Ich war vorhin wieder einmal im Kino, zur monatlichen Sneak-Preview.
Und heute kam der Film, den ich mir so und so noch ansehen wollte - welch ein Glück! :)
Die Wolke - eine Verfilmung des gleichnamigen Buches.
Durch das Buch, hat der Film einen relativ hohen Anspruch, da die Spannung und die Story im Buch sehr gut festgehalten wurde.
Ja, und so war es dann, die Lichter wurden gedimmt und es begann. Die Geschichte beginnt anders als im Buch - eine kleine Liebesbeziehung wurde mit eingebaut und man lernte gleich die Charakter etwas kennen, bevor es dann zur Explosion im Kernkraftwerk kam, diese wurde leider nicht gezeigt, wäre mit deutschen Special-Effects sicherlich auch schwach ausgefallen. Die Schauspieler sind sehr überzeugend, vorallem die Massenszenen, wo Menschen auf der Flucht vor der "Wolke" sind, sind genial umgesetzt zu werden.
Die Dramatik innerhalb der Familie steigert sich immer weiter, mitreißende Szenen lassen den Zuschauer erst einmal schlucken und fassungslos werden.
Die vorgenommenen Änderung zum Buch sind schön gemacht und ergeben durchaus Sinn.
Leider war das Ende nicht ganz nach meinem Geschmack, aber vertretbar.
Endlich(!!!!) mal wieder ein deutscher Film, der mir sehr zugesagt hat!
Herrlich traurig schön :)
Hab noch den ganzen Abend drüber nachgedacht und war sehr bewegt.
Ich kann nur jedem den Rat geben den Fiulm zu sehen und/oder das Buch zu lesen!
Und heute kam der Film, den ich mir so und so noch ansehen wollte - welch ein Glück! :)
Die Wolke - eine Verfilmung des gleichnamigen Buches.
Durch das Buch, hat der Film einen relativ hohen Anspruch, da die Spannung und die Story im Buch sehr gut festgehalten wurde.
Ja, und so war es dann, die Lichter wurden gedimmt und es begann. Die Geschichte beginnt anders als im Buch - eine kleine Liebesbeziehung wurde mit eingebaut und man lernte gleich die Charakter etwas kennen, bevor es dann zur Explosion im Kernkraftwerk kam, diese wurde leider nicht gezeigt, wäre mit deutschen Special-Effects sicherlich auch schwach ausgefallen. Die Schauspieler sind sehr überzeugend, vorallem die Massenszenen, wo Menschen auf der Flucht vor der "Wolke" sind, sind genial umgesetzt zu werden.
Die Dramatik innerhalb der Familie steigert sich immer weiter, mitreißende Szenen lassen den Zuschauer erst einmal schlucken und fassungslos werden.
Die vorgenommenen Änderung zum Buch sind schön gemacht und ergeben durchaus Sinn.
Leider war das Ende nicht ganz nach meinem Geschmack, aber vertretbar.
Endlich(!!!!) mal wieder ein deutscher Film, der mir sehr zugesagt hat!
Herrlich traurig schön :)
Hab noch den ganzen Abend drüber nachgedacht und war sehr bewegt.
Ich kann nur jedem den Rat geben den Fiulm zu sehen und/oder das Buch zu lesen!
Ich muß sagen ich habe deutsche Filme immer gehasst,
doch da wir die Wolke in der Schule gelesen haben,
interessiert mich der Film schon.Ich werde ihn mir auch anschauen,da mich das Buch auch interessierte.
doch da wir die Wolke in der Schule gelesen haben,
interessiert mich der Film schon.Ich werde ihn mir auch anschauen,da mich das Buch auch interessierte.
Haben das Buch in der Unterstufe gelesen und ich war eigentlich schon faziniert. Mal sehen, vielleicht werde ich mir den noch ansehen...
