Als ich mich hier umgeguckt habe, habe ich einige sehr interessante Ansichten erleben dürfen die mich zu folgenden Fragen bringen: Was würdet ihr davon halten wen ihr einen Homosexuellen in der Klasse habt, also einen Schwulen oder eine Lesbin? Was haltet ihr von Jemandem der magersüchtig ist oder einem der unter Fettleibigkeit leidet? Was haltet ihr von Autisten oder anderen Personen die behindert sind? Was haltet ihr von Gruftis oder anderen Minderheiten? Was haltet ihr von Rauchern, Alkoholikern oder Junkis? Und zum Schluss: Was ist für euch die schlimmste Person die in die Klasse kommen könnte? Nur für die Moderatoren: Ich habe nicht irgendetwa hier reinzuschreiben was gegen die Gesetze ist zb was nazistisches, das würde ich sowiso nie tun.
arrogante, eingebildete, und in der denkweise eingeschränkte leute können mir gestohlen bleiben
Was sollte man gegen Homosexuelle haben? Lebt wohl niemand seine Neigungen im Unterricht aus, weder Heteros noch Homos, von daher dürfte das nicht einmal auffallen.
Leute, welche Gewichtsprobleme haben, tun mir leid. Nicht schön sowas, wenn man an einer derartigen Krankheit leidet. Was soll man denn davon großartig halten..? Die Person kann oft nicht sehr viel dafür.
Hehe... Gruftis... sind weniger eine Minderheit als sie's gerne hätten. Ebenso Metalheads oder "Alternative" - was schon die Bezeichnung "Alternativ" ad absurdum führt. Ich mag die Gothic-Ansichten nicht teilen, weil ich sie entweder für zu depressiv, zu pathetisch oder zu belanglos halte, aber warum sollte man das nicht tolerieren?
Eine Sucht ist etwas übles. Wie bei sonstigen Krankheiten muss etwas dagegen getan werden, aber (nur) deswegen verurteile ich einen Menschen nicht.
Das schlimmste... wäre wohl ein Nazi. Ich bin jedenfalls froh, eine Hochschule zu besuchen und diese Nasen findet man da glücklicherweise so gut wie gar nicht vor.
Leute, welche Gewichtsprobleme haben, tun mir leid. Nicht schön sowas, wenn man an einer derartigen Krankheit leidet. Was soll man denn davon großartig halten..? Die Person kann oft nicht sehr viel dafür.
Hehe... Gruftis... sind weniger eine Minderheit als sie's gerne hätten. Ebenso Metalheads oder "Alternative" - was schon die Bezeichnung "Alternativ" ad absurdum führt. Ich mag die Gothic-Ansichten nicht teilen, weil ich sie entweder für zu depressiv, zu pathetisch oder zu belanglos halte, aber warum sollte man das nicht tolerieren?
Eine Sucht ist etwas übles. Wie bei sonstigen Krankheiten muss etwas dagegen getan werden, aber (nur) deswegen verurteile ich einen Menschen nicht.
Das schlimmste... wäre wohl ein Nazi. Ich bin jedenfalls froh, eine Hochschule zu besuchen und diese Nasen findet man da glücklicherweise so gut wie gar nicht vor.
jo, da stimme ich raziel zu. Zur heutigen Zeit, inder (fast) jeder seine Meinung frei äußern darf, sollte man wegen einer Meinung niemanden veruteilen!
Nein, sollte man nicht.
Denk absolute Toleranz bitte mal durch. Du wirst schnell auf Beispiele treffen, in welcher ein derartiges Handeln - zumindest nach meinen Vorstellungen - absolut ungerechtfertigt oder sogar falsch wäre.
Denk absolute Toleranz bitte mal durch. Du wirst schnell auf Beispiele treffen, in welcher ein derartiges Handeln - zumindest nach meinen Vorstellungen - absolut ungerechtfertigt oder sogar falsch wäre.
naja mir is eigendlich alles von den oben genannten fällen egal,ausser,wenn ich dadurch belästigt werde,wenn ein schwuler anfängt,vor mir mit irgendwelchen männern rumzumachen oder so.
Natürlich hört die Tolleranzgrene auch irgendwann auf. Z.B. bei Straftaten oder allgemeinen Delikten, die gegen das Gesetz verstoßen. Allerdings sollte man dann wiederum alles tolerieren, was nicht durch ein Gesetz verboten ist. Natürlich hat jeder gegen eine bestimmte "Gruppe" irgendetwas, aber selbst dann kann man der "Gruppe" ja auch immer noch aus dem Weg gehen
Ich habe nichts gegen Homosexuelle oder Lespen oder was auch immer du noch aufgezählt hasst Nur gegen RAUCHER ALKIS UND JUNKIES habe ich etwas.
Das schlimmste was in meine Klasse kommen Könnte wäre ein Rauchender nach Alkohol Stinkender Junkie.
Das schlimmste was in meine Klasse kommen Könnte wäre ein Rauchender nach Alkohol Stinkender Junkie.
Hm. Jugendliche Homosexuelle, sowas wäre in unsrer Schule heutzutage glaube ich reines Lachobjekt. Mir wär es ziemlich egal ob da jetz n schwuler oder ne lesbe vor mir hockt; Mensch bleibt Mensch!?
Magersüchtige oder Leute mit Essproblemen tun mir echt leid un bei solchen hätt ich eiq. nur des Bedürfnis dene irgendwie zu helfen weil jeder der so Bilder von so jmd. gesehn hat weis, wie krass des is. Naja und Alkoholiker oder Junkies, da habe ich 0 Toleranz wenn sie im berauschten Zustand irgendwie Schei*e bauen oder Leute angreifen...
Ich würde mal sagen solang man nicht auffällt, hat niemand mit niemandem ein Problem oder seh ich das falsch?
Magersüchtige oder Leute mit Essproblemen tun mir echt leid un bei solchen hätt ich eiq. nur des Bedürfnis dene irgendwie zu helfen weil jeder der so Bilder von so jmd. gesehn hat weis, wie krass des is. Naja und Alkoholiker oder Junkies, da habe ich 0 Toleranz wenn sie im berauschten Zustand irgendwie Schei*e bauen oder Leute angreifen...
Ich würde mal sagen solang man nicht auffällt, hat niemand mit niemandem ein Problem oder seh ich das falsch?
Arman, wenn du etwas tolerierst, heißt das nicht, dass du es auch gut finden musst. Ich find's nicht schlimmer, wenn zwei Schwule beim "Rummachen" nicht schlimmer als ein hässliches Heteropärchen - und in beiden Fällen würde ich mich tolerant verhalten. Was wäre in diesem Fall denn die konkrete Alternative zu tolerantem Verhalten? "Lasst das mal bitte, ich find's nicht hübsch, was ihr da macht?" Also das will ich sehen, wenn du das sagst...
Toleranz, es sei denn, ein Gesetz verbietet etwas?
Ich bin viel zu nett, um derart tolerant zu sein. Will sich jemand die Hand abhacken, werde ich zumindest darauf hinweisen, dass es eine ziemlich dumme Idee ist.
edit:
@blueC
Kommt wohl auch auf die Klassenstufe an. Unwahrscheinlich, dass man sowas bei den jüngeren vorfindet. Damals hat sich in meiner Klassenstufe jemand geoutet und mehr als sich anfänglich ein paar scherzhafte Kommentare einzufangen, hat's auch nicht gegeben. Könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich sowieso in einer vergleichsweise gesitteten Schule war.
Toleranz, es sei denn, ein Gesetz verbietet etwas?
Ich bin viel zu nett, um derart tolerant zu sein. Will sich jemand die Hand abhacken, werde ich zumindest darauf hinweisen, dass es eine ziemlich dumme Idee ist.
edit:
@blueC
Kommt wohl auch auf die Klassenstufe an. Unwahrscheinlich, dass man sowas bei den jüngeren vorfindet. Damals hat sich in meiner Klassenstufe jemand geoutet und mehr als sich anfänglich ein paar scherzhafte Kommentare einzufangen, hat's auch nicht gegeben. Könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich sowieso in einer vergleichsweise gesitteten Schule war.
Zitat: Ich würde mal sagen solang man nicht auffällt, hat niemand mit niemandem ein Problem oder seh ich das falsch?
ja da liegst du schon etwas falsch. Mal angenommen jeder ist so gekleidet wie du. Also müsstest du nach deiner These alle automatisch tolerieren.
- Was wäre, wenn jetzt bei Wahlen 15% die NPD wählen.
Und du bekommst ganz zufällig mit, dass die Person X auch dafür gestimmt hat. Würdest du diese Person immer noch genauso wie vorher tolerieren? (Von der Sicht aus eines Sozialdemokraten z.B.)
ja da liegst du schon etwas falsch. Mal angenommen jeder ist so gekleidet wie du. Also müsstest du nach deiner These alle automatisch tolerieren.
- Was wäre, wenn jetzt bei Wahlen 15% die NPD wählen.
Und du bekommst ganz zufällig mit, dass die Person X auch dafür gestimmt hat. Würdest du diese Person immer noch genauso wie vorher tolerieren? (Von der Sicht aus eines Sozialdemokraten z.B.)
Also ich bin froh das, das Ergebniss so einstimmig ist aber wen man mal mit offenen Augen durch die Threads geht sieht man teilweise andere Ansichten und deswegen fragte ich, nicht weil ich gegen die Bsp etwas hätte. Alerdings muss man bemengeln das die Personnen hier wohl kaum die Wahrheit sagen würden. Alleine in meiner Klasse würden sich 12 von 30 Personen auf diese Bsp stürtzen und sie richtig runtermachen was man besonders bei Fettleibigkeit, Schwulen und Lesben sehen kann.
Lügner, Schleimer und Pseudointelligenzler sind Leute, die ich absolut nicht abkann.
Und was ich persönlich auch nicht leiden kann, ist so ein schwuchteliges Getue. Ob die Leute wirklich homosexuell sind oder nicht ist mir mal herzlich schnuppe, aber sich selbst als schlechtes Klischee von einem Schwulen zu inszenieren finde ich einfach nur dumm.
Gibt noch paar andere Sachen, die meinen Blutdruck in die Höhe treiben, aber das ist am besten an Beispielen zu erklären - aber ihr kennt die Personen ja nicht.
Bemerkt sei noch eins: Ich bin ja an unserer Schule sozusagen gezwungen solches Verhalten zu tolerieren, aber eine Toleranz von innen heraus ist das nicht, und ich glaube darauf zielte die Frage ja eigentlich ab.
Und was ich persönlich auch nicht leiden kann, ist so ein schwuchteliges Getue. Ob die Leute wirklich homosexuell sind oder nicht ist mir mal herzlich schnuppe, aber sich selbst als schlechtes Klischee von einem Schwulen zu inszenieren finde ich einfach nur dumm.
Gibt noch paar andere Sachen, die meinen Blutdruck in die Höhe treiben, aber das ist am besten an Beispielen zu erklären - aber ihr kennt die Personen ja nicht.
Bemerkt sei noch eins: Ich bin ja an unserer Schule sozusagen gezwungen solches Verhalten zu tolerieren, aber eine Toleranz von innen heraus ist das nicht, und ich glaube darauf zielte die Frage ja eigentlich ab.
mhm - das stimmt.
Hab grad mal bei Wikipedia geschaut. Toleranz heißt soviel wie "etwas ertragen". Nun, das oben genannte muss ich ja nunmal ertragen, also toleriere ich es.
Es billigen oder damit einverstanden sein tue ich nicht. (<-- toller Satz).
Hab grad mal bei Wikipedia geschaut. Toleranz heißt soviel wie "etwas ertragen". Nun, das oben genannte muss ich ja nunmal ertragen, also toleriere ich es.
Es billigen oder damit einverstanden sein tue ich nicht. (<-- toller Satz).
Homosexuelle? Habe ich absolut kein Problem mit. (Ein Lehrer von mir hat sich mal geoutet)
Gewichtsprobleme? Eher Mitleid
Autisten? Habe ich auch kein Problem mit, ich kenne einen, er ist natürlich "etwas" anders, aber freundlich, zuverlässig, witzig... ich sehe keinen Grund etwas gegen sojemanden zu haben.
Raucher, Alkis, Junkies? Das ist mir relativ egal.
Die schlimmste Person...? Will ich micht nicht festlegen, schlimmer geht es immer.
Allgemein habe ich etwas gegen Leute, die ein grob unsoziales Verhalten an den Tag legen, also damit ihren Mitmenschen, auch mir, schaden.
Leute, die gegen alles sind, was "anders" ist kann ich nicht ab, besonders wenn sie immer betonen, dass sie ja "eigentlich so tolerant sind, aber...".
Wenn man nur von Zugehörigen größerer Gruppen ausgeht, habe ich wohl am meisten etwas gegen Nazis.
Wobei man hier betonen sollte, dass ich dann natürlich in erster Linie etwas dagegen hab, dass diese Person diese Einstellung hat, und nichts einfach blind die ganze Person hasse.
Gewichtsprobleme? Eher Mitleid
Autisten? Habe ich auch kein Problem mit, ich kenne einen, er ist natürlich "etwas" anders, aber freundlich, zuverlässig, witzig... ich sehe keinen Grund etwas gegen sojemanden zu haben.
Raucher, Alkis, Junkies? Das ist mir relativ egal.
Die schlimmste Person...? Will ich micht nicht festlegen, schlimmer geht es immer.
Allgemein habe ich etwas gegen Leute, die ein grob unsoziales Verhalten an den Tag legen, also damit ihren Mitmenschen, auch mir, schaden.
Leute, die gegen alles sind, was "anders" ist kann ich nicht ab, besonders wenn sie immer betonen, dass sie ja "eigentlich so tolerant sind, aber...".
Wenn man nur von Zugehörigen größerer Gruppen ausgeht, habe ich wohl am meisten etwas gegen Nazis.
Wobei man hier betonen sollte, dass ich dann natürlich in erster Linie etwas dagegen hab, dass diese Person diese Einstellung hat, und nichts einfach blind die ganze Person hasse.
Es scheinen sich alle einig zu sein das Homosexuelle tolerierbar sind. Aber wie ist es mit Leuten die sexuelle Handlungen mit Tieren, Kindern etc. "praktizieren"!?
Im Endeffekt sind die Beispiele, genau wie Homosexualität, Abnormen(wenn es auch extremer scheinen mag).
Im Endeffekt sind die Beispiele, genau wie Homosexualität, Abnormen(wenn es auch extremer scheinen mag).
Abnormen, die, jedenfalls teilweise, anderen Menschen bzw Lebewesen schaden können.
Bei Homosexuellen bin ich eigentlich eher intolerant. Ich akzeptiere die Tatsache, dass es sie gibt und komme so auch mit ihnen klar. Allerdings bin ich gegen eine rechtliche Gleichstellung, Homo-Ehe, Adoptionsrecht von Kindern...
Und weil es dazu passt ("5fingahj03" hat es erwaehnt): Ich verabscheue jede Art von Kindesmissbrauch. Meiner Meinung nach einer der schlimmsten Verbrechen ueberhaupt!
Gegen Behinderte und andere eingeschraenkte Personen habe ich ueberhaupt nichts. Komme sehr gut mit ihnen klar.
Zu Rauchern: Hier in America haben sie es sowieso schon laengere Zeit nicht mehr leicht. Wer trotzdem noch immer zum Glimmstaengel greift, muss sich den Konsequenzen bewusst sein. Sofern sie nicht bewusst Anderen schaden, sind sie mir gleichgueltig. Gleich geht es mir bei den Alkoholikern.
Drogenabhaengige sollten sich natuerlich auch den rechtlichen Konsequenzen bewusst sein. Persoenlich habe ich nichts gegen sie.
Ansonsten.....ich wuerde mich als maessig-tolerant beschreiben. Es gibt wohl auch Situationen, wo ich mich zurueckhalten muss, wo ich mir einfach meinen Teil dazu denke.
Und weil es dazu passt ("5fingahj03" hat es erwaehnt): Ich verabscheue jede Art von Kindesmissbrauch. Meiner Meinung nach einer der schlimmsten Verbrechen ueberhaupt!
Gegen Behinderte und andere eingeschraenkte Personen habe ich ueberhaupt nichts. Komme sehr gut mit ihnen klar.
Zu Rauchern: Hier in America haben sie es sowieso schon laengere Zeit nicht mehr leicht. Wer trotzdem noch immer zum Glimmstaengel greift, muss sich den Konsequenzen bewusst sein. Sofern sie nicht bewusst Anderen schaden, sind sie mir gleichgueltig. Gleich geht es mir bei den Alkoholikern.
Drogenabhaengige sollten sich natuerlich auch den rechtlichen Konsequenzen bewusst sein. Persoenlich habe ich nichts gegen sie.
Ansonsten.....ich wuerde mich als maessig-tolerant beschreiben. Es gibt wohl auch Situationen, wo ich mich zurueckhalten muss, wo ich mir einfach meinen Teil dazu denke.
Die rechtliche Stellung der "Homoehe" anzuprangern ist aber keine Intoleranz ggü. Homosexuellen an sich und dir bleibt eigentlich auch nichts andere übrig als die Tatsache, dass es sie gibt, zu akzeptieren, denn daran lässt sich nur schwer etwas ändern und mit rosa Sternen willst du sicher auch nicht gleich anrücken 

Ich bin religioes und lege sehr grossen Wert auf christliche Werte. Homo-Ehen sehe ich als "Angriff" auf die traditionelle Familie.
Die Homo-Ehe entwertet die übliche Ehe doch keinesfalls. Das ist mehr oder weniger nur eine rechtliche Sache, die man - um es Leuten, die es etwas enger sehen, recht zu machen - auch anders nennen könnte. "Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft" - quasi eine Ehe vom Gesetz her, mit ein paar Unterschieden, aber mit anderem Namen und meinetwegen ohne Gottes ausdrücklichen Segen.
Aber christliche Werte sind im Allgemeinen schon ziemlich fein. Verbieten Kriege und sowas. Find ich super.
Aber christliche Werte sind im Allgemeinen schon ziemlich fein. Verbieten Kriege und sowas. Find ich super.
Gut wen das relligiöse Hintergründe hat ist das verständlich und auch so, wen man es begründen kann. Es gibt da ja Unterschiede ob ich es begründen kann oder ob es mir einfach nicht past.
Auch wenn es in abgeschwaechter Form nur eine rechtliche Sache ist - ich bin dagegen. Ich habe meine Standpunkte und das ist einer davon. Andere haben auch ihre und ich schaetze und akzeptiere diese. ;)
Man kann da natuerlich ewig weiterdiskutieren. Das waere aber der falsche Thread.
Man kann da natuerlich ewig weiterdiskutieren. Das waere aber der falsche Thread.
Es ist off-topic, ich weiß, aber es muss raus:
Du besitzt eine Patchwork-Bibel, oder? Es kann einfach nicht anders sein. Einige Stellen sind rausgeschnitten, ein paar in verschiedenen Farben markiert (blau: nicht so wichtig; rot: sehr wichtig; grün: wichtig, wenn's mir passt, unwichtig, wenn nicht), vielleicht auch ein paar Ergänzungen... Lustig sündhaftestes Verhalten gutheißen und unterstützen und "kleinere" Sachen bekämpfen - ja okay, nach röm 3, 23 ist eh jeder sündhaft und es gibt keine unterscheidung nach abstufungen, ich weiß (...weißt du's?), ist dennoch merkwürdig.
Auf in den Krieg, hängt die Tyrannen, aber lasst die Schwulen nur nicht heiraten, denn das verbietet unser Goooott!
*Kopf wiederholt auf den Tisch hämmer*
Du besitzt eine Patchwork-Bibel, oder? Es kann einfach nicht anders sein. Einige Stellen sind rausgeschnitten, ein paar in verschiedenen Farben markiert (blau: nicht so wichtig; rot: sehr wichtig; grün: wichtig, wenn's mir passt, unwichtig, wenn nicht), vielleicht auch ein paar Ergänzungen... Lustig sündhaftestes Verhalten gutheißen und unterstützen und "kleinere" Sachen bekämpfen - ja okay, nach röm 3, 23 ist eh jeder sündhaft und es gibt keine unterscheidung nach abstufungen, ich weiß (...weißt du's?), ist dennoch merkwürdig.
Auf in den Krieg, hängt die Tyrannen, aber lasst die Schwulen nur nicht heiraten, denn das verbietet unser Goooott!
*Kopf wiederholt auf den Tisch hämmer*
Gegen die homosexuelle, standesamtliche Ehe und die damit verbundenen Steuervorteile usw. hab ich nix - aber die Adoption von Kindern in Homoehen sollte verboten bleiben.
Generell habe ich nichts gegen Homos, solange sie ihre "Triebe" nicht in meiner Gegenwart ausüben; es ekelt mich an.
Nazis hasse ich sowieso.
Haha.. und Gruftis -->> Abschaum. Habe sowas in meiner Klasse, die ist einfach abartig. Man kann nicht mal mit geschlossenen Augen mit ihr reden, weil die so eigenartige Ansichten hat und so frech ist, das man meint sie will mit dem Kopf auf dem Asphalt.
Ansonsten sind alle mehr oder weniger ok.
Nazis hasse ich sowieso.
Haha.. und Gruftis -->> Abschaum. Habe sowas in meiner Klasse, die ist einfach abartig. Man kann nicht mal mit geschlossenen Augen mit ihr reden, weil die so eigenartige Ansichten hat und so frech ist, das man meint sie will mit dem Kopf auf dem Asphalt.
Ansonsten sind alle mehr oder weniger ok.
Alle Gothics als Abschaum abzustempeln... ich kann's nicht netter formulieren: Es ist einfach nur beschränkt. Allein schon die entmenschlichende Umschreibung "sowas" widert mich an. Ihre Ansichten solltest du auch nicht als allgemein verbindlich für den ganzen Rest sehen, wobei in mir der Verdacht aufkeimt, dass du es lediglich dramatisierst.
Gibt sicher einige, die bei weitem nicht die hübschesten sind, aber was du von dir gibst, ist weit hässlicher.
Gibt sicher einige, die bei weitem nicht die hübschesten sind, aber was du von dir gibst, ist weit hässlicher.
Ich kenne mehrere Gruftis, ich komme auf keinen einzigen von denen klar und die beim besten Willen auch nicht mit mir. Also die anderen sind nicht so schlimm, aber trotzdem unaushaltbar, wie das Mädchen aus meiner Klasse, aber das auch nur weil die anderen mir nicht so frech kommen.
Ist auch etwas beschränkt, bloß ich habs noch nicht anders mitbekommen.
Ist auch etwas beschränkt, bloß ich habs noch nicht anders mitbekommen.
Wie wäre es denn, wenn du uns mal sagst, wieso du nicht mit ihnen bzw ihr auskommst?
Warum sind "Gruftis" nicht auszuhalten?
Warum sind "Gruftis" nicht auszuhalten?
@Psy-Master: Ich verstehe nicht, was du gegen Gruftis hast. Na gut, die Optik ist natürlich Geschmackssache. Ich persönlich stehe extrem drauf. Ich kleide & schminke mich oft selbst gothic-mäßig, und ich stehe auf alle möglichen Accessoires im Grufti-Look, seien es nun Bilder, Aschenbecher, Möbel oder sonstwas. Aber ich höre weder Grufti-Musik noch habe ich die szenetypischen Ansichten, Lebenseinstellungen usw. Ein Gothic bin ich somit nicht. Aber ich habe mehrere Bekannte (m und w), die sehrwohl "richtige" Gruftis sind. Und die sind weder frech noch in irgendeiner Weise eigenartig, wie du es von deiner Klassenkameradin behauptest. Ein sehr guter Freund von mir ist auch Gothic. Und sicher, er hat bestimmte Ansichten, aber die haben doch nichts mit seinem Charakter zu tun. Er ist ein überaus höflicher, zuvorkommender junger Mann, mit dem man sich offen und ehrlich über alles Mögliche unterhalten kann. Ich denke, nicht mal du hättest mit ihm Probleme. Und deshalb finde ich es recht albern, Gruftis zu verurteilen, v.a., wenn man so gut wie nichts über sie weiß (und über die einzelne Person).
Nun aber back to topic..
Homo-/Bisexuelle: Ich wüsste nicht, was ich gegen sie haben sollte. Es ist mir sowas von egal, ob sich vor mir ein Mann und eine Frau, zwei Männer oder zwei Frauen die Zungen verknoten. Bei der Liebe geht es hauptsächlich um den Charakter, und ob der Traumpartner nun männlich oder weiblich ist, sehe ich eher als Nebensache an. Aber jedem das seine. Auf jeden Fall haben sexuelle Neigungen rein gar nichts mit dem Charakter eines Menschen zu tun. Hey, mein bester Freund ist schwul - und ich kann mich mit ihm besser unterhalten als mit meiner besten Freundin.
Ach ja: Ich finde es gut, dass Schwule/Lesben "heiraten" können. Dürfen sie eigentlich mittlerweile auch Kinder adoptieren, oder ist das nach wie vor verboten? Nun gut, da muss ich dann doch zugeben, dass ich eher Letzteres gutheißen würde. Denn sofern es möglich ist, sollte ein Kind dann doch am besten von einer Frau und einem Mann erzogen werden.. finde ich.
Autisten/Behinderte: Nun ja, ich kenne persönlich keine Autisten. Aber man hört ja immer wieder von derartigen Personen, die unglaubliche Leistungen vollbringen, und davor hab ich sehr große Achtung. Nebenbei ist Autismus mittlerweile behandelbar und Betroffene können ein nahezu "normales" Leben genießen, insofern kann man sie auch nicht mal wirklich als behindert bezeichnen.
Und bei den "richtigen" Behinderten differenziere ich dann noch mal zwischen geistig und körperlich.. Nun ja. Ich kann nicht wirklich sagen, dass ich was gegen geistig Behinderte habe, aber.. Ich will sie einfach nicht in meiner Nähe haben. Dieser Fall traf leider schon des Öfteren ein. Zum einen, da eine Großcousine von mir schwer geistig behindert ist und uns hin und wieder besucht, zum anderen mussten wir im Rahmen eines Schulprojekts mal ein Behindertenheim besuchen, und im Urlaub hatte ich auch schon das "Vergnügen", mein Hotel mit einer Behindertengruppe teilen zu müssen. Und das alles zusammen hat mir für mein gesamtes Leben auch schon gereicht. Diese Personen regen mich auf, v.a. wenn sie mich anlabern und dann auch noch lachend und schreiend hinter mir herrennen. Schlimm, sowas.. Ich finde, man müsste diese Personen besser unter Kontrolle haben, damit sie ihre Mitmenschen nicht belästigen. Das ist doch unzumutbar.
Und körperlich Behinderte, nun ja, was gibts da zu sagen. Ich empfinde Mitleid mit Blinden oder Menschen, die ihr Dasein im Rollstuhl fristen müssen, und ich empfinde Respekt vor jenen, die ihr Leben trotzdem meistern. Aber leider kommt es immer wieder vor, dass Personen ihre Lage ausnutzen. An unserer Schule war beispielsweise ein Mädchen, dass im Rollstuhl saß (und ich frag mich, was die auf ner normalen Realschule zu suchen hat; gehört die nicht auf ne Behindertenschule? Zumal unsere Schule für Rollstuhlfahrer nicht ausgelegt war) und sich deshalb für was Besseres hielt. Sie raste förmlich durch die Gänge und sah es als normal an, dass alle anderen zur Seite springen müssen, wenn sie vorbei will. Und leider ist sie nicht die einzige, die versucht, Vorteile aus ihrer misslichen Situation zu schlagen; es kommt immer wieder vor. Aber das sehe ich nicht ein. Wieso muss ich Rücksicht nehmen? Rollstuhlfahrer können auch ausweichen.
Und jetzt mal ganz nebenbei.. Es mag herzlos klingen, aber ich finde es nicht gut, dass der Staat für Pflegebedürftige aufkommen muss, die nicht aus eigener Kraft einen Heimaufenthalt zahlen können, und die eigentlich eh "hoffnungslose Fälle" sind (damit meine ich geistig und körperlich Behinderte, die rein gar nichts denken oder empfinden, sich keinen mm bewegen können etc., also die praktisch NICHTS von ihrem Leben haben)..
Essgestörte: Ich habe nichts gegen Magersüchtige, Fettleibige etc. Sie leiden für gewöhnlich unter psychischen Problemen und dafür können sie nichts; im Grunde sind sie ja ganz normale Menschen und ihre Krankheiten haben nichts mit ihrem Charakter zu tun. Allerdings sind Essstörungen eben nur psychische Störungen, und wer diese nicht bekämpfen bzw. besiegen kann, ist in meinen Augen mehr als schwach.
Raucher/Alkis/Junkies: Also wirklich, was sollte ich denn gegen Raucher haben? Ich rauche selbst, aber es ist ja nun wirklich nicht so, dass ich irgendjemanden dadurch großartig beeinträchtigen würde.
Alkis, nun ja.. Eine Person, die mir nahe steht, war über Jahre hinweg dem Alkohol verfallen. Und er ist mit der Zeit immer mehr verkommen.. Alkis müssen nicht unbedingt schlechte oder dumme Menschen sein. Aber ich finde es recht eklig mit anzusehen, wie diese Personen im Laufe der Zeit immer mehr herunterkommen. Und ich weiß nicht, wieso sie nichts dagegen tun. Es ist einfach nur schwach.. Schließlich handelt es sich um eine psychische Abhängigkeit, und die zu bewältigen, ist nun wirklich nicht unmöglich. Es heißt immer: "Der Wille ist da, aber die Kraft nicht." Eigentlich müsste es eher heißen: "Das Wissen ist da, aber der Wille nicht."
Junkies: Auch gegen die hab ich nichts, solange der Charakter stimmt. Aber wie gesagt.. Ich finde halt, man sollte zu seinen Defiziten stehen und versuchen, sie zu bekämpfen, v.a. wenn man durch sie mehr und mehr verkommt.
Punks/Nazis: Ich hatte mit beiderlei Gruppen noch nie Probleme. Sie haben ihre Einstellung und die sollen sie auch vertreten.
Ich denke, somit hätte ich alle bisher genannten Gruppen durch. Es gibt nicht viele allgemeine Personengruppen, gegen die ich wirklich was habe. Lediglich bestimmte Ausländergruppen und religiöse Menschen finde ich nicht so toll..
Allgemein (charaktermäßig) verabscheue ich Machos, Sexisten, Hyperfeministinnen, Tierquäler, Lügner, Schwätzer, Egoisten und ein paar weitere.
Nun aber back to topic..
Homo-/Bisexuelle: Ich wüsste nicht, was ich gegen sie haben sollte. Es ist mir sowas von egal, ob sich vor mir ein Mann und eine Frau, zwei Männer oder zwei Frauen die Zungen verknoten. Bei der Liebe geht es hauptsächlich um den Charakter, und ob der Traumpartner nun männlich oder weiblich ist, sehe ich eher als Nebensache an. Aber jedem das seine. Auf jeden Fall haben sexuelle Neigungen rein gar nichts mit dem Charakter eines Menschen zu tun. Hey, mein bester Freund ist schwul - und ich kann mich mit ihm besser unterhalten als mit meiner besten Freundin.
Ach ja: Ich finde es gut, dass Schwule/Lesben "heiraten" können. Dürfen sie eigentlich mittlerweile auch Kinder adoptieren, oder ist das nach wie vor verboten? Nun gut, da muss ich dann doch zugeben, dass ich eher Letzteres gutheißen würde. Denn sofern es möglich ist, sollte ein Kind dann doch am besten von einer Frau und einem Mann erzogen werden.. finde ich.
Autisten/Behinderte: Nun ja, ich kenne persönlich keine Autisten. Aber man hört ja immer wieder von derartigen Personen, die unglaubliche Leistungen vollbringen, und davor hab ich sehr große Achtung. Nebenbei ist Autismus mittlerweile behandelbar und Betroffene können ein nahezu "normales" Leben genießen, insofern kann man sie auch nicht mal wirklich als behindert bezeichnen.
Und bei den "richtigen" Behinderten differenziere ich dann noch mal zwischen geistig und körperlich.. Nun ja. Ich kann nicht wirklich sagen, dass ich was gegen geistig Behinderte habe, aber.. Ich will sie einfach nicht in meiner Nähe haben. Dieser Fall traf leider schon des Öfteren ein. Zum einen, da eine Großcousine von mir schwer geistig behindert ist und uns hin und wieder besucht, zum anderen mussten wir im Rahmen eines Schulprojekts mal ein Behindertenheim besuchen, und im Urlaub hatte ich auch schon das "Vergnügen", mein Hotel mit einer Behindertengruppe teilen zu müssen. Und das alles zusammen hat mir für mein gesamtes Leben auch schon gereicht. Diese Personen regen mich auf, v.a. wenn sie mich anlabern und dann auch noch lachend und schreiend hinter mir herrennen. Schlimm, sowas.. Ich finde, man müsste diese Personen besser unter Kontrolle haben, damit sie ihre Mitmenschen nicht belästigen. Das ist doch unzumutbar.
Und körperlich Behinderte, nun ja, was gibts da zu sagen. Ich empfinde Mitleid mit Blinden oder Menschen, die ihr Dasein im Rollstuhl fristen müssen, und ich empfinde Respekt vor jenen, die ihr Leben trotzdem meistern. Aber leider kommt es immer wieder vor, dass Personen ihre Lage ausnutzen. An unserer Schule war beispielsweise ein Mädchen, dass im Rollstuhl saß (und ich frag mich, was die auf ner normalen Realschule zu suchen hat; gehört die nicht auf ne Behindertenschule? Zumal unsere Schule für Rollstuhlfahrer nicht ausgelegt war) und sich deshalb für was Besseres hielt. Sie raste förmlich durch die Gänge und sah es als normal an, dass alle anderen zur Seite springen müssen, wenn sie vorbei will. Und leider ist sie nicht die einzige, die versucht, Vorteile aus ihrer misslichen Situation zu schlagen; es kommt immer wieder vor. Aber das sehe ich nicht ein. Wieso muss ich Rücksicht nehmen? Rollstuhlfahrer können auch ausweichen.
Und jetzt mal ganz nebenbei.. Es mag herzlos klingen, aber ich finde es nicht gut, dass der Staat für Pflegebedürftige aufkommen muss, die nicht aus eigener Kraft einen Heimaufenthalt zahlen können, und die eigentlich eh "hoffnungslose Fälle" sind (damit meine ich geistig und körperlich Behinderte, die rein gar nichts denken oder empfinden, sich keinen mm bewegen können etc., also die praktisch NICHTS von ihrem Leben haben)..
Essgestörte: Ich habe nichts gegen Magersüchtige, Fettleibige etc. Sie leiden für gewöhnlich unter psychischen Problemen und dafür können sie nichts; im Grunde sind sie ja ganz normale Menschen und ihre Krankheiten haben nichts mit ihrem Charakter zu tun. Allerdings sind Essstörungen eben nur psychische Störungen, und wer diese nicht bekämpfen bzw. besiegen kann, ist in meinen Augen mehr als schwach.
Raucher/Alkis/Junkies: Also wirklich, was sollte ich denn gegen Raucher haben? Ich rauche selbst, aber es ist ja nun wirklich nicht so, dass ich irgendjemanden dadurch großartig beeinträchtigen würde.
Alkis, nun ja.. Eine Person, die mir nahe steht, war über Jahre hinweg dem Alkohol verfallen. Und er ist mit der Zeit immer mehr verkommen.. Alkis müssen nicht unbedingt schlechte oder dumme Menschen sein. Aber ich finde es recht eklig mit anzusehen, wie diese Personen im Laufe der Zeit immer mehr herunterkommen. Und ich weiß nicht, wieso sie nichts dagegen tun. Es ist einfach nur schwach.. Schließlich handelt es sich um eine psychische Abhängigkeit, und die zu bewältigen, ist nun wirklich nicht unmöglich. Es heißt immer: "Der Wille ist da, aber die Kraft nicht." Eigentlich müsste es eher heißen: "Das Wissen ist da, aber der Wille nicht."
Junkies: Auch gegen die hab ich nichts, solange der Charakter stimmt. Aber wie gesagt.. Ich finde halt, man sollte zu seinen Defiziten stehen und versuchen, sie zu bekämpfen, v.a. wenn man durch sie mehr und mehr verkommt.
Punks/Nazis: Ich hatte mit beiderlei Gruppen noch nie Probleme. Sie haben ihre Einstellung und die sollen sie auch vertreten.
Ich denke, somit hätte ich alle bisher genannten Gruppen durch. Es gibt nicht viele allgemeine Personengruppen, gegen die ich wirklich was habe. Lediglich bestimmte Ausländergruppen und religiöse Menschen finde ich nicht so toll..
Allgemein (charaktermäßig) verabscheue ich Machos, Sexisten, Hyperfeministinnen, Tierquäler, Lügner, Schwätzer, Egoisten und ein paar weitere.
"Und jetzt mal ganz nebenbei.. Es mag herzlos klingen, aber ich finde es nicht gut, dass der Staat für Pflegebedürftige aufkommen muss, die nicht aus eigener Kraft einen Heimaufenthalt zahlen können, und die eigentlich eh "hoffnungslose Fälle" sind (damit meine ich geistig und körperlich Behinderte, die rein gar nichts denken oder empfinden, sich keinen mm bewegen können etc., also die praktisch NICHTS von ihrem Leben haben).."
Findest du nicht, dass du dir da "etwas" viel anmaßt?
Du glaubst bestimmen zu können, welches Leben lebenswert ist und welches nicht?
Du willst Menschen, deren Leben in deinen Augen nicht lebenswert ist, verrecken lassen?
"Allerdings sind Essstörungen eben nur psychische Störungen, und wer diese nicht bekämpfen bzw. besiegen kann, ist in meinen Augen mehr als schwach."
Ich gehe mal davon aus, dass du keine Ahnung hast, was das eigentlich bedeutet, wenn man eine psychische Essstörung hat.
Menschen, die damit nicht richtig fertig werden, als "mehr als schwach" zu bezeichnen, ist ziemlich verachtend.
"Punks/Nazis: Ich hatte mit beiderlei Gruppen noch nie Probleme. Sie haben ihre Einstellung und die sollen sie auch vertreten."
Ich hatte mit Mördern auch noch nie Probleme...
Ein Tierquäler hat mir auch noch nichts getan...
Tolle Logik, oder? Kommt dir auch sicher bekannt vor.
Was ich damit sagen will:
Auch wenn bestimmte Gruppen mir nichts tun (von einigen beschränkten Nazis werde z.B. ich aber schon angepöbelt), habe ich etwas gegen sie, wenn sie grundlos oder aus schwachsinnigen Beweggründen anderen Schaden. In den meisten Fällen. Letztendlich hat das natürlich auch mit Ansichten zu tun, aber im Falle von Nazis gibt es schon viele Fälle, die mich zwar direkt nicht betreffen, aber die ich verachte.
Findest du nicht, dass du dir da "etwas" viel anmaßt?
Du glaubst bestimmen zu können, welches Leben lebenswert ist und welches nicht?
Du willst Menschen, deren Leben in deinen Augen nicht lebenswert ist, verrecken lassen?
"Allerdings sind Essstörungen eben nur psychische Störungen, und wer diese nicht bekämpfen bzw. besiegen kann, ist in meinen Augen mehr als schwach."
Ich gehe mal davon aus, dass du keine Ahnung hast, was das eigentlich bedeutet, wenn man eine psychische Essstörung hat.
Menschen, die damit nicht richtig fertig werden, als "mehr als schwach" zu bezeichnen, ist ziemlich verachtend.
"Punks/Nazis: Ich hatte mit beiderlei Gruppen noch nie Probleme. Sie haben ihre Einstellung und die sollen sie auch vertreten."
Ich hatte mit Mördern auch noch nie Probleme...
Ein Tierquäler hat mir auch noch nichts getan...
Tolle Logik, oder? Kommt dir auch sicher bekannt vor.
Was ich damit sagen will:
Auch wenn bestimmte Gruppen mir nichts tun (von einigen beschränkten Nazis werde z.B. ich aber schon angepöbelt), habe ich etwas gegen sie, wenn sie grundlos oder aus schwachsinnigen Beweggründen anderen Schaden. In den meisten Fällen. Letztendlich hat das natürlich auch mit Ansichten zu tun, aber im Falle von Nazis gibt es schon viele Fälle, die mich zwar direkt nicht betreffen, aber die ich verachte.
