http://portale.web.de/Schlagzeilen/Russland/msg/6038538/
Wow lauter interessante News heute. Was auch immer da zwischen Russland und der Ukraine abgeht, es interessiert mich recht wenig. Mich interessiert aber nur eine Konsequenz: nämlich das die Gasversorgung auch hierzulande bedroht ist. Um zum Topic zu kommen: was haben eigentlich alle dagegen, dass er als ex-Regierungschef, hier schützend seine Hand auf das Pipelineprojekt legt. Ich finde es einfach nur dämlich wie sich manche darüber aufregen. Ich mein Schröder kriegt 220.000 euro im Jahr, was für viele Anlass ist gleich am Rad zu drehen. Er kriegt doch keine Millionen! Und Job nummer zwei der jetzt plötzlich Streitthema ist, genauso lächerlich. Er ist im Ruhestand und kann doch machen was er will, solange er nicht dem Land schadet dem er einst diente. Solche Rednerauftritte würden sogar unserem Ansehen gut tun, genauso wie die Gaspipeline wichtig für uns ist. Ich hoffe das ganze war nur ein Medienaufstand der bald verpufft.
Wow lauter interessante News heute. Was auch immer da zwischen Russland und der Ukraine abgeht, es interessiert mich recht wenig. Mich interessiert aber nur eine Konsequenz: nämlich das die Gasversorgung auch hierzulande bedroht ist. Um zum Topic zu kommen: was haben eigentlich alle dagegen, dass er als ex-Regierungschef, hier schützend seine Hand auf das Pipelineprojekt legt. Ich finde es einfach nur dämlich wie sich manche darüber aufregen. Ich mein Schröder kriegt 220.000 euro im Jahr, was für viele Anlass ist gleich am Rad zu drehen. Er kriegt doch keine Millionen! Und Job nummer zwei der jetzt plötzlich Streitthema ist, genauso lächerlich. Er ist im Ruhestand und kann doch machen was er will, solange er nicht dem Land schadet dem er einst diente. Solche Rednerauftritte würden sogar unserem Ansehen gut tun, genauso wie die Gaspipeline wichtig für uns ist. Ich hoffe das ganze war nur ein Medienaufstand der bald verpufft.
Das Aufheben verstehe ich auch nicht..."Ehrenkodex für Altkanzler" - Bullshit. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Schröder das Projekt vor ein paar Jahren nur durchgetrieben hat, damit er nach den vorgezogenen Wahlen, mit denen er ebenso wie mit seinem Scheitern natürlich gerechnet hat, dafür zu arbeiten - würde er wo anders einsteigen oder nur noch Memoiren schreiben, könnte er das Fünffache verdienen.
Naja gegen Schröders Engagaement bei einer Firma die er selbst als Kanzler gefördert hat ist möglicherweise Ungewöhnlich, aber als bekennender Erzkapitalist kann ich nichts dagegen sagen.
Es gibt trotzdem eine Menge Vorbehlate:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,391247,00.html|Das
Da haben wir wieder den Beweis, was für ein lupenreiner Demokrat Wladimir Putin ist...
Das Interview sagt alles, von der Unterdrückung der Justiz und den Medien bis zur Vetternwirtschaft der alten kommunistischen Seilschaften.
Auch wird beim Lesen des Artikels wohl wieder klar in was für einer extremen Weise Gerhard Schröder die außenpolitischen Interessen Deutschlands geschädigt hat. Es gibt für Angela Merkel eine Menge zu reparieren, und das Vertrauen der osteuropäischen Staaten in Deutschland ist beinahe gänzlich zerstört. Die 100.000.000€ für Polen von Merkel(beim EU-Finanzgipfel) zeigen, dass die Bundeskanzlerin glücklicherweise einen gänzlich anderen Weg einschlagen wird, als ihr Vorgänger.
Schröder hat mit diesem Pipeline-projekt Deutschland außenpolitisch schweren Schaden zugefügt.
Außerdem unterstützt er seinen Freund Putin, sehr zum Misffallen der übrigen Welt.
Aber das interessiert ja Niemanden, denn leider denken eine Menge leute hierzulande so wie einsamerschuetze:
"Was auch immer da zwischen Russland und der Ukraine abgeht, es interessiert mich recht wenig."
mit anderen Worten: der Osten ist den Deutschen und Gerhard Schröder nunmal scheißegal. Schade.
Es gibt trotzdem eine Menge Vorbehlate:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,391247,00.html|Das
Da haben wir wieder den Beweis, was für ein lupenreiner Demokrat Wladimir Putin ist...
