LieblinggsPOLITIKER????????????????????????
Ne, die Sippe kann ich allesamt nicht leiden!
Ne, die Sippe kann ich allesamt nicht leiden!
Wenn hier fachlich diskutiert und sinnvoll begründet würde, könnte das ein sehr interessantes Thema werden. Aber ich glaube, dass gibt wohl nichts ...
Jörg Haider. Ich finde gut was er derzeit mit den zweisprachigen Ortstafeln abzieht.
Einer der wenigstens Mut dazu hat.
Einer der wenigstens Mut dazu hat.
@ Käpt´n LeChuck wo ist die Begründung und stehen frühere bzw. tote Politiker überhaupt zur Auswahl?
Also ich mag Politiker auch nich so. Wer tut das schon?
Etwas symphatisch sind mir aber:
- Unsere Bundeskanzlerin, weil sie aus meiner Gegend kommt und sie es aus dem Nichts an die Spitze geschafft hat und auch sehr kompetent is.
- Klaus Wowereit und Guido Westerwelle, weil sie zu ihrer Sexualität stehen und dadurch einen ehrlichen Eindruck machen.
Etwas symphatisch sind mir aber:
- Unsere Bundeskanzlerin, weil sie aus meiner Gegend kommt und sie es aus dem Nichts an die Spitze geschafft hat und auch sehr kompetent is.
- Klaus Wowereit und Guido Westerwelle, weil sie zu ihrer Sexualität stehen und dadurch einen ehrlichen Eindruck machen.
Jap ich gebe CiF3r recht. Jörg Haider. Der hat Mut und lässt sich nicht alles gefallen.
Außerdem wollte er vor 10 Jahren in Österreich Pässe mit Fingerabdrücken einführen um Verbrecher leichter finden zu können und alle anderen haben gesagt: "OMG du Nazi!!!11!!!11111".
Und was ist jetzt 10 Jahre später? Die EU diskutiert darüber ob sie es in der ganzen EU einführen soll.
Außerdem wollte er vor 10 Jahren in Österreich Pässe mit Fingerabdrücken einführen um Verbrecher leichter finden zu können und alle anderen haben gesagt: "OMG du Nazi!!!11!!!11111".
Und was ist jetzt 10 Jahre später? Die EU diskutiert darüber ob sie es in der ganzen EU einführen soll.
Trotz aller Ecken, Kanten und Vorurteile:
Bismarck, der (eiserne) Kanzler aller Kanzler.
Zumindestens hatte er es schon lange vor Kohl geschafft, Deutschland zu vereinen. Als 'Vater' der Sozialgesetzgebung schuf er darüber hinaus die Grundlagen eines Sozialversicherungsstaates und führte bereits 1889 die Rentenversicherung in Deutschland ein.
Bismarck, der (eiserne) Kanzler aller Kanzler.
Zumindestens hatte er es schon lange vor Kohl geschafft, Deutschland zu vereinen. Als 'Vater' der Sozialgesetzgebung schuf er darüber hinaus die Grundlagen eines Sozialversicherungsstaates und führte bereits 1889 die Rentenversicherung in Deutschland ein.
Den Vergleich finde ich aber komisch. Meiner Meinung nach hat Bismarck Deutschland wirklich vereinigt und hat es stark gemacht. Kohl (und diejenigen welche noch für die Wiedervereinigung waren) haben doch nur die DDR lieblos an die BRD rangeklatscht.
Und zu Haider :
"Nicht die braune Brut ist die Gefahr, sondern das rote Gesindel."
"Wer nicht gelernt hat zu arbeiten, der wird auch in der Zukunft kein Wohlstandsgebiet aufbauen können, und das muss also auch an die Osteuropäer gesagt werden"
"Na, das hat's im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen."
"Jeder Buschneger hat in Zukunft die Möglichkeit, seine Kollegen in Österreich zu behandeln."
*kopfschüttel* Wie können hier einige diesen Mann gutheißen?
Und zu Haider :
"Nicht die braune Brut ist die Gefahr, sondern das rote Gesindel."
"Wer nicht gelernt hat zu arbeiten, der wird auch in der Zukunft kein Wohlstandsgebiet aufbauen können, und das muss also auch an die Osteuropäer gesagt werden"
"Na, das hat's im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen."
"Jeder Buschneger hat in Zukunft die Möglichkeit, seine Kollegen in Österreich zu behandeln."
*kopfschüttel* Wie können hier einige diesen Mann gutheißen?
na gut, ich will es mal begründen:
Karl Liebknecht war einer von zwei Abgeordneten der SPD, die sich gegen die Kriegskredite zur Finanzierung des 1. Weltkriegs aussprachen.
Karl Liebknecht war einer von zwei Abgeordneten der SPD, die sich gegen die Kriegskredite zur Finanzierung des 1. Weltkriegs aussprachen.
Es war ja klar das einer wieder damit daherkommt @Chrisly. Hauptsache einen einzigen erwähnten Politiker kritisieren, aber alle anderen gelisteten, die dir mehr passen ja in Ruhe lassen.
Ich finde das echt arm.
Ich finde das echt arm.
Wieso sollte er auch Politiker kritisieren, die ihm passen? Das wär ja dämlich...
Jetzt wird sogar normale Logik und gesunder Menschenverstand als "arm" abgetan >.<
Jemand der die aktuellen Handlungen von unserem orangen Landeshäuptling gutheißt, hat....ja...an Schodn! Tut mir leid....
@Käpt'n LeChuck
Karl Liebknecht war Kommunist... Er war einer der Gründer der KPD!
Deswegen auch dein "Lieblingspolitiker"?
Karl Liebknecht war Kommunist... Er war einer der Gründer der KPD!
Deswegen auch dein "Lieblingspolitiker"?
Ich hab geschrieben, warum ich ihn als "Lieblingspolitiker" nennen würde.
Wirfst du ihm die Gründung der KPD vor?
Wirfst du ihm die Gründung der KPD vor?
Mh...mein Lieblingspoltiker...Jaah, da gibts viele...
Die eh keiner kennt, aber egal.
1.Christoph_Blocher
2.Christoph_Mörgeli
3.Moritz_Leuenberger
:) Begründung: Naja, der erste war/ist der Parteivorstand...Adel verpflichtet oder so...
Der zweite schreibt geniale Kollumnen und teilt gerne aus *g*
Der dritte ist nunja...der Inbegriff von gescheitertem Marxist o_O
Die eh keiner kennt, aber egal.
1.Christoph_Blocher
2.Christoph_Mörgeli
3.Moritz_Leuenberger
:) Begründung: Naja, der erste war/ist der Parteivorstand...Adel verpflichtet oder so...
Der zweite schreibt geniale Kollumnen und teilt gerne aus *g*
Der dritte ist nunja...der Inbegriff von gescheitertem Marxist o_O
@ Format C:
Ganz meine Meinung! Ich heiße zwar nicht alle Ansichten Bismarcks gut und innenpolitisch war ein Großteil (mal von der bereits erwähnten Sozialgesetzgebung abgesehen; es waren die ersten politischen Ansätze in diese Richtung weltweit) seiner Handlungen völlig daneben, aber er war außenpolitisch genial, hat Deutschland zusammengeführt, hat eine hervorragende Friedensordnung geschaffen und war einfach der geschickteste Taktiker, den es in der deutschen Politik jemals gegeben hat.
@CiF3r
Hauptsache einen einzigen erwähnten Politiker kritisieren, aber alle anderen gelisteten, die dir mehr passen ja in Ruhe lassen.
Ich finde das echt arm.
Genau, du kritisierst ja mit Sicherheit auch immer als erstes die Leute, die du gut findest, und die die du nicht magst, lobst du in den Himmel.
Nicht Chrislys Beitrag war arm, sondern deine Begründung ist es.
Zudem stimme ich Chrisly voll und ganz zu
Ganz meine Meinung! Ich heiße zwar nicht alle Ansichten Bismarcks gut und innenpolitisch war ein Großteil (mal von der bereits erwähnten Sozialgesetzgebung abgesehen; es waren die ersten politischen Ansätze in diese Richtung weltweit) seiner Handlungen völlig daneben, aber er war außenpolitisch genial, hat Deutschland zusammengeführt, hat eine hervorragende Friedensordnung geschaffen und war einfach der geschickteste Taktiker, den es in der deutschen Politik jemals gegeben hat.
@CiF3r
Hauptsache einen einzigen erwähnten Politiker kritisieren, aber alle anderen gelisteten, die dir mehr passen ja in Ruhe lassen.
Ich finde das echt arm.
Genau, du kritisierst ja mit Sicherheit auch immer als erstes die Leute, die du gut findest, und die die du nicht magst, lobst du in den Himmel.
Nicht Chrislys Beitrag war arm, sondern deine Begründung ist es.
Zudem stimme ich Chrisly voll und ganz zu
*g* ich habe nicht nur Haider kritisitert ;) auch Kohl und beide meiner Meinung nach zu Recht. Es wäre wirklich dumm von mir, wenn ich Liebknecht und Bismarck kritisieren würde, schließlich "passen" die mir ja beide irgendwie. Lieblingspolitiker habe ich aber nicht. Da bräuchte ich einen Politikerbauzeugkasten.
Lafontaine. Ein sehr kluger Mensch. Schaut mal was er aus den Linken gemacht, oder besser gesagt schaut mal was er erschaffen hat. Ich bin kein Fan von den Linken aber er hat aus einer Fossilien Partei ein starkes Linkes Imperium gebastelt dem es obendrein noch gelungen ist die Stimmen der Protestanten (Wahl 2005) zu sich zu ziehen ansonsten hätten diese Leute die NPD & co. gewählt und das geht nun wirklich nicht.
hat aus einer Fossilien Partei ein starkes Linkes Imperium gebastelt dem es obendrein noch gelungen ist die Stimmen der Protestanten...
