Mir drängt sich da gerade ein Problem, oder auch eine Frage auf, warum muss ich mir eigentlich in beinahe jeder historischen Dokumentation über Japan oder China anhören, wie toll die Asiaten, und dann einen Vergleich, wie armseelig angesichts dessen doch die Europäische Antike oder auch das Mittelalter war.
Mir geht das auf die Nerven, genauso wie die Tatsache das es nicht viel leichteres giebt als Japanischen Schwertkampf zu lernen, es ist weitaus schwieriger europäischen zu erlernen (nicht von der Lernschwierigkeit, sondern von der möglichkeit Lehrer und Schulen zu finden).
Ich möchte zum Ausdruck bringen: Ich meine das nicht Rassistisch, Gott bewahre, ich möchte lediglich die Frage stellen ob die Europäische Antike der fernöstl. wirklich so weit unterlegen ist.
Mir geht das auf die Nerven, genauso wie die Tatsache das es nicht viel leichteres giebt als Japanischen Schwertkampf zu lernen, es ist weitaus schwieriger europäischen zu erlernen (nicht von der Lernschwierigkeit, sondern von der möglichkeit Lehrer und Schulen zu finden).
Ich möchte zum Ausdruck bringen: Ich meine das nicht Rassistisch, Gott bewahre, ich möchte lediglich die Frage stellen ob die Europäische Antike der fernöstl. wirklich so weit unterlegen ist.
Das kommt natürlich ganz auf den genauen Zeitpunkt an, oft sind in Europa Hochkulturen wieder untergegangen.
Und nur auf den Schwertkampf (finde dein Beispiel ein bisschen doof) beschränken würde ich das jetzt auch nicht.
Und nur auf den Schwertkampf (finde dein Beispiel ein bisschen doof) beschränken würde ich das jetzt auch nicht.
Na ja, was den Schwertkampf angeht, waren uns die Asiaten wirklich schon immer überlegen...das darf man aber nicht auf die Gesamtheit der Kulturen projezieren!
Ich habe noch nie eine Dokumentation über Asien gesehen, wo geschildert wurde "Asien toll, Europa mies" . Die europäische Antike wird meist überall hervorgehoben.
Und woher weisst du, wie leicht und schwer es früher war Schulen zu finden? Der Pöbel durfte keine Waffen tragen. Das war ein Privilieg der Reichen und Mächtigen.
Von daher verstehe ich den Thread nicht.
Und woher weisst du, wie leicht und schwer es früher war Schulen zu finden? Der Pöbel durfte keine Waffen tragen. Das war ein Privilieg der Reichen und Mächtigen.
Von daher verstehe ich den Thread nicht.
@Observator Scriptoris
Die Asiaten waren uns im Schwertkampf nicht überlegen, die Templer, Prätorianer o.ä. Einheiten lassen sich durchaus mit den Samurai ihrer jeweiligen Zeit vergleichen(nicht im Sinne der ähnlichkeit sondern im Sinne der Schwertkampfkunst)
@C4
vergleichen wir doch zu beispiel mal das römische Imperium z.Z.Hadrians und das Zeitgleiche Japan.
Die Asiaten waren uns im Schwertkampf nicht überlegen, die Templer, Prätorianer o.ä. Einheiten lassen sich durchaus mit den Samurai ihrer jeweiligen Zeit vergleichen(nicht im Sinne der ähnlichkeit sondern im Sinne der Schwertkampfkunst)
@C4
vergleichen wir doch zu beispiel mal das römische Imperium z.Z.Hadrians und das Zeitgleiche Japan.
Er spricht wohl eher von der Möglichkeit heute entsprechende Ausbildungsstätten zu finden, wenn ich das recht verstanden habe.
edit:
Dracula, du glaubst also, man die Schwertkampfkunst mit Schild und einem Kurzschwert, welches hauptsächlich als Stichwaffe zu verwenden war, sei mit der mit einem einschneidigen Langschwert zu vergleichen? Unter welchem Gesichtspunkt denn genau?
edit:
Dracula, du glaubst also, man die Schwertkampfkunst mit Schild und einem Kurzschwert, welches hauptsächlich als Stichwaffe zu verwenden war, sei mit der mit einem einschneidigen Langschwert zu vergleichen? Unter welchem Gesichtspunkt denn genau?
aso..ja..konnte man nicht so ersichtlich herrauslesen...
Btw finde ich wirklich, dass das Kantana eine bessere Waffe, als das Gladius ist...solche Teile sind bis heute die beliebtesten schwerter und kosten recht viel...wer interessiert sich denn heutzutage noch für ein römisches Kurzschwert?
Btw finde ich wirklich, dass das Kantana eine bessere Waffe, als das Gladius ist...solche Teile sind bis heute die beliebtesten schwerter und kosten recht viel...wer interessiert sich denn heutzutage noch für ein römisches Kurzschwert?
@Flo, der Titel ist nicht als einschränkung zu sehen, ich meine durchaus auch die Spatha, den Bihänder, den 1/2 Händer, das Bastardschwert usw.
@Krisska,
Ich z.B., der Gladius gefällt mir besser als das Katana und die Schwerter der Römischen Offiziere waren ebenfalls sehr teuer und hochwertig.
@Krisska,
Ich z.B., der Gladius gefällt mir besser als das Katana und die Schwerter der Römischen Offiziere waren ebenfalls sehr teuer und hochwertig.
die templer lassen sich nicht mit asiatischen samurais oder ninjas messen-.-
dort war das training viel härter, und sie wurden auch schon früher trainiert. die kampfkünste waren dort schon hoch entwickelt, höher als in europa. man sagt auch immer was für tolle schiffahrer die portogiesen usw. gewesen sind. doch dabei war die chinesische kriegsflotte stärker und größer(nicht nur von der stückzahl sonder auch von der schiffsgröße)
dort war das training viel härter, und sie wurden auch schon früher trainiert. die kampfkünste waren dort schon hoch entwickelt, höher als in europa. man sagt auch immer was für tolle schiffahrer die portogiesen usw. gewesen sind. doch dabei war die chinesische kriegsflotte stärker und größer(nicht nur von der stückzahl sonder auch von der schiffsgröße)
Die lassen sich nicht mit Samurais messen? Dort war das Training viel härter? Das Training der Templer war auserordentlich hart, und die ausbildung der Samurai begann definitiv nicht früher.
Desweiteren war die Kampfkunst mit dem Schwert dort nicht höher entwickelt als hier.
Desweiteren war die Kampfkunst mit dem Schwert dort nicht höher entwickelt als hier.
bei den templern wird mehr die kraft gefordert. um so nen zig kilogramm schweres zweihändeschwert zu heben u gar damit gut zuzuschlagen, bedarf es schon einem intensiven training.
wohingegen in asien mehr wert auf geschick und auf schnelligkeit gelegt wird. wie oft u wie schnell sie in kürzeste zeit zuschlagen können, hab ich schon mit eigene augen(jaah, nur augen) erfahren...
also wenn die beiden kulturen im mittelalter aufeinander geprallt wären, dann wüsste ich auf wen ich setzen würdeXD
wohingegen in asien mehr wert auf geschick und auf schnelligkeit gelegt wird. wie oft u wie schnell sie in kürzeste zeit zuschlagen können, hab ich schon mit eigene augen(jaah, nur augen) erfahren...
also wenn die beiden kulturen im mittelalter aufeinander geprallt wären, dann wüsste ich auf wen ich setzen würdeXD
Ja Europa, bzw Rom in der Antike.
Warum verbindet ihr alle die Templer mit riesigen Bihändern? es gab einhändige Langschwerter die nicht so übertrieben schwer wahren.
@Janus
"doch" ist wirklich ein tolles Argument
Warum verbindet ihr alle die Templer mit riesigen Bihändern? es gab einhändige Langschwerter die nicht so übertrieben schwer wahren.
@Janus
"doch" ist wirklich ein tolles Argument
Ich würde darauf tippen, dass hier ein paar Leute zuviel gespielt haben. :)
@Dirge of Cerberus
Du bringst mich da auf was...
@Dracula
Bist du im Besitz der "Total War" Sammelreihe, die unter anderem "Shogun - Total War" und "Rome - Total War" enthält
Du bringst mich da auf was...
@Dracula
Bist du im Besitz der "Total War" Sammelreihe, die unter anderem "Shogun - Total War" und "Rome - Total War" enthält
omg, jetzt weiß ich uach was dieser ganße thread soll-.-
der europäische schwertkampf stand dem asiatischem in nichts nach. aber zum kämpfen gehöt weit merh dazu als mit em schwert rum zu fuchteln. ich bezweifle das Ritter oder Templer über so iene körperbeherschung verfügten wie Ninjas, und das lässt die sache doch schon ganß anders aussehen. was soll der ritte machen wenn der ninja unter dessens beine rollte und ihn von hinten angreift?
DAS ist der vorteil der asiatischen kampfkunst, wendigkeit, list, beherschung, und stählung von körper und GEIST.
aber nur weil du europäischen schwertkampf machst musst du noch lange ned so einen thread eröffene-.-
der europäische schwertkampf stand dem asiatischem in nichts nach. aber zum kämpfen gehöt weit merh dazu als mit em schwert rum zu fuchteln. ich bezweifle das Ritter oder Templer über so iene körperbeherschung verfügten wie Ninjas, und das lässt die sache doch schon ganß anders aussehen. was soll der ritte machen wenn der ninja unter dessens beine rollte und ihn von hinten angreift?
DAS ist der vorteil der asiatischen kampfkunst, wendigkeit, list, beherschung, und stählung von körper und GEIST.
aber nur weil du europäischen schwertkampf machst musst du noch lange ned so einen thread eröffene-.-
Du tust ja gerade so, als ob Ritter/Templer so blöd waren, und einen Ninja zwischen ihren Beinen durchkugeln lassen würden.
Außerdem sind Ninjas nicht unbedingt so flink, wendig und geistig gestählt wie es in den ganzen Filmen und Spielen gepriesen wird.
Ninjas können NICHT à la Spiderman durch die Gegend hoppeln.
Außerdem sind Ninjas nicht unbedingt so flink, wendig und geistig gestählt wie es in den ganzen Filmen und Spielen gepriesen wird.
Ninjas können NICHT à la Spiderman durch die Gegend hoppeln.
Die Asiaten kämpfen mit Wurfwaffen a la Kampfstern...was soll ein Templer dagegen machen? science-fictionhaft die Sterne mit dem schwert abwehren?
Es ist ziemlich unrealistisch über so etwas nachzudenken. Templer waren dazu da gegen unchristliche "Heiden" vorzugehen. Die waren ihren Gegnern meist qualitativ überlegen (quantitativ nicht immer) und die hatten niemals vor gegen Samurais zu kämpfen. In dem Falle hätten beide sich nämlich umgerüstet.
btw ist dieser Thread eine widerliches Zusammenklatschen versch. Zeiten und versch. Gebieten.
Die Prätorianer gabs bis paar Jhd. nach Christi. Die Samurais gab es erst viele Jhd. später.
Da könntet ihr gleich Vergleiche anstellen wie "Unser Eurofighter hätte den roten Baron im Zweikampf locker platt gemacht."
Es ist ziemlich unrealistisch über so etwas nachzudenken. Templer waren dazu da gegen unchristliche "Heiden" vorzugehen. Die waren ihren Gegnern meist qualitativ überlegen (quantitativ nicht immer) und die hatten niemals vor gegen Samurais zu kämpfen. In dem Falle hätten beide sich nämlich umgerüstet.
btw ist dieser Thread eine widerliches Zusammenklatschen versch. Zeiten und versch. Gebieten.
Die Prätorianer gabs bis paar Jhd. nach Christi. Die Samurais gab es erst viele Jhd. später.
Da könntet ihr gleich Vergleiche anstellen wie "Unser Eurofighter hätte den roten Baron im Zweikampf locker platt gemacht."
Sehr komisch, wer sagt das der Kampfstern das Kettenhemd so leicht durchdringt?
höhöhö
wer sagt den das der kampfstern nicht durch deine fresse geworfen wird?
wer sagt den das der kampfstern nicht durch deine fresse geworfen wird?
Der Liebe Topfhelm sagt dass, wer sagt dass der Konter Bolzen nicht in die Ninjafresse fliegt?
