Hallo Leutz!
Ich muss mich (leider) in den Ferien auf ein Projekt vorbereiten und brauche dafür eure tatkräftige Mithilfe!
Ich soll dabei herausfinden, was junge Leute über Kommunismus, Sozialismus und Kapitalismus denken. Nun, die Begriffe Kommunismus und Kapitalismus sollten jedem klar sein.
Den Begriff "Sozialismus" werde ich hier kurz erklären:
Beide politische Richtungen basieren auf die Ideen von Karl Marx und Friedrich Engels, der Sozialismus wird aber meist etwas abgeschwächt praktiziert. Auch wird beim Sozialismus, wie der Name schon sagt, eine "Wohlfahrtspolitik" des Staates betrieben (zB kostenlose Behandlung beim Arzt, kostenlose Beförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln etc), wohingegen beim Kommunismus Wert auf totale Verstaatlichung aller Betriebe Wert gelegt wird.
Die Grenzen sind hier natürlich fließend.
Also, ich bitte euch recht herzlich, helft mir bei meiner Umfrage mit ernsthaften und natürlich begründeten Beiträgen!
Danke bereits im Voraus!
Auch einer ernsthaften Diskussion über das Thema wäre ich nicht abgeneigt.
(PS: Ich weiß natürlich, dass wir schon mehrfach Threats über dieses Thema hatten, ich konnte aber in keinem davon etwas finden, was ich für mein Projekt verwenden kann)
Ich muss mich (leider) in den Ferien auf ein Projekt vorbereiten und brauche dafür eure tatkräftige Mithilfe!
Ich soll dabei herausfinden, was junge Leute über Kommunismus, Sozialismus und Kapitalismus denken. Nun, die Begriffe Kommunismus und Kapitalismus sollten jedem klar sein.
Den Begriff "Sozialismus" werde ich hier kurz erklären:
Beide politische Richtungen basieren auf die Ideen von Karl Marx und Friedrich Engels, der Sozialismus wird aber meist etwas abgeschwächt praktiziert. Auch wird beim Sozialismus, wie der Name schon sagt, eine "Wohlfahrtspolitik" des Staates betrieben (zB kostenlose Behandlung beim Arzt, kostenlose Beförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln etc), wohingegen beim Kommunismus Wert auf totale Verstaatlichung aller Betriebe Wert gelegt wird.
Die Grenzen sind hier natürlich fließend.
Also, ich bitte euch recht herzlich, helft mir bei meiner Umfrage mit ernsthaften und natürlich begründeten Beiträgen!
Danke bereits im Voraus!
Auch einer ernsthaften Diskussion über das Thema wäre ich nicht abgeneigt.
(PS: Ich weiß natürlich, dass wir schon mehrfach Threats über dieses Thema hatten, ich konnte aber in keinem davon etwas finden, was ich für mein Projekt verwenden kann)
Das stimmt nur teilweise.
In England während der industriellen Revolution wurden zwar immer neue Betriebe errichtet, die Versorgung der Arbeiter blieb aber dabei auf der Strecke. Diesen Zustand sah ja auch Karl Marx als den "Urkapitalismus" an, gegen den er ankämpfen wollte.
In England während der industriellen Revolution wurden zwar immer neue Betriebe errichtet, die Versorgung der Arbeiter blieb aber dabei auf der Strecke. Diesen Zustand sah ja auch Karl Marx als den "Urkapitalismus" an, gegen den er ankämpfen wollte.
du meinst keinen wahren Kommunismus, oder?
Also mal kapitalistische Theorie nach Marx (er hat sich nämlich auch intensiv mit Kapitalismus beschäftigt).
Mal ein einfaches Beispiel:
Der Kapitalist kauft Rohstoffe für einen Wert von 100€. Dies gibt er dem Arbeiter, er soll es veredeln, die Maschienen stellt er zu Verfügung. Nach der Veredelung durch den Arbeiter ist der Rohstoff ein neues Produkt und sagen wir mal 300€ Wert. Die Maschienen haben sich abgenutzt, im Gegenwert von 50€. Also: 300€(Neuwert des Endprodukts)-100€ (Rohstoffkosten)-50€ (Maschienenabnutzung)=150€ (Wert der Arbeit des Arbeiters, die im Produkt steckt).
Der Kapitalist verkauft das Endprodukt für den tatsächlichen Wert von 300€. Von irgendwas will der kapitalist ja aber auch leben. Die Rohstoffe muss er voll bezahlen. Auch den Maschienen kann er nicht einfach weniger bezahlen. Bleibt also nur der Arbeiter, den er "beschießen" kann. Er bezahlt ihn also nicht nach dem tatsächlichen Wert seiner Arbeit, sondern mit weniger, sagen wir mal der Hälfte. 75€ für den Arbeiter; 75€ für den Kapitalisten.
Das ist gemeint, wenn im Kapitalismus von Ausbeutung gesprochen wird. Eigentlich keine schlimme Sache, wenn der Arbeiter immer noch genug Geld hat, um sich ein anständiges Leben zu leisten. Und immerhin war der Kapitalist ja auch mutig und hat sein Kapital vorgeschossen, um Rohsoffe und Maschienen zu kaufen. Marx bezeichnet dieses System sogar als fortschrittlich.
So, wenn ich mir darüber genauer gedanken gemacht habe, werde ich vielleicht auh noch was zu meiner vorstellung von kommunismus sagen.
Also mal kapitalistische Theorie nach Marx (er hat sich nämlich auch intensiv mit Kapitalismus beschäftigt).
Mal ein einfaches Beispiel:
Der Kapitalist kauft Rohstoffe für einen Wert von 100€. Dies gibt er dem Arbeiter, er soll es veredeln, die Maschienen stellt er zu Verfügung. Nach der Veredelung durch den Arbeiter ist der Rohstoff ein neues Produkt und sagen wir mal 300€ Wert. Die Maschienen haben sich abgenutzt, im Gegenwert von 50€. Also: 300€(Neuwert des Endprodukts)-100€ (Rohstoffkosten)-50€ (Maschienenabnutzung)=150€ (Wert der Arbeit des Arbeiters, die im Produkt steckt).
Der Kapitalist verkauft das Endprodukt für den tatsächlichen Wert von 300€. Von irgendwas will der kapitalist ja aber auch leben. Die Rohstoffe muss er voll bezahlen. Auch den Maschienen kann er nicht einfach weniger bezahlen. Bleibt also nur der Arbeiter, den er "beschießen" kann. Er bezahlt ihn also nicht nach dem tatsächlichen Wert seiner Arbeit, sondern mit weniger, sagen wir mal der Hälfte. 75€ für den Arbeiter; 75€ für den Kapitalisten.
Das ist gemeint, wenn im Kapitalismus von Ausbeutung gesprochen wird. Eigentlich keine schlimme Sache, wenn der Arbeiter immer noch genug Geld hat, um sich ein anständiges Leben zu leisten. Und immerhin war der Kapitalist ja auch mutig und hat sein Kapital vorgeschossen, um Rohsoffe und Maschienen zu kaufen. Marx bezeichnet dieses System sogar als fortschrittlich.
So, wenn ich mir darüber genauer gedanken gemacht habe, werde ich vielleicht auh noch was zu meiner vorstellung von kommunismus sagen.
Der Kapitalismus ist nach heutigen Erkenntnissen (und einigen Experimenten in der Geschichte) auf alle Fälle dem Kommunismus vorzuziehen!
Doch Karl Marx forderte ein gewaltsames Ende des Kapitalismus; er glaubte fest daran, dass es in der Welt einmal einen gewaltsamen Umsturz geben wird. Er bezeichnete vielleicht den Kapitalismus als fortschrittlich, doch dürfen wir nicht vergessen, dass sein "Slogan" lautete: "Ich verlange die Expropriation der Expropriateure (Die Enteignung der Enteigner)".
Ein Grund, warum der Kommunismus in keinem Staat funktionieren kann, liegt wahrscheinlich auch an der Psyche des Menschen. Wenn du in einem kapitalistischen Staat arbeitest, hast du als Arbeitnehmer die Chance, durch gute Leistungen auch mehr Geld zu verdienen, was dich zu Höchstleistungen anspornen wird. In einem kommunisten Staat, wo jeder, egal ob er gut oder schlecht arbeitet, ein "Einheitsgehalt" verdient, wird sich keiner besonders Mühe geben, warum auch? (Einige Ausnahmen ausgeschlossen, die uneigennützig mehr arbeiteten, um den "sozialistischen Staat zu ehren", was natürlich zu Propagandazwecken genutzt wurde)
Auch gehen die privaten Betriebe sorgsamer mit ihren Produktionsmitteln um, weil sie ja ihnen gehören und teuer sind. Staatlichen Betrieben ist es egal, ob zB gestohlen wird, da sie ja "unbegrenzt" Nachschub vom Staat erhalten.
Doch Karl Marx forderte ein gewaltsames Ende des Kapitalimus; er glaubte fest daran, dass es in der Welt einmal einen gewaltsamen Umsturz geben wird. Er bezeichnete vielleicht den Kapitalismus als fortschrittlich, doch dürfen wir nicht vergessen, dass sein "Slogan" lautete: "Ich verlange die Expropriation der Expropriateure (Die Enteignung der Enteigner)".
Doch Karl Marx forderte ein gewaltsames Ende des Kapitalismus; er glaubte fest daran, dass es in der Welt einmal einen gewaltsamen Umsturz geben wird. Er bezeichnete vielleicht den Kapitalismus als fortschrittlich, doch dürfen wir nicht vergessen, dass sein "Slogan" lautete: "Ich verlange die Expropriation der Expropriateure (Die Enteignung der Enteigner)".