Sorry, ich bin Protestant (lutherisch) und habe NICHT Lafo gewählt. Warum auch? Ich bin doch kein Protestwähler ;o)
Linkes Imperium? Wo? Ich sehe keins. Lafo ist doch bloß ein kleiner, charakterloser und selbstverliebter Querulant, der seine eigene Partei (die ihn jahrelang gefüttert hat), schmählich im Stich gelassen hat. Sozusagen ein moderner Muttermörder. Und Brudermörder außerdem (Scharping'sches Klingenhüpfen). Was ist an diesem Wendehals eigentlich so imposant? Sein politisches Drehmoment, das immer dann sein Maximum erreicht, wenn es was zu holen gibt? Na, toll auch. Ich glaube mal, Lafo hat (zumindestens im Osten) der Linken mehr geschadet als genutzt. Man kann Gysi lieben oder hassen - der Mann hat zumindestens Stil und Charakter, das muss man ihm zwingend zugestehen. Wenn ich diese Partei wegen Gysi gewählt hätte, wegen dem kleinen Saar-Napoleon hätte ich es mir zu 200% wieder anders überlegt.
Die Theorie, explizit wegen Lafo hätten potentielle NPD-Wähler die Linken gewählt, erscheint mir ziemlich abenteuerlich und in Anbetracht der Ziele und Absichten der Linken mehr als nur unpassend. Wenn es denn wirklich so wäre, dann sollte sich die Linke mal über ihr Erscheinungsbild nach außen Gedanken machen. Am rechten Rand zu fischen hat bisher jeder Partei geschadet...
Sorry, ich bin Protestant (lutherisch) und habe NICHT Lafo gewählt. Warum auch? Ich bin doch kein Protestwähler ;o)
Linkes Imperium? Wo? Ich sehe keins. Lafo ist doch bloß ein kleiner, charakterloser und selbstverliebter Querulant, der seine eigene Partei (die ihn jahrelang gefüttert hat), schmählich im Stich gelassen hat. Sozusagen ein moderner Muttermörder. Und Brudermörder außerdem (Scharping'sches Klingenhüpfen). Was ist an diesem Wendehals eigentlich so imposant? Sein politisches Drehmoment, das immer dann sein Maximum erreicht, wenn es was zu holen gibt? Na, toll auch. Ich glaube mal, Lafo hat (zumindestens im Osten) der Linken mehr geschadet als genutzt. Man kann Gysi lieben oder hassen - der Mann hat zumindestens Stil und Charakter, das muss man ihm zwingend zugestehen. Wenn ich diese Partei wegen Gysi gewählt hätte, wegen dem kleinen Saar-Napoleon hätte ich es mir zu 200% wieder anders überlegt.
Die Theorie, explizit wegen Lafo hätten potentielle NPD-Wähler die Linken gewählt, erscheint mir ziemlich abenteuerlich und in Anbetracht der Ziele und Absichten der Linken mehr als nur unpassend. Wenn es denn wirklich so wäre, dann sollte sich die Linke mal über ihr Erscheinungsbild nach außen Gedanken machen. Am rechten Rand zu fischen hat bisher jeder Partei geschadet...
Das "Programm", mit dem Die Linke unter Lafontaines Führung angetreten ist, hat nichts mit Politik zu tun, das ist Volksverdummung in ihrer reinsten Form!
@ Devil Never Cry:
Was glaubst du wohl, warum Lafontaine von Anfang an gesagt hat, er will auf keinen Fall in die Regierung? Weil er genau wusste, dass sein Programm nicht einmal im Ansatz umsetzbar ist - und das würde bei einer Regierungspartei schnell auffliegen. Als Oppositionspartei kann man geistigen Dünnschiss verbreiten, ohne die Umsetzbarkeit beweisen zu müssen...
@ Devil Never Cry:
Was glaubst du wohl, warum Lafontaine von Anfang an gesagt hat, er will auf keinen Fall in die Regierung? Weil er genau wusste, dass sein Programm nicht einmal im Ansatz umsetzbar ist - und das würde bei einer Regierungspartei schnell auffliegen. Als Oppositionspartei kann man geistigen Dünnschiss verbreiten, ohne die Umsetzbarkeit beweisen zu müssen...
@Fuhzballfan
ich glaub Lafontaine hat seine goldene Uhr noch, die er demjenigen verprach, der das Parteiprogramm wissenschaftlich widerlegen kann (also das es nicht finanzierbar wäre).
Du wirst sicher wissen, warum du es Volksverdummung nennst (und es nicht von irgendwo nachplappern) also schreib ihm einen Brief und hol dir seine goldene Uhr (ich bin mir nicht mehr sicher, aber einen Karton Sekt kannste da auch abfassen)
@FormatC
Die einen sagen, er ist ein Wendehals, die anderen sagen, er hat sich von seiner Partei abgewendet, als ihm klar wurde, dass er diesen Weg nicht mehr verantworten haben will.
Ob er nun der Wendehals ist, für den ihn seine Kritiker halten oder der Gegner des neoliberalen Kurses der SPD nach deren Wahlsieg 1998, für den ihn seine Befürworter halten wird man wohl (noch) nicht klären können.
ich glaub Lafontaine hat seine goldene Uhr noch, die er demjenigen verprach, der das Parteiprogramm wissenschaftlich widerlegen kann (also das es nicht finanzierbar wäre).
Du wirst sicher wissen, warum du es Volksverdummung nennst (und es nicht von irgendwo nachplappern) also schreib ihm einen Brief und hol dir seine goldene Uhr (ich bin mir nicht mehr sicher, aber einen Karton Sekt kannste da auch abfassen)
@FormatC
Die einen sagen, er ist ein Wendehals, die anderen sagen, er hat sich von seiner Partei abgewendet, als ihm klar wurde, dass er diesen Weg nicht mehr verantworten haben will.
Ob er nun der Wendehals ist, für den ihn seine Kritiker halten oder der Gegner des neoliberalen Kurses der SPD nach deren Wahlsieg 1998, für den ihn seine Befürworter halten wird man wohl (noch) nicht klären können.
@Käpt'n LeChuck:
Er selbst hat doch erst seine innerparteilichen Konkurrenten wegintrigiert, sich mit an die Spitze gesetzt und erzähle mir niemand, er hätte in seiner Position keinen Einfluß auf den Kurs gehabt...
Er selbst hat doch erst seine innerparteilichen Konkurrenten wegintrigiert, sich mit an die Spitze gesetzt und erzähle mir niemand, er hätte in seiner Position keinen Einfluß auf den Kurs gehabt...
@Fuhzballfan: Hab ich etwa gesagt das ich die Linke sympatisiere? Les dir mal meinen text genau durch. Ich habe gesagt das ich den Mann hoch achte. Schau mal was er aus einer Fossilien Partei wie der PDS gemacht hat. Alle dachten die würde nach ein paar Jahren unter gehen. Und jetzt? Tja da sehen wir das Ergebnis. Ich bin keinesfalls ein Fan der Linken. Ich bin sogar dagegen das sie die Mehrheit haben weil
1. Ihr Programm Müll ist (aber immer noch besser als der Haufen Scheiße von NPD und DVU)
2. ich ein HDTV Bildschirm hab, mit meiner Familie gut lebe und ich nicht will das das alles verschwindet.
Ich sehe in der Linke nur 2 Vorteile
1. Sie ist immer noch besser als die NPD (das muss jeder zu geben!!!). ch war froh zu hören das z.B. bei den Landtagswahlen in Dreseden die NPD nur nur 3% kriegte. Im Vergleich vor 5 Jahren war dies ein - von 17%. Und wen hat man das zu verdanken ??? Den Linken natürlich weil sie diese Proteststimmen an sich nahmen
2. Die Linke ist eine Partei die dafür sorgen könnte das die Spalte zwischen Reich&Arm nicht zu groß wird. Das Problem ist aber, die Linke meint sie sorgt dafür das sie kleiner wird macht es aber nicht. Die Linke muss sich erst mal nach der Fusion mit der WASG ordnen und ein anständiges Programm aufbauen.
Alles in allem schätze ich diesen Mann sehr da er sehr intelligent ist und nicht so dumm wie ein Bauer von Schröder und wie ein Weib von Merkel.
Gegen seine Partei hab ich aber eine Abneigung.
1. Ihr Programm Müll ist (aber immer noch besser als der Haufen Scheiße von NPD und DVU)
2. ich ein HDTV Bildschirm hab, mit meiner Familie gut lebe und ich nicht will das das alles verschwindet.
Ich sehe in der Linke nur 2 Vorteile
1. Sie ist immer noch besser als die NPD (das muss jeder zu geben!!!). ch war froh zu hören das z.B. bei den Landtagswahlen in Dreseden die NPD nur nur 3% kriegte. Im Vergleich vor 5 Jahren war dies ein - von 17%. Und wen hat man das zu verdanken ??? Den Linken natürlich weil sie diese Proteststimmen an sich nahmen
2. Die Linke ist eine Partei die dafür sorgen könnte das die Spalte zwischen Reich&Arm nicht zu groß wird. Das Problem ist aber, die Linke meint sie sorgt dafür das sie kleiner wird macht es aber nicht. Die Linke muss sich erst mal nach der Fusion mit der WASG ordnen und ein anständiges Programm aufbauen.
Alles in allem schätze ich diesen Mann sehr da er sehr intelligent ist und nicht so dumm wie ein Bauer von Schröder und wie ein Weib von Merkel.
Gegen seine Partei hab ich aber eine Abneigung.
Die meisten Menschen haben Marx nicht verstanden. Die meisten haben Lenin nicht verstanden. Die meisten Menschen haben die DDR nicht verstanden. Die meisten Menschen verstehen das Parteiprogramm der Linken nicht.
