Nachdem die nordkoreanische Regierung mit "Gewalt" gedroht hat, sollten ausländische Kräfte Sanktionen aufgrund der Raketentests verhängen, stellt Südkorea nun die humanitären Hilfslieferungen für seinen nördlichen Nachbarn ein. Würde die Regierung in Pjöngjang konsequent sein so kommt die Handlung der Südkoreaner einer Kriegserklärung gleich. Nordkorea hat die Atombombe sowie zuverlässige Mittelstreckenträgerraketen, welche Ihre tödliche Fracht bis nach Japan oder eben nach Südkorea transportieren könnten. Ich bin ziemlich besorgt über die Entwicklung dort unten, zumal ein Konflikt in der Region die ganze Welt mitreißen würde und im Extremfall sogar den dritten Weltkrieg auslöst.
Besonders Chinas verhalten in diesem Konflikt wäre besonders "interessant", weil gerade dieses Land eng mit Nordkorea zusammenarbeitet und Wirtschaftshilfen in Milliardenhöhe gezahlt hat. Gerade deswegen ist ein weltweiter Konflikt nicht unwahrscheinlich.
Besonders Chinas verhalten in diesem Konflikt wäre besonders "interessant", weil gerade dieses Land eng mit Nordkorea zusammenarbeitet und Wirtschaftshilfen in Milliardenhöhe gezahlt hat. Gerade deswegen ist ein weltweiter Konflikt nicht unwahrscheinlich.
Ich glaube nicht, dass die chinesische Führung dumm genug ist einen derart bemitleidenswerten Wirrkopf wie Kim Chong Il auch noch in dem Fall weiter zu unterstützen, wenn Nordkorea einen Angriffskrieg auslöst... Deswegen sollte sich ein Kriegsausbruch in Nordkorea relativ lokal beschränken lassen und mit einer zügigen Demontage des dortigen Regimes enden. Denn Nordkorea hat halt eben seine Raketen - mehr nicht.
Du überschätzt die Gutmütigkeit Chinas.. Die Regierung dort ist mindestens genauso radikal wie die nordkoreanische, nur zeigen die es nicht so offen. Ich denke China würde "trittbrettfahren" und sich Taiwan unter den Nagel reißen. Von wegen Demokratie die tun nur so weil die Regierung dort die Vorteile der freien Marktwirtschaft für sich entdeckt hat. Es sind noch die selben Totalitaristen von damals welche die Zügel in der Hand halten.
Gerade stand im Videotext das Indien jetzt auch fleißig Raketen testet. Man sollte die Lage in Asien wirklich nicht unterschätzen
Gerade stand im Videotext das Indien jetzt auch fleißig Raketen testet. Man sollte die Lage in Asien wirklich nicht unterschätzen
warum sollten sie keine raketen testen?
die usa tut das doch ständig, doch darüber regt sich niemand auf.ohnehin, nordkorea sowie china und indien können selbst entscheiden ob sie waffen bauen und testen wollen, oder nicht, die meinung anderer staaten ist von keinem belangen.
ich glaube auch kaum das china jemals gesagt hat sie würden demokratisch sein, dass müssen sie acuh gar nicht, der kommunismus genügt ihnen vollkommen.
nordkorea tut das einzg richtige, nähmlich nicht auf die "drohungen" anderer länder zu reagieren.
und wenn es einmal zu einem krieg kommen SOLLTE, würde dieser betimmt durch die staaten ausgelöst, welche die "bedrohung" aus asien vernichten wollen.
die usa tut das doch ständig, doch darüber regt sich niemand auf.ohnehin, nordkorea sowie china und indien können selbst entscheiden ob sie waffen bauen und testen wollen, oder nicht, die meinung anderer staaten ist von keinem belangen.
ich glaube auch kaum das china jemals gesagt hat sie würden demokratisch sein, dass müssen sie acuh gar nicht, der kommunismus genügt ihnen vollkommen.
nordkorea tut das einzg richtige, nähmlich nicht auf die "drohungen" anderer länder zu reagieren.
und wenn es einmal zu einem krieg kommen SOLLTE, würde dieser betimmt durch die staaten ausgelöst, welche die "bedrohung" aus asien vernichten wollen.
oh mann wenn man keine Ahnung hat einfach mal Fresse halten -.-
Geh computer spielen, wirklich -.- Schonmal dran gedacht dass einfach nur Waffen testen nicht die eigentliche Intention der jeweiligen Länder ist? Bleib für die nächsten 5 Jahre weg aus dem gesellschaftsforum, du spielst doch gerne Fantasyspiele beschränk dich doch bitte auf diese Foren und lass hier die "erwachsenen" diskutieren du nichtswissendes Kleinkind
ah,
und du hast so viel...ahnung....
so wie du dich aufführst bist du das kleinkind hier, ich hab jedeglich das geschrieben was ich auch weiß, und nur weil du das nicht, mit deinem begrenzten gehinr verstehen kannst brauchst du hier keine scheiße zu labern.
und du hast so viel...ahnung....
so wie du dich aufführst bist du das kleinkind hier, ich hab jedeglich das geschrieben was ich auch weiß, und nur weil du das nicht, mit deinem begrenzten gehinr verstehen kannst brauchst du hier keine scheiße zu labern.
@Janus:
Wenn ein kleiner, fettleibiger und degenerierter nordkoreanischer Diktator denkt, er müsse mal wieder 'Hasch mich, ich bin der Mörder spielen' - warum sollte die Welt dann tatenlos zusehen?
Unter dieser kommunistischen Diktatur verhungern täglich -zig Menschen, aber ein selbsgefälliger, von jahrelanger Inzucht gezeichneter Spitzenfunktionär spielt mit seinen Raketen. Toller Vergleich auch. Solche Regimes gehören boykottiert und isoliert. Schlimm ist, dass das Volk unter einer ideologisch verbrämten kommunistischen Despotenwirtschaft derart leiden muss. Das sind die wahren Leidtragenden der ganzen Geschichte.
In diesem Fall ist ausnahmsweise nämlich mal nicht Bush der Böse, auch wenn es manche Schüler in ihren Kleinkinderschädel nicht reinbekommen. Hier endet der geistige Horizont wohl am Kaugummi-Automaten. Träum weiter, lieber Janus und tritt mit 18 in die richtige Partei ein. Wir haben schon jetzt viel Freude mit Leuten die glauben, den Kommunismus auf abgerissenen und gegen sinnige T-Shirts eingetauschte Deutschlandfahen errichten zu müssen. Da bekommt Deine Bewunderung eines der letzten Despoten der Welt gleich einen ganz anderen Glanz...
Wenn ein kleiner, fettleibiger und degenerierter nordkoreanischer Diktator denkt, er müsse mal wieder 'Hasch mich, ich bin der Mörder spielen' - warum sollte die Welt dann tatenlos zusehen?
Unter dieser kommunistischen Diktatur verhungern täglich -zig Menschen, aber ein selbsgefälliger, von jahrelanger Inzucht gezeichneter Spitzenfunktionär spielt mit seinen Raketen. Toller Vergleich auch. Solche Regimes gehören boykottiert und isoliert. Schlimm ist, dass das Volk unter einer ideologisch verbrämten kommunistischen Despotenwirtschaft derart leiden muss. Das sind die wahren Leidtragenden der ganzen Geschichte.