Ein Grund, warum der Kommunismus in keinem Staat funktionieren kann, liegt wahrscheinlich auch an der Psyche des Menschen. Wenn du in einem kapitalistischen Staat arbeitest, hast du als Arbeitnehmer die Chance, durch gute Leistungen auch mehr Geld zu verdienen, was dich zu Höchstleistungen anspornen wird. In einem kommunisten Staat, wo jeder, egal ob er gut oder schlecht arbeitet, ein "Einheitsgehalt" verdient, wird sich keiner besonders Mühe geben, warum auch? (Einige Ausnahmen ausgeschlossen, die uneigennützig mehr arbeiteten, um den "sozialistischen Staat zu ehren", was natürlich zu Propagandazwecken genutzt wurde)
Auch gehen die privaten Betriebe sorgsamer mit ihren Produktionsmitteln um, weil sie ja ihnen gehören und teuer sind. Staatlichen Betrieben ist es egal, ob zB gestohlen wird, da sie ja "unbegrenzt" Nachschub vom Staat erhalten.
Doch Karl Marx forderte ein gewaltsames Ende des Kapitalimus; er glaubte fest daran, dass es in der Welt einmal einen gewaltsamen Umsturz geben wird. Er bezeichnete vielleicht den Kapitalismus als fortschrittlich, doch dürfen wir nicht vergessen, dass sein "Slogan" lautete: "Ich verlange die Expropriation der Expropriateure (Die Enteignung der Enteigner)".
Binchen hat den Nagel auf den Kopf getroffen: Kommunismus setzt Menschen voraus, die eine sehr hohe Moral haben, und die gibt es zu zeit nicht. Zumindest gibt es nicht genug.
Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass sowas auch in einem kommunistischen System mit entsprechenden Gesetzen/Kontrollen durchsetzbar ist. Es gibt ja auch heute schon SOKOs gegen Korruption.
Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass sowas auch in einem kommunistischen System mit entsprechenden Gesetzen/Kontrollen durchsetzbar ist. Es gibt ja auch heute schon SOKOs gegen Korruption.
Durchsetzbar ist sicherlich alles, aber zu welchem Preis? Wieviele Menschen der UDSSR verschwanden in irgendwelchen Straflagern aus irgendwelchen nichtigen Gründen? Die Gulags, die es auch noch nach Stalins Tod 1953 lange Zeit gab, hatten den Sinn, Leute der Opposition verschwinden zu lassen und gleichzeitig andere zu warnen, seine Meinung zu laut kundzutun.
Das ist gleich eine Überleitung zum nächsten Negativaspekt des Kommunismus: Den staatlichen Terror, die Bespitzelung und Bevormundung der Staatsbürger.
Karl Marx wollte den "Staat" nach der kommunistischen Weltrevolution ganz verschwinden lassen, da er seiner Meinung nach nicht mehr notwendig sein wird, da auf der ganzen Welt dann Friede und Freiheit herrscht. Im Gegensatz dazu waren die kommunistischen Staaten vor der Wende 1989 riesige, aufgeblähte Gebilde, die Unsummen Geld verschlangen und letztendlich doch zum Scheitern verurteilt waren.
Das ist gleich eine Überleitung zum nächsten Negativaspekt des Kommunismus: Den staatlichen Terror, die Bespitzelung und Bevormundung der Staatsbürger.
Karl Marx wollte den "Staat" nach der kommunistischen Weltrevolution ganz verschwinden lassen, da er seiner Meinung nach nicht mehr notwendig sein wird, da auf der ganzen Welt dann Friede und Freiheit herrscht. Im Gegensatz dazu waren die kommunistischen Staaten vor der Wende 1989 riesige, aufgeblähte Gebilde, die Unsummen Geld verschlangen und letztendlich doch zum Scheitern verurteilt waren.
Meine Meinung zum Kommunismus ist folgende:
Kommunismus ist denke ich das beste System überhaupt, das Problem ist nur dass es nie so durchgeführt werden kann wie es gedacht war, da die Menschheit einfach nicht sozial genug ist für Sozialismus (jetz mal bissl überzogen).
Also is unterm Strich der Kapitalismus das einzige was wirklich funktioniert.
Kommunismus ist denke ich das beste System überhaupt, das Problem ist nur dass es nie so durchgeführt werden kann wie es gedacht war, da die Menschheit einfach nicht sozial genug ist für Sozialismus (jetz mal bissl überzogen).
Also is unterm Strich der Kapitalismus das einzige was wirklich funktioniert.
@Binchen
Die Staatsform unter Stalin war kein Kommunismus. Das war einfach nur eine Diktatur wie jede andere. GULAGs und StaSi haben eigentlich mit Kommunismus nicht viel am Hut.
Die Staatsform unter Stalin war kein Kommunismus. Das war einfach nur eine Diktatur wie jede andere. GULAGs und StaSi haben eigentlich mit Kommunismus nicht viel am Hut.
@ Bienchen - nunja, der "staatliche Terror, die Bespitzelung und Bevormundung der Staatsbürger" ist aber an sich kein Gedanke des Kommunismus ;o)
Aber es hat sich leider so ergeben...wie du richtig sagtest: weil die Menschen noch zu eigennützig dafür sind.
@ Sid - "Also is unterm Strich der Kapitalismus das einzige was wirklich funktioniert."
ZUR ZEIT funktioniert es noch. Aber das wird auch nicht ewig klappen; bzw. es ist nicht die schönste Lösung. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird dabei eben immer größer...wenn man selber auf der armen Seite steht, ist man ziemlich am Arsch..
Aus diesem Grund finde ich die Varianten, die der Kommunismus bietet, sehr schön. Wenn es da nicht solche Probleme bei der Umsetzung gebe. Davor muss wahrscheinlich erst der "kommunistische Mensch" geschaffen werden.. -.-"
€dit: @ Käpt'n - aus diesem Grund entstand auch der Begriff "Stalinismus" ;o)
Aber es hat sich leider so ergeben...wie du richtig sagtest: weil die Menschen noch zu eigennützig dafür sind.
@ Sid - "Also is unterm Strich der Kapitalismus das einzige was wirklich funktioniert."
ZUR ZEIT funktioniert es noch. Aber das wird auch nicht ewig klappen; bzw. es ist nicht die schönste Lösung. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird dabei eben immer größer...wenn man selber auf der armen Seite steht, ist man ziemlich am Arsch..
Aus diesem Grund finde ich die Varianten, die der Kommunismus bietet, sehr schön. Wenn es da nicht solche Probleme bei der Umsetzung gebe. Davor muss wahrscheinlich erst der "kommunistische Mensch" geschaffen werden.. -.-"
€dit: @ Käpt'n - aus diesem Grund entstand auch der Begriff "Stalinismus" ;o)
Klar ist, dass der Kommunismus eigentlich immer in Form einer Diktatur ausgeübt wurde, was eigentlich ursprünglich (von Karl Marx) nicht vorgesehen wurde.
Da gebe ich euch Recht. Man betrachte nur die ehemaligen kommunistischen Staaten wie die UDSSR und die DDR und die heute noch kommunistischen Staaten wie China, Kuba und Nordkorea. In allen diesen Staaten fanden und finden immer noch Verletzungen der Menschenrechte im größeren Stil statt.
Zum Kommunismus als Wirtschaftsform und nicht als Ideologie fällt mir eine gute Geschichte ein:
In den 70er Jahren der Sowjetunion baute man in der Nähe einer Stadt eine Fabrik, die Traktoren bauen sollte. Diese Fabrik baute aber bloß das Fahrwerk, die Motoren baute eine andere Fabrik ca 30 (!) km entfernt. Als eine Ladung Fahrwerke fertig gestellt war, waren aber keine Motoren gekommen, sodass man die Traktoren nicht fertig stellen konnte. Also lagerte man die Fahrwerke ca ein Jahr lang im Freien (!!), bis endlich Motoren kamen. Die Fahrwerke waren aber dann schon so verrostet, dass man wieder neue produzieren musste. So lagerte man die Motoren im Freien (!!!), bis man wieder alle Komponenten für die neuen Fahrwerke beisammen hatte. Ich glaube, jeder weiß, wie sich diese Geschichte fortsetzt...
Und die Moral dieser Geschichte ist: Diese Fabrik hat nie wirklich was produziert, sie verschlang aber Unsummen an staatlichen Geldern. Die Planwirtschaft kann gar nicht funktionieren, ohne den richtigen "Plan". Auch interessierte sich weder der Leiter der Fabrik noch irgendein Arbeiter, ob was produziert wird, solange sie regelmäßig ihr Gehalt fürs Nixtun bekommen.
Eine zweite Wirtschaftsform des Kommunismus ist die Zentralverwaltungswirtschaft. Die unterscheidet sich aber nur in minimalen Unterschieden von der Planwirtschaft.
Da gebe ich euch Recht. Man betrachte nur die ehemaligen kommunistischen Staaten wie die UDSSR und die DDR und die heute noch kommunistischen Staaten wie China, Kuba und Nordkorea. In allen diesen Staaten fanden und finden immer noch Verletzungen der Menschenrechte im größeren Stil statt.
Zum Kommunismus als Wirtschaftsform und nicht als Ideologie fällt mir eine gute Geschichte ein:
In den 70er Jahren der Sowjetunion baute man in der Nähe einer Stadt eine Fabrik, die Traktoren bauen sollte. Diese Fabrik baute aber bloß das Fahrwerk, die Motoren baute eine andere Fabrik ca 30 (!) km entfernt. Als eine Ladung Fahrwerke fertig gestellt war, waren aber keine Motoren gekommen, sodass man die Traktoren nicht fertig stellen konnte. Also lagerte man die Fahrwerke ca ein Jahr lang im Freien (!!), bis endlich Motoren kamen. Die Fahrwerke waren aber dann schon so verrostet, dass man wieder neue produzieren musste. So lagerte man die Motoren im Freien (!!!), bis man wieder alle Komponenten für die neuen Fahrwerke beisammen hatte. Ich glaube, jeder weiß, wie sich diese Geschichte fortsetzt...
