Japanische Arbeitsmoral = Schlüssel zum Erfolg! (Gesellschaft)

Japanische Arbeitsmoral = Schlüssel zum Erfolg! (Gesellschaft)

Hey, was sagt ihr dazu?

Durchschnittswerke je Werk
Japan USA Deutschland
Arbeitsstunden
je Auto: 16,8 25,1 36,2

Montagefehler
je 100 Autos: 60 82 92

Verbesserung-
vorschläge der
je Mitarbeiter
in %: 5 0,4 0,4

Abwesendheit
in % aller
Mitarbeiter: 5,0 11,7 12,1

Wenn man des so sieht, kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht geht, und jeder bekommt was er verdient!!!

Der Schlüssel zum Erfolg ist die japanische Arbeitsmoral!
Der japanische Durchschnittsarbeiter
nimmt nur wenige Tage frei die er eigentlich Urlaub hätte.
Die Japanischen Angestellten betrachten ihre Tätigkeit nicht als "Job". Treue gegenüber dem Unternehmen und Pflichterfüllung sind auch heute bei ihnen allgemeingültige Werte.

Das Zugehörigkeitsgefühl zur Firma geht soweit, dass Arbeiter, die wegen einer Verletzung nicht arbeiten gehen können, den Betrieb trotzden aufzusuchen, um bei ihren Kollegen zu sein.

Die Männer arbeiten normalerweise von 9 bis 19 Uhr oder 20 Uhr. Häufig auch bis 24 Uhr.

So eine Arbeitsmoral wäre in Deutschland sehr
wünschenswert!!!
Was meint ihr???
Durchschnittswerke je Werk
Arbeitsstunden
je Auto:
D: 36,2
USA: 25,1
Japan: 16,8

Montagefehler
je 100 Autos:
D: 92
USA: 82
Japan: 60

Verbesserung-
vorschläge der
je Mitarbeiter
in %:
D: 0,4
USA: 0,4
Japan: 5,0

Abwesendheit
in % aller
Mitarbeiter:
D: 12,1
USA: 11,7
Japan 5,0
Sagen wir mal so:
Arbeitsmoral Japan + Arbeitsmoral Deutschland :2 = Ideal (find ich).
Die Japaner übertreiben's für meinen Geschmack dann doch ganz schön.
Lebt man um zu arbeiten oder arbeitet man um zu leben ? (Frage am Rande)

MACHER hast du in deinem Leben schonmal 40 Stunden pro Woche gearbeitet ? Das reicht vollkommen aus, sag ich dir ;)

Ein Mensch braucht halt mal auch seine Freizeit um die Dinge zu tun, die er außer arbeiten noch mag und die Japaner ticken ja eh etwas anders ;)

Würden wir jetzt alle Deutschen länger arbeiten und weniger Urlaub bekommen, so könnten die Arbeitgeber mehr Arbeitnehmer entlassen und so würde das deutsche Hauptproblem, die Arbeitslosigkeit, noch mehr ansteigen ;)

Und ich glaub nicht, dass 92 % aller deutschen Autos Montagefehler haben =O Wie ist die Quelle von deinen fakten eigentlich ?
Aus nem Erdkunde Unterricht,Joah hab schonmal 40h die woche gearbeitet(praktikum). Is schon nen bisschen übertrieben von den Japanern :), aba die Japaner bringens halt dann zu mehr!
weisste wieviel ferien die Japaner haben?? ich sags mal so: In allen Ländern ist es das Paradies im Gegensatz zu Japan. Die Arbeiten fast nur, guck dir dazu noch die Schulbildung an. Un dann gäbs da noch tausend andere dineg...
Außerdem: Was nützt's den 5 Millionen Arbeitslosen, wenn die, die einen Job haben jetzt 60 Stunden die Woche arbeiten? Werden dadurch Stellen frei? Im Gegenteil - Stellen werden abgebaut.
Das Zauberwort heißt "Lean Production". Die weiterentwickelte Form vom "Lean Management".
So und für alle, die jetzt nicht wissen was das ist: Das sagt die Wikipedia. Irgendwie sehe ich aber kritisch, dass das in Deutschland funktioniert...
Wenn es das System von Japan so gut ist wieso hatten sie dann eine Rezession ?
Weil eine Rezession immer zum Witschafzyklus dazu gehört, diesen Zyklus, kann man nicht unterbinden. Es sei denn, man bleibt in einer Depession stecken.
Japanische Arbeitsmoral = Schlüssel zum Erfolg!

