GEN-FOOD (Gesellschaft)

GEN-FOOD (Gesellschaft)

Hallo wollte mal wissen wie ihr die Gentechnik im Sinne von Nahrungsmitteln seht.

Kennt ihr Firmen, die schon Genmanipuliertes Obst /Gemüse benutzen?
Das gibts aber schon länger, z.B. gibt seit Anfang der 90er genetisch veränderten Mais und Soja auf dem Markt.

Wenns dem Menschen nicht schadet, warum nicht?! ^^
Ich selbst versuche so ein Zeug nicht zu essen...
Ich kauf auch nur Bio-Produkte.
Solange Gen-Food nicht schädlich ist, gibt es für mich keinen Grund es nicht zu kaufen/essen. Das Prinzip ist ja nicht anders als eine etwas beschleunigte Züchtung. Das Killertomaten entstehen glaube ich jetzt nicht, deswegen gibt es nicht gegen Gen-Technik zu sagen.
Wenns dem Menschen nicht schadet, warum nicht?! ^^

Es ist - natürlich weiss ich nicht wie du das siehst, ich vermute einfach einmal, dass du das nicht beachtet hast - könnte nicht nur eine Gefahr für die Menschen darstellen. -.O

Gen-Food... Echt, wieso brauchen wir das? Das födert doch nur Oligopole. Wenn die kleinen Anbietern von "Bio-Produkten" jetzt schon fast keine Chancen haben, wie würde es denn mit Gentechnik aussehen.
Das ist ein Aspekt, warum ich Gen-Food lieber aus dem Weg gehe(n will). Ein anderer ist sicher diese Vorstellung, von der Unfassbarkeit der Natur. Mir wird unbehaglich, wenn ich an die Natur denke, die in diesem Fall missbraucht würde.

double x muss ich aber recht geben, wenn er es in eine ähnliche Ebene mit "beschleunigter Züchtung" stellt. Denn ich finde, dass gehört eich auch schon verboten, wie da teilweise gezüchtet wird.
Aber "beschleunigte Züchtung" im Rahmen zB von Kunstdünger, finde ich noch okay - einigermassen. Wenn aber agiert wir, wie in der globalen Hühnerindustrie, finde ich es bedenklich.
@Kualquappe
Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Ich weiß nicht ob es bei dir das gibt, aber in Ludwigshafen gibt es ein supermarkt für Bio Sachen, ist zwar sauteuer,aber er läuft hervorragend.

Rein Prinzipiell ist der Mensch an sich, gentechnisch verändert oder nicht, ein Eingrifff in die Natur, siehe Großstaedte wie Frankfurt oder vierspurige Autobahnen.
Es stellt sich die Frage ob die Natur nicht dem Menschen untergeordnet ist, statt umgekehrt.
Lieber GEN-Food als übderdüngter Boden. Vor- und Nachteile muss man als Landwirt abwägen, für den Konsumenten ist das eine reine Preis-, Geschmacks- und Einstellungsfrage.
reine Preis-, Geschmacks- und Einstellungsfrage

"rein" klingt wie "nur", dabei, was gibt es für grössere Ansprüche an Nahrungsmittel als Geschmack, Preis und vorallem ethische Ausrichtung?^^

Ausserdem gibt es auch in diesen Bereichen Vor- und Nachteile.


Und nur, um das nocheinmal zu festigen, ich befürworte Dünger nicht. Die Toleranzgrenze allerdings, hat es noch nicht überschritten :P

@ double x
Der Mensch an sich ist ja nicht ein Eingriff in die Natur. Er ist die Natur.
Dass der Mensch der Natur(sich selber Oo) schadet, stimmt, zu einem gewissen Teil jedenfalls.
Die Natur zu beeinflussen, und das macht der Mensch gegenwärig am gröbsten, finde ich noch nicht so schlimm, wie sie zu manipulieren. (Ich mein natürlich "funktional" zu manipulieren, sonst ergäbe mein Satz ja keinen ersichtlichen Sinn.)

Ein Eingriff in diese Natur steht uns nicht zu. Denn ich finde, wir haben kein Recht uns überzuordnen, wie du das sagst. Der Mensch ist, meiner Ansicht zu folge, der Natur untergeordnet. Und er wird das auch immer bleiben.

Einzig Gott dürfte die Tiere verändern, denn er weiss, wie alles funktioniert. *Es lebe der Kreationismus!*
Gen-Food hat nur Vor-/Nachteile für den Landwirt. Seit Jahren wird Gen-Food in EU-Laboren untersucht und es wurde noch keine schädliche Wirkung nachgewiesen. DAher spricht man maximal von einem Risiko und eben das nährt das aktuelle EU-Gen-Food Moratorium. Es hängt alleine vom Stand der Forschung ab, WANN Gen Food allerorts zu kaufen ist. Die Frage nach dem "ob" stellt sich gar nicht erst.

