Hier erwarte ich eure Meinungen und alle Kritiken die ihr loswerden wollt...!
ich finde das spiel is in kleinen raümen und gebieten sehr detalliert dargestellt was ein riesen pluspunkt ist doch das ständige laden kann oft schon nerfig sein
wenn man nen killa pc hat dauert das laden keine sekunde... nur wenn man nen spielstand lädt... die gegenden gehen BUZZ
jo, das laden nervt. Ausserdem nerven einige kleine bugs ( z.B. das manche Quest markierungen sich an der falschen Stelle befinden e.t.c., UND NATÜRLICH DASS MAN SICH ERST EINEN INNOFIZIELLEN APTCH HOLEN MUSS UM DAS SPIEL KOMPLETT IN DEUTSCH ZU HABEN!!!!!)
Und der größte Dreck ist es dauern diese öden
O-Tore schließen zu müssen, gääähn
Aber sonst ist es echt geil, der Dauerbrenner schlechthin.
Und der größte Dreck ist es dauern diese öden
O-Tore schließen zu müssen, gääähn
Aber sonst ist es echt geil, der Dauerbrenner schlechthin.
@Schwab
Stimmt, die Tore nerven wirklich.
Zieh die Hauptquest durch, dann gibt´s keine O-Tore mehr !!
Stimmt, die Tore nerven wirklich.
Zieh die Hauptquest durch, dann gibt´s keine O-Tore mehr !!
ich habe gerade das spiel durchgespielt und möchte meine eindrucke niederschreiben, ausserdem interessiert es mich, was die spieler community so über das spiel denkt.
ich muss hier sagen, dass ich eigentlich enttäuscht bin. warum eigentlich und nicht absolut? weil meine erwartungen nicht ansatzweise übertroffen wurden, das spiel bleibt dennoch ein grossartiges game. folgendes hat mich mehr oder minder nicht gerade begeistert:
1. irgendwie kann man überall parallelen zu morrowind wiedererkennen; zB. aylaiden ruinen/dwemer, wobei die umsetzung hier der "mythischen" alten zeit mehr als schwach geraten ist. die alten elfen scheinen früher nichts besseres gehabt zu haben als je 5 meter eine burg zu errichten und überall schalter zu verstecken oder türen so zu bauen, dass man 20 treppen über 3 etagen hochlaufen muss um die zu öffnen, und wenn da keine ruine war, dann wars eine burg oder höhle. die erdkruste in tamriel muss ja wie ein schweizer käse aussehen. mit der gewaltigen menge an erde, die man ausgehöhlt hat, könnte man ja einen zweiten planeten bauen. das wäre auch alles egal, wenn sie wenigstens ihre daseinsberechtigung hätten. "die alten hochelfen waren mächtig und böse, deshalb sind sie alle tot" das war alles dazu, sehr einfallsreich. wenn ich da bei morrowind an die zwerge denke, mach ich mir vor aufregung und spannung fast in die hose. es gab sogut wie nichts bedeutendes zu erforschen (abgesehen von der einen quest aus bruma mit dem boten). in morrowind hat man das tribunal zerstört, also macht man was ähnliches mit dem kaiserreich. irgendwie viele sachen nur ein schwacher abklatsch der ruhmreichen zeit des dritten teils.
2. der schwierigkeitsgrad; nach 5 lvls und der dritten höhle, und davon gab es weiss gott nicht wenige, wars mir nicht möglich in die unteren etagen weiterzukommen, da dachte ich mir ok, gehst du halt weiter die welt und städte erforschen, alchemie betreiben, bücher lesen, ect., und wartest ein paar lvls ab, mit lvl15 stellte es fest, dass es noch schlimmer geworden ist. schutzzauber gecastet, potions gesoffen wie nix, gifte benutzt, die blöden viecher wollen einfach nicht umfallen, als ob sie aus granit bestehen würden und wenn ich 2 gleichzeitig erwische, dann kann ich gleich neuladen, dabei gehts bloss um goblins... GOBLINS!!!1!1!eins. level scaling hat mich zwar nie begeistert und zugegeben seine vorteile, aber ein kämpfer in schwerer verzauberter rüstung mit einem flammenschwert und schild, der vor einem mickrigen goblin mit einer eisenaxt in der hand kapitulieren muss, ist mehr als bescheuert. durch die anpassung aller kisten und gegner ans eigene level fehlt das gefühl einer charakterverbesserung komplett, ausserdem kann man nirgends sagen: ok ich geh mal nach gebiet X, der schwerer als alle anderen ist um mich mit den gegnern zu messen. es waren überall die gleichen erdlöchern mit den gleichen gegnern. irgendwann hatte ich die lust verloren und den regler ganz nach unten geschoben, dann hatte ich meine ruhe.
3. items: anfangs dachte ich: juhu mithril aus den oblivion ebenen, das gibts bestimmt sonst nirgends, dann habe ich festgestellt, dass die halbe tamriel bevölkerung in zwergenrüstungen rumrennt und irgendwann habe ich die taschen der gegner noch nicht mal mehr angeguckt. die itemjagd in oblivion ist so abwechslungsreich wie die hundertmillionste elfenruine zu besichtigen. die besonderen unique items sind kaum zu finden und wenn, dann liegen sie in irgendeiner ge(be)knackten kiste rum, die auch dann jedes mal neu generiert wird, wenn man die gleiche höhle zum fünften mal besucht. die itemvielfalt erreicht nicht mal 10% von morrowind, wo man die zwergenrüstungen ehrfürchtig teil für teil sammeln musste und wo einige waffen schon epochen der geschichte durchlebt haben mit ihren eigenen büchern und historie (daedra schreine mal ausgenommen), wobei es dank dem level scaling eh egal war, was man anhat. ich bin eine weile mit lvl30 in lederrüstung rumgerannt, nachdem ich sie kurz anprobieren wollte und es vergessen habe, und habe wieder mal ein oblivion tor geschlossen, danach habe ich erst in meinem haus gesehen, dass alle teile 0 haltbarkeit hatten. naja, die grafik ist eh schon so toll, da wäre es ein leichtes gewesen prachtvolle einzigartige teile zu erstellen.