Die Wirtschaft mit der Ausrottung bedrohter Tierarten anzukurveln mag zwar erfolgreich sein... Fragt sich aber bloss wie klug sowas ist.
Ethik und Moral ist in der Wirtschaft nicht von Bedeutung.
Und wenn da jetzt Tierarten aussterben (letzte Meldung: Walfang soll verdoppelt werden), ist es natürlich absolut beschissen, gerade mit dem Gleichgewicht der Natur, aber das interessiert die Wirtschaftsbosse herzlich wenig.
Das ist ja das Schlimme, dass Ethik und Moral in der Wirtschaft oft nicht von Bedeutung sind. Wenn man nun in Deutschland mehr Arbeitsstunden einführen würde, würde die Moral eines arbeitenden Menschen ziemlich sinken. Wer arbeitet schon gerne mehr und hat dann weniger Freizeit ? (Schlechtere Moral --> schlechtere Qualität)

und ich bin eigentlich zufrieden damit, dass Deutschland keine bedrohten Tierarten ausrottet. Die Ausrottung bedrohter Tierarten sollte weltweit am Besten verboten werden, leider nicht realisierbar. Man kann und sollte nicht anderen Ländern jeden Scheiss nachmachen.
Ich gehe mal davon aus, das dieses:
Montagefehler
je 100 Autos:
D: 92
USA: 82
Japan: 60
für deutschlend eher positiv zu bewerten ist und das es sich um montagefehler die vom qualitätsmanagement im arbeitsablauf entdekt wuden handelt.
Länder die eine schlechtere qualitätssicherung haben (und das sind viele) entdecken viele fehler erst garnicht und eine innenbeleuchtung die einem autofahrer ständig auf den kopf fällt ist dort eben nicht statistisch erfasst.
*lol*. das hasste aus nem Erdkundebuch, sowas nimmt man inner 9ten durch^^
es is halt einfach die einstellung zur arbeit, Japanern macht es anscheinend spass zu Arbeiten und zum Erfolg der Firma beizutragen, Europäer sehen das anders, is halt so, kann man nix machen...
@MZahle: Diverse Probleme bei deutschen Autos (Mercedes...) haben ja gezeigt, dass die Qualitätssicherung bei uns alles andere als Vorbildhaft funktioniert.

Und ich glaube nicht, dass der Erfolg der japanischen Wirtschaft vom Walfang herrührt. Walfleisch essen macht aus Leuten noch keine besseren Arbeiter ;-)

Wobei die japanische Einstellung, die absolute Identifikation mit der Firma, meiner Meinung nach schon krankhafte Züge annimmt.
Also der Japanische Wirtschaft geht es so gut wie der Deutschen, nämlich nicht so rosig. Dass in den 90ern die Japaner mehrere Jahre in der Rezession waren und in Deutschland kräftiges Wachstum, nimmt wohl keiner zu Kenntnis.

Nimmt man die Schüler mal im Vergleich, die werden total gedrillt die besten zu sein. Das menschliche bleibt total zurück.
Haben die Japaner nicht eine der höchstens Selbstmordraten?
Naja auch im Job stehen sie unter großen Druck, weis nicht ob da soviel Spaß dahinter steckt. Es stimmt natürlich auch dass die Japaner sich mit dem Unternehmen identifizieren und es "als große Familie" sozusagen ansehen.
Und der Urlaub, 14 Tage haben sie, richtig erholen kann man sich da gar nicht, vorallem weil sie ins Ausland reisen und husch husch durch die Länder, Städte reisen und Fotos machen um daheim mal zu sagen "ich war da, schau mal".
Mit unseren glaub ich 28 Tagen Urlaub im Jahr, find ich es ziemlich human!!
"Und ich glaube nicht, dass der Erfolg der japanischen Wirtschaft vom Walfang herrührt. Walfleisch essen macht aus Leuten noch keine besseren Arbeiter ;-)"

So war das auch nicht gemeint. Wollte damit veranschaulichen, wie egal der japanischen Wirtschaft alles ist um den Umsatz zu steigern.

@Freestyler
Wie schon oben erwähnt, unter "Lean Production" versteht man nicht nur das "Familien Leben in der Arbeit". Rotation am Arbeitsplatz, also Abwechlung ist ein wesentlicher Faktor. Weitere Effekte gehören ebenfalls dazu.