Das Interview sagt alles, von der Unterdrückung der Justiz und den Medien bis zur Vetternwirtschaft der alten kommunistischen Seilschaften.
Auch wird beim Lesen des Artikels wohl wieder klar in was für einer extremen Weise Gerhard Schröder die außenpolitischen Interessen Deutschlands geschädigt hat. Es gibt für Angela Merkel eine Menge zu reparieren, und das Vertrauen der osteuropäischen Staaten in Deutschland ist beinahe gänzlich zerstört. Die 100.000.000€ für Polen von Merkel(beim EU-Finanzgipfel) zeigen, dass die Bundeskanzlerin glücklicherweise einen gänzlich anderen Weg einschlagen wird, als ihr Vorgänger.
Schröder hat mit diesem Pipeline-projekt Deutschland außenpolitisch schweren Schaden zugefügt.
Außerdem unterstützt er seinen Freund Putin, sehr zum Misffallen der übrigen Welt.
Aber das interessiert ja Niemanden, denn leider denken eine Menge leute hierzulande so wie einsamerschuetze:
"Was auch immer da zwischen Russland und der Ukraine abgeht, es interessiert mich recht wenig."
mit anderen Worten: der Osten ist den Deutschen und Gerhard Schröder nunmal scheißegal. Schade.
Die Außenpoltik der Regierung Schröder regt nicht wirklich zu dem Maß an Kritik an, dass du hier ansetzt. Die Verhältnisse zu Frankreich wie zu Russland sind prächting, dank des "Nein" zum Irakkrieg gilt Deutschland als leuchtendes Friedens-Vorbild.
Hundert Millionen für die Polen? Was ist das für ein Weg? Was gibt Polen das Recht, Geld für eine Pipeline zu bekommen, die an ihren Ländern vobeiführt. Ob wir von Russland oder Saudi-Arabien abhängig sind - ist das nicht egal?
Hundert Millionen für die Polen? Was ist das für ein Weg? Was gibt Polen das Recht, Geld für eine Pipeline zu bekommen, die an ihren Ländern vobeiführt. Ob wir von Russland oder Saudi-Arabien abhängig sind - ist das nicht egal?
"Leuchtendes Friedens-Vorbild"?
Das ich nicht lache. Über das "Nein" zum Irakkrieg lässt sich streiten, aber dazu sage ich jetzt nichts mehr, weil das Thema ausgelaugt ist und Jeder die Argumente der Gegenseite schon in- und auswendig kennt.
Genau. Die Beziehungen zu Frankreich und Russland sind blendend. Aber dafür haben die Beziehungen zu:
USA, Großbritannien, Spanien, Polen, Tschechien, Lettland, Estland, Litauen uvm.
dank Schröder Schaden genommen.
Mit den hundert Millionen meine ich, dass Merkel nicht so wie Schröder eine "Achse" mit Russland aufbauen wird, sondern die Osteuropäischen Länder(von denen ja die Meisten eine extrem zerrüttetes Verhältnis zu Russland haben) unterstützt. Nicht Putin, Ex-KGB-Chef, einen alles andere als "lupenreinen Demokraten"
Durch Schröders verbrüderung mit Putin, hat das Ansehen Deutschlands in Osteuropa, welches ja bis vor 16 jahren noch von Leuten wie Putin unterdrückt wurde stark gelitten. Das ist keine Frage.
Das ich nicht lache. Über das "Nein" zum Irakkrieg lässt sich streiten, aber dazu sage ich jetzt nichts mehr, weil das Thema ausgelaugt ist und Jeder die Argumente der Gegenseite schon in- und auswendig kennt.
Genau. Die Beziehungen zu Frankreich und Russland sind blendend. Aber dafür haben die Beziehungen zu:
USA, Großbritannien, Spanien, Polen, Tschechien, Lettland, Estland, Litauen uvm.
dank Schröder Schaden genommen.
Mit den hundert Millionen meine ich, dass Merkel nicht so wie Schröder eine "Achse" mit Russland aufbauen wird, sondern die Osteuropäischen Länder(von denen ja die Meisten eine extrem zerrüttetes Verhältnis zu Russland haben) unterstützt. Nicht Putin, Ex-KGB-Chef, einen alles andere als "lupenreinen Demokraten"
Durch Schröders verbrüderung mit Putin, hat das Ansehen Deutschlands in Osteuropa, welches ja bis vor 16 jahren noch von Leuten wie Putin unterdrückt wurde stark gelitten. Das ist keine Frage.
