Was macht ihr, um die Umwelt zu schonen? (Gesellschaft)

Was macht ihr, um die Umwelt zu schonen? (Gesellschaft)

Durch die Medien geht das Thema zur Zeit sehr oft und das ist auch gut so, damit man sich darüber Gedanken macht.
Nur nicken hilft aber nicht und auch nicht das denken, ich alleine kann eh nichts bewegen.
Ich bin der Meinung, macht jeder ein bisschen, lässt sich mehr erreichen, als ein großes Projekt oder sowas in der Art!
Ja auch Kinder/Jugendliche können dazu beitragen ^^

Schreibt mal eure Beispiele, wie ihr helft, die Umwelt zu schonen!

Hier mal Meine:
- Kein Stand-By!
Fernseher + Reveiver, Dvdplayer über nacht ausschalten, sprich die Mehrfachsteckdose ausschalten. (Argumente wie meine gespeicherten Sender gehen verloren sollte seit vielen Jahren wiederlegt sein, denn die haben einen Speicher der wochenlang hält (selbstgetestet)).
Genauso bei der Stereoanlage oder beim Computer.
Oder das Handyladegerät aus der Steckdose.

- Licht aus!
Wenn man aus dem Haus geht, nochmal checken ob alle Lichter aus sind oder andere unnötige Geräte ausschalten.

Zum Thema Licht, wir haben seit nem Jahr im Flur einen Bewegungsmelder in der Steckdose, der geht ab einem bestimmten Helligkeit automatisch an (also Tagsüber macht der nix) und dann hat man ein schwaches Licht im Gang, man sieht genug und muss nicht die 2 normalen Lampen anmachen.

- Kurze Strecken zu Fuß/mit dem Fahrrad anstelle das Auto benutzen.
Ich weis, man ist gerne faul, aber zu Freunden im Ort/Nachbarort oder Kleineinkäufe kann man auch ohne Auto erledigen.
Ich selbst fahr mit dem Fahrrad 19km (hin+zurück) täglich zur Uni.

- Sparsames Autofahren
Fuß vom Gas, mehr rollen lassen, effizienter fahren und vorallem, vorrausschauend!

Ich finde das Umwelt schonen auf den ersten Blick gar nicht so wichtig, dafür aber dass im Geldbeutel mehr übrig bleibt und die Umwelt dankt dir noch dazu ^^

Energie und Umweltschädliche Sachen sind einfach noch zu günstig. Solang es nicht im Geldbeutel weh tut, bleiben die meisten untätig - aber man doch trotzdem was machen und seine verschwenderische Art ändern. Man hat später mehr davon als man denkt.
Man kann auch für lange Stecken das Fahrrad benutzen, man kann auch das Fahrrad benutzen, wenn es regnet oder wenn's draußen kälter ist, man wird dadurch schon nicht gleich sterben....
hmmm wie ich die umwelt schone...
Ich verheize in meinem Auto schönes Super Benzin und verbrenne alte autoreifen hinterm Wald Smiley
nee scherz also erich gesagt tu ich nicht viel für die umwelt
aso..hab nicht alles gelesen...aber...
ich fahr mit dem zug..(hab auch noch keinen führerschein..^^)
ich schmeiss den müll in dir tonne...
äm...ja..das war es auch schon,...
dh ich mache nicht besonders viel...ausser ich tu es unterbewusst...*nachdenk* das wäre auch möglich..
Ich mach es fast genau so wie Freestyler. Kippschaltersteckerleisten sind einfach extrem praktisch :) Licht wird sowieso nur dann angemacht, wenn es unbedingt nötig, tagsüber praktisch gar nicht (zumal Sonnenlicht auch noch kostenlos ist :)).
Aber ganz besonders gilt für mich das mit dem Fahrrad. Wann immer das Wetter mitspielt benutze ich mein Rad für die kurzen und mittellangen Strecken. Hält fitter und macht auch noch mehr Spaß als das Auto...
Zur Uni nehm ich es allerdings nicht, da insgesamt (hin und zurück) ca. 36 Kilometer dann doch etwas viel sind^^ , zumal man auf dem Weg mit dem Rad auch noch eine extreme 2 Kilometer lange Steigung überwinden muss...aber dafür nehm ich dann den Zug...
Ich trenne Müll sorgfältig, ich baue mein eigenes (Bio)Gemüse und Obst im Garten an, und ich nutze Grundwasser zum Garten gießen (elektrische Pumpe natürlich..!)...
Mit meinen Autos bin ich weniger Umweltfreundlich, da bin ich eher nostalgisch und "hubraumisch", irgendwo müssen die Pferde ja auch herkommen... :)