Und die Moral dieser Geschichte ist: Diese Fabrik hat nie wirklich was produziert, sie verschlang aber Unsummen an staatlichen Geldern. Die Planwirtschaft kann gar nicht funktionieren, ohne den richtigen "Plan". Auch interessierte sich weder der Leiter der Fabrik noch irgendein Arbeiter, ob was produziert wird, solange sie regelmäßig ihr Gehalt fürs Nixtun bekommen.
Eine zweite Wirtschaftsform des Kommunismus ist die Zentralverwaltungswirtschaft. Die unterscheidet sich aber nur in minimalen Unterschieden von der Planwirtschaft.
@Binchen
"Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass sowas auch in einem kommunistischen System mit entsprechenden Gesetzen/Kontrollen durchsetzbar ist."
Große Konzerne haben auch ihre Qualitätskontrollen. Und wenn da einer so eine Sauerei sieht, wird normalerweise jemand entlassen oder zumindest ordentlich in den Arsch getreten. Vorausgesetzt der Aufsichtsrat ist nicht bestechlich.
Die praktische Umsetzung des Kommunismus war bisher immer mangelhaft. So mangelhaft, dass man meist nicht mehr wirklich von Kommunismus sprechen kann.
"Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass sowas auch in einem kommunistischen System mit entsprechenden Gesetzen/Kontrollen durchsetzbar ist."
Große Konzerne haben auch ihre Qualitätskontrollen. Und wenn da einer so eine Sauerei sieht, wird normalerweise jemand entlassen oder zumindest ordentlich in den Arsch getreten. Vorausgesetzt der Aufsichtsrat ist nicht bestechlich.
Die praktische Umsetzung des Kommunismus war bisher immer mangelhaft. So mangelhaft, dass man meist nicht mehr wirklich von Kommunismus sprechen kann.
Das ist richtig. Doch für entsprechende Kontrollen müssen auch erst einmal entsprechende Kontrolleure her. Und wie du schon gesagt hast, sollten die nicht korrupt sein.
In einer Staatsform, in der der große Teil der Bevölkerung aber nur mit den nötigsten Gütern versorgt wird und die wenigsten Leute wirklich wissen, was Luxus ist, ist es sicher ein Anreiz, einmal als Kontrolleur nicht hinzuschauen.
Wenn man den Kontrollorganen jedoch mehr zahlen würde, als zB einem Arbeiter, damit dieser nicht bestechlich zu sein braucht damit er sich Luxus leisten kann, dann kann man aber nicht mehr von "Gleichstellung der Klassen" sprechen.
Doch konnte man das überhaupt jemals im Kommunismus? Gab es nicht auch in kommunistischen Staaten stets 2 Klassen? Man spricht hier zwar nicht mehr von Kapitalisten und Proletariern, sondern es waren mehr die Parteifunktionäre und das andere Volk.
In einer Staatsform, in der der große Teil der Bevölkerung aber nur mit den nötigsten Gütern versorgt wird und die wenigsten Leute wirklich wissen, was Luxus ist, ist es sicher ein Anreiz, einmal als Kontrolleur nicht hinzuschauen.
Wenn man den Kontrollorganen jedoch mehr zahlen würde, als zB einem Arbeiter, damit dieser nicht bestechlich zu sein braucht damit er sich Luxus leisten kann, dann kann man aber nicht mehr von "Gleichstellung der Klassen" sprechen.
Doch konnte man das überhaupt jemals im Kommunismus? Gab es nicht auch in kommunistischen Staaten stets 2 Klassen? Man spricht hier zwar nicht mehr von Kapitalisten und Proletariern, sondern es waren mehr die Parteifunktionäre und das andere Volk.
Ich denke, auch im Kommunismus werden Leute, die schwierige oder gefährliche Aufgaben zu übernehmen bereit sind besser bezahlt werden, als diejenigen, die sich einfache Aufgaben aussuchen. Es muss ja schließlich auch ein Anzeiz da sein, damit sich jeamand auch die schwierigen oder weniger angenehmen Sachen vornimmt. Nur werden die Unterschiede in der Entlohnung nicht extrem ausufern.
Und eigentliches Ziel sind ja moralisch so weit entwickelte Menschen, die sagen: "Nein, ich will keinen großen schwarzen Benz. Der frisst viel Benzin, ist teuer in der Anschaffung und ich brauche kein so großes Auto. Gebt den lieber der 4 köpfigen Familie von nebenan, ich gebe mich mit einem Kleinwagen zufrieden, der eher meinen realen Bedürfnissen entspricht." Um das mal an einem Beispiel deutlich zu machen. Von daher bleibt auch die Luxusfrage auf der Strecke. Wenn die Betriebe aber gut wirtschaften (und sich nicht so blöd wie bei den Traktoren anstellen) und viele hochwertige Produkte liefern, kann auch jeder eins bekommen. Also auch der Kontrolleur. Kommunismus ist und bleibt eben eine ziemliche Einstellungssache, auch mit Kontrollen, die bei der Umsetzung helfen.
Auch in kommunistischen Betrieben wird es "Chefs" geben, die sagen, wer was macht. Bürokratie eben, damit der Laden überhaupt erstmal läuft. Für diese Leute müssen angemessene Anreize her (z. B. mehr Geld, oder weniger Geld, wenn's nicht so gut läuft). Oder für Arbeiter die sich besonders durch gute Leistungen hervortun gibts Belohnungen (wie immer die aussieht). Dann wird so ein Traktorverriss auch nicht mehr vorkommen.
Kommunismus bedeutet NICHT: alle bekommen haargenau das selbe. Es bedeutet, dass jeder soviel bekommt, wie seine Arbeit tatsächlich wert ist, im Gegensatz zu dem Beispiel, dass ich oben gebracht habe (http://www.mogelpower.de/forum/showmsg.php?id=1583254&layout=standard|Klick).
Und eigentliches Ziel sind ja moralisch so weit entwickelte Menschen, die sagen: "Nein, ich will keinen großen schwarzen Benz. Der frisst viel Benzin, ist teuer in der Anschaffung und ich brauche kein so großes Auto. Gebt den lieber der 4 köpfigen Familie von nebenan, ich gebe mich mit einem Kleinwagen zufrieden, der eher meinen realen Bedürfnissen entspricht." Um das mal an einem Beispiel deutlich zu machen. Von daher bleibt auch die Luxusfrage auf der Strecke. Wenn die Betriebe aber gut wirtschaften (und sich nicht so blöd wie bei den Traktoren anstellen) und viele hochwertige Produkte liefern, kann auch jeder eins bekommen. Also auch der Kontrolleur. Kommunismus ist und bleibt eben eine ziemliche Einstellungssache, auch mit Kontrollen, die bei der Umsetzung helfen.
Auch in kommunistischen Betrieben wird es "Chefs" geben, die sagen, wer was macht. Bürokratie eben, damit der Laden überhaupt erstmal läuft. Für diese Leute müssen angemessene Anreize her (z. B. mehr Geld, oder weniger Geld, wenn's nicht so gut läuft). Oder für Arbeiter die sich besonders durch gute Leistungen hervortun gibts Belohnungen (wie immer die aussieht). Dann wird so ein Traktorverriss auch nicht mehr vorkommen.
Kommunismus bedeutet NICHT: alle bekommen haargenau das selbe. Es bedeutet, dass jeder soviel bekommt, wie seine Arbeit tatsächlich wert ist, im Gegensatz zu dem Beispiel, dass ich oben gebracht habe (http://www.mogelpower.de/forum/showmsg.php?id=1583254&layout=standard|Klick).
Ich fasse erst einmal unsere Ergebnisse zusammen:
Kommunismus kann in der Tat funktionieren, bisher tat er das aber nie, da jegliche Form von Kommunismus in eine Diktatur ausuferte, die die Menschen im Staat unterdrückte.
Damit der Kommunismus ohne Diktatur funktioniert, braucht es aber loyale, uneigennützige Staatsbürger, die es aber nur in Ausnahmefällen, wenn überhaupt, gibt.
Zum zweiten braucht es nicht korrupte Politiker, die ebenfalls nur das beste für den Staat wollen, und nicht in ihre eigene Tasche wirtschaften (gibt es die überhaupt auf der Welt, oder ist die Sorte von Politikern bereits ausgestorben? ;-)
Man kann also sagen, die Theorie vom Kommunismus ist sicherlich nicht die schlechteste, Karl Marx hat aber nicht die Psyche des Menschen (egoistisch, ans Materielle gebunden, nach Erfolg strebend) in seine Theorie miteinbezogen, deshalb diese vielen Fehlschläge (wirtschaftlicher Bankrott der kommunistischen Staaten, Diktaturen, um die Menschen einzuschüchtern, da sie sonst das Weite suchen würden).
Damit hätten wir, denk ich, die Ideologie des Kommunismus genügend diskutiert, widmen wir uns nun den Wirtschaftsformen:
Es gibt ja grundsätzlich 2 kommunistische Wirtschaftsformen: die Planwirtschaft (Gegenteil: freie Marktwirtschaft)und die Zentralverwaltungswirtschaft. Die beiden unterscheiden sich ja nur in wenigen Punkten voneinander.
Was sind die Vor- und Nachteile dieser Wirtschaftsform(en)?
Kommunismus kann in der Tat funktionieren, bisher tat er das aber nie, da jegliche Form von Kommunismus in eine Diktatur ausuferte, die die Menschen im Staat unterdrückte.