In diesem Fall ist ausnahmsweise nämlich mal nicht Bush der Böse, auch wenn es manche Schüler in ihren Kleinkinderschädel nicht reinbekommen. Hier endet der geistige Horizont wohl am Kaugummi-Automaten. Träum weiter, lieber Janus und tritt mit 18 in die richtige Partei ein. Wir haben schon jetzt viel Freude mit Leuten die glauben, den Kommunismus auf abgerissenen und gegen sinnige T-Shirts eingetauschte Deutschlandfahen errichten zu müssen. Da bekommt Deine Bewunderung eines der letzten Despoten der Welt gleich einen ganz anderen Glanz...
hätte jemand meinen beitrag gelesen, und verstanden(!), hätte dieser jemand gemerkt das ich nirgend Bush verantwortlich gemacht habe.
auch habe ich nirgends den kommunismus bewundert. ich sagte nur ein land muss nicht demokratisch sein um aufzu blühen, außerdem hätte man, wenn man lasen kann, merken müssen das ich China und nicht n-korea, mit der komm. ausssage gemeind habe-.-
welcher partei ich beitrete ist meine sache, doch unsere demokratie ist bestimmt nicht das beste....
ich hab auch niemals behauptet ich fände es gut das die leute in N-korea sterben, ich habe nur gesagt das jedes land das recht auf waffen hat, wenn es den welche will. das beispiel mit der usa brachte ich nur, weil diese sich darüber aufgeregt hatten, das N-Korea raketentest durchgeführt haben. usa betrachtete dies als provokation, obwohl sie selbst raketen testen ( es war also ironie, was man aber nur gemerkt hätte, wenn man weiter denken würde).
auch habe ich nirgends den kommunismus bewundert. ich sagte nur ein land muss nicht demokratisch sein um aufzu blühen, außerdem hätte man, wenn man lasen kann, merken müssen das ich China und nicht n-korea, mit der komm. ausssage gemeind habe-.-
welcher partei ich beitrete ist meine sache, doch unsere demokratie ist bestimmt nicht das beste....
ich hab auch niemals behauptet ich fände es gut das die leute in N-korea sterben, ich habe nur gesagt das jedes land das recht auf waffen hat, wenn es den welche will. das beispiel mit der usa brachte ich nur, weil diese sich darüber aufgeregt hatten, das N-Korea raketentest durchgeführt haben. usa betrachtete dies als provokation, obwohl sie selbst raketen testen ( es war also ironie, was man aber nur gemerkt hätte, wenn man weiter denken würde).
ich glaube auch kaum das china jemals gesagt hat sie würden demokratisch sein, dass müssen sie acuh gar nicht, der kommunismus genügt ihnen vollkommen...nordkorea tut das einzg richtige, nähmlich nicht auf die "drohungen" anderer länder zu reagieren.
Was ist daran nicht zu verstehen? Ich habe Dich sehr wohl verstanden, suche jedoch immer noch die Substanz Deiner Äusserungen. Nordkorea hat sich im Stile des (ehemaligen) kalten Krieges eindeutig über internationale Vereinbarungen hinweggesetzt. Wohlgemerkt Verträge, die dieser Staat selbst mal unterzeichnet hat! Warum sollte das die restliche Welt einfach so hinnehmen? Was passiert, wenn man psychopatische Kriegstreiber und Diktatoren toleriert, entnimmst Du am Besten der jüngeren deutschen Geschichte.
und wenn es einmal zu einem krieg kommen SOLLTE, würde dieser betimmt durch die staaten ausgelöst, welche die "bedrohung" aus asien vernichten wollen
Viele Möglichkeiten bleiben da nicht...
doch unsere demokratie ist bestimmt nicht das beste....
Du bewegst Dich mit dieser Aussage exakt auf dem Level, auf dem ich Dich geschildert habe. Danke für die Vorlage.
...Ich bin der sohn eines löwens.....
und der sohn einer begnadeten.....
laut bestimmung meines ersten namens ist meine zukunft der krieg.....
laut nestimmung meines zweiten namens werde ich der anfang und das ende sein.....
Du widersprichst Dir irgendwie. Zumindestens versuche ich gerade, einen Zusammenhang zwischen Deiner Reg und dem hier geäusserten Anspruch, als Rächer der vereinsamten koreanischen Rüstungstreiber dazustehen, herzustellen. Nomen est omen.
Was ist daran nicht zu verstehen? Ich habe Dich sehr wohl verstanden, suche jedoch immer noch die Substanz Deiner Äusserungen. Nordkorea hat sich im Stile des (ehemaligen) kalten Krieges eindeutig über internationale Vereinbarungen hinweggesetzt. Wohlgemerkt Verträge, die dieser Staat selbst mal unterzeichnet hat! Warum sollte das die restliche Welt einfach so hinnehmen? Was passiert, wenn man psychopatische Kriegstreiber und Diktatoren toleriert, entnimmst Du am Besten der jüngeren deutschen Geschichte.
und wenn es einmal zu einem krieg kommen SOLLTE, würde dieser betimmt durch die staaten ausgelöst, welche die "bedrohung" aus asien vernichten wollen
Viele Möglichkeiten bleiben da nicht...
doch unsere demokratie ist bestimmt nicht das beste....
Du bewegst Dich mit dieser Aussage exakt auf dem Level, auf dem ich Dich geschildert habe. Danke für die Vorlage.
...Ich bin der sohn eines löwens.....
und der sohn einer begnadeten.....
laut bestimmung meines ersten namens ist meine zukunft der krieg.....
laut nestimmung meines zweiten namens werde ich der anfang und das ende sein.....
Du widersprichst Dir irgendwie. Zumindestens versuche ich gerade, einen Zusammenhang zwischen Deiner Reg und dem hier geäusserten Anspruch, als Rächer der vereinsamten koreanischen Rüstungstreiber dazustehen, herzustellen. Nomen est omen.
"Wohlgemerkt Verträge, die dieser Staat selbst mal unterzeichnet hat! Warum sollte das die restliche Welt einfach so hinnehmen?"
ah ja, die guten verträge, die wohl nur unterzeichnet wurden eben weil es den kalten krieg gab, und weil die dortigen mächte es so wollten.
"Was passiert, wenn man psychopatische Kriegstreiber und Diktatoren toleriert, entnimmst Du am Besten der jüngeren deutschen Geschichte."
ich bin nicht so törecht um ein psychologisches profil vom N-Koreanischen Führer an zu fertigen, da ich nie mit ihm gesprochen hab und nur gehört hab was die medien berichtne kann ich das auch gar nicht.und nicht jeder diktator läßst die in seinen augen minderwertigen rassen abschlachten.
win verdacht ist kein grund.
"Du bewegst Dich mit dieser Aussage exakt auf dem Level, auf dem ich Dich geschildert habe. Danke für die Vorlage."
jo....
un mein profil hat mit diesem thema nichts zu tuen.
ah ja, die guten verträge, die wohl nur unterzeichnet wurden eben weil es den kalten krieg gab, und weil die dortigen mächte es so wollten.
"Was passiert, wenn man psychopatische Kriegstreiber und Diktatoren toleriert, entnimmst Du am Besten der jüngeren deutschen Geschichte."
ich bin nicht so törecht um ein psychologisches profil vom N-Koreanischen Führer an zu fertigen, da ich nie mit ihm gesprochen hab und nur gehört hab was die medien berichtne kann ich das auch gar nicht.und nicht jeder diktator läßst die in seinen augen minderwertigen rassen abschlachten.
win verdacht ist kein grund.
"Du bewegst Dich mit dieser Aussage exakt auf dem Level, auf dem ich Dich geschildert habe. Danke für die Vorlage."
jo....
un mein profil hat mit diesem thema nichts zu tuen.
die erwähnten länder habn die moderen krichmachinerie für sich entdeckt, und wollen sie auch testen.. wenn nötig mit einem krieg..mich würde es nicht wunderen, wenn eine blitznachricht kommen würde, dass die länder angefangen angefangen haben aufeinander zu ballern...
@janus:
Das, womit sich Nordkorea seinerzeit einverstanden erklärt hat (und dafür auch die Hand kräftig aufgehalten hat), hat mit dem kalten Krieg soviel zu tun wie eine Bratwurst mit einem chinesischen Wochenmarkt. Man kann nicht Verträge schliessen, um sie danach zu brechen.
