In diesem Thread will ich wissen, was ihr zu den Außenpolitischen Vorhaben der CDU/CSU denkt. Denn falls die Union die Wahl gewinnt(und das ist ziemlich wahrscheinlich, außerdem glaube ich nicht, dass die FDP das Außenressort übernimmt) wird Angela Merkel Deutschland in der Welt vertreten. Da wird sich bestimmt einiges ändern.
Das Programm gibts auf www.cdu.de
Ich jedenfalls denke, dass Rot-Grün keine Gute Außenpolitik gemacht hat, vor allem hier in Europa.(Die Bundesregierung, hat sich mit Frankreich und Russland zusammengetan und die anderen Europäischen Staaten vernachlässigt)Auch hätte man die transatlant. Beziehungen besser machen können.
Insofern stellt das CDU/CSU-Programm meiner Meinung nach einen großen außenpolitischen Fortschritt dar.
Das Programm gibts auf www.cdu.de
Ich jedenfalls denke, dass Rot-Grün keine Gute Außenpolitik gemacht hat, vor allem hier in Europa.(Die Bundesregierung, hat sich mit Frankreich und Russland zusammengetan und die anderen Europäischen Staaten vernachlässigt)Auch hätte man die transatlant. Beziehungen besser machen können.
Insofern stellt das CDU/CSU-Programm meiner Meinung nach einen großen außenpolitischen Fortschritt dar.
Ich denke, dass einzige, was die Rot-Grüne Regierung unumstritten richtig gemacht, war die Außenpolitik. Die Bundesregierung hat sich nicht an dem Irakkrieg beteiligt. (Man beachte: der damalige Kriegsgrund war die Suche nach Massenvernichtungswaffen, auch wenn heute immer nur von der Befreiung des Irak geredet wird. Wie frei der wirklich ist, merke ich immer, wenn im Radio wieder von 40 Terrortoten in der Region die Rede ist).
Deutschland hatte auch unter Kohl schon eine gute Beziehung zu Russland. Und das ist auch gut so. In einer engen Bindung an Russland sehe ich persönlich eine Möglichkeit von arabischem Öl unabhängig zu werden.
Die enge Bindung zu Frankreich rührt von der Prügel her, die besonders Frankreich und Deutschland nach ihrem entschiedenen "Nein!" zum Irakkrieg von den USA bezogen haben. Viele andere Staaten, die an der Seite der Amerikaner in diesen Krieg zogen, handelten gegen den Willen ihres eigenen Volkes (Tschechien, Spanien, Türkei, Italien).
Deutschland hatte auch unter Kohl schon eine gute Beziehung zu Russland. Und das ist auch gut so. In einer engen Bindung an Russland sehe ich persönlich eine Möglichkeit von arabischem Öl unabhängig zu werden.
Die enge Bindung zu Frankreich rührt von der Prügel her, die besonders Frankreich und Deutschland nach ihrem entschiedenen "Nein!" zum Irakkrieg von den USA bezogen haben. Viele andere Staaten, die an der Seite der Amerikaner in diesen Krieg zogen, handelten gegen den Willen ihres eigenen Volkes (Tschechien, Spanien, Türkei, Italien).
Ich sage nichts gegen gute Beziehungen zu Frankreich oder Russland. Aber durch diese gegen Amerika gerichtete Achse Berlin-Paris-Moskau ist eben das transatlantische Verhältnis und das Verhältnis zu anderen EU-Staaten geschwächt worden. Das darf nicht sein. Europa muss stark sein. Und das geht nicht wenn Deutschland (und vor allem) Frankreich meinen die EU regieren zu können. Außerdem hätte man sich für ein gutes Amerika-Verhältnis noch lange nicht am Irak-Krieg beteiligen müssen.
Man hat den Amerikanern Überflugrechte eingeräumt und ihre Gebäude beschützt, weil ihre eigenen Soldaten im Krieg waren... Was sollen wir noch tuen, damit Amerika mit uns zufrieden ist?
Diese Achse war nicht gegen Amerika, sondern gegen den Irakkrieg gerichtet. Der größere Teil der Deutschen war nicht mit diesem Krieg einverstanden. Und du weißt ja selbst, was passiert ist, als die EU-Verfassung abgesegnet werden sollte, ohne vorher unser Einverständnis zu erbitten... Zumal gute Freunde auch mal Nein! sagen können müssen.
Um zu klären, ob Deutschland in der Irakkrieg-Frage richtig gehandelt hat, müsste erstmal geklärt werden, ob dieser Krieg gerechtfertigt war. Dann wird nämlich auch ganz schnell klar, ob es richtig war, Spannungen in der EU und über den Atlantik zu riskieren.
Diese Achse war nicht gegen Amerika, sondern gegen den Irakkrieg gerichtet. Der größere Teil der Deutschen war nicht mit diesem Krieg einverstanden. Und du weißt ja selbst, was passiert ist, als die EU-Verfassung abgesegnet werden sollte, ohne vorher unser Einverständnis zu erbitten... Zumal gute Freunde auch mal Nein! sagen können müssen.
Um zu klären, ob Deutschland in der Irakkrieg-Frage richtig gehandelt hat, müsste erstmal geklärt werden, ob dieser Krieg gerechtfertigt war. Dann wird nämlich auch ganz schnell klar, ob es richtig war, Spannungen in der EU und über den Atlantik zu riskieren.
Wie ich bereits sagte: das mit dem Irak-Krieg-nicht Anschließen war schon richtig. Aber Deutschland hat Amerika( und vor allem ihre Verbündeten in Europa) noch mehr verärgert indem Schröder den Irakkrieg so offen und scharf kritisiert hat(was man ja durchaus darf)und VOR ALLEM indem er Leuten wie Chirac den Rücken gestärkt hat. CHIRAC war und ist das wahre Problem Europas. Beim Irakkrieg erhob er schwere und feindselige Anschuldigungen gegen Länder wie Spanien, England und Polen. Und letztens sagt er doch tatsächlich: "Das einzige, was GB der europ. Landwirtschaft gebracht hat, war der Rinderwahn", anschließend sagt er die Briten hätten eine scheußliche Küche. Indem Schröder mit solchen Populisten einen auf große Männerfreundschaft macht provoziert er andere Länder. Das will die Union besser machen.