Damit der Kommunismus ohne Diktatur funktioniert, braucht es aber loyale, uneigennützige Staatsbürger, die es aber nur in Ausnahmefällen, wenn überhaupt, gibt.
Zum zweiten braucht es nicht korrupte Politiker, die ebenfalls nur das beste für den Staat wollen, und nicht in ihre eigene Tasche wirtschaften (gibt es die überhaupt auf der Welt, oder ist die Sorte von Politikern bereits ausgestorben? ;-)
Man kann also sagen, die Theorie vom Kommunismus ist sicherlich nicht die schlechteste, Karl Marx hat aber nicht die Psyche des Menschen (egoistisch, ans Materielle gebunden, nach Erfolg strebend) in seine Theorie miteinbezogen, deshalb diese vielen Fehlschläge (wirtschaftlicher Bankrott der kommunistischen Staaten, Diktaturen, um die Menschen einzuschüchtern, da sie sonst das Weite suchen würden).
Damit hätten wir, denk ich, die Ideologie des Kommunismus genügend diskutiert, widmen wir uns nun den Wirtschaftsformen:
Es gibt ja grundsätzlich 2 kommunistische Wirtschaftsformen: die Planwirtschaft (Gegenteil: freie Marktwirtschaft)und die Zentralverwaltungswirtschaft. Die beiden unterscheiden sich ja nur in wenigen Punkten voneinander.
Was sind die Vor- und Nachteile dieser Wirtschaftsform(en)?
Sry, aber ich habe noch nie von einem Unterschied zwischen "Planwirtschaft" und "Zentralverwaltungswirtschaft" gehört. Dachte immer. dass ersteres nur ein ungenauer, umgangssprachlicher Begriff für Zweiteres ist.
Erläutere doch bitte einmal die wenigen Punkte, die den Unterschied angeblich darstellen.
(Anm: Kann man wirklich sagen, dass die Planwirtschaft das GEGENTEIL zur Marktwirtschaft darstellt?)
Erläutere doch bitte einmal die wenigen Punkte, die den Unterschied angeblich darstellen.
(Anm: Kann man wirklich sagen, dass die Planwirtschaft das GEGENTEIL zur Marktwirtschaft darstellt?)
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Es ist beides das selbe. Planwirtschaft ist nur ein ungenaueres Synonym.
Marktwirtschaft hat den Vorteil, dass nur Dinge produziert werden, die man auch braucht, also jene, die auch gekauft werden. Das ist in einer Planwirtschaft nicht unbedingt sicher (muss aber auch nicht sein. Wenn der Plan von leuten gemacht wird, die die bedürfnisse des Volkes kennen, statt, wie in DDR oder SU für 5 jahre einen Plan aufzustellen und Dinge zu produzieren, die längst keiner mehr haben wollte. So ein Beispiel sind Miniröcke. Erst hat es ewig gedauert, bis welche hergestellt wurden und dann wurde ewig weiter produziert, obwohl das zeug schon längst aus der Mode war, es also niemand mehr gekauft hat.)
Planwirtschaft ist vielleicht nicht das exakte Gegenteil der freien Marktwirtschaft. Aber sie unterscheiden sich in sehr wesentlichen Punkten.
Es ist beides das selbe. Planwirtschaft ist nur ein ungenaueres Synonym.
Marktwirtschaft hat den Vorteil, dass nur Dinge produziert werden, die man auch braucht, also jene, die auch gekauft werden. Das ist in einer Planwirtschaft nicht unbedingt sicher (muss aber auch nicht sein. Wenn der Plan von leuten gemacht wird, die die bedürfnisse des Volkes kennen, statt, wie in DDR oder SU für 5 jahre einen Plan aufzustellen und Dinge zu produzieren, die längst keiner mehr haben wollte. So ein Beispiel sind Miniröcke. Erst hat es ewig gedauert, bis welche hergestellt wurden und dann wurde ewig weiter produziert, obwohl das zeug schon längst aus der Mode war, es also niemand mehr gekauft hat.)
Planwirtschaft ist vielleicht nicht das exakte Gegenteil der freien Marktwirtschaft. Aber sie unterscheiden sich in sehr wesentlichen Punkten.
Nun, beides ist laut wikipedia tatsächlich ein und dasselbe.
Darüber lässt sich aber diskutieren.
Wir haben beispielsweise heute auf der Uni (Projektvorbereitung) den Unterschied sehr wohl feststellen können. Laut unserem Prof ist die Planwirtschaft eher als wirtschaftlicher Begriff einzustufen, die Zentralverwaltungswirtschaft eher als politischer Begriff (aber auch unser Prof hat sich schon geirrt! ;-)
Zur freien Marktwirtschaft: Die freie Martktwirtschaft wird allgemein als Gegenteil der Planwirtschaft verstanden. Folgende Unterschiede berechtigen zu dieser Aussage:
Planwirtschaft:
- Angebot und Nachfrage regelt der Staat (Produktionszwang, Konsumzwang)
- Preise setzt der Staat fest
- Arbeitsmarkt regelt der Staat
Marktwirtschaft:
- Angebot und Nachfrage unterliegen den Gesetzen des Marktes
- Preise unterliegen den Gesetzen des Marktes
Preisgesetz des Marktes:
wenig Angebot, hohe Nachfrage = hohe Preise
viel Angebot, wenig Nachfrage = niedrige Preise
- Arbeitsmarkt unterliegt der Konjunktur
Es gibt aber auch noch andere Formen der Marktwirtschaft: die soziale Marktwirtschaft (Marktwirtschaft mit einigen sozialistischen Zügen wie staatliche Arbeitslosenversicherung, staatliche Pensionsvorsorge etc) und die ökosoziale Marktwirtschaft (zusätzlich noch mit staatlichem Umweltschutz).
Darüber lässt sich aber diskutieren.
Wir haben beispielsweise heute auf der Uni (Projektvorbereitung) den Unterschied sehr wohl feststellen können. Laut unserem Prof ist die Planwirtschaft eher als wirtschaftlicher Begriff einzustufen, die Zentralverwaltungswirtschaft eher als politischer Begriff (aber auch unser Prof hat sich schon geirrt! ;-)
Zur freien Marktwirtschaft: Die freie Martktwirtschaft wird allgemein als Gegenteil der Planwirtschaft verstanden. Folgende Unterschiede berechtigen zu dieser Aussage:
Planwirtschaft:
- Angebot und Nachfrage regelt der Staat (Produktionszwang, Konsumzwang)
- Preise setzt der Staat fest
- Arbeitsmarkt regelt der Staat
Marktwirtschaft:
- Angebot und Nachfrage unterliegen den Gesetzen des Marktes
- Preise unterliegen den Gesetzen des Marktes
Preisgesetz des Marktes:
wenig Angebot, hohe Nachfrage = hohe Preise
viel Angebot, wenig Nachfrage = niedrige Preise
- Arbeitsmarkt unterliegt der Konjunktur
Es gibt aber auch noch andere Formen der Marktwirtschaft: die soziale Marktwirtschaft (Marktwirtschaft mit einigen sozialistischen Zügen wie staatliche Arbeitslosenversicherung, staatliche Pensionsvorsorge etc) und die ökosoziale Marktwirtschaft (zusätzlich noch mit staatlichem Umweltschutz).
Hm, nagut, ist für mich immernoch nicht genau das Gegenteil; aber egal...über was genau soll man jetzt noch diskutieren? Ist doch nur Faktennennung und -erläuterung. ~
Hallo,
hab da mal ne Frage:
"nehmt nicht alles wörtlich, es sind nur ein paar gedanken":
Die Banken leben von Zinsen, der Staat von Steuern, wovon leben wir (das "steuern und zinszahlende" Volk!!) eigentlich ?
Wir zahlen immer mehr Steuern, und warum ? weil der staat immer höhere schulden bei den banken macht !? ich finde heutzutage gibt es wenig gegenleistung vom staat, (wodrauf wir das volk ein recht haben). der staat sollte sich mal gut dadran tun die gewerbe und industriestruktur im gleichgewicht zu behalten. dann können wir das volk auch weiterhin leisten und produzieren !!weil davon merke ich wenig. ((thema ausbildungsplätze : gerade mal 23 % aller betriebe bilden überhaupt noch in deutschland aus)). Geld (=Schulden) ist nicht mehr das wert was es mal war. , ich will keine sicherheit die es nicht gibt !
alles betrug und pure vera****errei... so das musste mal raus. was ist eigendlich freiheit ? ((beispielgedanke: kann man dieses ewige schuldensystem überhaupt "noch" abschalten ? sprich geld vernichten ? wieder mit hühnern, fischen etc. handeln und tauschen ? ?)) ich meine irgendwas muss man doch mal machen ! was sagt ihr dazu ? die welt ist voll im a****... und das haben wir uns selber zuzuschreiben. und schwarzarbeiter vergrößern diesen teufelskreis einfach nur .. mehr nicht.
ps. versucht mal 1 euro gegen eine bezugsmenge an feingold umzutauschen ;-) viel glück.
es wird in der welt mit geld gehandelt das es nicht gibt.((schuld daran sind die banken))
geld (=schulden) kommen und gehen aus dem nichts. klingt komisch ist aber so ;-)
alle haben schiss was zu ändern, weils ja sonst paar auf die fresse von papa staat und seiner armee und polizei gibt. .. mehr will ich nicht sagen :-)
das schwert ist immer noch stärker als der pflug.
was aber durch medien(=gehirnwäsche) verschleiert wird... zehn pflüge sind stärker als ein schwert. das deutsche volk sollte sich nicht weiterhin vera****en lassen...
