SPD hat mit der Agenda 2010 und Hartz 4 schonmal einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Und anstatt sinnvolle Alternativen vorzuschlagen, hat die CDU nur getönt: "Wir können es besser." und hat sinnvolle Reformen verzögert oder blockiert.
Und mit seinem Rücktritt hat Schröder meiner Meinung Stil bewiesen. Den kann man bei vielen CDU Politikern vergebens suchen.
Reformen brauchen nun einmal Zeit.
Und die SPD hat mit der Agenda 2010 und Hartz 4 schonmal einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Und anstatt sinnvolle Alternativen vorzuschlagen, hat die CDU nur getönt: "Wir können es besser." und hat sinnvolle Reformen verzögert oder blockiert.
Und mit seinem Rücktritt hat Schröder meiner Meinung Stil bewiesen. Den kann man bei vielen CDU Politikern vergebens suchen.
Die CDU und auch andere Parteien haben durchaus Alternativen aufgezeigt. Vielleicht hast du sie ja übersehen.
Und das Schröder zurückgetreten ist, steht glaub ich noch nicht 100 % fest. Darüber wird erst noch beraten und ein Rücktritt könnte strategische Gründe haben.
Und das Schröder zurückgetreten ist, steht glaub ich noch nicht 100 % fest. Darüber wird erst noch beraten und ein Rücktritt könnte strategische Gründe haben.
rücktritt vom parteivorsitz wurde gemeint, leider nicht ein bevorstehender :)
Hartz 4 -.-
Wusste gar nicht, dass du ein Verfechter von Sklaverei bist, Draconis.
Wusste gar nicht, dass du ein Verfechter von Sklaverei bist, Draconis.
Wenn es jemanden gut geht kann er sich für jede art folter aussprechen (solange es einen nicht betrifft)
Als ob die CDU oder gar ein Herr Stoiber sozialer wären. Das glaubt ihr doch nicht im Ernst, oder?
Und was ist an Hartz 4 bitte Sklaverei. Oh nein, man bekommt auf einmal weniger Geld, wenn man nichts tut.
Ihr könnt ja den "roten Oskar" aus dem Saarland wählen. Der renoviert sich übrigens gerade ein großes Anwesen mit Marmorboden und goldenen Wasserhähnen.
Und was ist an Hartz 4 bitte Sklaverei. Oh nein, man bekommt auf einmal weniger Geld, wenn man nichts tut.
Ihr könnt ja den "roten Oskar" aus dem Saarland wählen. Der renoviert sich übrigens gerade ein großes Anwesen mit Marmorboden und goldenen Wasserhähnen.
Naja, "Oh nein, man bekommt auf einmal weniger Geld, wenn man nichts tut."
ist zwar ein klasse spruch für alle sozial starken mit goldenen löffel und papst in der tasche, aber das klische das alle arbeitslosen faul sind und nicht arbeiten wollen ist nichtmal mehr für eine politische parole tauglich.
Ich finde, das wenn man im leben so viel eingezahlt hat, und dann unverschuldet arbeitslos wird, dann muss nicht jemand kommen und gleich schmarotzer rufen.
Oft rufen dann noch die, die nichts eingezahlt haben aber schon ordendlich anderweitig den staat melken. (studenten usw.)
ist zwar ein klasse spruch für alle sozial starken mit goldenen löffel und papst in der tasche, aber das klische das alle arbeitslosen faul sind und nicht arbeiten wollen ist nichtmal mehr für eine politische parole tauglich.
Ich finde, das wenn man im leben so viel eingezahlt hat, und dann unverschuldet arbeitslos wird, dann muss nicht jemand kommen und gleich schmarotzer rufen.
Oft rufen dann noch die, die nichts eingezahlt haben aber schon ordendlich anderweitig den staat melken. (studenten usw.)
ICh bin auch gegen die CDU, meiner MEinung nach ist es schade, das die CDU gewonnen hat, ich meine, Kohl hat vieles Kaputt gemacht, die SPD hat's nciht hinbekommen es zu reparieren, warum kann man der SPD die schuld geben, das sie nicht die FEhler der CDU begleichen konnten?
l
l
Soso, die Studenten melken also nur den Staat.
Wenn dir das nächste mal der Blinddarm fast plazt,dann denk mal dran, dass der Arzt, der dich operiert auch studiert hat!
Und daran, dass wir nach unserem Abschluß zwar evtl. mehr Geld verdienen, dafür aber auch viel mehr Steuern zahlen.
Außerdem wären wir de facto ohne Ingenieure, Wissenschaftler, etc noch ein Bauernstaat (18Jhd. lässt grüßen)
Wenn dir das nächste mal der Blinddarm fast plazt,dann denk mal dran, dass der Arzt, der dich operiert auch studiert hat!
Und daran, dass wir nach unserem Abschluß zwar evtl. mehr Geld verdienen, dafür aber auch viel mehr Steuern zahlen.
Außerdem wären wir de facto ohne Ingenieure, Wissenschaftler, etc noch ein Bauernstaat (18Jhd. lässt grüßen)
Wow, was für ein Argument..... weg mit den Studenten. Am besten bilden wir unsere Schüler zu Bauern aus, damit die Agrawirtschaft blüht, was momentan kein Schwein in Europa braucht! Das wir viel zu wenig Akademiker haben, ist nebensächlich und das die Studenten im Moment ebenfalls zur Kasse gebittet werden, lassen wir auch mal nebendran stehen, ne?!
Das die Kohl-ära den Weg verbaut hat, weiß auch keiner mehr. In ganz Europa und hauptsächlich in den skandinavischen ländern gab es Umschwünge und Reformen. Tja, und Kohl hat die Grenze in den Osten geöffnet. Nichts gegen unsere liebe Ossis, aber ihr wart nicht gerade eine Beriecherung im finanziellen dasein und genau deswegen hätte auch auf der anderen Seite etwas passieren müssen.
"Naja, "Oh nein, man bekommt auf einmal weniger Geld, wenn man nichts tut."
ist zwar ein klasse spruch für alle sozial starken mit goldenen löffel und papst in der tasche, aber das klische das alle arbeitslosen faul sind und nicht arbeiten wollen ist nichtmal mehr für eine politische parole tauglich." Natürlich ist das Scheiße, aber was soll man denn machen, wenn kein Geld da ist?! Vielleicht den Arbeitenden das Gehalt entziehen, oder die Renten streichen (eigentlich gar nicht mal so eine schlechte Idee).
Harz 4 mit Sklaverei zu vergeichen..... rofl..... so ein schmarrn.
Ich selbst glaube nicht, dass Hartz 4 die optimale Lösung ist (mir würde etwas vorschweben, wie: Jeder Arbeitslose bekommt Arbeitslosengeld (500€ fest) und was er dazu verdient, darf er behalten und muss nicht ab 20€ mehr alles an den Staat abdrücken, wie es im Moment ist, aber ich brauche noch etwas, bis ihr mich wählen dürft ;) ), trotz alledem ist es deutlichst besser, das etwas getan wird und wir nicht mehr unsere Schulden gen unendlich schiffen! Das hilft uns nämlich auch nicht.
Das die Kohl-ära den Weg verbaut hat, weiß auch keiner mehr. In ganz Europa und hauptsächlich in den skandinavischen ländern gab es Umschwünge und Reformen. Tja, und Kohl hat die Grenze in den Osten geöffnet. Nichts gegen unsere liebe Ossis, aber ihr wart nicht gerade eine Beriecherung im finanziellen dasein und genau deswegen hätte auch auf der anderen Seite etwas passieren müssen.
"Naja, "Oh nein, man bekommt auf einmal weniger Geld, wenn man nichts tut."
ist zwar ein klasse spruch für alle sozial starken mit goldenen löffel und papst in der tasche, aber das klische das alle arbeitslosen faul sind und nicht arbeiten wollen ist nichtmal mehr für eine politische parole tauglich." Natürlich ist das Scheiße, aber was soll man denn machen, wenn kein Geld da ist?! Vielleicht den Arbeitenden das Gehalt entziehen, oder die Renten streichen (eigentlich gar nicht mal so eine schlechte Idee).
Harz 4 mit Sklaverei zu vergeichen..... rofl..... so ein schmarrn.
Ich selbst glaube nicht, dass Hartz 4 die optimale Lösung ist (mir würde etwas vorschweben, wie: Jeder Arbeitslose bekommt Arbeitslosengeld (500€ fest) und was er dazu verdient, darf er behalten und muss nicht ab 20€ mehr alles an den Staat abdrücken, wie es im Moment ist, aber ich brauche noch etwas, bis ihr mich wählen dürft ;) ), trotz alledem ist es deutlichst besser, das etwas getan wird und wir nicht mehr unsere Schulden gen unendlich schiffen! Das hilft uns nämlich auch nicht.
Merkel tritt wahrscheinlich gegen Schröder an:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4365834_REF1,00.html]
Man stelle sich nur mal vor das sie "Kanzlerin" wird.
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4365834_REF1,00.html]
Man stelle sich nur mal vor das sie "Kanzlerin" wird.
Ich weiß natürlich auch, dass die Kohl-Ära die Hauptschuld an der schlechten Situation hat.
Aber das, was die SPD getan hat, war nix. Gerade dem Mittelstand und den ärmeren noch weiter in die Tasche zu greifen.
Es gäbe so viele andere Möglichkeiten, zu sparen.
Und was tut man stattdessen? Studiengebühren zulassen. Tolle Sache. Selbst Schröder hat mal gesagt, Bildung ist Deutschlands wichtigstes Gut.
Die Regierung verplämpert das Geld geradezu.
Da werden jährlich Millionen in die Deutsche Bahn gesteckt, da zahlt man 1 Drittel des EU Haushalts, da hat man ein sich selbst erhaltendes Verwaltungssystem, was Milliarden verschlingt....
Aber das, was die SPD getan hat, war nix. Gerade dem Mittelstand und den ärmeren noch weiter in die Tasche zu greifen.
Es gäbe so viele andere Möglichkeiten, zu sparen.
Und was tut man stattdessen? Studiengebühren zulassen. Tolle Sache. Selbst Schröder hat mal gesagt, Bildung ist Deutschlands wichtigstes Gut.
Die Regierung verplämpert das Geld geradezu.
Da werden jährlich Millionen in die Deutsche Bahn gesteckt, da zahlt man 1 Drittel des EU Haushalts, da hat man ein sich selbst erhaltendes Verwaltungssystem, was Milliarden verschlingt....
Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass Politik wenig mit persönlicher Meinung, als mit rationalem Abwägen von Vor- und Nachteilen zutun haben sollte: Jede Partei macht vor jedem Wahlgang die immergleichen Versprechen.
Jede Partei senkt die Steuern, senkt die Arbeitslosigkeit, verringert die Arbeitszeiten, setzt sich für Ausländerintegration ein, erhöht das Geld für Bildung etc.
Ob hinter dem Namen nun CDU, SPD, FDP, Grüne, NPD, DVU oder PDS steht, im Endeffekt sabbeln sie alle das gleich. Modisch ist allerdings eine Meinung kontra der des Konkurrenten zu haben, da es einfacher ist Leute GEGEN JEMANDEN zu vereinen, als Leute FÜR ETWAS zu sammeln.
Zu behaupten, es gäbe die eine Partei, die alles besser macht ist schlichtweg Schwachsinn. Allerdings kann man betrachten, welchen Personen in diesen Parteien im Mittelpunkt stehen.
Z.B. Ich für meinen Teil mag Fischer und Schröder, aber SPD und Grüne nicht. Deutschland schwebt längst nicht mehr im Boom, wie es in den Jahrzehnten der Nachkriegszeit war und seit dem wurde immer nur neu reingestopft, aber niemals aufgeräumt. Die CDU ist "radikal" genug um eine solche Hau-Drauf-Hammer-Reform durchzubringen. Allerdings fehlen ihr im Moment die Führungspersönlichkeiten, mit denen sich Deutsche identifizieren können. Merkel wird gemocht, weil sie eine Frau ist, die es geschafft hat sich an die Spitze durchzuboxen. Ob sie politisch was auf dem Kasten hat kann ich nicht sagen, aber in ihren Reden ist sie mir persönlich bisher negativ aufgefallen, mit eben diesen GEGEN-ETWAS Sprüchen. Stoiber, von dem braucht man garnicht reden. In Bayern kompetent, für Deutschland zu bayrisch. Er ist als Person unsympatisch, als Redner zu reißerisch, als Persönlichkeit zu kalt. Er ist nicht SCHLECHT, DOOF oder sowas, aber als oberster Volksvertreter meines Erachtens ungeeignet.
Die Grünen mit ihren 6% sind genauso lächerlich, wie die FDP. Beide versuchen Randgruppen auf die eine oder andere Weise zu reißen und verscheuchen andere damit. Andererseits halte ich Fischer und Westerwelle für gute Politiker.
Es ist wie mit der Formel1. Der Fahrer hat Öl im Blut, das nutzt ihm allerdings nicht, wenn der Wagen unter seinem Hintern versagt.
Was auch ein Problem der Deutschen ist, ist das mangelnde Interesse an Bildung. Wir schreien zwar "Nieder mit den Studiengebühren", aber die meisten tun das doch nur aus Prinzip. Das Bildungssystem für 80 Millionen Menschen soll sich komplett über Steuern finanzieren? Was bitte ist das denn für eine absolut unterirdisch schwachsinnige Forderung? Wer mir erklärt, wie das geht ohne das man andere wichtige Sektoren eklatant beschneidet, der hat meinen Respekt verdient und gehört sofort in die CDU/SPD an eine wichtige Position.
Aber das sind alles nur Teilprobleme. Jedes Problem für sich ist gruselig genug, aber insgesamt kann man es mit einem PC vergleichen. Wenn man zwei Jahre lang nur neue Software installiert und nicht sauber deinstalliert und die Festplatte nicht defragmentiert, dann ist das System irgendwann im Sack. Und dann wird's eng.
Wie lange es noch dauert bis wir soweit sind, das weiß ich nicht, aber es ist höchste Zeit, dass wir mit dem aufräumen beginnen. Wir leben in Demokratie, das bedeutet jeder hat ein Recht zu wählen. Das bedeutet nicht, dass es jedem vom Staat zugesichert gut gehen muss. Soll es wirklich jedem gut gehen können, dann brauchen wir ein schnelleres System, Demokratie ist da zu träge.
Jede Partei senkt die Steuern, senkt die Arbeitslosigkeit, verringert die Arbeitszeiten, setzt sich für Ausländerintegration ein, erhöht das Geld für Bildung etc.
Ob hinter dem Namen nun CDU, SPD, FDP, Grüne, NPD, DVU oder PDS steht, im Endeffekt sabbeln sie alle das gleich. Modisch ist allerdings eine Meinung kontra der des Konkurrenten zu haben, da es einfacher ist Leute GEGEN JEMANDEN zu vereinen, als Leute FÜR ETWAS zu sammeln.
Zu behaupten, es gäbe die eine Partei, die alles besser macht ist schlichtweg Schwachsinn. Allerdings kann man betrachten, welchen Personen in diesen Parteien im Mittelpunkt stehen.
Z.B. Ich für meinen Teil mag Fischer und Schröder, aber SPD und Grüne nicht. Deutschland schwebt längst nicht mehr im Boom, wie es in den Jahrzehnten der Nachkriegszeit war und seit dem wurde immer nur neu reingestopft, aber niemals aufgeräumt. Die CDU ist "radikal" genug um eine solche Hau-Drauf-Hammer-Reform durchzubringen. Allerdings fehlen ihr im Moment die Führungspersönlichkeiten, mit denen sich Deutsche identifizieren können. Merkel wird gemocht, weil sie eine Frau ist, die es geschafft hat sich an die Spitze durchzuboxen. Ob sie politisch was auf dem Kasten hat kann ich nicht sagen, aber in ihren Reden ist sie mir persönlich bisher negativ aufgefallen, mit eben diesen GEGEN-ETWAS Sprüchen. Stoiber, von dem braucht man garnicht reden. In Bayern kompetent, für Deutschland zu bayrisch. Er ist als Person unsympatisch, als Redner zu reißerisch, als Persönlichkeit zu kalt. Er ist nicht SCHLECHT, DOOF oder sowas, aber als oberster Volksvertreter meines Erachtens ungeeignet.
Die Grünen mit ihren 6% sind genauso lächerlich, wie die FDP. Beide versuchen Randgruppen auf die eine oder andere Weise zu reißen und verscheuchen andere damit. Andererseits halte ich Fischer und Westerwelle für gute Politiker.
Es ist wie mit der Formel1. Der Fahrer hat Öl im Blut, das nutzt ihm allerdings nicht, wenn der Wagen unter seinem Hintern versagt.
Was auch ein Problem der Deutschen ist, ist das mangelnde Interesse an Bildung. Wir schreien zwar "Nieder mit den Studiengebühren", aber die meisten tun das doch nur aus Prinzip. Das Bildungssystem für 80 Millionen Menschen soll sich komplett über Steuern finanzieren? Was bitte ist das denn für eine absolut unterirdisch schwachsinnige Forderung? Wer mir erklärt, wie das geht ohne das man andere wichtige Sektoren eklatant beschneidet, der hat meinen Respekt verdient und gehört sofort in die CDU/SPD an eine wichtige Position.