@ Tatjana das mit den Pflegefällen was du das schreibst Grenz ja schon an die Eutanasie der NS zeit (für alle die nicht wissen was das ist hier
also als punk will ich auch mal was sagen!
tolerieren tu ich ausländer vollkommen!
in unserer stadt gibt es zwar ne menge türken, einige arbeitslos, aber mit ausländern hatte ich generell noch nie probleme!
trinker oder extreme alkoholiker kann ich nicht ab, alkohol zerstört alles! auch die harmonie! man lügt und betrügt für alkohol wenn man abhängig ist!
rauchen find ich auch nicht in ordnung aber das ist eher unwichtig!
die soziale verwahrlosung der jugend stört mich auch sehr! die kids fangen mit 12 an zu trinken und zu rauchen... an der selber bushalte prügeln sich jugendliche grün und blau!
desillusionierung an allen ecken! keiner hat mehr eine zukunft in den augen und lebt einfach vor sich hin! denkt, das glück und der ruhm würde einfach vom himmel fallen!
fürn arsch, sage ich!
was ich nicht toleriere, ist das system hier in deutschland, unter anderem das schulsystem bei und in bayern! g8 nennt sich der mist und ich bin im ersten jahrgang des g8. das "funktioniert" so, dass wir ein jahr weniger schule haben, aber den stoff von 13 jahren am gymnasium in 12 schaffen müssen... die lehrer haben selber selten eine ahnung was sie uns grad beibringen sollen!
also es kann in meinen augen nicht funktionieren, wenn wir im selben jahr mit den jetzigen 9ten klassen (ich bin 8. klasse) die schule abschließen wollen! die studienplätze sind alle weg und es geht nach dem typischen aussortier-system: du bist richtig gut - kriegst nen platz! du bist mittelmäßig - des wird sehr sehr schwer was zu bekommen! du bist schlechter - keine chance! ab auf die straße!
meiner meinung nach ist deutschland das lächerlichste land der welt!
die welt hat alle gründe, deutschland zu hassen!
nazis! die schweine hetzen gegen minderheiten und kleine andersfarbige kinder! da hört es mit meiner "toleranz" auf! ich würde am liebsten weg aus deutschland! vielleicht nach frankreich oder england! ich meine, es tut ja auch niemand was gegen den nationalsozialismus in deutschland! die punks? was sollen die schon machen? wie kann jemand nur so bekloppt sein und an sozialen sitten von vor 60 jahren festhalten? die da auch noch natürlich total beschissen und fürn arsch sind! nazis??? meine fresse!
ich träume von einer revolution, denn deutschland ist dabei, total den bach runter zu gehn!
demokratie funktioniert nicht, wie man sieht, ausländer werden mit hartz 4-geldern unterstützt
ich geh mich jetzt abreagiern
tolerieren tu ich ausländer vollkommen!
in unserer stadt gibt es zwar ne menge türken, einige arbeitslos, aber mit ausländern hatte ich generell noch nie probleme!
trinker oder extreme alkoholiker kann ich nicht ab, alkohol zerstört alles! auch die harmonie! man lügt und betrügt für alkohol wenn man abhängig ist!
rauchen find ich auch nicht in ordnung aber das ist eher unwichtig!
die soziale verwahrlosung der jugend stört mich auch sehr! die kids fangen mit 12 an zu trinken und zu rauchen... an der selber bushalte prügeln sich jugendliche grün und blau!
desillusionierung an allen ecken! keiner hat mehr eine zukunft in den augen und lebt einfach vor sich hin! denkt, das glück und der ruhm würde einfach vom himmel fallen!
fürn arsch, sage ich!
was ich nicht toleriere, ist das system hier in deutschland, unter anderem das schulsystem bei und in bayern! g8 nennt sich der mist und ich bin im ersten jahrgang des g8. das "funktioniert" so, dass wir ein jahr weniger schule haben, aber den stoff von 13 jahren am gymnasium in 12 schaffen müssen... die lehrer haben selber selten eine ahnung was sie uns grad beibringen sollen!
also es kann in meinen augen nicht funktionieren, wenn wir im selben jahr mit den jetzigen 9ten klassen (ich bin 8. klasse) die schule abschließen wollen! die studienplätze sind alle weg und es geht nach dem typischen aussortier-system: du bist richtig gut - kriegst nen platz! du bist mittelmäßig - des wird sehr sehr schwer was zu bekommen! du bist schlechter - keine chance! ab auf die straße!
meiner meinung nach ist deutschland das lächerlichste land der welt!
die welt hat alle gründe, deutschland zu hassen!
nazis! die schweine hetzen gegen minderheiten und kleine andersfarbige kinder! da hört es mit meiner "toleranz" auf! ich würde am liebsten weg aus deutschland! vielleicht nach frankreich oder england! ich meine, es tut ja auch niemand was gegen den nationalsozialismus in deutschland! die punks? was sollen die schon machen? wie kann jemand nur so bekloppt sein und an sozialen sitten von vor 60 jahren festhalten? die da auch noch natürlich total beschissen und fürn arsch sind! nazis??? meine fresse!
ich träume von einer revolution, denn deutschland ist dabei, total den bach runter zu gehn!
demokratie funktioniert nicht, wie man sieht, ausländer werden mit hartz 4-geldern unterstützt
ich geh mich jetzt abreagiern
Ich kopier die Liste mal von C4...
Homosexuelle? Eine Freundin von mir ist lesbisch...
Gewichtsprobleme? Wieso sollte man gegen wohl beleibte Menschen etwas haben?
Autisten? Nein. Komm ich mit klar.
Raucher, Alkis, Junkies? Gegen Raucher hab ich rein garnichts. Auch hasse ich niemanden der in Maßen Alkohol trinkt oder sich (ebenfalls in Maßen) mal ein Tütchen dreht...bei harten Drogen wie Kokain, Heroin, usw. würde ich der Person wohl eher helfen.
Die schlimmste Person...? Kann ich nicht sagen.
Homosexuelle? Eine Freundin von mir ist lesbisch...
Gewichtsprobleme? Wieso sollte man gegen wohl beleibte Menschen etwas haben?
Autisten? Nein. Komm ich mit klar.
Raucher, Alkis, Junkies? Gegen Raucher hab ich rein garnichts. Auch hasse ich niemanden der in Maßen Alkohol trinkt oder sich (ebenfalls in Maßen) mal ein Tütchen dreht...bei harten Drogen wie Kokain, Heroin, usw. würde ich der Person wohl eher helfen.
Die schlimmste Person...? Kann ich nicht sagen.
@Danger Seeker
Du bist ja ein furchtbar verwirrters Kerlchen.
Nazis bzw Rassisten wirst du in fast allen Ländern finden, ich England und Frankreich sogar viele.
Das ist kein typisch Deutsches Problem (ja, ich bezeichne diese Einstellung bei bestimmten Menschen als Probem).
Gegen den Nazionalsozialismus in Deutschland wurde etwas getan, dass ist nun über 60 Jahre her.
Ne Junge, also ich sprech das jetzt mal nicht alles an, das ist ja total wirr.
Aber was du "als Punk" uns sagen willst, das klingt eigentlich gar nicht so sehr nach Punk, zum Teil.
Es wäre aber auch ganz fein, wenn du mal ausführen würdest, was du eigentlich meinst...
Revolution? Neues System? Wie soll das aussehen? Usw...
Du bist ja ein furchtbar verwirrters Kerlchen.
Nazis bzw Rassisten wirst du in fast allen Ländern finden, ich England und Frankreich sogar viele.
Das ist kein typisch Deutsches Problem (ja, ich bezeichne diese Einstellung bei bestimmten Menschen als Probem).
Gegen den Nazionalsozialismus in Deutschland wurde etwas getan, dass ist nun über 60 Jahre her.
Ne Junge, also ich sprech das jetzt mal nicht alles an, das ist ja total wirr.
Aber was du "als Punk" uns sagen willst, das klingt eigentlich gar nicht so sehr nach Punk, zum Teil.
Es wäre aber auch ganz fein, wenn du mal ausführen würdest, was du eigentlich meinst...
Revolution? Neues System? Wie soll das aussehen? Usw...
nochmal zurück zur Frage: Homosexualität ist doch etwas Unnatürliches richtig?
Sex mit Tieren ist etwas Unnatürliches. Richtig?
Warum Schwule und alles tolerieren, aber nicht Sex mit Tieren?
Nazis denken(verallgemeiner ich mal) Ausländer sind böse und für alles verantwortlich. Antifas (auch verallgemeinert) denken Nazis sind für alles verantwortlich.
Beide Gruppen gehen gern mal auf Demos etc. und schlagen ihr "Feindbild"...
Warum sind Nazis böse und Antifa nicht?
Warum Tabak und Alkohol tolerieren, aber Cannabis nicht?
Nachweislich macht Cannabis nicht abhängig und ist für die Gesundheit besser als die legalen Drogen.
Ich will jetzt keine alten Themen auffrischen oder so, aber (fast) alle waren sich einig, wer "böse" ist und wer nicht.
Sex mit Tieren ist etwas Unnatürliches. Richtig?
Warum Schwule und alles tolerieren, aber nicht Sex mit Tieren?
Nazis denken(verallgemeiner ich mal) Ausländer sind böse und für alles verantwortlich. Antifas (auch verallgemeinert) denken Nazis sind für alles verantwortlich.
Beide Gruppen gehen gern mal auf Demos etc. und schlagen ihr "Feindbild"...
Warum sind Nazis böse und Antifa nicht?
Warum Tabak und Alkohol tolerieren, aber Cannabis nicht?
Nachweislich macht Cannabis nicht abhängig und ist für die Gesundheit besser als die legalen Drogen.
Ich will jetzt keine alten Themen auffrischen oder so, aber (fast) alle waren sich einig, wer "böse" ist und wer nicht.
@Tatiana Zuerst sah es ja in deinem Text so aus als wärst du relativ tollerant aber nach dem ich mir den ganzen Text durchgelesen habe frage ich mich wieviele Menschen in deine Augen schwach, eklig sind und nicht würdig sind zu leben und deswegen keine Hilfe brauchen. Ich habe diesen Thread genau deswegen eröffnet um zu sehen wie Leute diese Abneigungen begründen um, wenigstens ein bisschen mehr, zu verstehen was sie gegen die betroffenen Personen haben aber deine Agumente sind echt das letzte.
@5fingahj03
Warum wir Menschen Schwule Tolerieren aber nicht den sex mit tierten. Die Antwort ist Eigentlich Ganz einfach Im Laufe der Evolution haben wir Menschen uns immer weiter vom Tier wegentwickelt sodass Tiere für uns nur noch als "nahrung" dienen und nicht mehr als Partner.
Warum Nazis Böse sind und Antifas nicht.
Auch keine leichte Frage aber der Lauf der Geschichte auf der Welt und vor allem in Europa hat uns gezeigt das Der Nazionalsozialismus nicht wirklich das Gelbe vom Ei ist. Und desshalb nimmt der Heute Mensch davon abstand und (ich sag es mal so) Er hört eher auf die Punks.
Und es gehen immer mehr leute zur Npd, weil in manchen Teilen Deutschlands ist die schulbildung so niedrig, dass die leute nur ein fetzten Deutsche geschichte mitbekommen und denken cool damals war das toll damals hatten alle arbeit und Deutschland erobert die Ganze welt.
So sehe ich das
Warum wir Menschen Schwule Tolerieren aber nicht den sex mit tierten. Die Antwort ist Eigentlich Ganz einfach Im Laufe der Evolution haben wir Menschen uns immer weiter vom Tier wegentwickelt sodass Tiere für uns nur noch als "nahrung" dienen und nicht mehr als Partner.
Warum Nazis Böse sind und Antifas nicht.
Auch keine leichte Frage aber der Lauf der Geschichte auf der Welt und vor allem in Europa hat uns gezeigt das Der Nazionalsozialismus nicht wirklich das Gelbe vom Ei ist. Und desshalb nimmt der Heute Mensch davon abstand und (ich sag es mal so) Er hört eher auf die Punks.
Und es gehen immer mehr leute zur Npd, weil in manchen Teilen Deutschlands ist die schulbildung so niedrig, dass die leute nur ein fetzten Deutsche geschichte mitbekommen und denken cool damals war das toll damals hatten alle arbeit und Deutschland erobert die Ganze welt.
So sehe ich das
Jo, das stimmt Nazis sind böse. Hab ich ja auch nicth infrage gestellt. Ich frage mich nur: Was finden wir an Nazis schlecht/dumm/böse?
Ihre Auffasung und ihre Methoden. Diese unterscheiden sich leider nicht sehr stark von den Antifa-Leuten wie ich schon oben erklärt habe.
"Die Antwort ist Eigentlich Ganz einfach Im Laufe der Evolution haben wir Menschen uns immer weiter vom Tier wegentwickelt sodass Tiere für uns nur noch als "nahrung" dienen und nicht mehr als Partner."
Das halte ich für falsch.
"Der beste Freund des Menschen"-gemeint ist der Hund. Den Spruch kennt ja wohl jeder. Man brauch nur rauszugehen und sieht überall nur Hunde...der Hund ist ein Tier und gehört (eigentlich) nicht in die Stadt. Warum gibt es so viele Hunde? Die sind so süß/nett/treu was auch immer. Und Hunde als Nahrung ist auch illegal(!).
Ihre Auffasung und ihre Methoden. Diese unterscheiden sich leider nicht sehr stark von den Antifa-Leuten wie ich schon oben erklärt habe.
"Die Antwort ist Eigentlich Ganz einfach Im Laufe der Evolution haben wir Menschen uns immer weiter vom Tier wegentwickelt sodass Tiere für uns nur noch als "nahrung" dienen und nicht mehr als Partner."
Das halte ich für falsch.
"Der beste Freund des Menschen"-gemeint ist der Hund. Den Spruch kennt ja wohl jeder. Man brauch nur rauszugehen und sieht überall nur Hunde...der Hund ist ein Tier und gehört (eigentlich) nicht in die Stadt. Warum gibt es so viele Hunde? Die sind so süß/nett/treu was auch immer. Und Hunde als Nahrung ist auch illegal(!).
Ja das mit dem Hund kenne ich schon das war auch verallgemeinert mit Tiere bezog ich mich da auf Rinder o.ä. Aber Hunde werden auch Gegessen NICHT IN DT aber anderswo auf der Welt. Wir kennen ja diese Gerüchte ;-)
Von wegen Gerüchte, mein Freund hat mir mal Tiefkühlhund aus Japan mitgebracht. Wenn ich daran denke das mein Hund auf den Tisch kommt wird mir ganz anders.
@ICH wer Sonst: Dazu äußere ich mich nicht näher. Aber du kannst meinen Text natürlich gern in Gedanken weiterführen..
@Der Schwarze Tod: Wieso sind meine Argumente das Letzte? Ich habe meine Ansichten eingehend erläutert. Manchen Menschen kann man halt einfach nicht mehr helfen.
@C4:
1. Ich habe nicht zu bestimmen, welches Leben lebenswert ist. Aber nun stell dir bitte mal folgendes vor. Ein Mensch ist blind, taub-stumm, ganzkörpergelähmt und geistig behindert. Ist natürlich ein krasses Beispiel, aber derartige Fälle kommen vor. Was hat diese Person nun vom Leben? Sie kann nicht sehen, nicht hören, nicht sprechen. Sie kann sich nicht bewegen, ja nicht mal wirklich denken! So ein "Leben" ist in meinen Augen nicht lebenswert. Oder anders ausgedrückt: Für diesen Menschen wäre der Tod eher eine Erlösung.
2. Ich finde es schlimm, dass psychischen Störungen heutzutage eine derartige Bedeutung zugemessen wird. Man KANN gegen nahezu jede psychische Krankheit ankämpfen. Und jemand, der den Willen dazu nicht hat oder meint, es nicht schaffen zu können, IST mehr als schwach. Genauso verhält es sich mit psychischen Abhängigkeiten (Nikotin, Alkohol etc.).
3. Du hast meine zwei Sätze falsch interpretiert. "Punks/Nazis: Ich hatte mit beiderlei Gruppen noch nie Probleme. Sie haben ihre Einstellung und die sollen sie auch vertreten." Das sollte nicht heißen, dass ich Punks/Nazis toleriere, WEIL ich mit ihnen noch keine Probleme hatte. Vielmehr sollte es bedeuten, dass ich ihre Ansichten toleriere und aufgrund dessen noch keine Probleme mit ihnen hatte. Und weshalb sollte ich also etwas gegen Punks/Nazis haben?
@Der Schwarze Tod: Wieso sind meine Argumente das Letzte? Ich habe meine Ansichten eingehend erläutert. Manchen Menschen kann man halt einfach nicht mehr helfen.
@C4:
1. Ich habe nicht zu bestimmen, welches Leben lebenswert ist. Aber nun stell dir bitte mal folgendes vor. Ein Mensch ist blind, taub-stumm, ganzkörpergelähmt und geistig behindert. Ist natürlich ein krasses Beispiel, aber derartige Fälle kommen vor. Was hat diese Person nun vom Leben? Sie kann nicht sehen, nicht hören, nicht sprechen. Sie kann sich nicht bewegen, ja nicht mal wirklich denken! So ein "Leben" ist in meinen Augen nicht lebenswert. Oder anders ausgedrückt: Für diesen Menschen wäre der Tod eher eine Erlösung.
2. Ich finde es schlimm, dass psychischen Störungen heutzutage eine derartige Bedeutung zugemessen wird. Man KANN gegen nahezu jede psychische Krankheit ankämpfen. Und jemand, der den Willen dazu nicht hat oder meint, es nicht schaffen zu können, IST mehr als schwach. Genauso verhält es sich mit psychischen Abhängigkeiten (Nikotin, Alkohol etc.).
3. Du hast meine zwei Sätze falsch interpretiert. "Punks/Nazis: Ich hatte mit beiderlei Gruppen noch nie Probleme. Sie haben ihre Einstellung und die sollen sie auch vertreten." Das sollte nicht heißen, dass ich Punks/Nazis toleriere, WEIL ich mit ihnen noch keine Probleme hatte. Vielmehr sollte es bedeuten, dass ich ihre Ansichten toleriere und aufgrund dessen noch keine Probleme mit ihnen hatte. Und weshalb sollte ich also etwas gegen Punks/Nazis haben?
@Tatjana: Jemand der dick ist, ist nicht gleich schwach, Jemand der Behindert ist, ist nicht gleich predestiniert zu sterben oder er ist eklig und wen sich diese Person nicht selbst versorgen kann dann sollte man ihr helfen und sie nicht gleich verrecken lassen. Nämlich genau das geht aus deinem Text hervor, hast du gewusst das wen Menschen magersüchtig werden es zu 90% von der Mutter abhängt, das hat mit dem Character eher wenig zu tun sondern nur mit den Lebensumständen. Oder was ist mit Leuten die wegen einer Krankheit dick werden, sind die auch gleich "schwach" weil sie nichts dafür können, den jedwede Form von Esstörung ist so gleich eine Krankheit, genauso wie alkohol abhängig zu sein auch eine Krankheit ist. Man sollte nicht so herablassen über andere Urteilen wen man es nichteimal anständig begründen kann, nämlich gerade aus solchen Einstellungen, Jemanden zu verurteilen ohne ihn oder seines Gleichen richtig zu kennen, entstehen die Probleme für solche Menschen. Wen die Leute ihnen nicht helfen wollen sondern sie für zu "schwach" einschätzen.
Ich finde Der Schwarze Tods einwand gerechtfertigt. Tatjana das was du schreibst ist nicht in den Grundrechten unseres Landes Verankert.
Es heißt: (ich interpretiere das mal so wie ich es sehe) Jedes Leben ist Lebenswert und keiner kann darüber ein Urteil Fällen ob es nicht mehr lebenswert ist. Kranke oder Körperlich Beeinträchtigte Menschen sind Keinesfalls am Leiden. Woher willst du das denn wissen hasst du schon mal in den kopf einer solchen Person hineingesehen??
Es ist wissenschaftlich nicht bewiesen das diese menschen unter ihrem Zustand leiden. Wer weiß vielleicht haben sie im dem zustand ein Höheres Bewusstsein erreicht oder was auch immer.
Also kannst du von dir behaupten das du Genau weißt das diese Menschen Leiden??
Es heißt: (ich interpretiere das mal so wie ich es sehe) Jedes Leben ist Lebenswert und keiner kann darüber ein Urteil Fällen ob es nicht mehr lebenswert ist. Kranke oder Körperlich Beeinträchtigte Menschen sind Keinesfalls am Leiden. Woher willst du das denn wissen hasst du schon mal in den kopf einer solchen Person hineingesehen??
Es ist wissenschaftlich nicht bewiesen das diese menschen unter ihrem Zustand leiden. Wer weiß vielleicht haben sie im dem zustand ein Höheres Bewusstsein erreicht oder was auch immer.
Also kannst du von dir behaupten das du Genau weißt das diese Menschen Leiden??
Toleranz, ja, ein interessantes Thema...
Homosexuelle- nun, ich beurteile Menschen bestimmt nicht nach ihren sexuellen Orientierungen, wenn Männlein mit Männlein und Weiblein mit Weiblein sich vergnügt, sollen sie das tun, bei Sex mit Tieren, nun das ist schon was anderes...
Behinderte/Autisten- Ich glaube kaum, dass es irgendwo einen Behinderten gibt, der sich ein Leben mit gewissen Handicaps gewünscht hat. Mir tun solche Leute leid und was ich absolut nicht tolerieren kann sind Leute, die sich über solche Menschen auch noch lustig machen!
Übergewichtige/Magersüchtige- Nun, was diese Gruppe angeht, so weiß ich eigentlich auch nicht recht, was ich davon halten soll. Ich toleriere sie zwar, aber ehrlich gesagt sind sie mir eigentlich egal...
Gruftis und andere Subkulturen- Solange ihre Ansichten mit dem Grundgesetz zu vereinbaren sind, toleriere ich sie auch.
Nazis/Antifaschisten- Ich kann beide Gruppierungen in keinster Weise tolerieren. Sie vertreten Extreme, von deren Ausmaßen sie oft selbst keine Ahnung haben. Ihre Ansichten sind nicht vertretbar!
@Tatjana: Deine Meinung zu Schwerbehinderten ist unmöglich. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, das ihm niemand nehmen darf. Jeder, der sich anmaßt, über Leben und Tod anderer Menschen entscheiden zu können, dessen Meinung ist, für mich zumindest, nicht zu tolerieren.
Zudem, warum soll der Staat für solche Leute nicht aufkommen? Warum soll der Staat nur "die Starken" unterstützen und die Schwachen sich selbst überlassen, wie du es hier propagierst? Sollen wir wirklich wieder eine Selektion der Menschen durchführen wie anno dazumal im 3.Reich? Ich hoffe dir ist klar, dass du damit die jahrhunderte lang teuer erkämpfte Gleichberechtigung aller mit einem Schlag zunichte machen würdest.
Homosexuelle- nun, ich beurteile Menschen bestimmt nicht nach ihren sexuellen Orientierungen, wenn Männlein mit Männlein und Weiblein mit Weiblein sich vergnügt, sollen sie das tun, bei Sex mit Tieren, nun das ist schon was anderes...
Behinderte/Autisten- Ich glaube kaum, dass es irgendwo einen Behinderten gibt, der sich ein Leben mit gewissen Handicaps gewünscht hat. Mir tun solche Leute leid und was ich absolut nicht tolerieren kann sind Leute, die sich über solche Menschen auch noch lustig machen!
Übergewichtige/Magersüchtige- Nun, was diese Gruppe angeht, so weiß ich eigentlich auch nicht recht, was ich davon halten soll. Ich toleriere sie zwar, aber ehrlich gesagt sind sie mir eigentlich egal...
Gruftis und andere Subkulturen- Solange ihre Ansichten mit dem Grundgesetz zu vereinbaren sind, toleriere ich sie auch.
Nazis/Antifaschisten- Ich kann beide Gruppierungen in keinster Weise tolerieren. Sie vertreten Extreme, von deren Ausmaßen sie oft selbst keine Ahnung haben. Ihre Ansichten sind nicht vertretbar!
@Tatjana: Deine Meinung zu Schwerbehinderten ist unmöglich. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, das ihm niemand nehmen darf. Jeder, der sich anmaßt, über Leben und Tod anderer Menschen entscheiden zu können, dessen Meinung ist, für mich zumindest, nicht zu tolerieren.
Zudem, warum soll der Staat für solche Leute nicht aufkommen? Warum soll der Staat nur "die Starken" unterstützen und die Schwachen sich selbst überlassen, wie du es hier propagierst? Sollen wir wirklich wieder eine Selektion der Menschen durchführen wie anno dazumal im 3.Reich? Ich hoffe dir ist klar, dass du damit die jahrhunderte lang teuer erkämpfte Gleichberechtigung aller mit einem Schlag zunichte machen würdest.
Toleranz beschreibt die Fähigkeit, generell jegliche Form des Andersseins oder Andershandelns (andere Ansichten, -Herkunft, -Sexualität, -Moral, -Religion, -Maßhaltigkeit (technisch), usw.) unangetastet bestehen zu lassen. Erst wenn ein gewisses Maß, die Toleranz-Schwelle, überschritten ist, kommt es zu Reaktionen. Dort wo gar keine Abweichung erlaubt ist, herrscht die Intoleranz.
Wohl gemerkt, mit einem L und nicht zweien. ;)
Jeder ist in einem gewissen Maß tolerant, interessant ist lediglich, wo jedes Individuum seine Schwelle hat.
Ich bin vollkommen intolerant, was religiösen und ideologischen Fanatismus betrifft. Jeder darf leben wie er es mag und für richtig hält, solange diese Art zu leben und zu glauben weder mich, noch seine Umgebung beeinflusst. Ich kann sogar neben einem Nazi wohnen, solange er Nazi im Kopf ist und nicht dumm rumlabernt herumrennt und versucht Ausländer zu verkloppen und "Normal"-Denkende zu missionieren. Sogar neben einem Pädophilen kann man sitzen, solange er sich nicht tatsächlich an kleinen Kindern vergreift und nur Pädophiler im Kopf ist.
Die Schwelle ist definitiv dort, wo persönliche Einstellungen anfangen die Umgebung mit einzubeziehen. Ein Homosexueller, der ständig damit protzt homosexuell zu sein, ein Gläubiger, der ständig versucht andere auf den rechten Weg zu führen, ein Nazi, der ständig rechte Parolen brüllt, ein Grufti, der ständig rumgeiert und nicht der normalen Kommunikation fähig ist.
Tatjana, bist oder warst du jemals blind, taub-stumm, ganzkörpergelähmt und geistig behindert? Nein? Dann erkläre mir bitte woher du dir das Recht herausnimmst zu bestimmen, dass diese Leute nichts mehr vom Leben haben.
Wohl gemerkt, mit einem L und nicht zweien. ;)
Jeder ist in einem gewissen Maß tolerant, interessant ist lediglich, wo jedes Individuum seine Schwelle hat.
Ich bin vollkommen intolerant, was religiösen und ideologischen Fanatismus betrifft. Jeder darf leben wie er es mag und für richtig hält, solange diese Art zu leben und zu glauben weder mich, noch seine Umgebung beeinflusst. Ich kann sogar neben einem Nazi wohnen, solange er Nazi im Kopf ist und nicht dumm rumlabernt herumrennt und versucht Ausländer zu verkloppen und "Normal"-Denkende zu missionieren. Sogar neben einem Pädophilen kann man sitzen, solange er sich nicht tatsächlich an kleinen Kindern vergreift und nur Pädophiler im Kopf ist.
Die Schwelle ist definitiv dort, wo persönliche Einstellungen anfangen die Umgebung mit einzubeziehen. Ein Homosexueller, der ständig damit protzt homosexuell zu sein, ein Gläubiger, der ständig versucht andere auf den rechten Weg zu führen, ein Nazi, der ständig rechte Parolen brüllt, ein Grufti, der ständig rumgeiert und nicht der normalen Kommunikation fähig ist.
Tatjana, bist oder warst du jemals blind, taub-stumm, ganzkörpergelähmt und geistig behindert? Nein? Dann erkläre mir bitte woher du dir das Recht herausnimmst zu bestimmen, dass diese Leute nichts mehr vom Leben haben.
Uah, Tatjana... trollst du nur oder ist das deine wirkliche Meinung?
"Und weshalb sollte ich also etwas gegen [...]Nazis haben?"
Dafür gibt es über 60 Millionen Gründe.
"Und weshalb sollte ich also etwas gegen [...]Nazis haben?"
Dafür gibt es über 60 Millionen Gründe.
Tajana, was soll ich jetzt bitte daran falsch verstanden haben?
Ich denke, ansonsten wurde dazu alles schon gesagt.
Ich denke, ansonsten wurde dazu alles schon gesagt.
"desillusionierung an allen ecken! keiner hat mehr eine zukunft in den augen und lebt einfach vor sich hin!"
Diese Desillusionierung war ein tragendes Elemnt im ursprünglichen Punk. Wie hiess das noch bei den Sex Pistols: "There is no future in England's dreaming" ...
"was ich nicht toleriere, ist das system hier in deutschland, unter anderem das schulsystem bei und in bayern!"
Du hast recht, in Deutschland und vor allem in Bayern läuft tatsächlich einiges schief. Nur willst du das nicht tolerieren? Allein machen sie dich ein ...
"die welt hat alle gründe, deutschland zu hassen!"
Welche denn? Ich denke es gibt für jedes Land Gründe, es zu hassen - je nach Standpunkt des Betrachters.
Zum Thema: Ich toleriere keine Nazis und rassistische Ideologie. Das heisst nicht dass ich persönlich was gegen Nazis habe, kenne ja auch keine. Diese Intoleranz gegenüber Rassismus äussert sich darin dass ich rechter Hetze widerspreche, NPD-Aufkleber entferne, Flugblätter gegen Nazis mache und so. Wer Demokratie und Toleranz derartig mit Füssen tritt, darf meiner Meinung nach auch keine Toleranz erwarten. Außerdem ist es im Interesse der Allgemeinheit, dass man solches Gedankengut nicht toleriert, finde ich.
Sind Nazis besser oder schlechter als Antifaschisten? Wenn man es so formuliert, ganz klar schlechter. Denn Antifaschisten sind Leute, die etwas gegen Faschismus haben, bzw. aktiv dagegen vorgehen. So weit ist das meiner ansicht nach aller Ehren wert. Allerdings muss ich sagen, dass ich mit diesen Antifa-Chaoten auch nicht viel anfangen kann. Die sind mir zu extrem und zu polemisch, die sorgen für ein negatives Image der Antifaschisten und sind so mitverantwortlich dafür, dass niemand Antifaschismus ernst nehmen kann.
"Die Schwelle ist definitiv dort, wo persönliche Einstellungen anfangen die Umgebung mit einzubeziehen. Ein Homosexueller, der ständig damit protzt homosexuell zu sein, ein Gläubiger, der ständig versucht andere auf den rechten Weg zu führen, ein Nazi, der ständig rechte Parolen brüllt, ein Grufti, der ständig rumgeiert und nicht der normalen Kommunikation fähig ist."
Absolute Zustimmung. Wer selbst tolerant ist und seine Mitmenschen in Frieden lässt, dem sollte man auch Toleranz entgegenbringen - wer aber selbst nicht tolerant ist, der sollte auch keine Toleranz der anderen erwarten.
Diese Desillusionierung war ein tragendes Elemnt im ursprünglichen Punk. Wie hiess das noch bei den Sex Pistols: "There is no future in England's dreaming" ...
"was ich nicht toleriere, ist das system hier in deutschland, unter anderem das schulsystem bei und in bayern!"
Du hast recht, in Deutschland und vor allem in Bayern läuft tatsächlich einiges schief. Nur willst du das nicht tolerieren? Allein machen sie dich ein ...
"die welt hat alle gründe, deutschland zu hassen!"
Welche denn? Ich denke es gibt für jedes Land Gründe, es zu hassen - je nach Standpunkt des Betrachters.
Zum Thema: Ich toleriere keine Nazis und rassistische Ideologie. Das heisst nicht dass ich persönlich was gegen Nazis habe, kenne ja auch keine. Diese Intoleranz gegenüber Rassismus äussert sich darin dass ich rechter Hetze widerspreche, NPD-Aufkleber entferne, Flugblätter gegen Nazis mache und so. Wer Demokratie und Toleranz derartig mit Füssen tritt, darf meiner Meinung nach auch keine Toleranz erwarten. Außerdem ist es im Interesse der Allgemeinheit, dass man solches Gedankengut nicht toleriert, finde ich.
Sind Nazis besser oder schlechter als Antifaschisten? Wenn man es so formuliert, ganz klar schlechter. Denn Antifaschisten sind Leute, die etwas gegen Faschismus haben, bzw. aktiv dagegen vorgehen. So weit ist das meiner ansicht nach aller Ehren wert. Allerdings muss ich sagen, dass ich mit diesen Antifa-Chaoten auch nicht viel anfangen kann. Die sind mir zu extrem und zu polemisch, die sorgen für ein negatives Image der Antifaschisten und sind so mitverantwortlich dafür, dass niemand Antifaschismus ernst nehmen kann.
"Die Schwelle ist definitiv dort, wo persönliche Einstellungen anfangen die Umgebung mit einzubeziehen. Ein Homosexueller, der ständig damit protzt homosexuell zu sein, ein Gläubiger, der ständig versucht andere auf den rechten Weg zu führen, ein Nazi, der ständig rechte Parolen brüllt, ein Grufti, der ständig rumgeiert und nicht der normalen Kommunikation fähig ist."
Absolute Zustimmung. Wer selbst tolerant ist und seine Mitmenschen in Frieden lässt, dem sollte man auch Toleranz entgegenbringen - wer aber selbst nicht tolerant ist, der sollte auch keine Toleranz der anderen erwarten.
Dabei ist das Schulsystem in Bayern offenbar noch mit eines der besseren in Deutschland... O.o
Danger Seeker. Au.
Elendiges G8 Geflenne. Übergänge sind immer schmerzhaft, es geht bei solch einer Reform auch kaum anders. Der Stoff ist durchaus in kürzerer Zeit erlernbar, aber ich gebe dir vollkommen Recht, wenn du behauptest, dass die Art und Weise, wie das über die Bühne geht, nicht wirklich gut ist.
Studienplätze gibt es, selbst für Leute mit übelstem Abi. Dass die natürlich keine Ärzte werden oder auf eine besonders anspruchsvolle Hochschule kommen, ist klar. Genauso kannst du mit 1er Abi und absolutem Null-Talent auch nicht auf eine Kunsthochschule oder einen Design-Studiengang belegen.
Die Welt hat absolut keinen Grund Deutschland zu hassen. Dass du es für das lächerlichste Land hältst zeigt irgendwie... dass du offenbar kaum ein anderes kennst.
Bist du eigentlich blind? Gibt es in anderen Ländern denn keine Nazis oder andere extreme Gruppierungen? Und natürlich tut man etwas dagegen, herrje...
Oooch, der Bubi hat Angst sich in ein paar Jahrzehnten keine fünfte Spielkonsole leisten zu können. Darum geht's bergab. Schrecklich, schrecklich. Deutschland gehört zu den reichsten Ländern dieses verdammten Erdballs und das ist sicher nicht so, weil alle ständig am rumflennen und jammern waren.
Unsere Demokratie funktioniert nicht perfekt, aber wenn du einen Vorschlag für ein besseres System hast, immer raus damit. Und? Nichts? Oha, überraschend.
Das war ein Beispiel dafür, dass ich keinerlei Toleranz gegenüber Kurzsichtigkeit, Idiotie und Rumflennerei zeige. Nichts gegen Kritik, so harsch sie auch sein mag... aber kein geflenne von irgendwelchen Kindern, die sich für Punks halten.
Danger Seeker. Au.
Elendiges G8 Geflenne. Übergänge sind immer schmerzhaft, es geht bei solch einer Reform auch kaum anders. Der Stoff ist durchaus in kürzerer Zeit erlernbar, aber ich gebe dir vollkommen Recht, wenn du behauptest, dass die Art und Weise, wie das über die Bühne geht, nicht wirklich gut ist.
Studienplätze gibt es, selbst für Leute mit übelstem Abi. Dass die natürlich keine Ärzte werden oder auf eine besonders anspruchsvolle Hochschule kommen, ist klar. Genauso kannst du mit 1er Abi und absolutem Null-Talent auch nicht auf eine Kunsthochschule oder einen Design-Studiengang belegen.
Die Welt hat absolut keinen Grund Deutschland zu hassen. Dass du es für das lächerlichste Land hältst zeigt irgendwie... dass du offenbar kaum ein anderes kennst.
Bist du eigentlich blind? Gibt es in anderen Ländern denn keine Nazis oder andere extreme Gruppierungen? Und natürlich tut man etwas dagegen, herrje...
Oooch, der Bubi hat Angst sich in ein paar Jahrzehnten keine fünfte Spielkonsole leisten zu können. Darum geht's bergab. Schrecklich, schrecklich. Deutschland gehört zu den reichsten Ländern dieses verdammten Erdballs und das ist sicher nicht so, weil alle ständig am rumflennen und jammern waren.
Unsere Demokratie funktioniert nicht perfekt, aber wenn du einen Vorschlag für ein besseres System hast, immer raus damit. Und? Nichts? Oha, überraschend.
Das war ein Beispiel dafür, dass ich keinerlei Toleranz gegenüber Kurzsichtigkeit, Idiotie und Rumflennerei zeige. Nichts gegen Kritik, so harsch sie auch sein mag... aber kein geflenne von irgendwelchen Kindern, die sich für Punks halten.
@Flo: Kannst du mir diese Gründe auch nennen? Damit meine ich jedoch sachliche Begründungen, keine Moralaposteln wie "Hitler hat so viele Juden umbringen lassen". Denn dies ist zwar Fakt, für mich aber kein Grund. Es ist jedem selbst überlassen, ob er beispielsweise die Hitler-Zeit gut fand oder nicht; in moralischer Hinsicht gibt es kein Richtig oder Falsch, und somit auch keine guten und schlechten Ansichten.
@Der Schwarze Tod: Zum Thema Magersucht. Hast du meinen Text genau durchgelesen? Ich habe doch selbst gesagt: Magersucht bekommt man durch bestimmte Ereignisse im Leben, durch schlimme Umstände halt. Mit keinem Wort deutete ich an, Magersüchtige seien selber Schuld an ihrer Lage. Und dass Magersucht mit dem Charakter des Betroffenen nichts zu tun hat, erwähnte ich auch. Ich sagte lediglich: Magersucht hängt mit der Psyche zusammen, deshalb kann jeder dagegen ankämpfen. Und wer das nicht kann, ist eben labil. Oder wie ich es ausdrücke: schwach.
Leute, die durch eine Krankheit dick werden, KÖNNEN oftmals nicht dagegen ankämpfen. Aber diese Krankheit ist ja dann auch physisch und nicht psychisch. Ich bezeichne lediglich jene als schwach, die mit psychischen Krankheiten nicht klarkommen.
Und inwiefern sollte man solchen Menschen helfen können? Es bringt nichts, wenn du einem Alki sagst, er soll mit dem Trinken aufhören. Er muss selbst einsehen, dass es falsch ist, und dann an sich arbeiten.
@ICH wer Sonst: Ich habe nicht behauptet, dass diese Menschen leiden. Ich sage lediglich, dass sie nichts vom Leben haben. Wenn du blind und taubstumm bist, zudem evtl. auch noch ganzkörpergelähmt - was hast du dann von deinem Leben?
Du hingegen widersprichst dir selbst. Auf der einen Seite sagst du: Behinderte Menschen leiden nicht. Auf der anderen Seite sagst du: Es ist nicht bewiesen, ob Behinderte leiden. Was denn nun?
Aber ob sie nun leiden oder nicht, vollkommen egal. Es geht lediglich darum, dass sie nichts von ihrem Leben haben. Das IST für mich kein Leben, sondern ein trostloses Dahinvegetieren.
@Nils: Nein. Ich war nie blind, taubstumm, gelähmt und geistig behindert und werde es hoffentlich nie sein, denn dann würde ich gerne den Tod wählen dürfen. Was hast du für ein Leben, wenn du nicht sehen, hören, sprechen und fühlen kannst? Die geistige Behinderung dürfte in dem Fall das kleinere Übel sein, da jene Personen sich ihrer Lage vermutlich eh nicht bewusst sind. Doch was, wenn du dein Dahinvegetieren bei vollem Bewusstsein miterleben musst? Du kannst nur denken, dein ganzes Leben über. Bewegen, fühlen.. ist nicht drin. Mit deinen Mitmenschen kommunizieren.. geht nicht. Nicht mal sehen ist möglich.. Ganz tolles Leben. Ich frage dich nun: Was wäre dir in einer solchen Situation lieber - dieses "Leben" oder die Erlösung durch den Tod? Ich bin ganz klar für Letzteres. Und dabei denke ich halt auch an Menschen, denen es wirklich so geht und die logischerweise nicht für sich selbst entscheiden können. Man sollte sie erlösen, da ich denke, sie würden das selbst wollen.
@Der Schwarze Tod: Zum Thema Magersucht. Hast du meinen Text genau durchgelesen? Ich habe doch selbst gesagt: Magersucht bekommt man durch bestimmte Ereignisse im Leben, durch schlimme Umstände halt. Mit keinem Wort deutete ich an, Magersüchtige seien selber Schuld an ihrer Lage. Und dass Magersucht mit dem Charakter des Betroffenen nichts zu tun hat, erwähnte ich auch. Ich sagte lediglich: Magersucht hängt mit der Psyche zusammen, deshalb kann jeder dagegen ankämpfen. Und wer das nicht kann, ist eben labil. Oder wie ich es ausdrücke: schwach.