WIE WIRD ES BEGRÜNDET ? GARNICHT ! WEIL NIEMAND DANACH FRAGT...
achja meine frage was wäre wenn wir keine steuern mehr zahlen würden ? ;-)
gleichgültig, wenn jedermann sein geld vernichten würde ?
was ? keine sicherheit ? .. die gibt es doch sowieso nicht.. sterben werden wir sowieso alle ...
ich bedanke mich
für ihre aufmerksamkeit
und dafür das ich mich ausdrücken durfte
hab da mal ne Frage:
"nehmt nicht alles wörtlich, es sind nur ein paar gedanken":
Die Banken leben von Zinsen, der Staat von Steuern, wovon leben wir (das "steuern und zinszahlende" Volk!!) eigentlich ?
Wir zahlen immer mehr Steuern, und warum ? weil der staat immer höhere schulden bei den banken macht !? ich finde heutzutage gibt es wenig gegenleistung vom staat, (wodrauf wir das volk ein recht haben). der staat sollte sich mal gut dadran tun die gewerbe und industriestruktur im gleichgewicht zu behalten. dann können wir das volk auch weiterhin leisten und produzieren !!weil davon merke ich wenig. ((thema ausbildungsplätze : gerade mal 23 % aller betriebe bilden überhaupt noch in deutschland aus)). Geld (=Schulden) ist nicht mehr das wert was es mal war. , ich will keine sicherheit die es nicht gibt !
alles betrug und pure vera****errei... so das musste mal raus. was ist eigendlich freiheit ? ((beispielgedanke: kann man dieses ewige schuldensystem überhaupt "noch" abschalten ? sprich geld vernichten ? wieder mit hühnern, fischen etc. handeln und tauschen ? ?)) ich meine irgendwas muss man doch mal machen ! was sagt ihr dazu ? die welt ist voll im a****... und das haben wir uns selber zuzuschreiben. und schwarzarbeiter vergrößern diesen teufelskreis einfach nur .. mehr nicht.
ps. versucht mal 1 euro gegen eine bezugsmenge an feingold umzutauschen ;-) viel glück.
es wird in der welt mit geld gehandelt das es nicht gibt.((schuld daran sind die banken))
geld (=schulden) kommen und gehen aus dem nichts. klingt komisch ist aber so ;-)
alle haben schiss was zu ändern, weils ja sonst paar auf die fresse von papa staat und seiner armee und polizei gibt. .. mehr will ich nicht sagen :-)
das schwert ist immer noch stärker als der pflug.
was aber durch medien(=gehirnwäsche) verschleiert wird... zehn pflüge sind stärker als ein schwert. das deutsche volk sollte sich nicht weiterhin vera****en lassen...
WIE WIRD ES BEGRÜNDET ? GARNICHT ! WEIL NIEMAND DANACH FRAGT...
achja meine frage was wäre wenn wir keine steuern mehr zahlen würden ? ;-)
gleichgültig, wenn jedermann sein geld vernichten würde ?
was ? keine sicherheit ? .. die gibt es doch sowieso nicht.. sterben werden wir sowieso alle ...
ich bedanke mich
für ihre aufmerksamkeit
und dafür das ich mich ausdrücken durfte
Hallo,
ich denke mal es kommt auch auf die lebenssituation jedes menschen in unserer gesellschaft an.
alle armen sind gegen den kapitalismus(jeder das was er verdient) und sprechen für einen kommunismus(der reichtum soll allen gleich gehören)
die reichen haben schon verdient und sind für den kapitalismus.
alle die zwischen reich und arm schwanken ist es ziemlich egal. < und das ist die frage:
bleibt dieses gleichgewicht ?
gibt es mehr reiche oder mehr arme in deutschland ?
(abgesehen von den 5 mio. arbeitslosen , wovon denke ich mal nur 1 mio. wirklich beihilfe brauchen)
was sagt ihr dazu ?
ich denke mal es kommt auch auf die lebenssituation jedes menschen in unserer gesellschaft an.
alle armen sind gegen den kapitalismus(jeder das was er verdient) und sprechen für einen kommunismus(der reichtum soll allen gleich gehören)
die reichen haben schon verdient und sind für den kapitalismus.
alle die zwischen reich und arm schwanken ist es ziemlich egal. < und das ist die frage:
bleibt dieses gleichgewicht ?
gibt es mehr reiche oder mehr arme in deutschland ?
(abgesehen von den 5 mio. arbeitslosen , wovon denke ich mal nur 1 mio. wirklich beihilfe brauchen)
was sagt ihr dazu ?
Gibt es mehr Reiche oder mehr Arme in Deutschland?
50% der Kapitals in Deutschland liegt in den Händen der oberen 10% der Bevölkerung. 10% des Kapitals müssen sich die unteren 50% der Bevölkerung teilen. Kam mal im Radio.
Was passiert, wenn wir keine Steuern/andere Abgaben mehr zahlen. Nun, dann wird auf einen Schlag das passieren, was jetzt erst schleichend vor sich geht.
-Einsparung bei öffentlicher Bildung - kratzt die wirklich Reichen nicht, sie haben Geld für Privatschulen
-Abbau beim Gesundheitswesen - kratzt die Reichen auch nicht, sie haben immer noch Geld um Behandlungen aus privater hand zu finanzieren
-Keine Polizei mehr (die nicht nur auf die einknüppelt, wenn du protestieren gehst, sondern auch dein Eigentum und dein Leben schützt) - kratzt die Reichen nicht, es gibt ja Securityfirmen
-gar kein Sozialsystem mehr - die wirklich Armen bekommen NICHTS mehr, krepieren sprichwörtlich (gibts ja viele Varianten. umbringen, verhungern, erfrieren... keiner würde danach krähen)
Nur einige der Dinge, wozu Steuern eigentlich da sind. Das dort schon heute abgebaut wird, ist klar. Aber die Steuern einfach nicht mehr zu zahlen, bringts auch nicht.
Gebraucht wird ein neues System der Verteilung. Und das bietet der Kommunismus. (oder schlagt ein anderes System vor, mir fällt keines ein)
Soziale Marktwirtschaft funktioniert nur so lange, wie man noch genug Menschen zum produzieren braucht. Sonst gerät die Waage zwischen Einzahlern und Empfängern aus dem Gleichgewicht. Keine Firma wird Leute für Tätigkeiten einstellen, die eine Maschiene billiger, schneller und sauberer erledigen kann, da kann Schröder, Merkel und wie sie alle heißen im Dreieck springen und den Firmen Geld hinterher werfen, wenn sie Leute einstellen und ausbilden, sie werden es aus rein ökonomischen Interessen nicht tuen.
Unsere jetzige Misere mit Mediengehirnwäsche und Zinsen der Banken zu erklären ist zu einfach, wenn du mich fragst.
50% der Kapitals in Deutschland liegt in den Händen der oberen 10% der Bevölkerung. 10% des Kapitals müssen sich die unteren 50% der Bevölkerung teilen. Kam mal im Radio.
Was passiert, wenn wir keine Steuern/andere Abgaben mehr zahlen. Nun, dann wird auf einen Schlag das passieren, was jetzt erst schleichend vor sich geht.
-Einsparung bei öffentlicher Bildung - kratzt die wirklich Reichen nicht, sie haben Geld für Privatschulen
-Abbau beim Gesundheitswesen - kratzt die Reichen auch nicht, sie haben immer noch Geld um Behandlungen aus privater hand zu finanzieren
-Keine Polizei mehr (die nicht nur auf die einknüppelt, wenn du protestieren gehst, sondern auch dein Eigentum und dein Leben schützt) - kratzt die Reichen nicht, es gibt ja Securityfirmen
-gar kein Sozialsystem mehr - die wirklich Armen bekommen NICHTS mehr, krepieren sprichwörtlich (gibts ja viele Varianten. umbringen, verhungern, erfrieren... keiner würde danach krähen)
Nur einige der Dinge, wozu Steuern eigentlich da sind. Das dort schon heute abgebaut wird, ist klar. Aber die Steuern einfach nicht mehr zu zahlen, bringts auch nicht.
Gebraucht wird ein neues System der Verteilung. Und das bietet der Kommunismus. (oder schlagt ein anderes System vor, mir fällt keines ein)
Soziale Marktwirtschaft funktioniert nur so lange, wie man noch genug Menschen zum produzieren braucht. Sonst gerät die Waage zwischen Einzahlern und Empfängern aus dem Gleichgewicht. Keine Firma wird Leute für Tätigkeiten einstellen, die eine Maschiene billiger, schneller und sauberer erledigen kann, da kann Schröder, Merkel und wie sie alle heißen im Dreieck springen und den Firmen Geld hinterher werfen, wenn sie Leute einstellen und ausbilden, sie werden es aus rein ökonomischen Interessen nicht tuen.
Unsere jetzige Misere mit Mediengehirnwäsche und Zinsen der Banken zu erklären ist zu einfach, wenn du mich fragst.
Ich denke über ein Kernproblem nach:
-Es gibt Reiche die zu unrecht reich geworden sind (nix tun und viel abzocken!)
-Es gibt Arme die zu unrecht arm geworden sind
(viel leisten, aber wenig bekommen)
Gibt es das ?
Könnte es eine Welt geben, in der jeder gleich viel macht und jeder gleichviel bekommt ?
-Es gibt Reiche die zu unrecht reich geworden sind (nix tun und viel abzocken!)
-Es gibt Arme die zu unrecht arm geworden sind
(viel leisten, aber wenig bekommen)
Gibt es das ?
