NS als Schulfach? (Gesellschaft)

NS als Schulfach? (Gesellschaft)

http://www.spiegel.de/unispiegel/schule/0,1518,424789,00.html|Blubb

Würde sowas gehen?
hab ich grad heut von einer aus meiner klasse gehört.
die hat des aber andersrum interpretiert(-:

ich denk mal schon das des gehn kann, weil sich D ja wegen dem 2.WK dazu verplichtet fühlt alles zu tun um den krieg vergessen zu machen. aber dadurch wird hitler auch nicht rückgängig gemacht. wäre bloß ein unnütztes schulfach dazu das uns den nachmittag verkürzt
Absoluter Unfug. Der Geschichtsunterricht ist, gestaltet man ihn aussagefähig und inhaltlich richtig, völlig ausreichend. Allerdings sollten sich die Damen und Herren Lehrkräfte lieber mal selbst etwas bilden, als gewerkschaftlich organisiert gegen Deutschlandfähnchen zu Felde zu ziehen. Es bedarf keiner neuen Fächer, sondern einer verantwortungsvolleren Unterrichtung. That's all...
Über die deutsche Kaiserzeit weiß man noch weniger. Machen wir'n Schulfach draus.
Leider gibt's keine Organisation, deren Angehörige irgendwie in dieser Zeit besonders angepisst wurden, sodass sie sich nun heute als Querulanten beweisen könnten, die deratige Forderungen stellen.

Es ist ein tragisches und auch wichtiges Kapitel der deutschen Geschichte und wird auch dementsprechend eingehend behandelt, wie FormatC schon richtig festgestellt hat. Solch ein Fach gehört nicht in die Schule.

Manchmal glaube ich, die halten extra Treffen ab, um zu beraten, wo man den Jungnazi-- äääh, jungen Deutschen heute mal wieder mal wieder reindrücken kann, weil ihre Väter und Großväter Mist gebaut haben oder -häufiger- dazu gezwungen waren, Unmenschlichkeiten zu begehen.
ich glaube die waren zu lange in der SOnne es reicht doch wohl, dass man die Thematik immer an den entsprechenden Feiertagen, jedes Jahr in mindestens drei Fächern lang oder kurz bespricht wir haben sogar Napoleon(is ja nicht wichtig) ausgelassen um darüber zu reden. Okay, es ist wichtig aber doch bitte nicht ständig! Man kanns auch überttreiben und das jetzt auch noch als Schulfach wäre die Übertreibung der übertrweibungen!
mhm - Nationalsozialismus wird in Geschichte, Ethik, Gemeinschaftskunde und Deutsch behandelt. Ich denke das reicht. An unserer Schule findet jedes Jahr eine zweitägige Exkursion nach Weimar statt, wobei wir auch Buchenwald besuchen. Vielleicht sollte man sich mal etwas besser mit der europäischen Geschichte zwischen 1918 und 1933 beschäftigen. Das wurde bei uns kaum behandelt.

