leben (Gesellschaft)

leben (Gesellschaft)

alles besteht ja aus atomen,die aus den selben bestanteilen(unterschiedliche anteile) bestegen.
aber wie/wann/warum ist leben entstanden.
wie kann ein bestimmtes gemisch aus materie mal leben(z.b. bakterie),und ein anderes gemisch nicht(z.b. stein)?
oder anderers:
aus vielen,,toten"bestandteilen wird einiges ,,lebendig",anderes nicht.
wie ist das ,,einhauchen" von leben zu erklären.
Gute Frage, interessiert mich auch, aber ehrlich gesagt hab ich Angst, mir mein Hirn beim Nachdenken zu verknoten. Ich würd mir nur den Kopf drüber zerbrechen. ^^
Eigentlich leben wir ja nur als Ganzes, auseinandergenommen ist der Mensch genauso leblos wie ein Stein.

Pff... ich würde sagen, die Mischung machts. >_>
Ok, die Antwort ist mehr als Simpel:

Dirge hat recht, wir sind genauso ToT wie ein Stein es ist, nur sind wir halt sehr viel komplexere Gebilde als ein Stein, wir nehmen war, reagieren, aber sind trotzdem einfach nur ein bischen kohlenstoff, neuronenverbindungen im Hirn und noch nen Paar andere Zutaten, die im zusammenspiel lebendig wirken.

Theoretisch würde ein PC der ebenfalls so vernetzte Schaltkreise wie wir NEuronen hätten genauso leben wie wir, aber so einer wurde noch cniht gebaut :)

l
Wer sagt denn das die kleinsten Teilchen tot sind - geschweige denn es kleinste gibt?
Vielleicht geht es ja immer weiter (in die Tiefe) und irgendwann kommt man wieder beim Unterversum heraus (Simpsons lassen grüßen).
Ein Stein ist nicht in der Lage seinen Zustand geringer Entropie selbstständig gering zu halten - so wie ein Lebewesen. Das und die Fortpflanzung deckt eigentlich alles ab, was ein Lebewesen ausmacht und ist im Detail überaus komplex.

Nach klassischer Definition wäre der Computer übrigens kein Lebewesen, 'l nennt mich l', da er keinen Stoffwechsel betreibt und sich nicht fortpflanzt.


@ UKA
Planckskala - Jenseits dieser hören die diesseitigen Naturgesetze eh auf zu herrschen, von daher *Schulterzucken*... fragwürdig, ob man dort überhaupt noch von Teilchen, von größer oder kleiner, vorher oder nachher reden kann.

Zudem erfüllen die kleinsten (bekannten) Teilchen nicht die Bedingung für Leben.
Komplizierte Frage bei der es tausend Blickwinkel gibt. Es gibt keine Möglichkeit derzeit eine Antwort darauf zu finden. Die Definition von Leben ist biologisch gesehen: Stoffwechsel, wachsen, fortpflanzen. So habe ich es gelernt. Nur wenn diese drei Dinge auf etwas zutreffen ist es lebendig. Ein Stein lebt also laut biologischer Wissenschaften nicht. Warum so etwas wie Leben entstanden ist sagt die Biologie nicht. Vielleicht ist es ein Zufall der sich niergendwo wiederholt hat, vielleicht denken wir auch ganz falsch in der heutigen Wissenschaft. Jeder kann eine persönliche Meinung darüber haben und keine von diesen kann man als falsch oder richtig bezeichnen.
Ich denke, dass es in allem Sein einen Drang zum Leben gibt. Dass das Universum leben will und gleichzeitig durchs Wollen lebendig ist. Ich glaube nicht an einen Zufall und nicht an einen Gott. Aber ich glaube, dass uns und alles was existiert jemand gewollt hat. Oder besser gesagt nicht jemand sondern etwas. Das Leben will leben und deshalb wird es. Es ist nur meine Meinung nicht die Wahrheit. Darüber kann man einfach nur philosophieren.
Nun, das könnte man ja ändern.

Zumindest ist ein computer Virus nach definition schonmal genau wie ein echtes Virus, lebt vom Wirtskörper, kann allein nciht überleben, Pflanzt sich durch korrumpierung der Zellen (beim PC dann natürlich dateien) fort.

Wobei man Definitionen ja auch ändern kann, wie z.B. die Definition von Planeten letztens :)

l
@ I nennt mich I
wenn die antwort so simpel ist,dann verrat uns ma die zusammensetzung der elemente,die fürs leben notwendig sind.
ich schütte dann alles zusammen,schüttel kurz,und schon nennt es mich mama. ;-)

----------------------------------------------------
oder wenn etwas stirbt,ist es doch noch das selbe ,,gemisch",die ,,lebensenergie" ist aber raus.
was ist denn die ,,lebensenergie"?
woher kommt sie?
wie entseht sie?
.....
1) ein Computervirus ist nur bei oberflächlicher Betrachtung einem gewöhnlichen Virus ähnlich.
2) Viren zählen per definition nicht unbedingt als Lebewesen.

