Tiere vs. Menschen (Gesellschaft)

Tiere vs. Menschen (Gesellschaft)

Sind Tiere besser als Menschen? Warum?
Dürfen Menschen Tiere essen? Warum?
Haben Tiere Rechte? Warum?
Sind Pflanzen Tiere? Warum?


Man verzeihe es mir, aber aus Bequemlichkeit verlinke ich auf Wikipedia zwecks einheitlichen Wissenstandes. Die Qualität der Artikel wird der Einfachheit halber über jeden Zweifel erhaben, damit die Diskussionsgrundlage auf fester Basis steht.

Tiere
Tierschutz
Tierrecht
Mensch
Vegetarier
Veganismus
Pflanzen
Schmerz
Instinkt
Evolutionstheorie
Reiz
Schimpanse
Koala
Braunbär
Sinn
Portal_Tierschutz

Wer Off-Topic wird -> Sperre + Beitragslöschung
Wer spamt -> Sperre + Beitragslöschung
Wer beleidigt -> Sperre + Beitragslöschung
Wer auf alte Beiträge verlinkt -> Beitragslöschung

Und hört auf jeden Satz einzeln zu zitieren und für unsinnig zu erklären!
Editiert von Mogelpower: Bitte verweise nicht auf ältere Beiträge, sondern antworte auf die vom Beitragsersteller gestellten Fragen, damit eine geordnete Diskussion ohne Anfeindungen entstehen kann. Danke.
1. Der Mensch ist besser. In freier Natur, ohne moderne, technische Hilfsmittel, wären die Körper vieler Tieren dem Menschen zwar überlegen, allerdings können Menschen sich mit Waffen wehren z.B. mit Steinen oder wir können uns irgendwo hin verstecken, von wo wir wissen, dass der Gegner nicht hinkommt. Außerdem lernen wir aus alten Fehlern, nicht so wie viele Tiere. Menschen sind intelligenter, verstehen es, in großen Gemeinschaften zusammen zu leben, und verstehen es unsere Schwächen mit Hilfsmittel auszuschalten.

2.Der Mensch ist halt an der Spitze der Nahrungskette und welches Tier "tötet" schon kein anderes Lebewesen.

3. Wenn Menschen Rechte haben sollen, dann sollen Tiere genauso Rechte haben. Jeder, einschließlich Tieren, hat eine gewisse "Ehre". Und um diese "Ehre" nicht zu verletzen, gib es Rechte. Immerhin sind einige ja unsere Vorfahren.

4. Pflanzen sind Lebewesen, keine Tiere. Alle Lebewesen besitzen bestimmte Kennzeichen, nämlich Wachstum, Reizbarkeit, Fortpflanzung und Stoffwechsel. Außerdem sind sie aus Zellen aufgebaut. Nichts trifft z.B. auf einen Stein zu: er wächst sich nicht, ist nicht reizbar, pflanzt sich nicht fort, hat keinen Stoffwechsel und besteht nicht aus Zellen.
Zu 1. Bedenke, dass Ameisen, Termiten und ähnliche Tiere in perfekter Harmonie in riesigen Kollektiven leben. Die Bildung einer Gemeinschaft ist sicherlich keine Eigenschaft, derer sich der Mensch allein rühmen kann.
Oh Mann.
1.) Ja, nur die Ausdrucksweise von wegen "besser"... da wäre ich etwas vorsichtiger.
Zudem sind wir auch sozialer bzw. besitzen die Fähigkeit sozial zu sein (aber auch das Gegenteil). Wir können aktiv helfen u.U. sogar unter Einsatz unseres eigenen Lebens und das ohne (zwangsläufig) instinktgesteuert zu handeln.

2.) Öhm... Koalas?

3.) Tiere und Ehre? Nunja. Jedes fühlende Lebewesen sollte dennoch gewisse Rechte besitzen, das ist klar.
(Ehm und welches heute lebende Tier mag bitte unser "Vorfahre" sein? Affen? Abgesehen, dass wir von "affenartigen" Wesen abstammen und mit diesem lediglich einen gemeinsamen Vorfahren teilen, wären Affen bspw. nur Cousins x-ten Grades oder sowas - wobei x natürlich entsprechend groß zu wählen ist)

"Und hört auf jeden Satz einzeln zu zitieren und für unsinnig zu erklären!"
Unsinn!
Zu 1: In wiefern besser? Besser im zusammenleben, besser in sonstwas? Oder einfach nur "höher"?
Wie Mr.Eyeballz sagte, der Mensch ist besser. Er hat sich gegen die Tiere durchgesetzt, und somit an höherer Stelle als sie.

2: Dürfen Tiere Menschen essen? Wenn sie einen erwischen wirds vielleicht auch nur dieses einemal bleiben, weil es wahrscheinlich erschossen wird.
Erlegt jedoch ein Mensch ein Tier aus einem Rudel, wird wohl eher der Mensch noch mehr von denen tötetn alsdass ein Tier aus dem Rudel ihn angreift (meine damit Nutztiere etc, keine Löwen :D ).

3: Wieso sollten sie keine Rechte haben. Wir können nicht ganz Herr über sie sein. Deswegen können sie ja in ihrem natürlichen Habitat (Wald, Dschungel etc) leben, ohne dass sie wer unbedignt weghaben will.

4: Pflanzen sind keine Tiere, sie heißen ja nicht umsonst "Pflanzen". Lebewesen passt da eher.
Flomo, du weißt sehr genau, dass "Ehre" einfach nur unglücklich ausgedrückt ist. ;) Bring doch selbst einen passenden Begriff ins Spiel.
Was heißt Off-Topic?

Zurück zum Thema:
1.) Tiere sind besser als Menschen. Begründung:
-Tiere nützen der Natur.
-Tiere bilden einen wichtigen Kreislauf.
-Der Mensch zerstört nur
-Der Mensch nutzt nicht der Natur, im Gegenteil
2.) Der Mensch soll keine Tiere essen. Begründung:
- Der Mensch hat genügend Alternativen
3.) Ja, Tiere haben Rechte, aber zu wenige. Es wird nur als Gegenstand gesehen. Das ist gemein, da Tiere sogar bessere Lebewesen als Menschen
4.)Nein, Unteschiede:
- Tiere können fühlen
- Tiere können handeln (durch Instinkt oder Denken)
- Planzen sind nur da und wachsen
Aber Planzen sin auch wichtig für die Natur!

@Nils
So richtig?
Sind Pflanzen Tiere? Warum?
die über jeden Zweifel erhabene Wikipedia bezeichnet beide (Tiere und Pflanzen) als Lebewesen (das wurde in vergangenen Diskussion angezweifelt) unterscheidet jedoch beide deutlich:

"Tiere sind Lebewesen, die ihre Energie nicht durch Photosynthese gewinnen, sondern sich von anderen tierischen oder pflanzlichen Organismen ernähren und Sauerstoff zur Atmung benötigen."

"Pflanzen leben - im Gegensatz zu den heterotrophen Tieren und Pilzen - fast ausschließlich photoautotroph: Das heißt, sie stellen die zum Wachsen und Leben notwendigen organischen Stoffe mit Hilfe des Sonnenlichts durch Photosynthese selbst her (Phototrophie). Dabei nutzen sie als Kohlenstoffquelle ausschließlich Kohlenstoffdioxid (Autotrophie). Ausnahmen sind einige parasitische Pflanzen, die ihre Nahrung von anderen Pflanzen beziehen und im Laufe der Evolution ihr Chlorophyll (Blattgrün) verloren haben."

Da die Wikipedia ja über jeden Zweifel erhaben ist, erspare ich mir und den Lesern weitere Ausführungen.

Haben Tiere Rechte? Warum?
Ja, das haben sie. Sie haben in der deutschen Gesetzgebung beispielsweise ein Recht darauf, nicht gequält zu werden. Zur Lektüre kann man sich hier den Tierrechtlink weiter oben anschauen.

Sind Tiere besser als Menschen? Warum?
Nein. bestenfalls sind sie genauso gut. Aber erzählt dass der Antilope, die vom Löwen gefressen wird (da ja schon mehrfach der Gedanke kam, Löwen bräuchten Fleisch, hier ein Beispiel für einen weiteren Gemischtköstler:
"Schimpansen sind Allesfresser, die sich überwiegend von Früchten, Blättern, Insekten und gelegentlich kleinen Wirbeltieren ernähren, aber auch (außer Bonobo) gelegentlich Jagd auf andere Affen machen, die bei lebendigem Leib zerrissen und gefressen werden."
Quelle: Die unumstößliche Wikipedia
Erzählt es also statt der Antilope dem kleinen Wirbeltier, dem Insekt und dem Affen, dass er zwar vielleicht genauso gut war, wie der Mensch, aber dennoch gefressen wurde.Smiley
Schimpansen sind Gemischtköstler, sie könnten nach der Theorie, die in einigen Threads die jüngst geschlossen wurden, also auch ohne Fleisch überleben. Deshalb wollte ich dieses Beispiel bringen. Wem der Schimpanse zu menschenähnlich ist, dem gebe ich den Braunbären vor, der sich unter anderem auch von Fisch und nicht näher bezeichnetem Fleisch ernährt!)

@Nils
Ich bitte diesen Rückbezug auf geschlossene Threads zu entschuldigen. Ich rechne aber fest damit, dass dieses Argument (Löwen müssen Fleisch haben, Menschen nicht) wieder kommt und wollte so die Länge der Argumentationskette abkürzen.

