http://de.wikipedia.org/wiki/Weltenergieverbrauch
Durch Zufall beim Haber-Bosch-Verfahren drauf gestoßen. 432 Trillionen Joule, das sind Mengen, da bleibt mir echt die Spucke weg. Und dass allein pro Jahr! Dieser perverse Energieverbrauch - wie können wir den in Zukunft Gewährleisten? Bestimmt nicht durch Windräder, bei allem Respekt aber das ist unrealistisch. Auch nicht durch Wasserkraft. Entweder wir sparen Energie (was das unmöglichste sein wird), oder es wird in den nächsten 100 Jahren zu einem gigantischen Massensterben kommen.
Und wenn Gott Angst um seinen plauen planeten hat, dann wird er uns keinen 2. Energieliferanten wie das Öl schenken ;)
Durch Zufall beim Haber-Bosch-Verfahren drauf gestoßen. 432 Trillionen Joule, das sind Mengen, da bleibt mir echt die Spucke weg. Und dass allein pro Jahr! Dieser perverse Energieverbrauch - wie können wir den in Zukunft Gewährleisten? Bestimmt nicht durch Windräder, bei allem Respekt aber das ist unrealistisch. Auch nicht durch Wasserkraft. Entweder wir sparen Energie (was das unmöglichste sein wird), oder es wird in den nächsten 100 Jahren zu einem gigantischen Massensterben kommen.
Und wenn Gott Angst um seinen plauen planeten hat, dann wird er uns keinen 2. Energieliferanten wie das Öl schenken ;)
welcher gott??? welcher plaue planet ??? is doch egal in 1000 jahen lebt eh keina vo uns und ausserdem mit sonnenenergie schafft man sowas locka !!! xD
Ich bin ja für Kernkraft, aber in Deutschland sind wir dafür wohl zu grün.
Schalte deinen PC aus.
Damit sparst du Energie und unsere Nerven.
Damit sparst du Energie und unsere Nerven.
Oh je oh je;
natürlich kann man Strom sparen ;)
es gibt dafür sogar eine Menge Möglichkeiten;
Und Energiequellen gibt es eigentlich viele, jedoch ist die Technik zum Teil noch nicht ausgereift genug;
Zum Beispiel denke ich, dass Solarenergie irgend wann einen großen Teil unseres Energieverbrauchs decken kann; Aber momentan sind meiner MEinung nach die Sollarkollektoren noch zu teuer und nicht effektiv genug;
Ich denke aber dass sich das in den nächsten 10 Jahren ändern wird, und dann verwandele ich mein Rotes Dach in ein schönes dunkeles mit Sollarzellen bestücktes Dach
natürlich kann man Strom sparen ;)
es gibt dafür sogar eine Menge Möglichkeiten;
Und Energiequellen gibt es eigentlich viele, jedoch ist die Technik zum Teil noch nicht ausgereift genug;
Zum Beispiel denke ich, dass Solarenergie irgend wann einen großen Teil unseres Energieverbrauchs decken kann; Aber momentan sind meiner MEinung nach die Sollarkollektoren noch zu teuer und nicht effektiv genug;
Ich denke aber dass sich das in den nächsten 10 Jahren ändern wird, und dann verwandele ich mein Rotes Dach in ein schönes dunkeles mit Sollarzellen bestücktes Dach
@ Käpt'n LeChuck: Ich habe auch nichts gegen Kernkraft einzuwenden. Hoffentlich wird eine Möglichkeit gegen den Müll gefunden.
@ magic mp: Ich habe gehört, dass eine Solarzelle erst zehn Jahre laufen muss, bevor sie die Energie, die zu ihrer Herstellung nötig war, produziert hat. Aber ich denke, dass wird sich auch noch ändern.
@ magic mp: Ich habe gehört, dass eine Solarzelle erst zehn Jahre laufen muss, bevor sie die Energie, die zu ihrer Herstellung nötig war, produziert hat. Aber ich denke, dass wird sich auch noch ändern.
Immoment bin ich gegen AKW's.
Aber auch nur, weil der ganze deutsche Atommüll in irgendeiner Lagerhalle gelagert ist, die weder bewacht noch sicher ist.
432 Trillionen Joule eine sehr hohe Zahl... interesannt wäre zu wissen, welches Land am meisten verbraucht, und wieso.
Aber auch nur, weil der ganze deutsche Atommüll in irgendeiner Lagerhalle gelagert ist, die weder bewacht noch sicher ist.
