Ich denke jeder hat schon von den Fotos gehört, die unter anderem bei der Bildzeitung aufgetaucht sind und deutsche Soldaten bei Leichenschändungen zeigen.
Nun ist das Geschrei groß - die betreffenden Soldaten sollen suspendiert werden und es wird auch über eine Veränderung der Ausbildung nachgedacht, damit so etwas nicht mehr vorkommt. Nun hat also auch die Bundeswehr, die man bisher wohl für die Vorzeigearmee hielt, ihr ganz persönliches Abu Ghreib. Die Minister und Abgeordneten, die diesen Einsatz (und andere) überhaupt erst beschlossen haben weisen jedoch jede Verantwortung dafür von sich und stellen die Vorfälle als "unglaublich abstoßend" dar. (und das sind sie ja auch)
Aber wer trägt denn nun die Verantwortung eigentlich? Sicher haben diese Soldaten einen Fehler gemacht, für den sie auch bestraft werden müssen. Aber wer hat sie denn dort hingeschickt? Wer Krieg beschließt, muss auch mit den unschönen Szenen rechnen. Andererseits haben die Soldaten sich dazu freiwillig gemeldet (im Ausland werden keine Wehrpflichtigen eingesetzt).
Ich denke die Leute, die an den Vorfällen eine große Mitschuld tragen, werden straffrei davon kommen. Die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee. Das heißt auch, dass man sie nicht zu solchen "humanitären Missionen" oder "friedenssichernden Einsätze" wie man diese Einsätze in Afghanistan, dem Libanon oder im Kongo gerne nennt, einsetzen darf. Das Verbot des Angriffskrieges ist nicht grundlos ins Grundgesetz aufgenommen worden. Die Bundeswehr bestreitet jedoch seit Jahren den Weg zu einer Armee im Einsatz (Weißbuch_zur_Sicherheitspolitik_Deutschlands_und_zur_Zukunft_der_Bundeswehr Seite 3).
Ich denke, wenn wir in Zukunft solche Fotos vermeiden (bzw. verhindern) wollen dann sollten wir die Bundeswehr aus solchen Auslandseinsätzen heraushalten. Die Lösung internationaler Koinflikte gehört nicht zum Aufgabenkatalog der Bundeswehr, sondern einzig und allein die Landesverteidigung. Und solange es keine deutsch-afghanische, deutsch-libanesische oder deutsch-kongolesische grenze gibt, brauchen wir dort auch keine Soldaten.
Was denkt ihr zu dem Thema?
Nun ist das Geschrei groß - die betreffenden Soldaten sollen suspendiert werden und es wird auch über eine Veränderung der Ausbildung nachgedacht, damit so etwas nicht mehr vorkommt. Nun hat also auch die Bundeswehr, die man bisher wohl für die Vorzeigearmee hielt, ihr ganz persönliches Abu Ghreib. Die Minister und Abgeordneten, die diesen Einsatz (und andere) überhaupt erst beschlossen haben weisen jedoch jede Verantwortung dafür von sich und stellen die Vorfälle als "unglaublich abstoßend" dar. (und das sind sie ja auch)
Aber wer trägt denn nun die Verantwortung eigentlich? Sicher haben diese Soldaten einen Fehler gemacht, für den sie auch bestraft werden müssen. Aber wer hat sie denn dort hingeschickt? Wer Krieg beschließt, muss auch mit den unschönen Szenen rechnen. Andererseits haben die Soldaten sich dazu freiwillig gemeldet (im Ausland werden keine Wehrpflichtigen eingesetzt).
Ich denke die Leute, die an den Vorfällen eine große Mitschuld tragen, werden straffrei davon kommen. Die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee. Das heißt auch, dass man sie nicht zu solchen "humanitären Missionen" oder "friedenssichernden Einsätze" wie man diese Einsätze in Afghanistan, dem Libanon oder im Kongo gerne nennt, einsetzen darf. Das Verbot des Angriffskrieges ist nicht grundlos ins Grundgesetz aufgenommen worden. Die Bundeswehr bestreitet jedoch seit Jahren den Weg zu einer Armee im Einsatz (Weißbuch_zur_Sicherheitspolitik_Deutschlands_und_zur_Zukunft_der_Bundeswehr Seite 3).