@ Perseus
Wenn dein Auto kaputt ist... dann ist es noch die selbe Materie, aber die Maschinenenergie ist raus?!
Was ist denn die Maschinenenergie?
Woher kommt... lassen wir das. Du weißt, worauf ich hinaus will.
@flo
ich gebe zu,das es so etwas bescheiden ausgedrückt war.

ein roboter ähnliches gebilde,
stoffwechsel
-urankern der ,,verdauht" wird und so strom erzeugt zum ,,leben"
fortpflan.
-er kann ja einen neuen roboter schaffen,
meinetwegen 50% von im identisch,50% einem anderen roboter identisch
wachsen
-was hintert ihn dran seine systeme zu erweitern?

das einzige über was mann streiten kann ist das,,hirn"
ein computer,der alle nötigen daten zum,,überleben";,,fortpfl.";,,wachsen" geapeichert hat.
ist er jetzt nicht so lebendig wie wenigstens eine bakterie?

ob ein computer so hoch entwickelt werden kann,das im ,,klar ist das er lebt",das liegt in der zukunft. ;-)


aber die tatsache,das ,,leblose" atome in einigen verbindungen ma leben,ma nicht...
irgend wie,wo,... muss diese energie/seele/... ja entsehen,und warum?
diese ,,energieform" gibt dem ganzen ein ,,eigenleben".
Oh, das mit dem Hirn habe ich mir mal genauer überlegt:
Stellen wir uns vor, wir hätten nahezu unbegrenzte technologische Möglichkeiten, nur so zum Spaß. Mittels Nanobots o.ä. könnten wir die Nerven eines menschlichen Gehirns komplett durch elektronische Nerven austauschen. Diese haben die Eigenschaft, ihre Vernetzung, ihren Bauplan also, wiederum digital ausgeben zu können. Mit diesem Bauplan eines menschlichen Gehirns könnten wir nun einen Rechner füttern und eine Simulation dieses Gehirns ablaufen lassen.
Dieses "Computergehirn" könnte man nun ja dem Roboter überlassen und eigentlich hätte er nun ein Gehirn, welches sich genau so verhält wie ein menschliches, nur seine Materie ist eine andere.

Mal ganz grob ausgedrückt.

Die "Lebensenergie", von der du redest, ist - so sehe ich das zumindest - einfach nur die Struktur, der Plan an sich, nach welchem Dinge aufgebaut sind und welche zusammengefügt eine gewisse Funktion erfüllen. Zuerst entstehen diese Strukturen zufällig, doch wenn sie erst richtig formulieren, so entwickeln sie sich evolutiv weiter, also noch immer zufällig und ungelenkt, aber sich an ihre Umwelt anpassend.

Wenn sich ein Mensch einen künstlichen Arm anfügen ließe, wäre er noch immer lebendig, auch wenn man den unnatürlichen Arm als "tot" bezeichnen würde. Der Unterschied zwischen einem richtigen und einem elektronischen Arm ist der, dass der richtige aus vielen kleinen Lebewesen, einzelnen Zellen, besteht, welche zum größten Teil allerdings nur in der Gemeinschaft, also mit dem Rest des Körpers, lebensfähig sind.
Könnte man Teile des Nervensystems durch elektronische Nerven ersetzen oder gar alle und dann auch noch den Körper durch einen humanoiden Roboter ersetzen, so hätte man vermutlich wieder ein Lebewesen, jedoch nicht-zelluläres Leben, welches nur aus einem einzelnen Lebewesen besteht und nicht aus der Gemeinschaft vieler Millionen.

Das füttern des eigenen Generators mit einem Treibstoff wäre quasi das selbe wie Stoffwechsel, das Erbauen eines Duplikats wäre Fortpflanzung und auch die Fähigkeit zum Wachstum wäre ebenso gegeben, nur auf eine andere Art und Weise.
KAnn cih dir erklären.

IS dieselbe materie, nur das irgendein wichtiges Organ kaputt ist, das GEhirn irgendwann mit etwas nciht versorgt wird und wir dann draufgehen, und ncihtmehr denken können oder wahrnehmen.

Viren sidn keine LEbewesen anch definition, (was cihs chwachsinnig finde), aber was genau ist denn ein so großer UNterschied an pc viren udn echten viren?

Selbst hawking hat mal gesagt, das PC viren sogut wie alle vorraussetzungen für einen Virus erfüllen.

l

@FLo, dieses Gedankenspiel hatte cih auch mal, bin da deiner Meinung.

l
Hawking ist weder Biologe noch IT Experte.

Zum einen:
Richtige Viren setzen sich - grob gesagt - in einer entsprechenden Wirtszelle fest, manipulieren diese, sodass diese lauter Nachkommen erzeugt, bis sie selbst schließlich stirbt.
Die neuen Viren machen das selbe.

Ein Computervirus versteckt sich maximal in einer Wirtsdatei/-anwendung und bringt diese dazu, Schadwirkung zu entfalten. Die Reproduktion erfolgt selbstständig. Zudem ist ein Virus in der Lage, nichtidentische "Nachkommen" zu "zeugen".

Das echte Virus war vermutlich ein Vorbild, es gibt auch Parallelen aber so ähnlich erscheinen sie mir eigentlich nicht.
GUt, ist dann wohl ansichtssache.

Aber generell ist es eine PErspektivische frage:

Endwede,r man setzt alle Mterie heruaf, das alles in gewisserweise LEbt, oder aber, man bezeichnet alles als tote MAterie.

Weil Grundsätzlich wir ja cniht aus anderen Amterialien als *tote* Gegenstände bestehen, und eine Seele auch noch nicht bewiesen wurde, ja mittlerweile sogar immer häufiger in Frage gestellt wird.

NUr weil wir usn selber als lebendig bezeichnen heißt das ja nichts, bei uns haben sich extrem kompkizierte gebilde zusammengefunden und z:B. ein Hirn ist entstanden, *beseelter* als ein Stein?