Aber das sind alles nur Teilprobleme. Jedes Problem für sich ist gruselig genug, aber insgesamt kann man es mit einem PC vergleichen. Wenn man zwei Jahre lang nur neue Software installiert und nicht sauber deinstalliert und die Festplatte nicht defragmentiert, dann ist das System irgendwann im Sack. Und dann wird's eng.
Wie lange es noch dauert bis wir soweit sind, das weiß ich nicht, aber es ist höchste Zeit, dass wir mit dem aufräumen beginnen. Wir leben in Demokratie, das bedeutet jeder hat ein Recht zu wählen. Das bedeutet nicht, dass es jedem vom Staat zugesichert gut gehen muss. Soll es wirklich jedem gut gehen können, dann brauchen wir ein schnelleres System, Demokratie ist da zu träge.
@meine lieben gegner
ich habe nie gesagt schafft studenten ab,
ich habe nur das klische des faulen studenten, dem des faulen arbeitslosen gegenüber gestellt.
Ich prangere nur die misswirtschaft an, die es soweit treibt das einer der zig jahre gearbeitet hat sich nun dafür schämen muß ein paar wenige euro zurück zu bekommen.
ich habe nie gesagt schafft studenten ab,
ich habe nur das klische des faulen studenten, dem des faulen arbeitslosen gegenüber gestellt.
Ich prangere nur die misswirtschaft an, die es soweit treibt das einer der zig jahre gearbeitet hat sich nun dafür schämen muß ein paar wenige euro zurück zu bekommen.
Hier wurd aber schon fleissig geschrieben ;)
Um alles zu lesen habe ich gerade keine Lust *g*
"Somit scheint es unmöglich irgendwelche Gesetze durch zu bringen, da die CDU sich ja gegen jeglich Veränderung wehrt"
Das halte ich für ein starkes Gerücht - nur die Union hat nunmal eine große Mehrheit im Bundesrat und kann blocken. Ok, (Ab)Block-Politik ist nicht gut für uns, aber _sollte_ es nun Neuwahlen geben und die CDU Gewinnt, kann sie mit B-Tag & Rat Mehrheit mehr Verändern als die SPD, die immer die CDU fragen muss.
Eines Verspreche ich mir von der CDU, nämlich eine bessere Finanzpolitik. Weil das bisher in der Vergangenheit immer so war ;)
Ich finde, die SPD hat in ihrer 2. Amtszeit echt nicht viel zustande gebracht, im Gegenteil. Sie haben damals nur wegen dem Hochwasser gewonnen - so eine Katastrophe gibt der Regierung immer Rückenwind. Naja, neue Köpfe an der Spitze bringen etwas anderen Wind mit sich und nach 4 Jahren kann man ja immernoch abwählen ;))
Um alles zu lesen habe ich gerade keine Lust *g*
"Somit scheint es unmöglich irgendwelche Gesetze durch zu bringen, da die CDU sich ja gegen jeglich Veränderung wehrt"
Das halte ich für ein starkes Gerücht - nur die Union hat nunmal eine große Mehrheit im Bundesrat und kann blocken. Ok, (Ab)Block-Politik ist nicht gut für uns, aber _sollte_ es nun Neuwahlen geben und die CDU Gewinnt, kann sie mit B-Tag & Rat Mehrheit mehr Verändern als die SPD, die immer die CDU fragen muss.
Eines Verspreche ich mir von der CDU, nämlich eine bessere Finanzpolitik. Weil das bisher in der Vergangenheit immer so war ;)
Ich finde, die SPD hat in ihrer 2. Amtszeit echt nicht viel zustande gebracht, im Gegenteil. Sie haben damals nur wegen dem Hochwasser gewonnen - so eine Katastrophe gibt der Regierung immer Rückenwind. Naja, neue Köpfe an der Spitze bringen etwas anderen Wind mit sich und nach 4 Jahren kann man ja immernoch abwählen ;))
@MZahle:
Ich habe ja nicht gesagt, dass diejenigen die lange Jahre hart gearbeitet haben und unverschuldet arbeitslos geworden sind, nichts bekommen sollen.
Aber es gibt viel zu viele, die wenig bis gar nichts gearbeitet haben und schon lange Zeit auf Kosten des Staates ein "relativ" gutes Leben führen können.
Und Hungern muss in Deutschland auch mit Hartz 4 niemand.
@Nils:
Studiengebühren sollte es meiner Meinung nach nicht geben.
Bildung ist ein Grundrecht, was jeder und nicht nur Reiche in Anspruch nehmen können.
Und außerdem verdient der Staat nicht schlecht an den Studenten. Mit einem Studiumabschluss kann man höherqualifizierte Berufe mit mehr Gehalt ausüben und zahlt entsprechend mehr Steuern.
Stattdessen sollte man bei anderen Sachen sparen:
Warum muss Deutschland eine derart großes Heer unterhalten?
Warum zahlt Deutschland immense Summen an die EU und die UN ohne, dass Deutsche Interessen dort entsprechend Gewicht hätten?
Warum gibt es 16 Landesparlamente/Landesregierungen mit allem was dazugehört (Minister, Abgeordnete, Beamte, Pensionen etc.)?
Das sind alles Punkte, bei denen man sparen könnte. Aber nicht bei der Bildung.
Ich habe ja nicht gesagt, dass diejenigen die lange Jahre hart gearbeitet haben und unverschuldet arbeitslos geworden sind, nichts bekommen sollen.
Aber es gibt viel zu viele, die wenig bis gar nichts gearbeitet haben und schon lange Zeit auf Kosten des Staates ein "relativ" gutes Leben führen können.
Und Hungern muss in Deutschland auch mit Hartz 4 niemand.
@Nils:
Studiengebühren sollte es meiner Meinung nach nicht geben.
Bildung ist ein Grundrecht, was jeder und nicht nur Reiche in Anspruch nehmen können.
Und außerdem verdient der Staat nicht schlecht an den Studenten. Mit einem Studiumabschluss kann man höherqualifizierte Berufe mit mehr Gehalt ausüben und zahlt entsprechend mehr Steuern.
Stattdessen sollte man bei anderen Sachen sparen:
Warum muss Deutschland eine derart großes Heer unterhalten?
Warum zahlt Deutschland immense Summen an die EU und die UN ohne, dass Deutsche Interessen dort entsprechend Gewicht hätten?
Warum gibt es 16 Landesparlamente/Landesregierungen mit allem was dazugehört (Minister, Abgeordnete, Beamte, Pensionen etc.)?
Das sind alles Punkte, bei denen man sparen könnte. Aber nicht bei der Bildung.
2003 gabe es ca. 218.000 bestandene Prüfungen in Deutschland.
2003/2004 gab ca. 318.000 Erst-Semesteranen in Deutschland.
2003/2004 gab es ca. 2,01 Millionen Studenten in Duetschland.
2003/2004 gab 100 Universitäten, 162 Fachhochschulen und eine Hand voll diverse andere Bildungsinstitute in Deutschland.
Das Budget für Kultur, Bildung und Wissenschaft lag 2003 bei ca. 121 Milliarden Euro in Deutschland.
Und du willst all das durch Einsparungen an anderen Ecken reinholen?
Das ist -sehr, sehr gelinde gesagt- Bullshit.
Kein Mensch, keine Firma, kein Bundesland, kein Lan, keine Ländergemeinschaft, absolut niemand ist so dumm und würde sagen, dass man soetwas völlig ohne Gegenleistung tragen kann.
Studiengebühren sind keine Gebühren auf Bildung sondern Gebühren auf Vermittlung von Bildung. Und es geht hier nichtmal um nicht bezahlbare Summen. Noch dazu hat Deutschland mit dem BaFöG eine beispielhafte Unterstützung der Studenten in finanziell schlechten Lagen. Also fasel hier nichts von, das rentiere sich, wenn gerade mal 2/3 der Studenten überhaupt irgendeine Form von Abschluss schaffen. Das ist wirtschaftsmathematischer Unfug.
Quelle ist übrigens das Statistische Bundesamt Deutschland, erreichbar unter www.destatis.de
2003/2004 gab ca. 318.000 Erst-Semesteranen in Deutschland.
2003/2004 gab es ca. 2,01 Millionen Studenten in Duetschland.
2003/2004 gab 100 Universitäten, 162 Fachhochschulen und eine Hand voll diverse andere Bildungsinstitute in Deutschland.
Das Budget für Kultur, Bildung und Wissenschaft lag 2003 bei ca. 121 Milliarden Euro in Deutschland.
Und du willst all das durch Einsparungen an anderen Ecken reinholen?
Das ist -sehr, sehr gelinde gesagt- Bullshit.
Kein Mensch, keine Firma, kein Bundesland, kein Lan, keine Ländergemeinschaft, absolut niemand ist so dumm und würde sagen, dass man soetwas völlig ohne Gegenleistung tragen kann.
Studiengebühren sind keine Gebühren auf Bildung sondern Gebühren auf Vermittlung von Bildung. Und es geht hier nichtmal um nicht bezahlbare Summen. Noch dazu hat Deutschland mit dem BaFöG eine beispielhafte Unterstützung der Studenten in finanziell schlechten Lagen. Also fasel hier nichts von, das rentiere sich, wenn gerade mal 2/3 der Studenten überhaupt irgendeine Form von Abschluss schaffen. Das ist wirtschaftsmathematischer Unfug.
Quelle ist übrigens das Statistische Bundesamt Deutschland, erreichbar unter www.destatis.de
Ich weiß ja nicht, ob Du studiert hast oder studieren willst. Wenn ersteres der Fall ist, oder Du gar nicht studieren willst, dann schließe ich micht doch MZahle an:
"Wenn es jemanden gut geht kann er sich für jede art folter aussprechen (solange es einen nicht betrifft)"
Und Bafög kann noch lange nicht jeder in Anspruch nehmen.
Für Familien mit mehr als einem Kinde, das studieren wird, ist es selbst, wenn beide Elternteile hart arbeiten sehr schwer die Ausbildung ihrer Kinder zu bezahlen.
Und Kultur, Bildung und Wissenschaft sind doch gerade die Sektoren in die es nötig ist zu investieren. Kultur, Bildung und Wissenschaft sind unsere Zukunft.
In was soll man denn, deiner Meinung nach sonst investieren, wenn nicht in die Zukunft?
"Wenn es jemanden gut geht kann er sich für jede art folter aussprechen (solange es einen nicht betrifft)"
Und Bafög kann noch lange nicht jeder in Anspruch nehmen.
Für Familien mit mehr als einem Kinde, das studieren wird, ist es selbst, wenn beide Elternteile hart arbeiten sehr schwer die Ausbildung ihrer Kinder zu bezahlen.
Und Kultur, Bildung und Wissenschaft sind doch gerade die Sektoren in die es nötig ist zu investieren. Kultur, Bildung und Wissenschaft sind unsere Zukunft.
In was soll man denn, deiner Meinung nach sonst investieren, wenn nicht in die Zukunft?
Vielleicht hast du ja die Zahl nicht richtig verstanden, aber hier nochmal ausgeschrieben:
121.000.000.000 €uro Budget. Wieviel mehr willst du denn noch OHNE DIREKTE Gegenleistung investieren? Es geht hier nicht darum jedem Studenten jeden Monat 1000€ aus der Tasche zu leiern, sondern um wesentlich geringere Beträge in viel größeren Zyklen. Kategorisch dagegen sein ist absolut infamer Quatsch. Das ist typisch-deutsche Nehmer-Mentalität.
Und ganz btw. Nicht die Ausbildung kostet die Eltern, sondern die Kinder selbst. Das hat rein garnichts mit dem gewählten Bildungsweg zu tun. Mit 18-20 kann ein Mensch eine Ausbildung beginnen und eigenes Geld verdienen und Steuern zahlen. Mit spätestens 25 sind die meisten in diesem Fall fertig IHK geprüft.
Ein Student ist im Durchschnitt mit 28.8 Jahren fertig und liegt dem Staat damit fast 10 Jahre länger auf der Tasche, als ein Azubi. In dieser Zeit kann der Student arbeiten, wovon er lächerlich 500€ Gebühren pro Semester auf jedenfall zahlen kann.
Und wenn man sich entscheidet zu studieren, dann hießt das nicht automatisch, dass man auszieht, die Uni seiner Wahl besucht und Lebenserhaltungskosten von Mama & Papa gezahlt bekommt. In meiner damaligen Stufe waren wir knapp 50 Leute. Diejenigen, die aus nicht so gut betuchten Elternhäusern kommen, die können problemlos in der Umgebung studieren.
Uni Düsseldorf, Duisburg, Köln, RWTH Aachen, FH Niederrhein, Köln, Mühlheim, Wuppertal. Ich glaube es hackt. Als ob jedermann einen Anspruch auf betreutes Wohnen 500km von den Eltern entfernt hätte. Das ist pure Dekadenz.
Die Deutschen jammern auf einem verdammt hohen Niveau.
"Wenn es jemanden gut geht kann er sich für jede art folter aussprechen (solange es einen nicht betrifft)" Der Klammerzusatz löscht denn Sinn der Aussage gänzlich.
121.000.000.000 €uro Budget. Wieviel mehr willst du denn noch OHNE DIREKTE Gegenleistung investieren? Es geht hier nicht darum jedem Studenten jeden Monat 1000€ aus der Tasche zu leiern, sondern um wesentlich geringere Beträge in viel größeren Zyklen. Kategorisch dagegen sein ist absolut infamer Quatsch. Das ist typisch-deutsche Nehmer-Mentalität.
Und ganz btw. Nicht die Ausbildung kostet die Eltern, sondern die Kinder selbst. Das hat rein garnichts mit dem gewählten Bildungsweg zu tun. Mit 18-20 kann ein Mensch eine Ausbildung beginnen und eigenes Geld verdienen und Steuern zahlen. Mit spätestens 25 sind die meisten in diesem Fall fertig IHK geprüft.
Ein Student ist im Durchschnitt mit 28.8 Jahren fertig und liegt dem Staat damit fast 10 Jahre länger auf der Tasche, als ein Azubi. In dieser Zeit kann der Student arbeiten, wovon er lächerlich 500€ Gebühren pro Semester auf jedenfall zahlen kann.
Und wenn man sich entscheidet zu studieren, dann hießt das nicht automatisch, dass man auszieht, die Uni seiner Wahl besucht und Lebenserhaltungskosten von Mama & Papa gezahlt bekommt. In meiner damaligen Stufe waren wir knapp 50 Leute. Diejenigen, die aus nicht so gut betuchten Elternhäusern kommen, die können problemlos in der Umgebung studieren.
Uni Düsseldorf, Duisburg, Köln, RWTH Aachen, FH Niederrhein, Köln, Mühlheim, Wuppertal. Ich glaube es hackt. Als ob jedermann einen Anspruch auf betreutes Wohnen 500km von den Eltern entfernt hätte. Das ist pure Dekadenz.
Die Deutschen jammern auf einem verdammt hohen Niveau.
"Wenn es jemanden gut geht kann er sich für jede art folter aussprechen (solange es einen nicht betrifft)" Der Klammerzusatz löscht denn Sinn der Aussage gänzlich.
Die Deutschen waren seit jeher ein Volk von Jammerern und Raunzern.
@Nils
Der klammersatz war vielleicht unnötig und ergibt mathematisch eine negation des ersten abschnitts des eigentlichen satzes, doch ehe wir gramatische wortklauberei betreiben, welche ich dir nicht zutraue, betrachte mal die aussage als solches.
Wenn diu den kleinen oder auch grossen man auf der strasse hörst bekommst du nie viel mehr als standart sprüche zu hören, eins was mich sehr aufregt dabei ist eben die tatsache das immer die leute die es nicht betrifft am meisten über den arbeitslosen schimpfen.
Standartsätze wie "wer will, bekommt auch arbeit" oder "in deutschland verhungert keiner" werden ausgeplärrt ohne rücksicht auf dei person.
Zu viele die in ihrem leben hart gearbeitet, steuern und arbeitslosenversicherung gezahlt haben müssen jetzt ein leben führen das in anbetracht anderer geldverschwendungen unwürdig ist und es macht es auch nicht besser das die se leute nicht verhungern müssen!
Die verteilung der gelder in deutschland ist nicht nur ungerecht sondern teilweise auch unsinnig und fast verbrecherisch.
Der klammersatz war vielleicht unnötig und ergibt mathematisch eine negation des ersten abschnitts des eigentlichen satzes, doch ehe wir gramatische wortklauberei betreiben, welche ich dir nicht zutraue, betrachte mal die aussage als solches.
Wenn diu den kleinen oder auch grossen man auf der strasse hörst bekommst du nie viel mehr als standart sprüche zu hören, eins was mich sehr aufregt dabei ist eben die tatsache das immer die leute die es nicht betrifft am meisten über den arbeitslosen schimpfen.
Standartsätze wie "wer will, bekommt auch arbeit" oder "in deutschland verhungert keiner" werden ausgeplärrt ohne rücksicht auf dei person.
