Wahlen-Der/die Neue Bundeskanzler/in (Gesellschaft)

Wahlen-Der/die Neue Bundeskanzler/in (Gesellschaft)

Wie steht ihr zu den Wahlen? Welche Partei bevorzugt ihr, wieso???
Was haltet ihr vom Ergebnis...wie gehts weiter?
Jamaika wird es wohl wahrscheinlich..
SchwarzRotGold(Gelb) wäre vieleicht aber sogar effektiver...
Wir haben bereits genug Politik Threads, es ist unsinnig neue zu eröffnen.
Nein, Jamaika wäre effektiver.
Ampel wär des beste... .


Edit: Achja welche Schwachkopf hat dir den das mit Schwarz rot gelb erzählt?Ist ja totaler unsinn. Schwarz, rot hat doch schon die mehrheit. Dab rauch man keine fdp mehr. Fals du die pds mit rot meinst, kann man dir auch nicht mehr helfen... .
@keine ahnung
Schwarz rot gelb ist mir selbst eingefallen, das hat mir niemand erzählt..!
Gelb dürften die theoretisch mit reinnehmen, auch wenn es zur Mehrheit nicht erforderlich ist..!
Und warum sollten die des machen? Jetzt komms du gleich Mit scwarz, rot,gelb grün was? Dann is imerhin noch pds in der opposition.

Deine "idee" komt mir eher vor, als würden dir die farben so gut gefallen. Aber das ist ein Politik thread und Politik ist auch unsere Zukunft. Also sollte man da nicht nach farben gehn! Man sollte sich vllt. überlegen, was wichtig ist, und was deutschland voran bringen kann. Natürlich muss man das ganze auch immer logisch sehn. Deins passt auf keines der aspekte, also ist das doch schwachsinn.
Ampel ist ausgeschlossen weil die FTP macht so einen Scheiß nicht mit!
Die Wähler haben für Schwarz Rot Gold entschieden...!

Daher sollte das Merkel Kanzler sein,Schröder das schlimmste für die Arbeiter verhindern und der Schwuli einfach nur cool chillen und nebenbei die Holländer an der Autobahn abzocken... Grün ist jedenfalls out momentan...!
Junge du hast echt keine ahnung von politik. Deine Jamaike koalition wurde von den grünen genauso ausgeschlossen und die große koalition auch( steht aber jetzt wieder zur debatte). Nicht alles glauben was politiker erzählen. Aber mit so einem schwachsinn wie schwarz rot gold brauchs du hier echt niemand nerfen.
1. Ist keine Partei so dumm und nimmt noch jeamdn mit auf, wenn sie eh schon eine klare Mehrheit haben.
2.Gibt es keine goldene Partei
3. Gibt es keine ftp
und 4tens soll schröder kanzler werden... . Und wenn "der schwuli" eh nur chillt, warum soll er dann mit in die koalition aufgenommen werden? du wiedersprichts dir ja selber mit deinem kindergartengerede hier. begreifs eben, es geht nicht um farben es geht um deutschland.
PS: sowohl logisch als auch sinnvoll halte ich meine Meinung...
Das lässt auf deinen bildungsstand, iq und allgemeinwissen schließen... .
schwarz, rot, gelb, grün, rot würde toll sein.
@keine ahnung
Ich hab nicht bierernst argumentiert, halte aber dennoch die Jamaika oder die Deutschlandfahne als einzig*ste Möglichkeiten für halbwegs sinnvolle Poilitik..
Alles Andere wäre sicher Chaos oder gar Untergang für Deutschland...
Schwarz-Gelb zusammen? Halt ich nichts von.


Btw: Wer verdammt wählt FDP? "Partei der Besserverdiener" haben die sich früher genannt - Liberalismus ist menschlich und sozial gesehen reiner Schwachsinn.