"Dass in den 90ern die Japaner mehrere Jahre in der Rezession waren und in Deutschland kräftiges Wachstum, nimmt wohl keiner zu Kenntnis."
Total egal! Im Jahre 1999 sprach man in Amerika vom Jahrhundert Boom. Ein halbes Jahr später waren sie in einer tiefen Rezession (hat was mit dem steigenden Ölpreis von 12 auf 52 Dollar zu tun). Die Japaner haben in dieser Zeit bewiesen, dass sie relativ unabhängig sind.
Rezessionen sind nicht abzuschaffen, von daher kannst du dich nicht darauf beziehen, das es ihnen in den 90ern so schlecht ging, stimmt vielleicht. Aber es ist nicht mehr aktuell.
Des Weiteren geht es den Japanern im moment deutlich besser als uns.
@Draconis
Trotz probleme ist das deutsche qualitätsmanagement vorbildlich.
Das problem an problemen ist, das sie nie ganz gelöst werden :)
Auch das man so vergleichsweise viel negatives hört von der deutschen autoindustrie ist ein verdienst der qs, von anderen hört man zwar nichts doch die probleme sind da.
Ich wurde übrigens schriftlich von chrysler über eine rückrufaktion informirt, da war mal nichts im radio oder tv, zudem war das problem nicht unerheblich.
Die Japaner sind richtige Arbeitstiere, die strampeln sich ab und bauen die komischten und kaputtesten Autos(ich sag nur Toyota Corolla... ständig ist da was kaputt)
Hat aber auch was mit der Vergangenheit zu tun diese Samurais mit ihrem haka-kiri (oderso) Die Schüler die auf Elite schulen geschickt werden tuen mir richtig leid.
Hörst du dir eigentlich selber manchmal beim reden zu?
"Die Wirtschaft mit der Ausrottung bedrohter Tierarten anzukurveln mag zwar erfolgreich sein... Fragt sich aber bloss wie klug sowas ist."

Obake: Reine Selektion. Die Evolution verlangt, dass sich Lebewesen an die gegebenen Umstände anpassen. Wer das nicht kann, stirbt aus. Das Aussterben zu verhindern ist reines Pfuschen in den Lauf der Dinge. Eine Tierart die bald ausstirbt, kann man in vielen Fällen nicht verhindern, sondern nur verzögern.
Das stimmt kein Stück! es sei denn, du gehst davon aus, das in ferner Zukunft so und so bald alle sterben -.-
stimmt. Das ist der grösste Schwachsinn, denn ich seit langem gehört hab ZockTempel.

Wir Menschen könnten alle Tierarten ausrotten, wenn wir wollten. (Gut bei Scharben oder sonstigen Überlebenskämpflern wirds problematisch)
Wir könnten sogar uns selbst ausrotten.

Walfang ist einfach mal schwachsinnig. Es gibt so viele andere leckere Tiere, die man nachzüchten kann. Da brauch man nicht die bedrohten ausrotten.
Das ausrotten von walen finde ich irgend wie grausam.

Ich finde das die Japaner das fleißigste Volk auf der Welt sind.

Warum beklagen sich eigentlich recht viele Deutsch über die Arbeitszeiten in Deutschland??? Zu faul oder warum?Im Gegensatz zu Japan und einiger anderer Länder ist das hier das Paradies!
@ZockTempel: ja und jetzt frag dich mal durch wenn so viele Tierarten aussterben....
Reine Selektion. Die Evolution verlangt, dass sich Lebewesen an die gegebenen Umstände anpassen. Wer das nicht kann, stirbt aus. Das Aussterben zu verhindern ist reines Pfuschen in den Lauf der Dinge. Eine Tierart die bald ausstirbt, kann man in vielen Fällen nicht verhindern, sondern nur verzögern.

Totaller Unfug.

Kein Tier überlebt eine Bombe --> Kein Tier hat sich einen Krieg angepasst --> Kriege finden pausenlos statt

Folglich:

ALLES MUSS AUSSTERBEN

Und da ja "Das Aussterben zu verhindern ist reines Pfuschen in den Lauf der Dinge." fangen wir am besten gleich an, links und rechts alles zu töten. Schliesslich sollen die Dinge ja nicht "verpfuscht" werden.

