Einfach mal interesse halber: Wenn euch jemand fragt, wie ihr dazu steht, was sagt ihr dann?
Noch vor einem Jahr hätte ich gesagt, das es in Deutschland nichts gibt, worauf man Stolz sein kann, aber inzwischen seh ich das n bissel anders.
Was meint ihr?
Noch vor einem Jahr hätte ich gesagt, das es in Deutschland nichts gibt, worauf man Stolz sein kann, aber inzwischen seh ich das n bissel anders.
Was meint ihr?
Nun das deutsche Nationalstolz ist sicherlich nicht so patriotisch angesagt wie andere meisten Länder wie der USA und außerdem was deutsche Stolz angeht, hat es kein gute Ruf mehr oder der Stolz ist teilweise beschädigt wegen der Sache vor über 60 Jahre da deutsche Nationalstolz viel zu oft mit Nationalsozialismus konfrontiert wird und man heutzutage leicht als ''Nazi'' beschimpft wird wenn man vor sich gibt, er sei stolz auf sei Land und ein Deutscher zu sein. Vielleicht ändert sich das in Zunkunf einmal, also positiv in Sinne, doch mit der Konfrontation mit dem Nationalsozialismus werden sie bisheute immernoch in Verbindung gebracht und müssen damit abfinden und leben.
Besonders von den Niederländern wird man oft noch mit Nazionalsozialissmus in verbindung gebracht
Du und deine Niederländer -.-
Sicher hat Deutschland einiges auf das man stolz sein kann. Ich verbinde das aber nur zweitrangig mit meiner Nationalität - sicher freue ich mich, dass ich in einem schönen, modernen, demokratischen Land lebe. Aber wieso sollte ich stolz auf das "D" in meinem Ausweis sein?
Sicher hat Deutschland einiges auf das man stolz sein kann. Ich verbinde das aber nur zweitrangig mit meiner Nationalität - sicher freue ich mich, dass ich in einem schönen, modernen, demokratischen Land lebe. Aber wieso sollte ich stolz auf das "D" in meinem Ausweis sein?
Stolz auf Deutschland sein?
Puh, das muss man sich erstmal überlegen bei der Wirtschaft.
Puh, das muss man sich erstmal überlegen bei der Wirtschaft.
Naja, ich würde nicht sagen, ich bin stolz darauf, Deutscher zu sein... ersten kann ich ja nix dafür, ich habs ja nicht beeinflusst, außerdem würd ich nicht sagen, dass Deutsche besser sind als andere.
Ich würde aber durchaus sagen, dass ich gerne Deutscher bin, dass ich meine Heimat mag und dass ich in gewisser Weise stolz auf die Entwicklung bin, die Deutschland in den letzten 60 Jahren gemacht hat...
Ich würde aber durchaus sagen, dass ich gerne Deutscher bin, dass ich meine Heimat mag und dass ich in gewisser Weise stolz auf die Entwicklung bin, die Deutschland in den letzten 60 Jahren gemacht hat...
Ein (deutscher)Freund von mir sagt immer: "Wie kann man stolz auf ein Land sein, das so viele Verbrechen begangen hat?"
Ich denke die Deutschen brauchen sich nicht unbedingt für ihre Nationalität zu schämen. Andere Länder haben auch Kriege geführt und schlimme Dinge getan(auch wenn keiner davon so schlimm wie der 2 WK war). Trotzdem kann man ruhig dazu stehen ein Deutscher zu sein, so wie ich dazu stehe ein Pole zu sein.
Nur wie soll man "stolz" auf seine Herkunft sein? Man kann dazu stehen, aber "stolz" sein?
Ich denke die Deutschen brauchen sich nicht unbedingt für ihre Nationalität zu schämen. Andere Länder haben auch Kriege geführt und schlimme Dinge getan(auch wenn keiner davon so schlimm wie der 2 WK war). Trotzdem kann man ruhig dazu stehen ein Deutscher zu sein, so wie ich dazu stehe ein Pole zu sein.
Nur wie soll man "stolz" auf seine Herkunft sein? Man kann dazu stehen, aber "stolz" sein?
ich bin nicht stolz deutscher zu sein aber ich bin stolz auf deutschland
dafür das ich zufällig weiß und männlich bin, in deutschland lebe und mir die sonne ausm arsch scheint, dafür kann ich nichts das ist auch nichts besonderes
aber darauf, das deutschland sich von grund auf ne aufgebaut hat, treibende aschse in europa ist und sich einsetzt für den frieden welt weit, darauf kann man stolz sein, weil das eine leistung ist, nicht meine, aber die deutschlands
ja hier wird sogar patriotismus kritisch gesehen
aber nationalismus gepaart mit rassismus und allem was die NS zeit wiedergibt ist nicht patriotismus...
aber die linien sind verschwommen, ich sehe solche aussagen auch kritisch
genius, du hast die frage gut aufgenommen, man sollte auch dazu stehen, zu seinen wurzeln trotzdem kann man sich als imigrant auch anpassen, aber dieses thema ist ein andres
dafür das ich zufällig weiß und männlich bin, in deutschland lebe und mir die sonne ausm arsch scheint, dafür kann ich nichts das ist auch nichts besonderes
aber darauf, das deutschland sich von grund auf ne aufgebaut hat, treibende aschse in europa ist und sich einsetzt für den frieden welt weit, darauf kann man stolz sein, weil das eine leistung ist, nicht meine, aber die deutschlands
ja hier wird sogar patriotismus kritisch gesehen
aber nationalismus gepaart mit rassismus und allem was die NS zeit wiedergibt ist nicht patriotismus...
aber die linien sind verschwommen, ich sehe solche aussagen auch kritisch
genius, du hast die frage gut aufgenommen, man sollte auch dazu stehen, zu seinen wurzeln trotzdem kann man sich als imigrant auch anpassen, aber dieses thema ist ein andres
Also ich muss sagen dass ich einfach nicht patriotisch veranlagt bin. Ich bin absolut nicht stolz drauf deutsch zu sein, nicht wegen der Vergangenheit und so, wir leben schliesslich in der Gegenwart, aber ich kann nichts dafür deutsch zu sein, es ist kein Verdienst von mir. Und dass sich Deutschland nach dem Krieg so gut entwickelt hat, oder wie ich zu sagen pflege, den Krieg (indirekt) gewonnen hat, das ist nicht meine Leistung, und IMO auch nicht Deutschland's Leistung, sondern die jedes einzelnen Menschen, der seinerzeit Steine herangeschleppt hat, um ein Gebäude neu zu errichten usw. Ich kann mich ja freuen über die Leistung fremder Menschen, aber wie kann ich stolz darauf sein?
isch bin stolz auf geile mucke deutschlands
ne warn witz
ich finds cool in deutschland obwohl vlt ein anderes land besser ist in amerika herrschen zb. nicht so strenge jugendschutzgesetze und zensierungen wie in deutschland
aber sonst is deutschland doch gut
ne warn witz
ich finds cool in deutschland obwohl vlt ein anderes land besser ist in amerika herrschen zb. nicht so strenge jugendschutzgesetze und zensierungen wie in deutschland
aber sonst is deutschland doch gut
"Ich bin sdoltz ein sdeutscher su zein" (odda wi geht dess?^^
Naja was heißt Stolz? Ein Brasilianer ist genauso Stolz auf Brasilien wie ein Deutscher auf Deutschland, das heißt; Mir ist es egal^^
Naja was heißt Stolz? Ein Brasilianer ist genauso Stolz auf Brasilien wie ein Deutscher auf Deutschland, das heißt; Mir ist es egal^^
ich ben jetzt halt ein Österreicher, stolz bin ich eigentlich nur wenn wir manchmal unser Ding durchziehen halt sowie die Schweiz und andere.
Zum Beispiel als wir alleine gegen den Türkei Beitritt waren, also halt einfach wenn wir uns nicht alles gefallen lassen. Sonst könnt man sagen ich find es toll was wir nach so einem Krieg alles geschafft haben, was ja für Deutschland auch gilt.
Zum Beispiel als wir alleine gegen den Türkei Beitritt waren, also halt einfach wenn wir uns nicht alles gefallen lassen. Sonst könnt man sagen ich find es toll was wir nach so einem Krieg alles geschafft haben, was ja für Deutschland auch gilt.
habe mir jetzt nicht alles durchgelesen...meiner meinung nach kann man nicht auf seine nationalität an sich stolz stolz sein, denn man kann meiner meinung nach nur auf etwas stolz sein was man selbst vollbracht hat ;-) aber ich denke, dass man schon insgesamt sehr zufrieden damit sein kann was deutschland so alles vollbracht hat wenn man nicht alles so kleinlich sieht.
klar bin ich stolz ein deutscher zu sein, stolz auf mein land auch wenn die regierung mist ist. leider wird man wegen den worten "ich bin stolz ein deutscher zu sein" von irgendwelchen vaterlandsverrätern immer als nazi beschimpft.
dabei muss man grade heutzutage zu deutschland stehen, weil es am untergehen ist, am untergehen in eine multi-kultigesellschaft in der es keine deutschen mehr geben wird!
dabei muss man grade heutzutage zu deutschland stehen, weil es am untergehen ist, am untergehen in eine multi-kultigesellschaft in der es keine deutschen mehr geben wird!
@ pepper
Das ist einfach nur Schwachsinn!
1. Eine Multikultigesellschaft hat nichts mit untergehen zu tun
2. in der es keine deutschen mehr geben wird! Aha, das ist mir neu...
3. Warum bist du stolz drauf, ein Deutscher zu sein? Das ist kein Verdienst, das ist zufall! Und andere Menschen sind nicht schlechter als Deutsche! Wer da eine andere Meinung als du hat, ist deswegen noch lange kein Vaterlandsverräter - ich stehe auch zu Deutschland, ich lebe gern in Deutschland und bin auch gerne Deutscher - aber nicht stolz drauf!
Das ist einfach nur Schwachsinn!
1. Eine Multikultigesellschaft hat nichts mit untergehen zu tun
2. in der es keine deutschen mehr geben wird! Aha, das ist mir neu...
3. Warum bist du stolz drauf, ein Deutscher zu sein? Das ist kein Verdienst, das ist zufall! Und andere Menschen sind nicht schlechter als Deutsche! Wer da eine andere Meinung als du hat, ist deswegen noch lange kein Vaterlandsverräter - ich stehe auch zu Deutschland, ich lebe gern in Deutschland und bin auch gerne Deutscher - aber nicht stolz drauf!
@fuhzballfan: Warum ich stolz darauf bin, deutscher zu sein? Ganz einfach: Deutschland hat eine lange und bewegte geschichte erlebt, viel leid aber auch siege und es haben viele menschen für unser land ihr leben geopfert. und ich bin stolz darauf, dass ich die ehre habe, in diesem land zu leben und das andenken die vergangenheit zu wahren! ein volk ohne vergangenheit hat keine zukunft! und ich möchte nicht,dass heute ausländer und möchtegerngangster deutschland übervölkern und alles zunichte machen, wofür unsere vorfahren gekämpft haben!
"Ein Volk ohne Vergangenheit hat keine Zukunft!"
Kam mir doch gleich bekannt vor. Ist ein Punkt des Parteiprogramms der Thüringer NPD. Daher weht also der Wind...
Wenn ich stolz auf Deutschlands bewegte Geschichte wäre, müsste ich mich ja auch schuldig fühlen, für die weniger erfreulichen Aspekte der deutschen Geschichte.
Kam mir doch gleich bekannt vor. Ist ein Punkt des Parteiprogramms der Thüringer NPD. Daher weht also der Wind...
Wenn ich stolz auf Deutschlands bewegte Geschichte wäre, müsste ich mich ja auch schuldig fühlen, für die weniger erfreulichen Aspekte der deutschen Geschichte.
Super pepper, dass du hier Wahlkampf für die NPD betreibst...
Deutschland hat eine lange und bewegte geschichte erlebt, viel leid aber auch siege und es haben viele menschen für unser land ihr leben geopfert.
1. Da kannst du aber genausowenig dafür, wie dass du zufällig als Deutscher geboren wurdest.
2. Das trifft auf verdammt viele Länder dieser Erde zu, wahrscheinlich auf fast alle
und ich bin stolz darauf, dass ich die ehre habe, in diesem land zu leben und das andenken die vergangenheit zu wahren!
1. Dass du dafür nix kannst, dürfte ja schon geklärt sein
2. Warum ist es eine Ehre? Zudem ist die deutsche Vergangenheit nicht unbedingt eine der Ruhmreichsten...
ein volk ohne vergangenheit hat keine zukunft!
Das hat Käpt'n LeChuck ja schon geklärt
und ich möchte nicht,dass heute ausländer und möchtegerngangster deutschland übervölkern und alles zunichte machen, wofür unsere vorfahren gekämpft haben!
1. Deutschland wird nicht überbevölkert von Ausländern
2. Ausländer machen nicht alles zunichte
Zudem:
Deutschland hat in der Phase des wirtschaftlichen Hochs nach dem Wiedererstarken nach dem 2. Weltkrieg ganz gezielt ausländische Gastarbeiter angeworben. Sollen wir deiner Meinung nach sagen:
"So, wir brauchen grad n paar Leute, kommt doch bitte mal her" und n paar Jahre später heißts dann: "Danke Jungs und Mädels, wir brauchen euch nimmer, ihr könnt wieder gehen und kommen braucht auch keiner mehr." oder was?