Zu viele die in ihrem leben hart gearbeitet, steuern und arbeitslosenversicherung gezahlt haben müssen jetzt ein leben führen das in anbetracht anderer geldverschwendungen unwürdig ist und es macht es auch nicht besser das die se leute nicht verhungern müssen!
Die verteilung der gelder in deutschland ist nicht nur ungerecht sondern teilweise auch unsinnig und fast verbrecherisch.
Wenn es jemanden gut geht kann er sich für jede art folter aussprechen (solange es einen nicht betrifft)"
Solange es einen nicht betrifft, kann man sich für ALLES aussprechen.
Wenn es jemanden gut geht kann er sich für jede art folter aussprechen.
Quark, eben nicht. Jeder Mensch spricht sich -wenigstens zu einem kleinen Teil- aus egoistischen Motiven für oder gegen etwas aus.
Und ich für meinen Teil schimpfe nicht über Arbeitslose. Und es ist auch egal ob es andere tun. Solange sie nur schimpfen verbrauchen sie nur Luft. Und bei "Millionen" Arbeitslosen kann man nie Rücksicht auf das Individuum nehmen, auch wenn man sich das wünscht.
Und wer hat behauptet das Leben sei fair? Es gibt immer ein Ungleichgewicht. Die perfekte Gesellschaft mit dem perfekten Gleichgewicht, wo jeder für exakt das entlohnt wird, was er verdient hat gibt es nicht. Man kann sie anstreben, aber es ist sinnlos etwas unerreichbares erreichen zu wollen. Da helfen auch keine Filmweisheiten.
Und ein gemeldeter Arbeitsloser wird kaum Menschenunwürdig leben. Nicht in Deutschland, nicht in Frankfrei, Spanien oder ähnlichen Ländern. Außnahmen bestätigen da nur die Regel.
Und die Verteilung des Geldes ist in Deutschland jenseits von verbrecherisch. An der Tschechischen Grenze werden Luxus-Limusinen vom Zoll unter Angabe dubioser Gründe eingezogen und der örtlichen Regierung zugeschustert. DAS ist verbrecherisch.
In dem Fall, dass du zum Teil von dir sprichst möchte ich nur mal anmerken, dass es dir immerhin so schlecht geht, dass du dir ein Quad leisten kannst.
Aber von Arbeitslosen habe ich hier ja eigentlich nicht geredet, sondern davon, dass von Grund auf erneuert werden muss und das Studenten sehr wohl Studiengebühren zu zahlen haben.
Solange es einen nicht betrifft, kann man sich für ALLES aussprechen.
Wenn es jemanden gut geht kann er sich für jede art folter aussprechen.
Quark, eben nicht. Jeder Mensch spricht sich -wenigstens zu einem kleinen Teil- aus egoistischen Motiven für oder gegen etwas aus.
Und ich für meinen Teil schimpfe nicht über Arbeitslose. Und es ist auch egal ob es andere tun. Solange sie nur schimpfen verbrauchen sie nur Luft. Und bei "Millionen" Arbeitslosen kann man nie Rücksicht auf das Individuum nehmen, auch wenn man sich das wünscht.
Und wer hat behauptet das Leben sei fair? Es gibt immer ein Ungleichgewicht. Die perfekte Gesellschaft mit dem perfekten Gleichgewicht, wo jeder für exakt das entlohnt wird, was er verdient hat gibt es nicht. Man kann sie anstreben, aber es ist sinnlos etwas unerreichbares erreichen zu wollen. Da helfen auch keine Filmweisheiten.
Und ein gemeldeter Arbeitsloser wird kaum Menschenunwürdig leben. Nicht in Deutschland, nicht in Frankfrei, Spanien oder ähnlichen Ländern. Außnahmen bestätigen da nur die Regel.
Und die Verteilung des Geldes ist in Deutschland jenseits von verbrecherisch. An der Tschechischen Grenze werden Luxus-Limusinen vom Zoll unter Angabe dubioser Gründe eingezogen und der örtlichen Regierung zugeschustert. DAS ist verbrecherisch.
In dem Fall, dass du zum Teil von dir sprichst möchte ich nur mal anmerken, dass es dir immerhin so schlecht geht, dass du dir ein Quad leisten kannst.
Aber von Arbeitslosen habe ich hier ja eigentlich nicht geredet, sondern davon, dass von Grund auf erneuert werden muss und das Studenten sehr wohl Studiengebühren zu zahlen haben.
Was haltet ihr eigentlich vom Steuerkonzept der PDS ?
http://sozialisten.de/download/informationsmaterial/0409/steuerreform_vorschlag0409.pdf
Ich hab mir das mal durchgelesen und finde es besser als die Reformen der SPD und besser als die Reformvorschläge der CDU. Klar ist es nicht die Lösung, die Deutschland nun sofort wieder aufblühen lässt, doch ich finde es wär wenigstens der 1. Schritt in die richtige Richtung. Kritik ist erwünscht, jedoch lasst Vergleiche zwischen SED und PDS (die Zeiten sind vorbei) und argumentiert mit Fakten. Und wer sich den Link nichtmal ankuckt und nur mit Vorurteile argumentiert, der möge bitte schweigen.
Hier wird immer nur SPD und CDU erwähnt, aber nie Alternativen wie die PDS gennant.
Wenn ich mir die Reformen der SPD ankucke, dann wird mir schlecht. Klar gibt es keine Gerechtigkeit, aber man könnte sie wenigstens ansteuern und nicht wie die SPD wegsteuern und den kleinen Mann ausrauben, der eh schon wenig hat.
http://sozialisten.de/download/informationsmaterial/0409/steuerreform_vorschlag0409.pdf
Ich hab mir das mal durchgelesen und finde es besser als die Reformen der SPD und besser als die Reformvorschläge der CDU. Klar ist es nicht die Lösung, die Deutschland nun sofort wieder aufblühen lässt, doch ich finde es wär wenigstens der 1. Schritt in die richtige Richtung. Kritik ist erwünscht, jedoch lasst Vergleiche zwischen SED und PDS (die Zeiten sind vorbei) und argumentiert mit Fakten. Und wer sich den Link nichtmal ankuckt und nur mit Vorurteile argumentiert, der möge bitte schweigen.
Hier wird immer nur SPD und CDU erwähnt, aber nie Alternativen wie die PDS gennant.
Wenn ich mir die Reformen der SPD ankucke, dann wird mir schlecht. Klar gibt es keine Gerechtigkeit, aber man könnte sie wenigstens ansteuern und nicht wie die SPD wegsteuern und den kleinen Mann ausrauben, der eh schon wenig hat.
@Nils
Nein es geht nicht um mich, ich arbeite immernoch für meinen luxus. :) und, billiger fahren wie mit meinem quad geht kaum noch.
Ich rege mich nur darüber auf das die menschen sich in die köppe kriegen für untaten der regierung.
Du führst da an, das die welt nunmal nicht gerecht ist,
aber soll eine regierung nicht zumindest versuchen gerechtigkeit herzustellen? und darf ich mich daraufhin beschwehren das z.b. arbeitslose gerade noch am leben gehalten werden aber z.b. der teuerste spielplatz deutschlands die bundeswehr bekommt gelder die für nichts gut sind.
Da spielen die jungs mit miliarden teuren waffen herrum unter einer regierung die sowieso niemals einen kriegseinsatz erlauben würde. Weitere beispiele für verschwendung gibt es genug.
Nein es geht nicht um mich, ich arbeite immernoch für meinen luxus. :) und, billiger fahren wie mit meinem quad geht kaum noch.
Ich rege mich nur darüber auf das die menschen sich in die köppe kriegen für untaten der regierung.
Du führst da an, das die welt nunmal nicht gerecht ist,
aber soll eine regierung nicht zumindest versuchen gerechtigkeit herzustellen? und darf ich mich daraufhin beschwehren das z.b. arbeitslose gerade noch am leben gehalten werden aber z.b. der teuerste spielplatz deutschlands die bundeswehr bekommt gelder die für nichts gut sind.
Da spielen die jungs mit miliarden teuren waffen herrum unter einer regierung die sowieso niemals einen kriegseinsatz erlauben würde. Weitere beispiele für verschwendung gibt es genug.
"Vielleicht hast du ja die Zahl nicht richtig verstanden, aber hier nochmal ausgeschrieben:
121.000.000.000 €uro Budget"
Und diese Summe wird in die Zukunft investiert.
In Arbeitskräfte die hochqualifizierte Arbeit verrichten können und die Deutschland nach vorne bringen.
In Deutschland wird viel Geld unnütz verschwendet (einige Beispiele habe ich ja schon aufgezählt), aber dieses Geld ist wirklich nicht verschwendet, sondern eine direkte Investition in Deutschlands Zukunft.
"Das ist typisch-deutsche Nehmer-Mentalität.
Böse Unterstellung...
Außerdem waren teilweise viel höhere Summen im Gespräch (bis zu 2.500€).
Hinzukommt, dass das Geld nur zu einem Bruchteil den Universitäten zu Gute kommt. Der Rest fließt in irgendwelche aufgeblasenen Verwaltungsapparate.
In dieser Zeit kann der Student arbeiten, wovon er lächerlich 500€ Gebühren pro Semester auf jedenfall zahlen kann."
Der Student soll studieren und möglichst schnell mit dem Studium fertig werden. Ich denke dies ist in aller Interesse.
Der Student kann schneller arbeiten und kostet den Staat somit weniger und zahlt früher ein.
Wenn er aber neben dem Studium noch Arbeiten muss bzw. mehr Arbeiten muss bleibt weniger Zeit für das Studium/Lernen und somit dauert dieses um einiges länger und verursacht wieder Kosten.
121.000.000.000 €uro Budget"
Und diese Summe wird in die Zukunft investiert.
In Arbeitskräfte die hochqualifizierte Arbeit verrichten können und die Deutschland nach vorne bringen.
In Deutschland wird viel Geld unnütz verschwendet (einige Beispiele habe ich ja schon aufgezählt), aber dieses Geld ist wirklich nicht verschwendet, sondern eine direkte Investition in Deutschlands Zukunft.
"Das ist typisch-deutsche Nehmer-Mentalität.
Böse Unterstellung...
Außerdem waren teilweise viel höhere Summen im Gespräch (bis zu 2.500€).
Hinzukommt, dass das Geld nur zu einem Bruchteil den Universitäten zu Gute kommt. Der Rest fließt in irgendwelche aufgeblasenen Verwaltungsapparate.
In dieser Zeit kann der Student arbeiten, wovon er lächerlich 500€ Gebühren pro Semester auf jedenfall zahlen kann."
Der Student soll studieren und möglichst schnell mit dem Studium fertig werden. Ich denke dies ist in aller Interesse.
Der Student kann schneller arbeiten und kostet den Staat somit weniger und zahlt früher ein.
Wenn er aber neben dem Studium noch Arbeiten muss bzw. mehr Arbeiten muss bleibt weniger Zeit für das Studium/Lernen und somit dauert dieses um einiges länger und verursacht wieder Kosten.
"In Deutschland wird viel Geld unnütz verschwendet (einige Beispiele habe ich ja schon aufgezählt), aber dieses Geld ist wirklich nicht verschwendet, sondern eine direkte Investition in Deutschlands Zukunft."
Leider stimmt das nicht ganz Draconis. Denn ein nicht zu vernachlässigender Teil der Absolventen geht ins Ausland und ist somit in höchstem Maße "geschäftsschädigend".
Da wären wir wieder beim Thema Perspektive...
Leider stimmt das nicht ganz Draconis. Denn ein nicht zu vernachlässigender Teil der Absolventen geht ins Ausland und ist somit in höchstem Maße "geschäftsschädigend".
Da wären wir wieder beim Thema Perspektive...
Aber warum gehen Sie ins Ausland?
Weil Sie dort bessere Bedingungen für Forschung und Wissenschaft finden.
Deswegen müsste eigentlich noch wesentlich mehr Geld investiert werden.
Weil Sie dort bessere Bedingungen für Forschung und Wissenschaft finden.
Deswegen müsste eigentlich noch wesentlich mehr Geld investiert werden.
Ich lebe in österreich, weiß net was bei euch so los ist.
Aber was is denn in NRW passiert?
Aber was is denn in NRW passiert?
Nur das selbst im Ausland Geld für Unis bezahlt werden muss. Bestes Beispiel Havard, Oxford, Yale, das MIT etc.
Die CDU hat die Wahl gewonnen. Sie wird in NRW jetzt mit der FDP regieren
In Amerika ist das ja etwas anderes. Da bekommt man schon wenn man nur gut Fußballspielen kann ein Stipendium.
Außerdem bekommen die Studenten für ihr Geld wesentlich mehr geboten als in Deutschland. Riesige Büchereien, größere besser ausgestatte Labore, Lesungen bei absoluten Top-Professoren und vor allem ist in den Studiengebühren schon eine Wohnung drin.
Man kann keine amerikanischen Eliteuniversitäten mit deutschen staatlichen Universitäten vergleichen.
Außerdem bekommen die Studenten für ihr Geld wesentlich mehr geboten als in Deutschland. Riesige Büchereien, größere besser ausgestatte Labore, Lesungen bei absoluten Top-Professoren und vor allem ist in den Studiengebühren schon eine Wohnung drin.
Man kann keine amerikanischen Eliteuniversitäten mit deutschen staatlichen Universitäten vergleichen.
und in Finnland bekommt man alles top und gratis, also vergleicht deutschland nicht mit der USA. in der USA gehts ja noch schlimmer zu als in Deutschland und an der müssen wir uns nun wirklich kein vorbild nehmen.
Also ich bin ja ein politischer Laie der eigentlich recht wenig Ahnung hat von der Materie...
Was ich aber sehe ist erstmal das Deutschland trotz dem, das es sooo ein schlechter Wirtschaftsstandort sein soll, immerhin noch Exportweltmeister ist.
Dann sehe ich noch viele große Firmen die seit Jahren immer wieder Rekordumsätze und Rekordgewinne einfahren, deren beschäftigte Arbeitskräfte aber trotzdem eher immer weniger werden, und auch das effektive Gehalt der übrigen Arbeitskräfte zeigt eher Tendenz nach unten, und dafür sollen wir jetzt sogar (möglichst ohne Lohnausgleich) noch mehr Stunden pro Woche arbeiten, damit noch mehr Arbeitskräfte eingespaart werden können...
Innerhalb dieser Firmen sehe ich aber auch die Bosse, die sich aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen (vorwiegend in Sachen Einsparung von Gehaltszahlungen und wegrationalisieung von Arbeitskräften), selbst kräftige Lohnerhöhungen von bis zu 200% gönnen...
..alles mit dem Segen unserer Regierung...
In Branchen wo es wirklich momentan nicht so rosig ausschaut, auf dem Bau z.B. findet man eh überwiegend nur noch Polen oder andere ausländische Arbeitskräfte, das liegt aber vorwiegend daran das sich immer weniger Deutsche leisten können ein Haus zu bauen, und auch daran das unsere Regierung zulässt das der Markt von den ausländischen Billigarbeitskräften überschwemmt wird..!
Wenn es mehr deutsche Maurer (Fliesenleger, usw.) gäbe die für ihre Arbeit auch nach deutschen Verhältnissen entlohnt werden, dann würden auch wieder viel mehr Eigenheime im Inland gebaut..!
Ein deutscher Maurer der arbeitslos ist, der wird kein Haus bauen, aber der deutsche Maurer der einen sicheren Job hat, der kauft sich einen Grund und Baumaterial und baut sich sein Haus selbst, da er aber nicht alles alleine machen kann gibt er damit auch Elektrikern,Zimmerern und anderen Bauarbeitern Arbeit, worauf diese auch einen sicheren job haben und selbst an ein Eigenheim denken können... der Kreis schliest sich und der Maurer hat auch wieder Arbeit und Verdienst...
Unser Staat nimmts auch nur von den Eigenen und verteilt fleissig an die Fremden..., um mal Ausländer etwas kürzer zu halten als das eigene Volk, oder wenigstens die durchreisenden zur Kasse zu bitten ist unser Staat offenbar zu feige, der brave deutsche zahlt das schon...
Eine Maut für die ganzen holländischen und sonstigen Durchreisenden die unser Straßen verstopfen und unsicherer machen, wäre schon vor 20 Jahren problemlos einführbar und durchsetzbar gewesen, damit hat sich unser Land schon Jahrzehnte lang Geld entgehen lassen das der deutsche Steuerzahler blechen muss!
Die ausländische Familie die hier einwandern will muss auch nicht unbedingt gleich die vollen Sozialleistungen zugestanden bekommen wie eine deutsche Familie, die sind ja eh meist noch viel weniger gewöhnt von da wo sie herkommen, also warum bekommen die sofort und ohne Gegenleistung den selben finanziellen Lebensstandart wie ein arbeitsloser deutscher eingestanden?
Bei den Renten hat mir immer noch niemand erklären können wo die ganzen Gelder für unsere "neuen" Mitbürger, die ostdeutschen Rentner herkommt..?
