Also: Nach dem 2. WK sollten Deutschland entgültig entmilitarisiert werden. 1956(glaub ich, weiß ich aber nicht sicher) wurde die Bundeswehr gegründet um sich gegen die damalige Bedrohung aus dem Osten zu verteidigen.
Bis vor wenigen Jahren war Deutschland eine "Friendensmacht"...
Doch dann kam der 1. Auslandseinsatz: Kosovo.
Dann Afganistan
Dann der Libanon
Ich frage mich wie das weiter gehen soll.
Ich halte alle Auslandseinsätze für falsch.
Sie kosten viel. Verluste. Die Liste ist lang. Wie steht ihr dazu?
Bis vor wenigen Jahren war Deutschland eine "Friendensmacht"...
Doch dann kam der 1. Auslandseinsatz: Kosovo.
Dann Afganistan
Dann der Libanon
Ich frage mich wie das weiter gehen soll.
Ich halte alle Auslandseinsätze für falsch.
Sie kosten viel. Verluste. Die Liste ist lang. Wie steht ihr dazu?
Ich bin schlauer
1. Auslandseinsatz:
seit 1960 an mehr als 130 humanitären Hilfsaktionen. Darunter Hilfeleistungen von Luftwaffe und Sanitätsdienst für die durch ein Erdbeben im Februar 1960 zerstörte Stadt Agadir in Marokko.
1. Auslandseinsatz:
seit 1960 an mehr als 130 humanitären Hilfsaktionen. Darunter Hilfeleistungen von Luftwaffe und Sanitätsdienst für die durch ein Erdbeben im Februar 1960 zerstörte Stadt Agadir in Marokko.
Meint er wohl. Kriegseinsätze nein - solche Sanitätsdienste und Mienenentschärfung ja..es bringt eh nicht viel, wenn wir unsere marode Technik dahinschicken. In Sachen Militärtechnik ist die USA uns haushoch überlegen und die haben genug potential ihren Krieg alleine zu führen.
Wir gehören nun mal zur NATO und der UNO und haben damit auch eine Verpflichtung diesen gegenüber! Auch wenn es blöde klingt, da müssen wir durch. Aber das mit den Verlusten sehe ich anderst, da Deutschland sich generell aus Kampfhandlungen raushält denke ich werden die Verluste minimal sein. Aber jeder Mensch hat ja auch das Recht zu leben erst recht ein Soldat!!!!
@Uriel
mhm - es wird wohl situationen geben, in denen sich entscheidet, ob der deutsche soldat oder der talibankämpfer leben wird. Wenn jeder das recht auf leben hat, dann dürfte man eigentlich keine kriege führen.
@Krisska
für sanitäts und hilfsmissionen haben wir das unbewaffnete THW. Dann bräuchten wir keine bewaffneten kräfte im ausland, wenn es uns wirklich nur um katastrophenschutz und medizinische versorgung ginge.
mhm - es wird wohl situationen geben, in denen sich entscheidet, ob der deutsche soldat oder der talibankämpfer leben wird. Wenn jeder das recht auf leben hat, dann dürfte man eigentlich keine kriege führen.
@Krisska
für sanitäts und hilfsmissionen haben wir das unbewaffnete THW. Dann bräuchten wir keine bewaffneten kräfte im ausland, wenn es uns wirklich nur um katastrophenschutz und medizinische versorgung ginge.
@ Käpt'n wenn es denn nur so wäre hätten wir einige Probleme weniger auf der Welt aber ich denke nicht das soetwas je passieren wird nicht in 1 Million Jahre!
@Krisska wenn die Deutsche genausoviel Geld verschwenden würden für Militärtechnik dann wäre die BW auch besser! Und so gesehen ist die Technik nicht wirklich besser da alles außer PC älter als 10 Jahre ist!
@Krisska wenn die Deutsche genausoviel Geld verschwenden würden für Militärtechnik dann wäre die BW auch besser! Und so gesehen ist die Technik nicht wirklich besser da alles außer PC älter als 10 Jahre ist!
Die BW ist echt nicht doll, aber dafür haben wir ja KSK & Co.
Alles in allem wurde alles relevante von Uriel gesagt. Wenn die UNO/NATO einen Einsatz beschließt, was ja nicht grundlos passiert, sollten wir helfen.
Alles in allem wurde alles relevante von Uriel gesagt. Wenn die UNO/NATO einen Einsatz beschließt, was ja nicht grundlos passiert, sollten wir helfen.