Gehts jetzt eigentlich um Waffen und Krieg oder die Antike im allgemeinem?
Wer stärker ist kann man schlecht sagen, wenns um die Ritter und die Samurai geht. Ich nehme an es hat auch nie Auseinandersetzungen zwischen ihnen gegeben. Somit kann man auch nicht sagen wer jetzt der stärkere ist.
Die Samurai entstanden 11-12 Jahrhundert, während es Ritter erst 13-14 Jahrhundert gegeben hat.
Und die Templer gab es zur etwa der selben Zeit wie die Samurai, aber die Templer haben so gut wie jeden Krieg auf Arabisch- und Orientalischem Boden geführt, das waren dann die Kreuzzüge, und da sind sie immer als Verlierer dagestanden.
Was die Kultur angeht muss Europa sich vor Asien nicht verstecken, man siehe z.B vorallem die Griechische und Römische Kultur.
Wer stärker ist kann man schlecht sagen, wenns um die Ritter und die Samurai geht. Ich nehme an es hat auch nie Auseinandersetzungen zwischen ihnen gegeben. Somit kann man auch nicht sagen wer jetzt der stärkere ist.
Die Samurai entstanden 11-12 Jahrhundert, während es Ritter erst 13-14 Jahrhundert gegeben hat.
Und die Templer gab es zur etwa der selben Zeit wie die Samurai, aber die Templer haben so gut wie jeden Krieg auf Arabisch- und Orientalischem Boden geführt, das waren dann die Kreuzzüge, und da sind sie immer als Verlierer dagestanden.
Was die Kultur angeht muss Europa sich vor Asien nicht verstecken, man siehe z.B vorallem die Griechische und Römische Kultur.
Standen sie fast immer als verlierer da? Mit 600 gegen 5000 Mann?(Stichwort: Gerhardt von Ridefort) was für ein Wunder das man da verliert? Wer würde die Spartaner bei Thermopylä als Verlierer bezeichnen?
Die Templer wahren hervorragende Krieger und verlohren endgültig aufgrund der Zahlen und der Politik der mächtigen Adelsherren.
Die Templer wahren hervorragende Krieger und verlohren endgültig aufgrund der Zahlen und der Politik der mächtigen Adelsherren.
@Dracula: Ähm, Entschuldigung, aber das, was man in Europa praktizierte, war, nett gesagt, ein reines Aufeinandereingehacke mit Kurz- oder Langschwert. Und was die Ausbildung der Soldaten betraf? Na ja, Legionäre, Prätorianer, wenn wir's echt genau nehmen wollen, hatten eine recht ordentliche Ausbildung, da gibt's nichts. Templer hingegen...gut, lässt sich drüber streiten, ihre Erfolge während der Kreuzzüge sind nicht leichtfertig abzutun.
Die Spartaner waren wirklich sehr gute Kämpfer, die besten, die die Antike zu bieten hatte, allerdings waren sie zahlenmäßig unterlegen, wurden von den Mazedoniern in das große griechische Reich eingegliedert und verloren nach und nach ihre kämpferische Identität bzw. Individualität.
Trotzdem kannst du diese Kriegerarten doch nicht mit Samurai und chin. Schwertkämpfern vergleichen! Der japanische Schwertkampf fußt auf dem Zen-Buddhismus, der durch die Shaolinmönche nach Japan gelangte. Mit den Shaolin kam auch ihr Kung Fu, vor allem ihre Schwertformen ebenfalls mit nach Japan. Da in Japan aber zu der Zeit mit Katana (Katanas als Plural gibt's nicht, das Wort ist falsch!), also relativ langen Schwertern gekämpft wurde, musste die Shaolin Schwertformen (Form=Stil) so modifiziert werden, dass sie mit den Katana vereinbart werden konnten.
Zudem strebt ein Samurai nach Perfektion, er widmet sein gesamtes Leben dem Kämpfen und sterben. Die Disziplin dieser Krieger ist bis heute unerreicht.
So, aber nun zurück zu den eigentliche Meistern asiatischen Kampfes, den Chinesen. Der allgemeine chinesische Soldat war wirklich nicht sonderlich kriegerisch begabt, ebenso waren chinesische Heere meist Massenheere an billigen einfachen Kämpfern, die den Legionären der Römer bzw. Templer echt nicht das Wasser reichen konnten.
Aber: China hat mit den großen Schulen in WuDang (innerer Stil) und Shaolin (äußerer Stil) die besten Schwertkämpfer der Welt. Insbesondere der Umgang eines Shaolin-Meisters mit dem Schwert ist mit keinem europäischen Stil zu vergleichen (Die WuDang-Meister sind, was Kung Fu in der Gesamtheit betrifft, stärker als die Shaolin). Die Schwertformen dieser beiden Schulen suchen vergeblich ihres Gleichen, es gibt keinen europäischen Stil, der auch nur ansatzweise an diese Niveau heranreicht. Das ist Fakt, Punkt!
Aber es stimmt nicht, dass die Asiaten uns deshalb in kriegerischen Fragen überlegen wären. So war bspw. der Waffentechnische Fortschritt, den wir Europäer an den Tag legten, enorm größer, als der der Asiaten (von der Schmiedekunst der Langschwerter mal abgesehen, da sind uns die Japaner über-.-).
Nun aber zu dir, Dracula, ich verstehe echt nicht, warum du ständig versuchst, die Antike über alles zu stellen. Akzeptier doch einfach, dass wir Europäer eben nicht absolut waren und lass doch den Menschen anderer Epochen, Erdteilen und Weltanschauungen ihre Erfolge. Wir Europäer waren dafür in anderen Dingen erfolgreich. So sind z.B. die Menschenrechte ein europäisches Produkt, die Humanisten gehen auf unsere Rechnung, damit du mit deinen Römern und Griechen zufrieden bist, gibt es bei denen z.B. noch: Aristoteles, Sokrates, Platon, Seneca, Livius, Cäsar, Ovid, Vergil, Homer, Cicero, Cato, Archimedes...
Und wenn du nach europäischen Elitetruppen suchst, dann recherchier mal folgendes:
1.Schwäbische Schwertkämpfer
Elitetruppen der Heere der Staufer, Langschwertkämpfer
2.Deutsche Ordensritter, bzw. Deutschritter
Deutsche Kreuzritter, ein Leben in Askese waren sie voll und ganz dem Kampf gegen die Heiden verschrieben.
So, bitte, ich hoffe, du bist zufrieden-.-
Die Spartaner waren wirklich sehr gute Kämpfer, die besten, die die Antike zu bieten hatte, allerdings waren sie zahlenmäßig unterlegen, wurden von den Mazedoniern in das große griechische Reich eingegliedert und verloren nach und nach ihre kämpferische Identität bzw. Individualität.
Trotzdem kannst du diese Kriegerarten doch nicht mit Samurai und chin. Schwertkämpfern vergleichen! Der japanische Schwertkampf fußt auf dem Zen-Buddhismus, der durch die Shaolinmönche nach Japan gelangte. Mit den Shaolin kam auch ihr Kung Fu, vor allem ihre Schwertformen ebenfalls mit nach Japan. Da in Japan aber zu der Zeit mit Katana (Katanas als Plural gibt's nicht, das Wort ist falsch!), also relativ langen Schwertern gekämpft wurde, musste die Shaolin Schwertformen (Form=Stil) so modifiziert werden, dass sie mit den Katana vereinbart werden konnten.
Zudem strebt ein Samurai nach Perfektion, er widmet sein gesamtes Leben dem Kämpfen und sterben. Die Disziplin dieser Krieger ist bis heute unerreicht.
So, aber nun zurück zu den eigentliche Meistern asiatischen Kampfes, den Chinesen. Der allgemeine chinesische Soldat war wirklich nicht sonderlich kriegerisch begabt, ebenso waren chinesische Heere meist Massenheere an billigen einfachen Kämpfern, die den Legionären der Römer bzw. Templer echt nicht das Wasser reichen konnten.
Aber: China hat mit den großen Schulen in WuDang (innerer Stil) und Shaolin (äußerer Stil) die besten Schwertkämpfer der Welt. Insbesondere der Umgang eines Shaolin-Meisters mit dem Schwert ist mit keinem europäischen Stil zu vergleichen (Die WuDang-Meister sind, was Kung Fu in der Gesamtheit betrifft, stärker als die Shaolin). Die Schwertformen dieser beiden Schulen suchen vergeblich ihres Gleichen, es gibt keinen europäischen Stil, der auch nur ansatzweise an diese Niveau heranreicht. Das ist Fakt, Punkt!
Aber es stimmt nicht, dass die Asiaten uns deshalb in kriegerischen Fragen überlegen wären. So war bspw. der Waffentechnische Fortschritt, den wir Europäer an den Tag legten, enorm größer, als der der Asiaten (von der Schmiedekunst der Langschwerter mal abgesehen, da sind uns die Japaner über-.-).
Nun aber zu dir, Dracula, ich verstehe echt nicht, warum du ständig versuchst, die Antike über alles zu stellen. Akzeptier doch einfach, dass wir Europäer eben nicht absolut waren und lass doch den Menschen anderer Epochen, Erdteilen und Weltanschauungen ihre Erfolge. Wir Europäer waren dafür in anderen Dingen erfolgreich. So sind z.B. die Menschenrechte ein europäisches Produkt, die Humanisten gehen auf unsere Rechnung, damit du mit deinen Römern und Griechen zufrieden bist, gibt es bei denen z.B. noch: Aristoteles, Sokrates, Platon, Seneca, Livius, Cäsar, Ovid, Vergil, Homer, Cicero, Cato, Archimedes...
Und wenn du nach europäischen Elitetruppen suchst, dann recherchier mal folgendes:
1.Schwäbische Schwertkämpfer
Elitetruppen der Heere der Staufer, Langschwertkämpfer
2.Deutsche Ordensritter, bzw. Deutschritter
Deutsche Kreuzritter, ein Leben in Askese waren sie voll und ganz dem Kampf gegen die Heiden verschrieben.
So, bitte, ich hoffe, du bist zufrieden-.-
Ich stelle längst nicht die Europäer über alles, ich bemerke lediglich, dass der Europäosche Schwertkampf ebenfalls hervoragend war.
Nunja es ist schwer, BEINAHE unmöglich die Japanischen/Chinesischen Schwertkämpfer mit den z.B. Templern zu vergleichen, aber, trotzdem, oder grade deswegen, ist es nicht nur für den Historiker sondern mehr noch für den Schwertkämpfer interessant den Vergleich zu versuchen.
Nunja es ist schwer, BEINAHE unmöglich die Japanischen/Chinesischen Schwertkämpfer mit den z.B. Templern zu vergleichen, aber, trotzdem, oder grade deswegen, ist es nicht nur für den Historiker sondern mehr noch für den Schwertkämpfer interessant den Vergleich zu versuchen.
gut-.-
wenn du ein vergelich willst dann reise nach china und frag einen shaolin mönchen, in deinem alter, ob er ein schwertkampf gegen dich machen will-.-
ich weiß wer gewinnen wird
wenn du ein vergelich willst dann reise nach china und frag einen shaolin mönchen, in deinem alter, ob er ein schwertkampf gegen dich machen will-.-
ich weiß wer gewinnen wird
@Janus: Ich auch...
@Dracula: Gut, trotzdem musst du eben sehen, dass der asiatische Schwertkampf wirklich besser ist als der europäische. Das rührt vor allem daher, dass das Schwert in Europa ein reines Mordwerkzeug war. Dass der Umgang damit auch eine Form von Kunst und individuellem Ausdruck sein könnte, ging unseren Vorfahren leider ein wenig ab...
Ich kenn sowohl die europäischen als auch die asiatischen Schwertkampfstile, hab selbst ein bisschen Samuraistile ausprobiert (chinesische Schwertformen leider noch (!) nicht...) und bin an diesem Thema sehr interessiert, deshalb kann ich gut nachvollziehen, was dich bewegt. Ein Vergleich zw. den Stilen wurde bereits erstellt und ist für jeden, der ein bisschen von diesem Thema versteht, ersichtlich, mehr sage ich dazu nicht...