[Edit]
Es hat lange gedauert, diesen Beitrag zu schreiben, in der Zwischenzeit haben viele geantwortet. Ich bitte Dopplungen zu entschuldigen!
MiezeKatze:

zu 1.) Menschen lassen sich nicht in ihrer Gesamtheit über einen Haufen werfen. Naturschutzorganisationen beweisen hier das Gegenteil, des dir gesagten, auch wenn die Gesamtheit der Menschen immernoch negativen Einfluss auf die Natur hat.

zu 2.) Nur weil es Alternativen gibt heißt es nicht automatisch, dass man diese ausschliesslich wahrnehmen muss. Die reine Existenz einer Alternative rechtfertigt nicht, dass man sie exklusiv nutzt.

zu 3.) Regionale Unterschiede. Präzisiere bitte deine Aussage.

Ja, so dachte ich mir z.B. eine Form von Antwort :)

@Käpt'n LeChuck
Der Rückbezug ist vollkommen in Ordnung in dieser Form, da er nicht nur aus einem Link besteht und eine informative Bereicherung für diese Diskussion ist.
1.Menschen sind zum Teil weiterentwickelt als Tiere.
Da wäre die "Frühgeburt", als Baby ist man noch nicht "fertig", wie die meisten Tiere (oder sogar alle O.o).
Instinktreduzierter im Vergleich.
Der Mensch besitzt weniger Instinkte, er ist ein "Denktier", hat dafür aber ein Bewusstsein. Er weiss, das er stirbt. Man könnte also sagen, er weiss, das sein Leid irgendwann beendet sein wird. Tiere hingegen nicht.

2.Klar doch.
Tiere dürfen auch Tiere essen. Falls es irgendwann mal Tierrechte geben sollte, wäre ja das Problem:
Wie macht man einem Tier klar, dass es jetzt das Leben eines anderen zu schonen hat?

3.Tiere haben keine Rechte.
Siehe oben. Zu Rechten gehören Pflichten. Was man einem Tier ja schlecht beibgringen kann.

4.Pflanzen sind keine Tiere.
Ist ja auch unsinnig. Pflanzen sind nicht Schmerzempfindlich, können sich nicht fortbewegen, reagieren auf keine Reize.

€:Habe vergessen zu erwähnen, dass Pflanzen "sinnvoller" als Tiere sind. Die Natur reguliert sich selbst.

Und ums mal mit Kant zu sagen:
"Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte." - Zum ewigen Frieden
@Nils
Aber es gibt mehr Menschen, die zerstören, als Menschen, die versuchen wieder aufzubauuen.
Kein Tier zerstört einfach.

PS: Was heißt jetzt Off-Topic?
Wenn ich zu 4.[päpstinbenediktdieerste] was hinzufügen dürfte:
Mimosen zum Beispiel reagieren auf Reize, sowie auch die meisten (wenn nicht gar alle) fleischfressenden Pflanzen auch.
Das ändert aber natürlich nichts daran, dass Pflanzen keine Tiere sind ;).
@MiezeKatze
Nur weil es mehr Menschen gibt, die zerstören, kannst du doch nicht gleiche alle Menschen pauschal als Zerstörer bezeichnen.

Off-Topic ist, wenn vom Thema abgewichen wird.

@päpstin
zu 3.) Das wären Rechte, die die Tiere sich selbst gegenüber hätten. Gemeint ist, ob Tiere dem Menschen gegenüber Rechte haben.

zu 4.)
Präzisiere dich! Fleischfressende Pflanzen reagieren sehr deutlich auf Reize. Und auch sonst kommt es nur auf die Art des Reizes an. Beispiel Biochemie.
Hab mich da was unklar ausgedrückt.
Ich meinte nicht chemische Reize, wie sie Pflanzen besitzen.

Nochmals zu 3:
Dann sind Tierrechte trotzdem Sinnlos.
Begründung:
Tieren fehlt die Selbsterkenntnis. Sie können ihr Recht selber niemals einfordern. Sie sind abhängig von Menschen. Aber worauf soll die "Legitimität" der verteidigenden Menschen beruhen? Wenn es zum Ernstfall zwischen Mensch-Tier kommt, welches Recht hätte vorrang? Das vom Menschen, das vom Tier?
@MiezeKatze
den Schimpansen und den Braunbären hast du wohl gekonnt überlesen...

Ich möchte zu meinen Ausführungen noch einen Schluss ziehen:
JA Menschen dürfen Tiere essen, weil Braunbären und Schimpansen das auch dürfen.

@päpstin
Nenne einen Reiz, den Tiere haben, der nicht auf Chemie basiert?
Dann präzisiere dich nochmehr! Auf welche Reize müssten sie z.B. reagieren? Ein Mensch/Tier definiert sich doch nicht darüber, dass es die Fähigkeit hat auf besondere Reize zu reagieren.

Edit: Sofern es mir möglich ist werde ich alle Links und Wiki-Einträge in den ersten Beitrag hineineditieren, zwecks besserer Übersicht.
@Päpstin
Du widersprichst dich.
Zuerst sagst du Ein Mensch ist ein Denktier, dann sagst du wenn man einem Tier nicht beibringen kann nur Planzen zu essen, warum dem Menschen?
1.) Das ist ja ein Grund mehr, dass der Mensch sich nur von Pflanzen ernährt.
2.) Wenn dann schon kann man das Allesfressern beibringen, aber ein Z.B. Adler kann keine Pflanzen verdauuen, oder willst du ihn umbringen?
@MiezeKatze
Verstehe ich das richtig, dass du Menschen nicht als Teil der Natur wertest? Wenn ja, wie erklärst du seine/unsere Existenz?
Gut...Gut... Ich werde der Bitte des Beitragstellers nachkommen:

1.
Tiere sind nicht besser als Menschen.
Gründe:
-Es steht nicht zur Debatte, ob Menschen intelligenter sind als Tiere, denn das sind sie.
-Wer das Buch Genesis gelesen hat, weiß, dass gott den menschen als Herrscher der Natur geschaffen hat.
Außerdem: definiere "besser".
Manche Tierarten nützen vllt. mehr dem ökologischen Kreislauf, oder helfen der Natur auf irgendeine Weise, aber Folgendes ist klar, was niemand bestreiten kann:
-Der Mensch hat die Natur an sich angepasst. Er hat das Beste für sich daraus gemacht
-Aus der Sicht eines Menschen, ist dieser in jeder Hinsicht wertvoller/besser als ein Tier


2. Menschen dürfen Tiere essen
Das ist ein Gesetz der Natur. Menschen dürfen Tiere essen, weil sie ihnen physisch wie psychisch überlegen sind. ABER!: Menschen dürfen auch aus denselben Gründen trotzdem niemals Menschen essen.

3.
Siehe Käpt'n LeChuck

4.
Fragt einen Biologen, der sagt dasselbe wie Wikipedia.


und wenn es mir gestattet ist, möchte ich gerne eine Frage stellen, damit diese Diskussion jemals ein Ende finden kann. Jeder soll sie ehrlich beantworten.

Im Ernst. Glaubt hier auch nur Irgendjemand, dass irgendein Tier jemals soviel erreichen kann wie die Menschheit? Können sie Städte bauen(keine billigen Ameisenhaufen)? Atombomben? Internet?
Ich glaube nicht.

Tiere kommen an die Menschen nun mal nicht heran.
@Genius
zu 1.) Das Buch Genesis ist NICHT Teil dieser Diskussion. Vergiss ganz schnell, dass du es erwähnt hast. Gottes Wort hat hier keinen Platz.

Der Mensch passt nur seine unmittelbare Umgebung an sich an. Oder möchtest du behaupten, wir könnte die Arktis an uns anpassen? Wir können dort lediglich einen Bau erreichten, der uns Leben ermöglicht. Ebenso ist die Wüste nicht gerade ein lebensfreundlicher Ort und wird es auch noch bleiben. Nicht ohne Grund fürchten wir ihre Ausbreitung.

zu. 2.) Warum dürfen Menschen andere Menschen nicht essen? Präzisiere und begründe die Aussage bitte.


Nur weil ein Tier nicht in der Lage ist etwas herzustellen, dass mit einem Produkt eines Menschen zu vergleichen ist, ist es nicht automatisch weniger wert. Jemanden anhand seiner Erzeugnisse zu bewerten ist schlichtweg falsch. Sind talentierte Menschen für dich dann automatisch besser als weniger talentierte? Warum müsste eine Ameise erst einen Atombombe bauen, damit sie für dich interessant wird?
@Genius
Deine Frage hat mit dem Thread nichts zu tun. Hohe technische Entwicklung hat nichts mit "besser" zu tun. Die Technik hat auch in vielen Bereichen schon Dinge hervorgebracht, die keineswegs als gut gelten können (du gibst selbst ein Beispiel: Atombomben!).

Es ist strittig, ob der Mensch die Natur für sich besser gemacht hat. Wer die Diskussionen um zunehmende Naturkatastrophen (die Menschen töten, also keineswegs gut sind) verfolgt, weiß das. Das sind vom Menschen verursachte Probleme. Bei näherer betrachtung ist die Aussage, wir hätten die Natur an uns bestmöglich angepasst gar blanker Hohn. Wenn wir so weitermachen wie bisher, zerstören wir die Natur.

Ich denke hier ist der falsche Ansatz für die Beantwortung der Frage, ob ein Mensch besser als ein Tier ist.