Generell reagieren wir doch nur auf reize und tun das, was in unseren Genen steht.

Natürlich sit aber auch eine Desexistenz der Seele nciht bewiesen, so sit es ja nun nicht, wäre auch dann nen bischen blöd für gläubige :)

l
Leben besteht aus toter Materie. Leben ist ein Komplex aus toten und austauschbaren Einzelteilen.

Was die Seele angeht, so ist das wiederum eine ganz andere Frage.
jo, die einen sagen es ist einfach das Zusammenspiel des GEhirns, die anderen eine Spirituelle Seele.

CIh pers. Hänge ja eher der Hirn Fraktion an, aber ausschließen kann man (noch) nix.

l
ich seh das auch so,das leben ,,bauplanabhängig" ist.
,,tote materie" in der richtigen zusammensetzung...,
und leben ist entstanden.
das was mich beschäftigt sind die (...) !
da muss ja irgendwas geschehen,was dann die ,,tote materie" zum ,,leben" erweckt.
ob man es nun lebensenergie,seele,... nennt,ist ansichtsache.
Nein....

Leben ist nciht anders als die sog. tote MAterie, wir sind genau dasselbe.

Sogesehen gibt es kein LEben oder ToT.

Es sit tote MAterie die vorgaukelt lebendig zu sein.

Oder du siehst Atome als LEbendig an, dann leben wir nat. auch.



l
dann formuliere ich es für dich nochmal um.
leben ist ein zustand von ,,toter" materie,die unter bestimmten voraussetzungen ein ,,eigenleben" entwickelt.
besser? ;-)
Ist eh alles Definitionssache!
Nein.
Eiegnleben gibt es nicht, es ist kein Leben, es sit tote Materie die Wechselwirkt.

Da is kein Geist drin, da is nix anders als bei einer marionette, nur das bei uns die Gene die Fäden ziehn, die widerum ja auch nur Tote MAterie sind.

Wir sind kompliziert, aber ncihts besonderes.

l
also:
wir nehmen mal so n atom
das besteht aus negtaiv geladenen teilchen positiv geladenen teilchen und neutronen

atome bilden moleküle

moleküle sind die bestanteile von aminosäuren, lipiden und allem andren was "leben" oder "organisches" ausmacht

so nun würfeln sich also vor jahr millionen moleküle zu den ersten amino säuren zusammen
man hat einfache eiweiß strukturen...

dann hätten wir schonmal das grund gerüst für alles was wir heute leben nennen

wies ab dem punkt weiter gegangen ist noch unvostellbarer als das wies davor eigentlich war


ne ganz andere frage wo man ja schon die atome, aus reiner energie bestehen hat
wo kommt diese ganze blöde energie her
selbst wenn man den urknall als real annimt
wo kam dieser ganze krempel her?

wenn mir das einer habhaft machen kann wird der rest n killefitz sein...
@l nennt mich l: der Ausdruck "tote Materie" ist ja eigentlich nich korrekt... denn wie "EinGast" gesagt hat entsteht Leben aus Atomen (und, was weiss ich, noch für kleineren Teilen) Also... >tote< Materie. Es gab hier die Aussage es sei eine Wechselwirkung der toten Materie... Das ist reine Ansichtssache. Mit tot ist vll. nicht-lebendiges Material gemeint, also anorganische Verbindungen. Von da her gesehen ist die Frage was anorganische Stoffe, von organischen unterscheidet. Das "haucht das Leben ein", in einem bestimmten Modell (anorganisch+organisch). Man kann das aber wieder in anderen Modellen betrachten, mit grossen Unterschieden.
@I nennt mich I
welches du mit,,toter materie die wechselwirkt" definierst, nenne ich ,,leben".
ich bestreite nicht,das wir nicht aus ,,toter" materie bestehen.
der ,,bauplan" ist voraussetzung für ,,tote"materie die wechselwirkt(oder halt lebt).
ein berg besteht aus elektronen,neutronen,protonen;
wie wir.
der bauplan macht den unterschied,oder willst du sagen das ein berg das selbe ist wie ein baum(ich meine nicht die bestandteile!)?
Nun, stell es dir so vor.

Der Urknall ist jez mal als faktum vorrausgesetzt:

das UNiversum sit eines von vielen entstand wegen einer Sache außerhalb des UNiversum, wo es eventuell ganz anders läuft, physikalisch, udn es dort einen einfachen Grund gibt, den wir, die hier IM UNiversum sind, nie erfahren.

Bist du in einer Kugel, und kommst nie raus, wirst du dich immer Fragen, wer diese Kugel gemacht hat, aber du wirst es nie erfahren, außer du kommst heraus.

organisch sit das, was in lebewesen unseres Planeten drin ist, das heißt cniht, das es sich von anderer MAterie unterscheidet.

Den ebgriff habe ich nur aufgenommen, tot und lebende Materie gibt es nicht.

Ja, ein BErg ist ca dasselbe wie ein baum, nur das der Baum weit komplizierter ist und daher als LEBEN genommen wird.

Wechselwirkungen gibt es überall, auch außerhalb des *lebens*, also ebenfalls cniths besonderes.

Leben ist imo nur der nächste Schritt:

Erst gab es nur elekronen, neutrinos ect, dann schon die ersten atome, wasserstoff, etwas später helium, es wurde komplizierter, atomverbindungen entstanden, co2, usw.