Deutschland hat eine lange und bewegte geschichte erlebt, viel leid aber auch siege und es haben viele menschen für unser land ihr leben geopfert.
1. Da kannst du aber genausowenig dafür, wie dass du zufällig als Deutscher geboren wurdest.
2. Das trifft auf verdammt viele Länder dieser Erde zu, wahrscheinlich auf fast alle
und ich bin stolz darauf, dass ich die ehre habe, in diesem land zu leben und das andenken die vergangenheit zu wahren!
1. Dass du dafür nix kannst, dürfte ja schon geklärt sein
2. Warum ist es eine Ehre? Zudem ist die deutsche Vergangenheit nicht unbedingt eine der Ruhmreichsten...
ein volk ohne vergangenheit hat keine zukunft!
Das hat Käpt'n LeChuck ja schon geklärt
und ich möchte nicht,dass heute ausländer und möchtegerngangster deutschland übervölkern und alles zunichte machen, wofür unsere vorfahren gekämpft haben!
1. Deutschland wird nicht überbevölkert von Ausländern
2. Ausländer machen nicht alles zunichte
Zudem:
Deutschland hat in der Phase des wirtschaftlichen Hochs nach dem Wiedererstarken nach dem 2. Weltkrieg ganz gezielt ausländische Gastarbeiter angeworben. Sollen wir deiner Meinung nach sagen:
"So, wir brauchen grad n paar Leute, kommt doch bitte mal her" und n paar Jahre später heißts dann: "Danke Jungs und Mädels, wir brauchen euch nimmer, ihr könnt wieder gehen und kommen braucht auch keiner mehr." oder was?
@fuhzballfan:gut,kann sein dass wir die wegen arbeitskräftemangel gebraucht haben, das ist allerdings 40 jahre her! heute ists anders, es gibt arbeitsPLÄTZEmangel. deshalb kann ich nicht verstehen, wieso man dann noch mehr von denen ins land holt, nur weil die für weniger geld arbeiten.
im übrigen ist das kein wahlkampf für die npd sondern der spruch "ein volk ohne vergangenheit hat keine zukunft" ist meine meinung
im übrigen ist das kein wahlkampf für die npd sondern der spruch "ein volk ohne vergangenheit hat keine zukunft" ist meine meinung
antwort: weil sie für weniger geld arbeiten... (gehen wir mal vom bösen großkapitalisten aus, was macht der wohl, wenn der staat keine ausländer ins land holt: richtig: er geht selbst ins ausland)
ganz so einfach ist es bei weitem nicht... das kannste gleich knicken.
und auf den spruch bist du natürlich ganz allein gekommen, natürlich. das glauben wir dir jetzt mal alle. *glaub*
Wichtig:Wenn du stolz auf die positiven Aspekte der deutschen Geschichte bist, fühlst du dich dann zum Beispiel auch schuldig für die Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg?
ganz so einfach ist es bei weitem nicht... das kannste gleich knicken.
und auf den spruch bist du natürlich ganz allein gekommen, natürlich. das glauben wir dir jetzt mal alle. *glaub*
Wichtig:Wenn du stolz auf die positiven Aspekte der deutschen Geschichte bist, fühlst du dich dann zum Beispiel auch schuldig für die Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg?
@käptn: gräueltaten? was verstehst du darunter? im krieg geht es nun mal brutal zu, das ist schlimm, aber im krieg gehts es ums gewinnen und nicht wer den beliebtheitspreis gewinnt und ausserdem gehört zu einem krieg nicht nur ein land. die anderen länder waren auch nicht besser, im gegenteil.
die amerikaner oder russen hatten viel brutalere methoden, wenn ich zum beispiel an napalm oder die atombombe denke. deshalb kann man hier nicht von gräueltaten sprechen.
und das wir deutschen bis in alle ewigkeit schuldig sind ist eh blödsinn, doch das wird uns von den politikern immer wieder eingeredet.
die amerikaner oder russen hatten viel brutalere methoden, wenn ich zum beispiel an napalm oder die atombombe denke. deshalb kann man hier nicht von gräueltaten sprechen.
und das wir deutschen bis in alle ewigkeit schuldig sind ist eh blödsinn, doch das wird uns von den politikern immer wieder eingeredet.
@ Käpt'n LeChuck:
Des wär zwar genauso sinnlos, wie auf des positive stolz zu sein, aber die logische Konsequenz...
@ pepper:
Schon mal was von Judenverfolgung gehört? Ohne Judenverfolgung wäre der Krieg auch nicht besser oder schlechter für Deutschland gelaufen...
Oder wie wärs mit Geiselerschießungen (Zivilisten)?
Und wer hat den Krieg nochmal angefangen? Also die Amis warens net, die Russen auch net, Frankreich und GB auch net...
hmmm... ich komm net drauf - wer ist denn da noch übrig?
Des wär zwar genauso sinnlos, wie auf des positive stolz zu sein, aber die logische Konsequenz...
@ pepper:
Schon mal was von Judenverfolgung gehört? Ohne Judenverfolgung wäre der Krieg auch nicht besser oder schlechter für Deutschland gelaufen...
Oder wie wärs mit Geiselerschießungen (Zivilisten)?
Und wer hat den Krieg nochmal angefangen? Also die Amis warens net, die Russen auch net, Frankreich und GB auch net...
hmmm... ich komm net drauf - wer ist denn da noch übrig?
Ich sag mal Judenvernichtung. Das waren unbewaffnete Zivilisten, eingepfercht in Lager - die hat man bestimmt nicht umbringen müssen, um den Krieg zu gewinnen.
Ich streite nicht ab, dass auch andere Länder einige unfeine Dinge in ihrer Geschichte vorweisen können. Jetzt gehts aber um deutsche Geschichte - denn auf die bist du ja schließlich stolz.
Ich streite nicht ab, dass auch andere Länder einige unfeine Dinge in ihrer Geschichte vorweisen können. Jetzt gehts aber um deutsche Geschichte - denn auf die bist du ja schließlich stolz.
Die Russen oder Amis haben ja nicht einfach so und völlig grundlos einen Weltkrieg angezettelt und reihenweise Leute bestimmter Nationen abgeschlachtet. Das kann man schon als Gräueltat sehen, denke ich. Das schlimme an Hitlers Diktatur war ja, dass er einfach ein Nazionalsozialist war und die Einflüsse und genug Macht hatte, sein Verlangen nach der Ermordung von Leuten bestimmter Nationalitäten zumindest teilweise in die Tat umzusetzten.
@ Le'Chuck
Hast recht.
@ Le'Chuck
Hast recht.
die anderen länder haben auch kriegsverbrechen begangen. müssen sie dafür büssen oder sich schämen oder schuldig bekennen?nein.im gegenteil, die machen daraus eine gerechte sache, indem sie das ganze dann "befreiung" nennen und die judenverfolgung (die zwar schlimm war, aber auch hier ist die judenverfolgung keine deutsche idee, sondern auf der ganzen welt zu finden)aufbauschen um daraus ein druckmittel gegen die deutschen zu machen.
wieso sollte man die deutsche geschichte also anders behandeln?
wieso sollte man die deutsche geschichte also anders behandeln?
Das heißt dann also, dass du einsiehst, dass in der deutschen Geschichte Gräueltaten begangen wurden?
Würdest du sagen, die Bürger anderer Länder, die stolz auf die Geschichte ihrer jeweiligen Länder sind, machen etwas falsches, wenn sie sich nicht für die unschönen Aspekte der Geschichte ihres Landes schämen?
Würdest du sagen, die Bürger anderer Länder, die stolz auf die Geschichte ihrer jeweiligen Länder sind, machen etwas falsches, wenn sie sich nicht für die unschönen Aspekte der Geschichte ihres Landes schämen?
Klar gabs anderswo auch Kriegsverbrechen und Judenverfolgung.
Aber Fakt ist:
1. Deutschland hat den Krieg begonnen
2. Nirgends wurde die Judenverfolgung so extrem betrieben
3. Keine andere Armee hat im 2. Weltkrieg so einen gezielten (Ausrottungs-)Krieg gg die Zivilbevölkerung geführt
4. Wenn du schon auf die postiven Seiten der deutschen Geschichte stolz bist, müsstest du dich in der Tat auch für die schlechten Seiten verantwortlich fühlen und schämen
Aber Fakt ist:
1. Deutschland hat den Krieg begonnen
2. Nirgends wurde die Judenverfolgung so extrem betrieben
3. Keine andere Armee hat im 2. Weltkrieg so einen gezielten (Ausrottungs-)Krieg gg die Zivilbevölkerung geführt
4. Wenn du schon auf die postiven Seiten der deutschen Geschichte stolz bist, müsstest du dich in der Tat auch für die schlechten Seiten verantwortlich fühlen und schämen
Auch hier muss auch eine klare Definition her
1: Antisemitismus
Antisemitismus ist ein von Judengegnern eingeführter Begriff, der Diskriminierung und Verfolgung von Juden als Gruppe begründen und rechtfertigen sollte. Er stützte sich historisch auf rassistische Vorurteile und untermauerte damit einen völkisch, nationalistisch und sozialdarwinistisch begründeten Judenhass.
Diese Ideologie formte sich nach 1789 in verschiedenen europäischen Staaten als Säkularisierung des mittelalterlichen christlichen Antijudaismus. In fast allen Ländern Europas und den USA lassen sich bis 1945 und auch danach antisemitische Tendenzen feststellen.
Besonders im deutschen Kaiserreich und in Österreich formierte sich der Antisemitismus als politische Bewegung, die im Lauf des 19. Jahrhunderts zunehmend aggressiv judenfeindliche Ziele propagierte und verfolgte. Darauf konnte der Nationalsozialismus seine Judenverfolgung aufbauen, die schließlich zum Holocaust (Schoa) führte.
Dieser Artikel konzentriert sich auf die Entwicklung der antisemitischen Ideologie von 1789 bis 1933. Die Rolle des Antisemitismus im „Dritten Reich“ behandeln ausführlich die Artikel Holocaust und Zeit des Nationalsozialismus.
Seit 1945 ist Antisemitismus in Europa keine staatlich propagierte und praktizierte Ideologie mehr. Es existieren jedoch nach wie vor antisemitische Vorurteilsstrukturen und aggressive Tendenzen gegen Juden. Diese werden in den Artikeln Antisemitismus nach 1945 und Antisemitismusdebatte beschrieben. Ihre wissenschaftliche Erforschung in Vergangenheit und Gegenwart behandelt der Artikel Antisemitismusforschung.
Offene antisemitische Äußerungen und Handlungen gelten in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich nach den Erfahrungen der NS-Zeit als Straftaten: Sie können z.B. als
Volksverhetzung,
bei entsprechendem Material als Verbreitung von Propaganda verfassungsfeindlicher verbotener Organisationen oder Parteien oder
bei besonderen, schwerwiegenden Bedrohungen oder Tätlichkeiten als Landfriedensbruch bestraft werden.
2. Nationalsozialismus
Nationalsozialismus bezeichnet die totalitäre Weltanschauung und Bewegung, die im Deutschland der 1920er und 30er Jahre politisch wirksam wurde und die ab 1933 zur Errichtung einer Diktatur in einem nach völkischen Kriterien ausgerichteten Staat führte. Ihre Entstehung gründet sich auf die Ablehnung des nach 1918 in Deutschland entstandenen demokratischen Staates, der Weimarer Republik, sowie des geistigen Führungsanspruchs der Kirche und des Kommunismus. Zu ihren Grundlagen zählten ferner der völkische Rassismus und Antisemitismus sowie die Forderung nach einer Revision der infolge des verlorenen Ersten Weltkriegs erlittenen Sanktionen (propagandistisch als „Schmach von Versailles“ oder „Versailler Schanddiktat“ bezeichnet). Die nationalsozialistische Weltanschauung lieferte die ideologische Begründung für den ab 1939 in Europa geführten deutschen Eroberungskrieg (Zweiter Weltkrieg) und die Verbrechen des Holocaust und der Vernichtungslager.
3. Merkmale des Nationalsozialismus
Es ist strittig, inwieweit es eine geschlossene nationalsozialistische Ideologie gab. Überliefert ist dazu die Aussage Hans Franks aus den Nürnberger Prozessen, dass es „soviele Nationalsozialismen wie Nationalsozialisten“ gegeben habe. Die Frage muss aber letztlich offen bleiben, weil man lediglich vermuten kann, inwieweit der Nationalsozialismus als Ideologie seinen „Führer" überdauert hätte, um den als den absoluten, Mittelpunkt herum das komplette politische System aufgebaut gewesen sein soll.
Ähnlich wie im Faschismus in Italien, den dessen Urheber Benito Mussolini als „Verschmelzung von Großkapital und Staat“ bezeichnete, wurden die Nationalsozialisten von einzelnen deutschen wie auch ausländischen Unternehmern als Bollwerk gegen den Bolschewismus finanziell unterstützt.
