ZDF Frontal 21 - BILD im öffentlich Rechtlichen? (Gesellschaft)

ZDF Frontal 21 - BILD im öffentlich Rechtlichen? (Gesellschaft)

Hallo Leute. Ihr kennt vielleicht World of Warcraft. ZDF lügt unwissenden Sachen ein, die nicht stimmen zb: 3 stunden ist keine sucht. AM besten ihr schauts euch selber an.

PS: Das ist kein Ork, sondern ein Troll. Daran sieht man wie gut Frontal recherschiert (Schweres Wort)

LINK : http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/18/0,4070,2362834-6-wm_dsl,00.html
Ich muss sagen, dass ich finde, dass dieses Thema sehr ernst ist! Und wenn dieser Junge "nur" 3 Stunden spielt, langt dass doch schon! und ob das nun ein Ork oder ein Troll ist, finde ich sowas von egal, dass kann ich dir gar nicht beschreiben!
Ich spiele weitaus länger, und ich habe noch jeden bezug zur realität.

PS: Aber Trolle sind doch von den Orks? Sowas wie ne Subkategorie.

PPS: Ich habe mal 8 Stunden am Stück Age of Mythology gezoggt, oder 9 Stunden CS. Bin ich süchtig? oO

Wegen der Troll geschichte, das zeigt nur wie gut die recherschieren(?!).
Es geht ums Prinzip. Die Rechersche (argh) ist nicht gründlich gewesen. Und es gibt schlimmerer Schicksale. Ausserdem, Miou und Lash sind noch süchtiger (11 hours at the day?!?)

Aber naja. Jedem das seine, Mr. Fromm.
ich hab die letzten 6 monate zwischen 4 und 8 stunden täglich gezockt, aber hab mittlerweile gar kein bock mehr drauf ^^
Warum werde ich denn hier als Mr. Fromm angeredet?!
Du zählst wohl slebst zu diesen Süchtigen und willst nun damit deinen eigenen Konsum dieses Speils verharmlosen!
gut, cih hatte mal ne 13 Stunden session, uns mal auch irgendwie bis 1, aber nur bei besondern spielen, nromalerweise ncihtmal 1 Stunde am Tag.

l
So schlimm ich Frontal 21 auch finde, ich muss zugeben dass sie in diesem Fall überwiegend recht haben. Das ist ein ernstes Thema mit dem man sich unbedingt befassen sollte.

Der Beitrag über Brutalität in Computerspielen war dagegen einfach nur schwachsinig und ich werde es ihnen nicht so schnell verzeihen.
Tja schade, bei dem Beitrag über die Brutalität kann ich jetzt leider nicht mitreden, aber in Bezug auf dieses Thema und diesen Bericht bin ich ganz deiner Meinung!
Den Beitrag gibt es hier: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/31/0,4070,1200063-10,00.html?searchMode=simple&pageCount=0&vgn_form_encoding=ISO-8859-2&suchtext=kinderzimmer&suchen=Suchen]

einfach nur lächerlich -.-
OMG sind die idiotisch.....

Naja mich wunderts net, is ja ZDF.


Ich zocke VIEL mehr als 3 Stunden, und es geht alles super.
ja ja ZDF und Frontal21. Wir haben in Deutschland auch so wenig Probleme...
O.K WoW is net so mein Ding, dazu kann ich nix sagen.

Aber zum 2. Beitrag: Man kann sich kaum vorstellen wie mich diese alten, verkalkten scheiß Pseudo Moralisten ankotzen
Das sind genau diese 55 jährigen hornbrillenträger, die in ihrem Leben net viel erreicht habenund einfach nochma Macht ausüben wollen und deshalb Computerspiele verbieten. Und dann dieses scheußliche Gewaltverbrechen in Erfurt als Maßstab nehmen. Es ist schrecklich was da passiert ist aber es ist doch klar dass mit dem Attentäter psychich etwas nicht in Orndung war oder dass er Probleme in seiner Familie hatte oder so.Ich wette dass kein einziger von diesen alten idioten ein Spiel sich nur länger als eine viertel Stunde angesehen, geschweige denn gespielt hat.

und dass krasse war ja dann noch das die solche verdammten Lügen in die Welt setzen: "In Spielen wie Doom 3 erschlägt man rentner und verstümmelt Frauen." In Doom 3 geht es darum eine Marsstadion von Zombies und Aliens zu befreien und man tötet keinen einzigen Mensch und außerdem kann mann in Doom 3 nicht splattern.
Sucht kann man nicht zeitlichbegrenzen,z.B. ab 3h /tag ist man süchtig.

Es ist individuell: Man kann Wochenlang 4h/Tag zocken, wenn man dann eine Woche pausiert, ist man ja nicht süchtig.

Bei andren reicht 1h, um süchtig zu werden.
Wieder einmal Frontal 21.
Inkompetent, schlecht recherchiert und einfach nur eine billige, kindische, peinliche Hetzjagd.
Hat gar keinen Sinn zu diskutieren.
Sorry, aber die haben einfach nur keine Ahnung.

