Bund oder Zivi? (Gesellschaft)

Bund oder Zivi? (Gesellschaft)

Was wollt ihr später machen, oder was habt ihr gemacht und wenn schon gemacht wie wahr es?
Also ich will eigendlich schon in den Bund, aber ich hab eigentlich nur Schlechtes drüber gehört.
Ich werde zum Bund gehen, dort kostenlos Führerschein(e) machen und dort eine Sanitäterausbildung machen. Später, während des Studiums, kann ich dann bequem im Krankenwagen mitfahren und Geld verdienen.
Also die neun monate mach ich auf alle fälle - sollte ich nicht ausgemustert werden.

Ich habe drüber nachgedacht mich als auch länger zu verpflichten. naja, mal sehen. Dummerweise ist die Bundeswehr in letzter Zeit bisschen zu kriegsfreundlich. Und abknallen lassen wollte ich mich auch nicht.
Du musst dich ja nicht gleich abknallen lassen, ich will aber auch nicht dauernd in Deutschland Trainieren.
Deutschland ist es verboten einen Angriffskrieg zu führen. (mitwirken, unterstützen etz ebenso...)

und wehrpflichtige verlassen in ihrer ausbildung deutschland nicht soweit ich weiß

also man kann recht sicher sein das man nicht, nur weil man eingezogen wird sofort auf dem nächst besten schlachtfeld im schützen graben verheizt wird...
hoffe ich
Es gibt z.B. Deutsche Truppen in Kosovo.
http://www.kpd-online.info/rmvoll_420.html
wer sich länger als die neun monate (allgemeine wehrpflicht) verpflichtet, der kann auch im Ausland eingesetzt werden.
Ich hab Zivildienst gemacht und habe es nicht bereut.
Ich war Gemeindearbeiter in unserem Dorf und habe während dieser Zeit viele handwerkliche Dinge gelernt, die mir großen Nutzen bringen (dadurch hab ich zum Beispiel Arbeit bei einem Hausmeisterdienst gefunden).
Vorher hatte ich zwei linke Pfoten. Jetzt mache ich vieles, was ich vorher nie gekonnt hätte.

Beim Bund lernt man doch eigentlich überhaupt nichts Nützliches.
Was hab ihr nur alle gegen Ausland?? da bekommt man jede Menge geld und man lernt kostenlos fremde Länder kennen. Kosovo is ne ruhige gegend, da knallt dich schon keiner ab ;)
bin auch noch am überlegen ob ich mich für 5 Jahre oda so verpflichten lasse...
"Beim Bund lernt man doch eigentlich überhaupt nichts Nützliches."

Führerschein
Muskel Training
Waffenumgang (aber ist für den und anderen negativ)
Psychiche herrausforderung

"Deutschland Trainieren."

Das ist lustig !
Geh in Russland zu Bundeswehr!
@Greg
und was ist mit Afghanistan? (und mit etwas Glück auch bald dem Kongo?)
Wer nicht will, kann glaub ich auch als Soldat sagen, mag nicht. Die Auslandseinsätze sind glaub ich freiwillig solang es genug gibt.

Was habt ihr gegen Auslandseinsätze? Wir helfen doch denen... immerhin sind wir in Länder, die sogesehen stabil und ruhig sind. Stell dir vor wir sitzen im Irak ;)
Und im Kongo nur 6 Monate, damit dort die Wahl halbwegs ruhig abläuft. Wir können ruhig anderen Staaten helfen.. uns wurd auch mal geholfen :D


Ich mache grad Zivi ^^ Is soweit gut.. joa.. bin zufrieden, hab ne gute stelle, angenehme arbeit, nette kollegen und die arbeitskollegen sinds ebenso (95% frauen).
Zivi bin ich weil... ich kein Interesse an Waffenumgang habe, nach der AGA eher nur schlechtes gehört hab (halt wenig zu tun, sinnloses).
Ich verdiene besser ^^ (Zuschläge sind halt was feines)! Bin jeden Tag daheim... joa...