Antisemitismus, 1. April 1933
Der Antisemitismus speiste sich aus verschiedenen, teilweise widersprüchlichen Richtungen. So wurden Juden pauschal für Missstände wie Massenarbeitslosigkeit, Verstädterung, Abwanderung der Landbevölkerung in die Städte, Zersiedelung der Landschaft usw. verantwortlich gemacht. Sie wurden in einer spezifisch nationalsozialistischen Verschwörungstheorie auch als Hintermänner sowohl des sowjetischen Bolschewismus als auch von dessen Todfeind, dem angloamerikanischen Finanzkapitalismus dargestellt, die beide Deutschland in einer tödlichen Umklammerung umfasst halten würden. Ins gesamt wurden Juden als „zersetzend" und einer „minderwertigen Rasse angehörend“ gebrandmarkt.
Der Begriff der Rasse war ein zentraler Begriff nationalsozialistischer Weltanschauung. Es wurde die „Überlegenheit einer arischen Rasse“ über andere Rassen postuliert, wobei „Arier“ fälschlicherweise mit Indogermane gleichgesetzt wurde. Die arische Rasse sollte vor dem schädlichen Einfluss, den die Nationalsozialisten in der ‚Vermischung‘ mit anderen Rassen sahen, bewahrt werden. Die Erhaltung der sogenannten „Reinheit des Blutes“ rechtfertigte z.B. die in den Nürnberger Gesetzen erlassenen Heiratsverbote von Deutschen mit „überwiegend anderer Rasse zugehörigen“ Partnern. Die Sterilisierung von geistig Behinderten, psychisch Kranken und von Schwerverbrechern sollte verhindern, dass sich vermeintlich krankes Erbgut weitervererben konnte.
Parallel wurde Aufrüstung betrieben, zunächst geheim, dann offen. Sobald die Wehrmacht stark genug sein würde, sahen Pläne Hitlers und anderer hoher Nationalsozialisten vor, gezielt Angriffskriege einzufädeln. Dabei sollte ein Land nach dem anderen isoliert und einzeln niedergekämpft werden. Das Endziel war nach Meinung einiger Historiker die Eroberung des kontinentalen Festlands, der Sowjetunion bis zur Linie Archangelsk–Uralgebirge–Kaukasus sowie die Besiedelung dieser Gebiete durch die Deutschen, andere Forscher glauben Belege dafür zu haben, dass Hitler die Weltherrschaft anstrebte. Die Herrschaft über die besetzten Gebiete sollte durch Vertreibung unerwünschter Bevölkerungsgruppen gestärkt werden
1: Antisemitismus
Antisemitismus ist ein von Judengegnern eingeführter Begriff, der Diskriminierung und Verfolgung von Juden als Gruppe begründen und rechtfertigen sollte. Er stützte sich historisch auf rassistische Vorurteile und untermauerte damit einen völkisch, nationalistisch und sozialdarwinistisch begründeten Judenhass.
Diese Ideologie formte sich nach 1789 in verschiedenen europäischen Staaten als Säkularisierung des mittelalterlichen christlichen Antijudaismus. In fast allen Ländern Europas und den USA lassen sich bis 1945 und auch danach antisemitische Tendenzen feststellen.
Besonders im deutschen Kaiserreich und in Österreich formierte sich der Antisemitismus als politische Bewegung, die im Lauf des 19. Jahrhunderts zunehmend aggressiv judenfeindliche Ziele propagierte und verfolgte. Darauf konnte der Nationalsozialismus seine Judenverfolgung aufbauen, die schließlich zum Holocaust (Schoa) führte.
Dieser Artikel konzentriert sich auf die Entwicklung der antisemitischen Ideologie von 1789 bis 1933. Die Rolle des Antisemitismus im „Dritten Reich“ behandeln ausführlich die Artikel Holocaust und Zeit des Nationalsozialismus.
Seit 1945 ist Antisemitismus in Europa keine staatlich propagierte und praktizierte Ideologie mehr. Es existieren jedoch nach wie vor antisemitische Vorurteilsstrukturen und aggressive Tendenzen gegen Juden. Diese werden in den Artikeln Antisemitismus nach 1945 und Antisemitismusdebatte beschrieben. Ihre wissenschaftliche Erforschung in Vergangenheit und Gegenwart behandelt der Artikel Antisemitismusforschung.
Offene antisemitische Äußerungen und Handlungen gelten in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich nach den Erfahrungen der NS-Zeit als Straftaten: Sie können z.B. als
Volksverhetzung,
bei entsprechendem Material als Verbreitung von Propaganda verfassungsfeindlicher verbotener Organisationen oder Parteien oder
bei besonderen, schwerwiegenden Bedrohungen oder Tätlichkeiten als Landfriedensbruch bestraft werden.
2. Nationalsozialismus
Nationalsozialismus bezeichnet die totalitäre Weltanschauung und Bewegung, die im Deutschland der 1920er und 30er Jahre politisch wirksam wurde und die ab 1933 zur Errichtung einer Diktatur in einem nach völkischen Kriterien ausgerichteten Staat führte. Ihre Entstehung gründet sich auf die Ablehnung des nach 1918 in Deutschland entstandenen demokratischen Staates, der Weimarer Republik, sowie des geistigen Führungsanspruchs der Kirche und des Kommunismus. Zu ihren Grundlagen zählten ferner der völkische Rassismus und Antisemitismus sowie die Forderung nach einer Revision der infolge des verlorenen Ersten Weltkriegs erlittenen Sanktionen (propagandistisch als „Schmach von Versailles“ oder „Versailler Schanddiktat“ bezeichnet). Die nationalsozialistische Weltanschauung lieferte die ideologische Begründung für den ab 1939 in Europa geführten deutschen Eroberungskrieg (Zweiter Weltkrieg) und die Verbrechen des Holocaust und der Vernichtungslager.
3. Merkmale des Nationalsozialismus
Es ist strittig, inwieweit es eine geschlossene nationalsozialistische Ideologie gab. Überliefert ist dazu die Aussage Hans Franks aus den Nürnberger Prozessen, dass es „soviele Nationalsozialismen wie Nationalsozialisten“ gegeben habe. Die Frage muss aber letztlich offen bleiben, weil man lediglich vermuten kann, inwieweit der Nationalsozialismus als Ideologie seinen „Führer" überdauert hätte, um den als den absoluten, Mittelpunkt herum das komplette politische System aufgebaut gewesen sein soll.
Ähnlich wie im Faschismus in Italien, den dessen Urheber Benito Mussolini als „Verschmelzung von Großkapital und Staat“ bezeichnete, wurden die Nationalsozialisten von einzelnen deutschen wie auch ausländischen Unternehmern als Bollwerk gegen den Bolschewismus finanziell unterstützt.
Antisemitismus, 1. April 1933
Der Antisemitismus speiste sich aus verschiedenen, teilweise widersprüchlichen Richtungen. So wurden Juden pauschal für Missstände wie Massenarbeitslosigkeit, Verstädterung, Abwanderung der Landbevölkerung in die Städte, Zersiedelung der Landschaft usw. verantwortlich gemacht. Sie wurden in einer spezifisch nationalsozialistischen Verschwörungstheorie auch als Hintermänner sowohl des sowjetischen Bolschewismus als auch von dessen Todfeind, dem angloamerikanischen Finanzkapitalismus dargestellt, die beide Deutschland in einer tödlichen Umklammerung umfasst halten würden. Ins gesamt wurden Juden als „zersetzend" und einer „minderwertigen Rasse angehörend“ gebrandmarkt.
Der Begriff der Rasse war ein zentraler Begriff nationalsozialistischer Weltanschauung. Es wurde die „Überlegenheit einer arischen Rasse“ über andere Rassen postuliert, wobei „Arier“ fälschlicherweise mit Indogermane gleichgesetzt wurde. Die arische Rasse sollte vor dem schädlichen Einfluss, den die Nationalsozialisten in der ‚Vermischung‘ mit anderen Rassen sahen, bewahrt werden. Die Erhaltung der sogenannten „Reinheit des Blutes“ rechtfertigte z.B. die in den Nürnberger Gesetzen erlassenen Heiratsverbote von Deutschen mit „überwiegend anderer Rasse zugehörigen“ Partnern. Die Sterilisierung von geistig Behinderten, psychisch Kranken und von Schwerverbrechern sollte verhindern, dass sich vermeintlich krankes Erbgut weitervererben konnte.
Parallel wurde Aufrüstung betrieben, zunächst geheim, dann offen. Sobald die Wehrmacht stark genug sein würde, sahen Pläne Hitlers und anderer hoher Nationalsozialisten vor, gezielt Angriffskriege einzufädeln. Dabei sollte ein Land nach dem anderen isoliert und einzeln niedergekämpft werden. Das Endziel war nach Meinung einiger Historiker die Eroberung des kontinentalen Festlands, der Sowjetunion bis zur Linie Archangelsk–Uralgebirge–Kaukasus sowie die Besiedelung dieser Gebiete durch die Deutschen, andere Forscher glauben Belege dafür zu haben, dass Hitler die Weltherrschaft anstrebte. Die Herrschaft über die besetzten Gebiete sollte durch Vertreibung unerwünschter Bevölkerungsgruppen gestärkt werden
@make it
wenn du das nächste mal einfach aus der wikipedia kopierst, gib die quelle an. Außerdem brauchte hier niemand diese Definitionen. Links auf die entsprechende Wikipedia-Seiten wären vollkommen ausreichend gewesen!
wenn du das nächste mal einfach aus der wikipedia kopierst, gib die quelle an. Außerdem brauchte hier niemand diese Definitionen. Links auf die entsprechende Wikipedia-Seiten wären vollkommen ausreichend gewesen!
@fuhzballfan:zu punkt1:ok deutschland hat begonnen, aber wer würde angesichts einer solchen demütigung wie dem versailler vertrag nicht auch versuchen, wiederzuholen was ihm zusteht(nämlich freiheit und land)und den vertrag gibts ja durch den 1.weltkrieg, den wir nun mal nicht begonnen haben!
zu 2:woher weisst du das?warst du dabei?in allen ländern, in allen jahrhunderten,in denen es passierte dass du das so gut abwägen kannst?
zu3:doch es gibt andere zb die russen die ihre gefangenen sehr unmenschlich behandelten(sowohl militär als auch zivilisten) als auch die amerikaner, denn die sind, als deutschland schon am boden war mit ihren bombern einfach nochmal über die städte, insbesondere wohnhäuser drübergeflogen, um den widerstandsgeist der bevölkerung zu brechen.
und wieso redest du überhaupt von armee? die wehrmacht hat keinen ausrottungskrieg geführt, wenn überhaupt jemand jemanden ausgerottet hat bzw versucht hat dann sa und gestapo.
zu 4:Ich schäme mich für gar nichts!die gründe stehen bei den vorherigen punkten.
@käptn lechuck: ich sehe ein, dass nicht alles gut war aber das gleich gräueltaten zu nennen ist besonders im vergleich zu anderen ländern übertrieben!
zur anderen frage: sie machen etwas falsches, aber nicht nur wegen den taten, sondern weil sie mit dem finger auf deutschland zeigen und sagen:"guckt euch die bösen verbrecher an", anstatt sich an die eigene nase zu packen
zu 2:woher weisst du das?warst du dabei?in allen ländern, in allen jahrhunderten,in denen es passierte dass du das so gut abwägen kannst?
zu3:doch es gibt andere zb die russen die ihre gefangenen sehr unmenschlich behandelten(sowohl militär als auch zivilisten) als auch die amerikaner, denn die sind, als deutschland schon am boden war mit ihren bombern einfach nochmal über die städte, insbesondere wohnhäuser drübergeflogen, um den widerstandsgeist der bevölkerung zu brechen.
und wieso redest du überhaupt von armee? die wehrmacht hat keinen ausrottungskrieg geführt, wenn überhaupt jemand jemanden ausgerottet hat bzw versucht hat dann sa und gestapo.
zu 4:Ich schäme mich für gar nichts!die gründe stehen bei den vorherigen punkten.
@käptn lechuck: ich sehe ein, dass nicht alles gut war aber das gleich gräueltaten zu nennen ist besonders im vergleich zu anderen ländern übertrieben!
zur anderen frage: sie machen etwas falsches, aber nicht nur wegen den taten, sondern weil sie mit dem finger auf deutschland zeigen und sagen:"guckt euch die bösen verbrecher an", anstatt sich an die eigene nase zu packen
@pepper
wenn es keine gräueltat ist, ein paar millionen zivilisten in lager zu stecken und dort zu vergasen, zu erschießen, sich zu tode arbeiten lassen und sie kaum mit nahrung zu versorgen, was würdest du dann eine gräueltat nennen.
die SS war also kein Teil der deutschen Armee... soso. (die haben z. B. die KZ's geleitet)
ich war in Amerika und kein einziger zeigte mit dem Finger auf mich oder nannte mich einen Verbrecher... ist mir auch in keinem anderen land passiert. zumindest nicht mit jemandem, den man als bescheuerten nazi abtun kann. idioten trifft man aber überall.
