Ich weis jetzt nicht ob das Thema schon einmal da war, aber was findet ihr am vernünftigsten?
Ich bin für eine Monarchie. Die Könige wären sich sicher über ihre Pflicht mehr bewusst als Präsidente und Diktatöre.
Ich bin für eine Monarchie. Die Könige wären sich sicher über ihre Pflicht mehr bewusst als Präsidente und Diktatöre.
Von Jemand dessen Land unter einer Krone steht: "Bullshit"
Verantwortungsvererbung via Blutslinie kann ich einfach nicht gut heissen. Siehe Englands Sprössling. <.<
Verantwortungsvererbung via Blutslinie kann ich einfach nicht gut heissen. Siehe Englands Sprössling. <.<
Jaja wir sehn ja was uns Diktatur + Monarchie uns im Vergleich zur Demokratie gebracht haben O.O.Ich glaube hier besteht kein Diskussionspotenzial..
Ich bin für eine Monarchie. Die Könige wären sich sicher über ihre Pflicht mehr bewusst als Präsidente und Diktatöre.
[ironie]Ja hat man ja an der absoluten Monarchie und der darausfolgenden Revolution gesehn O.O[/ironie]
Ich bin für eine Monarchie. Die Könige wären sich sicher über ihre Pflicht mehr bewusst als Präsidente und Diktatöre.
[ironie]Ja hat man ja an der absoluten Monarchie und der darausfolgenden Revolution gesehn O.O[/ironie]
Naja, man könnte ihn nach seiner Logik dahinter fragen, aber ich finde den Jungen auch so komisch genug. O_õ
Wenn ich in seinen Profil schaue, sehe ich:
"Mein zukünftiger Beruf:
Katholischer / Evangelischer Priester"
Ich meine, wenn ich höre dass einer Priester werden will, gehe ich in der Annahme dass er gläubig ist. Wenn er jetzt aber nicht sicher ist, ob evangelisch oder katholisch, dann schlägt mein kleines, naives Religionswissen ans Limit. Wtf? O.õ
Wenn ich in seinen Profil schaue, sehe ich:
"Mein zukünftiger Beruf:
Katholischer / Evangelischer Priester"
Ich meine, wenn ich höre dass einer Priester werden will, gehe ich in der Annahme dass er gläubig ist. Wenn er jetzt aber nicht sicher ist, ob evangelisch oder katholisch, dann schlägt mein kleines, naives Religionswissen ans Limit. Wtf? O.õ
@ Obake
Dito.
@ Topic
Demokratie ist doch was feines. Einer zieht immer die Arschkarte.
Dieser Beitrag wurde dank Flo korrigiert.
Dito.
@ Topic
Demokratie ist doch was feines. Einer zieht immer die Arschkarte.
Dieser Beitrag wurde dank Flo korrigiert.
Thomas Hobbes hat behauptet, dass die Demokratie u.a. deshalb schlecht sei, weil die Normalbürger keine Ahnung von der Politik haben. Nur der Adel oder die Oberschicht im Allgemeinen hätte die nötige Bildung, um in nationalen und internationalen Angelegenheiten entscheiden zu können.
Das mag gar nicht mal so falsch gewesen sein und ist heute sicherlich auch nicht ganz unrichtig. Aber darum haben wir ja auch eine indirekte Demokratie: Wir legen unser Vertrauen in Leute, die sich lange und ausgiebig mit den entsprechenden Teilbereichen der Politik beschäftigt haben - okay, nicht überall *hust Arnie hust* aber fast.
Diese Leute werden durch das Volk kontrolliert und haben als Einzelperson nur zeitlich begrenzte Macht.