Was lernt man beim Bund?
Führerschein? - nur wenn du fahrer bist...
Muskel training? - freiwillige art, sofern möglichkeiten gegeben sind
Waffenumgang - nuja joa gut


"Deutschland ist es verboten einen Angriffskrieg zu führen. (mitwirken, unterstützen etz ebenso...)"

bitte? Mit UN-Mandat kämpfen wir sehrwohl mit. Siehe Kosovo-Krieg. Deutsche Bomben fallen wieder...
;)
Mir hat der Dienst nicht geschadet. Man lernt nämlich auch noch ein paar andere, ganz nützliche Sachen:

• Hirarchieverständis, Ein- und Unterordnen
• Gruppen-/Teamfähigkeit
• Eigenes Durchsetzungsvermögen
• Überwindung von scheinbaren physischen/psychischen Barrieren
• Ausdauer und Belastungsfähigkeit

Wenn ein Arbeitgeber die Wahl zwischen zwei gleich gut qualifizierten Bewerbern hätte, er würde mit Sicherheit den Gedienten nehmen...
Nartürlich. Welcher Arbeitgeber hätte den nicht jemanden, der jeden Befehl mit "Ja Sir" ausführt ? ;)

Ich hab beides bewusst nicht gemacht und mir hats nicht geschadet. Ich hab mir Zeit gesparrt.
@Chrisly:
Genau damit hast Du bewiesen, dass Du es NICHT begriffen hast. Dies war nämlich nur EIN Punkt aus insgesamt 5. Und Hirarchieverständnis und Einordnen haben auch nichts mit Schuhablecken zu tun. Jeder hat seinen Platz, das muss auch ohne Diskussion gehen.

Netter alter Spruch mit aktueller Gültigkeit: Lehrjahre sind keine Herrenjahre...

[edit]
Wenn ich jemandem hier eine Arbeit anschaffe, erwarte ich kein 'Ja, Sir' (wäre schon Zeitverschwendung). Ich erwarte vielmehr, dass er sie sofort und kommentarlos ausführt oder fragt, wenn es berechtigte Einwände oder fachliche Probleme gibt. Ansonsten wird ein Auftrag entgegengenommen und gefälligst prompt erledigt. Wir sind hier nicht in einem grün-alternativen Häkelclub, wo solange palavert wird, bis eh alle Messen gelesen sind. Am Monatsende schreien alle nach Geld, doch das will erst mal verdient sein.
Debatten halten auf, Egomanen stören das Team und kalter Kaffee ist schädlich für den Magen. Ohne Hirarchie gehts nunmal nicht, sonst verkommt die rentabelste Firma in kürzester Zeit zu einem quertreibenden Haufen plappernder Einzelgänger á la Weimarer Republik.

Ich hab vor 23 Jahren gedient und es war kein Zuckerschlecken (im Gegensatz zu heute). Ich bin genauso geschliffen worden, habe im Dreck gelegen und bin trotzdem wieder aufgestanden. Es war im Winter arschkalt und im Sommer brütend heiss. Ich hab mir nen Wolf gelaufen und Blasen vom Feinsten geholt. Na und? Angst vorm Regen? Ihr seid doch nicht aus Marzipan....
Meine Bemerkung war eher mit recht viel Ironie und Übertreibung zu verstehen. Aber trotzdem find ich zuviel Hirarchie ungesund. Jedenfalls wenn alles von oben nach unten kommt. Bei "Debatten halten auf" würd ich dir nicht immer zustimmen. Btw 4 Absatz bis runter bei dem Link http://www.manager-magazin.de/koepfe/unternehmerarchiv/0,2828,284159-2,00.html
So ungefähr ist bei mir das Idealbild zum Thema Hiearchie.