Nun wird es noch komplizierter, *Leben* entsteht, dinge, die riesiege Makromoleküle darstellen, die sich selbst reproduzieren udn sich weiterentwickeln können.

l
@I nennt mich I
ich glaub, wir drehen uns im kreis und meinen am ende doch das selbe.
in meinem gedankenspiel geh ich davon aus, leben(oder wie du es bezeichnest,,wechselwirkung von materie") als eine neue form/neues auswirken von energie zu sehen,die unter bestimmten voraussetzungen wirkt und so ihn unserer sichtweise materie ,,leben läst".
Ja, und ich meine, das es keien neue Form ist, sondern einfach nur dasselbe wie auch eine supernova, die wechselwirkt auch.

Nur weil wir Leben sind, makromoleküle die auf Reize regieren, sind wir keien neue Form whatever.

Atome sind auch nix besonderes, nur ein paar kleinere Teilchen zusammengeworfen, und dasselbe sind wir.

Wenn du es jez als neue Form der Energie verstehen willst, bitte, aber dann musst du berge auch mit dazu rechen, oder sonnen, oder die erde selber, oder auch das Sonnensystem, so ziemlich alles, was einen Zyklus hat.

l
ich glaube wer das rausbekommt ist der evolution soweit auf den grund gegangen wie es nicht möglich ist.

ich denke wir werden niemals die antwort auf diese frage klären können.

es werden bestimmt von euch welche denken, dass wir schon soviel rausbekommen haben was unvorstellbar war und jetzt auch noch für viele ist, aber fakt ist am Ende trotzdem das noch nie einer Beweise für dieses Thema vorlegen konnte weil es einfach keine mehr gibt. Es gibt wirklich viele spekulationen darüber was nun der grund ist, aber stimmen tut am ende wahrscheinlich doch keine.

das wir andere strukturen haben ist klar, dass sieht man ja am ende alleine schon am aussehen und der form. ich sag nur dna-stränge.

aber es sind interessante beiträge geschrieben worden.

der stedo
Naja, wir haben schon einige Belege, für manche sogar Beweise für den urknall.

Wie z.B. das das Universum noch nciht unendlich lange existieren kann.

Mann kann alles irgendwie rausbekommen, irgendwann, sofern das Universum selbst dazu in der Lage ist.

Nehmen wir an es gibt ein Außerhalb des UNiversum, wenn es, nehmen wir mal an, keine möglichkeit gäbe das Universum zu verlassen, würden wir es nie sehen.

l


l
ich weis ja viele glauben nicht an Gott ich aber schon, deswegen wird meine Antwort vielleicht umstritten sein (ist mir aber egal).

Ich glaube Gott hat uns und all die anderen Lebewesen erschaffen und uns Leben eingehaucht ohne Gott würde nichts exsistieren.
Versuchen wir's mal ganz abstrakt:
Als "lebendig" bezeichnen wir ein System, welches in der Lage ist, sich für eine gewisse Zeit selbst in einem Zustand niedriger Entropie zu halten und in dieser Zeit u.U. im Zusammenspiel mit anderen Lebewesen ein weiteres, sehr ähnliches System zu schaffen, welches die selben Voraussetzungen erfüllt.
Dieses System kann ein Teil eines größeren Systems sein, welches die selben Voraussetzungen erfüllt und kann folgerichtig auch aus derartigen Systemen zusammengesetzt sein, welche diese Vorraussetzungen komplett oder zumindest teilweise erfüllen.


@ l nennt mich l
"Wie z.B. das das Universum noch nciht unendlich lange existieren kann."

Nun... das Argument ist gut, aber nicht perfekt. Das Universum könnte ja auch oszillieren, also immer wieder aufblähen und zusammenziehen. Dadurch würden Sterne entstehen, aber auch wieder vergehen und beim neuen Durchlauf neuentstehen können. Ob's dabei zu einer so starken Komprimierung kommt, dass daraus ein "Urknall" hervorgehen muss, eine "neue Zeit" beginnt und man dann tatsächlich von einem Widerspruch zur Unendlichkeit reden kann, ist nicht gesagt.

"Mann kann alles irgendwie rausbekommen, irgendwann, sofern das Universum selbst dazu in der Lage ist"
Ja, super, wir sind ja Teil des Universums. Das Universum kann also, was es kann. ^^
Na ja, zudem das Universum aber mehr als wir: Es kann Dinge jenseits der Planckgrößen tun, die uns absolut unbekannt sind, Dinge, hinter die wir nicht kommen können. Wir können allen Anschein nach nicht alles rausbekommen, denn Mama Universum legt uns böse physikalische Schranken auf.

Darum gibt's auch keine entgültigen Beweise für den Urknall selbst: Wir müssten, um ganz sicherzugehen, bis zum Zeitpunkt Null zurückgehen oder zumindest "zurückrechnen" können. Geht aber nicht. Vielleicht nur im Moment? Die Möglichkeit besteht, ja, aber es ist wahrscheinlicher, dass es nie möglich sein wird.
Stimmt, daran hatte cih jetzt nciht gedacht.

Aber war da nciht mal irgendwas vonwegen das das UNiversum cnihtmehr zusammenfallen wird, was irgendwer seriöses berechnet haben wollte?

UNd da war doch ncoh was mit der Entdeckung der Hintergrundstrahlung, was ja auch ein recht gewichtiger beleg wäre.