Du hast jedoch recht, wenn du sagst, dass es für den Menschen nur natürlich ist und sein kann, das Fortbestehen seiner eigenen Rasse zu gewährleisten. Deshalb ist aus Sicht eines Menschen (und eine andere haben wir nicht) ein Mensch mehr wert als ein Tier.
"Du widersprichst dich.
Zuerst sagst du Ein Mensch ist ein Denktier, dann sagst du wenn man einem Tier nicht beibringen kann nur Planzen zu essen, warum dem Menschen?"
(Und übrigens widerspreche ich mir.)
Um darauf zu antworten:
Weil der Mensch sich überlegen kann, was er isst. Er kann darauf verzichten, aber er muss es nicht. Ein Tier hingegen (Allesfresser meinetwegen) muss alles essen. Dem Tier kannste allerdings nicht beibgringen, mutwillig auf etwas zu verzichten. Wieso sollte man das also beim Menschen machen? Wieso sollte man ein so hochentwickeltes Wesen einschränken!

Nochmals zu den Reizen.
Ich meinte einen Reiz, der zu einem Nervenknoten hinläuft. Chemisch im Sinne von Ausschüttung von Chemischen Signalen.

Muss aber sagen, dass ich zuwenig von Biologie verstehe, um das noch weiter auszuführen.
@päpstin

Schön, dass du es versucht hast mit den Reizen. Lass dir gesagt sein, dass Pflanzen wie Tiere und Mensche auf Reize reagieren, nur auf andere Weise. Das Grundprinzip bleibt aber dabei erhalten.
@Nils
O.K.:
Normalerweise hat die Natur die erschaffen, damit sie ihr "nutzen" und damit ein Kreislauf entsteht.
Der Mensch hatte sicherlich auch mal eine Aufgabe gehabt, aber jetzt ist er außer "Kontrolle geraten".
Er arbeitet gegen die Natur.
Er zersrört Kreisläufe:
z.B. Pestizidien uns Wasser:
Der Mensch benutzt Pestiziedien.
Die geraten ins Grunwasser.
Grundwasser- Bach- Fluss- Meer.
Im Wasser gibt es Kleinstlebewesen, die Grundlage des Kreislaufes:
Plankton- Fisch- Hai
- Katze
- Vögel- goßere Vögel
- Ameisen, die
Gesundheitspolizei
-Robben
-Wale- größere Wale

Das ist sicher nicht alles, aber ein Großteil.
@MiezeKatze
Da der Mensch ein Produkt der Natur ist, muss man sich fragen, ob er nun wirklich außer Kontrolle geriet oder das der natürliche Lauf der Dinge ist.

Warum darf denn nun der Braunbär Fisch und Fleisch haben, ich als Mensch aber nicht?
Menschen dürfen nicht anfangen andere Menschen zu essen, weil sie damit ihr eigenes Fortbestehen gefährden würden (um ehrlich zu sein: dass ist bei den meisten Tierarten auch der Fall). Aber eigentlich wollte ich was anderes damit sagen:
der Mensch isst Tiere, weil er ihnen psychisch und körperlich überlegen ist--> es kann auch vorkommen, dass dies von Mensch zu Mensch der Fall ist. Trotzdem wird der "Schwächere" nicht gefressen. was zeigt uns das? Für den Menschen sind Menschen wertvoller/besser als Tiere.

Außerdem: der Mensch hat die Macht, sich gegen die Natur zu erheben, indem er ihren Kreislauf verändert/durchbricht. Tiere können das nicht. Das ist zwar nicht zwingend etwas Gutes, aber es zeigt, dass Menschen Tieren überlegen sind.

@Nils
"Gottes Wort hat hier keinen Platz"
Was ist das denn? Eine wissenschaftliche Diskussion? Kaum. Hier geht es um Weltanschauung und Philosophie. Da werde ich doch die biblische Ansicht erwähnen dürfen, oder?
Es ist einfach nur schade, wenn du so etwas sagst.
@ MiezeKatze
Darf ich dich darauf hinweisen, dass Katzen, Vögel, große Vögel und Ameisen unter normalen Umständen nicht im Wasser zu finden sind?
Außer Pinuinen, natürlich. =P
Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

@ Genius
Für einen Affen ist ein anderer Affe warscheinlich auch besser als jeder Mensch der Erde.
Das zeigt uns folglich ÜBERHAUPT NICHTS.

Und allein wegen der Tatsache das der Mensch so frech ist und meint, sich gegen Mutter Natur und ihre Wege auflehnen zu müssen gehört jedem Menschen der Hintern versohlt. =P
Und alle Tiere halten sich an Regeln, nur nicht der Mensch. Möglicherweise weil er zu schlau, oder auch dumm ist sich danach zu richten.

@ All
Theoretisch ist ein Tier nicht intelligenter/besser/schlechter als ein Mensch, da all diese Wörter menschlichen Ursprungs sind und somit, meiner Meinung nach, nicht auf unsere fusseligen Freunde übertragbar sind.
Möglicherweise haben Tiere ja auch eine andere Art Intellekt als wir und sie bezeichnen uns als primitiv. =P
Haha!
Hab extra das Bio-Buch geholt.;)

Also:
Pflanzen ernähren sich Autotroph, soll heissen, sie benötigen nur anorganische Stoffe um zu wachsen. Menschen und Tiere sind Heterotrophe Organismen, sie benötigen auch Organische Stoffe um zu wachsen.

Ehm...jo. Ist doch schon mal was :D
1. Niemand ist besser. Außer "besser" würde definiert werden, so dass man korrekt antworten könnte.

2. Ja dürfen sie. Es liegt in der Natur von Tieren, dass sie sich gegenseitig essen. Der Mensch ist das höchste Tier. Wir folgen somit nur unserer Natur.

3. Tiere haben Rechte oder sollte sie jedenfalls haben. Begründung : Jedes Lebewesen sollte meiner Meinung nach Rechte haben, außer Lebewesen, die mich nerven wie Mücken -.-

4. Pflanzen sind keine Tiere. Warum? Dumme Frage. Pflanzen sind nunmal Pflanzen und Tiere nunmal Tiere. So wie Tisch Tisch ist.
@Genius: Die Bibel ist der rein christliche Weg die Entstehung der Welt etc. zu erklären. Bringen wir Religion in das Thema herein, dann läuft alles aus dem Ruder. Jeder wird einfach sagen, dass er etwas "glaubt" und somit ist eine Argumentation sinnlos. ALso: kein Gott, keine Bibel, keine Religion.

@Sol-Blade
Dass diese Begriffe dem Menschen entstammen mag stimmen, aber trotzdem ist dir doch wohl bewußt, dass der menschliche Geist sich um ein wesentlich größeres Maß äußert, als der eines Tieres. Und darin liegt ein schwerwiegender Unterschied.

@Chrisly
Ich sehe 3. und 4. einfach mal als Ironie an und hake es damit ab, okay? :)
@ Nils
Ich bin und bleibe trotzdem der Meinung das man andere Lebewesen als den Menschen auch nicht nach einer menschlichen Bewertungsskala beurteilen sollte.
Außerdem, wer sagt das fauchen, grunzen, zitschern, etc. nicht sehr Ausdrucksstark ist?
Unsere Äußerungsmöglichkeiten sind ja auch wieder menschlich und können nicht mit tierischen Lauten verglichen werden.

Weiß jetzt nicht ob das so rüberkommt wie ich es meine, aber bei solchen Dingen kann ich mich nicht so einfach in Worte fassen. =P
@Sol-Blade
Der Verstand von Menschen äußert sich
-im Einsatz von Werkzeugen (kommt auch bei Tieren vor, jedoch nicht in dem Maß, wie beim menschen)
-ausbilden einer Sprache (in keinem Fall im menschlichen Maß
-denken (ist bei keinem Tier so weit ausgereift wie beim Menschen - wenn es bei einem Tier den überhaupt ausgeprägt ist, trifft ja nicht auf alle zu)

Mit Äußerungen meinte Nils sicherlich nicht Geräusche...
Sry, dann hab ich was falsch verstanden. =P
@Käpt´n
Warum darf denn nun der Braunbär Fisch und Fleisch...
Ein Bär ist ein Allesfresser.
Wenn du es schaffst den Bären so zu dressieren, dass er sich nur von Pflanzen ernährt, dann ist es gut.
Ein Mensch hat es leichter.
Außerdem hat der Bär nicht viele Pflanzen zur Außwahl, deshalb wurde er Allesfresser, der Mensch hat viele Pflanzen zur Auswahl.
Du hast es geschafft den Bären so zu dressieren? Dann kannst du die restlichen Bären dressieren, aber die Nachkommen nicht vergessen! Oh, fast hab ich es vergessen, du musst ihnen viel anpflanzen, Bären sind gross und brauchen viiieele Pflanzen. Na dann viel Spaß!
wär dumm tieren ihre fressgewohnheit(sprich alles-pflanzen-oder fleischgfresser)zu ändern die natur hatt das schon alles sehr gut hinbekommen
@MiezeKatze
Also löst du damit selbst dein Argument "Wir könnten ja auch ohne Fleisch" auf? Ist das so?

Ich habe nicht vor, irgendwelche Kreaturen dazu zu bringen, sich gegen ihre Natur zu richten. Der Vorschlag von einer Tierfreundin wie dir, frei lebende Bären einzusperren, sie von ihren natürlichen Gewohnheiten zu entfernen und umzudressieren (was sicherlich nur in Gefangenschaft geht) kommt ohnehin etwas unerwartet. Ich hätte nicht gedacht, dass du Tieren sowas antun könntest...