Und zu Putins Ansehen in Amerika brauche ich ja nichts zu sagen...
Allerdings ist mir der Typ auch ein bisschen zu Sowjet-mäßig
Und zu Putins Ansehen in Amerika brauche ich ja nichts zu sagen...
Allerdings ist mir der Typ auch ein bisschen zu Sowjet-mäßig
Hm...totaler Bullshit.
Braucht's wirklcih Soldaten um sich die Zuneigung eines geshceiterten Yale-Studenten im Weißen Haus zu "erkämpfen", der darüber hinaus auch noch unfähig ist den Katastropheschutz im eigenen Land zu koordinieren?
Herta Däubler-Gmelin wurde für die Aussage "Bush führt Krieg, um von den innenpolitischen Schwierigkeiten abzulenken. Das ist nichts Neues, das hat auch Hitler schon gemacht" entlassen - ich denke sie hatte Recht.
Chirac ist in meinen Augen ebenso wie Putin ein bei weitem charismatischerer Politiker als Dabblejuh im weißen Haus.
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Angela Merkel durch exzessives Amis-irgendwohin-kriechen Spannungen in Europa beheben kann (Welche Spannungen eigentlich? Zu wem denn? Den Linksfahrern? Oder gibt's sonst noch Wirtschaftsmächte in der EU, außer den Skandinaviern denen irgendwie eh alles total egal zu sein scheint, oder habt ihr je von einem schwedischen Staatsbesuch mitgekriegt?)
Braucht's wirklcih Soldaten um sich die Zuneigung eines geshceiterten Yale-Studenten im Weißen Haus zu "erkämpfen", der darüber hinaus auch noch unfähig ist den Katastropheschutz im eigenen Land zu koordinieren?
Herta Däubler-Gmelin wurde für die Aussage "Bush führt Krieg, um von den innenpolitischen Schwierigkeiten abzulenken. Das ist nichts Neues, das hat auch Hitler schon gemacht" entlassen - ich denke sie hatte Recht.
Chirac ist in meinen Augen ebenso wie Putin ein bei weitem charismatischerer Politiker als Dabblejuh im weißen Haus.
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Angela Merkel durch exzessives Amis-irgendwohin-kriechen Spannungen in Europa beheben kann (Welche Spannungen eigentlich? Zu wem denn? Den Linksfahrern? Oder gibt's sonst noch Wirtschaftsmächte in der EU, außer den Skandinaviern denen irgendwie eh alles total egal zu sein scheint, oder habt ihr je von einem schwedischen Staatsbesuch mitgekriegt?)
Also 1. ist genauso warscheinlich, dass die SPD die Wahl gewinnt wie die CDU und wenn CDU wirklich die Wahl gewinnt, siehst mit Deutscher Außenpolitik echt scheiße aus. Dann kriecht Merkel nämlich in den ***** von Bush und Deutschland muss hinterherkriechen. Dann ziehen deutsche Soldaten in Ländern wo die USA sinnfrei einmarschiert und dafür müssen deutsche Soldaten dann sinnfrei ihr leben lassen für Dinge, die uns eigentlich garnicht interessieren. (Oder du, Genius, hast Lust im Irak nach Massenvernichtungswaffen zu suchen?) Wo ist den das bitte ein außenpolitischen Fortschritt?
Und die Aussage, dass Schröder die USA verärgert ist schwachsinnig. Schröder ist im Ausland immer sehr diplomatisch zu Bush gewesen und das obwohl er den Irak-Krieg nicht gutheisst. Das find ich sehr positiv. Schröder kann nichts dafür, dass Bush so eine asoziale "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns"-Einstellung hat.
Und die Aussage, dass Schröder die USA verärgert ist schwachsinnig. Schröder ist im Ausland immer sehr diplomatisch zu Bush gewesen und das obwohl er den Irak-Krieg nicht gutheisst. Das find ich sehr positiv. Schröder kann nichts dafür, dass Bush so eine asoziale "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns"-Einstellung hat.
Verdammt, ich sage doch gar nicht, dass man Krieg nur wegen Amerika führen muss ihr bösen Polemiker :-)
Es ist nur so: Meiner Meinung nach, muss die EU, die irgendwann ganz Europa umfassen wird, irgendwann ein solides Gegengewicht zu den USA und China stellen. Dazu muss die EU aber stark sein. Das geht aber nicht wenn Schröder und Chirac EU- Staaten, die sich mit Amerika verbünden, andauernd vor den Kopf stoßen. Das geht auch nicht, wenn ein von Deutschland unterstützter Chirac und die Franzosen meinen Europa regieren zu können, ohne die Meinung von z.B. Polen oder Spanien zu berücksichtigen. Chirac ist nicht charismatisch. Er ist nur ein dummer Egoist, dem einzig und allein seine Interessen und die von Frankreich wichtig sind und der nicht bereit ist auch nur das geringste zum Wohle Europas beizutragen.
Das will und wird die Union besser machen.
Und: @hartzVI:
"Welche Spannungen eigentlich? Zu wem denn? Den Linksfahrern? Oder gibt's sonst noch Wirtschaftsmächte in der EU,..."
Muss man gleich eine Wirtschaftsmacht sein, um beachtet zu werden? Es gibt noch andere VÖLKER in der EU!
Außerdem garantiere ich euch, dass Merkel Bush in den ***** kriechen wird, wie ihr das so schön ausdrückt.