@Dracula: Gut, trotzdem musst du eben sehen, dass der asiatische Schwertkampf wirklich besser ist als der europäische. Das rührt vor allem daher, dass das Schwert in Europa ein reines Mordwerkzeug war. Dass der Umgang damit auch eine Form von Kunst und individuellem Ausdruck sein könnte, ging unseren Vorfahren leider ein wenig ab...
Ich kenn sowohl die europäischen als auch die asiatischen Schwertkampfstile, hab selbst ein bisschen Samuraistile ausprobiert (chinesische Schwertformen leider noch (!) nicht...) und bin an diesem Thema sehr interessiert, deshalb kann ich gut nachvollziehen, was dich bewegt. Ein Vergleich zw. den Stilen wurde bereits erstellt und ist für jeden, der ein bisschen von diesem Thema versteht, ersichtlich, mehr sage ich dazu nicht...
1.Ich bezeichne mich selbst nicht als hervorragenden Schwertkämpfer
2.bevor ich eine Studie über die Schwertkampfstiele ernst nehme möchte ich wissen, ob sie nicht von einer Seite(Japanische studie, Studie der Kirche...)beinflusst wurde
2.bevor ich eine Studie über die Schwertkampfstiele ernst nehme möchte ich wissen, ob sie nicht von einer Seite(Japanische studie, Studie der Kirche...)beinflusst wurde
Ich allerdings denke das die ach so tollen Samurai nicht den Hauch einer Chance gehabt hätten wenn mal eben so eine Gruppe schwer gepanzerter Westlicher Ritter durch deren Reihen marschiert wäre...
Und so ein tolles Samuraischwert hält der Wucht eines Claymors nicht gerade stand...
Denkt darüber nach.
Und so ein tolles Samuraischwert hält der Wucht eines Claymors nicht gerade stand...
Denkt darüber nach.
omg-.-
denk mal darüber nach was passiert wäre, wenn die chinesische kriegsflotte england und portugal angegriffen hätten. kein eropäisches land hätte es mit chinesischen kriegsschiffen aufnehmen können-.-
solche vergleiche sind wirklich dumm-.-
denk mal darüber nach was passiert wäre, wenn die chinesische kriegsflotte england und portugal angegriffen hätten. kein eropäisches land hätte es mit chinesischen kriegsschiffen aufnehmen können-.-
solche vergleiche sind wirklich dumm-.-
Die Europäer hätten es vermutlich auch nicht mit dem Heer der Mongolen aufnehmen können, aber diese mussten ihren Feldzug ja, aus bekannten Gründen, abbrechen, bevor es wirklich(!) gefährlich wurde für "uns".
Toll, Europäische Ritter haben auf dem Felde verlohren, aber wie viele Burgen hätte es schon gebraucht diese Reitertruppen aufzuhalten, vermutlich nicht viele.
@Dracula
Du willst es wohl einfach nicht aufgeben was?Stell du dir mal vor wenn dir so eine Armee von Mongolen auf dich zurennst.Dann ,glaub mir, ist es egal ob du auf dem Feld oder in einer Burg bist.
Aber nun back to Topic:
Ich glaube das ein komplett ausgebildeter Samurai im Einzelkampf gegen irgendeine eurpäische Einheit;natürlich eine Fußeinheit die mit irgendeinem Schwert bewaffnet ist,gewonnen hätte.Aber da die Europäer mehrere waren hätten sie in einem Krieg gewonnen.Das einzige Problem wäre nach Japan zu kommen da die Chinesen vor ihnen da waren und sie waren wiederrum mehrere.
Fazit: Im Einzelkampf ist der Asiatische Stil besser,wie es in einer Schlacht aussehen würde kann man es leider nicht vorstellen.
Du willst es wohl einfach nicht aufgeben was?Stell du dir mal vor wenn dir so eine Armee von Mongolen auf dich zurennst.Dann ,glaub mir, ist es egal ob du auf dem Feld oder in einer Burg bist.
Aber nun back to Topic:
Ich glaube das ein komplett ausgebildeter Samurai im Einzelkampf gegen irgendeine eurpäische Einheit;natürlich eine Fußeinheit die mit irgendeinem Schwert bewaffnet ist,gewonnen hätte.Aber da die Europäer mehrere waren hätten sie in einem Krieg gewonnen.Das einzige Problem wäre nach Japan zu kommen da die Chinesen vor ihnen da waren und sie waren wiederrum mehrere.
Fazit: Im Einzelkampf ist der Asiatische Stil besser,wie es in einer Schlacht aussehen würde kann man es leider nicht vorstellen.
Der Europäisch stil? Nunja eine gut geordnete Templerarmee würde wohl gegen eine Zahlenmäßig etwa gleichstarke japanische/chinesische Gruppe siegen, während ich mir bei einfachen Lanzknechten nicht sicher bin.
In der Antike widerum würden die Römer sehr wahrscheinlich in einer offenen Feldschlacht siegen, aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildung in diesem Gebiet.Ebenso würde ich auch bei Griechen, Makedonen usw. denken. Allerdings wird doch wieder alles letztendlich von der Qualität des Feldherrn bestimmt.
In der Antike widerum würden die Römer sehr wahrscheinlich in einer offenen Feldschlacht siegen, aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildung in diesem Gebiet.Ebenso würde ich auch bei Griechen, Makedonen usw. denken. Allerdings wird doch wieder alles letztendlich von der Qualität des Feldherrn bestimmt.
Theoretische Vergleiche sind immer eine schwierige Sache. Biologen haben mal in einer Computersimulation einen Hai gegen einen Alligator kämpfen lassen (Sieger war der Hai). Vielleicht geht das auch bei Samuraikriegern, Chinesischen Mönchen, Ninjas oder Mongolen gegen europäische Kämpfer aus gleicher Zeit?
Aber es gibt auch Beispiele aus der Realität: Die Türken (damals Osmanen) überfielen zu Beginn des 16 Jh. Europa und kamen immerhin bis Wien ehe der Winter den ohnehin schon strapazierten Soldaten den Rest gab. Einige Waffen der Osmanen galten damals aus europäischer Sicht als unehrenheft und wurden daher nicht verwendet wie .zB. der Bogen, den die Osmanen genial beherrschten (sie konnten, auf dem Pferd sitzend, einem Ritter aus dem Galopp einen Pfeil in den Sehschlitz des Visiers schießen).
Folgendes muss man auch beachten: Europäer legten stets Wert auf gute Panzerung. Manche Ritter kamen ohne Hilfe nicht mal auf ihr eigens Pferd und Fußkämpfer bewegten sich entsprechend ihrer Panzerung recht langsam. Ich kenne mich mit asiatischer Kampfkunst von vor langer Zeit nicht so gut aus, aber angeblich legte man dort wert auf leichtere Panzerung, um sich schnell bewegen zu können. Außerdem konnten Asiaten sehr ganau zustechen und europäische Rüstungen decken auch nicht alles ab (Kniegelenke, Sehschlitz, Achseln, Knöchel usw. waren in Bewegung immer leichte Schwachpunkte). Wer ein Duell gewinnen könnte würde mich auch interessieren, der Tiger oder der Elefant?
Aber es gibt auch Beispiele aus der Realität: Die Türken (damals Osmanen) überfielen zu Beginn des 16 Jh. Europa und kamen immerhin bis Wien ehe der Winter den ohnehin schon strapazierten Soldaten den Rest gab. Einige Waffen der Osmanen galten damals aus europäischer Sicht als unehrenheft und wurden daher nicht verwendet wie .zB. der Bogen, den die Osmanen genial beherrschten (sie konnten, auf dem Pferd sitzend, einem Ritter aus dem Galopp einen Pfeil in den Sehschlitz des Visiers schießen).
Folgendes muss man auch beachten: Europäer legten stets Wert auf gute Panzerung. Manche Ritter kamen ohne Hilfe nicht mal auf ihr eigens Pferd und Fußkämpfer bewegten sich entsprechend ihrer Panzerung recht langsam. Ich kenne mich mit asiatischer Kampfkunst von vor langer Zeit nicht so gut aus, aber angeblich legte man dort wert auf leichtere Panzerung, um sich schnell bewegen zu können. Außerdem konnten Asiaten sehr ganau zustechen und europäische Rüstungen decken auch nicht alles ab (Kniegelenke, Sehschlitz, Achseln, Knöchel usw. waren in Bewegung immer leichte Schwachpunkte). Wer ein Duell gewinnen könnte würde mich auch interessieren, der Tiger oder der Elefant?
Ich möchte die mit einem zitat kommentieren
"...aber wenn es ersteimal zur Schlacht kommt wiegt einer von uns 5 von ihnen auf..." Bohemund von Tarent vor der Schlacht von Doryläum.
"...aber wenn es ersteimal zur Schlacht kommt wiegt einer von uns 5 von ihnen auf..." Bohemund von Tarent vor der Schlacht von Doryläum.
Sagt dir die Varusschlacht was Dracula? ; )
In dieser kämpften drei Legionen (in etwa 20.000 römische Soldaten) gegen weniger Germanen.
Alle 3 römischen Legionen wurden, bis auf ein paar Überlebende, vernichtend geschlagen. Und die Germanen hatten ganz sicher nicht solch schicke römische schwere Rüstungen und auch keine so gute Waffen und Pferde besaßen sicher die wenigsten. Professionelle militärische Ausbildung hatten die Germanen auch nicht.
"Als Sumpf, Wälder und Regen die materiell ÜBERLEGENEN Römer behinderten und sich die Legionäre in einer langgezogenen Marschkolonne durch das unwegsame Gelände bewegten, griffen Arminius und seine Verbündeten an. Arminius war sich bewusst, dass er die römischen Legionen in einem offenen Kampf nicht besiegen konnte. Für seine Angriffe wartete er jeweils die Zeitpunkte ab, an denen die Römer sich in lang auseinander gezogener Marschordnung befanden und die engen Täler und der Morast die übliche römische Kampftechnik gravierend einschränkten. Die Germanen attackierten in dichten Haufen die Flanken der Kolonne und versuchten vor allem, die Reiter einzeln zu überwältigen und bis zum letzten Mann niederzumachen sowie die einzelnen Truppenteile voneinander zu trennen. Die Römer kämpften dabei nicht nur gegen germanische Krieger, sondern auch gegen die abtrünnigen germanischen Hilfstruppen. Vier Tage und drei Nächte dauerte die Schlacht, in der Varus versuchte, sich zum Rhein durchzuschlagen. Die ersten zwei Nächte konnte er noch befestigte Lager errichten, doch am vierten Tage (Cassius Dio 56 ,21,3) waren die Römer besiegt. Varus selbst tötete sich gemeinsam mit seinen Offizieren"
In dieser kämpften drei Legionen (in etwa 20.000 römische Soldaten) gegen weniger Germanen.
Alle 3 römischen Legionen wurden, bis auf ein paar Überlebende, vernichtend geschlagen. Und die Germanen hatten ganz sicher nicht solch schicke römische schwere Rüstungen und auch keine so gute Waffen und Pferde besaßen sicher die wenigsten. Professionelle militärische Ausbildung hatten die Germanen auch nicht.
"Als Sumpf, Wälder und Regen die materiell ÜBERLEGENEN Römer behinderten und sich die Legionäre in einer langgezogenen Marschkolonne durch das unwegsame Gelände bewegten, griffen Arminius und seine Verbündeten an. Arminius war sich bewusst, dass er die römischen Legionen in einem offenen Kampf nicht besiegen konnte. Für seine Angriffe wartete er jeweils die Zeitpunkte ab, an denen die Römer sich in lang auseinander gezogener Marschordnung befanden und die engen Täler und der Morast die übliche römische Kampftechnik gravierend einschränkten. Die Germanen attackierten in dichten Haufen die Flanken der Kolonne und versuchten vor allem, die Reiter einzeln zu überwältigen und bis zum letzten Mann niederzumachen sowie die einzelnen Truppenteile voneinander zu trennen. Die Römer kämpften dabei nicht nur gegen germanische Krieger, sondern auch gegen die abtrünnigen germanischen Hilfstruppen. Vier Tage und drei Nächte dauerte die Schlacht, in der Varus versuchte, sich zum Rhein durchzuschlagen. Die ersten zwei Nächte konnte er noch befestigte Lager errichten, doch am vierten Tage (Cassius Dio 56 ,21,3) waren die Römer besiegt. Varus selbst tötete sich gemeinsam mit seinen Offizieren"
@Krisska
Aber warum haben die Germanen gewinnen können? Weil die Römer all ihren feinen Hokus-Pokus nicht einsetzen konnten. Ein Ninja kann auch nicht gegen einen Lanzenträger gewinnen, wenn du ihm die Füße fesselst...