Es geht nicht um fiktive psychologische Profile, sondern darum, dass man solchen Psychopathen rechtzeitig Einhalt gebieten muss. Hier geht es um Grössenwahn und atomare Bedrohung aus der Hand eines kleinkommunistischen Potentaten. Deine ganzen Äusserungen zeigen doch nur, wie wenig Du Dich mit diesem Thema wirklich auseinandergesetzt hast.
Träum einfach weiter...
Das, womit sich Nordkorea seinerzeit einverstanden erklärt hat (und dafür auch die Hand kräftig aufgehalten hat), hat mit dem kalten Krieg soviel zu tun wie eine Bratwurst mit einem chinesischen Wochenmarkt. Man kann nicht Verträge schliessen, um sie danach zu brechen.
Es geht nicht um fiktive psychologische Profile, sondern darum, dass man solchen Psychopathen rechtzeitig Einhalt gebieten muss. Hier geht es um Grössenwahn und atomare Bedrohung aus der Hand eines kleinkommunistischen Potentaten. Deine ganzen Äusserungen zeigen doch nur, wie wenig Du Dich mit diesem Thema wirklich auseinandergesetzt hast.
Träum einfach weiter...
und du weißt ntürlich über alles bescheid-.-
"Psychopathen rechtzeitig Einhalt gebieten muss"
es ist ja auch so einfach jemanden geistige verrücktheit vor zu werfen...
"atomare Bedrohung"
uiiii....
wer sagt den nicht das Bush und der Putin in echt verrückte massenmörder sind und sie nächste woche ein paar atomanschläge gegendie welt vollführen wollen? jaja, immer diese psychopaten....
und tue nicht so als wärst du der spezialist in diesem thema, denn deine beiträge zeigen mir das du dir keinen eigenen standpubnkt gebildet hast, sondern nur das nach plapperst was die medie berichten.
"Psychopathen rechtzeitig Einhalt gebieten muss"
es ist ja auch so einfach jemanden geistige verrücktheit vor zu werfen...
"atomare Bedrohung"
uiiii....
wer sagt den nicht das Bush und der Putin in echt verrückte massenmörder sind und sie nächste woche ein paar atomanschläge gegendie welt vollführen wollen? jaja, immer diese psychopaten....
und tue nicht so als wärst du der spezialist in diesem thema, denn deine beiträge zeigen mir das du dir keinen eigenen standpubnkt gebildet hast, sondern nur das nach plapperst was die medie berichten.
@Janus:
Warum sollte ich mich mit einem horizontlosen und verbohrten Halbstarken streiten, der zwar über keinerlei geschichtliche Grundkenntnisse, dafür aber über einen um so stärkeren Harndrang verfügt, um andere grundlos und unfundiert anzupissen?
Um zu wissen, wie die koreanische Teilung entstanden ist und wie sich danach in Folge beide Staaten sehr unterschiedlich entwickelt haben (auch unter aktivem Einfluss zweier Weltmächte), hätte man vielleicht an Deiner Stelle in der Schule zur Abwechslung mal etwas besser aufpassen können.
Ich habe seit dem Vietnamkrieg nicht nur die amerikanische Politik verfolgt - es stehen auch Dir neben Bild und ARD viele Möglichkeiten offen, sich mal umfassend zu informieren. Mach ruhig mal, Dir werden die Augen aufgehen.
...es ist ja auch so einfach jemanden geistige verrücktheit vor zu werfen...
Wer mit seinem Panzerzug quer durchs Land fährt und Verstecken spielt, sein eigenes Volk knechtet und verhungern lässt, mit Raketen jongliert und einen auf atomaren Gigolo mimt - dem gebe ich unbesehen dieses Attribut. Es hat es nicht anderes verdient.
Ich habe nicht behauptet, Spezialist zu sein, aber ich habe mich zumindestens so weit im Griff, um nicht so eine pro-stalinistische, gequirlte Kacke abzulassen.
Warum sollte ich mich mit einem horizontlosen und verbohrten Halbstarken streiten, der zwar über keinerlei geschichtliche Grundkenntnisse, dafür aber über einen um so stärkeren Harndrang verfügt, um andere grundlos und unfundiert anzupissen?
Um zu wissen, wie die koreanische Teilung entstanden ist und wie sich danach in Folge beide Staaten sehr unterschiedlich entwickelt haben (auch unter aktivem Einfluss zweier Weltmächte), hätte man vielleicht an Deiner Stelle in der Schule zur Abwechslung mal etwas besser aufpassen können.
Ich habe seit dem Vietnamkrieg nicht nur die amerikanische Politik verfolgt - es stehen auch Dir neben Bild und ARD viele Möglichkeiten offen, sich mal umfassend zu informieren. Mach ruhig mal, Dir werden die Augen aufgehen.
...es ist ja auch so einfach jemanden geistige verrücktheit vor zu werfen...
Wer mit seinem Panzerzug quer durchs Land fährt und Verstecken spielt, sein eigenes Volk knechtet und verhungern lässt, mit Raketen jongliert und einen auf atomaren Gigolo mimt - dem gebe ich unbesehen dieses Attribut. Es hat es nicht anderes verdient.
Ich habe nicht behauptet, Spezialist zu sein, aber ich habe mich zumindestens so weit im Griff, um nicht so eine pro-stalinistische, gequirlte Kacke abzulassen.
"Um zu wissen, wie die koreanische Teilung entstanden ist und wie sich danach in Folge beide Staaten sehr unterschiedlich entwickelt haben (auch unter aktivem Einfluss zweier Weltmächte), hätte man vielleicht an Deiner Stelle in der Schule zur Abwechslung mal etwas besser aufpassen können."
tja leider hatten wir das nicht in der schule. aber du kannst staunen, ich weiß es auch ohne die schule...
"Wer mit seinem Panzerzug quer durchs Land fährt und Verstecken spielt, sein eigenes Volk knechtet und verhungern lässt, mit Raketen jongliert und einen auf atomaren Gigolo mimt - dem gebe ich unbesehen dieses Attribut. Es hat es nicht anderes verdient."
nun, das ist in meinen augen nicht gestört sondern grausam, na ja FAST das selbe....da muss ich dir recht geben, sowas ist echt krank, zu mal dabei auch kinder und frauen verhungern.....
"pro-stalinistische, gequirlte Kacke abzulassen."
ich habe nur das waffenrecht eines landes verteidigt. kein staat wird einfach all seine "überzeugungen" vernichten oder weg werfen, nur weil es ein anderes land will....
tja leider hatten wir das nicht in der schule. aber du kannst staunen, ich weiß es auch ohne die schule...
"Wer mit seinem Panzerzug quer durchs Land fährt und Verstecken spielt, sein eigenes Volk knechtet und verhungern lässt, mit Raketen jongliert und einen auf atomaren Gigolo mimt - dem gebe ich unbesehen dieses Attribut. Es hat es nicht anderes verdient."
nun, das ist in meinen augen nicht gestört sondern grausam, na ja FAST das selbe....da muss ich dir recht geben, sowas ist echt krank, zu mal dabei auch kinder und frauen verhungern.....
"pro-stalinistische, gequirlte Kacke abzulassen."
ich habe nur das waffenrecht eines landes verteidigt. kein staat wird einfach all seine "überzeugungen" vernichten oder weg werfen, nur weil es ein anderes land will....
Niemand hat das pure Selbstverteidigungsrecht eines Staates in Frage gestellt. Was allerdings Selbstverteidigung und auf Japan abgefeuerte Raketen gemeinsam haben, bleibt dabei ein Rätsel. Man kann sich auch ganz gut ohne Kernwaffen verteidigen, atomare Langstreckenraketen haben nämlich nicht zwingend den Charme einer reinen Verteidigungswaffe...