Es ist nur so: Meiner Meinung nach, muss die EU, die irgendwann ganz Europa umfassen wird, irgendwann ein solides Gegengewicht zu den USA und China stellen. Dazu muss die EU aber stark sein. Das geht aber nicht wenn Schröder und Chirac EU- Staaten, die sich mit Amerika verbünden, andauernd vor den Kopf stoßen. Das geht auch nicht, wenn ein von Deutschland unterstützter Chirac und die Franzosen meinen Europa regieren zu können, ohne die Meinung von z.B. Polen oder Spanien zu berücksichtigen. Chirac ist nicht charismatisch. Er ist nur ein dummer Egoist, dem einzig und allein seine Interessen und die von Frankreich wichtig sind und der nicht bereit ist auch nur das geringste zum Wohle Europas beizutragen.
Das will und wird die Union besser machen.
Und: @hartzVI:
"Welche Spannungen eigentlich? Zu wem denn? Den Linksfahrern? Oder gibt's sonst noch Wirtschaftsmächte in der EU,..."
Muss man gleich eine Wirtschaftsmacht sein, um beachtet zu werden? Es gibt noch andere VÖLKER in der EU!
Außerdem garantiere ich euch, dass Merkel Bush in den ***** kriechen wird, wie ihr das so schön ausdrückt.
Chirac würde Dir in sofern zustimmen, dass du sagst, Europa wird irgendwann ein Gegengewicht zu China und den USA darstellen.
Und wann hatten wir die Gelegenheit dazu, Amerika mal die Stirn zu bieten? Richtig: als es um die existenzielle Frage "Krieg oder Frieden" ging. Und was machen europäische Staaten wie Großbritannien, Spanien oder Polen? Sie ziehen (mitunter gegen den Willen ihres eigenen Volkes!) mit den USA in den Krieg.
Europa muss einig sein, um ein Gegengewicht darzustellen. Aber nicht einig darin, dass zu tuen was die USA verlangen. Dann sind wir nur ein Gegengewicht zu China.
Um von den USA beachtet zu werden muss man entweder eine Wirtschafts oder eine Atommacht sein. Am besten beides.
Der letzte Satz gefällt mir sehr gut. Ich stimme Dir in diesem Punkt voll und ganz zu. Obwohl ich ja den Verdacht hege, du hast da ein "nicht" vergessen. Sonst würde es nicht in den Rest deiner Argumentation passen...
Und wann hatten wir die Gelegenheit dazu, Amerika mal die Stirn zu bieten? Richtig: als es um die existenzielle Frage "Krieg oder Frieden" ging. Und was machen europäische Staaten wie Großbritannien, Spanien oder Polen? Sie ziehen (mitunter gegen den Willen ihres eigenen Volkes!) mit den USA in den Krieg.
Europa muss einig sein, um ein Gegengewicht darzustellen. Aber nicht einig darin, dass zu tuen was die USA verlangen. Dann sind wir nur ein Gegengewicht zu China.
Um von den USA beachtet zu werden muss man entweder eine Wirtschafts oder eine Atommacht sein. Am besten beides.
Der letzte Satz gefällt mir sehr gut. Ich stimme Dir in diesem Punkt voll und ganz zu. Obwohl ich ja den Verdacht hege, du hast da ein "nicht" vergessen. Sonst würde es nicht in den Rest deiner Argumentation passen...

@Genius
Dass Schröder und vor allem Chirac versuchen die EU zu steuern ist verständlich. Deutschland und Frankreich sind die Spitzenbeitragszahler. Wer finanzstark ist hat auch das Sagen. Das ist nicht nur in der EU so. Wenn die kleinen Staaten das nicht akzeptieren, dann gibts für die einfach weniger Geld.
Ein Beispiel ist zum Beispiel wie die Briten sich querstellen wenn es um die Agrarpolitik geht.
Und LeChuck
Du glaubst hoffentlch nicht wirklich, wenn wir unsere Öl-Abängigkeit von den Saudis lösen und sie zu den Russen weiterreichen, dass es uns dann besser geht. Unterschätzt mir die Russen nicht. Die wüssten ganz genau wie sie diesen Vorteil für sich spielen lassen könnten. Dann ist das totale Chaos in Europa komplett.
Bezüglich Union in der Bundesregierung.
Es würde mich nicht wundern, wenn Madame Merkel versuchen würde die Neuen EU-Staaten zu unterdrücken. Allen voran Polen. Denn die werden langsam aber sicher immer lauter wenn es um die Missstände in der Führung der EU geht.
Dass Schröder und vor allem Chirac versuchen die EU zu steuern ist verständlich. Deutschland und Frankreich sind die Spitzenbeitragszahler. Wer finanzstark ist hat auch das Sagen. Das ist nicht nur in der EU so. Wenn die kleinen Staaten das nicht akzeptieren, dann gibts für die einfach weniger Geld.
Ein Beispiel ist zum Beispiel wie die Briten sich querstellen wenn es um die Agrarpolitik geht.
Und LeChuck
Du glaubst hoffentlch nicht wirklich, wenn wir unsere Öl-Abängigkeit von den Saudis lösen und sie zu den Russen weiterreichen, dass es uns dann besser geht. Unterschätzt mir die Russen nicht. Die wüssten ganz genau wie sie diesen Vorteil für sich spielen lassen könnten. Dann ist das totale Chaos in Europa komplett.
Bezüglich Union in der Bundesregierung.
Es würde mich nicht wundern, wenn Madame Merkel versuchen würde die Neuen EU-Staaten zu unterdrücken. Allen voran Polen. Denn die werden langsam aber sicher immer lauter wenn es um die Missstände in der Führung der EU geht.
