Buddhismus (Gesellschaft)

Buddhismus (Gesellschaft)

Hallo zusammen!

Ich möchte mal ein Thema über Buddhismus eröffnen und alles was dazu gehört.

Ich selbst halte dne Buddhismus für eine geniale Religion! Sie ist soweit ich weiss komplett friedlich und wenn man will, könnte man sogar sagen sie ist Atheistisch, da sie keinen Gott hat.

Was haltet ihr davon?

Ist jemand von euch selber Buddhist?
Im Grunde ist (fast) jede Religion friedlich.
Natürlich gibt es auch ein paar Ausreißer.
(Christentum -> Kreuzzüge)
(Islam -> Fanatiker)
Ich bin und bleibe felsenfest davon überzeugt,wenn es keine Religionen gäbe,würde die Welt heute in Frieden schlümmern.
@Lord Voldemort: und ich bin der weihnachtsmann und Osterhase in einem O_o
kriege wird es immer geben, auch ohne religionen.
@ Lord Voldemort: Dieser Meinung bin ich auch und deshalb bin ich Atheist! Doch der Buddhismus kommt dem Atheismus eben sehr nach und ich halte was vom Buddhismus (von den anderen nicht), weil der Buddhismus sehr auf Medititation, etc. ausgelegt ist.
Tja danke das du auch meiner Meinung bist.
@Mr.X2
Komm das glaubste doch wohl selbst nicht.Sei bitte nicht so kindisch.
Wieso sollte es dann keine Kriege geben? Weil der Irak Krieg z.B wegen einem Glaubenskonflikt herrschr *Öl räusper hust* oder weil die Kruezzüge aus Glaubensgründen veranstalltet wurden? *Macht hust*

Naja, dann gäbe es eben keine oder andere Ausreden für Kriege...
seit wann gibts im Buddhismus keinen Gott?
im Buddhismus kann jeder ein Gott werden, zumindest theoretisch

Ich denke wenn es keine Religion gegeben hätte hätte es noch viel mehr Kreige gegeben,
grade die Religion hat den Menschen doch Grundregeln gegeben, das fing schon bei den 10 Geboten an

leider wurde Religion auch oft als Alibi benutzt, z.B. für die Kreuzzüge, oder auch für Parteien, was soll den z.B. an der CDU noch christlich sein?

Aber auch an der Religion sieht man wieder wie viele leichtgläubige Menschen es gibt, Beispiel:

Moses hat die 10 Gebote von diesem Hügel geschleift, die er angeblich grade von Gott bekommen hat und sagt dann "ihr dürft ehebrechen" (6. Gebot)
und die Leute glauben das, keiner fragt warum, sie glauben es einfach

und sowas lässt sich dann leider auch ausnutzen,
beispielweise bei den Ablassbriefen, oder auch heute noch bei der Kirchensteuer
Der Buddhismus ist wohl eine sehr friedliche Religion weil sie zu nichts zwingt, sondern im Grunde nur Ratschläge gibt...
Da ist zwar das Leitbild von dem dicken weisen Mann der auf seinem Stein sitzt ;-), aber ich denke das die gesamte buddhistische Religion eigentlich nur eine Ansammlung von leeren Worthülsen ist, die jeder für sich selbst füllen muß indem er Budda mehr oder weniger zum Vorbild nimmt.

Sollte sich die Welt irgendwann mal auf eine einzige Religion einigen können, dann würde ich am ehesten für den Buddhismus stimmen, aber mir persönlich ist mein eigenes Gewissen schon Religion genug.

Das Übernatürliche und Unerklärliche (also im Grunde warum es überhaupt irgendetwas gibt...) kann mir weder die Wissenschaft noch irgendeine Religion erklären, und damit muss ich mich abfinden.
Von den "etablierten" Religionen würde ich mich grundsätzlich belogen und ausgenutzt fühlen, deshalb
bin ich eigentlich gegen jede Art von Religion.
Beweisen kann ich für mich selbst nur, was mir mein Gewissen sagt, manchmal mag mein Gewissen vieleicht vorrübergehend "Fremdgesteuert" oder beeinflusst sein, aber die grundsätzlichen Regeln meines Gewissens schreibt das Leben selbst, und niemals irgend ein Buch namens Bibel,Koran, oder was es sonst noch für Sagen gibt auf dieser Welt...
Ich wollte nur sagen,dass es zwar Kriege geben wird (ist ja klar!),aber nicht so viele.
öhm, Voldemort, das glaubst du doch nicht wirklich? naja Kreuzzüge gäbe es whl nicht (jedenfalls nicht unter dem namen "Kreuzzüge") also bleibt deine meinung doch eher nur in traum.
Ich stimme da Lord Voldemort zu.
Zumindest hätte es in der Vergangenheit wesentlich weniger Gründe gegeben um Krieg zu führen.

Was natürlich nicht ausschliest das andere Gründe gefunden worden wären oder noch werden...
aber man wird sich nie auf eine Religion einigen, weil fast jeder die eigene am besten findet
vorallem auf den Buddhismus wird man sich nicht einigen,
da sogar noch drum gestritten wird, ob der Buddhismus überhaupt eine Religion ist, da im Buddhismus jeder ein Gott werden kann

vorallem hat man die Religion früher auch dafür benutzt, etwas zu erklären was man nicht verstanden hat, beispielweise die Pest, die war eine Strafe Gottes
Naja allem in allem,ich finde Buddhismus iregndwie am besten.Im Islam wird man ja gezwungen an jemanden zu glauben,der sich nicht mal für ne Sekunde zeigen kann.
Und ich hasse diesen Zwang.
Ich bin auch der Meinung, dass die Welt heute anders/friedlicher wäre, wenn es keine (oder zumindest nur dem Buddhismus-ähnliche) Religionen geben würde.

Gestern erst hab ich lang und breit über das Thema philosophiert und muss ganz ehrlich sagen, dass ich es, wenn ich genau darüber nachdenke, wirklich nicht glauben kann, dass die heutigen Menschen immer noch so primitiv sind und sich ihr Leben von einer Religion so bestimmen lassen. Warum begreifen sie nicht, dass man selbst am besten über sein Leben bestimmt?

Es ist mit Sicherheit scheißegal ob man nun fünfmal am Tag betet oder nur einmal oder ob man jedes Wochenende in die Kirche geht oder nur zu besonderen Anlässen und Festtagen.