Leute, die durch eine Krankheit dick werden, KÖNNEN oftmals nicht dagegen ankämpfen. Aber diese Krankheit ist ja dann auch physisch und nicht psychisch. Ich bezeichne lediglich jene als schwach, die mit psychischen Krankheiten nicht klarkommen.
Und inwiefern sollte man solchen Menschen helfen können? Es bringt nichts, wenn du einem Alki sagst, er soll mit dem Trinken aufhören. Er muss selbst einsehen, dass es falsch ist, und dann an sich arbeiten.
@ICH wer Sonst: Ich habe nicht behauptet, dass diese Menschen leiden. Ich sage lediglich, dass sie nichts vom Leben haben. Wenn du blind und taubstumm bist, zudem evtl. auch noch ganzkörpergelähmt - was hast du dann von deinem Leben?
Du hingegen widersprichst dir selbst. Auf der einen Seite sagst du: Behinderte Menschen leiden nicht. Auf der anderen Seite sagst du: Es ist nicht bewiesen, ob Behinderte leiden. Was denn nun?
Aber ob sie nun leiden oder nicht, vollkommen egal. Es geht lediglich darum, dass sie nichts von ihrem Leben haben. Das IST für mich kein Leben, sondern ein trostloses Dahinvegetieren.
@Nils: Nein. Ich war nie blind, taubstumm, gelähmt und geistig behindert und werde es hoffentlich nie sein, denn dann würde ich gerne den Tod wählen dürfen. Was hast du für ein Leben, wenn du nicht sehen, hören, sprechen und fühlen kannst? Die geistige Behinderung dürfte in dem Fall das kleinere Übel sein, da jene Personen sich ihrer Lage vermutlich eh nicht bewusst sind. Doch was, wenn du dein Dahinvegetieren bei vollem Bewusstsein miterleben musst? Du kannst nur denken, dein ganzes Leben über. Bewegen, fühlen.. ist nicht drin. Mit deinen Mitmenschen kommunizieren.. geht nicht. Nicht mal sehen ist möglich.. Ganz tolles Leben. Ich frage dich nun: Was wäre dir in einer solchen Situation lieber - dieses "Leben" oder die Erlösung durch den Tod? Ich bin ganz klar für Letzteres. Und dabei denke ich halt auch an Menschen, denen es wirklich so geht und die logischerweise nicht für sich selbst entscheiden können. Man sollte sie erlösen, da ich denke, sie würden das selbst wollen.
Tatjana: das ist deine persönliche, individuelle Vorstellung von diesem Zustand. Es gibt in Afrika Menschen, die finden Tellergroße Lippenpiercings wichtiger, als alles andere in ihrem Leben. Ich persönlich kann das nicht nachvollziehen, dennoch spreche ich ihnen diese Einstellung nicht ab. Genauso könnte eine Person mit den Einschränkungen, wie du sie beschrieben hast, das Leben immernoch als lebenswert genug empfinden. Es liegt nicht an dir oder sonstwem darüber zu bestimmen wann und ob ein Leben mit Einschränkungen, egal wie stark, lebenswert ist oder nicht. Nur weil es für idch persönlich nicht vorstellbar ist.
Du spielst dich hier auf, als wenn es nur eine akzeptable Vorstellung vom Leben gäbe und das ist ziemlich naiv, intolerant, dumm.
Du spielst dich hier auf, als wenn es nur eine akzeptable Vorstellung vom Leben gäbe und das ist ziemlich naiv, intolerant, dumm.
Es ist eine Unsitte dieser Esoteriker, Wörter mit neuen Bedeutungen zu versehen. Meist aus der Physik oder anderen wissenschaftlichen Disziplinen... Frequenzen, Tachyonen, Erdstrahlung. Manchmal nehmen sie auch Begriffe, welche so ähnlich klingen: "Nullpunktenergie" statt "Nullpunktsenergie".
In diesem Fall wurde ein ganz normales, hilfloses Wort erbarmungslos missbraucht: Moral bzw. moralisch. Was hat dir das Wort getan, dass du es so brutal vergewaltigen muss? WAS?
Es ist natürlich so, dass die Moral bzw. die Ethik des einzelnen immer eine andere ist, aber das heißt nicht, dass du diese Ansicht tolerieren oder gar akzeptieren musst wie ein emotionsloser Roboter.
In diesem Fall wurde ein ganz normales, hilfloses Wort erbarmungslos missbraucht: Moral bzw. moralisch. Was hat dir das Wort getan, dass du es so brutal vergewaltigen muss? WAS?
Es ist natürlich so, dass die Moral bzw. die Ethik des einzelnen immer eine andere ist, aber das heißt nicht, dass du diese Ansicht tolerieren oder gar akzeptieren musst wie ein emotionsloser Roboter.
Ich stimme Flo + Nils voll und ganz zu.
//WTF? Brüüüüste? Ich sollte meine Aussage besser rückgängig machen.
Aber trotzdem,After Eight Eis ftw!
Oder worum ging es nochmal,wortvergewaltigungen? Ach Flo + Nils haben alleine Deswegen recht,weil sie zu den Bösen gehören :>
//WTF? Brüüüüste? Ich sollte meine Aussage besser rückgängig machen.
Aber trotzdem,After Eight Eis ftw!
Oder worum ging es nochmal,wortvergewaltigungen? Ach Flo + Nils haben alleine Deswegen recht,weil sie zu den Bösen gehören :>
Wir haben eh immer recht, raziel.
Das liegt daran, dass uns der Kosmos bereits erwählt hat, in eine höhere Sphäre aufzusteigen, auch wenn wir als Lichtwesen nun erkannt haben, wie unzutreffend der Begriff "Sphäre" und wie unzulänglich diese menschliche Sprache doch eigentlich ist. Wir sind Eins mit dem Prana und materialisieren nur noch ab und an unsere grobstofflichen Körper, um die Weisheit zu predigen.
Das liegt daran, dass uns der Kosmos bereits erwählt hat, in eine höhere Sphäre aufzusteigen, auch wenn wir als Lichtwesen nun erkannt haben, wie unzutreffend der Begriff "Sphäre" und wie unzulänglich diese menschliche Sprache doch eigentlich ist. Wir sind Eins mit dem Prana und materialisieren nur noch ab und an unsere grobstofflichen Körper, um die Weisheit zu predigen.
Ausserdem hat Nils hier eh immer Recht,da er die Beiträge aller User ins unerkenntliche Editieren kann.
Btw,Spam ftw.
Btw,Spam ftw.
@Nils: Natürlich liegt es nicht an mir, zu entscheiden, ob ein Leben lebenswert ist oder nicht. Aber ich kann mir meine eigene Meinung darüber bilden. Schwerstbehinderte haben eben meiner Meinung nach kein richtiges Leben. Aber diese Ansicht muss niemand teilen. So sehe ich das halt.
Und ich behaupte nicht, es gebe nur eine akzeptable Vorstellung von Leben. Auf meine Ansichten mag diese Aussage zutreffen, aber die stelle ich nicht als allgemein geltend hin. Jeder soll denken, was er will.
@Flo: Ich verlange nicht von dir, meine Ansichten zu tolerieren oder akzeptieren. Es ist jedem frei überlassen, was er für richtig halten will und was nicht.
Und ich behaupte nicht, es gebe nur eine akzeptable Vorstellung von Leben. Auf meine Ansichten mag diese Aussage zutreffen, aber die stelle ich nicht als allgemein geltend hin. Jeder soll denken, was er will.
@Flo: Ich verlange nicht von dir, meine Ansichten zu tolerieren oder akzeptieren. Es ist jedem frei überlassen, was er für richtig halten will und was nicht.
Du siehst ganz eindeutig, dass ich sie weder toleriere, noch akzeptiere. Nein, ich rufe sogar gegen Toleranz und Akzeptanz deiner Meinung auf. Gegen die Rückverdummung, gegen Apathie und für ein humanes Weltbild.
Autsch sowas dämliches habe ich noch nie gehört immer Recht habe ich lach mich schlapp.
@Tatiana: So ziemlich Jeder kommt mir seiner Lage klar, die die nicht damit klar kommen begehen Selbstmord oder werden verrückt zumindest in den schweren Fällen, aber es ist ein Unterschied ob man damit klar kommt und ob man in der Lage ist sein Leben zu ändern, denn wen man mal ehrlich ist gibt es kaum Menschen die es in ihrem Leben schaffen sich zu ändern, dazu müsste man nämlich seine Fehler wie auch seine Probleme einsehen und dazu sind die wenigsten in der Lage noch sind sie bereit dazu und dann ist es noch um einiges schwerer diese Dinge zu ändern, ich würde das nicht als "Schwäche" sondern als Eigenschaft der Menschheit bezeichnen, was mich an diesem Begriff "schwach" am meisten stört ist die Tatsache das du dir anmast den Character einer Personen einzuschätzen können nur weil du seine Probleme kennst. Das mit den Behinderten, es gibt ja schon länger Diskusionen über Sterbehilfe, ob sich das Leben für solche Leute lohnt aber es ist ein Unterschied ob ich das auf Bitten des Betroffenen entscheide, bei jenen die sich nicht äußern können wären es ein eigenens Thema und man könnte bestimmt auch dazu eine Reglung finden, oder ob ich ihn einfach liegen lasse und er mir praktisch egal ist, nämlich das würde passieren wen der Staat nicht mehr dafür aufkommen würde ihnen zu helfen, sie würden sterben. Ich finde es dann auch noch bemängelnswert das du so kalt über "Alkis" redest, besonders wo dir doch einer recht nahe stand und zum Schluss ist wieder dieses Wort "schwach". Dann is mir aufgefallen das du gegen die Gruppen von denen du betroffen bist nichts gesagt hast, pasiv rauchen ist schädlicher als selbst zu rauchen und Lungenkrebs würde ich schon als Beeinträchtigung sehen, also störst du im gewissen Sinne ja schon deine Umgebung, im übrigen würde ich dich auch nicht als "schwach" bezeichnen weil du Drogen nimmst, nämlich genau das is Rauchen. Und, es mag jetzt brutal klingen, ich verstehe jetzt auch das du nichts gegen Nazis hast den im Prinzip habt ihr dieselben Ansichten, last die Schwachen also die Behinderten sterben und rettet die Starken.
@Tatiana: So ziemlich Jeder kommt mir seiner Lage klar, die die nicht damit klar kommen begehen Selbstmord oder werden verrückt zumindest in den schweren Fällen, aber es ist ein Unterschied ob man damit klar kommt und ob man in der Lage ist sein Leben zu ändern, denn wen man mal ehrlich ist gibt es kaum Menschen die es in ihrem Leben schaffen sich zu ändern, dazu müsste man nämlich seine Fehler wie auch seine Probleme einsehen und dazu sind die wenigsten in der Lage noch sind sie bereit dazu und dann ist es noch um einiges schwerer diese Dinge zu ändern, ich würde das nicht als "Schwäche" sondern als Eigenschaft der Menschheit bezeichnen, was mich an diesem Begriff "schwach" am meisten stört ist die Tatsache das du dir anmast den Character einer Personen einzuschätzen können nur weil du seine Probleme kennst. Das mit den Behinderten, es gibt ja schon länger Diskusionen über Sterbehilfe, ob sich das Leben für solche Leute lohnt aber es ist ein Unterschied ob ich das auf Bitten des Betroffenen entscheide, bei jenen die sich nicht äußern können wären es ein eigenens Thema und man könnte bestimmt auch dazu eine Reglung finden, oder ob ich ihn einfach liegen lasse und er mir praktisch egal ist, nämlich das würde passieren wen der Staat nicht mehr dafür aufkommen würde ihnen zu helfen, sie würden sterben. Ich finde es dann auch noch bemängelnswert das du so kalt über "Alkis" redest, besonders wo dir doch einer recht nahe stand und zum Schluss ist wieder dieses Wort "schwach". Dann is mir aufgefallen das du gegen die Gruppen von denen du betroffen bist nichts gesagt hast, pasiv rauchen ist schädlicher als selbst zu rauchen und Lungenkrebs würde ich schon als Beeinträchtigung sehen, also störst du im gewissen Sinne ja schon deine Umgebung, im übrigen würde ich dich auch nicht als "schwach" bezeichnen weil du Drogen nimmst, nämlich genau das is Rauchen. Und, es mag jetzt brutal klingen, ich verstehe jetzt auch das du nichts gegen Nazis hast den im Prinzip habt ihr dieselben Ansichten, last die Schwachen also die Behinderten sterben und rettet die Starken.
"Kannst du mir diese Gründe auch nennen? Damit meine ich jedoch sachliche Begründungen, keine Moralaposteln wie "Hitler hat so viele Juden umbringen lassen"."
Erstens, wenn ich mich nicht völlig täusche, spielt Flo hier auf die gezielt vom Deutschen Reich oder "unbewusst" im Krieg getöteten Menschen an. Zusammen waren das glaube ich ziemlich genau 60 Millionen.
Zweitens, hier mal ein paar Gründe: Nazi-Ideologie ist absolut unmenschlich und menschenverachtend. Nazis wollen andere Menschen massenhaft umbringen (und tun dies teils ja auch), und das einfach nur weil sie anders sind. Nazis wollen die Freiheit anderer Menschen radikal einschränken. Wenn man Nazi-Einstellungen tolerieren würde, würde man zulassen, dass genau das passiert was 1933 - 1945 passiert ist. Wir würden zulassen das Menschen, die nicht in das völkische Weltbild der Neonazis passen, massenweise hingerichtet werden. Wir würden zulassen dass jeder der etwas dagegen hat (was jeder Mensch mit Herz und Verstand sein sollte) terrorisiert oder ebenfalls ermordet wird. Wir würden einen Überwachungsstaat zulassen. Wir würden zulassen dass die Menschenrechte mit SDpringerstiefeln getreten werden. Wir würden Hass, Mord und Krieg zulassen. Wenn du das möchtest, bitte. Ich würde das gerne verhindern. "Am Tage X wird das Militär marschieren. Am Tage X wird der Faschismus hier regieren. Ihr habt es alle so gewollt ..." (NoRMAhl - Am Tage X)
Erstens, wenn ich mich nicht völlig täusche, spielt Flo hier auf die gezielt vom Deutschen Reich oder "unbewusst" im Krieg getöteten Menschen an. Zusammen waren das glaube ich ziemlich genau 60 Millionen.
Zweitens, hier mal ein paar Gründe: Nazi-Ideologie ist absolut unmenschlich und menschenverachtend. Nazis wollen andere Menschen massenhaft umbringen (und tun dies teils ja auch), und das einfach nur weil sie anders sind. Nazis wollen die Freiheit anderer Menschen radikal einschränken. Wenn man Nazi-Einstellungen tolerieren würde, würde man zulassen, dass genau das passiert was 1933 - 1945 passiert ist. Wir würden zulassen das Menschen, die nicht in das völkische Weltbild der Neonazis passen, massenweise hingerichtet werden. Wir würden zulassen dass jeder der etwas dagegen hat (was jeder Mensch mit Herz und Verstand sein sollte) terrorisiert oder ebenfalls ermordet wird. Wir würden einen Überwachungsstaat zulassen. Wir würden zulassen dass die Menschenrechte mit SDpringerstiefeln getreten werden. Wir würden Hass, Mord und Krieg zulassen. Wenn du das möchtest, bitte. Ich würde das gerne verhindern. "Am Tage X wird das Militär marschieren. Am Tage X wird der Faschismus hier regieren. Ihr habt es alle so gewollt ..." (NoRMAhl - Am Tage X)
Zum Post von Der Schwarze Tod..
>>So ziemlich Jeder kommt mir seiner Lage klar, die die nicht damit klar kommen begehen Selbstmord oder werden verrückt zumindest in den schweren Fällen, aber es ist ein Unterschied ob man damit klar kommt und ob man in der Lage ist sein Leben zu ändern[...]
Ob die Personengruppe, von der in den letzten Posts die Rede war (Schwerstbehinderte), mit ihrer Lage klarkommt, werden wir nie herausfinden, denn die Betroffenen können es uns ja nicht mitteilen, sofern sie taubstumm, blind etc. sind. Und Selbstmord begehen oder auf andere Weise etwas an seiner Lage ändern kann ein Ganzkörpergelähmter ja schlecht, oder?
>>Denn wen man mal ehrlich ist gibt es kaum Menschen die es in ihrem Leben schaffen sich zu ändern, dazu müsste man nämlich seine Fehler wie auch seine Probleme einsehen und dazu sind die wenigsten in der Lage noch sind sie bereit dazu und dann ist es noch um einiges schwerer diese Dinge zu ändern[...]
Menschen sind sehrwohl in der LAGE, etwas an ihrem psychischen Zustand zu ändern. Sie sind nur nicht BEREIT dazu, wie du es ausdrücktest. Und das ist dann für mich Schwäche. Allerdings entspricht deine Behauptung, nur die wenigsten würden sich ändern, einfach nicht den Tatsachen. Es gibt so viele trockene Alkoholiker, sie alle haben es geschafft. Und was sagst du zu den aktuellen Raucherstatistiken? Sie sinken immer weiter; denn Kippen werden teurer und das will oder kann sich kaum noch einer leisten. So schnell kann eine Sucht schwinden..
>>Ich würde das nicht als "Schwäche" sondern als Eigenschaft der Menschheit bezeichnen[...]
Die Schwäche IST vielleicht eine Eigenschaft des Menschen (u.a.)?!
>>Was mich an diesem Begriff "schwach" am meisten stört ist die Tatsache das du dir anmast den Character einer Personen einzuschätzen können nur weil du seine Probleme kennst[...]
Das ist nichts, was man grundsätzlich tun kann. Aber bestimmte Verhaltensmerkmale lassen nunmal auf den Charakter eines Menschen schließen. So kann man z.B. davon ausgehen, dass ein Tierquäler durchaus über sadistische Veranlagungen verfügt.
>>Das mit den Behinderten, es gibt ja schon länger Diskusionen über Sterbehilfe, ob sich das Leben für solche Leute lohnt aber es ist ein Unterschied ob ich das auf Bitten des Betroffenen entscheide, bei jenen die sich nicht äußern können wären es ein eigenens Thema und man könnte bestimmt auch dazu eine Reglung finden, oder ob ich ihn einfach liegen lasse und er mir praktisch egal ist, nämlich das würde passieren wen der Staat nicht mehr dafür aufkommen würde ihnen zu helfen, sie würden sterben.
Ja, das würde wohl passieren. Und dazu darf sich jeder seine eigene Meinung bilden.
>>Ich finde es dann auch noch bemängelnswert das du so kalt über "Alkis" redest, besonders wo dir doch einer recht nahe stand und zum Schluss ist wieder dieses Wort "schwach".
Alkis, die nichts gegen ihr Problem tun, SIND schwach (ebenso verhält es sich mit anderen psychischen Defiziten). Die Person, die mir nahestand (und -steht), ist dies jedoch nicht. Sie kämpfte dagegen an und ist seit über 5 Jahren trocken.
>>Dann is mir aufgefallen das du gegen die Gruppen von denen du betroffen bist nichts gesagt hast, pasiv rauchen ist schädlicher als selbst zu rauchen und Lungenkrebs würde ich schon als Beeinträchtigung sehen, also störst du im gewissen Sinne ja schon deine Umgebung[...]
Rauchen ist für mich nichts, das man ernsthaft als Sucht ansehen könnte. Nimm mich als Beispiel. Ich rauche, seit ich 14 bin. Mit etwa 16 fing ich an, regelmäßig zu rauchen, etwa eine Schachtel am Tag (so ist es auch noch heute). Aber: Es gab immer wieder Zeiten, in denen ich 3 Wochen oder länger gänzlich auf Nikotin verzichtete. Und ich hatte keinerlei Probleme damit. Ich dachte kaum an Zigaretten, ich war nicht nervös oder gar aggressiv. Ich bin also keineswegs süchtig. Viele andere Raucher aber meinen, nicht vom Glimmstängel loskommen zu können. Das ist dann natürlich äußerst schwach. Trotzdem muss man aus der Raucherei kein Drama machen. Langfristig kann man zwar Krebs, Raucherbein etc. bekommen, aber es wirkt sich nicht wirklich auf den Charakter aus. Oder anders ausgedrückt: Man wird durchs Rauchen kein schlechter Mensch. Junkies hingegen schaden sich selbst und anderen in sehr viel höherem Ausmaß.
Und dass Passivrauchen schädlicher ist als selbst zu rauchen, stimmt so nicht. Es ist sehrwohl schädlicher, den ungefilterten Rauch einzuatmen, der von der Kippe ausgeht, als an der Kippe zu ziehen und somit gefilterten Rauch einzuatmen. Aber: Den ungefilterten Rauch bekommen Raucher ja trotzdem mit, während sie ganz normal Luft holen, zusätzlich zum gefilterten beim An-der-Kippe-Ziehen. Nebenbei ist Rauchen in öffentlichen Einrichtungen ja bereits weitestgehend verboten; inwiefern schade ich also noch irgendjemandem?
Zum Post von Sid Vicious..
>>Erstens, wenn ich mich nicht völlig täusche, spielt Flo hier auf die gezielt vom Deutschen Reich oder "unbewusst" im Krieg getöteten Menschen an. Zusammen waren das glaube ich ziemlich genau 60 Millionen.
Ich habe seine Anspielung schon verstanden. Doch ich ging bewusst nicht darauf ein, da die getöteten Menschen für mich, wie bereits erwähnt, keinen Grund darstellen.
Und zu deinen genannten "Gründen"..
>>Nazi-Ideologie ist absolut unmenschlich und menschenverachtend.
Das ist kein Grund, sondern deine Sicht der Dinge. Und niemand ist verpflichtet, diese zu teilen.
>>Nazis wollen andere Menschen massenhaft umbringen (und tun dies teils ja auch), und das einfach nur weil sie anders sind.
Ich habe bis jetzt noch nicht von aktuellen Massenmorden in Deutschland gehört, die von Nazis ausgingen. Aber wie dem auch sei. Sollte es in naher oder ferner Zukunft wieder zu einer Nazi-Herrschaft kommen (wovon ich nicht ausgehe), so glaube ich nicht, dass Ausländer etc. getötet werden, denn unsere Grundgesetze bestehen nach wie vor und ich denke, es wird schwer sein, dermaßen an ihnen zu rütteln. Vielmehr gehe ich von Ausweisungen, Einwanderungsverbot etc. aus.
>>Nazis wollen die Freiheit anderer Menschen radikal einschränken. Wenn man Nazi-Einstellungen tolerieren würde, würde man zulassen, dass genau das passiert was 1933 - 1945 passiert ist. Wir würden zulassen das Menschen, die nicht in das völkische Weltbild der Neonazis passen, massenweise hingerichtet werden. Wir würden zulassen dass jeder der etwas dagegen hat (was jeder Mensch mit Herz und Verstand sein sollte) terrorisiert oder ebenfalls ermordet wird. Wir würden einen Überwachungsstaat zulassen. Wir würden zulassen dass die Menschenrechte mit SDpringerstiefeln getreten werden. Wir würden Hass, Mord und Krieg zulassen.
Wie gesagt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch einmal SO weit kommen würde. Überwachung, Mord.. Das sind alles Dinge, die nicht mehr in die heutige Zeit passen. Nach dem 3. Reich werden Nazis und derartige Parteien (z.B. NPD) allgemein eher kritisch betrachtet, wenn nicht sogar verachtet; auch, wenn sie im Vormarsch sind. Ich glaube, selbst wenn eine Nazi-Partei an die Macht kommen würde, würde man stets ein Auge auf sie haben, damit sich keine Massaker wiederholen.
>>So ziemlich Jeder kommt mir seiner Lage klar, die die nicht damit klar kommen begehen Selbstmord oder werden verrückt zumindest in den schweren Fällen, aber es ist ein Unterschied ob man damit klar kommt und ob man in der Lage ist sein Leben zu ändern[...]
Ob die Personengruppe, von der in den letzten Posts die Rede war (Schwerstbehinderte), mit ihrer Lage klarkommt, werden wir nie herausfinden, denn die Betroffenen können es uns ja nicht mitteilen, sofern sie taubstumm, blind etc. sind. Und Selbstmord begehen oder auf andere Weise etwas an seiner Lage ändern kann ein Ganzkörpergelähmter ja schlecht, oder?
>>Denn wen man mal ehrlich ist gibt es kaum Menschen die es in ihrem Leben schaffen sich zu ändern, dazu müsste man nämlich seine Fehler wie auch seine Probleme einsehen und dazu sind die wenigsten in der Lage noch sind sie bereit dazu und dann ist es noch um einiges schwerer diese Dinge zu ändern[...]
Menschen sind sehrwohl in der LAGE, etwas an ihrem psychischen Zustand zu ändern. Sie sind nur nicht BEREIT dazu, wie du es ausdrücktest. Und das ist dann für mich Schwäche. Allerdings entspricht deine Behauptung, nur die wenigsten würden sich ändern, einfach nicht den Tatsachen. Es gibt so viele trockene Alkoholiker, sie alle haben es geschafft. Und was sagst du zu den aktuellen Raucherstatistiken? Sie sinken immer weiter; denn Kippen werden teurer und das will oder kann sich kaum noch einer leisten. So schnell kann eine Sucht schwinden..
>>Ich würde das nicht als "Schwäche" sondern als Eigenschaft der Menschheit bezeichnen[...]
Die Schwäche IST vielleicht eine Eigenschaft des Menschen (u.a.)?!
>>Was mich an diesem Begriff "schwach" am meisten stört ist die Tatsache das du dir anmast den Character einer Personen einzuschätzen können nur weil du seine Probleme kennst[...]
Das ist nichts, was man grundsätzlich tun kann. Aber bestimmte Verhaltensmerkmale lassen nunmal auf den Charakter eines Menschen schließen. So kann man z.B. davon ausgehen, dass ein Tierquäler durchaus über sadistische Veranlagungen verfügt.
>>Das mit den Behinderten, es gibt ja schon länger Diskusionen über Sterbehilfe, ob sich das Leben für solche Leute lohnt aber es ist ein Unterschied ob ich das auf Bitten des Betroffenen entscheide, bei jenen die sich nicht äußern können wären es ein eigenens Thema und man könnte bestimmt auch dazu eine Reglung finden, oder ob ich ihn einfach liegen lasse und er mir praktisch egal ist, nämlich das würde passieren wen der Staat nicht mehr dafür aufkommen würde ihnen zu helfen, sie würden sterben.
Ja, das würde wohl passieren. Und dazu darf sich jeder seine eigene Meinung bilden.
>>Ich finde es dann auch noch bemängelnswert das du so kalt über "Alkis" redest, besonders wo dir doch einer recht nahe stand und zum Schluss ist wieder dieses Wort "schwach".
Alkis, die nichts gegen ihr Problem tun, SIND schwach (ebenso verhält es sich mit anderen psychischen Defiziten). Die Person, die mir nahestand (und -steht), ist dies jedoch nicht. Sie kämpfte dagegen an und ist seit über 5 Jahren trocken.
>>Dann is mir aufgefallen das du gegen die Gruppen von denen du betroffen bist nichts gesagt hast, pasiv rauchen ist schädlicher als selbst zu rauchen und Lungenkrebs würde ich schon als Beeinträchtigung sehen, also störst du im gewissen Sinne ja schon deine Umgebung[...]
Rauchen ist für mich nichts, das man ernsthaft als Sucht ansehen könnte. Nimm mich als Beispiel. Ich rauche, seit ich 14 bin. Mit etwa 16 fing ich an, regelmäßig zu rauchen, etwa eine Schachtel am Tag (so ist es auch noch heute). Aber: Es gab immer wieder Zeiten, in denen ich 3 Wochen oder länger gänzlich auf Nikotin verzichtete. Und ich hatte keinerlei Probleme damit. Ich dachte kaum an Zigaretten, ich war nicht nervös oder gar aggressiv. Ich bin also keineswegs süchtig. Viele andere Raucher aber meinen, nicht vom Glimmstängel loskommen zu können. Das ist dann natürlich äußerst schwach. Trotzdem muss man aus der Raucherei kein Drama machen. Langfristig kann man zwar Krebs, Raucherbein etc. bekommen, aber es wirkt sich nicht wirklich auf den Charakter aus. Oder anders ausgedrückt: Man wird durchs Rauchen kein schlechter Mensch. Junkies hingegen schaden sich selbst und anderen in sehr viel höherem Ausmaß.
Und dass Passivrauchen schädlicher ist als selbst zu rauchen, stimmt so nicht. Es ist sehrwohl schädlicher, den ungefilterten Rauch einzuatmen, der von der Kippe ausgeht, als an der Kippe zu ziehen und somit gefilterten Rauch einzuatmen. Aber: Den ungefilterten Rauch bekommen Raucher ja trotzdem mit, während sie ganz normal Luft holen, zusätzlich zum gefilterten beim An-der-Kippe-Ziehen. Nebenbei ist Rauchen in öffentlichen Einrichtungen ja bereits weitestgehend verboten; inwiefern schade ich also noch irgendjemandem?
Zum Post von Sid Vicious..
>>Erstens, wenn ich mich nicht völlig täusche, spielt Flo hier auf die gezielt vom Deutschen Reich oder "unbewusst" im Krieg getöteten Menschen an. Zusammen waren das glaube ich ziemlich genau 60 Millionen.
Ich habe seine Anspielung schon verstanden. Doch ich ging bewusst nicht darauf ein, da die getöteten Menschen für mich, wie bereits erwähnt, keinen Grund darstellen.
Und zu deinen genannten "Gründen"..
>>Nazi-Ideologie ist absolut unmenschlich und menschenverachtend.
Das ist kein Grund, sondern deine Sicht der Dinge. Und niemand ist verpflichtet, diese zu teilen.
>>Nazis wollen andere Menschen massenhaft umbringen (und tun dies teils ja auch), und das einfach nur weil sie anders sind.
Ich habe bis jetzt noch nicht von aktuellen Massenmorden in Deutschland gehört, die von Nazis ausgingen. Aber wie dem auch sei. Sollte es in naher oder ferner Zukunft wieder zu einer Nazi-Herrschaft kommen (wovon ich nicht ausgehe), so glaube ich nicht, dass Ausländer etc. getötet werden, denn unsere Grundgesetze bestehen nach wie vor und ich denke, es wird schwer sein, dermaßen an ihnen zu rütteln. Vielmehr gehe ich von Ausweisungen, Einwanderungsverbot etc. aus.
>>Nazis wollen die Freiheit anderer Menschen radikal einschränken. Wenn man Nazi-Einstellungen tolerieren würde, würde man zulassen, dass genau das passiert was 1933 - 1945 passiert ist. Wir würden zulassen das Menschen, die nicht in das völkische Weltbild der Neonazis passen, massenweise hingerichtet werden. Wir würden zulassen dass jeder der etwas dagegen hat (was jeder Mensch mit Herz und Verstand sein sollte) terrorisiert oder ebenfalls ermordet wird. Wir würden einen Überwachungsstaat zulassen. Wir würden zulassen dass die Menschenrechte mit SDpringerstiefeln getreten werden. Wir würden Hass, Mord und Krieg zulassen.
Wie gesagt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch einmal SO weit kommen würde. Überwachung, Mord.. Das sind alles Dinge, die nicht mehr in die heutige Zeit passen. Nach dem 3. Reich werden Nazis und derartige Parteien (z.B. NPD) allgemein eher kritisch betrachtet, wenn nicht sogar verachtet; auch, wenn sie im Vormarsch sind. Ich glaube, selbst wenn eine Nazi-Partei an die Macht kommen würde, würde man stets ein Auge auf sie haben, damit sich keine Massaker wiederholen.
Ich glaube, wenn so eine Nazipartei erst mal an der Macht ist, dann scheren die sich einen Scheissdreck um Grundgesetze oder so etwas. Wenn die an der Macht sind, und das Militär und die Polizei kontrollieren können, dann ist es leider schon zu spät.
Wirklich glauben tu ich auch nicht dass sie an die Macht kommen. Aber je größer die Gleichgültigkeit oder gar die stille Sympathie ist, desto leichter fällt es den Nazis aus ganz Deutschland eine "nartional befreite Zone" zu machen. Die infiltrieren Schritt für Schritt das ganze Land mit ihrer zweigleisigen Propaganda. "Heute Sachsen - morgen Deutschland", hiess es im Umfeld der NPD. 1933 gingen die Leute auch noch davon aus, dass sie Hitler zum Reichskanzler ernennen können, um ihn dann nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Man sollte die braune Pest auf keinen Fall unterschätzen oder verharmlosen.
Das ist übrigens definitiv nicht (nur) meine subjektive Sicht der Dinge. Du willst doch wohl nicht ernsthaft darüber diskutieren ob die Nazi-Ideologie menschenverachtend ist oder nicht? Das sind Mörder, entweder aktiv, oder zumindest geistig. Die Ideen der Nazis verstoßen auf ganzer Linie gegen die Menschenrechte. Wenn das nicht menschenverachtend ist, was bitte dann? Man muss schon ein Nazi sein, um das anders zu sehen.
Wirklich glauben tu ich auch nicht dass sie an die Macht kommen. Aber je größer die Gleichgültigkeit oder gar die stille Sympathie ist, desto leichter fällt es den Nazis aus ganz Deutschland eine "nartional befreite Zone" zu machen. Die infiltrieren Schritt für Schritt das ganze Land mit ihrer zweigleisigen Propaganda. "Heute Sachsen - morgen Deutschland", hiess es im Umfeld der NPD. 1933 gingen die Leute auch noch davon aus, dass sie Hitler zum Reichskanzler ernennen können, um ihn dann nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Man sollte die braune Pest auf keinen Fall unterschätzen oder verharmlosen.
Das ist übrigens definitiv nicht (nur) meine subjektive Sicht der Dinge. Du willst doch wohl nicht ernsthaft darüber diskutieren ob die Nazi-Ideologie menschenverachtend ist oder nicht? Das sind Mörder, entweder aktiv, oder zumindest geistig. Die Ideen der Nazis verstoßen auf ganzer Linie gegen die Menschenrechte. Wenn das nicht menschenverachtend ist, was bitte dann? Man muss schon ein Nazi sein, um das anders zu sehen.
Du rauchst. Kannst aber darauf verzichten. Dennoch hast du wieder damit angefangen. Die anderen sind aber schwach, welche es unbedingt benötigen.
Zwischenfrage: Warum rauchst du, wenn du darauf verzichten könntest? Weil es dich entspannt? Brauchst du das? Verleugnest du die wirklichen Gründe vielleicht sogar? Wie schwach.
Besonders diese Apathie, was die Folgen anbelangt.
Auch wenn du es nicht glauben magst: In Bars, Diskotheken und in vielen, vielen anderen Einrichtungen, auch in Privatwohnungen wirst du sie antreffen: Nichtraucher. Auch Nichtraucher, denen deine kleine Schwäche gehörig auf den Senkel geht.
Tatjana, ich schlage dir die fiktive Figur Nils Nihil vor. Mit dem kannst du super argumentieren. Nils Nihil ist eingefleischter Nihilist. Ihm ist alles egal, sogar sein eigenes Wohlbefinden. Er verkörpert jede mögliche Person dieses Planeten, egal welche Art der Lethargie, Apathie oder des Nihilismus sie ausübt.
Erfreue dich an tausend Möglichkeiten! Sätze wie "Das ist keine absolute Wahrheit, denn Nils Nihil wäre es schnuppe! Es ist reine Ansichtssache!" sind nicht zu widerlegen und immer bombige Argumente. Egal, um es es geht!
Bestelle jetzt und du bekommst das kleine Nachschlagewerk "Wie ich ein und das selbe auf 1001 Arten sage, ohne dass es jemand merkt" dazu.
Endlich ein Thread, der wieder richtig Spaß macht.
Zwischenfrage: Warum rauchst du, wenn du darauf verzichten könntest? Weil es dich entspannt? Brauchst du das? Verleugnest du die wirklichen Gründe vielleicht sogar? Wie schwach.
Besonders diese Apathie, was die Folgen anbelangt.
Auch wenn du es nicht glauben magst: In Bars, Diskotheken und in vielen, vielen anderen Einrichtungen, auch in Privatwohnungen wirst du sie antreffen: Nichtraucher. Auch Nichtraucher, denen deine kleine Schwäche gehörig auf den Senkel geht.
Tatjana, ich schlage dir die fiktive Figur Nils Nihil vor. Mit dem kannst du super argumentieren. Nils Nihil ist eingefleischter Nihilist. Ihm ist alles egal, sogar sein eigenes Wohlbefinden. Er verkörpert jede mögliche Person dieses Planeten, egal welche Art der Lethargie, Apathie oder des Nihilismus sie ausübt.
Erfreue dich an tausend Möglichkeiten! Sätze wie "Das ist keine absolute Wahrheit, denn Nils Nihil wäre es schnuppe! Es ist reine Ansichtssache!" sind nicht zu widerlegen und immer bombige Argumente. Egal, um es es geht!
Bestelle jetzt und du bekommst das kleine Nachschlagewerk "Wie ich ein und das selbe auf 1001 Arten sage, ohne dass es jemand merkt" dazu.
Endlich ein Thread, der wieder richtig Spaß macht.
>>Ich glaube, wenn so eine Nazipartei erst mal an der Macht ist, dann scheren die sich einen Scheissdreck um Grundgesetze oder so etwas. Wenn die an der Macht sind, und das Militär und die Polizei kontrollieren können, dann ist es leider schon zu spät.
Fänd ich recht primitiv. Kann mir nicht vorstellen, dass es so kommen würde. Und wie gesagt; irgendwie glaube ich nicht, dass sie je an die Macht kommen werden.
>>Aber je größer die Gleichgültigkeit oder gar die stille Sympathie ist, desto leichter fällt es den Nazis aus ganz Deutschland eine "nartional befreite Zone" zu machen. Die infiltrieren Schritt für Schritt das ganze Land mit ihrer zweigleisigen Propaganda.
Du tust ja so, als ob die NPD Gehirnwäschen an uns vornehmen würde. Du, jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und jeder kann (oder sollte zumindest können) frei denken. Wer die NPD nicht mag, wird sie auch nicht wählen. Und wer einen Verstand besitzt, wird ihn sich durch Propaganda nicht vernebeln lassen. Du sagtest doch selbst: "Je größer die Gleichgültigkeit oder gar die stille SYMPATHIE ist.." Nun, wenn doch bereits eine Sympathie da ist (und das ist nunmal bei so einigen Bürgern der Fall), dann hat doch die NPD mit ihrer ach so bösen Propaganda nichts damit zu tun?
>>Man sollte die braune Pest auf keinen Fall unterschätzen oder verharmlosen.
Nun, DAS ist in meinen Augen Propaganda. Nur von der anderen Seite aus.
>>Du willst doch wohl nicht ernsthaft darüber diskutieren ob die Nazi-Ideologie menschenverachtend ist oder nicht?
Diskutieren mag ich darüber wirklich nicht. Gut, man kann es als menschenverachtend bezeichnen. Wobei dann aber auch wieder zur Debatte steht, ob man ebendies gut oder schlecht findet. Jemand, der Juden als Dreck empfindet, wird ihre Tötung nicht als menschenverachtend ansehen.
>>Das sind Mörder, entweder aktiv, oder zumindest geistig.
Lol. Dürfte ich erfahren, was ein geistiger Mörder sein soll? In dem Fall müsste ich mich dann wohl schuldig bekennen, da ich schon öfter Mordgelüste gegenüber meinem Mathelehrer verspürte -.-
>>Die Ideen der Nazis verstoßen auf ganzer Linie gegen die Menschenrechte.
Naja, ganz so hart würde ich es dann doch nicht ausdrücken. Die NPD mag vielleicht ein ausländerfreies Deutschland fordern; aber ich denke nicht, dass sie dies mit Massenvernichtungen erreichen will.
>>Du rauchst. Kannst aber darauf verzichten. Dennoch hast du wieder damit angefangen. Die anderen sind aber schwach, welche es unbedingt benötigen.
Zwischenfrage: Warum rauchst du, wenn du darauf verzichten könntest?[...]
Das hängt u.a. mit meinem Bild von Attraktivität zusammen. Menschen, die rauchen (und dies möglichst mit Stil), wirken auf mich attraktiv. Ich finde rauchende Männer sexy, rauchende Frauen stylish. Das kann man so oder so sehen. Der eine mag Lackstiefel, ich mag Raucher. Und wenn ich rauche, fühle ich mich dementsprechend auch irgendwie attraktiver.
>>Auch wenn du es nicht glauben magst: In Bars, Diskotheken und in vielen, vielen anderen Einrichtungen, auch in Privatwohnungen wirst du sie antreffen: Nichtraucher. Auch Nichtraucher, denen deine kleine Schwäche gehörig auf den Senkel geht.
In Privatwohnungen rauche ich nicht, sofern es unerwünscht ist. Aber ich befinde mich die meiste Zeit bei meinem Freund, und da er ebenfalls raucht (wesentlich mehr als ich), stört ihn das wohl kaum.