Siehst du ein, dass es für zum Allesfressen konzipierten Lebewesen natürlich ist, sowohl Pflanzen als auch Tiere zu essen?
also da warn soviele fachbegriffe mir ist ganz schwindelig^^
ich hab meine schildkröten die eigendlich fleischfresser sind auch pflanzennahrung angewöhnt was eigendlich ratsam ist aber in der freien wildbahn leben sie nur von fleisch.man sollte tiere eher was gesundes angewöhnen als abgewöhnen
@Mister X
Auch wenn du sicherlich alles unternimmst, damit es deinen Schildkröten gut geht, ist ein Leben in Gefangenschaft nicht natürlich.
Wo waren Fachbegriffe drin?
Kann es sein, dass du in zwei Posts ziemlich verschiedene Meinungen vertrittst, oder versteh ich dich nur falsch?
ja das siehst du falsch ich bin gegen das abgewöhnen von nahrung!klar ist es nicht natürlich aber in gefangenschaft aufgewachsen und bei mir gehts denn wesentlich besser als in der zoohandlung(hatt ich schonmal im thread eure haustiere)und ich glaub es ist kein verbrechen ihnen salat abundzu zu geben...
Naja, ich wollte halt nur nochmal nachfragen. Danke für die Klärung!
konzipierten ich hasse sonne wörter
zum thema mensch vs. Tier das tier ist uns vlt auch überlegen weil es sich dem lebensraum (ich hab in bio gut aufgepasst^^)anpassten bzw. anpassen können oder das sie fell oder eine dicke fettschicht (haben viele menschen)zum schutzt vor kälte haben wir menschen haben sowas natürliches nicht
Stimmt, aber wir bauen uns ja alles so um wie es gerade passt, manch andere Tiere tun das auch, nur nicht in so großen stil.

Menschen hatten früher ja auch Fellschichten.

l
Allein die Kernfrage für Nummero uno ist etwas schwach: "Ist das Tier besser oder der Mensch?"

Was bedeutet denn "besser"? "Besser" in welcher hinsicht? (Chrisly hat das schon richtig erkannt)
Die Tierliebhaber sagen, das Tier sei besser, weil es in seiner Eingeschränktheit nicht aus dem natürlichen Kreislauf ausbrechen und Schaden anrichten kann - zumindest nicht bewusst.
Die Philanthropen dagegen argumentieren, der Mensch sei besser, weil er es schafft, sich über die Natur zu erheben und weiter entwickelt ist.
Das sind zwei Sichtweisen ein und der selben Tatsache...

Derart absolute Aussagen wie "Der Mensch/Das Tier ist besser!" sind absolut unsinnig.
@Nils

Also mein 3. und 4. war vll. wirklich etwas ironisch.

Also eigentlich haben ja Tiere keine Rechte. Menschen ebenso wenig. "Recht im objektiven Sinne ist eine verbindliche Ordnung, die das menschliche Zusammenleben regelt. Sie besteht insgesamt aus einer unüberschaubar großen Zahl von Normen, die nach ihrem nationalen oder internationalen Geltungsbereich in Rechtssysteme und das global geltende Völkerrecht eingeteilt sind." (wikipedia) Also quasi werden Rechte von Menschen gesetzt. Im Tierreich setzen Tiere ihre eigenen Rechte für sich untereinander. Wir entscheiden wie das Rechtssystem geregelt ist. Man könnte den Tieren gar keine Rechte geben. Wie Käpt'n LeChuck aber schon sagte, haben sie z.B. in Deutschland das Recht nicht gequält zu werden. Warum ? Weil es der Gesetzgeber so beschlossen hat ;)

Und Pflanzen waren eigentlich noch nie Tiere. Der Tierarzt meines Katers würde jedenfalls komisch kucken, wenn ich ihm einen Kaktus von mir hinstellen würde und sagen würde "Mein Tier ist krank. Können sie ihm helfen?"
Na das war doch jetzt mal ein sauberer Beitrag mit Begründung etc. :)

Nicht, dass hier jemand auf falsche Ideen kommt:
Ich bin gegen Tierqäulerei und esse am liebsten Pute. Und Pflanzen sind Pflanzen, :)

Das ist zumindest meine ganz persönliche Einstellung.
@Nils
Du bist gegen Tierquälerei und isst Pute?
Das sagen fast alle, sie sind gegen Tierquälerei und essen Fleisch.
Tiere in Massen zu töten ist Tierquälerei, sie in Ställen oder in einem Freigehege zu halten ist auch schon Tierquälerei!
Viele tun ja sooo gut und sind in wirklichkeit.........
oh ist es schon so spät? Ich muss jetzt gehen.
Fleisch zu essen bedeutet nicht, dass man Tiere quält. Hier gibt es definitiv einen gesetzlichen Rahmen, der bestimmt, wann ein Tier geqält wird und wann nicht. Und ich bin der festen Überzeugung, dass in Deutschland Teire weitestgehend nicht gequält werden.
@Nils
Wenn das keine Tierquälerei ist, dann hast du wohl nichts dagegen, wenn ich dich mit 50 anderen Menschen in einen kleinen Stall sperr, dich vollfüttere bis du 150kg wiegst und dich dann schlachte und noch bisschen zuckend zu Wurst verarbeite.
Gibt es ein Tier, dass so mit anderen Arten umgeht?
Du kannst mir ja deine Adresse schicken.
E-mail: Pieep@ Pieep.Pieep
Du wirst dann mein 51ster Wurstrohstoff;)
Tja, nur das ich Menschen und Tiere nicht auf eine Stufe stelle und daher nicht auf die Idee kommen würde jemals Menschenfleisch zu essen.

Und ansonsten haben Menschen einen gänzlich anderen Anspruch an artgerechte Haltung, als jedes Tier.

Und ich brauche auch nicht erst ein Beispiel aus der Natur um etwas zu tun, da Menschen wesentlich kreativer sind, als Tiere. Sie auf die Gegebenheiten zu beschränken wäre schlichtweg dumm.
Warum dürfen Menschen besser leben als Tiere?
Und Warum wäre es dumm?
Mensch können ihre kreativen Begabungen anders nutzen, gut nutzen, deshalb hat die Natur bestimmt den Menschen Intelligenz gegeben.
Vielleicht damit sie Pflanzen säen oder Tiere fördern, der Natur helfen.
Warun macht der Mensch das nicht?
Besitzt ein Tier die nötige Intelligenz Menschen zu züchten, in Käfige zu sperren und zu essen? Nö.

In meinen Augen erklärt das, warum der Mensch auf einem höheren Niveau als Tiere anzusiedeln sind.

MiezeKatze, du hast in einem deiner ersten Beiträge geschrieben, dass Tiere deiner Meinung nach besser sind, weil sie die Natur nutzen. Nur gilt in der freien Wildbahn zu großen Teilen das Recht des Stärkeren, das im Moment der Mensch ist.

Ich will damit nicht sagen, dass dies dem Menschen das Recht gibt Tiere zu quälen. Allerdings muss hier doch eine Grenze gezogen werden. Wer Robbenbabys einfängt, im Dunklen einsperrt und mit Plastikflaschen verkloppt quält Tiere eher, als der Bauer, der Hühner nur zum Schlachten züchtet und diese dann im Freigehege mästet.

/Edit: Zu deinem jüngsten Beitrag: Nette Frage. Warum frisst die Spinne Fliegen? Gras tut ihr bestimmt auch ganz gut.
Ne, Gras tut ihr nicht gut, das kann sie nämlich nich verdauuen.
Leben Menschen generell besser als Tiere? Ich frage mich, ob ein Tiefseeoktopus wirklich soviel schlechter lebt als ein Mensch.

Fragen wir doch mal den Koka-Bauer in Süd-Amerika, wie gut es ihm geht. Oder wir fragen einen afrikanischen Stammesältesten, wie gut es seinem Dorf geht. Oder wir fragen mal eine chinesische Familie, wie frei sie sind.

MiezeKatze, du siehst nur schwarz-weiß mit einem Auge zu und das andere ist halbgeschlossen und blickst durch eine Röhre in die westlich zivilisierte und aufgeklärte Welt.
.......ironie.........

l
"Warum dürfen Menschen besser leben als Tiere?"