Ich denke, wenn wir in Zukunft solche Fotos vermeiden (bzw. verhindern) wollen dann sollten wir die Bundeswehr aus solchen Auslandseinsätzen heraushalten. Die Lösung internationaler Koinflikte gehört nicht zum Aufgabenkatalog der Bundeswehr, sondern einzig und allein die Landesverteidigung. Und solange es keine deutsch-afghanische, deutsch-libanesische oder deutsch-kongolesische grenze gibt, brauchen wir dort auch keine Soldaten.
Was denkt ihr zu dem Thema?
Es ist absolut unverantwortlich, was jene Soldaten getan haben.
Wenn man die Bundeswehr schon in Konflikte mit einbezieht, können die Soldaten auch ihren Job machen. Ihren Job! Die Korrektheit der Totenschändung ist aber moralisch äusserst fraglich.
Ich jedenfalls empfinde es als absolute Frechheit!
Andererseits ist es auch nicht okay, das gleich auf unser gesamtes Militär zu beziehen und zu sagen:
"Uhuuuu, die Bundeswehr ist ja soooo böse, bestimmt ist jeder einzelne Soldat so wie die!"
Dieses Verhalten wirft ein schlechtes Licht auf unsere Armee, und ist absolut inakzeptabel.
Die Schuld an der Tat gebe ich den Soldaten, die sie begangen haben. Den Einsatzleitern kann man doch nicht die Verantwortung dafür geben, was ihre Leute für nen Schmu bauen. Sie sollten ihre Aufgaben erledigen, und damit wäre gut gewesen. Sie haben Tote geschändet, dafür sind die Täter verantwortlich, nicht die Leute, die sie in den Einsatz geschickt haben!
EDIT:
Meine Meinung. Ich höre aber auch sehr gern Argumente, die eine andere Meinung stützen.
Wenn man die Bundeswehr schon in Konflikte mit einbezieht, können die Soldaten auch ihren Job machen. Ihren Job! Die Korrektheit der Totenschändung ist aber moralisch äusserst fraglich.
Ich jedenfalls empfinde es als absolute Frechheit!
Andererseits ist es auch nicht okay, das gleich auf unser gesamtes Militär zu beziehen und zu sagen:
"Uhuuuu, die Bundeswehr ist ja soooo böse, bestimmt ist jeder einzelne Soldat so wie die!"
Dieses Verhalten wirft ein schlechtes Licht auf unsere Armee, und ist absolut inakzeptabel.
Die Schuld an der Tat gebe ich den Soldaten, die sie begangen haben. Den Einsatzleitern kann man doch nicht die Verantwortung dafür geben, was ihre Leute für nen Schmu bauen. Sie sollten ihre Aufgaben erledigen, und damit wäre gut gewesen. Sie haben Tote geschändet, dafür sind die Täter verantwortlich, nicht die Leute, die sie in den Einsatz geschickt haben!
EDIT:
Meine Meinung. Ich höre aber auch sehr gern Argumente, die eine andere Meinung stützen.

Da hier bestimmt die wenigsten necrophil sind, wirst du nicht viele andere Meinungen hören.
Wie schon gesagt wurde, die Schuld tragen als Verantwortliche die Soldaten und nicht die Befehlenden (sofern diese nicht auch Freude am Leichenschänden hatten). Ein Verteidigungsminister in Deutschland hat seine Augen nicht in Afghanistan. Es ist irrsinnig, dass sich solche, die keine Verantwortung dafür tragen (z.B. der werte Herr Jung) für die Taten anderer entschuldigen.
Wer sich zu entschuldigen und freiwillig bei der Bundeswehr abzumelden hat, sind die Verantwortlichen.
Wie schon gesagt wurde, die Schuld tragen als Verantwortliche die Soldaten und nicht die Befehlenden (sofern diese nicht auch Freude am Leichenschänden hatten). Ein Verteidigungsminister in Deutschland hat seine Augen nicht in Afghanistan. Es ist irrsinnig, dass sich solche, die keine Verantwortung dafür tragen (z.B. der werte Herr Jung) für die Taten anderer entschuldigen.
Wer sich zu entschuldigen und freiwillig bei der Bundeswehr abzumelden hat, sind die Verantwortlichen.
Ihr findet also, die Abgeordneten tragen keine Schuld an den Kriegsgräueln (ich nenne das jetzt mal so) sondern meint, dass dafür nur die Soldaten verantwortlich zu machen sind?