Wenn die westdeutsche Rentenkasse die ganzen Ost-Rentner mittragen muss, die ja im Schnitt höchstens ein paar Jahre lang in die (west)deutsche Rentenkasse einbezahlt haben, dann wundert mich jedenfalls nicht das dieses System heute völlig überlastet und pleite ist...
Ich könnte meine Politikverdrossenheit noch in einigen Punkten weiterführen, aber für's erste sollte das mal genügen...
Grün würde ich sowiso nicht wählen (besonders nicht in solchen Zeiten wo die Wirtschaft und der Lebensstandart den Bach runter geht), ob Rot oder Schwarz besser ist weis ich nicht, beide zeigen kaum Ambitionen das sie fähig wären vorwiegend das eigene Volk und den deutschen Staat wieder nach vorne zu bringen..
.. politisch wird ja nur noch europäisch und Global gedacht in Deutschland, was zählt schon der Einheimische.. (..ja sein Geld wird noch gezählt, aber sonst...¿..)
Was ich aber sehe ist erstmal das Deutschland trotz dem, das es sooo ein schlechter Wirtschaftsstandort sein soll, immerhin noch Exportweltmeister ist.
Dann sehe ich noch viele große Firmen die seit Jahren immer wieder Rekordumsätze und Rekordgewinne einfahren, deren beschäftigte Arbeitskräfte aber trotzdem eher immer weniger werden, und auch das effektive Gehalt der übrigen Arbeitskräfte zeigt eher Tendenz nach unten, und dafür sollen wir jetzt sogar (möglichst ohne Lohnausgleich) noch mehr Stunden pro Woche arbeiten, damit noch mehr Arbeitskräfte eingespaart werden können...
Innerhalb dieser Firmen sehe ich aber auch die Bosse, die sich aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen (vorwiegend in Sachen Einsparung von Gehaltszahlungen und wegrationalisieung von Arbeitskräften), selbst kräftige Lohnerhöhungen von bis zu 200% gönnen...
..alles mit dem Segen unserer Regierung...
In Branchen wo es wirklich momentan nicht so rosig ausschaut, auf dem Bau z.B. findet man eh überwiegend nur noch Polen oder andere ausländische Arbeitskräfte, das liegt aber vorwiegend daran das sich immer weniger Deutsche leisten können ein Haus zu bauen, und auch daran das unsere Regierung zulässt das der Markt von den ausländischen Billigarbeitskräften überschwemmt wird..!
Wenn es mehr deutsche Maurer (Fliesenleger, usw.) gäbe die für ihre Arbeit auch nach deutschen Verhältnissen entlohnt werden, dann würden auch wieder viel mehr Eigenheime im Inland gebaut..!
Ein deutscher Maurer der arbeitslos ist, der wird kein Haus bauen, aber der deutsche Maurer der einen sicheren Job hat, der kauft sich einen Grund und Baumaterial und baut sich sein Haus selbst, da er aber nicht alles alleine machen kann gibt er damit auch Elektrikern,Zimmerern und anderen Bauarbeitern Arbeit, worauf diese auch einen sicheren job haben und selbst an ein Eigenheim denken können... der Kreis schliest sich und der Maurer hat auch wieder Arbeit und Verdienst...
Unser Staat nimmts auch nur von den Eigenen und verteilt fleissig an die Fremden..., um mal Ausländer etwas kürzer zu halten als das eigene Volk, oder wenigstens die durchreisenden zur Kasse zu bitten ist unser Staat offenbar zu feige, der brave deutsche zahlt das schon...
Eine Maut für die ganzen holländischen und sonstigen Durchreisenden die unser Straßen verstopfen und unsicherer machen, wäre schon vor 20 Jahren problemlos einführbar und durchsetzbar gewesen, damit hat sich unser Land schon Jahrzehnte lang Geld entgehen lassen das der deutsche Steuerzahler blechen muss!
Die ausländische Familie die hier einwandern will muss auch nicht unbedingt gleich die vollen Sozialleistungen zugestanden bekommen wie eine deutsche Familie, die sind ja eh meist noch viel weniger gewöhnt von da wo sie herkommen, also warum bekommen die sofort und ohne Gegenleistung den selben finanziellen Lebensstandart wie ein arbeitsloser deutscher eingestanden?
Bei den Renten hat mir immer noch niemand erklären können wo die ganzen Gelder für unsere "neuen" Mitbürger, die ostdeutschen Rentner herkommt..?
Wenn die westdeutsche Rentenkasse die ganzen Ost-Rentner mittragen muss, die ja im Schnitt höchstens ein paar Jahre lang in die (west)deutsche Rentenkasse einbezahlt haben, dann wundert mich jedenfalls nicht das dieses System heute völlig überlastet und pleite ist...
Ich könnte meine Politikverdrossenheit noch in einigen Punkten weiterführen, aber für's erste sollte das mal genügen...
Grün würde ich sowiso nicht wählen (besonders nicht in solchen Zeiten wo die Wirtschaft und der Lebensstandart den Bach runter geht), ob Rot oder Schwarz besser ist weis ich nicht, beide zeigen kaum Ambitionen das sie fähig wären vorwiegend das eigene Volk und den deutschen Staat wieder nach vorne zu bringen..
.. politisch wird ja nur noch europäisch und Global gedacht in Deutschland, was zählt schon der Einheimische.. (..ja sein Geld wird noch gezählt, aber sonst...¿..)
Also, ich werde mir mal die verschiedenen Absätze vornehmen.
Absatz 1
...
Absatz 3
Das ist die ausgezeichnet umgesetzte Gesetzgebung, die Marx bereits zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts feststellte:
a. Erzeuge mit so wenig Kosten wie möglich so viel wie möglich!
b. Erzeuge nur soviel, wie du auch verkaufen kannst! (Angebot und Nachfrage)
Arbeiter sind Kosten. Wenn ich sie durch billig arbeitende Maschienen ersetzen kann, ausgezeichnet!
Absatz 4:
Soweit ich weiß, dürfen Ausländer in Deutschland gar nicht eingestellt werden, wenn kein geeigneter Deutscher zur Verfügung steht. Auch braucht ein Ausländer eine Arbeitserlaubnis. Und gegen Schwarzarbeit wird rigoros vorgegangen. Denn da verliert der Staat ja Steuereinnahmen.
Ein Pole mit deutschem Pass ist Deutscher. mag sein, dass er in Polen geboren ist, aber jetzt ist er Deutscher.
Absatz 5
Versteh ich nicht. Vielleicht hilft mir ein konkretes Beispiel auf die Sprünge.
Absatz 6
Ja, vor 20 Jahren hat die CDU regiert. Ich glaub die Maut war eine SPD-Idee, oder?
Absatz 7
Eine ausländlische Familie, die hier einwandern will, braucht einen Job, sonst kopmmt sie gar nicht hier her.
oder meinst du Asylanten? Nun, die bekommen Schutz vor ihrer Regierung, und müssen, sobald sich die Lage in ihrem land wieder entspannt, zurück nach Hause. Oder hälst du es für eine gute idee, diese leute, wenn sie es bis zur deutschen Grenze geschafft haben, wieder zurück in ihr land zu schicken, wo sie Folter, Krieg oder Schlimmerem ausgesetzt sind?
Absatz 8
Entgegen anderer Meinung haben die DDR-Rentner im Sozialismus nicht faul auf der Haut gelgen. Die haben in der DDR genauso gearbeitet, wie die Westdeutschen. Es gab in der DDR auch eine Rentenkasse.
Und um gleich vorweg zu nehmen, was wir Ossis diesen Staat doch kosten:
die Bundesrepublik hat seit den 50ern keine Reparationszahlungen mehr an die Sowjetunion oder die Westalliierten gezahlt. Was macht also die Sowjetunion: Holt sich mehr Reparationen aus der DDR. Das mussten die Wessis nicht bezahlen. Also heult jetzt nicht rum!
ich halte es für fatal, Lebensstandard vor Umweltschutz zu setzen. Man muss beides gleichzeitig umsetzen, sonst hat man von seinem Wohlstand nicht mehr viel, wenn die Welt zerstört wird.
Wir Deutschen sind Einheimische Europas.
Absatz 1
...
Absatz 3
Das ist die ausgezeichnet umgesetzte Gesetzgebung, die Marx bereits zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts feststellte:
a. Erzeuge mit so wenig Kosten wie möglich so viel wie möglich!
b. Erzeuge nur soviel, wie du auch verkaufen kannst! (Angebot und Nachfrage)
Arbeiter sind Kosten. Wenn ich sie durch billig arbeitende Maschienen ersetzen kann, ausgezeichnet!
Absatz 4:
Soweit ich weiß, dürfen Ausländer in Deutschland gar nicht eingestellt werden, wenn kein geeigneter Deutscher zur Verfügung steht. Auch braucht ein Ausländer eine Arbeitserlaubnis. Und gegen Schwarzarbeit wird rigoros vorgegangen. Denn da verliert der Staat ja Steuereinnahmen.
Ein Pole mit deutschem Pass ist Deutscher. mag sein, dass er in Polen geboren ist, aber jetzt ist er Deutscher.
Absatz 5
Versteh ich nicht. Vielleicht hilft mir ein konkretes Beispiel auf die Sprünge.
Absatz 6
Ja, vor 20 Jahren hat die CDU regiert. Ich glaub die Maut war eine SPD-Idee, oder?
Absatz 7
Eine ausländlische Familie, die hier einwandern will, braucht einen Job, sonst kopmmt sie gar nicht hier her.
oder meinst du Asylanten? Nun, die bekommen Schutz vor ihrer Regierung, und müssen, sobald sich die Lage in ihrem land wieder entspannt, zurück nach Hause. Oder hälst du es für eine gute idee, diese leute, wenn sie es bis zur deutschen Grenze geschafft haben, wieder zurück in ihr land zu schicken, wo sie Folter, Krieg oder Schlimmerem ausgesetzt sind?
Absatz 8
Entgegen anderer Meinung haben die DDR-Rentner im Sozialismus nicht faul auf der Haut gelgen. Die haben in der DDR genauso gearbeitet, wie die Westdeutschen. Es gab in der DDR auch eine Rentenkasse.
Und um gleich vorweg zu nehmen, was wir Ossis diesen Staat doch kosten:
die Bundesrepublik hat seit den 50ern keine Reparationszahlungen mehr an die Sowjetunion oder die Westalliierten gezahlt. Was macht also die Sowjetunion: Holt sich mehr Reparationen aus der DDR. Das mussten die Wessis nicht bezahlen. Also heult jetzt nicht rum!
ich halte es für fatal, Lebensstandard vor Umweltschutz zu setzen. Man muss beides gleichzeitig umsetzen, sonst hat man von seinem Wohlstand nicht mehr viel, wenn die Welt zerstört wird.
Wir Deutschen sind Einheimische Europas.
die Schuld immer nur bei den Ausländern und bei den EX-DDR zu suchen, ist falsch.
Wie hier schon jemand mal sagte "Nichts gegen unsere liebe Ossis, aber ihr wart nicht gerade eine Beriecherung im finanziellen dasein" ist schlichtweg hirnverbrannt. Die Ex-DDRler sind genau so arbeitswillig wie die BRDler.
Und bevor die DDR in die BRD eingegliedert wurde, gabs in der DDR so gut wie keine Arbeitslosigkeit. Dann jedoch wurden alle DDR-betrieben gegen BRD-Betriebe zwanghaft ausgetauscht und dann auf einmal gabs im Osten eine Arbeitslosigkeit von über 10 % . Komisch, dass es in der DDR nie so eine hohe Arbeitslosigkeit gab. Hätte man früher die Eingliederung der DDR richtig gehandhabt, gebe es heutzutage nicht soviel Probleme mit dem Osten.
Das Hauptproblem liegt eindeutig in der Wirtschaft. Große Firmen entlassen all ihre Arbeitnehmer um noch reicher zu werden. Die Entlassenen fallen dann zu kosten des Arbeitslosengeldes, was dann alle mitbezahlen müssen. Zudem haben die Entlassenen dann zu wenig Geld um sich viel zu kaufen. Folgen: zu wenig Kaufkraft --> zu wenig Steuereinnahmen und auch noch Überschuss an Waren.
Die Politiker, welche momentan an der Macht sind, haben einfach kein Mumm mal zu sagen "Nein ihr dürft keine weiteren Arbeitnehmer etc. entlassen" Die haben sofort Angst "ohh lieber sind wir leise und tun nichts und verkraulen lieber die armen, als die reichen großunternehmer" Nartürlich würden bei einem härteren eingreifen der politiker einige Unternehmen ins Ausland ziehen, doch es würden genug bleiben die lieber hier bleiben wollen. Der Verlust einiger großer Unternehmen wär vll. erst einmal ein Schock für Deutschland, doch nach einer Weile würde sich Deutschland schnell wieder davon erholen. Schließlich gibt es momentan mehr als 5 Millionen Arbeitslose und viele davon sind qualifiziert genug eigene unternehmen aufbauen zu können.
Somit könnten dann die übriggebliebene Unternehmen und die neuen Unternehmen wieder mehr Leute einstellen und bräuchten keine Angst zu haben, dass sie mit mehr Leute, die sie bezahlen müssen weniger Konkurenzfähig sind. Deutschland braucht keine Großunternehmen, welche Arbeitnehmer nur aus geldgier feuern. Deutschland braucht Unternehmer, welche sich auch für das wohl ihrer Abeitnehmer interessieren. Nur durch ein besseres Wirtschaftsystem und mit weniger Arbeitlosen kann Deutschland wieder gut funktionieren.
Wie hier schon jemand mal sagte "Nichts gegen unsere liebe Ossis, aber ihr wart nicht gerade eine Beriecherung im finanziellen dasein" ist schlichtweg hirnverbrannt. Die Ex-DDRler sind genau so arbeitswillig wie die BRDler.
Und bevor die DDR in die BRD eingegliedert wurde, gabs in der DDR so gut wie keine Arbeitslosigkeit. Dann jedoch wurden alle DDR-betrieben gegen BRD-Betriebe zwanghaft ausgetauscht und dann auf einmal gabs im Osten eine Arbeitslosigkeit von über 10 % . Komisch, dass es in der DDR nie so eine hohe Arbeitslosigkeit gab. Hätte man früher die Eingliederung der DDR richtig gehandhabt, gebe es heutzutage nicht soviel Probleme mit dem Osten.
Das Hauptproblem liegt eindeutig in der Wirtschaft. Große Firmen entlassen all ihre Arbeitnehmer um noch reicher zu werden. Die Entlassenen fallen dann zu kosten des Arbeitslosengeldes, was dann alle mitbezahlen müssen. Zudem haben die Entlassenen dann zu wenig Geld um sich viel zu kaufen. Folgen: zu wenig Kaufkraft --> zu wenig Steuereinnahmen und auch noch Überschuss an Waren.
Die Politiker, welche momentan an der Macht sind, haben einfach kein Mumm mal zu sagen "Nein ihr dürft keine weiteren Arbeitnehmer etc. entlassen" Die haben sofort Angst "ohh lieber sind wir leise und tun nichts und verkraulen lieber die armen, als die reichen großunternehmer" Nartürlich würden bei einem härteren eingreifen der politiker einige Unternehmen ins Ausland ziehen, doch es würden genug bleiben die lieber hier bleiben wollen. Der Verlust einiger großer Unternehmen wär vll. erst einmal ein Schock für Deutschland, doch nach einer Weile würde sich Deutschland schnell wieder davon erholen. Schließlich gibt es momentan mehr als 5 Millionen Arbeitslose und viele davon sind qualifiziert genug eigene unternehmen aufbauen zu können.
Somit könnten dann die übriggebliebene Unternehmen und die neuen Unternehmen wieder mehr Leute einstellen und bräuchten keine Angst zu haben, dass sie mit mehr Leute, die sie bezahlen müssen weniger Konkurenzfähig sind. Deutschland braucht keine Großunternehmen, welche Arbeitnehmer nur aus geldgier feuern. Deutschland braucht Unternehmer, welche sich auch für das wohl ihrer Abeitnehmer interessieren. Nur durch ein besseres Wirtschaftsystem und mit weniger Arbeitlosen kann Deutschland wieder gut funktionieren.
Das ist ja alles sehr löblich, was du hier schreibst, aber die Realität sieht leider anders aus!
Kapitalismus regiert die Welt, so ist das nun mal. JEder Unternehmer wird KOsten einsparen wo es geht.
"Und bevor die DDR in die BRD eingegliedert wurde, gabs in der DDR so gut wie keine Arbeitslosigkeit."
Das ist zwar richtig, aber auf Dauer war der Staat mit dieser Arbeitsplatzgarantie überfordert. Es gab außerdem zu viele unproduktive Arbeitsplätze.
Kapitalismus regiert die Welt, so ist das nun mal. JEder Unternehmer wird KOsten einsparen wo es geht.
"Und bevor die DDR in die BRD eingegliedert wurde, gabs in der DDR so gut wie keine Arbeitslosigkeit."
Das ist zwar richtig, aber auf Dauer war der Staat mit dieser Arbeitsplatzgarantie überfordert. Es gab außerdem zu viele unproduktive Arbeitsplätze.