Was?!! Oh Scheiße, da muss tatsächlich ein "nicht" hin. Aber na gut. In der Tat, Europa muss einig sein. Aber Europa muss auch stark sein. Und um stark zu sein müssen die kleineren EU- Staaten auch zu Wirtschaftsmächten werden.(da sie sich glücklicherweise dazu entschieden haben NICHT den anderen (atomaren) Weg zu nehmen) Aber genau deswegen haben sie sich der "Koalition der Willigen" angeschlossen. Das klingt vielleicht menschenverachtend, aber sie sind Bush in den Irakkrieg gefolgt, weil sie sich daraus mehr wirtschaftliche Vorteile ausgerechnet haben.(ob die Rechnung aufging steht auf einem anderen Papier) Ich kenne mich z.B. einigermaßen mit der polnischen Politik aus und da war es tatsächlich so. Ich meine warum sonst sollten die Regierungen gegen den Willen des Volkes gehandelt haben? Und Schröder und Chirac täten gut daran diese langfristigen, wenn auch fragwürdigen Planungen( erst Wirtschaftsmacht mit Hilfe der USA, dann loslösung und bindung an ein gestärktes Europa) so scharf zu kritisieren. Als ob die Regierungen nicht schon genug unter Druck stünden...
Zurzeit haben die Saudis die Monopolstellung, was Öl angeht inne. Und Wettbewerb ist auf jedem Markt dafür verantwortlich, dass Preise sinken. Fraglich ist nur, ob es dann keine Preisabsprache zwischen Russland und OPEC gibt. Probieren?
Ich will einfach nicht glauben das frau merkel so dumm sein würde mit den usa in den krieg zu ziehen, sie hat sicher gemerkt das eine verweigerung die grösste zustimmung im deutschen volk genossen hat, so gross sogar das über naheliegende schwächen der spd einfach hiweg gesehen wurde. naja ghandi und mutter theresa waren ja auch friedens helden inmitten von hungernden. (zynismuss nicht so ernst nemen).
Was mir nicht behagt ist, das hier immer die rede davon ist ob zusammen mit usa oder gegen usa!
Sind wir denn wirklich schon soweit das wir die usa als feind angenommen haben? wegen des einen herrn bush? schade eigentlich.
Ich möchte kein freund von bush sein, aber ich will auch kein feind der usa sein.
Nicht weil ich vor der macht angst hätte, aber soll uns die grösse, die macht, der reichtum und viele auch schöne dinge schaden oder nutzen?
Ich glaube nicht das es richtig wäre europa dafür zu vereinen um einen gegenpol darzustellen und einen kalten krieg zu erleben, mal davon abgesehen das europa niemals gegen die usa eine change hätte, fänd ich es einfach nur trotzig und falsch.
Wenn deutschland, russland und frankreich einmal nein zu usa sagen, ist das eine ehrenhafte haltung, wenn aber einer die meinung hat sie können sich jetzt zusammenrotten und trotzig werden, ist das nicht besonders gut.
usa ist kein feind und sollte es auch nicht werden.
Zusammenhalt für überzeugungsarbeit ja, aber zusammenhalt zur machtdemonstration nein.
Ich bin fast überzeugt das bush ein beispiel dafür ist, das in den usa wieder ein gemässigter president an die macht kommt, nicht ein weichei wie carter, aber auch kein krieger.
Sollte die usa wieder einen duten staatsman haben, wäre es gut ihm gleich die hand zu reichen und die böser ami mentalität aus den köpfen zu kriegen.
Eins ist ja mal sicher es geht allemal besser mit ihnen als gegen sie.
Was mir nicht behagt ist, das hier immer die rede davon ist ob zusammen mit usa oder gegen usa!
Sind wir denn wirklich schon soweit das wir die usa als feind angenommen haben? wegen des einen herrn bush? schade eigentlich.
Ich möchte kein freund von bush sein, aber ich will auch kein feind der usa sein.
Nicht weil ich vor der macht angst hätte, aber soll uns die grösse, die macht, der reichtum und viele auch schöne dinge schaden oder nutzen?
Ich glaube nicht das es richtig wäre europa dafür zu vereinen um einen gegenpol darzustellen und einen kalten krieg zu erleben, mal davon abgesehen das europa niemals gegen die usa eine change hätte, fänd ich es einfach nur trotzig und falsch.
Wenn deutschland, russland und frankreich einmal nein zu usa sagen, ist das eine ehrenhafte haltung, wenn aber einer die meinung hat sie können sich jetzt zusammenrotten und trotzig werden, ist das nicht besonders gut.
usa ist kein feind und sollte es auch nicht werden.
Zusammenhalt für überzeugungsarbeit ja, aber zusammenhalt zur machtdemonstration nein.
Ich bin fast überzeugt das bush ein beispiel dafür ist, das in den usa wieder ein gemässigter president an die macht kommt, nicht ein weichei wie carter, aber auch kein krieger.
Sollte die usa wieder einen duten staatsman haben, wäre es gut ihm gleich die hand zu reichen und die böser ami mentalität aus den köpfen zu kriegen.
Eins ist ja mal sicher es geht allemal besser mit ihnen als gegen sie.
Da wären wir dann beim Atomausstieg. Der ist Energie-, Preis- und Außenpolitisch, bei der Importabhängigkeit unklug.
Und zu Downy:
Ich glaube, dass
1. Die "großen" in der EU sollten versuchen, den "kleinen" zu helfen, damit diese auch zu "großen" werden. Durch bevormundung geht das aber nicht. Das läge doch auch im Interesse Frankreichs (und meinem), dass Europa Gegengewicht zu USA sein soll usw.
2. Deutschland wird kaum versuchen Irgendwen zu unterdrücken. Denn:
Schon immer in der Nachkriegszeit war D. eher ein Gönner und "Anwalt" der kleineren und Osteurop. Staaten.
Seit der Geschichte vor 60 Jahren steht Deutschland wohl unter "verschärfter Beobachtung"
Und zu Downy:
Ich glaube, dass
1. Die "großen" in der EU sollten versuchen, den "kleinen" zu helfen, damit diese auch zu "großen" werden. Durch bevormundung geht das aber nicht. Das läge doch auch im Interesse Frankreichs (und meinem), dass Europa Gegengewicht zu USA sein soll usw.