Süchtig?
Es gab ne Zeit, da habe ich auch 8 Stunden am Tag gespielt.
Mehrere Woche lang, fast.
Trotzdem konnte ich jederzeit aufhören, war kein Problem.
Schwarzmalerei.
Meine Arbeiten waren so gut wie immer.
Es kommt wohl eher auf die Person drauf an -
wenn bereits ein psychisch labiler Mensch auf so ein spiel trifft, ist es sicher gut möglich, dass da was schief läuft. Aber das gibt es verdammt nochmal überall im Leben.

Ich zocke gerne mal über drei Stunden, am nächsten Tag gehe ich wie normal den ganzen Tag mit Freunden raus. Wo ist da die Sucht?
Wenn man's so sieht, kann man überall süchtig werden.
Was spricht gegen diese Sucht?
Schadet man damit irgend jemandem?


@Fürst D:
Peinlich.
3 Stunden = Sucht?
Von Videospielen wird man nicht "süchtig".
Körperlich erst recht nicht.
Wenn du mal nichts weiteres zu tun hast, was sprichst dagegen, dass du mal ein paar Stündchen an nem Spiel sitzt?
Sag es mir!!
Ja 3 stunden, lächerlich, was kann ein jugendlicher innerhalb 3 stunden noch machen?
3 stunden saufen
3 stunden abhängen und vor langeweile straftaten ausdenken
3 stunden zdf gucken
Klar es kann zur sucht werden, davon bin ich überzeugt, viel geringer eingeschätzte dinge werden zur sucht, aber eben das ist mein gegenargument, soll er spielen oder saufen gehen, was macht eher süchtig?

Lustig auch, das es früher in den älteren diskussionen immer hies das computerspieler vereinsammen und sich absondern, heute wo das onlinezocken die regel ist, dreht man das argument einfach um und berichtet von EINEM typen dem seine spielergemeinde wichtiger ist als seine schulische verpflichtung sich selbst gegenüber.
Aus dem, der sich absondert wird nun ein geselliger mitspieler, aber weiterhin ist es nicht gut!?

Es mag gute argumente gegen computerspielen geben, aber diese sind längst nicht so gewichtig das sie gesendet werden müssen, statt dessen wird pauschal viel unüberlegter mist gesendet.

Ich habe letzte zeit viele richtig gute zocker von schooter u.a. gesehen, wenn ich ihr spiel sehe denke ich immer boah ein knallharter typ marke strassenschläger, wenn ich ihn dann sehe, kann ich es nicht glauben da steht dann so ein milchgesicht mit oft sehr guter schulbildung da und strahlt alles aus, nur keine agression.

Wenn einer ausflippt, dann liegt es schon in ihm und hat gründe die eher eltern und gesellschaft betreffen als ein dummes pc-spiel.
Wieso sagt keiner etwas über die positive fähigkeit dieser spiele???
Strategisches denken wird geschult
Teamwork
Reaktionstraining
frustabbau!
Und einiges mehr
Was schüler dank ihres pc heute zu hause über elektronik lernen hat es zu meiner zeit in der ganzen schulzeit nicht gegeben.
Was schüler sich nen kopf machen weil ein spiel auf ihrem pc nicht laüft lässt den pysik lehrer vor neid erblassen.
Also so wie es aussieht, ist hier jeder der Meinung, dass dieses ganze Thema nicht so ernst ist! Nun gut, dann habe ich ehrlich gesagt keine Lust, mich hier mit 100 Leuten rum zu schlagen, wenn ich der Einzige bin, der das Ganze nicht so lusitg und unwichtig findet! Wenn ich hier gegen so viele argumentieren müsste, würde ich in 2 Jahren noch Gegegnargumente hier rein schreiben und ihr hättet eure Meinung troztdem nicht ein kleines bisschen geändert! Also was bringt's? Jeder kann darüber denken, wie er will und so lange spielen bis er umfällt! Das interessiert mich ehrlich genau so viel, wie wenn ein Sack Reis in China umfällt! Also dann könnt ihr jetzt ungestört weiter über Frontal21, ZDF und Leute, die soetwas mit diesen Ballereien verbieten wollen, her ziehen, aber ich räume das Feld!!!
Bei mir is Zocken nur Zeitvertreib, und nur das, weil was willste in unserer Gegend machen?

Nichts.Wir wohnen abseits von so nem Kaff, und naja, wenn ich jeden Tag das Haus putzen würde, könnten wir schon längst am Boden ohne Teller essen...

Also ich zocke viel is damit gemeint.Wenn ich näher bei Freunden wohnen würde dann wärs anders, oder wenn ich ne Freundin hätte.