Die Judenvernichtung in Deutschland ist ohne Zweifel eines der schlimmsten Verbrechen in der Weltgeschichte gewesen. Wer Verantwortlichkeit für die deutsche Geschichte fühlt, der muss sich für so etwas schämen, genauso wie er auf die positiven Aspekte stolz sein muss. Sonst ist er ein Heuchler. Entweder ganz, oder gar nicht!
wenn es keine gräueltat ist, ein paar millionen zivilisten in lager zu stecken und dort zu vergasen, zu erschießen, sich zu tode arbeiten lassen und sie kaum mit nahrung zu versorgen, was würdest du dann eine gräueltat nennen.
die SS war also kein Teil der deutschen Armee... soso. (die haben z. B. die KZ's geleitet)
ich war in Amerika und kein einziger zeigte mit dem Finger auf mich oder nannte mich einen Verbrecher... ist mir auch in keinem anderen land passiert. zumindest nicht mit jemandem, den man als bescheuerten nazi abtun kann. idioten trifft man aber überall.
Die Judenvernichtung in Deutschland ist ohne Zweifel eines der schlimmsten Verbrechen in der Weltgeschichte gewesen. Wer Verantwortlichkeit für die deutsche Geschichte fühlt, der muss sich für so etwas schämen, genauso wie er auf die positiven Aspekte stolz sein muss. Sonst ist er ein Heuchler. Entweder ganz, oder gar nicht!
@käptn lee chuck:das mit den kzs und der ss weiss ich aber sie waren ja auch kein teil der armee, zumindest nicht direkt. die ss war eine eigenständige abteilung, nur die waffen-ss gehörte zur armee. die für die kz´s zuständige abteilung der ss also die totenkopfverbände gehörten nicht zur armee,also hat die armee(heer,luftwaffe,marine,waffen-ss) nichts mit judenverfolgung zu tun sondern höchsten die sa, die gestapo und die besagten unterverbände der ss.
ach, und weil sie nicht teil der deutschen armee sind, sind sie nicht teil der deutschen geschichte... sicher sicher.
Du versuchst dich hier auf mieseste (und zugleich durchschaubarste) Art und Weise herauszureden. Entweder du fühlst dich verantwortlich für die deutsche Geschichte oder du tust es nicht. Fühslst du dich verantwortlich, darfst du auf einige Dinge stolz sein. Viele Nobelpreisträger sind Deutsche. Du musst aber dann auch Schuld und Scham empfinden für die Tötung von Millionen Unschuldigen.
Andernfalls bist du unglaubwürdig und naiv - dann willst du nämlich offensichtlich die negativen Aspekte der deutschen Geschichte verschweigen und vertuschen. Das wird dir nicht gelingen.
Dafür sorge ich. Ich empfinde weder Stolz noch Scham, wenn ich auf deutsche Geschichte zurückblicke. ich bin nicht verantwortlich für Dinge die vor meiner Geburt lagen (für die meisten Dinge danach auch nicht). Ich habe nur eine Pflicht: aus der Geschichte zu lernen und nicht vergangene Fehler zu wiederholen.
Und deshalb werde ich alle Kraft daran setzen das Leute wie du (miese Geschichtsklitterer, die solche Dinge wie den HoloCaust als Kleinigkeit abtun!) sich in Deutschland (und möglichst auch dem rest der Welt) nie wieder glaubwürdig machen können und wieder solche Verbrechen begehen.
Du versuchst dich hier auf mieseste (und zugleich durchschaubarste) Art und Weise herauszureden. Entweder du fühlst dich verantwortlich für die deutsche Geschichte oder du tust es nicht. Fühslst du dich verantwortlich, darfst du auf einige Dinge stolz sein. Viele Nobelpreisträger sind Deutsche. Du musst aber dann auch Schuld und Scham empfinden für die Tötung von Millionen Unschuldigen.
Andernfalls bist du unglaubwürdig und naiv - dann willst du nämlich offensichtlich die negativen Aspekte der deutschen Geschichte verschweigen und vertuschen. Das wird dir nicht gelingen.
Dafür sorge ich. Ich empfinde weder Stolz noch Scham, wenn ich auf deutsche Geschichte zurückblicke. ich bin nicht verantwortlich für Dinge die vor meiner Geburt lagen (für die meisten Dinge danach auch nicht). Ich habe nur eine Pflicht: aus der Geschichte zu lernen und nicht vergangene Fehler zu wiederholen.
Und deshalb werde ich alle Kraft daran setzen das Leute wie du (miese Geschichtsklitterer, die solche Dinge wie den HoloCaust als Kleinigkeit abtun!) sich in Deutschland (und möglichst auch dem rest der Welt) nie wieder glaubwürdig machen können und wieder solche Verbrechen begehen.
@käptn:ich habe nicht gesagt, das sie nicht teil der deutschen geschichte waren, aber da fuhzballfan von einer vernichtungsarmee gesprochen hat musste ich klarstellen, dass das mit der armee nicht stimmt.ich wollte damit die anschuldigung nur von der armee, nicht von der geschichte abweisen!
und das ich verantwortlich für die deutsche geschichte bin, habe ich nie gesgat! ich habe gesagt, dass ich stolz auf die geschichte bin, nicht dass ich sie begangen habe. und ausserdem wurde sich in den letzten 60 jahren genug in deutschland geschämt, damit sollte endlich schluss sein, es gibt keine ewige schuld. deutschland soll aus diesen schuldkomplexen aufwachen.
und das ich verantwortlich für die deutsche geschichte bin, habe ich nie gesgat! ich habe gesagt, dass ich stolz auf die geschichte bin, nicht dass ich sie begangen habe. und ausserdem wurde sich in den letzten 60 jahren genug in deutschland geschämt, damit sollte endlich schluss sein, es gibt keine ewige schuld. deutschland soll aus diesen schuldkomplexen aufwachen.
@pepper
wie kannst du auf etwas stolz sein, für das du nicht verantwortlich bist?!? das ist "Schmücken mit fremden Federn!"
Man kann nicht stolz sein auf etwas, für das man in keiner Weise verantwortlich bist. Du hast keinen Beitrag dazu geleistet. Warum stolz sein?
wie kannst du auf etwas stolz sein, für das du nicht verantwortlich bist?!? das ist "Schmücken mit fremden Federn!"
Man kann nicht stolz sein auf etwas, für das man in keiner Weise verantwortlich bist. Du hast keinen Beitrag dazu geleistet. Warum stolz sein?
das sind keine fremden federn ich bin stolz auf die leistungen meiner ahnen.
Was hast du zu den Leistungen deiner Ahnen beigetragen? Überhaupt nichts! Es sind fremde Federn! Auf die Leistungen deiner Ahnen können nur deine Ahnen stolz sein.
ich habe nichts dazu beigetragen, aber ich will etwas dazu beitragen, dass meine ahnen nicht als verbrecher hingestellt werden, sondern als das, was sie waren nämlich helden!
Wen betrachtest du als deine Ahnen? Alle Deutschen? oder nur die aus deinem Familienstammbaum.
sag doch gleich alle Deutschen. (gehören deine Ahnen ja mit dazu)
tja, dann bezeichnest du hier mit auch all jene, die sich an der Vernichtung der Juden beteiligt haben als Helden. Und das ist so ja nun mal sicherlich nicht richtig. Helden waren das sicherlich nicht.
Siehst du eigentlich, wie dämlich es ist, auf sachen stolz zu sein, für die man nix kann? mann muss sich dann nämlich auch schuldig für sachen fühlen, für die man auch nix kann...
tja, dann bezeichnest du hier mit auch all jene, die sich an der Vernichtung der Juden beteiligt haben als Helden. Und das ist so ja nun mal sicherlich nicht richtig. Helden waren das sicherlich nicht.
Siehst du eigentlich, wie dämlich es ist, auf sachen stolz zu sein, für die man nix kann? mann muss sich dann nämlich auch schuldig für sachen fühlen, für die man auch nix kann...
mit ahnen meinte ich wie gesagt die ahnen aller deutschen, aber nicht jeden einzelnen, kannte ja die wenigsten davon, deshalb kann ich nicht jeden einzeln beurteilen. deshalb habe ich hier nicht die ausnahmen hingeschrieben. und da so gut wie jeder deutsche einen verwandten im krieg hatte, habe ich halt die ahnen ALLER deutschen geschrieben.
Welche Gefühle verbindest du mit den Ausnahmen, mit denen, auf die du nicht stolz bist? Schämst du dich für sie? Wäre nur logisch, sonst wird deine Ausführung eine gottserbärmliche Farce...
wieso sollte ich mich für sie schämen? sie gehören zwar zur geschichte, aber wie schon in vielen anderen beiträgen gesagt waren sie ja nicht die einzigen, die nicht immer richtig gehandelt haben. ausserdem meine ich damit nur, dass sie keine helden waren, da sie ja nichts heldenhaftes vollbrachten, aber dass sie deswegen gleich verbrecher sind habe ich nicht gesagt.
wieso sollte ich mich für sie schämen? sie gehören zwar zur geschichte waren aber nicht die einzigen, die nicht immer richtig gehandelt haben.
wieso sollte ich auf sie stolz sein? sie gehören zwar zur geschichte waren aber nicht die einzigen, die immer richtig gehandelt/große Leistungen vollbracht haben!
logischer Umkehrschluss. Wieder stehen wir am Anfang: Welcher Mensch mit Verstand wäre schon auf etwas stolz, für das er selbst in keiner Weise verantwortlich ist?
wieso sollte ich auf sie stolz sein? sie gehören zwar zur geschichte waren aber nicht die einzigen, die immer richtig gehandelt/große Leistungen vollbracht haben!
logischer Umkehrschluss. Wieder stehen wir am Anfang: Welcher Mensch mit Verstand wäre schon auf etwas stolz, für das er selbst in keiner Weise verantwortlich ist?
zitat:"wieso sollte ich auf sie stolz sein? sie gehören zwar zur geschichte waren aber nicht die einzigen, die immer richtig gehandelt/große Leistungen vollbracht haben!"
-das stimmt, aber es gibt n unterschied: stolz ist eine innere haltung, die ich im herzen trage. scham ist etwas, wo ich mich vor anderen schämen muss, dass etwas so war wie es war.
also bin ich in meinem inneren stolz darauf und ich muss mich ja vor niemandem schämen, da die anderen ja auch nicht anders waren/gehandelt haben bzw. deren ahnen.
-das stimmt, aber es gibt n unterschied: stolz ist eine innere haltung, die ich im herzen trage. scham ist etwas, wo ich mich vor anderen schämen muss, dass etwas so war wie es war.
also bin ich in meinem inneren stolz darauf und ich muss mich ja vor niemandem schämen, da die anderen ja auch nicht anders waren/gehandelt haben bzw. deren ahnen.
"Über den Umgang mit Menschen
Mitunter wird der Stolz in zwei Formen unterteilt: eine gesunde und ein kranke, d. h. neurotische Form. Neurotischer Stolz ist es, wenn man stolz auf etwas ist, was man nicht selber geschaffen hat, z. B. Stolz, Angehöriger einer bestimmten Nation zu sein. Eine andere neurotische Form ist natürlich auch, Leistungen erbracht zu haben, die gegen die Menschen gerichtet sind, z. B. stolz zu sein, möglichst viele Leute betrogen zu haben. Gesunder Stolz liegt jedoch vor, wenn man etwas für sich (z. B. Ablegen einer Dissertation, Abitur) oder für die Gemeinschaft geleistet hat."
~Wikipedia~
Aber das nur nebenbei...
Du müsstest zumindest ein schlechtes Gewissen haben, wenn du an das Fehlverhalten deiner Ahnen denkst... (Definition: "Gewissen ist das Bewusstsein des Menschen um Gut und Böse und der innere Antrieb diesen Wissen entsprechend zu Handeln.")
Hast du eins?
Mitunter wird der Stolz in zwei Formen unterteilt: eine gesunde und ein kranke, d. h. neurotische Form. Neurotischer Stolz ist es, wenn man stolz auf etwas ist, was man nicht selber geschaffen hat, z. B. Stolz, Angehöriger einer bestimmten Nation zu sein. Eine andere neurotische Form ist natürlich auch, Leistungen erbracht zu haben, die gegen die Menschen gerichtet sind, z. B. stolz zu sein, möglichst viele Leute betrogen zu haben. Gesunder Stolz liegt jedoch vor, wenn man etwas für sich (z. B. Ablegen einer Dissertation, Abitur) oder für die Gemeinschaft geleistet hat."
~Wikipedia~
Aber das nur nebenbei...
Du müsstest zumindest ein schlechtes Gewissen haben, wenn du an das Fehlverhalten deiner Ahnen denkst... (Definition: "Gewissen ist das Bewusstsein des Menschen um Gut und Böse und der innere Antrieb diesen Wissen entsprechend zu Handeln.")
Hast du eins?
