Politik in D für Anfänger? (Gesellschaft)

Politik in D für Anfänger? (Gesellschaft)

Hey Leute,

ich bin 17Jahre alt und habe keine Anung von Politik und das nervt mich total!

Wisst ihr evtl eine gute seite für Anfänger der DeutschenPolitik? Ich möchte erstmal was über mein Land erfahren also Innenpolitik.Die seite kann auch ein Forum sein, zumindest sollte die Seite Neutral sein und man sollte sie verstehen können.

Ich möchte nämlich mal wissen, welche pateien welche ziele hat und warum sie diese haben.

Zurzeit hat ja noch die SPU die mehrheit (eigentlich doch nciht) ich bin sicher das die CDU dann dran kommen. und somit ist die SPD (links) doch nicht mehr mti den grünen (neutral) zusammen oder? habe schon etwas erfahren aber ich möchte gerne mehr wissen und somit auch evtl in einer Partei mitglied werden, aber dafür müsste die Partei auch zu mir passen und meine Meinung auch vertreten können.

Ich hoffe ihr könnt mir ein bischen helfen.

Mit freundlichen Grüßen

brainie
Hallo!

Schön, dass du dich für Politik zu interessieren beginnst, das ist zumindest schon ein Anfang! Interesse ist schon der erste Schritt, etwas zu verstehen.

Da ich aus Österreich komme, weiß ich leider keine Seite für dich, schau aber bei google nach, ob sich eine in der politischen Meinung neutrale Seite für dich findet (am besten sind Seiten von allgemeinen Institutionen in Deutschland wie der Homepage des Außen- oder Innenministeriums; ist zumindest in Österreich so ;-)
Neutrale Seite? Wikipedia
Die Wikipedia wird von Menschen erstellt, weisst du..?

Da kann er sich doch gleich die Seiten der einzelnen Parteien anschauen. Sicherer und viel exakter.
Ist mir klar. Aber wenn ich die pragmatischen Parteiprogramme durchlese - da erfahre ich zwar was über die Partei, aber dass das auch nach den Wahlen so umgesetzt wird ist sehr unwahrscheinlich.

Und auch Parteiprogramme werden von Menschen erstellt -.-

Und die sind auch noch Mitglied der Partei - worunter die objektive Vergleichsmöglichkeit doch etwas leidet.

Im Grunde würde ich dir vom Internet als primäre Informationsquelle sogar eher abraten. Lokalzeitungen sind zu empfehlen, ebenso unabhängige Tageszeitungen (Oh...da gibt's ja nur noch die taz - dann eben Zeit, Süddeutsche oder FAZ). Und wenn du regelmäßig auf bildblog.de vorbei schaust (Grimmepreis!) ist sogar die Bild nicht mal so schlecht.

Ansonsten: Spiegel, Focus, Stern, ähnliche Magazine, leicht verständlich sind eher die Jugendmagazine wie z.B. www.neon-magazin.de|NEON.

Im Fernsehen kann ich dir die Polit-Talkshow "Talk der Woche" (So, 22.30 SAT 1) empfehlen, gestern waren CSU-Generalsekretär Söder, Linkspartei-Vorsitzender Gregor Gysi und TV-Entertainer Hugo-Egon Balder da, diskutiert wird über die Top-Themen der Woche (gestern beispielsweise der Weltjugendtag oder es wird immer wieder auf die Wahlen hingearbeitet).

Auf höherer Ebene dann sicherlich die ARD-/ZDF-Sendungen wie "Sabine Christiansen".

Noch'n Tipp: Nachrichten schauen. Muss ja nicht die etwas prüde Tagesschau sein. Oder mal ein Polit-Special in N24/n-tv reinzappen...die Objektivität des Fernsehens wird zumindest etwas stärker überprüft als die meisten Internet-Seiten. Wenn's denn Internet sein soll, empfehle ich Seiten von Tageszeitungen oder politisch angehauchten Magazinen wie dem Spiegel oder Focus, ich seh mir ganz gern den Politikteil von rp-online.de an.