Hier noch etwas Verlinktes:
Reiselust
Biografisches
Hier noch etwas Verlinktes:
Reiselust
Biografisches
Kleiner Nachtrag:
Nordkorea hat zahlenmässig weltweit das dritt- bzw. viertgrösste(!) Heer (da streitet man sich noch um ein paar Hunderte Soldaten), betrachtet man sich dagegen den kleinen Fliegenschiss (kaum ein Drittel der Grösse Deutschlands) auf der Landkarte, dann darf die Frage, wer nun hier jetzt wen bedroht, gern auch neu formuliert werden. Wozu braucht ein Land, noch kleiner als die ehemalige DDR, eine derart grosse Armee? Zur Verteidigung?
Noch ein interessanter Link: Märchenland
Nordkorea hat zahlenmässig weltweit das dritt- bzw. viertgrösste(!) Heer (da streitet man sich noch um ein paar Hunderte Soldaten), betrachtet man sich dagegen den kleinen Fliegenschiss (kaum ein Drittel der Grösse Deutschlands) auf der Landkarte, dann darf die Frage, wer nun hier jetzt wen bedroht, gern auch neu formuliert werden. Wozu braucht ein Land, noch kleiner als die ehemalige DDR, eine derart grosse Armee? Zur Verteidigung?
Noch ein interessanter Link: Märchenland
@Janus
Gut das sie Allierten im 2.Weltkrieg nicht so gedacht haben wie du.
Ich meine Hitler hatte natürlich auch das Recht eine Wehrmacht aufzubauen und Atomwaffen herzustellen aus reinen Verteidigungszwecken.....O.o
Gut das sie Allierten im 2.Weltkrieg nicht so gedacht haben wie du.
Ich meine Hitler hatte natürlich auch das Recht eine Wehrmacht aufzubauen und Atomwaffen herzustellen aus reinen Verteidigungszwecken.....O.o
Man sollte mit den Kommunisten endlich mal schluss machen. Also auf Kuba und in Nordkorea einfallen.
"Man sollte mit den Kommunisten endlich mal schluss machen. Also auf Kuba und in Nordkorea einfallen."
o ja, am besten auch wieder die SS einführen
-.-
o ja, am besten auch wieder die SS einführen
-.-
@Janus:
...o ja, am besten auch wieder die SS einführen
Was hat das jetzt mit der SS zu tun? Der Krampf, dummes und unbedarftes Gerede á la makota ständig mit NS-Begriffen zu konterkarieren ist geradezu paranoid. Mach doch die Idioten nicht auch noch auf diesem Wege salonfähig und interessant. Mit Deiner Äusserung über unsere Demokratie (weiter oben) bewegst Du Dich nämlich auf exakt demselben dünnen Eis...
@makota:
Die Unsinnigkeit, fremden Ländern mit Gewalt seine Ideologie aufzwingen zu wollen, haben die Kommunisten nach dem 2.WK ja eindrucksvoll selbst bewiesen. Wozu zum Untergang verurteilen kommunistischen Systemen dies jetzt mit gleicher Münze heimzahlen? Ausserdem gehts ja nicht nur um die 2 letzten stalinistischen Diktaturen. Palästinenser wollen keine Demokratie nach unserem Verständnis, warum ihnen also eine demokratische Verwaltung á la Europa aufdrängen? Lasst sie doch weiter Kamele treiben und Bomben werfen, wenn es dort momentan so genehm ist, bitte schön. Solange es Länder gibt, wo Ehrenmorde toleriert werden und Frauen lediglich als Tausch- und Sexobjekt behandelt werden, lasst den Leuten einfach ihren vermeintlichen Spass, lasst ihnen die Zwangsheiraten und ihren Selbstgebrannten, aber lasst sie dann auch konsequenterweise nicht in die EU.
Eine Veränderung kommt nämlich immer nur aus der eigenen Einsicht und nicht aus äusserem Zwang. Sonst ist das Ganze einen alten Furz wert und endet mal wieder mit angezündeten Botschaften und erschossenen Geistlichen.
Würde Russland aufhören, kontinuierlich Geld nach Kuba zu pumpen, Kuba wäre längst demokratisch und Castro würde endlich als arbeitsloser Depot gemeinsam mit seinen Gesinnungsgenossen die sauer abgepressten Millionen verjubeln können. Allerdings hätte Putin dann einen Abhörposten und eine Speerspitze weniger. Russland würde dies locker verkraften, Putins Ego wohl eher weniger...
...o ja, am besten auch wieder die SS einführen
Was hat das jetzt mit der SS zu tun? Der Krampf, dummes und unbedarftes Gerede á la makota ständig mit NS-Begriffen zu konterkarieren ist geradezu paranoid. Mach doch die Idioten nicht auch noch auf diesem Wege salonfähig und interessant. Mit Deiner Äusserung über unsere Demokratie (weiter oben) bewegst Du Dich nämlich auf exakt demselben dünnen Eis...
@makota:
Die Unsinnigkeit, fremden Ländern mit Gewalt seine Ideologie aufzwingen zu wollen, haben die Kommunisten nach dem 2.WK ja eindrucksvoll selbst bewiesen. Wozu zum Untergang verurteilen kommunistischen Systemen dies jetzt mit gleicher Münze heimzahlen? Ausserdem gehts ja nicht nur um die 2 letzten stalinistischen Diktaturen. Palästinenser wollen keine Demokratie nach unserem Verständnis, warum ihnen also eine demokratische Verwaltung á la Europa aufdrängen? Lasst sie doch weiter Kamele treiben und Bomben werfen, wenn es dort momentan so genehm ist, bitte schön. Solange es Länder gibt, wo Ehrenmorde toleriert werden und Frauen lediglich als Tausch- und Sexobjekt behandelt werden, lasst den Leuten einfach ihren vermeintlichen Spass, lasst ihnen die Zwangsheiraten und ihren Selbstgebrannten, aber lasst sie dann auch konsequenterweise nicht in die EU.
Eine Veränderung kommt nämlich immer nur aus der eigenen Einsicht und nicht aus äusserem Zwang. Sonst ist das Ganze einen alten Furz wert und endet mal wieder mit angezündeten Botschaften und erschossenen Geistlichen.
Würde Russland aufhören, kontinuierlich Geld nach Kuba zu pumpen, Kuba wäre längst demokratisch und Castro würde endlich als arbeitsloser Depot gemeinsam mit seinen Gesinnungsgenossen die sauer abgepressten Millionen verjubeln können. Allerdings hätte Putin dann einen Abhörposten und eine Speerspitze weniger. Russland würde dies locker verkraften, Putins Ego wohl eher weniger...
"Was hat das jetzt mit der SS zu tun? Der Krampf, dummes und unbedarftes Gerede á la makota ständig mit NS-Begriffen zu konterkarieren ist geradezu paranoid. Mach doch die Idioten nicht auch noch auf diesem Wege salonfähig und interessant. Mit Deiner Äusserung über unsere Demokratie (weiter oben) bewegst Du Dich nämlich auf exakt demselben dünnen Eis..."
diese äußerung war natürlich ironisch. makota meinete man sollte mit den kommu. schluss machen, nun, dasss wollten schon viele, in deinen worten psychophten der geschichte machen.
ich kann von der demokratie halten was ich will. und ich halte sie nicht für gut und nicht für perfekt.
"Die Unsinnigkeit, fremden Ländern mit Gewalt seine Ideologie aufzwingen zu wollen, haben die Kommunisten nach dem 2.WK ja eindrucksvoll selbst bewiesen. Wozu zum Untergang verurteilen kommunistischen Systemen dies jetzt mit gleicher Münze heimzahlen? Ausserdem gehts ja nicht nur um die 2 letzten stalinistischen Diktaturen. Palästinenser wollen keine Demokratie nach unserem Verständnis, warum ihnen also eine demokratische Verwaltung á la Europa aufdrängen? Lasst sie doch weiter Kamele treiben und Bomben werfen, wenn es dort momentan so genehm ist, bitte schön. Solange es Länder gibt, wo Ehrenmorde toleriert werden und Frauen lediglich als Tausch- und Sexobjekt behandelt werden, lasst den Leuten einfach ihren vermeintlichen Spass, lasst ihnen die Zwangsheiraten und ihren Selbstgebrannten, aber lasst sie dann auch konsequenterweise nicht in die EU."
dir ist hoffentlich klar, dass auch die demokratie in der zeit des kalten kriges nicht immer auf die erliche weiße an die macht gekommen ist. genau wie die sowjets, haben auch die amis versucht, ihre ansichten eines politischen systemes überall zu verteilen.....
diese äußerung war natürlich ironisch. makota meinete man sollte mit den kommu. schluss machen, nun, dasss wollten schon viele, in deinen worten psychophten der geschichte machen.
ich kann von der demokratie halten was ich will. und ich halte sie nicht für gut und nicht für perfekt.