432 Trillionen Joule eine sehr hohe Zahl... interesannt wäre zu wissen, welches Land am meisten verbraucht, und wieso.
Wer wird wohl am meisten Energie brauchen:
Ami-Land;
Gründe kann man sich denken
Zu den Atomkraftwerken;
Ich halte die Dinger für ein Potentielles Problem;
Es gibt nun mal keine gute Möglichkeit, um die Abfallprodukte gut und vor allem Sicher zu entsorgen;
Ausserdem gibt es auch genügend Reaktoren (diesse russischen) die leider sehr unsicher arbeiten und auch mal hoch gehen können wie wir ja aus der Vergangenheit kennen;
Noch mal zu dem Thema Solarzelle
ich sagte doch, dass diese Art der Energiegewinnung noch nicht ausgereift ist. Sich das aber zumindest meiner Meinung nach bestimmt die näüchsten Jahre ändern wird.
Was man aber auch nicht vergessen darf ist, dass neue/modernere Geräte bei gleiber Leistung weniger Energie verbrauchen; und ich denke, dass dies ebenfalls noch besser wird.
Natürlich kann man nicht abstreiten, dass einfach zu viel Energie verschwendet wird;
hab Ihr euch schon mal angesehen, wie viel Energie alleine für Las Vegas am Tag verbraucht wird;
Ami-Land;
Gründe kann man sich denken
Zu den Atomkraftwerken;
Ich halte die Dinger für ein Potentielles Problem;
Es gibt nun mal keine gute Möglichkeit, um die Abfallprodukte gut und vor allem Sicher zu entsorgen;
Ausserdem gibt es auch genügend Reaktoren (diesse russischen) die leider sehr unsicher arbeiten und auch mal hoch gehen können wie wir ja aus der Vergangenheit kennen;
Noch mal zu dem Thema Solarzelle
ich sagte doch, dass diese Art der Energiegewinnung noch nicht ausgereift ist. Sich das aber zumindest meiner Meinung nach bestimmt die näüchsten Jahre ändern wird.
Was man aber auch nicht vergessen darf ist, dass neue/modernere Geräte bei gleiber Leistung weniger Energie verbrauchen; und ich denke, dass dies ebenfalls noch besser wird.
Natürlich kann man nicht abstreiten, dass einfach zu viel Energie verschwendet wird;
hab Ihr euch schon mal angesehen, wie viel Energie alleine für Las Vegas am Tag verbraucht wird;
Las Vegas ist eine Zitadelle der Verschwendung.
Die Kernfusion. Wenn diese Technik vielleicht irgendwann ausgereift sein sollte, wird der Grundenergieinput auf SEHR lange Zeit gesichert sein. Dann gibt es immer noch das Problem der Klimaerwärmung. Ob diese anthropogen bedingt ist, wird zu klären sein. Dann ein weiteres Problem: Die Methanhydrat-Freisetzung, die durch die Erwärmung verursacht wird. Methan ist ein 32x stärkeres Treibhausgas als CO². Folge ist ein Teufelskreis: Immer mehr aufheizende Atmosphäre - immer mehr Methan, das in die Luft gelangt.
Ich seh echt schwarz, was die Zukunft angeht ;)
Die Kernfusion. Wenn diese Technik vielleicht irgendwann ausgereift sein sollte, wird der Grundenergieinput auf SEHR lange Zeit gesichert sein. Dann gibt es immer noch das Problem der Klimaerwärmung. Ob diese anthropogen bedingt ist, wird zu klären sein. Dann ein weiteres Problem: Die Methanhydrat-Freisetzung, die durch die Erwärmung verursacht wird. Methan ist ein 32x stärkeres Treibhausgas als CO². Folge ist ein Teufelskreis: Immer mehr aufheizende Atmosphäre - immer mehr Methan, das in die Luft gelangt.
Ich seh echt schwarz, was die Zukunft angeht ;)
Solar energie, Windkraft und Wasserkraft können da schon so einiges anstellen, Solarenergie ist momentan ganz groß im kommen.
Zusätzlich Erdwärme, Atomkraft und ein Paar der alten Kraftwerke, und das dürfe kein Problem sein.