Auch in anderen Ex-Sowjet-Staaten soll es Regierungen geben, die es mit der Demokratie nicht so genau halten.
Was kann Schröder für Bush's "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns"-Kurs? Vor dem Irakkrieg war doch alles wunderbar. Nachdem der Umfang des Unsinnes dieser Intervention langsam ans Licht kommt, fällt sogar die CDU um und behauptet Stein auf Bein gegen den Irakkrieg gewesen zu sein. Spanien und Großbritannien (sind eh Sonderlinge, die Briten^^) erwiesen sich leider als Schoßhunde der Bush-Regierung.
Und dass die Beziehungen zu Estland, Litauen und dem baltischen Rest-Gedöns abgekühlt sind ist mir ehrlich gesagt wurscht - was beziehen wir denn für Vorteile aus guten Beziehjungen mit denen? Kulturelle Bereicherung? Wirtschaftliche?
Polen und Tschechien - nun ja, dass die Beziehungen nach Brandt irgendwann abkühlen war klar. Von einer Krise oder Nachteilen zu sprechen ist aber ebenso Unsinn. Man kann's eben nicht allen hundertprozentig Recht machen.
Und die Meinung eines Schauspiel-Intendanten speigelt die meinige nicht wirklich wieder
Was kann Schröder für Bush's "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns"-Kurs? Vor dem Irakkrieg war doch alles wunderbar. Nachdem der Umfang des Unsinnes dieser Intervention langsam ans Licht kommt, fällt sogar die CDU um und behauptet Stein auf Bein gegen den Irakkrieg gewesen zu sein. Spanien und Großbritannien (sind eh Sonderlinge, die Briten^^) erwiesen sich leider als Schoßhunde der Bush-Regierung.
Und dass die Beziehungen zu Estland, Litauen und dem baltischen Rest-Gedöns abgekühlt sind ist mir ehrlich gesagt wurscht - was beziehen wir denn für Vorteile aus guten Beziehjungen mit denen? Kulturelle Bereicherung? Wirtschaftliche?
Polen und Tschechien - nun ja, dass die Beziehungen nach Brandt irgendwann abkühlen war klar. Von einer Krise oder Nachteilen zu sprechen ist aber ebenso Unsinn. Man kann's eben nicht allen hundertprozentig Recht machen.
Und die Meinung eines Schauspiel-Intendanten speigelt die meinige nicht wirklich wieder
Gute Beziehungen zum Baltikum bringen Vorteile. Sicherlich keine besonders Immensen wirtschaftlichen oder kulturellen, aber warum muss man sie deswegen gleich ignorieren und als "baltisches Rest-Gedöns" bezeichenen? Es sind keine Großmächte, sicher, und ich verlange auch von keinem Politiker, dass er sie zum Schwerpunkt seines Wirkens erklärt, aber man kann sich icht einfach über sie hinwegsetzen, wie Schröder es tat. Eine Frage des Respekts!
Sicher, man wird es nie allen recht machen können, aber warum muss sich Schröder als Schoßhund der Putin-Regierung erweisen.
Die ablehnende Haltung der überwiegenden Mehrheit Europas gegenüber dem Irakkrieg lässt sich nicht mit Pazifismus, sondern mit wachsenden Antiamerikanismus erklären. Niemand will die Amis als Weltpolizei habe, klar. Aber es sind nunmal Fakten, dass Saddam Hussein kriegsverbrechen beging, dass er ein Unterdrücker war, und sein Volk leiden ließ.
Es gab vielleicht keine massenvernichtungswaffen, aber mir reichen die o.g Gründe für eine Intervention vollkommen aus. Der Bundesregierung anscheinend auch, sonst hätte sie wohl keine Soldaten in den Kosovo geschickt, oder?
Schröder ging es nur darum, es dem Mainstream hier rechtzumachen, indem er sich an der Seite seines Populisten-Freundes Chirac, gegen die bösen, kriegstreiberischen Amerikaner stellt, nicht etwa, um Frieden auf Erden zu wahren. Und wenn nebenbei ein bisschen gas von den Russen dabei rausspringt, ist das doch nicht zu verachten, oder? Ich finde, dass deutsche volk sollte Wissen, wem es seine Freiheit(USA+GB+RUS)und seinen Wohlstand(USA-Marshallplan)zu verdanken hat. Nicht so wie Frankreich, wo Vichy vier Tage vor den Allierten in Paris einmarschiert ist, und erklärt hat, Frankreich hat den Krieg gewonnen.