@Freestyler
Find ich ok das du sparsam und vorrausschauend fährst, also den Fuß vom Gas nimmst, aber ich würde an der Stelle gerne ergänzen, das man beim vorrauschauendem fahren den Rückspiegel nicht vergessen darf...!!
Also man sollt vorrausschauend auch sehen können, das auf der Autobahn der Hintere viel schneller ist, und es unötig Energie kosten würde den auszubremsen und wieder beswchleunigen zu lassen, während man selbst den LKW mit 110 übeholt...
Ich tu nicht wirklich viel für die Umwelt denn ob ich nun was für sie tu und eine million andere verpessten sie was soll ich da ausrichtin
Und was wäre, wenn jeder einzelne Mensch von diesen 1 Million das selbe denkt wie du? Das nennt man umgangssprachlich "Teufelskreis". Smiley
"Ich tu nicht wirklich viel für die Umwelt denn ob ich nun was für sie tu und eine million andere verpessten sie was soll ich da ausrichtin"


richtig, mach ich genauso
Wie war das noch? Wenn man nicht Teil der Lösung ist, ist man Teil des Problems. Kinners, hört auf problematischer zu sein als nötig.
-Strikte Mülltrennung
-Ich schmeiße NIE etwas auf den Boden

Mehr fällt mir leider nicht ein >_> Ziemlich traurig eigentlich...
Hab' gerade in der Morgenzeitung wieder einmal einen Bericht ueber den Oeko-Apostel namens Al Gore gelesen. Sein Haus mit Pool in Nashville, TN verbraucht demzufolge 20 Mal so viel Energie wie ein US-Durchschnittshaushalt und Gore fliegt zudem hauufig in gerauumigen Privatflugzeugen mit viel zu hohem Kerosinverbrauch. Jaja, ein echter Scheinheiliger....

Zum Thema: Ich lebe eigentlich nicht umweltschonend. Natuerlich entsorge ich den Abfall in die dafuer vorgesehenen Behaelter, aber das war es dann auch schon.
Ja ist bei uns in Österreich mit den Abgeordneten der Grünen sicher genau so...
Nur weil du in die Staaten gezogen bist, musst du deshalb nicht gleich deren schlechte Eigenschaften mitübernehmen, Republican.
Ein scheinheiliger Politiker ist nichts neues. Ihr habt 'nen sogenannten "Christen" an der Spitze, der in den Krieg zieht Smiley Extrem abgedreht.
och nö, ich fass es nich, is ja echt zum totlachen. wie die leute aus unserer tageszeitung gesagt haben: "ja ab jetzt fahr ich nur noch Bus" "Also ich fahr jetzt nur noch mit Bahn" und das beste "ab jetzt zieh ich mir 2 Pullover an" <- LOL! mehr kann man nich sagen. das hat doch alles wenig sinn. es müsste nen schalter geben den man umlegt um alle menschen dazu zu bringen strom zu sparen etc. aber wenn es jetzt die gibt aus meinen beispielen und z.b. mich, der jetzt sagt "na schön das du das machst, aber ich machs nich", dann ist das so sinnvoll wie ein furz, der gott bewahre auch noch schädlich für die umwelt ist.