Schlimm ist vor allem - es handelt sich um Berufssoldaten. Da spielt der Dienstgrad eigentlich keine Rolle. Jeder Beruf hat ein Ethos und es existieren darüber hinaus allgemeine Wert- und Moralvorstellungen. Ich möchte einem derart verkommenen Subjekt auch nicht nachts in Deutschland auf der Strasse begegnen. Sowas gehört abgestraft und in die Geschlossene. Und nein Käpt'n LeChuck, was hat ein Abgeordneter mit der verqueren Geisteshaltung von ein paar Berufssoldaten zu tun? Die einzigen, die erkennen könnten, wie gestört so ein Knilch ist, wären die direkten Vorgesetzten. Hier steht ja nicht die gesamte Bundeswehr zur Debatte, sondern ein paar durchgeknallte Söldner.
Trotzdem: Es waren ja keine Leichen im herkömmlichen Sinne. Dass sich die Muselmänner noch nicht mit einem Schrei der Entrüstung auf die Deutschen gestürzt haben wird wohl auch daran liegen, dass die Skelett-Teile höchstwahrscheinlich von russischen Soldaten stammen, die von den Taliban/Afghanen selbst übelst masakriert und danach verscharrt wurden. Warum kümmert sich Russland eigentlich nicht um seine Gefallenen? Zu peinlich? Mir sind in Russland auf einem Wochenmarkt auch schon Wehrmachtsreliquien und Skelett-Teile deutscher Soldaten (Schädel) angeboten worden. Die Krönung war ein Schädel im Komplekt mit einem Helm und einem passenden, glatten Durchschuss. Das hat auch bisher niemanden gestört.
Also, Ball flach halten, die Schuldigen bestrafen und aus der Armee direkt in die geschlossene Anstalt verfrachten. Punkt...
Trotzdem: Es waren ja keine Leichen im herkömmlichen Sinne. Dass sich die Muselmänner noch nicht mit einem Schrei der Entrüstung auf die Deutschen gestürzt haben wird wohl auch daran liegen, dass die Skelett-Teile höchstwahrscheinlich von russischen Soldaten stammen, die von den Taliban/Afghanen selbst übelst masakriert und danach verscharrt wurden. Warum kümmert sich Russland eigentlich nicht um seine Gefallenen? Zu peinlich? Mir sind in Russland auf einem Wochenmarkt auch schon Wehrmachtsreliquien und Skelett-Teile deutscher Soldaten (Schädel) angeboten worden. Die Krönung war ein Schädel im Komplekt mit einem Helm und einem passenden, glatten Durchschuss. Das hat auch bisher niemanden gestört.
Also, Ball flach halten, die Schuldigen bestrafen und aus der Armee direkt in die geschlossene Anstalt verfrachten. Punkt...
Ich finde das wurde viel zu sehr aufgebauscht von den Medien!
Die Soldaten da drüben sind ganz junge Männer die noch nichtmal richtig erwachsen sind aber schon mit dem realen Krieg und mit dem Tod konfrontiert sind.
Die begeben sich immerhin freiwillig in Lebensgefahr um den Menschen da drüben zu helfen..!
Ich meine, die Soldaten haben ja lediglich ein paar in der Gegend rumliegende Knochen oder Schädel aufgehoben und damit etwas Gaudi gemacht oder ihre angestauten Emotionen abgebaut.
ich glaube nicht das man hier schon von "Leichenschändung" sprechen kann, weil sonst wäre ja jeder Archologe oder Ägyptologe, die ja die Knochen sogar erstmal selbst ausgraben um sie dann vor der Kammera präsentieren zu können, auch ein Leichenschänder und vor allem erstrecht ein störer der Totenruhe!
Die Soldaten haben sich sicher nichts schlimmes dabei gedacht, die sahen nur einen Totenschädel rumliegen, fanden das cool und nahmen ihn in die Hand, was soll dann jetzt so schlimm daran sein...¿
Also wenn sich die Einheimischen dort nichtmal darum kümmern das die würdig unter die Erde kommen, bzw. diese sogar selbst die Knochen ausgraben um Lehm für ihre Häuser abzubauen, dann weis ich eh nicht warum man sich darüber überhaupt aufregt...
Die Soldaten da drüben sind ganz junge Männer die noch nichtmal richtig erwachsen sind aber schon mit dem realen Krieg und mit dem Tod konfrontiert sind.
Die begeben sich immerhin freiwillig in Lebensgefahr um den Menschen da drüben zu helfen..!