Wie gesagt, in unserer Familie ist alles OK, ich spiel auch mit meiner Schwester öfters Karten und so, so isses net.
@Fürst D.
Wenn ich so suche, dann finde ich aber kein argument von dir welches zu einem fruchtbarem gespräch mit dir führen könnte.
Do sagst im grunde nur das, das thema ernst ist, schlägst dich auf die seite eines tv senders dessen aufgabe mittlerweile nur noch daraus besteht aus reiner protesthaltung zu senden.

Bringe gute argumente und man (oder ich) wird mit dir reden, hänge dich an dumme tv kommentare und man wird dich dumm behandeln.
So sehe ich das.
Trolle gehören zur Horde, die aus Orcs, Trollen und Tauren besteht ;)
Ich finds net schlimm, wenn man die Trolle mal zu den Orks zählt, zumal, in WC3 sie ja dazugehören und nur in WoW sie als extra-klasse zählen ^^

Naja die haben mal wieder ein Bsp genommen und es aufgepushed - die wc3 spieler haben meiner Meinung nach das richtige gesagt.
Ich bin ja auch nicht so süchtig, das ich mit dem PC eine symbiotische Lebensgemeinschaft eingehe.

Aber wenn sich die Leute aufregen, weil der Junge 3 Stunden (OMG!) täglich zockt, is das doch wirklich nur blöd. Dann rescherchiern (<--?) die halt nicht richtig, nicht an den richtigen stellen. bei mir zum beispiel. überwiegend spiele ab 16, battlefield 2, counter strike, GTA Vice city...
@MZahle: Ich habe doch auch gesagt, dass ich keine Lust habe, jetzt irgendwelche Argumente zu finden, die euch überzeugen könnten! Also brauchst du bzw. brauchen sie auch nicht meine Beiträge nach Argumenten abzusuchen, da ich ja auch keine geschrieben habe!
Das ist es ja was mich durcheinander bringt, du argumentierst nicht aber gibst dann in anbetracht diverser contra meinungen auf was du nicht angefangen hast.
Du resignierst noch bevor du an den start gehst.
@ Fürst D.
Ohne gute Argumente kannst du gleich einpacken.
Es gibt einen Unterschied zwischen Sucht und Dummheit. Das was Frontal zeigt ist Dummheit. 3 Stunden ist ein Witz. Die WoW Pros gehen nie unter 8 Stunden pro tag (ich mach im Schnitt 4). Btw, die typen die die da informiert haben sind ja auch net grade voll auf dem laufenden. Die WoW NPCs werden nicht stärker.
"Ja 3 stunden, lächerlich, was kann ein jugendlicher innerhalb 3 stunden noch machen?
3 stunden saufen
3 stunden abhängen und vor langeweile straftaten ausdenken"

Dito.
Man kann es mit der Fürsorge für die lieben Kleinen und der Verteufelung von allem, was ihnen Spaß macht (es macht Spaß? Dann ist es sicher gefährlich!!) auch übertreiben....
Ich glaube, der meinte nicht die NPC's sondern die realen Gegner. Also die, hinter denen ein menschlicher Spieler steckt.
frontal21 ist bullshit, genau wie die bild, der stern, focus, BZ, Kurier und all diese ganzen anderen scheiß inquisitoren. die drucken/senden völlig falsche oder verdrehte fakten um sie dann noch mit ihrer völlig neben der spur liegenden meinung auszustatten. wer bild und sowas liest sollte das was da steht besser nich zu ernst nehmen.
Was gab es nicht für einen Aufschrei in dutzenden Fan-Foren: Das böse Frontal 21 sucht sich nach den Shootern einen neuen Feind: Online-Rollenspiele. Was auf den ersten Blick erneut mindestens genausoweit bei den Haaren herbei gezogen schien, ist aber im Endeffekt durchaus ein recht ansehnlicher Bericht geworden. Aber der Reihe nach:

Der Beginn schießt wieder gegen die Shooter, war ja klar, Phrasen wie "Hier ballern die Profis" gehören wohl in einen solchen Bericht, das ganze missfällt mir jetz schon wieder.

Dann der Schwenk: mTw|basH gegen SK.Miou, zwei der besten Warcraft3-Profis Deutschlands - und die Überraschung: Die beiden werden interviewt, kommen zum Wort, werden ernster genommen.

Dann erst der Schwenk zu den Online-Rollenspielen, SK.Miou spricht bereits über die Gefahren, mit denen ich auch bereits Erfahrungen gemacht habe: Freunde schwimmen gegen die Wand um ihren "Skill" zu erhöhen, Kumpel Kevin geht lieber seinen Troll aufpäppeln als mit den Jungs in die nächste Diskothek zu fahren, kein Zweifel Online-Spiele bergen auch in Deutschland Gefahren.

Von F21 vermieden, aber dennoch höchst alarmierend: Der Blick nach Korea: Ein Zocker tötet seinen Kumpel wegen eines virtuellen Schwertes, ein Elternpaar lässt das eigene Kind ersticken, ohne es zu bemerken - sie saßen beide im Internet-Cafe vor World of Warcraft. Dann noch der eine, der nach 50 Stunden Dauerspielen eine Herzattacke erlitt - kurzum: Es gehen tatsächlich Gefahren von diesem Spiel aus.