Die meisten Menschen, die sich bei diesen Dingen einordnen lassen, haben keine Argumente für ihre anti-Linken Thesen.
Die meisten Menschen, die sich bei diesen Dingen einordnen lassen, haben keine Argumente für ihre anti-Linken Thesen.
@Devil Never Cry:
Was hat Lafo mit der PDS zu tun? Das Zugpferd war ja wohl immer noch Gysi und nicht der abgehalfterte Sozi aus dem Saarland, der seinerzeit schon die DDR nicht wollte. Der Coup war sauber eingefädelt. Kompliment. Und nun? Das Bündnis bricht auf den Landesebenen sauber auseinander und die Bundestagsfraktion läuft real Gefahr, ihren Status zu verlieren. Tolle Führungsarbeit. Er kanns eben nicht besser.
Was hat Lafo mit der PDS zu tun? Das Zugpferd war ja wohl immer noch Gysi und nicht der abgehalfterte Sozi aus dem Saarland, der seinerzeit schon die DDR nicht wollte. Der Coup war sauber eingefädelt. Kompliment. Und nun? Das Bündnis bricht auf den Landesebenen sauber auseinander und die Bundestagsfraktion läuft real Gefahr, ihren Status zu verlieren. Tolle Führungsarbeit. Er kanns eben nicht besser.
@FormatC: Ja und Gysi war das Zugpferd der PDS und weiter? Arrangierrt wurde dies aber vom Lafo. Und weiß das es hier einige SPD Leute gibt die ihn wegen seines Weggangs nicht mögen und ihn gar hassen. Aber ihr wist nicht was für eine Arbeit s ist so was zu vollbringen. Und abwarten was als nächstes kommt. Ich schätze den Mann. Weiß aber nicht wo dein Problem ist. Die Linke kann von mir aus zerfallen.
Aber keiner rechnete damit das er so was aufbauen würde. Vor allem die SPD. Siehe dir as Ergebnis an. Die SPD so schwach wie nie zuvor. Weil sie nicht mehr so waren wie früher, sie sind von ihrem Kurs abgewichen und erst vor den Bundestagswahlen wurden sie wieder links. Blieb ihnen auch nichts anderes übrig.
Aber ich zu meinem teil bin froh das es eine große Koalition gibt. Das hat schon mal der deutschen Wirtschaft den Schub gegeben. Nur da waren Willy Brand und co. an der Führung. Ich zweifle stark ob eine Frau Merkelso etwas gewachsen ist.
Aber keiner rechnete damit das er so was aufbauen würde. Vor allem die SPD. Siehe dir as Ergebnis an. Die SPD so schwach wie nie zuvor. Weil sie nicht mehr so waren wie früher, sie sind von ihrem Kurs abgewichen und erst vor den Bundestagswahlen wurden sie wieder links. Blieb ihnen auch nichts anderes übrig.
Aber ich zu meinem teil bin froh das es eine große Koalition gibt. Das hat schon mal der deutschen Wirtschaft den Schub gegeben. Nur da waren Willy Brand und co. an der Führung. Ich zweifle stark ob eine Frau Merkelso etwas gewachsen ist.
Was hat er denn aufgebaut? Als er dazugestossen ist, waren doch die Messen schon gelesen. Nun tu mal nicht so, als hätte er irgend etwas mit der Entwicklung der WASG an sich zu tun. Kommen, wenn alles erledigt ist, kann jeder. Lafo hat das Ganze auch nicht arrangiert, da waren ganz andere Leute am Werk. Er ist ein Etikett und hat kurzfristig für einen Aha-Effekt gesorgt. Mehr nicht. Und über seine 'geniale' Arbeit in den letzten Jahren als Ministerpräsident reden wir mal lieber nicht.
Merkel? Die Frau sollte man nicht unterschätzen. So oder so. Man muss sie nicht mögen. Ich zumindest achte sie.
Brandt war übrigens Vize-Kanzler unter Kiesinger (CDU), so wie Münte heute.
Merkel? Die Frau sollte man nicht unterschätzen. So oder so. Man muss sie nicht mögen. Ich zumindest achte sie.
Brandt war übrigens Vize-Kanzler unter Kiesinger (CDU), so wie Münte heute.
Am Sympathischten von der Linken sind mir noch immer Bisky und Gisy. Ich kann da nicht verstehen, wie man Lafontaine so hoch schätzen kann. Er leistet des öfteren gute Politik, aber sowas großartig weltbewegendes hat er nicht aufgebaut. Es war vielmehr das Zusammenspiel aller, dass die Linken jetzt mehr Prozent haben, als vor 4 Jahren.
Schon allein der Satz "Ich schätze den Mann. Die Linke kann von mir aus zerfallen." Da kann ich mir nur am Kopf fassen. Du unterstützt einen Linken Politiker, aber willst das seine Politik für die er eintritt, zerfällt ? Das ist mehr als dumm. Zumal du von linker Politik keine Ahnung hast, wie man an deinen Beiträgen erkennen kann.
wie z.B "2. ich ein HDTV Bildschirm hab, mit meiner Familie gut lebe und ich nicht will das das alles verschwindet." ja sicher die bösen Linken wollen dir das alles klauen lol. Das wäre ja auch so sinnvoll. Die Linken treten für eine sozialere Politik ein und da liegt es denen bestimmt fern dein HDTV Bildschirm zu klauen. Eher wollen sie, dass irgendwann jeder HDTV hat :> In weiter Zukunft mal
Über die wo man keine Ahnung hat, sollte man lieber schweigen.
Schon allein der Satz "Ich schätze den Mann. Die Linke kann von mir aus zerfallen." Da kann ich mir nur am Kopf fassen. Du unterstützt einen Linken Politiker, aber willst das seine Politik für die er eintritt, zerfällt ? Das ist mehr als dumm. Zumal du von linker Politik keine Ahnung hast, wie man an deinen Beiträgen erkennen kann.
wie z.B "2. ich ein HDTV Bildschirm hab, mit meiner Familie gut lebe und ich nicht will das das alles verschwindet." ja sicher die bösen Linken wollen dir das alles klauen lol. Das wäre ja auch so sinnvoll. Die Linken treten für eine sozialere Politik ein und da liegt es denen bestimmt fern dein HDTV Bildschirm zu klauen. Eher wollen sie, dass irgendwann jeder HDTV hat :> In weiter Zukunft mal
Über die wo man keine Ahnung hat, sollte man lieber schweigen.
@ Käpt'n:
Leider bin ich kein Wirtschaftswissenschaftler und daher nicht in der Lage, einzeln und Punkt für Punkt das Programm zu zerpflücken und Schritt für Schritt zu beweisen, dass es nicht machbar ist. Soviel erst mal dazu, das wolltest du ja vermutlich hören...
Dennoch bin ich mit genug gesundem Menschenverstand ausgestattet, um zu sehen, dass das Konzept in seiner Gesamtheit nicht funktionieren kann. Der Staat hat ohnehin Schulden ohne Ende, aber ein Herr Lafontaine ist der festen Ansicht, dass man hier eine Steuer abschaffen / kürzen kann, dort Beiträge senken, hier können Zuschüsse erhöht werden und da und dort gibt es bestimmt noch Möglichkeiten, das Arbeitslosengeld zu erhöhen...
Wo soll all dieses Geld bitte herkommen?
Klar, wenn das funktioniert, dass jeder weniger zahlt und alle mehr bekommen (mir ist klar, dass diese Formulierung überspitzt ist), ist dies der angenehmste Weg. Aber wie soll das funktionieren? Und warum bitte verfolgen dann nicht auch andere Parteien diese Ziele? Wenn dieser Weg möglich wäre, warum sollten sich dann alle anderen Parteien mit Kürzungen usw. unbeliebt machen?
@ Devil:
1. Ihr Programm Müll ist (aber immer noch besser als der Haufen Scheiße von NPD und DVU)
Da stimme ich dir auf jeden Fall zu, soweit sind wir uns definitiv einig.
Nicht mehr einig sind wir uns beim Thema Lafontaine: der hat doch nur den schwelenden Protest gg. Harz IV usw. ausgenutzt und sich dank seiner Popularität an die Spitze einer "Bewegung" gestellt - man könnte auch sagen, ins gemachte Nest gesetzt. Meiner Meinung nach war sein einziges Ziel, seinem alten "Freund" Schröder eine reinzuwürgen -.-
@ Chrisly:
Die meisten Menschen haben Marx nicht verstanden. Die meisten haben Lenin nicht verstanden. Die meisten Menschen haben die DDR nicht verstanden. Die meisten Menschen verstehen das Parteiprogramm der Linken nicht.
Gegen die Ideen von Marx gibt es an sich nix zu sagen. Nur wird die adäquate Umsetzung leider nie gelingen, da Marx von einem völlig falschen Menschenbild ausgeht.
Lenin war auch nicht der Heilsbringer schlechthin, sondern hat sich auch zT mit erheblicher Brutalität gg Gegner durchgesetzt. Zudem hat er nur davon profitiert, dass das Deutsche Reich dabei nachgeholfen hat, seine Revolution ins Rollen zu bringen, um Russland besiegen zu können.
Die DDR war ein System, welches von Anfang an auf Ungleichheit und Unrecht basierte, mehr gibt es da nicht zu verstehen...
Und zum Thema Parteiprogramm der Linken: siehe oben
Leider bin ich kein Wirtschaftswissenschaftler und daher nicht in der Lage, einzeln und Punkt für Punkt das Programm zu zerpflücken und Schritt für Schritt zu beweisen, dass es nicht machbar ist. Soviel erst mal dazu, das wolltest du ja vermutlich hören...
