"Fremdarbeiter" (Gesellschaft)

"Fremdarbeiter" (Gesellschaft)

In den Medien hört und liest man ja momentan des öfteren das "Fremdarbeiter" angeblich ein Nazi(un)wort wäre...

Meines wissens gab es vor der Nazizeit auch schon Fremdarbeiter, und danach sowiso (immer) noch viel mehr, die man auch "Gastarbeiter" nannte..

Fremdarbeiter sind nach meiner Sprachkenntniss aber auch z.B. Leute von Zeitarbeitsfirmen die an andere Firmen innerhalb Deutschlands (und auch anderswo) verliehen werden...

Ich bin zwar kein Lafontaine Fan, aber das man ihm dermasen sinnlos gegen den Mund fährt und in die rechte Ecke drängt deswegen, finde ich schon fast wieder tüpisch jüdisch...!
(Spiegel's "Spitzfindigkeiten" soll er sich jedenfalls erstmal in den eigenen Ar... schieben)

Wenn man die deutsche Sprache also jetzt nur noch unter Ausschluss jeglicher Begriffe der Natzizeit verwenden darf, dann werden wir ziemlich wortkarg werden...

Und ob das Berliner Reichstagsgebäude noch so heißen darf weis ich dann auch nich...
naja, es ist wirklich ziemlich lächerlich! ich mein das ist jetz 60 Jahre her, man sollte auch vergessen und vergeben können!
Ausserdem zeigt sowas, das wir uns immer noch vor unserer Vergangenheit fürchten und uns ihr anscheinend nicht stellen können... gleiches gilt für die Juden, sie sollen sich endlich damit abfinden das das ein einmaliger "Fehltritt" WAR, das man solangsam aufhören könnte, enschädigungen und ahnliches zu fordern, dennn den Toten nützt es nix mehr, somit wollen sich solche leute eigentlich am Tod ihrer vorfahren Bereichern!
überall noch ein paar Euros entschädigung abkassieren nur weil ein Wort gefallen ist, das in der Nazizeit benutzt wurde ist einfach nur Arm!
Am besten wir stellen unsere ganze Sprache um und denken und neue Wörter aus anstelle der Wörter aus der Nazizeit. dann wird das benutzen des Wortes "Fremdarbeiter" mit 10 Jahren knast geahndet und wir haben wieder sowas ähnliches wie damals -.-
Zum Thema Lafontaine: Artikel.

Fakt ist, dass Lafontaine mit seinen rechtspopulistischen Äußerungen auf Wählerfang geht.
Er will die Staatsangehörigkeit all jenen entziehen, die nicht »die deutsche Sprache sprechen, nach ihrer Leistungsfähigkeit Steuern zahlen und den Sozialstaat finanzieren«. Reiche Steuertrickser und türkische Sozialfälle ausbürgern – so sendet Lafontaine Botschaften nach ganz weit links und ganz weit rechts zugleich.

Das alleine empfinde ich jetzt nicht wirklich als Links oder Rechts, sondern eher als gesunden Menschenverstand. Aber leider darf man den Kontext nicht außer Acht lasssen.
Nein, das ist einfach nur Populismus um möglichst die Wählerschaft von rechts als auch von links abzudecken.
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