"Die Unsinnigkeit, fremden Ländern mit Gewalt seine Ideologie aufzwingen zu wollen, haben die Kommunisten nach dem 2.WK ja eindrucksvoll selbst bewiesen. Wozu zum Untergang verurteilen kommunistischen Systemen dies jetzt mit gleicher Münze heimzahlen? Ausserdem gehts ja nicht nur um die 2 letzten stalinistischen Diktaturen. Palästinenser wollen keine Demokratie nach unserem Verständnis, warum ihnen also eine demokratische Verwaltung á la Europa aufdrängen? Lasst sie doch weiter Kamele treiben und Bomben werfen, wenn es dort momentan so genehm ist, bitte schön. Solange es Länder gibt, wo Ehrenmorde toleriert werden und Frauen lediglich als Tausch- und Sexobjekt behandelt werden, lasst den Leuten einfach ihren vermeintlichen Spass, lasst ihnen die Zwangsheiraten und ihren Selbstgebrannten, aber lasst sie dann auch konsequenterweise nicht in die EU."
dir ist hoffentlich klar, dass auch die demokratie in der zeit des kalten kriges nicht immer auf die erliche weiße an die macht gekommen ist. genau wie die sowjets, haben auch die amis versucht, ihre ansichten eines politischen systemes überall zu verteilen.....
@Janus:
Mal unabhängig vom Inhalt, es kommt allen Lesern sehr entgegen, wenn man Zitate optisch abhebt (z.B. kursiv) und nicht alle Absätze komplett noch einmal postet. Die User wollen doch das Ganze nicht gleich noch einmal lesen. Ein prägnanter Satz oder Auszug reicht allenthalben um zu veranschaulichen, worauf man sich bezieht. Ausserdem ist es eine Frage der Höflichkeit gegenüber dem Zitierten, nur die wichtigsten Stellen herauszuziehen und sich ansonsten eigener Formulierungen zu bedienen. Ich würde Äusserungen mit vorbelasteten NS-Begriffen eher vermeiden wollen, dass hat mit Satire irgendwo nichts mehr zu tun.
Dass ich das Ganze nicht ausschliesslich auf die Sowjets bezogen habe, lässt sich meinem vorigen Post sehr wohl entnehmen. Wobei der Zwang durchaus zu differenzieren ist. Über amerikanische Gulags und Arbeitslager, sowie gleichgeschaltete Medien und politische Sippenhaft ist mir kaum etwas bekannt. Die Rolle der USA in Lateinamerika ist genauso zu verurteilen wie die Rolle anderer Staaten beim Wegfall ihrer Kolonien. Dies war aber nicht das Thema. Manchmal heiligt allerdings der Zweck die Mittel, obwohl ich das Wort Kollateralschaden an sich absolut nicht mag.
Ich darf mich gern selbst nochmal zitieren:
...Eine Veränderung kommt nämlich immer nur aus der eigenen Einsicht und nicht aus äusserem Zwang
Mal unabhängig vom Inhalt, es kommt allen Lesern sehr entgegen, wenn man Zitate optisch abhebt (z.B. kursiv) und nicht alle Absätze komplett noch einmal postet. Die User wollen doch das Ganze nicht gleich noch einmal lesen. Ein prägnanter Satz oder Auszug reicht allenthalben um zu veranschaulichen, worauf man sich bezieht. Ausserdem ist es eine Frage der Höflichkeit gegenüber dem Zitierten, nur die wichtigsten Stellen herauszuziehen und sich ansonsten eigener Formulierungen zu bedienen. Ich würde Äusserungen mit vorbelasteten NS-Begriffen eher vermeiden wollen, dass hat mit Satire irgendwo nichts mehr zu tun.
Dass ich das Ganze nicht ausschliesslich auf die Sowjets bezogen habe, lässt sich meinem vorigen Post sehr wohl entnehmen. Wobei der Zwang durchaus zu differenzieren ist. Über amerikanische Gulags und Arbeitslager, sowie gleichgeschaltete Medien und politische Sippenhaft ist mir kaum etwas bekannt. Die Rolle der USA in Lateinamerika ist genauso zu verurteilen wie die Rolle anderer Staaten beim Wegfall ihrer Kolonien. Dies war aber nicht das Thema. Manchmal heiligt allerdings der Zweck die Mittel, obwohl ich das Wort Kollateralschaden an sich absolut nicht mag.
Ich darf mich gern selbst nochmal zitieren:
...Eine Veränderung kommt nämlich immer nur aus der eigenen Einsicht und nicht aus äusserem Zwang
Ehrlich gesagt kommt euer Verhalten in diesem Chat einem Kindergarten gleich.
@Format-C
Deine Äußerungen über pro- stalinistische (korrekt hieße es "Marxistisch- Lenistisch") Regime klingen aber ganz klar nach "brauner Propaganda"
Und ich steh dazu, ich bin Sozialist.
Übrigens sind die einzigen, die dort einen Krieg auslösen können, Bush und die Südkoreanische bzw. japanische Führung, um sich der(fiktiven) Bedrohung zu entledigen.
Das, was in Asien jetzt abläuft gab übrigens schonmal auf der Welt! Der Mist nannte sich nukleares Wettrüsten und Kalter Krieg!! Also wollen wir hoffen, das der nächste Chef des nordkoreanischen Politbüros so einsichtig ist wie Gorbatschwov!
@Format-C
Deine Äußerungen über pro- stalinistische (korrekt hieße es "Marxistisch- Lenistisch") Regime klingen aber ganz klar nach "brauner Propaganda"
Und ich steh dazu, ich bin Sozialist.
Übrigens sind die einzigen, die dort einen Krieg auslösen können, Bush und die Südkoreanische bzw. japanische Führung, um sich der(fiktiven) Bedrohung zu entledigen.
Das, was in Asien jetzt abläuft gab übrigens schonmal auf der Welt! Der Mist nannte sich nukleares Wettrüsten und Kalter Krieg!! Also wollen wir hoffen, das der nächste Chef des nordkoreanischen Politbüros so einsichtig ist wie Gorbatschwov!
@Buschpunk:
Ich kenne privat genug bekennende Marxisten (die ich ob gewisser Positionen sogar achte), warum sollte ich also grössenwahnsinnige Diktatoren nicht als das Bezeichnen, was sie sind? 'Marxistisch-Lenistisch' sind sie garantiert am wenigsten. Deine krümelkotzige Verbesserung und Deine Unterstellung, ich betriebe 'braune Propaganda' sind unreif und schlichtweg eine Frechheit. Ob man Sozialist ist oder Kleingärtner, man sollte sehr wohl zwischen einer Weltanschauung (meinetwegen auch wissenschaftlicher Lehre) und dem unterscheiden, was sich da im Einzelnen real präsentiert. Ich habe stalinistisch sehr wohl mit Absicht gewählt, schon um die, die es für sich Ernst nehmen, nicht zu beleidigen. Im übrigen zeichnen sich exakt diese Bekannten vor allem durch ein profundes Geschichtswissen aus, einen Punkt, den ich in Deinem verklärten Post schmerzlich vermisse. Nordkorea hat Südkorea bereits (mit aktiver Hilfe Chinas) schon einmal angegriffen (1950), trotz UN-Truppen und bestehender Abkommen. Schon vergessen? Nordkorea hat es bis heute abgelehnt, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen und die Grenzen sind dichter, als seinerzeit die Mauer. Wohlgemerkt: nicht, damit der böse Westen ausgesperrt bleibt. Man hat einfach Angst, es könnten einem wie 1989 in der DDR die menschlichen Versuchkaninchen für diese Staatsform verloren gehen. So, wie während der Korea-Krise, als man befürchtete, die Soldaten könnten im Süden bleiben.