Könnte es eine Welt geben, in der jeder gleich viel macht und jeder gleichviel bekommt ?
der kommunismus ist im grunde eine gute idee aber
wie schon oben genannt kann der mensch damit anscheinend NICHT zurechtkommen das es fast keine
menschen gibt die damit leben können das sie nicht "besser" sind als andere.....
angenommen man könnte wählen ob man besonders viel hat oder weniger und dafür alle menschen gleichviel
werden wahrscheinlich die meisten menschen das für sie luxeriösere wählen.....
angenommen man könnte erreichen das alle damit zufrieden sind wie sie leben wäre der kommunismus genau das richtige (vor allem meine ich damit die
chefens der komu regierung)
könnte man dies tatsächlich war machen hätte man diese welt in der alle gleichviel bekommen....
denke ich auf jeden fall.
das ist meine meinung wen jemand ne andere hat ist es sein proplem und wenn ich nen starken inhaltlichen fehler gemacht hab tuts mir sorry:-)
PS:anarchie wäre auch ne interesannte alternative gehört aba net hier her:-)
wie schon oben genannt kann der mensch damit anscheinend NICHT zurechtkommen das es fast keine
menschen gibt die damit leben können das sie nicht "besser" sind als andere.....
angenommen man könnte wählen ob man besonders viel hat oder weniger und dafür alle menschen gleichviel
werden wahrscheinlich die meisten menschen das für sie luxeriösere wählen.....
angenommen man könnte erreichen das alle damit zufrieden sind wie sie leben wäre der kommunismus genau das richtige (vor allem meine ich damit die
chefens der komu regierung)
könnte man dies tatsächlich war machen hätte man diese welt in der alle gleichviel bekommen....
denke ich auf jeden fall.
das ist meine meinung wen jemand ne andere hat ist es sein proplem und wenn ich nen starken inhaltlichen fehler gemacht hab tuts mir sorry:-)
PS:anarchie wäre auch ne interesannte alternative gehört aba net hier her:-)
Im Prinzip läuft der Sozialismus aber auf eine Anarchie hinaus (Kommunismus).
Und zu großen Teilen (Konzentration des Kapitals ...) hatte Marx recht. Und wer weiß, vielleicht war es für die "Weltrevolution" noch zu früh ;-)
Und zu großen Teilen (Konzentration des Kapitals ...) hatte Marx recht. Und wer weiß, vielleicht war es für die "Weltrevolution" noch zu früh ;-)
Sozialismus ist für mich noch die gerechteste Form der Politik.
Sozialismus bedeutet für mich das reiche Leute etwas mehr für die Allgemeinheit bezahlen müssen, normal verdienende Menschen in etwa so viel bezahlen, wie sie jetzt oder später wieder zurück bekommen (durch Rente, Krankenversicherung usw.), und das arme Menschen die nicht arbeiten können (oder keine Finden) mitfinanziert werden durch die höheren Beiträge der reichen Menschen.
Das wäre ein gesundes Verhältniss!
Leider ist es aber offensichtlich das derzeit eine Bewegung im Gange ist die sich in richtung Kapitalismus schiebt...
Die Firmen wollen mit immer weniger Arbeitsplätzen noch mehr Produkte produzieren und zusätzlich den Arbeitskräften weniger Geld für ihre Arbeit ausbezahlen damit u.a. ihr Aktienkurs an der Börse besser da steht..!
Das nenne ich Kapitalismus!
Der Arbeitnehmer ist den Firmen in den letzten Jahren ja eh schon sehr entgegengekommen durch Lohnzurückhaltung, flexiebleren Arbeitszeiten, usw...
Die Firmen haben dieses eingesparte Kapital aber nicht (wie versprochen) dazu genutzt um neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern dazu um neue Maschinen und Roboter anzuschaffen die Lohnkosten und somit auch weitere Arbeitsplätze einspaaren!
Ein hauch Kommunismus würde unserem Land eigentlich auch nicht schaden bei den überlebenswichtigen Gütern unserer modernen Gesellschaft.
Die Pharmaindustrie sähe ich beispielsweise gerne in staatlicher Hand, damit diese Preistreiberei zwischen den Arzneimittelherstellern endlich ein Ende findet..
Ok, da muß man Forschung und Entwicklung natürlich mitbezahlen, trotzdem verlangen die Erzeuger oft völlig überhöhte Mondpreise die wenige Menschen reich machen, aber sehr viele alte oder kranke Menschen arm machen..
Deutlich merkte ich das beispielsweise vor ca. 2 Jahren als ich mir vom Arzt die Narbensalbe "Kelofibrase" von "AZU-Pharma" verschrieben lies, neu war erstmal schon das ich die Salbe selbst bezahlen muß (ca 7.-€),weil für eine frühere Narbe die genäht werden musste bekam ich die noch auf "Rezept" ..aber in der Apotheke wurde mir mitgeteilt das die Firma konkurs gegangen ist die diese Salbe herstellte unds somit nicht mehr erhältlch ist, ersatzweise wurde mir eine andere Salbe angeboten für die ich stolze 38.-€ bezahlen müsste, da hab ich dann dankend abgelehnt und sagte das ich meine Wunden lieber mit der Zunge ablecke wie es die Tiere tun....
Sozialismus bedeutet für mich das reiche Leute etwas mehr für die Allgemeinheit bezahlen müssen, normal verdienende Menschen in etwa so viel bezahlen, wie sie jetzt oder später wieder zurück bekommen (durch Rente, Krankenversicherung usw.), und das arme Menschen die nicht arbeiten können (oder keine Finden) mitfinanziert werden durch die höheren Beiträge der reichen Menschen.
Das wäre ein gesundes Verhältniss!
Leider ist es aber offensichtlich das derzeit eine Bewegung im Gange ist die sich in richtung Kapitalismus schiebt...
Die Firmen wollen mit immer weniger Arbeitsplätzen noch mehr Produkte produzieren und zusätzlich den Arbeitskräften weniger Geld für ihre Arbeit ausbezahlen damit u.a. ihr Aktienkurs an der Börse besser da steht..!
Das nenne ich Kapitalismus!
Der Arbeitnehmer ist den Firmen in den letzten Jahren ja eh schon sehr entgegengekommen durch Lohnzurückhaltung, flexiebleren Arbeitszeiten, usw...
Die Firmen haben dieses eingesparte Kapital aber nicht (wie versprochen) dazu genutzt um neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern dazu um neue Maschinen und Roboter anzuschaffen die Lohnkosten und somit auch weitere Arbeitsplätze einspaaren!
Ein hauch Kommunismus würde unserem Land eigentlich auch nicht schaden bei den überlebenswichtigen Gütern unserer modernen Gesellschaft.
Die Pharmaindustrie sähe ich beispielsweise gerne in staatlicher Hand, damit diese Preistreiberei zwischen den Arzneimittelherstellern endlich ein Ende findet..
Ok, da muß man Forschung und Entwicklung natürlich mitbezahlen, trotzdem verlangen die Erzeuger oft völlig überhöhte Mondpreise die wenige Menschen reich machen, aber sehr viele alte oder kranke Menschen arm machen..
Deutlich merkte ich das beispielsweise vor ca. 2 Jahren als ich mir vom Arzt die Narbensalbe "Kelofibrase" von "AZU-Pharma" verschrieben lies, neu war erstmal schon das ich die Salbe selbst bezahlen muß (ca 7.-€),weil für eine frühere Narbe die genäht werden musste bekam ich die noch auf "Rezept" ..aber in der Apotheke wurde mir mitgeteilt das die Firma konkurs gegangen ist die diese Salbe herstellte unds somit nicht mehr erhältlch ist, ersatzweise wurde mir eine andere Salbe angeboten für die ich stolze 38.-€ bezahlen müsste, da hab ich dann dankend abgelehnt und sagte das ich meine Wunden lieber mit der Zunge ablecke wie es die Tiere tun....
In der DDR wurde ja Sozialismus praktiziert. Dies ist allerdings gescheitert, da sich die Politiker nicht daran gehalten haben und viel in die eigene Tasche gewirtschaftet haben (wie es sicher auch heute einige machen). Ich finde Sozialismus auch die gerechtere Politikform, wenn sich wirklich alle daran halten. Dann würden wir vielleicht diese Ellebogengesellschaft hinter uns lassen. Allerdings wird Sozialismus auch im heutigen Deutschland nie mehr funktionieren. Größtenteils weil wir zu viele Schulden haben und Sozialismus zum Start ein Nährboden braucht. Außerdem bekommt man dieses "ich will der bester sein"-denken aus den Leuten nicht mehr raus.
Wenn du einen Historiker erzählst, der Sozialismus der DDR ist gescheitert, weil die Politiker zuviel in ihre eigene Tasche gewirtschaftet haben, so würde er sich nur an den Kopf fassen ;) Da gabs noch ein paar wesentlich größere Gründe und den BRD-Politikern gings finanziel eigentlich schon immer besser, als denen aus der DDR.
Um mal einen der offensichlichsten Fehler zu veranschaulichen:
"Ist es richtig, Höflichkeit, Fleiß, Disziplin, Ehrlichkeit und Achtung vor der Würde des Menschen etc. als bürgerliche Werte zu verdammen?"
Fleiß und Disziplin waren übrigens zentrale Werte des Kommunismus. Wie heißt es "Jeder nach seinen Fähigkeiten und jeder nach seinen Bedürfnissen!" Und die anderen Werte übrigens auch.
Marx hatte übrigens einen Freund: Engels! Und der war selbst Kapitalist.
Marx akzeptierte den Kapitalismus weiterhin als äußerst fortschrittliche Form der Ökonomie. Aber nicht als das letzte Worte in der Geschichte der menschlichen Gesellschaftsentwicklung.
"Ist es richtig, Höflichkeit, Fleiß, Disziplin, Ehrlichkeit und Achtung vor der Würde des Menschen etc. als bürgerliche Werte zu verdammen?"