Gruppen-/Teamfähigkeit habe ich ohne Bund gelernt. Durchsetzen kann ich mich auch ohne Bund und irgendwelche Barrieren sind mir eh nicht bewusst.
Und Regen mag ich.
Kein Mitarbeiter so geliebt wie derjenige, der gerade aus'm Militär kommt... o.O

Ich merk's stark wenn ich mir den vertrottelten Praktikanten aus der unteren Abteilung anschaue. Kommt mir immer mit irgendwelchen "wenn" und "aber", weil er einfach nicht peilt das der 1 Jahr jüngere (ich) den Rythmus vorgibt. <.<

Sein "Aufpasser" ist nicht viel älter, hat nach seiner Lehre gleich das Militär hinter sich gebracht, und gehorcht mir brav. Offiziell bin ich ja selbst auch praktikant, aber jeder Mili-Kollege weiss, dass man "Einsatzleiter" der Situation zuhört, egal welches Alters oder Jobs. Ich bin den mit Ihnen bestraften Techniker, verdammt! <.<


"Ein Mädchen, das einen Soldaten heiratet, macht nie eine schlechte Partie. Ein Soldat versteht zu kochen, kann nähen, muß gesund sein, und das Wichtigste: Er ist unbedingt daran gewöhnt, zu gehorchen."
(Charles de Gaulle; französischer Staatsmann, 1890-1970)
Chrisly:
Der Link geht am Thema vorbei. Hirarchie heisst nicht, Kadavergehorsam bis zum praktizierten Selbstmord! Das Gegenteil mit pseudo-basisdemokratischem Führungsstil unter Verleugnung der eigenen Autorität geht auch in die Hose. So kommst Du zum System Karstadt. Da hat am Ende auch jeder gemacht, was er wollte. Ergebnis bekannt. Damit legt man als Chef vielleicht die Betriebsrätin flach und bekommt jährlich einmal einen Nelkenstrauss von der örtichen PDS-Parteizelle. Aber wirklich dienlich ist das niemandem.

Wenn ich eine Aufgabe verteile, erwarte ich, dass derjenige, der sie ausführt, entsprechend seinen Kompetenzen alles eigenverantwortlich durchführt. Aufgaben- UND Kompetenzverteilung, sowie dezentralisierte Problemlösung widersprechen einer festen Hirarchie in einem Unternehmen nicht im Mindesten. Wo kämen wir hin, wenn man jedem noch die konkrete Lösung präsentierte? Dann könnte ich z.B. gleich alles selber machen.

Irgendeiner muss nun mal das Recht (und die Pflicht) haben, den Überblick auf der jeweiligen Ebene zu besitzen, 'Stop' rufen zu dürfen und auch mal unpopuläre Anweisungen durchdrücken zu können.

Endlose 'Debatten' halten auf und zeugen von Führungs- und Entscheidungsschwäche. Wir beraten komplexe Aufgaben im Team und ziehen bei Bedarf auch den letzten Pimpf zur Entscheidungsfindung mit heran. Aber man kann auch alles zerreden und verwässern. Ohne klare Linie und führende Hand gehts nicht. Davon rücke ich keinen Millimeter ab...

[edit]
Man merkt in den Vorstellungsgespächen sehr wohl, wer gedient hat oder nicht (da muss man nicht mal nachlesen). Und ob jemand teamfähig ist (oder nicht) kann jeder andere im Betrieb eingermassen sicher einschätzen. Nur derjenige selber definitiv nicht. Ich würde zum Beispiel diese Aussage für mich nicht treffen und dies meinem GF oder meiner Abteilung überlassen.
Das wäre eigentlich wünschenswert wenn das Militär seinen Angehörigen tatsächlich das Gehorchen beibringt, aber die Realität sieht leider anders aus.

Ich komme beinahe jeden Tag völlig entnervt von der Arbeit nach Hause, weil ich das selbe Problem habe wie Obake. Nur bei mir sind alle Mitarbeiter der Meinung, dass der Jüngere dem Älteren keine Forderungen zu stellen hat und rufen mich sogar Privat an um sich zu beschweren. Was für ein Schwachsinn das auch immer ist den sie da veranstallten. Auf jedenfall gab es schon sehr schöne Kündigungen für diese möchtegern Mitarbeitern und wurden durch neue ersetzt.
Habe ich aber Unterschiede bemerkt bei den Neuen? Nö!
Sind genau die gleichen Militär-Fuzis.