Ich rauche ebenfalls nirgends, wo es nicht gestattet ist. Und in den wenigen Ausnahme-Locations, die es noch gibt (wie du bereits sagtest: Bars, Discos, Kneipen etc.) ist Rauchen legitim. Rauchen ist heutzutage etwas vollkommen "Normales" und wer als Nichtraucher etwas dagegen hat, sollte sich einfach von Kneipen u.a. fernhalten. Die sind nunmal verqualmt und ich denke, dass sich das so schnell nicht ändern wird. Wäre ja noch schöner. Da könnte man ja gleich die Hälfte der Besucher aussperren.
Fänd ich recht primitiv. Kann mir nicht vorstellen, dass es so kommen würde. Und wie gesagt; irgendwie glaube ich nicht, dass sie je an die Macht kommen werden.
>>Aber je größer die Gleichgültigkeit oder gar die stille Sympathie ist, desto leichter fällt es den Nazis aus ganz Deutschland eine "nartional befreite Zone" zu machen. Die infiltrieren Schritt für Schritt das ganze Land mit ihrer zweigleisigen Propaganda.
Du tust ja so, als ob die NPD Gehirnwäschen an uns vornehmen würde. Du, jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und jeder kann (oder sollte zumindest können) frei denken. Wer die NPD nicht mag, wird sie auch nicht wählen. Und wer einen Verstand besitzt, wird ihn sich durch Propaganda nicht vernebeln lassen. Du sagtest doch selbst: "Je größer die Gleichgültigkeit oder gar die stille SYMPATHIE ist.." Nun, wenn doch bereits eine Sympathie da ist (und das ist nunmal bei so einigen Bürgern der Fall), dann hat doch die NPD mit ihrer ach so bösen Propaganda nichts damit zu tun?
>>Man sollte die braune Pest auf keinen Fall unterschätzen oder verharmlosen.
Nun, DAS ist in meinen Augen Propaganda. Nur von der anderen Seite aus.
>>Du willst doch wohl nicht ernsthaft darüber diskutieren ob die Nazi-Ideologie menschenverachtend ist oder nicht?
Diskutieren mag ich darüber wirklich nicht. Gut, man kann es als menschenverachtend bezeichnen. Wobei dann aber auch wieder zur Debatte steht, ob man ebendies gut oder schlecht findet. Jemand, der Juden als Dreck empfindet, wird ihre Tötung nicht als menschenverachtend ansehen.
>>Das sind Mörder, entweder aktiv, oder zumindest geistig.
Lol. Dürfte ich erfahren, was ein geistiger Mörder sein soll? In dem Fall müsste ich mich dann wohl schuldig bekennen, da ich schon öfter Mordgelüste gegenüber meinem Mathelehrer verspürte -.-
>>Die Ideen der Nazis verstoßen auf ganzer Linie gegen die Menschenrechte.
Naja, ganz so hart würde ich es dann doch nicht ausdrücken. Die NPD mag vielleicht ein ausländerfreies Deutschland fordern; aber ich denke nicht, dass sie dies mit Massenvernichtungen erreichen will.
>>Du rauchst. Kannst aber darauf verzichten. Dennoch hast du wieder damit angefangen. Die anderen sind aber schwach, welche es unbedingt benötigen.
Zwischenfrage: Warum rauchst du, wenn du darauf verzichten könntest?[...]
Das hängt u.a. mit meinem Bild von Attraktivität zusammen. Menschen, die rauchen (und dies möglichst mit Stil), wirken auf mich attraktiv. Ich finde rauchende Männer sexy, rauchende Frauen stylish. Das kann man so oder so sehen. Der eine mag Lackstiefel, ich mag Raucher. Und wenn ich rauche, fühle ich mich dementsprechend auch irgendwie attraktiver.
>>Auch wenn du es nicht glauben magst: In Bars, Diskotheken und in vielen, vielen anderen Einrichtungen, auch in Privatwohnungen wirst du sie antreffen: Nichtraucher. Auch Nichtraucher, denen deine kleine Schwäche gehörig auf den Senkel geht.
In Privatwohnungen rauche ich nicht, sofern es unerwünscht ist. Aber ich befinde mich die meiste Zeit bei meinem Freund, und da er ebenfalls raucht (wesentlich mehr als ich), stört ihn das wohl kaum.
Ich rauche ebenfalls nirgends, wo es nicht gestattet ist. Und in den wenigen Ausnahme-Locations, die es noch gibt (wie du bereits sagtest: Bars, Discos, Kneipen etc.) ist Rauchen legitim. Rauchen ist heutzutage etwas vollkommen "Normales" und wer als Nichtraucher etwas dagegen hat, sollte sich einfach von Kneipen u.a. fernhalten. Die sind nunmal verqualmt und ich denke, dass sich das so schnell nicht ändern wird. Wäre ja noch schöner. Da könnte man ja gleich die Hälfte der Besucher aussperren.
Jeder hat das Recht seine Meinung zu haben, solange er mich(Mitmenschen hört man hier eher selten) nicht belästigt. Das ist hier so die Durchschnittsmeinung. Aber Tierfikker(die Sperre elegant umgangen :p) sind böse- auch wenn sie nicht in der Öffentlichkeit die Aktionen machen. Nicht das ihr jetzt denkt ich toleriere jetzt sowas- ich suche nur einen Vergleich zu Homosexuellen die ich nicht tolleriere.
Dazu dass Hunde als Nahrung verwendet werden: Wir reden über Deutschland. Dort wird das nicht toleriert. Es gibt auch durchaus Länder in denen auf Homosexualität die Todesstrafe steht :> (sry)
Dazu dass Hunde als Nahrung verwendet werden: Wir reden über Deutschland. Dort wird das nicht toleriert. Es gibt auch durchaus Länder in denen auf Homosexualität die Todesstrafe steht :> (sry)
Dein subjektiver Sinn für Ästhetik macht dich schwach. Eindeutig. Sei stark, fühle dich auch "nackt" sexy! Sei selbstbewusster!
Die Besucher werden ja nicht ausgesperrt. Bleiben Raucher daheim, weil sie nicht mehr rauchen dürfen? Okay, die "schwachen". Der Rest nimmt es stillschweigend hin und übt seine Laster, seine Schwäche dort nicht aus. Hach, das werden herrliche Zeiten, wenn das erst einmal durchgesetzt ist.
Off Topic, aber Wurst: Der Raucher ist der Aggressor. Der Nichtraucher sollte sich eigentlich nichts aufbürden lassen müssen, nur weil jemand irgendwelche verkorksten Vorstellungen hat...
Die Besucher werden ja nicht ausgesperrt. Bleiben Raucher daheim, weil sie nicht mehr rauchen dürfen? Okay, die "schwachen". Der Rest nimmt es stillschweigend hin und übt seine Laster, seine Schwäche dort nicht aus. Hach, das werden herrliche Zeiten, wenn das erst einmal durchgesetzt ist.
Off Topic, aber Wurst: Der Raucher ist der Aggressor. Der Nichtraucher sollte sich eigentlich nichts aufbürden lassen müssen, nur weil jemand irgendwelche verkorksten Vorstellungen hat...
Ich toleriere so gut, wie alles, was nicht mich oder meine Mitmenschen körperlich oder seelisch schädigt, außer Menschen, die tolerant mit doppel l schreiben, weil das Wort kommt von tolare und nicht von toll +klugscheißen+
Mein subjektiver Sinn für Ästhetik macht mich nicht schwach. Ich finde Rauchen "schön" und deshalb tue ich es. Bin ich auch schwach, weil ich mir ein Top kaufe, das ich sehr "schön" finde? Man ist doch stets bemüht, gut auszusehen.
Natürlich werden die Raucher nicht ausgesperrt im Sinne des Wortes. Aber sie werden zum Rauchen vor die Tür gehen, und ob sie das auf die Dauer mit sich machen lassen, sei dahingestellt. Falls nicht, stellt das ein großes Problem für Gastronomen dar.
Natürlich werden die Raucher nicht ausgesperrt im Sinne des Wortes. Aber sie werden zum Rauchen vor die Tür gehen, und ob sie das auf die Dauer mit sich machen lassen, sei dahingestellt. Falls nicht, stellt das ein großes Problem für Gastronomen dar.
Du bist schwach, weil du davon abhängig bist, dieser Ästhetik zu dienen und dafür sogar körperliche Schäden in Kauf nimmst. Tops töten nicht, solange man niemanden damit erdrosselt.
Raucher werden das auf Dauer mit sich machen lassen müssen. Der Rest atmet rauchfreie Luft und freut sich über dieses Quäntchen Extra-Qualität.
Raucher werden das auf Dauer mit sich machen lassen müssen. Der Rest atmet rauchfreie Luft und freut sich über dieses Quäntchen Extra-Qualität.
@raziel:
so dachte man in der weimarer republik auch.
die gefahr durch die NSDAP wurde nicht ernstgenommen.
die selbe einstellung ist nun bei dir wieder vorhanden oO
@thread:
gegen homos hab ich nix.
magersüchtige/fette/behinderte stören mich auch in keinster weiße.
gegen säufer, raucher und kiffer hab ich auch nichts (jeder normale mensch machts ab- und zu mal).
schlimmste person:
n extrem-fascho.
@Flo:
hast du schonmal mitbekommen, wie es einen dreht, wenn man im angetrunkenen zustand an ner bong zieht, in der sich nur tabak befindet (obwohls mit was anderem auch toll ist)?
das gefühl ist einfach nurnoch geil.
ich genieße es, wenn es mich weghaut, bin ich deshalb süchtig?
andere essen schokolade, und riskieren dabei fett zu werden, andere fahren motorrad, ich mache was anderes, und nehme dabei eben meine schäden an leber/milz/lunge/gehirn in kauf.
so dachte man in der weimarer republik auch.
die gefahr durch die NSDAP wurde nicht ernstgenommen.
die selbe einstellung ist nun bei dir wieder vorhanden oO
@thread:
gegen homos hab ich nix.
magersüchtige/fette/behinderte stören mich auch in keinster weiße.
gegen säufer, raucher und kiffer hab ich auch nichts (jeder normale mensch machts ab- und zu mal).
schlimmste person:
n extrem-fascho.
@Flo:
hast du schonmal mitbekommen, wie es einen dreht, wenn man im angetrunkenen zustand an ner bong zieht, in der sich nur tabak befindet (obwohls mit was anderem auch toll ist)?
das gefühl ist einfach nurnoch geil.
ich genieße es, wenn es mich weghaut, bin ich deshalb süchtig?
andere essen schokolade, und riskieren dabei fett zu werden, andere fahren motorrad, ich mache was anderes, und nehme dabei eben meine schäden an leber/milz/lunge/gehirn in kauf.
also ich würde schon ziehmlich viel tollerieren
aber ich glaub bei nem magersüchtigem würd ich schon witze machen^^
aber ich glaub bei nem magersüchtigem würd ich schon witze machen^^
Naja ich toleriere so ziemlich gar nichts...hab gegen alles was am meisten gegen mode
ich bin jetzt kein (scheiss)punk oder so, eher hiphopper aber mich regt so ziemlich alles auf was in unserer gesellschaft grade so thema ist
opfer sind bei mir hippies,vegetarier,schwule,greenpeace-spackos,poker&billardspieler (oh man sind die cool -_-) und vieles mehr
ich bin jetzt kein (scheiss)punk oder so, eher hiphopper aber mich regt so ziemlich alles auf was in unserer gesellschaft grade so thema ist
opfer sind bei mir hippies,vegetarier,schwule,greenpeace-spackos,poker&billardspieler (oh man sind die cool -_-) und vieles mehr
opfer sind bei mir hippies,vegetarier,schwule,greenpeace-spackos,poker&
;billardspieler (oh man sind die cool -_-) und vieles mehr
=) bei mir auch
;billardspieler (oh man sind die cool -_-) und vieles mehr
=) bei mir auch
@Tatjana: Erstmal zum Thema Nazis, Nazis finden die Hitlerzeit nicht nur gut sie würden auch sofort anfangen Juden und andere zu töten, also steckt praktisch in jedem Nazi ein Mörder und wen er könnte würde er ihn ausleben, komm mir jetzt nicht mit Mordgelüsten, es ist ein Unterschied ob ich mir das nur vorstelle oder wirklich bereit währe jemanden zu töten. Also wen Massenmord für dich kein Grund ist, für mich schon, nämlich erst wegen dieser Einstellung, ist doch egal, konnte er an die Macht gelangen. Du redest über Menschenleben wie Vogelscheiße: ja das würde wohl passieren. Es ist klar das du, wen du gegen sowas nichts hast, auch nichts gegen Massenmord hast, was ja eigentlich dasselbe Ergebniss zur Folge hätte. Gut ist gibt viele die sich ändern können, aber auf jeden der sich ändert kommen drei die es nicht tun. Jeder Alki erkennt irgendwann das er was falsch macht aber keiner schafft es sich zu ändern ohne wenigstens Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist ein Unterschied ob ich das Problem oder das Hobby einer Person kenne, zum Tierquäler. Das was ich mit BEREIT meinte war das die meisten Menschen das nicht für ein Problem halten und wen man kein Problem hat dann muss man sich nicht ändern, das ist Selbstverleugnung und wen du einen Ex-Alki fragst dann wird er dir das bestätigen können. Und nun nochmal zum Rauchen, und was war als das Gesetz das noch nicht verboten hatte, da hast du doch auch überall geraucht und Leute beeinträchtigt ,du machst das nur nicht mehr weil es dir aufgezwungen wurde das hat nichts mit einer freiwilligen Änderung zu tun und wen ich es so beurteile wie du, ist das auch schwach. Ach und zur Schönheit, naja wen man schön sein will muss man leiden, das betrifft deinen Geldbeutel wie auch dein Alter und wen du dazu bereit bist ist das auch eine Art von Schwäche: Dummheit.
Sorry für den Spam.
@Tatiana
Hast du gewusst das Göbels ein verckrüpeltes Bein hatte, das Himmler tabletten- und drogensüchtig war und das Hitler selber tablettensüchtig und auch unter Chezofrenie litt, nebenbei war seine Uroma auch Jüdin. Nazis und ihre ach so "perfekten" Führer, sie waren alle behindert. Deine Ansichten sind ein Wiederspruch in sich, du bist dafür Behinderte sterben zulassen was dem Ziel der Nazis entspricht doch diese Ziel wurde erst von Behinderten in die Welt gesetzt, was für eine "tolle" Logik.
@Tatiana
Hast du gewusst das Göbels ein verckrüpeltes Bein hatte, das Himmler tabletten- und drogensüchtig war und das Hitler selber tablettensüchtig und auch unter Chezofrenie litt, nebenbei war seine Uroma auch Jüdin. Nazis und ihre ach so "perfekten" Führer, sie waren alle behindert. Deine Ansichten sind ein Wiederspruch in sich, du bist dafür Behinderte sterben zulassen was dem Ziel der Nazis entspricht doch diese Ziel wurde erst von Behinderten in die Welt gesetzt, was für eine "tolle" Logik.
Uh, ich liebe diese "Bin ich deshalb süchtig?"-Menschen. Ich weiß es schlichtweg nicht, ich kann es einfach nicht wissen, wenn ich dich nicht kenne. Vielleicht ja, vielleicht nein. Der Genuss eines solchen Zustandes alleine ist noch kein Zeichen für Sucht, habe ich auch nie behauptet und ist auch nicht Gegenstand dieser Diskussion. Eher ist es Polemik...
@ Shice
Inwiefern sind diese Leute deine Opfer? Was tust du denn? Und was sind die Gründe, etwas gegen Schwule (warum keine Lesben?), Vegetarier, Umweltschützer oder Pokerspieler, welche offenbar auf cool spielen müssen, zu haben? Hab doch noch zusätzlich was gegen Hipf Hüpf... ist doch auch "so Thema in unserer Gesellschaft". :>
@ Shice
Inwiefern sind diese Leute deine Opfer? Was tust du denn? Und was sind die Gründe, etwas gegen Schwule (warum keine Lesben?), Vegetarier, Umweltschützer oder Pokerspieler, welche offenbar auf cool spielen müssen, zu haben? Hab doch noch zusätzlich was gegen Hipf Hüpf... ist doch auch "so Thema in unserer Gesellschaft". :>
"opfer sind bei mir hippies,vegetarier,schwule,greenpeace-spackos,poker&
;billardspieler (oh man sind die cool -_-) und vieles mehr"
Hippies und diese Öko-Christen kann ich an sich auch nicht ab. Nicht jetzt persönlich, aber sowas geht mir einfach auf die Nerven. Aber ich lass denen halt ihren Frieden, muss auch sagen dass man (bzw. ich) solche Leute nicht sonderlich oft trifft. Man sollte alles tolerieren, solange man selbst toleriert wird, finde ich. Leben und leben lassen.
Übergewichtige ... da muss ich halt immer meine Witze bzw. blöden Sprüche machen, aber ich achte darauf dass es nicht böse oder beleidigend klingt, zumindest so lange die Person in Ordnung ist. Ist doch egal wie viel jemand auf die Waage bringt, aber ein bisschen Spass muss sein ... wenn meine dicken Freunde das verstehen dann witzel ich weiter (wir verarschen uns eh alles so aus Spass), wenn nicht, dann lasse ich es. Und über fremde Leute mach ich ohnehin selten Witze.
Was Der Schwarze Tod in seinem ersten Post von heute über Nazis sagt, dem kann ich mich 100% anschliessen. Er bringt das auf den Punkt was ich zu diesem Thema meine.
;billardspieler (oh man sind die cool -_-) und vieles mehr"
Hippies und diese Öko-Christen kann ich an sich auch nicht ab. Nicht jetzt persönlich, aber sowas geht mir einfach auf die Nerven. Aber ich lass denen halt ihren Frieden, muss auch sagen dass man (bzw. ich) solche Leute nicht sonderlich oft trifft. Man sollte alles tolerieren, solange man selbst toleriert wird, finde ich. Leben und leben lassen.
Übergewichtige ... da muss ich halt immer meine Witze bzw. blöden Sprüche machen, aber ich achte darauf dass es nicht böse oder beleidigend klingt, zumindest so lange die Person in Ordnung ist. Ist doch egal wie viel jemand auf die Waage bringt, aber ein bisschen Spass muss sein ... wenn meine dicken Freunde das verstehen dann witzel ich weiter (wir verarschen uns eh alles so aus Spass), wenn nicht, dann lasse ich es. Und über fremde Leute mach ich ohnehin selten Witze.
Was Der Schwarze Tod in seinem ersten Post von heute über Nazis sagt, dem kann ich mich 100% anschliessen. Er bringt das auf den Punkt was ich zu diesem Thema meine.
@Shice:
opfer sind bei mir schwulenhasser, kleine bonzensäcke, antilinke, konservative, rassiten, und intollerante menschen-
also du.
dein post zeugt von purer dummheit
opfer sind bei mir schwulenhasser, kleine bonzensäcke, antilinke, konservative, rassiten, und intollerante menschen-
also du.
dein post zeugt von purer dummheit
@Mimir: Ich weiß nicht was das Wort "opfer" soll. Mir egal. Du hast was gegen "antilinke"? Das heißt wer nicht für linke Parteien ist, ist dein Feind?
Da fallen mir spontan einige Nazivergleiche ein. Aber was solls, deine "Unwissenheit" hast du schon in anderen Threats(Iran entwickelt die Atombombe) präsentiert.
Da fallen mir spontan einige Nazivergleiche ein. Aber was solls, deine "Unwissenheit" hast du schon in anderen Threats(Iran entwickelt die Atombombe) präsentiert.
ja.
andere haben etwas gegen kommunisten, ich habe etwas gegen jene, die etwas gegen mich haben.
angenommen ich schreie hier jetzt:
"verf!ckte demokraten, ihr seid doch nur geil darauf vietnamesen zu töten!!!!11", würdest du mich doch auch nicht mögen, oder?
ich hasse springer und konsorten.
unwissenheit?
nur weil ich nicht bei jeder gelegenheit den amis in den arsch kriechen, und den pööösen iranern die schuld für alles in die schuhe schieben will?
andere haben etwas gegen kommunisten, ich habe etwas gegen jene, die etwas gegen mich haben.
angenommen ich schreie hier jetzt:
"verf!ckte demokraten, ihr seid doch nur geil darauf vietnamesen zu töten!!!!11", würdest du mich doch auch nicht mögen, oder?
ich hasse springer und konsorten.
unwissenheit?
nur weil ich nicht bei jeder gelegenheit den amis in den arsch kriechen, und den pööösen iranern die schuld für alles in die schuhe schieben will?
"Antilinke" nicht gleich "Nichtlinke". Da "Antilinke" meist Kapitalisten oder Nazis sind, mag ich diese im Allgemeinen auch nicht besonders.
Noch mal zum Thema "menschenverachtend": Ich habe gerade "Schindler's Liste" gesehen. Ich habe gesehen wie Amon Göth vom Balkon aus jüdische Gefangene erschoss - einfach so aus Spass, und danach in aller Ruhe seine Frau gef*ckt hat. Ich habe gesehen wie er eine jüdische Frau fast totgeprügelt hatte. Ich habe gesehen wie jüdische Kinder tote Erwachsene verbrennen mussten. Ich habe gesehen wie Leute wahrlos erschossen und zu Tode gefoltert wurden - nur weil sie nicht in das Menschenbild der NSDAP gepasst haben. Die Menschen, jüdische Menschen, wurden wie Ware behandelt. Das alles nur wegen diesen beschissenen Unterteilungen - schwarz und weiss, jüdisch und christlich, "arisch" und slawisch, nützlich und wertlos. Die Nazis haben willkürlich festgelegt welches Leben nützlich ist und welches wertlos - und dieses auf bestialische Art und Weise ausgerottet. Wenn das nicht menschenverachtend ist, was dann? Sag mal einem Überlebenden von Auschwitz ins Gesicht dass das, was er erleben musste, nicht unmenschlich war? Das waren Mörder, genz gemeine Mörder. Und jeder der das unterstützt oder toleriert, ist für mich auch ein Mörder.
Noch mal zum Thema "menschenverachtend": Ich habe gerade "Schindler's Liste" gesehen. Ich habe gesehen wie Amon Göth vom Balkon aus jüdische Gefangene erschoss - einfach so aus Spass, und danach in aller Ruhe seine Frau gef*ckt hat. Ich habe gesehen wie er eine jüdische Frau fast totgeprügelt hatte. Ich habe gesehen wie jüdische Kinder tote Erwachsene verbrennen mussten. Ich habe gesehen wie Leute wahrlos erschossen und zu Tode gefoltert wurden - nur weil sie nicht in das Menschenbild der NSDAP gepasst haben. Die Menschen, jüdische Menschen, wurden wie Ware behandelt. Das alles nur wegen diesen beschissenen Unterteilungen - schwarz und weiss, jüdisch und christlich, "arisch" und slawisch, nützlich und wertlos. Die Nazis haben willkürlich festgelegt welches Leben nützlich ist und welches wertlos - und dieses auf bestialische Art und Weise ausgerottet. Wenn das nicht menschenverachtend ist, was dann? Sag mal einem Überlebenden von Auschwitz ins Gesicht dass das, was er erleben musste, nicht unmenschlich war? Das waren Mörder, genz gemeine Mörder. Und jeder der das unterstützt oder toleriert, ist für mich auch ein Mörder.
Ich glaube es ist ziemlich sinnlos extra zu sagen das Massenmord an Juden menschenverachtend ist, das sollte jeder schon seit klein auf wissen.
@Sid: oO Kapitalisten sind jetzt auch schon böse!?
Naja Kommunismus hat sich wohl nicht so ganz bewährt würde ich sagen :p
Naja Kommunismus hat sich wohl nicht so ganz bewährt würde ich sagen :p
Nein, Kapitalisten sind nicht generell böse. Ich hätte mich präziser ausdrücken sollen. Ich meinte damit diese Art von Menschen, die Besitz komplett überbewerten, diese kleinen und großen Besitz- und Konsumsüchtigen. Das ist etwas was ich ebenfalls nicht besonders gerne mag. Kapitalisten im wirtschaftlichen Sinne meinte ich jetzt weniger damit.
Natürlich ist es sinnlos das mit den Juden extra zu sagen, aber es scheint ja doch Leute zu geben denen man das erst noch sagen muss ...
Natürlich ist es sinnlos das mit den Juden extra zu sagen, aber es scheint ja doch Leute zu geben denen man das erst noch sagen muss ...
@5fingahj03:
kommunismus wurde noch nie durchgesetzt, wie soll er sich dann bitte bewähren?
wir hatten diesen pseudo-kommunismus in sowjetunion und DDR.
damits funzt, müssten wir alle bonzen rausjagen (auf irgendjne verlassene insel) und den kapitalismus komplett (weltweit) abschaffen.
der mensch ist noch nicht reif, wir müssen uns langsam hinarbeiten.
kommunismus wurde noch nie durchgesetzt, wie soll er sich dann bitte bewähren?
wir hatten diesen pseudo-kommunismus in sowjetunion und DDR.
damits funzt, müssten wir alle bonzen rausjagen (auf irgendjne verlassene insel) und den kapitalismus komplett (weltweit) abschaffen.
der mensch ist noch nicht reif, wir müssen uns langsam hinarbeiten.
Damit Kommunismus funkrioniert müsste man jeden Menschen dieser Welt töten...
Ich will jetzt nich sagen ich mag linke, sozialisten oder kommunisten nicht, aber ich mag deren Einstellung nicht.
In meiner Klasse gibt es ein Magersüchtiges Mädchen,die isst erst und dann spuckt sie es wider aus.Die ist eh schon klapperdürr und wenn sie im Rock läuft sieht das total ecklik aus.
Der dümmste in meiner Klasse ist ein Junge,der mich mal wegen nichts geärgert hat,und immer wenn die Jacke eines Mädchens nur 1 mm an seiner Jacke liegt,sprigt er auf und schreit "IIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHGGGGGGGGGIIIIIIIIIITTTTTTTTTTTTT!!!!!!!!!" aber den Typen kann auch keiner leiden,der tut immer so als wüsste er alles,er hat sogar mal behauptet er wüsste das es "Aliens" gibt...
Der dümmste in meiner Klasse ist ein Junge,der mich mal wegen nichts geärgert hat,und immer wenn die Jacke eines Mädchens nur 1 mm an seiner Jacke liegt,sprigt er auf und schreit "IIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHGGGGGGGGGIIIIIIIIIITTTTTTTTTTTTT!!!!!!!!!" aber den Typen kann auch keiner leiden,der tut immer so als wüsste er alles,er hat sogar mal behauptet er wüsste das es "Aliens" gibt...
@Sternengirli: Das Mädchen in deiner Klasse leidet nicht an Magersucht, sondern an Bulimie oder wahlweise Bulimarexie.
@Der Schwarze Tod:
1. Es wird immer Morde geben. Aber solang diese strafbar sind, halten sie sich in Grenzen. Auch Nazis sind sich der rechtlichen Konsequenzen bewusst, wenn sie jemanden (z.B. einen Ausländer) umbringen. Deshalb trifft deine Aussage "Jeder Nazi würde sofort einen Ausländer töten" so nicht ganz zu. Sicher: Gäbe es unsere Gesetze nicht mehr, sähe es wohl ganz anders aus. Aber dann würden nicht nur Nazis wahllos rummorden, sondern auch alle anderen, die gerade Bock drauf haben. Es wäre ja legal. Ich glaube aber kaum, dass es je so weit kommen wird.
2. Wie gesagt, der Massenmord stellt für mich persönlich keinen Grund dar. Was habe ich mit wildfremden Menschen zu tun, die umgebracht wurden, zudem auch noch vor über 60 Jahren? Dass sich ein solcher Vorfall wiederholt, glaube ich sowieso nicht. Und wenn Ausländer umgebracht werden sollen, betrifft mich das nicht, denn ich bin deutsch.
3. "Auf jeden, der sich ändert, kommen drei, die es nicht tun." Soso. Zuverlässige Quelle? -.-
4. Wo habe ich denn bitte früher geraucht, wo es heute verboten wäre? Im Zug vielleicht, das ist auch schon das einzige. Und dort gab es Raucher- und Nichtraucherabteile, d.h. ich habe keine Nichtraucher beeinträchtigt. Heute ist das Rauchen im Zug verboten - ist mir aber relativ egal, ich nutze dieses Transportmittel so gut wie nie.
5. Man ist schwach/dumm, wenn man schön sein will und Maßnahmen ergreift, um dieses Ziel zu erreichen? Das sehe ich nicht so. Unter meinem Nikotinkonsum leiden weder mein Geldbeutel noch meine Gesundheit (noch; wie es später ist, interessiert mich frühestens in 10 Jahren). Deshalb trifft das Sprichwort "Wer schön sein will, muss leiden" auf mich nicht wirklich zu.
6. Du siehst Tablettensucht und Schizophrenie als Behinderung an? Da könnte ich genauso gut behaupten, deine scheinbare Rechtschreibschwäche sei ebenfalls auf eine Behinderung zurückzuführen (siehe "Chezofrenie"..!). Deine Behauptung, Nazi-Ideale seien durch Behinderte in die Welt gesetzt worden, sind also völlig schwachsinnig. Und dass Göbbels (nicht Göbels..!) ein verkrüppeltes Bein hatte, mag stimmen; aber er gehörte dadurch nicht zu der Behindertengruppe, deren Leben ich als nicht lebenswert empfinde. Ich sprach von Schwerstbehinderten.
@Der Schwarze Tod:
1. Es wird immer Morde geben. Aber solang diese strafbar sind, halten sie sich in Grenzen. Auch Nazis sind sich der rechtlichen Konsequenzen bewusst, wenn sie jemanden (z.B. einen Ausländer) umbringen. Deshalb trifft deine Aussage "Jeder Nazi würde sofort einen Ausländer töten" so nicht ganz zu. Sicher: Gäbe es unsere Gesetze nicht mehr, sähe es wohl ganz anders aus. Aber dann würden nicht nur Nazis wahllos rummorden, sondern auch alle anderen, die gerade Bock drauf haben. Es wäre ja legal. Ich glaube aber kaum, dass es je so weit kommen wird.
2. Wie gesagt, der Massenmord stellt für mich persönlich keinen Grund dar. Was habe ich mit wildfremden Menschen zu tun, die umgebracht wurden, zudem auch noch vor über 60 Jahren? Dass sich ein solcher Vorfall wiederholt, glaube ich sowieso nicht. Und wenn Ausländer umgebracht werden sollen, betrifft mich das nicht, denn ich bin deutsch.
3. "Auf jeden, der sich ändert, kommen drei, die es nicht tun." Soso. Zuverlässige Quelle? -.-
4. Wo habe ich denn bitte früher geraucht, wo es heute verboten wäre? Im Zug vielleicht, das ist auch schon das einzige. Und dort gab es Raucher- und Nichtraucherabteile, d.h. ich habe keine Nichtraucher beeinträchtigt. Heute ist das Rauchen im Zug verboten - ist mir aber relativ egal, ich nutze dieses Transportmittel so gut wie nie.
5. Man ist schwach/dumm, wenn man schön sein will und Maßnahmen ergreift, um dieses Ziel zu erreichen? Das sehe ich nicht so. Unter meinem Nikotinkonsum leiden weder mein Geldbeutel noch meine Gesundheit (noch; wie es später ist, interessiert mich frühestens in 10 Jahren). Deshalb trifft das Sprichwort "Wer schön sein will, muss leiden" auf mich nicht wirklich zu.
6. Du siehst Tablettensucht und Schizophrenie als Behinderung an? Da könnte ich genauso gut behaupten, deine scheinbare Rechtschreibschwäche sei ebenfalls auf eine Behinderung zurückzuführen (siehe "Chezofrenie"..!). Deine Behauptung, Nazi-Ideale seien durch Behinderte in die Welt gesetzt worden, sind also völlig schwachsinnig. Und dass Göbbels (nicht Göbels..!) ein verkrüppeltes Bein hatte, mag stimmen; aber er gehörte dadurch nicht zu der Behindertengruppe, deren Leben ich als nicht lebenswert empfinde. Ich sprach von Schwerstbehinderten.
Und dass Göbbels (nicht Göbels..!) ein verkrüppeltes Bein hatte, mag stimmen; aber er gehörte dadurch nicht zu der Behindertengruppe, deren Leben ich als nicht lebenswert empfinde. Ich sprach von Schwerstbehinderten.
Tatjana, du scheinst ne schwere geistige behinderung zu haben...
stürz dich von ner brücke, dein leben ist nicht lebenswert.
danke
Tatjana, du scheinst ne schwere geistige behinderung zu haben...
stürz dich von ner brücke, dein leben ist nicht lebenswert.
danke
Ich ergänze diesen Allgemeinplatz einfach mal:
Wer schön sein will, muss leiden - irgendwann.
Und:
Man ist schwach/dumm, wenn man Maßnahmen ergreift, um ein "falsches" (Nils Nihil wäre das egal, er hielte es nicht für falsch) Ideal verkörpern zu können, welches sich selbst sowie andere gefährdet und schadet.
Mir scheint, die Dame hat einen Nietzsche gefrühstückt.
Wer schön sein will, muss leiden - irgendwann.
Und:
Man ist schwach/dumm, wenn man Maßnahmen ergreift, um ein "falsches" (Nils Nihil wäre das egal, er hielte es nicht für falsch) Ideal verkörpern zu können, welches sich selbst sowie andere gefährdet und schadet.
Mir scheint, die Dame hat einen Nietzsche gefrühstückt.
"Man ist schwach/dumm, wenn man Maßnahmen ergreift, um ein "falsches" [...] Ideal verkörpern zu können [...]"
Es ist kein falsches Ideal, sondern eine meiner Vorstellungen von Ästhetik. Dass es für mich früher oder später schädlich sein KÖNNTE, ist mir bewusst. Aber dies muss nicht immer der Fall sein, und deshalb denke ich darüber auch nicht nach. Ich finde rauchen, wie gesagt, ästhetisch, und deshalb tue ich es. Genauso wie ich mich schminke und schick kleide.
Ob ich anderen Menschen schade, ist eher fraglich. Aber wenn, sind sie selbst Schuld. Ich rauche nur an Orten, an welchen es gestattet ist. Sollte sich ein Nichtraucher, der sich ebenfalls an diesem Ort befindet, Sorgen um seine Gesundheit machen - wieso geht er dann nicht? Man kann nicht von mir verlangen, dass ich die Disco verlasse, um meinen nichtrauchenden Mitmenschen keinen Schaden zuzufügen. Wir haben die gleichen Rechte. Ich DARF rauchen, also tue ich es. Und selbst, wenn ich aufhören würde, würde das an der Tatsache, dass Kneipen/Bars/etc. nunmal verqualmt sind, nichts ändern. Die Masse machts. Und kommt mir nicht mit einem hypothetischen Quatsch von Wegen "Ja aber, wenn ALLE aufhören würden zu rauchen.." -.-
Fazit: Ich wäre durchaus in der Lage, mit dem Rauchen ab sofort aufzuhören. Aber ich sehe dazu keinen Grund. Ganz einfach.
Es ist kein falsches Ideal, sondern eine meiner Vorstellungen von Ästhetik. Dass es für mich früher oder später schädlich sein KÖNNTE, ist mir bewusst. Aber dies muss nicht immer der Fall sein, und deshalb denke ich darüber auch nicht nach. Ich finde rauchen, wie gesagt, ästhetisch, und deshalb tue ich es. Genauso wie ich mich schminke und schick kleide.
Ob ich anderen Menschen schade, ist eher fraglich. Aber wenn, sind sie selbst Schuld. Ich rauche nur an Orten, an welchen es gestattet ist. Sollte sich ein Nichtraucher, der sich ebenfalls an diesem Ort befindet, Sorgen um seine Gesundheit machen - wieso geht er dann nicht? Man kann nicht von mir verlangen, dass ich die Disco verlasse, um meinen nichtrauchenden Mitmenschen keinen Schaden zuzufügen. Wir haben die gleichen Rechte. Ich DARF rauchen, also tue ich es. Und selbst, wenn ich aufhören würde, würde das an der Tatsache, dass Kneipen/Bars/etc. nunmal verqualmt sind, nichts ändern. Die Masse machts. Und kommt mir nicht mit einem hypothetischen Quatsch von Wegen "Ja aber, wenn ALLE aufhören würden zu rauchen.." -.-
Fazit: Ich wäre durchaus in der Lage, mit dem Rauchen ab sofort aufzuhören. Aber ich sehe dazu keinen Grund. Ganz einfach.
"Ich DARF rauchen, also tue ich es."
Mal angenommen, du wärst Nichtraucherin und befändest dich in unmittelbarer Nähe zu einem rauchenden Raucher, von mir aus auch in einer Discothek - würdest du freiwillig gehen?
Als Raucherin solltest du trotzdem Respekt vor den... nennen wir es mal "Bedürfnissen" der nichtrauchenden Bevölkerung, rauchfrei zu leben, haben. Wenn es dir nicht schwer fällt, mit dem Rauchen aufzuhören, warum würdest du es nicht tun, um einem Nichtraucher einen kleinen Gefallen zu bereiten? Bist du etwa doch zu schwach? Oder kommt jetzt noch Egoismus hinzu?
"Ich wäre durchaus in der Lage, mit dem Rauchen ab sofort aufzuhören.
Aber ich sehe dazu keinen Grund. Ganz einfach."
Also doch Egoismus.
"Mir scheint, die Dame hat einen Nietzsche gefrühstückt."
Dann soll sie den ausspucken und stattdessen einen Kant verschlingen. Er wäre entzückt, ein perfektes Beispiel für jemanden von innen zu sehen, der bewusst jede unbewusste ethische und moralische Verhaltensnorm ignoriert - einschließlich des kategorischen Imperativs. :)
Mal angenommen, du wärst Nichtraucherin und befändest dich in unmittelbarer Nähe zu einem rauchenden Raucher, von mir aus auch in einer Discothek - würdest du freiwillig gehen?
Als Raucherin solltest du trotzdem Respekt vor den... nennen wir es mal "Bedürfnissen" der nichtrauchenden Bevölkerung, rauchfrei zu leben, haben. Wenn es dir nicht schwer fällt, mit dem Rauchen aufzuhören, warum würdest du es nicht tun, um einem Nichtraucher einen kleinen Gefallen zu bereiten? Bist du etwa doch zu schwach? Oder kommt jetzt noch Egoismus hinzu?
"Ich wäre durchaus in der Lage, mit dem Rauchen ab sofort aufzuhören.
Aber ich sehe dazu keinen Grund. Ganz einfach."
Also doch Egoismus.
"Mir scheint, die Dame hat einen Nietzsche gefrühstückt."
Dann soll sie den ausspucken und stattdessen einen Kant verschlingen. Er wäre entzückt, ein perfektes Beispiel für jemanden von innen zu sehen, der bewusst jede unbewusste ethische und moralische Verhaltensnorm ignoriert - einschließlich des kategorischen Imperativs. :)
@Tatiana: Gut das mit dem sie sind alle Behindert war ein Fehler, Schizophrenie ist eine geistige Behinderung, das is Fakt, übrigends nur weil ich hin und wieder ein falsches Wort schreibe habe ich nicht gleich eine Rechtschreibschwäche. Im großen und ganzen ist es so das DU das Leben von Behinderten nicht mehr lebenswert findest und nicht SIE, es gibt auch schwerstbehinderte die haben noch was vom Leben oder die werden sogar geheilt und was mit denen ist die "nichts" vom Leben haben, bist du wohl die letzte die das entscheiden sollte. Wen du mir das mit dem ändern nicht glaubst dann geh zu einer Suchtberatungsstelle und frag nach wieviele kommen, wieviele werden "geheilt" und wieviele werden rückfällig. Ich kann nicht für dich oder die anderen sprechen aber ich würde, selbst wen es die Gesetze nicht gibt, nicht durch die Gegend laufen und Leute umbringen. Wen der Massenmord für dich keinen Grund darstellt, ist mir das im Grunde völlig egal, aber diese Aussage ich bin deutsch und deswegen nicht betroffen ist mit Abstand das nazistischte was du hier von dir gegeben hast, du bist nicht betroffen also lasst sie sterben. Ich habe nie behauptet das du schwach/dumm bist nur weil du dein Ziel erreichen willst schön zu sein, aber sein Leben um gut 10 Jahre zu verkürzen ,finde ich, ist dumm, mal ne Raucherlunge im alter von 30 gesehen, da ist mehr schwarz als alles andere. Und das ist auch das was ich mit nicht bereit zu ändern meinte, du siehst nicht ein das Rauchen dir so viel schadet und deswegen willst du dich auch nicht ändern, vom Prinzip her ist es das selbe wie mit einem Alkoholiker, wen er erkennt das es ihn umbringt ist es in vielen Fällen schon zu spät.
"Wie gesagt, der Massenmord stellt für mich persönlich keinen Grund dar. Was habe ich mit wildfremden Menschen zu tun, die umgebracht wurden, zudem auch noch vor über 60 Jahren? Dass sich ein solcher Vorfall wiederholt, glaube ich sowieso nicht. Und wenn Ausländer umgebracht werden sollen, betrifft mich das nicht, denn ich bin deutsch."