Fleiß und Disziplin waren übrigens zentrale Werte des Kommunismus. Wie heißt es "Jeder nach seinen Fähigkeiten und jeder nach seinen Bedürfnissen!" Und die anderen Werte übrigens auch.
Marx hatte übrigens einen Freund: Engels! Und der war selbst Kapitalist.
Marx akzeptierte den Kapitalismus weiterhin als äußerst fortschrittliche Form der Ökonomie. Aber nicht als das letzte Worte in der Geschichte der menschlichen Gesellschaftsentwicklung.
Natürlich war der Autor des Textes ein wenig übereifrig; ein paar Punkte kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Aber ich denke trotzdem, dass Kommunismus schon allein wegen der ersten 4 Punkte schlecht ist.
Etwa halb-halb ist gut-gehts der firma gut,gehts auch arbeitern gut.
Wenn eins dieser Systeme ohne Probleme durchführbar wäre, wäre mir egal welches es ist. Nur leider ist keins dieser Systeme sonderlich einfach durchführbar.
Jede Politik ist schwer durchzusetzen, hat ihre Fehler und Schattenseiten. Ich kenne zumindest kein 100% positives Beispiel.
Sozialism ist eine riesige Firma. Ein Staat - eine Firma. Z.b. - Siemens, nur riesiger.
Nun, wie jede grosse Firma gegenueber kleine, fuer seiner Angestellte hat Sozialism Vorzug und Maengel.
Kommunism ist kein Sozialism. Kommunism war niemals und nirgends.
Nun, wie jede grosse Firma gegenueber kleine, fuer seiner Angestellte hat Sozialism Vorzug und Maengel.
Kommunism ist kein Sozialism. Kommunism war niemals und nirgends.
Kapitalistische Marktwirtschaft:
Liberalismus
-Privateigentum
-Freiheiten
-Existens von Wettbewerb
-----> niedrigere Preise, mehr Auswahl, bessere Qualität der Produkte
Kommunismus, Planwirtschaft was für nen Schrott!!!
-Kollektiveigentum(Alles gehört allen) Es gibt kein Privateigentum! Dümmer gehts echt net!
-keine FREIE Arbeitsplatzwahl
-Preise, Produktion vom Staat festgelegt
Egal wie ob du hart arbeitest oder nur faul rumhängst du bekommst immer den selben Lohn.
Wo liegt dann der Ansporrn besonders gut and effizient zu arbeiten?!?
Jeder einigermasen kluge Mensch würde sich bei stets gleichbleibenden Lohn wohl nicht den Hintern für andere Leute aufreißen.
Planwirtschaft+Kommunismus=der größte Schrott den es je gab
--->Kontraproduktiv!!!!!!!
Liberalismus
-Privateigentum
-Freiheiten
-Existens von Wettbewerb
-----> niedrigere Preise, mehr Auswahl, bessere Qualität der Produkte
Kommunismus, Planwirtschaft was für nen Schrott!!!
-Kollektiveigentum(Alles gehört allen) Es gibt kein Privateigentum! Dümmer gehts echt net!
-keine FREIE Arbeitsplatzwahl
-Preise, Produktion vom Staat festgelegt
Egal wie ob du hart arbeitest oder nur faul rumhängst du bekommst immer den selben Lohn.
Wo liegt dann der Ansporrn besonders gut and effizient zu arbeiten?!?
Jeder einigermasen kluge Mensch würde sich bei stets gleichbleibenden Lohn wohl nicht den Hintern für andere Leute aufreißen.
Planwirtschaft+Kommunismus=der größte Schrott den es je gab
--->Kontraproduktiv!!!!!!!
- Kann es Moralität geben, wenn Menschen zu Solidarität gezwungen werden? Nein? Genau deshalb verrohen die Menschen in totalitären Systemen (auch in sozialistischen)!
- Ist das Streben des Menschen nach Glück und die menschliche Freiheit kein Ideal? Warum maßen sich Menschen an, anderen Menschen die Freiheit zu nehmen? Weil sie es besser wissen?
- Darf ein Einheitsbedürfnis zentral festgelegt werden? Menschen unterscheiden sich auch durch ihre Bedürfnisse. Ist es gut, allen die selbe Autofarbe aufzudrängen, weil der „große Führer“ es so beschlossen hat?
- Ist es gerecht, wenn jemand, der härter als sein Nachbar arbeitet, den gleichen Lohn wie dieser erhält, obwohl der Nachbar einfach weniger arbeitet, weil er weniger konsumieren möchte?
- Ist es gerecht, von einem Arzt operiert zu werden, der zwar nicht gut ist, aber die richtige politische Einstellung hat und nach Quotenregeln eingestellt wurde?
-Wer bestimmt, was gerecht ist? Alle haben das gleiche? Was ist mit Menschen, denen alles egal ist? Sollen alle auf dieses Niveau hinab gezogen werden?
- Ist es nicht viel eher gerecht, wenn jeder freie Verträge abschließen kann und nach Verhandlungen über Leistung und Gegenleistung frei über diesen Vertrag bestimmen kann? Natürlich muss man hier alles tun, dass keine Zwangssituation entsteht (keine staatlichen Monopole, private Monopole sind kaum kritisch, da fast nie dauerhaft beständig, weil sie Konkurrenten magisch anziehen). Man darf Menschen nicht durch Gesetze am Vertragsabschluss hindern. Man darf nicht durch Institutionen wie starre Regeln die Arbeitslosigkeit so erhöhen, dass Menschen keine Alternative zu ihrer Arbeitsstelle haben!
- Ist es gerecht, Menschen, die anders leben wollen (auf niemandes Kosten, aber einfach anders) als die Mehrheit, mit Gewalt von der richtigen Lebensweise zu überzeugen? Das ist nämlich die Diktatur des Proletariats!
---- Ist es richtig, Höflichkeit, Fleiß, Disziplin, Ehrlichkeit und Achtung vor der Würde des Menschen etc. als bürgerliche Werte zu verdammen?
- Kann es moralisch sein, sich als Marxist zu bezeichnen, wenn man die Folgen dieses Systems kennt?
- Warum gründen Marxisten nicht einfach Kollektive, denen jeder freiwillig beitreten kann, wenn er will. Warum muss immer blutiger Zwang (Diktatur des Proletariats) auf alle ausgeübt werden? Weil man jemanden braucht, den man ausbeuten kann!
- Ist das Streben des Menschen nach Glück und die menschliche Freiheit kein Ideal? Warum maßen sich Menschen an, anderen Menschen die Freiheit zu nehmen? Weil sie es besser wissen?
- Darf ein Einheitsbedürfnis zentral festgelegt werden? Menschen unterscheiden sich auch durch ihre Bedürfnisse. Ist es gut, allen die selbe Autofarbe aufzudrängen, weil der „große Führer“ es so beschlossen hat?
- Ist es gerecht, wenn jemand, der härter als sein Nachbar arbeitet, den gleichen Lohn wie dieser erhält, obwohl der Nachbar einfach weniger arbeitet, weil er weniger konsumieren möchte?
- Ist es gerecht, von einem Arzt operiert zu werden, der zwar nicht gut ist, aber die richtige politische Einstellung hat und nach Quotenregeln eingestellt wurde?
-Wer bestimmt, was gerecht ist? Alle haben das gleiche? Was ist mit Menschen, denen alles egal ist? Sollen alle auf dieses Niveau hinab gezogen werden?
- Ist es nicht viel eher gerecht, wenn jeder freie Verträge abschließen kann und nach Verhandlungen über Leistung und Gegenleistung frei über diesen Vertrag bestimmen kann? Natürlich muss man hier alles tun, dass keine Zwangssituation entsteht (keine staatlichen Monopole, private Monopole sind kaum kritisch, da fast nie dauerhaft beständig, weil sie Konkurrenten magisch anziehen). Man darf Menschen nicht durch Gesetze am Vertragsabschluss hindern. Man darf nicht durch Institutionen wie starre Regeln die Arbeitslosigkeit so erhöhen, dass Menschen keine Alternative zu ihrer Arbeitsstelle haben!
- Ist es gerecht, Menschen, die anders leben wollen (auf niemandes Kosten, aber einfach anders) als die Mehrheit, mit Gewalt von der richtigen Lebensweise zu überzeugen? Das ist nämlich die Diktatur des Proletariats!
---- Ist es richtig, Höflichkeit, Fleiß, Disziplin, Ehrlichkeit und Achtung vor der Würde des Menschen etc. als bürgerliche Werte zu verdammen?
- Kann es moralisch sein, sich als Marxist zu bezeichnen, wenn man die Folgen dieses Systems kennt?
- Warum gründen Marxisten nicht einfach Kollektive, denen jeder freiwillig beitreten kann, wenn er will. Warum muss immer blutiger Zwang (Diktatur des Proletariats) auf alle ausgeübt werden? Weil man jemanden braucht, den man ausbeuten kann!
Kronsteen: "Kapitalistische Marktwirtschaft:
...
-----> niedrigere Preise, mehr Auswahl, bessere Qualität der Produkte"
-----
Nicht richtig.
Wenn were so, dann UdSSR -----> jetzt Russland u.a., hatte kraftiger USA werden, weil UdSSR fast USA gleich war.
(Ich hoffe, dass verstandlich schreibe)
...
-----> niedrigere Preise, mehr Auswahl, bessere Qualität der Produkte"
-----
Nicht richtig.
Wenn were so, dann UdSSR -----> jetzt Russland u.a., hatte kraftiger USA werden, weil UdSSR fast USA gleich war.
