Drehen die USA jetzt ganz ab? (Gesellschaft)

Drehen die USA jetzt ganz ab? (Gesellschaft)

Kriegen die in den nächsten drei Jahren (hoffentlich) eh nicht durch - und ich hoffe, dass eine (hoffentlich) demokratische Regierung diese Pläne ganz schnell in der Schublade versteckt
Dieses Konzept ist nicht neu. Es wurde unter anderem im Zusammenhang mit nuklearen Bunker-Knackern, die im Afghanistan-Krieg gegen die Taliban und Al-Quaida eingesetzt werden sollten, genannt. Damals wurde die "Präventivoption" aber abgelehnt.
hab ich auch gelesen. Schlimm genug. 15 jahre nach dem Ende des kalten Krieges kommen wieder solche Sachen hoch. Und diesmal ist kein nukleares Patt gesichert, da die gemeinten Länder kaum über Nuklearwaffen verfügen dürften.

Der Einsatz von Nuklearwaffen könne aber auch beschlossen werden, um das Ende konventioneller Kriege zu beschleunigen, oder "um den Erfolg von US- und multinationalen Operationen zu gewährleisten"
Ja, so eine Atombombe würde relativ schnell für Ruhe sorgen. in der betroffenen Region hätte man bestimmt so schnell keinen Ärger mit aufmuckenden Zivilisten.

Warum wollen die Militärs das nicht begreifen! Terroristen verstecken sich unter Zivilisten. Man kann sie nicht mit konventionellen Mitteln bekämpfen, dadurch kommen nur Zivilisten (von den eigenen Truppen mal abgesehen) zu Schaden.
ich finde son bischen siht das ganze nach so nen computerspiel aus, indem es nur eine amcht gibt, nur das die keine firma ist, sondern das es die usa sind, so langsam wollen die sich wohl die ganze welt erkämpefen ahbe ich das gefühl! bush's regierung ist teilweise zu machtgeil! die dürfen alles, und der rest ncihts!
Naja, so kann man das auch nicht sagen.
Die US-Regierung will das Land sicherheitstechnisch sowie wirtschaftlich absichern. Und dafür tun sie alles, was sie für nötig erachten.

Die wissen schon, wie sie ihre Wirtschaft ankurbeln. Erst verkaufen sie Waffen in den Irak und dann führen sie einen fragwürdigen Krieg.
2006 sterben wir alle wegen antom krieg wetten wir denkt anmeien worte das sagte eins MEIHIRSL
joa da hat der jude recht irgendwie läuft alles darauf hinaus. hoffentlich gehen die atombomben in den bunkern von den drecks amerikanern hoch, sollen sie alle elendig krepieren mir ist das inzwischen egal. zum glück haben manchmal leute wie bin laden den mut den spieß mal umzudrehen und "präventive maßnahmen" gegen den eigentlichen aggressor auf dieser erde durchzuführen.. jaja ich weiß ich bin ja jetzt sooo böse aber scheiße! ich hab recht gottverdammt. überlegt mal wieviele menschen offiziell von den amerikanern getötet wurden, es sind verdammt viele.. jetzt sollen sie auch mal das echo vertragen, und ja auch die ach so heilige zivilbevölkerung, ja die besonders! immerhin legitimieren sie die machthaber in den USA, sollen sie erfahren was es heißt krieg zu führen.

achso: wär ganz praktisch wenn die demokraten vorher flugs das land verlassen, immerhin soll es nur die weiße elite treffen die die ganzen scheiß kriege angezettelt hat
Wäre ich ein amerikanischer Oppositioneller, ich würde den Hurrikan Katrina als "Omen" werten...

@einsamerschuetze
Aus dir spricht der blanke Hass. Wenn du forderst, dass die Amerikaner alle jämmerlich krepieren sollen, bedenke mal für einen Augenblick, dass eine hälfte davon Bush's Methoden nicht befürwortet. und es auch in Amerika Kinder gibt, die damit nichts zu tuen haben.