4. die hauptquest, die mainstory, der kern eines jeden rollenspiels sozusagen... nunja, welche story? ich habe heute das spiel beendet und habe jetzt bereits vergessen, worum es da ging. kaiser tot, bösewicht will die welt beherrschen, bösewicht kommt, bösewicht geht. nicht mehr als popcorn geschichte, wo man den film schon vergisst, wenn die lichter angehen. null spieltiefe, absolut kein bezug des eigenen charakter vorhanden, alles sinn und bedeutungslos. ein beliebiger ex-sträfling sammelt alles mögliche an zeugs und überwindet horden von gegnern einfach so, nur weil man ihn darum bittet?. wenn ich da nur an die giganten wie baldursgate, planescape, fallout oder morrowind zurückdenke, wo sich die welt buchstäblich um einen gedreht hat, erscheint mir der kern von oblivion ziemlich...nunja, hohl. da ist ja diablo2 noch tiefsinniger. es ist doch diegleiche spieleschmiede von morrowind, da verwundert mich doch dieser downgrade. man kann nicht mal ansatzweise von einer epischen geschichte reden, es ist ja nicht mal eine gute geschichte.
5. die welt. irgendwie alles lieblos dahingestellt. hier ein paar zig tausend oblivion tore, die sich kaum voneinander unterscheiden, ein paar burgen und ruinen obendrauf und schon ist der spieler eine weile beschäftigt. ausser den städten gab es kaum interessante lokationen oder gebiete. ich hätte auch alle höhlen gemacht, wenn sie wenigstens leer bleiben würden. zugegeben, durch die gegend reiten und die zig höhleneingänge aufdecken macht spass, nachts mit einer fackel unterwegs sowieso, aber bei mir ertönt nicht gerade ein jubelschrei, wenn ich das neunhundertsiebenundzwanzigste banditenzelt finde. was faulenzen sie auch die ganze zeit im freien rum? wenn sie sich zusammentun würden, könnten sie die welt erobern.
so genug gemeckert. und was gab es positives an dem spiel?.
1. npcs: naja, manchmal fand ich es gruselig, wie lebendig , zumindest auf mich, die npcs wirkten. die unterhalten sich auch sinnvoll über vollendete taten. oft habe ich ihre gespräche gelauscht und dadurch, dass sie alles gesagt haben mit den passenden gesten und mimik, konnte man ihnen eigene persönlichkeiten zuordnen, ausserdem konnte ich so trainer oder läden finden, bzw. neue gesprächsthemen/quests anfangen. die haben miteinander agiert ohne mein zutun (ich habe vielleicht einen schreck gekriegt in der taverne von bruma, als der wirt DIEB!!! schrie und die wache auch noch reinstürmte). es gab viele quests, wo ich schon eine nebenrolle gespielt habe und alles wie in einem film mitverfolgen konnte. sehr gut gemacht, habe ich in solchen ausmassen noch in keinem anderen spiel gesehen.
2. quests. auch hier haben sich die entwickler viel mühe gegeben. es gab teilweise questketten, die interessanter waren als die hauptquest selbst, zudem originell und lustig gemacht. ich dachte zuerst: aha! doch eine ratten-im-keller-töten-quest, die urquest aller rollenspiele, wo am ende 2 münzen dabei rauskommen. ich war dann nicht wenig erstaunt, als ich erfahren habe, dass ich die süssen ratten mit ihren rosa näschen retten sollte, war sehr amüsant, oder die vorzeige orklady, zu der ich nett sein sollte, sonst würde sie mir alle knochen brechen und wo ihr vater auf "adelig" geredet hat. zuerst haben wir über seine tochter "konserviert", die "entfahren" wurde und dann gab er mir zu belohnung eine klinge, die seit vielen "generatoren" in der obhut seiner familie war mit dem zaubereffekt "wortgewandtheit absorbieren". die welt hat regelrecht von den nebenquests gelebt, überall abwechslungsreiche aufträge in netten kleinen geschichten oder events verpackt und man hatte das gefühl, irgendwie dazu zu gehören. also was die nebenquests angeht, kann man überhaupt nicht meckern.
3. grafik: naja hier gibts kaum was zu erzählen. die grafik ist bei mir höchstens an dritter, wenn nicht an vierter, stelle in einem rollenspiel, trotzdem habe ich oft mit offenem mund den bildschirm angestarrt und dachte nur noch: wow. für die pc aufrüstung habe ich an die 400 euro ausgeben müssen und muss sagen: es hat sich voll gelohnt.
4. technik. ich weiss gar nicht, was alle fürn problem haben. nach 130 spielstunden hatte ich nicht ein, ich wiederhole, nicht EIN einziges gamecrash (nur manchmal wenn ich das spiel beendet habe, aber da war es mir eh egal). es hat alles tadellos funktioniert, keine lags (auch im kampf mit horden von monstern nicht), keine grafikfehler oder schwarze bildschirme, es gab bei mir nur einen bug mit der kriegergilde, der sich mit einem befehl zum glück aufheben lies, ansonsten haben alle hmmm zweihundert quests oder so bugfrei funktioniert. das spiel war auf jedenfall fertig und es gab keinen vernünftigen grund den release um einen tag zu verschieben, einen patch hats nicht mal nötig. ich war selber sehr überrascht, weil heutzutage doch sogut wie jedes spiel total verbuggt ist. vielleicht sollte man über ein pc update nachdenken? sowie ich das sehe, liegt es eher an der hardware und nicht an der software, deswegen muss ich die technik unter den pro's auflisten. vielleicht finden es manche nicht so gut, dass man hunderte von euros ausgeben muss, damit man irgendein blödes spiel flüssig spielen kann, ich finde das eher lobenswert, dass man spiele schon heute geniessen kann, die erst in 5-10 jahren dem normalen standart entsprechen. morrowind oder oblivion haben sich durch die höhen technischen ansprüche hervorgehoben und unterscheiden sich somit von allen anderen spielen als pioniere und wegweiser des technisch möglichen. ich finde bethesda sollte auf jeden fall so weitermachen, denn das siebenmilliardenste diablo klon durchzuspielen ist doch langweilig, auch wenn ich als spieler teilweise darunter leiden muss, es ist ein kleiner preis, den ich gern zahlen würde. ich muss aber auch sagen, dass die übersetzung ...nun an manchen stellen gelinde gesagt idiotisch war, das hätte sich nicht mal ein amateure studio leisten müssen, aber der community und singler/havok sei dank habe ich kaum was davon mitbekommen. also mein spielspass wurde in keinsterweise durch technische probleme getrübt und das kann man leider nicht mal mehr über 10% der neuen spiele sagen.