Habe gerade wahl.de entdeckt - halte ich gar nichts von, erstens sind die bloggenden Politiker größtenteils unbekannt, zweitens handelt es sich oft um banale Phrasendrescherei, gemischt mit dem üblichen Kritik-/Ausreden-Wirrwar, http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,369035,00.html|hier ein Artikel dazu vom Spiegel.
@harzIV

ich danke dir...damit kann ich viel anfangen...

ich habe auch bekannte die im stadtrat bei uns sitzen (einmal SPD und CDU) die kann man ja auch mal fragen...

meine eltern habe ich auch schon ein bischen gefragt, aber irgentwie fragen sie alle, warum ich mich für politik interessiere, meine freundin ist schon voll verunsichert, da wir einmal über politik geredet haben, aber da ich ja keine anung hatte konnte ich nicht mit reden, seiddem der anfang für aktives interesse an politik, davor war es auch immer so aber eben inaktiv, also ich wollte es immer...
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/14/14682/1.html

da steht erstmal alles was du wissen musst.
Also dass du Internetzugang hast ist schon mal extrem hilfreich...die anderen haben dir ja schon Tipps bzgl. dem, wo du mehr oder weniger neutrale Infos finden kannst, gegeben.

Aber diese Fernsehtalkshows sind ziemlicher Humbug. Talk der Woche gestern war ein absoluter Lacher und bei Christiansen wird auch nur geschwafelt. Naja, aber wenn du nicht den Fehler machst, dir deine Meinung nach der Haltung der Moderatoren zu bilden und alle Informationsquellen nutzt, die du bekommen kannst, dann ist das doch ganz vernünftig anzusehen.

Da Politik nun sehr nahe mit der Geschichte zu tun hat, würde ich dir empfehlen, dir einen groben Überblick die Verhältnisse in Deutschland im Laufe der Jahrhunderte zu schaffen. Besonders 19./20. Jahrhundert.
@totaal uninteressant

hmm geschichte? meinst du dies mit dem dritten reich, Weltwirtschaftkrise, verfogung von juden??? da bin ich schon sehr gut informiert, habe ja auch Geschichte in der schule :D

ich werde nun auch immer die tagesschau gucken (ist hausaufgabe bei uns geworden) ich denke nach einiger zeit weiß ich auch was da so abgeht...

zumindest weiß ich schon mehr über die CDU, dass die auch Konservertiv sind und nicht rechts...
"zumindest weiß ich schon mehr über die CDU, dass die auch Konservertiv sind und nicht rechts..."
1. Also entweder du meinst konservativ, oder ich habe gerade ein neues Wort gelernt(wenn ja, was heißt das?)
2. Die CDU ist ziemlich rechts, natürlich nicht ganz so weit wie NPD&Co, aber von den "großen Parteien" die Rechteste
Naja definier mal bei der CDU rechts - nenn mal extreme Beispiele?! Mir fallen keine ein...
CDU steht für konservativere Politik - was nicht heißt dass sie nichts ändern wollen. Die CSU ist eher die rechtere Partei von der Union (=CDU/CSU) aber naja da find ich die gleiche Meinung wie zur CDU dass sie nichts mit Rechten Parteien ala NPD gemein haben.
naja, ich will dich ja nicht beeinflussen oder so, weiß ja auch nicht wie du eingestellt bist..aber meine eigene meinung über politik ist, dass demokratie schon längst net mehr gibt, ich meine was issen das für ne wahl, zwischen denen die nichts können (das ist die SPD) und denen die schon mal gar nichts können (das ist die CDU)! dann gibts da noch leute (Gysi und Lafo) die sich als links ausgeben, aber braune und rote scheiße so übel zusammen rühren und mit konzepten von vorgestern auf stimmen jagd gehen.
und dann gibts da noch die, die sich für sooo liberal halten (das ist die FDP), dass nur ärzte und anwälte die wählen, und die denen die mal gar nichts können ( wer wars? genau die CDU) so tief in den arsch kriechen, hauptsache die nächsten vier jahre regieren und dicke bezüge absacken!
Und dann bleibt zu guter letzt noch die partei übrig, die mal ideale hatte, die mal träume hatte....und dann von der opposition in die regierung kam und ihre werte vergessen hat ( das sind die grünen).
Und den rest kannste eh knicken, die haben entweder noch nicht gescheckt, dass es kein viertes reich geben wird, oder die schreien so laut nach anarchie und wissen gar nicht was sie da überhaupt wollen!
als ich in deinem alter war, hatte ich ähnliche schwierigkeiten mich zurecht zu finden. ich habe mir die programme der grossen volksparteien (SPD und CDU) angeschaut und hab mir die politker auf wahlkampfverantaltungen angeschaut...und hab schnell gemerkt, politker versprechen einem alles. Also glaub nicht was sie sagen oder was sie schreiben..glaub daran was sie machen.
Fazit: bild dir deine eigene meinung, geh wählen, und wenn sie dich beschissen haben, wählste halt beim nächstenmal was anderes!!!
N24 is übrigens auch okay..ich schau den mehr oder weniger regelmässig, wenn ich dicht bin, und da bekommt man schon einiges mit!
Fazit: Jambaleia, deine "Meinung" interessiert in diesem Thread kein Schwein.
Diese verdammte Politikverdrossenheit geht mir dermaßen auf den Arsch. Klar - es gibt unpopuläre Dinge in der Politik. Aber warum auch nicht?