Die Auslandseinsätze (genaue Bezeichnung: besondere Auslandsverwendungen) unterscheiden sich in humanitäre Einsätze und unterstützende Einsätze (vgl. § 58a des Bundesbesoldungsgesetzes, dazu auch: Parlamentsbeteiligungsgesetz).
Der erste "richtige" bewaffnete Einsatz (Unterstützung der UNO) war Allied Force 1999, der Luftkrieg im Kosovo. Hierbei sind Tornados der deutschen Luftwaffe vom ital. Fluplatz in Piacenza aus geflogen.
Der erste "richtige" bewaffnete Einsatz (Unterstützung der UNO) war Allied Force 1999, der Luftkrieg im Kosovo. Hierbei sind Tornados der deutschen Luftwaffe vom ital. Fluplatz in Piacenza aus geflogen.
"Wenn die UNO/NATO einen Einsatz beschließt, was ja nicht grundlos passiert, sollten wir helfen." (und auch an Uriel)
Wir müssen in dem Falle nur unbewaffnete Leute zum Einsatz schicken, also Hilfskräfte (was ich auch gut finde) - zu bewaffneten Kriegseinsätzen sind wir nicht verpflichtet, denn die Nato ist ein Defensivbündnis ohne automatische militärische Beistandspflicht. Lediglich im Falle, dass ein Nato-Mitglied angegriffen würd, sind wir höchstwarscheinlich verpflichtet auch militärisch zu helfen, sonst nicht. Wir waren auch nicht verpflichtet den Kosovo zu bombadieren. Das hat Deutschland freiwillig getan.
Wir müssen in dem Falle nur unbewaffnete Leute zum Einsatz schicken, also Hilfskräfte (was ich auch gut finde) - zu bewaffneten Kriegseinsätzen sind wir nicht verpflichtet, denn die Nato ist ein Defensivbündnis ohne automatische militärische Beistandspflicht. Lediglich im Falle, dass ein Nato-Mitglied angegriffen würd, sind wir höchstwarscheinlich verpflichtet auch militärisch zu helfen, sonst nicht. Wir waren auch nicht verpflichtet den Kosovo zu bombadieren. Das hat Deutschland freiwillig getan.
Das hat nicht Deutschland freiwillig getan, sondern einige korrupte Politiker, die nur folgendes vom Krieg wissen:1.er kann die Waffenindustrie vorantreiben,2.er kann ihre Macht erweitern oder verkürzen,3.er ist teuer....
Ich finde wer einen Krieg noch nie am eigenen Leibe erfahren hatt, sollte NICHT entscheiden können einen zu beginnen, nicht mal eine Regierung (die ja bekanntlich als erstes mit ihrer Familie im Schutzbunker sitzen und die Bevölkerung und deren Kinder kämpfen und sterben lassen und allen vogauckeln es währe fürs Vaterland...)
Ich finde wer einen Krieg noch nie am eigenen Leibe erfahren hatt, sollte NICHT entscheiden können einen zu beginnen, nicht mal eine Regierung (die ja bekanntlich als erstes mit ihrer Familie im Schutzbunker sitzen und die Bevölkerung und deren Kinder kämpfen und sterben lassen und allen vogauckeln es währe fürs Vaterland...)
Deutschland darf devensiv Kriege führen, jedoch keine Angriffskriege. Und Deutschland führt keine Angriffskriege.
Aber das Deutschland noch im Libanon ist, wundert mich, an deren stelle wär ich schon längst abgehauen, wenn die Israelis denken, mal eben die Deutschen zu nerven o.O
Aber das Deutschland noch im Libanon ist, wundert mich, an deren stelle wär ich schon längst abgehauen, wenn die Israelis denken, mal eben die Deutschen zu nerven o.O
Nichts gegen die Israelis aber die sollten schon aufpassen was sie da machen, alle Kriegsschiffe haben Flugabwehrwaffen die auch sehr gut funktionieren! Mir kommt es so vor als ob die nur Streit suchen! Passt zwar nicht hier her aber was haltet ihr davon?
Ohne die Natotruppen in Afghanistan würden die Taliban dort recht schnell wieder die Oberhand gewinnen. Wir sind dem Kampf gegen den Terrorismus verpflichtet, wenn wir jetzt einfach die Segel streichen wäre das ein verheerendes Signal.
Nasstja:
Dein Beitrag zeigt, dass Du nicht den leistesten Schimmer einer Ahnung demokratischer Spielregeln hast.
Lies das Grundgesetz, versuche es, zu verstehen und reflektiere dann über Deinen Beitrag.
