man man was für ein arschgeiler film
das ist mit abstand der beste film mit und über schwarze im ghetoo findet ihr nicht auch?
also ich finds definitiv arschgeil!
das ist mit abstand der beste film mit und über schwarze im ghetoo findet ihr nicht auch?
also ich finds definitiv arschgeil!
Ich hab ihn mir auch angeguckt, da ich in alle Sneak Previews umsonst reinkomme (Cinemaxx-Card), aber selbst das Geld war dieser Film nicht wert!
Ich bin froh, dass es dort Sekt gab und das gesamte Publikum sich durchgehend über diesen Film lustig gemacht hat.
80% des Films bestaden aus Beleidigungen - aber nur wenn man das Wort "Nigga" nicht dazu zählt.
Der Ablauf des gesamten Films war zu jedem Zeitpunkt klar, was einfach zeigt, wie schlecht der Film ist. Die schauspielerische Leistung, hat nicht wirklich überzeugt, wobei man sagen muss, dass es schon schlechtere gab.
Der Film ist einfach so gut, wie man es ertwartet hat!
Ich bin froh, dass es dort Sekt gab und das gesamte Publikum sich durchgehend über diesen Film lustig gemacht hat.
80% des Films bestaden aus Beleidigungen - aber nur wenn man das Wort "Nigga" nicht dazu zählt.
Der Ablauf des gesamten Films war zu jedem Zeitpunkt klar, was einfach zeigt, wie schlecht der Film ist. Die schauspielerische Leistung, hat nicht wirklich überzeugt, wobei man sagen muss, dass es schon schlechtere gab.
Der Film ist einfach so gut, wie man es ertwartet hat!
ich guck ihn noch heute guck ich erstmal 8mile welcher film ist besser?
auf jeden Fall 8mile. ich weiß nicht was 50 sich dabei gedacht hat, einfach nur ne lächerliche Aktion.
Ich bin in 8 Mile mit der gleichen Einstellung, wie bei "Get rich or die trying" reingegangen und war sehrpositiv von diesem überrascht. auch wenn ich eminem + musik nicht leiden kann, der film war in ordnung!
Mal wieder so ein Film, in dem man sich fragt, wieso man gerade Geld ausgegeben hat. Gut, ich hab die Karte günstiger gekriegt...aber trotzdem:
Die Handlung war extrem durchsichtig und dünn, wie in 50 Cents Liedern, von denen ich selbst als Freund des Sprechgesanges absolut kein Fan bin dreht sich der Film um eine überschaubare Welt: Gewalt, Frauen, Geld, Macht, Homies, Ghetto, Bling Bling.
Das Klischee schimmert also nicht nur durch, der Film besteht nur aus Klischees, jeder der mit Vorurteilen gegenüber dem Hip-Hop ins Kino geht, sieht sich darin bestärkt, Kids die ihre Hosen eh schon acht Nummern zu groß kaufen stehen vielleicht drauf und werden sich bestätigt sehen.
Sicher, Kamera gefällt und der Soundtrack ist zwar Geschmackssache aber er passt zumindest zum Ambiente (Kunststück...). Ein paar Schauspieler (zum halben Dollar komme ich später) sind auch ganz gelungen (z.B. Adewale Akinnuoye-Agbaje aus denm Film "Die Dolmetscherin", der den Obergangster gab), das war's dann aber auch schon.
50 Cent dagegen - ein Totalausfall. Schauspielerisches Loch. Im Gegensatz zu Eminem, der durchaus einige Ansätze schauspielerischen Talentes offenbarte, versagt 50 auf ganzer Linie. Sein Gesichtsausdruck verändert sich, wenn ich das richtig in Erinnerung habe im Film maximal zweimal - der Gute sieht sogar beim Rappen aus, als hätte er eine OP an den Weisheitszähnen hinter sich.
Ähnlich anspruchsvoll und oscarreif die Dialoge: Ein ums andere Mal war Gekicher und Gegiggel im Publikum ob der Realsatire auf der Leinwand zu vernehmen. Dialoge wie "Was arbeitest du?" - "Ich bin Gangster" gehörten da schon zum höheren Niveau, eine Gruppe leicht alkoholisierter Jugendlicher vor mir hat sich den kompletten Film über völlig zurecht über die Dialoge lustig gemacht.
Und wieder Klischees wohin man blickt. Frauen? Bauchfreie Wesen, nur zum Anhimmeln der tighten Armee um den halben Dollar geeignet. Young Cesar (so heißt der Kerl im Film) - natürlich Dealer um sich Karre und Knarre zu kaufen. Die Lektion des Reichtums durch Drogen überragt in meinen Augen die eigentliche Geschichte des gefallenen Gangsters.
Schön nur, dass das Leben als Gangster an sich überhaupt nicht kritisiert wird: Schule, Ausbildung, Führerschein - es wird das Bild gezeichnet, dass der wahre tighte Hopper all das nicht benötigt. Knarre, Karre, Homies (die man natürlich am besten im Knast findet...) sind das Leben, das der Film vorgaukelt. Blöd, dass sich im Kino mindestens zwanzig Kids befanden, die diesen Film nicht wie ich als brüllend komisch auffassen. Seltsames Tuch um den kahl rasierten Schädel, auf dem eine tighte Käppi thront, Daunenjacken, die ebenso wie die Hosen viel zu groß schienen - sieht aus als trifft der Film und seine fragwürdige Kernaussage genau den den Nerv des Publikums...
Die Handlung war extrem durchsichtig und dünn, wie in 50 Cents Liedern, von denen ich selbst als Freund des Sprechgesanges absolut kein Fan bin dreht sich der Film um eine überschaubare Welt: Gewalt, Frauen, Geld, Macht, Homies, Ghetto, Bling Bling.