Der Energieverbrauch ist nciht *Pervers*, wir sind nunmal viele, und in Europa sind wir eh ziemlich Umweltfreundlich, geh zu den Amis und Chinesen, bei denen is es echt extrem (und auch MExico)
l
Zusätzlich Erdwärme, Atomkraft und ein Paar der alten Kraftwerke, und das dürfe kein Problem sein.
Der Energieverbrauch ist nciht *Pervers*, wir sind nunmal viele, und in Europa sind wir eh ziemlich Umweltfreundlich, geh zu den Amis und Chinesen, bei denen is es echt extrem (und auch MExico)
l
Mal ne Frage etwas ab vom Thema: Kann das Ozon- Loch wieder "zuwachsen"?
http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,C89E7C1DF6905ABEE030DB95FBC37394,,,,,,,,,,,,,,,.html
hm, Theoretisch bestimmt ja;
Ozon ist O³ kann man auch künstlich herstellen;
aber ob man damit die Ozonschicht reparieren kann, weiss ich nicht; aber wie gesagt in der Theorie geht alles;
Ozon ist O³ kann man auch künstlich herstellen;
aber ob man damit die Ozonschicht reparieren kann, weiss ich nicht; aber wie gesagt in der Theorie geht alles;
Und zu Babykiller: Wenn die FCKW weiterhin gesenkt werden und nicht weiter ansteigen, soll es sich um ca. 2070 wieder geschlossen haben.
Auszug aus Wikipedia:
Schließen des Ozonlochs
Abschätzungen über die Geschwindigkeit, mit der sich das Ozonloch auf natürliche Weise wieder schließt, variieren um ein bis zwei Jahrzehnte.
Die NASA schätzt, dass über der Antarktis erst 2068 der Zustand vor der menschlich bedingten Ausdünnung wiederhergestellt sein wird.[4]
Die Weltwetterorganisation geht davon aus, dass sich die Ozonschicht über der Antarktis in den nächsten 20 Jahren nur unwesentlich erholen wird und zwischen 2060 und 2075 der Zustand von vor 1980 wiederhergestellt ist - 10 bis 25 Jahre später als sie noch 2002 annahm. Über der Arktis ist in kalten Wintern der nächsten 15 Jahre mit größeren Ozonverlusten zu rechnen, der Zustand von vor 1980 wird voraussichtlich bis 2050 wieder erreicht
Schließen des Ozonlochs
Abschätzungen über die Geschwindigkeit, mit der sich das Ozonloch auf natürliche Weise wieder schließt, variieren um ein bis zwei Jahrzehnte.
Die NASA schätzt, dass über der Antarktis erst 2068 der Zustand vor der menschlich bedingten Ausdünnung wiederhergestellt sein wird.[4]
Die Weltwetterorganisation geht davon aus, dass sich die Ozonschicht über der Antarktis in den nächsten 20 Jahren nur unwesentlich erholen wird und zwischen 2060 und 2075 der Zustand von vor 1980 wiederhergestellt ist - 10 bis 25 Jahre später als sie noch 2002 annahm. Über der Arktis ist in kalten Wintern der nächsten 15 Jahre mit größeren Ozonverlusten zu rechnen, der Zustand von vor 1980 wird voraussichtlich bis 2050 wieder erreicht
Tut es sogar momentan, es schrumpft kontenuirlich, zumindest das, über uns hier :)
die schätzungen gehen aber weit auseinerander, manche sagen schon 2040, manche denken erst 2200, aber os im Dreh zumindest, wenn alles gut läuft.
l
die schätzungen gehen aber weit auseinerander, manche sagen schon 2040, manche denken erst 2200, aber os im Dreh zumindest, wenn alles gut läuft.
l
Jup, hab es ja auch gerade gelesen im www. war mir vorhin jedoch nicht sicher; deswegen hab ich auch geschrieben, dass ich es nicht genau weiss ;)
Erdwärme ist auch interessant. Im prinzip sitzen wir auf einem gigantischen Grill - warum nicht oben Wasser reinschütten, Lageenergie verwerten und dann das wesentliche, es wird kochend heiß wieder hochgepustet -> Generatoren werden angetrieben. Nur: man muss schon ordentlich tief bohren :/
Warum kann man den Atommüll nicht einfach ins Weltall schießen? Das ist doch eigentlich eine logische Lösung, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass da nicht noch andere Leute drauf gekommen sind. Also warum macht man das nicht?
