Es ist eine traurige tatsache, dass jedes Jahr Tausende Menshcen an Krebs erkranken und daran sterben, trotz der sich immer weiterentwickelnden Medizin.
Viel trauriger ist aber doch, dass diese Sache oft genug totgeschwiegen wird. Liest man in der Zeitung von solchen Fällen, denkt man sich meist: "schon schlimm das, aber ich bin ja nicht betroffen" man begrweift es gar nicht richtig.
Wenn man dann jedoch betroffen ist, geht man oft falsch damit um. Viele betroffene schweigen sich höflich aus und manch ein zurückgebliebener Freund erfährt werst nach der Beerdigung, das es der Krebs war.
Woher dieses Schweigen kommt ist nicht schwer zu erraten, obgleich es längst etwas alltägliches sein müsste, tut man sich mit dem Thema Krebs unheimlich schwer. Erfährt man, dass jemand betroffen ist, erntet derjenige meist als erstes einen mitleidigen Blick, dass das nicht hilft kann man sich denken. Weil man selbst nciht weiß was man tun soll und nichts falsches sagen will zieht man sich zurück doch das bedeutete den Kranken allein zu lassen. Keine der optionen sei es nun das flasche/übertriebene Mitleid oder der Rückzug helfen, im Gegenteil vershciedene STudien aben shcon belegt dass eine Krebserkrankung auch von den psyschischen Umständen abhängt.
Es ist ncihts schlimmes die eigene ANgst zu zeigen, im gegenteil dadurch merkt der Kranke, das er geliebt wird, dass es leute gibt die für ihn da sind, denen er wichtig ist. reden hilft meistens und nur weil jemand Krebs hatte ist er doch immernoch ein ganz normaler Mensch.
Habt ihr vieleicht erfahrungen zu diesem thema? Möglicherweise kennt ihr ja jemanden, der Krebs hatte oder ihr wollt einfach etwas dazu sagen. Schreibt eure Meinung.
Viel trauriger ist aber doch, dass diese Sache oft genug totgeschwiegen wird. Liest man in der Zeitung von solchen Fällen, denkt man sich meist: "schon schlimm das, aber ich bin ja nicht betroffen" man begrweift es gar nicht richtig.
Wenn man dann jedoch betroffen ist, geht man oft falsch damit um. Viele betroffene schweigen sich höflich aus und manch ein zurückgebliebener Freund erfährt werst nach der Beerdigung, das es der Krebs war.
Woher dieses Schweigen kommt ist nicht schwer zu erraten, obgleich es längst etwas alltägliches sein müsste, tut man sich mit dem Thema Krebs unheimlich schwer. Erfährt man, dass jemand betroffen ist, erntet derjenige meist als erstes einen mitleidigen Blick, dass das nicht hilft kann man sich denken. Weil man selbst nciht weiß was man tun soll und nichts falsches sagen will zieht man sich zurück doch das bedeutete den Kranken allein zu lassen. Keine der optionen sei es nun das flasche/übertriebene Mitleid oder der Rückzug helfen, im Gegenteil vershciedene STudien aben shcon belegt dass eine Krebserkrankung auch von den psyschischen Umständen abhängt.
Es ist ncihts schlimmes die eigene ANgst zu zeigen, im gegenteil dadurch merkt der Kranke, das er geliebt wird, dass es leute gibt die für ihn da sind, denen er wichtig ist. reden hilft meistens und nur weil jemand Krebs hatte ist er doch immernoch ein ganz normaler Mensch.
Habt ihr vieleicht erfahrungen zu diesem thema? Möglicherweise kennt ihr ja jemanden, der Krebs hatte oder ihr wollt einfach etwas dazu sagen. Schreibt eure Meinung.
In unseren kleinen Vorstadtkaff in Spanien gab es letzten Sommer exakt 20 Krebsfälle. Davon etwa 16 allein durch FastFood. <.<
Meine Oma ist vor 2 Wochen erst an Krebs gestorben und kurz darauf hab ich erfahren das meine Tante nun auch Brustkrebs hat!Krebs ist schon fast so leicht zu bekommen wie die Grippe!