Liberal, frei, ja, das klingt gut. Aber dass dann Dinge wie "Kündigungsschutz darf die Wirtschaft nicht mehr (am Profitscheffeln?) hindern" im Wahlprogramm stehen, das sieht wieder keiner...
Schwarz gelb passen doch gut zusammen.^^ Von jamaika halt ich als spd freund nichts.^^ampel oder rot-grüne minderheits regierung wären meine favouriten.
Passen gut zusammen, ja...aber für uns...
Seufz.hartz4, da die Auswirkungen der Auflockerung des Kündigungsschutzes nicht ganz weisst, erklär ich sie dir mal:
-In dem heutigen Stand des Kündigungsschutzes, sind Firmen nicht bereit, neue Leute einzustellen, weil:
Sie die Leute bei zunehmender wirtschaftlicher Depression, Firmenkrise, nicht entlassen können

-Wäre der Kündigungsschutz aufgelockert, wären Firmen aufgrundessen, dass sie sie auch wieder leichter entlassen können, bereit mehr Leute aufzunehmen.

-Und damit du nicht meinst, in der Theorie funktioniert vieles, Beispiel, Dänemark

Meinesachtens hat die FDP die besten Konzepte.
Die PDS - Sozial ohne Ende, ohne Finanzierung.Meinesachtens derzeit die Partei mit dem schlechtesten Konzept.
Die Grünen - Tun dem Bauer und der Wirtschaft weh.Haben selten gute Sachen.Ökonomische Konzepte - diesmal nicht ganz so hart, ihr Wahlkampf Thema im Vordergrund war diesmal auch die soziale Gerechtigkeit.
Die SPD - Die Mittelpartei, mit einem Kanzler, der arrogant und eben ein Schauspieler ist.Durch sein Auftreten in der ElefantenRunde nach der Wahl, und durch seine Aussagen hat er viele SPD Wähler verschreckt.Konzept, welches durch die PDS leider ein wenig verfälscht wurde.
Die CDU/CSU - 2 Parteien?Schmarn sage ich, da sie nicht doppelt in einem der Bundesländer antreten.Frau Merkel kann ich zwar leiden, doch eine Presentations Frau ist sie nicht...
Ah ja...nette Idee..einfach mal fünftausend Leute einstellen und schaun was wird...

Schau mal. Es ist Freitag Abend, dein Chef kommt zu dir, bittet dich in sein Büro und sagt dir mal einfach so, dass du nächsten Montag nicht mehr zur Arbeit kommen brauchst. Du denkst dir "Naja, suche ich mir halt einen anderen Job", bist da ein paar Monate, vielleicht ein, zwei Jahre, dann wird dir wieder fristlos gekündigt. Beim nächsten Unternehmen ist nach drei Monaten Schluss, "Wir haben uns verrechnet und hätten Sie eigentlich gar nicht einstellen dürfen" wird dir als Begründung mit auf den Weg gegeben, woanders heißt es, es gäbe einen Kollegen, der die gleiche Arbeit viel billiger erledigt (auch Lohndumping kann eine Auswirkung der freien Marktwirtschaft sein - siehe England, Zeitalter der Industriellen Revolution) - jetzt meine Frage: Wie oft würdest du das mitmachen? Dreimal? Viermal? Wann wäre deine Motivation am Nullpunkt sich überhaupt noch einmal zu bewerben?


Sag mal, hast du dir den Artikel eigentlich durchgelesen? Wenn schon was übernehmen, dann nur das Negative? Man kann nicht einfach so Kündigungsschutz lockern ohne weitreichende auch soziale Konsequenzen am kompletten System zu ziehen:

Die Gewerkschaften - Organisationsgrad: um die 80 Prozent - sprechen bei alldem ein gewichtiges Wort mit, und die Lohnspreizung, also die Differenz zwischen niedrigen und hohen Einkommen, ist geringer als in Deutschland. So gesehen erscheint Dänemark als postsozialistisches Bullerbü: ein Graus für echte Marktliberale.

Gefällt dir das als FDP-Anhänger?