Das Klischee schimmert also nicht nur durch, der Film besteht nur aus Klischees, jeder der mit Vorurteilen gegenüber dem Hip-Hop ins Kino geht, sieht sich darin bestärkt, Kids die ihre Hosen eh schon acht Nummern zu groß kaufen stehen vielleicht drauf und werden sich bestätigt sehen.
Sicher, Kamera gefällt und der Soundtrack ist zwar Geschmackssache aber er passt zumindest zum Ambiente (Kunststück...). Ein paar Schauspieler (zum halben Dollar komme ich später) sind auch ganz gelungen (z.B. Adewale Akinnuoye-Agbaje aus denm Film "Die Dolmetscherin", der den Obergangster gab), das war's dann aber auch schon.
50 Cent dagegen - ein Totalausfall. Schauspielerisches Loch. Im Gegensatz zu Eminem, der durchaus einige Ansätze schauspielerischen Talentes offenbarte, versagt 50 auf ganzer Linie. Sein Gesichtsausdruck verändert sich, wenn ich das richtig in Erinnerung habe im Film maximal zweimal - der Gute sieht sogar beim Rappen aus, als hätte er eine OP an den Weisheitszähnen hinter sich.
Ähnlich anspruchsvoll und oscarreif die Dialoge: Ein ums andere Mal war Gekicher und Gegiggel im Publikum ob der Realsatire auf der Leinwand zu vernehmen. Dialoge wie "Was arbeitest du?" - "Ich bin Gangster" gehörten da schon zum höheren Niveau, eine Gruppe leicht alkoholisierter Jugendlicher vor mir hat sich den kompletten Film über völlig zurecht über die Dialoge lustig gemacht.
Und wieder Klischees wohin man blickt. Frauen? Bauchfreie Wesen, nur zum Anhimmeln der tighten Armee um den halben Dollar geeignet. Young Cesar (so heißt der Kerl im Film) - natürlich Dealer um sich Karre und Knarre zu kaufen. Die Lektion des Reichtums durch Drogen überragt in meinen Augen die eigentliche Geschichte des gefallenen Gangsters.
Schön nur, dass das Leben als Gangster an sich überhaupt nicht kritisiert wird: Schule, Ausbildung, Führerschein - es wird das Bild gezeichnet, dass der wahre tighte Hopper all das nicht benötigt. Knarre, Karre, Homies (die man natürlich am besten im Knast findet...) sind das Leben, das der Film vorgaukelt. Blöd, dass sich im Kino mindestens zwanzig Kids befanden, die diesen Film nicht wie ich als brüllend komisch auffassen. Seltsames Tuch um den kahl rasierten Schädel, auf dem eine tighte Käppi thront, Daunenjacken, die ebenso wie die Hosen viel zu groß schienen - sieht aus als trifft der Film und seine fragwürdige Kernaussage genau den den Nerv des Publikums...
Ich will mir den Film noch ansehen. Ich habe sowieso keine hohen Erwartungen, doch es gibt ein paar Filme, die man einfach geguckt haben sollte, dieser gehört dazu.
der Text von hartzIV hat mich zum Denken angeregt ... und zwar ob der Film vielleicht sarkastisch gemeint ist, von vorne bis hinten - die Leute die nach den Klischees des Hiphops leben werden verarscht. Wäre doch möglich?! 50 Cent spielt dabei Mr. Klischee höchstpersöhnlich, er erfüllt alles vom Dealer, über den selbsternannten Gangsta bis zum 100% oberflächlichen Rapper.
der Text von hartzIV hat mich zum Denken angeregt ... und zwar ob der Film vielleicht sarkastisch gemeint ist, von vorne bis hinten - die Leute die nach den Klischees des Hiphops leben werden verarscht. Wäre doch möglich?! 50 Cent spielt dabei Mr. Klischee höchstpersöhnlich, er erfüllt alles vom Dealer, über den selbsternannten Gangsta bis zum 100% oberflächlichen Rapper.
Ich hab ihn zwar nicht gesehn aber die beschreibung "coolen Hip Hoper" trifft voll zu!
Ich zitiere in diesem Zusammenhang gerne von Filmszene.de:
Link zur Kritik:http://www.filmszene.de/kino/g/getrich.html
Nach Lesen dieser Kritik musste ich da einfach rein...
Tja, wenn der Film sarkastisch gemeint ist, dann ist er gut (Das kann doch nicht ernst gemeint sein). Ansonsten...OMG!
"Heutzutage gibt es viele Wege, Berühmtheit zu erlangen. Die einen haben ein besonderes musikalisches Talent, die anderen herausragende schauspielerische Fähigkeiten. Wieder andere werden von neun Kugeln durchlöchert und überleben "(*lol*)
(...)
"Dass sein erster Film „Get Rich Or Die Tryin’“ ausgerechnet mit dem Massaker anfängt, welchem er in erster Linie seinen enormen Bekanntheitsgrad zu verdanken hat, passt perfekt ins Bild von 50 Cent, dem Marketingphänomen"
Link zur Kritik:http://www.filmszene.de/kino/g/getrich.html
Nach Lesen dieser Kritik musste ich da einfach rein...
Tja, wenn der Film sarkastisch gemeint ist, dann ist er gut (Das kann doch nicht ernst gemeint sein). Ansonsten...OMG!
Der soll ja voll schlecht sein, hab ich gehört! Und 50 Cent soll voll der schlechte Schauspieler sein! Ich weiß net...
Logge dich ein um einen Beitrag zu schreiben.