Ein typischer Monarch dagegen besitzt absolute Narrenfreiheit, wenn er nicht durch irgendeine Volksvertretung, Parlament o.ä. kontrolliert wird. Selbst dann widerspräche eine Monarchie unseren Vorstellungen von Freiheit und Selbstbestimmung:
Wir können uns den Monarchen nicht aussuchen und der Monarch ist auch an seine Profession gebunden. Wenn ihm das nicht passt, wird er seine Aufgaben nur mäßig erfüllen - das beweist die Geschichte.
Unsere demokratischen Systeme sind bei weitem nicht perfekt und man kann auch sagen, dass die Demokratie die schlechteste aller Regierungsformen ist - abgesehen von jenen, welche bereits ausprobiert wurden. (frei nach Churchill)
@ Dirge
Richtig. Sie wollen nicht Priester genannt werden.
Das mag gar nicht mal so falsch gewesen sein und ist heute sicherlich auch nicht ganz unrichtig. Aber darum haben wir ja auch eine indirekte Demokratie: Wir legen unser Vertrauen in Leute, die sich lange und ausgiebig mit den entsprechenden Teilbereichen der Politik beschäftigt haben - okay, nicht überall *hust Arnie hust* aber fast.
Diese Leute werden durch das Volk kontrolliert und haben als Einzelperson nur zeitlich begrenzte Macht.
Ein typischer Monarch dagegen besitzt absolute Narrenfreiheit, wenn er nicht durch irgendeine Volksvertretung, Parlament o.ä. kontrolliert wird. Selbst dann widerspräche eine Monarchie unseren Vorstellungen von Freiheit und Selbstbestimmung:
Wir können uns den Monarchen nicht aussuchen und der Monarch ist auch an seine Profession gebunden. Wenn ihm das nicht passt, wird er seine Aufgaben nur mäßig erfüllen - das beweist die Geschichte.
Unsere demokratischen Systeme sind bei weitem nicht perfekt und man kann auch sagen, dass die Demokratie die schlechteste aller Regierungsformen ist - abgesehen von jenen, welche bereits ausprobiert wurden. (frei nach Churchill)
@ Dirge
Richtig. Sie wollen nicht Priester genannt werden.
Der kommunismus erfordert in seiner praktischen Form einen Jonny, der dieses überwacht.
Und schon blutet die Demokratie.
Und schon blutet die Demokratie.
Ich kann Fehler noch so schnell beheben... irgendeiner sieht's immer und diesmal glaubt man's mir auch noch. Schmeichelhaft, aber leider nicht immer gut:
Dirge meinte, evangelische Priester gäbe es nicht, was insofern auch stimmt, als dass sie das Priestertum ablehnen (oder so - irgendwas aus Formalitätsgründen), was ich aufgrund eines Lesefehlers zuerst (falsch) korrigiert habe und kurz darauf in das genaue Gegenteil gewandelt habe.
Dirge meinte, evangelische Priester gäbe es nicht, was insofern auch stimmt, als dass sie das Priestertum ablehnen (oder so - irgendwas aus Formalitätsgründen), was ich aufgrund eines Lesefehlers zuerst (falsch) korrigiert habe und kurz darauf in das genaue Gegenteil gewandelt habe.
Demokratie klingt ja insofern am vernünftigsten, dass alles mit Wahlen und Politikern bestimmt wird. Und insofern ist es schon wieder schlecht.
Ich kann mich am ehesten mit der Demokratie anfreunden, aber so wie die hier durchgezogen wird, bin ich mir da nicht mehr so sicher. ^^
Ich kann mich am ehesten mit der Demokratie anfreunden, aber so wie die hier durchgezogen wird, bin ich mir da nicht mehr so sicher. ^^
@ Flo
Habe es auch gerade gemerkt, aber die Editierzeit war schon abgelaufen. ^^
Habe es auch gerade gemerkt, aber die Editierzeit war schon abgelaufen. ^^
Despotie. Der ganze Mehrheitsquatsch ist doch Weibergewäsch :D
"Wir legen unser Vertrauen in Leute, die sich lange und ausgiebig mit den entsprechenden Teilbereichen der Politik beschäftigt haben - okay, nicht überall *hust Arnie hust* aber fast."