Natürlich sind die Menschen von Natur aus noch immer ein (man muss es leider sagen) primitives Völkchen und Kriege hat es immer gegeben und wird es immer geben (siehe aktuelle Lage Iran). Trotzdem basierte viel von dem, was früher geschehen ist, lediglich auf Glaubensfragen. Religion wurde auch häufig nur als Vorwand benutzt, um etwas zu tun.

Faszinierend finde ich ja die geradezu geschichtsträchtige und systematische Verfolgung der Juden seit die Bibel geschrieben wurde. Damit ging es vor tausenden Jahren los und hält bis heute an. Auch wieder so ein Beispiel.

Ich würde es toll finden, wenn wir Menschen es auf die Reihe kriegen würden, dass wir die Meinungen (und Religionen) akzeptieren könnten, auch wenn wir selbst für etwas anderes einstehen. Würde es in dieser Hinsicht nur ein kleines bisschen mehr Verständnis und Toleranz geben, könnte das Leben auf dieser Erde doch sicher um einiges harmonischer sein, oder???
gut geschrieben Bluebird, nur ich bezweifel das so ne art toleranz zwischen religionen geben wird. die menschen die die höchste position einer Religion haben können bestimmen was sie wollen, zum glück hat die religionen hier nicht zu viel macht damit sie bestimmen können was gemacht werden soll.
@scales of justice:

Ähm, ich glaube eher, dass das 6te Gebot "Ihr sollet NICHT ehebrechen" lautet ;)
" dass die heutigen Menschen immer noch so primitiv sind und sich ihr Leben von einer Religion so bestimmen lassen. Warum begreifen sie nicht, dass man selbst am besten über sein Leben bestimmt?"

du wolltest sicherlich sagen, einige menschen lassen sich ihr leben von der reli. bestimmen. bei weitem nicht alle.
es gibt durchaus "einige" die reli. scheiße finden und sich nichts von ihr sagen lassen^^.

"Natürlich sind die Menschen von Natur aus noch immer ein (man muss es leider sagen) primitives Völkchen und Kriege hat es immer gegeben und wird es immer geben"

ob ein krieg primitiv ist oder nicht, liegt immer im auge des betrachters.
warum sollte man sich auf jahrelange verhandlungen einlassen, wenn man sein anliegen mit einem krieg schneller durchsetzen kann? zwar ist ein krieg durch aus kostspieliger, doch das land, welches seine vorderungen erfüllt haben möchte, und wenn es weiß das es den krieg gewinnen würde, könnte diesen finanziellen verlust sicherlich ertragen.....

"Faszinierend finde ich ja die geradezu geschichtsträchtige und systematische Verfolgung der Juden seit die Bibel geschrieben wurde. Damit ging es vor tausenden Jahren los und hält bis heute an. Auch wieder so ein Beispiel."

hierzu kann man nur sagen dass der "hass" auf die juden nicht angehalten hat, sondern immer wieder an die oberfläche geholt wird.( so als ob man einen schwamm ertränke, ihn aber immer wieder, bevor er den grund des sees erreicht, mit gewalt ans tageslicht bringt, die sonne allerdings nicht strahlend hell ist, sonder schwarzes sicht aussendet...)


"Ich würde es toll finden, wenn wir Menschen es auf die Reihe kriegen würden, dass wir die Meinungen (und Religionen) akzeptieren könnten, auch wenn wir selbst für etwas anderes einstehen. Würde es in dieser Hinsicht nur ein kleines bisschen mehr Verständnis und Toleranz geben, könnte das Leben auf dieser Erde doch sicher um einiges harmonischer sein, oder"

das glaube ich nicht. solange es materielle besitztümer gibt, und einige menschen immer mehr haben wollen, bzw. länder immer mehr haben wollen, wird es weiterhin kriege geben. religion ist dabei nur nebensache.
Die CDU heißt so weil Ihre Grundsätze und Prinzipien vom Christlichen Gedanken geleitet werden. So hätte die CDU wohl kaum der Homoehe zugestimmt, nur als Beispiel
@ Lord Voldemort
Genau. Die Religion ist schuld Smiley Da haben wir ja den Sündenbock. Diese vollkommene Verleugnung der menschlichen Natur, diese Blindheit ^^
Die Ironie: Die meisten Religionen haben die Boshaftigkeit des Menschen erkannt und weißt du was? ..? Nein, vermutlich nicht, also sag ich's lieber: Sie gehen dagegen vor, indem sie Gewalt als böse, schlecht und sonstwas verurteilen und Frieden predigen. Hach. Schön, nicht wahr?
Und dann kommen so böse Religionskritiker a la Nietzsche und Freud daher und bezeichnen die Unterdrückung von Aggressionen und im Falle von Nietzsche sogar das Nicht-versuchen der Erlangung von Macht über andere als "krank". Potzblitz!

@ Bluebird
"Faszinierend finde ich ja die geradezu geschichtsträchtige und systematische Verfolgung der Juden seit die Bibel geschrieben wurde."
Ja, sogar ersten Bücher der Bibel erzählen davon *hust*

@ scales of justice
Ob diese Existenzebenen, die man erreichen kann, wirklich einen Gottstatus haben, ist eine reine Definitionsfrage.
das mein ich ja, grade deswegen einigen sich die Leute ja nicht, die einen meinen sie haben Gottstatus, die anderen nicht
@Durza:
Okay, wenn du das anders siehst, aber für mich ist Krieg absolut primitiv und wenn es die Möglichkeit zu Verhandlungen gäbe, auch wenn das Erreichen des Ziels dadurch länger dauert, man aber evtl. etliche unschuldige Menschenleben rettet, find ich es sehr vernünftig, nur zur reden. und man spart ja auch geld dabei ^^
ich sagte ned das ich der meinung bin das ein krieg primitiv ist. ich sagte es läge im auge des betrachters^^
aber ist nicht genau das das problem? ;-)

klar haben alle menschen verschiedene ansichten, wäre ja sonst auch unnatürlich und langweilig... aber es sind genau diese destruktiven absichten von leuten, die leider die macht haben, etwas zu bewirken, die z.b. kriege verursachen.

manchmal wäre etwas vorsicht wahrscheinlich mehr angebracht... z.b. der irak-krieg: was läuft denn da ab? die amis fangen großartig den krieg an, kriegen die situation aber nicht mehr gebacken und alles dümpelt sinnlos vor sich hin. weil sich da nichts entscheidendes mehr verändert, sterben jeden tag was weiß ich wieviele menschen.

vielleicht wäre da eine andere vorgehensweise sinnvoller gewesen?! mann muss sowas ja auch konsequent und gut durchplant beenden können, sieht mir aber grad nicht danach aus. ...naja, bush ist ja eh ein trottel *mitdenachselnzuck*
Solange es den Menschen gibt wird es auch Kriege geben das ist nicht zu verhindern.Krieg ist ein Teil der Menschheit traurig aber war!
Später kann man immer sagen was das soll?Und die Schuld wird dann irgendeinem gegeben!