Der Bericht dagegen bleibt mehr oder weniger sachlich. Der 15-jährige, dessen schulische Leistungen nachlassen, da er online zockt ist sicher kein Einzelfall.

Zum Ende eine öffentliche Suchtbewältigungsstelle, die letzte Anlaufstelle für gescheiterte Spieler-Existenzen ohne Sozialleben, Erfahrungsberichte der Pädagogin, auch recht nüchtern gehalten.

Dieses Mal waren die Vorbehalte gegen das ZDF in meinen Augen unbegründet: Sachlich gehalten, versucht beide Seiten zu beleuchten, professionelle Spieler kamen zu Wort - sicher wird das Image der Spieler bei Älteren durch diesen Bericht nicht gerade aufgebessert. Aber das für viele abstrakte Phänomen Online-Sucht muss auch mal der breiteren Masse verdeutlicht werden, was sogar PC-Spiele-Magazine in letzter Zeit gehäuft versuchten - warum nicht auch im Fernsehen? Und warum nicht auch in Frontal 21?
Ja, warum nicht in frontal 21?
Das könnte man so beantworten, sie haben sich als unquallifiziert für das thema computerspiele geoutet.
Wer sich einmal einen grossen patzer leistet sollte entweder korrigieren (gegendarstellung) oder die finger ganz vom thema lassen.

Der besagte bericht ist tatsächlich sehr neutral gehalten und man ist im ersten moment erstaunt.
Ich kann es aber auch so deuten, das die frontal macher ja nun auch nicht sooo doof sind und das ihr negativer grundgedanke der gleiche ist wie im fall schooter, doch sie haben nach den protesten dazugelernd und gehen die sache jetzt nur diplomatischer an.

Ich kann die bedenken in sachen spielsucht gut nachvollziehen, aber was frontal21 dazu sagt betrachte ich auch in zukunft nicht blauäugig und werde es weiter als voreingenommene meinungsmache betrachten.

Ich will fälle wie die des 15 jährigen oder die der eltern die ihr kind ersticken lassen nicht herrunter spielen, aber diese fälle vermischen sich mit tausenden einzelschiksalen anderer art die täglich geschehen und immer ist es die person die betrachtet werden sollte und nicht gleich der umstand das da gespielt wurde.
War der schüler vielleicht mit der schule überfordert, oder hatte er eh keinen bock mehr auf schule? Hätte er nicht genauso die schule geschwänzt wenn seine freundin zum poppen gekommen währe?
Diese eltern deren kind erstickte, fehlt da nicht grundsätzlich schon das verantwortungsgefühl gegenüber ihres kindes? hätten freunde sie zum billard eingeladen, wäre das kind nicht erstickt?
anderes beispiel:
5 millionen spieler haben shooter 2 sind amockläufer, liegt es am spiel? oder glauben wir das weil die medien es sagen.
Was ist wenn von 5 millionen menschen die ein tv besitzen 10 vergewaltiger sind? hmmm!
Oder was sagt man wenn von 5 millionen autofahrern 1000 unfälle bauen und 100 ihre frauen und kinder schlagen und 20 schokoladeneis essen? Man kann in allem etwas hineindeuten, muss man aber nicht.
Was ich sagen will, egal was einer tut (besonders ein jugendlicher), er hat mit hoher wahrscheinlichkeit pc spiele, aber die müssen nichts damit zu tun haben.
Man ist auch kein ladendieb nur weil man einen zu grossen schrank zuhause hat.
Selbst wenn einer jemanden nach einem muster wie im spiel oder film umbringt, ist er dann nicht in erster linie eine gestöhrte persönlichkeit die ihre tat nur nach einer szene "nachspielte", und hätte es die szene nicht gegeben, häte der gestöhrte verstand sicher eine eigene regie für den mord geführt.
Ist ein mörder ein fan von schwertkampf spielen, mag er vielleicht seinem opfer den kopf abschlagen, hat er aber keine spiele so ist er immernoch ein mörder und wird sein opfer erschiessen.
Sicher, die Stammtisch-Polemik im Shooter-Bericht war unverkennbar, aber bleib bitte beim Thema: Es ist wohl (auch wenn es sicher gefährlichere und weitaus süchtigmachendere Hobbies gibt als Online-Rollis) ein Sucht-/Gefahrpotenzial ersichtlich.

Hätte, wäre, wollte ist in meinen Augen unangebracht. Sicher liegen Ursachen wie immer woanders, ein Medium (und damit auch kein PC-Spiel) kann keinen guten Menschen zu einem Massenmörder machen(An dieser Stelle ein Einwurf: Wer "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" von Heinrich Böll gelesen hat, weiß, dass ich mich im Bezug auf die "ZEITUNG" täusche ;D), als "Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt", um eine alte Floskel zu bemühen, reicht es jedoch allemal.