Bwahahahahahahaha
__________________________
Mir scheint als das die Fehlerlose Politik noch erfunden werden muss
Bwahahahahahahaha
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Mir scheint als das die Fehlerlose Politik noch erfunden werden muss
Es kann kein System mehr funktionieren.
Irgenwann ist alles ausgereizt
Wir haben nur noch eine Möglichkeit:
Lasst das Spiel von vorne beginnen.
Irgenwann ist alles ausgereizt
Wir haben nur noch eine Möglichkeit:
Lasst das Spiel von vorne beginnen.
Arnarchie ist vielleicht für Steinzeitmenschen passend gewesen...
Mir scheint als das die Fehlerlose Politik noch erfunden werden muss
Völlig richtig, es gibt leider (noch?) keine total perfekte Staatsform, trotzdem halte ich die Demokratie nach wie vor für die beste von allen. Sie schützt nicht nur die Individualität des Einzelnen, sondern fördert diesen auch noch in der Entfaltung seiner Persönlichkeit, sowie seiner Meinung. Dadurch wird garantiert, dass alle Meinungen angehört werden können, ohne dass jn. aufgrund seiner Ansichten zensiert werden kann, wie es sich in der Diktatur und teilweise auch in der Monarchie verhält.
Der große Nachteil an (unserer) Demokratie ist leider der, dass hier trotz allem zu viele Leute ein Mitspracherecht haben und man somit gezwungen wird, endlose Kompromisse auszudebattieren (Deshalb denken die meisten Deutschen ja auch fälschlicher Weise, es würde Deutschland unter der großen Koalitionb schlechter gehen, als zuvor, was aber purer Schwachsinn ist, da sich, von der Mehrwertssteuer mal abgesehen, noch überhaupt nichts geändert hat, nein, die Wirtschaft verzeichnet sogar ein schwaches Plus!).
Ich mein, man muss natürlich immer aufpassen, wovon man ausgeht, so wären einige Monarchieformen, wie z.B. die der konstitutionellen Monarchie, eine, die an die Verfassung gebunden ist, durchaus annehmbar, wohingegen einige Demokratieformen ein gefundenes Fressen für Diktaturen sind (die Gründe hier für hat Flo bereits erläutert, hinzuzufügen wäre da nur noch das Stichwort "Weimarer Republik").
Naja, dass ein politischer Systemwechsel in Deutschland jemals durchgeführt wird, ist eher unwahrscheinlich, wenn ich die Herren hier einmal auf Art. 20 des Grundgesetzes aufmerksam machen darf...
PS@Flo:
...darum haben wir ja auch eine indirekte Demokratie...
Naja, es heißt nach wie vor trotzdem noch "parlamentarische Demokratie", nix mit "indirekt"^^
Völlig richtig, es gibt leider (noch?) keine total perfekte Staatsform, trotzdem halte ich die Demokratie nach wie vor für die beste von allen. Sie schützt nicht nur die Individualität des Einzelnen, sondern fördert diesen auch noch in der Entfaltung seiner Persönlichkeit, sowie seiner Meinung. Dadurch wird garantiert, dass alle Meinungen angehört werden können, ohne dass jn. aufgrund seiner Ansichten zensiert werden kann, wie es sich in der Diktatur und teilweise auch in der Monarchie verhält.
Der große Nachteil an (unserer) Demokratie ist leider der, dass hier trotz allem zu viele Leute ein Mitspracherecht haben und man somit gezwungen wird, endlose Kompromisse auszudebattieren (Deshalb denken die meisten Deutschen ja auch fälschlicher Weise, es würde Deutschland unter der großen Koalitionb schlechter gehen, als zuvor, was aber purer Schwachsinn ist, da sich, von der Mehrwertssteuer mal abgesehen, noch überhaupt nichts geändert hat, nein, die Wirtschaft verzeichnet sogar ein schwaches Plus!).