ICh meinte jez mit dem *falls das universum dazu in der Lage ist*, dass wenn es ein Außerhalb des Universums gibt, also ein raum, in den viele Universen sind usw., und dort etwas komplett anderes als Materie ist, völlig, für uns kontroverse GEbilde und physikalisch auf unser UNiversum bezogen unlogischkeiten, dann könneten wir nie erfahren wo wir herkommen, weil wenn wir nicht rauskommen udn usn cnith mit anderen Anturgesetzen vertraut machen können, können wir auch nicht wissen wie diese das Univserum erschaffen haben könnten.

ICh als oller Optimist glaube aber, das wir so ziemlich allen auf den GRund gehen können.

Theoretisch könnte man das UNivsersum implodieren lassen und irgendwie versuchen kurz vor dem Engültigen zerfall durch die grenze 8sofern es eine gibt) zu brechen, wäre aber nen bischen blöd, weil wir dann fast alle sterben würden :)

l
Es wurde schon so einiges von so manch seriöser Persönlichkeit errechnet.

Bei einem "Big Crunch" würden wir nicht nur fast alle sterben... wir würden einfach alle sterben. Schon lange davor. Wir sind schließlich nicht Galan von Taa (-> Galactus).
Wie kurz ist "kurz vor dem entgültigen Zerfall"? Nichts hat das Durchbrechen von Grenzen jemals so sehr unterbunden wie das Nichtvorhandensein der selbigen. Der Raum wird sich zusammenziehen, aber es werden keine Schranken offenbar. Während des "Augenblicks", an welchem Raum, Zeit und die sonstigen üblichen Kontinuitäten und Naturgesetze nicht mehr gelten, kann sowieso kein Lebewesen mehr existieren.
wer weiß, wenn man sich in atomen kodieren koennte....(scifi blabla^^)

ICh meinte nur ganz theoretisch jetzt.

ICh hoffe aber mal cnith das wieder alles zusammenfällt, logischwäre es aber, wenn man das UNivserum nur als eines von vielen nimmt, und sich dazu das BEispiel von hawking ansieht, mit den wasserblasen, käme es mir irgendwie logisch vor.

Will es aber nicht hoffen.

Bist du eig. gläubig, Flo?

l
Vergiss nicht, dass die Sache mit den "Wasserblasen" nur eine enorm vereinfachende Veranschaulichung seiner Brantheorie darstellt.

Ich bin Agnostiker.
Was nicht beantwortet ob du Getauft/Konformiert (in der Kirche) wurdest (bist)...
... was auch nicht die Frage war.
Auch wenn ich das nicht "gesagt" habe , würde ich die frage so verstehen.
Aber okay wenn sie so nicht gemeint war will ich da auch kein großes DIng drauß machen

-> So jetzt aber wieder schnell zum Thema zurück ;]
@black G
wie hat gott das leben erschaffen?

@I nennt mich I
natürlich fällt das leben unter die selben naturgesetze wie berge,sonnen,... .
hat natürlich auch die selben energien/kräfte.

meine theorie geht blos DEN schritt weiter,
,,Leben" als neue energieform zu sehen,die neben allen anderen zu verschwinden geringen teilen im ,,lebenden körper" vorhanden ist.
das währe für mich ein logischer spagat zwischen den unterschiedlichen kulturellen ansichten des lebens.
manche nennen es:
seele,energieströme(fernöstliche akkupunktur),geist(ureinwohner),...
das würde eine seichte verbindung schaffen.

mir machts spaß darüber zu diskut.,
bist ein guter vertreter deines ,,glaubens",
und ein sehr guter diskusionspartner. ;-)
Warum sollte es eine neue Energieform sein?

Seele, geister usw. solltest du erstmal beweisen, imo, meiner persönlichen Meinung nach, gibt es nähmlich keine, und daher unterscheide ich mich auch nich von einem toten, wir sind genau dasselbe, nur das mein herz noch schlägt...

...WAAAAS ist denn mein glaube? :)

l
Akzeptiert Leben doch einfach, statt es unnötig kompliziert zu machen.
Ihr lebt auch nur einmal. Nutzt es lieber, statt Zeit mit Fragen zu verschwenden die man zur Zeit noch nicht beantworten kann. >_>
Gute Antwort!

So sehe ich das auch!
Wenn alle so denken wie du, wüssten wir aber gar nix :)

Im Grunde hast du aber recht, aber wenn ich schon on bin, kann ich doch auch was dazu schreiben.

l
Mann, zuerst waren die Midichlorianer^^
LOL
"Wenn alle so denken wie du, wüssten wir aber gar nix"
Ich meine auch, dass manche Leute vom Staat dafür bezahlt werden sich für uns den Kopf zu zerbrechen. ^^
@Dirge of Cerberus+Steckdosenteufel: Ich sehe ein, dass es nicht viel Sinn hat, denn siese Forum wird gerade von Langweilern überrannt.
Man kann sich natürlich auch keine Fragen stellen, wie ihr sagt. Ich weiss zwar nich was uns das bringen sollte, oder warum du dich dazu äusserst. Ihr seid doch bescheuert, wenn ihr diese Aussage als tragbar ausschreien wollt. Philosophieren ist ein Recht und Privileg des Wohlstands und ist nicht eine Last wie das leider einige Menschen sehen. Ihr könnt natürlich auch brav eure Steuern zahlen, damit jmd anderer sich den Kopf darüber zerbrechen kann. Ihr dürftet euch aber auch äussern und eure eigenen Meinungen haben. Wenn ihr dss nich haben wollt, bitte... Würden wir allerdings alle so denken wie ihr das sagt, währen wir noch bei der Scheibe als Erde, wir würden jedes einzelne Wort des Papstes, der Regierung einfach anhören und akzeptiern, ohne uns eine eigen Meinung bilden zu wollen... Ich find es einfach etwas tollkühn zu sagen es bringt nix hier Fragen zu stellen.
@ Kualquappe

"Ich weiss zwar nich was uns das bringen sollte, oder warum du dich dazu äusserst. "
Ich aüßere mich aus dem selben Grund wie du auch - mich interessiert das Thema, und ich interessiere mich auch für die Gedanken von anderen Personen.