Dennoch muss darauf aufmerksam gemacht werden. Wenn ich mir den Bericht "Spielsucht" aus der PC Powerplay ansehe und mit dem Frontal-Bericht vergleiche, kann ich nicht sagen, dass das ZDF schlechter recherchiert hätte o.ä.
Ich weiss nicht warum dieser Frontal Beitrag unbedingt schlecht sein sollte.Es behandelt ein Thema, welches behandelt werden muss.Es gibt tausende Kinder, die zu viel vor dem PC(und spielen....) sitzen(bzw, TV), dabei werden wichtigere Themen wie Schule, Politik/Wirtschaft, usw. vernachlässigt/vergessen.Ab das jetzt ein Troll oder ein Ork oder sonstwas ist,ist ganz egal,darum geht es nicht.Es geht um die Sucht.
Wenn ich jetzt viel am PC hocke, und mich hier in Hardware & Software-Foren, Gesellschaftsforen (schule, politik etc) rumtreibe, trage ich Schaden davon?
Nein, eher im Gegenteil!
Man kann hier gut diskutieren, lernt andere Meinungen und andere Kulturen kennen, was man sonst einfach so auf der Strasse nicht tut.
Oder diskutiert ihr als 14-15 Jährige/r regelmässig über Politik, Wirtschaft etc?
In den Hardware und Software Foren kann man einiges über Computer erfahren.
Habe so jedenfalls schon einiges mitgekriegt, was ich sonst nirgends gelernt hätte.
Was spricht dagegen?

Lasst doch den Leuten ihre "Sucht", sie schaden Euch damit ja nicht...
Oder diskutiert ihr als 14-15 Jährige/r regelmässig über Politik, Wirtschaft etc? <- Ja.

Wenn ich jetzt viel am PC hocke, und mich hier in Hardware & Software-Foren, Gesellschaftsforen (schule, politik etc) rumtreibe, trage ich Schaden davon? <- H & S ist gut?

Lasst doch den Leuten ihre "Sucht", sie schaden Euch damit ja nicht... <- Nein, das wäre assozialer wie wenn wir den ganz armen kein Geld geben.
SvA, du vergleichst Äpfel mit Birnen. Schon mal dran gedacht, dass jemand der sechs Stunden täglich nebenher in Politik-Foren rumsurft?
@ hartzIV
Nun wenn ich auch ausschweife, so schweife ich aber nicht vom thema ab.
Das thema beinnhaltet eben auch das weite umfeld des menschen und beschränkt sich nicht allein auf eine unzulänglichkeit der person deren einziges problem es ist spielsüchtig zu sein.

Das mit dem "Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt" ist ein guter satz den ich durchaus akzeptieren kann, aber ich bin überzeugt davon das der grundcarakter eines menschen nicht von irgend welchen pc spielen geformt wird.
Sicher gibt es einige die ihr eigenes ich noch nicht gefunden haben und diese mögen sich vielleicht mit den helden ihres spiels identifizieren, gut mag sein aber verteufeln wir da die dinge nicht zu früh? viele finden ihr ego auch in powerman aus dem tv wieder und überleben es.

Ich will hier auch nochmal klarstellen das ich unterscheide zwischen der idioischen meinung das pc spiele mörder entstehen lassen und der durchaus gerechtfertigten diskussion das spielen süchtig macht.

Das thema der letzten frontal sendung ist es wert darüber nachzudenken, aber alle hetzkampangen über schooter halte ich für künstliches suchen nach einem sündenbock.

Ich kenne brutalität, vergnügen, spiel, spass, mord, mörder, dumme, intelligente, usw... und das schon lange bevor es computer in haushalten gegeben hat. Ich habe mit sehr vielen mördern, totschlägern, u.a. zu tun gehabt, glaub mir da war keiner dabei der sich durch ein dummes spiel hätte inspirieren lassen mörder zu werden. und wer vielleich frustriert nach einem gescheiterten pc spiel dem gegner aufs maul haut, ist einer der es nunmal tut, aber nicht wegen dem spiel sondern weil er so ist.

Spielsucht und deren folgen sind da anders, ernsthafter zu betrachten da es um eine latente tätigkeit geht die dazu noch mehr spass macht als anderes und auch immer wieder ein befriedigendes gefühl vermittelt.
Mit einfachsten mitteln grosses vollbringen ist nirgens leichter als im spiel und je besser man ist um so mehr unterscheidet sich das tolle spiel von der unbequemen wirklichkeit.
Wenn ich nicht viel ferantwortung zu tragen hätte, wrde ich auch nur noch zocken.
Zum glück sind bei mir altagsprobleme noch eine echte herrausforderung und bei wem das nicht so ist, der kann spielsüchtig werden und sein leben aus den augen und händen ferlieren.

Aber zu wellchem ergebnis man auch kommt, verbieten kann und soll man das spielen nicht, denn erstens hat es genauso auch vorteile und zweitens müsste man dann auch einiges andere verbieten.
Punkt 1 :
Wenn es vor 10 Jahren solche PC Spiele gegeben hätte wie heute, hätte ich niemals Abi gemacht !!!