1. sehr hohe kosten
2. es ist immerhin ein Rohstoff
3. Wir können doch nicht einfach das Weltall zumüllen;
2. es ist immerhin ein Rohstoff
3. Wir können doch nicht einfach das Weltall zumüllen;
Außerdem können frei umherschwirrende Teile im All Sateliten, Raumfähren etc. beschädigen
Das Weltall können wir zumüllen bis wir schwarz werden. Aber wenn diese Rakete wie die Columbia explodiert? Dann gehts den Menschen darunter aber ÄUSSERST beschissen.
Babykiller
Im moment bin ich gegen AKW's.
Aber auch nur, weil der ganze deutsche Atommüll in irgendeiner Lagerhalle gelagert ist, die weder bewacht noch sicher ist.
~Babykiller~
Zu den Atomkraftwerken;
Ich halte die Dinger für ein Potentielles Problem;
Es gibt nun mal keine gute Möglichkeit, um die Abfallprodukte gut und vor allem Sicher zu entsorgen;
Ausserdem gibt es auch genügend Reaktoren (diesse russischen) die leider sehr unsicher arbeiten und auch mal hoch gehen können wie wir ja aus der Vergangenheit kennen;
~magic mp~
versteht mich nicht falsch - AKWs sind nur eine Übergangslösung, bis alternative Energiequellen ausgereift genug sind, um den Bedarf zu decken (und das tun sie zur Zeit nicht einmal annährend!). Aber denkt mal an den Abfall, der bei den bisher verbreiteten Kraftwerksarten entsteht: kann man den in Behälter füllen und in eine Lagerhalle (die ist bewacht, es sind zumeist stillgelegte Salzbergwerke unter der Erde) bringen? Wohl eher nicht. Vielmehr wird es einfach in die Luft gepulvert und belastet uns so durch Feinstaub und indem es den Treibhauseffekt weiter verstärkt.
Und nun zu russischen Reaktoren! (mein persönliches Lieblingsthema, konnte mich mit meiner Geolehrerin ewig drüber fetzen!). Deutschland hat ja nun seine Atomkraftwerke abgeschaltet oder führt das gerade durch. Unsere Atomkraftwerke genossen weltweit übrigens den Ruf, die sichersten AKWs überhaupt zu sein.
Nun, mit den übrigen Kraftwerken kann Deutschland seinen Energiebedarf leider nicht decken. Was tun wir also: kaufen Strom aus dem Ausland. Zum Beispiel aus Frankreich. Dann haben wir keinen Strom aus sicheren deutschen AKWs sondern aus französischen (ich will den Franzosen keine Schlamperei unterstellen, aber immerhin hatten wir die sichersten Kraftwerke und nicht Frankreich!).
Das uns ein GAU in Frankreich wahrscheinlich genauso betreffen würde wie ein GAU in Deutschland, daran denkt scheinbar keiner. Hauptsache wir sind grüne atomfreie Zone!
Im moment bin ich gegen AKW's.
Aber auch nur, weil der ganze deutsche Atommüll in irgendeiner Lagerhalle gelagert ist, die weder bewacht noch sicher ist.
~Babykiller~
Zu den Atomkraftwerken;
Ich halte die Dinger für ein Potentielles Problem;
Es gibt nun mal keine gute Möglichkeit, um die Abfallprodukte gut und vor allem Sicher zu entsorgen;
Ausserdem gibt es auch genügend Reaktoren (diesse russischen) die leider sehr unsicher arbeiten und auch mal hoch gehen können wie wir ja aus der Vergangenheit kennen;
~magic mp~
versteht mich nicht falsch - AKWs sind nur eine Übergangslösung, bis alternative Energiequellen ausgereift genug sind, um den Bedarf zu decken (und das tun sie zur Zeit nicht einmal annährend!). Aber denkt mal an den Abfall, der bei den bisher verbreiteten Kraftwerksarten entsteht: kann man den in Behälter füllen und in eine Lagerhalle (die ist bewacht, es sind zumeist stillgelegte Salzbergwerke unter der Erde) bringen? Wohl eher nicht. Vielmehr wird es einfach in die Luft gepulvert und belastet uns so durch Feinstaub und indem es den Treibhauseffekt weiter verstärkt.