Da die sogenannte "Selektion" hier sogar Menschen den Tod gibt, bleibt auf der Welt KEIN Leben mehr zurück.
Später ist es aber so, Zock Tempel Hat in vieler Hinsicht recht irgentwann müssen wir alle sterben, das "verjungen" und dieseganzen Jung-halte-Sachen sind ebenfalls pfuscherei von uns in die Natur, und sag mir mal EIN gutes Ergebnis von den Menschlichen eingriffen in die Natur nur EINS und dann bin ich ruhig, es wird da sehr schwer, den es gibt keins, kurzfristig vielleicht aber nich "mittel- und Langfristig"(Herr Schröders Wort ist hier so toll angebracht) Das begradigen eines Flusses führte zu einer Katastrophe, das Bauen eines Dammes für den Nil hat zu nichts geführt, Das Klonen/verlängern eines Lebens wird zu nichts führen(ausser vielleicht das wir dann ganz viele Hunde und Schafe haben).

Kriege um Macht und Besitz (auch Zerstörung) sind die Natur des Menschen man kann diese "Natur" nicht unterdrücken sie gibt es in jedem von uns, die gier etwas zu besitzen und für sich zu beanspruchen, jeder hat schon mal dem Gewschisterchen(oder irgenteiner anderen Person) ein Bon-Bon oder-was-auch-immer gestohlen weil er/sie MEHR wollte...
Diesen Gedanke kann man nicht Aussrotten, man kann ihn nicht vergiften,er war schon immer da der Gedanke nach Reichtum,Besitz,Macht, er wird immer in unseren Köpfen stecken und irgentwann wird er sich und alle Menschen mit in de Tod reißen, bis auf einem Neugeborenem Planeten, irgentwo im All eine Menschen-Ähnliche Spezies entsteht und der Prozess von Neuem beginnt

der kein-Argument-ist-auch-ein-Argument Vertreter
und
Nostradamus:
BS-Zelda Hater
Das muss aber noch nicht heißen, dass wir alle sterben werden -.-
I work & I sleep & I dance & I'm dead
das beschreibt es sehr gut.

@der der die "x"-Taste nicht loslässt (auch bekannt als: xxxxxxxxxxx)
Das wir alle einmal Sterben werden ist vorher-gesehen.
Eine Möglichkeit (eine vertretbare und realistische) es abzuwenden gibt es nicht, nur die Zeit zu verkürzen,
sei es durch einen 3. Weltkrieg(den Niemand überleben wird) oder durch andere (Nukleare) Waffen/Kriege.

Wer-als-erster-schiesst-stirbt-als-zweites
BS-Zelda Hater
Hast du sie noch alle?
Sehr beängstigent hört sich n wenig so an als hatest du bestimmte gene in dir...

Um zum Thema zurück-zukehren:

Der Schlüssel zum Erfolg muss in China gesucht werden, da gibt es gerade zu explodierende Arbeitsplätze während es In Deutschland viele Arbeitslose gibt(Ich würde jetzt "über 5 Mio" schreiben aber durch die neue Zählweise wurden aus den [glaub was mit 3 oder 4 Mio] 5 Mio. AbeitsSUCHENDE),
Den Japanern geht es genau so und die haben auch noch Platzmangel!
also die Japaner sind harte Leute dessen Gedanke aber eher im feudalen Japan angesiedelt sind
meine Meinung
Nachtrag:
Japan ist trotzdem eine Weltmacht,
wir selbst bekommen sehr wenig von Japan mit(politisch) deswegen denken wir: denen gehts nicht so wie uns. das ist FALSCH! Da Die Das gleiche von uns denken genau so ist es auch mit den USA,Frankreich und und und
In deutschen Autofirmen geht zurzeit ein Geist um, der sich "Kontiunierlicher Verbesserungsprozess" nennt, in Wirklichkeit aber als Arbeitskrafteinspaarungsprozess zu bezeichnen ist!
In der Firma wo ich arbeite sieht das so aus, das in "meiner" Produktionsabteilung in Stufe 1 durch Arbeitsumverteilung und bessere Auslastung der Arbeitskräfte schon etwa jeder sechste Arbeitsplatz eingespaart wurde...
Nächstes Jahr folgt Stufe 2, da werden dann noch einige Arbeitsschritte durch neue modernere Roboter ersetzt und erneut jeder Arbeiter überprüft inwiefern man den noch effizienter beschäftigen kann...
Weitere Arbeitsplätze gehen verloren..!
Zudem wurden Überstunden in "Flexischicht" umbenannt, wobei weniger bis teilweise garkein Überstundenzuschlag mehr bezahlt wird und die geleisten Überstunden und Zuschläge ausserdem generell nicht mehr ausbezahlt werden sondern abgefeiert (Freischicht) werden müssen. (..wohl als Ausgleich zu den eingespaarten Arbeitsplätzen damit noch keine Betriebsbedingten Kündigungen notwendig werden..).
Bei den nicht produktiven Arbeitsplätzen (Werksschutz,Feuerwehr,etc...) wurde zudem die Wöchentliche Arbeitszeit ohne Lohnausgleich erhöht.