Punkt 2 : Robert Steinhäuser aus Erfurt war keineswegs gestört, das deutsche Bildungssystem ist es, was gestört ist !!!

oder wollt ihr mir erzählen, dass ein Gestörter mit einer chirurgischen Präzision von Raum zu Raum zieht und 16 Lehrer und einen Bullen (!) erledigt ?

CS FOR EVER !!!
Ich möchte MZahles Aussage noch etwas anhängen:
Man kann inzwischen von allem süchtig werden. Ich finde der Bericht sollte vielmehr die Leute kritisieren, die die Gesellschaft aufgeben. Und da ist es völlig egal weswegen, ob jetzt wegen WoW, CS, Mau Mau, Schiffe versenken, 'nem Gewächshaus, was auch immer.
@Sheldrake
zu 1:
Bedeutet das, du hast aus langeweile abi gemacht, oder du bist dir bewusst über deine anfälligkeit zur sucht?

zu 2:
Du glaubst das ein gestörtes bildungsssystem aus anständigen menschen massenmörder macht?
Du meinst einer der so in seinen taten vorgeht ist kein gestöhrter?
Vielleicht liegen wir in der definition von "gestöhrt" etwas auseinander, für mich ist so einer in soweit gestöhrt, das sein hirn da einiges nicht richtig umsetzt.
So einer ist nicht gestöhrt im sinne von blindheit und gleichgewichtsstöhrung.
Es ist keine grosse leistung, von raum zu raum gehen und menschen zu erschiessen, man muß nur kaputt genug im kopf sein um dieses zu wollen.

Es stimmt schon, das ein schlechtes bildungssystem negative auswirkungen bringen kann, aber es gehört schon noch etwas mehr dazu wenn einer so ausflippt.
Es lässt sich alles auf einen Grundsatz formulieren:

Zuviel ist nicht gesund.

Zuviel von irgendwas ist wie schon am Anfang des Satzes markiert einfach zuviel.

Beim Thema Computerspiele ist der Blickpunkt einfach nur leicht drauf zu lenken, weil manche Spiele nunmal eine expliziete Gewaltdarstellung haben. Aber ob diese tatsächlich Einfluss auf einen Menschen hat wird jedes Jahr aufs neue bewiesen und dementiert. Tatsache ich jedoch, dass man es nicht auf Spiele alleine beziehen darf. Neben dem PC gibt es auch die Konsolen und das Fernsehen. In allen in Gewalt im Übermaß vertreten und wird gefeiert.

Noch ist keiner auf die Idee gekommen den Sammlern von Action- und Horror DVDs vorzuwerfen sie hätten von Grund auf einen Hang zur Gewalt.

Die ganze Diskussion ist Spekulation an sich und mit Frontal21 habe ich das Problem, dass sie im öffentlich rechtlichen TV laufen, aber sich der Mittel billiger Boulevardzeitungen bedienen. Frontal21 behandelt konsequent nur die Quotenträchtigste Seite eines Themas. Das hat nichts mit objektiver Berichterstattung oder einem Bildungsauftrag zu tun.

Es ist wichtig, das gerade in dieser Zeit, wo die Generationen, die mit einem PC aufwachsen sich mit den Generationen vermischen, die nie etwas mit dem PC zu tun hatten, dass sachlich Vor- und Nachteile aufgezählt werden.

-es gibt Studien, die sagen, dass Spielegewalt negativen Einfluss hat.
-es gibt Studien, die sagen, dass Spielegewalt keinen Einfluss hat.
-es gibt Studien, die sagen, dass Spielen einen guten Einfluss hat.

etc.

Und wie bei allem lässt sich sagen: wer über das zocken hinaus die Realität vernachlässigt, der zockt zuviel. Und hier liegt ganz klar die Verantwortung bei den Eltern, wenn es um ihre Kinder geht. Nicht beim Staat, nicht bei irgendwelchen Mediensendern oder sonstwas. Immerhin verbieten Eltern ihren 8 jährigen auch Scream zu gucken. Warum nicht dann auch Wow verbieten?
Wenn Erwachsene den Hang zur Realität verlieren, dann liegt das nicht am Spiel. Das Spiel ist hier nur ein Objektträger, der durch alles mögliche substituiert werden kann.
Wenn ich konkret meine person und meine probleme mit besonders einem bestimmten menschen betrachte kann ich sagen,
Vor 25jahren hätte ich ihn getötet,
heute denke ich vor dem handeln
ich mache aber trotzdem witze über fiktive selbstjustiz, und erst da kommen eben die einflüsse von spiel und medien.
Was heisst das, der mordgedanke und die mögliche tat waren längst vor dem computerzeitalter möglich,
erst nach einem intensiven reifeprozess u.a. kommt mord nicht mehr in frage trotz immer brutaler werdender medien und das auftauchen von brutalen spielen.
Und was haben für mich spiele und medien damit zu tun?
Wenn ich heute böses über meinen wiedersacher sage (was erlaubt sein soll) schertze ich, "was brauche ich? gummischläuche, säge, handschellen, stacheldraht...."
Ja, kein spiel, ein film ist die inspiration.
Doch genau betrachtet war erst der mörder in mir vorhanden, bis letztlich nur noch der frust durch makabre witze gelindert wird indem kein spiel sondern ein film die werkzeuge liefern.
Der mörder steckt in einem oder eben nicht, allein die ausführung mag von äusseren einflüssen bestimmt werden.
Sin City, Marv.. :o) *OT träum*
Es wird eh verdammt off topic.