(Ich hoffe, dass verstandlich schreibe)
Kronsteen deine Worte zeugen von Unwissenheit. Wo steht, das man im Kommunismus keine freie Arbeitswahl hat? Was wäre schlimm daran, wenn Preise und Produktion vom Staat festgelegt werden, wenn der Staat dazu in der Lage wäre und dies auch super hinbekommen würde? Und zu all den anderen Fragen : Ließ Marx und beschäftige dich ein bisschen mehr mit dem Thema als das nachzuplappern, was du von anderen gehört hast.
von, Kronsteen:
Kapitalistische Marktwirtschaft:
-Liberalismus
-Privateigentum
-Freiheiten
-Existens von Wettbewerb
Wenn du damit den Kapitalismus in Deutschland meinst dann kann ich nur sagen das du echt keine Ahnung hast:
Ich kann da nur von der ***eiß-Firma reden in der ich arbeite, es handelt sich um ein LIDl-Lager:
-Liberalismus: Ja, is schon klar, abgesehen davon das ich immer herumgeschubst werde wenn ich mal etwas zu langsam bin gehts mir doch prima; geschieht doch schließlich alles damit sich die Ausbeuterfirma noch mehr bereichern kann und wenn mal gestreikt wird (wie bei uns vor ein paar Wochen) werden ein paar Angestellte gefeuert und Leiharbeiter eingestellt.
-Privateigentum: Ja, den gibt es, ob wir allerdings nach einen sehr harten Arbeitstag bei geringen Lohn uns noch groß damit vergnügen können ist eher zweifelhaft.
-Freiheiten: Wenn wir unseren Chef mal die Meinung sagen was uns am Arbeitsplatz nicht passt werden wir nur blöd angeguckt, so ganz nach dem Motto: Nochmal soetwas und du fliegst.
-Existenz von Wettbewerb: Gerade deswegen denken die Firmen nur daran das sie möglichst viel verdienen müssen, was nur durch die Ausnutzung der Angestellten funktioniert, dazu besitzen die Firmen noch die Dreistigkeit zu sagen das wir hart arbeiten müssen damit wir Wettbewerbsfähig bleiben, obwohl sie sich mittlerweile schon dumm und dämlich verdient haben.
Das, wie ich es beschrieben habe ist ja leider nicht nur bei LIDL so, sondern auch bei den meisten anderen Firmen ( z.B. Schlecker).
Wenn ihr also eure Mitmenschen liebt dann kann ich euch nur raten nicht mehr bei LIDL einzukaufen.
Kapitalismus mag von der Grundidee ja recht akzeptabel sein, ist allerding nur eine Übergangslösung und in Deutschland zur Ausbeutung mutiert.
Da kann ich nur sagen "Armes Deutschland".
Kapitalistische Marktwirtschaft:
-Liberalismus
-Privateigentum
-Freiheiten
-Existens von Wettbewerb
Wenn du damit den Kapitalismus in Deutschland meinst dann kann ich nur sagen das du echt keine Ahnung hast:
Ich kann da nur von der ***eiß-Firma reden in der ich arbeite, es handelt sich um ein LIDl-Lager:
-Liberalismus: Ja, is schon klar, abgesehen davon das ich immer herumgeschubst werde wenn ich mal etwas zu langsam bin gehts mir doch prima; geschieht doch schließlich alles damit sich die Ausbeuterfirma noch mehr bereichern kann und wenn mal gestreikt wird (wie bei uns vor ein paar Wochen) werden ein paar Angestellte gefeuert und Leiharbeiter eingestellt.
-Privateigentum: Ja, den gibt es, ob wir allerdings nach einen sehr harten Arbeitstag bei geringen Lohn uns noch groß damit vergnügen können ist eher zweifelhaft.
-Freiheiten: Wenn wir unseren Chef mal die Meinung sagen was uns am Arbeitsplatz nicht passt werden wir nur blöd angeguckt, so ganz nach dem Motto: Nochmal soetwas und du fliegst.
-Existenz von Wettbewerb: Gerade deswegen denken die Firmen nur daran das sie möglichst viel verdienen müssen, was nur durch die Ausnutzung der Angestellten funktioniert, dazu besitzen die Firmen noch die Dreistigkeit zu sagen das wir hart arbeiten müssen damit wir Wettbewerbsfähig bleiben, obwohl sie sich mittlerweile schon dumm und dämlich verdient haben.
Das, wie ich es beschrieben habe ist ja leider nicht nur bei LIDL so, sondern auch bei den meisten anderen Firmen ( z.B. Schlecker).
Wenn ihr also eure Mitmenschen liebt dann kann ich euch nur raten nicht mehr bei LIDL einzukaufen.
Kapitalismus mag von der Grundidee ja recht akzeptabel sein, ist allerding nur eine Übergangslösung und in Deutschland zur Ausbeutung mutiert.
Da kann ich nur sagen "Armes Deutschland".
Kronsteen: "Kommunismus, Planwirtschaft was für nen Schrott!!!"
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Noch ein mal: Kommunism ist kein Sozialism. Kommunism versuchten man mit Hilfe sozialism bauen.
"Planwirtschaft" hat jede grosse Firma, z.b. BMW.
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Noch ein mal: Kommunism ist kein Sozialism. Kommunism versuchten man mit Hilfe sozialism bauen.
"Planwirtschaft" hat jede grosse Firma, z.b. BMW.
Ich wohnt 26 Jare in Sozialism, jetzt wohne schon 13 Jare in Kapitalism - habe Moeglichkeit zu vergleichen.
"Liberalismus
-Privateigentum
-Freiheiten
-Existens von Wettbewerb" - bla-bla-bla...
"Liberalismus
-Privateigentum
-Freiheiten
-Existens von Wettbewerb" - bla-bla-bla...
Kronsteen es ist ziemlich einseitig und falsch sich auf eine Quelle (in diesem Fall dein Lehrer) zu verlassen und irren ist menschlich. Die Kommunismus-Anhänger könnten dann ja auch einfach argumentieren "Marx wirds wohl besser wissen, als dein kleiner unbekannter Wirtschaftslehrer. Marx schrieb nämlich "das Kapital" und dieses ist mitunter das berühmteste Werk zur politischen Ökonomie."
"bessere Qualität der Produkte" -
Jetzt in Russland, wenn will bessere Qualitaet zeigen, "Selbstandige Unternehmer" schreiben auf Abpackung alte sovjetische Standart, weil gegenwaertige, kapitalistiesche Produkt ist einfach ***eise.
Jetzt in Russland, wenn will bessere Qualitaet zeigen, "Selbstandige Unternehmer" schreiben auf Abpackung alte sovjetische Standart, weil gegenwaertige, kapitalistiesche Produkt ist einfach ***eise.
Habt ihr eigentlich im entferntesten verstanden was Kronsteen überhaupt mitteilen will? Jemanden als "Nichtswisser" abzustempeln obwohl man selbst nichts vom Text verstanden hat ist echt armseelig.
Das ist alle erkennlich. Es gibt hier auch viele solche "Kronsteen", mit "Liberalismus", kann man sogar nicht uebersetzen.
Ich muss Kronsteen hier voll zustimmen, es ist das beste wenn jeder für sich selber entscheiden kann, und es mag was dran sein, dass die Reichen immer ärmer werden und die armen immer ärmer, allerdings gibt es auch genügend soziale Aufsteiger, die beweisen, dass man auch als "kleiner Mann" eine Chance hat.
Jeder Mensch soll frei entscheiden, was er macht, warum muss denn immer Zwang dabei sein, und Unterdrückung der Unternehmer (sie sind auch Meschen nicht zu vergessen und keine Heuschrecken) ist Programm.
Guckt euch doch jedes kommunistische Regime an, das jemals auf der Erde Macht hatte, es ist immer schiefgelaufen, denn der Kommunismus ist nicht wirklich umsetzbar.
Jeder Mensch soll frei entscheiden, was er macht, warum muss denn immer Zwang dabei sein, und Unterdrückung der Unternehmer (sie sind auch Meschen nicht zu vergessen und keine Heuschrecken) ist Programm.
Guckt euch doch jedes kommunistische Regime an, das jemals auf der Erde Macht hatte, es ist immer schiefgelaufen, denn der Kommunismus ist nicht wirklich umsetzbar.
Reichen immer reicher werden und die armen immer ärmer - das Marx nennt "Monopolismus".
"Kleiner Mann" hat keine Chance in solche System - er kann nicht frei entscheiden, ungeachtet soziale Programm.
Welche soziale Programm werde eine Erbschaft austauschen?
Kein Geld - kein Moeglichkeit, kein Freiheit, kein Auswahl, kein Redefreiheit, und alle andere "Liberalismus".
Der, wer hat Geld, hat und Chance noch mehr Geld bekommen - das ist Gesetz Kapitalismus.
"Kleiner Mann" hat keine Chance in solche System - er kann nicht frei entscheiden, ungeachtet soziale Programm.
Welche soziale Programm werde eine Erbschaft austauschen?
Kein Geld - kein Moeglichkeit, kein Freiheit, kein Auswahl, kein Redefreiheit, und alle andere "Liberalismus".
Der, wer hat Geld, hat und Chance noch mehr Geld bekommen - das ist Gesetz Kapitalismus.
"Kleiner Mann" kann, gewiss, Unternehmer selbst werden. Aber - kleiner Mann - kleiner Unternehmer. Und kleiner Unternemehr, ohne Staatliche Unterschuetzung, auf Verarmung verdammt ist.
Das ist Gesetz von Freimarkt. Reichen immer reicher werden und die armen immer ärmer.
Staatliche Unterschuetzung - das ist Auszahlung aus gemeinsame Tasche. Warum eine statt andere zahlen soll?
Das ist Gesetz von Freimarkt. Reichen immer reicher werden und die armen immer ärmer.
Staatliche Unterschuetzung - das ist Auszahlung aus gemeinsame Tasche. Warum eine statt andere zahlen soll?
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