Du hattest ja leider nie das Vergnügen, jahrelang in einem sozialistischen Staat mit all seinen politischen 'Annehmlichkeiten' zu leben zu müssen. Schade, es würde vielleicht auch Dein Weltbild ein klein wenig gerade rücken und die Augen für die öffnen, die unter dieser real existierenden Theorie leiden durften. Ich würde übrigens die DDR auch nicht als 'Marxistisch-Lenistisch' bezeichnen, dafür war sie einfach zu stalinistisch. Im wahrsten Sinne des Wortes. Einschliesslich der allgegenwärtigen 'Einheits-Partei', die die Chance, sich nach der Wende zu reformieren, schlichweg verpasst hat. Man hat sich weder von seinen belasteten Altmitgliedern und Stasi-Zuträgern noch von seinem Parteivermögen trennen können. Schade eigenlich, es gab eigentlich ganz kluge Köpfe. Aber die waren vor der Wende vom Funktionärsvolk genauso kalt gestellt, wie danach.
...der nächste Chef des nordkoreanischen Politbüros... wird wieder ein Sprössling aus der seit Jahrzehnten herrschenden Familie sein. Warum mit der Tradition des Despoten brechen?
Ich kenne privat genug bekennende Marxisten (die ich ob gewisser Positionen sogar achte), warum sollte ich also grössenwahnsinnige Diktatoren nicht als das Bezeichnen, was sie sind? 'Marxistisch-Lenistisch' sind sie garantiert am wenigsten. Deine krümelkotzige Verbesserung und Deine Unterstellung, ich betriebe 'braune Propaganda' sind unreif und schlichtweg eine Frechheit. Ob man Sozialist ist oder Kleingärtner, man sollte sehr wohl zwischen einer Weltanschauung (meinetwegen auch wissenschaftlicher Lehre) und dem unterscheiden, was sich da im Einzelnen real präsentiert. Ich habe stalinistisch sehr wohl mit Absicht gewählt, schon um die, die es für sich Ernst nehmen, nicht zu beleidigen. Im übrigen zeichnen sich exakt diese Bekannten vor allem durch ein profundes Geschichtswissen aus, einen Punkt, den ich in Deinem verklärten Post schmerzlich vermisse. Nordkorea hat Südkorea bereits (mit aktiver Hilfe Chinas) schon einmal angegriffen (1950), trotz UN-Truppen und bestehender Abkommen. Schon vergessen? Nordkorea hat es bis heute abgelehnt, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen und die Grenzen sind dichter, als seinerzeit die Mauer. Wohlgemerkt: nicht, damit der böse Westen ausgesperrt bleibt. Man hat einfach Angst, es könnten einem wie 1989 in der DDR die menschlichen Versuchkaninchen für diese Staatsform verloren gehen. So, wie während der Korea-Krise, als man befürchtete, die Soldaten könnten im Süden bleiben.
Du hattest ja leider nie das Vergnügen, jahrelang in einem sozialistischen Staat mit all seinen politischen 'Annehmlichkeiten' zu leben zu müssen. Schade, es würde vielleicht auch Dein Weltbild ein klein wenig gerade rücken und die Augen für die öffnen, die unter dieser real existierenden Theorie leiden durften. Ich würde übrigens die DDR auch nicht als 'Marxistisch-Lenistisch' bezeichnen, dafür war sie einfach zu stalinistisch. Im wahrsten Sinne des Wortes. Einschliesslich der allgegenwärtigen 'Einheits-Partei', die die Chance, sich nach der Wende zu reformieren, schlichweg verpasst hat. Man hat sich weder von seinen belasteten Altmitgliedern und Stasi-Zuträgern noch von seinem Parteivermögen trennen können. Schade eigenlich, es gab eigentlich ganz kluge Köpfe. Aber die waren vor der Wende vom Funktionärsvolk genauso kalt gestellt, wie danach.
...der nächste Chef des nordkoreanischen Politbüros... wird wieder ein Sprössling aus der seit Jahrzehnten herrschenden Familie sein. Warum mit der Tradition des Despoten brechen?
So, geb ich auch mal meinen Senf dazu:
@Janus:weil diese sich darüber aufgeregt hatten, das N-Korea raketentest durchgeführt haben. usa betrachtete dies als provokation, obwohl sie selbst raketen testen.
Weißt du, wo die USA ihre Raketentests (größtenteils) durchführen? Informier dich darüber und dann prüfe nochmal, was du geschrieben hast.
ich kann von der demokratie halten was ich will. und ich halte sie nicht für gut und nicht für perfekt.
Ständig hackst du darauf herum, dass unsere Demokratie, der du, nebenbei bemerkt, deinen gesamten Wohlstand sowie deine soziale und körperliche Sicherung verdankst, schlecht sei, nennst aber nie einen Grund für deine Aussagen. Weshalb ist das angeblich so? Ich sage es dir: Du erfährst durch die Medien nämlich ständig, dass es unserem Staate ach so schlecht geht, dass die Wirtschaft "d' Bach nah" geht und dass wir kurz vor dem finanziellen Aus stünden. Dass solche Informationen allerdings zu, sagen wir, 60% von irgenwelche Sensationsreportern und Bild-Journalisten ungemein aufgepusht wurden, davon weißt du nichts, hab ich recht? Es stimmt aber nicht! Unsere parlament. Demokratie mag zwar träge sein, aber nicht schlecht! Fange an, dir ein eigenes polit. Bild unseres Staates und unserer demokratischen Systeme zu machen, dann reden wir weiter.
@Bushpunk:Und ich steh dazu, ich bin Sozialist.
Sag mal, ganz gut geht's dir aber auch nicht, oder? Ich hoffe schwer, du weißt, dass "Sozialismus" eine Vorstufe des Kommunismus darstellt, in der eine sog. kommun. Diktatur errichtet wird...
Übrigens sind die einzigen, die dort einen Krieg auslösen können, Bush und die Südkoreanische bzw. japanische Führung, um sich der(fiktiven) Bedrohung zu entledigen.
1. Japan hatte bis vor kurzem noch gar kein Verteidigungsministerium. Zudem ist der Ruf der Japaner in Asien aufgrund des 2.WKs denkbar schlecht, meiner Ansicht nach, ist Japan die letzte asiatische Großmacht, von der die Initiative eines Angriffskrieges ausgehen wird.
2. Bush muss sich darum kümmern, sein angeschlagenes Image vor allem im eigenen Land wieder aufzupolieren. Es müsste wirklich einiges geschehen, damit Bush einen erneuten Militärschlag verantworten kann.
3. Südkorea wird selbst nichts ohne internationale Zustimmung unternehmen, dessen kannst du dir gewiss sein.
@makota: Auch ich kann den Kommunismus nicht leiden, aber deine Äußerungen sind wirklich unqualifiziert und außerdem aller unterste Schublade -.-
@FormatC:Die Unsinnigkeit, fremden Ländern mit Gewalt seine Ideologie aufzwingen zu wollen, haben die Kommunisten nach dem 2.WK ja eindrucksvoll selbst bewiesen.
Ähem: Truman-Doktrin...
[...] aber ich habe mich zumindestens so weit im Griff, um nicht so eine pro-stalinistische, gequirlte Kacke abzulassen.
Mag ja nichts sagen, aber von "Pro-Stalinismus" erkenne ich bei Janus herzlich wenig, eher erscheint er mir als ein kleiner Möchte-gern-Anarchist...