Und nun zu russischen Reaktoren! (mein persönliches Lieblingsthema, konnte mich mit meiner Geolehrerin ewig drüber fetzen!). Deutschland hat ja nun seine Atomkraftwerke abgeschaltet oder führt das gerade durch. Unsere Atomkraftwerke genossen weltweit übrigens den Ruf, die sichersten AKWs überhaupt zu sein.
Nun, mit den übrigen Kraftwerken kann Deutschland seinen Energiebedarf leider nicht decken. Was tun wir also: kaufen Strom aus dem Ausland. Zum Beispiel aus Frankreich. Dann haben wir keinen Strom aus sicheren deutschen AKWs sondern aus französischen (ich will den Franzosen keine Schlamperei unterstellen, aber immerhin hatten wir die sichersten Kraftwerke und nicht Frankreich!).
Das uns ein GAU in Frankreich wahrscheinlich genauso betreffen würde wie ein GAU in Deutschland, daran denkt scheinbar keiner. Hauptsache wir sind grüne atomfreie Zone!
mmh mal ne komische Frage...man kann ja heutzutage bis 5000 Meter tief bohren...Was würde passieren, wenn man da den Atommüll da in der Tiefe lagert? Ich will keine Spekulation, sondern ne gescheite Antwort ^^
Wir können Atommüll nicht ins All schießen, weil die Gefahr viel zu groß ist, dass beim Flug was schiefläuft. Kommts zu einem Unfall, verteilt sich die radioaktivität in der Atmosphäre und schließlich weltweit.
5000m tief bohren, sehr teuer und dort ist es sehr heiß. Auch weis ich nicht, inwiefern dort Erdbewegungn sind, die die "Höhle" mit Atommüll unsicher macht.
5000m tief bohren, sehr teuer und dort ist es sehr heiß. Auch weis ich nicht, inwiefern dort Erdbewegungn sind, die die "Höhle" mit Atommüll unsicher macht.
Naja großes Loch bohren, Atommüll rein und zuschütten...Nur kann ich mir jetzt die Auswirkungen nicht wirklich ausmahlen.
Die momentan ärmsten Wüstenländer ohne Rohstoffe, werden vieleicht bald die Reichsten sein, wenn man Sonnenenergie endlich effektiver umsetzen kann...
Es gibt ja genug Idioten die schon in Grundstücke auf dem Mond oder gar auf dem Mars investieren, ich würde momentan aber eher auf irdische Wüste setzen, alleine der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht kann schon imens Energie erzeugen...
Es gibt ja genug Idioten die schon in Grundstücke auf dem Mond oder gar auf dem Mars investieren, ich würde momentan aber eher auf irdische Wüste setzen, alleine der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht kann schon imens Energie erzeugen...
Zitat von Käpt'n LeCuck
(ich will den Franzosen keine Schlamperei unterstellen, aber immerhin hatten wir die sichersten Kraftwerke und nicht Frankreich!).
Das uns ein GAU in Frankreich wahrscheinlich genauso betreffen würde wie ein GAU in Deutschland, daran denkt scheinbar keiner. Hauptsache wir sind grüne atomfreie Zone!
----------------------------------------------------
Ohja, in meiner Mündlischen Prüfung zum Thema Biogasanlage, sind wir bei den Tehma auch abgeschweidt, und ich hab meine Meinung gesagt, das es sinnlos ist, sichere Deutsche AKW's abzuschalten wenn in der Nachbarschaft so russische Klapperdinger wie Temelin stehen.
Und ich habe gesagt: "Die Radioaktivität macht nicht einfach vor einer Grenze halt und sagt sich, so, weiter geh ich nciht."
Ich bin gegen einen Atomausstieg, ich denke Deutschland sollte mehr AKW's Bauen, um unabhängiger zu werden, ok, kohle, davon haben wir genug, aber gas? öl?
Man muss bedenken das zu Zeiten der DDR die DDR das Land war was das meiste Uran gefördert hat (hab ich mal auf Wikipedia gelesen, bin aber ausn Westen, aber DDR ist auch Deutschland, also!)
Es bringt auch garnichts wenn wir hier in Europa alle mit Autos durch die Gegend fahren, die kaum noch giftige Stoffe und Feinstaub austoßen und drüben in Amerika fast jeder mit Autos fährt, das viel höhere werte hat als die autos in europa!