Weil sie sich ihren Lebensstandart selber erarbeitet haben. Schon mal ein Tier gesehn, das sich ein Haus gebaut hat? Tannen haben auch schädigenden Einfluss auf die Umwelt, aber die Natur hat sie trotzdem erschaffen.
Mieze:
Weil du einfach zuviel philosophierst. Die Natur hat weder Sinn noch Absicht.
Wir dürfen Tiere töten. Ebenso dürfen uns Tiere töten. Wir haben also das gleiche Privileg.
Manche Arten können sich gegen uns nicht einmal annähernd verteidigen, das mag ungerecht erscheinen. Die Welt ist nun mal ungerecht.
Intelligenz wurde uns nicht "gegeben", sie hat sich in uns entwickelt. Und sie dient nicht dazu, sich für wildfremde Tiere aufzuopfern, sondern in erster Linie um das eigene Überleben zu sichern, aber auch, es zu verbessern.
Lehret uns die Bibel nicht, der Mensch mache sich Tier und Pflanze untertan? :)
Lee, geh weg mit der doofen Bibel.
in der natur zählt halt nur das gesetz des stärkeren, also kann (sollte aber nicht) der Mensch sich alles erlauben was er will.

aber ich kann auch nichts schlimmes darin sehen tiere oder pflanzen zu essen. ein tiger oder ein ähnlich starkes tier würde uns auch sofort fressen wenn es dazu käme.

ich zu meinem teil würde aber niemals einen hund oder eine katze essen das wäre in meinen augen fast kannibalismus. zu diesen tieren haben wir im laufe der zeit eine viel zu enge soziale bindung aufgebaut. finde ich
@päpstin

wo wohnt ein dachs?wo wohnen bienen?wo ameisen und wo leben Termieten???????
sie haben sich ihr "eigenes" haus gebaut, das nach ihren ansprüchen woll sehr luxiriös is;)

@Mize

"Warum dürfen Menschen besser leben als Tiere?"

komt darauf an wie du besser meinst. wie nils schon sagte(ungefähr so was): frag nen mönch ob er gut lebt oder net.
er wird sagen das es ihm gut geht, ebenso würde dir ein ureinwohner sagen das er gut leben würde. beim MENSCHEN komt es darauf an was er gewähnt ist, da er nun einmal ein gewöhnheitstier ist.....
bei manchen tieren ist das auch so, z.B. eine Katze. ich selber hab a ne katze und früher hate sie nie den drag nach drausen zu gehen, bis ich sie einmal mit in den garten genommen hatte, dan wollte sie immer raus. wenn ich es ihr jed verbeiten würde, würde sie erst "protestieren" aber nach einer zeit wird sie sich damit abfinden.
bei wölfen ist das was anderes, da sie sich von natur aus sehr viel bewegen und sie ohne die freiheit nicht glücklich sind............
@Chrisly
Dein Beitrag über die Recht von Tieren und Menschen ist etwas... widersprüchlich? Natürlich haben Menschen, wie auch Tiere -je nach Aufenthaltsort, Spezies, Staatsangehörigkeit, Geschlecht usw. andere- Rechte.

Wer philosophisch werden will, könnte das "Naturrecht" anführen. (Wen's interessiert, der möge googlen)

@MiezeKatze
"Viele tun ja sooo gut und sind in wirklichkeit........."
... Katzenhalter?
Tu nicht so gut.

"Die Natur hat dem Menschen Intelligenz gegeben"... ein sehr poetischer Ausdruck für "Der Mensch hat (vermutlich) unter starkem Evolutionsdruck zufällig Intelligenz entwickelt, damit er überleben kann". Wir haben unsere Intelligenz, damit wir überleben. Das ist der Grund. Zumindest der einzige nicht-metaphysische Grund.

@BartBart
"Das Gesetz des Stärkeren" ist dieser hübsche übervereinfachte Allgemeinplatz, welcher verwendet wurde, um Darwins Ansichten unter's Volk zu bringen... nicht selten aus fragwürdigen Propagandazwecken.
In der Natur herrschen keine Gesetze, nur Gesetzmäßigkeiten. Ein gewisses Gleichgewicht herrscht vor, ein glücklicher Umstand. Kosmischer Zufall. Jeder handelt, wie es ihm beliebt und die Tiere ohne Bewusstsein darüber, welche Folgen ihr Handeln hat. Irgendwann schlägt dieses Gleichgewicht jedoch für jedes Individuum, für jede Spezies und für das Leben an sich jedoch unweigerlich in den Tod um. Durch gewisse Zufälle kann auch ein Tier ohne Logos, wie wir ihn besitzen, zum Störfaktor werden, indem es z.B. in einen fremden Lebensraum vordringt, in welchem es keine Konkurrenz zu fürchten hat oder aber, indem es Logos entwickelt und die Urkräfte der Natur selbst zu verwenden vermag, zu gutem oder zu schlechtem...

So sind wir: erhaben über diesen tierischen Zustand.
Wir blicken auf diese Welt und verstehen gewisse Zusammenhänge, wozu das Tier nicht in der Lage ist. Das gibt uns Möglichkeiten, zeigt uns aber auch Gefahren auf. Wir können schaffen, zerstören, heilen, verletzen, wie es uns beliebt und erst HIER bekommt irgendein Recht Geltung. Wir erschaffen die Rechte, sie sind unsere Schöpfung. Uns selbst einzuschränken, das ist es, was wir tun wollen und auch müssen. Kein Tier schränkt sich selbst ein, indem es Regeln aufstellt oder Artgenossen nur gewisse Rechte zugesteht.

Wir sind gut, weil wir das erkannt haben. Wir sind gut, weil wir über uns hinausgewachsen sind und unserem tierischen Zerstörungspotential Verstand entgegensetzen und es immer weiter und effektiver eindämmen. Wir sind schlecht, weil das Individuum und auch die Masse das nicht immer oder nur unzureichend tut.
Wir sind gut und schlecht. Das Tier hingegen ist weder noch... es ist einfach da.
"Ne, Gras tut ihr nicht gut, das kann sie nämlich nich verdauuen."

@MiezeKatze
Ich habe dir ja schon genug Beispiele für Gemischtköstler gegeben, die auch Pflanzen essen könnten und trotzdem andere Tiere fressen. Du schaffst es aber immer wieder meine Entgegnungen gekonnt zu überlesen. Wenn du dir schon die Mühe machst, hier gegen jede Vernunft zu Felde zu ziehen, tu uns doch den Gefallen und widerleg uns alle und nicht nur einige Ausgesuchte, bei denen du schnell Entgegnungen runterrattern kannst!
Du bist so dumm.
Manche Arten wurden Allesfresser weil es nicht genug von allem gibt.
Hast du schon mal eine Spinne Gras fressen sehen?(Woher hat sie Spinne denn so viel Geld;))
Ne, natürlich nicht, können sie ja nicht.
Was sollen sie denn machen?
Wenn es nicht genug Fleisch gibt, dann essen sie beides.
Aber der Mensch hat doch genug Pflanzen!
Der Schimpanse hat auch genug Pflanzen, der lebt immerhin im Dschungel!
Wikipedia beachte auch das hübsche Bild im Link ;)

Ich habe noch nie eine Spinne fressen gesehen. Aber es sind mir schon Spinnen im Wald (da gibt es sehr viele Pflanzen) oder auf Wiesen begegnet. So viel zu: sie haben nicht genug Pflanzen...

lol?
"Wenn es nicht genug Fleisch gibt, dann essen sie beides."
Das heißt dann wohl, es ist absolut natürlich, Fleisch zu essen, Pflanzenfressen ist nur eine Notlösung, wenn mal nicht genug Fleisch da ist, was?!?

@Nils
Wer beleidigt -> Sperre + Beitragslöschung
Hier besser nicht anwenden, sonst ist sofort die einzige Befürworterin der "Menschen sind doch alle böse"-Fraktion weg... Ich verkrafte das schon.
Aber es gab schon so veile die mich beschimpft haben und sie wurden nicht gesperrt!

@Käpt´n
Nicht einmal im Biounterricht?

Naja, Schimpansen sind dem Menschen sehr ähnlich, irgendwie mag ich die nicht
*hust*
Käpt'n, MiezeKatze hat recht. Ich weiß, das beschämt dich, aber dem ist so, denn Carnivoren kann man unmöglich ausschließlich vegetarisch ernähren, Omnivoren auch nicht immer.
@Miezekatze
lol?!?

Nimm halt Nasenbären...

Ich werde immer Tiere finden, die sich von Fleisch ernähren, obwohl sie auch pflanzliche Nahrung verarbeiten können!

Auch nicht im Biounterricht. Da haben wir nur eine Schlange die ab und zu mit weißen Mäusen gefüttert wird...

@Flomo
Ich weiß durchaus, dass man Fleischfresser nicht an Pflanzen gewöhnen kann. Es war auch mehr ihre begründung, an der ich mich gestossen habe. Ich lass die Spinne ihre Fliegen haben. Aber ich begründe diesen fakt nicht, indem ich vorgebe, die Spinne hätte nicht genug Pflanzen um sich herum.
Tiere fressen, was sie kriegen (und verdauen) können, wenn sie Hunger haben. Sie haben keine Wahl, da sie keinen Verstand haben, welcher es ihnen ermöglicht vorherzusehen, welche Folgen ihr Handeln haben wird.

Wir schon. Daher rührt eine gewisse Verantwortung, welche exklusiv für uns gilt. Der Mensch (als Ganzheit) kommt fast ohne Fleisch aus. Wir haben die Möglichkeiten... das ist ja das Problem. Selbst wenn wir weiterhin Fleisch verspeißen würden, so könnten wir zumindest die Mengen arg reduzieren. Ein oder zwei mal Fleisch pro Woche war vor noch nicht all zu langer Zeit üblich.
Aber warum sollten wir auf Fleisch verzichten, nur weil wir es können und uns auch aussuchen können?
vlt weil wir anders überleben können aber die tiere nicht und so würde es mehr tiere geben wenn wir sir nmicht essen(muss nich nur zuchttier wie kuh oder so sein in anderen ländern werden katzen und wilde schildkröten gegesen:()
"wir können auch anders überleben"
blanker hohn für die hungerleidenden in vielen teilen der erde.

Inuit wären dann wohl vom Fleischverbot befreit?
mit ausnahmen aber wir haben die möglichkeit die reinen
fleischfresser nicht
"Wir hier in unserer wohlständigen Welt, die wir die Möglichkeiten haben, können auch anders überleben." Besser? Weniger verhöhnend? Gut.

Wenn sich irgendwo ein armer Hungerleider ein Wildtier erlegt, wird das wohl kaum jemand verwerflich finden.
Nasenbären ernähren sich sowohl von Fleisch wie von Pflanzen. Ebenso Braunbären und die Schimpansen. Ich wollte ja damit darlegen, dass es durchaus natürlich ist, sich von Fleisch zu ernähren, selbst wenn man Pflanzen verdauen kann.

