Erfundene Hm Geschichten (* Harvest Moon)

Erfundene Hm Geschichten (* Harvest Moon)

Hallo erstmal bitte Schreibt eure eigenden Hm Geschichten in dieses Forum.
Danke.

Ich fang mal an:

An einem Sommertag um 12.00uhr kommt dein Sohn Heulent Nachhause und rennt in sein Zimmer, du (Spieler) gehst in hinterher und fragst in was mit in los ist darauf antwortet dein Sohn das er verliebt ist (In Irgend ein Mädschen) und weiß nicht was er machen soll. Du (Spieler) Antwortet darauf das er Eine Schöne Blume pflücken soll und seiner ``Braut`` schenkt.Ein Tag später macht dann dein Sohn sich auf dem Weg zum Teisch und Pflügt die Schönste Blume und er macht sich dann auf den Weg zur seiner "Braut". Dein Sohn Schenkt dann die Blume seiner "Braut" und sie freut sich sehr,
danach fragt er ob sie ihn Heiratten möchte.
Die "Braut" antwortete Ja.
Der Sohnemann geht zurück Nachhause und sagt das dann alles dir (Spieler)du freust dich und dann Feiert ihr eine kleine Partie.
Am Ende des Jahres Heiratet dann dein Sohn und Gründet eine Familie.

So jetzt seid ihr dran.

Ps: Hab es nicht so mit der Rechtschreibung
gehen auch erfundene Caras?wenn ja,hab ich hier eine Story^^:

Hikaru:Sehr kalt und verschlossen,aber eine gewaltige Schöhnheit.Weiße,dicke,lange Haare und leere,graue Augen geben jedem Rätsel auf.

Sie arbeitet im Tierheim.dorthin gehst du,und siehst sie einen Hund streicheln.Und sie weint.Sie bemerkt dich und fragt,was du willst.Du hast 3 Möglichkeiten:
1.Oh gott du Angeberin hast gesagt,du weinst nie!Du bist voll doof!
2.Du Heulsuse rufen und abhauen.
3.Ich halte ihr ein Taschentuch hin und frage sie,warum sie traurig ist.
Bei Möglichkeit 2 sinkt ihr Herzlevel um eine Stufe...der Hund den sie gestreichelt hat,stirbt einen Monat später.Bei Möglichkeit 1 Wird ihr Herz wieder schwarz(gelbes Herzevent),der Hund stirbt eine Woche später.Bei Möglichkeit 3 sagt sie:"Danke.Ich weiß,du haällst mich für blöd,aber der Hund hier wurde am Strand angeschwämmt und wird es vielleicht nicht überleben.Ich meine die O.P...und ich weiß nicht,ob ich ihn zum Arzt bringen soll."
Nun hast du 2 Möglichkeiten:
1.Ich würde es tun.
2.Ich würde es nicht tun.
Bei Antwort 2 sagt sie:"Vielleicht sollte ich es nicht tun."Der Hund stirbt einen Tag später und Hikarus Herzlevel sinkt um 2 Stufen.
Bei Antwort 1 sagt sie:"Ja,ich sollte die Hoffnng nicht aufgeben.Ich werde ihn Operiren lassen."
Der Hund stirbt nicht und Hikarus Herzlevel steigt un eine Stufe.
Habt den ihr keine Geschichten?
Hallo?
Hallo?
Nein weil mir keine einfällt:-)
ich hab noch eine:^^



Ich hab noch das blaue Herzevent von Sasami:

Gehe an einem Montag oder Sonntag zur Quelle der Erntegöttin.Es muss Regnen!