Das soll keine Rechtfertigung sein, für dass, was im Irak abgeht oder in diesem Papier vorgeschlagen wird.
ja siehe meinen nachtrag. ich will nur eins verdeutlichen: aus mir sprechen ziemlich viele islamisten, denn sie alle haben indirekt oder direkt schon durch die amis angehörige verloren. viele von denen wären bereid für den djihad zu kämpfen. bombenteppiche bekämpfen nicht den terrorismus, sie schüren ihn nur. aber die amis sind anscheinend zu dumm das zu begreifen oder wollen es nicht begreifen.
oh, der nachtrag war noch nicht da, als ich den beitrag geschrieben habe...

Du hast recht, dass Bombenteppiche den Terrorismus nicht bekämpfen können. Terrorismus wird aber auch nichts bewegen. Der Weg zum Frieden ist eben doch der Frieden.
klar. aber manchmal muss man krieg führen um den frieden zu wahren. und die USA haun die ganze zeit auf die kacke man muss sich nur mal die "außenpolitik" der vergangenen 40 jahre angucken. Das Problem der meisten menschen die frieden wollen ist, dass sie pazifistisch sind... meiner meinung nach kann man den schurkenstaat #1 nurnoch mit gewalt eindämmen, worte nützen bei denen nichts mehr.
schritt eins wäre erstmal den dollar zu verdrängen, das würde ein schwächeln der amerikanischen wirtschaft bedeuten was wiederum zur folge hat dass sie ihre army einmotten müssen. wenn sie dann noch weiter aufmucken gibts handelsembargos, die scheiße die amerika produziert kommt doch eh nur aus taiwan und china.
ich sag doch die leute in der amerikanischen regierung sind psychopaten
Die Amis sind irgendwie beknackt im Hirn.Das bei dieser Aktion auch unschuldige Zivilisten sterben ist denen scheissegal...
Von wegen Weltpolizei -.-

Aber unser Deutschland werden wir bis auf den Tod verteidigen!
Ich glaub kaum, dass die USA momentan Deutschland angreifen will und viel Spaß im Kampf gegen A-Bomben.

Das die USA präventiver Atomangriffe würde, ist übrigens schon seit dem Kalten Krieg so. Bei der Kuba-Krise häts ja fast geklappt.

Und wenn das Pentagon präventiver Atomangriffe offiziel erlaubt, wird die USA davon schätzungsweise wenig Gebrauch machen, denn bei dem Mord von Zivilisten per Atombombe würde die USA ihr Ansehen total verlieren, welches in den letzten Jahren schon sehr gesunken ist.
Schön viel Schwachsinn in diesem Thread :)

Bei all dem Hassgebrülle auf die USA sollte man die eigene Vergangenheit nicht vergessen: Unumstritten war die Marshall-Plan-Hilfe v.a. bei den Franzosen garantiert nicht.

Generell halte ich "Präventvangriffe" für eine total schwachsinnige Idee, egal ob mit A-, B-, C- oder sonstigen Bomben.

Denn: Es kann nur die falschen treffen. Das El-Kaida-Netzwerk ist so groß - garantiert bekommen da die Chefs vorher Wind und setzen sich ins "alte Europa" ab (für die Amis dem Himmel sei Dank immer noch ein rotes Tuch).

Die einzigen die's erwischt sind ein paar (Tausend? Millionen?) Zivilisten, deren loyale Einstellung gegenüber den USA sich wohl auch eher in den roten Bereich neigt - die übrigen können DANACH wohl auch als potenzielle Terroristen angesehen werden. Denn irgendwie hätte ich schon Interesse, mich an denen zu rächen, die auf der Suche nach fünf Terroristen meine Familie und alle Bekannten ausgelöscht haben und mich als Krüppel hinterlassen haben.

Sagt wem die "Spirale der Gewalt" was?
Hm, hoffentlich kommen die damit nicht durch.
Ich hoffe dass die USA dieses Vorhaben nie in die Tat umsetzen werden, da es absolut nichts bringen wird. Ich glaube nämlich dass es mehr Probleme schafft als löst. Durch den Einsatz von A-Bomben werden sich die USA mehr Feinde schaffen als "vernichten". Nehmen wir nur mal an die USA hätte auf Bagdad eine A-Bombe abgeworfen. Daraus hätten dann vielleicht andere Atommächte die Skrupel verloren ihre Konflikte auf diese Weise zu lösen.
z.B. Indien - Pakisten oder Nord- gegen Südkorea. Zudem hoffe ich auch dass die USA aus Hiroshima gelernt haben.