Der Hauptgedanke ist nunmal "wieso soll ich das machen, wenn die anderen das nich machen?" , der wird auch nich einfach so verschwinden. Fazit: Buck the World
@Flo:
Ich bin schon seit ich auf der Welt bin Amerikaner. Ich stamme auch aus einer amerikansichen Familie. Nur musste ich meine Jugendzeit in Oesterreich verbringen, weil seinerzeit meine Eltern unbedingt nach Europa wollten. Und letztes Jahr kehrte ich schliesslich "nach Hause" zurueck.
Und zu den "schlechten Eigenschaften": Das war doch bezueglich Umwelt gemein, oder? Naja, die Europaer sind augenscheinlich auch nicht grad' so gruen wie sie immer tun.

Zu "...Christen an der Spitze...": Wie viele Herrscher in der Geschichte waren Christen und sind in den Krieg gezogen? Unzaehlige! Manchmal bleibt eben nichts Anderes mehr uebrig.
Nichts anderes mehr übrig? Wie meinst du das denn?
Denkst du etwa, dass euer Hohepriester der Nächstenliebe gezwungen war, in den Krieg zu ziehen? Wie bitte???

Euer "Mr. Präsident" ist doch ledeglich aus reinen national egoistischen Interessen in den Krieg gezogen.
Ich schone die Umwelt garnicht -reicht das?
Wenn die Welt untergeht,bin ich eh schon tot,und wenn nicht gehe ich halt mit ihr unter.
also ich schone sie indem ich nicht rauche *stolz sei* ^^
nichts.
"Christen an der Spitze"

Kreuzzüge, Inquisitionen, Hexenverfolgung... wir wissen wie man feiert!
- Ihre Kirche
@ Republican
Die Europäer versuchen's zumindest *hust Kyoto hust* :>
Gut, dann ist deine energetische Völlerei (*keuch* Todsünde!) eben vollends genetisch bzw. von den Eltern oder deinen eigentlichen Landsleuten abgeguckt. Diese schlechte Eigenschaft musst du auch nicht in Anführungszeichen setzen. Es ist eine und die Pseudoargumente, welche die positiven Seiten der Klimaerwärmung darlegen sollen, kannst du dir einmal mehr schenken. Die negativen scheinen doch stark zu überwiegen, egal, was einem die Öl-Lobbyisten einreden möchten.

Ja, den armen Christenherrschen blieb nix anderes übrig. Wenn man die Macht hat und eine dumme analphabetische Anhängerschar, die einem keinerlei Glaubwürdigkeit abspricht, wenn man sich strikt gegen seine Ideale - in diesem Fall repräsentiert durch die Inhalte der Bibel - stellt, dann haben's die Leute vielleicht auch nicht besser verdient.
Schöner Christ :> Mit Patchwork_Bibel! Auf in den Krieg, aber verbietet den Schwulen die Heirat Smiley Na, einfach für wahr nehmen, was einem passt und/oder einem selbst bzw. der eigenen Partei die Wählergunst garantiert.
Elende Pseudochristen.

Kleiner Hinweis am Rande: Machet euch die Erde Untertan, schön. Aber dass man seine Untertanen nicht quälen, sondern gut behandeln soll, steht auch in den Büchern Mose. Nur weil's etwas auseinander steht, heißt das nicht, dass man keinen Bezug aufbauen sollte. Du bist doch so'n Fan deiner christlichen Ideale... sollten es christliche sein und nicht die irgendeiner verqueren Dogmeninstitution a.k.a. Kirche.


Oh, nicht dass einer denken mag, ich sei anti-amerikanisch. Keinesfalls, ich kenne einige Nordamerikaner, sehr nette und vernünftige Menschen, die keinesfalls dem Klischee entsprechen. Ich will folglich nicht pauschalisieren.
@Flo:
Meines Wissens nach werden aber fast alle Laender, die das Kyoto-Protokoll unterzeichnet haben, über ihr Ziel hinausschiessen. Jaehrlich steigt die CO2-Emission - auch in Europa.
Und es gibt nun mal auch positive Auswirkungen der Klimaerwaermung, zwar nicht viele, aber es gibt sie!