"...eine kranke, d. h. neurotische Form. Neurotischer Stolz ist es, wenn man stolz auf etwas ist, was man nicht selber geschaffen hat, z. B. Stolz, Angehöriger einer bestimmten Nation zu sein."
sehr subjektive meinung der wikipedia, die nationalstolz als krankhaft darstellt
zur frage: auch hier finde ich liegt wikipedia falsch. gut und böse kann ich auch so definieren, dazu brauch ich kein gewissen. ein gewissen sagt mir durch schuldgefühle, ob ich etwas schlechtes getan habe oder nicht. und ich habe nichts schlechtes getan. mein gewissen ist also frei von schuldgefühlen. ausserdem kanst du dich noch so bemühen, du wirst es nicht schaffen, mir den nationalstolz auszutreiben, aber versuchs doch gerne weiter, ich hab nix gegen diskussionen.
sehr subjektive meinung der wikipedia, die nationalstolz als krankhaft darstellt
zur frage: auch hier finde ich liegt wikipedia falsch. gut und böse kann ich auch so definieren, dazu brauch ich kein gewissen. ein gewissen sagt mir durch schuldgefühle, ob ich etwas schlechtes getan habe oder nicht. und ich habe nichts schlechtes getan. mein gewissen ist also frei von schuldgefühlen. ausserdem kanst du dich noch so bemühen, du wirst es nicht schaffen, mir den nationalstolz auszutreiben, aber versuchs doch gerne weiter, ich hab nix gegen diskussionen.
@ pepper:
Du erzählst immer und immer wieder, dass die anderen ja auch alle so böse waren. Erstens hatte Nazideutschland im Bezug auf Verbrechen und Greueltaten (ob dir das Wort passt oder nicht, es waren welche) eine negativ herausragende Position. Und selbst wenn es nicht so wäre: dadurch dass andere Verbrechen begangen haben, werden die deutschen Verbrechen kin bisschen kleiner!!!
und ausserdem wurde sich in den letzten 60 jahren genug in deutschland geschämt, damit sollte endlich schluss sein, es gibt keine ewige schuld.
Das ist absolut richitg. Nur was du hier propagierst, ist noch mal einen großen Schritt weiter - nämlich schönreden und leugnen, mit dem Ziel es vergessen zu machen! Das ist der Nährboden, den der braune Sumpf in unserem Land braucht um zu gedeihen und die Grundlage dafür, dass so etwas u.U. nochmal passieren kann. Du sollst dich nicht schämen für vergangenes Unrecht, wofür du nichts kannst, aber für deine Aussagen solltest du dich schämen!
ok deutschland hat begonnen, aber wer würde angesichts einer solchen demütigung wie dem versailler vertrag nicht auch versuchen, wiederzuholen was ihm zusteht(nämlich freiheit und land)und den vertrag gibts ja durch den 1.weltkrieg, den wir nun mal nicht begonnen haben!
1. Jetzt fängt dieser Demütigungsmist wieder an... Welche Demütigung??? Deutschland hat einen Krieg verloren und hatte die Konsequenzen zu tragen, sonst nichts!
2. Freiheit und Land... Gebietsverluste sind nach einem verlorenen Expansionskrieg (!) vollkommen normal, damit muss man dann halt leben. Außerdem waren die Gebietsverluste keineswegs so dramatisch, hauptsächlich ging Ostpreußen (das zum größten Teil von Polen bewohnt war) an Polen "verloren" (Welch himmelschreiende Ungerechtigkeit - die Polen kriegen Polen (Achtung: Ironie!)) Und zum Thema Freiheit: Deutschland war absolut souverän und international wieder absolut als gleichberechtigt anerkannt zum Zeitpunkt der "Machtergreifung". Selbst die Aufnahme in den Völkerbund ist schon längst erfolgt (1926 meines Wissens). Welche weitere Freiheit musste sich Deutschland also noch holen? Die Freiheit unschuldige Menschen millionenfach abzuschlachten?
3. Selbst wenn man von der These ausgeht, dass Deutschland ein Recht darauf hatte, sich die Gebiete, die es 1914 besessen hatte, zurückzuholen - wie erklärst du dann dass Nazideutschland Frankreich, nahezu ganz Osteuropa, teile Skandinaviens, teile Südeuropas (z.B. Griechenland) sowie Russland besetzt hat, Gebiete die noch nie zuvor in deutschem Besitz waren?
4. Du sagst, Deutschland hat den 1. Weltkrieg nicht angefangen... da muss ich dich leider enttäuschen! Zwar hatte Deutschland im Gegensatz zum 2. Weltkrieg keinesfalls die alleinige Schuld daran, aber es hatte sowohl einen nicht unerheblichen Anteil an der Entstehung der Situation als auch den ersten Schuss des 1. Weltkrieges abgefeuert!
woher weisst du das?warst du dabei?in allen ländern, in allen jahrhunderten,in denen es passierte dass du das so gut abwägen kannst?
Innerhalb von nicht mal 10 Jahren haben die Nazis 6 Millionen (6 000 000!) Juden ermordet - du willst mir doch nicht im Ernst erzählen, dass das irgendwann, irgendwo schon mal so oder noch schlimmer passiert ist?!? Und selbst wenn dem so wäre, was auszuschließen ist: das würde dieses Verbrechen auch nicht um einen Deut mindern!
doch es gibt andere zb die russen die ihre gefangenen sehr unmenschlich behandelten(sowohl militär als auch zivilisten) als auch die amerikaner, denn die sind, als deutschland schon am boden war mit ihren bombern einfach nochmal über die städte, insbesondere wohnhäuser drübergeflogen, um den widerstandsgeist der bevölkerung zu brechen.
Natürlich gab es auch auf deren Seite Verbrechen, keine Frage, aber wieder einmal muss ich sagen, auch wenn ich mich wiederhole: Das rechtfertigt die deutschen Verbrechen trotzdem nicht. Abgesehen davon haben die Deutschen das in wesentlich größerem Maße durchgezogen. Erstens haben sie (v.a. in Osteuropa, aber z.T. auch in Frankreich) Zivilisten zusammengestrieben und für jeden verwundeten oder getöteten deutschen Soldaten diese "Geiseln" in hoher Zahl ermordet. Dazu kommt selbstverständlich die ebenfalls v.a. in Osteuropa betriebene Judenverfolgung, nicht zu vergessen die Ermordung von Sinti und Roma, von Behinderten usw.
Und wo du grade die Flächenbombardements der Amerikaner erwähnst - die waren auch eine deutsche Erfindung. Das erste großflächige Stadtbombardement ging von den Deutschen aus und traf die englische Stadt Coventry!!!
und wieso redest du überhaupt von armee? die wehrmacht hat keinen ausrottungskrieg geführt, wenn überhaupt jemand jemanden ausgerottet hat bzw versucht hat dann sa und gestapo.
Fehler meinerseits, das war undeutlich und undifferenziert formuliert (auch wenn die Wehrmacht ebenfalls nicht so sauber war, wie du das wahrscheinlich gerne hinstellen würdest). Letztlich ist es aber für die aktuelle Diskussion auch ohne Bedeutung, ob diese Verbrechen von einer Armee oder von sonstigen Organisationen begangen wurden - fest steht: es gab diese Verbrechen!
Ich schäme mich für gar nichts!die gründe stehen bei den vorherigen punkten.
Mal von deinen verherrlichenden Aussagen abgesehen müsstest du dich auch für nichts schämen - wenn du nicht sagen würdest, du bist stolz auf die positiven Seite der deutschen Geschichte!
ich sehe ein, dass nicht alles gut war aber das gleich gräueltaten zu nennen ist besonders im vergleich zu anderen ländern übertrieben!
Die Ermordung von 6 Millionen unschuldigen Juden, von diversen anderen Volksgruppen, die Anzettelung eines Krieges, der 50 000 000 Tote gefordert hat; wenn das keine Greueltaten sind, dann nenn mir doch bitte mal ein Beispiel, das du als Greueltat bezeichnen würdest!
Und zum Thema Nationalstolz: da hab ich nix gegen, des heißt für mich so viel wie Patritotismus und bedeutet, sein Land, so wie es jetzt ist zu mögen, das Beste für sein Land zu wollen (OHNE jemand anderem dabei Schaden zuzufügen) und gerne Teil dieses Landes zu sein.
Das was du hier betreibst ist kein Nationalstolz sondern Nationalismus (wenn nicht gar Nationalsozialismus!
Du erzählst immer und immer wieder, dass die anderen ja auch alle so böse waren. Erstens hatte Nazideutschland im Bezug auf Verbrechen und Greueltaten (ob dir das Wort passt oder nicht, es waren welche) eine negativ herausragende Position. Und selbst wenn es nicht so wäre: dadurch dass andere Verbrechen begangen haben, werden die deutschen Verbrechen kin bisschen kleiner!!!
und ausserdem wurde sich in den letzten 60 jahren genug in deutschland geschämt, damit sollte endlich schluss sein, es gibt keine ewige schuld.
Das ist absolut richitg. Nur was du hier propagierst, ist noch mal einen großen Schritt weiter - nämlich schönreden und leugnen, mit dem Ziel es vergessen zu machen! Das ist der Nährboden, den der braune Sumpf in unserem Land braucht um zu gedeihen und die Grundlage dafür, dass so etwas u.U. nochmal passieren kann. Du sollst dich nicht schämen für vergangenes Unrecht, wofür du nichts kannst, aber für deine Aussagen solltest du dich schämen!
ok deutschland hat begonnen, aber wer würde angesichts einer solchen demütigung wie dem versailler vertrag nicht auch versuchen, wiederzuholen was ihm zusteht(nämlich freiheit und land)und den vertrag gibts ja durch den 1.weltkrieg, den wir nun mal nicht begonnen haben!
1. Jetzt fängt dieser Demütigungsmist wieder an... Welche Demütigung??? Deutschland hat einen Krieg verloren und hatte die Konsequenzen zu tragen, sonst nichts!
2. Freiheit und Land... Gebietsverluste sind nach einem verlorenen Expansionskrieg (!) vollkommen normal, damit muss man dann halt leben. Außerdem waren die Gebietsverluste keineswegs so dramatisch, hauptsächlich ging Ostpreußen (das zum größten Teil von Polen bewohnt war) an Polen "verloren" (Welch himmelschreiende Ungerechtigkeit - die Polen kriegen Polen (Achtung: Ironie!)) Und zum Thema Freiheit: Deutschland war absolut souverän und international wieder absolut als gleichberechtigt anerkannt zum Zeitpunkt der "Machtergreifung". Selbst die Aufnahme in den Völkerbund ist schon längst erfolgt (1926 meines Wissens). Welche weitere Freiheit musste sich Deutschland also noch holen? Die Freiheit unschuldige Menschen millionenfach abzuschlachten?
3. Selbst wenn man von der These ausgeht, dass Deutschland ein Recht darauf hatte, sich die Gebiete, die es 1914 besessen hatte, zurückzuholen - wie erklärst du dann dass Nazideutschland Frankreich, nahezu ganz Osteuropa, teile Skandinaviens, teile Südeuropas (z.B. Griechenland) sowie Russland besetzt hat, Gebiete die noch nie zuvor in deutschem Besitz waren?
4. Du sagst, Deutschland hat den 1. Weltkrieg nicht angefangen... da muss ich dich leider enttäuschen! Zwar hatte Deutschland im Gegensatz zum 2. Weltkrieg keinesfalls die alleinige Schuld daran, aber es hatte sowohl einen nicht unerheblichen Anteil an der Entstehung der Situation als auch den ersten Schuss des 1. Weltkrieges abgefeuert!
woher weisst du das?warst du dabei?in allen ländern, in allen jahrhunderten,in denen es passierte dass du das so gut abwägen kannst?
Innerhalb von nicht mal 10 Jahren haben die Nazis 6 Millionen (6 000 000!) Juden ermordet - du willst mir doch nicht im Ernst erzählen, dass das irgendwann, irgendwo schon mal so oder noch schlimmer passiert ist?!? Und selbst wenn dem so wäre, was auszuschließen ist: das würde dieses Verbrechen auch nicht um einen Deut mindern!
doch es gibt andere zb die russen die ihre gefangenen sehr unmenschlich behandelten(sowohl militär als auch zivilisten) als auch die amerikaner, denn die sind, als deutschland schon am boden war mit ihren bombern einfach nochmal über die städte, insbesondere wohnhäuser drübergeflogen, um den widerstandsgeist der bevölkerung zu brechen.
Natürlich gab es auch auf deren Seite Verbrechen, keine Frage, aber wieder einmal muss ich sagen, auch wenn ich mich wiederhole: Das rechtfertigt die deutschen Verbrechen trotzdem nicht. Abgesehen davon haben die Deutschen das in wesentlich größerem Maße durchgezogen. Erstens haben sie (v.a. in Osteuropa, aber z.T. auch in Frankreich) Zivilisten zusammengestrieben und für jeden verwundeten oder getöteten deutschen Soldaten diese "Geiseln" in hoher Zahl ermordet. Dazu kommt selbstverständlich die ebenfalls v.a. in Osteuropa betriebene Judenverfolgung, nicht zu vergessen die Ermordung von Sinti und Roma, von Behinderten usw.
Und wo du grade die Flächenbombardements der Amerikaner erwähnst - die waren auch eine deutsche Erfindung. Das erste großflächige Stadtbombardement ging von den Deutschen aus und traf die englische Stadt Coventry!!!
und wieso redest du überhaupt von armee? die wehrmacht hat keinen ausrottungskrieg geführt, wenn überhaupt jemand jemanden ausgerottet hat bzw versucht hat dann sa und gestapo.