Wir hatten zu lange das Problem einer Regierung die es allen Recht machen wollte.

Das geht einfach nicht. In jedem System gibt es Opfer - und es gab viel zu viele Versuche durch einen Zuschuss da, eine Subvention hier das auszugleichen, was ein Gesetz an den einen angerichtet hatte, was bewirkte, dass die anderen wieder angepisst waren und über einen Sondererlass von Gesetz X ausgeschlossen wurden - und so weiter. Was blieb ist ein Wust an Sonderregelungen, für einfache Dinge komplexe bürokratische Abläufe, bei denen eigentlich kein Laie durchblicken kann (erinnert mich ein wenig an die Vogonen in "Per Anhalter durch die Galaxis").

Ziel einer Regierung sollte es also sein, die Anzahl der Geschädigten in Relation zu den Betroffenen gering zu halten, und nicht Linkspartei-Style einfach immer auf die Reichen druff - alle müssen Abstriche machen. Und wenn sich die Besserverdiener Richtung Steuerparadies Monaco verpissen - dann ist das Konzept von Gysi/Lafontaine am Ende. Den Ausländern immer die Schuld zu geben ist ebenso einfallslos. Also, Punkt 2: Sich ab und zu mal andere Opfer auszusuchen - auch die haben irgendwann die Schnauze voll.

So - in welcher Partei du das jetzt bestätigt siehst ist deine Sache - fähige Politiker gibt's in beiden Lagern. Fakt ist für mich: Ich kenne keinen Hartz IV-Empfänger der hungern muss (von Bildzeitungs- und AZ-Titelstorys mal abgesehen) - wenn man jetzt den Spitzensteuersatz etwas erhöht und das dann zur Erhöhung der Arbeitslosenbezüge einsetzt sieht's doch ganz vernünftig aus.