Später ist man immer schlauer,nur was Krieg angeht wird der Mensch für immer Dumm bleiben
@Lord Voldemort/Bluebird/Durza:
"Religion ist so böse, so überflüssig, so verklärend, so realitätsfremd...ohne Religion wäre die Welt so friedlich..."

So ungefähr lauten eure Anschuldigungen, nicht wahr? Nun denn, liebe "Desillusionisten", dann lasst euch gesagt sein: Kriege und Konflikte würden in einer Welt ohne Religion in unverminderter Häufigkeit ebenso auftreten, denn in einer mit Religion. Ich mein, gäbe es keine Religion, mit der man einen Krieg rechtfertigen könnte, so würde man eben auf andere Dinge zurückgreifen, wie z.B. verletzte Ehre, wirtschaftliche Schwierigkeiten (Trojan. Krieg), philosohische Aspekte (Nationalismus=Weltkriege) und dergleichen mehr.
Wenn ihr euch als Atheisten bezeichnet, dann tut das, aber andere Menschen als "primitiv" abzustempeln, nur weil sie gläubig sind, zeugt von einem doch recht beschränktem eigenen Horizont. Religion hat mehr große Denker, Philosophen, Schriftsteller etc. hervorgebracht, als sie das Heidentum je hätte hervorbringen können.
Außerdem könnt ihr nicht der Religion an sich die Schuld geben, wenn Menschen in deren Namen Kriege beginnen. Wenn ihr hier schon Religion angreift, dann bezieht euch auch bitte auf die Philosophie/Essenz derselben und nicht auf die Auswirkungen.

PS:"im auge des betrachters^^"
Diese Wendung gibt es nicht. Du meinst wahrscheinlich:"(etwas) hängt vom Blickwinkel des Betrachters ab".
Mach alle Menschen dumm und schon gibts keine Kriege mehr..

Intelligenz und Machtgier= Krieg
ich hab niemals gesagt, ich würde reli. für premitiv halte. ich ahb a ned sagt das es weniger kriege gäben würde.
Hätten die Neandertaler Atombomben gehabt, würden sie auch Krieg führen.
@ Bockwurscht.
wahrscheinlich..aber da wäre es niemals dazu gekommen, da sie ja dumm waren und keiner die Intelligenz besaß, Atombomben zu erfinden.
Verstanden was ich damit meine???

Und außerdem hätte dann ihnen erst mal einer erklären müssen, wie sie bedient werden....(Atombombe)
ich sagte nicht, dass leute, die religiös sind, auch gleich dumm sind. ich meinte damit, dass ich leute nicht verstehen kann, die ihr leben komplett nach der religion ausrichten und sich teilweise so stark davon beeinflussen lassen, dass sie jeglichen bezug zur realität verlieren (fanatische religiöse).
Das müsste mir auch erst noch einmal jemand erklären wie man sein eigenes Leben so abhängig von seiner Religion machen kann..?

Heute hab ich z.B. extra wieder einen Moslem bei mir in der Arbeit beobachtet der jedesmal in der Pause seinen Pappkarton aus dem Spint holt, im Umkleideraum gen Mekka ausrichtet, sich darauf kniet und seine unterwürfigen Beugungen darauf zelebriert.
Also ich möchte jetzt echt nicht von dem riesiegen Fettfleck auf dem Karton reden, der an der Stelle ist wo er seinen Kopf immer aufsetzt, aber was dem sein Leben besser machen soll, nur weil er seine Pause mit diesem Schmarrn verschwendet würde mich schon interessieren..¿!
Ich z.B. nutze die Pause lieber um mich mit anderen Kollegen zu unterhalten, Kontakte zu knüpfen, und um mich nebenbei mit etwas zum Essen für die restliche Arbeitszeit zu stärken.
@ Bluebird:
Habe ich etwa gesagt das religiöse Leute dumm sind??
glaub ich kaum....(wenn du es mit mir hattest)
naja, Religion ist nicht unbedingt schlecht...man muss nur richtig danim umgehen können. das gilt für jede Religion. man sagt immer die Religion ist...aber in wirlchkeit liegt es an einem selber, den das, was die meisten Fanatiker damit tun (z.b im extremfall kriege) ist einfach nur nch schwachsinn. Egal bei welcher Religion.

Woran man bei dem Buddhismus dann nämlich ncht denkt ist der Glaue an den Weg des Leidens. und es kann auch ncith jeder zum Gott werden. Denn laut ihrem Glaben setzt sch die Seele aus verschiedenen Teilen von einem ganzen zusammen. nach dem tod kehren die einzelnen Tiele zurück und setzten sich mit anderen Teile neu zusammen. So in etwas. (wie genau das ablaufen soll weiß cih auch ncht, habe ichl eider wieder vergessen). richtig mit der Wiedergeburt ist eigentlcih eher dann der Hindusmus. Buddhismus sieht alles als großes Ganzes. Was auch seien Reize hat.
Aber zum Beispiel die Sache mit dem Leiden- ich will ja nicht vom Thema ablenken, aber sind es ncht auch die Buddhisten (zum Teil bestimmt!) in den asiatischen Ländern, die die Tiere bevor sie sie essen noh bewusst quälen, damit das Fleisch besser schmeckt? Warum wohl-der weg des leidens...
Man kann halt aus allem das machen was ma will und je mehr menschen daran galuben je mehr Fanatiker gibt es..
man sehe nur die Katholische Kirche und was die angeblcih ales will. lol
@ Banana
Hm, du bezeichnest es als "Schmarrn".
Folglich weißt du, dass es keinen Gott gibt, es diesem Menschen auch rein psychologischer Betrachtungsweise absolut nichts bringt und... ach Moment, nein. Du sagtest ja, dass du's nicht verstehst. Schön aber, dass man sich erdreistet, Dinge zu verurteilen, von denen man sogar weiß und sagt, dass man keinerlei Ahnung (z.B. in Form eigener Erfahrung) davon hat.