"Komisch, dass es in der DDR nie so eine hohe Arbeitslosigkeit gab"
Da ich selber viele Verwandte in der ehemaligen DDR habe, weiß ich, dass dies nicht so stimmt. Vielleicht hatte jeder einen Arbeitsplatz, aber wirklich Arbeit hatten nicht alle.
In einer modernen Marktwirtschaft kann man sich leider keine Arbeiter leisten, die unnütz herumsitzen und während ihrer Arbeitszeit die Supermärkte nach gerade eingetroffen Waren abklappern.
"Große Firmen entlassen all ihre Arbeitnehmer um noch reicher zu werden"
Sagt euch das Stichwort Kapitalismuskritik etwas? Da wagt es ein Poitiker genau diesen Punkt anzusprechen und schon fallen alle über ihn her. Merkwürdig, oder?
Da ich selber viele Verwandte in der ehemaligen DDR habe, weiß ich, dass dies nicht so stimmt. Vielleicht hatte jeder einen Arbeitsplatz, aber wirklich Arbeit hatten nicht alle.
In einer modernen Marktwirtschaft kann man sich leider keine Arbeiter leisten, die unnütz herumsitzen und während ihrer Arbeitszeit die Supermärkte nach gerade eingetroffen Waren abklappern.
"Große Firmen entlassen all ihre Arbeitnehmer um noch reicher zu werden"
Sagt euch das Stichwort Kapitalismuskritik etwas? Da wagt es ein Poitiker genau diesen Punkt anzusprechen und schon fallen alle über ihn her. Merkwürdig, oder?
@Käpt'n LeChuck
Absatz 8
Ich mache den ehemaligen DDR-Bürgern keinerlei Vorwurf, sicherlich sind die genauso arbeitswillig und in der DDR gab es sicher auch eine Rentenkasse.
Aber ich gehe davon aus das die Rentenkasse von "drüben" auch drüben geblieben ist, also das die "DDR-Rentner" den Großteil ihrer Beiträge im Osten eingezahlt haben, jetzt aber durch die Westrentenkasse mitfinanziert werden müssen...!
Da kann der Ossirentner überhaupt nix dafür, aber der Wessi hat dadurch trotzdem auch Kasse leer...!
Absatz 7
Ja Asylanten meinte ich.
Zurückschicken hab ich nicht gesagt!
Ich meine nur, das man die nicht gleich finanziell komplett gleichstellen müsste mit einem Einheimischen.
Die bekommen eh alle ein ausreichend großes Dach über den Kopf und Möbel und Geräte (Bett, Schrank,Herd,Waschmaschine,usw.) als Grundausrüstung, und dazu auch genauso viel Geld wie ein einheimischer Langzeitarbeitsloser der schon immer hier lebt.
Ich finde das Asylanten zumindest mit 50.-€ weniger pro Monat zufrieden sein sollten als es dem deutschen sein Mindestsatz ist.
Absatz 6
Egal ob die Maut SPD-Idee war oder nicht.., keine Partei hat bisher die Idee umgesetzt das man mit jedem ausländischen Autobahnbenutzer gutes Geld verdienen kann, obwohl einige angrenzende Länder schon lange so ihren Staatshaushalt aufbessern!
Der deutsche Staat nimmts ja lieber von den Seinen, (und erhöht KFZ- und andere Steuern) anstatt die "armen" durchreisenden Ausländer auch mal zur Kasse zu bitten...
Generell sollte die Politik erstmal alle Möglichkeiten zur Geldeintreibung auschöpfen die nicht zu Lasten der deutschen Bürger (und deren Kaufkraft) gehen, nur falls danach immer noch Geld fehlt könnte man evtl. über noch höhere Steuern diskutieren...
Absatz 5
Siehe Absatz 6,7 und bedingt auch 8
Absatz 4:
Da liegst du völlig Falsch!
Ausländische Schwarzarbeiter gibt es nach wie vor wie Sand am Meer in Deutschland, da werden zwar hin und wieder welche erwischt, aber Strafe zahlen meist eh nur die Firmen die sie beschäftigen, bei den Arbeitern ist eh nix zu holen, die werden nur nach hause geschickt.
Und die Firmen zahlen viel weniger Strafe als sie an Steuern und Gehältern bereits gespaart haben, weil die schon Jahrelang solche Leute beschäftigen aber dann behaupten den Erwischten "nur wegen einem Engpass letzte Woche zur Aushilfe eingestellt haben und den gerade anmelden wollten..."
Ein Pole ohne deutschem Pass darf hier übrigens auch arbeiten, der muss nur angemeldet sein!
Der Pole ist auch mit wesentlich weniger Stundenlohn als ein Deutscher zufrieden weil da drüben wo der wohnt ist ja auch alles viel billiger..!
Es gibt da zwar noch gewisse Einschränkungen im deutschen Gesetz zu den ausländischen Arbeitern, aber mit der Europäischen Union fallen die auch schrittweise mehr und mehr weg, dann kann jeder Ausländer den deutschen die Arbeitsplätze noch leichter "stehlen", und die Firmen freuen sich wieder über die billigen Arbeitskräfte die unter Mindestlohn arbeiten (oder Ersatzweise jeden Tag unbezahlte Überstunden machen, damit es nicht so auffällt das die unterbezahlt arbeiten...)
Zu Lebensstandart,Umweltschutz:
Klar, die Umwelt muss man schon schützen, aber wie Du schon sagtest:
"Wir Deutsche sind Einheimische Europas!"
Es hilft also nichts wenn nur wir Deutsche unsere Atomkraftwerke (die mit den höchsten Sicherheitsstandart haben) vorzeitig ausser Betrieb nehmen, und dann Strom aus den (weniger sicheren) Atomkraftwerken europäischen Nachbarländer kaufen müssen.., es hilft auch nichts wenn wir Deutsche trotz vorbildlicher Recyclingsysteme zusätzlich Dosenpfand haben, usw...
Es hilf auch nix wenn wir "Grüne" Spinner haben, die jedes Umweltproblem nur durch erhöhte Steuern auf Kosten der deutschen Verbraucher aus der Welt schaffen wollen...!
Also ich erwarte da insgesamt in Zukunft schon intelligentere Lösungen, sowohl innen- als auch europapolitisch..!
Eine Partei die ich wählen könnte hab ich bisher noch nicht gefunden, momentan schwanke ich zwischen garnicht oder (protestmäsig) rechts...
Absatz 8
Ich mache den ehemaligen DDR-Bürgern keinerlei Vorwurf, sicherlich sind die genauso arbeitswillig und in der DDR gab es sicher auch eine Rentenkasse.
Aber ich gehe davon aus das die Rentenkasse von "drüben" auch drüben geblieben ist, also das die "DDR-Rentner" den Großteil ihrer Beiträge im Osten eingezahlt haben, jetzt aber durch die Westrentenkasse mitfinanziert werden müssen...!
Da kann der Ossirentner überhaupt nix dafür, aber der Wessi hat dadurch trotzdem auch Kasse leer...!
Absatz 7
Ja Asylanten meinte ich.
Zurückschicken hab ich nicht gesagt!
Ich meine nur, das man die nicht gleich finanziell komplett gleichstellen müsste mit einem Einheimischen.
Die bekommen eh alle ein ausreichend großes Dach über den Kopf und Möbel und Geräte (Bett, Schrank,Herd,Waschmaschine,usw.) als Grundausrüstung, und dazu auch genauso viel Geld wie ein einheimischer Langzeitarbeitsloser der schon immer hier lebt.
Ich finde das Asylanten zumindest mit 50.-€ weniger pro Monat zufrieden sein sollten als es dem deutschen sein Mindestsatz ist.
Absatz 6
Egal ob die Maut SPD-Idee war oder nicht.., keine Partei hat bisher die Idee umgesetzt das man mit jedem ausländischen Autobahnbenutzer gutes Geld verdienen kann, obwohl einige angrenzende Länder schon lange so ihren Staatshaushalt aufbessern!
Der deutsche Staat nimmts ja lieber von den Seinen, (und erhöht KFZ- und andere Steuern) anstatt die "armen" durchreisenden Ausländer auch mal zur Kasse zu bitten...
Generell sollte die Politik erstmal alle Möglichkeiten zur Geldeintreibung auschöpfen die nicht zu Lasten der deutschen Bürger (und deren Kaufkraft) gehen, nur falls danach immer noch Geld fehlt könnte man evtl. über noch höhere Steuern diskutieren...
Absatz 5
Siehe Absatz 6,7 und bedingt auch 8
Absatz 4:
Da liegst du völlig Falsch!
Ausländische Schwarzarbeiter gibt es nach wie vor wie Sand am Meer in Deutschland, da werden zwar hin und wieder welche erwischt, aber Strafe zahlen meist eh nur die Firmen die sie beschäftigen, bei den Arbeitern ist eh nix zu holen, die werden nur nach hause geschickt.
Und die Firmen zahlen viel weniger Strafe als sie an Steuern und Gehältern bereits gespaart haben, weil die schon Jahrelang solche Leute beschäftigen aber dann behaupten den Erwischten "nur wegen einem Engpass letzte Woche zur Aushilfe eingestellt haben und den gerade anmelden wollten..."
Ein Pole ohne deutschem Pass darf hier übrigens auch arbeiten, der muss nur angemeldet sein!
Der Pole ist auch mit wesentlich weniger Stundenlohn als ein Deutscher zufrieden weil da drüben wo der wohnt ist ja auch alles viel billiger..!
Es gibt da zwar noch gewisse Einschränkungen im deutschen Gesetz zu den ausländischen Arbeitern, aber mit der Europäischen Union fallen die auch schrittweise mehr und mehr weg, dann kann jeder Ausländer den deutschen die Arbeitsplätze noch leichter "stehlen", und die Firmen freuen sich wieder über die billigen Arbeitskräfte die unter Mindestlohn arbeiten (oder Ersatzweise jeden Tag unbezahlte Überstunden machen, damit es nicht so auffällt das die unterbezahlt arbeiten...)
Zu Lebensstandart,Umweltschutz:
Klar, die Umwelt muss man schon schützen, aber wie Du schon sagtest:
"Wir Deutsche sind Einheimische Europas!"
Es hilft also nichts wenn nur wir Deutsche unsere Atomkraftwerke (die mit den höchsten Sicherheitsstandart haben) vorzeitig ausser Betrieb nehmen, und dann Strom aus den (weniger sicheren) Atomkraftwerken europäischen Nachbarländer kaufen müssen.., es hilft auch nichts wenn wir Deutsche trotz vorbildlicher Recyclingsysteme zusätzlich Dosenpfand haben, usw...
Es hilf auch nix wenn wir "Grüne" Spinner haben, die jedes Umweltproblem nur durch erhöhte Steuern auf Kosten der deutschen Verbraucher aus der Welt schaffen wollen...!
Also ich erwarte da insgesamt in Zukunft schon intelligentere Lösungen, sowohl innen- als auch europapolitisch..!
Eine Partei die ich wählen könnte hab ich bisher noch nicht gefunden, momentan schwanke ich zwischen garnicht oder (protestmäsig) rechts...
Irgendein CDU Politiker hat gestern gesagt, dass die CDU Hartz 4 dahingehend ändern wolle, dass Arbeitnehmer, die schon lange in Lohn und Brot stehen mehr Anspruch auf Arbeitslosengeld haben.
Ewig lange Arbeitslosenhilfe wie früher wird es zwar nicht mehr geben, aber Leute die mehr und länger gearbeitet haben, sollen wieder eindeutig bevorteilt werden.
Diese Aussage wird der CDU den Wahlsieg bescheren, da bin ich mir ganz sicher.
Denn statistisch gesehen haben 70% der Deutschen bereits Angst um ihren Arbeitsplatz!
Ewig lange Arbeitslosenhilfe wie früher wird es zwar nicht mehr geben, aber Leute die mehr und länger gearbeitet haben, sollen wieder eindeutig bevorteilt werden.
Diese Aussage wird der CDU den Wahlsieg bescheren, da bin ich mir ganz sicher.
Denn statistisch gesehen haben 70% der Deutschen bereits Angst um ihren Arbeitsplatz!
oh mna Banana, ich will mich jetzt gar nicht auf deine Ausländerdiskussionne einlassen, aber deinen letzter Absatz muss ich doch mal kommentieren.
Es ist einfach dumm nicht zu wählen! Leute, die nicht wählen, haben keine eigene Meinung und haben ein Grundprinzip der Demokratie nicht verstanden!
Dümmer als das ist nur noch "Protestwählen" !
Es gibt sicher eine Partei die du "besser" findest als andere und eine große Anzahl wähler entscheiden sich sowieso für das "kleinere Übel" !
Es ist einfach dumm nicht zu wählen! Leute, die nicht wählen, haben keine eigene Meinung und haben ein Grundprinzip der Demokratie nicht verstanden!
Dümmer als das ist nur noch "Protestwählen" !
Es gibt sicher eine Partei die du "besser" findest als andere und eine große Anzahl wähler entscheiden sich sowieso für das "kleinere Übel" !
wenn ich das richtig verstehe, bekommt ein alleinstehender Westdeutscher Hartz4-Empfänger 345€ und ein alleinstehender Asylant 224€. (Auf Seite drei des Dokumentes ist das auch noch mal gegenübergestellt.)
Ich kenne mich nicht so mit Beamtendeutsch aus, aber für mich klingt das, als würde ein Hartz4-Empfänger um die 100€ mehr kriegen, oder?
Mal ne Frage, was würdest du vorschlagen, wenn wir ihnen keinen Herd und ne waschmaschiene zur Verfügung stellen? Stein in die Sonne legen und warten bis man da drauf kochen kann; bzw wäsche im Fluss waschen? Man kann die Leute ja schlecht unter die Brücke schicken - die brauchen auch eine Wohnung!
Zum Atomausstieg
Da gebe ich dir völlig recht. Bis jetzt kann man nie und nimmer mit Wasser und Windkraft den ganzen Energiebedarf decken. Also muss man entweder (für teueres geld, dass die Atomkraft in anderen Ländern am leben erhält) im Ausland Geld kaufen oder mit Kohle und Erdgas (knappe Rohstoffe und umweltfreundlich auch nicht) eigene Energie erzeugen.
Ich verstehe nicht, was die Leute gegen Atomkraftwerke haben. Sie sind sicher, umweltfreundlich, billig und man den Abfall, den sie machen in behältern einlagern, bis man einen Weg gefunden hat, ihn zu beseitigen. Versucht das mal bei einem Kohlekraftwerk! Da pulvern die lieber den Feinstaub in die Luft, verstärkt die Treibhausgase und was nicht alles... Früher oder später sollten wir Atomkraft abschaffen. Aber erst, wenn wir den Bedarf an Energie durch andere umweltfreundlichere Ressourcen decken können. (am besten wäre, man könnte atommüll entstrahlen).
Ich glaube irgendwie nicht, dass eine Maut nur für Ausländer eingeführt wird. Da wäre der Gleichstellungsgrundsatz des Grundgesetzes berührt.
Mein Onkel hat ein Architektenbüro in Brandenburg. Was der so erzählt, sind die Kontrollen wegen Schwarzarbeit so dicht, dass es oft das Voranschreiten der Bauarbeiten stört. Ich glaub nicht so recht, dass da einer durchschlüpft. Mir stellt sich dann auch die Frage, wer ist schuld? Dazu gehören nämlich zwei: der Arbeiter und die Firma! Schon in ordnung, dass die Firma die Strafe bezahlen muss, dann mekrt sie sichs offentlich mal.
Die arbeitenden Polen auf den Spargelfeldern... Das ist eigentlich ein beeindruckendes Beispiel. Viele der dafür eigentlich eingesetzten (deutschen) ABM-Kräfte erscheinen nicht pünktlich zu r Arbeit, sschreiben sich krank und sonst nich was, um der Arbeit zu entgehen (ich sag nicht das alles so sind, aber so sind die Erfahrungen der Bauern nunmal). Ist doch irgendwo logisch, dass die sich lieber Polen holen, die erstmal billiger arbeiten und dann auch noch mit viel mehr Arbeitseinsatz dabei sind.
Bitte wähle nicht nur aus Protest NPD. Wenn du wirklich überzeugt von deren Ideen bist, dann bitteschön, lass dich nicht abbringen. Aber nur aus protest NPD wählen, bringt nix. Wähle lieber eine Partei, die dann unter "andere" aufgeführt wird...
Ich kenne mich nicht so mit Beamtendeutsch aus, aber für mich klingt das, als würde ein Hartz4-Empfänger um die 100€ mehr kriegen, oder?
Mal ne Frage, was würdest du vorschlagen, wenn wir ihnen keinen Herd und ne waschmaschiene zur Verfügung stellen? Stein in die Sonne legen und warten bis man da drauf kochen kann; bzw wäsche im Fluss waschen? Man kann die Leute ja schlecht unter die Brücke schicken - die brauchen auch eine Wohnung!