Wir haben diesen Leuten und unserer Geschichte gegenüber die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passiert. Schon mal was von sozialer Einstellung gehört, von Rücksichtnahme, Menschlichkeit? Dir ist wohl alles egal, wovon du nicht profitieren kannst. Deine Gleichgültigkeit spielt den Rechten nur in die Karten.
Ja, ICH bin deutsch, MIR kann nichts passieren, was interessiert mich der Rest der Welt? Was interessiert mich der nette türkische Gemüsehändler von nebenan, was interessieren mich meine ausländischen Schulkollegen - MIR geht's ja gut, ICh bleibe am Leben. Wie ignorant, unmenschlich und egoistisch kann man eigentlich sein? Langsam wird mir klar warum Millionen Nazi-Opfer für dich kein Argument sind ...
Wir haben diesen Leuten und unserer Geschichte gegenüber die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passiert. Schon mal was von sozialer Einstellung gehört, von Rücksichtnahme, Menschlichkeit? Dir ist wohl alles egal, wovon du nicht profitieren kannst. Deine Gleichgültigkeit spielt den Rechten nur in die Karten.
Ja, ICH bin deutsch, MIR kann nichts passieren, was interessiert mich der Rest der Welt? Was interessiert mich der nette türkische Gemüsehändler von nebenan, was interessieren mich meine ausländischen Schulkollegen - MIR geht's ja gut, ICh bleibe am Leben. Wie ignorant, unmenschlich und egoistisch kann man eigentlich sein? Langsam wird mir klar warum Millionen Nazi-Opfer für dich kein Argument sind ...
Ich finde rauchen, wie gesagt, ästhetisch,...
Uh, jaa, unglaublich ästhetisch diese Menschen, die ständig von Rauchschwaden umgeben sind und die wirklich einen, im wahrsten Sinne des Wortes, umwerfenden Duft nach sich ziehen, oho und die irgendwann unheimlich ästhetisch von innen heraus zu faulen beginnen, einfach edel anzuschaun *hust*.
Mädel, du verstehst unsere Auffassung von Liberalismus ein bisschen zu...gedehnt. Wenn in einer Raucherzone eine Mutter mit einem Kleinkind auf dem Arm steht, würdest du dann wirklich anfangen zu qualmen? Ich mein, müsste dir ja egal sein, die taube Nuss, is schon selbst schuld, sich mit ihr'm Kind inne Raucherzone zu stell'n...
Du hast neben deinen Freiheiten als Individuum in unserer Gesellschaft ebenso eine soziale Verantwortung, ist dir das überhaupt bewusst?
Uh, jaa, unglaublich ästhetisch diese Menschen, die ständig von Rauchschwaden umgeben sind und die wirklich einen, im wahrsten Sinne des Wortes, umwerfenden Duft nach sich ziehen, oho und die irgendwann unheimlich ästhetisch von innen heraus zu faulen beginnen, einfach edel anzuschaun *hust*.
Mädel, du verstehst unsere Auffassung von Liberalismus ein bisschen zu...gedehnt. Wenn in einer Raucherzone eine Mutter mit einem Kleinkind auf dem Arm steht, würdest du dann wirklich anfangen zu qualmen? Ich mein, müsste dir ja egal sein, die taube Nuss, is schon selbst schuld, sich mit ihr'm Kind inne Raucherzone zu stell'n...
Du hast neben deinen Freiheiten als Individuum in unserer Gesellschaft ebenso eine soziale Verantwortung, ist dir das überhaupt bewusst?
@ Tatjana
Natürlich ist es kein falsches Ideal für dich... der Süchtling ist schließlich nicht selten uneinsichtig. Das erste mal, dass ich jemanden erlebe, der zigarettenabhängig ist, aber nicht wegen des Nikotins.
Du verdrängst sogar die Folgen für dich und deine Umwelt, weil diese nicht unmittelbar auftreten. Das ist extrem ignorant.
Das Problem mit dem Rauchen ist ja folgendes: Es hat sich etabliert, als man noch nicht so viel über seine Schädlichkeit wusste - eigentlich gar nichts. Viele waren hübsch abhängig, es wurde gesellschftlich toleriert und schließlich kam man dahinter: Wupps, Teufelszeug. An eine plötzliche Abschaffung war leider nicht zu denken, aber zum Glück baut man es ja nach und nach ab.
Warum muss ich den Dunst ertragen, nur weil sich Süchtlinge oder Narzisten lediglich an Verboten zu orientieren schaffen? Natürlich, noch ist es erlaubt, aber die Schuld gänzlich dem zuzuschieben, der nicht zuhause bleiben möchte, ist auch nicht richtig. Das Problem, die Ursache liegt bei ignoranten und nicht selten von daher auch einfach asozialen Rauchern.
Ja ja, du könntes aufhören, siehst nur keinen Grund. Ist dir diese Optik echt so viel Geld, deine Gesundheit und die deiner Mitmenschen wert? Entweder hast du ein ernsthaftes Problem oder du bist sehr gut darin, Dinge zu verdrängen.
Und missbrauche das Wort Ästhetik nicht. X_x
@ Sternengirli
Das ist ja auch der ursprüngliche Zweck, der hinter dem Verhalten steht, nur dass es in eine Krankheit ausartet bzw. meist schon ausgeartet ist, wenn man damit anfängt.
Natürlich ist es kein falsches Ideal für dich... der Süchtling ist schließlich nicht selten uneinsichtig. Das erste mal, dass ich jemanden erlebe, der zigarettenabhängig ist, aber nicht wegen des Nikotins.
Du verdrängst sogar die Folgen für dich und deine Umwelt, weil diese nicht unmittelbar auftreten. Das ist extrem ignorant.
Das Problem mit dem Rauchen ist ja folgendes: Es hat sich etabliert, als man noch nicht so viel über seine Schädlichkeit wusste - eigentlich gar nichts. Viele waren hübsch abhängig, es wurde gesellschftlich toleriert und schließlich kam man dahinter: Wupps, Teufelszeug. An eine plötzliche Abschaffung war leider nicht zu denken, aber zum Glück baut man es ja nach und nach ab.
Warum muss ich den Dunst ertragen, nur weil sich Süchtlinge oder Narzisten lediglich an Verboten zu orientieren schaffen? Natürlich, noch ist es erlaubt, aber die Schuld gänzlich dem zuzuschieben, der nicht zuhause bleiben möchte, ist auch nicht richtig. Das Problem, die Ursache liegt bei ignoranten und nicht selten von daher auch einfach asozialen Rauchern.
Ja ja, du könntes aufhören, siehst nur keinen Grund. Ist dir diese Optik echt so viel Geld, deine Gesundheit und die deiner Mitmenschen wert? Entweder hast du ein ernsthaftes Problem oder du bist sehr gut darin, Dinge zu verdrängen.
Und missbrauche das Wort Ästhetik nicht. X_x
@ Sternengirli
Das ist ja auch der ursprüngliche Zweck, der hinter dem Verhalten steht, nur dass es in eine Krankheit ausartet bzw. meist schon ausgeartet ist, wenn man damit anfängt.
Post von Tiwu
"Mal angenommen, du wärst Nichtraucherin und befändest dich in unmittelbarer Nähe zu einem rauchenden Raucher, von mir aus auch in einer Discothek - würdest du freiwillig gehen?"
Mit Sicherheit nicht, da es nichts bringen würde. Eine Disco ist (wie vergleichbare Etablissements) grundsätzlich verqualmt. Da bringt es nichts, wenn ich mich von einem einzelnen Raucher entferne. Und selbst, wenn es sich um einen relativ rauchfreien Ort wie z.B. einen Bahnhof handeln würde. Dann soll die betreffende Person halt weiter von mir weggehen oder sich nicht aufregen. Jeder bekommt hier und da ein bisschen Rauch mit, das sind die Menschen heute gewohnt. Da muss man nun echt kein Drama draus machen.
"Als Raucherin solltest du trotzdem Respekt vor den... nennen wir es mal "Bedürfnissen" der nichtrauchenden Bevölkerung, rauchfrei zu leben, haben. Wenn es dir nicht schwer fällt, mit dem Rauchen aufzuhören, warum würdest du es nicht tun, um einem Nichtraucher einen kleinen Gefallen zu bereiten? Bist du etwa doch zu schwach?"
Ich soll mit dem Rauchen aufhören, weil es irgendeinem Fremden nicht passt? Hallo, wo sind wir denn? Klar. Demnächst ziehe ich nichts Schwarzes mehr an, weil man Nachbar von der Farbe Depressionen kriegt. Ich glaub, ich spinn.. Mal abgesehen davon, dass ein einziger Mensch, der mit dem Rauchen aufhört, rein gar nichts bewirkt. Und ich wüsste gern, was es mit "schwach" zu tun hat, wenn ich es nicht einsehe, zum Wohlgefallen einiger Mitbürger meine Lebensumstände zu ändern?
"Oder kommt jetzt noch Egoismus hinzu?"
Diese Bezeichnung trifft dann schon eher zu. Aber jeder Mensch ist bis zu einem Gewissen Grad Egoist. Nicht umsonst heißt es "Jeder ist sich selbst der Nächste". Ich schränke mich nicht ein, wenn ich das nicht muss.
Post von Der Schwarze Tod
"[...] nur weil ich hin und wieder ein falsches Wort schreibe habe ich nicht gleich eine Rechtschreibschwäche."
Nein. Meine (ironische) Behauptung sollte jediglich einen Vergleich zu deiner (dummen) Behauptung darstellen, jemand, der süchtig ist, sei behindert.
"Im großen und ganzen ist es so das DU das Leben von Behinderten nicht mehr lebenswert findest und nicht SIE."
Woher willst du das wissen? Hat dir schonmal ein schwer geistig Behinderter oder ein Ganzkörpergelähmter Taubstummer seine Gefühle mitgeteilt? Wohl kaum -.-
"Es gibt auch schwerstbehinderte die haben noch was vom Leben oder die werden sogar geheilt."
Ob die noch was vom Leben haben, kannst du nicht beurteilen. Du kannst dir nur eine Meinung darüber gebilden, genau wie ich. Und erläutere mir doch bitte ein paar bestätigte Fälle, in denen SCHWERSTbehinderte vollständig geheilt wurden.
"Und was mit denen ist die "nichts" vom Leben haben, bist du wohl die letzte die das entscheiden sollte."
Ich nehme auch nicht das Recht für mich in Anspruch, über diese Menschen zu entscheiden. Ich finde, der Staat sollte das tun (sofern keine Verwandten vorhanden sind).
"Wen du mir das mit dem ändern nicht glaubst dann geh zu einer Suchtberatungsstelle und frag nach wieviele kommen, wieviele werden "geheilt" und wieviele werden rückfällig."
Ich war bereits bei solch einer Stelle und habe mich informiert; wie schauts bei dir aus? Du gibst nur Dinge von dir, von denen du keine Ahnung hast. Ich bin sicher, du hast keinen blassen Schimmer, wie viele Alkis oder Junkies tatsächlich trocken bzw. clean werden. Zur Info: Der Therapeut, mit dem ich sprach, gab an, die Zahl der Rückfälle läge bei etwa 50 Prozent, soll heißen, die andere Hälfte blieb langfristig drogenfrei.
"Aber sein Leben um gut 10 Jahre zu verkürzen ,finde ich, ist dumm."
Liefere mir eine zuverlässige Quelle, die belegt, dass Rauchen das Leben um 10 Jahre verkürzt. Es gibt sehr viele Menschen, die keineswegs durch die Folgen ihres Nikotinkonsums sterben. Menschen, die 80 Jahre alt werden, ohne je Krebs oder irgendeine andere schwere Krankheit gehabt zu haben.
Und ob es dumm ist, sich selbst zu schaden, ist wohl schwer zu beurteilen. Jemand, dem die Folgen seines Handelns bekannt sind, und der weiß, dass diese negativ sein können, der nimmt ein Risiko auf sich; er ist aber nicht gleich dumm. Es ist ihm überlassen, was er tut.
"Du siehst nicht ein das Rauchen dir so viel schadet und deswegen willst du dich auch nicht ändern."
Ich sehe ein, dass Rauchen mir früher oder später schaden KANN. Aber nahezu alles, was man heutzutage tut, birgt doch Risiken in sich. Wenn ich absolut sicher gehen will, meiner Gesundheit nicht zu schaden, muss ich wohl ab sofort auch auf jede Art von Nahrungsmitteln verzichten.
Post von Sternengirli
"Ja aber das macht sie nur weil sie so dünn sein will."
Ja, wieso auch sonst. Und? Was willst du mir damit nun sagen?
Post von Sid Vicious
"Wir haben diesen Leuten und unserer Geschichte gegenüber die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passiert. Schon mal was von sozialer Einstellung gehört, von Rücksichtnahme, Menschlichkeit? Dir ist wohl alles egal, wovon du nicht profitieren kannst. Deine Gleichgültigkeit spielt den Rechten nur in die Karten."
Ich habe keinerlei Verpflichtungen. Ich bin für niemanden verantwortlich; jeder soll sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Und bloß, weil vor über 60 Jahren Juden umgebracht wurden, MUSS ich mich heute für Ausländer einsetzen oder was? Ich glaub ich spinn.
"Ja, ICH bin deutsch, MIR kann nichts passieren, was interessiert mich der Rest der Welt? Was interessiert mich der nette türkische Gemüsehändler von nebenan, was interessieren mich meine ausländischen Schulkollegen - MIR geht's ja gut, ICh bleibe am Leben."
Genau so sehe ich das.
"Wie ignorant, unmenschlich und egoistisch kann man eigentlich sein?"
Wie gesagt, jeder Mensch ist bis zu einem gewissen Grad Egoist. Bei den einen ist diese Eigenschaft stärker ausgeprägt, bei den anderen weniger stark. Ich habe nur Mitleid mit Menschen, die mir wirklich sehr nahestehen (und so viele sind das nicht). Mit Fremden hab ich nichts am Hut.
Post von Observator Scriptoris
Wenn in einer Raucherzone eine Mutter mit einem Kleinkind auf dem Arm steht, würdest du dann wirklich anfangen zu qualmen? Ich mein, müsste dir ja egal sein, die taube Nuss, is schon selbst schuld, sich mit ihr'm Kind inne Raucherzone zu stell'n...
Natürlich ist es mir egal. Den Grund hast du bereits genannt: Sie ist selbst Schuld. Was hat sie mit ihrem Kind in der Raucherzone zu suchen?
"Du hast neben deinen Freiheiten als Individuum in unserer Gesellschaft ebenso eine soziale Verantwortung, ist dir das überhaupt bewusst?"
Was für eine Verantwortung sollte ich anderen Menschen gegenüber haben?
Post von Flo
"Natürlich ist es kein falsches Ideal für dich... der Süchtling ist schließlich nicht selten uneinsichtig. Das erste mal, dass ich jemanden erlebe, der zigarettenabhängig ist, aber nicht wegen des Nikotins.
Du verdrängst sogar die Folgen für dich und deine Umwelt, weil diese nicht unmittelbar auftreten. Das ist extrem ignorant."
Ich bin nicht süchtig nach Zigaretten. Weder aufgrund des Nikotins noch aus anderen Gründen. Ich finde Raucher, wie gesagt, attraktiver als Nichtraucher. Gäbe es für mich einen plausiblen Grund, aufzuhören, würde ich das tun. Doch einen solchen Grund gibt es nicht. Ebenso gut könnte ich einfach mal aufhören, mir coole Klamotten zu kaufen.
"Warum muss ich den Dunst ertragen, nur weil sich Süchtlinge oder Narzisten lediglich an Verboten zu orientieren schaffen?"
Du musst den Dunst solange ertragen, bis das Rauchen in Deutschland gänzlich verboten ist. Dass es so weit kommen wird (zumindest in naher Zukunft), wage ich anzuzweifeln. Also bleibt dir nichts anderes übrig, als dich weiter darüber aufzuregen, dass Raucher rauchen, an Orten, wo es für sie erlaubt ist.
"Ja ja, du könntes aufhören, siehst nur keinen Grund. Ist dir diese Optik echt so viel Geld, deine Gesundheit und die deiner Mitmenschen wert? Entweder hast du ein ernsthaftes Problem oder du bist sehr gut darin, Dinge zu verdrängen."
Geld: Ich bekomme meine Kippen billig, deshalb ist dies kein Problem für mich. Meine Gesundheit: Wie gesagt, Rauchen kann gefährlich werden, muss es aber nicht. Gesundheit meiner Mitmenschen: Was interessierts mich? Ich hab das Recht, an gewissen Orten zu rauchen und meine Mitmenschen haben das Recht, diese Orte zu meiden.
Ein Problem habe ich sicherlich nicht. Und verdrängen tue ich auch nichts, denn wie gesagt: Ich bin mir der MÖGLICHEN Konsequenzen des Rauchens bewusst.
"Mal angenommen, du wärst Nichtraucherin und befändest dich in unmittelbarer Nähe zu einem rauchenden Raucher, von mir aus auch in einer Discothek - würdest du freiwillig gehen?"
Mit Sicherheit nicht, da es nichts bringen würde. Eine Disco ist (wie vergleichbare Etablissements) grundsätzlich verqualmt. Da bringt es nichts, wenn ich mich von einem einzelnen Raucher entferne. Und selbst, wenn es sich um einen relativ rauchfreien Ort wie z.B. einen Bahnhof handeln würde. Dann soll die betreffende Person halt weiter von mir weggehen oder sich nicht aufregen. Jeder bekommt hier und da ein bisschen Rauch mit, das sind die Menschen heute gewohnt. Da muss man nun echt kein Drama draus machen.
"Als Raucherin solltest du trotzdem Respekt vor den... nennen wir es mal "Bedürfnissen" der nichtrauchenden Bevölkerung, rauchfrei zu leben, haben. Wenn es dir nicht schwer fällt, mit dem Rauchen aufzuhören, warum würdest du es nicht tun, um einem Nichtraucher einen kleinen Gefallen zu bereiten? Bist du etwa doch zu schwach?"
Ich soll mit dem Rauchen aufhören, weil es irgendeinem Fremden nicht passt? Hallo, wo sind wir denn? Klar. Demnächst ziehe ich nichts Schwarzes mehr an, weil man Nachbar von der Farbe Depressionen kriegt. Ich glaub, ich spinn.. Mal abgesehen davon, dass ein einziger Mensch, der mit dem Rauchen aufhört, rein gar nichts bewirkt. Und ich wüsste gern, was es mit "schwach" zu tun hat, wenn ich es nicht einsehe, zum Wohlgefallen einiger Mitbürger meine Lebensumstände zu ändern?
"Oder kommt jetzt noch Egoismus hinzu?"
Diese Bezeichnung trifft dann schon eher zu. Aber jeder Mensch ist bis zu einem Gewissen Grad Egoist. Nicht umsonst heißt es "Jeder ist sich selbst der Nächste". Ich schränke mich nicht ein, wenn ich das nicht muss.
Post von Der Schwarze Tod
"[...] nur weil ich hin und wieder ein falsches Wort schreibe habe ich nicht gleich eine Rechtschreibschwäche."
Nein. Meine (ironische) Behauptung sollte jediglich einen Vergleich zu deiner (dummen) Behauptung darstellen, jemand, der süchtig ist, sei behindert.
"Im großen und ganzen ist es so das DU das Leben von Behinderten nicht mehr lebenswert findest und nicht SIE."
Woher willst du das wissen? Hat dir schonmal ein schwer geistig Behinderter oder ein Ganzkörpergelähmter Taubstummer seine Gefühle mitgeteilt? Wohl kaum -.-
"Es gibt auch schwerstbehinderte die haben noch was vom Leben oder die werden sogar geheilt."
Ob die noch was vom Leben haben, kannst du nicht beurteilen. Du kannst dir nur eine Meinung darüber gebilden, genau wie ich. Und erläutere mir doch bitte ein paar bestätigte Fälle, in denen SCHWERSTbehinderte vollständig geheilt wurden.
"Und was mit denen ist die "nichts" vom Leben haben, bist du wohl die letzte die das entscheiden sollte."
Ich nehme auch nicht das Recht für mich in Anspruch, über diese Menschen zu entscheiden. Ich finde, der Staat sollte das tun (sofern keine Verwandten vorhanden sind).
"Wen du mir das mit dem ändern nicht glaubst dann geh zu einer Suchtberatungsstelle und frag nach wieviele kommen, wieviele werden "geheilt" und wieviele werden rückfällig."
Ich war bereits bei solch einer Stelle und habe mich informiert; wie schauts bei dir aus? Du gibst nur Dinge von dir, von denen du keine Ahnung hast. Ich bin sicher, du hast keinen blassen Schimmer, wie viele Alkis oder Junkies tatsächlich trocken bzw. clean werden. Zur Info: Der Therapeut, mit dem ich sprach, gab an, die Zahl der Rückfälle läge bei etwa 50 Prozent, soll heißen, die andere Hälfte blieb langfristig drogenfrei.
"Aber sein Leben um gut 10 Jahre zu verkürzen ,finde ich, ist dumm."
Liefere mir eine zuverlässige Quelle, die belegt, dass Rauchen das Leben um 10 Jahre verkürzt. Es gibt sehr viele Menschen, die keineswegs durch die Folgen ihres Nikotinkonsums sterben. Menschen, die 80 Jahre alt werden, ohne je Krebs oder irgendeine andere schwere Krankheit gehabt zu haben.
Und ob es dumm ist, sich selbst zu schaden, ist wohl schwer zu beurteilen. Jemand, dem die Folgen seines Handelns bekannt sind, und der weiß, dass diese negativ sein können, der nimmt ein Risiko auf sich; er ist aber nicht gleich dumm. Es ist ihm überlassen, was er tut.
"Du siehst nicht ein das Rauchen dir so viel schadet und deswegen willst du dich auch nicht ändern."
Ich sehe ein, dass Rauchen mir früher oder später schaden KANN. Aber nahezu alles, was man heutzutage tut, birgt doch Risiken in sich. Wenn ich absolut sicher gehen will, meiner Gesundheit nicht zu schaden, muss ich wohl ab sofort auch auf jede Art von Nahrungsmitteln verzichten.
Post von Sternengirli
"Ja aber das macht sie nur weil sie so dünn sein will."
Ja, wieso auch sonst. Und? Was willst du mir damit nun sagen?
Post von Sid Vicious
"Wir haben diesen Leuten und unserer Geschichte gegenüber die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passiert. Schon mal was von sozialer Einstellung gehört, von Rücksichtnahme, Menschlichkeit? Dir ist wohl alles egal, wovon du nicht profitieren kannst. Deine Gleichgültigkeit spielt den Rechten nur in die Karten."
Ich habe keinerlei Verpflichtungen. Ich bin für niemanden verantwortlich; jeder soll sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Und bloß, weil vor über 60 Jahren Juden umgebracht wurden, MUSS ich mich heute für Ausländer einsetzen oder was? Ich glaub ich spinn.
"Ja, ICH bin deutsch, MIR kann nichts passieren, was interessiert mich der Rest der Welt? Was interessiert mich der nette türkische Gemüsehändler von nebenan, was interessieren mich meine ausländischen Schulkollegen - MIR geht's ja gut, ICh bleibe am Leben."
Genau so sehe ich das.
"Wie ignorant, unmenschlich und egoistisch kann man eigentlich sein?"
Wie gesagt, jeder Mensch ist bis zu einem gewissen Grad Egoist. Bei den einen ist diese Eigenschaft stärker ausgeprägt, bei den anderen weniger stark. Ich habe nur Mitleid mit Menschen, die mir wirklich sehr nahestehen (und so viele sind das nicht). Mit Fremden hab ich nichts am Hut.
Post von Observator Scriptoris
Wenn in einer Raucherzone eine Mutter mit einem Kleinkind auf dem Arm steht, würdest du dann wirklich anfangen zu qualmen? Ich mein, müsste dir ja egal sein, die taube Nuss, is schon selbst schuld, sich mit ihr'm Kind inne Raucherzone zu stell'n...
Natürlich ist es mir egal. Den Grund hast du bereits genannt: Sie ist selbst Schuld. Was hat sie mit ihrem Kind in der Raucherzone zu suchen?
"Du hast neben deinen Freiheiten als Individuum in unserer Gesellschaft ebenso eine soziale Verantwortung, ist dir das überhaupt bewusst?"
Was für eine Verantwortung sollte ich anderen Menschen gegenüber haben?
Post von Flo
"Natürlich ist es kein falsches Ideal für dich... der Süchtling ist schließlich nicht selten uneinsichtig. Das erste mal, dass ich jemanden erlebe, der zigarettenabhängig ist, aber nicht wegen des Nikotins.
Du verdrängst sogar die Folgen für dich und deine Umwelt, weil diese nicht unmittelbar auftreten. Das ist extrem ignorant."
Ich bin nicht süchtig nach Zigaretten. Weder aufgrund des Nikotins noch aus anderen Gründen. Ich finde Raucher, wie gesagt, attraktiver als Nichtraucher. Gäbe es für mich einen plausiblen Grund, aufzuhören, würde ich das tun. Doch einen solchen Grund gibt es nicht. Ebenso gut könnte ich einfach mal aufhören, mir coole Klamotten zu kaufen.
"Warum muss ich den Dunst ertragen, nur weil sich Süchtlinge oder Narzisten lediglich an Verboten zu orientieren schaffen?"
Du musst den Dunst solange ertragen, bis das Rauchen in Deutschland gänzlich verboten ist. Dass es so weit kommen wird (zumindest in naher Zukunft), wage ich anzuzweifeln. Also bleibt dir nichts anderes übrig, als dich weiter darüber aufzuregen, dass Raucher rauchen, an Orten, wo es für sie erlaubt ist.
"Ja ja, du könntes aufhören, siehst nur keinen Grund. Ist dir diese Optik echt so viel Geld, deine Gesundheit und die deiner Mitmenschen wert? Entweder hast du ein ernsthaftes Problem oder du bist sehr gut darin, Dinge zu verdrängen."
Geld: Ich bekomme meine Kippen billig, deshalb ist dies kein Problem für mich. Meine Gesundheit: Wie gesagt, Rauchen kann gefährlich werden, muss es aber nicht. Gesundheit meiner Mitmenschen: Was interessierts mich? Ich hab das Recht, an gewissen Orten zu rauchen und meine Mitmenschen haben das Recht, diese Orte zu meiden.
Ein Problem habe ich sicherlich nicht. Und verdrängen tue ich auch nichts, denn wie gesagt: Ich bin mir der MÖGLICHEN Konsequenzen des Rauchens bewusst.
Tatjana, solchen gefühlskalten und egoistischen Menschen wie dir würde ich wirklich wünschen, auch nur einen einzigen Tag als Jude in Auschwitz aufzuwachen. Oder als Ausländer, der in seinem Geburtsland täglich diskriminiert, schikaniert und angepöbelt, wenn nicht gar angegriffen wird, nur weil er anders aussieht. Oder dass du zum Beispiel einen Tag ohne deine Eltern leben musst, weil die durch einen Nazi-Angriff verreckt sind. Niemandem würde ich das wünschen, außer Nazis und solchen herzlosen Egoisten wie dir. Bei solchen Leuten ist dann meine Toleranzgrenze erreicht. Würde mich mal interessieren wie du dann darüber denken würdest.
"Ich soll mit dem Rauchen aufhören, weil es irgendeinem Fremden nicht passt? Hallo, wo sind wir denn?"
Ich erlaube mir, etwas aus einem deiner Beiträge von weiter oben zu zitieren:
"Schlimm, sowas.. Ich finde, man müsste diese Personen besser unter Kontrolle haben, damit sie ihre Mitmenschen nicht belästigen. Das ist doch unzumutbar."
Ein kleiner Widerspruch? Sieht so aus. Was schließen wir daraus: Halt dich selbst unter Kontrolle, es ist einfach unzumutbar, wie du deine Mitmenschen belästigst!
Ich erlaube mir, etwas aus einem deiner Beiträge von weiter oben zu zitieren:
"Schlimm, sowas.. Ich finde, man müsste diese Personen besser unter Kontrolle haben, damit sie ihre Mitmenschen nicht belästigen. Das ist doch unzumutbar."
Ein kleiner Widerspruch? Sieht so aus. Was schließen wir daraus: Halt dich selbst unter Kontrolle, es ist einfach unzumutbar, wie du deine Mitmenschen belästigst!
@Sid Vicious: Wie ich dann darüber denken würde? Nun, nicht anders als vorher.
Sicher muss es schlimm sein, seine Eltern zu verlieren oder in Konzentrationslagern gefoltert zu werden. Aber das interessiert mich nicht, denn es betrifft mich nicht.
Wäre ich für einen Tag dort eingesperrt, hätte ich höchstens Mitleid mit mir selbst. Aber nach dieser Zeit hätte sich meine Einstellung nicht geändert. Was mich nicht betrifft, ist mir egal.
@Tiwu: Nun, ich hätte es auch anders formulieren können. "Man sollte Behinderte unter Kontrolle halten, damit sie MICH nicht belästigen." Da das aber etwas weit dahergeholt klingt, bezog ich es einfach gleichzeitig auf meine Mitmenschen. Ob sich diese nun durch Behinderte belästigt fühlen (was bei vielen der Fall sein wird) oder nicht, kann mir natürlich egal sein. Ich persönlich empfinde Behinderte teilweise jedoch als Belästigung.
Sicher muss es schlimm sein, seine Eltern zu verlieren oder in Konzentrationslagern gefoltert zu werden. Aber das interessiert mich nicht, denn es betrifft mich nicht.
Wäre ich für einen Tag dort eingesperrt, hätte ich höchstens Mitleid mit mir selbst. Aber nach dieser Zeit hätte sich meine Einstellung nicht geändert. Was mich nicht betrifft, ist mir egal.
@Tiwu: Nun, ich hätte es auch anders formulieren können. "Man sollte Behinderte unter Kontrolle halten, damit sie MICH nicht belästigen." Da das aber etwas weit dahergeholt klingt, bezog ich es einfach gleichzeitig auf meine Mitmenschen. Ob sich diese nun durch Behinderte belästigt fühlen (was bei vielen der Fall sein wird) oder nicht, kann mir natürlich egal sein. Ich persönlich empfinde Behinderte teilweise jedoch als Belästigung.
Was für eine Verantwortung sollte ich anderen Menschen gegenüber haben?
Ähm, du merksts aber schon selber?
Was für 'ne Verantwortung du andern gegenüber hast? Welche Verantwortung haben andere dir gegenüber? Zum Beispiel deine Rechte zu achten, ansonsten gäbe es mit Sicherheit einige, die dich aufgrund deiner Einstellung mit viel Liebe niederschießen würden. Oder dich im Alter zu versorgen, wenn dus mal selber nicht mehr kannst. Oder, ja, woraus werden denn z.B. die Arbeitslosengelder finanziert, die du vielleicht mal bekommst, wenn du arbeitslos bist?
Ich mein, du bist ein Schmarotzer übelster Sorte, wahrscheinlich so 'ne total verzogene und bis zum Anschlag verwöhnte Göre. Es ist wirklich unglaublich, du erwartest, dass man dir sämtliche Rechte einräumt, ohne dass du dafür eine Gegenleistung erbringen musst. Tz, wen interessieren die anderen, wenns doch dich gibt, wie?
Ähm, du merksts aber schon selber?
Was für 'ne Verantwortung du andern gegenüber hast? Welche Verantwortung haben andere dir gegenüber? Zum Beispiel deine Rechte zu achten, ansonsten gäbe es mit Sicherheit einige, die dich aufgrund deiner Einstellung mit viel Liebe niederschießen würden. Oder dich im Alter zu versorgen, wenn dus mal selber nicht mehr kannst. Oder, ja, woraus werden denn z.B. die Arbeitslosengelder finanziert, die du vielleicht mal bekommst, wenn du arbeitslos bist?
Ich mein, du bist ein Schmarotzer übelster Sorte, wahrscheinlich so 'ne total verzogene und bis zum Anschlag verwöhnte Göre. Es ist wirklich unglaublich, du erwartest, dass man dir sämtliche Rechte einräumt, ohne dass du dafür eine Gegenleistung erbringen musst. Tz, wen interessieren die anderen, wenns doch dich gibt, wie?
@Tatjana:
Solche Menschen wie dich hasse ich auch, du bist dir den folgen bewusst und nur wegen deiner Sucht sollen andere Menschen an Krebs etc. erkranken? Wie egoistisch können Menschen nur sein?!
@Observator Scriptoris:
Ich bin ganz deiner Meinung.
Solche Menschen wie dich hasse ich auch, du bist dir den folgen bewusst und nur wegen deiner Sucht sollen andere Menschen an Krebs etc. erkranken? Wie egoistisch können Menschen nur sein?!
@Observator Scriptoris:
Ich bin ganz deiner Meinung.
@Observator Scriptoris: Andere haben mir gegenüber keine Verantwortung. Sie müssen auch meine Rechte nicht achten; aber sollte mir jemand Schaden hinzufügen bzw. vorhaben, mich umzubringen, muss er halt mit den rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Wie kannst du beurteilen, ob ich ein Schmarotzer bin? Aber was solls. Vewöhnte Göre? Mag sein. Die ersten Jahre meiner Kindheit waren nicht rosig, doch dann kam ich zu meinen Großeltern und ja, sie haben mich verwöhnt. Ich bekam mit 6 meinen ersten Fernseher, mit 8 meinen ersten Videorecorder, mit 11 meinen ersten PC usw. Ich bekam nahezu alles, was ich wollte. Ich ich genoss dieses Leben, wieso auch nicht? Nicht jeder hats so gut wie ich.
Wie kannst du beurteilen, ob ich ein Schmarotzer bin? Aber was solls. Vewöhnte Göre? Mag sein. Die ersten Jahre meiner Kindheit waren nicht rosig, doch dann kam ich zu meinen Großeltern und ja, sie haben mich verwöhnt. Ich bekam mit 6 meinen ersten Fernseher, mit 8 meinen ersten Videorecorder, mit 11 meinen ersten PC usw. Ich bekam nahezu alles, was ich wollte. Ich ich genoss dieses Leben, wieso auch nicht? Nicht jeder hats so gut wie ich.
Da sieht man mal wieder, welch schwer wiegende Folgen erzieherisches Versagen haben kann. "I don't care about poverty, all I care about is me" (Ramones)...
Andere haben mir gegenüber keine Verantwortung. Sie müssen auch meine Rechte nicht achten; aber sollte mir jemand Schaden hinzufügen bzw. vorhaben, mich umzubringen, muss er halt mit den rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Irgendwie verstärkt sich zunehmend meine Vermutung, dass du keine Ahnung hast, was du schreibst...
Ich mein, warum sollte jemand, deiner Logik nach, rechtliche Konsequenzen fürchten, wenn deine Rechte doch niemand achten soll? Versteh ich nicht, erklärs mir bitte...
Irgendwie verstärkt sich zunehmend meine Vermutung, dass du keine Ahnung hast, was du schreibst...
Ich mein, warum sollte jemand, deiner Logik nach, rechtliche Konsequenzen fürchten, wenn deine Rechte doch niemand achten soll? Versteh ich nicht, erklärs mir bitte...
@Observator Scriptoris: Ich werde es dir erklären, keine Angst.
1. Ich sagte, ich hätte gegenüber meinen Mitmenschen keinerlei Verantwortung zu tragen.
2. Du sagtest, meine Mitmenschen hätten mir gegenüber z.B. die Verantwortung, meine Rechte zu achten.
3. Ich sagte, sie MÜSSTEN ja schließlich nicht meine Rechte achten. Sie könnten mich genauso gut umbringen, hätten dann aber mit RECHTLICHEN Konsequenzen zu leben, denn Mord ist nach wie vor strafbar.
Was ich damit zum Ausdruck bringen wollte: Andere Menschen haben mir gegenüber keine Verantwortung. Sie haben sich nicht um mich zu kümmern oder sich um mein Wohlergehen zu sorgen. Und sie haben auch nicht die "Verantwortung", meine Rechte zu achten. Das ist keine Verantwortung, sondern Gesetz. Entweder man hält sich dran oder nicht. Wenn nicht, muss man halt mit Bestrafungen rechnen. Fertig aus.
Das dürfte jetzt aber ein für alle mal verständlich sein.
1. Ich sagte, ich hätte gegenüber meinen Mitmenschen keinerlei Verantwortung zu tragen.
2. Du sagtest, meine Mitmenschen hätten mir gegenüber z.B. die Verantwortung, meine Rechte zu achten.
3. Ich sagte, sie MÜSSTEN ja schließlich nicht meine Rechte achten. Sie könnten mich genauso gut umbringen, hätten dann aber mit RECHTLICHEN Konsequenzen zu leben, denn Mord ist nach wie vor strafbar.
Was ich damit zum Ausdruck bringen wollte: Andere Menschen haben mir gegenüber keine Verantwortung. Sie haben sich nicht um mich zu kümmern oder sich um mein Wohlergehen zu sorgen. Und sie haben auch nicht die "Verantwortung", meine Rechte zu achten. Das ist keine Verantwortung, sondern Gesetz. Entweder man hält sich dran oder nicht. Wenn nicht, muss man halt mit Bestrafungen rechnen. Fertig aus.
Das dürfte jetzt aber ein für alle mal verständlich sein.
Moment, Mädel, red dich jetzt nicht raus:
Ich sagte, sie MÜSSTEN ja schließlich nicht meine Rechte achten.
Jetzt auf einmal setzt du das ganze in den Konjunktiv, das Original war aber astreiner Indikativ:
Sie müssen auch meine Rechte nicht achten
Zudem müssen sie sehr wohl deine Rechte achten, da dies gewisser Maßen die Grundlage unseres Zusammenlebens darstellt, weißt du das?
Weißt du was? Es ist hoffnungslos, mit dir darüber zu diskutieren, ich weiß nur, dass du mit deiner jetzigen Einstellung noch heftig auf die Schnauze fallen wirst, wart's nur ab...
Ich sagte, sie MÜSSTEN ja schließlich nicht meine Rechte achten.
Jetzt auf einmal setzt du das ganze in den Konjunktiv, das Original war aber astreiner Indikativ:
Sie müssen auch meine Rechte nicht achten
Zudem müssen sie sehr wohl deine Rechte achten, da dies gewisser Maßen die Grundlage unseres Zusammenlebens darstellt, weißt du das?
Weißt du was? Es ist hoffnungslos, mit dir darüber zu diskutieren, ich weiß nur, dass du mit deiner jetzigen Einstellung noch heftig auf die Schnauze fallen wirst, wart's nur ab...
Das ganze ist also nur ein... sprachlicher Schabernak.
Vom Gesetz her müssen sie's - von sich selbst heraus müssen sie's nicht. Huhu, wir bewegen uns ganz einfach nur in einem Bereich, welcher vorher einfach nur sehr schwammig festgelegt wurde.
Vom Gesetz her müssen sie's - von sich selbst heraus müssen sie's nicht. Huhu, wir bewegen uns ganz einfach nur in einem Bereich, welcher vorher einfach nur sehr schwammig festgelegt wurde.
Du willst Beispiele, bitte, ich kenne Jemanden der einen Herzinfakt hatte und somit zum Großteil gelämt war nach knapp zwei Jahren konnte er aber wieder gehen und auch im begrenzten Maße sprechen und nach einem weiteren Jahr war er volkommen geheilt, also kann ich mir sehr wohl einbilden mir zumindest in diesem Fall eine zuverlässige Meinung geholt zu haben, und erzähl mir jetzt nicht Ganzkörperlähmung wäre keine Schwerstbehinderung. Ein Schwerstbehinderter ist auch oft genug in der Lage sich mit zu teilen auch wen sich ihr Zustand nicht bessert. Du sagtest 50% werden rückfällig jetzt sag mir doch mal wieviele es überhaupt geschafft haben bis dahin zu kommen? Diese Personen müssen es ja erst geschafft haben ihr Problem zu lösen befor sie rückfällig werden und die die dabei gescheitert sind müsste man auch mit ein beziehen, also sag mir nicht ich hätte keine Ahnung. Es ist bewiesen das Rauchen schädlich ist, ob es dich umbringt sei mal dahin gestellt, aber es is schädlich und sofern du keine Masochistin bist ist es unsinnig sich selbst zu schaden, wie würdest du den dumm erklären, das das auf kurz überlang auch auf deinen Geldbeutel geht ist klar daran kannst auch du nicht schön reden. Ich habe in fast jedem Text eine Behauptung drine das du sehr viel mit einem Nazi gemeinsam hast und gerade diese Sätze hast du so stehen lassen, ich will nichts behaupten aber das gibt einen doch schon zu denken.
@Observator Scriptoris:
"Moment, Mädel, red dich jetzt nicht raus:
>>Ich sagte, sie MÜSSTEN ja schließlich nicht meine Rechte achten.
Jetzt auf einmal setzt du das ganze in den Konjunktiv, das Original war aber astreiner Indikativ:
>>Sie müssen auch meine Rechte nicht achten."