Ich mein, man muss natürlich immer aufpassen, wovon man ausgeht, so wären einige Monarchieformen, wie z.B. die der konstitutionellen Monarchie, eine, die an die Verfassung gebunden ist, durchaus annehmbar, wohingegen einige Demokratieformen ein gefundenes Fressen für Diktaturen sind (die Gründe hier für hat Flo bereits erläutert, hinzuzufügen wäre da nur noch das Stichwort "Weimarer Republik").
Naja, dass ein politischer Systemwechsel in Deutschland jemals durchgeführt wird, ist eher unwahrscheinlich, wenn ich die Herren hier einmal auf Art. 20 des Grundgesetzes aufmerksam machen darf...
PS@Flo:
...darum haben wir ja auch eine indirekte Demokratie...
Naja, es heißt nach wie vor trotzdem noch "parlamentarische Demokratie", nix mit "indirekt"^^
Natürlich. Gäbe es den perfekten Politiker, bräuchten wir auch keine Demokratie mehr.
Demokratie ist schlecht, aber die beste Staatsform, die es gibt, wenn man sich die anderen so anguckt.Aber Demokratie ist schon teuer( Politiker Diäten)und verdammt langatmig, bis mal son Gesetz durch ist.
...verdammt langatmig, bis mal son Gesetz durch ist.
Richtig! Genau das ist das Hauptproblem an unserer Demokratie, nämlich, dass, wie schon gesagt, viel zu viele Leute was zu sagen haben (Allein im Bundestag sitzen glaub an die 600 Abgeordneten...). Klar, es soll ja jeder das Gefühl bekommen, er seie an der Politik aktiv beteiligt, aber das soll doch nicht bedeuten, dass man wegen jedem auch gleich einen neuen Kompromiss machen muss, bis alle einverstanden sind.
Wieso können Reformen nicht von der Regierung gestellt werden, dann wird abgestimmt und entweder ist die Reform angenommen oder abgelehnt? Aber nein, da müssen ja erst noch die Koalitionspartner beachtet werden, dann noch die eigene Partei, will heißen, es müssen mal wieder unendliche Debatten ausgefochten werden, nur um zum Schluss zu kommen, dass die Debatte von Anfang an zum Scheitern verurteilt war und man deshalb nochmal neu anfangen muss -.-
Das allerbesten daran ist natürlich, dass durch diese ständigen Kompromisse die Parteiprinzipien und alles, wofür eine Partei steht und weshalb der Wähler sie einer anderen vorgezogen hat, locker leicht über Bord geworfen werden.
Paradebeispiel dafür ist eindeutig die CDU, die durch die Kompromisse, die sie mit der SPD eingeht, bald mehr links steht, als der Koalitionspartner und da wundert man sich noch, weshalb die NPD so viel Zuwachs erfährt, gibt es doch mittlerweile kaum einen Mitte-Rechts-Partei mehr (von der auf Bayern beschränkten CSU mal abgesehen...).
PS:Aber Demokratie ist schon teuer( Politiker Diäten)...
Das kann man der Demokratie beim besten Willen nicht anlasten, das gibt's überall, wo ein Parlament existiert ;-)
Richtig! Genau das ist das Hauptproblem an unserer Demokratie, nämlich, dass, wie schon gesagt, viel zu viele Leute was zu sagen haben (Allein im Bundestag sitzen glaub an die 600 Abgeordneten...). Klar, es soll ja jeder das Gefühl bekommen, er seie an der Politik aktiv beteiligt, aber das soll doch nicht bedeuten, dass man wegen jedem auch gleich einen neuen Kompromiss machen muss, bis alle einverstanden sind.