Die heutigen Soldaten sehen so aus: Linke Hand Zigarette, rechte Hand Freundin. Mehr auch nicht.
FormatC so wie du es grad geschildert hast, stimm ich mal zu ;) bloss dem edit nicht. Wenn ich mit anderen im Team gut klar komme und die mit mir auch und insgesamt gute Ergebnisse erzielt werden, kann ich doch sehr wohl von mir behaupten, dass ich teamfähig bin. Dafür brauch ich keine Bescheinigung vom Bund.
@Chrisly:
Die Einschätzung meiner eigenen Person werde ich immer anderen überlassen. Ist etwas objektiver ;o) Die Bescheinigung über die Teamfähigkeit kommt nicht vom Bund, sondern von Chefs und Kollegen (und auch nie von einem selbst). Jetzt wirds off-topic...

Mal wieder jemand was zum Thema???
Gehe auf jedenfall zum Bund. Schlamm, Regen, Kälte und ne G36 - was will man mehr?

Freu mich da schon drauf seit ich fünf Jahre alt bin. Und den Spaß lass ich mir von keinem versauen! Hoffentlich komme ich nicht in so einen lahmen Trupp (Stichwort: Zigarette und Freundin). Finde die Leute einfach nur dumm die denken sie müssen dahin gehen um ein "Kerl" zu sein, oder die Angst davor haben Altenpflege oder was weiß ich nicht was zu leisten. Wer feiern will soll Zivi machen. Ich betrachte diese 9 Monate erstmal als Vollzeittätigkeit. Hoffe das ich das auch als eine richtige Herausforderung sehe, nicht das sich das dann als Pfadfinder Zeltlager entpuppt.
Naja mal sehen....
HEHE nur ihr Männer müsst zum Bund/Zivi und wir Frauen müssen nichs davon machen^^.
also ich mach auf jeden fall zivildienst was will ich bei der bundeswehr?? ich hasse krieg und militär und alles was damit zu tun hat
HEHE nur ihr Männer müsst zum Bund/Zivi und wir Frauen müssen nichs davon machen^^.

Die Frauen wollen auch nur in Gebieten Gleichberechtigung, welche ihnen das Leben versüssen. Sobald es darum geht auch die negativen Effekte mit zu tragen, heisst es schnell einmal "Nein Danke. Gleichberechtigung? Diesen Ausdruck haben wir noch nie gehört."
ich geh zum bund und mach wie Jim d. Meisterdieb führerscheine und verolichte mich für ein paar jahre als sani. in der zeit studier ich medizin und werd danach chirurg (oder am besten chefarzt)

PS: über die deutsch-französiche brigade hab ich nur schlechtes gehört... also da nich hingehen
Ich finde den Bund besser, da man mehr fürs spätere Leben lernt. Man muss an seine Grenzen stoßen(körperlich) und das dann alltäglicher wird, man lernt die Aufträge kompetent auszuführen und wird dafür mit harter Kritik "belohnt" was für ein späteres Berufsleben evtl. wichtig ist, da viele Personen es nicht ertragen wenn Andere (in dem Fall ihre Chefs sie kritisieren).Außerdem lernt man gut im Team zu arbeiten, was auch sehr wichtig ist.
naja ich war beim bund und es ist noch lange nicht so wie alle denken, die einzigs-te zeit wo man körperlich wie psychisch gefördert wird sind in den ersten 3 monaten. von teamarbeit ist nicht wirklich zu sprechen. ich würds eher als zwangszusammenarbeit beschreiben da ja alles befohlen wird. ob man was fürs leben mitnimmt kann man auch drüber streiten. es kommt drauf an wohin man versetzt wird, welche verwendungsreihe man zugewiesen bekommt, welche lehrgänge man dort macht, welche laufbahn man anstrebt....ich bin aber froh das ich mich für den grundwehrdienst entschieden habe, habe dort dann auf 23 monate verlängert und da kann man weitaus mehr mitnehmen als vom 9 monatigem grundwehrdienst
Jim d. Meisterdieb:
Führerschein(e) machen als Grundwehrdienstleistender (9 Monate) ist schon lange out. Und mit einer Sanitäterausbildung erreicht man nicht die Qualifikation, um in einem Rettungsfahrzeug mit zufahren. Dafür muss man sich schon als Soldat auf Zeit verpflichten.
"HEHE nur ihr Männer müsst zum Bund/Zivi und wir Frauen müssen nichs davon machen^^"

HEHE... Bezahlter Arbeits- und Eheurlaub gegen eine Schwangerschaft oder regelmässige "Tage"...