Das Buch ist halt wirklich genial und die Dramatik wird vom Film gut übernommen, ein paar Abweichungen musste es geben, da das Buch sonst nicht genügend Stoff für einen ganzen Film geliefert hätte.
Ab 12. Meine Erlebnisse:
Kino for free ist immer gut, habe ich mir gedacht - Freikarten für die Wolke, Buch habe ich gelesen, FIlm interessierte mich eh, Sneak Preview im Rahmen der Kino-Tour, danach noch Hauptdarsteller und Regisseur treffen - fein, fein. Zwar erfuhr ich erst hinterher, dass die gewonnen Plätze auf Reihe drei liegen und die lautstarken Greenpeace-Aktivisten vor dem Kino waren durchaus auch ein wenig störend, aber sowas vermiest mir nicht die Laune.
Der Film "Die Wolke" ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Gudrun Pausewang - trotz der Altersempfehlung von 13 Jahren und der Konzipierung des Buches als "Jugendbuch" ist es inhaltlich harter Tobak: Das Atomkraftwerk Grafen-Rheinfeld bei Schweinfurt verabschiedet sich in einer Rauchwolke - ein Szenario, das zumindest bei Erscheinen des Buches 1987 (ein Jahr nach der Katastrophe von Tschernobyl) aktuell und extrem präsent war und auch heute nichts von seinem Schrecken einbüßt.
Der Film beginnt dagegen einfach, die 16-jährige Protagonistin Hanna (sehr einprägend gespielt von der jungen Hanna Landsberg) wird vorgestellt, dabei hält sich Regisseur Schnitzler ("Soloalbum") nah an der Buchvorlage - einzig eine Romanze mit Klassenkamerad Elmar (gespielt von einem ebenfalls hevorragenden Franz Dinda), die zwar ziemlich gut in die Story passt, aber dann doch die Frage aufwirft, ob eine Liebesgeschichte wirklich zwingend notwendig ist, um einen Film über ein so heikles Thema, das ja im Prinizp wirklich alle angeht, auch dem jugendlichen Publikum zugänglich zu machen.
Schön: Bereits am Anfang kann der Film punkten, da im Gegensatz zu anderen - deutschen wie amerikanischen - Machwerken auf krasse Überzeichnung und Ausrichtung am gängigen Klischee im Bereich der Familien- und vor allem Schuldarstellung verzichtet wird.
In der Schule beginnt auch der eigentliche Film: Während einer Klausur beginnen plötzlich die Alarmglocken zu schrillen - während selbst der Lehrer überzeugt ist, dass es sich einzig um eine Alarmprobe handelt, reagiert Elmar und erkennt im Klingelzeichen einen ABC(atomar, biologisch oder chemisch)-Alarm. Infolge dieses Alarms und den weitreichenden Bekanntmachungen der öffentlichen Stellen, beginnt der Film, einprägsame Szenarien in hervorragender Qualität auf die Leinwand zu malen: Großartig inszenierte Massenszenen, in denen die ganze Panik der Menschen und die Unfähigkeit der Ordnungshüter in Ermangelung eines wirksamen Katastrophenplans, für ebenjene Ordnung zu sorgen wechseln sich ab mit Szenen, in denen Hanna und ihr kleiner Bruder Uli (vergleichsweise wirklich nicht übertrieben gespielt, auch wenn in einigen Szenen ein lautes "Ooooh, wie süß" von den Damen, die langsam ihre mütterliche Seite zu entdecken schienen, zu vernehmen war), völlig planlos und orientierungslos durch die Gegend hetzen - mit dem Hoffen, dass sich ihre Mutter, die sich an jenem Tag in Schweinfurt befindet, doch bald meldet.
Dann fliehen die beiden mit dem Fahrrad vor der namensgebenden "Wolke" - tatsächlich eien Form nuklearen Fallouts, durch den GAU in Grafenrheinfeld in die Luft geblasene, verstrahlte Teilchen, die sich in Gewitterform Richtung Nordwesten fortbewegen - jeglicher Kontakt mit dem "verseuchten" Regen führt zur sofortigen Kontamination - was die Krebsgefahr astronomisch in die Höhe befördert und zur "Strahlenkrankheit" führt.