Ich habe nicht von Indikativ in Konjunktiv, sondern von direkter in indirekte Rede umgewandelt. Wie man das halt so tut! Bei den Sätzen 1 und 2 tat ich dasselbe und darüber beschwerst du dich auch nicht. "Müssen" in direkter Rede wird somit eben zu "müssten" in indirekter Rede. Ich dachte eigentlich, du wüsstest so etwas.
Und sie müssen nicht meine Rechte achten, weil es die "Grundlage unseres Zusammenlebens" darstellt, sondern weil es vom Gesetz her so vorgegeben wird. Ob sie sich dran halten oder nicht, ist ihre Sache.
@Der Schwarze Tod:
"Du willst Beispiele, bitte, ich kenne Jemanden der einen Herzinfakt hatte und somit zum Großteil gelämt war nach knapp zwei Jahren konnte er aber wieder gehen und auch im begrenzten Maße sprechen und nach einem weiteren Jahr war er volkommen geheilt, also kann ich mir sehr wohl einbilden mir zumindest in diesem Fall eine zuverlässige Meinung geholt zu haben, und erzähl mir jetzt nicht Ganzkörperlähmung wäre keine Schwerstbehinderung."
Ich sprach von bestätigten Fällen, nicht von irgendwelchen Leuten, die du angeblich kennst.
Aber sicher, es kommen immer wieder Fälle vor, bei denen Menschen durch einen Herz- oder Schlaganfall Schäden erleiden. Diese sind aber oftmals reversibel und deshalb ist eine Heilung in diesen Fällen nichts Außergewöhnliches.
Ich rede aber von Menschen, die beispielsweise einen schweren Unfall hatten und ihr ganzes Leben lang komplett gelähmt sein werden, oder von Blind-Taubstummen. Da gibt es definitiv keine Aussichten auf Besserung der Lage.
"Ein Schwerstbehinderter ist auch oft genug in der Lage sich mit zu teilen auch wen sich ihr Zustand nicht bessert."
Sag mir bitte, inwiefern ein blind-taubstummer Ganzkörpergelähmter sich anderen Menschen mitteilen können sollte? Ich würde mal behaupten, das ist unmöglich. Und genau von einer solchen Personengruppe sprach ich, nicht von Schwerstbehinderten allgemein. Du könntest langsam anfangen, etwas genauer zu lesen.
"Du sagtest 50% werden rückfällig jetzt sag mir doch mal wieviele es überhaupt geschafft haben bis dahin zu kommen? Diese Personen müssen es ja erst geschafft haben ihr Problem zu lösen befor sie rückfällig werden und die die dabei gescheitert sind müsste man auch mit ein beziehen, also sag mir nicht ich hätte keine Ahnung."
Doch, sage ich sehrwohl. Und zwar solange, bis du mir Fakten lieferst. Du fragst immer nur: "Und jetzt sag mir, wieviele.." Was fragst du mich, wenn du doch eh Ahnung von allem hast? Du müsstest doch selber die Statistiken kennen.
"Es ist bewiesen das Rauchen schädlich ist, ob es dich umbringt sei mal dahin gestellt, aber es is schädlich und sofern du keine Masochistin bist ist es unsinnig sich selbst zu schaden."
Es ist nicht gesund, aber es muss auch nicht zwangsläufig Schaden anrichten. Ich kann also entweder mit 40 an Lungenkrebs sterben oder auch mit 80 an Altersschwäche. Solange Rauchen nicht unweigerlich zum Tode führt, sehe ich keinen Grund, aufzuhören. Denn wie gesagt, fast alles, was man tut, ist schädlich.
"Wie würdest du den dumm erklären"
Dummheit bezeichnet grob gesagt die Eigenschaft, unüberlegt zu handeln. Doch ich handle nicht unüberlegt. Ich weiß ja, wozu Rauchen führen KANN.
"Das das auf kurz überlang auch auf deinen Geldbeutel geht ist klar daran kannst auch du nicht schön reden."
Ähm.. woher willst du das wissen? Ich hatte noch nie Geldprobleme und werde auch nie welche haben, so viel ist sicher.
"Ich habe in fast jedem Text eine Behauptung drine das du sehr viel mit einem Nazi gemeinsam hast und gerade diese Sätze hast du so stehen lassen, ich will nichts behaupten aber das gibt einen doch schon zu denken."
Dass ich meist nichts dazu sage, liegt daran, dass manche Kommentare als Volksverhetzung gewertet werden könnten, wodurch ich mich strafbar machen würde. Wenn z.B. jemand sagt: "Du hast genau dieselbe Ansicht wie Nazis - Ausländer und Behinderte verrecken lassen. Findest du das gut?" Was soll ich dann antworten? Vielleicht: "Ja, so sollte es auf jeden Fall wieder kommen. Das war ein großer Vorteil des 3. Reichs"? Wohl kaum.
Aber zur Info: Ich bin kein Nazi. Dies zeichnet sich allein schon dadurch aus, dass ich nicht gegen alle, sondern im Gegenteil nur gegen ein paar wenige Ausländergruppen etwas habe. Nazis verachten grundsätzlich alles, was nicht deutsch ist. Und das Ziel, Ausländer mit Gewalt zu "beseitigen", verfolge ich ebenfalls nicht. Ja, ich würde mir wünschen, dass in Deutschland nur noch Deutsche leben. Aber ich kann an der Lage nichts ändern und versuche es auch nicht mithilfe radikaler Mittel.
"Moment, Mädel, red dich jetzt nicht raus:
>>Ich sagte, sie MÜSSTEN ja schließlich nicht meine Rechte achten.
Jetzt auf einmal setzt du das ganze in den Konjunktiv, das Original war aber astreiner Indikativ:
>>Sie müssen auch meine Rechte nicht achten."
Ich habe nicht von Indikativ in Konjunktiv, sondern von direkter in indirekte Rede umgewandelt. Wie man das halt so tut! Bei den Sätzen 1 und 2 tat ich dasselbe und darüber beschwerst du dich auch nicht. "Müssen" in direkter Rede wird somit eben zu "müssten" in indirekter Rede. Ich dachte eigentlich, du wüsstest so etwas.
Und sie müssen nicht meine Rechte achten, weil es die "Grundlage unseres Zusammenlebens" darstellt, sondern weil es vom Gesetz her so vorgegeben wird. Ob sie sich dran halten oder nicht, ist ihre Sache.
@Der Schwarze Tod:
"Du willst Beispiele, bitte, ich kenne Jemanden der einen Herzinfakt hatte und somit zum Großteil gelämt war nach knapp zwei Jahren konnte er aber wieder gehen und auch im begrenzten Maße sprechen und nach einem weiteren Jahr war er volkommen geheilt, also kann ich mir sehr wohl einbilden mir zumindest in diesem Fall eine zuverlässige Meinung geholt zu haben, und erzähl mir jetzt nicht Ganzkörperlähmung wäre keine Schwerstbehinderung."
Ich sprach von bestätigten Fällen, nicht von irgendwelchen Leuten, die du angeblich kennst.
Aber sicher, es kommen immer wieder Fälle vor, bei denen Menschen durch einen Herz- oder Schlaganfall Schäden erleiden. Diese sind aber oftmals reversibel und deshalb ist eine Heilung in diesen Fällen nichts Außergewöhnliches.
Ich rede aber von Menschen, die beispielsweise einen schweren Unfall hatten und ihr ganzes Leben lang komplett gelähmt sein werden, oder von Blind-Taubstummen. Da gibt es definitiv keine Aussichten auf Besserung der Lage.
"Ein Schwerstbehinderter ist auch oft genug in der Lage sich mit zu teilen auch wen sich ihr Zustand nicht bessert."
Sag mir bitte, inwiefern ein blind-taubstummer Ganzkörpergelähmter sich anderen Menschen mitteilen können sollte? Ich würde mal behaupten, das ist unmöglich. Und genau von einer solchen Personengruppe sprach ich, nicht von Schwerstbehinderten allgemein. Du könntest langsam anfangen, etwas genauer zu lesen.
"Du sagtest 50% werden rückfällig jetzt sag mir doch mal wieviele es überhaupt geschafft haben bis dahin zu kommen? Diese Personen müssen es ja erst geschafft haben ihr Problem zu lösen befor sie rückfällig werden und die die dabei gescheitert sind müsste man auch mit ein beziehen, also sag mir nicht ich hätte keine Ahnung."
Doch, sage ich sehrwohl. Und zwar solange, bis du mir Fakten lieferst. Du fragst immer nur: "Und jetzt sag mir, wieviele.." Was fragst du mich, wenn du doch eh Ahnung von allem hast? Du müsstest doch selber die Statistiken kennen.
"Es ist bewiesen das Rauchen schädlich ist, ob es dich umbringt sei mal dahin gestellt, aber es is schädlich und sofern du keine Masochistin bist ist es unsinnig sich selbst zu schaden."
Es ist nicht gesund, aber es muss auch nicht zwangsläufig Schaden anrichten. Ich kann also entweder mit 40 an Lungenkrebs sterben oder auch mit 80 an Altersschwäche. Solange Rauchen nicht unweigerlich zum Tode führt, sehe ich keinen Grund, aufzuhören. Denn wie gesagt, fast alles, was man tut, ist schädlich.
"Wie würdest du den dumm erklären"
Dummheit bezeichnet grob gesagt die Eigenschaft, unüberlegt zu handeln. Doch ich handle nicht unüberlegt. Ich weiß ja, wozu Rauchen führen KANN.
"Das das auf kurz überlang auch auf deinen Geldbeutel geht ist klar daran kannst auch du nicht schön reden."
Ähm.. woher willst du das wissen? Ich hatte noch nie Geldprobleme und werde auch nie welche haben, so viel ist sicher.
"Ich habe in fast jedem Text eine Behauptung drine das du sehr viel mit einem Nazi gemeinsam hast und gerade diese Sätze hast du so stehen lassen, ich will nichts behaupten aber das gibt einen doch schon zu denken."
Dass ich meist nichts dazu sage, liegt daran, dass manche Kommentare als Volksverhetzung gewertet werden könnten, wodurch ich mich strafbar machen würde. Wenn z.B. jemand sagt: "Du hast genau dieselbe Ansicht wie Nazis - Ausländer und Behinderte verrecken lassen. Findest du das gut?" Was soll ich dann antworten? Vielleicht: "Ja, so sollte es auf jeden Fall wieder kommen. Das war ein großer Vorteil des 3. Reichs"? Wohl kaum.
Aber zur Info: Ich bin kein Nazi. Dies zeichnet sich allein schon dadurch aus, dass ich nicht gegen alle, sondern im Gegenteil nur gegen ein paar wenige Ausländergruppen etwas habe. Nazis verachten grundsätzlich alles, was nicht deutsch ist. Und das Ziel, Ausländer mit Gewalt zu "beseitigen", verfolge ich ebenfalls nicht. Ja, ich würde mir wünschen, dass in Deutschland nur noch Deutsche leben. Aber ich kann an der Lage nichts ändern und versuche es auch nicht mithilfe radikaler Mittel.
"Dies zeichnet sich allein schon dadurch aus, dass ich nicht gegen alle, sondern im Gegenteil nur gegen ein paar wenige Ausländergruppen etwas habe."
Wie kann man etwas gegen ganze Menschengruppen haben? Sagen wir, wenn du am Bahnhof entlang gehst, und es pöbeln dich ein paar supercoole deutsche "HipHopper" an - hast du dann was gegen Deutsche? Nein. Es kommt auf die einzelne Person an, nicht auf ihr Herkunftsland.
"Ja, ich würde mir wünschen, dass in Deutschland nur noch Deutsche leben."
Darf man fragen warum?
Zu deiner Einstellung von weiter oben, von wegen "was kümmert's mich, ich bin ja deutsch", fällt mir folgender Spruch ein:
"Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen;
Ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr,
der protestieren konnte."
Wie kann man etwas gegen ganze Menschengruppen haben? Sagen wir, wenn du am Bahnhof entlang gehst, und es pöbeln dich ein paar supercoole deutsche "HipHopper" an - hast du dann was gegen Deutsche? Nein. Es kommt auf die einzelne Person an, nicht auf ihr Herkunftsland.
"Ja, ich würde mir wünschen, dass in Deutschland nur noch Deutsche leben."
Darf man fragen warum?
Zu deiner Einstellung von weiter oben, von wegen "was kümmert's mich, ich bin ja deutsch", fällt mir folgender Spruch ein:
"Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen;
Ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr,
der protestieren konnte."
"Sagen wir, wenn du am Bahnhof entlang gehst, und es pöbeln dich ein paar supercoole deutsche "HipHopper" an - hast du dann was gegen Deutsche?"
Nö, aber gegen HipHopper. Jedoch nicht, weil mich einer von denen angerempelt hat, sondern weil ich die generell nicht leiden kann.
">>Ja, ich würde mir wünschen, dass in Deutschland nur noch Deutsche leben.
Darf man fragen warum?"
Weil in Deutschland (meiner Meinung nach) keine Ausländer was verloren haben. Die Türken sollen in der Türkei bleiben, die Albanier in Albanien usw. Ich weiß nicht, wieso Deutschland so viele Ausländer hier aufnimmt, aber ich finde es schrecklich. Jeder soll da bleiben, wo er herkommt. Und jetzt zählt mir keine ach so tragischen Gründe auf, warum manche halt aus ihrer Heimat flüchten und in Deutschland einwandern müssen/mussten. Das ist mir sowas von egal. Ich hätte einfach nur gern, dass Deutschland wieder deutsch wird. Aber so wird es wohl niemals kommen.
Nö, aber gegen HipHopper. Jedoch nicht, weil mich einer von denen angerempelt hat, sondern weil ich die generell nicht leiden kann.
">>Ja, ich würde mir wünschen, dass in Deutschland nur noch Deutsche leben.
Darf man fragen warum?"
Weil in Deutschland (meiner Meinung nach) keine Ausländer was verloren haben. Die Türken sollen in der Türkei bleiben, die Albanier in Albanien usw. Ich weiß nicht, wieso Deutschland so viele Ausländer hier aufnimmt, aber ich finde es schrecklich. Jeder soll da bleiben, wo er herkommt. Und jetzt zählt mir keine ach so tragischen Gründe auf, warum manche halt aus ihrer Heimat flüchten und in Deutschland einwandern müssen/mussten. Das ist mir sowas von egal. Ich hätte einfach nur gern, dass Deutschland wieder deutsch wird. Aber so wird es wohl niemals kommen.
"Nö, aber gegen HipHopper. Jedoch nicht, weil mich einer von denen angerempelt hat, sondern weil ich die generell nicht leiden kann."
Deswegen habe ich grade Hopper als Beispiel genommen. Dann gibt es wenigstens einen Punkt, wo wir uns einig sind *g* ...
Zum zweiten Punkt: Wenn "die Türken" alle nur in der Türkei bleiben würden bzw. geblieben wären, dann würde ich den wundervollsten Menschen in meinem Leben nicht kennen. Und einige andere sehr nette Menschen auch nicht. Woher kommt eigentlich immer diese "Deutschland-den-Deutschen"-Idee? Ist es nicht viel eher so, dass dieser ganze Planet uns allen gehört? Dass wir alle Menschen sind mit dem selben "Vaterland" - dem Planeten Erde? Ist die Völkerwanderung und -vermischung nicht etwas völig natürliches? Bereichert es nicht unsere Kultur, wenn es auch Einflüsse aus anderen Kulturen gibt? Eine rassenreine Volksgemeinschaft wäre imo einfach nur noch langweilig.
Deswegen habe ich grade Hopper als Beispiel genommen. Dann gibt es wenigstens einen Punkt, wo wir uns einig sind *g* ...
Zum zweiten Punkt: Wenn "die Türken" alle nur in der Türkei bleiben würden bzw. geblieben wären, dann würde ich den wundervollsten Menschen in meinem Leben nicht kennen. Und einige andere sehr nette Menschen auch nicht. Woher kommt eigentlich immer diese "Deutschland-den-Deutschen"-Idee? Ist es nicht viel eher so, dass dieser ganze Planet uns allen gehört? Dass wir alle Menschen sind mit dem selben "Vaterland" - dem Planeten Erde? Ist die Völkerwanderung und -vermischung nicht etwas völig natürliches? Bereichert es nicht unsere Kultur, wenn es auch Einflüsse aus anderen Kulturen gibt? Eine rassenreine Volksgemeinschaft wäre imo einfach nur noch langweilig.
"Ist die Völkerwanderung und -vermischung nicht etwas völig natürliches?"
Das mag in der Steinzeit so gewesen sein. Da gab es noch keine Grenzen und die Menschen durchstreiften die Welt. Aber es entwickelten sich mit der Zeit nunmal verschiedene Kulturen, verschiedene Sprachen, verschiedene Völker.
Und ich finde eben, jeder sollte bei dem Volk (oder zeitgemäßer, in dem Land) bleiben, dem er angehört. Menschen sind einfach verschieden. Wir haben eine andere Kultur als beispielsweise die Türken, und das ist gut so. Wieso hältst du es für notwendig, dass sich verschiedene Kulturen vermischen? Inwiefern bereichern ausländische Einflüsse UNSERE Kultur?
Eine rassenreine Volksgemeinschaft finde ich demnach nicht langweilig, sondern erstrebenswert. Wer etwas über andere Kulturen erfahren will, soll Urlaub im Ausland machen.
Das mag in der Steinzeit so gewesen sein. Da gab es noch keine Grenzen und die Menschen durchstreiften die Welt. Aber es entwickelten sich mit der Zeit nunmal verschiedene Kulturen, verschiedene Sprachen, verschiedene Völker.
Und ich finde eben, jeder sollte bei dem Volk (oder zeitgemäßer, in dem Land) bleiben, dem er angehört. Menschen sind einfach verschieden. Wir haben eine andere Kultur als beispielsweise die Türken, und das ist gut so. Wieso hältst du es für notwendig, dass sich verschiedene Kulturen vermischen? Inwiefern bereichern ausländische Einflüsse UNSERE Kultur?
Eine rassenreine Volksgemeinschaft finde ich demnach nicht langweilig, sondern erstrebenswert. Wer etwas über andere Kulturen erfahren will, soll Urlaub im Ausland machen.
Natürlich sind Menschen verschieden. Wir Deutschen sind ja auch nicht alle gleich. Genauso wenig wie alle Türken gleich sind. Das ist aber noch kein Argument dagegen, dass man dennoch miteinander leben kann. Meiner Meinung nach vereint uns unser gemeinsames Menschsein mehr, als uns irgendwelche willkürlichen Einteilungen trennen können. Diese Unterschiede als Grund zu sehen, Menschen das Leben in Deutschland verbieten zu wollen, finde ich nicht nur ungerecht, sondern obendrein auch ziemlich kleinkariert. Warum sollte man einen Türken dazu zwingen in der Türkei zu leben - nur weil er da geboren ist? Was kann er dafür dass er da geboren ist? Warum sollte er nicht hierher kommen dürfen? Es gibt in den Menschenrechten ein Recht auf Freizügigkeit. Die Welt ist doch für alle da, oder etwa nicht?
Ich halte es nicht für notwendig dass sich Kulturen vermischen, aber es ist nun einmal Realität. Und jetzt, wo es so ist, möchte ich nicht mehr darauf verzichten, da es uns meiner Meinung nach eben bereichert. Es gibt viele ausländische Menschen auf die ich in meinem Leben nicht mehr verzichten will. Außerdem finde ich es interessant neue Kulturen kennen zu lernen (und jetzt komm mir nicht mit Urlaub). Wenn sich alle "Völker" voneinander abgeschottet hätten, dann hätten wir heute keine Pizza, keinen Döner, keine Südfrüchte usw. Das ist ein Aspekt der Bereicherung.
Du sagtest du kommst aus Nordrhein-Westfalen, lebst aber in Bayern? Das ist schrecklich. Ich bin der Meinung die Angehörigen jedes Bundeslandes sollten dort bleiben wo sie hingehören. Jedes Bundesland hat seine eigene Sprache und Kultur, und das ist gut so. Darum: Bayern den Bayern, Westfalen raus !! (Verstehst du was ich sagen möchte?)
Ich halte es nicht für notwendig dass sich Kulturen vermischen, aber es ist nun einmal Realität. Und jetzt, wo es so ist, möchte ich nicht mehr darauf verzichten, da es uns meiner Meinung nach eben bereichert. Es gibt viele ausländische Menschen auf die ich in meinem Leben nicht mehr verzichten will. Außerdem finde ich es interessant neue Kulturen kennen zu lernen (und jetzt komm mir nicht mit Urlaub). Wenn sich alle "Völker" voneinander abgeschottet hätten, dann hätten wir heute keine Pizza, keinen Döner, keine Südfrüchte usw. Das ist ein Aspekt der Bereicherung.
Du sagtest du kommst aus Nordrhein-Westfalen, lebst aber in Bayern? Das ist schrecklich. Ich bin der Meinung die Angehörigen jedes Bundeslandes sollten dort bleiben wo sie hingehören. Jedes Bundesland hat seine eigene Sprache und Kultur, und das ist gut so. Darum: Bayern den Bayern, Westfalen raus !! (Verstehst du was ich sagen möchte?)
@ Tatjana
"Dummheit bezeichnet grob gesagt die Eigenschaft, unüberlegt zu handeln. Doch ich handle nicht unüberlegt. Ich weiß ja, wozu Rauchen führen KANN."
Krasse Dummheit wäre, wenn man vorher zwar überlegt, was die Folgen sind, es auch weiß, sich aber dann anders entscheidet als was der Verstand für richtig hält. Krass dumm oder einfach nur süchtig.
"Jeder soll da bleiben, wo er herkommt."
Sagt sich so einfach mit dem Silberlöffel in der Schnauze...
Was haben eigentlich mit ihrer Kultur.
Kaum bekannte Tatsache: Die erste Definition des Wortes Kultur kennt übrigens keine Grenzen in irgendeiner Form. Einzelne Kulturen haben sich jedenfalls schon immer gegenseitig beeinflusst. Es gab nie eine Zeit, in welcher dem nicht so war, sondern nur Zeiten, in welchen es langsamer und weniger weitreichend vonstatten ging. Es gibt keine rein deutsche Kultur, denn auch sie wurde beeinflusst. Der Einfluss setzt sich fort. Es ist nicht aufzuhalten.
Ich sehe es so: Am Anfang waren die Menschen noch Jäger und Sammler, breiteten sich immer weiter aus, passten sich mikroevolutiv an ihre Heimaten an und entwickelten eigene Kulturen. Die großen Entfernungen ließen viele natürlich weitgehend unberührt von den meisten anderen. Im Zeitalter des Flugzeugs jedoch schrumpfen die Entfernungen, die mordernen Kommunikationsmittel helfen ebenso dabei. Die Welt ist zu einem verflixten Dorf geworden.
Es wird sicher noch eine sehr lange Zeit dauern, aber irgendwann wird sich das dahin fortsetzen, dass es fast nur noch "Mischlinge" gibt und die Abweichungen der verschiedenen Ethnien sich auf ein Minimum beschränken werden. Warten wir einfach noch'n paar tausend Jahre.
Ich würde nicht sagen, sowas sei unbedingt notwendig, auch wenn es dann logischerweise keinen Rassismus mehr gäbe, ebensowenig dieses beschränkte völkische Denken, aber es ist etwas, was sich nicht aufhalten lässt. Vermischung lässt sich nicht aufhalten, denn selbst wenn jemand nur für ein paar Wochen im Ausland Urlaub macht, besteht dennoch die Chance, dass er sich dort in eine Einheimische verliebt usw. - meinetwegen schlafen sie auch nur miteinander und zeugen dabei ein Kind, wenn dir die andere Alternative zu kitschig ist.
Auch was Gott in Babylon angerichtet hat, wird der Mensch in vielen Millenien wieder umkehren - zumindest gehe ich davon aus. Viele Leute sprechen heute Englisch als Zweitsprache und das wird sich in Zukunft sicher auch so fortsetzen. Mit dem Fall der Sprachbarriere wird es auch immer einfacher für die Menschen, sich auf dem ganzen Globus zu orientieren und dank steigender Bildung beherrschen das auch immer mehr Leute.
"Dummheit bezeichnet grob gesagt die Eigenschaft, unüberlegt zu handeln. Doch ich handle nicht unüberlegt. Ich weiß ja, wozu Rauchen führen KANN."
Krasse Dummheit wäre, wenn man vorher zwar überlegt, was die Folgen sind, es auch weiß, sich aber dann anders entscheidet als was der Verstand für richtig hält. Krass dumm oder einfach nur süchtig.
"Jeder soll da bleiben, wo er herkommt."
Sagt sich so einfach mit dem Silberlöffel in der Schnauze...
Was haben eigentlich mit ihrer Kultur.
Kaum bekannte Tatsache: Die erste Definition des Wortes Kultur kennt übrigens keine Grenzen in irgendeiner Form. Einzelne Kulturen haben sich jedenfalls schon immer gegenseitig beeinflusst. Es gab nie eine Zeit, in welcher dem nicht so war, sondern nur Zeiten, in welchen es langsamer und weniger weitreichend vonstatten ging. Es gibt keine rein deutsche Kultur, denn auch sie wurde beeinflusst. Der Einfluss setzt sich fort. Es ist nicht aufzuhalten.
Ich sehe es so: Am Anfang waren die Menschen noch Jäger und Sammler, breiteten sich immer weiter aus, passten sich mikroevolutiv an ihre Heimaten an und entwickelten eigene Kulturen. Die großen Entfernungen ließen viele natürlich weitgehend unberührt von den meisten anderen. Im Zeitalter des Flugzeugs jedoch schrumpfen die Entfernungen, die mordernen Kommunikationsmittel helfen ebenso dabei. Die Welt ist zu einem verflixten Dorf geworden.
Es wird sicher noch eine sehr lange Zeit dauern, aber irgendwann wird sich das dahin fortsetzen, dass es fast nur noch "Mischlinge" gibt und die Abweichungen der verschiedenen Ethnien sich auf ein Minimum beschränken werden. Warten wir einfach noch'n paar tausend Jahre.
Ich würde nicht sagen, sowas sei unbedingt notwendig, auch wenn es dann logischerweise keinen Rassismus mehr gäbe, ebensowenig dieses beschränkte völkische Denken, aber es ist etwas, was sich nicht aufhalten lässt. Vermischung lässt sich nicht aufhalten, denn selbst wenn jemand nur für ein paar Wochen im Ausland Urlaub macht, besteht dennoch die Chance, dass er sich dort in eine Einheimische verliebt usw. - meinetwegen schlafen sie auch nur miteinander und zeugen dabei ein Kind, wenn dir die andere Alternative zu kitschig ist.
Auch was Gott in Babylon angerichtet hat, wird der Mensch in vielen Millenien wieder umkehren - zumindest gehe ich davon aus. Viele Leute sprechen heute Englisch als Zweitsprache und das wird sich in Zukunft sicher auch so fortsetzen. Mit dem Fall der Sprachbarriere wird es auch immer einfacher für die Menschen, sich auf dem ganzen Globus zu orientieren und dank steigender Bildung beherrschen das auch immer mehr Leute.
"rassenreine", sind wir jetzt bei der NSDAP? Tatjana, kurz vor "Forumshygiene".
Fairerweise muss ich sagen, dass ich den Begriff "rassenrein" ins Spiel gebracht habe, verpackt in eine bewusste etwas provozierende Bemerkung, um auf eben jene NSDAP anzuspielen. Weil ich damit eben aufzeigen wollte wie absurd das alles eigentlich meiner Ansicht nach ist.
Post von Sid Vicious
"Natürlich sind Menschen verschieden. Wir Deutschen sind ja auch nicht alle gleich. Genauso wenig wie alle Türken gleich sind. Das ist aber noch kein Argument dagegen, dass man dennoch miteinander leben kann. Meiner Meinung nach vereint uns unser gemeinsames Menschsein mehr, als uns irgendwelche willkürlichen Einteilungen trennen können. Diese Unterschiede als Grund zu sehen, Menschen das Leben in Deutschland verbieten zu wollen, finde ich nicht nur ungerecht, sondern obendrein auch ziemlich kleinkariert. Warum sollte man einen Türken dazu zwingen in der Türkei zu leben - nur weil er da geboren ist? Was kann er dafür dass er da geboren ist? Warum sollte er nicht hierher kommen dürfen? Es gibt in den Menschenrechten ein Recht auf Freizügigkeit. Die Welt ist doch für alle da, oder etwa nicht?"
Das kann jeder so sehen, wie er will. Kein Mensch ist gleich, aber je nach dem, in welchem Land man lebt, werden einem eben von kleinauf unterschiedliche Mentalitäten und Kulturen nahegebracht. Man kann z.B. nicht ernsthaft die Türkei mit Deutschland vergleichen. Oder andere Länder, in denen Frauen unterdrückt und Strafgefangene gefoltert werden. Das ist meiner Meinung nach unzivilisiert, und mit Menschen, die in einem solchen Land aufgewachsen sind und die durch dessen Gesetze u.a. beeinflusst wurden in einer Weise, wie ich es als Deutsche nicht tolerieren kann, will ich nichts zu tun haben.
"Ich halte es nicht für notwendig dass sich Kulturen vermischen, aber es ist nun einmal Realität. Und jetzt, wo es so ist, möchte ich nicht mehr darauf verzichten, da es uns meiner Meinung nach eben bereichert. Es gibt viele ausländische Menschen auf die ich in meinem Leben nicht mehr verzichten will. Außerdem finde ich es interessant neue Kulturen kennen zu lernen (und jetzt komm mir nicht mit Urlaub). Wenn sich alle "Völker" voneinander abgeschottet hätten, dann hätten wir heute keine Pizza, keinen Döner, keine Südfrüchte usw. Das ist ein Aspekt der Bereicherung."
Du wirst es nicht glauben, doch auch ich bin ein Mensch, der sich u.a. für verschiedene Kulturen interessiert. Aber es ist ein Unterschied, ob ich etwas aus Büchern über andere Kulturen lese, oder ob sie mir in meinem "eigenen" Land durch Ausländer nahegebracht werden sollen. Ich möchte gern bei meiner Kultur bleiben, etwas anderes brauche ich nicht.
Das mit Pizza, Döner etc. ist ein sehr beliebtes Argument. Was soll ich dazu sagen? Sachen, die sich gut verkaufen, verbreiten sich nunmal. Und selbst ich habe nichts dagegen einzuwenden. Wenn Produkte im Ausland erfunden werden, die für uns ebenfalls nützlich sein könnten, wieso sollen wir dann nicht davon Gebrauch machen? Dadurch wird unsere Kultur doch nicht fehlgeleitet. Aber das hat nun wirklich nichts mit der hohen Ausländerzahl zu tun. Die Erfindungen gelangen so oder so zu uns, dafür müssen nicht ihre Erfinder gleich mitkommen -.-
"Du sagtest du kommst aus Nordrhein-Westfalen, lebst aber in Bayern? Das ist schrecklich. Ich bin der Meinung die Angehörigen jedes Bundeslandes sollten dort bleiben wo sie hingehören. Jedes Bundesland hat seine eigene Sprache und Kultur, und das ist gut so. Darum: Bayern den Bayern, Westfalen raus !! (Verstehst du was ich sagen möchte?)"
Nun, ich bin auch nicht gern in Bayern. Das liegt v.a. an dem Dialekt und der etwas anderen Mentalität, die hier vorherrscht. Mein Lieblingsbundesland ist und bleibt NRW. Aber als wir nach Bayern umzogen, war ich gerade mal 12 Jahre alt. Inwiefern hätte ich mich wehren sollen?
Und ja, jedes Bundesland mag seine eigene Mentalität haben. Aber trotzdem sind sie alle deutsch, und in meinen Augen somit nicht voneinander trennbar.
Post von Flo
"Krasse Dummheit wäre, wenn man vorher zwar überlegt, was die Folgen sind, es auch weiß, sich aber dann anders entscheidet als was der Verstand für richtig hält. Krass dumm oder einfach nur süchtig."
Woher willst du wissen, was mein Verstand für richtig hält? Ich habe es schon so oft gesagt. Rauchen kann zu Krankheiten wie Krebs führen, muss es aber nicht. Das Risiko in Kauf zu nehmen, ist mir selbst überlassen. Ich bin deshalb nicht dumm.
Ich rauche, weil ich's schön finde. Ein Bungee-Jumper übt sein Hobby aus, weil's ihm Spaß macht. Ist er auch dumm? Weil er sich trotz der Gefahren, die ihm sicherlich bewusst sind, dafür entscheidet?
">>Jeder soll da bleiben, wo er herkommt.
Sagt sich so einfach mit dem Silberlöffel in der Schnauze..."
Naja, ich habe eben Glück. Jemand, der nicht in eine sozial eher besser gestellte Familie hineingeboren sind, muss sich dieses Glück halt erarbeiten. Und wenn er das in seinem eigenen Land nicht schafft, wieso sind wir dann verpflichtet, ihn hier bei uns aufzunehmen?
"Was haben eigentlich mit ihrer Kultur.
Kaum bekannte Tatsache: Die erste Definition des Wortes Kultur kennt übrigens keine Grenzen in irgendeiner Form. Einzelne Kulturen haben sich jedenfalls schon immer gegenseitig beeinflusst. Es gab nie eine Zeit, in welcher dem nicht so war, sondern nur Zeiten, in welchen es langsamer und weniger weitreichend vonstatten ging. Es gibt keine rein deutsche Kultur, denn auch sie wurde beeinflusst. Der Einfluss setzt sich fort. Es ist nicht aufzuhalten."
Damit magst du Recht haben. Aber du kannst nicht leugnen, dass wir uns von Ländern wie der Türkei beispielsweise in Kulturfragen deutlich unterscheiden. Und das wird sich hoffentlich auch niemals ändern.
"Ich sehe es so: Am Anfang waren die Menschen noch Jäger und Sammler, breiteten sich immer weiter aus, passten sich mikroevolutiv an ihre Heimaten an und entwickelten eigene Kulturen. Die großen Entfernungen ließen viele natürlich weitgehend unberührt von den meisten anderen. Im Zeitalter des Flugzeugs jedoch schrumpfen die Entfernungen, die mordernen Kommunikationsmittel helfen ebenso dabei. Die Welt ist zu einem verflixten Dorf geworden.
Es wird sicher noch eine sehr lange Zeit dauern, aber irgendwann wird sich das dahin fortsetzen, dass es fast nur noch "Mischlinge" gibt und die Abweichungen der verschiedenen Ethnien sich auf ein Minimum beschränken werden. Warten wir einfach noch'n paar tausend Jahre."
Mag sein. Aber ich überlege nicht, was in tausend Jahren sein wird. Ich lebe im Hier und Jetzt.
Post von Nils
"rassenreine", sind wir jetzt bei der NSDAP? Tatjana, kurz vor "Forumshygiene".
Siehe: Post von Sid Vicious
"Fairerweise muss ich sagen, dass ich den Begriff "rassenrein" ins Spiel gebracht habe, verpackt in eine bewusste etwas provozierende Bemerkung, um auf eben jene NSDAP anzuspielen. Weil ich damit eben aufzeigen wollte wie absurd das alles eigentlich meiner Ansicht nach ist."
Danke.
"Natürlich sind Menschen verschieden. Wir Deutschen sind ja auch nicht alle gleich. Genauso wenig wie alle Türken gleich sind. Das ist aber noch kein Argument dagegen, dass man dennoch miteinander leben kann. Meiner Meinung nach vereint uns unser gemeinsames Menschsein mehr, als uns irgendwelche willkürlichen Einteilungen trennen können. Diese Unterschiede als Grund zu sehen, Menschen das Leben in Deutschland verbieten zu wollen, finde ich nicht nur ungerecht, sondern obendrein auch ziemlich kleinkariert. Warum sollte man einen Türken dazu zwingen in der Türkei zu leben - nur weil er da geboren ist? Was kann er dafür dass er da geboren ist? Warum sollte er nicht hierher kommen dürfen? Es gibt in den Menschenrechten ein Recht auf Freizügigkeit. Die Welt ist doch für alle da, oder etwa nicht?"
Das kann jeder so sehen, wie er will. Kein Mensch ist gleich, aber je nach dem, in welchem Land man lebt, werden einem eben von kleinauf unterschiedliche Mentalitäten und Kulturen nahegebracht. Man kann z.B. nicht ernsthaft die Türkei mit Deutschland vergleichen. Oder andere Länder, in denen Frauen unterdrückt und Strafgefangene gefoltert werden. Das ist meiner Meinung nach unzivilisiert, und mit Menschen, die in einem solchen Land aufgewachsen sind und die durch dessen Gesetze u.a. beeinflusst wurden in einer Weise, wie ich es als Deutsche nicht tolerieren kann, will ich nichts zu tun haben.
"Ich halte es nicht für notwendig dass sich Kulturen vermischen, aber es ist nun einmal Realität. Und jetzt, wo es so ist, möchte ich nicht mehr darauf verzichten, da es uns meiner Meinung nach eben bereichert. Es gibt viele ausländische Menschen auf die ich in meinem Leben nicht mehr verzichten will. Außerdem finde ich es interessant neue Kulturen kennen zu lernen (und jetzt komm mir nicht mit Urlaub). Wenn sich alle "Völker" voneinander abgeschottet hätten, dann hätten wir heute keine Pizza, keinen Döner, keine Südfrüchte usw. Das ist ein Aspekt der Bereicherung."
Du wirst es nicht glauben, doch auch ich bin ein Mensch, der sich u.a. für verschiedene Kulturen interessiert. Aber es ist ein Unterschied, ob ich etwas aus Büchern über andere Kulturen lese, oder ob sie mir in meinem "eigenen" Land durch Ausländer nahegebracht werden sollen. Ich möchte gern bei meiner Kultur bleiben, etwas anderes brauche ich nicht.
Das mit Pizza, Döner etc. ist ein sehr beliebtes Argument. Was soll ich dazu sagen? Sachen, die sich gut verkaufen, verbreiten sich nunmal. Und selbst ich habe nichts dagegen einzuwenden. Wenn Produkte im Ausland erfunden werden, die für uns ebenfalls nützlich sein könnten, wieso sollen wir dann nicht davon Gebrauch machen? Dadurch wird unsere Kultur doch nicht fehlgeleitet. Aber das hat nun wirklich nichts mit der hohen Ausländerzahl zu tun. Die Erfindungen gelangen so oder so zu uns, dafür müssen nicht ihre Erfinder gleich mitkommen -.-
"Du sagtest du kommst aus Nordrhein-Westfalen, lebst aber in Bayern? Das ist schrecklich. Ich bin der Meinung die Angehörigen jedes Bundeslandes sollten dort bleiben wo sie hingehören. Jedes Bundesland hat seine eigene Sprache und Kultur, und das ist gut so. Darum: Bayern den Bayern, Westfalen raus !! (Verstehst du was ich sagen möchte?)"
Nun, ich bin auch nicht gern in Bayern. Das liegt v.a. an dem Dialekt und der etwas anderen Mentalität, die hier vorherrscht. Mein Lieblingsbundesland ist und bleibt NRW. Aber als wir nach Bayern umzogen, war ich gerade mal 12 Jahre alt. Inwiefern hätte ich mich wehren sollen?
Und ja, jedes Bundesland mag seine eigene Mentalität haben. Aber trotzdem sind sie alle deutsch, und in meinen Augen somit nicht voneinander trennbar.
Post von Flo
"Krasse Dummheit wäre, wenn man vorher zwar überlegt, was die Folgen sind, es auch weiß, sich aber dann anders entscheidet als was der Verstand für richtig hält. Krass dumm oder einfach nur süchtig."
Woher willst du wissen, was mein Verstand für richtig hält? Ich habe es schon so oft gesagt. Rauchen kann zu Krankheiten wie Krebs führen, muss es aber nicht. Das Risiko in Kauf zu nehmen, ist mir selbst überlassen. Ich bin deshalb nicht dumm.
Ich rauche, weil ich's schön finde. Ein Bungee-Jumper übt sein Hobby aus, weil's ihm Spaß macht. Ist er auch dumm? Weil er sich trotz der Gefahren, die ihm sicherlich bewusst sind, dafür entscheidet?
">>Jeder soll da bleiben, wo er herkommt.
Sagt sich so einfach mit dem Silberlöffel in der Schnauze..."
Naja, ich habe eben Glück. Jemand, der nicht in eine sozial eher besser gestellte Familie hineingeboren sind, muss sich dieses Glück halt erarbeiten. Und wenn er das in seinem eigenen Land nicht schafft, wieso sind wir dann verpflichtet, ihn hier bei uns aufzunehmen?
"Was haben eigentlich mit ihrer Kultur.
Kaum bekannte Tatsache: Die erste Definition des Wortes Kultur kennt übrigens keine Grenzen in irgendeiner Form. Einzelne Kulturen haben sich jedenfalls schon immer gegenseitig beeinflusst. Es gab nie eine Zeit, in welcher dem nicht so war, sondern nur Zeiten, in welchen es langsamer und weniger weitreichend vonstatten ging. Es gibt keine rein deutsche Kultur, denn auch sie wurde beeinflusst. Der Einfluss setzt sich fort. Es ist nicht aufzuhalten."