Schimpansen ernähren sich gar überwiegend von Pflanzen, schmähen aber auch kein Fleisch. MiezeKatze hat dieses Beispiel (natürlich wegen zu großer Ähnlichkeit mit Menschen) natürlich sofort abgewiesen... hört, hört!

ich suche dann mal weiter von einem nicht menschenähnlichen Tier, dass zwar Allesfresser ist, aber mehr auf Grünzeug steht. Mal gucken...

@Flomo
Naja, bestimmte Individuen, die das Leben von Tieren höher ansiedeln als das Leben von Menschen finden dass sicher verwerflich...
ach ihr guckt nach ich rede immer frei über mein (sehr geringes)allgemeinwissen
was fressen schimpansen den an fleisch?
@Mister X
Geringes Allgemeinwissen ist ja nix schlimmes. Du musst dann eben nur mehr nachlesen - und verbesserst es mit jedem wort, das du liest!
Aus dem Schimpansenlink von mir weiter oben:
"Schimpansen sind Allesfresser, die sich überwiegend von Früchten, Blättern, Insekten und gelegentlich kleinen Wirbeltieren ernähren, aber auch (außer Bonobo) gelegentlich Jagd auf andere Affen machen, die bei lebendigem Leib zerrissen und gefressen werden."
zur Lektüre
Ich wusste nicht das Affen so Kannibalisch veranlagt sind. oO
sind menschen auch
Hmm... joa.

Das Schweigen der Lämmer... ;)
vor ein paar jahren gabs doch ma ein kerl in deutschland der auf wunsch des opfers gegesen wurde *bäh!*
Wems Spaß macht. Also wenn das Opfer sich gerne essen lassen will und der Kannibale auch Menschen isst, dann ist da meiner Meinung nach nichts verwerfliches dran.
Ist zwar nicht mein Geschmack, aber ich würds tolerieren.
...Lecker...

Shice, wir sind Off-Topic.
Sry, Nils! =(
menschen haben ein größeres gehirnvolumen
"der auf wunsch des opfers gegesen wurde".
Ahja. ;)
is so er wollte das er ermordet und gegesen wird.wisst ihr das nicht mehr mit den teilen im kühlfach?
Du meinst bestimmt den Kannibalen von Rothenburg.
Ist etwa zwei Jahre her.
genau der glaub ich mal also is nich nur unter tieren schlimme "sitten"
Lee meinte, dass deine Aussage Unsinn ist.

Ein Mann wurde auf Wunsch des Opfers getötet und gegessen? Wer ist denn dann das Opfer? Und wer ist er selbst?

Aber ist kannibalische Ernährung nicht in irgendeiner Hinsicht schädlich?
Nein, ist sie nicht. Aber man muss natürlich trotzdem auch noch Gemüse etc. essen.
Sozusagen hat Kannibalische Ernährung von Rindern zu BSE geführt. In dem man ihnen das Knochenmehl anderer Rinder futterte, kann mich aber auch irren.
keine ahnung...
ob MiezeKatze aufgegeben hat? Schon lange keine streng veganischen Posts mehr.
Keine Antworten != "Aufgabe"

Bleib auf dem Teppich...
Will ich mich mal nicht vom Glauben an die Einsicht beflügeln lassen, hast ja recht...Smiley Geduld ist schließlich eine Tugend.
BSE

Kannibalismus_im_Tierreich

Wikipedia ist so schlau. Ich finds als Mensch schonmal extrem praktisch, dass mich niemand fressen will *g*
nicht-gerade-abbetietlich
"In England wurden seit den 70er Jahren Schlachtabfälle unzureichend erhitzt (zusätzlich bei zu geringen Überdruck), sodass vermutet wird, dass der Scrapie-Erreger nicht zerstört wurde. Die Schlachtabfälle enthielten viel Material von Schafen, da die Schafpopulation in England groß ist. Das Tiermehl aus diesen Tierkörperverwertungsanlagen wurde unter anderem auch an Rinder verfüttert (siehe auch Futtermittel). Damit kamen die Tiere mit dem Scrapie-Erreger in Kontakt und laut einer Theorie konnte dadurch das spezifische Prion (PRP Sc [Sc von scrapie]) entstehen."



Also doch=)
Naja, auf jeden Fall muss sowas mit der Zeit zur entwicklung von auf diesem Wege übertragbare Krankheiten führen.
@Käpt´n
Ich hab nich aufgegeben.
Das was ich sagen wollte hab ich gesagt.
Es gibt eben verschiedene Meinungen.
Zaubertinte: [meine und die falsche;)]
@MiezeKatze
Also ist dir jetzt, nachdem du keine Argumente mehr hast, nur noch deine veganisch-extremistische Meinung geblieben. Gut, das wir das jetzt hier so festhalten können.

Ich werde dann mal ein Steak essen. Und weißt du warum? Weil ich das darf und nichts daran ethisch verwerflich ist. Schließlich darf Nasenbär, Schimpanse und Braunbär das auch, obwohl sie (so wie ich) auch Pflanzen verarbeiten könnten.

Meinungen sind wie Arschlöcher. Jeder hat eins. Meinung interessiert keinen. Wahrheit zählt...
Und die Wahrheit ist, dass durch Fleischkonsum Tiere zwangsläufig unnötig gequält werden und das, obwohl du kein Fleisch bräuchtest O_o
Mann, hab wenigstens ein schlechtes Gewissen, wenn du dein Schwein verspeist. Du bist kein Tier, stell dich mit diesem nicht auf eine Stufe... Du besitzt Logos, du hast eine Verantwortung gegenüber der Natur. Diese
Ignoranz ist widerlich.

Übrigens habt ihr euch beide extremistisch auf euren Standpunkt festgebissen... "keine Argumente mehr!" trifft auf dich vermutlich ebenso zu, LeChuck.
Tiere werden nicht zwangsläufig durch Fleischkonsum gequält. Ich habe auch nie ein schlechtes Gewissen, wenn ich ein Schwein verspeiße. Da würde doch einem der Appetit vergehen.
Hmm, warum bist du dir so sicher, das kein Tier ebenfalls *LOGOS* hat?

Auch tiere können MItleid empfinden, das ist cnith einzig dem Mensch vergönnt, wie aber einige Tiere ihre Beute behandeln, ist a little bit grausam.

Wobei, die haut abziehen, damit das Hundefleisch zarter wird, bei lebendigem Leib, das tut nur der Mensch (bzw. Chinesen und Taiwanesen).

l
ganz zu schweigen von froschschenkeldreher und affenhirnraushauer-tischen wo dem lebenigen affen die schädeldecke abgehackt wird dann wird das hirn gesalzen und aus dem affen gegessenSmiley
@Flomo
Willst du die Tiere zurück in die freie Wildbahn entlassen, wo sie sich selbst Futter suchen müssen (denn wieso sollten sie dass dann noch vom Menschen kriegen?) und der Gefahr durch Raubtiere ausgesetzt sind? Tolle Idee. Ein Hund oder Wolf ist bestimmt nicht so nett und setzt ein Bolzenschussgerät ein, um eine Kuh oder ein Schwein praktisch sofort zu betäuben und zu töten...

Es ist noch nicht lange her, da wurden Menschen eine Stufe unter Tiere gestellt. Da wurde vorgeschlagen, man solle doch alle Menschen kurzerhand umbringen, damit die großartigen Tiere nicht von den bösen, bösen Menschen geschädigt werden. Ich erlaube mir also lediglich eine Form der Emanzipation...

Bisher konnte mir noch niemand hier begreiflich machen, warum niemand etwas dabei findet, dass Schimpansen, Braunbären und Nasenbären weiterhin fröhlich Fleisch verzehren dürfen und bei der Jagd danach mit Sicherheit brutaler vorgehen als ein Mensch, aber ich auf mein Steak verzichten soll. Nur weil ich intelligent bin? Vielleicht ist es auch gerade meine Intelligenz, die es mir gestattet, Fleisch zu essen! Die anderen Tiere sind viel zu blöd um es wert zu sein, nicht geschlachtet zu werden. (zynisch, ich weiß.)

Also, was ist unnatürlich daran, Fleisch zu essen? Es kommt in der Natur vor, auch bei Lebewesen, die Pflanzen verdauen können und ihr sagt, es sei wider die Natur. Ich habe eine Verantwortung gegenüber der Natur - nämlich eine natürliche Lebensweise an den Tag zu legen. Beim Menschen zählt dazu seit je her, Fleisch zu essen.

PS: Nur damit ich das jetzt richtig verstehe: Ihr seid für ein gänzliches Verbot von Fleischkonsum und nicht etwa nur um eine Reduzierung?

@mister x @|
Ihr bringt hier gleich ziemlich krasse Beispiele für Schlachtmethoden. Diese sind (und das ist meiner Meinung nach auch richtig so) in Deutschland aber verboten. Man kann sie aber durchaus mit dem vergleichen, was den Tieren, die bisher noch bis zur Schlachtung vom Menschen geschützt werden, in freier Wildbahn widerfährt, wie ja vorgeschlagen wurde.
Ein Schwein in freier Wildbahn hätte zumindest die Chance zu überleben und -auch wenn ihm wohl der Verstand fehltm dies zu schätzen zu wissen- Freiheit. Die Lebensbedingungen der meisten Schweine sind übrigens nicht gerade sehr angenehm oder gar "artgerecht".