"Ihr seid doch bescheuert, wenn ihr diese Aussage als tragbar ausschreien wollt."
Du legst mir Worte in den Mund, die ich niemals gesagt habe. Zudem verdrehst du auch meine Aussage.
Ich habe nicht gesagt das ,was ich sage ,auch gilt.
Es war nur ein gut gemeinter Rat an alle, die wie ich schon schlaflose Nächte wegen solcher Fragen und Gedanken hatte.

"Philosophieren ist ein Recht und Privileg des Wohlstands und ist nicht eine Last wie das leider einige Menschen sehen."
Schön und gut wenn man gelegentlich vor sich hinphilosophiert, und ich habe auch nie behauptet das ich es als Last empfinde.
Ich bin jedoch realistisch genug um zu sehen, dass diese Diskussionen nicht wirklich etwas bringen, da Leute wie wir ja sowieso zu keinen wahren und 100% richtigen Schluss kommen könnten. Dazu fehlt uns einfach das Wissen.

"Ihr könnt natürlich auch brav eure Steuern zahlen, damit jmd anderer sich den Kopf darüber zerbrechen kann."
Der Durchschnittsmensch kann eben nicht hinter solche Geheimnisse kommen. Und anstatt das man sich darüber ständig Sorgen macht, nach dem Warum? und Wie? fragt, sollte man einfach das beste aus seiner Zeit auf dieser Erde machen, als dass man diese an Dingen verschwendet, die vermutlich nie ein Mensch verstehen wird. Das ist zumindest meine Sicht der Dinge.
Andere Leute haben es sich eben zu Aufgabe gemacht, die großen Lücken zu füllen, und widmen ihr Leben dem Wissen und dem entdecken.

"Ihr dürftet euch aber auch äussern und eure eigenen Meinungen haben. Wenn ihr dss nich haben wollt, bitte..."
Ich weiß zwar nicht was du unter Meinung verstehst, aber meine habe ich auf jedenfall mindestens zwei mal in diesen Thread gepostet. Oder was ist dein Problem an meiner Meinung?

"Würden wir allerdings alle so denken wie ihr das sagt, währen wir noch bei der Scheibe als Erde, [...] ohne uns eine eigen Meinung bilden zu wollen..."
Wie gesagt, es gibt Menschen die sich eben das zum Lebensinhalt geacht haben. Aber wieso sollte es dnn gleich jeder tun sollen/wollen? Ich persönlich habe im Moment eben möglichst viel Spaß am Leben, und lasse andere ihr Wissen für mich zusammentragen.
Für´s erste zumindest. Ich habe ja auch vor, in die Wissenschaft zu gehen, und dasselbe für andere zu tun.

"Ich find es einfach etwas tollkühn zu sagen es bringt nix hier Fragen zu stellen."
Und ich finde es bescheuert, in jedem Menschen einen Galilei oder Da Vinci zu sehen, die ja nix besseres zu tun haben als ständig über komplexere Fragen nachzudenken, denn garantiert nicht jeder ist so.

Und wenn diese Diskussion wirklich zur ultimativen Antwort des Lebens führt, fress´ ich einen Besen mit Senf.
@ I nennt mich I
warum neue energieform:
-weil leben nach heutigen wissen mathem. unberechenbar ist(eine z.b. super nova schon)
-weil viele verschiedene kulturen über leben reden,
die sich in meinen augen damit verbinden lassen

ich glaube auch nicht an geister,wie sie oftmals beschrieben werden.
die ureinwohner amerikas sagten:
helle menschen mit harter,glänzenter haut kamen,
sie hatten stöcke,aus denen donner und feuer kam...
sie meinten europäische eroberer mit rüstung und muskete...

glaube-eigene überzeugung(hat nicht zwangsläufig was mit göttern aller art zutun)


@ Dirge
laß es dir schmecken ;-)
ich denke, dass das geheimniss des leben nie 100% gelöst wird
es kann nur jeder für sich diese frage beantworten
Leute, hört auf euch gegenseitig immer Steine vor die Füße zu werfen, so kommen wir gar nicht weiter.