2. Deutschland wird kaum versuchen Irgendwen zu unterdrücken. Denn:
Schon immer in der Nachkriegszeit war D. eher ein Gönner und "Anwalt" der kleineren und Osteurop. Staaten.
Seit der Geschichte vor 60 Jahren steht Deutschland wohl unter "verschärfter Beobachtung"
Ich möchte Klarstellen,dass ich möchte, dass die EU ein wirtschaftliches Gleichgewicht zur USA wird. Ein militärisches wäre auch nicht schlecht, aber das sollte man nur machen, wenns wirklich nötig ist.
Wirtschaftliches gleichgewicht ist gut, aber wirtschaftliches miteinander fänd ich besser.
Unterschätze nicht die wirtschaftliche stärke von japan, korea, china.... das könnte vielleicht eines tages der grund werden das sich die eu mit den usa zusammentun muss um zu bestehen.
Militärisches gleichgewicht halte ich für sinnlos bis gefährlich.
Lasst sie in den glauben die stärkeren zu sein, das ist besser als ein teures idiotisches wettrüsten.
Und was ist schon militärisches gleichgewicht?
Etwa wenn einmal nicht nur die usa mit atombomben die menscheit vernichten kann sondern auch europa dazu in der lage ist? nee ist nicht wirklich gut, und teuer auch, oder?
Unterschätze nicht die wirtschaftliche stärke von japan, korea, china.... das könnte vielleicht eines tages der grund werden das sich die eu mit den usa zusammentun muss um zu bestehen.
Militärisches gleichgewicht halte ich für sinnlos bis gefährlich.
Lasst sie in den glauben die stärkeren zu sein, das ist besser als ein teures idiotisches wettrüsten.
Und was ist schon militärisches gleichgewicht?
Etwa wenn einmal nicht nur die usa mit atombomben die menscheit vernichten kann sondern auch europa dazu in der lage ist? nee ist nicht wirklich gut, und teuer auch, oder?
Die Menscheit vernichten... meine Güte daran habe ich jetzt nicht gedacht, aber egal. Mein Fazit:
Um in der Zukunft bestehen zu können muss Europa sich vereinigen, damit es nicht von anderen "Blöcken" oder Mächten "geschluckt" wird.
Aber um beim Thema dieses Threads zu bleiben.
Die Einstellung der Union zur EU- Politik:
Ich finde es gut, dass ein unionsregiertes Deutschland dem im Moment doch etwas zügellosen Erweiterungskurs der EU skeptischer gegenüberstünde.
In der Türkei-Frage ein klares "Nein" von mir und auch bei den geplanten Beitritten Bulgariens und Rumäniens ist Vorsicht geboten. (Auch wenn ich mir darüber im klaren bin, dass bereits festgelegte Verträge eingehalten werden müssen)
Um in der Zukunft bestehen zu können muss Europa sich vereinigen, damit es nicht von anderen "Blöcken" oder Mächten "geschluckt" wird.
Aber um beim Thema dieses Threads zu bleiben.
Die Einstellung der Union zur EU- Politik:
Ich finde es gut, dass ein unionsregiertes Deutschland dem im Moment doch etwas zügellosen Erweiterungskurs der EU skeptischer gegenüberstünde.
In der Türkei-Frage ein klares "Nein" von mir und auch bei den geplanten Beitritten Bulgariens und Rumäniens ist Vorsicht geboten. (Auch wenn ich mir darüber im klaren bin, dass bereits festgelegte Verträge eingehalten werden müssen)
Zum Glück sind weitere Ausgaben (für Rüstung - und die sind enorm) genau das, was die Eu braucht...
Hallo? Ich sage doch, dass die EU mit ihrer Integrationskapazität überfordert ist. Neue Ausgaben kann sie wirklich nicht brauchen. Aber wenn mal etwas Geld übrigbleibt (unwahrscheinlich), dann wär Rüstung doch keine schlechte Idee...
(bitte nenn mich jetzt keiner einen Militaristen, aber ich denke nun mal: Friede durch Rüstung- siehe Kalter Krieg, das Gleichgewicht des Schreckens)
Damit will ich nicht sagen, dass ich den Kalten Krieg gut fand.
Aber jetzt zum Thema: Was denkt ihr denn zur EU- Erweiterungspolitik?
(bitte nenn mich jetzt keiner einen Militaristen, aber ich denke nun mal: Friede durch Rüstung- siehe Kalter Krieg, das Gleichgewicht des Schreckens)
Damit will ich nicht sagen, dass ich den Kalten Krieg gut fand.
Aber jetzt zum Thema: Was denkt ihr denn zur EU- Erweiterungspolitik?
Naja...wenn Europa stark sein will, sollten schon alle unter "ein Dach" (Versteckter Apell an die Schweiz?)
Ein Beispiel zum Beispiel.. schon mal sowas dofes gelesen oder gehört? *g*
@Genius
Deutschland steht unter Kontrolle und nicht unter Beobachtung.
Bis sich Europa zum Gleichgewicht entwickeln würde, würden noch ein paar Jährchen verstreichen Genius. Bis dahin werden ganz andere Probleme auftauchen. Dann wird das 'Gegengewicht Europa' nicht mehr nötig sein. Eher das transatlantische oder interkontinentale Gegenwicht.
Also, MZahle hat auch meine Meinung vertreten.
@Genius
Deutschland steht unter Kontrolle und nicht unter Beobachtung.
Bis sich Europa zum Gleichgewicht entwickeln würde, würden noch ein paar Jährchen verstreichen Genius. Bis dahin werden ganz andere Probleme auftauchen. Dann wird das 'Gegengewicht Europa' nicht mehr nötig sein. Eher das transatlantische oder interkontinentale Gegenwicht.
Also, MZahle hat auch meine Meinung vertreten.
Warum ist Amerika "stärker" als Europa? Schließlich hätte es ohne Europa die USA nie gegeben...