Dennoch bin ich mit genug gesundem Menschenverstand ausgestattet, um zu sehen, dass das Konzept in seiner Gesamtheit nicht funktionieren kann. Der Staat hat ohnehin Schulden ohne Ende, aber ein Herr Lafontaine ist der festen Ansicht, dass man hier eine Steuer abschaffen / kürzen kann, dort Beiträge senken, hier können Zuschüsse erhöht werden und da und dort gibt es bestimmt noch Möglichkeiten, das Arbeitslosengeld zu erhöhen...
Wo soll all dieses Geld bitte herkommen?
Klar, wenn das funktioniert, dass jeder weniger zahlt und alle mehr bekommen (mir ist klar, dass diese Formulierung überspitzt ist), ist dies der angenehmste Weg. Aber wie soll das funktionieren? Und warum bitte verfolgen dann nicht auch andere Parteien diese Ziele? Wenn dieser Weg möglich wäre, warum sollten sich dann alle anderen Parteien mit Kürzungen usw. unbeliebt machen?
@ Devil:
1. Ihr Programm Müll ist (aber immer noch besser als der Haufen Scheiße von NPD und DVU)
Da stimme ich dir auf jeden Fall zu, soweit sind wir uns definitiv einig.
Nicht mehr einig sind wir uns beim Thema Lafontaine: der hat doch nur den schwelenden Protest gg. Harz IV usw. ausgenutzt und sich dank seiner Popularität an die Spitze einer "Bewegung" gestellt - man könnte auch sagen, ins gemachte Nest gesetzt. Meiner Meinung nach war sein einziges Ziel, seinem alten "Freund" Schröder eine reinzuwürgen -.-
@ Chrisly:
Die meisten Menschen haben Marx nicht verstanden. Die meisten haben Lenin nicht verstanden. Die meisten Menschen haben die DDR nicht verstanden. Die meisten Menschen verstehen das Parteiprogramm der Linken nicht.
Gegen die Ideen von Marx gibt es an sich nix zu sagen. Nur wird die adäquate Umsetzung leider nie gelingen, da Marx von einem völlig falschen Menschenbild ausgeht.
Lenin war auch nicht der Heilsbringer schlechthin, sondern hat sich auch zT mit erheblicher Brutalität gg Gegner durchgesetzt. Zudem hat er nur davon profitiert, dass das Deutsche Reich dabei nachgeholfen hat, seine Revolution ins Rollen zu bringen, um Russland besiegen zu können.
Die DDR war ein System, welches von Anfang an auf Ungleichheit und Unrecht basierte, mehr gibt es da nicht zu verstehen...
Und zum Thema Parteiprogramm der Linken: siehe oben
@Fuhzballfan
Ich kenne das Programm der Linken nicht, aber die Tatsache, dass Lafo seine Uhr noch hat, zeigt mir, dass auch Wirtschaftswissenschaftler (und da gibt es bestimmt genug, die daran arbeiten oder gearbeitet haben) nicht in der Lage waren oder sind, dieses papier auszuhebeln.
Und nun zu der Frage, warum die anderen Parteien diese Spur nicht vertreten: ich weiß es nicht. Aber ich denke es hängt mit den Verlierern des PDS-Papiers zusammen, die die Lobby der entsprechenden Parteien bilden. Womit auch ein Hinweis gegeben ist, wo das benötigte Geld herkommt.
Ich gebe zu, mich nicht intensiv genug mit den Wirtschaftsplänen der PDS beschäftigt zu haben, noch muss ich das auch nicht, sondern erst bei der nächsten Wahl.
Ich kenne das Programm der Linken nicht, aber die Tatsache, dass Lafo seine Uhr noch hat, zeigt mir, dass auch Wirtschaftswissenschaftler (und da gibt es bestimmt genug, die daran arbeiten oder gearbeitet haben) nicht in der Lage waren oder sind, dieses papier auszuhebeln.
Und nun zu der Frage, warum die anderen Parteien diese Spur nicht vertreten: ich weiß es nicht. Aber ich denke es hängt mit den Verlierern des PDS-Papiers zusammen, die die Lobby der entsprechenden Parteien bilden. Womit auch ein Hinweis gegeben ist, wo das benötigte Geld herkommt.
Ich gebe zu, mich nicht intensiv genug mit den Wirtschaftsplänen der PDS beschäftigt zu haben, noch muss ich das auch nicht, sondern erst bei der nächsten Wahl.
"Die DDR war ein System, welches von Anfang an auf Ungleichheit und Unrecht basierte, mehr gibt es da nicht zu verstehen..." Ahja?
"Das "Programm", mit dem Die Linke unter Lafontaines Führung angetreten ist, hat nichts mit Politik zu tun, das ist Volksverdummung in ihrer reinsten Form!" Aha findest du ? Ich finde es volksverdummend, wenn Politiker wie Merkel alles schön reden und das Volk täuschen. Sag mir bitte genau die punkte im Programm der Linken, welche volksverdummend sind.
"Das "Programm", mit dem Die Linke unter Lafontaines Führung angetreten ist, hat nichts mit Politik zu tun, das ist Volksverdummung in ihrer reinsten Form!" Aha findest du ? Ich finde es volksverdummend, wenn Politiker wie Merkel alles schön reden und das Volk täuschen. Sag mir bitte genau die punkte im Programm der Linken, welche volksverdummend sind.
..Die DDR war ein System, welches von Anfang an auf Ungleichheit und Unrecht basierte, mehr gibt es da nicht zu verstehen..
Ja. Daran gibts auch nichts umzudeuten. Einen Staat, in dem ein Parteibuch mehr zählte als fachliche Qualifikation, in dem Verantwortungsbewußstein eher bestraft als gefördert wurde und in dem kritische Bürger bespitzelt und mundtot gemacht wurden, den kann man doch wohl nicht wirklich wiederhaben wollen? Oder? Bis auf ein paar gutversorgte linke Utopisten, weltfremde Studenten (die nicht wissen, was es heißt, täglich eine Familie zu ernähren) und die Ewiggestrigen natürlich. Aber die paar Prozent sind Gott sei Dank die Minderheit.
Wer dieses System nicht selbst kennt und in ihm nicht gelebt hat, der hat auch kein Recht über diese Diktatur zu urteilen oder sie zu glorifizieren. Lafonatine ist ein kleiner Schmieren-Demagoge, der instinktiv immer dann wieder auftaucht, wenn er sich effektvoll vor allem selbst inszenieren kann. Ich bin kein Linker, aber während z.B. Bisky in meinen Augen eine ehrliche (wenn auch gewendete) Haut ist, kommt mir beim aalglatten Saar-Napoleon geradezu die Wurst:
[Oskar und die SED-PDS]
Die PDS kann die Aufgabe dieser neuen Partei nicht übernehmen… Als Nachfolgeorganisation der SED hat sie ein Glaubwürdigkeitsproblem...
Es war Lafontaine, der dies sagte, bevor er sich mal wieder um 180° drehte...
[Oskar und die DDR]
...Ist es richtig, dass wir allen Bürgern der DDR den Zugriff auf die sozialen Sicherungssysteme der Bundesrepublik einräumen: Kindergeld, Kranken- und Arbeitslosengeld? Ich meine, die Antwort, die historisch gewachsen ist ist nicht mehr aufrechtzuerhalten...
Soviel zur Haltung gegenüber dem Osten. Schon vergessen?
[Oskar und die Wahl '98]
...Wir werden ähnlich wie in England dafür sorgen, daß die Zahlung von Sozialhilfe an strenge Regeln geknüpft wird! Eine angebotene Arbeit muß angenommen werden. Sonst wird die Sozialhilfe gekürzt
Und nach der Wahl? Schon 1 Monat nach dem Wahlsieg schlägt der Freund des Proletariats die Abschaffung der Arbeitslosenversicherung vor. Arbeitslosenunterstützung soll nach Oskar nur noch an 'wirklich Bedürftige' vergeben werden.
Wenn man sich bewußt wird, was dieser Selbstdarsteller wirklich für eine Rolle gespielt hat und spielt, wird einem auch klar, warum er seine goldene Uhr noch hat. Von denen, die sie hätten haben können, wird sie einfach keiner haben wollen...
Ja. Daran gibts auch nichts umzudeuten. Einen Staat, in dem ein Parteibuch mehr zählte als fachliche Qualifikation, in dem Verantwortungsbewußstein eher bestraft als gefördert wurde und in dem kritische Bürger bespitzelt und mundtot gemacht wurden, den kann man doch wohl nicht wirklich wiederhaben wollen? Oder? Bis auf ein paar gutversorgte linke Utopisten, weltfremde Studenten (die nicht wissen, was es heißt, täglich eine Familie zu ernähren) und die Ewiggestrigen natürlich. Aber die paar Prozent sind Gott sei Dank die Minderheit.
Wer dieses System nicht selbst kennt und in ihm nicht gelebt hat, der hat auch kein Recht über diese Diktatur zu urteilen oder sie zu glorifizieren. Lafonatine ist ein kleiner Schmieren-Demagoge, der instinktiv immer dann wieder auftaucht, wenn er sich effektvoll vor allem selbst inszenieren kann. Ich bin kein Linker, aber während z.B. Bisky in meinen Augen eine ehrliche (wenn auch gewendete) Haut ist, kommt mir beim aalglatten Saar-Napoleon geradezu die Wurst:
[Oskar und die SED-PDS]
Die PDS kann die Aufgabe dieser neuen Partei nicht übernehmen… Als Nachfolgeorganisation der SED hat sie ein Glaubwürdigkeitsproblem...
Es war Lafontaine, der dies sagte, bevor er sich mal wieder um 180° drehte...
[Oskar und die DDR]
...Ist es richtig, dass wir allen Bürgern der DDR den Zugriff auf die sozialen Sicherungssysteme der Bundesrepublik einräumen: Kindergeld, Kranken- und Arbeitslosengeld? Ich meine, die Antwort, die historisch gewachsen ist ist nicht mehr aufrechtzuerhalten...