5. mir fällt nix mehr ein... das posting ist auch zu lang geworden . es ist natürlich ein super spiel, jeden cent wert und jedem zu empfehlen, auch meine bewertung wäre im oberen achziger bereich, aber leider auch nur leichte und unterhaltsame rollenspiel kost, ich habe da viel mehr erwartet. selbstverständlich ist es kein 08/15 game und hat seine vorzüge, ein schönes erlebnis, keine frage, aber die betitelung: eins der besten rollenspiele allerzeiten, verdient es ganz und gar nicht.
ich freu mich auf eure meinungen/kommentare.
ich muss hier sagen, dass ich eigentlich enttäuscht bin. warum eigentlich und nicht absolut? weil meine erwartungen nicht ansatzweise übertroffen wurden, das spiel bleibt dennoch ein grossartiges game. folgendes hat mich mehr oder minder nicht gerade begeistert:
1. irgendwie kann man überall parallelen zu morrowind wiedererkennen; zB. aylaiden ruinen/dwemer, wobei die umsetzung hier der "mythischen" alten zeit mehr als schwach geraten ist. die alten elfen scheinen früher nichts besseres gehabt zu haben als je 5 meter eine burg zu errichten und überall schalter zu verstecken oder türen so zu bauen, dass man 20 treppen über 3 etagen hochlaufen muss um die zu öffnen, und wenn da keine ruine war, dann wars eine burg oder höhle. die erdkruste in tamriel muss ja wie ein schweizer käse aussehen. mit der gewaltigen menge an erde, die man ausgehöhlt hat, könnte man ja einen zweiten planeten bauen. das wäre auch alles egal, wenn sie wenigstens ihre daseinsberechtigung hätten. "die alten hochelfen waren mächtig und böse, deshalb sind sie alle tot" das war alles dazu, sehr einfallsreich. wenn ich da bei morrowind an die zwerge denke, mach ich mir vor aufregung und spannung fast in die hose. es gab sogut wie nichts bedeutendes zu erforschen (abgesehen von der einen quest aus bruma mit dem boten). in morrowind hat man das tribunal zerstört, also macht man was ähnliches mit dem kaiserreich. irgendwie viele sachen nur ein schwacher abklatsch der ruhmreichen zeit des dritten teils.
2. der schwierigkeitsgrad; nach 5 lvls und der dritten höhle, und davon gab es weiss gott nicht wenige, wars mir nicht möglich in die unteren etagen weiterzukommen, da dachte ich mir ok, gehst du halt weiter die welt und städte erforschen, alchemie betreiben, bücher lesen, ect., und wartest ein paar lvls ab, mit lvl15 stellte es fest, dass es noch schlimmer geworden ist. schutzzauber gecastet, potions gesoffen wie nix, gifte benutzt, die blöden viecher wollen einfach nicht umfallen, als ob sie aus granit bestehen würden und wenn ich 2 gleichzeitig erwische, dann kann ich gleich neuladen, dabei gehts bloss um goblins... GOBLINS!!!1!1!eins. level scaling hat mich zwar nie begeistert und zugegeben seine vorteile, aber ein kämpfer in schwerer verzauberter rüstung mit einem flammenschwert und schild, der vor einem mickrigen goblin mit einer eisenaxt in der hand kapitulieren muss, ist mehr als bescheuert. durch die anpassung aller kisten und gegner ans eigene level fehlt das gefühl einer charakterverbesserung komplett, ausserdem kann man nirgends sagen: ok ich geh mal nach gebiet X, der schwerer als alle anderen ist um mich mit den gegnern zu messen. es waren überall die gleichen erdlöchern mit den gleichen gegnern. irgendwann hatte ich die lust verloren und den regler ganz nach unten geschoben, dann hatte ich meine ruhe.
3. items: anfangs dachte ich: juhu mithril aus den oblivion ebenen, das gibts bestimmt sonst nirgends, dann habe ich festgestellt, dass die halbe tamriel bevölkerung in zwergenrüstungen rumrennt und irgendwann habe ich die taschen der gegner noch nicht mal mehr angeguckt. die itemjagd in oblivion ist so abwechslungsreich wie die hundertmillionste elfenruine zu besichtigen. die besonderen unique items sind kaum zu finden und wenn, dann liegen sie in irgendeiner ge(be)knackten kiste rum, die auch dann jedes mal neu generiert wird, wenn man die gleiche höhle zum fünften mal besucht. die itemvielfalt erreicht nicht mal 10% von morrowind, wo man die zwergenrüstungen ehrfürchtig teil für teil sammeln musste und wo einige waffen schon epochen der geschichte durchlebt haben mit ihren eigenen büchern und historie (daedra schreine mal ausgenommen), wobei es dank dem level scaling eh egal war, was man anhat. ich bin eine weile mit lvl30 in lederrüstung rumgerannt, nachdem ich sie kurz anprobieren wollte und es vergessen habe, und habe wieder mal ein oblivion tor geschlossen, danach habe ich erst in meinem haus gesehen, dass alle teile 0 haltbarkeit hatten. naja, die grafik ist eh schon so toll, da wäre es ein leichtes gewesen prachtvolle einzigartige teile zu erstellen.