Aber warum haben die Germanen gewinnen können? Weil die Römer all ihren feinen Hokus-Pokus nicht einsetzen konnten. Ein Ninja kann auch nicht gegen einen Lanzenträger gewinnen, wenn du ihm die Füße fesselst...

@Krisska
Wass willst du mir damit sagen?
Die details der Varusschlacht sind mir bewusst.
Nebenbei diente Arminius(der Armenier) mehre Jahre in der Legion, und lernte dort, während Varus von den Germanen herzlich wenig Ahnung hatte.
Aber was hat das mit dem aktuellen Thema zu tun?
Wass willst du mir damit sagen?
Die details der Varusschlacht sind mir bewusst.
Nebenbei diente Arminius(der Armenier) mehre Jahre in der Legion, und lernte dort, während Varus von den Germanen herzlich wenig Ahnung hatte.
Aber was hat das mit dem aktuellen Thema zu tun?
mh ich fand das eigentlich offensichtlich. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es egal ist, wie gut die Römer oder Templer gepanzert waren oder was die für schöne Waffen hatte. Hätte es kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Römern und ka Chinesen gegeben, hätten die Chinesen bestimmt nicht freiwillig auf offenem Feld gekämpft.
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ein Ninja jetzt 1 vs 1 gegen einen Templer antritt. Der würde sich einfach verstecken, aus dem Hinterhalt angreifen und zack - templer tot.
Überlegungen wie
"Der Europäisch stil? Nunja eine gut geordnete Templerarmee würde wohl gegen eine Zahlenmäßig etwa gleichstarke japanische/chinesische Gruppe siegen"
sind da irrelevant. Das ist pure Theorie. Keine Gruppe, welche weiss, dass sie schwächer ist (wobei ich mir nichtmal sicher bin, dass die Asiaten da wirklich schwächer waren) würde freiwillig auf offenem Feld gegen wem stärkeren kämpfen. Das war schon immer so und ist bis in die Moderne (z.b. vitnamkrieg) so.
Die List siegt dann, was mir Käpt'n LeChuck wohl sagen wollte ; ) [Ich glaub bis ein Lanzenträger einen Ninja die Füße gefesselt hat, ist er schon tot *g* ]
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ein Ninja jetzt 1 vs 1 gegen einen Templer antritt. Der würde sich einfach verstecken, aus dem Hinterhalt angreifen und zack - templer tot.
Überlegungen wie
"Der Europäisch stil? Nunja eine gut geordnete Templerarmee würde wohl gegen eine Zahlenmäßig etwa gleichstarke japanische/chinesische Gruppe siegen"
sind da irrelevant. Das ist pure Theorie. Keine Gruppe, welche weiss, dass sie schwächer ist (wobei ich mir nichtmal sicher bin, dass die Asiaten da wirklich schwächer waren) würde freiwillig auf offenem Feld gegen wem stärkeren kämpfen. Das war schon immer so und ist bis in die Moderne (z.b. vitnamkrieg) so.
Die List siegt dann, was mir Käpt'n LeChuck wohl sagen wollte ; ) [Ich glaub bis ein Lanzenträger einen Ninja die Füße gefesselt hat, ist er schon tot *g* ]
Nunja,
1.würden die Hascheschin gegen die schwer gepanzertten Kreuzritter auf dem Feld antreten? Nein würden sie nicht!(taten sie auch nicht) doch was machte Herzog Gottfried? Er griff einfach ihre Festung an, die Hascheschin verteidigten und Gottfried eroberte die Festung. Die Hascheschin gaben den Kreuzern sogar einen Führer mit.(welcher allerdings "immer an einem merkwürdigen Gerät zog und Rauch aupustete. Nachdem er uns 3 mal im Kreis führt jagten wir ihn zum Teufel")
2.Keine schwächere Armee würde freiwillig auf offenem Feld gegen eine stärkere kämpfen?
Stimmt giebt auch keine gegenbeispiele...(Thermopylä, Marathon...)
Wenn eine Chance auf Sieg besteht, oder Zeit zu Gewinnen ist ist es durchaus vorstellbar das eine Armee eine stärkere angreift.
1.würden die Hascheschin gegen die schwer gepanzertten Kreuzritter auf dem Feld antreten? Nein würden sie nicht!(taten sie auch nicht) doch was machte Herzog Gottfried? Er griff einfach ihre Festung an, die Hascheschin verteidigten und Gottfried eroberte die Festung. Die Hascheschin gaben den Kreuzern sogar einen Führer mit.(welcher allerdings "immer an einem merkwürdigen Gerät zog und Rauch aupustete. Nachdem er uns 3 mal im Kreis führt jagten wir ihn zum Teufel")
2.Keine schwächere Armee würde freiwillig auf offenem Feld gegen eine stärkere kämpfen?
Stimmt giebt auch keine gegenbeispiele...(Thermopylä, Marathon...)
Wenn eine Chance auf Sieg besteht, oder Zeit zu Gewinnen ist ist es durchaus vorstellbar das eine Armee eine stärkere angreift.
Oje, da kam ja mal wieder was zusammen...:
@Raimund:
Ich allerdings denke das die ach so tollen Samurai nicht den Hauch einer Chance gehabt hätten wenn mal eben so eine Gruppe schwer gepanzerter Westlicher Ritter durch deren Reihen marschiert wäre...
Die Samurai hätten mit Sicherheit leichtes Spiel mit solchen netten Blechbüchsen gehabt, denn bis da ein Ritter seine Waffe zum Angriff gehoben hätte, hätte ein Samurai ihm längst zweimal den Arm abgeschlagen...
Samurai hatten leichtere Rüstungen und waren damit enorm beweglicher als ihre westlichen Gegenstücke...
Wären die Europäer aber beritten gewesen...oho, dann hätte das ganze natürlich anders ausgesehen!
Und so ein tolles Samuraischwert hält der Wucht eines Claymors nicht gerade stand...
Hm, ließe sich drüber streiten, aber weißt du, wieviel so 'ne Waffe wiegt? Mehr als ab und an draufhauen kannst du damit nicht...
Recht viel Ahnung scheinst du vom Thema ja nicht zu haben, sag an, woher du den größten Teil deiner Informationen herhast, billige MA-Filme oder PC-Games?
@Janus: Doch, die Spanier, später dann die Engländer ;-)
@C4: Ja, völlig richtig, die Mongolen hatten mit ihrer Reiterei wirklich die ultimative Waffe ihrer Zeit, sie waren leicht und wendig mit einer Durchschlagskraft der Pfeile, die selbst eine Armbrust in den Schatten stellt. Es gab damals kein Heer der Welt, das es mit den Mongolen hätte aufnehmen können.
@Dracula: So, jetzt aber mal wieder zu dir:
bevor ich eine Studie über die Schwertkampfstiele ernst nehme möchte ich wissen, ob sie nicht von einer Seite(Japanische studie, Studie der Kirche...)beinflusst wurde
Beschäftige dich mit beiden Stilen und urteile selbst. Aber bedenke, dass selbst du befangen bist...
Toll, Europäische Ritter haben auf dem Felde verlohren, aber wie viele Burgen hätte es schon gebraucht diese Reitertruppen aufzuhalten, vermutlich nicht viele.
Ähm, ich möchte mal sehr hoffen, dass du bei all deinem Pseudo-Historiker-Wissen nicht etwa vergessen hast, dass die Mongolen seit ihrer Eroberung Chinas über Belagerungsmaschinen verfügten, denen nicht einmal orientalische Festungen standhielten...
Der Europäisch stil? Nunja eine gut geordnete Templerarmee würde wohl gegen eine Zahlenmäßig etwa gleichstarke japanische/chinesische Gruppe siegen, während ich mir bei einfachen Lanzknechten nicht sicher bin.
Warum? Begründe bitte und zwar angemessen und für jederman verständlich nachvollziehbar.
Was deine ach so tollen Römer angeht, hab ich daran starke zweifel, denn
1.Chinesische Armeen setzten vor allem auf Masse.
(1.000.000 Krieger bei der Einigung Chinas, ca. 200 v.Chr. Etwa zur gleichen Zeit entsandte Rom den Großteil seiner Streitkräfte gegen Karthago, alles in allem etwa 80.000 Legionäre)
2.Legionäre sind zwar hoch diszipliniert, die Chinesen aber disziplinierter, da sie einen Verstoß gegen die Disziplin nicht selten sofort mit dem Leben bezahlen mussten.
Allerdings wird doch wieder alles letztendlich von der Qualität des Feldherrn bestimmt.
Nein! Das ist lediglich ein Faktor, der zum Sieg beiträgt oder wie erklärst du dir Napoleons Niederlage 1815?
Desweiteren finde ich das Beispiel von Krisska wirklich gut. Es macht deutlich, dass über Sieg und Niederlage weit mehr bestimmen als reine Ausrüstung oder Erfolge eines Volkes in der Vergangenheit.
Die Mongolen konnten Japan nie erobern, warum nicht? Japan ist eine Insel ohne nennenswerte Marine, dachten sich die Mongolen und ließen die chinesische Flotte gegen Japan segeln, was geschah? Ein Sturm versenkte den größten Teil der Flotte, der Rest kehrte um und ließ von der Eroberung Japans ab.
@Raimund:
Ich allerdings denke das die ach so tollen Samurai nicht den Hauch einer Chance gehabt hätten wenn mal eben so eine Gruppe schwer gepanzerter Westlicher Ritter durch deren Reihen marschiert wäre...
Die Samurai hätten mit Sicherheit leichtes Spiel mit solchen netten Blechbüchsen gehabt, denn bis da ein Ritter seine Waffe zum Angriff gehoben hätte, hätte ein Samurai ihm längst zweimal den Arm abgeschlagen...
Samurai hatten leichtere Rüstungen und waren damit enorm beweglicher als ihre westlichen Gegenstücke...
Wären die Europäer aber beritten gewesen...oho, dann hätte das ganze natürlich anders ausgesehen!
Und so ein tolles Samuraischwert hält der Wucht eines Claymors nicht gerade stand...
Hm, ließe sich drüber streiten, aber weißt du, wieviel so 'ne Waffe wiegt? Mehr als ab und an draufhauen kannst du damit nicht...
Recht viel Ahnung scheinst du vom Thema ja nicht zu haben, sag an, woher du den größten Teil deiner Informationen herhast, billige MA-Filme oder PC-Games?
@Janus: Doch, die Spanier, später dann die Engländer ;-)
@C4: Ja, völlig richtig, die Mongolen hatten mit ihrer Reiterei wirklich die ultimative Waffe ihrer Zeit, sie waren leicht und wendig mit einer Durchschlagskraft der Pfeile, die selbst eine Armbrust in den Schatten stellt. Es gab damals kein Heer der Welt, das es mit den Mongolen hätte aufnehmen können.
@Dracula: So, jetzt aber mal wieder zu dir:
bevor ich eine Studie über die Schwertkampfstiele ernst nehme möchte ich wissen, ob sie nicht von einer Seite(Japanische studie, Studie der Kirche...)beinflusst wurde
Beschäftige dich mit beiden Stilen und urteile selbst. Aber bedenke, dass selbst du befangen bist...
Toll, Europäische Ritter haben auf dem Felde verlohren, aber wie viele Burgen hätte es schon gebraucht diese Reitertruppen aufzuhalten, vermutlich nicht viele.
Ähm, ich möchte mal sehr hoffen, dass du bei all deinem Pseudo-Historiker-Wissen nicht etwa vergessen hast, dass die Mongolen seit ihrer Eroberung Chinas über Belagerungsmaschinen verfügten, denen nicht einmal orientalische Festungen standhielten...
Der Europäisch stil? Nunja eine gut geordnete Templerarmee würde wohl gegen eine Zahlenmäßig etwa gleichstarke japanische/chinesische Gruppe siegen, während ich mir bei einfachen Lanzknechten nicht sicher bin.
Warum? Begründe bitte und zwar angemessen und für jederman verständlich nachvollziehbar.