Ich finde es interessant auf die Form der Lebensenergie zurückzukommen. Nehmen wir doch mal an, wir bestünden aus Körper, Seele und Geist wie in der Bibel beschrieben. Das würde erklären, warum wir einen Stein als tot ansehen, weil er nur den Körper besitzt.
Währenddessen ein Baum schon lebt, was man aber nicht als eine intelligente Form des Lebens betrachten kann. Er hätte dann nur einen Körper und eine Seele bzw. Geist. Mir ist der Unterschied noch nicht so ganz klar.
Dagegen kann man den Menschen oder irgendein anderes Tier schon als klug bezeichnen, weil sie in der Lage sind zu lernen und zu erinnern und aus dem Gelernten Rückschlüsse ziehen können für andere ähnliche Sachen. Diese "intelligenten" Lebewesen hätten somit Körper, Seele und Geist.
Ich will aber nicht sagen, dass ich auch an diese Theorie glaube; ich wollte sie nur mal erwähnen.
Wie auch immer, vielleicht überschätzen wir den Begriff "Leben" an sich. Vielleicht gab es auch nie so einen verdammten Urknall, in der Definition des Universums gibt es auch schon Widersprüche, es heißt: "Das Universum ist unendlich" während es auch noch heißt: "das Universum dehnt sich ständig aus".
Ich sag es mal so: Wer hier echt erwartet hat die "wahre" Defintion des Begriffes Leben rauszukriegen, der war sehr naiv. Trotzdem bringt es nicht, sich in diesem Thread bissig gemeinte Korrekturen an den Hals zu werfen. Schließlich hat jeder seine eigene Meinung in diesem Thema und es ist ja immer noch nicht geklärt, was nun wahr ist.
@Dirge: Na gut, vll. stimmt es ja wirklich das es mehr Sinn hat das Leben zu leben als darüber nachzudenken. Meine einstellung is das nich. Es ist doch nur schon der Versuch lobenswert den Sinn des Lebens herauszufinden, desshalb auch diesen Thread. Ich akzeptiere deine Meinung. Ungern zwar, aber ich tue es. Wenn du es überflüssig findest über das Leben nach zudenken, wenn es auch Sachen gibt die erfolgsversprechender sind, dann ist das deine Meinung. Ich halte sie zwar dennoch für ein wenig bescheuert aber eigentlich der Grossteil der menschlichen Bevölkerung denkt so. Und was mir am wenigsten an deinem Post gefällt ist die Aussage:

Der Durchschnittsmensch kann eben nicht hinter solche Geheimnisse kommen.

Wieso nicht? Wieso "eben"? Ich möchte lediglich sagen, dass die Philosophie nich nur für die Superhelden Da Vinci & co. da ist um die Geheimnise der Menschheit zu lüften(vll. bist du ja einer?^^). Es is auch eine andere Lebenseinstellung dabei. Darin unterscheiden wir uns ganz bestimmt, Dirge. Also: Nimm meinen Post nich allzu sehr persönlich, denn du bist nich der einzige an den das ging;)
hat nicht mal ein bekannter mensch gesagt:
,,was die wissenschaft nicht erklären kann, sollten wir mit philosophie angehen." ?

@wolfpac
bäume ,,lerner" und ,,sprechen" aber untereiander.
dann hätten sie doch einen ,,geist".
@Wolfpac Inc.(sry, wir haben uns überschnitten): Die biblische Aussage is ganz interessant. Eine andere unbekanntere is die Aussage, das das Leben in der Energie selber besteht. Atome bestehen selber aus Energie. dann wäre ein Stein und ein Staubkorn lebendig. Nähme man die biologische Ansicht ist lebendig alles was... wie war das?.. Fortpflanzung, Stoffwechsel und Zellenaufbau.

Ich finde man muss heraus finden was genau als lebendig definiert werden kann, bevor man sich fragt wie das zustande kommt.
@ kualquappe
richtig,der sinn des threads ist eigendlich nicht das lüften des geheimnisses(was natürlich toll wäre), sonder der austausch von ideen und sichtweisen,welches einen kleinen denkanschub liefern soll.
sicher das hab ich verstanden, ich wollte das Thema wieder etwas...aufleben lassen.
was uns zu der frage bringt, ob ein thema ,,leben" kann. ;-) :-D
interessante Frage... Woher kommt wohl die sprachliche Methapher, etwas aufleben zulassen?;) Das muss ja irgendeine Vorstellung von >lebeneinhauchen< sein...
@ Kualquappe

"Meine einstellung is das nich."
Aber es ist meine. Und wenn du meine Einstellung kritisierst, kritisierst du gleichzeitig mich und meinen Weg zu leben. Und da werd ich pampig.

"Wenn du es überflüssig findest über das Leben nach zudenken, wenn es auch Sachen gibt die erfolgsversprechender sind, dann ist das deine Meinung."
DAS habe ich auch wieder nicht gesagt. -.-

"Der Durchschnittsmensch kann eben nicht hinter solche Geheimnisse kommen.
Wieso nicht?"

Weil der Durchschnittsmensch sich gerade mal an seine Schulbildung erinnert, solange er nicht studieren geht. Und manche scheitern sogar daran.

"Ich möchte lediglich sagen, dass die Philosophie nich nur für die Superhelden Da Vinci & co. da ist um die Geheimnise der Menschheit zu lüften"
Und DAS habe ich auch nie behauptet. -.-"

"Nimm meinen Post nich allzu sehr persönlich, denn du bist nich der einzige an den das ging;)"
Stimmt. Er war an genau 1 weitere Person gerichtet, die nichts weiter als ein "Du hast Recht!" in meine Richtung gestammelt hat. Folglich sehe ich das sehr persönlich.
@ I nennt mich I
warum neue energieform:
-weil leben nach heutigen wissen mathem. unberechenbar ist(eine z.b. super nova schon)
-weil viele verschiedene kulturen über leben reden,
die sich in meinen augen damit verbinden lassen

Sie sind natü+rlich MAthematisch brechenbar.

Es sit noch zu kompliziert, aber das man sie berechnen könnte mit den mitteln, das ist eigentlich unbestritten.

Gene kannste berechnen, wenn du sie erstmal entschlüsselt hast, und alles was danach kommt ist eh nur Kinderkram.