Ich gedenke jedenfalls mein Kreuzchen bei einer der Regierungsparteien zu machen (ohne dich beeinflussen zu wollen) - schon allein der Gedanke, dass Angie ("Angie" von den Stones wurde übrigens bei ihren Auftritten gespielt - wogegen die US-Rocker jetzt wohl Klage einreichen) den Amis wunderschön vier Jahre in den Allerwertesten kriechen kann (was sie ja bereits machte, als sie noch nicht mal Kanzlerkandidatin war -> 9/11 oder der Irakkrieg) und plant, den Atomkraft-Ausstieg wieder abzubrechen (laut Wissenschaftlern liegt das Risiko eines Super-GAUs in Deutschland in den nächsten 30 Jahren bei ein bis zwei Prozent!)
Wirklich sehr hoch.
Diese "Wissenschaftler" möchte ich gerne mal sehen.
Die Atomkraft bleibt die sicherste, effiezenteste und sauberste Energiequelle.
Zur Atomkraft gibt es keine Alternative.
*überlegt wie er das verstehen soll* Zaubertinte: [Mein erster Impuls ist ja zu antworten, doch dieser beitrag ist als Ironie deutbar, aber irgendwie passt das ganze doch nicht. deshalb gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass Prophet ein Vollidiot ist und antworte dementsprechend (hey, wenns Ironie war, dann mach es deutlich du Pfosten!). Obwohl, warum soll ich überhaupt antworten? Jeder Rettich erkennt, dass der Typ Scheisse labert, also, wozu noch auf ihn aufmerksam machen? Ich ignoriere ihn einfach und geh ins bett]
Inhaltlich 6.
Du bringst keinerlei sachliche Argumente gegen die Atomkraft und gehst auf die persönliche Ebene.
Vermutlich fehlen dir einfachdie Argumente und plapperst nur nach.
Wenn jemand sachlich etwas gegen dieses Nachgeplapper sagt, wirst du aggressiv.
Vermutlich hast du dein ganzes Leben lang diesen Unsinn geglaubt.
Ich bin gespannt, ob hier jemand noch sachlich Argumente bringt.
@Topic:Schön, dass du anfängst dich für Politik zu interessieren.Wie hartz4 schon sagte, abonnier doch am besten ein Nachrichtenmagazin.Preisgünstig(und meinesachtens gut), ist der Focus.Er kostet 130 Euro im Jahr, man kann aber als Prämie 100 Euro auswählen=>Daraus folgt, der Focus kostet dich 30 Euro im Jahr.Voll ok.

Du kannst ja hier im Forum fragen was du willst, wir werden dir sicher weiterhelfen :)
Grundwissen solltest du dir bei Wikipedia holen(z.B.Über grosse Parteien, Staatsformen,..), aber glaub ja nicht alles, was da steht, da es teils objektiv ist.

@Prophet:Als Befürworter der Atomenergie muss ich dir trotzdem widersprechen.Es gibt eine Alternative.Nur diese muss erforscht werden.
Atomenergie ist aber wichtig, sie ist günstig, und auch sauber(jaha, sauber!)
Und Btw, dazu noch was.Wenn wir unsere Atomkraftwerke einstellen, dann bauen östliche Länder neben uns Atomkraftwerke, die wir kaufen werden.(Teurer...)
Woher weißt du so genau, dass es eine erforschbare Alternative gibt?
Kernfusion statt Kernspaltung. Sauberer und effizienter geht's nicht.

Und ein bis zwei Prozent ist VERDAMMT HOCH.

Wenn sie wirklich absolut sicher sein soll erwarte ich eine Nullkomma-Menge - aber zwei Prozent?!

Und: Wohin mit dem radioaktiven Müll - ich sag dir was: Es gibt weltweit kein funktionierendes Endlager. Es ist verdammt unverantwortlich dieses Problem den nächsten Generationen zu überlassen, oder nicht?

Die Atomkraft bleibt die sicherste, effiezenteste und sauberste Energiequelle.

Bezieht man die Kosten für Entwicklung, Entsorgung und die staatlichen Subventionen in die Kalkulation mit ein, ist Atomstrom extrem teuer. Außerdem gibt es Reaktorarten, deren Sicherheitsaufwände so hoch sind, dass sich diese Reaktoren in ihrer gesammten Betriebszeit nie rentieren werden.
@hartz4
Was hast du gegen ein nukleares Endlager? Ist doch besser als das Zeug in die Atmospähre zu pulvern (Feinstaub, Treibhauseffekt).

Kernfusion ist Kernspaltung vorzuziehen, nur leider weiß bisher niemand so genau, wie man das in einem Kraftwerk umsetzen soll.