Wie voll soll der Stundenplan eigentlich noch werden. Diesen Vorschlag hake ich mal in einer Reihe mit den Vorschlägen von Julia Bonk (Flaggen von Autos abreißen und bei der PDS abgeben, dafür sollte es ein T-Shirt geben) und der Lehrergewerkschaft (Argumente gegen die Nationalhymne und ihre Botschaft des Nationalsozialismus und der Ausgrenzung andere Nationen bei der Fußball-WM) ab. Die wollen sich während der WM alle noch mal bisschen wichtig haben. Ich hatte eigentlich die Hoffnung, dass damit Schluss ist, seid Friedmann und Spiegel nichts mehr zu sagen haben. Mit solchen Aktionen verliert der Zentralrat seine Glaubwürdigkeit.
UEBERTREIBUNG...
die sind doch hackisch im kopf
und ganz ehrlich gehen mir die juden, abgesehen davon was mal war, echt auf den sack die nehmen sich viel zu wichtig
Nationalsozialismus als Schulfach, bitte, ich könnte mir nichts schöneres vorstellen, als mir nun das ganze Schuljahr lang immer und immer wieder mit anzuhören, wie schrecklich die Naziverbrechen waren. Sie waren es, kein Zweifel, aber wie lange wollen wir denn noch darauf rumreiten? Was vor siebzig Jahren geschah, hätte nicht sein sollen, aber können die heutigen Generationen etwas dafür? Nein, wie lange also wollen wir unsere Sühnekultur denn noch durchziehen, etwa so lange, bis auch der letzte Deutsche sich schämt zu sagen:"Ich bin Deutscher und stolz darauf"? Natürlich dürfen die Schrecken der Nazi-Zeit nicht in Vergessenheit geraten, aber es gibt diesbezüglich genug Denkmäler und Erinnerungsstätten, der Nationalsozialismus darf uns doch nicht als ein ewiger Klotz am Bein hängen!
@ Observator Scriptoris
Genau meine Meinung. Andere Länder haben auch ihre Schandflecken. Man muss es auch mal gut sein lassen, es nciht evrgessen und daraus lernen ja aber irgendwann muss man es ruhen lassen.
Ich will mich jetzt nicht feige dahinter verstecken und sagen: "die haben es so gamacht, also dürfen wir das auch"
Aber ich denke es sollte endlich sein was es ist ein Teil der Geshcichte aus dem wir Lernen können aber nicht mehr.
Ns als Schulfach. Jo, tragt es doch noch weiter. Jeder sagt, neos sind Trotteln (Ist auch so), aber Hauptsache Gedankengut weitertragen.

Jo, macht Sinn O.O
Nur weil sie ne andere Ansicht vertreten sind sie nicht gleich Trottel ich find´s auch nicht in Ordnung was sie machen und ihre Gründe begreife ich nciht aber neben einigen die es "toll" fonden(die darf man auch "trottel" titulieren) gibt es welche aus Überzeugung sollte man schon irgendwie auch respektieren. Ist shcwierig...
ich denke jeder hat seine meinung. leute die "komischen" sekten angehören sind auch keine trottel sondern haben eine andere ansicht als wir.

demnächst werden die wörter:
-Deutschland
-Germany
-Deutsch
-Deutscher/e
-usw.
verboten O.o
man kanns auch übertreiben! wieso kriegen wir des immer unter die nase geriebn was wir gar net gemacht ham?
ich kanns ja verstehn dass wenn ich jemanden was mach dafür bestraft werde, aber doch net für was wofür ich nix kann!
Tüpisch Jude das die sowas fordern..!

Der Nationalsozialismus wird im Rahmen des normalen Geschichtsunterrichts wirklich ausführlich genug
behandelt!

Es ist nun mal Geschichte und VERGANGENHEIT!

Das grenzt doch schon an Unterdrückungsversuchen wenn Juden wie diese Knobloch indirekt fordern das die nächsten Generationen ewig dafür leiden und sich schuldig fühlen sollten...!

Auch Juden sollten die Geschichte endlich mal Geschichte sein lassen und unschuldige Generationen nicht in den Dreck ziehen, weil sonst machen die sich ganz schnell ziemlich unbeliebt...!
Ich finde die Juden haben als eine so kleine Minderheit so wie so ,zu viel einfluss.
Der Nationalsozialismus wird behandelt in:

- Geschichte
- Politik
- Deutsch
- Religion
- Englisch
- Französisch u.a.

Das ist wirklich mehr als genug. Es nervt!
Ich frage mich manchmal echt, in welchen Schulen solche Deppen ihre Umfragen machen und sich ihre Meinungen bilden.