Wieso können Reformen nicht von der Regierung gestellt werden, dann wird abgestimmt und entweder ist die Reform angenommen oder abgelehnt? Aber nein, da müssen ja erst noch die Koalitionspartner beachtet werden, dann noch die eigene Partei, will heißen, es müssen mal wieder unendliche Debatten ausgefochten werden, nur um zum Schluss zu kommen, dass die Debatte von Anfang an zum Scheitern verurteilt war und man deshalb nochmal neu anfangen muss -.-
Das allerbesten daran ist natürlich, dass durch diese ständigen Kompromisse die Parteiprinzipien und alles, wofür eine Partei steht und weshalb der Wähler sie einer anderen vorgezogen hat, locker leicht über Bord geworfen werden.
Paradebeispiel dafür ist eindeutig die CDU, die durch die Kompromisse, die sie mit der SPD eingeht, bald mehr links steht, als der Koalitionspartner und da wundert man sich noch, weshalb die NPD so viel Zuwachs erfährt, gibt es doch mittlerweile kaum einen Mitte-Rechts-Partei mehr (von der auf Bayern beschränkten CSU mal abgesehen...).
PS:Aber Demokratie ist schon teuer( Politiker Diäten)...
Das kann man der Demokratie beim besten Willen nicht anlasten, das gibt's überall, wo ein Parlament existiert ;-)
guckt euch mal an, was für bekloppte staatsformen wikipedia listet:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staatsformen
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staatsformen
Von Jemand dessen Land unter einer Krone steht: "Bullshit"
Verantwortungsvererbung via Blutslinie kann ich einfach nicht gut heissen. Siehe Englands Sprössling. <.<
*Hüstel*
Ich finde die Frage irgendwie schwachsinnig... Das Diktatur nicht so das gelbe vom Ei ist, wissen wir ja nun alle...
Monarchie gibt es kaum noch...
Und jetzt halt ebend Demokratie, was wohl auch das beste ist *rolleyes*
Verantwortungsvererbung via Blutslinie kann ich einfach nicht gut heissen. Siehe Englands Sprössling. <.<
*Hüstel*
Ich finde die Frage irgendwie schwachsinnig... Das Diktatur nicht so das gelbe vom Ei ist, wissen wir ja nun alle...
Monarchie gibt es kaum noch...
Und jetzt halt ebend Demokratie, was wohl auch das beste ist *rolleyes*
diktatur natürlich
und ich bin der diktator
wurstbrot der leckere wär aber auch nicht verkehrt
mit einer monarchie wär ich auch zufrieden
und ich bin der diktator
wurstbrot der leckere wär aber auch nicht verkehrt
mit einer monarchie wär ich auch zufrieden
Na ja aber so eine Monarchie bringt auch einen haufen Nachteile.
Aber den Menschen kann man heut sowieso nix mehr recht machen...

Aber den Menschen kann man heut sowieso nix mehr recht machen...

würde eher kommunismus/anarchie befürworten.
demokratier funktioniert nicht,
diktaturen und monarchien sind schon von der idee her absolut beschissen.
demokratier funktioniert nicht,
diktaturen und monarchien sind schon von der idee her absolut beschissen.
Du befürwortest eher Utopien und bemängelst an der Demokratie, sie würde nicht ordentlich funktionieren... eine leicht schizophrene Einstellung.
Das habe ich glaube ich schon mal gesagt: Jedes System, egal wie ausgeklügelt, scheitert am Menschen.
Beispiel Kommunismus (ist wohl am einfachsten zu erklären): Die Idee, dass jeder dieselben Voraussetzungen hat, ist an für sich ja genial. Es entsteht so kein Neid, jeder ist total gleich.
Das scheitert allerdings, die Leute werden gierig, ehrere Personen halten sich nicht an das System, zum Beispiel welche von der Regierung, etc.
Diktaturen bzw. die besondere Diktatur namens "Monarchie" haben den Vorteil, dass einer einen klaren Kurs vorgibt. (In einer Demokratie klappt es selten, dass alle das gleiche wollen.)