Während dieser Flucht wird dem Zuschauer der unglaubliche Egoismus menschlicher Wesen in Paniksituation wieder und wieder vor Augen geführt: Uli wird von einem Auto böse angefahren, welches nach dem Crash (der jedoch eher komisch denn dramatisch wirkt, bedingt durch den hier eher schlechten Schnitt) einfach weiterfährt. Ein Autofahrer erbarmt sich, steigt aus und sieht nach der völlig paralysierten Hanna, die ihren Bruder in den Händen hält - und wird angehupt und beschimpft. Die wahre Panik wartet dann noch am Bahnhof der nächstgrößeren Stadt, von der aus die Züge in die rettenden Gebiete fahren - Hanna, immer noch geschockt über den Tod ihres Bruders entflieht dem Gedränge und bricht im Regen zusammen.
Nach dieser heftigen Kontamination zeigt der Film anschaulich den Verlauf der Krankheit: Medikamente, sterbende Menschen und Hanna verliert büschelweise Haare infolge der Chemotherapie - jetzt wird die Lovestory vom Beginn des Buches wieder aufgegriffen, Elmar und Hanna kommen wieder zusammen und dank der hervorragenden Darsteller wirkt diese Lovestory vor dem Hintergrund der Tragödie zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt sondern stets glaubwürdig und erschreckend eindringlich. Auch die Intoleranz der "Verschonten" gegenüber den "Verstrahlten" wird nun oft genug deutlich. Auffallendes Gemurmel angesichts Hannas Glatze, ein intoleranter Vater, der Elmar mit den Worten "Die strahlen hier doch alle, versau dir doch nicht dein Leben" davon abhalten will, bei Hanna zu bleiben und ungläubiges Glotzen gepaart mit verletzenden Blicken an öffentlichen Plätzen. Und trotzdem hinterlässt der Film bei Verlassen des Kinos einige positive Hoffnungsschimmer: Dass wahre Liebe stärker ist, als die schlimmsten Einflüsse, um nur ein Beispiel zu nennen.
Unter'm Strich auf jeden Fall ein sehr sehenswerter Film. Nachdenklich, ja. Verantwortungsbewusst, ja. Und im Gegensatz zum doch stellenweise einseitigen Buch (wenn im Vorwort über die "Atommafia" gewettert wird und AKW-Betreiber mit Nationalsozialisten verglichen werden, ist das doch ein wenig hoch gegriffen und übertrieben), ein kritischer, objektiver und intelligenter Film - mehr davon.
Kino for free ist immer gut, habe ich mir gedacht - Freikarten für die Wolke, Buch habe ich gelesen, FIlm interessierte mich eh, Sneak Preview im Rahmen der Kino-Tour, danach noch Hauptdarsteller und Regisseur treffen - fein, fein. Zwar erfuhr ich erst hinterher, dass die gewonnen Plätze auf Reihe drei liegen und die lautstarken Greenpeace-Aktivisten vor dem Kino waren durchaus auch ein wenig störend, aber sowas vermiest mir nicht die Laune.
Der Film "Die Wolke" ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Gudrun Pausewang - trotz der Altersempfehlung von 13 Jahren und der Konzipierung des Buches als "Jugendbuch" ist es inhaltlich harter Tobak: Das Atomkraftwerk Grafen-Rheinfeld bei Schweinfurt verabschiedet sich in einer Rauchwolke - ein Szenario, das zumindest bei Erscheinen des Buches 1987 (ein Jahr nach der Katastrophe von Tschernobyl) aktuell und extrem präsent war und auch heute nichts von seinem Schrecken einbüßt.