Fehler meinerseits, das war undeutlich und undifferenziert formuliert (auch wenn die Wehrmacht ebenfalls nicht so sauber war, wie du das wahrscheinlich gerne hinstellen würdest). Letztlich ist es aber für die aktuelle Diskussion auch ohne Bedeutung, ob diese Verbrechen von einer Armee oder von sonstigen Organisationen begangen wurden - fest steht: es gab diese Verbrechen!
Ich schäme mich für gar nichts!die gründe stehen bei den vorherigen punkten.
Mal von deinen verherrlichenden Aussagen abgesehen müsstest du dich auch für nichts schämen - wenn du nicht sagen würdest, du bist stolz auf die positiven Seite der deutschen Geschichte!
ich sehe ein, dass nicht alles gut war aber das gleich gräueltaten zu nennen ist besonders im vergleich zu anderen ländern übertrieben!
Die Ermordung von 6 Millionen unschuldigen Juden, von diversen anderen Volksgruppen, die Anzettelung eines Krieges, der 50 000 000 Tote gefordert hat; wenn das keine Greueltaten sind, dann nenn mir doch bitte mal ein Beispiel, das du als Greueltat bezeichnen würdest!
Und zum Thema Nationalstolz: da hab ich nix gegen, des heißt für mich so viel wie Patritotismus und bedeutet, sein Land, so wie es jetzt ist zu mögen, das Beste für sein Land zu wollen (OHNE jemand anderem dabei Schaden zuzufügen) und gerne Teil dieses Landes zu sein.
Das was du hier betreibst ist kein Nationalstolz sondern Nationalismus (wenn nicht gar Nationalsozialismus!
Ich stelle eine einfache Frage.
Hatte der zweite Weltkrieg eurer Meinung nach Vorteile???
ich bin auf die Antwort gespannt.
Hatte der zweite Weltkrieg eurer Meinung nach Vorteile???
ich bin auf die Antwort gespannt.
@make it
Wenn Hitler nicht den Krieg angefangen hätte, dann hätten wahrscheinlich etwas später die Russen damit angefangen.
Wer weiß, vllt war es besser so, wie es geschehen ist, denn einige Jahre später hätten sie dann einen Krieg angezettlet und mit Atombomben um sich hergeworfen.
Wenn Hitler nicht den Krieg angefangen hätte, dann hätten wahrscheinlich etwas später die Russen damit angefangen.
Wer weiß, vllt war es besser so, wie es geschehen ist, denn einige Jahre später hätten sie dann einen Krieg angezettlet und mit Atombomben um sich hergeworfen.
so is es da haste recht die russen sind spinner schon immer gewesen und da ist es gut wenn deutsche so was machen damit was ordentliches bei raus kommt.
Auch 6 MIO. tote juden sind noch besser als ein verseuchtes europa was 200 jahre verstrahlt ist.
is doch so oder?!?!
Auch 6 MIO. tote juden sind noch besser als ein verseuchtes europa was 200 jahre verstrahlt ist.
is doch so oder?!?!
Frage:
Ist dir nicht bewusst dass auch Russland im zweiten Weltkrieg beteiligt war und gut mit gemischt hat.
Tipp
frische mal deine Geschichte Kenntnisse auf.
Ist dir nicht bewusst dass auch Russland im zweiten Weltkrieg beteiligt war und gut mit gemischt hat.
Tipp
frische mal deine Geschichte Kenntnisse auf.
ok es scheint als müsste ich fuhzballfan den ersten weltkrieg erklären:
zu punkt1:deutschland hat nicht verloren,eigentlich war der krieg ein unentschieden, da keiner voran kam und sich alle in den schützengräben festgefahren hatten.erst die novemberrevolution stieß dem reich den entscheidenen todesstoß zu.
zu punkt2:die gebietsverluste waren doch ziemlich hoch:"Deutschland musste zahlreiche Gebiete abtreten: Nordschleswig musste an Dänemark abgetreten werden, die Provinzen Westpreußen und Posen sowie das oberschlesische Kohlerevier an den neuen Staat Polen. Außerdem ging das Hultschiner Ländchen an die neu gebildete Tschechoslowakei. Im Westen erhielt Frankreich das 1871 von Deutschland annektierte Elsass-Lothringen, und Belgien erhielt als Kriegsentschädigung das überwiegend deutschsprachige Gebiet Eupen-Malmedy. Darüber hinaus wurde der gesamte deutsche Kolonialbesitz dem Völkerbund unterstellt. Insgesamt verlor Deutschland 30% seines ursprünglichen Gebietes, Österreich 88%. Die Vereinigung Deutschlands mit Deutschösterreich wurde untersagt."quelle:wikipedia
und eine freiheit gab es auch nicht, zb musste ja das rheinland entmilitarisiert werden und reparationen an die anderen länder geleistet werden sowie im vertrag eine kriegsschuld eingestehen, sie waren also nicht frei, sondern mussten tun, was man von ihnen verlangte.
zu3:das ist taktik, hätten sie zb norwegen nicht erobert, hätte england es getan und hätte deutschland von norden über dänemark angreifen können, aber so konnte es verhindert werden, da eine invasion der engländer in norwegen nicht glückte.
zu4:deutschland hat damals nicht den ersten schuss abgefeuert, das waren die russen!ausserdem wollten alle länder krieg, die franzosen als rache für 1871, die engländer um weltmacht zu bleiben und um die deutschen kolonien zu bekommen.
zu punkt1:deutschland hat nicht verloren,eigentlich war der krieg ein unentschieden, da keiner voran kam und sich alle in den schützengräben festgefahren hatten.erst die novemberrevolution stieß dem reich den entscheidenen todesstoß zu.
zu punkt2:die gebietsverluste waren doch ziemlich hoch:"Deutschland musste zahlreiche Gebiete abtreten: Nordschleswig musste an Dänemark abgetreten werden, die Provinzen Westpreußen und Posen sowie das oberschlesische Kohlerevier an den neuen Staat Polen. Außerdem ging das Hultschiner Ländchen an die neu gebildete Tschechoslowakei. Im Westen erhielt Frankreich das 1871 von Deutschland annektierte Elsass-Lothringen, und Belgien erhielt als Kriegsentschädigung das überwiegend deutschsprachige Gebiet Eupen-Malmedy. Darüber hinaus wurde der gesamte deutsche Kolonialbesitz dem Völkerbund unterstellt. Insgesamt verlor Deutschland 30% seines ursprünglichen Gebietes, Österreich 88%. Die Vereinigung Deutschlands mit Deutschösterreich wurde untersagt."quelle:wikipedia
und eine freiheit gab es auch nicht, zb musste ja das rheinland entmilitarisiert werden und reparationen an die anderen länder geleistet werden sowie im vertrag eine kriegsschuld eingestehen, sie waren also nicht frei, sondern mussten tun, was man von ihnen verlangte.
zu3:das ist taktik, hätten sie zb norwegen nicht erobert, hätte england es getan und hätte deutschland von norden über dänemark angreifen können, aber so konnte es verhindert werden, da eine invasion der engländer in norwegen nicht glückte.
zu4:deutschland hat damals nicht den ersten schuss abgefeuert, das waren die russen!ausserdem wollten alle länder krieg, die franzosen als rache für 1871, die engländer um weltmacht zu bleiben und um die deutschen kolonien zu bekommen.
@ rkidh
*so is es da haste recht die russen sind spinner schon immer gewesen*
Danke für die Blumen, du Troll. Da haben wir's doch, was du hier betreibst sieht mir auch nach Nationalsozialismus aus. Ich bitte, derartige Aussagen zu unterlassen.
Im Grunde erinnert mich sowas immer wieder an irgendwelche Leute in der Schule, die ständig meinen:"Aber der da hat auch mitgemischt." Das zieht auch nie.
@ pepper
Diese Länder wollten Deutschland beherrschen und nicht die gesamte deutsche Bevölkerung ausradieren. Wer würde es nicht wollen, über allen anderen zu stehen und sie zu beherrschen? Ich denke, dieser Wille ist überall natürlich veranlagt, nur unterschiedlich stark. Bei den größeren Nationen wohl stärker, und bei denen, die keinen Vorteil daraus ziehen konnten, sich einzumischen, weniger stark.
*so is es da haste recht die russen sind spinner schon immer gewesen*
Danke für die Blumen, du Troll. Da haben wir's doch, was du hier betreibst sieht mir auch nach Nationalsozialismus aus. Ich bitte, derartige Aussagen zu unterlassen.
Im Grunde erinnert mich sowas immer wieder an irgendwelche Leute in der Schule, die ständig meinen:"Aber der da hat auch mitgemischt." Das zieht auch nie.
@ pepper
Diese Länder wollten Deutschland beherrschen und nicht die gesamte deutsche Bevölkerung ausradieren. Wer würde es nicht wollen, über allen anderen zu stehen und sie zu beherrschen? Ich denke, dieser Wille ist überall natürlich veranlagt, nur unterschiedlich stark. Bei den größeren Nationen wohl stärker, und bei denen, die keinen Vorteil daraus ziehen konnten, sich einzumischen, weniger stark.
@ Noob-gone-wild:
Sag mal, gehts noch? Russland hat keinerlei Anstalten gemacht, einen Krieg loszutreten! Sogesehen ist das mit dem Atomkrieg n paar Jahre später n reines Phantasiegerüst! Zudem wäre die Entwicklung der Atombombe nicht so schnell von statten gegangen, weil sie in den USA primär deshalb entwickelt wurde, weil man Angst hatte, Hitler könnte die Bombe bekommen!
@ pepper:
ok es scheint als müsste ich fuhzballfan den ersten weltkrieg erklären:
Ja, so wirds sein... 
deutschland hat nicht verloren,eigentlich war der krieg ein unentschieden, da keiner voran kam und sich alle in den schützengräben festgefahren hatten.erst die novemberrevolution stieß dem reich den entscheidenen todesstoß zu.
Jetzt hör bloß auf mit dieser Dolchstoßlegende!!! Das ist Geschichtsverzerrung auf allerübelstem Niveau! Deutschland stand allerspätestens seit dem Sommer 1918 auf völlig verlorenem Posten!!! Die Industrie lag am Boden (=> mangelnde Versorgung der Zivilbevölkerung und fehlender Nachschub an der Front) und das Heer war durch die vielen Toten und verwundeten absolut nicht mehr schlagkräftig - während die Alliierten (speziell seit dem Kriegseintritt der Amerikaner im April 1917) ein nahezu unerschöpfliches Potential an Männern und Ausrüstung zur Verfügung haben!
Was glaubst du denn warum sich die OHL verpisst hat? Die wussten, dass der Laden den Bach runter geht...
Ohne die Revolution und die daraus resultierende Kapitulation wäre es genauso gelaufen wie im 2. Weltkrieg, Deutschland wäre Stück für Stück erobert worden, unter hohen Verlusten an Menschenleben und massiven Zerstörungen! Der Krieg war im November 1918 schon lange verloren, die Kapitulation die letzte Chance, Deutschland zu retten!
die gebietsverluste waren doch ziemlich hoch:"Deutschland musste zahlreiche Gebiete abtreten: Nordschleswig musste an Dänemark abgetreten werden, die Provinzen Westpreußen und Posen sowie das oberschlesische Kohlerevier an den neuen Staat Polen. Außerdem ging das Hultschiner Ländchen an die neu gebildete Tschechoslowakei. Im Westen erhielt Frankreich das 1871 von Deutschland annektierte Elsass-Lothringen, und Belgien erhielt als Kriegsentschädigung das überwiegend deutschsprachige Gebiet Eupen-Malmedy. Darüber hinaus wurde der gesamte deutsche Kolonialbesitz dem Völkerbund unterstellt. Insgesamt verlor Deutschland 30% seines ursprünglichen Gebietes, Österreich 88%. Die Vereinigung Deutschlands mit Deutschösterreich wurde untersagt.
Schön und gut... Das waren aber allesamt absolut berechtigte Verluste: erstens hatte Deutschland einen Expansionskrieg verloren und zweitens sind der Großteil der Gebiete nicht deutsches Kernland - wie du schreibst: es waren Gebiete, die dann dem neu errichteten Staate Polen zugeschrieben wurden (absolut zu Recht, warum sollen die Polen kein Anrecht auf einen eigenen Staat haben), Nordschleswig hatte einen sehr hohen Anteil an dänischer Bevölkerung, und Elsass-Lothringen wurde - wie du schon ganz richtig bemerkt hast erst 1871 von Deutschland annektiert.
Dass Österreich soviel Gebiete verlor ist nur absolut logisch, denn mehr als die verbleibenden 12% waren eigentlich nicht österreichisch sondern ungarisch und wwi...
Und das mit den Kolonien: erstens wollte man Deutschland zunächst ncith mehr als Weltmacht sehen (was absolut verständlich ist und was die Deutschen im Falle eines eigenen Sieges mit den Gegnern genauso gemacht hätten), zweitens ist das Kolonialsystem ohnehin menschenverachtend und drittens konnten die Deutschen froh sein, dass sie die Dinger los waren - im Gegensatz zu anderen Ländern waren die Kolonien für Deutschland immer nur Verlustgeschäft!
und eine freiheit gab es auch nicht, zb musste ja das rheinland entmilitarisiert werden und reparationen an die anderen länder geleistet werden sowie im vertrag eine kriegsschuld eingestehen, sie waren also nicht frei, sondern mussten tun, was man von ihnen verlangte.