Könnte man mit Wind-, Wasser oder Solarenergie den Energiebedarf decken, wäre ich der erste, der dafür ist, Atomkraftwerke abzuschalten. Aber wenn ich die Wahl zwischen Kohle/Öl und Atomkraftwerk habe, nehme ich das Atomkraftwerk.
Vor der Kernfusion haben die meisten Ökos doch genauso viel Angst.
Außerdem ist die Kernfusion frühestens in 100 Jahren einsetzbar.

Ich habe bislang keinerlei beweis für die ein bis zwei Prozent gehört.

Warum es kein funktionierendes Endlager gibt?
Weil sich die Ökos ständig dagegen wehren.
Sonst wäre längst am Arsch der Welt eines erbaut worden.


Kosten verschiedener Stromerzeugungstechnologien in ct/kWh

Technologie...externe...gesamte
Braunkohle......3,3.........7
Steinkohle.......2,8........5,5
Photovoltaik.....1,5........67
Erdgas GuD......1,1.........3
Wind.............0,4.........10
Nuklear (DWR)..0,2........2,5
Wasser...........0,2........7

(A. Voß: Erneuerbare Energien und nachhaltige Energieversorgung
VDEW-Konferenz „Regenerative Energien–Mut zum Wandel“, 07.04.2005
Ökostrom-Förderung belastet Verbraucher

Belastung steigt auf 2,4 Milliarden Euro / Kosten 2005 acht Mal höher als 1998
Berlin, 4. April 2005 - Die Stromverbraucher müssen 2005 für die Förderung von Ökostrom erneut tiefer in die Tasche greifen. Die Belastung auf Grund der Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) steigt im Vergleich zu 2004 um rund zehn Prozent auf 2,4 Milliarden (Mrd.) Euro. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, nach ersten Schätzungen.

Die staatliche Belastung der Strompreise beträgt nach Angaben des Branchenverbandes insgesamt rund zwölf Mrd. Euro. Die Mehrwertsteuer ist dabei nicht mitgerechnet. Die Stromsteuer werde 2005 voraussichtlich 6,6 Mrd. Euro und das EEG etwa 2,4 Mrd. Euro ausmachen. Damit sei die steuerliche Belastung allein durch das EEG 2005 acht Mal so hoch wie 1998.
http://www.strom.de/wysstr/stromwys...4N=&;&JScript=1&
Na und? Immer scheffeln, scheffeln, scheffeln.

Wen juckt die Umwelt- und Eigenbelastung wenn der Strom günstig fließt?

Vor der Kernfusion haben die meisten Ökos doch genauso viel Angst.
Außerdem ist die Kernfusion frühestens in 100 Jahren einsetzbar.


Das sind Ökos, die nicht wirklich wissen worum's da geht (okay...eigentlich braucht's zum genauen Verstehen schon ein gutes physikalisches Verständnis...)

Ja, sie ist frühestens in 100 Jahren einsetzbar. Und zwar genau dann, wenn wir weiterhin Milliarden ausgeben, um die Kernkraftwerke auf Sicherheitsstandards zu halten und den Müll zu "entsorgen" (was, um deine Öko=Teuer-Argumentation außer Kraft zu setzen alles andere als umsonst ist...) anstelle mal ein paar Euro mehr in die Fusionsforschung zu investieren.

Und: Wenn der Strom dadurch wirklich sauber erzeugt wird, ist es mir 2 Milliarden wert. Ich denke es wird um einiges mehr für bei weiterem schwachsinnigere Dinge ausgegeben (Rüstung zum Beispiel - wozu brauchen wir "Eurofighter"?) - warum nicht mal ein bisschen was für die Umwelt tun.

Wir sind eine Industrienation, uns geht es gut. Punkt. Dieses amerikanische Denken, dass die Umwelt scheißegal ist, kann's doch wohl irgendwo nicht sein. Und dafür fördere ich gern den Ökostrom durch Steuern (die steuerliche Mehr-Beladstung für jeden Bürger dürfte dadurch auch nicht sooo extrem in die Höhe schnellen).

LeChuck hat sicher Recht, Atomstrom ist Kohle/Öl vorzuziehen. Aber dann will ich auf der mehr oder weniger sicheren Seite stehen.
Logge dich ein um einen Beitrag zu schreiben.