Zum Atomausstieg
Da gebe ich dir völlig recht. Bis jetzt kann man nie und nimmer mit Wasser und Windkraft den ganzen Energiebedarf decken. Also muss man entweder (für teueres geld, dass die Atomkraft in anderen Ländern am leben erhält) im Ausland Geld kaufen oder mit Kohle und Erdgas (knappe Rohstoffe und umweltfreundlich auch nicht) eigene Energie erzeugen.
Ich verstehe nicht, was die Leute gegen Atomkraftwerke haben. Sie sind sicher, umweltfreundlich, billig und man den Abfall, den sie machen in behältern einlagern, bis man einen Weg gefunden hat, ihn zu beseitigen. Versucht das mal bei einem Kohlekraftwerk! Da pulvern die lieber den Feinstaub in die Luft, verstärkt die Treibhausgase und was nicht alles... Früher oder später sollten wir Atomkraft abschaffen. Aber erst, wenn wir den Bedarf an Energie durch andere umweltfreundlichere Ressourcen decken können. (am besten wäre, man könnte atommüll entstrahlen).
Ich glaube irgendwie nicht, dass eine Maut nur für Ausländer eingeführt wird. Da wäre der Gleichstellungsgrundsatz des Grundgesetzes berührt.
Mein Onkel hat ein Architektenbüro in Brandenburg. Was der so erzählt, sind die Kontrollen wegen Schwarzarbeit so dicht, dass es oft das Voranschreiten der Bauarbeiten stört. Ich glaub nicht so recht, dass da einer durchschlüpft. Mir stellt sich dann auch die Frage, wer ist schuld? Dazu gehören nämlich zwei: der Arbeiter und die Firma! Schon in ordnung, dass die Firma die Strafe bezahlen muss, dann mekrt sie sichs offentlich mal.
Die arbeitenden Polen auf den Spargelfeldern... Das ist eigentlich ein beeindruckendes Beispiel. Viele der dafür eigentlich eingesetzten (deutschen) ABM-Kräfte erscheinen nicht pünktlich zu r Arbeit, sschreiben sich krank und sonst nich was, um der Arbeit zu entgehen (ich sag nicht das alles so sind, aber so sind die Erfahrungen der Bauern nunmal). Ist doch irgendwo logisch, dass die sich lieber Polen holen, die erstmal billiger arbeiten und dann auch noch mit viel mehr Arbeitseinsatz dabei sind.
Bitte wähle nicht nur aus Protest NPD. Wenn du wirklich überzeugt von deren Ideen bist, dann bitteschön, lass dich nicht abbringen. Aber nur aus protest NPD wählen, bringt nix. Wähle lieber eine Partei, die dann unter "andere" aufgeführt wird...
Es ist einfach nur Dumm und Naiv zu glauben das die SPD an unserer derzeitigen Misere schuld sei und die CDU es besser machen könnte.
Keine der Beiden Parteien kann alleine die allgemeine Misere beseitigen und die Wirtschaft ankurbeln.
Die CDU nicht ,weil sie zwar die erforderlichen Mehrheiten seit eh und je besitzt, aber immer schon die Belange der Industrie und der Oberschicht in den Vordergrund stellte und das "Gemeine Volk" verarschte.
Die SPD nicht weil sie nie die erforderlichen Mehrheiten besaßen um wirklich änderungen zu bewirken. Wenn etwas geändert wurde, dann nur insoweit die CDU ihre Zustimmung gab.
Bestärkt in dieser Annahme hat mich die Tatsache das die CDU immer versucht hat zb. eine erhöhung der Mehrwertsteuer zu verhindern und einer streichung der Eigenheimzulage ebenfalls nicht zustimmte. Die SPD sah darin eine Möglichkeit andere steuerquellen zu senken und zusätzliche gelder einzusparen. Jetzt lies die CDU verlauten das sie eben diese Maßnahmen in ihrer angestrebten Amtszeit durchsetzen will. Das ist verarsche hoch Drei.
Ich werde es bei der nächsten Wahl schwer haben , denn CDU und SPD kann ich beim besten willen nicht mehr wählen. Grüne und FDP sind nicht kompetent genug. Viele andere Parteien sind zu Radikal und teilweise unfähig.
Keine der Beiden Parteien kann alleine die allgemeine Misere beseitigen und die Wirtschaft ankurbeln.
Die CDU nicht ,weil sie zwar die erforderlichen Mehrheiten seit eh und je besitzt, aber immer schon die Belange der Industrie und der Oberschicht in den Vordergrund stellte und das "Gemeine Volk" verarschte.
Die SPD nicht weil sie nie die erforderlichen Mehrheiten besaßen um wirklich änderungen zu bewirken. Wenn etwas geändert wurde, dann nur insoweit die CDU ihre Zustimmung gab.
Bestärkt in dieser Annahme hat mich die Tatsache das die CDU immer versucht hat zb. eine erhöhung der Mehrwertsteuer zu verhindern und einer streichung der Eigenheimzulage ebenfalls nicht zustimmte. Die SPD sah darin eine Möglichkeit andere steuerquellen zu senken und zusätzliche gelder einzusparen. Jetzt lies die CDU verlauten das sie eben diese Maßnahmen in ihrer angestrebten Amtszeit durchsetzen will. Das ist verarsche hoch Drei.
Ich werde es bei der nächsten Wahl schwer haben , denn CDU und SPD kann ich beim besten willen nicht mehr wählen. Grüne und FDP sind nicht kompetent genug. Viele andere Parteien sind zu Radikal und teilweise unfähig.
"Kapitalismus regiert die Welt, so ist das nun mal. JEder Unternehmer wird KOsten einsparen wo es geht."
Bestimmt nicht jeder. Es gibt auch Unternehmer, denen Geld zwar wichtig ist, aber ihre Unternehmer nicht nur aus Geldgeilheit feuern. Als Beispiel könnte ich hier mal wieder die DDR nennen. Wenn unsere Poltiker mal ordentlich durchgreifen, würde sich da auch was ändern.
Die Unternehmer-geldgier kennt keine Grenzen. Aktuelles Beispiel: Edeka schluckt die Spar und Nettosupermärkte und viele Mitarbeiter wurden danach gebeten auf einen Grossteil ihres Gehalts zu verzichten. Einige sollten auf 400 € verzichten, damit es Edeka besser geht. Welcher normale Mensch hat da Lust weiterzuarbeiten, wenn man 400 € pro Monat im Monat weniger bekommen soll ? Erst hat Edeka genug Geld die Spar- und Netto-Supermärkte aufzukaufen und dann fehlt ihnen auf einmal wieder Geld und das müssen sie an den kleinen einsparen. Wenn man so etwas einfach unterstützt indem man sagt "Kapitalismus regiert die Welt, so ist das nun mal. JEder Unternehmer wird KOsten einsparen wo es geht." ist das ziemlich arm. Hätte jeder diese Einstellung geht Deutschland den Bach runter.
""Und bevor die DDR in die BRD eingegliedert wurde, gabs in der DDR so gut wie keine Arbeitslosigkeit." (mein Satz)
Das ist zwar richtig, aber auf Dauer war der Staat mit dieser Arbeitsplatzgarantie überfordert. Es gab außerdem zu viele unproduktive Arbeitsplätze." (-Enrico-s Antwort)
Ich sag ja auch nicht, dass die DDR das gut gemacht hat, aber ein Mittelding zwischen DDR und BRD wäre schon ratsam. Dann hat der Unternehmer halt nicht nur 1 Million € pro Jahr gewinn, sondern nur z.B. 800 000, aber das ist doch vollkommen ausreichend.
Wenn das ganze Geld nach oben wandert und unten nichts mehr übrig bleibt, geht dein Prinzip des Kapitalismus nicht mehr auf.
Bestimmt nicht jeder. Es gibt auch Unternehmer, denen Geld zwar wichtig ist, aber ihre Unternehmer nicht nur aus Geldgeilheit feuern. Als Beispiel könnte ich hier mal wieder die DDR nennen. Wenn unsere Poltiker mal ordentlich durchgreifen, würde sich da auch was ändern.
Die Unternehmer-geldgier kennt keine Grenzen. Aktuelles Beispiel: Edeka schluckt die Spar und Nettosupermärkte und viele Mitarbeiter wurden danach gebeten auf einen Grossteil ihres Gehalts zu verzichten. Einige sollten auf 400 € verzichten, damit es Edeka besser geht. Welcher normale Mensch hat da Lust weiterzuarbeiten, wenn man 400 € pro Monat im Monat weniger bekommen soll ? Erst hat Edeka genug Geld die Spar- und Netto-Supermärkte aufzukaufen und dann fehlt ihnen auf einmal wieder Geld und das müssen sie an den kleinen einsparen. Wenn man so etwas einfach unterstützt indem man sagt "Kapitalismus regiert die Welt, so ist das nun mal. JEder Unternehmer wird KOsten einsparen wo es geht." ist das ziemlich arm. Hätte jeder diese Einstellung geht Deutschland den Bach runter.
""Und bevor die DDR in die BRD eingegliedert wurde, gabs in der DDR so gut wie keine Arbeitslosigkeit." (mein Satz)
Das ist zwar richtig, aber auf Dauer war der Staat mit dieser Arbeitsplatzgarantie überfordert. Es gab außerdem zu viele unproduktive Arbeitsplätze." (-Enrico-s Antwort)
Ich sag ja auch nicht, dass die DDR das gut gemacht hat, aber ein Mittelding zwischen DDR und BRD wäre schon ratsam. Dann hat der Unternehmer halt nicht nur 1 Million € pro Jahr gewinn, sondern nur z.B. 800 000, aber das ist doch vollkommen ausreichend.
Wenn das ganze Geld nach oben wandert und unten nichts mehr übrig bleibt, geht dein Prinzip des Kapitalismus nicht mehr auf.
Es kotzt mich nur noch an. Dieses ganze Gereded von Misere, blah,blah,blah...
Ist es alles was das deutsche Volk (dieses ehemalige Tätervolk) noch zustande bringt? Maulen, jammern, heulen? Nach einer europaweiten Umfrage über die gefühlte Lebensqualität der Einwohner liegt Deutschland, diese Industrienation, Export-Weltmeister und trotz der Fehler von vor 60 Jahren weltweit anerkannte Stütze des von Rumsfeld propagierten "Alten Europas" hinter ehemaligen Ostblockländern wie Slowenien...man gedenke sich das mal vorzustellen: Dieser Sozialstaat Deutschland hinter einem mickrigen Ex-Sowjetunion-Land? Es gibt hier schlechtere Lebensbedingungen als in Slowenien oder Lettland? Mag ja sein, dass der wirtschaftliche Aufschwung von früher nicht mehr existent ist. Aber das ist seit 30 Jahren so. Frühere Regierungen (die AUCH von der CDU/CSU gebildet wurden) haben ebenso Fehler gemacht. Wirtschaftlich gesehen war die Wiedervereinigung der totale Ruin für die vorherige BRD - dennoch ist es aus menschlicher Sicht völlig nachvollziehbar. Die Regierung Kohl (z.B. Außenminister Genscher) mag mit diesem Handeln von wirtschaftlicher Seite aus eher kontraproduktiv gehandelt haben, aus menschlicher Sicht und der Idealvorstellung eines Deutschlands entsprechend zu handeln sollte jedoch für jeden einzelnen Deutschen vor materiellen Gewinnen stehen. Sicher, wir haben Probleme. Aber ich finde es schlicht und ergreifend unfair, die eventuell nötigen Reformen (wir haben ein Mörder-Haushaltsdefizit und es MUSS folglich Einsparungen geben) auf Teufel komm raus zu blockieren und zu hoffen die Union kann den Karren ohne irgendwelche Umwandlungen aus dem Dreck ziehen. Diesem Glauben hing man zu lange nach - deswegen stehen wir jetzt auch mit dem Rücken zur Wand und rasen mit Affenzahn frontal auf eine weitere zu - nur findet Angela Merkel mit Kabinettsgrößen wie Äh-dmund Stoiber wirklich die richtigen Wege den "Wagen Deutschland" anzuhalten und aus der derzeitigen Misere herauszuboxen?
Ist es alles was das deutsche Volk (dieses ehemalige Tätervolk) noch zustande bringt? Maulen, jammern, heulen? Nach einer europaweiten Umfrage über die gefühlte Lebensqualität der Einwohner liegt Deutschland, diese Industrienation, Export-Weltmeister und trotz der Fehler von vor 60 Jahren weltweit anerkannte Stütze des von Rumsfeld propagierten "Alten Europas" hinter ehemaligen Ostblockländern wie Slowenien...man gedenke sich das mal vorzustellen: Dieser Sozialstaat Deutschland hinter einem mickrigen Ex-Sowjetunion-Land? Es gibt hier schlechtere Lebensbedingungen als in Slowenien oder Lettland? Mag ja sein, dass der wirtschaftliche Aufschwung von früher nicht mehr existent ist. Aber das ist seit 30 Jahren so. Frühere Regierungen (die AUCH von der CDU/CSU gebildet wurden) haben ebenso Fehler gemacht. Wirtschaftlich gesehen war die Wiedervereinigung der totale Ruin für die vorherige BRD - dennoch ist es aus menschlicher Sicht völlig nachvollziehbar. Die Regierung Kohl (z.B. Außenminister Genscher) mag mit diesem Handeln von wirtschaftlicher Seite aus eher kontraproduktiv gehandelt haben, aus menschlicher Sicht und der Idealvorstellung eines Deutschlands entsprechend zu handeln sollte jedoch für jeden einzelnen Deutschen vor materiellen Gewinnen stehen. Sicher, wir haben Probleme. Aber ich finde es schlicht und ergreifend unfair, die eventuell nötigen Reformen (wir haben ein Mörder-Haushaltsdefizit und es MUSS folglich Einsparungen geben) auf Teufel komm raus zu blockieren und zu hoffen die Union kann den Karren ohne irgendwelche Umwandlungen aus dem Dreck ziehen. Diesem Glauben hing man zu lange nach - deswegen stehen wir jetzt auch mit dem Rücken zur Wand und rasen mit Affenzahn frontal auf eine weitere zu - nur findet Angela Merkel mit Kabinettsgrößen wie Äh-dmund Stoiber wirklich die richtigen Wege den "Wagen Deutschland" anzuhalten und aus der derzeitigen Misere herauszuboxen?
Die DDR Einwohner möchten villeicht alle einen Arbeitsplatz gehabt haben, aber denoch ging es Ihnen schlechter als Arbeitslose heute, und ich denke auch, dass heute zuviel Pessimismus herrscht, denn auch heute ist Deutschland noch eines der innovationsreichsten Ländern der Erde.
"Die DDR Einwohner möchten villeicht alle einen Arbeitsplatz gehabt haben, aber denoch ging es Ihnen schlechter als Arbeitslose heute" Ach wohntest du in der DDR um das zu beurteilen zu können ? *g*
"Bedarf es tiefer Einsicht, um zu begreifen, dass mit den Lebensverhältnissen der Menschen, mit ihren gesellschaftlichen Beziehungen, mit ihrem gesellschaftlichen Dasein, auch ihre Vorstellungen, Anschauungen und Begriffe, mit einem Worte auch ihr Bewusstsein sich ändert? " ( Karl Marx)
Kurz gesagt: "Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein"
Es gab durchaus DDR-Bürger, die sich wohler in der DDR fühlten, als jetzt in der BRD und das rührt daher, dass die Gesellschaft in der DDR ganz anders war. Ähnlich ist es bestimmt noch im Ex-Sozialismusland Slowenien.
In der DDR hatten alle Menschen gleich viel, was ihnen ausreichte und hatten auch die gleichen Berufschancen. Lediglich die hohen SED-Politiker hatten etwas mehr Geld als Normalbürger, aber das ist heutzutage ja immer noch so und sogar in der BRD extremer. Wenn heutzutage beispielsweise ein durchaus qualifizierte inteligenter Hartz4-Empfänger in einer 2-Raumwohnung wohnt, aber kein Job hat, wegen der hohen Arbeitslosigkeit und somit ohne Luxus lebt, fühlt er sich logischerweise benachteiligt und ungerecht behandelt. Er ist ja inteligent genug seinen Job auszurichten, jedoch sind alle Arbeitsplätze vergeben. Wenn er dann zu sich im Vergleich Arbeitnehmer sieht, die ein Haus haben, ein Auto, Luxus etc. Da fühlt man sich schon ungerecht behandelt. In der DDR und Slowenien war so etwas nicht möglich, da dort ja niemand mehr hatte. Somit war man im Vergleich zu anderen gleichgestellt und daher kann man sich besser fühlen. Man hat alles das, was die anderen haben.
Daher rührt es, dass obwohl die Menschen in der DDR oder Slowenien weniger hatten/haben sich trotzdem besser fühlen.
Würde das Kapital wenigstens etwas besser verteilt werden, damit mehr Gleichberechtigung ist, müsste beispielsweise hartzIV sich vom "Rumgejammere" der Armen weniger belästigt fühlen.
"die eventuell nötigen Reformen (wir haben ein Mörder-Haushaltsdefizit und es MUSS folglich Einsparungen geben)"
Klar musste Deutschland Einsparungen treffen, aber wieso das umbedingt bei der ärmeren Schicht, die eh schon am wenigsten hat ?