Eine Veränderung kommt nämlich immer nur aus der eigenen Einsicht und nicht aus äusserem Zwang.
Und was sollen wir bis dahin bitteschön tun? Dasitzen und Däumchen drehen, ungeachtet dessen, dass diese Konflikte an irgendeiner Front eskalieren und auf uns übergreifen könnten? Nach dieser Äußerung wäre ich vorsichtig damit, wen ich als inkompetent abstemple...
So, um zum Thema zurückzukommen: Die Nord-Korea-Krise wird in absehbarer Zeit wohl kaum eskalieren, denn: Der "nordkoreanische Führer" weiß, dass er einen Krieg nicht gewinnen kann (gut, er vll. nicht, wohl aber seine Militärs). Warum? Nun, da wären mehrere Aspekte, der wichtigste aber ist folgender: Die Grundlage eines jeden Krieges ist die Verfassung des Volkes und die Tragfähigkeit der nationalen Wirtschaft, das wusste bereits SunTsu in seinem Werk "Über die Kriegskunst". Kim Chong II. hat sein Volk vernichtet, es ist am Boden zerstört und wird nicht in der Lage sein, einen Krieg finanziell und physisch tragen zu können, Ideologie hin und her!
@Janus:weil diese sich darüber aufgeregt hatten, das N-Korea raketentest durchgeführt haben. usa betrachtete dies als provokation, obwohl sie selbst raketen testen.
Weißt du, wo die USA ihre Raketentests (größtenteils) durchführen? Informier dich darüber und dann prüfe nochmal, was du geschrieben hast.
ich kann von der demokratie halten was ich will. und ich halte sie nicht für gut und nicht für perfekt.
Ständig hackst du darauf herum, dass unsere Demokratie, der du, nebenbei bemerkt, deinen gesamten Wohlstand sowie deine soziale und körperliche Sicherung verdankst, schlecht sei, nennst aber nie einen Grund für deine Aussagen. Weshalb ist das angeblich so? Ich sage es dir: Du erfährst durch die Medien nämlich ständig, dass es unserem Staate ach so schlecht geht, dass die Wirtschaft "d' Bach nah" geht und dass wir kurz vor dem finanziellen Aus stünden. Dass solche Informationen allerdings zu, sagen wir, 60% von irgenwelche Sensationsreportern und Bild-Journalisten ungemein aufgepusht wurden, davon weißt du nichts, hab ich recht? Es stimmt aber nicht! Unsere parlament. Demokratie mag zwar träge sein, aber nicht schlecht! Fange an, dir ein eigenes polit. Bild unseres Staates und unserer demokratischen Systeme zu machen, dann reden wir weiter.
@Bushpunk:Und ich steh dazu, ich bin Sozialist.
Sag mal, ganz gut geht's dir aber auch nicht, oder? Ich hoffe schwer, du weißt, dass "Sozialismus" eine Vorstufe des Kommunismus darstellt, in der eine sog. kommun. Diktatur errichtet wird...
Übrigens sind die einzigen, die dort einen Krieg auslösen können, Bush und die Südkoreanische bzw. japanische Führung, um sich der(fiktiven) Bedrohung zu entledigen.
1. Japan hatte bis vor kurzem noch gar kein Verteidigungsministerium. Zudem ist der Ruf der Japaner in Asien aufgrund des 2.WKs denkbar schlecht, meiner Ansicht nach, ist Japan die letzte asiatische Großmacht, von der die Initiative eines Angriffskrieges ausgehen wird.
2. Bush muss sich darum kümmern, sein angeschlagenes Image vor allem im eigenen Land wieder aufzupolieren. Es müsste wirklich einiges geschehen, damit Bush einen erneuten Militärschlag verantworten kann.
3. Südkorea wird selbst nichts ohne internationale Zustimmung unternehmen, dessen kannst du dir gewiss sein.
@makota: Auch ich kann den Kommunismus nicht leiden, aber deine Äußerungen sind wirklich unqualifiziert und außerdem aller unterste Schublade -.-
@FormatC:Die Unsinnigkeit, fremden Ländern mit Gewalt seine Ideologie aufzwingen zu wollen, haben die Kommunisten nach dem 2.WK ja eindrucksvoll selbst bewiesen.
Ähem: Truman-Doktrin...
[...] aber ich habe mich zumindestens so weit im Griff, um nicht so eine pro-stalinistische, gequirlte Kacke abzulassen.
Mag ja nichts sagen, aber von "Pro-Stalinismus" erkenne ich bei Janus herzlich wenig, eher erscheint er mir als ein kleiner Möchte-gern-Anarchist...
Eine Veränderung kommt nämlich immer nur aus der eigenen Einsicht und nicht aus äusserem Zwang.
Und was sollen wir bis dahin bitteschön tun? Dasitzen und Däumchen drehen, ungeachtet dessen, dass diese Konflikte an irgendeiner Front eskalieren und auf uns übergreifen könnten? Nach dieser Äußerung wäre ich vorsichtig damit, wen ich als inkompetent abstemple...
So, um zum Thema zurückzukommen: Die Nord-Korea-Krise wird in absehbarer Zeit wohl kaum eskalieren, denn: Der "nordkoreanische Führer" weiß, dass er einen Krieg nicht gewinnen kann (gut, er vll. nicht, wohl aber seine Militärs). Warum? Nun, da wären mehrere Aspekte, der wichtigste aber ist folgender: Die Grundlage eines jeden Krieges ist die Verfassung des Volkes und die Tragfähigkeit der nationalen Wirtschaft, das wusste bereits SunTsu in seinem Werk "Über die Kriegskunst". Kim Chong II. hat sein Volk vernichtet, es ist am Boden zerstört und wird nicht in der Lage sein, einen Krieg finanziell und physisch tragen zu können, Ideologie hin und her!
@Observator Scriptoris:
Eine Veränderung kommt nämlich immer nur aus der eigenen Einsicht und nicht aus äusserem Zwang
Ok, ich formuliers mal stilistisch etwas um, bzw. erklärs mal:
Eine bleibende Veränderung (meinetwegen eine Demokratisierung), die Chance auf einen Bestand haben soll, ist ein langwieriger Prozess, der nur über die Selbsterkenntnis und das Verständis/die Anerkennung durch die jeweilige Bevölkerung zu lösen ist. Aufgepresste Schemen, Ideologien und Denkweisen funktionieren nur solange, wie der entsprechende Druck ausgeübt wird. Das beste Beispiel ist die Ukraine. Was nutzt uns eine (zugegebenermassen auch von aussen unterstützte) 'Orangene Revolution', wenn der Bevölkerung der Kochtopf heute näher liegt, als ein fiktives Europa in weiter Ferne?
Keiner soll hier Däumchen drehen und über einen sanften Schubs in die richtige Richtung wird sich auch keiner beschweren. Aber es bleibt eine Frage der Verhältnismässigkeit. Was passiert, wenn heute die Truppen aus Afghanistan abgezogen würden? Eben, das braucht noch seine Zeit...
Eine Veränderung kommt nämlich immer nur aus der eigenen Einsicht und nicht aus äusserem Zwang
Ok, ich formuliers mal stilistisch etwas um, bzw. erklärs mal:
Eine bleibende Veränderung (meinetwegen eine Demokratisierung), die Chance auf einen Bestand haben soll, ist ein langwieriger Prozess, der nur über die Selbsterkenntnis und das Verständis/die Anerkennung durch die jeweilige Bevölkerung zu lösen ist. Aufgepresste Schemen, Ideologien und Denkweisen funktionieren nur solange, wie der entsprechende Druck ausgeübt wird. Das beste Beispiel ist die Ukraine. Was nutzt uns eine (zugegebenermassen auch von aussen unterstützte) 'Orangene Revolution', wenn der Bevölkerung der Kochtopf heute näher liegt, als ein fiktives Europa in weiter Ferne?