Was deine ach so tollen Römer angeht, hab ich daran starke zweifel, denn
1.Chinesische Armeen setzten vor allem auf Masse.
(1.000.000 Krieger bei der Einigung Chinas, ca. 200 v.Chr. Etwa zur gleichen Zeit entsandte Rom den Großteil seiner Streitkräfte gegen Karthago, alles in allem etwa 80.000 Legionäre)
2.Legionäre sind zwar hoch diszipliniert, die Chinesen aber disziplinierter, da sie einen Verstoß gegen die Disziplin nicht selten sofort mit dem Leben bezahlen mussten.
Allerdings wird doch wieder alles letztendlich von der Qualität des Feldherrn bestimmt.
Nein! Das ist lediglich ein Faktor, der zum Sieg beiträgt oder wie erklärst du dir Napoleons Niederlage 1815?
Desweiteren finde ich das Beispiel von Krisska wirklich gut. Es macht deutlich, dass über Sieg und Niederlage weit mehr bestimmen als reine Ausrüstung oder Erfolge eines Volkes in der Vergangenheit.
Die Mongolen konnten Japan nie erobern, warum nicht? Japan ist eine Insel ohne nennenswerte Marine, dachten sich die Mongolen und ließen die chinesische Flotte gegen Japan segeln, was geschah? Ein Sturm versenkte den größten Teil der Flotte, der Rest kehrte um und ließ von der Eroberung Japans ab.
1.Wenn die Mongolen die Burgen angegriffen hätten währe es innerhalb der Burgen zu einem Kampf zwischen Schweren Rittern und leichten Mongolen gekommen, und dann... siehe Bohemund
2. Pseudo-Historiker? Toll dann sind wir schon 2,3, viele und was das betrift schwingst du Momsen für Arme dich scheints zum König auf.
3.Die chinesische Armee setzte in allererster Linie auf Masse, die Templer auf Qualität...
Ebenso muss man die Tatsache berüksichtigen das China weit größer als Italien ist. Daher 80000Römer
Na und? zu Hadrians Zeit war die Legion 1.500.000 Mann stark.
Begründung genug?
4.Toll, Todesstrafe heißt das die Chinesen nicht fliehen, aber wenn die Truppen keinen so schnellen Formationswechsel konnten, dann konnten sie ihn nicht.
Da hilft auch keine Strafe.
5.Napoleon unterlag weil er die Preußen zwar vernichtend schlug, aber nicht vernichtete.
6.Nein, der Sieg der Germanen lag unteranderem an ihrer Ausrüstung denn sie konnten nur mit Schild und Frahme schneller laufen als die Römer.
2. Pseudo-Historiker? Toll dann sind wir schon 2,3, viele und was das betrift schwingst du Momsen für Arme dich scheints zum König auf.
3.Die chinesische Armee setzte in allererster Linie auf Masse, die Templer auf Qualität...
Ebenso muss man die Tatsache berüksichtigen das China weit größer als Italien ist. Daher 80000Römer
Na und? zu Hadrians Zeit war die Legion 1.500.000 Mann stark.
Begründung genug?
4.Toll, Todesstrafe heißt das die Chinesen nicht fliehen, aber wenn die Truppen keinen so schnellen Formationswechsel konnten, dann konnten sie ihn nicht.
Da hilft auch keine Strafe.
5.Napoleon unterlag weil er die Preußen zwar vernichtend schlug, aber nicht vernichtete.
6.Nein, der Sieg der Germanen lag unteranderem an ihrer Ausrüstung denn sie konnten nur mit Schild und Frahme schneller laufen als die Römer.
weißtu was schwarzpulver mit burgen machen? und soweit ich weiß waren es asiaten, die sowas erfunden hatten...
brennende geschosse und belagerung, ich hätte mich gefreut, wär ich in so nem burg gewesen...
chinesen können nich so schnell formationswechsel durchführen? tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen, aber ich bin in china aufgewachsen u kenn auch die chinesische geschichte(zum teil). die konnten das, und wie, und von strategien und armeeführung, die sie damals schon entwickelt hatten, können die templer nur träumen. bei bedarf kann ich dir gern die schriften(chinesisch) zukommen lassen, übersetzen musstu schon selber:P
ninjas können auch unter anderem(besseres training, geschick, techniken etc.) schneller laufen als die römer, was folgern wir also daraus?;)
brennende geschosse und belagerung, ich hätte mich gefreut, wär ich in so nem burg gewesen...
chinesen können nich so schnell formationswechsel durchführen? tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen, aber ich bin in china aufgewachsen u kenn auch die chinesische geschichte(zum teil). die konnten das, und wie, und von strategien und armeeführung, die sie damals schon entwickelt hatten, können die templer nur träumen. bei bedarf kann ich dir gern die schriften(chinesisch) zukommen lassen, übersetzen musstu schon selber:P
ninjas können auch unter anderem(besseres training, geschick, techniken etc.) schneller laufen als die römer, was folgern wir also daraus?;)
Schwarzpulver? war z.Z. des Mongolensturms noch keine Waffe.
Ich sag nicht das die das nicht konnten, sondern nur nicht so gut wie die Römer.
Toll du kennst dich vieleicht mit den Chinesen aus, aber nicht mit den Templern.
Die hatten wahrscheinlich Taktiken, die die Templer, wenn sie sie gekannt hätten gern können würden, aber ich denke das beruhte auf gegenseitigkeit.
Ich sag nicht das die das nicht konnten, sondern nur nicht so gut wie die Römer.
Toll du kennst dich vieleicht mit den Chinesen aus, aber nicht mit den Templern.
Die hatten wahrscheinlich Taktiken, die die Templer, wenn sie sie gekannt hätten gern können würden, aber ich denke das beruhte auf gegenseitigkeit.
Nein! Das ist lediglich ein Faktor, der zum Sieg beiträgt oder wie erklärst du dir Napoleons Niederlage 1815?
Napoleon war mitten in der Schlacht gezwungen, sich eine halbe Stunde niederzulegen (vermutlich ein Magenleiden). Seine Generäle haben derweil die Schlacht verloren. Bis zu diesem Zeitpunkt sah es nämlich für Napoleon gar nicht so übel aus.
Letztendlich könnte man dieses Problem wohl nur durch eine Schlacht (obwohl das einige hier ja auch schon wieder für unfair hielten) zwischen Samurai und römischer Legion entscheiden.
Eins wundert mich aber: Die römische Armee war seit Marius Reformen 104 v. Chr. ein Berufsheer mit einheitlicher Ausbildung und Ausrüstung. Bestand das chinesische Heer denn nur aus Samurai? Die Ninja waren eine Eliteeinheit, die wohl insgesamt nicht mehr als 100 Mann stark war. Hatten die Chinesen denn auch so ein einheitliches Heer wie die Römer? Die dürften auch ziemlich viel "Kanonenfutter" gehabt haben. Der eigentliche Samurei entwickelte sich, wenn man mal hier liest, doch erst etwa 780 n. Chr.
Napoleon war mitten in der Schlacht gezwungen, sich eine halbe Stunde niederzulegen (vermutlich ein Magenleiden). Seine Generäle haben derweil die Schlacht verloren. Bis zu diesem Zeitpunkt sah es nämlich für Napoleon gar nicht so übel aus.

Letztendlich könnte man dieses Problem wohl nur durch eine Schlacht (obwohl das einige hier ja auch schon wieder für unfair hielten) zwischen Samurai und römischer Legion entscheiden.
Eins wundert mich aber: Die römische Armee war seit Marius Reformen 104 v. Chr. ein Berufsheer mit einheitlicher Ausbildung und Ausrüstung. Bestand das chinesische Heer denn nur aus Samurai? Die Ninja waren eine Eliteeinheit, die wohl insgesamt nicht mehr als 100 Mann stark war. Hatten die Chinesen denn auch so ein einheitliches Heer wie die Römer? Die dürften auch ziemlich viel "Kanonenfutter" gehabt haben. Der eigentliche Samurei entwickelte sich, wenn man mal hier liest, doch erst etwa 780 n. Chr.
nope, erstens sind die samurai allesamt japaner;), für die elitenkrieger der chinesen gibts keinen einheitlichen begriff, soweit ichs weiß, aber ich bin ja auch ziemlich unwissend;)².
und zweitens waren das wirklich meistens nur massenarmee, bauern die keine arbeit hatten u durch die armee wenigstens genug zu essen bekamen => dementsprechend auch nicht gerade die elitestandards;)³
aber es gab durchaus gut trainierte elitetruppen, die es locker mit der x-fachen menge an gegner aufnehmen konnten. dies waren meist die leibgarde des herrschers.
und zweitens waren das wirklich meistens nur massenarmee, bauern die keine arbeit hatten u durch die armee wenigstens genug zu essen bekamen => dementsprechend auch nicht gerade die elitestandards;)³
aber es gab durchaus gut trainierte elitetruppen, die es locker mit der x-fachen menge an gegner aufnehmen konnten. dies waren meist die leibgarde des herrschers.
@Käpt'n LeChuck:
Sry, ich wollte "1812" schreiben, tut mir leid, mein Fehler.
Aber die Sache mit den Samurai ist nicht korrekt, denn zum einen waren Samurai tatsächlich Japaner und keine Chinesen und zum anderen waren sie damals so zahlreich, wie es in Europa die Ritter waren (in Verhältnis gesetzt, versteht sich).
Dass Samurai erst ab dem 8. Jhrd. n.Chr. aufkamen, ist richtig, wobei anzumerken wäre, dass diese Samurai noch hauptsächlich mit dem Bogen kämpften.
China besaß erstmals nach seiner Vereinigung, also nach der Zeit der Streitenden Reiche ein einheitliches Heer, das aber zu groß war, als dass man es jemals hätte einsetzen können.
@Darth Rader:
ninjas können auch unter anderem(besseres training, geschick, techniken etc.) schneller laufen als die römer, was folgern wir also daraus?;)
...dass Ninjas reine Elitetruppen waren, es gab aber nie ein Heer aus Ninjas ;-)
Aber insgesamt geb ich dir recht, wobei die Chinesen auch recht gute Truppen hatten, wenn du die Armbrustschützen bedenkst, mit denen Chin (schreibt der sich so?) in den Kampf gegen die Streitenden Reiche gezogen ist.
@Dracula:
1.Wenn die Mongolen die Burgen angegriffen hätten währe es innerhalb der Burgen zu einem Kampf zwischen Schweren Rittern und leichten Mongolen gekommen, und dann... siehe Bohemund
Wozu? Man kann eine Burg auch schlichtweg zusammenbomben, bis ihre Bewohner freiwillig rauskommen. Na ja, außerdem darfst du nicht denken, Mongolen seien nur im Bogenschießen gut gewesen...
2. Pseudo-Historiker? Toll dann sind wir schon 2,3, viele und was das betrift schwingst du Momsen für Arme dich scheints zum König auf.
Natürlich oder willst du mir weißmachen, du hättest Geschichte studiert? Angesichts deiner scheinbaren Faktenkenntnis würde dir das hier wohl kein vernünftiger Verstand glauben...
Na und? zu Hadrians Zeit war die Legion 1.500.000 Mann stark.
Öhem, ist es wirklich an mir dir zu erklären, dass Rom niemals die 500.000-Grenze geschafft hat?
6.Nein, der Sieg der Germanen lag unteranderem an ihrer Ausrüstung denn sie konnten nur mit Schild und Frahme schneller laufen als die Römer.
Ähm, nein, irgendwie nicht...die Varrusschacht fand im Wald statt (ob im Teutoburger Wald oder nicht, sei mal dahingestellt), das bedeutete, dass die Römer keine größeren Truppenverbände erstellen konnten und die Schildkrötenformation die Sicht der Soldaten zu sehr eingeschränkt hätte. Die Germanen hatten jedoch drei entscheidene Vorteile:
1.Langschwerter aus Stahl, die den Kurzen, materiell minderwertigeren Waffen der Römer weit überlegen waren.
2.Heimvorteil, da die Germanen auf eigenem Gebiet kämpften. Zudem hatten sie sich eine höhere Position ausgesucht, die Römer mussten also einen Hügel hi´naufstürmen.
3.Germanische Krieger waren Einzelkämpfer. Aufgrund des Waldes waren die Römer somit auch zum Einzelkampf gezwungen und damit den Germanen unterlegen.