Damit magst du Recht haben. Aber du kannst nicht leugnen, dass wir uns von Ländern wie der Türkei beispielsweise in Kulturfragen deutlich unterscheiden. Und das wird sich hoffentlich auch niemals ändern.
"Ich sehe es so: Am Anfang waren die Menschen noch Jäger und Sammler, breiteten sich immer weiter aus, passten sich mikroevolutiv an ihre Heimaten an und entwickelten eigene Kulturen. Die großen Entfernungen ließen viele natürlich weitgehend unberührt von den meisten anderen. Im Zeitalter des Flugzeugs jedoch schrumpfen die Entfernungen, die mordernen Kommunikationsmittel helfen ebenso dabei. Die Welt ist zu einem verflixten Dorf geworden.
Es wird sicher noch eine sehr lange Zeit dauern, aber irgendwann wird sich das dahin fortsetzen, dass es fast nur noch "Mischlinge" gibt und die Abweichungen der verschiedenen Ethnien sich auf ein Minimum beschränken werden. Warten wir einfach noch'n paar tausend Jahre."
Mag sein. Aber ich überlege nicht, was in tausend Jahren sein wird. Ich lebe im Hier und Jetzt.
Post von Nils
"rassenreine", sind wir jetzt bei der NSDAP? Tatjana, kurz vor "Forumshygiene".
Siehe: Post von Sid Vicious
"Fairerweise muss ich sagen, dass ich den Begriff "rassenrein" ins Spiel gebracht habe, verpackt in eine bewusste etwas provozierende Bemerkung, um auf eben jene NSDAP anzuspielen. Weil ich damit eben aufzeigen wollte wie absurd das alles eigentlich meiner Ansicht nach ist."
Danke.
@Tatiana: Deine Schwerstbehinderten diese Blinden,
Taubstummen,Ganzkörpergelähmten hast du grundsätzlich immer nur als Bsp aufgeführt du hast nicht gesagt das du dich nur auf diese Gruppe beziehst. Die Statistik kenne ich auch aber du anscheinend nicht den du erzählst mir die ganze Zeit ich hätte keine Ahnung wo du doch nur die halbe Statistik angeführt hast und einen Großteil stumpf außer acht gelassen hast. Das das Rauchen schädlich ist, ist Tatsache es ist nur unterschiedlich wie stark der Schaden ist, das einer da entsteht ist Fakt, und rauchen geht auf den Geldbeutel, ich habe ja nicht behauptet das du deswegen zu wenig Geld hast aber das es eine Menge kostet besonders über mehrere Jahre ist Fakt. Völkerwanderung: Es gäbe z.b kein Christentum wen jeder innerhalb seiner Landesgrenze geblieben wäre, vielleicht würde die Welt ganz anders aussehen, im übrigen hast du doch bestimmt auch irgendwo in deinem Stammbaum ausländische Vorfahren. Sorry wen ich das so direkt sage aber ich habe jetzt keinen Bock mehr das zu umschreiben, für mich bist du ein Nazi, weil:
Du gegen Ausländer was hast, auch wens nicht alle sind, weil dich Massenmord kalt lässt und das bei der deutschen Vergangenheit und weil Behinderte in deinen Augen kein Recht zu leben haben, wen der Staat nicht bezahlen würde dann würden eine Menge Leute sterben die auch Chance auf Besserung hätten. Das ist zumindest meine Meinung und es ist mir ziemlich egal was du daon hälst, in meinen Augen bist du nicht mehr und nicht weniger.
Taubstummen,Ganzkörpergelähmten hast du grundsätzlich immer nur als Bsp aufgeführt du hast nicht gesagt das du dich nur auf diese Gruppe beziehst. Die Statistik kenne ich auch aber du anscheinend nicht den du erzählst mir die ganze Zeit ich hätte keine Ahnung wo du doch nur die halbe Statistik angeführt hast und einen Großteil stumpf außer acht gelassen hast. Das das Rauchen schädlich ist, ist Tatsache es ist nur unterschiedlich wie stark der Schaden ist, das einer da entsteht ist Fakt, und rauchen geht auf den Geldbeutel, ich habe ja nicht behauptet das du deswegen zu wenig Geld hast aber das es eine Menge kostet besonders über mehrere Jahre ist Fakt. Völkerwanderung: Es gäbe z.b kein Christentum wen jeder innerhalb seiner Landesgrenze geblieben wäre, vielleicht würde die Welt ganz anders aussehen, im übrigen hast du doch bestimmt auch irgendwo in deinem Stammbaum ausländische Vorfahren. Sorry wen ich das so direkt sage aber ich habe jetzt keinen Bock mehr das zu umschreiben, für mich bist du ein Nazi, weil:
Du gegen Ausländer was hast, auch wens nicht alle sind, weil dich Massenmord kalt lässt und das bei der deutschen Vergangenheit und weil Behinderte in deinen Augen kein Recht zu leben haben, wen der Staat nicht bezahlen würde dann würden eine Menge Leute sterben die auch Chance auf Besserung hätten. Das ist zumindest meine Meinung und es ist mir ziemlich egal was du daon hälst, in meinen Augen bist du nicht mehr und nicht weniger.
Regt Euch doch nicht auf, spätestens wenn sie Raucherbeine hat, wissen wir ob sie ihre Meinung über behinderte ändert, gut dass es Gott vorbehalten ist zu entscheiden wer ein Lebensrecht hat und wer nicht.
Vielleicht sollte man mal Verständniss haben, vielleicht ist sie jemand der am Ende keine Arbeitsstelle hat weil die Ausländer und Behinderten sie ihr weggenommen haben, tut mir Leid liebe Mods. aber diese Einstellung sprengt zum Beispiel meine Toleranzgrenze und ich finde so jemand ist ein herzloses .......
Ich finde es eine Frechheit (obwohl ich selber rauche, oder gerade weil ich rauche), dass jemand sagt der Staat solle nicht für solche Behinderte aufkommen und so weiter obwohl diese nichts absolutz NICHTS für ihr Schicksal können, aber deine Lungen und die Leber eines Alkis oder das Enziehungsprogramm eines Junkies geht o.k.????
Ich finde nun auf jeden Fall, dass es schlimmeres gibt, nämlich emozional behindert zu sein wie so jemand.
Vielleicht sollte man mal Verständniss haben, vielleicht ist sie jemand der am Ende keine Arbeitsstelle hat weil die Ausländer und Behinderten sie ihr weggenommen haben, tut mir Leid liebe Mods. aber diese Einstellung sprengt zum Beispiel meine Toleranzgrenze und ich finde so jemand ist ein herzloses .......
Ich finde es eine Frechheit (obwohl ich selber rauche, oder gerade weil ich rauche), dass jemand sagt der Staat solle nicht für solche Behinderte aufkommen und so weiter obwohl diese nichts absolutz NICHTS für ihr Schicksal können, aber deine Lungen und die Leber eines Alkis oder das Enziehungsprogramm eines Junkies geht o.k.????
Ich finde nun auf jeden Fall, dass es schlimmeres gibt, nämlich emozional behindert zu sein wie so jemand.
Wen es dir zuviel wird sag bescheid es gibt hier genug Leute die dir bestimmt helfen würden dich aufzuregen.
Es tut mir Leid, ich bin eigentlich IMMER umgänglich und versuche andere Meinungen zu verstehen, nachzuvollziehen und und und ...
Aber wenn ich mir die kleinen Kinder ansehe die behindert sind oder in anderen Ländern verhungern (die sie ja nicht haben will) kann ich und will ich nicht eine solche Meinung weder tolerieren noch akzeptieren. Weil ich es einfach nicht kann, was ist wenn sie (Gott bewahre) ein solches Kind bekommt, ist es ihr dann unwürdig oder steckt sie es dann in ein Heim (wenn es trotz solcher Leute dann noch welche gibt), so eine Meinung hat man nur aus Emotionaler Behinderung, weil man einfach nicht weitergedacht hat ( was ist wenn mir soetwas passiert), aber Leute die Ihre Probleme selber verursachen und den Staat Geld kosten ohne Ende, so etwas kann sie verstehen und wenn ich hier nicht so gerne wäre oder sie in einem anderen Foren getroffen hätte wären mir noch ganz andere Sachen eingefallen.
Sie hat selber Behinderte in der Familie und denkt trozdem noch so, das ist ja der Gipfel von allem *Kragenplatzt*
EDIT: Und noch etwas, also ich bin lieber in einem Hotel mit Behinderten, als mit einer Grundschulklasse, die gesunden Kinder können einem vorsätzlich und auch noch viel schlimmer auf die Nerven gehen, wenn überhaupt, denn ich mag Kinder, behinderte Kinder, Schwule, Lespen und das Schlimmste, ich mag sogar Omis!
Kinder mag ich weil sie einfach Klasse sind in der einfachen Ehrlichkeit.
Behinderte Kinder (kenne einige) mag ich weil sie so unschuldig und auf ihre eigene Weise sehr intelligent sind.
Schwule: Ich kenne kaum jemand mit dem man besser tratschen kann.
Lesben: Hm, wenn ich mir manche Lesben anschaue und manche Hetero sechsuelle Männer, da liegt die Entscheidung gar nicht soweit weg.
Omis: Wer kann besser Ratschläge geben, kochen und einen verwöhnen?
Aber wenn ich mir die kleinen Kinder ansehe die behindert sind oder in anderen Ländern verhungern (die sie ja nicht haben will) kann ich und will ich nicht eine solche Meinung weder tolerieren noch akzeptieren. Weil ich es einfach nicht kann, was ist wenn sie (Gott bewahre) ein solches Kind bekommt, ist es ihr dann unwürdig oder steckt sie es dann in ein Heim (wenn es trotz solcher Leute dann noch welche gibt), so eine Meinung hat man nur aus Emotionaler Behinderung, weil man einfach nicht weitergedacht hat ( was ist wenn mir soetwas passiert), aber Leute die Ihre Probleme selber verursachen und den Staat Geld kosten ohne Ende, so etwas kann sie verstehen und wenn ich hier nicht so gerne wäre oder sie in einem anderen Foren getroffen hätte wären mir noch ganz andere Sachen eingefallen.
Sie hat selber Behinderte in der Familie und denkt trozdem noch so, das ist ja der Gipfel von allem *Kragenplatzt*
EDIT: Und noch etwas, also ich bin lieber in einem Hotel mit Behinderten, als mit einer Grundschulklasse, die gesunden Kinder können einem vorsätzlich und auch noch viel schlimmer auf die Nerven gehen, wenn überhaupt, denn ich mag Kinder, behinderte Kinder, Schwule, Lespen und das Schlimmste, ich mag sogar Omis!
Kinder mag ich weil sie einfach Klasse sind in der einfachen Ehrlichkeit.
Behinderte Kinder (kenne einige) mag ich weil sie so unschuldig und auf ihre eigene Weise sehr intelligent sind.
Schwule: Ich kenne kaum jemand mit dem man besser tratschen kann.
Lesben: Hm, wenn ich mir manche Lesben anschaue und manche Hetero sechsuelle Männer, da liegt die Entscheidung gar nicht soweit weg.
Omis: Wer kann besser Ratschläge geben, kochen und einen verwöhnen?
Ist vielleicht "etwas" spät, aber Ich nehme nochmal bezug auf den Post.
nochmal zurück zur Frage: Homosexualität ist doch etwas Unnatürliches richtig?
Sex mit Tieren ist etwas Unnatürliches. Richtig?
Warum Schwule und alles tolerieren, aber nicht Sex mit Tieren?
Ich hoffe dir ist klar das man zur Geburt etwa gleich Homo- und Heterosexuell ist. Die Geschlechtliche ausrichtung erfolgt erst durch die Erziehung, und die ist in den meisten Fällen nunmal Heterosexuell.
nochmal zurück zur Frage: Homosexualität ist doch etwas Unnatürliches richtig?
Sex mit Tieren ist etwas Unnatürliches. Richtig?
Warum Schwule und alles tolerieren, aber nicht Sex mit Tieren?
Ich hoffe dir ist klar das man zur Geburt etwa gleich Homo- und Heterosexuell ist. Die Geschlechtliche ausrichtung erfolgt erst durch die Erziehung, und die ist in den meisten Fällen nunmal Heterosexuell.
@ Tatjana
Entweder hält dein Verstand es nicht für richtig. zu rauchen, oder dein Verstand selbst ist nicht ganz richtig.
Ein Bungee-Jumper geht davon aus, dass ihm nichts passiert. Das ist simulierte Gefahr und er tut alles, damit ihm nichts geschieht. Du hingegen schadest dir ganz bewusst. Grundsätzlich ist es ja jedem selbst überlassen, so dumm zu sein, wegen Kinkerlitzchen wie dieser Optik seine Gesundheit zu riskieren, aber da es auch andere unfreiwillig gefährdet, erwähne ich's lieber. Bungee-Jumper gefährden auch nur sich selbst.
Niemand ist dazu verpflichtet, einen Hilfsbedürftigen aufzunehmen, aber es ist auch nicht so, dass jeder die Chance hat, sich aus dem Dreck zu wühlen, in den er hineingeboren wird. Ja, Madame hatte eben enormes Glück und deswegen kann sie auch so einfach die Augen davor verschließen, dass es Leute gibt, die trotz größter Anstrengungen es nicht schaffen können, dieses Glück für sich selbst zu erreichen.
Das geht alles wunderbar auf gewisse christlich orientierte Werte zurück, welche übrigens auch dir deinen Silberlöffel garantieren. Was hast du für den Reichtum in diesem Land getan? Nichts. Welches Recht hast du, darüber zu jammern, wenn das, was dir nur nach Geburtsrecht zusteht, auch anderen zuteil wird? Keines.
Kulturfragen... ja, wir unterscheiden uns beispielsweise von der Türkei. Es ist natürlich schade um der Vielfalt willen, wenn alles zu einem Einheitsbreit würde, aber so wird die Entwicklung vermutlich aussehen. Zudem mag ich nicht nur recht haben, ich habe recht.
Übrigens musst du nicht immer die gesamten Beiträge der anderen nicht immer gleich in vollem Wortumfang mitzitieren, insbesondere, wenn deine Antwort darauf immer gerade mal ein drittel oder so ausmacht. Kursiv wäre auch nett.
@ Cannonball
Du willst doch nicht etwa behaupten, du hättest das uralte Rätsel nach dem Ursprung der homosexuellen Orientierung gelöst?
Entweder hält dein Verstand es nicht für richtig. zu rauchen, oder dein Verstand selbst ist nicht ganz richtig.
Ein Bungee-Jumper geht davon aus, dass ihm nichts passiert. Das ist simulierte Gefahr und er tut alles, damit ihm nichts geschieht. Du hingegen schadest dir ganz bewusst. Grundsätzlich ist es ja jedem selbst überlassen, so dumm zu sein, wegen Kinkerlitzchen wie dieser Optik seine Gesundheit zu riskieren, aber da es auch andere unfreiwillig gefährdet, erwähne ich's lieber. Bungee-Jumper gefährden auch nur sich selbst.
Niemand ist dazu verpflichtet, einen Hilfsbedürftigen aufzunehmen, aber es ist auch nicht so, dass jeder die Chance hat, sich aus dem Dreck zu wühlen, in den er hineingeboren wird. Ja, Madame hatte eben enormes Glück und deswegen kann sie auch so einfach die Augen davor verschließen, dass es Leute gibt, die trotz größter Anstrengungen es nicht schaffen können, dieses Glück für sich selbst zu erreichen.
Das geht alles wunderbar auf gewisse christlich orientierte Werte zurück, welche übrigens auch dir deinen Silberlöffel garantieren. Was hast du für den Reichtum in diesem Land getan? Nichts. Welches Recht hast du, darüber zu jammern, wenn das, was dir nur nach Geburtsrecht zusteht, auch anderen zuteil wird? Keines.
Kulturfragen... ja, wir unterscheiden uns beispielsweise von der Türkei. Es ist natürlich schade um der Vielfalt willen, wenn alles zu einem Einheitsbreit würde, aber so wird die Entwicklung vermutlich aussehen. Zudem mag ich nicht nur recht haben, ich habe recht.
Übrigens musst du nicht immer die gesamten Beiträge der anderen nicht immer gleich in vollem Wortumfang mitzitieren, insbesondere, wenn deine Antwort darauf immer gerade mal ein drittel oder so ausmacht. Kursiv wäre auch nett.
@ Cannonball
Du willst doch nicht etwa behaupten, du hättest das uralte Rätsel nach dem Ursprung der homosexuellen Orientierung gelöst?
(das habe ich ja ganz überlesen)
"Schwule und anderes (was immer anderes auch ist) tolerieren aber Sex mit Tieren nicht"
Türlich nicht, die Tiere können sich nicht wehren, nein sagen oder ja gibs mir (sry) im Gegensatz zu den Sexualpartnern die Mann/Frau oder wer auch immer hat.
Was Leute in ihrem Schlafzimmer machen geht keinen was an außer die im Schlafzimmer befindlichen und nur weil der mit dem oder die mit der ist er immer noch ein Mensch mit Gefühlen und meiner Meinung nach noch lange nicht psyschisch krank im Gegensatz zu jemanden der z.B. einen Esel vergewaltigt.
Mir ist außerdem egal warum jemand schwul, magersüchtig oder fett ist, sie sind es und es geht niemanden etwas an warum und solange man nicht belästigt wird geht es auch niemanden was an dass jemand so ist wie er ist, da interessiert es mich ehrlich gesagt eher warum jemand so herzlos geworden ist, aber nichtmal das geht mich was an, aber ich hoffe, dass es so wenig wie möglich solcher Leute gibt.
"Schwule und anderes (was immer anderes auch ist) tolerieren aber Sex mit Tieren nicht"
Türlich nicht, die Tiere können sich nicht wehren, nein sagen oder ja gibs mir (sry) im Gegensatz zu den Sexualpartnern die Mann/Frau oder wer auch immer hat.
Was Leute in ihrem Schlafzimmer machen geht keinen was an außer die im Schlafzimmer befindlichen und nur weil der mit dem oder die mit der ist er immer noch ein Mensch mit Gefühlen und meiner Meinung nach noch lange nicht psyschisch krank im Gegensatz zu jemanden der z.B. einen Esel vergewaltigt.
Mir ist außerdem egal warum jemand schwul, magersüchtig oder fett ist, sie sind es und es geht niemanden etwas an warum und solange man nicht belästigt wird geht es auch niemanden was an dass jemand so ist wie er ist, da interessiert es mich ehrlich gesagt eher warum jemand so herzlos geworden ist, aber nichtmal das geht mich was an, aber ich hoffe, dass es so wenig wie möglich solcher Leute gibt.
Oder andere Länder, in denen Frauen unterdrückt und Strafgefangene gefoltert werden. Das ist meiner Meinung nach unzivilisiert, und mit Menschen, die in einem solchen Land aufgewachsen sind und die durch dessen Gesetze u.a. beeinflusst wurden in einer Weise, wie ich es als Deutsche nicht tolerieren kann, will ich nichts zu tun haben.
Krass, das sagt sie, während sie die eigene Kultur und vor allem die der Kultur zu eigenen Werte mit Füßen tritt-einfach nur krass
(Sry, aber das musste gesagt werden-.-)
Krass, das sagt sie, während sie die eigene Kultur und vor allem die der Kultur zu eigenen Werte mit Füßen tritt-einfach nur krass
(Sry, aber das musste gesagt werden-.-)
"Und ja, jedes Bundesland mag seine eigene Mentalität haben. Aber trotzdem sind sie alle deutsch, und in meinen Augen somit nicht voneinander trennbar."
Ja, jedes Volk mag seine eigene Kultur haben. Aber trotzdem sind wir alle Menschen, und in meinen Augen somit nicht voneinander trennbar. Mit diesem Beispiel wollte ich nur darstellen wie willkürlich solche Kategorisierungen sind.
"Aber das hat nun wirklich nichts mit der hohen Ausländerzahl zu tun. Die Erfindungen gelangen so oder so zu uns, dafür müssen nicht ihre Erfinder gleich mitkommen -.-"
Klar, profitieren gerne, aber bitte ohne Gegenleistung. Wir haben sie einst als Sklavenarbeiter (nein warte, das hiess Gastarbeiter) hierher geholt. Und jetzt beschweren wir uns über die ach so hohe Ausländerzahl von seit etlichen Jahren knapp 9%. Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht mehr los ... Ist in anderen europäischen Ländern genauso, die "büßen" jetzt für die Ausbeutung der Afrikaner zu Kolonialzeiten. Wobei ich immer noch nicht sehe was an Menschen aus anderen Ländern jetzt so furchtbar schlimm sein soll.
"Oder andere Länder, in denen Frauen unterdrückt und Strafgefangene gefoltert werden. Das ist meiner Meinung nach unzivilisiert, und mit Menschen, die in einem solchen Land aufgewachsen sind und die durch dessen Gesetze u.a. beeinflusst wurden in einer Weise, wie ich es als Deutsche nicht tolerieren kann, will ich nichts zu tun haben."
In den USA werden Schwarze unterdrückt, und Strafgefangene werden da auch gefoltert (Guantanamo, Abu Ghreib). Und die haben wohl schon größtenteils dieselbe Kultur wie wir. Natürlich ist das unzivilisiert. Aber ich schotte mich doch nicht von den netten Türkinnen auf meiner Schule ab, weil denen ihre Regierung im fernen Ankara Mist baut. Wie würde es dir gefallen wenn dich im Ausland alle ausgrenzen, weil sie die Merkel scheisse finden? Politik und Gesetze hat doch mit den Menschen nichts zu tun.
"Aber du kannst nicht leugnen, dass wir uns von Ländern wie der Türkei beispielsweise in Kulturfragen deutlich unterscheiden."
Nein, das kann und will wohl niemand leugnen. Aber das ändert nichts daran, dass viele der Türken hier, die zum Teil schon in der dritten Generation hier leben, die hier geboren sind und zweisprachig aufgewachsen sind, im Endeffekt nicht anders leben als wir. Ich war bzw. bin auf einer Hauptschule, und da sind einige Türken. Alle freundlich, nett, so weit angepasst wie nötig, kein Kopftuch weit und breit, gutes Deutsch ... Die haben mal definitv keine großartig andere Kultur.
Ja, jedes Volk mag seine eigene Kultur haben. Aber trotzdem sind wir alle Menschen, und in meinen Augen somit nicht voneinander trennbar. Mit diesem Beispiel wollte ich nur darstellen wie willkürlich solche Kategorisierungen sind.
"Aber das hat nun wirklich nichts mit der hohen Ausländerzahl zu tun. Die Erfindungen gelangen so oder so zu uns, dafür müssen nicht ihre Erfinder gleich mitkommen -.-"
Klar, profitieren gerne, aber bitte ohne Gegenleistung. Wir haben sie einst als Sklavenarbeiter (nein warte, das hiess Gastarbeiter) hierher geholt. Und jetzt beschweren wir uns über die ach so hohe Ausländerzahl von seit etlichen Jahren knapp 9%. Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht mehr los ... Ist in anderen europäischen Ländern genauso, die "büßen" jetzt für die Ausbeutung der Afrikaner zu Kolonialzeiten. Wobei ich immer noch nicht sehe was an Menschen aus anderen Ländern jetzt so furchtbar schlimm sein soll.
"Oder andere Länder, in denen Frauen unterdrückt und Strafgefangene gefoltert werden. Das ist meiner Meinung nach unzivilisiert, und mit Menschen, die in einem solchen Land aufgewachsen sind und die durch dessen Gesetze u.a. beeinflusst wurden in einer Weise, wie ich es als Deutsche nicht tolerieren kann, will ich nichts zu tun haben."
In den USA werden Schwarze unterdrückt, und Strafgefangene werden da auch gefoltert (Guantanamo, Abu Ghreib). Und die haben wohl schon größtenteils dieselbe Kultur wie wir. Natürlich ist das unzivilisiert. Aber ich schotte mich doch nicht von den netten Türkinnen auf meiner Schule ab, weil denen ihre Regierung im fernen Ankara Mist baut. Wie würde es dir gefallen wenn dich im Ausland alle ausgrenzen, weil sie die Merkel scheisse finden? Politik und Gesetze hat doch mit den Menschen nichts zu tun.
"Aber du kannst nicht leugnen, dass wir uns von Ländern wie der Türkei beispielsweise in Kulturfragen deutlich unterscheiden."
Nein, das kann und will wohl niemand leugnen. Aber das ändert nichts daran, dass viele der Türken hier, die zum Teil schon in der dritten Generation hier leben, die hier geboren sind und zweisprachig aufgewachsen sind, im Endeffekt nicht anders leben als wir. Ich war bzw. bin auf einer Hauptschule, und da sind einige Türken. Alle freundlich, nett, so weit angepasst wie nötig, kein Kopftuch weit und breit, gutes Deutsch ... Die haben mal definitv keine großartig andere Kultur.
Post von Der Schwarze Tod
"Deine Schwerstbehinderten diese Blinden, Taubstummen,Ganzkörpergelähmten hast du grundsätzlich immer nur als Bsp aufgeführt du hast nicht gesagt das du dich nur auf diese Gruppe beziehst."
Falsch, du hast nur nicht richtig gelesen. Ich schrieb in einem Post (20.02.07, 00:30):
"Hat dir schonmal ein schwer geistig Behinderter oder ein Ganzkörpergelähmter Taubstummer seine Gefühle mitgeteilt?"
Das war eine ganz konkrete Frage. DU warst es, die auf einmal verallgemeinerte. In deinem Antwort-Post schriebst du nämlich in Bezug auf obige Frage (20.02.07, 15:29) folgendes:
"Ein Schwerstbehinderter ist auch oft genug in der Lage sich mit zu teilen auch wen sich ihr Zustand nicht bessert."
Du hast also schlichtweg nicht konkret geantwortet. Ich sprach nicht von Schwerstbehinderten allgemein, wie du es hier hinstellst, sondern von schwer geistig Behinderten oder taubstummen Ganzkörpergelähmten. Aber weiter nun.
"Die Statistik kenne ich auch aber du anscheinend nicht den du erzählst mir die ganze Zeit ich hätte keine Ahnung wo du doch nur die halbe Statistik angeführt hast und einen Großteil stumpf außer acht gelassen hast."
Tja, besser die halbe Statistik als gar nichts; du für deinen Teil hast bis jetzt noch gar keine Fakten von dir gegeben. Wenn du die Statistik kennst, weihe uns alle doch bitte ein in dein Wissen.
"Das das Rauchen schädlich ist, ist Tatsache es ist nur unterschiedlich wie stark der Schaden ist, das einer da entsteht ist Fakt."
Meinetwegen. Und? Ich sage nicht, dass es gesund ist. Es kann früher oder später zu einer Krankheit führen. Gut, wie oft jetzt noch?
"Und rauchen geht auf den Geldbeutel, ich habe ja nicht behauptet das du deswegen zu wenig Geld hast aber das es eine Menge kostet besonders über mehrere Jahre ist Fakt."
Richtig. Aber wie ich bereits sagte, spielt das für mich keine Rolle.
"Es gäbe z.b kein Christentum wen jeder innerhalb seiner Landesgrenze geblieben wäre."
Aha.. und?
"Vielleicht würde die Welt ganz anders aussehen."
Wie denn z.B.?
"Im übrigen hast du doch bestimmt auch irgendwo in deinem Stammbaum ausländische Vorfahren."
Jap, meine Urgroßeltern väterlicherseits stammten aus Frankreich. Franzosen zählen nicht zu den Ausländergruppen, gegen die ich etwas habe. Weiter zurückverfolgt habe ich meinen Stammbaum bisher nicht, aber wen interessiert das auch. Ich bin deutsch, fertig aus.
"Sorry wen ich das so direkt sage aber ich habe jetzt keinen Bock mehr das zu umschreiben, für mich bist du ein Nazi, weil:
Du gegen Ausländer was hast, auch wens nicht alle sind, weil dich Massenmord kalt lässt und das bei der deutschen Vergangenheit und weil Behinderte in deinen Augen kein Recht zu leben haben, wen der Staat nicht bezahlen würde dann würden eine Menge Leute sterben die auch Chance auf Besserung hätten. Das ist zumindest meine Meinung und es ist mir ziemlich egal was du daon hälst, in meinen Augen bist du nicht mehr und nicht weniger."
Was du von mir hältst, ist mir auch relativ egal. Du kannst dir nach Belieben eine Meinung über meine Ansichten bilden.
Im Übrigen sprach ich nach wie vor nicht von Behinderten allgemein, sondern von Schwerstbehinderen OHNE Aussicht auf Besserung. Dreh mir nicht immer die Worte im Mund um.
Post von kleines
"Regt Euch doch nicht auf, spätestens wenn sie Raucherbeine hat, wissen wir ob sie ihre Meinung über behinderte ändert."
Sicher nicht. Checkt ihr alle nicht, von welcher Behindertengruppe ich spreche? Wenn einem die Beine amputiert werden müssen, ist das Leben noch nicht vorbei. Bei einem taubstummten Ganzkörpergelähmten meiner Meinung nach schon.
"Gut dass es Gott vorbehalten ist zu entscheiden wer ein Lebensrecht hat und wer nicht."
Eigentlich nicht. Ob die Maschinen abgestellt werden, wenn du im Langzeitkoma liegst, entscheiden immer noch deine Verwandten oder ggf. du selbst, wenn du zuvor entsprechende Regelungen getroffen hast. Aber ich will hier keine Gibt-es-Gott-oder-nicht-Debatte starten.. Bloß nicht.
"Vielleicht sollte man mal Verständniss haben, vielleicht ist sie jemand der am Ende keine Arbeitsstelle hat weil die Ausländer und Behinderten sie ihr weggenommen haben, tut mir Leid liebe Mods. aber diese Einstellung sprengt zum Beispiel meine Toleranzgrenze und ich finde so jemand ist ein herzloses ......."
Oh, gut, dass endlich jemand einsieht, dass uns Ausländer die Arbeitsplätze wegnehmen. Das nenn ich mal 'n Eigentor..
Im Übrigen kann einem Herzlosigkeit in vielen Situationen auch Vorteile bringen. Wie ich schon sagte, jeder ist sich selbst der Nächste.
"Ich finde es eine Frechheit (obwohl ich selber rauche, oder gerade weil ich rauche), dass jemand sagt der Staat solle nicht für solche Behinderte aufkommen und so weiter obwohl diese nichts absolutz NICHTS für ihr Schicksal können, aber deine Lungen und die Leber eines Alkis oder das Enziehungsprogramm eines Junkies geht o.k.???"
Ich finde nicht, dass man eine Raucherlunge mit einem Schwerstbehinderten vergleichen kann.
"Aber wenn ich mir die kleinen Kinder ansehe die behindert sind oder in anderen Ländern verhungern (die sie ja nicht haben will) kann ich und will ich nicht eine solche Meinung weder tolerieren noch akzeptieren."
Ich bin nicht verantwortlich für die Leiden anderer Menschen, also bin ich auch nicht dafür verantwortlich, sie zu lindern bzw. zu beseitigen.
"Was ist wenn sie (Gott bewahre) ein solches Kind bekommt, ist es ihr dann unwürdig oder steckt sie es dann in ein Heim (wenn es trotz solcher Leute dann noch welche gibt), so eine Meinung hat man nur aus Emotionaler Behinderung, weil man einfach nicht weitergedacht hat ( was ist wenn mir soetwas passiert)."
Behinderungen eines Babys lassen sich bereits vor der Geburt feststellen. Und in diesem Fall ist eine Abtreibung sogar noch bis kurz vor der Geburt möglich. Soweit ich weiß, zahlt das dann sogar die Krankenkasse.
"Aber Leute die Ihre Probleme selber verursachen und den Staat Geld kosten ohne Ende, so etwas kann sie verstehen."
Wo habe ich das behauptet?
"Sie hat selber Behinderte in der Familie und denkt trozdem noch so, das ist ja der Gipfel von allem *Kragenplatzt*"
Eine einzige Behinderte. Und dass ich mich über deren Besuche, die zum Glück nur selten vorkommen, nicht besonders freue (eben aufgrund ihrer Behinderung und des daraus resultierenden Verhaltens), habe ich bereits gesagt. Es tut nichts zur Sache, dass ich mit ihr (entfernt) verwandt bin.
Post von Flo
"Ein Bungee-Jumper geht davon aus, dass ihm nichts passiert. Das ist simulierte Gefahr und er tut alles, damit ihm nichts geschieht. Du hingegen schadest dir ganz bewusst."
Die Gefahr ist nicht simuliert, sondern real. Bungee-Jumping ist eine "normale" Sportart, die wie jede andere auch Risiken mit sich bringt. Wer sich an dieses Seil hängt, ist sich bewusst, dass etwas passieren kann. Genau wie Fallschirmspringer, Formel-1-Fahrer usw. Und ähnlich verhält es sich eben mit dem Rauchen.
"Bungee-Jumper gefährden auch nur sich selbst."
Ob sich Nichtraucher dem Qualm aussetzen wollen oder nicht, ist immer noch ihnen überlassen.
"Niemand ist dazu verpflichtet, einen Hilfsbedürftigen aufzunehmen, aber es ist auch nicht so, dass jeder die Chance hat, sich aus dem Dreck zu wühlen, in den er hineingeboren wird."
Dann muss man sich eben damit abfinden. Viele Menschen, die gerade so über dem Existenzminimum leben, beschweren sich auch nicht, solange sie etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf haben. Und ich kann halt einfach nicht verstehen, weshalb Deutschland Menschen aufnimmt, die es in ihrem Land einfach nicht geschafft haben.
"Ja, Madame hatte eben enormes Glück und deswegen kann sie auch so einfach die Augen davor verschließen, dass es Leute gibt, die trotz größter Anstrengungen es nicht schaffen können, dieses Glück für sich selbst zu erreichen."
Ich wage anzuzweifeln, dass alle Ausländer, die vor etlichen Jahren nach Deutschland eingewandert sind, dies getan haben, weil sie es "trotz größerer Anstrengungen" in ihrem Land nicht schaffen konnten. Und viele, die es in ihrem Land zu nichts bringen, leben hier auch nur auf Kosten des Staats. Ganz toll.
"Das geht alles wunderbar auf gewisse christlich orientierte Werte zurück, welche übrigens auch dir deinen Silberlöffel garantieren."
Soso. Inwiefern haben die finanziellen Verhältnisse meiner Familie etwas mit christlich orientierten Werten zu tun?
"Welches Recht hast du, darüber zu jammern, wenn das, was dir nur nach Geburtsrecht zusteht, auch anderen zuteil wird?"
Ich jammere nicht, wenn es anderen Menschen gut geht. Ich jammere nur, wenn es Menschen gut geht, die nach Deutschland kamen und hier entweder auf Kosten des Staats leben oder aber Arbeiten ausüben, die eigentlich ein Deutscher hätte ausüben sollen.
"Übrigens musst du nicht immer die gesamten Beiträge der anderen nicht immer gleich in vollem Wortumfang mitzitieren, insbesondere, wenn deine Antwort darauf immer gerade mal ein drittel oder so ausmacht. Kursiv wäre auch nett."
Sry, ich kenne mich mit den Funktionen dieses Forums nicht aus. Sage mir, wie man Sätze kursiv gestalten kann, und ich werde es tun.
Post von Observator Scriptoris
"Krass, das sagt sie, während sie die eigene Kultur und vor allem die der Kultur zu eigenen Werte mit Füßen tritt-einfach nur krass"
Inwiefern trete ich unsere Kultur bzw. deren Werte mit Füßen?
Post von Sid Vicious
"Ja, jedes Volk mag seine eigene Kultur haben. Aber trotzdem sind wir alle Menschen, und in meinen Augen somit nicht voneinander trennbar. Mit diesem Beispiel wollte ich nur darstellen wie willkürlich solche Kategorisierungen sind."
Die Grenzen (seien sie kultureller, sprachlicher oder politischer Art) zwischen unterschiedlichen Ländern sind immer noch größer als die der deutschen Bundesländer.
"Klar, profitieren gerne, aber bitte ohne Gegenleistung."
Ich hab auch nichts dagegen, wenn andere Länder von unseren Erfindungen profitieren.
"In den USA werden Schwarze unterdrückt, und Strafgefangene werden da auch gefoltert (Guantanamo, Abu Ghreib)."
Die Folterungen der Strafgefangenen stellen wohl eher Ausnahmen dar, es geht nicht überall so zu wie in Guantanamo. Und Schwarze sind ja für viele Amis auch immer noch Ausländer, da sie urspr. aus Afrika kommen (die Hintergründe interessieren kaum einen).
Daher sage ich dazu nichts. Ich sprach von Ländern, die Frauen unterdrücken. Eine Gesellschaft, die Gleichberechtigung der Geschlechter ablehnt, ist heutzutage einfach primitiv und unzivilisiert.
"Wie würde es dir gefallen wenn dich im Ausland alle ausgrenzen, weil sie die Merkel scheisse finden? Politik und Gesetze hat doch mit den Menschen nichts zu tun."
Ich bin nicht im Ausland..
"Aber das ändert nichts daran, dass viele der Türken hier, die zum Teil schon in der dritten Generation hier leben, die hier geboren sind und zweisprachig aufgewachsen sind, im Endeffekt nicht anders leben als wir. Ich war bzw. bin auf einer Hauptschule, und da sind einige Türken. Alle freundlich, nett, so weit angepasst wie nötig, kein Kopftuch weit und breit, gutes Deutsch ... Die haben mal definitv keine großartig andere Kultur."
Ein Ausländer, der bereits hier geboren wurde, der fließend deutsch spricht, der sich anpasst, der sich als Deutscher fühlt und sich auch so verhält (also nicht die Sorte ala "Ihr scheiß Kartoffeln, Deutschland ist eh scheiße"), ist für mich akzeptabel.
Ein Ausländer, der hierher kommt, um sich entweder durch den Arbeitsplatz, den ein Deutscher haben könnte oder auf Kosten des Staats durchfrisst, der nach 10 Jahren immer noch nicht richtig deutsch kann, der nichts über sein Heimatland kommen lässt und mit den deutschen Sitten nichts zu tun haben will, der gehört sich abgeschoben.
So sehe ich das.
"Deine Schwerstbehinderten diese Blinden, Taubstummen,Ganzkörpergelähmten hast du grundsätzlich immer nur als Bsp aufgeführt du hast nicht gesagt das du dich nur auf diese Gruppe beziehst."
Falsch, du hast nur nicht richtig gelesen. Ich schrieb in einem Post (20.02.07, 00:30):
"Hat dir schonmal ein schwer geistig Behinderter oder ein Ganzkörpergelähmter Taubstummer seine Gefühle mitgeteilt?"
Das war eine ganz konkrete Frage. DU warst es, die auf einmal verallgemeinerte. In deinem Antwort-Post schriebst du nämlich in Bezug auf obige Frage (20.02.07, 15:29) folgendes:
"Ein Schwerstbehinderter ist auch oft genug in der Lage sich mit zu teilen auch wen sich ihr Zustand nicht bessert."
Du hast also schlichtweg nicht konkret geantwortet. Ich sprach nicht von Schwerstbehinderten allgemein, wie du es hier hinstellst, sondern von schwer geistig Behinderten oder taubstummen Ganzkörpergelähmten. Aber weiter nun.
"Die Statistik kenne ich auch aber du anscheinend nicht den du erzählst mir die ganze Zeit ich hätte keine Ahnung wo du doch nur die halbe Statistik angeführt hast und einen Großteil stumpf außer acht gelassen hast."
Tja, besser die halbe Statistik als gar nichts; du für deinen Teil hast bis jetzt noch gar keine Fakten von dir gegeben. Wenn du die Statistik kennst, weihe uns alle doch bitte ein in dein Wissen.
"Das das Rauchen schädlich ist, ist Tatsache es ist nur unterschiedlich wie stark der Schaden ist, das einer da entsteht ist Fakt."
Meinetwegen. Und? Ich sage nicht, dass es gesund ist. Es kann früher oder später zu einer Krankheit führen. Gut, wie oft jetzt noch?
"Und rauchen geht auf den Geldbeutel, ich habe ja nicht behauptet das du deswegen zu wenig Geld hast aber das es eine Menge kostet besonders über mehrere Jahre ist Fakt."
Richtig. Aber wie ich bereits sagte, spielt das für mich keine Rolle.
"Es gäbe z.b kein Christentum wen jeder innerhalb seiner Landesgrenze geblieben wäre."
Aha.. und?
"Vielleicht würde die Welt ganz anders aussehen."
Wie denn z.B.?
"Im übrigen hast du doch bestimmt auch irgendwo in deinem Stammbaum ausländische Vorfahren."
Jap, meine Urgroßeltern väterlicherseits stammten aus Frankreich. Franzosen zählen nicht zu den Ausländergruppen, gegen die ich etwas habe. Weiter zurückverfolgt habe ich meinen Stammbaum bisher nicht, aber wen interessiert das auch. Ich bin deutsch, fertig aus.