Der Beitrag war doch nur'n riesen Euphemismus für sowas wie:
"Ich weiß nicht, was das bringen soll oder wie es ihm hilft... aber es ist auf jeden Fall Schmarrn! Außerdem ist seine Pappe fettig, das ist do pfui-wäh, wohingegen ich ein toller, kontaktfreudiger Mensch bin!"
"Aber zum Beispiel die Sache mit dem Leiden- ich will ja nicht vom Thema ablenken, aber sind es ncht auch die Buddhisten (zum Teil bestimmt!) in den asiatischen Ländern, die die Tiere bevor sie sie essen noh bewusst quälen, damit das Fleisch besser schmeckt?"

Bist du dir da sicher??
ich hab nämlich mal gehört, dass Buddhisten keiner Fliege was zu leide tun, weil es ja ihr Bruder sein könnte (Wiedergeburt)...aber ich glaube da verwechsle ich Buddhismus mit Hinduismus...?

Was die meisten auch verwechseln, Ziel der Buddhisten ist es nicht wiedergeboren zu werden sondern ins Nichts einzugehen und zu werden...

Man durchgeht jede "Kaste".. (Bettler, Buddhist usw.)
aber so genau kenn ich mich da auch net aus, is aus ziemlich kompliziert find ich..
@ Athie:
lol, nee, dich meinte ich nich =) das war eher ne antwort auf den observator ^^
Bist du dir da sicher??
ich hab nämlich mal gehört, dass Buddhisten keiner Fliege was zu leide tun, weil es ja ihr Bruder sein könnte (Wiedergeburt)...aber ich glaube da verwechsle ich Buddhismus mit Hinduismus...?


...grins...
@Flo
Ich weis nicht ob es einen Gott gibt, das hast Du ganz richtig erkannt.
Ich bin aber der Überzeugung das es weder den Menschen, noch irgendeinem Gott etwas bringt wenn man sich selbst zum "Affen" macht indem man seine Zeit damit verschwendet um unterwürfige Rituale zu vollziehen.
Das Rosenkranzbeten, das streng gläubige Katholiken regelmäsig praktizieren halte ich da für genauso sinnfrei wie ständiges Mekkabeten, oder sonstige Rituale anderer Religionen, die im wesentlichen nur dazu dienen den Mensch als kleines unterwürfiges Lichtlein erscheinen zu lassen.
Egal ob Tempel, Kirchen, Moscheen oder sonstwas errichtet werden, für mich sind das alles Stätten der Unterdrückung.
Aus rein psychologischer Betrachtungsweise ist das alles für mich eine Art "freiwillige" (oder eher anerzogene) Gehirnwäsche.
(Das mit dem Fettfleck hätte ich wohl wirklich weglassen können obwohl es aber immerhin verdeutlicht wie häufig hochreligiöse Menschen ihre Zeit mit unnützen "Treue- und Unterwürfigkeits- beweisen" verschwenden.)

Ich finde einfach das die Menschen ihre Zeit sinvoller nutzen sollten!
Man kann auch gläubig sein ohne irgendeine "Figur" oder eine Geschichte zu vergöttern!
Wenn man sich einfach ab und zu mal bewusst macht was die Natur einem alles schenkt und die Natur respektiert, sich daran erfreut wenn die Sonne scheint, wenn das Gemüse im Garten reif zum Ernten ist, wenn man eine Nette Bekanntschaft gemacht hat oder auch nur ein freundliches Lächeln von einem fremden Mensch geschenkt bekommen hat... ..und dankbar dafür ist, ...dann ist das auch schon ein Glaube, ein freier Glaube ohne jeden Zwang, Mein Glaube..!
Ich will keine, und brauche auch keine übermenschlichen oder göttlichen Vorbilder die mir ihre Regeln aufzwingen!
Sowohl in der Gegenwart als auch in der Geschichte gibt es für mich genügend reale gute Menschen die ich mir zum Vorbild nehmen kann, diese kann ich bewundern und vieleicht auch zum Teil nachahmen um selbst ein guter Mensch zu bleiben (oder ein besserer zu werden), aber vergöttern werde ich niemals einen Menschen oder sonst irgend etwas.
Die Buddhisten GLAUBEN an die Wiedergeburt und sie qäulen KEINE Tiere vor dem Essen.
Das es ohne Religion keine Kriege geben würde/gegeben hätte ist totaler Unsinn, wobei ich den Buddhismus auch nicht als "Relgion" ansehe, sondern eher als Lebenseinstellung und als Hilfe für die geistige..sagen wir Erleuchtng..für die körperliche beherschung, zur Geduld, für die Entfaltung, zur Erlerung von besonderen Fähigkeiten, die man durch viel meditation und übung bestimmter Sachen erlangt, als Hilfe für den Einblick in sich selbst und den menschen, zur besser Konzentration und vieles mehr.


Die Buddhisten sind meiner Meinung nach allen anderen Religionen weit voraus, nicht nur weil sie nicht jemanden vergöttern und alles erstmal unglaubliche durch irgentwelche Hirngespenste erklähren wollen, ohne groß Beweise für ihr Denken zu liefern. Die Buddhisten lebten/leben ohne Kriege für ihre Religion führen zu wollen und veruchen niemanden ihre Religion aufzuzwängen, wie es z.b in der Türkei aussieht, Menschen zu töten weil sie diese Religion nicht wollen ist erbährmlich und verachtenswert..Gut die scheiß Chinesen sind eingefallen und wollten den Glauben vertreiben, aber stattdessen haben sie ihn noch mehr verbreitet.Dieses beten zu jemandem unglaublichen, übernatürlichen, den man sich nicht vorstellen darf und von dem man dnekt, dass er einen beschützt und so weiter, ist schon mal etwas ganzt anderes als meditieren, was niemanden vergöttern soll..Der Buddhismus stellt keine REGELN auf, sondern will einem nur Ratschläge erteilen, die nicht gezwungenermaßen ausgeführt werden müßen. Jeder Mensch muss sein Karma leben und nach ihm ist sein Handeln gewissermaßen bestimmt, was nicht heißt, dass er so und so leben MUSS, sondern dass es ihm vorbestimmt ist.