Der Film beginnt dagegen einfach, die 16-jährige Protagonistin Hanna (sehr einprägend gespielt von der jungen Hanna Landsberg) wird vorgestellt, dabei hält sich Regisseur Schnitzler ("Soloalbum") nah an der Buchvorlage - einzig eine Romanze mit Klassenkamerad Elmar (gespielt von einem ebenfalls hevorragenden Franz Dinda), die zwar ziemlich gut in die Story passt, aber dann doch die Frage aufwirft, ob eine Liebesgeschichte wirklich zwingend notwendig ist, um einen Film über ein so heikles Thema, das ja im Prinizp wirklich alle angeht, auch dem jugendlichen Publikum zugänglich zu machen.
Schön: Bereits am Anfang kann der Film punkten, da im Gegensatz zu anderen - deutschen wie amerikanischen - Machwerken auf krasse Überzeichnung und Ausrichtung am gängigen Klischee im Bereich der Familien- und vor allem Schuldarstellung verzichtet wird.
In der Schule beginnt auch der eigentliche Film: Während einer Klausur beginnen plötzlich die Alarmglocken zu schrillen - während selbst der Lehrer überzeugt ist, dass es sich einzig um eine Alarmprobe handelt, reagiert Elmar und erkennt im Klingelzeichen einen ABC(atomar, biologisch oder chemisch)-Alarm. Infolge dieses Alarms und den weitreichenden Bekanntmachungen der öffentlichen Stellen, beginnt der Film, einprägsame Szenarien in hervorragender Qualität auf die Leinwand zu malen: Großartig inszenierte Massenszenen, in denen die ganze Panik der Menschen und die Unfähigkeit der Ordnungshüter in Ermangelung eines wirksamen Katastrophenplans, für ebenjene Ordnung zu sorgen wechseln sich ab mit Szenen, in denen Hanna und ihr kleiner Bruder Uli (vergleichsweise wirklich nicht übertrieben gespielt, auch wenn in einigen Szenen ein lautes "Ooooh, wie süß" von den Damen, die langsam ihre mütterliche Seite zu entdecken schienen, zu vernehmen war), völlig planlos und orientierungslos durch die Gegend hetzen - mit dem Hoffen, dass sich ihre Mutter, die sich an jenem Tag in Schweinfurt befindet, doch bald meldet.
Dann fliehen die beiden mit dem Fahrrad vor der namensgebenden "Wolke" - tatsächlich eien Form nuklearen Fallouts, durch den GAU in Grafenrheinfeld in die Luft geblasene, verstrahlte Teilchen, die sich in Gewitterform Richtung Nordwesten fortbewegen - jeglicher Kontakt mit dem "verseuchten" Regen führt zur sofortigen Kontamination - was die Krebsgefahr astronomisch in die Höhe befördert und zur "Strahlenkrankheit" führt.
Während dieser Flucht wird dem Zuschauer der unglaubliche Egoismus menschlicher Wesen in Paniksituation wieder und wieder vor Augen geführt: Uli wird von einem Auto böse angefahren, welches nach dem Crash (der jedoch eher komisch denn dramatisch wirkt, bedingt durch den hier eher schlechten Schnitt) einfach weiterfährt. Ein Autofahrer erbarmt sich, steigt aus und sieht nach der völlig paralysierten Hanna, die ihren Bruder in den Händen hält - und wird angehupt und beschimpft. Die wahre Panik wartet dann noch am Bahnhof der nächstgrößeren Stadt, von der aus die Züge in die rettenden Gebiete fahren - Hanna, immer noch geschockt über den Tod ihres Bruders entflieht dem Gedränge und bricht im Regen zusammen.