Und was Du da über den Krieg faselst, dass nur derjenige darüber entscheiden darf, der ihn am eigenen Leib erfahren hat, sind Vorstellungen bar jeglichen Realitätsbezugs. Muss ein Leichenbestatter schon mal tot gewesen sein, ein Chirurg selbst schon einmal unter dem Messer gelegen haben ?
Dein Beitrag zeigt, dass Du nicht den leistesten Schimmer einer Ahnung demokratischer Spielregeln hast.
Lies das Grundgesetz, versuche es, zu verstehen und reflektiere dann über Deinen Beitrag.
Und was Du da über den Krieg faselst, dass nur derjenige darüber entscheiden darf, der ihn am eigenen Leib erfahren hat, sind Vorstellungen bar jeglichen Realitätsbezugs. Muss ein Leichenbestatter schon mal tot gewesen sein, ein Chirurg selbst schon einmal unter dem Messer gelegen haben ?
Nein, aber wenn sie es schon mal erlebt hätten, wüssten sie was das bedeutet und wie das ist....
Nasstja:
Die Wiederholung einer in sich widersprüchlichen Behauptung macht diese nicht besser........
Die Wiederholung einer in sich widersprüchlichen Behauptung macht diese nicht besser........
@Butz
Ein Leichenbestatter muss bereits in der Ausbildung mit Toten hantieren, ein Chirurg schneidet ebenfalls schon an Menschen rum, bevor er fertig mit dem Studium ist.
Dieser Logik folgend, sollte jeder Kriegsbefürworter schonmal ein Gewehr in Händen gehalten haben um damit auf Mannscheiben zu schießen oder mal eine Allgemeine Grundausbildung (die in Deutschland jeder Wehrpflichtige mitmachen muss) durchführen. Soweit ich weiß hat der ehemalige Verteidigungsminister Struck nie sowas mitgemacht.
Der Grundgedanke von Nasstja, dass die Abgeordneten zumindest wissen sollten, was Krieg überhaupt bedeutet ist also richtig - ob es nun notwendig ist, unsere Abgeordneten deshalb in ein kriegsgebiet zu schicken, ist fragwürdig.
Franz Josef Jung, jetziger Verteidigungsminister, hat ja mal die Fregatten vor der libanesischen Küste besucht. Meiner Meinung wäre seine Reaktion auf die israelischen Luftangriffe (ich weiß nicht wie ich das nennen soll, von Bord der Schiffe muss es jedenfalls so ausgesehen haben) wohl recht interessant und aufschlussreich gewesen, wenn er sich zu diesem Zeitpunkt gerade auf Besuch dort befunden hätte.
Ein Leichenbestatter muss bereits in der Ausbildung mit Toten hantieren, ein Chirurg schneidet ebenfalls schon an Menschen rum, bevor er fertig mit dem Studium ist.
Dieser Logik folgend, sollte jeder Kriegsbefürworter schonmal ein Gewehr in Händen gehalten haben um damit auf Mannscheiben zu schießen oder mal eine Allgemeine Grundausbildung (die in Deutschland jeder Wehrpflichtige mitmachen muss) durchführen. Soweit ich weiß hat der ehemalige Verteidigungsminister Struck nie sowas mitgemacht.
Der Grundgedanke von Nasstja, dass die Abgeordneten zumindest wissen sollten, was Krieg überhaupt bedeutet ist also richtig - ob es nun notwendig ist, unsere Abgeordneten deshalb in ein kriegsgebiet zu schicken, ist fragwürdig.
Franz Josef Jung, jetziger Verteidigungsminister, hat ja mal die Fregatten vor der libanesischen Küste besucht. Meiner Meinung wäre seine Reaktion auf die israelischen Luftangriffe (ich weiß nicht wie ich das nennen soll, von Bord der Schiffe muss es jedenfalls so ausgesehen haben) wohl recht interessant und aufschlussreich gewesen, wenn er sich zu diesem Zeitpunkt gerade auf Besuch dort befunden hätte.
Käpt'n:
..und was möchtest Du mir mit Deinem Beitrag sagen?
Als Richter kann ich auch einen zu lebenslänglicher Freiheitsstrafe verurteilen, muss aber nie selbst im Knast gesessen haben.
Dr. Jung war immerhin mal beim Bund und wäre dort geblieben, wenn er nicht aus familiären Gründen gegangen wäre.
Die Videos vom Angriff hat er sicherlich gesehen.
..und was möchtest Du mir mit Deinem Beitrag sagen?
Als Richter kann ich auch einen zu lebenslänglicher Freiheitsstrafe verurteilen, muss aber nie selbst im Knast gesessen haben.