Der Rest, den du verfasst hast, ist zum Grossteil stark uebertrieben. Nur soviel: Nur weil christliche Werte in meinem Leben eine grosse Rolle spielen, heisst es noch lange nicht, dass sich mein Leben auf der Bibel aufbaut. Ich habe viele Ansichten und Meinungen, die nicht im Einklang mit ihr gehen, ja sogar im Widerspruch stehen. Also versuch' nicht jeden post von mir mit der Religion in Verbindung zu bringen!


---back to topic---
NIX
oder wie ich zu sagen pflege
NÜYSCHD
denn ich habs gerne warm un ich brauch kein winter...
Das mache ich um die Umwelt zu schonen:
Ich fahre bald 2- Takter :-P.
Nein, ich werde diesen Montag meine Klasse über die globale Erwärmung aufklären ;-).
Ich fahre Zug, obwohl so auf einen Monat gerechnet das Auto günstiger wäre. (naja, liegt vllt daran dass ich 14 bin xD).
Wenn ich vom PC weg gehe, dann mach ich ihn aus...
Ich kaufe Krombacher um den Regenwald zu retten.

Desweiteren vermeide ich es weitesgehend, Abfall irgendwo rumliegen zu lassen.
Bei uns laufen 2 Fernseher und 2 Computer meistens den ganzen Tag durch. Ich hab hier ausserdem 13 Steckdosen die allesamt verkabelt sind (Stereoanlage, Fernseher, 2 Computer Monitore, 2 Computer, DVD Player, Playstation 2, 2 Handyaufladegerät, Internetmodem, Lautsprecher, Drucker, Nintendo DS Auflade Gerät (also auch zu wenige Stecker lol))

Dafür nehme ich nur öffentliche Verkehrsmittel! (weil ich noch kein Führerschein hab)

Schön wenn man was für die Umwelt tun kann, aber ich tu was für meinen Rücken und steck nicht immer alles aus xD

In der Nacht siehts hier aus wie auf nem Raumschiff (Standby Lichter und kleine Displays)
Was soll ich sagen...
Ich hab meine Glühbirnen in meinem Zimmer gegen Sparlampen getauscht. Ist doch schon mal ein Anfang.
Vor genau 14 jahren bin ich mit meiner damaligen "Nochfreundin" in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen.
Habe für alle Lampen in der Wohnung Sparlampen gekauft. Stück 25 DM zu dieser Zeit. Nach einem Jahr haben wir ca. doppelt so viel zurückgezahlt bekommen, (Stromanbieter) als wir für die Lampen bezahlt hatten. Außerdem hab ich alle Standby Geräte an schaltbare Steckdosenleisten angeschlossen, um die Geräte für die Nacht auszuschalten.
Mülltrennung hab ich auch ernst genommen. Sogar das Plastikzeugs von den Zigarettenschachteln hab ich von den Schachteln getrennt...
Obwohl mein Auto über 220 km/h schafft, fahre ich im Schnitt nur 120. Habe nur wenige Male kurz ausprobiert, ob er die Geschwindigkeit noch schafft.
Ansonsten brauch ich die PS eigentlich nur zum Überholen.
Werde ihn aber wohl bald abstoßen müssen für ein sparsameres Auto. Das blöde ist nur, wenn ich ihn verkaufe, fährt halt jemand anders damit rum...
Wenn ich normale Wäsche wasche, die eigentlich nicht dreckig ist, sondern höchstens mieft, dann schalte ich immer auf "Kurzwäsche". Das sind 30 min, die völlig ausreichen. Außerdem nehme ich grundsätzlich nur Konzentrat zum Waschen und davon sehr wenig.
Wer z.B. weiße Wäsche mit 60 Grad wäscht, sollte mal ausprobieren ob´s mit 40 Grad vielleicht auch ausreicht.
Sauber bekomme ich trotzdem alles.
Hab mein CRT gegen ein TFT getauscht.
Werden uns demnächst nen neuen Fernseher zulegen.
Dabei werde ich darauf achten, was des teil so an Strom saugt.
Plasma zieht ja zum Beispiel ganz schön was aus der Steckdose.
Mein Auto hab ich jetzt schon seit Monaten nicht mehr gewaschen.
Wenn ich den jetzt wasche, sieht der in 2 Tagen wieder so aus wie die letzten 3 Monate.
Beim Einseifen unter der Dusche stell ich den Hahn solange ab.
Ich kaufe keine Plastiktüten, nehme immer die Umweltbeutel.
Mehr fällt ma jetz nich ein.
ich fahre einen prius das is schon mal en guter anfang denke ich!
Sich nie ein neues Auto kaufen, ist ein guter Anfang, denn ein neues Auto schädigt in seiner Produktion die Umwelt genauso wie ein dreißigliter Auto aus den Sechzigern, das seitdem etw 10 000 Km pro Jahr zurückgelegt hat. Am besten zieht amn in die Nähe seines Arbeitsplatzen und kauft sich ein Auto fürs Wochenende und den Einkauf. Ich wäre dann für soetwas
http://www.jeep.de/grand_cherokee/motoren/61_v8_hemi.html
Ich fahre auch ÖPNV, ziehe nachts die Stecker aus den Steckdosen raus, rauche nicht, heize wenig, werfe keinen Müll auf den Boden etc.