Solche Probleme gehen die GANZE welt an, die Folgen sind nciht kontinental, sie sind interkontinental!
Wir reißen uns hier den Arsch für die Umwelt auf und woanders wird einfach drauf geschissen, ich sag nur die eine Stadt in Sibirien, die mal im Fernsehen war, die abgase waren so dicht, das die kinder in der stadt ins solarium müssen, wenn sie nicht kreideweiss sein wollen, und weil se sonst whl vieleicht noch kranker werden, und das ist unweltfreundlich?
(ich will den Franzosen keine Schlamperei unterstellen, aber immerhin hatten wir die sichersten Kraftwerke und nicht Frankreich!).
Das uns ein GAU in Frankreich wahrscheinlich genauso betreffen würde wie ein GAU in Deutschland, daran denkt scheinbar keiner. Hauptsache wir sind grüne atomfreie Zone!
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Ohja, in meiner Mündlischen Prüfung zum Thema Biogasanlage, sind wir bei den Tehma auch abgeschweidt, und ich hab meine Meinung gesagt, das es sinnlos ist, sichere Deutsche AKW's abzuschalten wenn in der Nachbarschaft so russische Klapperdinger wie Temelin stehen.
Und ich habe gesagt: "Die Radioaktivität macht nicht einfach vor einer Grenze halt und sagt sich, so, weiter geh ich nciht."
Ich bin gegen einen Atomausstieg, ich denke Deutschland sollte mehr AKW's Bauen, um unabhängiger zu werden, ok, kohle, davon haben wir genug, aber gas? öl?
Man muss bedenken das zu Zeiten der DDR die DDR das Land war was das meiste Uran gefördert hat (hab ich mal auf Wikipedia gelesen, bin aber ausn Westen, aber DDR ist auch Deutschland, also!)
Es bringt auch garnichts wenn wir hier in Europa alle mit Autos durch die Gegend fahren, die kaum noch giftige Stoffe und Feinstaub austoßen und drüben in Amerika fast jeder mit Autos fährt, das viel höhere werte hat als die autos in europa!
Solche Probleme gehen die GANZE welt an, die Folgen sind nciht kontinental, sie sind interkontinental!
Wir reißen uns hier den Arsch für die Umwelt auf und woanders wird einfach drauf geschissen, ich sag nur die eine Stadt in Sibirien, die mal im Fernsehen war, die abgase waren so dicht, das die kinder in der stadt ins solarium müssen, wenn sie nicht kreideweiss sein wollen, und weil se sonst whl vieleicht noch kranker werden, und das ist unweltfreundlich?
Hmja, vielleicht wird man uns später um unsere grüne Landschaft beneiden? Der Atommüll wird soweit ich weiss in still gelegten Salzschächten eingelagert. Halte ich nicht für besonders klug ;) Man stelle sich vor, in 200 Jahren kommt das Zeug durch plattentektonische Ursachen wieder hoch..
Aber man darf nicht vergessen, dass das Kapital der Welt (alle Öl exportierenden Staaten, die Billionen schwer sind) logischer weise gegen regenerative Energien sind. Schließlich wollen die ihr Öl verkaufen und nicht, dass wir unabhängig werden. Ob die Umwelt darunter leidet - wen kümmert's.
Aber man darf nicht vergessen, dass das Kapital der Welt (alle Öl exportierenden Staaten, die Billionen schwer sind) logischer weise gegen regenerative Energien sind. Schließlich wollen die ihr Öl verkaufen und nicht, dass wir unabhängig werden. Ob die Umwelt darunter leidet - wen kümmert's.
Wenn wir schon Masse effektiv in Energie umwandeln können, dann sollten wir das auch tun.
"Plattentektonisch" sind wir auf der sicheren Seite, ZockTempel. Man weiß ja tollerweise, wie sich das Zeug über die Jahrtausende hinweg verhält. Gibt ja entsprechende "Langzeitstudien" ;>
"Plattentektonisch" sind wir auf der sicheren Seite, ZockTempel. Man weiß ja tollerweise, wie sich das Zeug über die Jahrtausende hinweg verhält. Gibt ja entsprechende "Langzeitstudien" ;>
Energie kann man theortisch garnicht verbrauchen, sondern nur umwandeln in eine andere Energieform.