Gewaltdarstellung in Spielen und deren Behandlung durch die Medien steht auf einem völlig anderen Blatt.
und streitpunkt sind bei den medien genau wie auch hier die auswirkungen der gewaltdarstellung.
Man kann begrenzt diskutieren und sich auf 3 schlagwörter in 5 sätzen einigen, oder man gerät leicht off topic und betrachtet es weiträumig und umfassender.
Wenn wir bei schwarz oder weis bleiben wollen können wir auch kommentarlos abstimmen ob gut oder nicht gut.
Nein, das meine ich nicht. Diese Diskussion verläuft mir zu stark in Richtung "Letzter Frontal21-Bericht"...denn Spielesucht ist für mich etwas stark anderes als durch explizite Gewaltdarstellungen ausgelöste Perönlichkeittsstörungen.
das stimmt, aber gerade frontal21 reitzt geradezu die themen zu vermischen, weil sie über themen wie sucht und gewalt berichtet haben und das von dilletantisch voreingenommen bis fast schon seriös.
Man ist gereitzt über beide themen zu sprechen da sie nun einmal von frontal21 so oberflächlich behandelt wurden das handlungsbedarf besteht.
Für mich ist auch klar das spielesucht ein grosses eigenes thema ist, aber letztendlich ist auch die verteufelung aller computerspiele das ziel von unwissenden quotengeilen medienmachern und da bleibt die vermischung nicht aus.

Spielsucht allein hat aber auch nicht den ursprung im computerspiel, ich würde da mal ganz kurz und ohne übliche abschweifung ein paar schlagworte einwerfen, beschäftigungs mangel, geltungssucht, mangelnder erfolg im wirklichen leben, kontaktängste, selbstbestätigungs suche.
Naturlich gibt es sicher auch noch den einfachen grund hobby und spielen ist geil und macht bock.
Wann ist es sucht und wann ist es ein zeitintensives hobby?
Denke da ist ein klares Grenz-Denken unangebracht. Die Grenzen hier verschwimmen zunehmend.

Geltungssucht, mangelnder Erfolg im wirklichen Leben und Selbstbestätigungssuche sind für mich drei ganz wichtige Schlagworte. Die Flucht vor Misserfolg in eine virtuelle Welt bietet wohl die breiteste Basis für eine Sucht jedweder Art.

Aber wo unterscheidet man zwischen "guter Sucht" und "schlechter Sucht" - der eine flüchtet sich bevorzugt in virtuelle Welten, der andere besäuft sich vor Verzweiflung hemmungslos. Sind da Differenzen zu sehen? Wo?
Ich würde sagen spielsucht ist der letze versuch noch etwas aus sich herraus zu holen oder dem leben ein bisschen freude abzugewinnen.
Sich besaufen würde ich als resignation bezeichnen.

Was vielleicht traurig ist, das es garnichtmal viele dinge im leben giebt vor denen man weglaufen muss, aber es gibt viele dinge in die man sich dann flüchten kann und dadurch auch nichts besser wird, oft sogar schlimmer.

Die unterschiede zur guten und schlechten sucht wird man nicht beschreiben können, da sucht allgemein nicht gerade gut ist.
Aber sagen wir mal es spielt einer leidenschaftlich gerne und auch sehr viel, aber lässt dabei seine umwelt nicht aus den augen und ist für die wichtigen dinge im leben da, dann ist das vielleicht vorsichtig gute sucht zu nennen.
Wenn andere verständnisslos sagen, das ist zu viel, aber er sein leben meistert das dürfte die grenze sein.
Die ware sucht erkennt man selbst wahrscheinlich nicht, nur das man ständig auf seine unzulänglichkeiten hingewiesen wirt sollte ein zeichen sein.
Doch gerade das oberflächliche kritisieren der süchigen person wird sie immer tiefer in die sucht treiben.
Man muß da handeln, nicht reden.