Das war erstens 1918 => zum Zeitpunkt der Machtergreifung und erst recht zum Ausbruch des Krieges war dies schon längst nicht mehr Aktuell und zweitens nach einem verlorenen Krieg vollkommen normal!
Wenn du einen Krieg gewinnen würdest - was würdest du danach machen? Sagen "Ach, war alles nur Spaß! Hier habt ihr eure Gebiete wieder, Rüstungsbeschränkungen gibts auch keine, macht was ihr wollt!"???
das ist taktik, hätten sie zb norwegen nicht erobert, hätte england es getan und hätte deutschland von norden über dänemark angreifen können, aber so konnte es verhindert werden, da eine invasion der engländer in norwegen nicht glückte.
Nein, hätte England nicht!!! Im Gegensatz zu Deutschland führte England nämlich einen reinen Verteidigungkrieg und hätte ein unbesetztes Norwegen niemals angegriffen und / oder erobert!!!
deutschland hat damals nicht den ersten schuss abgefeuert, das waren die russen!ausserdem wollten alle länder krieg, die franzosen als rache für 1871, die engländer um weltmacht zu bleiben und um die deutschen kolonien zu bekommen.
Ok, stimmt, das mit dem ersten Schuss hab ich falsch im Kopf gehabt, zugegeben.
Aber dass alle Länder Krieg wollten, kann man so nicht sagen! Natürlich, kaum eine der Großmächte war abgeneigt (wobei wenn dann am ehesten noch England, England wäre nämlich auch ohne Krieg Weltmacht geblieben, weil sich dann nix grundlegendes verändert hätte!) Deshalb hab ich ja auch gesagt: Deutschland trägt nicht die alleinige Schuld, aber eine große Teilschuld! Wilhelm II. hat schon Jahre vor dem Krieg entscheidend dazu beigetragen, um in diese verfahrene Situation zu kommen (u.A. durch unfassbare Aussagen, die Beendigung des Bismarck'schen Bündnissystems etc.).
Zudem ermöglichte Deutschland Österreich das aggressive Vorgehen, obwohl Serbien das Ultimatum nahezu komplett erfüllt war (ein Ultimatum, welches ganz bewusst auf Forderungen setzte, die nicht erfüllbar waren)!
Sag mal, gehts noch? Russland hat keinerlei Anstalten gemacht, einen Krieg loszutreten! Sogesehen ist das mit dem Atomkrieg n paar Jahre später n reines Phantasiegerüst! Zudem wäre die Entwicklung der Atombombe nicht so schnell von statten gegangen, weil sie in den USA primär deshalb entwickelt wurde, weil man Angst hatte, Hitler könnte die Bombe bekommen!
@ pepper:
ok es scheint als müsste ich fuhzballfan den ersten weltkrieg erklären:
Ja, so wirds sein... 
deutschland hat nicht verloren,eigentlich war der krieg ein unentschieden, da keiner voran kam und sich alle in den schützengräben festgefahren hatten.erst die novemberrevolution stieß dem reich den entscheidenen todesstoß zu.
Jetzt hör bloß auf mit dieser Dolchstoßlegende!!! Das ist Geschichtsverzerrung auf allerübelstem Niveau! Deutschland stand allerspätestens seit dem Sommer 1918 auf völlig verlorenem Posten!!! Die Industrie lag am Boden (=> mangelnde Versorgung der Zivilbevölkerung und fehlender Nachschub an der Front) und das Heer war durch die vielen Toten und verwundeten absolut nicht mehr schlagkräftig - während die Alliierten (speziell seit dem Kriegseintritt der Amerikaner im April 1917) ein nahezu unerschöpfliches Potential an Männern und Ausrüstung zur Verfügung haben!
Was glaubst du denn warum sich die OHL verpisst hat? Die wussten, dass der Laden den Bach runter geht...
Ohne die Revolution und die daraus resultierende Kapitulation wäre es genauso gelaufen wie im 2. Weltkrieg, Deutschland wäre Stück für Stück erobert worden, unter hohen Verlusten an Menschenleben und massiven Zerstörungen! Der Krieg war im November 1918 schon lange verloren, die Kapitulation die letzte Chance, Deutschland zu retten!
die gebietsverluste waren doch ziemlich hoch:"Deutschland musste zahlreiche Gebiete abtreten: Nordschleswig musste an Dänemark abgetreten werden, die Provinzen Westpreußen und Posen sowie das oberschlesische Kohlerevier an den neuen Staat Polen. Außerdem ging das Hultschiner Ländchen an die neu gebildete Tschechoslowakei. Im Westen erhielt Frankreich das 1871 von Deutschland annektierte Elsass-Lothringen, und Belgien erhielt als Kriegsentschädigung das überwiegend deutschsprachige Gebiet Eupen-Malmedy. Darüber hinaus wurde der gesamte deutsche Kolonialbesitz dem Völkerbund unterstellt. Insgesamt verlor Deutschland 30% seines ursprünglichen Gebietes, Österreich 88%. Die Vereinigung Deutschlands mit Deutschösterreich wurde untersagt.
Schön und gut... Das waren aber allesamt absolut berechtigte Verluste: erstens hatte Deutschland einen Expansionskrieg verloren und zweitens sind der Großteil der Gebiete nicht deutsches Kernland - wie du schreibst: es waren Gebiete, die dann dem neu errichteten Staate Polen zugeschrieben wurden (absolut zu Recht, warum sollen die Polen kein Anrecht auf einen eigenen Staat haben), Nordschleswig hatte einen sehr hohen Anteil an dänischer Bevölkerung, und Elsass-Lothringen wurde - wie du schon ganz richtig bemerkt hast erst 1871 von Deutschland annektiert.
Dass Österreich soviel Gebiete verlor ist nur absolut logisch, denn mehr als die verbleibenden 12% waren eigentlich nicht österreichisch sondern ungarisch und wwi...
Und das mit den Kolonien: erstens wollte man Deutschland zunächst ncith mehr als Weltmacht sehen (was absolut verständlich ist und was die Deutschen im Falle eines eigenen Sieges mit den Gegnern genauso gemacht hätten), zweitens ist das Kolonialsystem ohnehin menschenverachtend und drittens konnten die Deutschen froh sein, dass sie die Dinger los waren - im Gegensatz zu anderen Ländern waren die Kolonien für Deutschland immer nur Verlustgeschäft!
und eine freiheit gab es auch nicht, zb musste ja das rheinland entmilitarisiert werden und reparationen an die anderen länder geleistet werden sowie im vertrag eine kriegsschuld eingestehen, sie waren also nicht frei, sondern mussten tun, was man von ihnen verlangte.
Das war erstens 1918 => zum Zeitpunkt der Machtergreifung und erst recht zum Ausbruch des Krieges war dies schon längst nicht mehr Aktuell und zweitens nach einem verlorenen Krieg vollkommen normal!
Wenn du einen Krieg gewinnen würdest - was würdest du danach machen? Sagen "Ach, war alles nur Spaß! Hier habt ihr eure Gebiete wieder, Rüstungsbeschränkungen gibts auch keine, macht was ihr wollt!"???
das ist taktik, hätten sie zb norwegen nicht erobert, hätte england es getan und hätte deutschland von norden über dänemark angreifen können, aber so konnte es verhindert werden, da eine invasion der engländer in norwegen nicht glückte.
Nein, hätte England nicht!!! Im Gegensatz zu Deutschland führte England nämlich einen reinen Verteidigungkrieg und hätte ein unbesetztes Norwegen niemals angegriffen und / oder erobert!!!
deutschland hat damals nicht den ersten schuss abgefeuert, das waren die russen!ausserdem wollten alle länder krieg, die franzosen als rache für 1871, die engländer um weltmacht zu bleiben und um die deutschen kolonien zu bekommen.
Ok, stimmt, das mit dem ersten Schuss hab ich falsch im Kopf gehabt, zugegeben.
Aber dass alle Länder Krieg wollten, kann man so nicht sagen! Natürlich, kaum eine der Großmächte war abgeneigt (wobei wenn dann am ehesten noch England, England wäre nämlich auch ohne Krieg Weltmacht geblieben, weil sich dann nix grundlegendes verändert hätte!) Deshalb hab ich ja auch gesagt: Deutschland trägt nicht die alleinige Schuld, aber eine große Teilschuld! Wilhelm II. hat schon Jahre vor dem Krieg entscheidend dazu beigetragen, um in diese verfahrene Situation zu kommen (u.A. durch unfassbare Aussagen, die Beendigung des Bismarck'schen Bündnissystems etc.).
Zudem ermöglichte Deutschland Österreich das aggressive Vorgehen, obwohl Serbien das Ultimatum nahezu komplett erfüllt war (ein Ultimatum, welches ganz bewusst auf Forderungen setzte, die nicht erfüllbar waren)!
@fuhzballfan:guck mal zb in die wikipedia:
"Zum Ende des Jahres 1939, nach dem Verlust der französischen Eisenerzeinfuhr, stellten die Lieferungen aus dem neutralen Schweden 40 % des Eisenerzbedarfs für Deutschland dar. Ein weiterer wichtiger Rohstoff war das finnische Nickel. Durch die Erzbahn von Schweden nach Narvik war Norwegen für Deutschland von außerordentlichem wirtschaftlichen und militärischen Wert. Die Briten wollten diese wichtigen Rohstofflieferungen abschneiden, weswegen am 5. Februar 1940 beim Obersten franco-britischen Kriegsrat die Planung der Landung von vier Divisionen in Narvik vereinbart war. Die vorgesehene Besetzung des norwegischen Hafens durch die Briten veranlasste das Oberkommando der Wehrmacht, einen zusätzlichen Stab für Norwegen aufzustellen."
england wollte die deutschen also vom nachschub durch eine invasion abschneiden,deshalb war es klug,norwegen zu besetzen,denn dann hat man nachschub und keinen feind im norden, sondern nur im westen(zu diesem zeitpunkt).
"Zum Ende des Jahres 1939, nach dem Verlust der französischen Eisenerzeinfuhr, stellten die Lieferungen aus dem neutralen Schweden 40 % des Eisenerzbedarfs für Deutschland dar. Ein weiterer wichtiger Rohstoff war das finnische Nickel. Durch die Erzbahn von Schweden nach Narvik war Norwegen für Deutschland von außerordentlichem wirtschaftlichen und militärischen Wert. Die Briten wollten diese wichtigen Rohstofflieferungen abschneiden, weswegen am 5. Februar 1940 beim Obersten franco-britischen Kriegsrat die Planung der Landung von vier Divisionen in Narvik vereinbart war. Die vorgesehene Besetzung des norwegischen Hafens durch die Briten veranlasste das Oberkommando der Wehrmacht, einen zusätzlichen Stab für Norwegen aufzustellen."
england wollte die deutschen also vom nachschub durch eine invasion abschneiden,deshalb war es klug,norwegen zu besetzen,denn dann hat man nachschub und keinen feind im norden, sondern nur im westen(zu diesem zeitpunkt).
Ok, selbst wenn es so war:
1. Ohne diesen völlig Sinnlosen Krieg gg. Polen wären die Lieferungen aus Frankreich gar nicht weggefallen!
2. War die Besetzung Norwegens nur eines von vielen Beispielen. Dann erklär mir doch mal welchen höheren militärischen Sinn und Zweck es hatte nahezu ganz Osteuropa und z.B. Griechenland zu besetzen, wenn es doch nur (wie du behauptest) darum ging, ehemalig deutsche Gebiete zurückzuerobern??? Und welchen militärischen Zweck die millionenfache Ermordung der Juden und der osteuropäischen Zivilbevölkerung hatte??? Und welchen der Angriff auf Russland???
1. Ohne diesen völlig Sinnlosen Krieg gg. Polen wären die Lieferungen aus Frankreich gar nicht weggefallen!
2. War die Besetzung Norwegens nur eines von vielen Beispielen. Dann erklär mir doch mal welchen höheren militärischen Sinn und Zweck es hatte nahezu ganz Osteuropa und z.B. Griechenland zu besetzen, wenn es doch nur (wie du behauptest) darum ging, ehemalig deutsche Gebiete zurückzuerobern??? Und welchen militärischen Zweck die millionenfache Ermordung der Juden und der osteuropäischen Zivilbevölkerung hatte??? Und welchen der Angriff auf Russland???
die besetzung griechenlands war nicht von den deutschen geplant worden, sondern italien hat griechenland angegriffen. deutschland kam später italien nur zur hilfe, sie mussten ja helfen, da italien bündnispartner war.
der angriff auf russland war eine präventivmassnahme, da russland ein paar jahre später auch so den krieg angefängen hätte, stalin hat nicht umsonst auch sein heer aufrüsten lassen.
die ermordung der juden war nicht militärisch beabsichtigt, sondern ideologisch im programm der nsdap.der krieg und die judensache sind deshalb zu trennen.
die ermordung von zivilisten war auch nicht beabsichtigt, jedoch kann es im krieg immer wieder zu irrtümern kommen, insbesondere dann, wenn die zivilbevölkerung gar nicht so zivil ist, sondern auch partisanen darunter sind.
der angriff auf russland war eine präventivmassnahme, da russland ein paar jahre später auch so den krieg angefängen hätte, stalin hat nicht umsonst auch sein heer aufrüsten lassen.
die ermordung der juden war nicht militärisch beabsichtigt, sondern ideologisch im programm der nsdap.der krieg und die judensache sind deshalb zu trennen.
die ermordung von zivilisten war auch nicht beabsichtigt, jedoch kann es im krieg immer wieder zu irrtümern kommen, insbesondere dann, wenn die zivilbevölkerung gar nicht so zivil ist, sondern auch partisanen darunter sind.
