hi!hier ist eine hilfe zum trainieren des welpen
Das Training:
Wer das Training mit seinem Hund beginnt, wird zunächst einen Ausschnitt der Möglichkeiten in den diversen, spielintegrierten Hundebüchern finden. Erste Tricks wie Springen, Schütteln und Hinlegen werden dort näher veranschaulicht Probiert diese aus und bringt sie eurem Hund bei.
Auch im echten Leben spielt sich das Training in zwei Phasen ab. Der Lehrvorgang und die Reaktion. Zunächst ist es wichtig, dass der Hund die komplette Aufmerksamkeit hat. Es sollten keine Spielzeuge herumliegen, die ihn ablenken könnten. Nun ist es die Aufgabe, dem Welpen die diversen Tricks beizubringen. Doch diese Tricks muss man erst einmal finden! So muss man den kleinen Racker via Stylus oder Mikrophon in die richtige Position führen.
Nur als Beispiel: wenn man seinem Hund beibringen möchte, wie man springt, tippt man mit dem Stift über den Kopf des Hundes - als würde man dort in die Hände klatschen und der Sprössling reagiert auf diese Aktion.
Sobald der Hund eine Reaktion zeigt, wird ein Glühbirnensymbol erscheinen (vorrausgesetzt man kann ihm/ihr diese Bewegung als Trick beibringen). Mit einem Klick auf die Glühbirne kann man nun diesen Trick benennen. Hierzu sollte man klar und deutlich in das Mikrophon sprechen und sich das Schlagwort merken. Eine harsche Stimme oder Nuscheln wird so mancher Hund nicht verstehen, oder womöglich sich sogar erschrecken. Eine ruhige deutliche Stimme, bei einer konstanten Tonlage eignet sich am Besten für Lehrvorgänge. Merkt euch, wie dieser Trick heißt und mit welcher Stimmlage er gesprochen wird, denn ihr werdet diesen Vorgang noch einige Male wiederholen müssen, bis der Hund versteht, was gemeint ist.
Wichtig ist es, dass man den Hund nicht durch unnötiges Gelaber verwirrt oder verunsichert. Vermeidet es bei unterschiedlichen Tricks ähnliche Laute zu nutzen. „Gib Pfote“ und „Gib Pfötchen“ als zwei verschiedene Tricks zu nehmen, funktioniert zwar, kann aber zu peinlichen Momenten führen, wenn man in einem Gehorsamkeitsturnier sitzt. Sollte der Hund nicht verstehen, was gemeint ist erscheinen entweder rote oder blaue Fragezeichen über der Stirn. Ein rotes Fragezeichen bedeutet, dass er den Befehl nicht verstanden hat und ein blaues Fragezeichen bedeutet, dass der er mit dem Befehl verwirrt wurde und es eventuell zu Überschneidungen mit einem anderen Trick gibt.
Es ist vorteilhaft Befehle mit zwei Worten zu definieren. Töne wie Zischlaute oder weiche Buchstaben wie “sch”, "ch”, "ts”, „sp“, „l“, „j“ werden oftmals vom Mikrophon verzerrt. Nutz man anstelle von „Platz“ etwas wie „nimm Platz“ so hat der Hund größere Möglichkeiten diesen Befehl zu interpretieren und zu reagieren. Nimmt man viele kurze Worte, kann es schnell zu Überschneidungen kommen. Als Beispiel könnte der Befehl „Spielen“ schnell mit „Springen" verwechselt werden.
Doch bei manchen Wortkombinationen kann es vorkommen, dass gerade solch Töne erzeugt werden, die zu Verwechslungsgefahr mit anderen Worten kommen. Also gebt Achte darauf, wie die Tricks benannt - also ausgesprochen - werden. Wer bei einem Gehorsamkeitsturnier bestehen möchte, sollte hierauf besonderen Wert legen.
Sollte euer Hund Probleme mit einem Ausdruck oder Wort haben, so kann man diese im Nachhinein auch löschen und neu aufspielen. Je nach Hund kann ein neuer Ausdruck auch dafür sorgen, dass er besser auf einen Befehl reagiert, bzw. hört. Probiert Alternativen aus, falls euer Hund eher ungehorsam auf einen Trick anspringt.