Der klare Nachteil ist, dass in diesen Staatsformen nicht jeder Mensch gleich ist.
Deshalb bin ich für die Demokratie, weil da jeder gleich ist, nach seinen Leistungen entlohnt wird (klappt zwar nicht immer) und jeder mitdenken und -handeln darf, kann, soll und muss.
Beispiel Kommunismus (ist wohl am einfachsten zu erklären): Die Idee, dass jeder dieselben Voraussetzungen hat, ist an für sich ja genial. Es entsteht so kein Neid, jeder ist total gleich.
Das scheitert allerdings, die Leute werden gierig, ehrere Personen halten sich nicht an das System, zum Beispiel welche von der Regierung, etc.
Diktaturen bzw. die besondere Diktatur namens "Monarchie" haben den Vorteil, dass einer einen klaren Kurs vorgibt. (In einer Demokratie klappt es selten, dass alle das gleiche wollen.)
Der klare Nachteil ist, dass in diesen Staatsformen nicht jeder Mensch gleich ist.
Deshalb bin ich für die Demokratie, weil da jeder gleich ist, nach seinen Leistungen entlohnt wird (klappt zwar nicht immer) und jeder mitdenken und -handeln darf, kann, soll und muss.
die demokratie, die hier ausgeübt wird, ist im grunde eine diktatur der reichen.
@Flo:
der kommunismus könnte funktionieren, würde er:
a) von vernünfitgen leuten durchgesetzt
und
b) nicht von den kapitalisten manipuliert werden (siehe z.B. USA, die verkauf von medikamenten an kuba verbot).
@Flo:
der kommunismus könnte funktionieren, würde er:
a) von vernünfitgen leuten durchgesetzt
und
b) nicht von den kapitalisten manipuliert werden (siehe z.B. USA, die verkauf von medikamenten an kuba verbot).
c) In einer lustigen Fantasiewelt voller Feen und Regenbogen durchgeführt, welche nicht die unsere ist.
Zu viele Menschen müssten sich zu sehr ändern, als dass das realistisch wäre. Es ist eine Utopie.
Zu viele Menschen müssten sich zu sehr ändern, als dass das realistisch wäre. Es ist eine Utopie.
Sagt jemand der sich Republikaner nennt?
Edit: OK...hatte ich nicht bedacht, aber von der GOP halte ich auch nicht viel.
Diktatöre.
Oo Diktatoren?
Arnarchie ist vielleicht für Steinzeitmenschen passend gewesen...
Dito
Ansonsten eher Diktatur [Herrschaft durch [...]oder eine Gruppe von Menschen] oder Oligarchie.- aber mit Demokratie (muss?) kann ich auch leben.
Edit: OK...hatte ich nicht bedacht, aber von der GOP halte ich auch nicht viel.
Diktatöre.
Oo Diktatoren?
Arnarchie ist vielleicht für Steinzeitmenschen passend gewesen...
Dito
Ansonsten eher Diktatur [Herrschaft durch [...]oder eine Gruppe von Menschen] oder Oligarchie.- aber mit Demokratie (muss?) kann ich auch leben.
@Flo:
die demokratie müsste, damit sie funktioniert jedoch in derselben welt durchgeführt werden.
die menschen nutzen ihre ämter immer zu ihrem vorteil aus, daher ist auch demokratie utopisch.
außerdem haben die reichen in unserer "demokratie" zuviel zu sagen...
@Frozen:
wäre der mensch für die anarchie soweit, wäre es etwas wunderbares.
im bezug auf den rep da geb ich dir recht.
die demokratie müsste, damit sie funktioniert jedoch in derselben welt durchgeführt werden.
die menschen nutzen ihre ämter immer zu ihrem vorteil aus, daher ist auch demokratie utopisch.
außerdem haben die reichen in unserer "demokratie" zuviel zu sagen...