Global wirksame Hauptprobleme des Umweltschutzes löst man mit solchen Kleinigkeiten zwar nur extrem langsam, aber man leistet einen Beitrag! Die Hauptprobleme wie Verbrennung fossiler Rohstoffe oder intensive Landwirtschaft müssen aber von anderer Seite bekämpft werden.

Selbst wenn alle Staaten die Vorgaben des Kyoto-Protokolls einhalten würden, wäre das nicht ausreichend, um eine globale Erwärmung zu verhindern. Das Protokoll hat nur eine wichtige Signalwirkung und verdeutlicht, dass man zumindest das Problem erkannt hat und es auf politischer Seite ernst nimmt. Die US-Amerikaner und die Chinesen sind zusammen für über 40% des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Trotzdem ratifizieren die Amis das Protokoll nicht.

Für positive Nebenwirkungen einer globalen Erwärmung hätte ich gerne ein paar Beispiele, ich wette, dass ich fast alle widerlegen kann.
hm, was tue ich um die Umwelt zu schonen;

zum einen fahre ich ein Hubraumarmes Fahrzeug
im Sommer fahre ich oft statt mit dem Auto mit dem deutlich Sprittsparenderem Moped.

Kurze Strecken laufe ich und längere Strecken, bei denen ich nicht viel Gepäck habe fahre ich mit dem Fahhrad.

Ich habe keine einzige Glühbirne sondern nur Röhren, die ich auch nur dann einschalte wenn es notwendig ist;
Von Bewegungsmeldern halte ich nicht viel, da mein Hund den sonst ständig auslösen würde; ich mach einfach das Licht aus, wenn ich es nicht benötige;

Stereoanlage und sonstige Geräte die ich selten benötige sind jeweils einzelnd in einer abschaltbaren Steckdose die eigentlich immer ausgeschalten ist;

Gut, das mache ich zwar nicht aus Stromspargründen, aber hat eben einen solchen Beigeschmack:
Ich verwende keinen normalen PC sondern einen Laptop;

Mein Auto will ich innerhalb des nächsten Jahres auf Gas umrüsten;

Meine Heizung drehe ich nicht voll auf, sondern nur so weit, dass ich nicht friere;

Mein jetziges Auto hat keine Klimaanlage und bei meinem alten habe ich Sie nicht verwendet;