Seit den 12 Jahren die ich in der Autoindustrie (in dieser Firma) arbeite hat sich die Stückzahl der pro Tag Produzierten Autos mehr als verdoppelt, es wurden dafür aber weniger als ein Drittel mehr Arbeitskräfte benötigt...
Ich arbeite in einer Firma die seit Jahren regelmäsig Rekordumsätze und Gewinne einfährt, also keineswegs in der Lage wäre zwingend handeln zu müssen, die Arbeitskräfte werden nur vorsorglich eingespaart um auch in Zukunft auf dem Weltmarkt mithalten zu können...

Japanische Verhältnisse sind schon längst in deutschen Firmen angekommen und werden nach und nach auch durch- und umgesetzt..!
Das wird auf lange Sicht gesehen zur Folge haben das die Qualität der deutschen Autos sinkt, weil gerade in Bereichen wo es auf Sorgfältigkeit und ein gutes Auge der Arbeitskraft ankommt am meisten eingespaart werden kann, wenn man die Prioritäten mehr in Richtung Quantität verschiebt....

Die Autotest's und Tüvgutachten werden es bald (in ein paar Jahren) zeigen wohin die deutsche Wirtschaft geht...
Ich wohnte mal inder Nähe von Wolfsburg (VW-Werk) in meiner Stadt gibt es auch so ein Werk das Kot-Flügel für den Phaeton herstellte und noch so ein paar dinge (Kunststoff) dort wird es langsam immer enger für meinen dort Arbeitenden "Verwanten". Ihm geht es momentan ähnlich.
Es werden immer Arbeitskräfte eingespaart und das wird blumig umschrieben, die Firma fährt Millionen Umsätze ein und das wird dann auf Manager, Betriebsräte, Herrn Hartz und und und verteilt die Arbeiter verdienen nicht wenig aber so langsam nagt da doch was an dem Sockel...
Ja, die Lohngruppe für Neueinstellungen wurde ja auch schon wieder runtergestuft...
Ein frisch ausgelernter Geselle der in der Firma gelernt hat ist noch schlechter dran, der muss mindestens 2 Jahre lang mit Niedriglohn am Band stehen bevor er den gleichen Lohn bekommt wie seine Kollegen, die gleiche Arbeit muss er aber von Anfang an machen..!
Das sind drei bis sechs Lohngruppen unter dem regulären Lohn,je nach Einsatzgebiet.. (pro Lohngruppe etwa 120 bis 150€ Brutto unterschied..)
Meiner Meinung nach sollte man nicht an den Arbeitskräften sparen sondern an den Managern,Firmenbossen usw.Die sollten sich maln selber ans Band stellen und für einen Niedriglohn arbeiten anstadt immer mehr geld in die eigenen Taschen zu stopfen und den kleinen Arbeiter dafür bluten zu lassen.
Ich mache selber gerade eine Lehre und muss sagen das es,wenn es um den Lohn geht,aber auch drauf ankommt wo man arbeitet , denn ich werde,im Vergleich zu Lehrlingen in anderen Werkstätten, vergleichsweise gut bezahlt.
Ich gebe jetzt einfach mal die Meinung meines Bruders kunt. Er ist öfters in Japan und muss mit den Leuten dort drüben arbeiten. Für Ihn ist es ein schrecklich. Die Leute dort drüben reden kein gutes oder kaum Englisch. Das was die Japaner in 15 Stunden hin bekommen, macht ein normaler Deutscher in 7 Stunden. Von daher müssen die Leute dort so lange arbeiten.