Soviel zur Haltung gegenüber dem Osten. Schon vergessen?
[Oskar und die Wahl '98]
...Wir werden ähnlich wie in England dafür sorgen, daß die Zahlung von Sozialhilfe an strenge Regeln geknüpft wird! Eine angebotene Arbeit muß angenommen werden. Sonst wird die Sozialhilfe gekürzt
Und nach der Wahl? Schon 1 Monat nach dem Wahlsieg schlägt der Freund des Proletariats die Abschaffung der Arbeitslosenversicherung vor. Arbeitslosenunterstützung soll nach Oskar nur noch an 'wirklich Bedürftige' vergeben werden.
Wenn man sich bewußt wird, was dieser Selbstdarsteller wirklich für eine Rolle gespielt hat und spielt, wird einem auch klar, warum er seine goldene Uhr noch hat. Von denen, die sie hätten haben können, wird sie einfach keiner haben wollen...
@ Käpt'n:
Ich kenne das Programm der Linken nicht, aber die Tatsache, dass Lafo seine Uhr noch hat, zeigt mir, dass auch Wirtschaftswissenschaftler (und da gibt es bestimmt genug, die daran arbeiten oder gearbeitet haben) nicht in der Lage waren oder sind, dieses papier auszuhebeln.
Naja, es wird wohl bei jedem politischen Programm schwer sein, wissenschaftlich zu 100%iger Sicherheit nachzuweisen, dass es funktioniert oder nicht funktioniert, da in der Regel viele "wenn" und "aber" enthalten sind und zudem viele Wechselwirkungen einkalkuliert sind, die auf Vermutungen und Spekulationen basieren und möglicherweise eintreten können...
P.S. Ich habe mir das Programm auch nie von A bis Z durchgelesen, das was aber in Kurzform in Infobroschüren und in Interviews, Reden und Vorträgen zu hören war, hat mir gereicht, um mir ein Bild zu machen
@ Chrisly:
"Die DDR war ein System, welches von Anfang an auf Ungleichheit und Unrecht basierte, mehr gibt es da nicht zu verstehen..." Ahja?
Ja!!! Im Übrigen kann ich mich nur den Ausführungen von FormatC anschließen, vllt noch mit der Ergänzung, dass ein Staat, in denen alle Bürger gut behandelt werden, es ja wohl kaum nötig hätte, mit Maßnahmen wie Mauern, Stacheldrahtverhauen, Grenzsoldaten (die den Befehl hatten, Flüchtende nötigenfalls zu töten!!! o_0) und Selbstschussanlagen die eigene Bevölkerung an der massenhaften Auswanderung (=Flucht) zu hindern...
Oder glaubst du etwa an Onkel Erichs Märchen vom "Antifaschistischen Schutzwall"???
Ich finde es volksverdummend, wenn Politiker wie Merkel alles schön reden und das Volk täuschen.
Ich hab nie gesagt, dass ich alle anderen Politiker und Parteien in Deutschland super und Fehlerfrei finde (dies gilt insbesondere für Frau Merkel und "Gefolgschaft" - auch wenn ich sie Aufgrund ihrer Leistungen durchaus Schätze, teile ich keineswegs überall ihre Meinung).
Sag mir bitte genau die punkte im Programm der Linken, welche volksverdummend sind.
Wie gesagt, ich hab nie das gesamte Programm gelesen. Die Aussagen, die die führenden Köpfe (v.a. Lafontaine) gemacht haben, haben aber durchaus dafür ausgereicht, dass ich mir diese Meinung bilden konnte.
Ich sag es dir ganz ehrlich: ich bin zu faul, mir jetzt das gesamte Programm reinzuziehen oder nach irgendwelchen Interviews, Statements etc. von vor der wahl zu suchen.
Wenn du unbedingt auf genauere Angaben bestehst, dann such du nach Interviews o.ä. und Stell nen Link hier rein, das les ich mir dann meinetwegen durch und werde dir die entsprechenden Passagen mitteilen.
Als extrem penetrant habe ich übrigens einen Auftritt Lafontaines bei "Berlin Mitte" im ZDF in Erinnerung (glaub ich wenigstens, könnte evtl. auch bei Christiansen in der ARD gewesen sein).
Ich kenne das Programm der Linken nicht, aber die Tatsache, dass Lafo seine Uhr noch hat, zeigt mir, dass auch Wirtschaftswissenschaftler (und da gibt es bestimmt genug, die daran arbeiten oder gearbeitet haben) nicht in der Lage waren oder sind, dieses papier auszuhebeln.
Naja, es wird wohl bei jedem politischen Programm schwer sein, wissenschaftlich zu 100%iger Sicherheit nachzuweisen, dass es funktioniert oder nicht funktioniert, da in der Regel viele "wenn" und "aber" enthalten sind und zudem viele Wechselwirkungen einkalkuliert sind, die auf Vermutungen und Spekulationen basieren und möglicherweise eintreten können...
P.S. Ich habe mir das Programm auch nie von A bis Z durchgelesen, das was aber in Kurzform in Infobroschüren und in Interviews, Reden und Vorträgen zu hören war, hat mir gereicht, um mir ein Bild zu machen
@ Chrisly:
"Die DDR war ein System, welches von Anfang an auf Ungleichheit und Unrecht basierte, mehr gibt es da nicht zu verstehen..." Ahja?
Ja!!! Im Übrigen kann ich mich nur den Ausführungen von FormatC anschließen, vllt noch mit der Ergänzung, dass ein Staat, in denen alle Bürger gut behandelt werden, es ja wohl kaum nötig hätte, mit Maßnahmen wie Mauern, Stacheldrahtverhauen, Grenzsoldaten (die den Befehl hatten, Flüchtende nötigenfalls zu töten!!! o_0) und Selbstschussanlagen die eigene Bevölkerung an der massenhaften Auswanderung (=Flucht) zu hindern...
Oder glaubst du etwa an Onkel Erichs Märchen vom "Antifaschistischen Schutzwall"???
Ich finde es volksverdummend, wenn Politiker wie Merkel alles schön reden und das Volk täuschen.
Ich hab nie gesagt, dass ich alle anderen Politiker und Parteien in Deutschland super und Fehlerfrei finde (dies gilt insbesondere für Frau Merkel und "Gefolgschaft" - auch wenn ich sie Aufgrund ihrer Leistungen durchaus Schätze, teile ich keineswegs überall ihre Meinung).
Sag mir bitte genau die punkte im Programm der Linken, welche volksverdummend sind.
Wie gesagt, ich hab nie das gesamte Programm gelesen. Die Aussagen, die die führenden Köpfe (v.a. Lafontaine) gemacht haben, haben aber durchaus dafür ausgereicht, dass ich mir diese Meinung bilden konnte.
Ich sag es dir ganz ehrlich: ich bin zu faul, mir jetzt das gesamte Programm reinzuziehen oder nach irgendwelchen Interviews, Statements etc. von vor der wahl zu suchen.
Wenn du unbedingt auf genauere Angaben bestehst, dann such du nach Interviews o.ä. und Stell nen Link hier rein, das les ich mir dann meinetwegen durch und werde dir die entsprechenden Passagen mitteilen.
Als extrem penetrant habe ich übrigens einen Auftritt Lafontaines bei "Berlin Mitte" im ZDF in Erinnerung (glaub ich wenigstens, könnte evtl. auch bei Christiansen in der ARD gewesen sein).
Also mein Lieblingspolitiker ist Edmund Stoiber, solche Menschen braucht das Land!
Ich entschuldige mich hiermit aufrichtig dafür, dass ich nicht zu den klugen Wählerschichten des schönen Freistaates Bayern gehöre. Mea Culpa! (oder so...)
"Wer dieses System nicht selbst kennt und in ihm nicht gelebt hat, der hat auch kein Recht über diese Diktatur zu urteilen oder sie zu glorifizieren"
Ich habe in ihr gelebt, sehe jedoch gute und negative Seiten der DDR und nicht nur negative und überspitze diese negativen Seiten dann nicht noch. Die DDR hatte ihre schlechten Seiten, aber es gab auch gute.
Zu den Oskar-Zitaten sag ich mal nichts, weil ich nicht viel von herausgerissenen Zitaten halte,Politiker mal ihre schlechte Tage haben und vielen Politikern räume ich ein, dass sie sich bessern können.
"mit Maßnahmen wie Mauern, Stacheldrahtverhauen, Grenzsoldaten (die den Befehl hatten, Flüchtende nötigenfalls zu töten!!! o_0) und Selbstschussanlagen die eigene Bevölkerung an der massenhaften Auswanderung (=Flucht) zu hindern...
Oder glaubst du etwa an Onkel Erichs Märchen vom "Antifaschistischen Schutzwall"???"
Das wäre kurz schwer zu erklären, weil man dafür extrem in die Geschichte zurückgehen musste ;) Ich geb nur Stichpunkte a) Kalter Krieg b) Beziehung Ost und Westdeutschland nach dem Krieg c)Sowjetunion/DDR - BRD/Allierte...den Rest musst du dir selbst zusammenreimen ;) "Antifaschistischen Schutzwall" spielte da auch eine nicht zu kleine Rolle, denn in der DDR wurden Nazis entweder weggesperrt oder umgebracht, während sie in der BRD sogar ihre Arbeit behalten durften oder dergleichen.
Bei diesen Punkten würde ich sowohl die BRD kritisieren, als auch die DDR. Es wäre falsch nur die DDR und dann die Mauer zu sehen und dann zu sagen "böse DDR mit böser Mauer. Liebe BRD ohne Mauer" lol Die Mauer war das Ergebnis 2er verschiedener Ideologien, die sich nicht vertragen wollten.