Keiner soll hier Däumchen drehen und über einen sanften Schubs in die richtige Richtung wird sich auch keiner beschweren. Aber es bleibt eine Frage der Verhältnismässigkeit. Was passiert, wenn heute die Truppen aus Afghanistan abgezogen würden? Eben, das braucht noch seine Zeit...
@FormatC: Gut, in Ordnung, so kann es akzeptiert werden. Ich weiß, dass es schwierig ist, allgemeingültige Thesen aufzustellen und diese in nur einem einzigen Satz zu erläutern, deshalb auch meine anfängliche Skepsis und (teils zu harte) Kritik. Nun sei dem geklärt.
"Weißt du, wo die USA ihre Raketentests (größtenteils) durchführen? Informier dich darüber und dann prüfe nochmal, was du geschrieben hast."
ja ich weiß wo die USA raketen teste durchführt, aber der ort ist nur nebensächlich (bzw. wenn da niemand ist kann es auch keinem schaden) aber es zählt nur die tatsache das sie raketen testen.
ah ja, die gute demokratie......
"Sag mal, ganz gut geht's dir aber auch nicht, oder? Ich hoffe schwer, du weißt, dass "Sozialismus" eine Vorstufe des Kommunismus darstellt, in der eine sog. kommun. Diktatur errichtet wird..."
ich hoffe dir ist klar das das dann kein richtiger kommunismus ist, den dieser beinhaltet was anderes.
nur komisch das bei den meisten sachen das volk gar nichts entscheiden darf, und das letzte wort sowie so immer die politiker haben....
ja ich weiß wo die USA raketen teste durchführt, aber der ort ist nur nebensächlich (bzw. wenn da niemand ist kann es auch keinem schaden) aber es zählt nur die tatsache das sie raketen testen.
ah ja, die gute demokratie......
"Sag mal, ganz gut geht's dir aber auch nicht, oder? Ich hoffe schwer, du weißt, dass "Sozialismus" eine Vorstufe des Kommunismus darstellt, in der eine sog. kommun. Diktatur errichtet wird..."
ich hoffe dir ist klar das das dann kein richtiger kommunismus ist, den dieser beinhaltet was anderes.
nur komisch das bei den meisten sachen das volk gar nichts entscheiden darf, und das letzte wort sowie so immer die politiker haben....
aber der ort ist nur nebensächlich
Falsch! Die USA testen Raketen hauptsächlich im eigenen Land, bzw. an Orten weitab der Zivilisation. Und wo hat Nordkorea sie durchgeführt? Also!
ich hoffe dir ist klar das das dann kein richtiger kommunismus ist, den dieser beinhaltet was anderes.
Ich hoffe, dass du gelesen hast, was ich geschrieben habe, dann wüsstest du nämlich, dass der Sozialismus eine Vorstufe zum eig. Kommunismus ist!
ah ja, die gute demokratie......
Ja, sag was dazu!
So, Junge und jetzt informiertst du dich über derartiges, bevor du hier irgendjemandem widersprichst!
Falsch! Die USA testen Raketen hauptsächlich im eigenen Land, bzw. an Orten weitab der Zivilisation. Und wo hat Nordkorea sie durchgeführt? Also!
ich hoffe dir ist klar das das dann kein richtiger kommunismus ist, den dieser beinhaltet was anderes.
Ich hoffe, dass du gelesen hast, was ich geschrieben habe, dann wüsstest du nämlich, dass der Sozialismus eine Vorstufe zum eig. Kommunismus ist!
ah ja, die gute demokratie......
Ja, sag was dazu!
So, Junge und jetzt informiertst du dich über derartiges, bevor du hier irgendjemandem widersprichst!
Genau wie oft muss man dich denn noch vorführen -.- Was wäre denn deiner Meinung nach die Alternative zur Demokratie? Sozialismus? Warst du schonmal in nem sozialistischen Land? Ich denke nicht. Sonst würdest du hier nämlich nicht solchen Unsinn verzapfen
"Warst du schonmal in nem sozialistischen Land"
noch kein mensch war in einem sozialistischen land, den den richtigen kommunismus hat es noch nie gegeben.
noch kein mensch war in einem sozialistischen land, den den richtigen kommunismus hat es noch nie gegeben.
Die DDR war ein sozialistisches Land per Definition, ich hatte das 'Vergnügen' immerhin 26 Jahre lang. Ich weiss also, wovon und worüber ich spreche. Im Gegensatz zu diversen (auch jugendlichen) Linksutopisten der Nachwendezeit, die aus einer bequemen Ecke heraus jetzt ihren Salonsozialismus propagieren und sich nie mit den Problemen bei der realen Umsetzung beschäftigt haben. Ein derartiges Experiment am lebenden Objekt reicht mir. Bitte nicht noch einmal.
Die damalige Staatspartei mit all ihren Spitzeln, Funktionären und Ideologen existiert bedauerlicherweise immer noch. Unreformiert, mit den selben Altmitgliedern und ihrem zu unrecht angehäuften Parteivermögen. Nicht mal das hat sie abgeben wollen. Dazugekommen sind mittlerweile gefrustete Ex-DKP'ler und Freizeitanarchisten á la Bonk, die gegen Nationalstolz aufrufen, Flaggen abschaffen wollen und diese sinnigerweise gegen Propaganda-T-Shirts tauschen. Das erinnert mich doch sehr an die Aktionen in den 60ern, als jugendliche Parteibrigaden auf leipziger Dächern Antennen für den West-Empfang abgesägt haben. Die Bonk ist ein typischer Funktionärs-Nachwuchs. Wer aus der Vergangenheit nichts lernt und die Gegenwart nicht versteht, der wird auch die Zukunft nicht gestalten können. Eigentlich eine einfache Rechnung.
Den richtigen Kommunismus wird es so wohl auch nicht geben (können), nicht umsonst spricht die Theorie von einem "Menschen neuen Typus". Solange wir so sind, wie wir sind, kannst Du dies alles knicken. Die WASG wäre eine ernstzunehmende Alternative gewesen, aber im Verbund mit der PDS (SED) bleibt nur der fade Beigeschmack einer nach altem Muster herbeigeführten Übernahme (Man erinnere sich an die Gründung der SED durch die moskaugesteuerte Zwangsunterwerfung der Sozialdemokraten durch die stalinistische KPD).
Die damalige Staatspartei mit all ihren Spitzeln, Funktionären und Ideologen existiert bedauerlicherweise immer noch. Unreformiert, mit den selben Altmitgliedern und ihrem zu unrecht angehäuften Parteivermögen. Nicht mal das hat sie abgeben wollen. Dazugekommen sind mittlerweile gefrustete Ex-DKP'ler und Freizeitanarchisten á la Bonk, die gegen Nationalstolz aufrufen, Flaggen abschaffen wollen und diese sinnigerweise gegen Propaganda-T-Shirts tauschen. Das erinnert mich doch sehr an die Aktionen in den 60ern, als jugendliche Parteibrigaden auf leipziger Dächern Antennen für den West-Empfang abgesägt haben. Die Bonk ist ein typischer Funktionärs-Nachwuchs. Wer aus der Vergangenheit nichts lernt und die Gegenwart nicht versteht, der wird auch die Zukunft nicht gestalten können. Eigentlich eine einfache Rechnung.
Den richtigen Kommunismus wird es so wohl auch nicht geben (können), nicht umsonst spricht die Theorie von einem "Menschen neuen Typus". Solange wir so sind, wie wir sind, kannst Du dies alles knicken. Die WASG wäre eine ernstzunehmende Alternative gewesen, aber im Verbund mit der PDS (SED) bleibt nur der fade Beigeschmack einer nach altem Muster herbeigeführten Übernahme (Man erinnere sich an die Gründung der SED durch die moskaugesteuerte Zwangsunterwerfung der Sozialdemokraten durch die stalinistische KPD).
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