Man kann Krebs nicht auf eine Quelle zurückführen, sonst wäre es leichter zu bekämpfen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_%28Medizin%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_%28Medizin%29
Ich hatte auf der Arbeit das öfteren auch Patienten die unter verschiedensten Arten von Carzinomen (Krebs) leiden;
Man weiss zwar, wie Krebs entsteht, weiss aber nicht, wieso;
es wird auf verschiedene Faktoren abgewälzt, von denen aber im endefekt keiner Weiss, ob es was damit zu tun hat;
Beispiel Lungen-Ca:
Es heisst, Rauchen ist dafür verantwortlich, es gibt eine Menge Raucher in Deutschland, und davon haben auch welche Lungenkrebs, aber nicht alle;
Bei nicht-Rauchern ist es das gleiche, einige haben es, andere nicht;
Entstehen tut Krebs im übrigen durch eine fehlgelaufene Zellteilung, wodurch es so ist, dass sie die Zellend ann zu schnell weiterteilen;
Krebs kann man aber auch nicht verallgemeinern, es gibt verschiedene Formen;
einige verdrängen einfach nur das umherliegende Gewebe, andere zerfressen es buchstäblich;
einige bestehen aus harmlosen Zellen, andere Sondern toxische (giftige) Stoffe ab;
Man weiss zwar, wie Krebs entsteht, weiss aber nicht, wieso;
es wird auf verschiedene Faktoren abgewälzt, von denen aber im endefekt keiner Weiss, ob es was damit zu tun hat;
Beispiel Lungen-Ca:
Es heisst, Rauchen ist dafür verantwortlich, es gibt eine Menge Raucher in Deutschland, und davon haben auch welche Lungenkrebs, aber nicht alle;
Bei nicht-Rauchern ist es das gleiche, einige haben es, andere nicht;
Entstehen tut Krebs im übrigen durch eine fehlgelaufene Zellteilung, wodurch es so ist, dass sie die Zellend ann zu schnell weiterteilen;
Krebs kann man aber auch nicht verallgemeinern, es gibt verschiedene Formen;
einige verdrängen einfach nur das umherliegende Gewebe, andere zerfressen es buchstäblich;
einige bestehen aus harmlosen Zellen, andere Sondern toxische (giftige) Stoffe ab;
"Entstehen tut Krebs im übrigen durch eine fehlgelaufene Zellteilung, wodurch es so ist, dass sie die Zellend ann zu schnell weiterteilen"
Für sowas kann doch eigentlich nur Strahlung verantwortlich sein
Für sowas kann doch eigentlich nur Strahlung verantwortlich sein
Die derzeit plausibelste Theorie der Krebsentstehung (Karzinogenese) besagt, dass ein Kopierfehler - oder seltener ein bereits angeborener Schaden - in einem dieser „Wächtergene“ die Initialzündung liefert: Das entsprechende Gen kann den von ihm überwachten Teilschritt nicht mehr korrekt ausführen, so dass es in der nächsten Zellgeneration zu weiteren Defekten kommt. Ist ein zweites Wächtergen betroffen, so potenziert sich der Effekt usw. Sind schließlich auch Gene betroffen, die in diesen hochgradig defekten Zellen eigentlich den Zelltod auslösen müssten (z. B. p53), so werden die Zellen unsterblich.
Es sind nicht alle Faktoren bekannt, die die Krebsentstehung fördern oder hemmen.
Um das Risiko einer Krebserkrankung zu vermindern, sollte ein Aussetzen des Körpers mit kanzerogenen Stoffen vermieden werden.
Krebsfördernde Faktoren sind:
* (Passiv)Rauchen
* Einatmen anderer Feinstäube (darunter Asbest, Ruß, Autoabgase)
* Strahlung (Radioaktivität, UV-Strahlung (Sonne), Röntgenstrahlung)
Es sind nicht alle Faktoren bekannt, die die Krebsentstehung fördern oder hemmen.
Um das Risiko einer Krebserkrankung zu vermindern, sollte ein Aussetzen des Körpers mit kanzerogenen Stoffen vermieden werden.
Krebsfördernde Faktoren sind:
* (Passiv)Rauchen
* Einatmen anderer Feinstäube (darunter Asbest, Ruß, Autoabgase)
* Strahlung (Radioaktivität, UV-Strahlung (Sonne), Röntgenstrahlung)
Mein Onkel hat einen Tumor im Sprachzentrum...
Wurde nur durch zufall mal beid er arbeit entdeckt, und zwar hat er sich (weil er erschöpft war) auf eine Bank mit en kopf nach hinten gelegt alles was danach kam weis er nur durch berichte von kollegen, er danach wohl nur noch wirres zeug gebrabbelt (z.B: wo wächst das Baumhaus?). Wurde mittlerweile schon dreimal rausopriert (der tumor). und jetzt gehts mit ihm traurigerweise zu ende (kann nicht mehr sprechen, schreiben...und ist halbseitig gelähmt)
Nicht schön sowas!
Und diese seltsamen Strahlungstherapien (ich glaube Thermotherapie) stoppen den Tumor für ein zwei monate (vorrausgesetzt sie schlägt gut an) dafür ist einem ständig übel ect.
Wurde nur durch zufall mal beid er arbeit entdeckt, und zwar hat er sich (weil er erschöpft war) auf eine Bank mit en kopf nach hinten gelegt alles was danach kam weis er nur durch berichte von kollegen, er danach wohl nur noch wirres zeug gebrabbelt (z.B: wo wächst das Baumhaus?). Wurde mittlerweile schon dreimal rausopriert (der tumor). und jetzt gehts mit ihm traurigerweise zu ende (kann nicht mehr sprechen, schreiben...und ist halbseitig gelähmt)
Nicht schön sowas!
Und diese seltsamen Strahlungstherapien (ich glaube Thermotherapie) stoppen den Tumor für ein zwei monate (vorrausgesetzt sie schlägt gut an) dafür ist einem ständig übel ect.