So, noch was: Du überschätzt Römer und Templer gewaltig! Du denkst, sie wären die absoluten europäischen Supermächte gewesen, was aber schlichtweg falsch ist. Das größte Imperium, das jemals eine europäische Großmacht errichtet hat, war nicht Rom (ich nehme an, du weißt, wovon ich rede...), sondern lediglich das größte auf europäischem Boden.
Und was die Templer angeht, nun, der ein oder andere militärische Erfolg muss man ihnen schon lassen, nur mächtig wären sie dadurch nicht geworden. Hehe, aber du kannst uns doch sicherlich sagen, worauf der Orden sein größtes Machtpotenzial besaß, nicht?
Sry, ich wollte "1812" schreiben, tut mir leid, mein Fehler.
Aber die Sache mit den Samurai ist nicht korrekt, denn zum einen waren Samurai tatsächlich Japaner und keine Chinesen und zum anderen waren sie damals so zahlreich, wie es in Europa die Ritter waren (in Verhältnis gesetzt, versteht sich).
Dass Samurai erst ab dem 8. Jhrd. n.Chr. aufkamen, ist richtig, wobei anzumerken wäre, dass diese Samurai noch hauptsächlich mit dem Bogen kämpften.
China besaß erstmals nach seiner Vereinigung, also nach der Zeit der Streitenden Reiche ein einheitliches Heer, das aber zu groß war, als dass man es jemals hätte einsetzen können.
@Darth Rader:
ninjas können auch unter anderem(besseres training, geschick, techniken etc.) schneller laufen als die römer, was folgern wir also daraus?;)
...dass Ninjas reine Elitetruppen waren, es gab aber nie ein Heer aus Ninjas ;-)
Aber insgesamt geb ich dir recht, wobei die Chinesen auch recht gute Truppen hatten, wenn du die Armbrustschützen bedenkst, mit denen Chin (schreibt der sich so?) in den Kampf gegen die Streitenden Reiche gezogen ist.
@Dracula:
1.Wenn die Mongolen die Burgen angegriffen hätten währe es innerhalb der Burgen zu einem Kampf zwischen Schweren Rittern und leichten Mongolen gekommen, und dann... siehe Bohemund
Wozu? Man kann eine Burg auch schlichtweg zusammenbomben, bis ihre Bewohner freiwillig rauskommen. Na ja, außerdem darfst du nicht denken, Mongolen seien nur im Bogenschießen gut gewesen...
2. Pseudo-Historiker? Toll dann sind wir schon 2,3, viele und was das betrift schwingst du Momsen für Arme dich scheints zum König auf.
Natürlich oder willst du mir weißmachen, du hättest Geschichte studiert? Angesichts deiner scheinbaren Faktenkenntnis würde dir das hier wohl kein vernünftiger Verstand glauben...
Na und? zu Hadrians Zeit war die Legion 1.500.000 Mann stark.
Öhem, ist es wirklich an mir dir zu erklären, dass Rom niemals die 500.000-Grenze geschafft hat?
6.Nein, der Sieg der Germanen lag unteranderem an ihrer Ausrüstung denn sie konnten nur mit Schild und Frahme schneller laufen als die Römer.
Ähm, nein, irgendwie nicht...die Varrusschacht fand im Wald statt (ob im Teutoburger Wald oder nicht, sei mal dahingestellt), das bedeutete, dass die Römer keine größeren Truppenverbände erstellen konnten und die Schildkrötenformation die Sicht der Soldaten zu sehr eingeschränkt hätte. Die Germanen hatten jedoch drei entscheidene Vorteile:
1.Langschwerter aus Stahl, die den Kurzen, materiell minderwertigeren Waffen der Römer weit überlegen waren.
2.Heimvorteil, da die Germanen auf eigenem Gebiet kämpften. Zudem hatten sie sich eine höhere Position ausgesucht, die Römer mussten also einen Hügel hi´naufstürmen.
3.Germanische Krieger waren Einzelkämpfer. Aufgrund des Waldes waren die Römer somit auch zum Einzelkampf gezwungen und damit den Germanen unterlegen.
So, noch was: Du überschätzt Römer und Templer gewaltig! Du denkst, sie wären die absoluten europäischen Supermächte gewesen, was aber schlichtweg falsch ist. Das größte Imperium, das jemals eine europäische Großmacht errichtet hat, war nicht Rom (ich nehme an, du weißt, wovon ich rede...), sondern lediglich das größte auf europäischem Boden.
Und was die Templer angeht, nun, der ein oder andere militärische Erfolg muss man ihnen schon lassen, nur mächtig wären sie dadurch nicht geworden. Hehe, aber du kannst uns doch sicherlich sagen, worauf der Orden sein größtes Machtpotenzial besaß, nicht?
1.Die Legion war mindetens 1.000.000 Mann stark Punkt und aus!
2.Ich sag doch, unteranderem an ihre ausrüstung
3.Finanzen, die Templer erfanden unterandem das Girokonto.
2.Ich sag doch, unteranderem an ihre ausrüstung
3.Finanzen, die Templer erfanden unterandem das Girokonto.
@ Observator Scriptoris
Laut Besetzungsliste des Filmes "Hero" schreibt man ihn "Qin" und laut Wikipedia eigentlich "Ying", wobei ersteres auch richtig ist.
Laut Besetzungsliste des Filmes "Hero" schreibt man ihn "Qin" und laut Wikipedia eigentlich "Ying", wobei ersteres auch richtig ist.
Aber auch die Europäische Antike ist nicht zu verachten. Ich denke da an das alte Griechenland oder die Römer.
Klar war die Europäische Antike nicht zu verachten.Doch sollte man Rom,und das sagt eun ein nachfahre von den Römern,nicht überschätzen.Es gab bestimmt bessere Streitmachten. Ausserdem sollte man auch merken das Rom selbst öfters große Probleme hatte.
Und noch an alle jap. Historiker hier:
Die Katana war das Schwert das die Samurais in Friedenszeiten rumtrugen. Im direkten Kampf wurde der Wakizashi bzw. Kotetsu benutzt.
@Dracula Soweit ich weiß erfanden die Templer das generell das Konto.Der Girokonto ist in Zusatztkonto den man auf der Sparkasse hatt.
Ich erinnere mich noch irgendwo gesehen zu haben wie sie einen Templer und einen Samurai,natürlich auf Pc, gegeneinander Kämpfen liesen.Wer aber gewonnen hatt fällt mir nicht ein
Und noch an alle jap. Historiker hier:
Die Katana war das Schwert das die Samurais in Friedenszeiten rumtrugen. Im direkten Kampf wurde der Wakizashi bzw. Kotetsu benutzt.
@Dracula Soweit ich weiß erfanden die Templer das generell das Konto.Der Girokonto ist in Zusatztkonto den man auf der Sparkasse hatt.
Ich erinnere mich noch irgendwo gesehen zu haben wie sie einen Templer und einen Samurai,natürlich auf Pc, gegeneinander Kämpfen liesen.Wer aber gewonnen hatt fällt mir nicht ein
Ich uebe seit 12 Jahren jede erdenkliche Art des Waffenkampfes besonders Schwertkampf und beschaeftige mich intensivst mit Kriegsgeschichte [Geschichte ueberhaupt]
1. Die Asiaten waren uns in keinster Weise im Schwertkampf, in der Ausbildung, der Qualitaet und Herstellung der Schwerter bzw. ueberlegen. Auch bei uns gab es Haertungsverfahren, Stahlfalten und Aetzverfahren [z. B. die legendaeren Ulfberth Schwerter welche zwar nicht so flexibel aber bei weitem eine hoehere Standzeit hatten als Tachi und Katana]!!! Und: Katana und Wakizashi waren fuer den privaten und friedenszeitlichen Gebrauch genutzt, Tachi und Tanto auf dem Schlachtfeld. PUNKT!
2. Die Armeen der Asiaten waren den unseren ebenbuertig, die Mongolen wurden jedoch von den Ungarn und den Polen aufgehalten, weil ihre Pfeile von den Schilden und Ruestungen der schweren Kavallerie abprallten. Ausserdem setzten die E. auf ein paar Kriegslisten.
3. Die diszipliniertesten Truppen jemals: Roemer, Griechen, Japaner, Chinesen, Englaender, Deutsche.
Das heisst aber nicht dass sie deshalb jedesmal gewonnen haben. 1000000 Chinesen mit Schrottwaffen wie einem Stahlblech Dao? Da haetten die Roemer gelacht.
4. Das Schwert in Europa war ein Kultsymbol, wie in Japan.
5. Germanen waren geborene Krieger, mit respektabler Ausruestung. Die Templer haben sehr oft gewonnen wie auch Johanniter und Deutschritter [allesamt Elite] die nur Kaempften und Beteten, wie die Shaolin.
6. Ein Nija ist ein Meuchelmoerder der es schwerlich mit 2-3 Samurai aufnimmt [hoechstens Meisterninja]. Ein Wurfstern prallt von einer Ruestung ab. [habs getestet]
7. Die groesste Roemische Streitmacht lag bei 800000 Mann, die der Griechen bei 620000 [wenn Makedonier als Griechen gezaehlt werden, das waren sie naemlich]
8. Die Chinesen hatten vielleicht die groesste Flotte, die groessten Schiffe aber nicht die besten. Siehe Schlacht bei Salamis!
9. Katanas sind nur Teurer und beliebter, weil die Europaer keine Wert auf Traditionen legen> nicht mehr viele gute Schmieden> in Japan wird der SChmied noch als Beruf gehandelt> man verdient dort Geld damit und wenn einer ein Katana hat dann muss es der andere natuerlich auch haben> Mainstream Punks!
10. Bastardschwerter sind 1 1/2 Haender und Bidehaender wiegen durchschn. ca. 5-6,5 Kilo ein gutes Katana 3-4, bzw. ein No-dashi Tachi [der jap. Bihaender oder Grossschwert] 7 Kilo.
11. Der Samurai: ist nicht besser, haerter, schneller, flexibler, klueger als der Ritter
hat kein besseres Schwert!
Punkt Ende Aus, das sind Fakten!!!
1. Die Asiaten waren uns in keinster Weise im Schwertkampf, in der Ausbildung, der Qualitaet und Herstellung der Schwerter bzw. ueberlegen. Auch bei uns gab es Haertungsverfahren, Stahlfalten und Aetzverfahren [z. B. die legendaeren Ulfberth Schwerter welche zwar nicht so flexibel aber bei weitem eine hoehere Standzeit hatten als Tachi und Katana]!!! Und: Katana und Wakizashi waren fuer den privaten und friedenszeitlichen Gebrauch genutzt, Tachi und Tanto auf dem Schlachtfeld. PUNKT!
2. Die Armeen der Asiaten waren den unseren ebenbuertig, die Mongolen wurden jedoch von den Ungarn und den Polen aufgehalten, weil ihre Pfeile von den Schilden und Ruestungen der schweren Kavallerie abprallten. Ausserdem setzten die E. auf ein paar Kriegslisten.
3. Die diszipliniertesten Truppen jemals: Roemer, Griechen, Japaner, Chinesen, Englaender, Deutsche.
Das heisst aber nicht dass sie deshalb jedesmal gewonnen haben. 1000000 Chinesen mit Schrottwaffen wie einem Stahlblech Dao? Da haetten die Roemer gelacht.
4. Das Schwert in Europa war ein Kultsymbol, wie in Japan.
5. Germanen waren geborene Krieger, mit respektabler Ausruestung. Die Templer haben sehr oft gewonnen wie auch Johanniter und Deutschritter [allesamt Elite] die nur Kaempften und Beteten, wie die Shaolin.
6. Ein Nija ist ein Meuchelmoerder der es schwerlich mit 2-3 Samurai aufnimmt [hoechstens Meisterninja]. Ein Wurfstern prallt von einer Ruestung ab. [habs getestet]
7. Die groesste Roemische Streitmacht lag bei 800000 Mann, die der Griechen bei 620000 [wenn Makedonier als Griechen gezaehlt werden, das waren sie naemlich]
8. Die Chinesen hatten vielleicht die groesste Flotte, die groessten Schiffe aber nicht die besten. Siehe Schlacht bei Salamis!