Intressant währe es mal die Quelle der Zahlen zu haben. Ich halte die Zahlen allerdings schon für möglich. Nur würden mich die Rahmenbedinungen allerdings intressieren.

Ich arbeite lieber mit denkenden Menschen zusammen, als mit Hirnlosen Robotern. So kommen mir die Japaner allerdings vor.
Na, das ist jetzt auch sehr verallgemeinernd. -.-
Das was du von dir gibst Aknorb ist eigentlich schon rassistisch!
@nasstja
Kannst Du gerne so sehen. Ich habe mir das allerdings alles aus erster Hand sagen lassen. Auserdem gibt es auch ein Buch von einem Deutschen, der in Japan lebt und arbeitet. Dort steht, eigentlich, das gleiche drin.
Und wenn Du Dich auf meine Aussage, bezüglich den Japan-Robotern beziehst, hey, lieber habe ich einen Kollegen/Kunden, der mir in die Augen sagt, was an einem Projekt nicht stimmt. Als ein Japaner, der sich vor mir verbeut, sich bei mir entschuldigt, und erst nichts passiert.
Anderes Beispiel, ein Kollege von mir hat vor ein paar Jahren in Brasilien gearbeitet. Auch hier ähnlich, die Leute dort haben länger gebraucht, für die gleiche Tätigkeit. Es liegt dort halt in deren Mentalität. Nichts gegen die Leute, aber ist halt so.
Die Moral ist entscheidend.Die Japaner sind wirklich so anstatt dir die Fakten auf den Tisch zulegen und sagen was nich stimmt entschuldigen die sich lächel dich an und naja... nich gerade die kritischtsten. Die Japaner können,meine ich, auch nicht rausgeworfen werden dorch irgentwas da, keine Ahnung, bei uns sieht es etwas anders aus, da macht man oft unbezahlte überstunden. Immer muss man sich denken entweder arbeite ich das gleiche für weniger um noch ein paar Kollegen vor der Entlassung zu bewahren oder man arbeitet mehr für den gleichen Lohn um seine Familie zu ernähren... ein großer Konflikt der sich da imm Kopf abspielt.
Tja irgend wie nicht ganz dicht aber in Japan geht es wenigstens Moralisch nicht so grotten schelcht zu wie hier!Dort kümmert man sich halt noch darum was mit seinen Mitmenschen ist,hier ist es jedem scheiß egal was mit seinem nächsten ist,hauptsache einem selbst gehts gut und scheiß auf die anderen.
Und zu dem verbeugen,entschuldigen und höflich bitten:Immer noch besser als wenn zb ein deutscher Kolege ankommt einfach einen anmotzt,duzt und sein schlechtes benehmen (was man hier anscheinend für normal hält) an einen ausläst,auch wenn man das nicht will.(Das tuen aber leider auch viele Ausländer die hier her kommen und sich der Gesellschaft anpassen.)
Japan ist halt (und das ist auch gut so und leider sehr selten geworden)ein Land wo noch Sitten und Anstand herscht, wenn ein Japaner in Japan mit einen spricht,achtet zb er mehr darauf nicht die Würde des anderen zu verletzten als auf seine eigene.Ebend so ist es mit der Höflichkeitsform in der sie Auftreten.
Aknorb

Die Leute dort drüben reden kein gutes oder kaum Englisch. Das was die Japaner in 15 Stunden hin bekommen, macht ein normaler Deutscher in 7 Stunden. Von daher müssen die Leute dort so lange arbeiten.

Ich würde dir empfehlen dich mehr über Japan zu informieren.

1. Bezüglich Englisch. Da sind sie also auch nicht besser als die Deutschen deiner Meinung nach. Was ich aber nicht glaube. Ich konnte mich mit jedem Japaner hervorragend auf Englisch verständigen.

2. Bezüglich die 7 Stunden vom Deutschen und die 15 Stunden vom Japaner.
Erklär mir mal wieso die Japaner dann um einiges produktiver, innovativer und reicher sind als die Deutschen. (Einwohnerzahl, Wirtschaftslage sind bei dieser Frage nicht relevant)
Kishon zum Thema Japanische Industrie:
"Die Japaner haben den Arbeitsmarkt mit unlauteren Mitteln erobert. Sie arbeiten während der Arbeitsstunden."
"Wie soll man mit einem Land mithalten, dessen Gewerkschaften so schlecht entwickelt sind?"
Stimmt, von den japanischen Arbeits-rechten weiß nichts, vielleicht arbeiten die sich zu tode weil dort keine Gewrkschaften für die Rechte der Abeiter eintreten.
Was wissen wir aber eigentlich von Japan? Jaja die Klischees von Wegen: konichiwa, verbeug 90°, lächel
wer sagt den das sie ALLE so höflich sind.