"auch wenn ich sie Aufgrund ihrer Leistungen durchaus Schätze" *am kopf kratz* was hat Frau merkel bisher großartiges geleistet ? Die Zeit wird zeigen, was sie leisten würd, aber momentan gehts Deutschland immer noch nicht besser und viele freuen sich bestimmt schon auf die Mehrwertsteuererhöhung und ähnlich schöne Sachen.
"Stell nen Link hier rein, das les ich mir dann meinetwegen durch und werde dir die entsprechenden Passagen mitteilen."
hier http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=31995&bs=1&n=1 ^^ sogar recht aktuell
Ich habe in ihr gelebt, sehe jedoch gute und negative Seiten der DDR und nicht nur negative und überspitze diese negativen Seiten dann nicht noch. Die DDR hatte ihre schlechten Seiten, aber es gab auch gute.
Zu den Oskar-Zitaten sag ich mal nichts, weil ich nicht viel von herausgerissenen Zitaten halte,Politiker mal ihre schlechte Tage haben und vielen Politikern räume ich ein, dass sie sich bessern können.
"mit Maßnahmen wie Mauern, Stacheldrahtverhauen, Grenzsoldaten (die den Befehl hatten, Flüchtende nötigenfalls zu töten!!! o_0) und Selbstschussanlagen die eigene Bevölkerung an der massenhaften Auswanderung (=Flucht) zu hindern...
Oder glaubst du etwa an Onkel Erichs Märchen vom "Antifaschistischen Schutzwall"???"
Das wäre kurz schwer zu erklären, weil man dafür extrem in die Geschichte zurückgehen musste ;) Ich geb nur Stichpunkte a) Kalter Krieg b) Beziehung Ost und Westdeutschland nach dem Krieg c)Sowjetunion/DDR - BRD/Allierte...den Rest musst du dir selbst zusammenreimen ;) "Antifaschistischen Schutzwall" spielte da auch eine nicht zu kleine Rolle, denn in der DDR wurden Nazis entweder weggesperrt oder umgebracht, während sie in der BRD sogar ihre Arbeit behalten durften oder dergleichen.
Bei diesen Punkten würde ich sowohl die BRD kritisieren, als auch die DDR. Es wäre falsch nur die DDR und dann die Mauer zu sehen und dann zu sagen "böse DDR mit böser Mauer. Liebe BRD ohne Mauer" lol Die Mauer war das Ergebnis 2er verschiedener Ideologien, die sich nicht vertragen wollten.
"auch wenn ich sie Aufgrund ihrer Leistungen durchaus Schätze" *am kopf kratz* was hat Frau merkel bisher großartiges geleistet ? Die Zeit wird zeigen, was sie leisten würd, aber momentan gehts Deutschland immer noch nicht besser und viele freuen sich bestimmt schon auf die Mehrwertsteuererhöhung und ähnlich schöne Sachen.
"Stell nen Link hier rein, das les ich mir dann meinetwegen durch und werde dir die entsprechenden Passagen mitteilen."
hier http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=31995&bs=1&n=1 ^^ sogar recht aktuell
...denn in der DDR wurden Nazis entweder weggesperrt oder umgebracht, während sie in der BRD sogar ihre Arbeit behalten durften oder dergleichen.
Naja, den Thread hatten wir auch schon mal. Ich habe keine Lust, nochmal rauszukramen, welche Nazis und ehemalige Wehrmachtsgrößen z.B. die 'Nationale Volksarmee' und die Polizei führend mit aufgebaut haben und wer wo wie integriert war. Es wird langsam lästig. Schau im Archiv. Außerdem ist es müßig darüber zu spekulieren, wieso z.B. rechtmäßig verurteilte Mörder Ministerposten bekleiden (Mielke) oder aktenkundige Diebe Staatsratsvorsitzender werden konnten(der sogar im Nachhinein alte Polizeiakten fälschen ließ). Hier gehts nicht nur um braune sondern auch um rote Extremisten und Schlächter. Oder sind wir auf dem linken Auge vielleicht ein wenig farbenblind? Das meinte ich übrigens mit 'glorifizieren'. Es war eine Diktatur. Oder ist hier jemand klüger als die Geschichte?
@Chrisy:
Da Du so auf Deiner DDR-Vergangeheit bestehst (wie ich übrigens auch allzu oft), wie alt bist Du eigentlich? Ich gehöre definitiv zu den damals 'zu ihrem Glück gezwungenen' und bin '88/'89 als Student mehrmals 'zugeführt' worden. Worin bestand eigentlich Deine aktive Teilnahme am DDR-Leben?
Und das mit den 'herausgerissenen' Zitaten kann ich so auch nicht stehen lassen. Es sind Fakten und die Aussagen sind zum Teil sogar auf Nachfrage mehrfach wiederholt und von ihm untermauert worden. Ich zieh mir doch sowas nicht aus dem Finger. Es ist und bleibt ein kleiner, fettgefressener und vom Wohlstand gezeichneter Volksverhetzer. Mehr nicht. Schade eigentlich um jede weitere Zeile und um die, die sich von ihm haben blenden lassen.
Naja, den Thread hatten wir auch schon mal. Ich habe keine Lust, nochmal rauszukramen, welche Nazis und ehemalige Wehrmachtsgrößen z.B. die 'Nationale Volksarmee' und die Polizei führend mit aufgebaut haben und wer wo wie integriert war. Es wird langsam lästig. Schau im Archiv. Außerdem ist es müßig darüber zu spekulieren, wieso z.B. rechtmäßig verurteilte Mörder Ministerposten bekleiden (Mielke) oder aktenkundige Diebe Staatsratsvorsitzender werden konnten(der sogar im Nachhinein alte Polizeiakten fälschen ließ). Hier gehts nicht nur um braune sondern auch um rote Extremisten und Schlächter. Oder sind wir auf dem linken Auge vielleicht ein wenig farbenblind? Das meinte ich übrigens mit 'glorifizieren'. Es war eine Diktatur. Oder ist hier jemand klüger als die Geschichte?
@Chrisy:
Da Du so auf Deiner DDR-Vergangeheit bestehst (wie ich übrigens auch allzu oft), wie alt bist Du eigentlich? Ich gehöre definitiv zu den damals 'zu ihrem Glück gezwungenen' und bin '88/'89 als Student mehrmals 'zugeführt' worden. Worin bestand eigentlich Deine aktive Teilnahme am DDR-Leben?
Und das mit den 'herausgerissenen' Zitaten kann ich so auch nicht stehen lassen. Es sind Fakten und die Aussagen sind zum Teil sogar auf Nachfrage mehrfach wiederholt und von ihm untermauert worden. Ich zieh mir doch sowas nicht aus dem Finger. Es ist und bleibt ein kleiner, fettgefressener und vom Wohlstand gezeichneter Volksverhetzer. Mehr nicht. Schade eigentlich um jede weitere Zeile und um die, die sich von ihm haben blenden lassen.
a) Das heisst Chrisly oder mach Chris draus, aber nich Chrisy -.-
und b) Den Thread, den du erwähntest - Da habe ich zufälligerweise mitdiskutiert. Über das Thema wollt ich eigentlich nicht so reden, aber es ist Fakt, dass viel weniger Nazis die DDR überlebten, als die BRD. Hab ich irgendwo geschrieben "In der DDR gabs keine Nazis" ? Nein habe ich nicht.
"Die DDR hatte ihre schlechten Seiten, aber es gab auch gute." (von mir) sollte deine Kritik an meinen Augen beantworten.
In diesem Thread habe ich eigentlich bisher nocht nicht auf meine DDR-Vergangenheit bestanden. Ich habe nur erwähnt, dass ich da geboren wurde. Die anderen Fragen sind mir zu persönlich und am Staatsleben habe ich noch nie teilgenommen, weil mich sowas recht wenig interessiert ;) Ich lebe für mich und die Menschen und nicht für den Staat.
und b) Den Thread, den du erwähntest - Da habe ich zufälligerweise mitdiskutiert. Über das Thema wollt ich eigentlich nicht so reden, aber es ist Fakt, dass viel weniger Nazis die DDR überlebten, als die BRD. Hab ich irgendwo geschrieben "In der DDR gabs keine Nazis" ? Nein habe ich nicht.
"Die DDR hatte ihre schlechten Seiten, aber es gab auch gute." (von mir) sollte deine Kritik an meinen Augen beantworten.
In diesem Thread habe ich eigentlich bisher nocht nicht auf meine DDR-Vergangenheit bestanden. Ich habe nur erwähnt, dass ich da geboren wurde. Die anderen Fragen sind mir zu persönlich und am Staatsleben habe ich noch nie teilgenommen, weil mich sowas recht wenig interessiert ;) Ich lebe für mich und die Menschen und nicht für den Staat.
Hmm was wir tun müssten um wieder aus der Schuldenfalle rauszukommen:
Arbeitsmarkt:
Aufgrund technischen Fortschritts und wegen der Globalisierung wird es nie wieder zu Arbeitslosenzahlen unter 3 Millionen kommen, wobei das noch optimistisch geschätzt ist. Wie auch immer, man sollte die Lohnnebenkosten senken und größere Unternehmen verpflichten, die Einsparungen zu nutzen um weitere Mitarbeiter einzustellen. Das Unternehmen hat keinen Verlust und wird wettbewerbsfähiger. Der nächste Punkt ist umstritten, aber wahr: Gastarbeiter wieder nach Hause schicken. Das hätte man eigentlich sofort machen sollen, als es "bergab" ging, also in den frühen 60er Jahren. Heute ist das moralisch gesehen nicht mehr möglich da die Gastarbeiter inzwischen vollwertige Bürger sind, die hier Familien gegründet haben.