Fakt ist: Wir (meine Generation) haben mit dem Ns. rein gar nichts zu tun. Wird man jedoch jeden Tag mit solchem Müll konfrontiert, ist es kein Wunder, dass man sich irgendwann entweder schuldig fühlt oder aber genau auf die Gegenseite übertritt und die Fronten sich dann noch gegenseitig stärken. Man sollte es daher nicht übertreiben.
...Nach Kritik aus den eigenen Reihen nimmt die Präsidentin des Zentralrats der Juden
ihre Forderung nach einem eigenen Schulfach "Nationalsozialismus" wieder zurück...


BERLIN epd/dpa/ap Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat ihre Forderung nach bundesweiter Einführung eines eigenen Schulfachs "Nationalsozialismus" zurückgenommen. "Die Faktenvermittlung über die NS-Zeit muss im Geschichtsunterricht stattfinden", sagte Knobloch am Wochenende. Lehrer und Schüler müssten sich allerdings intensiver mit dem Holocaust auseinander setzen.
(Quelle)

Nichts gegen den Zentralrat als Institution, aber die gute Lotte hat sich schon häufiger peinlichst verquatscht. Erst fällt der koksende Gigolo Friedmann aus dem Rahmen und jetzt dieses Relikt ins andere Extrem. Der Zentralrat sollte versuchsweise einfach mit der Zeit gehen und sich zweckmässigerweise auch mal mit der Gegenwart und nicht nur mit der Vergangenheit beschäftigen. Dann klappts sicher auch mit der Zukunft...
"Lehrer und Schüler müssten sich allerdings intensiver mit dem Holocaust auseinander setzen."

Wie ich sowas liebe. Aus repräsentativen Gründen besuchen sie irgendwann mal in ihrem Politikerleben eine Schule und von dem bisschen, was sie aufschnappen, versuchen sie eine allgemeingültige Vorlage aufzustellen für sämtliche Schüler in sämtlichen Schulformen sämtlicher Bundesländer. Wenn andere Schulen das Thema noch zu wenig unterrichten, dann bitte. An vielen anderen Schulen wird es aber mehr als ausreichend gelehrt.
"intensiver auseinander setzen", wie sich das schon anhört. So eine inhaltslose Floskel. Nur, um überhaupt was gesagt zu haben und um nicht zugeben zu müssen, dass man total falsch gelegen hat.
Ich denke auch, dass das Bildungsniveau über die Zeit Hitlers ausreichend ist. Wir hatten das relativ ausführlich, außerdem weiß man auch, wie schlimm es war und man hat nun mal nicht so viele Jahre Geschichte. Wozu braucht man ein eigenes, lehrpläneverstopfendes, teures, nachmittagsverkürzendes Unterrichtsfach, welches locker durch den Geschichstunterricht abgedeckt werden kann?

Vorsicht, wer zu leicht einschnappt wegen ehrlicher Meinung, dann nicht weiterlesen:
Ich weiß auch gar nicht, warum wir einen Zentralrat der Juden oder so brauchen. Wozu? Wir wissen, dass Die NS-Zeit der Schandfleck in der Geschichte Deutschlands war.
Juden werden nicht mehr diskriminiert. Nur weil Deutschland Schiss hat dann wieder als NS-Land dazustehen, wurde der Rat noch nicht abgeschafft. Ich hab nichts gegen Juden aber warum müssen die denn nun einen Zentralrat haben, der mitbestimmen kann? Haben Buddhisten einen? Nein.
Lasst Sie doch den Zentralrat haben. Der hat defacto den selben Stellenwert wie der Karnickelzüchterverein "Räudiger Rammler e.V." aus Hintertupfingen. Hier geht es übrigens nicht vordergründig um eine Religion sondern um eine (ethnische) Volksgruppe. Die Sorben haben ihre Verbände, die Vertriebenen auch. Dass der Zentralrat im Staat was mitzubestimmen hätte, ist mir völlig neu. Dass sich dort manche, wenn sie nicht grade Koksen oder sinnige Vergleiche ziehen, gern aufspielen, als hätten sie Deutschland neu erfunden, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Man darf das Ganze einfach nicht zu wichtig nehmen...