Habe nix dagegen einzuwenden. Smiley *Sich an die Lageraufenthalten der Schulzeit errinert*

Das einzige Kontra ist das man uns zum Urlaub zwingt. Daher bleibe ich doch noch locker zuhause sitzen und schaue den andern zu... :P
Da ich nach 5 Minuten laufen schon Schmerzen am Herz verspür werd ich mal guckn.
Na dann wirds mit dem Bund nichts werden;)
Also, es hat beides Vor- und Nachteile.

Beim Bund kannst du Führerschein etc umsonst machen, aber ich könnte es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, zuzustimmen im Extremfall einen Menschen zu erschießen.

Da ist Zivi schon eine sozialere Sache.

Naja ich mach Zivi, bin zwar erst 13, aber man kann doch trotzdem schonmal einen Gedanken dran verwerden.
"zuzustimmen im Extremfall einen Menschen zu erschießen"

die warscheinlichkeit das sowas passiert ist zum glück so gering, da is die warscheinlichkeit tote menschen beim zivil dienst zu sehen viel höher

die deutsche bundeswehr is viel mehr eine defensive armee
Zahlt man in DE nicht mehr, wenn man den Zivi macht?

Also so Zusatzabgaben? o.o
(Hier schon x.X)
Soweit ich weiß kriegt man hier als Zivi mehr Geld (unterm Strich bekommt man beim Bund aber mehr Geld übrig, weil man ja Kleidung, Verpflegung und Unterkunft nicht selbst bezahlen muss.)

zuzustimmen im Extremfall einen Menschen zu erschießen
Ich trau das im 'Extremfall' sogar den meisten Zivis zu - nur dass die wahrscheinlich nicht so gut treffen.
ich habe zivi gewählt....

@berlinerzocker:
es ist aber etwas, einen toten menschen zu sehen,
als dessen tod zu zu verschulden....

@LeChuck:
ich könnte es irgendwie nicht.
und ich denke, die meisten menschen (egal ob
militär- oder zivildienst) könnten es genauso wenig.

@FormatC/obake:
die fähigkeit, in einem team zu arbeiten,
muss nicht unbedingt übers militär erlangt werden.
@Bill Gates:
· Ich finde es bauäugig und naiv, die ganze Armee einfach nur aufs Schiessen zu reduzieren.
· Dass es nur übers Miltär geht, hat keiner behauptet
ich reduziere die armee nicht nur aufs schießen,
aber es wurde gesagt, das die "gefahr" einen toten zu sehen, beim zivildienst größer ist.
wenn das als reaktion darauf gesagt wurde,
das man in manchen fällen auf befehl jemmanden erschießen muss,
kann ich mir nur an den kopf langen.
es gibt eben einen unterschied dazwischen,
ob man z.b. in einem krankenhaus arbeitet,
und versucht den menschen die letzten stunden zu erleichtern,
als in einen kireg einem anderen eine kugel durch den kopf zu jagen,
was eben doch passieren kann...
ich persönlich würde lieber tausend leichen sehen,
denen ich das sterben so angenehm wie möglich machte,
als einen, meist noch sehr jungen menschen, dessen tod ich verschulde...
Käpt'n LeChuck:
GWDL und Zivis erhalten exakt die gleichen Geld- und Sachleistungen, weil die gesetzlichen Grundlagen hierfür auch für die Zivis z.B. das Wehrsoldgesetz ist.
Unterm Strich haben beide das Gleiche. Wenn der Zivi mehr cash hat, hat er weniger Sachleistungen und umgekehrt.