Ich sags euch:
Europa konnte nie so "stark" wie die USA werden, weil es untereinander so zerstritten war. Mit anderen Worten: Wir Europäer hatten genug damit zu tun uns gegenseitig umzubringen, anstatt eine Wirtschaftsmacht aufzubauen.
Das ist der Vorteil Amerikas: Es ist EIN Staat und nicht ein Geflecht von verschiedensten Ländern.
EBEN DA kommt die EU ins Spiel. Sie hilft Europa sich zu vereinigen und auch so "stark" wie die USA zu werden. (Das Potenzial haben wir allemal)
@Downy: was für "ganz andere Probleme" meinst du?
Ich sags euch:
Europa konnte nie so "stark" wie die USA werden, weil es untereinander so zerstritten war. Mit anderen Worten: Wir Europäer hatten genug damit zu tun uns gegenseitig umzubringen, anstatt eine Wirtschaftsmacht aufzubauen.
Das ist der Vorteil Amerikas: Es ist EIN Staat und nicht ein Geflecht von verschiedensten Ländern.
EBEN DA kommt die EU ins Spiel. Sie hilft Europa sich zu vereinigen und auch so "stark" wie die USA zu werden. (Das Potenzial haben wir allemal)
@Downy: was für "ganz andere Probleme" meinst du?
Und du denkst jetzt, wenn die CDU an die Macht kommt, ist Friede, Freude, Eierkuchen in der EU und alle EU-Länder haben dann die gleichen Ziele und gleichen Interessen. Angie muss dann nur mal sagen "Los meine europäischen Freunde, lasst uns gemeinsam eine Wirtschaftsmacht aufbauen" und alle ziehen Merkel jubbelnd hinterher ?
So einfach ist das natürlich nicht. Schön wärs ja.
Aber bleib doch ernst. Ich hoffe und denke, dass eine CDU- Außenpolitik dazu beitragen würde in der EU Spannungen abzubauen und das Klima allgemein zu verbessern. Das ist dann ein Fortschritt.
Aber bleib doch ernst. Ich hoffe und denke, dass eine CDU- Außenpolitik dazu beitragen würde in der EU Spannungen abzubauen und das Klima allgemein zu verbessern. Das ist dann ein Fortschritt.
Und wie?
Man kann es nie allen Recht machen. Was auf persönlicher Ebene nicht klappt, klappt auf dem großen Weltparkett erst recht nicht.
Ich werde einen Teufel tun und die CDU grundsätzlich als außenpolitisch unfähig einstufen (schon allein Adenauer verhindert das) - nur kann Angela Merkel mit dem bereits jetzt angedeuteten Kurs (was macht eine Frau, die nchts zu sagen hat, direkt nach dem 11.September in den USA?) die europapolitischen Beziehungen in meinen Augen nicht wirklich aufpolieren.
Man kann es nie allen Recht machen. Was auf persönlicher Ebene nicht klappt, klappt auf dem großen Weltparkett erst recht nicht.
Ich werde einen Teufel tun und die CDU grundsätzlich als außenpolitisch unfähig einstufen (schon allein Adenauer verhindert das) - nur kann Angela Merkel mit dem bereits jetzt angedeuteten Kurs (was macht eine Frau, die nchts zu sagen hat, direkt nach dem 11.September in den USA?) die europapolitischen Beziehungen in meinen Augen nicht wirklich aufpolieren.
haha das transatlantische verhältnis ^^ als wenn das noch nötig ist. amerika ist so unnötig wie ne mücke im schlafzimmer, um es mal so zu sagen;) die welt ist schon lange nicht mehr auf diese "weltmacht" angewiesen, die sich seit dem kalten krieg nich mehr verändert hat. Deutschland ist der treibende motor für eine antiamerikanische koalition. angefangen mit dem euro, der den dollar verdrängt und somit die US wirtschaft zu boden drückt. Ich finde es absolut genial was schröder gerade macht und hoffe dass er noch 12 jahre mehr bekommt um amerika endlich das zu geben was es verdient. genius du tust ja so als wenn transatlantische verhältnisse "wichtig" wären, nein das sind sie nicht! Die Zukunft dieser Welt liegt in Asien und schon lange nicht mehr in den USA. außerdem will ich mit nem land dass seine leute einfach so verrecken lässt nichts zu tun haben.
Du verurteilst die usa, na gut.
aber deine aussagen über antiamerikanische koalition usw. sind mindestens genau so dumm wie die politischen reden eines herrn bush.
Wenn bush ein kriegshetzer ist, dann bist du ein volksverhetzer.
Leg mal ein bisschen hirn in deine aussagen.
aber deine aussagen über antiamerikanische koalition usw. sind mindestens genau so dumm wie die politischen reden eines herrn bush.
Wenn bush ein kriegshetzer ist, dann bist du ein volksverhetzer.
Leg mal ein bisschen hirn in deine aussagen.
auweia seit ihr uninformiert.. naja mir solls egal sein. außerdem hetze ich nicht gegen die USA, sondern gegen dessen Regierung.
oh und selbstverständlich gegen die kkkonservativen, scheiß faschistenpack. ("religious right-wing")
http://www.feasta.org/documents/review2/nunan.htm
oh und selbstverständlich gegen die kkkonservativen, scheiß faschistenpack. ("religious right-wing")
http://www.feasta.org/documents/review2/nunan.htm
Konservative und "Neocons" sind kein "Faschistenpack". Jeder, der das behauptet, gehört zum Scheiß- "Punk-, RAF,-bzw. Kommunistenpack"!
So. Die Welt braucht Amerika nicht? Ehrlich gesagt, schön wenn es so wäre, aber es ist nicht so.
Deutschlands (und die europäische) Wirtschaft zum Beispiel braucht Amerika. Außerdem ist die Ideologie aller Parteien(außer den Extremen), denk ich mal, dass es allen gut geht, UND NICHT Amerika eins auszuwischen.