Genetisch veränderte Lebensmittel sind genauso Lebensmittel, wie alle anderen auch. Einzige Auswahlkriterien für den Konsumenten sind:

Preis
Geschmack
Persönliche Einstellung (Pro/Kontra Gen Food)

Da gibt es überhaupt nichts dran zu rütteln.

Und nun beweis mir mal, dass von der Natur nicht vorgesehen ist, dass wir selbige modifizieren.
Und nun beweis mir mal, dass von der Natur nicht vorgesehen ist, dass wir selbige modifizieren.

Das war genau der wunde Punkt, auf den ich in gewisser Weise hinaus wollte. Da kann ich nichts mehr sagen. Wir sind am Streitpunkt des freien Willens, wenn man es weiter übertragen will.
Ob wir nun diese "Macht" nutzen sollen oder nicht, liegt an der Entscheidung des Menschen. Auf jedenfall sollte man erst einmal annehmen, dass man sich entscheiden kann. Ob wir uns nun dafür oder dagegen entscheiden, war (möglicherweise) Leitung der Natur.


Zu Vor- und Nachteile meinte ich, dass man zB eine persönliche Einstellung haben kann - Pro/Kontra - und dabei auch mit Vor- und Nachteilen argumentieren kann;)
Der Geschmack und der Preis sind in einem Zusammenspiel wertbar und die Kriterien des Landwirts sind zu einem gewichtigen Teil abhängig von jenen des Konsumenten -.O
Gerüttelt hab ich nirgendwo =)
also wenns ncih schädlich is warum nich??

was mcih viel merh stört sin diese ganzen bio un öko futzis... "ich esse keine tiere"... aber das pflanzen auch lebewesen sin stört keinen... nur weil sei nich laufen können... na danke dann esst doch rollstuhlfahrer... ihr spinner

"ich bin veganer stufe 5 ich esse nichts das schatten wirft"... guten hunger/appetit

wenn dei tiere könnten würden si uns auch fressen... oder zeigt mir einen menschen der in absolut unberührter natur nur mit hilfe seiner instinkte un seiner eigenen muskelkraft gegen haie/tiger/wölfe überlebt... viel spass

denn all dei lebensräume wo eben solche tiere vorkommen wären nicht bewohnbar... dann gäbs weniger platz-> weniger menschen-> weniegr gegessenes-> mehr leben-> keiner würde sich beschwern...

mfG Ace van Blaze
War da nich irgendwas mit "nestle"?
Ehm, alsoObacht:
Dem Großteil der Vegetarier geht es hauptsächlich darum, dass Tiere im Gegensatz zu Pflanzen in einer Art und Weise empfindungsfähig sind, die einen Mord an diesen keinesfalls rechtfertigt.

Du machst es dir peinlich einfach.
Eine Schlussfolgerung: Wenn man Pflanzen Gefühle zuspricht, wäre die logische Schlussfolgerung, dass das Ernten von Weizen etc. Mord wäre, bzw. die Verarbeitung von Pflanzen Folter.
also ich machs mir einfach... pass ma auf...ich versuche hier einfach nur klar zu stelln das alle vegetarier einfach ma uf den boden der tatsachen zurückkehrn solln... in die wlet mit dem namen REALITÄT... ob ihr tiere esst oder ncih welchen unterschied macht das... un seit wann gibts eigentlich vergetarier... is best. eh alles nur so ne moderne modeerscheinung... in meinen augen sin wir nunma eben in diesem punkt den tieren überlegen... ich hab tiere doch auch gerne doch das si ncih der richtige weg... rinder schweine hühner werden doch trootzdem zum schlachten gezüchtet... oder??... also ihr bewirkt ehct null un macht n grossen haufen um kleinen mist...
zum 2. punkt
... ach ja pflanzen sind nicht empfindungsfähig... es ist bewiesen das eine pflanze mit viel licht un viel wasser un dünger shclechter wächst als eine pflanze mit ungenügend lcih ohne dünger un ohne wasser wenn man mit der schlecht behandelteren pflanze nur gut spricht... wenn pflanzen nun also ncih empfinden können warum is das so... probiers heme aus... behandle eien pflz. gut un schrei sie jeden atg an un mach sie blöd... beleidige sei... die andre behandelst du schlecht redest aber gut mit ihr... dei wird wachsen... ich habs auch erst anch nem selbstexperiment geglaubt...
un zum 3.
mord heisst es bei menschen wenn sie tiere töten... bei tieren heisst es jagen... hies es bei menschen auch, als sie nur soviel erlegt haben wie sie wirklich brauchten... heute nennn ich das ausbeutung der natur... un nich mord...
ich definiere also nach menge un notwendigkeit un nich ob jmd. empfindet oder ncih, denn dann gäb es bei mir keinen unterschied zw. jagen töten morden etc., denn nur tote gegenstände können nicht empfinden(glaub ich zumind.)