Ich war mal in einem Japaischen Werk, da sind große Tafeln die die zur zeit produzierten Produkte und die Durchschnittlich am Tag Produzierten Produkte zeigen und die Japaner schaffen immer mehr als den urchschnitt.
@Zelda es sind bestimmt nicht alle so freundlich aber die Mehrheit schon.
@Illidan:
Was haben die Gewerkschaften zb hier in Deutschland denn schon alles für den Arbeiter gemacht???GARNICHTS!!!Die sehen sogar noch zu wie die Firmen und die Regierung den normalen Arbeiter unter diesen kapitalistischen SPD (und zukünftigen CDU) Regiem bis aufs letzte ausbluten und machen nichts dagegen.Wenn die überhaupt mal was sagen dann ist es fast immer nur Mist.
"GARNICHTS!!!"
Ja, die haben bestimmt garnichts gemacht...
Blind?
Ohne Gewerkschaften würden vieleicht nnoch änliche bedingungen wie zu Zeiten der Industrienllen Revololution herschen!
Statt dessen gibt es GERADE in deutschland sehr viele Rechte für Arbeitnehmer. (auch wenn das Firmen abschreckt.)
Und wie sollen Arbeiter hier ohne die Gerwerkschaften bitteschön streiken?

Aber nein, die haben ja noch nie was gemacht, garnichts! ne?
Die Gewerkschaften gab es nicht mal als sich die Lage nach der Revolution verbesserte (eigentlich hält diese Revolution immer noch an)
Zum Thema Arbeitnehmerrechte:HAst du überhaupt einen Job??? Kannst du beurteilen wie gut/schlecht die Rechte eines Arbeitnehmers sind ohne einer zu sein???NEIN!!!Die Arbeitnehmer werden immer mehr ausgebäutet und hintergangen und vor allem:Sie verlieren immer mehr gute Rechte!!!Die Gewerkschaften sitzen derzeit nur rum und überlegen was sie machen können aber tun nur selten was!
Na klar schreckt es Arbeitgeber ab wenn Arbeitnehmer Rechte haben denn sonst können die nicht mehr so gut ausbluten lassen!
@nasstja
Hey,hey,hey, easy,easy, die Gewerkschaften(wie IG Metall) treten ständig in Aktion um Arbeiter vor der Ausbeutung zu bewahren.
Die ganzen Streiks und endloslangen Verhandlungen um Rechte, Lohn erhöhungen, bessere Arbeitsbedingungen nennst du ''GARNICHTS''!?
Und nur mal so am Rande: Pass bloß auf WELCHE Partei du ''Kapitalistisch'' nennst da kannst du ganz schnell, ganz viel Trouble bekommen.

PS: Woher weißt du den das die CDU mit der Brutto/Netto Merkel überhaupt die Regierung übernimmt?

Ex-Juso und Sozial Demokrat
BS-Zelda Hater
Zelda die SPD hat kaum noch große Changsen und die meisten kleinen Parteien werdne nicht ernst genommen.Außerdem läuft es darauf zu,das die CDU gewinnt (denn die haben jetzt schon eine Menge wählerstimmen)
Die Gewerkschaften gab es nicht mal als sich die Lage nach der Revolution verbesserte (eigentlich hält diese Revolution immer noch an)
Öhm Nasstja, hattest du nie Geschichte?
Wenn doch, solltest du dich vielleicht mal zurückerrinnern. Denn während der industriellen Revolution gab es nätürlich Gewerkschaften.