Wir müssen also nur neue Wege finden um die bereits benutzte Energie möglichst effektiv zu recyclen... :-)
Wir müssen also nur neue Wege finden um die bereits benutzte Energie möglichst effektiv zu recyclen... :-)
nun mann könnte die hitzte die beim kochen entweicht ja nutzen um wasser zu erhitzen, das dann wider mit dem dampf eine turbine antreibt...aber das problem ist das teil kostet mehr als es einbringt^^
"Plattentektonisch" sind wir auf der sicheren Seite, ZockTempel. Man weiß ja tollerweise, wie sich das Zeug über die Jahrtausende hinweg verhält. Gibt ja entsprechende "Langzeitstudien" ;>
Sicher, dass man beim Verstauen des Mülls das bedacht hat? Denke nicht, dass man über Plattenverschiebung nachgedacht hat.
Sicher, dass man beim Verstauen des Mülls das bedacht hat? Denke nicht, dass man über Plattenverschiebung nachgedacht hat.
Offenbar haben die Hauptformen der für uns nutzbaren Energie immer einen entscheidenden Haken:
Die fossilen Brennstoffe gehen irgendwann aus und wir sitzen dann im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen; die Kernenergie produziert nebenbei noch radioaktiven Müll, der unseren Planeten an den gelagerten Stellen verseucht...
Was sollen wir also tun? Durch den unglaublichen Verbrauch von Energie (den ich mir bei diesen Zahlen nicht mal mehr ansatzweise vorstellen kann), von der wir aber unbestreitbar abhängig sind, zerstören wir unsere Umwelt. Es wird offenbar nur daran gedacht, wie man heute lebt, nicht, was passiert, wenn A) wir den Planeten irreversibel gestört haben (Klimaerwärmung, Abschmelzen der Polkappen) und B) uns ganz einfach der Saft ausgeht. Es wird meiner Ansicht nicht ausreichend nach alternativen Energiequellen, die möglichst auch noch umweltschonend sind, geforscht. Allerdings muss man auch sagen, dass wir, auch wenn wir wissen, dass wir uns selbst und unserem Planeten nichts Gutes tun, trotzdem nicht freiwillig auf Strom und Heizung verzichten würden. Ich bin da eindeutig keine Ausnahme.
Hier dazu eine kleine Anekdote von einem Ereignis in diesem Jahr:
Wir hatten vor einigen Monaten eine Windhose bei uns (ja, richtig gelesen, eine Windhose; man konnte sie ungelogen in der Ferne erkennen), die einen 10stündigen Stromausfall verursacht hat. Schwupp! Schon war es zappenduster in der Bude. Der Kühlschrank taute langsam ab, genau wie das Eisfach, ich konnte mir nichts zu Essen machen (der Herd funktionierte ja nicht), ich konnte nicht warm duschen (die Gastherme funktionierte auch nicht) und die Waschmaschine war auch mitten im Waschvorgang ausgegangen. Da sitzt man dann, ohne PC, Fernseher, Radio und beginnt sich wirklich zu langweilen und irgendwann geht man dann einfach schlafen, sobald es so dunkel ist, dass man in der Wohnung nichts mehr erkennt und weil man eh nichts mehr machen kann. Das war nicht witzig, wirklich nicht. Da wurde mir zum ersten Mal auch richtig bewusst, was es überhaupt bedeutet, diese Energien zur Verfügung zu haben. Niemand würde darauf verzichten wollen. Ich hab auch drei Kreuze gemacht, als das Licht um Fünf Uhr Morgens wieder anging...
Ergo: Viele Leute mögen die dicke Welle machen wg. dem Energieverbrauch, aber denkt doch mal kurz darüber nach, was ihr so tagtäglich alles an Geräten laufen habt und wie häufig ihr das Auto benutzt, obwohl der Weg eigentlich gar nicht so weit ist. Energiesparen fängt in erster Linie bei einem selbst an.