Es gibt übrigens äquivalent zu den übrigen religiösen Dachverbänden sehr wohl auch einen buddhistischen Dachverband. Die DBU ist der Dachverband der Buddhisten und buddhistischen Gemeinschaften in Deutschland.

Link: Verbände
Wie wäre es mit Einzelunterricht für solche Hohlköpfe, die bei Lehrfilmen in Kzs sich nen Ei ablachen? Schon mal da dran gedacht.

Manche lehrer im Osten sollen überhaupt wenig ahnung über das dritte reich haben!
@Deppe:
...Manche lehrer im Osten sollen überhaupt wenig ahnung über das dritte reich haben

Ich weiss zwar nicht, warum Du diese Knobloch'sche Schein-Weisheit weiterhin verteidigst, selbst ihre 'Rats-Kollegen' waren da inzwischen anderer Meinung. Die Lehrer im Osten haben, was die NS-Zeit betrifft, sicher die bessere Ausbildung erhalten. Kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Auch wenn es ideologisch etwas aufgebläht war, diesen Knobloch-Satz ungeprüft nachzuplappern halte ich ob der Tatsachen schlichtweg für dumm.

Sorry, aber das sozialdemokratisch regierte Brandenburg ist nicht gleich Ostdeutschland. Und ein paar braune Holzköpfe in einem märkischen Dorf repräsentieren nicht die 16 Millionen, von denen sich ein Grossteil höchst demokratisch selbst die Freiheit erkämpft hat. So dumm und braun sind die Lehrer im Osten nämlich gar nicht. Und hättest Du vorm Posten wenigstens mal die verlinkten Aertikel gelesen, so wäre Dir dies bestimmt nicht entgangen:

...Auf besonderes Unverständnis auch in den eigenen Reihen stießen Knoblochs Äußerungen zu den Verhältnissen in Ostdeutschland. Dort gebe es zudem immer noch Lehrkräfte und Personal im Erziehungsbereich, "die über die Vergangenheit fast überhaupt nichts wissen", hatte die Präsidentin des Zentralrats gesagt. Generalsekretär Kramer sagte jetzt, Knobloch habe dies "ungeschickt formuliert". Gerade die ostdeutschen Lehrer hätten viele neue und erfolgreiche didaktische Konzepte entwickelt, um den Schülern die Themen Nationalsozialismus und Holocaust nahe zu bringen..

Und nun?
Das einzige, was stärker behandelt werden sollte, ist die Zeit von 1918 bis 1933, da man da lernen kann, wie man sowas wie 1933 -45 im Keim ersticken kann.

Noch ein Zitat von Kofi Annan, Generalsekretär der UNO:

"Nach dieser WM hat die Welt keine Angst mehr vor deutschem Patriotismus"

In diesem Sinne:
Ich bin stolz auf die Bundesrepublik Deutschland!!!!

P.S. Werde mit 18 der PDS beitreten
Naja....
Wenn das von dem Zentralrat der Juden vorgeschlagen wird und man dies durchsetzten würde, wäre das wohl sehr Judenfreundlich und sicher auch nicht der Wahrheit entsprechend....
Wobei ich die Idee von grundauf nichr schlecht finde
Ich weiß nicht, wie lange das noch gehen soll. Deutschland zahlt noch immer Gelder an Länder, die es vor mehr als 60(!) Jahren angegriffen hat.
Man die Dinge, die passiert sind keineswegs vergessen, aber irgendwann reicht es dann auch wieder. Man kann schon einmal im Jahr irgendwo nen Kranz niederlegen, aber was da abgezogen wird, das ist einfach nur noch eine Frechheit.
Wer kümmer sich denn, darum, was Napoleon die und Franzosen getan haben? Niemand, absolut niemand.
so einen scheiß brauchen wir nciht, reicht schon das das im normalen geschichtsuntericht ist, es ist passiert, und wir können es auch nciht wieder rückgängig machen, fertig aus!
"und wir können es auch nciht wieder rückgängig machen, fertig aus!"