Ich meine, die Soldaten haben ja lediglich ein paar in der Gegend rumliegende Knochen oder Schädel aufgehoben und damit etwas Gaudi gemacht oder ihre angestauten Emotionen abgebaut.
ich glaube nicht das man hier schon von "Leichenschändung" sprechen kann, weil sonst wäre ja jeder Archologe oder Ägyptologe, die ja die Knochen sogar erstmal selbst ausgraben um sie dann vor der Kammera präsentieren zu können, auch ein Leichenschänder und vor allem erstrecht ein störer der Totenruhe!
Die Soldaten haben sich sicher nichts schlimmes dabei gedacht, die sahen nur einen Totenschädel rumliegen, fanden das cool und nahmen ihn in die Hand, was soll dann jetzt so schlimm daran sein...¿
Also wenn sich die Einheimischen dort nichtmal darum kümmern das die würdig unter die Erde kommen, bzw. diese sogar selbst die Knochen ausgraben um Lehm für ihre Häuser abzubauen, dann weis ich eh nicht warum man sich darüber überhaupt aufregt...
Also ich würde es als groben Unfug im jugendlichen Leichtsinn einstufen.
Unter Einbezug der emotionalen Situation in der sich die Soldaten im Kriegsgebiet befinden ist es sicher trotzdem eine deutliche Rüge wert, aber das nur wegen dem einen Blödsinn den die unbedacht gemacht haben, den Soldaten ihre ganze berufliche Existenz genommen werden soll, halte ich für stark übertrieben!
Den Dienstgrad vieleicht um eine Stufe zurück, aber dann ist wieder gut..!
Unter Einbezug der emotionalen Situation in der sich die Soldaten im Kriegsgebiet befinden ist es sicher trotzdem eine deutliche Rüge wert, aber das nur wegen dem einen Blödsinn den die unbedacht gemacht haben, den Soldaten ihre ganze berufliche Existenz genommen werden soll, halte ich für stark übertrieben!
Den Dienstgrad vieleicht um eine Stufe zurück, aber dann ist wieder gut..!
Schließe mich voll und ganz Banana~im~Pyjama an. Ich dneke auch das ist ganz einfach aus Leichtsinn passiert und nicht um irgendwelchen Gelüsten nachzugehen. Die Soldaten da unten haben sicherlich verdammt viel erlebt und mussten auch viel wegstecken, sei es physisch oder psychisch. Da ist doch ganz normal das man mit ein paar Knochen seine Späße treibt, ich mein gut der eine oder andere hat sicher übertrieben, aber es gibt immer Ausnahmen.
Außerdem wurden die Leichteile in einer Lehmgrube gefunden aus der die Einwohner ihr Baumaterial beziehen und die haben sich nicht groß um die Leichtenteile gescherrt. Also dürfte es doch bestätigen, dass es viel zu hoch geahndet wird. Wenn es selbst die Einwohner nicht groß interessiert und die sind bekanntlich immer sehr schnell wenn es darum geht dem Westen in den Arsch zu treten.
Außerdem wurden die Leichteile in einer Lehmgrube gefunden aus der die Einwohner ihr Baumaterial beziehen und die haben sich nicht groß um die Leichtenteile gescherrt. Also dürfte es doch bestätigen, dass es viel zu hoch geahndet wird. Wenn es selbst die Einwohner nicht groß interessiert und die sind bekanntlich immer sehr schnell wenn es darum geht dem Westen in den Arsch zu treten.
Die begeben sich immerhin freiwillig in Lebensgefahr um den Menschen da drüben zu helfen..!
Es sind Berufssoldaten mit einer mehrjährigen Praxis/Ausbildung und keine Wehrdienstleistenden oder unbedarfte Jugendliche. Wer sich bewusst und des erhöhten Soldes wegen in Gefahr begibt, der muss eben auch einkalkulieren, dass er dafür eine Gegenleistung zu bringen hat. Es sind Freiwillige (deshalb habe ich das Wort Söldner auch bewusst gewählt). Da wird man den Maßstab schon mal etwas höher anlegen dürfen, egal ob nun Unteroffiziers- oder Offiziersdienstgrade. Gerade bei einer so eng aufeinander eingespielten Einheit kann mir niemand weismachen, die direkten Vorgesetzten (Offiziere) hätten nichts mitbekommen. Dies ist unter solchen Bedingungen faktisch unmöglich.
Jeder, der nicht grade bei den Nachttopfschwenkern gedient hat, wird mir beipflichten, dass Gruppenzwang und 'Männlichkeitsrituale' nur mit dem Wissen und / oder der stillschweigenden Duldung durch die direkten Vorgesetzten durchführbar sind. Diese Herrschaften müssen genauso zur Verantwortung gezogen werden. Ansonsten ist das ganze Geplärre fotolastiger Boulevard- und Käseblättchen einen alten Furz wert...