P.S.: Ich bin kein Freund von AKWs, die Dinger sind einfach zu gefährlich – die Einrichtung an sich, aber auch die Abfallprodukte, die man gar nicht vernünftig lagern KANN für einen so langen Zeitraum. Der Kram liegt nirgends sicher, weder unter der Erde noch sonst wo. Niemand kann 100%ig ausrechnen, ob ein Material ungefährlich ist, wenn es wieder an die Oberfläche tritt, besonders nicht, wenn die Halbwertzeit mal eben mehrere 100.000 Jahre beträgt! Solche Langzeitstudien kann niemand erstellen, tut mir leid. Ein solcher Zeitrahmen ist nicht überschaubar.
http://www.umweltlexikon-online.de/fp/archiv/RUBenergie/Atommuell.php
Die fossilen Brennstoffe gehen irgendwann aus und wir sitzen dann im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen; die Kernenergie produziert nebenbei noch radioaktiven Müll, der unseren Planeten an den gelagerten Stellen verseucht...
Was sollen wir also tun? Durch den unglaublichen Verbrauch von Energie (den ich mir bei diesen Zahlen nicht mal mehr ansatzweise vorstellen kann), von der wir aber unbestreitbar abhängig sind, zerstören wir unsere Umwelt. Es wird offenbar nur daran gedacht, wie man heute lebt, nicht, was passiert, wenn A) wir den Planeten irreversibel gestört haben (Klimaerwärmung, Abschmelzen der Polkappen) und B) uns ganz einfach der Saft ausgeht. Es wird meiner Ansicht nicht ausreichend nach alternativen Energiequellen, die möglichst auch noch umweltschonend sind, geforscht. Allerdings muss man auch sagen, dass wir, auch wenn wir wissen, dass wir uns selbst und unserem Planeten nichts Gutes tun, trotzdem nicht freiwillig auf Strom und Heizung verzichten würden. Ich bin da eindeutig keine Ausnahme.
Hier dazu eine kleine Anekdote von einem Ereignis in diesem Jahr:
Wir hatten vor einigen Monaten eine Windhose bei uns (ja, richtig gelesen, eine Windhose; man konnte sie ungelogen in der Ferne erkennen), die einen 10stündigen Stromausfall verursacht hat. Schwupp! Schon war es zappenduster in der Bude. Der Kühlschrank taute langsam ab, genau wie das Eisfach, ich konnte mir nichts zu Essen machen (der Herd funktionierte ja nicht), ich konnte nicht warm duschen (die Gastherme funktionierte auch nicht) und die Waschmaschine war auch mitten im Waschvorgang ausgegangen. Da sitzt man dann, ohne PC, Fernseher, Radio und beginnt sich wirklich zu langweilen und irgendwann geht man dann einfach schlafen, sobald es so dunkel ist, dass man in der Wohnung nichts mehr erkennt und weil man eh nichts mehr machen kann. Das war nicht witzig, wirklich nicht. Da wurde mir zum ersten Mal auch richtig bewusst, was es überhaupt bedeutet, diese Energien zur Verfügung zu haben. Niemand würde darauf verzichten wollen. Ich hab auch drei Kreuze gemacht, als das Licht um Fünf Uhr Morgens wieder anging...
Ergo: Viele Leute mögen die dicke Welle machen wg. dem Energieverbrauch, aber denkt doch mal kurz darüber nach, was ihr so tagtäglich alles an Geräten laufen habt und wie häufig ihr das Auto benutzt, obwohl der Weg eigentlich gar nicht so weit ist. Energiesparen fängt in erster Linie bei einem selbst an.
P.S.: Ich bin kein Freund von AKWs, die Dinger sind einfach zu gefährlich – die Einrichtung an sich, aber auch die Abfallprodukte, die man gar nicht vernünftig lagern KANN für einen so langen Zeitraum. Der Kram liegt nirgends sicher, weder unter der Erde noch sonst wo. Niemand kann 100%ig ausrechnen, ob ein Material ungefährlich ist, wenn es wieder an die Oberfläche tritt, besonders nicht, wenn die Halbwertzeit mal eben mehrere 100.000 Jahre beträgt! Solche Langzeitstudien kann niemand erstellen, tut mir leid. Ein solcher Zeitrahmen ist nicht überschaubar.
http://www.umweltlexikon-online.de/fp/archiv/RUBenergie/Atommuell.php
Nun, die Erkenntnisse, die man aus natürlichen Kernreaktoren gewonnen hat, sollen eigentlich schon hilfreich gewesen sein, was das Anlegen von Endlagern anbelangt.
Mehr als eine Milliarde Jahre sollte ausreichen, ist vielleicht sogar schon zu viel.
Mehr als eine Milliarde Jahre sollte ausreichen, ist vielleicht sogar schon zu viel.
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