Dr. Jung war immerhin mal beim Bund und wäre dort geblieben, wenn er nicht aus familiären Gründen gegangen wäre.
Die Videos vom Angriff hat er sicherlich gesehen.
@Butz
Es ist etwas anderes sich ein Video davon anzusehen, wenn man schon lang weiß, dass da außer dem Abfeuern von Täuschkörpern nichts passiert. Die Soldaten an Bord konnten das im Moment des Angriffs aber nicht wissen.
Ein Richter entscheidet (zumindest in Deutschland) auch nicht über Leben und Tod. Mit der Entscheidung "Krieg oder Frieden?" tut man das aber sehr wohl. Aber es freut mich, dass dir doch noch eine Berufsgruppe eingefallen ist, die nicht selbt in die Lage ihrer "Kunden" gekommen sein muss.
und die Aussage meines Beitrags steht eigentlich deutlich im dritten Absatz: Nasstjas Darlegung ist diesmal nicht unbedingt als "widersprüchliche Behauptung" abzutun.
Es ist etwas anderes sich ein Video davon anzusehen, wenn man schon lang weiß, dass da außer dem Abfeuern von Täuschkörpern nichts passiert. Die Soldaten an Bord konnten das im Moment des Angriffs aber nicht wissen.
Ein Richter entscheidet (zumindest in Deutschland) auch nicht über Leben und Tod. Mit der Entscheidung "Krieg oder Frieden?" tut man das aber sehr wohl. Aber es freut mich, dass dir doch noch eine Berufsgruppe eingefallen ist, die nicht selbt in die Lage ihrer "Kunden" gekommen sein muss.
und die Aussage meines Beitrags steht eigentlich deutlich im dritten Absatz: Nasstjas Darlegung ist diesmal nicht unbedingt als "widersprüchliche Behauptung" abzutun.
Käpt'n:
Mir fallen immer Berufsgruppen ein, die schwerwiegenden Entscheidungen treffen, aber nicht unbedingt selbst die Erfahrungen gemacht haben:
Zum einen katholische Geistliche, die eine Ehe schließen und unverheiratete Standesbeamte.
Aber lassen wir das Thema nun dabei bewenden.
Und zum Libanon:
es war noch viel schlimmer: erst wurden auf den Helikopter Warnschüsse abgegeben, dann haben die F-16 die "flares" gezündet, da sie Angst hatten, von den deutschen Booten aus beschossen zu werden.
Und die Franzosen waren kürzlich 2 sec vorm Abfeuern ihrer FlaRak-Waffen.
Mir fallen immer Berufsgruppen ein, die schwerwiegenden Entscheidungen treffen, aber nicht unbedingt selbst die Erfahrungen gemacht haben:
Zum einen katholische Geistliche, die eine Ehe schließen und unverheiratete Standesbeamte.
Aber lassen wir das Thema nun dabei bewenden.
Und zum Libanon:
es war noch viel schlimmer: erst wurden auf den Helikopter Warnschüsse abgegeben, dann haben die F-16 die "flares" gezündet, da sie Angst hatten, von den deutschen Booten aus beschossen zu werden.
Und die Franzosen waren kürzlich 2 sec vorm Abfeuern ihrer FlaRak-Waffen.
Vielleicht sollten die Deutschen (oder besser die Franzosen) mal einen Maschine vom Himmel holen und so zeigen das auch ihnen mal ein "versehen" passieren kann. Man könnte es auch als Warnschuss ansehen ;-)
Als Anlass für einen neuen Weltkrieg, meinst du wohl eher.
Dank Uriel sind wieder mal die Deutschen an einem neuen Weltkrieg schuld...
Dank Uriel sind wieder mal die Deutschen an einem neuen Weltkrieg schuld...
Interessant für Abiturienten die studieren wollen: Einfach die Wartesemester nutzen um den Wehrdienst auf bis zu 23 Monate zu verlängern! Warum? Nach euerm Auslandseinsatz und Beendigung des Wehrdienstes solltet ihr mit 20.000-30.000€ auf jeden Fall eine ordentliche Rücklage haben, um euch eine Wohnung direkt neben der Uni nehmen zu können & nicht nebenbei arbeiten zu müssen.
Außerdem ist ein Auslandseinsatz wohl eine der besten Referenzen wenn ihr euch später um einen Job bewerbt, da ein solcher Einsatz selbstverständlich enorme psychische und physische Ansprüche stellt. Das wissen die Arbeitgeber und nehmen bevorzugt solche von denen sie wissen, dass sie "Druck" gut standhalten können.