Du willst zur Quelle der Erntegöttin gehen,als du Sasami siehst.Sie drückt etwas an sich!Du hörst sie schluchzen:"Warum nur,warum?"Du gehst automatischzu ihr!Sie bemerkt dich,lächelt dich an und fragt,was du hier willst.2 Antwortmöglichkeiten:
1.Was denn,ich kam hier nur vorbei.
2.Bin dir nachgeschlichen!
Bei 2 sagt sie:"Was?Du bist schändlich,komm nachher beichten!!!!"
Bei 1 sag sie:"Oh.Du spazierst heute?Wo es doch Regnet?Was?Warum ich hier bin?Ich denke an meine Toten Eltern.Dieses Medalliong...ich kann nicht mehr!"Sie wirft es in die Quelle und rennt weg!Nun kannst du wählen:
1.Ich hole es nicht hinauf.
2.Ich tue es für Sasami und hohle es hinauf!
Bei 1 verändert sich nichts.
Bei 2 holst du Sasamis Medalliong vom Grund der Quelle.Du gehst nun in die Kirche um es Sasami wiederzugeben.Sie will dich gerade fragen,ob du zur beichte in die Kirche gekommen bist,als sie ihr medalliong in deinen Händen erntdekt.Sie fragt:"Warum hast du es hochgeholt?"Du hast 2 Möglichkeiten:
1.Du hängst doch daran.
Noch ne frage:Warum hast du es in die Quelle geworfen?
Bei 1 sagt sie:"Wenn ich dran hängen würde,hätte ichs bestimmt nich weggeworfen."Sie mag dich nicht mehr so sehr wie vorher.
Bei 2 sagt sie dir:"In diesem Medalliong ist ein Foto meiner Eltern.Ich konnte noch nie verkraften,dass sie Tot sind!Als ich vorhin das Medalliong unter meinen alten Sachen fand,da...he,_____!Du hasts gefunden!Tu mir den Gefallen und behalte es."Du sagst automatisch ja,und du bekommst Sasamis Medalliong.Ihr Herzlevel ist eine Stfue höher!!!!!
_______________________________
Puhh,das wars!^^
Smiley^^
@Ann-Chan: Du hast bei den letzten möglichkeiten zu antworten, möglichkeit 2 vergessen.
Wartet ich hab eine:
Ann steht am Strand und will sich das Leben nehmen,da kommt ihr.Du fragst sie warum,da sagt sie:"ich hatte ärger mit Vater und er hat mich geschlagen,darum will ich nicht mehr leben."Dann hast du die wahl zwischen:
1."Mach doch dich wirdsowiso niemand vermissen,ich mach extra noch Fotos damit sich die anderen freuen!"
2."Mach nicht,dein Vater hat es sicher nicht so gemeint und auserdem liebe ich dich über alles."
3."Mach nicht die anderen wären sonst total traurig." Bei 1. sagt sie:"Du bist gemein und weil du so gemein bist bringe ich mich auf jeden fall um!"
Bei 2.:Du hast recht und auserdem liebe ich dich auch!"Danach ist das Herz knallrot und ihr Heiratet am nächstem Tag.
Und bei 3.:"ja stimmt,ich versuche noch mal mit Vater zu reden."Und sie geht undversöhnt sich mit ihrem Vater(sie hat eine Herzstufe höher.zu 1.:Dann kommt das ganze Dorf an den Strand (wenn Ann schon Tot ist)und du wirst verband.(Geht alles nur wenn du noch nicht verheirat bist)


(ich weiß prutall mit dem Selbstmord)
Ps:Hoffe die Geschichte war toll und das noch mehr rein schreiben.
@ Hanna....
Nöö,die is da,gugg ma genauer hin^^
Das musst du hinschreiben. Bin beim ersten mal immer zu doof um es zu sehen.
Ich habe auch noch eine:

Als Jack am nächsten Morgen erwachte, war es bereits hell. Er stand auf und streckte sich. Dusty kam mit wedelndem Schwanz auf ihn zugelaufen, und bellte ihn an. Jack nahm ihn hoch und drückte ihn an sich, nahm ihn dann mit und setzte ihn in der Küche vor seinen Futternapf. Im Schrank suchte er das Hundefutter, und tat dem Hund etwas in die Schale. Danach suchte er etwas für sich selbst. Rührei. Schon wieder. Seit drei Tagen aß er das nun, und wie er meinte wurde es Zeit endlich einkaufen zu gehen. Im Schlafanzug setzte er sich an den Tisch und aß das Rührei auf. Anschließend ging er wieder ins Schlafzimmer und zog sich an. Als er fertig war nahm er die Gießkanne und ging hinaus, um seinen Brokkoli und seine Erbsen zu bewässern. Als er fertig war, war es der Uhr nach fast 10. Er entschloss sich zum Supermarkt zu gehen. Auf dem Weg ins Dorf begegnete er Barley. Höflich grüßte er Barley, und verwickelte ihn in ein Gespräch. Barley sagte "Wissen Sie Jack, ich wollte immer einen Sohn wie sie haben. Jemanden der Ziele hatte, und Träume verwirklicht. Nun ja, man soll nicht immer in Erinnerungen schwelgen. Heute bin ich leider nicht mehr da, ich bin auf einen Viehkongress geladen. May ist heute bei Ellen, Stu's Oma. Oh es ist schon spät! Ich muss los, sonst verpasse ich meinen Zug! Auf Wiedersehen!" Jack verabschiedete sich und ging weiter.
Dann auf einmal fiel ihm die weiße Blume wieder ein. Sollte er zu Basil gehen? Er entschied sich dafür. Er ging die Straße weiter entlang, und stand bald vor Basils Haus. Er klopfte und jemand rief von innen, er sollte herein kommen. Er öffnete die Tür. Anna stand am Herd und backte einen Kuchen. Basil saß am Tisch. Auf dem Tisch lagen viele Laubblätter. Er begrüßte Anna freundlich, Basil ebenfalls, und begann ihm dann von der Blume zu erzählen "Ich glaube du hast die Blume des Glücks gesehen. So nennen sie zumindest die Dorfbewohner", erzählte Basil "Wer sie sieht soll angeblich immer nur Glück haben." Sie unterhielten sich noch eine Weile weiter über die Blume, verabschiedeten sich dann aber, da Jack ja noch in den Laden wollte. Als er eintrat sah er sofort Karen, die Tochter des Ladenbesitzers. Er schaute sich um. War der Laden ihm vor ein paar tagen wirklich so groß vorgekommen? Nun schien er nicht viel mehr als ein Tante Emma Laden zu sein. Jack begrüßte Karen "Hallo, Karen! Wie geht's?" Karen kam auf ihn zu "Hi! Mir geht's gut. Willst du etwas kaufen?" Jack fragte sie wo denn die Kochecke sei, und Karen zeigte ihm die einzelnen Zutaten. Jack kaufte Brot, Hühnerfleisch, Milch und Eier, etwas Butter und Gewürze. Dann verabschiedete er sich von Karen und ging durch das Dorf. Er kam an einer kleinen Klinik vorbei. In seiner Heimatstadt war alles riesengroß gewesen, doch hier... Es gefiel ihm sehr gut. Einen Augenblick überlegte Jack ob er sich die Klinik ansehen sollte, käme sich dann aber wohl blöd vor, ohne Verletzung in einer Klinik aufzutauchen. Er ging weiter, und stand bald vor einer Kirche. Sie schien noch nicht so alt zu sein wie anderen Gebäude in dieser Stadt. Jack beschloss einmal herein zu gehen. Die Kirche war leer, doch bei näheren Hinsehen erkannte Jack, dass zwei Kinder auf dem Boden saßen und spielten. Er erkannte May, und der Junge war wohl Stu, so schloss Jack aus Barleys Rede. Er begrüßte die beiden, und May grüßte freundlich zurück, doch Stu war eher zurückhaltend. "Was spielt ihr denn da?" Stu hielt ihm ein kleines Holzschaf entgegen. "Bauernhof. Willst du mitspielen?" Jack schüttelte den Kopf. "Tut mir leid aber ich muss nun zu meinem richtigen Bauernhof, um mich um ein paar Dinge kümmern." Er verabschiedete sich von May und Stu und ging den Weg weiter entlang. Dann stand er auf dem Marktplatz. An einem Ende stand eine Tafel mit Ankündigungen. Jack stellte sich davor und begann zu lesen. Es ging um ein Hunderennen. In drei Tagen soll es stattfinden, und Jack überlegte ob er dahin gehen sollte. Doch nun wollte er weiter. Gegen 4 Uhr war Jack nun endlich zu Hause. Dusty tobte um seine Beine. Jack war lange spazieren gegangen, und war nun etwas erschöpft. Er sah sich in der Küche um. Viel ausgepackt hatte er noch nicht. Er stellte die Tüte mit den Einkäufen auf den Tisch und ging zum Bücherregal, was er gerade erst entdeckt hatte. Ein rotes Buch fiel ihm ins Auge: "Der Mutterhügel und die heiße Quelle" Er schlug das Buch auf "Natürliche Ressourcen... An der heißen Quelle, bei Gotz dem Baumfäller..." Jack las noch etwas