Egal ob ein Mensch dumm oder "schlau" ist, er tötet sich, ob auf dem einen Wege oder dem anderen..Meißt richtet der dumme noch mehr Schaden an als der schlau, weil es mit den Sachen die ihm gegeben wurden nicht umgehen kann..

Kein Mensch ist "schlau", niemand kann zur vollständigen Erleuchtung und Weisheit kommen, da es die überhaupt nicht gibt, sondern sich die viele nur einbilden, genauso wie dass sie schlau seien, es gibt Leute(z.b den Dalai Lama) die auf einem sehr hohen geistigen Level sind, den viele in ihrem ganzen Leben nicht erreichen werden, aber selbst diese wissen und sagen auch, dass sie ungeduldig, unwissend u.s.w sind und erkennen, dass der Mensch nicht weiter als einen niedriges Wesen ist.

Der Mensch ist is auf ein paar seiner Rasse verachtenswert..Er zerstört, tötet Tiere und Pflanzen, um die Menschen die sich selber töten, ist es mir nicht schade..Wenn für jedes Tier, das bewusst getötet würde, aus Gründen wie Geld und aus gar keinem Grund, ein Mensch sterben würde, gäbe es keine Menschheit mehr. An jedem Unfall ist der Mensch Schuld, wieso also sollte ich traurigkeit oder mitgefühl empfinden? Wenn iregtnwo ein Unglück passiert(Überschwemmung), wieso sollte ich Mitgefühl ziegen?Der Mensch macht so vieles dafür, dass das sich das Klima verändet, dass es der Erde shclecht geht, iregtnwann schlägt die Erde zurück und jeder Angriff ist verdient.. Ein Beispiel, für die Dummheit des Menschen, sind die Atomkraftwerde, der Mensch überschätzt sic und denkt er könnte damit umgehen, Unfälle passieren trotzdem zu Hauf, aber was macht der Mensch? Er spricht über die Medien mit den anderen und versichert ihnen, ein Unfall könnte nicht passieren und wenn das der Fall wäre würde die Radioaktivestrahlung nicht lebensgef#hrlich für den menschen..Die nächste Dummheit Angela Merkel zu wählen o0 behindert?
Zu allererst: Das gefährlichste an deutschen AKWs ist der Müll, den sie produzieren. Den kann man zumindest noch irgendwie handhaben im Gegensatz zu den Gasen und Partikel, die Verbrennungskraftwerke in die Atmosphäre pumpen. Ich zweifle an, dass du weißt, wie diese AKWs funktionieren... die Bauweise lässt selbst eine Kernschmelze zu keiner Katastrophe kommen. Das wäre nur durch eine massiv unglückliche Fremdeinwirkung überhaupt denkbar.
Man kann damit umgehen, nur kostet das. Hierzulande sind AKWs allerdings eine billigere Alternative zu Verbrennungskraftwerken und insgesamt besser (bzw. weniger schlecht) für die Umwelt.

Ah... an jedem Unfall ist der Mensch schuld? Als Beispiel nennst du Überschwemmungen? Nicht jede Naturkatastrophe lässt sich auf irgendwelche menschlichen Ursachen zurückführen.

Der Mensch ist nicht dumm, sondern im Vergleich zum Rest der Lebewesen ziemlich intelligent. Das Problem liegt leider darin, dass man diese Intelligenz für Dummheiten einsetzt...

Typisch pubertäres "Die Menschen sind ja so schlecht und dumm!"-Geschwafel. Daher auch diese Pauschalschuld, die du jedem Menschen aufdrängen möchtest. Jaja, kein Mensch hat Mitleid oder Rettung verdient, schließlich macht ja jeeeder den Planeten kaputt. Hey, daran werde ich denken, wenn dich 'ne Sturmflut mitgerissen hat und ich breit grinsend in meinem Schlauchboot an dir vorbeipaddeln werde. "Du verbrauchst Strom! Du schadest der Umwelt, also hast du's nicht besser verdient!"
Naja. Entweder werden in dir gerade irgendwelche instinktive Empfindungen horomonell blockiert oder du verdrängst einfach, dass selbst du ein Mensch bist und daher eine naturgegebene Verbundenheit zu deinen Mitmenschen aufweist. Du kannst mir nicht erzählen, andere Menschen seien dir vollkommen egal.


Um mal zum Buddhismus zurückzukommen:
Wie kann man denn bitte überhaupt sagen, eine Religion sei einer anderen voraus? Entweder hat sie recht oder unrecht.
Hmmm... wundersame Erleuchtungen und andere Existenzebenen zählen bei dir also nicht zu "irgendwelchen Hirngespinsten"? Und alle anderen Religionen versuchen das Unglaubliche durch sowas zu erklären? Huzzah. Wo liefert der Buddhismus eigentlich Beweise für seine Hirngespinste? ^^
Ich habe übrigens davon gehört, dass zumindest einige Buddhisten glauben, Buddha sei nicht komplett ins Nirvana "verschwunden" und sei quasi in einer Zwischenstufe dorthin geblieben, um den Menschen zum Eintritt ins Nirvana zu helfen. Man betet afaik zwar nicht direkt zu Buddha, aber er wird dennoch verehrt. Wo liegt der große Unterschied?

Auch ist es nicht so, dass man "sein Karma lebt". Das Ziel ist es eigentlich, kein Karma mehr "anzuhäufen", um eben das Leben durch die Beendigung der Wiedergeburten zu beenden. Nicht das Karma bestimmt das Handeln, sondern das Handeln, Denken und Fühlen bestimmt das Karma.