@Frozen:
wäre der mensch für die anarchie soweit, wäre es etwas wunderbares.
im bezug auf den rep da geb ich dir recht.
Grad' weil ich Republikaner bin!
Republikaner in den USA! Ich weiß, dass es in Deutschland eine nationalistische Partei gibt, die sich auch "Die Republikaner" nennt, gibt. Die ist jedoch inhaltlich nicht mit den Republicans vergleichbar.
Republikaner in den USA! Ich weiß, dass es in Deutschland eine nationalistische Partei gibt, die sich auch "Die Republikaner" nennt, gibt. Die ist jedoch inhaltlich nicht mit den Republicans vergleichbar.
Wenn er könnte, würde Bush eine Theokratie einrichten, aber Jesus steht momentan nicht so auf politische Ämter :>
Mimir, die Demokratie funktioniert aber offenbar besser und länger. Nicht perfekt, aber immerhin.
Mimir, die Demokratie funktioniert aber offenbar besser und länger. Nicht perfekt, aber immerhin.
ich weis, das du ein ammi bist, aber die amerikanischen reps sind auch extrem übel.
schau dir halt an, wieviele tote bush verschuldet hat.
und mit den wählmaschinen war angeblich auch mal was nicht in ordnung 8)
schau dir halt an, wieviele tote bush verschuldet hat.
und mit den wählmaschinen war angeblich auch mal was nicht in ordnung 8)
@Flo: Jaja....
@Mimir:
Du solltest dich mehr ueber die Partei und ihre Mitglieder informieren bevor du dein Kommentar abgibst.
Und zu Bush: Er ist nicht gleich die ganze republikanische Partei. Viele Republicans haben sich sogar von ihm distanziert, siehe Schwarzenegger. Wobei ich den eher als RINO bezeichnen wuerde.
Und zu der Wahl 2000: Ja, kenne das Geruecht.
@Mimir:
Du solltest dich mehr ueber die Partei und ihre Mitglieder informieren bevor du dein Kommentar abgibst.
Und zu Bush: Er ist nicht gleich die ganze republikanische Partei. Viele Republicans haben sich sogar von ihm distanziert, siehe Schwarzenegger. Wobei ich den eher als RINO bezeichnen wuerde.
Und zu der Wahl 2000: Ja, kenne das Geruecht.
Mimir, etwas mehr als unbestätigte Behauptungen darf's schon sein. So übel, dass man sie als extrem übel bezeichnen müsste, sind diese Leutchen auch nicht - wenn überhaupt.
Was nun besser sei, langfristig die Lebensqualität, die Foltern und die Todesopfer zu reduzieren und dafür aber "kurzzeitig" einen Krieg zu führen oder die Leute weiterhin unter Saddam dahinsiechen zu lassen, ist eine moralische Frage ohne absolute Antwort. Obwohl ich den Krieg in dieser Form ebenso wie du scharf kritisieren möchte, so steht es weder dir noch mir zu, diese Ethik derart zu verurteilen, dass die amerikanischen Amtsträger komplett zusammenhangslos als Schuldige an vielen Toten dargestellt werden. Wäre es in deren Augen vermeidbar gewesen - und soviel muss auch der stärkste Kriegsgegner bereit sein zu erkennen - so hätten sie es getan.
Das Problem an der ganzen Sache ist, dass man nie alles weiß - vor allem auch deshalb, weil man niemals alles ausprobieren kann.
@ Republican
Nix "jaja". Jemand, der der kreationistischen Lehre in Schulen Tür und Tor öffnen möchte, hätte sehr gerne eine Theokratie. Oder Leute, welche indirekt behaupten in Gottes Auftrag zu handeln... jaja, ein call from beyond the stars.