Sicher, man wird es nie allen recht machen können, aber warum muss sich Schröder als Schoßhund der Putin-Regierung erweisen.
Die ablehnende Haltung der überwiegenden Mehrheit Europas gegenüber dem Irakkrieg lässt sich nicht mit Pazifismus, sondern mit wachsenden Antiamerikanismus erklären. Niemand will die Amis als Weltpolizei habe, klar. Aber es sind nunmal Fakten, dass Saddam Hussein kriegsverbrechen beging, dass er ein Unterdrücker war, und sein Volk leiden ließ.
Es gab vielleicht keine massenvernichtungswaffen, aber mir reichen die o.g Gründe für eine Intervention vollkommen aus. Der Bundesregierung anscheinend auch, sonst hätte sie wohl keine Soldaten in den Kosovo geschickt, oder?
Schröder ging es nur darum, es dem Mainstream hier rechtzumachen, indem er sich an der Seite seines Populisten-Freundes Chirac, gegen die bösen, kriegstreiberischen Amerikaner stellt, nicht etwa, um Frieden auf Erden zu wahren. Und wenn nebenbei ein bisschen gas von den Russen dabei rausspringt, ist das doch nicht zu verachten, oder? Ich finde, dass deutsche volk sollte Wissen, wem es seine Freiheit(USA+GB+RUS)und seinen Wohlstand(USA-Marshallplan)zu verdanken hat. Nicht so wie Frankreich, wo Vichy vier Tage vor den Allierten in Paris einmarschiert ist, und erklärt hat, Frankreich hat den Krieg gewonnen.
Sry genius aber die ehem. "zweite Welt" wird noch lange brauchen bis sie sich von der Geschichte erholt hat ;) (und von ehem. "Vertragsbindungen" befreit ist). Auf dem internationalen Parkett tanzen andere... NOCH! Also haltet euch ran :)
Ach und jetzt auf einmal stört Bush, dass er Kriegsverbrecher war? In den drei Jahren zuvor war es ihm wurscht? Warum begründet er seinen Krieg nicht damit, sondern lügt was von "klaren Beweisen von Massenvernichtungswaffen" vor und behauptet Gott habe zu ihm gesprochen? Warum?
Der Marshall-Plan ist 60 Jahre her. Nur weil Amerika Deutschland unterstützt hat, heißt es nicht, dass wir jetzt, wo alle längst tot sind, die den Marshallplan ins Leben gerufen haben, mit ihnen in den Krieg ziehen müssen.
Der Marshall-Plan ist 60 Jahre her. Nur weil Amerika Deutschland unterstützt hat, heißt es nicht, dass wir jetzt, wo alle längst tot sind, die den Marshallplan ins Leben gerufen haben, mit ihnen in den Krieg ziehen müssen.
Sicher. An Bush gibts ne Menge zu kritisieren. Um ehrlich zu wirken, hätte man viel früher eingreifen müssen. Es liegt auf der Hand, dass man in den USA die Befreiung des Irak mit nationalen Interessen(Öl, Machtgewinn im mittleren Osten) verknüpft hat. Wenn Bush den Diktatoren und Unterdrückern den Kampf ansagt, darf er afrikanische Tyrannen wie Robert Mugabe, oder Massaker wie das im Sudan nicht beiseite schieben. Ich will nur zeigen, dass der Irakkrieg, obwohl er unehrlich und falsch Begründet wurde, doch eine gerechtfertigte Angelegenheit war.
Es stimmt auch, dass, weil Amerika Deutschland viel geholfen hat, es nicht bedeutet, nun bedinungslos an ihrer Seite in jeden Krieg ziehen zu müssen.
Es bedeutet aber auch nicht, dass man eine antiamerikanische Moskau-Berlin-Paris- Achse betreiben muss. Es entsteht zunehmend der Eindruck, die USA wären ein böer Haufen Imperialisten, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Späte Wirkung kommunistischer Propaganda?
Es stimmt auch, dass, weil Amerika Deutschland viel geholfen hat, es nicht bedeutet, nun bedinungslos an ihrer Seite in jeden Krieg ziehen zu müssen.
Es bedeutet aber auch nicht, dass man eine antiamerikanische Moskau-Berlin-Paris- Achse betreiben muss. Es entsteht zunehmend der Eindruck, die USA wären ein böer Haufen Imperialisten, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Späte Wirkung kommunistischer Propaganda?
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