Das nicht feststehtm, wo der Krebs herkommt ist klar, es gibt vermutlich mehr Theorien als Krebsarten aber gerade deshalb ist es doch eigentlich schlimm, dass die wenigsten bereit sind darüber zu reden, das macht es erkrankten nur unheimlich schwer.
Ich denke es ist gerade weil, niemand genau um das wie und warum weiß, der Krebs ist etwas unheimliches, unberechenbares aber er ist teil unserer gesellschaft und deshalb sollten wir doch endlcih lernen uns damit auseinanderzusetzen anstatt wegzusehen.
Früher konnte man auch an einer Erkältung sterben und trotzdem hat nicht jeder glöeich zustände gekriegt, wenn man eine hatte im Gegensatz zur Erkältung ist Krebs nicht ansteckend, dennoch gibt es menshcen die Erkrankte behandeln, als wäre er es.
Ich denke es ist gerade weil, niemand genau um das wie und warum weiß, der Krebs ist etwas unheimliches, unberechenbares aber er ist teil unserer gesellschaft und deshalb sollten wir doch endlcih lernen uns damit auseinanderzusetzen anstatt wegzusehen.
Früher konnte man auch an einer Erkältung sterben und trotzdem hat nicht jeder glöeich zustände gekriegt, wenn man eine hatte im Gegensatz zur Erkältung ist Krebs nicht ansteckend, dennoch gibt es menshcen die Erkrankte behandeln, als wäre er es.
@nils kann man diesen Fehler irgendwie schon vorher nachweisen? sprich rausfinden ob man zur risikogruppe gehört oder nicht. das würd mich mal interessieren
@ einsamerschuetze Zurzeit vertritt man die Ansicht, dass jeder Menshc Krebszellen produziert normalerweise werden die bloß vom Immunsystem ausgeschaltet
es gibt tatsächlich bei manchen Krebsarten(z.B. Darmkrebs) relativ sichere Voruntersucheungen, eine Sicherheit gibt´s nie und gegen manche Krebsarten ist ohnehin kein Kraut gewachsen.
es gibt tatsächlich bei manchen Krebsarten(z.B. Darmkrebs) relativ sichere Voruntersucheungen, eine Sicherheit gibt´s nie und gegen manche Krebsarten ist ohnehin kein Kraut gewachsen.
einsamerschuetze: sämtliche von mir geposteten Informationen entstammen der Wikipedia. :)
ich kann zwar net so viel über krebs sagen aber eine deiner fragen war ja auch ob man jmd. kennt der krebs hatte. meine mutter ist vor 4 jahren an brustkrebs gestorben.
und jetzt so ne frage in die menge: würdet ihr euch (also die frauen) die brüste entfernen lassen oder chemotherapien ausprobieren? chemotherapie ist net immer wirkungsvoll aber 20-30jahre "entstellt" leben?
was wäre euch lieber?
mfg Kai333
und jetzt so ne frage in die menge: würdet ihr euch (also die frauen) die brüste entfernen lassen oder chemotherapien ausprobieren? chemotherapie ist net immer wirkungsvoll aber 20-30jahre "entstellt" leben?
was wäre euch lieber?
mfg Kai333
Es kommt darauf an glaube ich, wenn ich zjbeispiel ne alte Oma wäre, und eh dem Tod entgegensieche würde ich keine Chemo mehr machen sondern einfach den Rest Leben, der mir bleibt genießen und wenn ich ne Prognose von 0.0000wasweißich Prozent hätte genauso. Auch eine Terapeu die das Leben(und das leiden) nur verlängert würde ich nicht machen.
Die Chemo heutzutage ist an sich shcon wirkungsvoll auch wenn man vershciedene Nebenwirkungen ncihtr von der Hand weisen kann ich denke es hängt immer an einem Selbst, man kann auch mit einer beinprotese oder einem Brustimplantat prima leben wenn man selbst damit zurecht kommt. Wenn man Krebs hat entwickelt man sowieso oft ein besonderes selbstbewusstsein und merkt, dass gar nicht so wichtig ist was andere denken.
Ich zum beispiel denke schon dass ich mit einem Brustimplantat(zumals auch chirugische Maßnahmen gibt die Brust wieder richtig aufzubauen) leben könnte, denn was hab ich von ner tollen Brust, wenn ich tot bin? Aber ich glaub, diese Entscheidung kann nur der Betroffene selbst fällen und vielleicht siene Familie.
Die Chemo heutzutage ist an sich shcon wirkungsvoll auch wenn man vershciedene Nebenwirkungen ncihtr von der Hand weisen kann ich denke es hängt immer an einem Selbst, man kann auch mit einer beinprotese oder einem Brustimplantat prima leben wenn man selbst damit zurecht kommt. Wenn man Krebs hat entwickelt man sowieso oft ein besonderes selbstbewusstsein und merkt, dass gar nicht so wichtig ist was andere denken.
Ich zum beispiel denke schon dass ich mit einem Brustimplantat(zumals auch chirugische Maßnahmen gibt die Brust wieder richtig aufzubauen) leben könnte, denn was hab ich von ner tollen Brust, wenn ich tot bin? Aber ich glaub, diese Entscheidung kann nur der Betroffene selbst fällen und vielleicht siene Familie.
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