Ich tippe auf Cthulhu
Was nun besser sei, langfristig die Lebensqualität, die Foltern und die Todesopfer zu reduzieren und dafür aber "kurzzeitig" einen Krieg zu führen oder die Leute weiterhin unter Saddam dahinsiechen zu lassen, ist eine moralische Frage ohne absolute Antwort. Obwohl ich den Krieg in dieser Form ebenso wie du scharf kritisieren möchte, so steht es weder dir noch mir zu, diese Ethik derart zu verurteilen, dass die amerikanischen Amtsträger komplett zusammenhangslos als Schuldige an vielen Toten dargestellt werden. Wäre es in deren Augen vermeidbar gewesen - und soviel muss auch der stärkste Kriegsgegner bereit sein zu erkennen - so hätten sie es getan.
Das Problem an der ganzen Sache ist, dass man nie alles weiß - vor allem auch deshalb, weil man niemals alles ausprobieren kann.
@ Republican
Nix "jaja". Jemand, der der kreationistischen Lehre in Schulen Tür und Tor öffnen möchte, hätte sehr gerne eine Theokratie. Oder Leute, welche indirekt behaupten in Gottes Auftrag zu handeln... jaja, ein call from beyond the stars.
Ich tippe auf Cthulhu

"Jaja" im Sinne von "Du hast recht!". Aber es gibt eben nun mal sehr glaeubige Menschen. Bin selber einer, allerdings eher moderat. Bush ist bekanntlich einer von den strengen Methodisten. Und wenn er an den Kreationismus glaubt, soll er doch.
@pööh
Dein Spam ist noch nichtmal unterhaltend. Halt dich bitte ein bisschen zurück-.-
Dein Spam ist noch nichtmal unterhaltend. Halt dich bitte ein bisschen zurück-.-
Pardon, "Jaja..." erweckt bei mir immer so einen eindruck von "Red' du nur...". Moderat sehr gläubig oder sehr moderat gläubig? :> Sorry, off topic ^^
Naja...also ich glaube an Gott und die heilige Schrift. Vor allem aber liegen mir die christlichen Werte sehr am Herzen. Doch ziehe ich die Evolutionstheorie dem Kreationismus vor und du wirst mich auch nicht jeden Sonntag in der Kirche sehen. Allerdings ist Kirche in Europa und Kirche in den USA nicht das gleiche...
Ich glaube hingegen ebenso wenig an die Institutionalisierung des Glaubens wie an die Rechtfertigung für einen Christen, Krieg gutzuheißen.
... und leider Kriege ich jetzt auch nicht mehr die Kurve das irgendwie wieder zum Thema hinzulenken.
... und leider Kriege ich jetzt auch nicht mehr die Kurve das irgendwie wieder zum Thema hinzulenken.
Yeah!
Blaue Kaninchen sind zu Silvester wärmer als Sonntags und Po-Aa schnurrte der eckige Bär und rollte den Hügel hinab!
Blaue Kaninchen sind zu Silvester wärmer als Sonntags und Po-Aa schnurrte der eckige Bär und rollte den Hügel hinab!
Und was passiert mit deinen blauen Kaninchen wenn Sylvester auf einen Sonntag fällt?
zum Thema:
Demokratie ist die beste Regierungsform.
zum Thema:
Demokratie ist die beste Regierungsform.
@topic da Kommunismus eine Utopie ist, halte ich eine Demokratie für die beste Lösung. Allerdings sollte es den Politikern um das Wohl des Volkes gehen und nicht um Macht. Ich will Volksabstimmungen :D
zum thema Glaubenskriege (es taucht echt immer wieder auf :D) kann ich nur sagen: Es geht um Macht, Geld und Politik so wars immer und so wirds immer bleiben. Der Glaube wird nur immer als Denkmantel benutzt und solche Typen sind das Letzte...
zum thema Glaubenskriege (es taucht echt immer wieder auf :D) kann ich nur sagen: Es geht um Macht, Geld und Politik so wars immer und so wirds immer bleiben. Der Glaube wird nur immer als Denkmantel benutzt und solche Typen sind das Letzte...
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