4. die hauptquest, die mainstory, der kern eines jeden rollenspiels sozusagen... nunja, welche story? ich habe heute das spiel beendet und habe jetzt bereits vergessen, worum es da ging. kaiser tot, bösewicht will die welt beherrschen, bösewicht kommt, bösewicht geht. nicht mehr als popcorn geschichte, wo man den film schon vergisst, wenn die lichter angehen. null spieltiefe, absolut kein bezug des eigenen charakter vorhanden, alles sinn und bedeutungslos. ein beliebiger ex-sträfling sammelt alles mögliche an zeugs und überwindet horden von gegnern einfach so, nur weil man ihn darum bittet?. wenn ich da nur an die giganten wie baldursgate, planescape, fallout oder morrowind zurückdenke, wo sich die welt buchstäblich um einen gedreht hat, erscheint mir der kern von oblivion ziemlich...nunja, hohl. da ist ja diablo2 noch tiefsinniger. es ist doch diegleiche spieleschmiede von morrowind, da verwundert mich doch dieser downgrade. man kann nicht mal ansatzweise von einer epischen geschichte reden, es ist ja nicht mal eine gute geschichte.
5. die welt. irgendwie alles lieblos dahingestellt. hier ein paar zig tausend oblivion tore, die sich kaum voneinander unterscheiden, ein paar burgen und ruinen obendrauf und schon ist der spieler eine weile beschäftigt. ausser den städten gab es kaum interessante lokationen oder gebiete. ich hätte auch alle höhlen gemacht, wenn sie wenigstens leer bleiben würden. zugegeben, durch die gegend reiten und die zig höhleneingänge aufdecken macht spass, nachts mit einer fackel unterwegs sowieso, aber bei mir ertönt nicht gerade ein jubelschrei, wenn ich das neunhundertsiebenundzwanzigste banditenzelt finde. was faulenzen sie auch die ganze zeit im freien rum? wenn sie sich zusammentun würden, könnten sie die welt erobern.
so genug gemeckert. und was gab es positives an dem spiel?.
1. npcs: naja, manchmal fand ich es gruselig, wie lebendig , zumindest auf mich, die npcs wirkten. die unterhalten sich auch sinnvoll über vollendete taten. oft habe ich ihre gespräche gelauscht und dadurch, dass sie alles gesagt haben mit den passenden gesten und mimik, konnte man ihnen eigene persönlichkeiten zuordnen, ausserdem konnte ich so trainer oder läden finden, bzw. neue gesprächsthemen/quests anfangen. die haben miteinander agiert ohne mein zutun (ich habe vielleicht einen schreck gekriegt in der taverne von bruma, als der wirt DIEB!!! schrie und die wache auch noch reinstürmte). es gab viele quests, wo ich schon eine nebenrolle gespielt habe und alles wie in einem film mitverfolgen konnte. sehr gut gemacht, habe ich in solchen ausmassen noch in keinem anderen spiel gesehen.
2. quests. auch hier haben sich die entwickler viel mühe gegeben. es gab teilweise questketten, die interessanter waren als die hauptquest selbst, zudem originell und lustig gemacht. ich dachte zuerst: aha! doch eine ratten-im-keller-töten-quest, die urquest aller rollenspiele, wo am ende 2 münzen dabei rauskommen. ich war dann nicht wenig erstaunt, als ich erfahren habe, dass ich die süssen ratten mit ihren rosa näschen retten sollte, war sehr amüsant, oder die vorzeige orklady, zu der ich nett sein sollte, sonst würde sie mir alle knochen brechen und wo ihr vater auf "adelig" geredet hat. zuerst haben wir über seine tochter "konserviert", die "entfahren" wurde und dann gab er mir zu belohnung eine klinge, die seit vielen "generatoren" in der obhut seiner familie war mit dem zaubereffekt "wortgewandtheit absorbieren". die welt hat regelrecht von den nebenquests gelebt, überall abwechslungsreiche aufträge in netten kleinen geschichten oder events verpackt und man hatte das gefühl, irgendwie dazu zu gehören. also was die nebenquests angeht, kann man überhaupt nicht meckern.
3. grafik: naja hier gibts kaum was zu erzählen. die grafik ist bei mir höchstens an dritter, wenn nicht an vierter, stelle in einem rollenspiel, trotzdem habe ich oft mit offenem mund den bildschirm angestarrt und dachte nur noch: wow. für die pc aufrüstung habe ich an die 400 euro ausgeben müssen und muss sagen: es hat sich voll gelohnt.
4. technik. ich weiss gar nicht, was alle fürn problem haben. nach 130 spielstunden hatte ich nicht ein, ich wiederhole, nicht EIN einziges gamecrash (nur manchmal wenn ich das spiel beendet habe, aber da war es mir eh egal). es hat alles tadellos funktioniert, keine lags (auch im kampf mit horden von monstern nicht), keine grafikfehler oder schwarze bildschirme, es gab bei mir nur einen bug mit der kriegergilde, der sich mit einem befehl zum glück aufheben lies, ansonsten haben alle hmmm zweihundert quests oder so bugfrei funktioniert. das spiel war auf jedenfall fertig und es gab keinen vernünftigen grund den release um einen tag zu verschieben, einen patch hats nicht mal nötig. ich war selber sehr überrascht, weil heutzutage doch sogut wie jedes spiel total verbuggt ist. vielleicht sollte man über ein pc update nachdenken? sowie ich das sehe, liegt es eher an der hardware und nicht an der software, deswegen muss ich die technik unter den pro's auflisten. vielleicht finden es manche nicht so gut, dass man hunderte von euros ausgeben muss, damit man irgendein blödes spiel flüssig spielen kann, ich finde das eher lobenswert, dass man spiele schon heute geniessen kann, die erst in 5-10 jahren dem normalen standart entsprechen. morrowind oder oblivion haben sich durch die höhen technischen ansprüche hervorgehoben und unterscheiden sich somit von allen anderen spielen als pioniere und wegweiser des technisch möglichen. ich finde bethesda sollte auf jeden fall so weitermachen, denn das siebenmilliardenste diablo klon durchzuspielen ist doch langweilig, auch wenn ich als spieler teilweise darunter leiden muss, es ist ein kleiner preis, den ich gern zahlen würde. ich muss aber auch sagen, dass die übersetzung ...nun an manchen stellen gelinde gesagt idiotisch war, das hätte sich nicht mal ein amateure studio leisten müssen, aber der community und singler/havok sei dank habe ich kaum was davon mitbekommen. also mein spielspass wurde in keinsterweise durch technische probleme getrübt und das kann man leider nicht mal mehr über 10% der neuen spiele sagen.
