Was haltet von der Idee der "unterschicht? Zählt ihr ruch selbst dazu? Glaubt ihr, das man menschen nach ihrem geld kategorisieren sollte oder ist dieser begriff einfach indiskutalbe?
Ich empfinde diesne Begriff als diskriminierend. Ich muss dabei ständig an die französische Revolution mit ihrer Drei-Klassen-Gesellschaft denken (Klerus, Adel, Bürger).
Ich find diesen Ausdruck schon dumm aber es ist schon was wahres dran.
Die reichen Leute sind (fast) alle intelligent und kultiviert.
Der Mittelstand ist halt so am normalsten.
Und die Verarmten sind leider meist auch die penner o.Ä und bilden leider die Fussschicht der Gesellschaft.
Das trifft nicht auf jeden zu aber meisten stimmt das leider so wie es da steht.
Die reichen Leute sind (fast) alle intelligent und kultiviert.
Der Mittelstand ist halt so am normalsten.
Und die Verarmten sind leider meist auch die penner o.Ä und bilden leider die Fussschicht der Gesellschaft.
Das trifft nicht auf jeden zu aber meisten stimmt das leider so wie es da steht.
ich finde auch dass etwas wahres dran ist jedoch sollte man mit diesem wort vorsichtig umgehen. man kann z.b. auf keinen fall sagen dass arme leute zur unterschicht gehören. aber die unkultivierten manchmal auch ausländischen arbeitslose die die ganze zeit nur faul auf der couch liegen und gerichtsshows gucken und dabei auch noch mächtig stolz auf sich sind und keinen blassen schmimmer von der welt haben die kann man meiner meinung nach durchaus als unterschicht bezeichnen. von diesen leuten gibt es leider viel zu viele in deutschland und das ist meiner meinung nach aus das größte problem unseres landes denn das zieht die anderen probleme mit sich (arbeitslosigkeit, schulden....) ich sage mal ohne diese leute hätten die normalbürger einen großen haufen probleme weniger.
Unterschicht ist eine ganz normale, eigentlich wertneutrale Beschreibung bzw. Kategorisierung von Menschen. Wir sagen immerhin auch Millionäre, warum also nicht auch Unterschicht? Es gibt nunmal auch in Deutschland Menschen, die am Existenzminimum o. sogar noch drunter leben und etwas anderem als der Unterschicht sind sie nicht zuzuordnen. Das lässt sich nicht verleugnen und uach nicht negativ belasten.
Nils, das Problem dabei ist ganz klar, das das Wort "unter" im allgemein negativ belegt ist. bsp:unterlegen,unterwürfig,unterstehen,unvollkommen usw. es gibt fast ausnahmslos nur negative beispiele.
Eine gruppe von menschen als unterschicht zu bezeichnen, ist meiner meinung nach eine bodenlose frechheit, da diese menschen genausoviel respekt und achtung verdienen, wie alle anderen menschen auch!
Mir ist klar, das dies ein demographischer begriff sein soll und gerade zum modewort verkommt, dennoch würde ich eine bezeichnung wie "einkommesschwache" etc. befürworten.
lg
Eine gruppe von menschen als unterschicht zu bezeichnen, ist meiner meinung nach eine bodenlose frechheit, da diese menschen genausoviel respekt und achtung verdienen, wie alle anderen menschen auch!
Mir ist klar, das dies ein demographischer begriff sein soll und gerade zum modewort verkommt, dennoch würde ich eine bezeichnung wie "einkommesschwache" etc. befürworten.
lg
Einkommensschwach ist aber schlichtweg falsch, weil die Unterschicht ebenso Menschen mit einem normalen, wie mit keinem Einkommen bezeichnet. Es betrifft schlichtweg die Lebensumstände. Und da so ein Bohei drum zu machen, nur weil manche Menschen sich von dem Begriff angegriffen fühlen ist purer Schwachsinn. Statt hier ständig wie die Schulmädchen rumzuheulen, sollte man etwas an den eigentlichen Problemen ändern.
Wir haben ein soziales Netz, dass wirklich jeden auffängt und trotzdem eine große Unterschicht. Wie kommt es, dass man in Italien nur ein halbes Jahr lang staatlichen Hilfen beziehen kann, man aber dort nicht von einem armutsdominierten Land spricht?
Wir haben ein soziales Netz, dass wirklich jeden auffängt und trotzdem eine große Unterschicht. Wie kommt es, dass man in Italien nur ein halbes Jahr lang staatlichen Hilfen beziehen kann, man aber dort nicht von einem armutsdominierten Land spricht?
Nachher sagen wir: "In Deutschland gibt es keine Unterschicht!" und leiser: "dafür haben wir eine große Armutsbevölkerung!"
Armutsbevölkerung ist übrigens der Vorschlag von Kurt Beck, wie man das nennen kann.
Armutsbevölkerung ist übrigens der Vorschlag von Kurt Beck, wie man das nennen kann.
Egal wie mann es nennt es ist alles das selbe.
Die Politiker sollten lieber Vorschlagen was man daran ändern kann statt über Namen zu Streiten.