weiter. Natürliche Ressourcen? Sie schienen Geld zu bringen. Es war noch nicht dunkel, und Jack könnte sich ein wenig umsehen. Er zog seine Stiefel und seine Jacke an, und ging hinaus, über die Brücke eines kleinen Flusses seines Grundstücks.
Der Waldboden war nass, doch das störte Jack nicht weiter, und er stieg eine Treppe hinauf. Das musste wohl die heiße Quelle sein, doch Jack sah nirgendwo Ressourcen. Er ging die Treppe hinunter und links. Ihm fiel der Weg wieder ein, und wusste das er bald an der Mine seien würde. Auf einmal schlug er sich gegen den Kopf. Es war doch Winter! Im Winter gab es so was nicht. Es wurde immer dunkler, und Jack entschloss sich nach Hause zu gehen. Er hielt inne, da er ein leises wiehern hörte. Vorsichtig drehte Jack sich um, und erkannte eine große Gestalt am Boden liegen. Vorsichtig ging er näher heran. Wieder hörte er ein unruhiges wiehern. Nun kam ihm die Gestalt auch nicht mehr so groß vor. Ein Pferd, nein besser gesagt ein Pony. Ein Pony lag auf dem schneebedeckten kalten, Waldboden. Schnell näherte Jack sich dem Tier. Erschrocken sah er das tiefe Wunden in der Brust des Tieres waren. Er brauchte Hilfe. Alleine konnte er das Tier unmöglich zu seiner Farm bringen. Barley! Der alte Farmer konnte sich bestimmt um die Wunden des Tieres kümmern. Plötzlich fiel es Jack wieder ein, Barley war doch auf diesen Viehkongress... Das Pony hatte viel Blut verloren. Eilig zog Jack seine Jacke aus und breitete sie über dem Pferd aus. Er brauchte dringend Hilfe ,aber nur wo her. Es gab eine Möglichkeit, doch Jack wusste nicht ob sie so gut war. Er rannte los. Schnell ließ er den Wald und die Quelle hinter sich, er rannte über seine Farm, an der Schmiede, dem Weinhändler, der Bücherei, und ein paar Häusern, darunter der Supermarkt, vorbei. Keuchend stand er vor der Tür der Klinik. Er klingelte. Niemand öffnete. Er klopfte nun gegen die Tür, immer wieder und immer lauter, bis jemand öffnete. Eine junge Frau öffnete die Tür. Sie hatte schon ihr Nachthemd an, und darüber ein Tuch gebunden. Sie sah ziemlich verschlafen aus, doch Jack fiel auf, wie hübsch sie war. Sichtlich verwirrt fragte sie "Was ist denn los? Wissen sie wie spät es ist? Ein Notfall?" Jack, immer noch nach Luft ringend sagte: "Ja, Notfall! Ich habe ein Pferd gefunden, oben in den Bergen! Es verblutet wenn ich nicht bald Hilfe bekomme." Die junge Frau sah ihn zweifelnd an. "Sie wissen doch das das hier eine Klinik ist, oder? Ich kann nichts tun, sie müssen zu Barley gehen!" "Barley ist Nicht da! Wenn wir uns noch lange unterhalten stirbt das Pferd!" Seufzend sagte die Frau "Ist ja gut. Ich zieh mir nur schnell was über, dann komme ich!" Eine Stunde später lag das Pony in dem alten Pferdestall der Farm. Mit vereinten Kräften hatten Elli, die junge Frau, und Jack es geschafft, das Pferd dorthin zu transportieren. Elli hatte ihm erklärt, das die Wunden von den wilden Hunden käme, die sich besonders im Winter in der Nähe des Dorfes herumtrieben. Die ganze Nacht verbrachten Beide am Lagerplatz des fiebernden Pferdes. Jack holte immer wieder Wasser, während Elli die Wunden versorgte. Es muss wohl fünf Uhr gewesen sein, als das Pferd in eine heilsamen Schlaf fiel. Elli und Jack mit ihm. Es war noch immer dunkel als Jack erschrocken hochfuhr. Er hatte geträumt. Von wilden Hunden, die seine Farm attackierten. Er sah auf das Pony das ganz friedlich schlief. Sein Atem ging ruhig und gleichmäßig. Zum Glück. Nun erblickte er ach Elli, die in einer unbequemen Haltung gegen die Stallmauer eingeschlafen war. Vorsichtig nahm Jack sie auf die Arme, und verließ den Stall. Sie war nicht schwer. Doch in der Dunkelheit konnte Jack nicht gut sehen, und wäre ein paar mal fast gestolpert, bis er sein Haus erreichte. Er stieg über ein Gewirr on Kisten, und legte Elli vorsichtig auf sein Bett, und deckte sie zu. In diesem Moment fiel Jack noch einmal auf, wie schön Elli war. Jack erwachte erst gegen Mittag. Verschlafen blickte er sich um. Erst allmählich fielen ihm die Geschehnisse der letzten Nacht wieder ein. Er blickte sich um. Elli war nirgends zu sehen. Jack erhob sich von dem alten, durchgesessen Sofa, auf dem er die letzte Nacht verbracht hatte. Auf dem Tisch lag ein Zettel.