Also nochmal, LeChuck:
Ich bin ein Mensch in der ersten Welt. Ich besitze Wohlstand und Bildung. Ich muss keinem Tier Leid zufügen, um mich anständig ernähren zu können. Wenn ich die Möglichkeiten habe, warum sollte ich sie dann nicht nutzen?
Ein armer Mensch, dem ein Reh über den Weg läuft und es schlachtet, um sich zu ernähren, weil es ihm an sinnvollen Alternativen fehlt, ist hier natürlich ebensowenig zu verurteilen wie so ziemlich jedes Tier, welches sich fleischlich ernährt.
Dem Armen fehlt es an Alternativen und dem Tier an Verstand und Wissen.

Es ist nicht unnatürlich (höchtens unser hoher Fleischverbrauch ist es) oder gar vollkommen verwerflich, nur sollte man vielleicht daran denken, dass man einem fühlenden Lebewesen ein enges Stallleben mit anschließender Hinrichtung ersparen kann, wenn man seine carnivoren Triebe zumindest reduziert.

Wie gesagt, alles, was in der Natur geschieht, ist frei von jeder Ethik, jedem Gut-Schlecht-Empfindens, aber wenn wir ins Spiel kommen mit unserem Einfluss, so sieht das schon anders aus.
Natürlich wäre es ein Fortschritt, würden wir nur noch glückliche Schweine futtern (umsetzbar?), aber wenn wir doch alternativ den selben Nährwert in Pflanzen zu uns nehmen können, warum ein Tier töten?

@l
Nagut. Einige Säugetiere scheinen zumindest Ansätze(!) aufzuweisen...

PS: Ist es leicht heuchlerisch, wenn ich trotzdem Fleisch esse? O.o
@Käpt´n
Du verstehst wirklich nichts von Biologie.
Wölfe/Raubkatzen töten ihre Beute durch einen kräftigen Biss in den Nacken. Das Tier ist sofort tot.

Schlangen töten bzw betäuben zuerst ihre Beute durch Gift, auch da sind die Tiere sofort tot oder merken gar nicht, dass sie aufgefressen werden.
Manche Schlangen erwürgen die Tiere, was auch nicht sehr lange dauert. (geht schneller als wenn der Mensch erwürgt wird)

Ich der Natur leiden sie nicht.
MiezeKatze, du kannst das nicht so pauschalisieren und dann LeChuck vorwerfen, er verstünde "nichts von Biologie".
Nicht alle Tiere sterben schnell durch Raubtiere. Längeres Leid existiert durchaus.
@MiezeKatze
Wölfe und Raubkatzen hetzen ihre Beute auch mal zu Tode, oder verwunden sie nur um sie weiter zu verfolgen, bis sie zusammenbrechen. Bilde dir nicht ein, die Natur sei so schön und gut wie in Disneyfilmen! Natur ist grausam.

@Flomo
"Wie gesagt, alles, was in der Natur geschieht, ist frei von jeder Ethik, jedem Gut-Schlecht-Empfindens, aber wenn wir ins Spiel kommen mit unserem Einfluss, so sieht das schon anders aus."
Wir sind doch genauso Teil dieser Natur. Du magst recht haben, wenn du sagst, man sollte die Haltungsbedingungen verbessern. Dann nämlich haben es Schweine in Gefangenschaft besser als in freier Natur. Es gibt ja schon erste Schritte in diese Richtung (zum Beispiel Ökobauern, Freilandgeflügelhaltung...).

Ist so ein Tier gequält worden? Es hat ausreichend Nahrung, genug Platz und es ist nicht der Gefahr durch Raubtiere ausgesetzt. Am Ende seines Lebens wird es von einem Fachmann geschlachtet. In freier Wildbahn geht's bestimmt nicht so zu...
"Du verstehst wirklich nichts von Biologie.
Wölfe/Raubkatzen töten ihre Beute durch einen kräftigen Biss in den Nacken. Das Tier ist sofort tot."

Mieze da kennst du meinen Kater aber nicht lol
Mein Kater tötet Mäuse und Ratten jedenfalls nur aus Spaß. Er isst sie ja nichtmal und meistens spielt er so lange mit denen bis er keine Lust hat oder die Maus tot ist.
standart
deine katze hats auch nicht nötig die zu fressen die von meinem nachbar (is schon tot) war so unterernährt der hat die gefressen
Solcherlei katzen können ihren Jagdtrieb nciht ausleben, dahe rgenießen sie diese seltenen Situationen.

Normale Katzen tun sowas nicht so krass, aber durchaus auch.

l
Wenn ich mir so ansehe, wie Puten, Schweine usw. gehalten werden, glaube ich kaum, dass es ihnen in freier Wildbahn sehr viel schlechter ginge...
Dass die Viecher ausreichend Platz haben, mag ich bezweifeln. Selbst auf vielen Bauernhöfen stehen die Tiere den lieben langen Tag im engen Stall. Der Großteil in den Mastbetrieben allerdings hat es wirklich nicht gut. Es ist naiv zu glauben, die Tierliebe würde tatsächlich dem Gewinnstreben so viel entgegensetzen können. Dafür, dass wir schon ein relativ "grünes" Land sind, sind die Regelungen doch recht lasch.

Hör auf, dir deine Mettwurst schönzureden...

Natürlich sind wir Teil der Natur, aber wir stehen gleichzeitig auch zu einem gewissen Grad über den Dingen, da wir die Fähigkeit besitzen, unsere Natur und ihre Zusammenhänge wahrzunehmen. Wir haben Verantwortung.
@Flo
tatsächlich denke ich, dass sich bisher nichts dem Streben nach Profit widersetzen konnte. Falsche Gesellschaftsform... Smiley

Also mir sagen diese Zusammenhänge in der Natur, dass sich der Mensch seit seiner Entstehung als Gemischtköstler entwickelt hat. Bisher sind alle Versuche, etwas an natürlichen Begebenheiten zu ändern kläglich gescheitert. Immer, wenn der Mensch arrogant genug war zu glauben, er stehe über der Natur, belehrte ihn die natur auf erbarmungslose Weise eines Besseren. (Mir fällt da spontan die Problematik Aralsee ein).

Sicher leben Tiere nicht in einem Paradies, aber das Paradies ist auch für sie nicht in freier Wildbahn. Ich kauf zum Beispiel auch keine Eier aus Legebatterien. Diese Art der Tierhaltung finde ich genausowenig in Ordnung wie ihr. Hier herrscht eindeutig noch Handlungsbedarf.
Vegetarismus ist folglich Arroganz? O.o
Vegetarismus ist eine Sache die jeder für sich selbst entscheiden muss!

Ich versuche hier niemandem ein schlechtes Gewissen einzureden, weil er kein Fleisch isst. Ihr stellt Gemischtköstler, die auch nix anderes machen, als das, wozu ihr Körper gemacht ist, nämlich Pflanzen und Fleisch zu essen, als grausame Tierquäler hin, einige forderten sogar die Tötung Aller, die sich auf diese Art ernähren.
Wer auf Fleisch verzichtet, na meinetwegen. Der gehobene Intellekt, der uns angeblich in die Pflicht nimmt, Tiere zu schonen und in die freie Wildbahn zu entlassen, wo sie verschienden anderen Faktoren (darüber hat man uns im Biounterricht nämlich auch verstärkt aufgeklärt - interessant ist die Wirkung von Pestiziden, die zur Massenproduktion von vegetarischen Gütern benötigt werden...) ausgesetzt sind hat uns ja in die Lage versetzt eine Zivilasition zu errichten, indem dies persönliche Entscheidung jedes einzelnen ist. Solange es Entscheidung jedes einzelnen bleibt, wird es wohl auch nicht dazu kommen, dass die Natur erbarmungslos zurückschlägt...

Wer den Einfluss des Menschen auf die Natur minimieren will, sollte MiezeKatzes Vorschlag verfolgen und die Existenz der Menschheit beenden. Dann dürfen sich Tiere endlich wieder gegenseitig umbringen und keiner kräht danach, dass sie auch Blätter fressen könnten. Tolle Sache.
zu 4:
Oben hab ich gelesen: Planzen bestehen aus Zellen.
Ich weiß nicht ob das schon jemand verbessert hat (lesefaul), sonst du ich's:
Tiere und Planzen bestehen aus Zellen, Planzen haben aber, im Gegensatz zu Tieren, eine Zellwand. Das ist der Unterschied!
Noch ne Frage: Sind Quallen Tiere oder Pflanzen?
Eigentlich ja Tiere, aber sie haben nicht mal organe und bestehen zu 99% aus wasser. hab heut gehört, sie sind unsterblich! ist das so (neue wissenschaftliche erkenntnis, glaub ich)?
Ich werde mir sicher noch die Zeit nehmen mir die Posts hier durchzulesen. Ist bestimmt intressant.
Mensch vs. Tier ?
Hm, eigentlich gibts da gar keinen Unterschied, außer das sich der Mensch "etwas" weiter entwickelt hat :)
Eigentlich sind wir auch Tiere, nur irgend wann wurde der "Mensch" arrogant und nannte sich Mensch.
...aber unser Instinkte sind uns erhalten geblieben.
Wir leben sie nur etwas komfortabler aus :)
Man kann den Einfluss glücklicherweise auch auf andere Art und Weise reduzieren...
Es wurde erwähnt dass Tiere die Natur keineswegs gefährden ,aber die Menschen wollen die Natur auch nicht gefährden ,acuh wir suchen alternativen die uns das gleiche ermöglichen.