5. mir fällt nix mehr ein... das posting ist auch zu lang geworden . es ist natürlich ein super spiel, jeden cent wert und jedem zu empfehlen, auch meine bewertung wäre im oberen achziger bereich, aber leider auch nur leichte und unterhaltsame rollenspiel kost, ich habe da viel mehr erwartet. selbstverständlich ist es kein 08/15 game und hat seine vorzüge, ein schönes erlebnis, keine frage, aber die betitelung: eins der besten rollenspiele allerzeiten, verdient es ganz und gar nicht.
ich freu mich auf eure meinungen/kommentare.
nun.. ja ich stimme dir voll un ganz zu... auch im letzten punkt denn ich finde auch das oblivion etwas überschätzt wurde
Echt ein großes Lob an dich, dass du dir die Mühe gemacht hast, das alles niederzuschrieben (am besten noch eins an mich, dass ich alles gelesen habe XD).
Ich denke du triffst den Nagel auf den kopf, denn alles von dem was du geschrieben hast, passt auch zu meinem Gedankengang.
Dank dir weiß ich jetzt sogar warum mich das Spiel nicht mehr so fesselt wie vor einer Woche und warum ich Oblivion beiseite gelegt hatte um nocheinmal Gothic 1 durchzuspielen.
Auch dass du die Charachterverbesserung kritisiert hast ist nicht schlecht, denn meinerseits ist, dass der Grund dafür, dass das Spiel so schnell an Tiefgang verliert.
Auch die Pro's sind sehr gut angekommen.
Ich denke du triffst den Nagel auf den kopf, denn alles von dem was du geschrieben hast, passt auch zu meinem Gedankengang.
Dank dir weiß ich jetzt sogar warum mich das Spiel nicht mehr so fesselt wie vor einer Woche und warum ich Oblivion beiseite gelegt hatte um nocheinmal Gothic 1 durchzuspielen.
Auch dass du die Charachterverbesserung kritisiert hast ist nicht schlecht, denn meinerseits ist, dass der Grund dafür, dass das Spiel so schnell an Tiefgang verliert.
Auch die Pro's sind sehr gut angekommen.
ich spiel elder scrolls seit arena mein schulfreund kommt jetz mit spellforce2 an und sagt das es besser is als oblivion das glaub ich aber nicht obwohl ich spellforce nicht kenne kennt einer von euch das spiel
stell dir spellforce so vor es is fast wie WarCraft nur das spiel is so du hast ne hauptfigur mit der läufst du durch die welt wie bei zb oblivion levelst ihn hoch etc nur es gibt noch nen unterschied du kannst dir einheiten bauen soldaten etc dafür musst du aber erst kasernen finden und aktivieren oder so war das habe auch nur den ersten teil davon gespielt
achja es is in level untergeteilt. meine kritik zu oblivion ich find das spiel einfach nur geil es macht schon fun so ddurch die welt zu gehen ohn irgend etwas zu machen mich regt mich aber auf da hatte ich zb probs mit ich war ein dunkelelf magier und zb skamps gegen die hatte ich solche probs die haben mich ruck zuck gekillt aber finde im guten und ganzen ein geniales game
Also auf dem PC, auf dem ich Oblivion zocke merkt man gar nichts vom laden! nicht ein kleiner ruckler
Zudem wird bald ein offizieller Patch erscheinen der auch die Übersetztung perfekt macht.
@ goblinwürger
Also bei den meisten Punkten stimme ich dir auch zu, aber als ich vorher den einen Minuspunkt mit den 2 Goblins las musste ich lachen. Also bei mir sind die Gegner kein Problem, herausfordernd aber nicht mehr. Wenn du gegen 2 Goblins verlierst weiss ich auch nicht was du falsch machst, jedoch stimmt es, dass die Gegner im Eigentlichen zu stark sind und es ab ca. 3 Gegnern ziemlich schwierig ist!
Zum Schluss muss ich noch sagen, dass es von mir aus sehr wohl eins der besten Rollenspiele aller Zeiten ist und ich dem Spiel etwa 93% gegeben hätte.
Sonst wie gesagt deiner Meinung, Respekt für den grossen Beitrag!
Zudem wird bald ein offizieller Patch erscheinen der auch die Übersetztung perfekt macht.
@ goblinwürger
Also bei den meisten Punkten stimme ich dir auch zu, aber als ich vorher den einen Minuspunkt mit den 2 Goblins las musste ich lachen. Also bei mir sind die Gegner kein Problem, herausfordernd aber nicht mehr. Wenn du gegen 2 Goblins verlierst weiss ich auch nicht was du falsch machst, jedoch stimmt es, dass die Gegner im Eigentlichen zu stark sind und es ab ca. 3 Gegnern ziemlich schwierig ist!
Zum Schluss muss ich noch sagen, dass es von mir aus sehr wohl eins der besten Rollenspiele aller Zeiten ist und ich dem Spiel etwa 93% gegeben hätte.
Sonst wie gesagt deiner Meinung, Respekt für den grossen Beitrag!
Ich hab Oblivion seit zwei Wochen nicht angerührt. Wieso? Ganz einfach:
1. Miese Story. Ich kann die Story mit Level eins durchspielen, da die Monster sich ja dem Level anpassen. Wo ist der Sinn? Man muss sich nichtmal anstrengen. Und falls es doch schwerer wird, denkt man sich ja eigentlich, "Oh, dann komm ich nochmal wieder wenn ich stärker bin" Ja, pech nur das die Monster mitleveln und somit hängt man immer an der selben Stelle fest.
Außerdem als ich die Verstärkung für Bruma gegen die Oblivion Tore holen sollte, haben mich die Quests richtig wütend gemacht. Bei der ersten Stadt dachte ich noch "Ok, ihr habt da ein Oblivion Tor, dann mach ich das mal zu." Gesagt getan. Nächste Stadt, selbes Problem. Ging halt immer so weiter. Wäre vielleicht noch interesant gewesen, wenn die Welt Abwechslungreicher gewesen wäre. Immer gleiches Schema. Man rennt einen Turm hoch und holt den Stein. Und das mehr als fünf mal. Man kann also sagen, dass der Hauptquest daraus bestand Oblivion Tore zu schließen. Man hatte immer das Selbe zu tun.