Es sind Berufssoldaten mit einer mehrjährigen Praxis/Ausbildung und keine Wehrdienstleistenden oder unbedarfte Jugendliche. Wer sich bewusst und des erhöhten Soldes wegen in Gefahr begibt, der muss eben auch einkalkulieren, dass er dafür eine Gegenleistung zu bringen hat. Es sind Freiwillige (deshalb habe ich das Wort Söldner auch bewusst gewählt). Da wird man den Maßstab schon mal etwas höher anlegen dürfen, egal ob nun Unteroffiziers- oder Offiziersdienstgrade. Gerade bei einer so eng aufeinander eingespielten Einheit kann mir niemand weismachen, die direkten Vorgesetzten (Offiziere) hätten nichts mitbekommen. Dies ist unter solchen Bedingungen faktisch unmöglich.
Jeder, der nicht grade bei den Nachttopfschwenkern gedient hat, wird mir beipflichten, dass Gruppenzwang und 'Männlichkeitsrituale' nur mit dem Wissen und / oder der stillschweigenden Duldung durch die direkten Vorgesetzten durchführbar sind. Diese Herrschaften müssen genauso zur Verantwortung gezogen werden. Ansonsten ist das ganze Geplärre fotolastiger Boulevard- und Käseblättchen einen alten Furz wert...
@FormatC
Auch höhere Dienstgrade in der Bundeswehr sind oft noch sehr jung, vorallem sind sowiso alle unerfahren was den realen Krieg betrifft.
Der "Chef" dieser Truppe hat sich bestimmt auch nicht viel dabei gedacht, und hat den Soldaten einfach ihren "Spass" gelassen mit den Knochen...
Wie gesagt, lagen die Knochen und Schädel ja eh einfach nur so rum in der Gegend..!
Ausserdem handelt es sich ja eben "nur" um nackte Knochen ohne Uniform und ohne Piercing... :-)
Als normaler Zivilist im Kriegsgebiet, fände ich das wohl auch interresant wenn da Totenschädel neben der Straße rumliegen und würde vermutlich sogar auch einen aufheben um ein Foto zu machen...
Hat man ja nicht alle Tage sowas....
hm...
Auch höhere Dienstgrade in der Bundeswehr sind oft noch sehr jung, vorallem sind sowiso alle unerfahren was den realen Krieg betrifft.
Der "Chef" dieser Truppe hat sich bestimmt auch nicht viel dabei gedacht, und hat den Soldaten einfach ihren "Spass" gelassen mit den Knochen...
Wie gesagt, lagen die Knochen und Schädel ja eh einfach nur so rum in der Gegend..!
Ausserdem handelt es sich ja eben "nur" um nackte Knochen ohne Uniform und ohne Piercing... :-)
Als normaler Zivilist im Kriegsgebiet, fände ich das wohl auch interresant wenn da Totenschädel neben der Straße rumliegen und würde vermutlich sogar auch einen aufheben um ein Foto zu machen...
Hat man ja nicht alle Tage sowas....
hm...
@Banana~im~Pyjama:
Dass ein Lolli (Leutnant) alles in allem doch recht grün daherkommt, ist ausser Frage. Soweit ich die Berichte aber richtig verfolgt habe, waren es dort aber keine Frischlinge. Und die Kommandeure vor Ort dürften kaum aus unbedarftem Soldatenfutter bestehen.
Dass ein Lolli (Leutnant) alles in allem doch recht grün daherkommt, ist ausser Frage. Soweit ich die Berichte aber richtig verfolgt habe, waren es dort aber keine Frischlinge. Und die Kommandeure vor Ort dürften kaum aus unbedarftem Soldatenfutter bestehen.
@FormatC
Spielt aber kaum eine Rolle, schau mich an, ich bin 35 aber immer noch nicht erwachsen... :-)
Die Kommandeure vor Ort waren wahrscheinlich eh nicht dabei, sondern haben währenddessen im Camp ihr Bier getrunken...
Spielt aber kaum eine Rolle, schau mich an, ich bin 35 aber immer noch nicht erwachsen... :-)
Die Kommandeure vor Ort waren wahrscheinlich eh nicht dabei, sondern haben währenddessen im Camp ihr Bier getrunken...
FormatC:
Bisher ist offenkundig kein Berufssoldat dabei, alles Zeitsoldaten oder FWDL.