Wie z.B. ne Pflanze wächst sollte auch cnith zu schwierig sein für den Anfang, zumindest grob, für ganz genaue rechnungen muss amn wie gesagt noch etwas mehr über die, rein Chemischen, Gene wissen.

l
Berechnen...
Ich sehe, es werden Worte vollkommen willkürlich verwendet: Man drücke sich bitte lieber umständlicher, dafür aber präziser aus. Vielleicht bin ich nur zu kurzsichtig, aber unter "Leben berechnen" kann ich mir nur wenig vorstellen, was gemeint sein könnte.


@ Wolfpac Inc.
Ganz nebenbei sei folgendes angemerkt:

"[...] in der Definition des Universums gibt es auch schon Widersprüche, es heißt: 'Das Universum ist unendlich' während es auch noch heißt: 'das Universum dehnt sich ständig aus'."

Das ist kein Widerspruch, sondern ein Missverständnis deinerseits:
Das Universum ist "unendlich" in dem Sinne, als dass es keine räumlichen Schranken aufweist, was aber nicht bedeutet, dass der Raum in seinen Quantitäten unendlich ist. Der Raum ist schließlich nicht einfach mit einem starren dreiachsigen Koordinatensystem vergleichbar.
@ I nennt mich I
wenn ich sage,das leben nach HEUTIGEN wissen mathem. unberechenbar ist
und du sagst das es geht,aber noch zu kompliziert ist
wo ist da bitte der unterschied??
man kann berechnen wann einen sonne ,,stirbt",
aber noch nicht nicht wann ein lebewesen seinen natürlichen abgang macht

@ wolfpac
massen haben einfluss auf andere massen ,zeit und RAUM
es gibt die theorie,das fremde sonnen nicht so weit weg sind wie sie erscheinen,weil auch das licht gekrümmt wird.
man könnte sich den weg des lichts wie ein U vorstellen,wobei man theoretisch vom anfang direkt zum endpunkt reisen könnte - ,ohne die große schlaufe zu fliegen.
deshalb könnten wir am ,,rand des universums stehen"
ohne über den rand schauen zu können.
Interessante These... Das regt mich jetzt echt zum philosophieren an...
Doch schon.

Du kansnt nich genau sagen wann die Sonne stirbt, genau wie du ncih genau sagen kannst, wann jemand stirbt.

Du kannst es aber genau schätzen, wenn du sagst, ein emnsch in Deuthscland wird ohne mord 70-80 JAhre alt, doer eine Sonne von der udn der Größe wird 5 milliarden-6 milliarden JAhre alt, is ungefähr dasselbe.

ICh sage nur, das man es berechnen kann, also es cniht unberechenbar ist, man nur NOCH nciht die technik dazu hat.

Du kannst auch selber die 1 mio Stelle von pi versuchen zu berechnen, ohne PC bekommst du das nie hin (und das muss ein verdammt guter PC sein), aber du weißt, das es geht.

l

PS: der raum ist cniht unendlich groß, hat aber eine unendlich große ausdehnung, so war es doch, oder?

l
konnte man nicht mit der spektralanalyse die zusammensetzung einer sonne bestimmen?
dann hat mann noch die größe und die leuchtkraft als indikator der ,,brennstärke".
konnte man mit diesen daten nicht eine ziemlich genaue ,,lebensdauer" einer sonne bestimmen?

beim menschen ist ein im vergleich so genaues berechnen NOCH nicht mgl.
das mann es in zukunft mal berechnen kann,schließe ich nicht aus,welches du an meinen wörtern,,heutigen wissen mathem. unberechenbar"
lesen kannst.
Aber ne SOnne is auch cnih genauer berechenbar.

DU aknnst auch in einem Menschen mit einigen mitteln reinschauen udn recht genau sagen, wie lang er ncoh lebt.

l
vieleicht hab ich ne falsche erinnerung an den astro-unter.aber ich bin mir sicher, dass man das auf wenigstens millionen jahre(wenn nicht gar auf 100000 jahre) errechnen konnte.

nimm alle mittel,kucke in einen 10-järigen gesunden menschen und sag mir aufs jahr genau wann er stirbt.
das wäre das ungefähre eqivallent der errechneten zeitspanne des ,,lebens" sonne-mensch.
Um die Lebensdauer einer Sonne zu bestimmen, müsstest du erst mal genau wissen, wie alt die schon ist. Und selbst dann besteht immer noch die Möglichkeit, dass sie nicht einfach ausbrennt, sondern in sich zusammenfällt (Was bei unser unwahrscheinlich ist).
Ok, der Vergleich hinkt eh.

Nen MEnsch ist komplizierter als die Sonne, weil der MEnsch auch äußere einflüsse hat, die Sonne wenige.

Ich kann dir sagen, das der MEnsch, je nachdem wo er lebt, vermutlich um die 60-80 Jahre alt wird, wenn er allerdings neben der Gift,üll deponie wohnt, oder schwer erkrankt, weiß ich das nicht.

Du kannst aebr auch cniht wissen, ob eine Sonne nicht vorher als es geschätzt wurde durch, wenn es ne kleien SOnne ist, z.B. irgendeinen riesiegen asteroiden schwarm irgendwie verändert wird, oder von einer supernova getroffen wird oder so.

Ganz ohne äußere einflüsse, wenn du ca weißt was so passiert, wo der mensch lebt usw., kannst du die Lebenszeit ziemlich genau schätzen.

l
Logge dich ein um einen Beitrag zu schreiben.