2. Die Welt ist vollgestopft mit Ruinen/Burgen/Tempeln/Lagern etc. ist vielleicht ganz schön für ein Rollenspiel, aber bischen blöd wenn einem auf dem Weg dahin nur 2 Rehe begegnen. Man kann sich mit den Dungeons wohl eine zeit lang beschäftigen, aber irgendwann weiss man immer wie die Aussehen, was es für Fallen gibt, was für Gegner etc. man kennt halt die machart auswendig.
3. Die Ausrüstung der NPCs ist auch etwas merkwürdig, alle haben Glas, Elfen oder Zwergen Rüstungen/Waffen wenn man das bestimmte Level erreicht hat. Es gibt keine Rüstung die man sich zusammen suchen muss, die Gegner schmeißen sie einem förmlich zu. In meinem Haus habe ich mehr als 10 mal die Glasrüstung plus die jeweiligen Waffen dazu. Das macht einfach keinen Spaß. Man hat grade einen Teil der Rüstung gefunden, man freut sich richtig. Dann kommt der nächste Gegner mit der kompletten Rüstung und schon hat man die jeweilige Rüstung komplett. Keine Anforderung an den Spieler und auch keine Freude über eine neue Rüstung. Ich habe jetzt mal von Verzauberungen abgesehen, da diese ja auch immer unterschiedlich sind, außer bei Quest Belohnungen und Endbossen von den jeweiligen Quests.
4. Die Gildenquests sind zwar schön abwechslungsreich und mitreißend, aber was habe ich davon wenn ich jetzt Gildenchef bin?
a) Bei der Magiergilde kann man sich halt Kräuter vervielfachen, sich einen Zauberer als Begleitung mitnehmen. Das mit den Kräutern ist schon vorteilhaft, aber um ein Kraut erstmal zu verfielfachen muss man erstmal eins davon haben.
b) Diebesgilde hat meineswissens keine Vorteile als Gildenchef, außer das Gilden Versteck, wo man viele Verstau Möglichkeiten hat.
c) Dunkle Bruderschaft ist schon aberwechslungreicher. Man kann sich entweder einen Magier, Kämpfer oder Bogenschütze als Begleitung mitnehmen. Man bekommt pro Woche Geld womit es sich sehr gut leben lässt. Aber das wird nach der zeit auch langweilig.
d) Die Kriegergilde habe ich bis jetzt noch nicht weit gespielt. Die Quests sind halt abwechslungsreich und spannend. Wenn jemand weiss wie es sich als Gildenmeister der Kriegergilde leben lässt kann das ja auch nochmal posten.
Fazit:
Das Spiel hat eine richtig schöne Grafik und die Ladezeiten sind auf einem Mittelmäßigem Rechner auch zu ertragen. Wer ein Spiel mit einer schönen, spannenden Story sucht ist dagegen bei Oblivion wirklich fehl am Platz (dazu habe ich ja oben unter Punkt 1 was geschrieben). Die Nebenquests sind abwechslungsreich und schön gestaltet. Manchmal gibt es sogar kleine Überraschungen, die halten sich aber in grenzen. Gildenquests sind wie die Nebenquests schön zu spielen. Damit man Oblivion ohne Übersetzungsfehler, Balacing Problemen spielen kann sollte man sich einige Mods runterladen, die mittlerweile auf jeder guten Oblivio Page zum download verfügbar sein sollten.
So ich habe mir jetzt den Frust von der Seele geredet ^^ Wer anderer Ansicht ist, der weiss nicht was ein wirkliches Rollenspiel ist. Denn das ist Oblivion sichernicht, eher ein Action-Adventure.
KKA
1. Miese Story. Ich kann die Story mit Level eins durchspielen, da die Monster sich ja dem Level anpassen. Wo ist der Sinn? Man muss sich nichtmal anstrengen. Und falls es doch schwerer wird, denkt man sich ja eigentlich, "Oh, dann komm ich nochmal wieder wenn ich stärker bin" Ja, pech nur das die Monster mitleveln und somit hängt man immer an der selben Stelle fest.
Außerdem als ich die Verstärkung für Bruma gegen die Oblivion Tore holen sollte, haben mich die Quests richtig wütend gemacht. Bei der ersten Stadt dachte ich noch "Ok, ihr habt da ein Oblivion Tor, dann mach ich das mal zu." Gesagt getan. Nächste Stadt, selbes Problem. Ging halt immer so weiter. Wäre vielleicht noch interesant gewesen, wenn die Welt Abwechslungreicher gewesen wäre. Immer gleiches Schema. Man rennt einen Turm hoch und holt den Stein. Und das mehr als fünf mal. Man kann also sagen, dass der Hauptquest daraus bestand Oblivion Tore zu schließen. Man hatte immer das Selbe zu tun.
2. Die Welt ist vollgestopft mit Ruinen/Burgen/Tempeln/Lagern etc. ist vielleicht ganz schön für ein Rollenspiel, aber bischen blöd wenn einem auf dem Weg dahin nur 2 Rehe begegnen. Man kann sich mit den Dungeons wohl eine zeit lang beschäftigen, aber irgendwann weiss man immer wie die Aussehen, was es für Fallen gibt, was für Gegner etc. man kennt halt die machart auswendig.
3. Die Ausrüstung der NPCs ist auch etwas merkwürdig, alle haben Glas, Elfen oder Zwergen Rüstungen/Waffen wenn man das bestimmte Level erreicht hat. Es gibt keine Rüstung die man sich zusammen suchen muss, die Gegner schmeißen sie einem förmlich zu. In meinem Haus habe ich mehr als 10 mal die Glasrüstung plus die jeweiligen Waffen dazu. Das macht einfach keinen Spaß. Man hat grade einen Teil der Rüstung gefunden, man freut sich richtig. Dann kommt der nächste Gegner mit der kompletten Rüstung und schon hat man die jeweilige Rüstung komplett. Keine Anforderung an den Spieler und auch keine Freude über eine neue Rüstung. Ich habe jetzt mal von Verzauberungen abgesehen, da diese ja auch immer unterschiedlich sind, außer bei Quest Belohnungen und Endbossen von den jeweiligen Quests.