Man spart an der Bildung und an der Gesundheit. Die Ärmeren können sich somit Bildung und Gesundheit weniger leisten, jedoch die Reicheren schon. Der Berg zwischen Arm und Reich wird immer weiter ausgebaut. Da ist es doch logisch, wenn die Ärmeren protestieren. Wieso nimmt man nicht einfach mal Geld von Oben und verteilt es nach unten auf ? Ja und an dieser Stelle hört man wieder die Reichen jammern "Das geht ja nicht. Wenn wir das tun hauen uns die ganzen tollen Betriebe ab und die brauchen wir doch umbedingt"
Den Reicheren darf man das Geld nicht wegnehmen, da man sie brauch. Da hinter ihnen tollen Betriebe stehen, die Deutschland behalten will. Den Mann von Unten, der vll. kein Job hat oder einen schlechtbezahlten Job darf man das Geld wegnehmen. Er ist in unserer Geselschaft weniger wertvoll als ein Reicher, da er ersetzbar ist. Bei 5 Millionen Arbeitslose kann man ihn locker mit einem Arbeitslosen austauschen. Hab ich eure Logik nun verstanden?
Wenn man selbst nicht betroffen ist, kann man ja so tolle Sprüche wie
"Es kotzt mich nur noch an. Dieses ganze Gereded von Misere, blah,blah,blah..." äußern. Was geht einem das Leid anderer an?
"Bedarf es tiefer Einsicht, um zu begreifen, dass mit den Lebensverhältnissen der Menschen, mit ihren gesellschaftlichen Beziehungen, mit ihrem gesellschaftlichen Dasein, auch ihre Vorstellungen, Anschauungen und Begriffe, mit einem Worte auch ihr Bewusstsein sich ändert? " ( Karl Marx)
Kurz gesagt: "Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein"
Es gab durchaus DDR-Bürger, die sich wohler in der DDR fühlten, als jetzt in der BRD und das rührt daher, dass die Gesellschaft in der DDR ganz anders war. Ähnlich ist es bestimmt noch im Ex-Sozialismusland Slowenien.
In der DDR hatten alle Menschen gleich viel, was ihnen ausreichte und hatten auch die gleichen Berufschancen. Lediglich die hohen SED-Politiker hatten etwas mehr Geld als Normalbürger, aber das ist heutzutage ja immer noch so und sogar in der BRD extremer. Wenn heutzutage beispielsweise ein durchaus qualifizierte inteligenter Hartz4-Empfänger in einer 2-Raumwohnung wohnt, aber kein Job hat, wegen der hohen Arbeitslosigkeit und somit ohne Luxus lebt, fühlt er sich logischerweise benachteiligt und ungerecht behandelt. Er ist ja inteligent genug seinen Job auszurichten, jedoch sind alle Arbeitsplätze vergeben. Wenn er dann zu sich im Vergleich Arbeitnehmer sieht, die ein Haus haben, ein Auto, Luxus etc. Da fühlt man sich schon ungerecht behandelt. In der DDR und Slowenien war so etwas nicht möglich, da dort ja niemand mehr hatte. Somit war man im Vergleich zu anderen gleichgestellt und daher kann man sich besser fühlen. Man hat alles das, was die anderen haben.
Daher rührt es, dass obwohl die Menschen in der DDR oder Slowenien weniger hatten/haben sich trotzdem besser fühlen.
Würde das Kapital wenigstens etwas besser verteilt werden, damit mehr Gleichberechtigung ist, müsste beispielsweise hartzIV sich vom "Rumgejammere" der Armen weniger belästigt fühlen.
"die eventuell nötigen Reformen (wir haben ein Mörder-Haushaltsdefizit und es MUSS folglich Einsparungen geben)"
Klar musste Deutschland Einsparungen treffen, aber wieso das umbedingt bei der ärmeren Schicht, die eh schon am wenigsten hat ?
Man spart an der Bildung und an der Gesundheit. Die Ärmeren können sich somit Bildung und Gesundheit weniger leisten, jedoch die Reicheren schon. Der Berg zwischen Arm und Reich wird immer weiter ausgebaut. Da ist es doch logisch, wenn die Ärmeren protestieren. Wieso nimmt man nicht einfach mal Geld von Oben und verteilt es nach unten auf ? Ja und an dieser Stelle hört man wieder die Reichen jammern "Das geht ja nicht. Wenn wir das tun hauen uns die ganzen tollen Betriebe ab und die brauchen wir doch umbedingt"
Den Reicheren darf man das Geld nicht wegnehmen, da man sie brauch. Da hinter ihnen tollen Betriebe stehen, die Deutschland behalten will. Den Mann von Unten, der vll. kein Job hat oder einen schlechtbezahlten Job darf man das Geld wegnehmen. Er ist in unserer Geselschaft weniger wertvoll als ein Reicher, da er ersetzbar ist. Bei 5 Millionen Arbeitslose kann man ihn locker mit einem Arbeitslosen austauschen. Hab ich eure Logik nun verstanden?
Wenn man selbst nicht betroffen ist, kann man ja so tolle Sprüche wie
"Es kotzt mich nur noch an. Dieses ganze Gereded von Misere, blah,blah,blah..." äußern. Was geht einem das Leid anderer an?
"In der DDR hatten alle Menschen gleich viel, was ihnen ausreichte und hatten auch die gleichen Berufschancen."
Aber nur solange, wie man das Regime gut geheißen hat. Und das kann ja wohl nicht richtig sein, oder?
Das man für einen bezahlten aber eigentlich überflüssigen Arbeitsplatz seine eigene Meinung, seine Freiheit aufgeben muss.
Und es gab auch Leute, denen es im Nationalsozialsmus wesentlich besser ging. Und wünschen wir uns heute den Nationalsozialimus zurück und drehen Filme und senden Talkshows, die das 3. Reich verherrlichen? Nein!
In der DDR kam auf 38 Leute ein Stasi-Spitzel. Da war die Gestapo im dritten Reich fast ein Schuljunge dagegen.
"Wenn (..) ein Hartz4-Empfänger in einer 2-Raumwohnung wohnt, aber kein Job hat, wegen der hohen Arbeitslosigkeit und somit ohne Luxus lebt, fühlt er sich logischerweise benachteiligt und ungerecht behandelt. (...) Wenn er dann zu sich im Vergleich Arbeitnehmer sieht, die ein Haus haben, ein Auto, Luxus etc. Da fühlt man sich schon ungerecht behandelt."
Du schlägst also vor, dass bevor einzelne in Armut leben alle in Armut leben müssen? Nach dem Motto: "Mir geht es beschissen, also muss es allen anderen auch so gehen. Lieber haben alle nichts, bevor nur ich nichts habe."
Und ich wette, dass sich die Mafia/Politiker in Slowenien wesentlich hemmungsloser bereichern als die entsprechenden Personen hier bei uns.
Nur in Schweden und Dänemark gibt es weniger Arme als in Deutschland. Und deshalb ist eine Kritik an dem ewigen Negativdenken durchaus angebracht.
Aber nur solange, wie man das Regime gut geheißen hat. Und das kann ja wohl nicht richtig sein, oder?
Das man für einen bezahlten aber eigentlich überflüssigen Arbeitsplatz seine eigene Meinung, seine Freiheit aufgeben muss.
Und es gab auch Leute, denen es im Nationalsozialsmus wesentlich besser ging. Und wünschen wir uns heute den Nationalsozialimus zurück und drehen Filme und senden Talkshows, die das 3. Reich verherrlichen? Nein!
In der DDR kam auf 38 Leute ein Stasi-Spitzel. Da war die Gestapo im dritten Reich fast ein Schuljunge dagegen.
"Wenn (..) ein Hartz4-Empfänger in einer 2-Raumwohnung wohnt, aber kein Job hat, wegen der hohen Arbeitslosigkeit und somit ohne Luxus lebt, fühlt er sich logischerweise benachteiligt und ungerecht behandelt. (...) Wenn er dann zu sich im Vergleich Arbeitnehmer sieht, die ein Haus haben, ein Auto, Luxus etc. Da fühlt man sich schon ungerecht behandelt."
Du schlägst also vor, dass bevor einzelne in Armut leben alle in Armut leben müssen? Nach dem Motto: "Mir geht es beschissen, also muss es allen anderen auch so gehen. Lieber haben alle nichts, bevor nur ich nichts habe."
Und ich wette, dass sich die Mafia/Politiker in Slowenien wesentlich hemmungsloser bereichern als die entsprechenden Personen hier bei uns.
Nur in Schweden und Dänemark gibt es weniger Arme als in Deutschland. Und deshalb ist eine Kritik an dem ewigen Negativdenken durchaus angebracht.
Richtig. Nur haben wir in Deutschland zwei Probleme: Recht hohe Arbeitslosenzahlen und eine kränkelnde Wirtschaft. Und jetzt ebsteht das Problem der jeweiligen Bundesregierung darin, den Spagat so hinzukriegen, dass es beiden besser geht. Wir haben keine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Unser einziges Problem: Wir haben immer nur den Aufschwung vor Augen...auch jetzt, wo es bergab zu gehen scheint. Dass beide Parteien Nachteile in Kauf nehmen müssen ist klar. Aber, Krissek bei deiner Argumentation beißt sich die Katze selbst in den Schwanz: Fechtet man den Kampf auf dem Rücken der Arbeitgeber aus, müssen diese noch mehr Menschen entlassen, was nicht wirklcih zu einer Senkung der Arbeitslosenzahlen führt. Außerdem ist es doch in Deutschland nicht wirklich so, dass Arbeitslose hungern müssen, oder? Mag sein, dass die Reformen zu weit gehen...aber wird dadurch ein erneuter Aufschwung ermöglicht, was derzeit von keinem der Politbetrachter zu ersehen ist, war der Kurs der rot-grünen Koalition meiner Meinung nach berechtigt. Und: In wenigen anderen Industrienationen geht es Arbeitslosen besser als hier.
Und Krissek: Slowenien lebt nicht mehr im Kommunismus. Die Umfrage ist ein halbes Jahr alt...
Und Krissek: Slowenien lebt nicht mehr im Kommunismus. Die Umfrage ist ein halbes Jahr alt...
Du interpretierst in vielen meiner Sätze Dinge hinein an denen ich garnicht dachte und was ich überhaupt nicht sagen wollte. ;-)
"Aber nur solange, wie man das Regime gut geheißen hat. Und das kann ja wohl nicht richtig sein, oder?"
Klar ist das nicht gut. Ich sagte ja auch nirgends dass es gut ist.
Und die DDR mit Nationalsozialismus zu vergleichen, ist schon etwas übertrieben oder ?
Ich wünsche mir nicht die DDR zurück. Ich habe lediglich von der DDR erzählt und dir versucht zu erklären, wieso die Menschen in ärmeren ländern sich trotzdem besser fühlen als einige Deutsche.
"In der DDR kam auf 38 Leute ein Stasi-Spitzel. Da war die Gestapo im dritten Reich fast ein Schuljunge dagegen." Definitiv falsch. ich hab zwar nicht die genauen Daten vor Augen, aber das Gestapo-System war in dem NS-Regime wesentlich stärker und mit mehr Mann besetzt als die Stasi in der DDR.
"Du schlägst also vor, dass bevor einzelne in Armut leben alle in Armut leben müssen? Nach dem Motto: "Mir geht es beschissen, also muss es allen anderen auch so gehen. Lieber haben alle nichts, bevor nur ich nichts habe."
Hab ich auch nirgends gesagt. Wenn du meine Beiträge mal richtig lesen würdest, dann hättest du sehen müssen, dass ich für einen kleinen Ausgleich an Kapital von Oben bis nach Unten bin. Das könnte zum Beispiel geschehen, indem Unternehmer mehr Arbeitnehmer einstellen oder sie nicht ständig entlassen.
Z.B. die deutsche Bank streicht trotz Milliardengewinnen (ausgeschrieben mehr als 1000000000 €...wieviel Geld hat dann Wohl der Chef der deutschen Bank davon? ) 1920 Stellen in Deutschland und der Grund dafür ist "Wir wollen uns aus Deutschland heraus als eine der Top-Banken der Welt etablieren" (Vorstandssprecher Josef Ackermann)
Quelle:
http://www.dw-world.de/dw/briefs/0,1574,1588210,00.html]
Das sind für mich 1920 sinnlose Arbeitsplatzstreichungen. Die deutsche Bank würde ohne die Arbeitsplätze immernoch gut sein und durchaus konkurenzfähig sein und ist auch so einer der besten deutschen Banken. Bloss die Bank will an die Weltspitze und schadet somit 1920 Deutsche und auch den deutschen Staat und auch alle deutschen, schließlich muss dann der arbeitende Deutsche tiefer in seine Kasse greifen um das Arbeitslosenhilfenetz zu finanzieren. Sagen wir mal jeder den die Deutsche Bank feuert, bekommt 200 € Arbeitslosengeld. Das macht dann bei 1920 Gefeuerten 384000€. Und woher nimmt der deutsche Staat das Geld ? Wieder von den Menschen, die einen Job haben und für die Gefeuerten aufkommen müssen.
Die Commerzbank und die anderen Banken entlassen ebenfalls trotz Gewinne einfach Arbeitnehmer. Die Arbeitslosigkeit steigt. Es kommen immer mehr Arme dazu und irgendwie muss man die ja dann auch noch bezahlen und am Leben halten können. Die ganzen Entlassungen summieren sich und werden ein Problem.
Was ich hier mache ist kein Negativdenken. Was ich hier zeige sind Fakten und wenn Großunternehmen und Banken und sonstwas ständig aus Profitgier Arbeitnehmer entlassen, schadet dies Deutschland und jeden Deutschen (außer nartürlich die welche schön viel Kohle in der Tasche haben und sich am Leid der Armen bereichern)
Es bringt nichts, dass Haushaltsloch der deutschen Staatskasse mit Reformen wie Hartz4 Übergangsweise reparieren zu wollen. Man muss die Ursachen bekämpfen. Selbst Hartz4 lässt sich in der Zukunft nicht mehr finanzieren, wenn die Arbeitslosigkeit immer höher wird.
Schröder hat in seinem Wahlkampf vor 4 Jahren versprochen die Arbeitslosigkeit zu senken. Was hat er geschafft? In seiner Regierungszeit ist die Arbeitslosigkeit gestiegen. Klar ist es nicht nur die Schuld von Schröder und der SPD, aber man sollte nichts versprechen, was man eh nicht halten kann.
"Slowenien lebt nicht mehr im Kommunismus. Die Umfrage ist ein halbes Jahr alt..." Das weiss ich selber *g* Aber so schnell ändert sich eine Mentalität nicht.
"Aber nur solange, wie man das Regime gut geheißen hat. Und das kann ja wohl nicht richtig sein, oder?"
Klar ist das nicht gut. Ich sagte ja auch nirgends dass es gut ist.
Und die DDR mit Nationalsozialismus zu vergleichen, ist schon etwas übertrieben oder ?
Ich wünsche mir nicht die DDR zurück. Ich habe lediglich von der DDR erzählt und dir versucht zu erklären, wieso die Menschen in ärmeren ländern sich trotzdem besser fühlen als einige Deutsche.
"In der DDR kam auf 38 Leute ein Stasi-Spitzel. Da war die Gestapo im dritten Reich fast ein Schuljunge dagegen." Definitiv falsch. ich hab zwar nicht die genauen Daten vor Augen, aber das Gestapo-System war in dem NS-Regime wesentlich stärker und mit mehr Mann besetzt als die Stasi in der DDR.
"Du schlägst also vor, dass bevor einzelne in Armut leben alle in Armut leben müssen? Nach dem Motto: "Mir geht es beschissen, also muss es allen anderen auch so gehen. Lieber haben alle nichts, bevor nur ich nichts habe."
Hab ich auch nirgends gesagt. Wenn du meine Beiträge mal richtig lesen würdest, dann hättest du sehen müssen, dass ich für einen kleinen Ausgleich an Kapital von Oben bis nach Unten bin. Das könnte zum Beispiel geschehen, indem Unternehmer mehr Arbeitnehmer einstellen oder sie nicht ständig entlassen.
Z.B. die deutsche Bank streicht trotz Milliardengewinnen (ausgeschrieben mehr als 1000000000 €...wieviel Geld hat dann Wohl der Chef der deutschen Bank davon? ) 1920 Stellen in Deutschland und der Grund dafür ist "Wir wollen uns aus Deutschland heraus als eine der Top-Banken der Welt etablieren" (Vorstandssprecher Josef Ackermann)
Quelle:
http://www.dw-world.de/dw/briefs/0,1574,1588210,00.html]
Das sind für mich 1920 sinnlose Arbeitsplatzstreichungen. Die deutsche Bank würde ohne die Arbeitsplätze immernoch gut sein und durchaus konkurenzfähig sein und ist auch so einer der besten deutschen Banken. Bloss die Bank will an die Weltspitze und schadet somit 1920 Deutsche und auch den deutschen Staat und auch alle deutschen, schließlich muss dann der arbeitende Deutsche tiefer in seine Kasse greifen um das Arbeitslosenhilfenetz zu finanzieren. Sagen wir mal jeder den die Deutsche Bank feuert, bekommt 200 € Arbeitslosengeld. Das macht dann bei 1920 Gefeuerten 384000€. Und woher nimmt der deutsche Staat das Geld ? Wieder von den Menschen, die einen Job haben und für die Gefeuerten aufkommen müssen.