Nebenbei zum Thema:

Neuwahlen http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,376238,00.html|sinnlos und es hat sich http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,376215,00.html|ausgeschwampelt.
hartz4, ich verstehe deine Bedenken, doch informier ich dich bei Gelegenheit mal mehr über Dänemark ;)
Meine in einem Focus gab es mal so eine Reihe "Deutschlands Nachbarn" oder so.Auch wenn der Focus ein wenig mehr rechts ist, es gibt viele Fakten, dass wenn wir das in der BRD einführen würden, genauso klappen würde.
Und die Motivations Frage - Genau dort wird in Ländern wo der Kündigungsschutz vereinfacht ist wert draufgelegt.

Sagte ich, dass das dänische System übernommen werden soll?Wir müssen in jene Richtung gehen, welche die Dänen gingen.

Btw, FDP-Anhänger bin ich nicht, aufgrunddessen, dass ich noch nicht wähle, bin ich noch keiner konkreten Partei abhängig.Letzte Wahlen hätte ich CSU gewählt, man muss aber auch hinzufügen, dass ich noch Schüler bin und mir nicht alle Wahlprogramme komplett durchgeschaut habe, aber bis ich 18 bin, will ich so gut wie möglich über Politik Bescheid wissen.
Die Politik interessiert sich für dich - auch wenn du dich nicht für sie interessierst.(Meine, dass der Spruch irgendwem zugeordnet ist, ist mir aber egal ;))

Neuwahlen sind sowieso sinnlos(allein wegen den Kosten), und dass es sich so gut wie ausgeschwampelt hat, weiss ich :)
Die Richtung, die die Dänen gehen ist aber nicht nur durch Lockerung des Kündigungsschutzes definiert.

Mal ein paar Dinge, mit denen ich bei der FDP einfach nicht zurecht komme:

- Finanzpolitik: Senken der Staatsausgaben und Abzahlen der Schulden hilft wirtschaftlich nicht wirklich weiter. Ich befürchte aber, dass mit Senkung der Staatsausgaben mehr Sozialausgaben denn wirtschaftl. Unterstützung gemeint ist.

- Steuerpolitik: Laut Spiegel will die FDP die Belastung der Spitzenverdiener durch die Umstellung des linear-progressiven auf ein Drei-Stufen-Steuersystem deutlich verringern. Heiße ich nicht gut.

- Arbeitsmarkt: Lockerung des Kündigungsschutzes hatten wir bereits, Anschaffung der Bundesagentur für Arbeit halte ich für sinnlos, die Infragestellung der Tarifautonomie der Gewerkschaften weicht dann doch deutlich von deiner "dänischen Richtung" ab - und ist ebenfalls völlig schwachsinnig...worin bestünde dann der Sinn einer Gewerkschaft?
Man darf den Liberalismus allerdings nicht nur auf den Wirtschaftsliberalismus beschränken, wie es leider auch viele FDP'ler machen.

Wichtige Aspekte des (politschen) Liberalismus sind die Menschen- und Bürgerrechte und der "Schutz" des Individuums.

Den Wirtschaftsliberalismus kann man skeptisch betrachten, am politischen Liberalismus führt meiner Meinung nach kein Weg vorbei.
Nun, es führt auch kein Weg daran vorbei, dass der FDP von Experten das wirtschaftsfreundlichste wenn auch radikalste Programm bescheinigt wurde.

Ich habe ja schon mal gesagt: In den Jahren des Wirtschaftswunders und unmittelbar danach hat die Wirtschaft sehr viel für die Menschen hier getan. Jetzt ist es Zeit mal auf die Wirtschaft zuzukommen.
In den letzten Jahren ist man der Wirtschaft schon entgegengekommen.
Arbeit ist in Deutschland wieder wesentlich billiger geworden und auch Firmenneugründungen stehen wesentlich weniger bürokratische Hindernisse im Weg als noch vor wenigen Jahren.
Und was ist der Dank der Wirtschaft? Stellen werden abgebaut und Arbeitsplätze in das noch viel billigere Ausland verlegt.
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