So gesehen steht bspw. das Christentum dem Busshismus in kaum etwas nach:
Abgesehen von der wohl eher metaphorischen Schöpfungsgeschichte wird nichts Unerklärliches, was wir heute als mehr oder minder triviales Naturphänomen betrachten würden, durch göttliches Wirken erklärt a la "Blitze sind ein Zeichen für Gottes Zorn!" oder ähnlichen Mumpitz. Die Bibel enthält zwar einen Sendungsauftrag, jedoch sagt sie selbst auch, dass niemandem der Glaube mit Zwang näher gebracht werden kann.
Gott stellt man sich nur deshalb nicht vor, weil man es nicht kann, aber Jesus hat schon versucht ihn den Leuten näher zu bringen.
Auch im Christentum gibt's keine wirklichen Regeln - höchstens in einer der zahlreichen wirren Auslegungen. Jesus Christus als Erlöser annehmen und alles ist geritzt. Der Rest ist auch nur eine Anhäufung von Ratschlägen, die -und das sagt die Bibel selbst ja auch- kein Mensch alle einhalten kann. Es kommt eher auf die Einstellung an. Dabei hat der Mensch auch noch die freie Wahl, was er tut und es wird ihm eigentlich nichts verheimlicht.

Das einzige, was mich am Buddhismus stört, ist die Einstellung zum Leben: Es wird als Qual angesehen, der man entfliehen möchte.

Nur, dass das jetzt niemand missversteht: Ich will auf keinen Fall sagen, das Christentum oder irgendeine andere Religion sei nun besser oder schlechter (oder richtiger) als der Buddhismus. Wie könnte ich das schon? Ich möchte nur die Schwierigkeiten betonen, wenn man sowas sagt wie dass eine Religion einer anderen voraus sei.
Hm ich will auch gar nicht wissen wie der Schrott funktioniert und dass die Radioaktivestrahlung ungefährlich ist, glaub ich nicht...

Ja für jeden Unfall geb ich dem Menschen die Schuld..Nicht für alle Naturkatastrophen kann der Mensch etwas, aber für genügend und die restlichen sehe ich als Strafe für das Missverhalten des Menschen an..


Der Mensch ist vlt Intellegent, aber den restlichen Lebenwesen trotzdem weitaus unterlegen..

Wenn ich von einer Sturmflut mitgerissen werde, hab ich sowieso keine sehr große Lebenserwartungen mehr..Dann mach das wenn du mich dabei siehst..Eine große Schwäche des Menschen ist sein Mitgefühl, welches es dir wahrscheinlich verbieten würde mich einfach so hängen zu lassen..Ich würde wahrshceinlich überhaupt nicht groß mit dem Schlauchboot rausgehen, außer vlt um bestimmte Leute zu retten, so kaltherzig bin ich noch nicht..Ob du es als pubertäres Geschwafel ansiehst oder nicht, das wird meinen Hass gegenbüber dem Menschen nicht
lindern und ich sehe keine Möglichkeit wie du mich von etwas anderem überzeugen könntest, was du sicher auch nicht willst..Ich weiß dass auch ich ein Mensch bin, aber ob ich darauf sehr stolz bin und ob ich es geniese mit Menschen um mich zu wohnen und alles mögliche habe, ist etwas anderes..Ich kenn Erwachsene die so denken, also ist deine Behauptung, es wäre nur pubertäres Geschwafel, nicht nachzuweißen. Vlt willst du eher zeigen, das du Älter bist, dass du anscheinend mehr Wissen hast und mich davon überzeugen, dass ich nur Unsinn rede und dass sich meine Meinung ändern wird.


Ich denke dass die Buddhisten den anderen Menschen geistig weitvoraus sind, was nicht nur ich von "meiner Religion" denke..Nein Erleuchtung und anderes zählen bei mir nicht zu Hirngespinsten, im Gegensatz zu gewissen Geschichten, die manche Leute auch noch heute glauben..Ich sehe z.b in bestimmten Fähigkeiten, wie keinen Schmerz empfinden indem man aus seinem Körper geht, als einen Beweis für ihre "Hirngespinste"..Tja es wird nicht Buddha speziell verehrt, das ist es, man macht sich auch Bilder von Buddha, was zeigt, dass er nicht irgetnein Gott ist dessen Anglitz man nicht sehen darf..

Gut das mit dem Karma war mein Fehler.

Hm ja die Schöpfungsgeschichte ist ein Punkt, Früher wurde der Glaube zum Teil aufgezwungen, heute machen es manchmal eben die Eltern, für was die Kirche natürlich nichts kann, aber preisen tun sie ihre Religion ja doch auch etwas..Meinte damit auch eher etwas den Islam*hust* Hm nur mal die 10Gebote, welche natürlich zum Teil als selbstverständlich gelten, aber auch nicht allke, wer sie missachtete bekam Strafe/Todesstrafe und auch heute soll man nicht sünden, was man durch gewisse kleine Dinge schon tut, heiraten darf man auch nicht(Katholischen Pfarrer), ich finde der Buddhismus ist da etwas freier..


Das einzige, was mich am Buddhismus stört, ist die Einstellung zum Leben: Es wird als Qual angesehen, der man entfliehen möchte.
Was daran ist falsch? Ich stimme dieser Meinung zu und sehe sie als einen Grund mehr, diese Religion zu achten.. Wieo sollte man überhaupt am Leben festhalten und sich darüber freuen, bei dem Übel, wo man der Erde soviel Schaden zufügt, denke es kommt darauf an ob man sich darüber überhaupt Gedanken macht oder ob man einfach nur alles geniest, was man hatt und sich daran erfreut, bis man stirbt..Ein Weg den ich aber auch noch sehe, ist die Einsidelei, den Weg einsam und mit so wenig wie möglich auszukommen und so wenig wie möglich der Erde zu Schaden.
Aber irgentwan kommt sowieso die Zeit wo man nicht mehr so unbeschwerlich Leben kann wie jetzt, wo es auf dein Können ankommt und den Instinkt.., hoffe diese Zeit kommt noch vor meinem Tod..

Schön, dass du meinen Beitrag gelesen hast und auf ihn eingegangen bist.;)
"Hm ich will auch gar nicht wissen wie der Schrott funktioniert"
Das ist kein Schrott. Du solltest wissen, was du anprangerst, denn Ignoranz hilft der Diskussion nicht wirklich. Natürlich, radioaktive Strahlung ist gefährlich, aber es kommt auf die Dosis, Strahlenart usw. an. Geringe Strahlungsmengen schaden uns kaum. Wir strahlen ja selbst...
Ich nehme an, du kennst dich auch hier kaum aus?