Loben und Belohnen:
Nach jedem erfolgreich absolvierten Trick solltet ihr euren Welpen loben und belohnen. Sollte man dies missachten, so kann der kleine Hund schnell unglücklich werden. Ein unglücklicher Hund wird nicht auf Kommandos hören und oftmals dem Herrchen den Rücken zukehren.
Streicheleinheiten sind der Weg zum Glück. Nach jedem erfolgreichem Trick, sollte man streichen und eventuell mit einem kleinen Snack belohnen. Zu Anfang des Spiels, kann man diese Snacks jedoch nicht kaufen und hat hier die Alternative, spontan auftauchende Snacks zu füttern. Erscheint das gelbe Knochensymbol oder die Glühbirne, so tippt darauf und zieht es in das Maul des Hundes. Dieser wird sich über den Leckerbissen freuen. Schwanzwedeln zeigt, dass der Hund glücklich ist.
Es bedarf manchmal mehrere Durchläufe, bis ein Trick erlernt ist. Geduldigbleiben und nicht aufgeben heißt die Devise. Sobald ein Befehl erlernt wurde, ertönt ein kurzer Ton und einige Lichteffekte präsentieren die neue Errungenschaft. Nun kann der Trick auch benannt und eingetragen werden.
Um den Hund zu motivieren, sollte man ihn auch während der Durchführung der Tricks streicheln. So kann ein Befehl auch länger durchgeführt werden. Wer in einem Experten oder Championship Turnier eines Gehorsamkeitsturnier problemlos bestehen will, sollte diese kleinen Kniffe befolgen.
Das Training:
Wer das Training mit seinem Hund beginnt, wird zunächst einen Ausschnitt der Möglichkeiten in den diversen, spielintegrierten Hundebüchern finden. Erste Tricks wie Springen, Schütteln und Hinlegen werden dort näher veranschaulicht Probiert diese aus und bringt sie eurem Hund bei.
Auch im echten Leben spielt sich das Training in zwei Phasen ab. Der Lehrvorgang und die Reaktion. Zunächst ist es wichtig, dass der Hund die komplette Aufmerksamkeit hat. Es sollten keine Spielzeuge herumliegen, die ihn ablenken könnten. Nun ist es die Aufgabe, dem Welpen die diversen Tricks beizubringen. Doch diese Tricks muss man erst einmal finden! So muss man den kleinen Racker via Stylus oder Mikrophon in die richtige Position führen.
Nur als Beispiel: wenn man seinem Hund beibringen möchte, wie man springt, tippt man mit dem Stift über den Kopf des Hundes - als würde man dort in die Hände klatschen und der Sprössling reagiert auf diese Aktion.
Sobald der Hund eine Reaktion zeigt, wird ein Glühbirnensymbol erscheinen (vorrausgesetzt man kann ihm/ihr diese Bewegung als Trick beibringen). Mit einem Klick auf die Glühbirne kann man nun diesen Trick benennen. Hierzu sollte man klar und deutlich in das Mikrophon sprechen und sich das Schlagwort merken. Eine harsche Stimme oder Nuscheln wird so mancher Hund nicht verstehen, oder womöglich sich sogar erschrecken. Eine ruhige deutliche Stimme, bei einer konstanten Tonlage eignet sich am Besten für Lehrvorgänge. Merkt euch, wie dieser Trick heißt und mit welcher Stimmlage er gesprochen wird, denn ihr werdet diesen Vorgang noch einige Male wiederholen müssen, bis der Hund versteht, was gemeint ist.
Wichtig ist es, dass man den Hund nicht durch unnötiges Gelaber verwirrt oder verunsichert. Vermeidet es bei unterschiedlichen Tricks ähnliche Laute zu nutzen. „Gib Pfote“ und „Gib Pfötchen“ als zwei verschiedene Tricks zu nehmen, funktioniert zwar, kann aber zu peinlichen Momenten führen, wenn man in einem Gehorsamkeitsturnier sitzt. Sollte der Hund nicht verstehen, was gemeint ist erscheinen entweder rote oder blaue Fragezeichen über der Stirn. Ein rotes Fragezeichen bedeutet, dass er den Befehl nicht verstanden hat und ein blaues Fragezeichen bedeutet, dass der er mit dem Befehl verwirrt wurde und es eventuell zu Überschneidungen mit einem anderen Trick gibt.