4. Die Gildenquests sind zwar schön abwechslungsreich und mitreißend, aber was habe ich davon wenn ich jetzt Gildenchef bin?
a) Bei der Magiergilde kann man sich halt Kräuter vervielfachen, sich einen Zauberer als Begleitung mitnehmen. Das mit den Kräutern ist schon vorteilhaft, aber um ein Kraut erstmal zu verfielfachen muss man erstmal eins davon haben.
b) Diebesgilde hat meineswissens keine Vorteile als Gildenchef, außer das Gilden Versteck, wo man viele Verstau Möglichkeiten hat.
c) Dunkle Bruderschaft ist schon aberwechslungreicher. Man kann sich entweder einen Magier, Kämpfer oder Bogenschütze als Begleitung mitnehmen. Man bekommt pro Woche Geld womit es sich sehr gut leben lässt. Aber das wird nach der zeit auch langweilig.
d) Die Kriegergilde habe ich bis jetzt noch nicht weit gespielt. Die Quests sind halt abwechslungsreich und spannend. Wenn jemand weiss wie es sich als Gildenmeister der Kriegergilde leben lässt kann das ja auch nochmal posten.
Fazit:
Das Spiel hat eine richtig schöne Grafik und die Ladezeiten sind auf einem Mittelmäßigem Rechner auch zu ertragen. Wer ein Spiel mit einer schönen, spannenden Story sucht ist dagegen bei Oblivion wirklich fehl am Platz (dazu habe ich ja oben unter Punkt 1 was geschrieben). Die Nebenquests sind abwechslungsreich und schön gestaltet. Manchmal gibt es sogar kleine Überraschungen, die halten sich aber in grenzen. Gildenquests sind wie die Nebenquests schön zu spielen. Damit man Oblivion ohne Übersetzungsfehler, Balacing Problemen spielen kann sollte man sich einige Mods runterladen, die mittlerweile auf jeder guten Oblivio Page zum download verfügbar sein sollten.
So ich habe mir jetzt den Frust von der Seele geredet ^^ Wer anderer Ansicht ist, der weiss nicht was ein wirkliches Rollenspiel ist. Denn das ist Oblivion sichernicht, eher ein Action-Adventure.
KKA
Ich galube man bekommt auch Geld als Gildenmeister der Kriegergilde. Aber Oblivion ist sicher ein Rollenspiel!
ich sehe oblivion als geniales rollenspiel es macht halt nur fun ich spiele jetzt schon stunden und habe nicht eine hauptquest gemacht weil ich damit bis zum schluß warten werde und erstma alles entdecken will gilden etc chara lvl und wenn die gegner mit lvl da hat ein magier keine probleme da er sehr viel stärker wird und dann auch monster mit 1-2 schlägen killen kann nur am anfang is halt ein magier sehr schwach aber sonst oblivion is für mich momentan das beste rollenspiel
Das könnte von mir stammen ;)
Also ich war von anfang an Magier und hatte keine Probleme (ausser in der Arena -.-)
Also ich war von anfang an Magier und hatte keine Probleme (ausser in der Arena -.-)
Es mag vielleicht als Rollenspiel bezeichnet werden, aber es macht die Sachen die ein Rollenspiel auszeichnet falsch(Story, Landschaft etc.)
Das Spil ist nicht der Überfliger
wie in jedem Spil gipt es Schatten seiten
Aber es ist insgesamt wen auch nicht "BOA!" sondern mer "Ohh Cool" Einfach ein spil das Man doch gern spilt
Ps:Kein Würdiger Nachfolger für Morowind das seiner Zeit Echt foraus wa
Meine meinung
wie in jedem Spil gipt es Schatten seiten
Aber es ist insgesamt wen auch nicht "BOA!" sondern mer "Ohh Cool" Einfach ein spil das Man doch gern spilt
Ps:Kein Würdiger Nachfolger für Morowind das seiner Zeit Echt foraus wa
Meine meinung
@KKA
Die Sachen die eine Rollespiel auszeichnet ist ansichtssache!
Die Story nur bedingt und ihren Zweck hat sie miener Meinung nach erfüllt, was jedoch nciht erfüllt wurde ist ganz klar die Atmossphäre.
Es wird zwar atmossphärisch dargestellt jedoch kann man sich nciht wikrlich in das Spiel hineinversetzt fühlen.
Deswegen verschwindet meiner Meinung nach auch so schnell der Spielspaß.
Die Sachen die eine Rollespiel auszeichnet ist ansichtssache!
Die Story nur bedingt und ihren Zweck hat sie miener Meinung nach erfüllt, was jedoch nciht erfüllt wurde ist ganz klar die Atmossphäre.
Es wird zwar atmossphärisch dargestellt jedoch kann man sich nciht wikrlich in das Spiel hineinversetzt fühlen.
Deswegen verschwindet meiner Meinung nach auch so schnell der Spielspaß.
Das Spiel ist wirklich hervorragend und empfelendswert. Leider nervt langsam das ganze rumgelade und die ganzen Bugs. Aber dafür Gibts ja Patches und Plugins
@ hunter200
Ja dann ist es halt ansichtssache. Aber ich stehe mit meiner Meinung auch nicht gerade alleine da. Es gibt sehr viele die so denken ;)
Ja dann ist es halt ansichtssache. Aber ich stehe mit meiner Meinung auch nicht gerade alleine da. Es gibt sehr viele die so denken ;)
in der tat, auch ich finde es schade, dass Oblivion in der hauptstory so gravierende Mängel hat
die hauptstory kann man wirklich vergessen ich mach lieber die anderen Quests.
Und ein wirkliches Rollenspiel ist das nicht denn da sollte normalerweise die Story im Vordergrundstehen nicht die Grafik oder was anderes.