Ich bin gewillt zu glauben das regierungen einige arten von sucht als recht willkommen ansehen da die süchtigen beschäftigt sind und nicht laut darüber auskunft geben was ihnen das leben so schwer macht.
Hi MZ !

zu 1, wollen wir mal nicht so sein, wir sind doch nach ALLEM süchtig was Spass macht, sonst wären wir keine Menschen ! Und wer die Entwicklung der letzten 10 Jahre im PC Spiele Bereich kennt, der muss doch einfach sagen : Die "Spiele" von heute sind schlichtweg SENSATIONELL !

zu 2, ich wette, dass es zumindest in Bayern, in jeder Oberstufe mehrere Leute gibt, die wegen so einem unbedeutendem Kleinmist wie Blaumachen total abgesägt werden, ihnen die Zukunft verbaut wird, acht Wochen vor dem Abi von der Schule geschmissen werden, und sind wir mal ehrich, man steht vor dem NICHTS wenn man so kurz vor dem Abi von der Schule fliegt ! Ich kann den Jungen VOLL verstehen, er steht symbolisch für viele andere, die es einfach nicht verdient haben, so verarscht zu werden. Der hats sich halt mal echt gewehrt, einfach so passiert das nicht !
Und ja, es gehört auf jeden Fall mehr dazu. Meiner Meinung nach ist das Bildungssystem auch schon lange genug SCHEISSE, und völlig überholt.
Überall gehen Entwicklungen rasend schnell, aber schauen wir uns doch mal an was sich in der Art zu LEHREN in den letzten 300 (!) Jahren getan hat!?
Doch eigentlich gar nichts !! Ausser dass die Klassenzimmer moderner eingerichtet sind, steht immer noch EIN Saftarsch da vorne und erzählt irgendeinen Mist, wo einfach JEDER nach ein paar Minuten abschaltet, is doch so, oder?
Die jungen Leute sind doch heutzutage überhaupt nicht mehr in der Lage ihre Energien so beschränkt einzusetzen (belegt durch Studien) sie sind VIEL weiter, aber diese Fähigkeiten werden im Keim erstickt, und das checkt halt keiner ! Ergebnis ist eine unglaubliche Frustration mit Aggresionspotential jenseits von Gut und Böse.
Beim Robby hat sich die ziemlich spektakulär entladen. Aber ich glaube wirklich, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist.
Nun...wieso sollte ein Schüler, der keinen Bock auf Unterricht hat, den höchsten Schulabschluss bekommen?

Dumm ist wirklich, dass er so gar keinen Abschluss hat. Wie es derzeit aussieht weiß ich nicht. Aber ich hatte meine Mittlere Reife nach der zehnten Klasse.

Das Argument mit dem Saftarsch ist aber echt zutreffend...bessere Lehrerkontrollen und vor allem mehr investierte Staats-/Ländergelder in die pädagogische Lehrerausbildung wären angebracht. Menschen, die nicht mit Kindern, Heranwachsenden, jungen Erwachsenen umgehen können, können nicht einfach die Macht haben Leben zu verbauen.

"Es gibt nur eins was teurer ist als Bildung - fehlende Bildung" - Mark Twain zuggeschrieben (nicht genauer Wortlaut)
ich finde halt das amerikenische System viel vernünftiger. Da bekommt im Prinzip JEDER die Chance zur Uni zu gehen, und ob er die dann packt zeigt sich dann schon. Die Selektierung ist somit weiter nach hinten verschoben, während man bei uns eigentlich schon im Alter von 13 (!) Jahren entscheiden muss, welchen Weg man geht. Wer weiss das in dem Alter schon ? Ich persönlich wusste nicht mal bis zu meinem 30. Geburtstag, was um mich rum passiert ! Nein, klar hat man in der 10. die mittlere Reife, aber wer dann noch weitermacht, will definitiv auf die uni, oder?

Und ja, es ist schon fantastisch dass es überhaupt keine Beschränkung gibt, wer sich zum Lehramt bei uns einschreiben darf. Wenigstens eine Art "Eignungstest" müsste her, damit nicht jedes A R S C H L O C H Lehrer werden kann.
Von dem amerikanischen System halte ich im Grunde nicht viel.

Eine gewisse Art der Pre-Selektierung ist in meinen Augen gar nicht verkehr.
Ihr weicht vom Thema ab.
Ja und zwar von WoW-Sucht zum deutsch-amerikanischem Schulsystem im Vergleich. SOwas ist doch echt nur bei Mogelpower zu schaffen ...
Ihr seid gerne eingeladen, die Diskussion auf geschicktem Wege wieder in alte Pfade zu leiten :)
Ich halte 3 Stunden PC-spielen am Tag schon für eine lange Zeit. Überlegt mal. Um 3 kommt ein Schüler aus der Schule. Halb 4 ist er daheim, trinkt vielleicht noch Kaffee bis um 4. Dann 3 Stunden PC. Abendbrot und um 20.15 Uhr geht die Glotze an.
Zwischendurch vielleicht noch ein bischen Lernen.
Und was fehlt hier an der ganzen Sache? Die Bewegung!
Der Deutsche Durchschnittsbürger bewegt sich etwa 1 Stunde am Tag. Kinder sogar noch weniger. Das ist erschreckend!
Oh mein Gott, wird immer lustiger hier.
lol das is mal wieder typisch ZDF
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