Es ist vorteilhaft Befehle mit zwei Worten zu definieren. Töne wie Zischlaute oder weiche Buchstaben wie “sch”, "ch”, "ts”, „sp“, „l“, „j“ werden oftmals vom Mikrophon verzerrt. Nutz man anstelle von „Platz“ etwas wie „nimm Platz“ so hat der Hund größere Möglichkeiten diesen Befehl zu interpretieren und zu reagieren. Nimmt man viele kurze Worte, kann es schnell zu Überschneidungen kommen. Als Beispiel könnte der Befehl „Spielen“ schnell mit „Springen" verwechselt werden.
Doch bei manchen Wortkombinationen kann es vorkommen, dass gerade solch Töne erzeugt werden, die zu Verwechslungsgefahr mit anderen Worten kommen. Also gebt Achte darauf, wie die Tricks benannt - also ausgesprochen - werden. Wer bei einem Gehorsamkeitsturnier bestehen möchte, sollte hierauf besonderen Wert legen.
Sollte euer Hund Probleme mit einem Ausdruck oder Wort haben, so kann man diese im Nachhinein auch löschen und neu aufspielen. Je nach Hund kann ein neuer Ausdruck auch dafür sorgen, dass er besser auf einen Befehl reagiert, bzw. hört. Probiert Alternativen aus, falls euer Hund eher ungehorsam auf einen Trick anspringt.
Loben und Belohnen:
Nach jedem erfolgreich absolvierten Trick solltet ihr euren Welpen loben und belohnen. Sollte man dies missachten, so kann der kleine Hund schnell unglücklich werden. Ein unglücklicher Hund wird nicht auf Kommandos hören und oftmals dem Herrchen den Rücken zukehren.
Streicheleinheiten sind der Weg zum Glück. Nach jedem erfolgreichem Trick, sollte man streichen und eventuell mit einem kleinen Snack belohnen. Zu Anfang des Spiels, kann man diese Snacks jedoch nicht kaufen und hat hier die Alternative, spontan auftauchende Snacks zu füttern. Erscheint das gelbe Knochensymbol oder die Glühbirne, so tippt darauf und zieht es in das Maul des Hundes. Dieser wird sich über den Leckerbissen freuen. Schwanzwedeln zeigt, dass der Hund glücklich ist.
Es bedarf manchmal mehrere Durchläufe, bis ein Trick erlernt ist. Geduldigbleiben und nicht aufgeben heißt die Devise. Sobald ein Befehl erlernt wurde, ertönt ein kurzer Ton und einige Lichteffekte präsentieren die neue Errungenschaft. Nun kann der Trick auch benannt und eingetragen werden.
Um den Hund zu motivieren, sollte man ihn auch während der Durchführung der Tricks streicheln. So kann ein Befehl auch länger durchgeführt werden. Wer in einem Experten oder Championship Turnier eines Gehorsamkeitsturnier problemlos bestehen will, sollte diese kleinen Kniffe befolgen.
Ich hab gedacht, dass irgendjemand mal geschrieben
hat, das das mit der Glühbirne nurn kleiner Gag von den Entwicklern war.
hat, das das mit der Glühbirne nurn kleiner Gag von den Entwicklern war.
Da hast du dir ja mühe gegeben fertschi. Wie lange hat das gedauert um so viel zu schreiben?
das stand doch schonmal so irgendwo oder nciht? irgendwoher kenne ich das....
Ich hab gehört das man die Glühbirne zur Belohnung dem Hund ins Maul zum Fressen gibt und er dann den Trick schneller lernt. Jetzt hab ich auf Cheats.de gelesen das man die Glühbirne NICHT zum fressen geben soll weil er den Trick dann wieder vergisst. Was stimmt denn nun?
ich würde es ihm nicht zum fressen geben weil dann vergisst er es wieder.
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