Ich will, dass Europa stark wird und Amerika Wirtschaftlich und auch in allen anderen Feldern die Stirn bieten kann, nicht, dass Europa Amerika fertigmacht. Genausowenig wie Asien o.A.
So. Die Welt braucht Amerika nicht? Ehrlich gesagt, schön wenn es so wäre, aber es ist nicht so.
Deutschlands (und die europäische) Wirtschaft zum Beispiel braucht Amerika. Außerdem ist die Ideologie aller Parteien(außer den Extremen), denk ich mal, dass es allen gut geht, UND NICHT Amerika eins auszuwischen.
Ich will, dass Europa stark wird und Amerika Wirtschaftlich und auch in allen anderen Feldern die Stirn bieten kann, nicht, dass Europa Amerika fertigmacht. Genausowenig wie Asien o.A.
du solltest dir vielleicht mal anhören was die "neocons" so von sich geben, hab hier mal nen interessanten beitrag zum thema gefunden:
[...]
"However, if you meant that we discriminate, that is absolutely true. We are the most "discriminatory" group you will ever meet. We discriminate to the nth degree. We do not date members of the same sex. We try not to date those of differing religions. We date those with similar backgrounds and similar values. No, we don't stroll down the worst street in the ghetto looking for a life partner. But feel free to do that if you like. We don't like spinning the wheel for life's blessings. We decide that we want to go to Disneyland, not Compton for our vacations. We save for a house in a good neighborhood, not the slums. We try to match our education to our life career ambitions. Yup, we are very discriminatory indeed. We "discriminate" with the best of them. You are free to date all the toothless, drug-addicted, fat, dirty, dropouts that you like. We will take the folks who "match" us; you can have ALL the blind dates with toothless Bertha, fresh out of the joint; you wouldn't want to "discriminate" against anyone now would you? "
[...]
hat einer dieser "neocons" geschrieben.
Klar sind wir auf die USA angewiesen, immerhin sind sie ein Absatzmarkt für uns, mehr aber auch nicht. Außerdem haben sich die Amis lustigerweise selbst fertig gemacht, jeder der über die Finanzlage dort bescheid weiß wird mir zustimmen. Alleine das Handelsdefizit von 50 (!!) Prozent ist skandalös. Nur wie können sie das finanzieren? Vor allem wer bezahlt die army? DIE WELT tut das indem internationale geschäfte (Öl) in $$$ abgewickelt werden und die meisten währungsreserven dieser welt auf amerikanischen Banken liegen, ebenfalls in Dollar. Wenn nun jedoch die Opec sich entschließt auf den Euro umzusteigen wärs das für die amerikaner gewesen. sie müssten endlich mal ne vernünftige wirtschaft auf die beine stellen, man könnte sie zum Einhalten des Kyoto-protokolls zwingen und vor allem könnten sie nicht mehr alles und jedem den krieg erklären, son krieg kostet ja neben nen haufen unschuldiger zivilisten auch geld.
Die Opec hatte übrigens schonmal vor auf den euro umzusteigen, nur hat die USA mit dem Irakkrieg gezeigt was einem blüht wenn man die "seiten wechselt". sicher das war nur ein grund für den irakkrieg, der andere war wohl der streit von amerikanischen und französischen investoren die sich um den aufbau der infrastruktur im irak zankten.
Aber ihr seht man braucht ne menge hintergrundwissen und einfach nur nachrichten gucken reicht da nicht aus, da die informationen die man dort kriegt meist gefiltert werden oder gar zensiert sind.
achso nochmal zum absatzmarkt: in china und Russland werden gerade neue volkswirtschaften etabliert, lange sind wir auf den Absatzmarkt USA nicht mehr angewiesen.
[...]
"However, if you meant that we discriminate, that is absolutely true. We are the most "discriminatory" group you will ever meet. We discriminate to the nth degree. We do not date members of the same sex. We try not to date those of differing religions. We date those with similar backgrounds and similar values. No, we don't stroll down the worst street in the ghetto looking for a life partner. But feel free to do that if you like. We don't like spinning the wheel for life's blessings. We decide that we want to go to Disneyland, not Compton for our vacations. We save for a house in a good neighborhood, not the slums. We try to match our education to our life career ambitions. Yup, we are very discriminatory indeed. We "discriminate" with the best of them. You are free to date all the toothless, drug-addicted, fat, dirty, dropouts that you like. We will take the folks who "match" us; you can have ALL the blind dates with toothless Bertha, fresh out of the joint; you wouldn't want to "discriminate" against anyone now would you? "
[...]
hat einer dieser "neocons" geschrieben.
Klar sind wir auf die USA angewiesen, immerhin sind sie ein Absatzmarkt für uns, mehr aber auch nicht. Außerdem haben sich die Amis lustigerweise selbst fertig gemacht, jeder der über die Finanzlage dort bescheid weiß wird mir zustimmen. Alleine das Handelsdefizit von 50 (!!) Prozent ist skandalös. Nur wie können sie das finanzieren? Vor allem wer bezahlt die army? DIE WELT tut das indem internationale geschäfte (Öl) in $$$ abgewickelt werden und die meisten währungsreserven dieser welt auf amerikanischen Banken liegen, ebenfalls in Dollar. Wenn nun jedoch die Opec sich entschließt auf den Euro umzusteigen wärs das für die amerikaner gewesen. sie müssten endlich mal ne vernünftige wirtschaft auf die beine stellen, man könnte sie zum Einhalten des Kyoto-protokolls zwingen und vor allem könnten sie nicht mehr alles und jedem den krieg erklären, son krieg kostet ja neben nen haufen unschuldiger zivilisten auch geld.
Die Opec hatte übrigens schonmal vor auf den euro umzusteigen, nur hat die USA mit dem Irakkrieg gezeigt was einem blüht wenn man die "seiten wechselt". sicher das war nur ein grund für den irakkrieg, der andere war wohl der streit von amerikanischen und französischen investoren die sich um den aufbau der infrastruktur im irak zankten.