Außerdem dürft ihr den Taliban in den Arsch treten, alleine deswegen bin ich stark am Überlegen meinen Wehrdienst zu verlängern :)
Außerdem ist ein Auslandseinsatz wohl eine der besten Referenzen wenn ihr euch später um einen Job bewerbt, da ein solcher Einsatz selbstverständlich enorme psychische und physische Ansprüche stellt. Das wissen die Arbeitgeber und nehmen bevorzugt solche von denen sie wissen, dass sie "Druck" gut standhalten können.
Außerdem dürft ihr den Taliban in den Arsch treten, alleine deswegen bin ich stark am Überlegen meinen Wehrdienst zu verlängern :)
Einsamer Schütze:
pst, nicht alles verraten, sonst können sich die Streitkräfte vor lauter FWDL nicht retten.....
pst, nicht alles verraten, sonst können sich die Streitkräfte vor lauter FWDL nicht retten.....
3500€ Pro Monat im Ausland Netto steuerfrei auf die Hand sind schon sehr verlockend. Vor allem kommt noch ein Haufen anderes zeugs dazu wie bezahlen der Wohnung , kostenlose ärztliche Versorgung etc. pp. Aber wie ich schon meinte: der Punkt "Auslandseinsatz in Afghanistan" im Lebenslauf ist der Hammer und ausschlaggebend, falls sich der Arbeitgeber zwischen mehreren Bewerbern entscheiden muss. Ist dabei völlig egal ob man sich um einen Job in der Wirtschaft oder sonstwo bewirbt.
Man kann natürlich alternativ auch 90jährigen die Krampfaderstrümpfe wieder hochziehen und so seine Wartesemester überbrücken, muss letztendlich jeder selber wissen.
Man kann natürlich alternativ auch 90jährigen die Krampfaderstrümpfe wieder hochziehen und so seine Wartesemester überbrücken, muss letztendlich jeder selber wissen.
@Wolfpac wieso glaubst du, dass es bei einem Abschuss zu einem Dritten Weltkrieg kommt? Als die USA eine Afhganische oder Irakische Maschine abgeschoßen haben ist auch kein Weltkrieg ausgebrochen. Aber wenn die Deutschen mal eine abschießen dann schon oder was? Wieso glaubt eigentlich die ganze Welt, nur weil wir im zweiten Weltkrieg die Juden vernichten wollten, dass wir das jetzt immer noch tuhen wollen. Wir sind 60 Jahre weiter in unserer Entwicklung, die Juden übrigens auch!
@einsamerschuetze
Überleg auch mal, dass die Taliban auch schon der Bundeswehr in den Arsch getreten haben. Und wenn die Bundeswehr erst in Südafghanistan eingesetzt wird (was unsere Verbündeten schon lange fordern) stehen deine Chancen schon sehr viel besser, auch den Begräbniszuschlag und die Lebensversicherungssumme der Bundeswehr bekommen zu können, bzw. die Begünstigten dieser Versicherung. Briten und Amerikaner konnten dort schon etliche Leichensäcke füllen.
btw. ist das eigentlich nicht das Thema hier.
Überleg auch mal, dass die Taliban auch schon der Bundeswehr in den Arsch getreten haben. Und wenn die Bundeswehr erst in Südafghanistan eingesetzt wird (was unsere Verbündeten schon lange fordern) stehen deine Chancen schon sehr viel besser, auch den Begräbniszuschlag und die Lebensversicherungssumme der Bundeswehr bekommen zu können, bzw. die Begünstigten dieser Versicherung. Briten und Amerikaner konnten dort schon etliche Leichensäcke füllen.
btw. ist das eigentlich nicht das Thema hier.
Nicht wirklich. Die meisten Todesopfer haben irgendwelche Munitionsverladeaktionen die nicht ganz glatt liefen gefordert.
Laut Wikipedia kamen bisher 503 Soldaten der Koalition ums Leben.
An den Bericht über 3 Tote (oder waren es zwei und ein Verwundeter?) kann ich mich noch gut erinnern: ein Attentäter rammte ein Bundeswehrfahrzeug. Sowas gibt aber auch eine tolle Grabrede: "Tapfer bei der Verteidigung des Vaterlandes im Alter von 22 Jahren gefallen."
An den Bericht über 3 Tote (oder waren es zwei und ein Verwundeter?) kann ich mich noch gut erinnern: ein Attentäter rammte ein Bundeswehrfahrzeug. Sowas gibt aber auch eine tolle Grabrede: "Tapfer bei der Verteidigung des Vaterlandes im Alter von 22 Jahren gefallen."
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