@ hartzIV

"Spirale der Gewalt"
Siehe den Konflikt zwischen Israelis und Palästinänser. Auf jeden Anschlag der Palästinänser folgte eine Militäraktion der Israelis. Darauf folgte aus Rache wieder ein Anschlag der Palästinänser usw.
Jede Gewalttat wird wieder mit einer Gewalttat beantwortet bis keiner mehr weiss worum es wirklich geht.
Richtig. Und jetz übertrag das mal auf "Präventivschläge"
Ich sehe das als ein neues wettrüsten an, je mehr chemische waffen als bedrohung "gesehen" werden und je mehr unvermeidbare terroranschäge geschehen um so mehr will man abschrecken, sozusagen die angst vor der bombe soll schon die eigentliche wirkung sein, das hat im kalten krieg auch schon gewirkt.
Ich sage mal ganz provokativ die angst vor terror steht der angst vor a-bomben in nichts nach.
Terror ist hinterhältig, fast nicht zu verhindern, und geht gezielt auf unschuldige und kann somit überall stattfinden. Die a-bombe macht angst die ich hier nicht gross erklähren muss.
Dann muss man bei a-bombe nicht gleich nur an hiroschima denken, heute gibt es a-bomben für jeden einsatz, von landesvernichtend bis hin um nur eine tür auf zu machen ist alles möglich.
So komisch es klingt, aber eine strattegische a-bombe die einen "führerbunker" vernichtet ist besser als tausende tonnen konventioneller bomben die über eine ganze stadt herrunter regnen.
Den feind diereckt aus seinem loch schiessen erspart kollateralschäden.
Nur - wo ist sein Loch? Da wird halt lieber auf vierhundert verschiedene potenzielle Verstecke gefeuert.

Die Dummen sind dann zur falschen Zeit am falschen Ort.
Ja leider.
Wieso eigentlich diese waffengewalt, das frage ich mich immer wieder?
Heute ist die technik so ausgereift, das ich mich echt wundern muß, das ein terrorist oder diktator mit unzähligen luftangriffen erst gewarnt und dann gejagt wird.
Wenn ich eine bank überfalle und menschen töte, kann ich mich auf der ganzen welt nicht verstecken, man findet mich, aber ein diktator der in der öffentlichkeit auftritt kann man nur ausbomben?
Unser nächster nachbar oder arbeitskollege kann ein terrorist sein und wir wissen es nicht, aber einen agenten in ein anderes land einschleusen der einen terroristen findet und ausschaltet geht nicht?
Ein kameltreiber mit etwas sprengstoff kann hier viele menschen töten, aber ein ausgebildeter "killer" mit ausrüstung aus einem milliarden etat schafft es nicht einen diktator zu stürzen?
Ich denke mal es hat immer etwas mit macht demonstration zu tun wenn so ein millitärplan zum einsatz kommt und ich bin sicher das es auch anders gehen würde.
Und damit zurück zur a-bombe, da wird wieder macht verkündet, leider ist jetzt auch eine machtdemonstration nicht abwägig und man braucht nur über das ziel zu spekulieren, hoffen wir das es nur eindruksvolle demonstrationsvideos sein werden.
Es reicht ja schon, wenn das kommunistische Regime in den USA gegen ein demokratisches ausgetauscht werden würde. Bush hat die USA lange genug in und durch den Dreck gezogen!
Ich bin zwar kein Amerika-Fan, dennoch bin ich der Meinung, das G.W. das Ansehen nur noch nach unten gedrückt hat. Zu Clintons Zeiten war es wesentlich besser...
"wenn das kommunistische Regime in den USA gegen ein demokratisches ausgetauscht werden würde."


Wo is da der Kommunismus?
Ups sorry, meinte natürlich das republikanische...
;))
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