Ich mache aber auch, wenn ich so darüber Nachdenke einiges, was nicht gerade zum Energysparen beiträgt;
zum Bsp habe ich so gut wie immer mein Handyladegerät eingesteckt.
Ausserdem Trenne ich den Müll kaum;
was aber unter anderem daran liegt, dass wir hier nur Bio- und Restmüll haben; Gelbe Säcke oder gleichen gibt es auch nicht;
(OK, das Papier entsorge ich noch extra, da wir dafür in der Gegend einen Kontainer haben)
(hm, sollte noch mal die Wohnung checken, wo ich noch was ändern kann)
@Pargon:
Positiv wäre zB, dass der zur Zeit noch unwirtliche Norden Kanadas bewohnbar waere und man dort, wie dann auch in Groenland, intensive Landwirtschaft betreiben koennte. Weiters wuerde der Weinbau wieder nach Grossbritannien zuruckkehren, Skandinavien wuerde sich dann vielleicht ueber mehr Touristen freuen, die wegen der dann herrschenden hoeheren Temperaturen dort ihren Sommerurlaub verbringen. Auch koennten sie sich ueber mehr Moeglichkeiten in der Landwirtschaft freuen....
Das waeren ein paar positive Seiten des Klimawandels.
Intensive Landwirtschaft steigert die globale Erwärmung und globale Erwärmung führt u.a. zu kurzfristigen aber sehr starken Niederschlägen, auch auf der Nordhalbkugel und am nördlichen Wendekreis. Starkniederschläge sind schädlich für die Landwirtschaft (betrifft auch den Weinanbau), weil u.a. der Boden verschlämmt wird und in der Folge die Saat nicht richtig keimen kann. Ferner waschen Starkregen den Boden aus (Bodenhorizontfolge ändert sich, weil Tonminerale weggespült werden) und können ihn auf diese Weise evtl. unfruchtbarer machen. Man darf in diesem Zusammenhang auch die Verwitterung nicht vergessen.

Außerdem werden Regentage im Frühling, Spätsommer und Herbst immer seltener (auch Nordhalbkugel), was im übrigen global für die meisten Formen der Landwirtschaft ein Problem darstellen wird. Es bleibt noch die Frage, ob der Boden im Norden Kanadas und in Grönland (da wo jetzt und noch einige Zeit Permafrost herrscht) überhaupt landwirtschaftlic sinnvoll nutzbar ist (Stichwort PH-Wert, zu alkalisch oder zu sauer) und wie der Boden auf Landnutzung reagiert? Gibt es genug Luft im Boden (Körnung, Adsorption, Porenvolumen...) für die Pflanzen, damit sie nicht im stehenden (Boden-)Wasser ertrinken?

Bei abschmelzenden Eismassen bzw. Gletschern bekommt man irgendwann auch ein Problem mit der Trinkwasserversorgung. Über 90% der weltweiten Trinkwasserreserven sind in Eismassen eingeschlossen! Dann hat auch die Landwirtschaft neben den ausbleibenden Langzeitniederschlägen noch ein Problem mit der Bewässerung (künstliche Bewässerung bleibt aus).

Die meisten Formen der Landwirtschaft brauchen neben viel Wasser auch viel Sonnenlicht. Die Sonnenscheindauer nimmt in den nördlichen Breiten immer mehr ab je höher man geht, weshalb man z.B. in Grönland und Nordeuropa bei einer globalen Erwärmung auch nicht wesentlich vielfältiger anbauen kann, als es bisher schon der Fall ist.Temperaturen und Niederschläge sind das Eine, Sonnenstrahlen (Photosynthese etc.) das Andere. Man braucht beides für vielfältige Landnutzung

Landwirtschaft im Gebirge (also auch Kanada und Nordeuropa) bringt Abholzung und fehlende Wälder/ Bäume begünstigen Murgänge (Schlammlawinen, die durch Starkregenereignisse ausgelöst werden), die z.B. in den Alpen, aber auch anderen Gebirgsregionen immer wieder mehr oder weniger Schaden anrichten. Murgänge werden sich mit zunehmender Abholzung, Erwärmung und Wetterextremen in Zukunft immer häufiger ereignen und im Gegensatz zu Schnee (wenn man mal den Vergleich mit den Lawinen bemüht) taut Schlamm nicht weg - bleibt also liegen (kannst du dir in den Alpen vielerorts ansehen wenn du Ahnung vom Thema hast).