Schon den langen Post oben von Fuhzballfan gelesen? Bevor du hier Anschuldigungen verbreitest, solltest du mal nachdenken. Wie willst du beweisen, dass Russland später ohnehin einen Krieg angefangen hätte? Ich bezweifle, dass die Ermordung von zwanzig Millionen Zivilisten reiner Zufall und nicht beabsichtigt war. Ist natürlich völlig unabsichtlich, wenn haufenweise Streitkräfte in Dörfer und Städte eindringen und alles in Schutt und Asche legen.
*die ermordung von zivilisten war auch nicht beabsichtigt, jedoch kann es im krieg immer wieder zu irrtümern kommen, insbesondere dann, wenn die zivilbevölkerung gar nicht so zivil ist, sondern auch partisanen darunter sind.*
Sollten die Leute den Angriff etwa einfach so über sich ergehen lassen? Wenn Leute darunter waren, die zumindest versuchen konnten, sich gegen die Angreifer zu wehren, sollten sie deiner Meinung nach natürlich nicht zu den Waffen greifen und sich umbringen oder in irgendwelche Lager verfrachten zu lassen, in denen sie dann hingerichtet werden oder verhungern.
*die ermordung von zivilisten war auch nicht beabsichtigt, jedoch kann es im krieg immer wieder zu irrtümern kommen, insbesondere dann, wenn die zivilbevölkerung gar nicht so zivil ist, sondern auch partisanen darunter sind.*
Sollten die Leute den Angriff etwa einfach so über sich ergehen lassen? Wenn Leute darunter waren, die zumindest versuchen konnten, sich gegen die Angreifer zu wehren, sollten sie deiner Meinung nach natürlich nicht zu den Waffen greifen und sich umbringen oder in irgendwelche Lager verfrachten zu lassen, in denen sie dann hingerichtet werden oder verhungern.
die besetzung griechenlands war nicht von den deutschen geplant worden, sondern italien hat griechenland angegriffen. deutschland kam später italien nur zur hilfe, sie mussten ja helfen, da italien bündnispartner war.
Egal ob Bündnispartner oder nicht - kein Land der Welt ist verpflichtet, einen Angriffskrieg zu unterstützen! Außerdem war das deutsch-italienische, später deutsch-italienisch-japanische Bündnis von Anfang an nur auf Expansion und damit die Führung von Agriffskriegen ausgelegt!
der angriff auf russland war eine präventivmassnahme, da russland ein paar jahre später auch so den krieg angefängen hätte, stalin hat nicht umsonst auch sein heer aufrüsten lassen.
Russland war - ebenso wie Deutschland - von einem Diktator regiert, der sich auf ein Unrechtssystem stützte. Es ist "normal", dass solche Systeme eine gewisse militärische Macht anstreben. Die Aufrüstung ist also keinerlei Anzeichen dafür, dass ein russischer Angriff in Planung war. Abgesehen davon war Russland von Kriegsführenden Parteien nahezu umschlossen (Deutschland im Westen, dazu der immer weitere deutsche Vormmarsch in Osteuropa) und im Osten Japan (mit denen die Russen ja auch nicht nur gute Erfahrungen gemacht haben). In dieser Situation hätte jedes Land aufgerüstet!
die ermordung der juden war nicht militärisch beabsichtigt, sondern ideologisch im programm der nsdap.der krieg und die judensache sind deshalb zu trennen.
Das ist vollkommen egal, ob die Judenverfolgung militärisch beabsichtigt war oder nicht. Fakt ist: die Judenverfolgung und eine aggressive Expansionspolitik, die letztlich im 2. Weltkrieg mündete, wurde von ein und dem selben widerwärtigen Drecksregime begangen, dessen Greueltaten du hier vehement versuchst zu leugnen!
die ermordung von zivilisten war auch nicht beabsichtigt, jedoch kann es im krieg immer wieder zu irrtümern kommen, insbesondere dann, wenn die zivilbevölkerung gar nicht so zivil ist, sondern auch partisanen darunter sind.
Ach so, wenn man Zivilisten zusammentreibt und sie als Geiseln nimmt und für jeden gefallenen oder verwundeten deutschen Soldaten einige davon hinrichtet, danni ist das nicht beabsichtigt, oder was? Wahrscheinlich sind die Zivilisten freiwillig gekommen, haben sich freiwillig in einer Reihe an die Mauer gestellt und dann hat zufällig bei einigen deutschen Soldaten und / oder SS-Angehörigen ein Schuss gelöst, der dann zufällig auch noch die - natürlich freiwillig - in einer Reihe an der Mauer stehenden Zivilisten traf, oder wie stellst du dir das vor?
Abgesehen davon: die Judenverfolgung fand ja nicht nur in Deutschland statt, sondern auch in allen besetzten Gebieten (v.a. Osteuropa). Osteuropäische Juden wurden millionenfach ghettoisiert, in KZs gesteckt und vergast - das war dann wahrscheinlich auch nur Zufall...
P.S. Du hast dich ziemlich am Anfang der Diskussion folgendermaßen geäußert:
leider wird man wegen den worten "ich bin stolz ein deutscher zu sein" von irgendwelchen vaterlandsverrätern immer als nazi beschimpft.
Also je mehr du hier schreibst, desto mehr kann ich nur sagen: Bei dir zu Recht!!!
Und solche Leute wie du sind auch schuld daran, dass man immer wenn man sich positiv über Deutschland äußert, als Nazi bezeichnet wird, weil sich auch Leute wie du hinter am Anfang harmlöos klingenden Phrasen verstecken!
Und wenn du dich zu unrecht als Nazi bezeichnet fühlst - die Wohnortangabe GERMANIA in deinem Profil verrät ja wohl alles *kotz*
Egal ob Bündnispartner oder nicht - kein Land der Welt ist verpflichtet, einen Angriffskrieg zu unterstützen! Außerdem war das deutsch-italienische, später deutsch-italienisch-japanische Bündnis von Anfang an nur auf Expansion und damit die Führung von Agriffskriegen ausgelegt!
der angriff auf russland war eine präventivmassnahme, da russland ein paar jahre später auch so den krieg angefängen hätte, stalin hat nicht umsonst auch sein heer aufrüsten lassen.
Russland war - ebenso wie Deutschland - von einem Diktator regiert, der sich auf ein Unrechtssystem stützte. Es ist "normal", dass solche Systeme eine gewisse militärische Macht anstreben. Die Aufrüstung ist also keinerlei Anzeichen dafür, dass ein russischer Angriff in Planung war. Abgesehen davon war Russland von Kriegsführenden Parteien nahezu umschlossen (Deutschland im Westen, dazu der immer weitere deutsche Vormmarsch in Osteuropa) und im Osten Japan (mit denen die Russen ja auch nicht nur gute Erfahrungen gemacht haben). In dieser Situation hätte jedes Land aufgerüstet!
die ermordung der juden war nicht militärisch beabsichtigt, sondern ideologisch im programm der nsdap.der krieg und die judensache sind deshalb zu trennen.
Das ist vollkommen egal, ob die Judenverfolgung militärisch beabsichtigt war oder nicht. Fakt ist: die Judenverfolgung und eine aggressive Expansionspolitik, die letztlich im 2. Weltkrieg mündete, wurde von ein und dem selben widerwärtigen Drecksregime begangen, dessen Greueltaten du hier vehement versuchst zu leugnen!
die ermordung von zivilisten war auch nicht beabsichtigt, jedoch kann es im krieg immer wieder zu irrtümern kommen, insbesondere dann, wenn die zivilbevölkerung gar nicht so zivil ist, sondern auch partisanen darunter sind.
Ach so, wenn man Zivilisten zusammentreibt und sie als Geiseln nimmt und für jeden gefallenen oder verwundeten deutschen Soldaten einige davon hinrichtet, danni ist das nicht beabsichtigt, oder was? Wahrscheinlich sind die Zivilisten freiwillig gekommen, haben sich freiwillig in einer Reihe an die Mauer gestellt und dann hat zufällig bei einigen deutschen Soldaten und / oder SS-Angehörigen ein Schuss gelöst, der dann zufällig auch noch die - natürlich freiwillig - in einer Reihe an der Mauer stehenden Zivilisten traf, oder wie stellst du dir das vor?
Abgesehen davon: die Judenverfolgung fand ja nicht nur in Deutschland statt, sondern auch in allen besetzten Gebieten (v.a. Osteuropa). Osteuropäische Juden wurden millionenfach ghettoisiert, in KZs gesteckt und vergast - das war dann wahrscheinlich auch nur Zufall...
P.S. Du hast dich ziemlich am Anfang der Diskussion folgendermaßen geäußert:
leider wird man wegen den worten "ich bin stolz ein deutscher zu sein" von irgendwelchen vaterlandsverrätern immer als nazi beschimpft.
Also je mehr du hier schreibst, desto mehr kann ich nur sagen: Bei dir zu Recht!!!
Und solche Leute wie du sind auch schuld daran, dass man immer wenn man sich positiv über Deutschland äußert, als Nazi bezeichnet wird, weil sich auch Leute wie du hinter am Anfang harmlöos klingenden Phrasen verstecken!
Und wenn du dich zu unrecht als Nazi bezeichnet fühlst - die Wohnortangabe GERMANIA in deinem Profil verrät ja wohl alles *kotz*
@vampire lord:klar hab ich den post gelesen.
russland hat genau wie deutschland für einen krieg aufgerüstet. der nichtangriffspakt war von beiden seiten nur unterzeichnet worden, um sich nicht gegenseitig bei dem polenfeldzug im wege zu stehen, denn von diesem profitierten ja auch die russen.
hätte deutschland nicht russland angegriffen,hätten die russen zuerst den vertrag gebrochen. der vertrag brachte beiden seiten ausserdem zeit, um mehr waffen zu bauen
russland hat genau wie deutschland für einen krieg aufgerüstet. der nichtangriffspakt war von beiden seiten nur unterzeichnet worden, um sich nicht gegenseitig bei dem polenfeldzug im wege zu stehen, denn von diesem profitierten ja auch die russen.
hätte deutschland nicht russland angegriffen,hätten die russen zuerst den vertrag gebrochen. der vertrag brachte beiden seiten ausserdem zeit, um mehr waffen zu bauen
@ Fuhzballfan
Verdammt richtig! Du gefällst mir.
@ pepper
Verdammt, warum beschuldigst du ständig jemanden einer Tat, die gar nicht begangen wurde? Bist du Hellseher, oder was?
Verdammt richtig! Du gefällst mir.
@ pepper
Verdammt, warum beschuldigst du ständig jemanden einer Tat, die gar nicht begangen wurde? Bist du Hellseher, oder was?
Thx @ Vampire...
geht mir umgekehrt nicht anders, wenigstens ein vernünftiger Mitstreiter ist offenbar noch verblieben...
geht mir umgekehrt nicht anders, wenigstens ein vernünftiger Mitstreiter ist offenbar noch verblieben...
@fuhzballfan:falls du es nicht weisst "germania" ist lateinisch für germanien bzw. im modernen kontext für deutschland. das hat also nichts mit dem germania zu tun, das hitler errichten wollte.
Ich weiß durchaus, dass es diese Bedeutung gibt - aber bei dem Mist den du hier absonderst kann ich eigentlich nur zu dieser einen Schlussfolgerung kommen!
@ alle
das wird hier ja immer schlimmer!
Harrspalterei, und Ignoranz bis zum Anschlag!
So wird das nichts!
Wir müssen uns an Fakten halten!
Und hier mit lege ich meine Meinung offen dar
Ich bin stolz ein deutscher zu sein
Aber ich bin auch dafür Nazis......usw.
zu bekämpfen wo ich es finde.
das wird hier ja immer schlimmer!
Harrspalterei, und Ignoranz bis zum Anschlag!
So wird das nichts!
Wir müssen uns an Fakten halten!
Und hier mit lege ich meine Meinung offen dar
Ich bin stolz ein deutscher zu sein
Aber ich bin auch dafür Nazis......usw.
zu bekämpfen wo ich es finde.
Und wer meiner Meinung ist, das rechts bekämpft werden sollte, muss seine Meinung hier und jetzt preisgeben!!!!!
@make it: wieso müssen andere meinungen bekämpft werden? lass anderen halt ihre meinung .
Es gibt einfach Meinungen, die kann man nicht respektieren - und wenn du hier behauptest, der Mord von Millionen von Zivilisten sei ein Zufall gewesen, dann gehört deine Meinung einfach dazu...
Das solltest du dann aber auch tun, pepper!
Fuhzballfan, so ist's recht.
Fuhzballfan, so ist's recht.
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