Der zweite große Punkt ist natürlich der Haushalt. Meiner Meinung nach erreicht man mit Steuererhöhungen überhaupt nichts. Einsparungen bei Hartz IV müssen erfolgen, das heißt hauptsächlich Missbrauch verhindern. Vor allem müssen sinnlose Ausgaben vermieden werden. Schröders "Versaille", das neue Kanzleramt, war absolut unnötig und in der Situation schon fast blanker Hohn.
Bildlich gesprochen würde ich den Ball sozusagen mit voller Wucht gen boden schleudern. Die Staatskasse wäre kurzfristig noch viel leerer, langfristig gesehen würde das Land aber so wieder hochkommen. Außerdem würden einige Maßnahmen sofort wirken: geringere Arbeitslosenzahlen bedeuten weniger Arbeitslosengeld das gezahlt werden muss + Konsumenten. Steuersenkungen werden durch steigenden Konsum ausgeglichen, längerfristig wird die Wirtschaft um mindestens 3% wachsen. Geringe Unternehmenssteuern geben hiesigen Unternehmen den finanziellen Spielraum den sie zu Zeiten der Globalisierung brauchen. Außerdem werden Investoren angelockt.
Die Zukunft sieht leider nicht gut aus, da die neue Regierung nur kurzfristig denkt. So wie jede verdammte Regierung davor. Konrad Adenauer, unser erster Kanzler, hat den Grundstein zu dieser Misere gelegt: Das neue Sozialsystem war nicht finanzierbar. Als seine Berater dies erwähnten, sagte er nur "Bis die (wir) das merken bin ich eh schon tod". Ratet mal, wessen Portrait Merkels Büro ziert......
Arbeitsmarkt:
Aufgrund technischen Fortschritts und wegen der Globalisierung wird es nie wieder zu Arbeitslosenzahlen unter 3 Millionen kommen, wobei das noch optimistisch geschätzt ist. Wie auch immer, man sollte die Lohnnebenkosten senken und größere Unternehmen verpflichten, die Einsparungen zu nutzen um weitere Mitarbeiter einzustellen. Das Unternehmen hat keinen Verlust und wird wettbewerbsfähiger. Der nächste Punkt ist umstritten, aber wahr: Gastarbeiter wieder nach Hause schicken. Das hätte man eigentlich sofort machen sollen, als es "bergab" ging, also in den frühen 60er Jahren. Heute ist das moralisch gesehen nicht mehr möglich da die Gastarbeiter inzwischen vollwertige Bürger sind, die hier Familien gegründet haben.
Der zweite große Punkt ist natürlich der Haushalt. Meiner Meinung nach erreicht man mit Steuererhöhungen überhaupt nichts. Einsparungen bei Hartz IV müssen erfolgen, das heißt hauptsächlich Missbrauch verhindern. Vor allem müssen sinnlose Ausgaben vermieden werden. Schröders "Versaille", das neue Kanzleramt, war absolut unnötig und in der Situation schon fast blanker Hohn.
Bildlich gesprochen würde ich den Ball sozusagen mit voller Wucht gen boden schleudern. Die Staatskasse wäre kurzfristig noch viel leerer, langfristig gesehen würde das Land aber so wieder hochkommen. Außerdem würden einige Maßnahmen sofort wirken: geringere Arbeitslosenzahlen bedeuten weniger Arbeitslosengeld das gezahlt werden muss + Konsumenten. Steuersenkungen werden durch steigenden Konsum ausgeglichen, längerfristig wird die Wirtschaft um mindestens 3% wachsen. Geringe Unternehmenssteuern geben hiesigen Unternehmen den finanziellen Spielraum den sie zu Zeiten der Globalisierung brauchen. Außerdem werden Investoren angelockt.
Die Zukunft sieht leider nicht gut aus, da die neue Regierung nur kurzfristig denkt. So wie jede verdammte Regierung davor. Konrad Adenauer, unser erster Kanzler, hat den Grundstein zu dieser Misere gelegt: Das neue Sozialsystem war nicht finanzierbar. Als seine Berater dies erwähnten, sagte er nur "Bis die (wir) das merken bin ich eh schon tod". Ratet mal, wessen Portrait Merkels Büro ziert......
Politiker sind alle falsche Fünfziger.Nach außen immer um das wohl der Bürger bemüht,aber nach innen immer schön die Steuergelder in die eigene Tasche wirtschaften.Von der NPD über SPD,CDU,Grüne und FDP
bis hin zur Linkspartei alles verlogen.Warum haben wir wohl 16 Bundesländer?Antwort:Damit mehr Politiker von Steuergeldern leben Können(fürs nichts tun).Wenn ihr mich fragt alle einsperren!
bis hin zur Linkspartei alles verlogen.Warum haben wir wohl 16 Bundesländer?Antwort:Damit mehr Politiker von Steuergeldern leben Können(fürs nichts tun).Wenn ihr mich fragt alle einsperren!
Aber echt wo soll man da einen Lieblings Politiker haben.Kann man gleich fragen was ist dir lieber Aids ,Krebs oder die Vogelgrippe
Die Politiker sind scheiß verschwörer. die wissen ganz genau dass sie dem Land mit ihren neuen Maßnahmen und Reformen den Todesstoß versetzen. Scheiß Marionetten :/ Wahrscheinlich die Vorbereitungen auf den jüdischen Messiah("der den Juden das Zepter zur Herrschaft über alle "nichtjuden" gibt"), oder aus unserer Perspektive der Antichrist. Wir haben doch gar nix mehr, sind abhängig von gläubigern und ersticken in Schulden. Ich hoffe ja immernoch auf ein bisschen "Volkszorn" ^^
Vielleicht wird in Deutschland ja bald wieder eine Diktatur errichtet,weil alle anderen zerstritten sind und das Volk immer unzufriedener wird.
Was meint ihr?
Was meint ihr?
Du meinst Deutschland will schon wieder die Welt erobern? unwahschinlich das wird die EU verhindern!
Nein.Ich meine das eher rein innenpolitisch.Also,dass z.B. ein Rechter an die Macht kommt und alle Linken killt oder umgekehrt und dies alles in Deutschland.
Ich persönlich habe zwar keinen direkten Lieblinkspolitiker, aber halte zumindest Matthias Platzeck für einen Sympathieträger.
Achja, immer nur dieses "alle Politiker sind scheiße" ist idiotisch. Ich wette um all mein Hab und Gut, dass ihr es nicht besser machen würdet. Gut, so einzel Maßnahmen oder irgendwelche Sonderfälle sicherlich, aber grundlegend bei halbwegs normalen Politikern sicher nicht. Ich wünsche manchen Leuten echt, sie seien Politiker, würden auch einiges versuchen, aber würden immer nur als Arschlöcher abgestempelt.
Achja, immer nur dieses "alle Politiker sind scheiße" ist idiotisch. Ich wette um all mein Hab und Gut, dass ihr es nicht besser machen würdet. Gut, so einzel Maßnahmen oder irgendwelche Sonderfälle sicherlich, aber grundlegend bei halbwegs normalen Politikern sicher nicht. Ich wünsche manchen Leuten echt, sie seien Politiker, würden auch einiges versuchen, aber würden immer nur als Arschlöcher abgestempelt.
Malcoilm du hast keine Ahnung. Beschäftige dich mal mit der politischen Geschichte der Nachkriegszeit. Fakt ist, dass die Politiker BEWUSST immer die falschen Maßnahmen einleiten. Einmal wegen der Wählergunst (Politiker/Experten, die die Wahrheit sagen werden eh nicht "gemocht", siehe Kirchhoff), ein weiterer Grund sind die ganzen Lobbys die "bedient" werden wollen.
@ Chrisly:
Sry, dass ich so lange nicht mehr geschrieben habe, ich wollte mich nicht drücken, sondern war krank.
Das wäre kurz schwer zu erklären, weil man dafür extrem in die Geschichte zurückgehen musste ;) Ich geb nur Stichpunkte a) Kalter Krieg b) Beziehung Ost und Westdeutschland nach dem Krieg c)Sowjetunion/DDR - BRD/Allierte...den Rest musst du dir selbst zusammenreimen ;)
Ich setz deine Stichpunkte jetzt einfach mal wie folgt zusammen:
Die durch die Rüstungsbemühungen im Kalten Krieg noch weiter verschlimmerte, ohnehin schon sehr schlechte finanzielle Situation der UdSSR sowie ihrer Satellitenstaaten, führte zu einer verstärkten Abwanderung (=Flucht) von DDR-Bürgern in den Westen. Die Beziehung [von] Ost- und Westdeutschland nach dem Krieg war geprägt von gegenseitigem Misstrauen, welches durch die Mauer (welche im Kriegsfalle keinerlei militärische Bedeutung gehabt hätte), noch weiter verschärft. Die Sowjetunion machte sich die DDR zum Vasallenstaat - auch die BRD war zunächst abhängig von den Allierte[n], durfte aber im Vergleich zur DDR relativ schnell relativ viel selbst entscheiden und hatte es immerhin nicht nötig, die eigenen Bürger einzusperren.
"Antifaschistischen Schutzwall" spielte da auch eine nicht zu kleine Rolle
*rofl*
Du entschuldigst, dass ich lache? Welcher Westbürger, egal ob Faschist oder nicht, hatte Interesse daran, in die DDR zu gehen?
Der DDR sind massenhaft die Leute weggelaufen, ohne die Mauer hätte die Führung relativ schnell ziemlich allein "Funktionierender Sozialismus" spielen müssen...
Zu dem Link:
Zunächst einmal: in den ersten 234 Wörtern des Artikels beschwert sich die PDS nur über dieses und jenes, ohne sich zu Gegenmaßnahmen auch nur im geringsten zu äußern. Gerade mal die letzten 53 Worte werden für Vorschläge genutzt - das sind knappe 23% des Textes, verglichen mit vielen Interviews und Reden im Wahlkampf ja noch eine recht beachtliche Quote.