ABER LERNEN KÖNNEN WIR DARAUS!!!!

Wirklich das "NS-Schulfach" braucht man nicht .



"Deutschland zahlt noch immer Gelder an Länder, die es vor mehr als 60(!) Jahren angegriffen hat."


eigentlich sollte Deutschland am besten VERNICHTET werden dafür !
warum sollte ein land, wegen eines krieges vernichtet werden?
der krieg war das eine.
die juden vernichtung das andere, lern zu unterscheiden-.-
"aber lernen können wir daraus"

Warum nur wir?

Die ganze Welt kann lernen und hat auch größtenteils daraus gelernt!!!

Leider gibt es aber immer noch Länder die gegeneinander Kriege führen, also offenbar nichts daraus gelernt haben....

Ich möchte jetzt eigentlich nicht direkt die Juden ansprechen, aber die neue offensive der Israelis gegen die Palistinänser finde ich schon stark überzogen...
..da sterben auch viele unschuldige vom vertriebenen Land...
nun, Banana~im~Pyjama, wir müssen das nur lernen eben wegen der juden verfolgung, oder glaubst du, hätte hittler die juden ned gekillt, würden wir jetzt 436236 stunden über den NS sprechen?
@Janus

Ich meinte das die ganze Welt daraus gelernt hat!
..fast die ganze Welt...

Es geht heute nur noch ums Prinzip, und nicht mehr darum wer damals mehr, oder wer weniger "Feinde" auf fiese Art um die Ecke brachte...

Judenverfolgung gibt es heute auch noch in Teilen der Welt, und gab es vorher schon, das ist kein deutsches Privileg.
Wir Deutsche der heutigen Generation haben damit genauso wenig zu tun wie die aktuellen Generationen jedes anderen demokratischen Landes!
Deshalb müssen wir Deutsche das auch nicht extra lernen wegen der Judenvervolgung! Wir müssen das in der Schule nicht mehr oder weniger lernen wie jedes andere Land auf diesem Planet!!!
Es ist Geschichtsuntericht und wird es auch bleiben.

Israel hingegen schreibt gerade Geschichte indem der relativ neu gegründete Judenstaat sich bis aufs Messer durchsetzt....
Stimmt, Banana.

So gesehen sind wir sogar noch relativ gut informiert. Fast jeder von uns hat das in der Schule nicht nur im Geschichtsunterricht durchgekaut und viele haben sogar selbst einmal ein KZ (bzw. was davon übrig geblieben ist) besichtigt.
In vielen anderen Ländern steht's nicht so gut darum.

Warum meckert man hier? Sind unsere Schüler eher Sympathisanten dieses Regimes als die anderer Länder? Oder geht es doch eher darum, dass viele von uns Nachfahren von Leuten sind die -nicht selten unfreiwillig- in diesen Strudel gezogen wurden? Das wäre übelste Diskriminierung!
Als würde man in ein fremdes Land reisen und für einen potentiellen Nazi gehalten werden, weil man deutsch ist.

Wundert mich, dass die Knobloch keinen Döner Kursus in der Türkei oder in Israel einen BWL als Schulfach fordert. Ô_o
@Banana & Flo:
Dem kann ich nur zustimmen.

Übrigens: Judenverfolgungen gab es nicht nur in Deutschland, obwohl dies zur NS-Zeit perfide in eine regelrechte Vernichtung ausartete. Pogrome gabs z.B. auch in Russland und der kommunistische Diktator Stalin war ebenfalls ein erklärter Judenhasser, der 'Hitler ob seiner Konsequenz in dieser Frage' sehr bewunderte. Vielleicht sollte man mal die KGB-Archive öffnen, um zu sehen, wie viele Millionen russische Juden bis '45 dort umgebracht wurden. Die wurden nicht vergast, die haben sich in den weit verstreuten, zahllosen sibirischen Arbeitslagern zu Tode schuften dürfen.