"[...] aber für genügend und die restlichen sehe ich als Strafe für das Missverhalten des Menschen an.."
Moooment, du willst also sagen, diese Katastrophen -an welchen auch nicht wenige Tiere, Pflanzen und sonstige Lebewesen zugrunde gehen- seien eine STRAFE für die Menschen? Setzt sowas nicht eine bestrafende Instanz voraus? Gott? Schicksal? Buddhas böser Zwilling?

Pubertäres Geschwafel... hm, etwas krass ausgedrückt, aber das trifft's ganz gut. Pauschaler "Hass" auf die Menschen, das Betrachten von Mitgefühl, einer der großen Stärken des Menschen, als Schwäche. Das ist verquer. Dass erwachsene diesem misanthropischen Unfug folgen, ist nur eine Ausnahme, die die Regel bestätigt. Unsinn ist leider altersunabhängig, jedoch ist gewisser Unsinn nicht selten an eine gewisse Altersgruppe gebunden..

Ich versuche gar nicht, deine Meinung zu ändern. Das ist einer der Fälle, in welcher die Zeit das ganz von alleine bewerkstelligen wird, was ich, als unbekannter Verfasser über's Internet sicher nicht vermag.

Kehren wir zum Buddhismus zurück.
Buddhisten sind dem Rest geistig weit voraus? Ich fürchte, du musst "geistig voraus" etwas genauer erklären. Das kann ja alles bedeuten.
Die Erleuchtung Buddhas ist kein Hirngespinst, aber bspw. die Visionen irgendwelcher Propheten? Okay, alles roger... und warum? Weil's dir so lieber ist oder gibt's tatsächlich eine objektive Unterscheidungsmöglichkeit?
Übrigens ist jetzt nicht jeder Buddhist ein Shaolin oder ähnliches. Was solche Leute vollbringen ist in der Tat beeindruckend, aber kein Beweis für irgendetwas im buddhistischen Glauben, sondern dafür, was der Mensch -vollkommen unabhängig von seiner Religion- mit seinem Körper zu tun vermag, wenn er ihn richtig trainiert.

Dass man in früheren Zeiten -und auch heute noch- gegen die Forderungen der eigenen Religion verstößt -nehmen wir nur den Konfessionskonflikt in Irland- ist kein Problem der Religion, sondern der Menschen. Wenn jemand glaubt, einem anderen die Religion aufzwingen zu müssen, statt sie ihm nahezubringen, damit er sie selbst annehmen kann, aber nicht muss, dann ist das nur paradox.
Natürlich, die abrahamischen Religionen haben die 10 Gebote und deren Einhaltung ist ja auch geboten, wie der Name schon sagt. Doch wie auch du richtig erkannt hast, sündigt der Mensch sehr schnell und kann gar nicht sündenfrei leben. Das sagt ebenfalls die Bibel. (http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/3.html#3,23|Röm3,23)
Im Christentum ist's so gesehen irrelevant, wieviel du insgesamt in deinem gesündigt hast, denn du kannst das Himmelreich noch immer erreichen. Der Buddhismus hingegen lässt dich dein Karma, welches du bereits angesammelt hast, in diesem Leben nicht mehr "abbauen".
Achja... nimm bitte nicht den Katholizismus als Musterbeispiel für das Christentum. Vieles, was Katholiken so treiben, ist traditionsbedingt, nicht unbedingt biblisch belegbar und teilweise sogar heidnischen Ursprungs.

Ich behaupte zudem, dass es möglich ist, sich am Leben zu erfreuen und dennoch nicht die Augen vor dem Schlechten in der Welt zu verschließen. Man kann sich ebensowenig ständig über das Übel der Welt empören und dagegen ankämpfen, wie man sich ständig an der guten Seite erfreuen kann, aber dennoch hat beides seinen Platz verdient.
Einsiedelei, nun, wem's Spaß macht. Ich hingegen bevorzuge Gesellschaft und so ganz ohne Freunde und öh... Frauen will dann doch kaum einer leben ;)
"Ich denke dass die Buddhisten den anderen Menschen geistig weitvoraus sind, was nicht nur ich von "meiner Religion" denke..Nein Erleuchtung und anderes zählen bei mir nicht zu Hirngespinsten, im Gegensatz zu gewissen Geschichten"

mmh, mal was von der Rinzai-Tradition gehört???
die beschäftigen sich mit paradoxen Fragen wie zum Beispiel : "schwimmen Fische??"

Ganz ehrlich, ich finde die Zens sind uns nicht geistig voraus, kommt mir auch eher wie ne Sekte vor...
Schafft es hier mal abgesehen von Flo und einigen Ausnahmen mal irgendwer nicht nur seinen eigenen Teller als die ultimative Wahrheit zu betrachten?

Wie kann man nur so dekadent und ignorant über Dinge reden, von denen man nicht den Hauch einer Ahnung hat?

Seid euch Gewiss, Freunde der Sonne, ich verpasse jedem ohne Vorwarnung eine Sperre, der sich hier arrogant-unverbesserlich in die Diskussion einmischt um eristisch sein Ego aufzupumpen.

Ich sage es echt nicht gerne, aber von Flo sollten sich hier ziemlich viele mal eine verdammt dicke Scheibe abschneiden.

@Banana: du solltest dich in Zukunft entweder von Religionsthemen hier fern halten oder ihnen etwas aufgeschlossener entgegen treten. Für manche Menschen ist es eine Erfüllung etwas zu bauen, für andere gen Mekka zu beten. Das unwissend und ignorant zu verurteilen ist verabscheuungswürdig.
lol
Buddhisten sind und waren NIE den Menschen geistig voraus...

Eine Religion zu bilden die selbst das übernehmen anderer religiösen Bräuchen (wie die Teilnahme an Weihnachten) sogar befürwortet, nur damit endlich mal Ruhe und Frieden herscht, ist eine Leistung die von einen Herdentier wie der Mensch schon seit der Entstehund des Indiviuums zu erwarten war.

Es sind viel mehr alle anderen, die nachhängen. Dazu gehören auch die heutigen Buddhisten... Was soll ich sagen? Ist halt ein schöner Traum, den Siddhartha Gautama uns da verwirklichen lassen wollte. <.<

Man muß lange leben, um ein Mensch zu werden.
[Antoine de Saint-Exepéry, franz.Schriftsteller,1900-1944]
"Seid euch Gewiss, Freunde der Sonne, ich verpasse jedem ohne Vorwarnung eine Sperre, der sich hier arrogant-unverbesserlich in die Diskussion einmischt um eristisch sein Ego aufzupumpen."