Der Edel-GWDL (FWDL = freiwillig Wehrdienstleistender, also der, der über die 9 Monate hinaus bis zu max. 23 Monate dabei bleibt) erhält mehr Geld. Und nur FWDL gehen in Auslandseinsätze, GWDL nicht.

bill gates:
Frag' mal die Soldaten, die auf dem Balkan beim Ausheben von Massengräbern die dort eingesetzten Rechtsmediziner geschützt haben, was die von Toten halten.
..und wenn z.B. ein Soldat eine Mutter mit Kind mit der Waffe schützt, dann auf einen Angreifer schießt und diesen tötet, sorry, dafür hat man sich den Beruf des Soldaten ausgesucht.
@gates
fakt ist das du beim bund keine menschen erschiessen wirst weil
a) die deutsche bundeswehr nicht wie die usa armee in einem krieg ist und auch nicht sein wird. das du den befehl bekommst einen menschen zu erschiessen ist ungefähr die warscheinlichkeit auf einen 6er im lotto und das dann nochmal durch 100 geteilt usw usw also null...die chancen erhöhen sich eventuell bei auslandseinsätzen bei wachstreifen zB aber selbst das ist sehr sehr gering! war vielleicht etwas blöd das mit einem toten menschen im krankenhaus zu vergleichen das warn blödes beispiel ok aber fakt ist einfach, das ich die 2 jahre die ich beim bund war ich 0,001% der zeit mit schiessen verbracht habe und das waren schiessübungen alla schiessverein.
@bill gates
ich glaube, dass ich jeden erschießen könnte, der mein Leben bedroht - und das ist der 'Extremfall'.
Recht unwahrscheinlich ist es tatsächlich, dass man jemandem beim bund erschießt, aber alleine die Tatsache , dass man auf sowas trainiert wird, gefällt mit überhaupt nicht. Ich werde Zivi machen, am liebsten jedoch keines von beiden, da ich es als unverschämtheit empfinde, dass Männer zu soetwas gezwungen werden. Da kommt man sich doch vor wie in so nem scheiss militärstaat. Und da spricht man hier von Gleichberechtigung, und von einem freien Land, wo man sein Leben selbst bestimmen kann...ha...
@Gismo

Find ich auch!
Wenn ihr zwei euch hier so gefangen fühlt, dann geht doch in den Irak oder nach Afghanistan?

Wird euch sicher gefallen. ;-)
... dann seid ihr dann frei, frei wie der wind... nachdem ihr von ner autobombe in die luft gesprengt wurdet
Ha-Ha, super Antworten von euch...tzzz...
ich geh zum bund....ballern^^

und früh aufstehn -.- .....*gähn*
Man kann im Grundwehrdienst meiner Meinung nach keinen Führerschein machen. Wer "Luxus" will (Führerschein, besondere Ausbildung, z.B. Scharfschütze etc.) muss sich 2 Jahre verpflichten. Gibt noch den Weg länger dabei zu bleiben aber dafür in die Logistik zu gehen, irgendwas sinnvolles machen was man später bei der Jobsuche vorweisen kann. Wer 3 Jahre zur "Kampftruppe" geht wird es später sicher schwer haben.
scharfschütze ratte ich allen das nicht zu werden....hat mir mein opa auch schon gesagt und davor sein vater^^
wenn es zum ernst fall kommt schießen dich die feinde mit panzern,mörsern oder sonstigen ab nur um die da runter zubekommen....als MP schütze der näher an denn feinden dran ist hast du sogar bessere changcen...kaum zu glauben oda?

PS: is aber wahr =)
Zivildienst ist OWNAGE, fall eh beim Eignungstest durch, habe nämlich so egtl Plattfüße! ;)
denkst du ;P
Wirst du eben kein T1 sondern T2 - die werden genauso gezogen xD
Keins von beiden.
Ich will auf jeden Fall Zivi machen,also ich habe mal ein Praktikum im Krankenhaus gemacht unten bei den Hausmeistern im Keller!!Dort waren auch 2 Zivis das ist perfekt die sitzen da jeden Mittag nur in so nem Aufenthaltsraum zusammen mit den Hausmeistern un trinken einen ziwschen durch werden se angepiepst das se mal ne Glühbirne auswechseln sollen oder ein Türschanier reparieren solln!!Auf jeden Fall besser als im Altenehim mit weissem kittel rumzurennen und eklige savhen zu tun! außerdem ist man jeden nachmittag daheim und hat seine freizeit und verdient 400 euro dazu!
Also wenn Zivi dann Krankenwagenfahrer :)
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