Der "Chef", also ein Kompanie-, Batterie- oder Staffelchef ist im Regelfall ein Hauptmann und um die 30 Jahre alt. Wenn es herauskäme, dass ein Chef davon Kenntnis gehabt hat, dann geht es richtig los und dann mit Recht.
Es ist schon komisch in Germanien: Wegen abgehackter Köpfe, die zu einer Absage einer Theateraufführung geführt haben, regt sich ganz Deutschland auf. Wenn aber ein paar unreife Bürschschen, die (damals) 6 Monate in einem Kriegsgebiet verwendet wurden, mit Terror konfrontiert werden, dann mit Gebeinen in einer Kiesgrube spielen, flippt die Nation aus.
Die gleichen "Bürschchen" durften auch den "Dreck" wegmachen, der von ihren durch ein Bombenattentat zerfetzten Kameraden noch übrig blieb.
Und wenn die Moslems angeblich ihre Toten noch würdevoller behandeln als der nicht islamische Teil der Welt, dann frag ich mich, weshalb die Gebeine seit Jahren in der Kiesgrube vor sich hin bleichen, nachdem Moslems die sie bedeckende Erde "mitgenommen" haben.
Enthauptungsvideos auf Handys, entwürdigende Leichenbilder von roxx..n.c** und sonstiges ist im Besitz von viel jüngeren Menschen in Deutschland.
Da bauen ein paar heftig gestresste junge Soldaten im wahrsten Sinn des Wortes Mist, der nicht zu entschuldigen ist, aber auch nicht zu einem Zwergenaufstand führen darf.
Übrigens: die "Tat" von 2003 ist bereits verjährt und es ist fraglich, ob dieses "Spielen mit Gebeinen" tatsächlich strafbar ist. Die Knochen lagen an einer Stelle, die durch das Strafgesetzbuch nicht strafbewehrt ist.....
..und morgen Abend schleppen Kinder Totenschädel durch die Nacht.. ist ja Halloween !!!!
Ach ja, wenn demnächst ein wildgewordener Terrorist Soldaten der Bw in AFG angreift, ist natürlich nicht die BLÖD-Zeitung schuld. Medienverantwortung ist für die eh' ein Fremdwort.
Bisher ist offenkundig kein Berufssoldat dabei, alles Zeitsoldaten oder FWDL.
Der "Chef", also ein Kompanie-, Batterie- oder Staffelchef ist im Regelfall ein Hauptmann und um die 30 Jahre alt. Wenn es herauskäme, dass ein Chef davon Kenntnis gehabt hat, dann geht es richtig los und dann mit Recht.
Es ist schon komisch in Germanien: Wegen abgehackter Köpfe, die zu einer Absage einer Theateraufführung geführt haben, regt sich ganz Deutschland auf. Wenn aber ein paar unreife Bürschschen, die (damals) 6 Monate in einem Kriegsgebiet verwendet wurden, mit Terror konfrontiert werden, dann mit Gebeinen in einer Kiesgrube spielen, flippt die Nation aus.
Die gleichen "Bürschchen" durften auch den "Dreck" wegmachen, der von ihren durch ein Bombenattentat zerfetzten Kameraden noch übrig blieb.
Und wenn die Moslems angeblich ihre Toten noch würdevoller behandeln als der nicht islamische Teil der Welt, dann frag ich mich, weshalb die Gebeine seit Jahren in der Kiesgrube vor sich hin bleichen, nachdem Moslems die sie bedeckende Erde "mitgenommen" haben.
Enthauptungsvideos auf Handys, entwürdigende Leichenbilder von roxx..n.c** und sonstiges ist im Besitz von viel jüngeren Menschen in Deutschland.
Da bauen ein paar heftig gestresste junge Soldaten im wahrsten Sinn des Wortes Mist, der nicht zu entschuldigen ist, aber auch nicht zu einem Zwergenaufstand führen darf.
Übrigens: die "Tat" von 2003 ist bereits verjährt und es ist fraglich, ob dieses "Spielen mit Gebeinen" tatsächlich strafbar ist. Die Knochen lagen an einer Stelle, die durch das Strafgesetzbuch nicht strafbewehrt ist.....
..und morgen Abend schleppen Kinder Totenschädel durch die Nacht.. ist ja Halloween !!!!
Ach ja, wenn demnächst ein wildgewordener Terrorist Soldaten der Bw in AFG angreift, ist natürlich nicht die BLÖD-Zeitung schuld. Medienverantwortung ist für die eh' ein Fremdwort.
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