Zu der Forderung: wie bereits gesagt, ich bin kein Finanz- oder Wirtschaftsexperte, kann daher nicht mit Sicherheit sagen, ob konkret dieser Vorschlag finanzierbar wäre oder nicht.
Meine Tendenz allerdings lautet nein, da eine reguläre Bezahlung meiner Meinung nach um ein wesentliches höher ausfallen würde, als die genannten Einzelposten (dies ist keine feststehende Behauptung, nur meine eigene Meinung).
Viel mehr würde mich interessieren: von welchen Jobs ist hier die Rede? Welche Jobs, Aufgaben etc. sollen da geschaffen werden? Ich sehe kein Beispiel...
Wo keine Arbeit ist, kann man auch niemanden dafür anstellen, oder?
Sry, dass ich so lange nicht mehr geschrieben habe, ich wollte mich nicht drücken, sondern war krank.
Das wäre kurz schwer zu erklären, weil man dafür extrem in die Geschichte zurückgehen musste ;) Ich geb nur Stichpunkte a) Kalter Krieg b) Beziehung Ost und Westdeutschland nach dem Krieg c)Sowjetunion/DDR - BRD/Allierte...den Rest musst du dir selbst zusammenreimen ;)
Ich setz deine Stichpunkte jetzt einfach mal wie folgt zusammen:
Die durch die Rüstungsbemühungen im Kalten Krieg noch weiter verschlimmerte, ohnehin schon sehr schlechte finanzielle Situation der UdSSR sowie ihrer Satellitenstaaten, führte zu einer verstärkten Abwanderung (=Flucht) von DDR-Bürgern in den Westen. Die Beziehung [von] Ost- und Westdeutschland nach dem Krieg war geprägt von gegenseitigem Misstrauen, welches durch die Mauer (welche im Kriegsfalle keinerlei militärische Bedeutung gehabt hätte), noch weiter verschärft. Die Sowjetunion machte sich die DDR zum Vasallenstaat - auch die BRD war zunächst abhängig von den Allierte[n], durfte aber im Vergleich zur DDR relativ schnell relativ viel selbst entscheiden und hatte es immerhin nicht nötig, die eigenen Bürger einzusperren.
"Antifaschistischen Schutzwall" spielte da auch eine nicht zu kleine Rolle
*rofl*
Du entschuldigst, dass ich lache? Welcher Westbürger, egal ob Faschist oder nicht, hatte Interesse daran, in die DDR zu gehen?
Der DDR sind massenhaft die Leute weggelaufen, ohne die Mauer hätte die Führung relativ schnell ziemlich allein "Funktionierender Sozialismus" spielen müssen...
Zu dem Link:
Zunächst einmal: in den ersten 234 Wörtern des Artikels beschwert sich die PDS nur über dieses und jenes, ohne sich zu Gegenmaßnahmen auch nur im geringsten zu äußern. Gerade mal die letzten 53 Worte werden für Vorschläge genutzt - das sind knappe 23% des Textes, verglichen mit vielen Interviews und Reden im Wahlkampf ja noch eine recht beachtliche Quote.
Zu der Forderung: wie bereits gesagt, ich bin kein Finanz- oder Wirtschaftsexperte, kann daher nicht mit Sicherheit sagen, ob konkret dieser Vorschlag finanzierbar wäre oder nicht.
Meine Tendenz allerdings lautet nein, da eine reguläre Bezahlung meiner Meinung nach um ein wesentliches höher ausfallen würde, als die genannten Einzelposten (dies ist keine feststehende Behauptung, nur meine eigene Meinung).
Viel mehr würde mich interessieren: von welchen Jobs ist hier die Rede? Welche Jobs, Aufgaben etc. sollen da geschaffen werden? Ich sehe kein Beispiel...
Wo keine Arbeit ist, kann man auch niemanden dafür anstellen, oder?
LIEBLINGSPOLITIKER??? wie kann man einen von diesen VERBRECHERN überhaupt mögen??? ICH HASSE DIESE UNFÄHIGEN,KORRUPTEN SCWEINE!!!!(Begründung: Sie haben dieses Land und seine Bevölkerung richtig in den dreck gezogen!)
ach nasstja...
Ich mag deine ruhige, gelassene Art logisch zu argumentieren wirklich sehr.
Ich mag deine ruhige, gelassene Art logisch zu argumentieren wirklich sehr.
Mein Opa ist seit über 70 Jahren Kettenraucher und wird übermorgen 120, das ist der Beweis: Rauchen kann nicht ungesund sein...
Gestern hat mich auf der Straße n Ausländer dumm angemacht, womit ja wohl bewiesen ist dass Ausländer alle Assis sind...
Ich kenn nen Deutschen, der Nazi ist. Endlich weiß ich sicher, dass alle deutschen Nazis sind...
Vor ein paar Tagen wurde ein schwarzhaariger wegen eines Mordes verurteilt; Prima, in Zukunft kann man sich solche Prozesse sparen, schwarzhaarige neigen offensichtlich stark zu Morden...
@ Nasstja:
fällt dir was auf? Ähh... wie heißt das schöne Wort noch mal? Hmm, weiß grad nimmmer, aber ich glaub es fängt mit "ver" an und hört mit "gemeinerung" auf, und dazwischen war noch so was ähnliches wie "all", glaub ich...
@all:
Achtung: Dieser Beitrag könnte möglicherweiße einen Hauch von Ironie enthalten...
Wer sich dadurch angegriffen fühlt, schlage bitte im Wörterbuch unter Ironie nach.
Gestern hat mich auf der Straße n Ausländer dumm angemacht, womit ja wohl bewiesen ist dass Ausländer alle Assis sind...
Ich kenn nen Deutschen, der Nazi ist. Endlich weiß ich sicher, dass alle deutschen Nazis sind...
Vor ein paar Tagen wurde ein schwarzhaariger wegen eines Mordes verurteilt; Prima, in Zukunft kann man sich solche Prozesse sparen, schwarzhaarige neigen offensichtlich stark zu Morden...
@ Nasstja:
fällt dir was auf? Ähh... wie heißt das schöne Wort noch mal? Hmm, weiß grad nimmmer, aber ich glaub es fängt mit "ver" an und hört mit "gemeinerung" auf, und dazwischen war noch so was ähnliches wie "all", glaub ich...
@all:
Achtung: Dieser Beitrag könnte möglicherweiße einen Hauch von Ironie enthalten...
Wer sich dadurch angegriffen fühlt, schlage bitte im Wörterbuch unter Ironie nach.
"Malcoilm du hast keine Ahnung."
-> Hört, hört, der Menschenkenner ist unterwegs... *augenroll*
"Beschäftige dich mal mit der politischen Geschichte der Nachkriegszeit."
-> Wenn du meinst...
"Fakt ist, dass die Politiker BEWUSST immer die falschen Maßnahmen einleiten."
->Ok, das stimmt, ABER: habe ich was dagegen gesagt? Ich sprach lediglich davon, dass die meisten auch zu solchen Leuten werden würden und es auch nicht besser machen könnten...
"(Politiker/Experten, die die Wahrheit sagen werden eh nicht "gemocht", siehe Kirchhoff), ein weiterer Grund sind die ganzen Lobbys die "bedient" werden wollen."
-> Traurig, aber wahr. Bloß: Steht hier was anderes? Die Leute unter uns, die zwar was ordentliches in der Hand haben , kommen damit oft nicht durch, weil ihre Politikerkollegen wissen, dass sie damit schaden würden. Und vom Volke heißt es dann wieder, derjenige Politiker sei unfähig etc....
-> Hört, hört, der Menschenkenner ist unterwegs... *augenroll*
"Beschäftige dich mal mit der politischen Geschichte der Nachkriegszeit."
-> Wenn du meinst...
"Fakt ist, dass die Politiker BEWUSST immer die falschen Maßnahmen einleiten."
->Ok, das stimmt, ABER: habe ich was dagegen gesagt? Ich sprach lediglich davon, dass die meisten auch zu solchen Leuten werden würden und es auch nicht besser machen könnten...
"(Politiker/Experten, die die Wahrheit sagen werden eh nicht "gemocht", siehe Kirchhoff), ein weiterer Grund sind die ganzen Lobbys die "bedient" werden wollen."
-> Traurig, aber wahr. Bloß: Steht hier was anderes? Die Leute unter uns, die zwar was ordentliches in der Hand haben , kommen damit oft nicht durch, weil ihre Politikerkollegen wissen, dass sie damit schaden würden. Und vom Volke heißt es dann wieder, derjenige Politiker sei unfähig etc....
Gerhard Schröder find ich Cool, als Politiker auf der ganzen Linie versagt, aber selbst nach verlorener Wahl die Arme hochgerissen, nach dem Motto "ich bin der Chef"... fand ich lustig...
als meinen Lieblingspolitiker wüd ich wohl Ludwig Erhardt nennen wollen, als Wirtschaftsminister ein echtes Genie, nur leider als Kanzler fehlplatiert... er war der Wirtschaftsminister des Wirtschaftswunders ;) er hat es geschafft, das die Deutschen wieder an die eigene Kraft (Wirtschaftlich) glauben, und er hat quasi den Begriff "Made in Germany" zum Weltruhm verholfen..
als meinen Lieblingspolitiker wüd ich wohl Ludwig Erhardt nennen wollen, als Wirtschaftsminister ein echtes Genie, nur leider als Kanzler fehlplatiert... er war der Wirtschaftsminister des Wirtschaftswunders ;) er hat es geschafft, das die Deutschen wieder an die eigene Kraft (Wirtschaftlich) glauben, und er hat quasi den Begriff "Made in Germany" zum Weltruhm verholfen..
Ich bin kein Politikfan, aber bei Merkels Grimassen muss ich immer wieder lachen xD
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