"An Jack! Vielen Dank das du mir dein Bett überlassen hast! Leider musste ich heute morgen früh wieder in die Klinik. Ich habe die Wunden von dem Pony noch einmal versorgt. Es scheint ihm besser zu gehen. natürlich braucht es einen Namen! Wie wär's mit Lucky? Glück hat er ja gehabt, ein solchen Retter wie dich zu haben. Ich komme heute Nachmittag noch einmal vorbei. Bis dann!
Alles Gute, Elli"

Jack drücke das Papier an seine Brust. Aus unerklärliche Weise freute er sich Elli so bald wieder zu sehen. Gedankenverloren lief er nun zu Lucky, um zu sehen wie es seinem Schützling ging.
Hanna die Geschichte ist lang,aber spannend und Romantisch,mit einem satz:SIE IST SUPER GUT GEWORDEN
Hast du das ausgedacht?
oha eine sagen wir es so :nicht sehr kurze geschicht
Ich hab noch eine
Du gehst zwischen 8 und 10 uhr an den mineralstrant.
karen begegnet dir!!!!!!!
sie fragt dich was du hier machst
(so früh)
1.ich lache mich gerade darüber schlapp,wie bescheuert du bist.
2.Ich sehe mir gern den sonnenaufgang an.
3.Ich bin immer da wo du auch bist.
4.ich liebe dich so sehr, daSS ICH SOGAR deinen bruder heiraten wuerde um dich naeher kennen zu lernen.
bei:
1.rennst sie weg und kommt nie wieder.
2.sie findet das auch und ihr herz wird lila.
3.Bekommt sie ein gelbes herz
4.ihr bruder bekommt wind von der sache und knallt dich ab.
DREI WAERE RICHTIG:
dann gehst du nen tag spaeter wieder zum strand,und sie steht wieder da.
sie sagt das ihr das alles zu aufdringlich wird.
du hast 3 moeglichkeiten:
1.okay,ich hau ab
2. liebst du mich
3.dumme ziege
ZWEI WAERE RICHTIG:
sie liebt dich aber kai bedroht sie
es gibt 2 möglichkeiten:
1. lass mich in ruhe,ich will keinen ärger
2.dem werden wirs schon zeigen
ZWEI WAERE RICHTIG:
sie berichtet dem bürgermeister alles
der ruft den dorfpolizisten, der dich auf eine probe stellt:
willst du karen oder das ferienhaus,wer hat die antwort
BITTE SCHREIBEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
na Karen natürlich(ich persöhnlich würde ja eher Popuri als Karen oder das Strandhaus nehmen)
wenn du meinst psy.
Karen hat keinen Bruder.
@Rey I iIiiii: Jaa, kommt ganz drauf an. Die Geschichte wer nur bis zu dem Satz, er zog seine Stiefel und seine Jacke an, und ging hinaus, über die Brücke eines kleinen Flusses seines Grundstücks, geschrieben. Den Rest hab ich mir ausgedacht.
@ Hanna
Deine Geschichte ist super. Schreib doch bald noch eine, ja? Sie ist super.
Grüße
La lune
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