Zum Thema Atombomben:
Das hat eigentlich mehr was mit Politik zu tun da gibts aber eh keine Logik.
Niemand (Kein Mensch , kein Tier) hatte jemals beabsichtigt dass ein AtomKraftwerk explodiert.

Der Mensch hält sich für was besseres weil er sich bewusst ist was für ihn am besten ist und da der Mensch sich für gescheiter (was er ist) hielt nannte er sich eben ''Mensch''

Dass der Mensch gescheiter ist und auch mehr möglichkeiten hat stimmt und da ist nichts schlimmes dran wenn er sich hervorhebt aber die Tiere müssen doch mit etwas Respekt behandelt werden.

Ich weiss jetzt nicht ob das Off-Topic war aber
hab einfach mal drauflosgeschrieben.
Sind Tiere besser als Menschen? Warum? - Nein

Dürfen Menschen Tiere essen? Warum? - Ja, haben Tiere ja mit uns früher auch gemacht.

Haben Tiere Rechte? Warum? - Ja, weil es auch Lebewesen sind.

Sind Pflanzen Tiere? Warum? - Erm, nein.
Beim ersten fehlt die Begründung ;>
Bei der letzten auch, okay, aber Pflanzen sind ganz einfach schon per definitionem keine Tiere o.O
Wer hat denn da einen fast ein Jahr alten thread wiederbelebt?oO

Kleines Zitat von einer klugen Frau die mich einmal in der Woche nervt:

Die Menschen haben es geschafft höher als die Tiere zu kommen,und sie zu kontrolieren.
Ihr Können ist viel größer als das der Tiere, kein Tier kann zum Beispiel sprechen


Wo sie Recht hat?!
wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Pflanze und Tier?
Wurde uns nicht als kleine Kinder immer erzählt wir sollen keine Bäume, Pflanzen etc. plätten(mir fiel kein andere Wort ein)?
Nur weil ein Tier sich bewegen kann soll es extra Rechte haben?
Entweder man ist Pflanzen oder Tiere in jedem Fall muss eins geplättet(ja, ich mag das Wort) werden.
Wobei die Veredlung von Nahrungsmittel natürlich im Grunde Verschwendung ist, da man die Pflanzen auch so essen könnte.
Pflanzen besitzen kein Nervensystem, sie spüren keinen Schmerz. Du kannst einen Weizenhalm nicht quälen. Eine Pflanze ist niemals dazu in der Lage, sich über ihre eigene Existenz im Klaren zu sein.
Sind Tiere besser als Menschen? Warum? - Kein Lebewesen ist besser als ein Anderes.
Dürfen Menschen Tiere essen? Warum? - Ja, natürlich. So ist das halt mit dieser riesigen Nahrungskette. Aber der Mensch isst zu viel, man sollte aus Notwendigkeit (Hunger) essen und nicht weil es halt gut schmeckt.
Haben Tiere Rechte? Warum? - Ja, wie schon gesagt ist kein Lebewesen besser als ein Anderes, und somit sollen auch alle ihre Rechte haben.
Sind Pflanzen Tiere? Warum? - Nicht wirklich...
Sind Tiere besser als Menschen? Warum? --- der Begriff besser ist völlig falsch, schon da Menschen doch auch nur eine (intelektuell sicher höher entwickelte) Tierart sind.
Dürfen Menschen Tiere essen? Warum? --- Dürfen Tiere Tiere essen? ^^ Ja der Mensch ist nun mal ein Allesfresser und darf somit auch Tiere fressen.
Haben Tiere Rechte? Warum? --- Wenn man davon ausgeht, dass Tiere genauso Schmerz und Leid empfinden können, genauso denken und fühlen können, dann lautet die Antwort klar: JA. Jedes Lebewesen hat es verdient, ordentlich behandelt zu werden!
Sind Pflanzen Tiere? Warum? --- Wer weiss schon, wie eine Pflanze empfindet und fühlt? Vom Biologischen Sinne her sind Pflanzen natürlich keine Tiere, doch vielleicht können Pflanzen genauso wie tiere lernen, verstehen, erfahren und fühlen. Für mich wären unter diesen Bedingungen Pflanzen eindeutig Tiere!
Der mensch ist > als das Tier weil er sich z.B. über so ein thema gedanken macht, anstatt sich fortzupflanzen und nahrung aufzunehmen.
Es kommt immer das Argument "Menschen sind Tiere"
Halten sich Tiere an irgentwelche Regeln?
Essen sie aus moralischen Gründne keine anderen Tier?
NEIN
Ameisen züchten sich doch soweit ich weiß aus so Tiere zum Fressen. Oder Maulwürfe: Die beißen Regenwürmern den Kopf ab und lagern sie noch lebend in ihren unterirdischen Kammern
Wenn ein Maulwurf höher entwickelt sein würde dann würde er sich auch an Regeln halten.

Dieses "Kopf abbeissen" kann ich jetzt zwar nicht bestätigen, aber es hört sich für mich wie ein Ritual an.

Die wenigsten Menschen machen sich aus moralischen Gründen darüber gedanken, ob sie Tiere essen sollen. Du hast doch bestimmt auch schon mal ein Tier gegessen?

Where you going weisst du was Tiere denken?
my life:
Nein ich mache mir da keine Gedanken, aber es gibt genügent Leute, die das tun(zB Vegetarier)
Das "Kopfabbeißen" ist auch keine Ritual(lol), sondern soll sicherstellen, dass die Würmer nicht mehr "abhauen". Rituale machen sicherlich keine Tiere...

"Wenn ein Maulwurf höher entwickelt sein würde dann würde er sich auch an Regeln halten."
Der Spruch ist ziemlich dumm...
"Wärest du schlau, würdest du dir solche Kommentare sparen" ist genauso dumm. Das ist IRREAL. Alles weitere ist nur spekulativ
Jopp, Rituale sind etwas rein menschliches. Hängen wir uns aber nicht an verbalen Ungenauigkeiten/groben Fehlgriffen auf.
Tiere vs. Menschen? ... Man kennt alle arten der Menschen.. aber nicht alle der Tiere.
"Man kennt alle arten der Menschen.. aber nicht alle der Tiere."
Neue Einteilung in der Biologie!
-> Pflanzliches Leben
-> Tierisches Leben
-> Menschliches Leben!
Ja, aber wo ist der Unterschied wenn ich pflanzliches Leben zerstöre oder wenn ich tierisches Leben zerstöre?
Vielleicht fühlen Pflanzen nichts, aber das Leben wird auch zerstört. Das Schwein zB. hat vielleicht noch 3sec Schmerz bevor es stirbt, aber das ist auch schon alles...
Du verwehrst dem Schwein ein empfindungsreiches Weiterleben.
Deiner Argumentation folgend könnte man Mord an Menschen rechtfertigen.
Ne Menschen sind mit Sicherheit was anderes(wie auch durch meine forherigen Threads hervorgeht).
Das Schwein hat sein Leben sowieso nur dem Menschen zu verdanken. Denn der Mensch hat das Schwein als Nahrungsmittel gezüchtet. Der Mnesch hat das Leben erschaffen und kann es so auch wieder nehmen.
Und das Leben als Zuchtschwein ist auch keine "Qual", die Tiere kriegen genug zu essen, haben es warm etc...
... und werden geschlachtet.

Und seit wann erschaffen wir Leben?
Thread != Post

Wir erschaffen keine Schweine. Wir bringen Schweine dazu, sich fortzupflanzen. Das machen die auch ohne uns und dass ein Zuchtschwein ein erfülltes freudiges Leben hat, das glaube ich auch nicht wirklich.

Wenn ich wieder mal deiner Logik folgen würde, dürfte ich meine eigenen Kinder fressen...
Tiere sollten zwar einige Rechte habe aber deswegen keinesfalls "über" dem Menschen stehen. Der Mensch hat das Recht, Tiere zu essen genauso wie z.B. der Löwe das Recht hat Antilopen zu fressen, es ist ja auch nicht so dass Meschen alle Tiere ausrotten um sie zu essen. (des mit dem ausrotten bezieht sich nur auf das ESSEN). Das Argument mit "Tiere nützen der Natur, Menschen nicht" find ich persönl. Unsinn, weil Menschen auch eine Lebensberechtigung haben.
@ Flo: Jo hast Recht mit dem Thread != Post

Schweine sind relativ große Tiere und würden in der Natur ziemlich selten vorkommen, wenn sie für den Menschen keinen Nutzen haben. Überleg dir doch mal wie viele Schweine es gibt(dabei sind die menschlichen noch nicht einmal mitgezählt :P) im Vergleich zu zB anderen größeren Pflanzenfressern, die der Zivilisation weichen mussten. Glaubst du Schweine haben in der freien Natur ein schöneres Leben? Einige vielleicht ja, andere sicherlich nicht. Sie frieren, haben oft wenig zu essen, Krankheiten etc.

Zu den Kindern: Lass es dir schmecken...
Ich glaube, du überschätzt ganz einfach die Lebensqualität der Zuchtschweinmehrheit. Kleiner Hinweis: Tierschützer und Vegetarier lehnen diese Haltung nicht wegen der Art der Tötung ab.

Ich bin grundsätzlich "Fleischfresser", aber ich rechtfertige das nicht mit der Fantasie, die Tiere seien uns das schuldig oder wir würden ihnen ein viel besseres Leben bieten.
also die tiere sind teils besser weil sie sich nicht ständig selbst vernichten!!!
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