Die Politiker sollten lieber Vorschlagen was man daran ändern kann statt über Namen zu Streiten.
natürlich sollten sie das auch aber ich finde schon das es sehr wichtig ist wie man es nennt. außerdem ist es interessant wie die meinungen der politiker außeinandergehn sogar in ein und der selben partei.
@Nils
Italien hat im Sozialranking der EU einen platz belegt, der sogar noch hinter Deutschland liegt. Da belegen wir Platz 21 von insgesamt 24.
Bei der sozialen Absicherung sind wir sogar auf Platz neun.
Deutschland gibt zwar nahezu genauso viel Geld für das Sozialsystem aus wie die Gewinner Schweden und Dänemark aus, nur irgendwie verpufft die Wirkung dieses Geldes irgendwie.
http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/soziales/3086842,cc=000000160300030868421tsAqV.html|Quelle
Wir geben schon genug aus, um das beste Sozialsystem Europas zu haben, aber irgendwas machen wir falsch mit dem vielen Geld.
Italien hat im Sozialranking der EU einen platz belegt, der sogar noch hinter Deutschland liegt. Da belegen wir Platz 21 von insgesamt 24.
Bei der sozialen Absicherung sind wir sogar auf Platz neun.
Deutschland gibt zwar nahezu genauso viel Geld für das Sozialsystem aus wie die Gewinner Schweden und Dänemark aus, nur irgendwie verpufft die Wirkung dieses Geldes irgendwie.
http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/soziales/3086842,cc=000000160300030868421tsAqV.html|Quelle
Wir geben schon genug aus, um das beste Sozialsystem Europas zu haben, aber irgendwas machen wir falsch mit dem vielen Geld.
Vll zuviele Behörden-Apparate? Oder ständige Ausschüsse mit gut bezahlten Vollblensen, die über Probleme der Armen reden..wobei diese übermässig reichen Opas davon so gar keine Ahnung haben...
Weihnachtsmann:
Die "übermäßig reichen opas" müssen vom Armsein auch keine Ahnung haben, sie sollen Lösungen finden, wie möglicherweise in bestimmten Fällen das soziale Netz engmaschiger ist und dafür in anderen weniger engmaschiggestrickt ist. Und was heisst "viel zu viel Behörden"? Es geht der Unterschicht besser, wenn weniger Behörden (= weniger öffentlich Beschäftigte) da sind? Die "Vollblensen" (??) werden auch dann bezahlt, wenn sie nicht in Ausschüssen sitzen.
Nils:
Dein letzter Satz ist genau der Punkt !
Die "übermäßig reichen opas" müssen vom Armsein auch keine Ahnung haben, sie sollen Lösungen finden, wie möglicherweise in bestimmten Fällen das soziale Netz engmaschiger ist und dafür in anderen weniger engmaschiggestrickt ist. Und was heisst "viel zu viel Behörden"? Es geht der Unterschicht besser, wenn weniger Behörden (= weniger öffentlich Beschäftigte) da sind? Die "Vollblensen" (??) werden auch dann bezahlt, wenn sie nicht in Ausschüssen sitzen.
Nils:
Dein letzter Satz ist genau der Punkt !
Es liegt meistens allein an der Unterschicht -ich finde diesen Begriff schrecklich- selbst, was sie mit ihrem Sozialgeld machen. Manchmal denk ich, dass Deutschland zu viel ausgibt, wenn die Leute so wenig draus machen.
Andererseits denk ich, dass Deutschland auch zu wenig ausgibt, vor allem was den Osten des Landes angeht. Ich mein jeder weiß, dass der Westen viel mehr kriegt als der Osten, obwohl der Westen doch viel reicher ist. Das heißt die Reichen macht man reicher, die Armen bleiben arm. Auch blöd, oder?
Aber es liegt größten Teils an der Bildung und an der Wirtschaft und wenn da der Staat einspaart und sogar noch Steuern draufschmeißt, dann kann ja nicht viel dabei rauskommen.
Andererseits denk ich, dass Deutschland auch zu wenig ausgibt, vor allem was den Osten des Landes angeht. Ich mein jeder weiß, dass der Westen viel mehr kriegt als der Osten, obwohl der Westen doch viel reicher ist. Das heißt die Reichen macht man reicher, die Armen bleiben arm. Auch blöd, oder?
Aber es liegt größten Teils an der Bildung und an der Wirtschaft und wenn da der Staat einspaart und sogar noch Steuern draufschmeißt, dann kann ja nicht viel dabei rauskommen.
der begriff unterschicht triffts aber genau auf den punkt!!! auch wenn es niemand hören will und es sicher auch diskreminierend ist. es ist nunmal so. in deutschland gibt es verschiedene schichten und es gibt auch eine unterschicht. mit dem tollen neuen wort des präkariats kann doch halb deutshcland nichts anfangen. haupstsache es wird alles schön geredet!! absoluter schwachsinn. anstatt zu leugnen dass es wirklich (für deutschland) arme menschen hier gibt, sollten die lieber mal lösungen überlegen, wie es dann wirklich ekien schichten mehr geben würde.
@Wolfpac Inc.
Hast du meinen Beitrag nicht gelesen? Deutschland ist im Ausgeben mit einer der Spitzenreiter - nur gehen wir mit dem Geld offenbar nicht richtig um.
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