wir sin auhc blos tiere warum solln wir imemr ne sonderstellung mit besonderen namen un definitionen für die selben dinge haben... so gross is der unterschied zw. mensch un tier ja nun doch nich...
Der Text ist nicht schlecht, wenn man die Fehler löschen würde. www.duden.de

Eigentlich eine interressante Theorie abwann Mord Mord ist und nicht nur Sachbeschädigung. Der Mensch jagt die Tiere nicht, Großwildjäger in Afrika ausgenommen, er züchtet sie und lässt sie in Fabriken auseinandernehmen. Aber jagen tut er sie nicht. Es stellt sich jetzt die Frage ob das nur Produktion oder Versklavung von Lebewesen ist.

Natürlich ist der Mensch auch nur ein Tier, aber er kann im Gegensatz zu Tieren logisch denken und er hat auch Gefühle, was ein Tier nicht hat.Das erst macht einen Menschen zum Mensch.
ich stimme mmit deinen letzten 2 zeilen absolut nicht überein... das is nonsens...
Natürlich ist der Mensch auch nur ein Tier, aber er kann im Gegensatz zu Tieren logisch denken und er hat auch Gefühle, was ein Tier nicht hat.Das erst macht einen Menschen zum Mensch.

Ja,tatsächlich. Was soll das denn bedeuten? Du glaubst Tiere haben keine Gefühle? Ah aber ihre Reaktion auf menschenempfindliche Schmerzen, sieht für meinen Geschmack etwas anders aus.
Ausserdem können "sogar" Tiere logisch denken. Und das ist bewiesen, glaube ich. Für eine Quelle bin ich mir jetzt echt zu schade.
"Ausserdem können "sogar" Tiere logisch denken."

Wenn das so wäre, würden Tiere ja in der Lage sein komplexe mathematische Formeln zu entwickeln und zu verstehen. Natürlich gibt es Spinner die Tiere als gleichwertig mit Menschen betrachten. Aber ein Tier besteht aus Instinkten nicht aus Gefühlen. Es jault zwar weil ihm was wehtut, aber es nicht in der Lage Liebeskummer zu empfinden oder ähnliches.

"Ich glaube nur einer Statistik, die ich selbst gefälscht habe". Winstin Churchill
Soviel dazu "Und das ist bewiesen, glaube ich.ür eine Quelle bin ich mir jetzt echt zu schade."
"Wenn das so wäre, würden Tiere ja in der Lage sein komplexe mathematische Formeln zu entwickeln und zu verstehen."

Wie viele Meschen gibt es, die nicht in der Lage sind, "komplexe mathematische Formeln zu entwickeln", aber dennoch logisch denken können? Logisch denken zu könnnen heißt nicht, dass man ein Mathematikgenie ist.

"Es jault zwar weil ihm was wehtut, aber es nicht in der Lage Liebeskummer zu empfinden oder ähnliches."

Ich erinnere mich daran, mal was in einer Zeitschrift gelesen zu haben... Über Elefantenherden in Afrika... Die trauern, wenn jemand aus der Herde stirbt. Ich glaube, dass war in "National Geographic", einer wissenschaftlichen Zeitschrift, welche durchaus als glaubwürdige Quelle dienen kann.
Kann ich übrigens auch durch meine Katze bestätigen, die traurig war, als wir im Urlaub waren und nur meine Schwester mit ihr zu Hause blieb.
@ double x

Jaha,... Schimpansen können rechnen. :P
Aber Logik ist grundlegend zu unterscheiden von Mathematik. Logik ist das Kombinieren und Folgern. Wieso sollen das Tiere nicht können? Wo wären sie, wenn sie nicht Schlüsse ziehen könnten?

Es jault zwar weil ihm was wehtut, aber es nicht in der Lage Liebeskummer zu empfinden oder ähnliches.

Und woher willst du das wissen? Oder ist es schlichtes Glauben?
Es gibt Tiere, welche in der Lage sind, logisch Probleme zu lösen und man hat durchaus bei höheren Tieren Verhaltensweisen festgestellt, die auf sehr ausgeprägte Emotionen schließen lassen.

Warum, double x, glaubst du, Gefühle wie Liebeskummer seien allein dem Menschen vorenthalten? Ich würde diese Emotionen ja eher zu den archaischeren Eigenschaften des Menschen zählen. Auch Hunde können depressiv sein. Einem Vogel kann man sicherlich auch einen psychischen Schaden verpassen.

Bei einer Fliege wird sich das vermutlich anders verhalten als bei einem Chimpansen, aber das ändert an der Tatsache nichts, dass es in der Tierwelt Potential für ein derartiges Innenleben gibt.