Die Commerzbank und die anderen Banken entlassen ebenfalls trotz Gewinne einfach Arbeitnehmer. Die Arbeitslosigkeit steigt. Es kommen immer mehr Arme dazu und irgendwie muss man die ja dann auch noch bezahlen und am Leben halten können. Die ganzen Entlassungen summieren sich und werden ein Problem.
Was ich hier mache ist kein Negativdenken. Was ich hier zeige sind Fakten und wenn Großunternehmen und Banken und sonstwas ständig aus Profitgier Arbeitnehmer entlassen, schadet dies Deutschland und jeden Deutschen (außer nartürlich die welche schön viel Kohle in der Tasche haben und sich am Leid der Armen bereichern)
Es bringt nichts, dass Haushaltsloch der deutschen Staatskasse mit Reformen wie Hartz4 Übergangsweise reparieren zu wollen. Man muss die Ursachen bekämpfen. Selbst Hartz4 lässt sich in der Zukunft nicht mehr finanzieren, wenn die Arbeitslosigkeit immer höher wird.
Schröder hat in seinem Wahlkampf vor 4 Jahren versprochen die Arbeitslosigkeit zu senken. Was hat er geschafft? In seiner Regierungszeit ist die Arbeitslosigkeit gestiegen. Klar ist es nicht nur die Schuld von Schröder und der SPD, aber man sollte nichts versprechen, was man eh nicht halten kann.
"Slowenien lebt nicht mehr im Kommunismus. Die Umfrage ist ein halbes Jahr alt..." Das weiss ich selber *g* Aber so schnell ändert sich eine Mentalität nicht.
@ HartzIV:
"st es alles was das deutsche Volk (dieses ehemalige Tätervolk) noch zustande bringt? Maulen, jammern, heulen?"
Ich weiß ja nicht, wo du lebst.
Viele Menschen in Deutschland rennen den ganzen Tag auf Arbeit, kommen vielleicht nur am Wochenende heim und müssen gleichzeitig um ihren Job zittern.
Da werden monatelang keine Löhne gezahlt und und und.
Aber die Leute machen weiter, weil sie Angst haben, arbeitslos zu werden.
Die Menschen arbeiten immer länger für immer weniger Geld. Das ist eine Tatsache. Dass man da irgendwann keine Lust mehr hat, ist wohl klar oder?
Ich habs selbst erlebt. Wenn du frühs um halb 6 losfährst und Abends um 8 oder 9 wieder zu Hause bist, fällst du nur noch ins Bett. Nur um am nächsten Tag wieder um dreiviertel 5 aufzustehen.
Gottseidank hat die Arbeit wenigstens Spaß gemacht.
Der deutsche lebt, um zu arbeiten. Das ist ganz einfach so. Normalerweise sollte man arbeiten um zu leben.
"st es alles was das deutsche Volk (dieses ehemalige Tätervolk) noch zustande bringt? Maulen, jammern, heulen?"
Ich weiß ja nicht, wo du lebst.
Viele Menschen in Deutschland rennen den ganzen Tag auf Arbeit, kommen vielleicht nur am Wochenende heim und müssen gleichzeitig um ihren Job zittern.
Da werden monatelang keine Löhne gezahlt und und und.
Aber die Leute machen weiter, weil sie Angst haben, arbeitslos zu werden.
Die Menschen arbeiten immer länger für immer weniger Geld. Das ist eine Tatsache. Dass man da irgendwann keine Lust mehr hat, ist wohl klar oder?
Ich habs selbst erlebt. Wenn du frühs um halb 6 losfährst und Abends um 8 oder 9 wieder zu Hause bist, fällst du nur noch ins Bett. Nur um am nächsten Tag wieder um dreiviertel 5 aufzustehen.
Gottseidank hat die Arbeit wenigstens Spaß gemacht.
Der deutsche lebt, um zu arbeiten. Das ist ganz einfach so. Normalerweise sollte man arbeiten um zu leben.
Dennoch ist für mich die Lebensqualität in Deutschland im Durchschnitt weit höher anzusiedeln als beispielsweise in Lettland oder Slowenien.
Und sieht man das ist für mich dieses ständige Negativdenken auch nicht wirklich förderlich oder?
Und: Wer sagt, dass es dir beispielsweise in den USA oder in Frankreich besser erginge?
Und sieht man das ist für mich dieses ständige Negativdenken auch nicht wirklich förderlich oder?
Und: Wer sagt, dass es dir beispielsweise in den USA oder in Frankreich besser erginge?
In Frankreich auf jeden Fall!
Ich war schon 4 mal dort.
Zwar ist der Lebensstandard (vor allem im Ländlichen Bereich) nicht so hoch wie hier, aber dort LEBEN die Leute einfach.
Ich war schon 4 mal dort.
Zwar ist der Lebensstandard (vor allem im Ländlichen Bereich) nicht so hoch wie hier, aber dort LEBEN die Leute einfach.
In den USA geht es noch ungerechter zu als hier bei uns. Aber wieso musst du uns mit anderen vergleichen? Das bringt nichts. Kannste ja gleich sagen, da die USA den Irak angreift, machen wir das am besten auch mal.
den Franzosen soll es besser gehen als uns? Wenn sie so zufrieden sind, warum streiken sie dann alle 2 Wochen.
"Aber wieso musst du uns mit anderen vergleichen?"
Vielleicht um deine These "Der deutsche lebt, um zu arbeiten." zu entkräften?
Vielleicht um deine These "Der deutsche lebt, um zu arbeiten." zu entkräften?
Die These war nicht meine, sonder von -Enrico- ;)
Die These passt nich auf alle deutschen, sondern nur auf einige oder viele. je nachdem wär denkt er lebt dafür.
Die These passt nich auf alle deutschen, sondern nur auf einige oder viele. je nachdem wär denkt er lebt dafür.
"Und die DDR mit Nationalsozialismus zu vergleichen, ist schon etwas übertrieben oder ?"
Nein, beides waren verbrecherische Regime, die sich mit verbrecherischen Mitteln an der Macht gehalten haben.
Klar kann man den Mord an Millionen von Juden nicht einfach außer acht lassen, aber die DDR geht eindeutig mehr in Richtung drittes Reich, als in Richtung eines demokratischen Staates.
"Definitiv falsch. ich hab zwar nicht die genauen Daten vor Augen, aber das Gestapo-System war in dem NS-Regime wesentlich stärker und mit mehr Mann besetzt als die Stasi in der DDR."
Ich weiß nicht, ob die Zahl mit 38 stimmt, aber ich habe mehremale von vertrauenswürdigen Quellen (Zeitzeugen) gehört, dass dem so war. Die DDR war ein Spitzel-Staat par excellence.
Es genügte schon zur falschen Zeit, am falschen Ort spezieren zu gehen, und schon wurde man von der Stasi als Möglicher Regime Feind ausspioniert. Ein falsches Wort und einmal zu Nahe an der Grenze und man verschwand für längere Zeit im Gefängnis.
Und in der PDS haben noch viele alte SED Parteifunktionäre das sagen, denen es sogar an der Einsicht fehlt, dass zu DDR Zeiten begangenes Unrecht (etwa Urteile über vermeidliche Regimefeinde) falsch war.
Nein, beides waren verbrecherische Regime, die sich mit verbrecherischen Mitteln an der Macht gehalten haben.
Klar kann man den Mord an Millionen von Juden nicht einfach außer acht lassen, aber die DDR geht eindeutig mehr in Richtung drittes Reich, als in Richtung eines demokratischen Staates.
"Definitiv falsch. ich hab zwar nicht die genauen Daten vor Augen, aber das Gestapo-System war in dem NS-Regime wesentlich stärker und mit mehr Mann besetzt als die Stasi in der DDR."
Ich weiß nicht, ob die Zahl mit 38 stimmt, aber ich habe mehremale von vertrauenswürdigen Quellen (Zeitzeugen) gehört, dass dem so war. Die DDR war ein Spitzel-Staat par excellence.
Es genügte schon zur falschen Zeit, am falschen Ort spezieren zu gehen, und schon wurde man von der Stasi als Möglicher Regime Feind ausspioniert. Ein falsches Wort und einmal zu Nahe an der Grenze und man verschwand für längere Zeit im Gefängnis.
Und in der PDS haben noch viele alte SED Parteifunktionäre das sagen, denen es sogar an der Einsicht fehlt, dass zu DDR Zeiten begangenes Unrecht (etwa Urteile über vermeidliche Regimefeinde) falsch war.
Die DDR war zwar wegen der Übermacht der SED zwar weniger demokratisch als die BRD, aber im Blocksystem waren Parteien wie CDU, DBD, LDPD und NDPD vertreten. Sie waren im Vergleich zur SED, zwar einflusslos, jedoch kann man dann doch nicht sagen, dass die DDR deshalb zum dritten Reich hintendierte. Im dritten Reich gab es nur eine Partei und diese hatte das Ziel Menschen umzubringen. In der DDR wurden viele Fehler seitens der DDR gemacht, jedoch tötete man Menschen nicht systematisch. Ein Vergleich mit dem 3. Reich halte ich einfach für falsch.
Es ist überhaupt nicht richtig bekannt wie viel Stasi-Mitglieder es wirklich gab. Die meisten davon waren eh inoffziele Mitglieder, welche du meinetwegen als Spitzel bezeichnen kannst. Ich habe meine Kindheit selbst in der DDR verbracht und nie ist irgendwer aus meinen Bekannten/Verwandten- oder Freundeskreis von der Stasi vernommen oder ins Gefängnis gesteckt worden. Klar war die Stasi schlecht, aber von vielen würd sie einfach nur aufgepuhst und größer gemacht als sie war.
Und es gibt bestimmt noch wenige alte solcher SED Parteifunktionäre, doch diese sind in der Minderzahl. Die PDS hat sich mehrheitlich von den Fehlern der SED distanziert. Viele neuen Menschen sind in der PDS, die nichts mit der SED zu tun hatten und Menschen können sich ändern. Jedenfalls hat die PDS bis heute noch nichts menschenfeindliches geäußert oder so gehandelt und in diesem Sinne könnte man ihr eine Chance geben.
Es ist überhaupt nicht richtig bekannt wie viel Stasi-Mitglieder es wirklich gab. Die meisten davon waren eh inoffziele Mitglieder, welche du meinetwegen als Spitzel bezeichnen kannst. Ich habe meine Kindheit selbst in der DDR verbracht und nie ist irgendwer aus meinen Bekannten/Verwandten- oder Freundeskreis von der Stasi vernommen oder ins Gefängnis gesteckt worden. Klar war die Stasi schlecht, aber von vielen würd sie einfach nur aufgepuhst und größer gemacht als sie war.
Und es gibt bestimmt noch wenige alte solcher SED Parteifunktionäre, doch diese sind in der Minderzahl. Die PDS hat sich mehrheitlich von den Fehlern der SED distanziert. Viele neuen Menschen sind in der PDS, die nichts mit der SED zu tun hatten und Menschen können sich ändern. Jedenfalls hat die PDS bis heute noch nichts menschenfeindliches geäußert oder so gehandelt und in diesem Sinne könnte man ihr eine Chance geben.
Nur um mal zum Thema zurückzukommen: DDR und 3.Reich sind tot. Und ich glaube nicht, dass wir uns auf den Weg in eine Diktatur befinden, also lassen wir die Akte mal zu und befassen uns mit der Zukuft, okay?
Sofort ;-)
"Die DDR war zwar wegen der Übermacht der SED zwar weniger demokratisch als die BRD, aber im Blocksystem waren Parteien wie CDU, DBD, LDPD und NDPD vertreten"
Hatten andere Parteien eine Chance, bzw. hatten es die Leute, die mit einer anderen Partei symphatisiert haben. Nein. Eine astreine "Ein-Parteien-Dikatur".
"Es ist überhaupt nicht richtig bekannt wie viel Stasi-Mitglieder es wirklich gab"
Dafür gibt es ja diese Stasi-Akten-Aufarbeitunsbehörde-Behörde und die Zahl ist nachgewiesen. Wenn gibt es ehr noch mehr.
"Ich habe meine Kindheit selbst in der DDR verbracht und nie ist irgendwer aus meinen Bekannten/Verwandten- oder Freundeskreis von der Stasi vernommen oder ins Gefängnis gesteckt worden"
Da haben deine Verwandten entweder Glück gehabt oder haben gerne auf ihre Meinungsfreiheit verzichtet. Oder vielleicht waren ja selber welche IMs. Aber Hohenschönhausen war sicherlich keine Ferienanlage ;-)
"Und es gibt bestimmt noch wenige alte solcher SED Parteifunktionäre, doch diese sind in der Minderzahl"
Vielleicht sind es nur noch wenige, aber sie sitzen an den entscheidenen Stellen in der Partei.
und nun zurück zum Thema. Die PDS ist sicherlich unter anderem aus oben genannten Gründe keine Wahlalternative.
"Die DDR war zwar wegen der Übermacht der SED zwar weniger demokratisch als die BRD, aber im Blocksystem waren Parteien wie CDU, DBD, LDPD und NDPD vertreten"
Hatten andere Parteien eine Chance, bzw. hatten es die Leute, die mit einer anderen Partei symphatisiert haben. Nein. Eine astreine "Ein-Parteien-Dikatur".
"Es ist überhaupt nicht richtig bekannt wie viel Stasi-Mitglieder es wirklich gab"
Dafür gibt es ja diese Stasi-Akten-Aufarbeitunsbehörde-Behörde und die Zahl ist nachgewiesen. Wenn gibt es ehr noch mehr.
"Ich habe meine Kindheit selbst in der DDR verbracht und nie ist irgendwer aus meinen Bekannten/Verwandten- oder Freundeskreis von der Stasi vernommen oder ins Gefängnis gesteckt worden"
Da haben deine Verwandten entweder Glück gehabt oder haben gerne auf ihre Meinungsfreiheit verzichtet. Oder vielleicht waren ja selber welche IMs. Aber Hohenschönhausen war sicherlich keine Ferienanlage ;-)
"Und es gibt bestimmt noch wenige alte solcher SED Parteifunktionäre, doch diese sind in der Minderzahl"
Vielleicht sind es nur noch wenige, aber sie sitzen an den entscheidenen Stellen in der Partei.
und nun zurück zum Thema. Die PDS ist sicherlich unter anderem aus oben genannten Gründe keine Wahlalternative.
Zu den meisten DDR-Sachen sag ich jetzt mal nichts, sonst meckert hartzIV wieder. ;)
Nur kurz zur PDS. Wenn du dir mal ankuckst, was die PDS so macht und was sie vorhat und wie ihr Programm ist, dann wirst du erkennen, dass dies nicht die SED ist.
Weiterhin musst du bedenken, dass früher die DDR und somit auch die SED von der UDSSR abhängig war. Die DDR und die UDSSR waren miteinander in politischen und wirtschaftlichen Dingen miteinander verpflochten. Die SED war auf die KPDSU angewiesen. Heutzutage gibts die UDSSR nicht mehr. Schon aus diesem Grund können die Mitglieder der SED, welche heute in der PDS sind, anders handeln und müssen sich nicht mehr an die Richtlinien von der KPDSU halten. Die PDS will ganz sicher keine neue Stasi und eine Diktatur sicher auch nicht. Beides würden sie eh nicht durchbekommen (was sie nach meiner Meinung ja eh nicht wollen) , da es am Wille des Volkes und zu guter letzt beim Verfassungsschutz scheitern würde.
Meiner Meinung nach könnte man der PDS wenigstens erstmal im Bundestag eine starke Opposition gönnen um zu schauen, ob sie dort eher positiv oder negativ für unsere und Deutschlands Interessen eintritt.
Nur kurz zur PDS. Wenn du dir mal ankuckst, was die PDS so macht und was sie vorhat und wie ihr Programm ist, dann wirst du erkennen, dass dies nicht die SED ist.
Weiterhin musst du bedenken, dass früher die DDR und somit auch die SED von der UDSSR abhängig war. Die DDR und die UDSSR waren miteinander in politischen und wirtschaftlichen Dingen miteinander verpflochten. Die SED war auf die KPDSU angewiesen. Heutzutage gibts die UDSSR nicht mehr. Schon aus diesem Grund können die Mitglieder der SED, welche heute in der PDS sind, anders handeln und müssen sich nicht mehr an die Richtlinien von der KPDSU halten. Die PDS will ganz sicher keine neue Stasi und eine Diktatur sicher auch nicht. Beides würden sie eh nicht durchbekommen (was sie nach meiner Meinung ja eh nicht wollen) , da es am Wille des Volkes und zu guter letzt beim Verfassungsschutz scheitern würde.
Meiner Meinung nach könnte man der PDS wenigstens erstmal im Bundestag eine starke Opposition gönnen um zu schauen, ob sie dort eher positiv oder negativ für unsere und Deutschlands Interessen eintritt.
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