Dies hat nichts damit zu tun, die Schuld bei anderen zu suchen oder von der eigenen Vergangenheit abzulenken. Aber man sollte denen, die heute am lautesten schreien, mal den Spiegel der Geschichte vors Gesicht halten. Dürfte für einige Nationen recht lehrreich sein.
@ Banana~im~Pyjama/Flo/FormatC

Meine Rede! Aber wahrscheinlich werden wir auch in 100 Jahren noch die bösen Deutschen sein für viele Teile der Welt.
Mein Onkel z.B. kommt aus Enland. Er hat mir erzählt, dass seine Klasse sehr Anti-Deutsch unterrichtet wurde (Ende der 70er)

Im Erkundeunterricht nahmen sie die Staaten Europas durch, aber Deutschland war nicht dabei. Ein besonders hells Köpfchen der Klasse fragte, wo denn Deutschland sei. Der Lehrer gab zur Antwort, Deutschland sei ein Feindland und über Feindländer bräuchte man nichts zu lernen.

Ich hoffe mal, dass dies ein Einzelfall war, weil ich es, ehrlich gesagt, "heftig" finde. Zu diesm Zeitpunkt war der Krieg auch schon seit über 30 Jahren vorbei...
@Luigia1010:
Im Erkundeunterricht nahmen sie die Staaten Europas durch, aber Deutschland war nicht dabei. Ein besonders hells Köpfchen der Klasse fragte, wo denn Deutschland sei. Der Lehrer gab zur Antwort, Deutschland sei ein Feindland und über Feindländer bräuchte man nichts zu lernen.


Holla, das ist wirklich mal sehr heftig, zumal noch in den Siebzigern, eine Zeit, in der Deutschland intensiv Entspannungspolitik (zum Wohle ganz Europas) betrieben hat.
Aber gut, da leider in jedem westlich-orientiertem Geschichtsunterricht die NS-Zeit besprochen wird, werden wir Deutschen leider noch über lange Zeit hin ständig als das sog. "Tätervolk" dahingestellt werden.
Aber, ich kann mich nur nochmal wiederholen: Es ist nun genug! Wir wissen um die Taten unserer vorangegangenen Generationen- reicht das denn nicht? Und ich mein, es ist steckt eigentlich eine gewisse Frechheit dahinter, dass die Juden uns einerseits derartighes aufbürden wollen, andererseits sie aber in den letzten 55 Jahren ständig den Nahen Osten aufgemischt haben- jeder, der um die Geschichte des Staates Israel bescheid weiß, weiß, wovon ich spreche, nämlich nicht nur von den, nebenbeibemerkt, jüngsten Unruhen da unten...
Zudem: Die Juden, obwohl zahlenmäßig recht sporadisch vertreten, sind sie doch von unserer Gesellschaft mittlerweile wieder völlig akzeptiert worden, oder nicht? Und nun kommt der jüd. Zentralrat daher und reißt alte Wunden auf- nicht gerade förderlich für die jüd. Sympathie, gell?
"Warum nur wir? "

Ach du heillige scheiße

Wir Mein ich nicht uns deutschland sondern die ganze welt !
Richtig so so werden euch eure Verbrechen vor Augen geführt!!!NEIN Scherz :) Ich meine mann sollte es einmal lange und richtig ernst in Geschichte durchnehmen, damit man weiß das das Mist ist und nicht auf solche Gedanken kommt!!!Was die verlangen ist völlig absurd....
Welch absurde Forderung. Also dass man als Schüler an einer deutschen Schule hinreichend über Nazionalsozialismus informiert wird, was meiner Meinung nach auch geschieht, das soll mir recht sein und ist, wie ich denke auch notwendig, aber das ist eindeutig unnötig.
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