Also dürfen deiner Meinung nach nur Leute die "Ahnung " haben, an einer Diskussion teilnehmen???
Ui, na dann wäre dieses Forum schnell wieder leer...
Hier sind nämlich nur Leute die reden und reden..und wenn man dann mal was falsches sagt, ist das garantiert kein Untergang, schließlich ist Niemand perfekt. Und außerdem ist dies kein Forum für Psychologen, Ärzte oder was weiß ich, sondern für Jeden und dann müsste dir auch klar sein, dass auch Leute ihr Senf abgeben wollen, die nicht so viel Ahnung haben...

"Wie kann man nur so dekadent und ignorant über Dinge reden, von denen man nicht den Hauch einer Ahnung hat?"

Glaub mir, Niemand kann über Buddhismus hier richtig Ahnung haben..Diese "Religion" ist so verwirrend, dass es glaub ich die Buddhisten nicht mal selbst richtig verstehen.
"Also dürfen deiner Meinung nach nur Leute die "Ahnung " haben, an einer Diskussion teilnehmen???
Ui, na dann wäre dieses Forum schnell wieder leer..."


Wenn man die Dummheitssperre eingeführt hätte, jedenfalls... o.o
Aber so meinte er das nicht. Es geht ihm nicht um Wissen, sondern um nicht-wissen.
Wer keine Ahnung hat, soll sein Weltbild nicht als das einzige Mögliche verkaufen. Und wie du bereits sagtest, hat keiner 100% ahnung, folglich soll man allgemein mit Scheisse wie "die haben keinen Ahnung! Es kann nur so sein... Alle andere Religionen lügen... etc,etc,etc..." aufhören.

Diskutieren konnte man noch nie mit dieser Einstellung. Sowas ist in einen Forum allgemein überflüssig. Diskutieren heisst hauptsächlich zuhören und lesen lernen.
Gut,ich sehe ein dass ihr bestens unterrichtet seid etc. und es egientlich keinen Sinn macht hier irgentetwas zu sagen, weil ich eh nur Unsinn rede, frage mich wozu ihr das Thema überhaupt gemacht habt, wenn alles klar ist. Ich schneid mir eine dicke Scheibe von Flo ab und sag euch aufwiedersehen..
Athie, genau, wer keine Ahnung hat, der kann und darf sich an einer Diskussion nicht beteiligen. Alles was er machen kann, ist Fragen zu stellen und sich von besser informierten Menschen bezüglich einiger Fakten und Daten in Kenntnis setzen zu lassen. Über diese Informationen kann er dann ein eigenes Bild machen. Allerdings sollte man sich auch selbständig Informationen beschaffen können. Expliziet fällt mir das an Banana auf, der das mit Unverständnis und Intoleranz paart.

Religion ist etwas, was einem Großteil der Menschheit Halt im Leben gibt und außerdem die Grundlage für gesellschaftliches Leben bildet. Man kann und darf Religion nicht wegen einzelner Vorkommnisse in Vergangenheit und Gegenwärt als etwas grundsätzlich Schlechtes abwerten. Und man kann auch unmöglich sagen, welche Religion die bessere ist. Man kann aber sehr wohl die Unterschiede zwischen ihnen auflisten. Und aus der Sicht eines frei denkenden und frei lebenden Europäers, der die Aufklärung als seine Gottheit schützt und ehrt, kann man sagen, dass der Buddhismus uns sehr gut in den Kram passt. Er schreibt garnichts oder nur wenig vor und ist von sich aus überaus friedfertig, da er nicht den Kampf zwischen Gut und Böse in den Mittelpunkt stellt, sondern das Leben, die Erleuchtung und das Nirvana.

Es ist wichtig beim Thema Religion den Respekt zu wahren. Das ist der oberste Punkt. Kritik ist allseits erlaubt, doch bedeutet Kritik nicht automatisch, dass man Recht hat bzw. dass man es dem Thema an Respekt ermangeln lassen darf.
ich bin zwar in gar keiner religion aber den buddhismus finde ich am besten
... und zwar, weil..?
Wonach beurteilst du, wie "gut" eine Religion ist?
Natürlich haben die Buddhisten einen gott, undzwar die buddha statue die sie anbeten-.-
Naja ich kann nichts mit dem Buddhosmuss anfangen.
Ah, "natürlich"...
Welche Probleme es hiermit gibt und dass das ganze eventuell etwas komplizierter ausfallen dürfte, das hast du wohl überlesen, nicht? -.-
"Natürlich haben die Buddhisten einen gott, undzwar die buddha statue die sie anbeten"

Oh mein Gott! Der Gott der Katholiken ist ein Kreuz!!! D:
Hihi... Jetzt wirds aber lächerlich :)

Ich finde nicht, dass man sagen kann, dass eine Religion "besser" ist als eine andere. Letztlich glauben verschiedene Völker an verschiedene Religionen - das ist ja auch in Ordnung. Die Buddhisten sind allgemein sehr friedfertig, beten viel und haben das Ziel, ins Nirvana zu kommen um nicht wiedergeboren zu werden. Die Katholiken sind meist sehr gläubig und haben an ihrer Spitze den Papst - für viele ist es wohl etwas großartiges, einmal bei einer Messe in Rom dabei zu sein. Die Moslems beten mehrmals am Tag gen Mekka und haben das Ziel, einmal in ihrem Leben dorthin zu reisen.

Keine dieser Religionen ist 'schlecht'. Es gibt eben nur gewisse Unterschiede, die häufig von einem andersgläubigen Menschen nicht nachvollzogen werden können - die wohl natürliche Art der Menschen. Für mich ist es auch nicht Ziel meines Daseins einmal den Papst live gesehen zu haben oder fünfmal am Tag nach Mekka zu beten - ich bin aber auch nicht so aufgewachsen und erzogen, denn ich gehöre einer anderen Religion an.

Es ist für mich Okay, wenn andere meinen, ihr Leben so gestalten zu müssen - was nicht heißt, dass ich das unbedingt verstehen muss. Wichtig ist eben nur, wie Nils irgendwo schon schrieb, dass man sich gegenseitig trotzdem akzeptiert.
da hat er recht
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