"Sorry wen ich das so direkt sage aber ich habe jetzt keinen Bock mehr das zu umschreiben, für mich bist du ein Nazi, weil:
Du gegen Ausländer was hast, auch wens nicht alle sind, weil dich Massenmord kalt lässt und das bei der deutschen Vergangenheit und weil Behinderte in deinen Augen kein Recht zu leben haben, wen der Staat nicht bezahlen würde dann würden eine Menge Leute sterben die auch Chance auf Besserung hätten. Das ist zumindest meine Meinung und es ist mir ziemlich egal was du daon hälst, in meinen Augen bist du nicht mehr und nicht weniger."
Was du von mir hältst, ist mir auch relativ egal. Du kannst dir nach Belieben eine Meinung über meine Ansichten bilden.
Im Übrigen sprach ich nach wie vor nicht von Behinderten allgemein, sondern von Schwerstbehinderen OHNE Aussicht auf Besserung. Dreh mir nicht immer die Worte im Mund um.
Post von kleines
"Regt Euch doch nicht auf, spätestens wenn sie Raucherbeine hat, wissen wir ob sie ihre Meinung über behinderte ändert."
Sicher nicht. Checkt ihr alle nicht, von welcher Behindertengruppe ich spreche? Wenn einem die Beine amputiert werden müssen, ist das Leben noch nicht vorbei. Bei einem taubstummten Ganzkörpergelähmten meiner Meinung nach schon.
"Gut dass es Gott vorbehalten ist zu entscheiden wer ein Lebensrecht hat und wer nicht."
Eigentlich nicht. Ob die Maschinen abgestellt werden, wenn du im Langzeitkoma liegst, entscheiden immer noch deine Verwandten oder ggf. du selbst, wenn du zuvor entsprechende Regelungen getroffen hast. Aber ich will hier keine Gibt-es-Gott-oder-nicht-Debatte starten.. Bloß nicht.
"Vielleicht sollte man mal Verständniss haben, vielleicht ist sie jemand der am Ende keine Arbeitsstelle hat weil die Ausländer und Behinderten sie ihr weggenommen haben, tut mir Leid liebe Mods. aber diese Einstellung sprengt zum Beispiel meine Toleranzgrenze und ich finde so jemand ist ein herzloses ......."
Oh, gut, dass endlich jemand einsieht, dass uns Ausländer die Arbeitsplätze wegnehmen. Das nenn ich mal 'n Eigentor..
Im Übrigen kann einem Herzlosigkeit in vielen Situationen auch Vorteile bringen. Wie ich schon sagte, jeder ist sich selbst der Nächste.
"Ich finde es eine Frechheit (obwohl ich selber rauche, oder gerade weil ich rauche), dass jemand sagt der Staat solle nicht für solche Behinderte aufkommen und so weiter obwohl diese nichts absolutz NICHTS für ihr Schicksal können, aber deine Lungen und die Leber eines Alkis oder das Enziehungsprogramm eines Junkies geht o.k.???"
Ich finde nicht, dass man eine Raucherlunge mit einem Schwerstbehinderten vergleichen kann.
"Aber wenn ich mir die kleinen Kinder ansehe die behindert sind oder in anderen Ländern verhungern (die sie ja nicht haben will) kann ich und will ich nicht eine solche Meinung weder tolerieren noch akzeptieren."
Ich bin nicht verantwortlich für die Leiden anderer Menschen, also bin ich auch nicht dafür verantwortlich, sie zu lindern bzw. zu beseitigen.
"Was ist wenn sie (Gott bewahre) ein solches Kind bekommt, ist es ihr dann unwürdig oder steckt sie es dann in ein Heim (wenn es trotz solcher Leute dann noch welche gibt), so eine Meinung hat man nur aus Emotionaler Behinderung, weil man einfach nicht weitergedacht hat ( was ist wenn mir soetwas passiert)."
Behinderungen eines Babys lassen sich bereits vor der Geburt feststellen. Und in diesem Fall ist eine Abtreibung sogar noch bis kurz vor der Geburt möglich. Soweit ich weiß, zahlt das dann sogar die Krankenkasse.
"Aber Leute die Ihre Probleme selber verursachen und den Staat Geld kosten ohne Ende, so etwas kann sie verstehen."
Wo habe ich das behauptet?
"Sie hat selber Behinderte in der Familie und denkt trozdem noch so, das ist ja der Gipfel von allem *Kragenplatzt*"
Eine einzige Behinderte. Und dass ich mich über deren Besuche, die zum Glück nur selten vorkommen, nicht besonders freue (eben aufgrund ihrer Behinderung und des daraus resultierenden Verhaltens), habe ich bereits gesagt. Es tut nichts zur Sache, dass ich mit ihr (entfernt) verwandt bin.
Post von Flo
"Ein Bungee-Jumper geht davon aus, dass ihm nichts passiert. Das ist simulierte Gefahr und er tut alles, damit ihm nichts geschieht. Du hingegen schadest dir ganz bewusst."
Die Gefahr ist nicht simuliert, sondern real. Bungee-Jumping ist eine "normale" Sportart, die wie jede andere auch Risiken mit sich bringt. Wer sich an dieses Seil hängt, ist sich bewusst, dass etwas passieren kann. Genau wie Fallschirmspringer, Formel-1-Fahrer usw. Und ähnlich verhält es sich eben mit dem Rauchen.
"Bungee-Jumper gefährden auch nur sich selbst."
Ob sich Nichtraucher dem Qualm aussetzen wollen oder nicht, ist immer noch ihnen überlassen.
"Niemand ist dazu verpflichtet, einen Hilfsbedürftigen aufzunehmen, aber es ist auch nicht so, dass jeder die Chance hat, sich aus dem Dreck zu wühlen, in den er hineingeboren wird."
Dann muss man sich eben damit abfinden. Viele Menschen, die gerade so über dem Existenzminimum leben, beschweren sich auch nicht, solange sie etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf haben. Und ich kann halt einfach nicht verstehen, weshalb Deutschland Menschen aufnimmt, die es in ihrem Land einfach nicht geschafft haben.
"Ja, Madame hatte eben enormes Glück und deswegen kann sie auch so einfach die Augen davor verschließen, dass es Leute gibt, die trotz größter Anstrengungen es nicht schaffen können, dieses Glück für sich selbst zu erreichen."
Ich wage anzuzweifeln, dass alle Ausländer, die vor etlichen Jahren nach Deutschland eingewandert sind, dies getan haben, weil sie es "trotz größerer Anstrengungen" in ihrem Land nicht schaffen konnten. Und viele, die es in ihrem Land zu nichts bringen, leben hier auch nur auf Kosten des Staats. Ganz toll.
"Das geht alles wunderbar auf gewisse christlich orientierte Werte zurück, welche übrigens auch dir deinen Silberlöffel garantieren."
Soso. Inwiefern haben die finanziellen Verhältnisse meiner Familie etwas mit christlich orientierten Werten zu tun?
"Welches Recht hast du, darüber zu jammern, wenn das, was dir nur nach Geburtsrecht zusteht, auch anderen zuteil wird?"
Ich jammere nicht, wenn es anderen Menschen gut geht. Ich jammere nur, wenn es Menschen gut geht, die nach Deutschland kamen und hier entweder auf Kosten des Staats leben oder aber Arbeiten ausüben, die eigentlich ein Deutscher hätte ausüben sollen.
"Übrigens musst du nicht immer die gesamten Beiträge der anderen nicht immer gleich in vollem Wortumfang mitzitieren, insbesondere, wenn deine Antwort darauf immer gerade mal ein drittel oder so ausmacht. Kursiv wäre auch nett."
Sry, ich kenne mich mit den Funktionen dieses Forums nicht aus. Sage mir, wie man Sätze kursiv gestalten kann, und ich werde es tun.
Post von Observator Scriptoris
"Krass, das sagt sie, während sie die eigene Kultur und vor allem die der Kultur zu eigenen Werte mit Füßen tritt-einfach nur krass"
Inwiefern trete ich unsere Kultur bzw. deren Werte mit Füßen?
Post von Sid Vicious
"Ja, jedes Volk mag seine eigene Kultur haben. Aber trotzdem sind wir alle Menschen, und in meinen Augen somit nicht voneinander trennbar. Mit diesem Beispiel wollte ich nur darstellen wie willkürlich solche Kategorisierungen sind."
Die Grenzen (seien sie kultureller, sprachlicher oder politischer Art) zwischen unterschiedlichen Ländern sind immer noch größer als die der deutschen Bundesländer.
"Klar, profitieren gerne, aber bitte ohne Gegenleistung."
Ich hab auch nichts dagegen, wenn andere Länder von unseren Erfindungen profitieren.
"In den USA werden Schwarze unterdrückt, und Strafgefangene werden da auch gefoltert (Guantanamo, Abu Ghreib)."
Die Folterungen der Strafgefangenen stellen wohl eher Ausnahmen dar, es geht nicht überall so zu wie in Guantanamo. Und Schwarze sind ja für viele Amis auch immer noch Ausländer, da sie urspr. aus Afrika kommen (die Hintergründe interessieren kaum einen).
Daher sage ich dazu nichts. Ich sprach von Ländern, die Frauen unterdrücken. Eine Gesellschaft, die Gleichberechtigung der Geschlechter ablehnt, ist heutzutage einfach primitiv und unzivilisiert.
"Wie würde es dir gefallen wenn dich im Ausland alle ausgrenzen, weil sie die Merkel scheisse finden? Politik und Gesetze hat doch mit den Menschen nichts zu tun."
Ich bin nicht im Ausland..
"Aber das ändert nichts daran, dass viele der Türken hier, die zum Teil schon in der dritten Generation hier leben, die hier geboren sind und zweisprachig aufgewachsen sind, im Endeffekt nicht anders leben als wir. Ich war bzw. bin auf einer Hauptschule, und da sind einige Türken. Alle freundlich, nett, so weit angepasst wie nötig, kein Kopftuch weit und breit, gutes Deutsch ... Die haben mal definitv keine großartig andere Kultur."
Ein Ausländer, der bereits hier geboren wurde, der fließend deutsch spricht, der sich anpasst, der sich als Deutscher fühlt und sich auch so verhält (also nicht die Sorte ala "Ihr scheiß Kartoffeln, Deutschland ist eh scheiße"), ist für mich akzeptabel.
Ein Ausländer, der hierher kommt, um sich entweder durch den Arbeitsplatz, den ein Deutscher haben könnte oder auf Kosten des Staats durchfrisst, der nach 10 Jahren immer noch nicht richtig deutsch kann, der nichts über sein Heimatland kommen lässt und mit den deutschen Sitten nichts zu tun haben will, der gehört sich abgeschoben.
So sehe ich das.
"Und ich kann halt einfach nicht verstehen, weshalb Deutschland Menschen aufnimmt, die es in ihrem Land einfach nicht geschafft haben."
Hilfsbereitschaft? Menschlichkeit? Weil jeder Mensch ein Recht darauf hat diesen seinen Planeten zu nutzen wie er will? Kein Mensch ist illegal. Übrigens kommt man hier auch nicht so einfach rein wie die Damen und Herren von der NSDAP, Pardon, NPD, gerne behaupten.
"Ich bin nicht im Ausland.."
Das ist mir bewusst, darum habe ich die Frage ja auch im Konjunktiv formuliert. Was wäre, wenn es so wäre? Wäre doch ungerecht, oder?
"Ein Ausländer, der bereits hier geboren wurde, der fließend deutsch spricht, der sich anpasst, der sich als Deutscher fühlt und sich auch so verhält (also nicht die Sorte ala "Ihr scheiß Kartoffeln, Deutschland ist eh scheiße"), ist für mich akzeptabel.
Ein Ausländer, der hierher kommt, um sich entweder durch den Arbeitsplatz, den ein Deutscher haben könnte oder auf Kosten des Staats durchfrisst, der nach 10 Jahren immer noch nicht richtig deutsch kann, der nichts über sein Heimatland kommen lässt und mit den deutschen Sitten nichts zu tun haben will, der gehört sich abgeschoben."
Dem kann ich nicht generell widersprechen, aber warum immer diese Einteilungen in Gruppen? Asoziale sind schlecht für die Gemeinschaft. Punkt. Deutsch oder nicht. Es gibt auch genug Deutsche die nichts über ihr Heimatland kommen lassen (nich mal bei Themen wie dem Holocaust oder so), ihr ganzes Leben lang nicht richtig Deutsch gelernt haben (wir leben beide in Bayern, du weisst was ich meine *g*) und sich auf Kosten des Staates durchfressen. Sind die etwa besser als Ausländer? Nein, weil es keine guten Menschen sind. Nicht die Nationalität entscheidet, sondern einzig und allein der Charakter.
Hilfsbereitschaft? Menschlichkeit? Weil jeder Mensch ein Recht darauf hat diesen seinen Planeten zu nutzen wie er will? Kein Mensch ist illegal. Übrigens kommt man hier auch nicht so einfach rein wie die Damen und Herren von der NSDAP, Pardon, NPD, gerne behaupten.
"Ich bin nicht im Ausland.."
Das ist mir bewusst, darum habe ich die Frage ja auch im Konjunktiv formuliert. Was wäre, wenn es so wäre? Wäre doch ungerecht, oder?
"Ein Ausländer, der bereits hier geboren wurde, der fließend deutsch spricht, der sich anpasst, der sich als Deutscher fühlt und sich auch so verhält (also nicht die Sorte ala "Ihr scheiß Kartoffeln, Deutschland ist eh scheiße"), ist für mich akzeptabel.
Ein Ausländer, der hierher kommt, um sich entweder durch den Arbeitsplatz, den ein Deutscher haben könnte oder auf Kosten des Staats durchfrisst, der nach 10 Jahren immer noch nicht richtig deutsch kann, der nichts über sein Heimatland kommen lässt und mit den deutschen Sitten nichts zu tun haben will, der gehört sich abgeschoben."
Dem kann ich nicht generell widersprechen, aber warum immer diese Einteilungen in Gruppen? Asoziale sind schlecht für die Gemeinschaft. Punkt. Deutsch oder nicht. Es gibt auch genug Deutsche die nichts über ihr Heimatland kommen lassen (nich mal bei Themen wie dem Holocaust oder so), ihr ganzes Leben lang nicht richtig Deutsch gelernt haben (wir leben beide in Bayern, du weisst was ich meine *g*) und sich auf Kosten des Staates durchfressen. Sind die etwa besser als Ausländer? Nein, weil es keine guten Menschen sind. Nicht die Nationalität entscheidet, sondern einzig und allein der Charakter.
"Weil jeder Mensch ein Recht darauf hat diesen seinen Planeten zu nutzen wie er will?"
Nicht wirklich. Es gibt Grenzen, und wenn man bestimmte Kriterien nicht erfüllt, wird man nicht reingelassen.
"Kein Mensch ist illegal."
Was soll dieser Satz aussagen? Dass kein Mensch an sich falsch ist? Oder willst du die Existenz illegaler Einwanderer verleugnen, weil deiner Meinung nach jeder das Recht hat, zu sein wo er will?
"Das ist mir bewusst, darum habe ich die Frage ja auch im Konjunktiv formuliert. Was wäre, wenn es so wäre? Wäre doch ungerecht, oder?"
Ich verstehe, worauf du hinauswillst, aber meine Antwort bleibt dieselbe: Ich bin nicht im Ausland. Und ich würde mal sagen, da gibt es kein "Wenn".
"Dem kann ich nicht generell widersprechen, aber warum immer diese Einteilungen in Gruppen? Asoziale sind schlecht für die Gemeinschaft. Punkt. Deutsch oder nicht. Es gibt auch genug Deutsche die nichts über ihr Heimatland kommen lassen (nich mal bei Themen wie dem Holocaust oder so), ihr ganzes Leben lang nicht richtig Deutsch gelernt haben (wir leben beide in Bayern, du weisst was ich meine *g*) und sich auf Kosten des Staates durchfressen. Sind die etwa besser als Ausländer? Nein, weil es keine guten Menschen sind. Nicht die Nationalität entscheidet, sondern einzig und allein der Charakter."
Warum die Einteilung?
Es ist nicht gut, auf Kosten des Staats zu leben, aber einen Deutschen kann man deshalb nicht aus seinem eigenen Land verbannen (wohin auch mit ihm?). Ein Ausländer aber hat hier nichts zu suchen, wenn er den Staat nur ausnutzen will.
Und es gibt einen Unterschied, ob ein Deutscher nichts auf sein Land kommen lässt (denn er befindet sich ja auch in seinem Land), oder ob das ein Ausländer sagt, der aber trotzdem hier lebt.
EDIT: Weil du meintest, es gebe ja auch Deutsche, die nicht richtig deutsch können (Stichwort Bayern). Nun, wer in einem Gebiet lebt, das stark dialektgeprägt ist, bekommt diesen von kleinauf beigebracht und wird ihn hinterher auch nur noch sehr schwer los. Das bedeutet aber nicht, dass er der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Und mit viel Anstrengung lässt sich ein Dialekt auch unterdrücken.. Ich z.B. kann von mir sagen, relativ hochdeutsch zu sprechen, obwohl ich bis zu meinem 12. Lebensjahr in NRW lebte und nun schon seit Dezember 1999 in Bayern wohne. Obowohl ich also die meiste Zeit mit zweierlei Dialekten (von meiner Familie und eben von den Bayern aus) konfrontiert werde, pflege ich immer noch, hochdeutsch zu sprechen.
Was ich damit eigentlich sagen will: Wenn man etwas will, dann kann man es auch. Und das beziehe ich in diesem Fall auf Ausländer, die jahrelang hier wohnen und immer noch kein Deutsch können.
Nicht wirklich. Es gibt Grenzen, und wenn man bestimmte Kriterien nicht erfüllt, wird man nicht reingelassen.
"Kein Mensch ist illegal."
Was soll dieser Satz aussagen? Dass kein Mensch an sich falsch ist? Oder willst du die Existenz illegaler Einwanderer verleugnen, weil deiner Meinung nach jeder das Recht hat, zu sein wo er will?
"Das ist mir bewusst, darum habe ich die Frage ja auch im Konjunktiv formuliert. Was wäre, wenn es so wäre? Wäre doch ungerecht, oder?"
Ich verstehe, worauf du hinauswillst, aber meine Antwort bleibt dieselbe: Ich bin nicht im Ausland. Und ich würde mal sagen, da gibt es kein "Wenn".
"Dem kann ich nicht generell widersprechen, aber warum immer diese Einteilungen in Gruppen? Asoziale sind schlecht für die Gemeinschaft. Punkt. Deutsch oder nicht. Es gibt auch genug Deutsche die nichts über ihr Heimatland kommen lassen (nich mal bei Themen wie dem Holocaust oder so), ihr ganzes Leben lang nicht richtig Deutsch gelernt haben (wir leben beide in Bayern, du weisst was ich meine *g*) und sich auf Kosten des Staates durchfressen. Sind die etwa besser als Ausländer? Nein, weil es keine guten Menschen sind. Nicht die Nationalität entscheidet, sondern einzig und allein der Charakter."
Warum die Einteilung?
Es ist nicht gut, auf Kosten des Staats zu leben, aber einen Deutschen kann man deshalb nicht aus seinem eigenen Land verbannen (wohin auch mit ihm?). Ein Ausländer aber hat hier nichts zu suchen, wenn er den Staat nur ausnutzen will.
Und es gibt einen Unterschied, ob ein Deutscher nichts auf sein Land kommen lässt (denn er befindet sich ja auch in seinem Land), oder ob das ein Ausländer sagt, der aber trotzdem hier lebt.
EDIT: Weil du meintest, es gebe ja auch Deutsche, die nicht richtig deutsch können (Stichwort Bayern). Nun, wer in einem Gebiet lebt, das stark dialektgeprägt ist, bekommt diesen von kleinauf beigebracht und wird ihn hinterher auch nur noch sehr schwer los. Das bedeutet aber nicht, dass er der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Und mit viel Anstrengung lässt sich ein Dialekt auch unterdrücken.. Ich z.B. kann von mir sagen, relativ hochdeutsch zu sprechen, obwohl ich bis zu meinem 12. Lebensjahr in NRW lebte und nun schon seit Dezember 1999 in Bayern wohne. Obowohl ich also die meiste Zeit mit zweierlei Dialekten (von meiner Familie und eben von den Bayern aus) konfrontiert werde, pflege ich immer noch, hochdeutsch zu sprechen.
Was ich damit eigentlich sagen will: Wenn man etwas will, dann kann man es auch. Und das beziehe ich in diesem Fall auf Ausländer, die jahrelang hier wohnen und immer noch kein Deutsch können.
"Oder willst du die Existenz illegaler Einwanderer verleugnen, weil deiner Meinung nach jeder das Recht hat, zu sein wo er will?"
Ganz genau das, ja.
"Das bedeutet aber nicht, dass er der deutschen Sprache nicht mächtig ist."
Naja, wenn ich an den Herrn Stoiber denke, oder an Loddar Maddäus, dann kann ich dir da nicht so ganz zustimmen *g*.
Nein, alles in allem geb ich dir schon recht. Aber das rechtfertigt imo noch keine pauschale Ausländerfeindlichkeit. Will dir diese jetzt nicht unterstellen oder so.
Ganz genau das, ja.
"Das bedeutet aber nicht, dass er der deutschen Sprache nicht mächtig ist."
Naja, wenn ich an den Herrn Stoiber denke, oder an Loddar Maddäus, dann kann ich dir da nicht so ganz zustimmen *g*.
Nein, alles in allem geb ich dir schon recht. Aber das rechtfertigt imo noch keine pauschale Ausländerfeindlichkeit. Will dir diese jetzt nicht unterstellen oder so.
"Ganz genau das, ja."
Da bin ich aber ganz anderer Meinung! Wieso sollte zum Beispiel ein Türke oder ein Marokkaner das Recht haben in Deutschland zu leben? ist er hier geboren? nein, dann währe er ja acuh ein deutscher und kein Marokkaner. Wieso soll jeder Mensch das Recht haben und das Recht haben den deutschen auf der Tasche zu liegen und sich durch zu schmarotzen?
Da bin ich aber ganz anderer Meinung! Wieso sollte zum Beispiel ein Türke oder ein Marokkaner das Recht haben in Deutschland zu leben? ist er hier geboren? nein, dann währe er ja acuh ein deutscher und kein Marokkaner. Wieso soll jeder Mensch das Recht haben und das Recht haben den deutschen auf der Tasche zu liegen und sich durch zu schmarotzen?
Von durchschmarotzen spricht ja keiner. Es geht nur um das festgeschriebene Menschenrecht: Jeder hat ein Recht auf Freizügigkeit.
Warum sollte er denn nicht in Deutschland leben? Nur weil er kein Deutscher ist? So engstirnig bist du doch nicht, das weiss ich. Ich habe schon Moderateres von dir gelesen. Will dich auch nicht von meiner Meinung überzeugen, sondern nur zum Nachdenken anregen.
Warum sollte er denn nicht in Deutschland leben? Nur weil er kein Deutscher ist? So engstirnig bist du doch nicht, das weiss ich. Ich habe schon Moderateres von dir gelesen. Will dich auch nicht von meiner Meinung überzeugen, sondern nur zum Nachdenken anregen.
Die Existenz illegaler Einwanderer zu verleugnen, das ist.. wow. Das ist so krass, dass mir dazu jetzt nicht mal auf Anhieb ein passender Vergleich einfallen würde.
Du streitest ab, dass es etwas gibt, was fest definiert ist. Leute, die sich unberechtigt in einem Land aufhalten. Ich muss sagen, Respekt..
Und zur Ausländerfeindlichkeit meinerseits.
Ich würde es einfach mal so sagen: Mein Bild von bestimmten Ausländergruppen ist negativ geprägt. Und dieses Bild ist ganz tief in mir verankert und es lässt sich auch nicht daran rütteln. Da ich aus Duisburg komme (einem Stadtteil, in dem der Ausländeranteil, wie ich gehört habe, bei über 70 Prozent liegt), hatte ich z.B. viel mit Türken zu tun und bekam von kleinauf mit, wie die meisten von denen sich verhielten. Sie wollten mit uns nichts zu tun haben, konnten schlecht oder gar nicht Deutsch, schotteten sich ab. Und das war bereits bei den Kindern der Fall. Auch bekam ich mit, dass die ausländischen Kinder in meiner jeweiligen Klasse sehr viel aggressiver waren als wir deutschen. Ich habe also immer nur schlechte Erfahrungen mit Türken gehabt, noch nie eine gute. Und sowas prägt. Auch meine Familie hält von denen nicht viel. Und eine gewisse Abneigung gegen zumindest eine Ausländergruppe haben viele Deutsche. Da kann man einfach nichts machen.
Aber: Das heißt nicht, dass ich, sofern ich eben z.B. einem Türken begegne, ihn anders behandle als jeden anderen auch. Er ist ein Fremder, und Fremde behandle ich stets höflich und hilfsbereit (unglaublich, aber wahr).
Und wenn ich Ausländer sehe, die in Deutschland geboren wurden, die besser Deutsch können als manch einer von uns, die sich wie Deutsche fühlen und so leben, die es möglicherweise auch richtig zu etwas gebracht haben, beispielsweise studieren etc. - diese respektiere ich dann schon in gewisser Hinsicht. Sie werden für mich trotz deutschen Passes niemals deutsch sein, aber ich akzeptiere sie.
Aber von dieser Sorte kenne ich niemanden. Und ich möchte anzweifeln, dass ein Großteil der in Deutschland lebenden Sorte auch dieser Sorte angehört. Ich stieß bisher nur auf welche, die mit Deutschland im Grunde nichts zu tun haben, aber hier auf Kosten des Staats leben wollten. Die kein Deutsch konnten und auch nicht vorhatten, es zu lernen. Denen ihr Heimatsland über alles ging. Und solche gehören sich in meinen Augen abgeschoben.
Nun ja, aber wie gesagt. Jene, die schon seit ihrer Geburt in Deutschland leben und wie Deutsche aufgewachsen sind, akzeptiere ich. Was aber nicht heißen soll, dass ich weitere Einwanderungen gutheiße.
P.S. Vorurteile aufgrund schlechter Erfahrungen hat so ziemlich jeder. Demnach ist laut einer Umfrage auch jeder vierte Deutsche in gewissem Maße ausländerfeindlich. Quelle: http://www.welt.de/data/2006/11/08/1103901.html
Du streitest ab, dass es etwas gibt, was fest definiert ist. Leute, die sich unberechtigt in einem Land aufhalten. Ich muss sagen, Respekt..
Und zur Ausländerfeindlichkeit meinerseits.
Ich würde es einfach mal so sagen: Mein Bild von bestimmten Ausländergruppen ist negativ geprägt. Und dieses Bild ist ganz tief in mir verankert und es lässt sich auch nicht daran rütteln. Da ich aus Duisburg komme (einem Stadtteil, in dem der Ausländeranteil, wie ich gehört habe, bei über 70 Prozent liegt), hatte ich z.B. viel mit Türken zu tun und bekam von kleinauf mit, wie die meisten von denen sich verhielten. Sie wollten mit uns nichts zu tun haben, konnten schlecht oder gar nicht Deutsch, schotteten sich ab. Und das war bereits bei den Kindern der Fall. Auch bekam ich mit, dass die ausländischen Kinder in meiner jeweiligen Klasse sehr viel aggressiver waren als wir deutschen. Ich habe also immer nur schlechte Erfahrungen mit Türken gehabt, noch nie eine gute. Und sowas prägt. Auch meine Familie hält von denen nicht viel. Und eine gewisse Abneigung gegen zumindest eine Ausländergruppe haben viele Deutsche. Da kann man einfach nichts machen.
Aber: Das heißt nicht, dass ich, sofern ich eben z.B. einem Türken begegne, ihn anders behandle als jeden anderen auch. Er ist ein Fremder, und Fremde behandle ich stets höflich und hilfsbereit (unglaublich, aber wahr).
Und wenn ich Ausländer sehe, die in Deutschland geboren wurden, die besser Deutsch können als manch einer von uns, die sich wie Deutsche fühlen und so leben, die es möglicherweise auch richtig zu etwas gebracht haben, beispielsweise studieren etc. - diese respektiere ich dann schon in gewisser Hinsicht. Sie werden für mich trotz deutschen Passes niemals deutsch sein, aber ich akzeptiere sie.
Aber von dieser Sorte kenne ich niemanden. Und ich möchte anzweifeln, dass ein Großteil der in Deutschland lebenden Sorte auch dieser Sorte angehört. Ich stieß bisher nur auf welche, die mit Deutschland im Grunde nichts zu tun haben, aber hier auf Kosten des Staats leben wollten. Die kein Deutsch konnten und auch nicht vorhatten, es zu lernen. Denen ihr Heimatsland über alles ging. Und solche gehören sich in meinen Augen abgeschoben.
Nun ja, aber wie gesagt. Jene, die schon seit ihrer Geburt in Deutschland leben und wie Deutsche aufgewachsen sind, akzeptiere ich. Was aber nicht heißen soll, dass ich weitere Einwanderungen gutheiße.
P.S. Vorurteile aufgrund schlechter Erfahrungen hat so ziemlich jeder. Demnach ist laut einer Umfrage auch jeder vierte Deutsche in gewissem Maße ausländerfeindlich. Quelle: http://www.welt.de/data/2006/11/08/1103901.html
Naja, es gibt freilich illegale Einwanderer. Nur bleibe ich nach wie vor dabei, dass ich dieses Gestz für ungerecht hslte. Jeder sollte leben dürfen wo er will. Mehr will ich damit nicht sagen.
"Ich habe also immer nur schlechte Erfahrungen mit Türken gehabt, noch nie eine gute. Und sowas prägt. Auch meine Familie hält von denen nicht viel."
Mein Vater ist auch ziemlich rechts. Ich habe eine Zeit lang sein Gelaber geglaubt. Aber dann habe ich angefangen zu denken. Zum Glück.
Aber ich kann dich schon verstehen. Ich verstehe dass nicht jeder meine Meinung hat, weil ich - in krassem Gegensatz zu dir - mit Türken stets besonders positive Erfahrungen gemacht habe. Das ist nicht bei jedem so, darüber bin ich mir im Klaren. Nur sollte eine gewisse Toleranz gewahrt sein. Wie aus deinem obigen Post hervorgeht, ist das bei dir der Fall. Bin nur etwas allergisch gegen Parolen wie "Deutschland muss deutsch bleiben", darum hab ich vielleicht manchmal etwas überreagiert.
"Ich habe also immer nur schlechte Erfahrungen mit Türken gehabt, noch nie eine gute. Und sowas prägt. Auch meine Familie hält von denen nicht viel."
Mein Vater ist auch ziemlich rechts. Ich habe eine Zeit lang sein Gelaber geglaubt. Aber dann habe ich angefangen zu denken. Zum Glück.
Aber ich kann dich schon verstehen. Ich verstehe dass nicht jeder meine Meinung hat, weil ich - in krassem Gegensatz zu dir - mit Türken stets besonders positive Erfahrungen gemacht habe. Das ist nicht bei jedem so, darüber bin ich mir im Klaren. Nur sollte eine gewisse Toleranz gewahrt sein. Wie aus deinem obigen Post hervorgeht, ist das bei dir der Fall. Bin nur etwas allergisch gegen Parolen wie "Deutschland muss deutsch bleiben", darum hab ich vielleicht manchmal etwas überreagiert.
@ Sid Vicious
Ich meine damit nur das es kein allgemeines Recht geben sollte in Deutschland leben zu dürfen. Natürlich sollten Ausländer die Chance bekommen in Deutschland zu leben. Vor allem welche Aus extrem armen Ländern wie die südlich der Sahara. Ich meine damit nur das man ganz genau gucken muss wen man da rein lässt. Und wenn sie sich schlecht benehmen oder meinen sich durch Schmarotzen zu müssen, muss man sie ganz schnell wieder in ihr Ursprüngliches Heimatland schicken.
Ich meine damit nur das es kein allgemeines Recht geben sollte in Deutschland leben zu dürfen. Natürlich sollten Ausländer die Chance bekommen in Deutschland zu leben. Vor allem welche Aus extrem armen Ländern wie die südlich der Sahara. Ich meine damit nur das man ganz genau gucken muss wen man da rein lässt. Und wenn sie sich schlecht benehmen oder meinen sich durch Schmarotzen zu müssen, muss man sie ganz schnell wieder in ihr Ursprüngliches Heimatland schicken.
Und nochmal @Sid Vicious: Ich gebe ...Nobody... gewissermaßen Recht. Trotzdem schreibe ich jetzt nochmal kurz was zu der Sache, von Wegen einwandern usw.
Also ich drücke es nun mal folgendermaßen aus. Generell ist nichts dagegen einzuwenden, wenn ein Mensch aus bestimmten Gründen sein Land verlassen und in einem anderen Leben will. ABER jedes Land (und ich spreche hier natürlich v.a. für mein eigenes) sollte strengste Regeln aufstellen, wer aufgenommen wird und wer nicht. Kann die Person gut deutsch? Verfügt sie über ein gewisses Grundwissen über Deutschland? Bestehen Chancen, dass sie hier eine Arbeit bekommen kann? (Wobei ichs halt nach wie vor nicht gut finde, wenn man uns die Jobs wegnimmt, aber es kommt halt auch auf den Fall an.) Und so weiter und sofort. Nach genauester Prüfung kann man also die ein oder andere Person hier aufnehmen.. Allerdings sollte sich dies in Grenzen halten und wie gesagt, nicht jeder sollte hier rein dürfen! Und ich würde jeden, der nach einer gewissen Zeit immer noch keinen Job hat, wieder ausweisen.
Was du anstrebst, ist eine Welt ohne Grenzen. Darüber mag jeder denken, was er will. Und wir beide haben nunmal unterschiedliche Ansichten.
EDIT: Und schon wieder bist du mir mit deinem Post um ein paar Minuten zuvorgekommen *g* Aber ich denke, zu diesem muss ich jetzt nicht mehr viel sagen. Schätze, es wäre soweit alles geklärt ;)
Also ich drücke es nun mal folgendermaßen aus. Generell ist nichts dagegen einzuwenden, wenn ein Mensch aus bestimmten Gründen sein Land verlassen und in einem anderen Leben will. ABER jedes Land (und ich spreche hier natürlich v.a. für mein eigenes) sollte strengste Regeln aufstellen, wer aufgenommen wird und wer nicht. Kann die Person gut deutsch? Verfügt sie über ein gewisses Grundwissen über Deutschland? Bestehen Chancen, dass sie hier eine Arbeit bekommen kann? (Wobei ichs halt nach wie vor nicht gut finde, wenn man uns die Jobs wegnimmt, aber es kommt halt auch auf den Fall an.) Und so weiter und sofort. Nach genauester Prüfung kann man also die ein oder andere Person hier aufnehmen.. Allerdings sollte sich dies in Grenzen halten und wie gesagt, nicht jeder sollte hier rein dürfen! Und ich würde jeden, der nach einer gewissen Zeit immer noch keinen Job hat, wieder ausweisen.
Was du anstrebst, ist eine Welt ohne Grenzen. Darüber mag jeder denken, was er will. Und wir beide haben nunmal unterschiedliche Ansichten.
EDIT: Und schon wieder bist du mir mit deinem Post um ein paar Minuten zuvorgekommen *g* Aber ich denke, zu diesem muss ich jetzt nicht mehr viel sagen. Schätze, es wäre soweit alles geklärt ;)
Ja, ich versteh schon was du meinst. Ich kenne deine Stadnpunkte ja schon aus anderen Diskussionen, das is schon voll in Ordnung. Man muss schon immer aufpassen, das stimmt. Aber ich meine halt, generell gehört meiner Meinung nach jedes Land jeder Bevölkerungsschicht. Nicht "Deutschland den Deutschen", sondern "Die Welt der Weltbevölkerung". So meine ich das.
@ Tatjana:
Auch wenn ich allgemein kein Freund von Regeln bin, du hast schon auch Recht. Denn eine multikulturelle Gesellschaft (die ich gut fände) kann es nur dann wirklich geben, wenn beide Seiten dazu bereit wären. Darum sollte man nur die reinlassen, die eben dazu bereit sind, mit einem anderen Volk zu leben. Ich meine halt nur, dieses NPD-mäßige "jedes Volk muss für sich sein" kann ich nicht verstehen, deine Standpunkte sehe ich voll ein, auch wenn ich sie nicht zu 100% teile.
Auch wenn ich allgemein kein Freund von Regeln bin, du hast schon auch Recht. Denn eine multikulturelle Gesellschaft (die ich gut fände) kann es nur dann wirklich geben, wenn beide Seiten dazu bereit wären. Darum sollte man nur die reinlassen, die eben dazu bereit sind, mit einem anderen Volk zu leben. Ich meine halt nur, dieses NPD-mäßige "jedes Volk muss für sich sein" kann ich nicht verstehen, deine Standpunkte sehe ich voll ein, auch wenn ich sie nicht zu 100% teile.
Ich verstehe schon, was du meinst. Grundverkehrt finde ich deine Vorstellung nicht. Aber man muss halt überlegen, wozu es führen würde, wenn plötzlich jeder überall hin dürfte. Es würden Welten aufeinander prallen. Es gäbe Sprachprobleme, kulturelle Auseinandersetzungen etc. Ich glaube, das ist nicht unbedingt anstrebenswert.
Tatjana hat das Thema Arbeitsplätze mit eingebracht. Zu diesem Zeitpunkt, wo wir eh schon eine hohe Arbeitslosigkeit haben, halte ich Einwanderung für falsch. Arbeitslose haben wir ja leider Gottes über 4 Millionen... Und das Einwanderer gleich Arbeit bekommen, halte ich in den meissten Fällen für sehr unwahrscheinlich. Wenn wir in Deutschland eine Vollbeschäftigung hätten, währe das ein ganz anderes Thema. Auch bei Vollbeschäftigung Sollte man genau drauf achten wen man da rein lässt, und gegebenenfalls die "Schwarzen Schafe" wieder abschieben. Aber in der jetzigen Situatin halte ich Einwanderung für Falsch und Kontraproduktiv.
@...Nobody...: Wie gesagt, es kommt halt immer drauf an, WEN man reinlässt. Qualifizierte Fachkräfte z.B., an denen es hier in bestimmten Berufsbereichen mangelt, sind stets gern gesehen.
Abtreibung weil es behindert ist: Es gibt genügend Fälle in denen man es zu spät bemerkt oder sich erst eine Krankheit zeigt wenn das Kind mehrere Monate alt ist. Wie gesagt ich will nicht wissen was du dann machst.
Du gibst zu, dass die Ausländer und Behinderten dir einen Arbeitsplatz weggenommen hat, dann bist du naja selber Schuld, gerade als Deutscher bekommt man eher einen guten Arbeitsplatz und Weiterbildung finanziert. Das nenne ich wohl mal ein Eigentor....
Immer wenn es bei einem nicht richtig läuft sind andere Schuld, Ausländer, Behinderte etc.
Ich halte von deiner Einstellung nur eines: Abstand und sehe dass bei unseren Einstellungen wohl Welten aufeinander prallen, aber ich finde andere und ich können mit meiner besser leben und bin froh, dass nicht jeder so ist oder denkt wie du.
Du gibst zu, dass die Ausländer und Behinderten dir einen Arbeitsplatz weggenommen hat, dann bist du naja selber Schuld, gerade als Deutscher bekommt man eher einen guten Arbeitsplatz und Weiterbildung finanziert. Das nenne ich wohl mal ein Eigentor....
Immer wenn es bei einem nicht richtig läuft sind andere Schuld, Ausländer, Behinderte etc.
Ich halte von deiner Einstellung nur eines: Abstand und sehe dass bei unseren Einstellungen wohl Welten aufeinander prallen, aber ich finde andere und ich können mit meiner besser leben und bin froh, dass nicht jeder so ist oder denkt wie du.
Inwiefern trete ich unsere Kultur bzw. deren Werte mit Füßen?
Denk mal ein bisschen drüber nach, ich geb dir sogar ein paar Denkanstöße:
-Menschen- und Bürgerrechterechte
-Nächstenliebe
-Menschlichkeit
-Das_hier
-Personalistisches Menschenbild
So, hoffe, es trägt Früchte...
Edit:Was Einwanderer angeht, stimme ich dir zu. Wir müssen die Regeln der Einwanderung verstärken und meiner Meinung zusätzlich solche Leute ausweisen, die hier herkommen um auf Kosten unseres Sozialsystems zu leben, es nicht als nötig erachten deutsch zu können und vor allem nicht bereit sind sich in unsere Kultur integrieren zu wollen.
Denk mal ein bisschen drüber nach, ich geb dir sogar ein paar Denkanstöße:
-Menschen- und Bürgerrechterechte
-Nächstenliebe
-Menschlichkeit
-Das_hier
-Personalistisches Menschenbild
So, hoffe, es trägt Früchte...
Edit:Was Einwanderer angeht, stimme ich dir zu. Wir müssen die Regeln der Einwanderung verstärken und meiner Meinung zusätzlich solche Leute ausweisen, die hier herkommen um auf Kosten unseres Sozialsystems zu leben, es nicht als nötig erachten deutsch zu können und vor allem nicht bereit sind sich in unsere Kultur integrieren zu wollen.
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