Aber ihr seht man braucht ne menge hintergrundwissen und einfach nur nachrichten gucken reicht da nicht aus, da die informationen die man dort kriegt meist gefiltert werden oder gar zensiert sind.
achso nochmal zum absatzmarkt: in china und Russland werden gerade neue volkswirtschaften etabliert, lange sind wir auf den Absatzmarkt USA nicht mehr angewiesen.
Mann, mann...
Natürlich ist der Typ, der das da oben geschrieben hat ein Idiot. Aber mit (Neo-)Konservativen meine ich Leute, die eine anti-kommunistische Meinung haben, wirtschaftsnah sind, denen es nicht egal ist, wenn die Kirche "den Bach runtergeht" und die gegen Homo-Ehe sind usw. Konservativ-Liberale halt. Nicht gleich Fanatiker.
Ich zum Beispiel bin so ein Konservativer und hätte kein Problem mich mit andersgläubigen zu verabreden. Homo-Ehe ist mir zwar ein Dorn im Auge, aber deswegen bin ich noch lange nicht dafür, alle Homos auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen.
Zur Wirtschaft:
Es ist schon lange klar, dass Amerika über seine Verhältnisse lebt. Ich denke jedoch, dass es noch nicht zu spät ist. (Clinton-Haushaltsüberschuss)
Auch ist es gut mit neuen Märkten in Asien zu handeln. Aber Amerika darf man eben nicht abschreiben denn, ja,ja die USA haben auch eine menge gutes für die Welt getan(z.B Marshallplan)
Natürlich ist der Typ, der das da oben geschrieben hat ein Idiot. Aber mit (Neo-)Konservativen meine ich Leute, die eine anti-kommunistische Meinung haben, wirtschaftsnah sind, denen es nicht egal ist, wenn die Kirche "den Bach runtergeht" und die gegen Homo-Ehe sind usw. Konservativ-Liberale halt. Nicht gleich Fanatiker.
Ich zum Beispiel bin so ein Konservativer und hätte kein Problem mich mit andersgläubigen zu verabreden. Homo-Ehe ist mir zwar ein Dorn im Auge, aber deswegen bin ich noch lange nicht dafür, alle Homos auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen.
Zur Wirtschaft:
Es ist schon lange klar, dass Amerika über seine Verhältnisse lebt. Ich denke jedoch, dass es noch nicht zu spät ist. (Clinton-Haushaltsüberschuss)
Auch ist es gut mit neuen Märkten in Asien zu handeln. Aber Amerika darf man eben nicht abschreiben denn, ja,ja die USA haben auch eine menge gutes für die Welt getan(z.B Marshallplan)
ach naja alles in allem ist das nen verdammt komplexes thema, ich werd demnächst ne facharbeit darüber schreiben. der typ da oben gehört übrigens zum "religious right-wing". (sehr stark vertreten in den USA)
ja der clinton haushaltsplan wurde auch nur dadurch gestützt dass wie schon gesagt der dollar zur zeit die "weltwährung" ist. Es geht hier für Amerika um alles oder nichts, falls der euro den dollar ablöst; und tendenzen dazu gibt es. Das militärische Konfliktpotential ist gewaltig, sogar krieg zwischen westlichen Ländern ist möglich. der Irakkrieg war ein typischer "wink mit dem zaunpfahl".
ja der clinton haushaltsplan wurde auch nur dadurch gestützt dass wie schon gesagt der dollar zur zeit die "weltwährung" ist. Es geht hier für Amerika um alles oder nichts, falls der euro den dollar ablöst; und tendenzen dazu gibt es. Das militärische Konfliktpotential ist gewaltig, sogar krieg zwischen westlichen Ländern ist möglich. der Irakkrieg war ein typischer "wink mit dem zaunpfahl".
Ja, es ist eine prekäre Lage, aber wie gesagt, ich glaube es gibt einen Ausweg, mit dem alle zufrieden sind.
Um ehrlich zu sein halte ich es für vollkommen undenkbar, dass es Krieg zwischen Westeuropa und Amerika geben wird. dazu ist die Menschheit zu Weit fortgeschritten.
Um ehrlich zu sein halte ich es für vollkommen undenkbar, dass es Krieg zwischen Westeuropa und Amerika geben wird. dazu ist die Menschheit zu Weit fortgeschritten.
Menschheit fortgeschritten *g*
Korea, Kongo, Libanon, Kuba, Vietnam, Laos, Kambodscha, Dominikanischen Republik, Grenada, Libyen, Panama, Bosnien, Irak, Somalia, Kroatien, Afghanistan, Sudan, Jugoslawien, Irak... (unvollständig)
überall da war die USA mit ihrer Streitkraft nach dem 2. Wk. und da sagst du konsequent, dass ein Krieg zwischen USA und Westeuropa undenkbar ist...
Korea, Kongo, Libanon, Kuba, Vietnam, Laos, Kambodscha, Dominikanischen Republik, Grenada, Libyen, Panama, Bosnien, Irak, Somalia, Kroatien, Afghanistan, Sudan, Jugoslawien, Irak... (unvollständig)
überall da war die USA mit ihrer Streitkraft nach dem 2. Wk. und da sagst du konsequent, dass ein Krieg zwischen USA und Westeuropa undenkbar ist...
To be continued...
Vielleicht suchen sie in Russland demnächst auch nach Massenvernichtugswaffen?
Vielleicht suchen sie in Russland demnächst auch nach Massenvernichtugswaffen?
Mich interessiert die Aussenpolitik erstmal überhaupt nicht, da es innenpolitisch genug und wichtigeres zu tun gibt!!
Leider bauen beide großen Parteien darauf, den eigenen Bürgern auf die eine oder andere Art noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen um aussenpolitisch (Globalisierung) besser dazustehen...
Hallo...!
Leider bauen beide großen Parteien darauf, den eigenen Bürgern auf die eine oder andere Art noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen um aussenpolitisch (Globalisierung) besser dazustehen...
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