9. Katanas sind nur Teurer und beliebter, weil die Europaer keine Wert auf Traditionen legen> nicht mehr viele gute Schmieden> in Japan wird der SChmied noch als Beruf gehandelt> man verdient dort Geld damit und wenn einer ein Katana hat dann muss es der andere natuerlich auch haben> Mainstream Punks!
10. Bastardschwerter sind 1 1/2 Haender und Bidehaender wiegen durchschn. ca. 5-6,5 Kilo ein gutes Katana 3-4, bzw. ein No-dashi Tachi [der jap. Bihaender oder Grossschwert] 7 Kilo.
11. Der Samurai: ist nicht besser, haerter, schneller, flexibler, klueger als der Ritter
hat kein besseres Schwert!
Punkt Ende Aus, das sind Fakten!!!
@Dracula:
So kommen wir nicht weiter, das einzige, was wir momentan machen, ist uns über Unsinnigkeiten zu streiten. Was würdest du als Kompromis vorschlagen? Das Thema ist insgesamt nämlich interessant, wäre doch schade, würden wir uns in reiner Polemik darüber verlieren.
@Held Thomas: 12 Jahre vergeudet, wie mir scheint...
Zähl mir bitte einige Schwertformen auf, die du beherrschst und verzichte dabei auf solch unwichtige Standartstile.
1.Gut und schön, ein bisschen ausführlicher bitte.
2.Nein, die Pfeile der Mongolen waren in Kombination mit den Reiterkurzbögen eine Waffe, die die Durchschlagskraft einer europ. Armbrust übertraf. Das lag vor allem daran, dass der Bogen, der meist aus Horn bestand, gegen seine natürliche Krümmung gebogen wurde. Ein von dieser Waffe abgefeuerter Pfeil durchschlägt locker eine Rüstung.
Zudem sind die Mongolen deshalb abgezogen, weil der Großkhan verstarb und die Mongolen einen neuen Führer brauchten.
3. Die diszipliniertesten Truppen jemals: Roemer, Griechen, Japaner, Chinesen, Englaender, Deutsche.
Das ist zu oberflächlich, das kann jeder behaupten.
4. Nein, ein Schwert ist in erster Linie ein Tötungswerkzeug.
5. Was willst du uns damit sagen?
7.Aha, 'ne Quellenangabe wäre nicht schlecht.
8.Über die größte (nachgewiesene!!) Flotte verfügte das British Empire, die Schlacht bei Salamis ist dazu überhaupt kein Maßstab.
9.Ein Katana (der Plural "Katanas" ist falsch!!!) war schlichtweg das Zeichen der Samuraiwürde, da es lediglich Samurai gestattet war, zwei Katana zu tragen. Das Katana bezeichnet ein Langschwert und war somit ideal für offene Feldschlachten.
Und eigentlich solltest du, wenn du auch nur ein bisschen Ahnung vom Schwertkampf hast, wissen, dass Schwerter je nach Situation und nicht nach Status gebraucht wurden!
10. Begründung, warum!
@Flo: "Qin", ok, thx.
@Rogerchen: Schön, dass du daran denkst und nun rate mal, worüber wir gerade debattieren^^
So kommen wir nicht weiter, das einzige, was wir momentan machen, ist uns über Unsinnigkeiten zu streiten. Was würdest du als Kompromis vorschlagen? Das Thema ist insgesamt nämlich interessant, wäre doch schade, würden wir uns in reiner Polemik darüber verlieren.
@Held Thomas: 12 Jahre vergeudet, wie mir scheint...
Zähl mir bitte einige Schwertformen auf, die du beherrschst und verzichte dabei auf solch unwichtige Standartstile.
1.Gut und schön, ein bisschen ausführlicher bitte.
2.Nein, die Pfeile der Mongolen waren in Kombination mit den Reiterkurzbögen eine Waffe, die die Durchschlagskraft einer europ. Armbrust übertraf. Das lag vor allem daran, dass der Bogen, der meist aus Horn bestand, gegen seine natürliche Krümmung gebogen wurde. Ein von dieser Waffe abgefeuerter Pfeil durchschlägt locker eine Rüstung.
Zudem sind die Mongolen deshalb abgezogen, weil der Großkhan verstarb und die Mongolen einen neuen Führer brauchten.
3. Die diszipliniertesten Truppen jemals: Roemer, Griechen, Japaner, Chinesen, Englaender, Deutsche.
Das ist zu oberflächlich, das kann jeder behaupten.
4. Nein, ein Schwert ist in erster Linie ein Tötungswerkzeug.
5. Was willst du uns damit sagen?
7.Aha, 'ne Quellenangabe wäre nicht schlecht.
8.Über die größte (nachgewiesene!!) Flotte verfügte das British Empire, die Schlacht bei Salamis ist dazu überhaupt kein Maßstab.
9.Ein Katana (der Plural "Katanas" ist falsch!!!) war schlichtweg das Zeichen der Samuraiwürde, da es lediglich Samurai gestattet war, zwei Katana zu tragen. Das Katana bezeichnet ein Langschwert und war somit ideal für offene Feldschlachten.
Und eigentlich solltest du, wenn du auch nur ein bisschen Ahnung vom Schwertkampf hast, wissen, dass Schwerter je nach Situation und nicht nach Status gebraucht wurden!
10. Begründung, warum!
@Flo: "Qin", ok, thx.
@Rogerchen: Schön, dass du daran denkst und nun rate mal, worüber wir gerade debattieren^^
@super mario 64
Girokonto kriegst du nicht nur bei der Spasskasse, sondern bei (fast) jeder Bank.
Die Templer erfanden etwas, was dem Giro sehr ähnlich war, zufrieden?
@Observator Scriptoris
Gute Erkentniss, wenn du willst könntest du eine Auswahl der anderen Themen treffen, und dazu ein, oder mehrere disskussionsthreads(oder wie das heißt) eröffnen, wenn du nicht willst könnte ich das machen, oder wir könten aufhöhren darüber zu disskutieren.
Ganz wie du willst
Girokonto kriegst du nicht nur bei der Spasskasse, sondern bei (fast) jeder Bank.
Die Templer erfanden etwas, was dem Giro sehr ähnlich war, zufrieden?
@Observator Scriptoris
Gute Erkentniss, wenn du willst könntest du eine Auswahl der anderen Themen treffen, und dazu ein, oder mehrere disskussionsthreads(oder wie das heißt) eröffnen, wenn du nicht willst könnte ich das machen, oder wir könten aufhöhren darüber zu disskutieren.
Ganz wie du willst
@Dracula:
Wozu einen neuen Thread aufmachen? Nein, nein, ich würde vorschlagen, dass wir, dem Threadtitel entsprechend, schlicht und ergreifend die Vor- und Nachteile der jeweiligen Trupppentypen auflisten und dann gegenüberstellen.
Allerdings sollte jeder Vor- und Nachteile beider Typen aufzählen. Das dient zum einen dazu, dass man sich mit beiden auseinandersetzen muss und zum anderen wird dadurch eine starke Subjektivität ausgeschlossen.
Insgesamt bitte ich alle, die sich am weiteren Verlauf der Diskussion nach diesem Muster beteiligen wollen um Objektivität. Bleibt bei den Fakten, auch wenn sie vielleicht bitter ausfallen mögen, nur dann kommen wir einer wahrheitsgemäßen Lösung dieses Problems nahe.
Sodann, Dracula, der erste Schlag ist deiner, wenn du willst.
Wozu einen neuen Thread aufmachen? Nein, nein, ich würde vorschlagen, dass wir, dem Threadtitel entsprechend, schlicht und ergreifend die Vor- und Nachteile der jeweiligen Trupppentypen auflisten und dann gegenüberstellen.
Allerdings sollte jeder Vor- und Nachteile beider Typen aufzählen. Das dient zum einen dazu, dass man sich mit beiden auseinandersetzen muss und zum anderen wird dadurch eine starke Subjektivität ausgeschlossen.
Insgesamt bitte ich alle, die sich am weiteren Verlauf der Diskussion nach diesem Muster beteiligen wollen um Objektivität. Bleibt bei den Fakten, auch wenn sie vielleicht bitter ausfallen mögen, nur dann kommen wir einer wahrheitsgemäßen Lösung dieses Problems nahe.
Sodann, Dracula, der erste Schlag ist deiner, wenn du willst.
Ich weiss ja nicht ich denke die waren uns überlegen de Asiaten weil ihre Katanas (sieht man viel in Filmen)
so scharf geschliffen waren das sie Menschenkörper mit einem SLash zerteilt haben ^^
so scharf geschliffen waren das sie Menschenkörper mit einem SLash zerteilt haben ^^
@Turan
Unsinn. Diese Schwerter waren weder scharf noch schwer genug um so etwas zu zerlegen.
Unsinn. Diese Schwerter waren weder scharf noch schwer genug um so etwas zu zerlegen.
Wenn man bedenkt, wie genau beim Seppuku gezielt werden muss, um die richtige stelle zu treffen, damit durch zwei Wirbel, welche sich durch die gebeugte Haltung zudem noch in einer idealen Position befinden, voneinander getrennt werden, damit der Wicht auch wirklich geköpft wird und sich das Schwert nicht irgendwo verkantet...
Eine Teilung doch seeehr unwahrscheinlich - und das ist eine Untertreibung.
Ein gut gezielter Hieb könnte ein Hand- oder vielleicht Schultergelenk durchtrennen. Das nehme ich einfach mal an, aber ich habe keine große Ahnung. Das große Kill Bill oder Samurai Fiction Geschlachte hat's wohl eher nicht gegeben.
Eine Teilung doch seeehr unwahrscheinlich - und das ist eine Untertreibung.
Ein gut gezielter Hieb könnte ein Hand- oder vielleicht Schultergelenk durchtrennen. Das nehme ich einfach mal an, aber ich habe keine große Ahnung. Das große Kill Bill oder Samurai Fiction Geschlachte hat's wohl eher nicht gegeben.
@Observator Scriptoris
willst du nicht anfangen?
Dann werd ich mal ein paar Vor- und Nachteile der römischen Armee gegen 180n.Chr. auflisten
Vorteile
-vergleichsweise hohes kämpferisches niveau der einzelnen Legionäre
-Fortschritliche Hirarchie
Nachteile
-vergleichsweise teure Ausbildung und Ausrüstung
-Starre Formationen führen zu großen Problemen in manchen Geländen
P.S. wir könnten, wenn am Ende die verschiedenen Truppen in unterschiedlichen gebieten benoten, währ mal ganz interessant...
willst du nicht anfangen?
Dann werd ich mal ein paar Vor- und Nachteile der römischen Armee gegen 180n.Chr. auflisten
Vorteile
-vergleichsweise hohes kämpferisches niveau der einzelnen Legionäre
-Fortschritliche Hirarchie
Nachteile
-vergleichsweise teure Ausbildung und Ausrüstung
-Starre Formationen führen zu großen Problemen in manchen Geländen
P.S. wir könnten, wenn am Ende die verschiedenen Truppen in unterschiedlichen gebieten benoten, währ mal ganz interessant...
"(sieht man viel in Filmen)"
Allgemein gesagt sollte man solche nicht als Quellen werten. o.O
Ich hab in einigen Filmen gesehen, dass jeder Mensch ohne Übung jemandem anderen mit einem Blatt Papier den Rumpf durchtrennen kann. (<- Nur als Beispiel.) Ist dies die Realität?
Zum Thema:
Ich denke eher, dass die Römer in einer richtigen Massenschlacht den Vorteil bei sich hätten (kaum Bewegungsfreiheit, Formation kann gut gehalten werden), aber in einem Einzelkampf wären sie auf jeden Fall unterlegen. (Diverse Körperteile abgetrennt, bevor das Opfer ausholt...)
Allgemein gesagt sollte man solche nicht als Quellen werten. o.O
Ich hab in einigen Filmen gesehen, dass jeder Mensch ohne Übung jemandem anderen mit einem Blatt Papier den Rumpf durchtrennen kann. (<- Nur als Beispiel.) Ist dies die Realität?
Zum Thema:
Ich denke eher, dass die Römer in einer richtigen Massenschlacht den Vorteil bei sich hätten (kaum Bewegungsfreiheit, Formation kann gut gehalten werden), aber in einem Einzelkampf wären sie auf jeden Fall unterlegen. (Diverse Körperteile abgetrennt, bevor das Opfer ausholt...)