Aber wenn sich die entwickler eine Besserestory eingebauthätten wäre das spiel wirklich eines der besten Rollenspiele.
Denn unter Rollenspiel verstehe ich was anderes.
Trodsdem ist das Spiel gelungen.
Und ein wirkliches Rollenspiel ist das nicht denn da sollte normalerweise die Story im Vordergrundstehen nicht die Grafik oder was anderes.
Aber wenn sich die entwickler eine Besserestory eingebauthätten wäre das spiel wirklich eines der besten Rollenspiele.
Denn unter Rollenspiel verstehe ich was anderes.
Trodsdem ist das Spiel gelungen.
Also was die Langzeitmotivation so trübt liegt auf der Hand: Man bekommt so zu sagen nichts dafür, wenn man Quest erledigt! Wenn man viel Geld bekommen würde, ab und zu einzigartige Waffen und Rüstungen (es sollten nicht alle mit der Zeit das Beste einfach so tragen) und es BERUFE geben würde in denen man auch eigene Waffen etc. herstellen kann wäre das Spiel schon viel besser! Zudem sollten die Gegner nicht einem angepasst werden, da man sonst schon in alle Bereiche kann, andererseits müsste man auf gewisse Bereiche noch verzichten (da dort zu starke Gegner sind) und somit wäre der Ansporn Quests zu lösen und genug stark zu werden viel höher!
Erst wurde Oblivion gelobt und voller Freude erwartet, jetzt entdeckt man das wahre Gesicht:
10 Stunden Spaß
190 Stunden müder Abklatsch!
Gleiche Schemen und mit der Zeit unabwechslungsreiche Spielwelt. Nach 10 Stunden habe ich wieder zu Titeln wie WoW oder Guild Wars gegriffen.
Auch von diversen Erwieterungen und Patchs ist leider nicht viel zu erwarten :( !
10 Stunden Spaß
190 Stunden müder Abklatsch!
Gleiche Schemen und mit der Zeit unabwechslungsreiche Spielwelt. Nach 10 Stunden habe ich wieder zu Titeln wie WoW oder Guild Wars gegriffen.
Auch von diversen Erwieterungen und Patchs ist leider nicht viel zu erwarten :( !
Tss Mehrunes Dagon kannst wohl schlechte Spiele (WoW) nicht von guten Unterscheiden (Oblivion)
WoW ist bestimmt nicht schlecht! Das macht abartig viel Spass da es ein MMORPG oder wie auch immer ist! Aber man kann es desshalb auch nicht mit Oblivion vergleichen (Nur im Punkto Spielspass, jedoch ist das wieder eine Frage des persönlichen Geschmacks)
Meiner Meinung nach sind die Gilden allgemein zu kurz geraten. Man brauch höchstens 5 Stunden dann hat man eine Gilde geschaft.
Und warum gibt es Pferde wenn man doch auch schnell reisen kann. Ich finde das schnell reisen ist total schwach sinnig, dann sieht man gar nichts von der Spielwelt. Es wäre besser gewesen wenn man (wie bei Morrowind) zu eine Typen geht, der einen irgendwo hin transportiert!!
Und warum gibt es Pferde wenn man doch auch schnell reisen kann. Ich finde das schnell reisen ist total schwach sinnig, dann sieht man gar nichts von der Spielwelt. Es wäre besser gewesen wenn man (wie bei Morrowind) zu eine Typen geht, der einen irgendwo hin transportiert!!
@ Mitziko
lol Du willst ein Offline Rollenspiel mit nem Online Rollenspiel vergleichen. Leute gibts...
lol Du willst ein Offline Rollenspiel mit nem Online Rollenspiel vergleichen. Leute gibts...
Zum Schwertmeister: wenn du nicht mit Schnellreisefunktion reisen willst, dann machste das halt nicht. Aber wenn du's eilig hast, was willst du machen? 12 Jahrhunderte warten bis du mit einem Schiff endlich zu einer Stadt kommst, und dann 100 Jahrtausende durch die Wildnis latschen und dich von Wölfen attackieren lassen, bis du endlich zur Stadt kommst, die auch eine Verbindung mit genau der Stadt hat, zu der du hin willst? Aber in einem hast du Recht: Pferde sind total unnüzig, da man jede 2 Sekunde absteigen musst um Gegner zu besiegen.
Hab jetzt (entgegen aller Warnungen) Oblivion doch gekauft.
An sich ist das Spiel ziemlich cool, allerdings habe ich mich nach dem Abwasserkanal ein bisschen allein gelassen und orientierungslos gefühlt.
Und da ich mit schwachem Prozessor und mittelmäßiger Graka spiele, ist die Grafik auch nicht so berauschend.
aber das einzig wirkliche Manko, sind bis jetzt noch die hässlichen Gesichter. ;)
An sich ist das Spiel ziemlich cool, allerdings habe ich mich nach dem Abwasserkanal ein bisschen allein gelassen und orientierungslos gefühlt.
Und da ich mit schwachem Prozessor und mittelmäßiger Graka spiele, ist die Grafik auch nicht so berauschend.
aber das einzig wirkliche Manko, sind bis jetzt noch die hässlichen Gesichter. ;)
Naja hatte bis jetzt nur zwei hässliche Gesichter gesehen, einmal in der Screenfun meine ich und dann noch in Bruma von einer Bettlerin.
Andere fand ich eigentlich recht detailliert und sogar schön.
Weiß garnicht was manche haben.
Andere fand ich eigentlich recht detailliert und sogar schön.
Weiß garnicht was manche haben.
Och... wieso haben soviele etwas gegen die Schnellreisefunktion? Das ist doch einfach Klasse! Dieses reisen per Schlickschreiter oder Magiergilde in Morrowind war doch ziemlich lästig da man manchmal über 3 mal reisen musste um irgendwo hinzukommen (schnell) und jetzt macht das diese Funktion. Es ist ja eigentlich das gleiche, man kann auch von einer Stadt zur anderen genau wie in Morrowind, nur braucht man nicht zuerst noch den Schlickschreiter oder die Magiergilde zu suchen und noch über 3 mal zu reisen bis man endlich angekommen ist!
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