Nach dieser heftigen Kontamination zeigt der Film anschaulich den Verlauf der Krankheit: Medikamente, sterbende Menschen und Hanna verliert büschelweise Haare infolge der Chemotherapie - jetzt wird die Lovestory vom Beginn des Buches wieder aufgegriffen, Elmar und Hanna kommen wieder zusammen und dank der hervorragenden Darsteller wirkt diese Lovestory vor dem Hintergrund der Tragödie zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt sondern stets glaubwürdig und erschreckend eindringlich. Auch die Intoleranz der "Verschonten" gegenüber den "Verstrahlten" wird nun oft genug deutlich. Auffallendes Gemurmel angesichts Hannas Glatze, ein intoleranter Vater, der Elmar mit den Worten "Die strahlen hier doch alle, versau dir doch nicht dein Leben" davon abhalten will, bei Hanna zu bleiben und ungläubiges Glotzen gepaart mit verletzenden Blicken an öffentlichen Plätzen. Und trotzdem hinterlässt der Film bei Verlassen des Kinos einige positive Hoffnungsschimmer: Dass wahre Liebe stärker ist, als die schlimmsten Einflüsse, um nur ein Beispiel zu nennen.
Unter'm Strich auf jeden Fall ein sehr sehenswerter Film. Nachdenklich, ja. Verantwortungsbewusst, ja. Und im Gegensatz zum doch stellenweise einseitigen Buch (wenn im Vorwort über die "Atommafia" gewettert wird und AKW-Betreiber mit Nationalsozialisten verglichen werden, ist das doch ein wenig hoch gegriffen und übertrieben), ein kritischer, objektiver und intelligenter Film - mehr davon.
Hey, eine ziemlich schöne Kritik, aber auch ein Spoiler "o maß" :)
Boah, den muss ich mir unbedingt noch anschauen....
Habe schon den Trailer gesehen und bin sehr gespannt....
Habe schon den Trailer gesehen und bin sehr gespannt....
Ja, doch...aber einen Film ohne Spoiler zu erklären - fällt mir schwer =)
Ich war heute im Kino.
Das Kino war komplett lehr.(NUR ICH!!)
Ich weiß jetzt auch warum.
Ok der Film ist etwas anders als das Buch.Der Start passt schon noch,dann aber hauptsächlich geht
es um ne Liebesgeschichte mit ner verstrahlten Tussi,und nem Krebskranken. Aber Hallo!
Ich lege nicht viel Wert drauf Werbung für den Film zu machen.Es lohnt sich nicht,und man fühlt sich nach dem Film beschissen.Wartet bis er in 2 Jahren auf Arte läuft.
Das Kino war komplett lehr.(NUR ICH!!)
Ich weiß jetzt auch warum.
Ok der Film ist etwas anders als das Buch.Der Start passt schon noch,dann aber hauptsächlich geht
es um ne Liebesgeschichte mit ner verstrahlten Tussi,und nem Krebskranken. Aber Hallo!
Ich lege nicht viel Wert drauf Werbung für den Film zu machen.Es lohnt sich nicht,und man fühlt sich nach dem Film beschissen.Wartet bis er in 2 Jahren auf Arte läuft.
Ich hab am Wochenende ne Making of gesehen und war beeindruckt von der Thematik. Werd mir den Film bestimmt reinziehen, aber ob ich ins Kino gehe oder auf die Leih-DVD warte, weiß ich noch nicht!
hmm....
ich kenne die story aus dem buch "die letzten kinder von schewenborn".
dort ist es glaube ich sogar eine atombombe.
ob ich in den film gehe, weiß ich nicht.
ich kenne die story aus dem buch "die letzten kinder von schewenborn".
dort ist es glaube ich sogar eine atombombe.
ob ich in den film gehe, weiß ich nicht.
Ich habe den Film gesehn und fand ihn wirklich gut, was ich vorher nicht gedacht hätte.
Das die Musik am ende war auch schön.
Weiß irgendjemand wie die Lieder in dem Film heißen und von wem sie sind?????
Das die Musik am ende war auch schön.
Weiß irgendjemand wie die Lieder in dem Film heißen und von wem sie sind?????
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