@ alsoObacht
Es ist schön, wenn du so von Realität und Tatsachen sprichst, wo du einen Beitrag vorher so realitätsferne Tatsachenfälschung begangen hast :)

Vegetarismus gründet meistens auf einer gewissen moralischen Grundeinstellung. Tiere können Leid empfinden und sowas versucht ein Vegetarier meist zu vermeiden. Das ist einfach und nachvollziehbar. Sogar für dich... hoffe ich.

Ich selbst bin übrigens kein Vegetarier, jedoch finde ich's wichtig, den Fleischkonsum, natürlich auch meinen eigenen, so niedrig wie nur möglich zu halten.

Dein "Argument", es hätte ja eh keinen Sinn, da Tiere noch immer geschlachtet würden, stimmt insofern nicht, als dass die - wenn auch nur leicht - gesunkene Nachfrage nach Fleisch durch die Existenz von Vegetariern, mindestens ein paar Tieren das Leben gerettet hat. Mit der Einstellung könntest du dich auch gegen Umweltschutz wenden: "Hat ja eh keinen Sinn, wenn ich meinen Müll trenne, der Rest der Welt das aber auch nicht tut". "Mein Auto frisst etwas viel Benzin, aber das fällt global ja nicht ins Gewicht."
Zudem hat es für den Vegetarier auch einen Vorteil für ihn selbst: Er kann in diesem Fall in dem Wissen leben, nichts getan zu haben, was seiner Moralvorstellung widerspräche.

Ich habe nicht gesagt, Pflanzen seien gar nicht empfindungsfähig. Jedoch nicht in der Art, auf welche wir und viele Tiere es sind. Pflanzen haben kein Nervensystem. Sie spüren keinen Schmerz, kein Leid, keine Qual.

Persönlich empfinde ich die Jagd auf Tiere nicht als schlimm, wenn man das Fleisch braucht, das Tier nicht mehr quält als notwendig und man versucht die Bestände im Gleichgewicht zu halten. Auch Tierhaltung finde ich grundsätzlich okay. Wenn es dann aber so weit führt, dass wir Tiere massenhaft in engen Ställen halten, wo sie nicht leben, sondern nur dahinvegetieren können, nur um sie letztendlich zu töten, dann ist das zu verabscheuen.


Erkenne, dass Vegetarismus nicht weltfremd und absurd ist, sondern einfach für viele das notwendige Extrem darstellt, welches man in einer extrem fleischorientierten Gesellschaft benötigt, um etwas für sich, seine Mitmenschen und die Tiere zu tun.
Vielleicht ist Fleischkonsum nur eine evolutive Modeerscheinung und wir kehren dahin zurück uns nur von Pflanzen zu ernähren, sollten irgendwelche Umstände eine derartige Entwicklung begünstigen :>
"ich esse keine tiere"... aber das pflanzen auch lebewesen sin stört keinen... nur weil sei nich laufen können... na danke dann esst doch rollstuhlfahrer... ihr spinner

Lustig, lustig. Pflanzen besitzen kein zentrales Nervensystem, Schmerzen können sie kaum empfinden. o.O
Schlag ein Tier und es wird dir beweisen, dass es bei jenen anders ist.

P.S.: Ich begrüße jeden Vegetarier, auch wenn meine Disziplin dazu meist nicht ausreicht... Man sollte übrigens auch mal den ökologischen Aspekt betrachten. Die riesigen Rinderherden "verkacken" wörtlich mit die Atmosphäre. (Methangas) Außerdem wird f+r die Ernährung der Herden viieel Futter gebraucht, was a) sinnvoller eingesetzt werden könnte und b) wird deshalb auch Wald gerodet, um neue Ackerflächen zu gewinnen.
Trotz allem gibt es einen Faktor der den Menschen erst zum Menschen macht, sei es da Einbauen von orthographischen Fehlern in Texten.
Ob Schimpansen die Zahlen nur zuordnen, weil sie es so gelernt haben, ist mal die Frage, aber ob sie bewußt denken, 4 + 5 = 9, glaube ich jetzt weniger.
Ob Schimpansen die Zahlen nur zuordnen, weil sie es so gelernt haben, ist mal die Frage, aber ob sie bewußt denken, 4 + 5 = 9, glaube ich jetzt weniger.

Tust du es denn?;)
Mit kleineren Zahlen nicht. Bei größerem denke ich schon logisch, gelegentlich stimmt sogar das Ergebnis.

Woran erkennt man dass der Mensch schlau sein muss, er kann kein Mathe also erfindet er den Taschenrechner.
"[...] er kann kein Mathe also erfindet er den Taschenrechner."
Ich vermute mal stark, dass der Erfinder des Taschenrechners eher gut in mathematischen Angelegenheiten war.
Sach bloß, aber er hat etwas erfunden um das tägliche Leben einfacher zu machen.
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