Ähm, nur zur Info: Samurai/Ninja ist kein Jediritter. Auch er muss sich normal bewegen und sein Schwert geht nicht wie durch Butter, wenn er einen Menschen haut. Ein Prätorianer ist ein sehr gut Augebildteter, meist nich mit praktischer Erfahrung, gewappneter "Elite-Legionär". Der würde sich gut wehren können.
Wenn eine Gruppe Ritter/Reiter Samurais metzelbn geht, siehts sehr nach HDR III aus, denke ich. Daher sind sie ned so toll, wie einige glauben wollen.
Wenn eine Gruppe Ritter/Reiter Samurais metzelbn geht, siehts sehr nach HDR III aus, denke ich. Daher sind sie ned so toll, wie einige glauben wollen.
Die römische Armee hatte auch diese bösartige kleine Version, des Skorpion, welche von einem Mann getragen wurde und Bolzen abschoss, ähnlich wie die Armbrust.
Nur hatte sie eine höhere Durchschlagskraft, und die Bolzen waren so konstruiert, das sie die Rüstung eine Legionärs nicht durchschlagen konnten, falls sie in die Hände der Feinde fallen würden.
Desweiteren besas die Legion noch die eingangs erwähnten Skorpione, die Baliste, schwer bewaffnete Kampftürme usw.
Nur hatte sie eine höhere Durchschlagskraft, und die Bolzen waren so konstruiert, das sie die Rüstung eine Legionärs nicht durchschlagen konnten, falls sie in die Hände der Feinde fallen würden.
Desweiteren besas die Legion noch die eingangs erwähnten Skorpione, die Baliste, schwer bewaffnete Kampftürme usw.
(Mist, den Thread hab ich ganz vergessen-.-)
Also, Dracula, ich würde bei den Legionären als Vorteil noch vor allem ihren hohen Grad an Disziplin hinzufügen.
Nun, ein anderer europäischer Truppentypus (bleiben wir erstmal bei den Europäern) sind die griechischen Hopliten. Als Beispiel führe ich Sparta an:
Vorteile
-Spartanische Phalanx, geschlossene tödliche Speerformation, erstes Aufkommen der Hopliten
-Sehr hohes Maß an Disziplin, die fast schon ins Fanatische überging:
Sag den Spartanern, Wandersmann,
wir liegen hier, wie das Gesetz es befahl.
-Ausgezeichnete Ausrüstung mit Speer, Schild und Kurzschwert
-Konzentration auf schwerer Infanterie
Nachteile
-Ausrüstung war teuer, musste aber selbst finanziert werden
-Phalanx zwar sehr effektiv, bot jedoch keinen Schutz vor Angriffe von Hinten oder an den Flanken
-Phalanx nur in offenem und ebenem Gelände optimal nutzbar
-Schwere Infanterie war ziemlich langsam im Manöver
Soweit von mir.
Also, Dracula, ich würde bei den Legionären als Vorteil noch vor allem ihren hohen Grad an Disziplin hinzufügen.
Nun, ein anderer europäischer Truppentypus (bleiben wir erstmal bei den Europäern) sind die griechischen Hopliten. Als Beispiel führe ich Sparta an:
Vorteile
-Spartanische Phalanx, geschlossene tödliche Speerformation, erstes Aufkommen der Hopliten
-Sehr hohes Maß an Disziplin, die fast schon ins Fanatische überging:
Sag den Spartanern, Wandersmann,
wir liegen hier, wie das Gesetz es befahl.
-Ausgezeichnete Ausrüstung mit Speer, Schild und Kurzschwert
-Konzentration auf schwerer Infanterie
Nachteile
-Ausrüstung war teuer, musste aber selbst finanziert werden
-Phalanx zwar sehr effektiv, bot jedoch keinen Schutz vor Angriffe von Hinten oder an den Flanken
-Phalanx nur in offenem und ebenem Gelände optimal nutzbar
-Schwere Infanterie war ziemlich langsam im Manöver
Soweit von mir.
Bleibt noch:
Römer:
Vorteile:
-Dank der Heerstaßen sind Truppen (innerhalb des Reiches) mit geringem Zeitaufwand von A nach B zu führen
-Rom sorgte nach der Dienstzeit für die Veteranen, was die Folge hat, das die Soldaten eher gewillt waren irgendwelche Provinzen zu schützen
Nachteile:
-Heerstraßen kosten sehr viel Geld
-um die Legionäre mit Land zu versorgen braucht man Land, was zu neuen Eroberungen führt, was wieder zu mehr Veteranen führt, die wieder Land wollen...
(allerdings ist das eher ein Problem der Politiker als der Heerführer, wobei andererseits die Meisten Heerführer auch Politiker wahren)
Hopliten:
Vorteil:
-Man schützt den Mann Links von sich mit und wir vom Mann rechts von sich mit geschützt, was zu einer standhafteren Formation führt
Nachteil:
-Pech für den Mann Rechtsaußen, die rechte Flanke wir so zur Schwachstelle der Phalanx
-Linkshänder können nicht auf höchstem Niveau kämpfen
Römer:
Vorteile:
-Dank der Heerstaßen sind Truppen (innerhalb des Reiches) mit geringem Zeitaufwand von A nach B zu führen
-Rom sorgte nach der Dienstzeit für die Veteranen, was die Folge hat, das die Soldaten eher gewillt waren irgendwelche Provinzen zu schützen
Nachteile:
-Heerstraßen kosten sehr viel Geld
-um die Legionäre mit Land zu versorgen braucht man Land, was zu neuen Eroberungen führt, was wieder zu mehr Veteranen führt, die wieder Land wollen...
(allerdings ist das eher ein Problem der Politiker als der Heerführer, wobei andererseits die Meisten Heerführer auch Politiker wahren)
Hopliten:
Vorteil:
-Man schützt den Mann Links von sich mit und wir vom Mann rechts von sich mit geschützt, was zu einer standhafteren Formation führt
Nachteil:
-Pech für den Mann Rechtsaußen, die rechte Flanke wir so zur Schwachstelle der Phalanx
-Linkshänder können nicht auf höchstem Niveau kämpfen
Du hast vergessen deine Quelle anzugeben Dracula ;)
http://www.weltderwunder.de/infotainment/Sendung/20070211/index.html
http://www.weltderwunder.de/infotainment/Sendung/20070211/index.html
Dank der Heerstaßen sind Truppen (innerhalb des Reiches) mit geringem Zeitaufwand von A nach B zu führen
Hm, sollen wir solche Kriterien auch noch werten? Ich meine, jetzt zusätzlich das ganze römische System in Bezug auf das Militär zu betrachten? Zudem waren die Straßen eine reiner Defensivfaktor, wenn die römischen Truppen einen Angriffskrieg gegen feindliche Länder führten, konnten sie nicht davon ausgehen, dort ein ebenso ausgebautes Straßennetz vorzufinden.
Hm, sollen wir solche Kriterien auch noch werten? Ich meine, jetzt zusätzlich das ganze römische System in Bezug auf das Militär zu betrachten? Zudem waren die Straßen eine reiner Defensivfaktor, wenn die römischen Truppen einen Angriffskrieg gegen feindliche Länder führten, konnten sie nicht davon ausgehen, dort ein ebenso ausgebautes Straßennetz vorzufinden.
Genau das meinte ich mit"...(innerhalb des Reiches)..."
Aber gut, wenn du meinst, verzichten wir auf die Betrachtung des ganzen Systhems hinsichtlich des Militärs.
Aber gut, wenn du meinst, verzichten wir auf die Betrachtung des ganzen Systhems hinsichtlich des Militärs.
Nun denn, sollen wir erst mit den Vor- und Nachteilen anderer Heere anfangen, oder erst die Vor- und Nachteile der Römer und Griechen in einem Beitrag zusammenfassen?
Hm, tragen wir erst einmal ein bisschen zusammen, würd ich vorschlagen.
Hm, sry, ich recherchier grade über Persische Unsterbliche, nur leider gibt's dazu arg wenig verwertbare Infos. Ansonsten würde ich nämlich mit denen weitermachen, hast du was Konkretes über diesen Truppentyp?
Was ist Seppuku? Ist das, wenn jemand hingerichtet wird
'ne Kerze(oder sowas...) in der Hand hält und geköpft wird?
Zum Thema hab ich keine Ahnung
Und das mit dem Film hab ich einfach mal gesagt/geschrieben/getippt ^^
'ne Kerze(oder sowas...) in der Hand hält und geköpft wird?
Zum Thema hab ich keine Ahnung
Und das mit dem Film hab ich einfach mal gesagt/geschrieben/getippt ^^
Persische Unsterbliche
http://www.geschichtsforum.de/showthread.php?t=5394
vielleicht lässt sich was draus machen...
http://www.geschichtsforum.de/showthread.php?t=5394
vielleicht lässt sich was draus machen...
Soweit ich mich entsinne, waren die persischen Rüstungen leichter als, z.B. die Griechischen, was sie in der Schlacht schneller machte.
Ja, richtig, soweit ich weiß, hatten die Perser sogar eher Rüstungen aus gehärtetem Leder an. Aber wie sieht's bei den Unsterblichen denn mit Waffen aus? Bogen oder Lanze, ich kenne beide Varianten...
Soweit ich weiß hatten die Unsterblichen eine Lanze und einen Bogen im Kampf bei sich, und zusätzlich ein Schwert.
Ich mach einfach mal ne Liste von Einheiten die zur Diskussion mehr oder minder relevant sind:
-Legionen Roms
-Hopliten
-Samurai
-Prätorianer
-Spartanische Hopliten
-Langbogenschützen
-Tempelritter(Stellvertretend für die Mönchsritterorden)
-Persische Unsterbliche
-Schwäbische Langschwertkämpfer
-Sarmatische Ritter
-Waräger
Falls jemandem noch was einfällt, bitte schreiben.
-Legionen Roms
-Hopliten
-Samurai
-Prätorianer
-Spartanische Hopliten
-Langbogenschützen
-Tempelritter(Stellvertretend für die Mönchsritterorden)
-Persische Unsterbliche
-Schwäbische Langschwertkämpfer
-Sarmatische Ritter
-Waräger
Falls jemandem noch was einfällt, bitte schreiben.
Die Römer waren damals im ALtertum dem europäischem Mittelalter sowohl kulturell als auch teschnich viel überlegender.
Die Römer hatten Äquadukte,wodurch sie große Wassermassen transportiert hatten, die im Mittelalter nur ihre verseuchten Brunnen.
Dann gab es in Rom noch riesiger Bäder,im Mittelalter brach aus dem Unrat des Nachbarn eine Seuche aus.
Das Mittelalter war also eher eine Rückentwicklung =D
Als im Mittelalter noch 1000er Städte sich gründeten, gab es in China vergleichsweise schon ,,Groß"Städte"
Waffentechnischgesehen sind die Entwicklungen allerdings nicht zu vergleichen :>
Die Römer hatten Äquadukte,wodurch sie große Wassermassen transportiert hatten, die im Mittelalter nur ihre verseuchten Brunnen.
Dann gab es in Rom noch riesiger Bäder,im Mittelalter brach aus dem Unrat des Nachbarn eine Seuche aus.
Das Mittelalter war also eher eine Rückentwicklung =D
Als im Mittelalter noch 1000er Städte sich gründeten, gab es in China vergleichsweise schon ,,Groß"Städte"
Waffentechnischgesehen sind die Entwicklungen allerdings nicht zu vergleichen :>
Natürlich war das Mittelalter eine Rückentwicklung, man nennt es nicht umsonst "Dark Age" da haben die Briten ne gute Bezeichnung gefunden.
Aber, Militärisch war es nicht zu verachten.
"Sie konnten nicht viel diese Ritter, aber einander Töten, auf diesem Gebiet haben sie es zur Perfektion gebracht."
Hab ich mal irgendwo gehört.
Aber, Militärisch war es nicht zu verachten.
"Sie konnten nicht viel diese Ritter, aber einander Töten, auf diesem Gebiet haben sie es zur Perfektion gebracht."
Hab ich mal irgendwo gehört.
wenn ihr die sonnenseitend es Mittelalters sehen wolt, dann hier klicken: http://tinyurl.com/yo5kwz
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