Zwischenfrage:

Weisst du überhaupt, was eine Gewerkschaft ist?
@nasstja
Ich weiß nicht ob du dich für Politik interessierst, aber du bist dir sicher im Klaren das diese ''Umfragen'' oder ''Meinungen Bekannter'' sich nicht die ganze BRD mit einbeziehen sondern nur (Bei der ''Meinung Bekannter'') die subjektive Meinung des Einzelnem darstellen. Oder bei Umfragen 5000 Leute befragt werden und so ein Schnitt gemacht wird.

achso nochwas die SPD hat eindeutig mehr Stimmen als die CDU da die CDU Union eine Koalition zwischen der CDU und CSU ist!
Und wenn ich mir das Schattenkabinett der CDU ansehe (wobei noch nicht sicher ist ob es bei diesem Bleibt) dann bezweifle ich das die Sozial Demokraten verlieren werden.

so das war meine subjektive Meinung zum Status quo

ich empfehle mich.

der nicht-konservative Sozial-Demokrat
BS-Zelda Hater
@topic:
Ist es nicht so das viele Japaner in der Schule zum stillhalten erzogen werden? Keine Widerworte oder Fragen nach dem Warum?

Ich erinnere mich an eine Dokumentation von SternTV: mehrere deutsche Gymnasiaten wurden in einer japanischen Schule begleitet und beobachtet, es war ein Internat glaube ich, die zwei Jungen sollten plötzlich und ohne Begründung ihr Zimmer wechseln und die Hauswirtin meinte, dass es schrecklich sein mit den Deutschen, ein Japaner hätte einfach seine Sachen genommen und wäre umgezogen und die Deutschen wollten immer ein Begründung haben...

Ich sage nicht das es überall so ist aber
1. an meiner Artbeitsstätte wird sich auch vernünftig und gesittit verhalten, es wird um Dinge gebeten und niemand wird angemotzt (okay es ist ein Bürojob aber trotzdem);
2. wofür arbeite ich wenn ich keine Zeit habe etwas anderes zu tun? Ich möchte mein wenig Freizeit genießen und die nicht weiter beschnitten sehen;
3. ich finde es falsch Japan als Vorbild für alles mögliche zu sehen, wie dort zum Beispiel mit den Frauen umgegangen wird, finde ich furchtbar, dort hätte ich wahrscheinlich keine Chance auf so einen Job gehabt;
4. Wir haben Gewerkschaften und sie haben in der Vergangenheit einiges gebracht und würden wahrscheinlich auch in der Zukunft etwas bringen (und in der Gegenwart), wenn mehr Leute den Mut und den Willen hätten was zu tun, oft beruhen sie doch auf freiwillige Mitarbeit der Arbeitnehmer, aber wenn keiner mal ne Stunde pro Monat investieren will um dort wenigstens zu zuhören, dann kann da nichts mehr drauß werde;
5. genauso mit der Politik, wenn die Politiker _und_ die Bürger mehr Mut hätten, Dinge auch wirklich mal so durchzusetzen wie sie meinen das es richtig ist, würde sich vielleicht mal was ändern aber dieses dauernde "Nein, ich will das nicht durchsetzen dann könnten mich die und die nicht mehr mögen/wählen..." und diese "Ich wähle um es den anderen mal richtig zu zeigen"-Wähler sind für mich das Letzte...

Ich will das ganze nicht verallgemeiner aber es gibt leider, meiner Meinung nach zu viele auf die angesprochene Punkte zutreffen.

Huck ich habe gesprochen
Hmmm...
da steckt viel wahres dahinter...

Das mit der Gewerkschaft die (in letzter Zeit) wenig unterstützt wird und so...

Die Leute denke anscheinend das die Gewerkschaft das regelt und sie nichst zun müssen für ihre Lohnerhöhug...
kanuscha du sagst also das die japaner zu wenig mut haben und zu faul sind um was zu ändern???Du als deutscher solltest dir mal selbst an die Nase fassen!!!denn Deutschland geht den Bach runter und ihr Deutschen macht schließlich auch nichts!!!(Das war zur verteidigung der Japaner und nicht rassistisch gemeint)
Asiaten sind gar keine richtigen Menschen.
Ein Asiate denkt grundsätzliche nur an zwei Sachen :

1. Was kann ich in heisses Öl schmeissen und essen ?
2. Was kann ich bumsen ?
Die ''Japanas'' sind genau so wie wir, den geht es (größtenteils) gut mit ihrer Lebensweise deswegen wollen sie keine Revolution auf dem Arbeitsmarkt. Wenn die Menschen ''zufrieden'' sind entwickeln sie sich nicht weiter, sie bleiben stehen in der Entwicklung.

Ach nochwas:
Den oberen Kommentar hätte man sich sparen können aber naja, Menschen.
Kanusha

Du musst Wirtschaft, Kultur und Ideologie auseinander halten.
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