In der Tourismusbranche sehe ich das Problem, dass es bei ausbleibendem Schnee in Skandinavien und anderen Regionen einen starken Rückgang des Wintertourismus geben wird. Die dadurch entstehenden finanziellen Verluste kann ein möglicher Sommertourismus meines Erachtens längst nicht ausgleichen, weil es für den Sommer attraktivere Urlaubsgebiete gibt, wo z.B. die Luftfeuchtigkeit nicht so hoch ist wie in Nordeuropa. Außerdem haben sich andere Urlaubsziele längst als Sommerziele etabliert und der Mensch ist in der Mehrheit ein Gewohnheitstier. Darüber hinaus darf man die Preise in Nordeuropa nicht vergessen!

Selbst wenn der Weinbau nach Großbrittannien zurückkäme, hätte das kaum wirtschaftliche Konsequenzen. Da hängen einfach zu wenig Arbeitsplätze dran. Kurze Starkregenereignisse sind für den Weinbau übrigens auch kein großer Vorteil. Diese treten meist in Kombination mit Sturmböen auf und können so einen Weinhang ganz schön verwüsten.

Puh, mehr fällt mir spontan nicht ein.
@ Republican
Es ging mir nicht um dich, sondern eher um heuchelnde Politiker, egal ob's nun demokratische Pseudo-Öko-Hippies sind oder republikanische Pseudo-Christen-Kreigstreiber. Übertrieben? Lassen wir das em Ende der Zeit den Rachegott entscheiden =)

Na ja, wie dem auch sei: Ob man mit Kyoto über's Ziel hinausschießt oder nicht, zumindest tut man etwas. Lieber setzt man sich zu hohe Ziele und verzögert den Klimawandel zumindest etwas, als dass man sich mit einer "Bringt doch eh nix"-Attitüde faul zurücklehnt. Ja, es mag ein paar Vorteile geben. Mir ist warme Luft auch lieber als Eiseskälte, aber mit den paar Vorteilen argumentieren zu wollen bringt irgendwie wenig, wenn die Nachteile derart überwiegen...
ich mach gar nix warum auch
Republican hat schon Recht, einige Teile Kandas wäre bewohnbarer, aber auch es gibt grantiert auch unangenehme Folgen . DIe ganzen Wirbelstürme ( NEw Orleans) und die sehr harten Winter ( 3 Meter Schnee) sind ja auch Folge der Erwärmung. Noch was zu den Spritfressern in America, da es in Amerika ein sehr strenges Tempolimit gib, wird sehr selten 200 und mehr gefahren, dadurch verbrauchen die Autos nicht soviel. Während hier macht ja jeder eine Art Formel 1 Rennen auf der Autobahn. Selbst ein Vw Golf braucht bei 200 seine 15 Liter. Aber warum man in Wohnmobile einen V10 Benziner einbaut ist mir selbst auch nicht ganz klar.
Ich wäre für mehr AKWs die nachweislich kein Co2 produzieren, dafür aber andere Schäden verursachen.
Der Mensch sollte sich von seinem Traum von der sauberen Energie verabschieden.

P.S Die Engländer fahren schon auf der fakschen Seite, also sollen sie das Weinanbauen den Pfälzern überlassen.
@Flo:
Ja, lassen wir des Democrat - Republican Thema...da werden wir uns nie einig!

Eine Unterschrift unter einen Vertrag zu setzten bedeutet nicht, dass man was tut. In den USA, die das Protokoll nicht unterzeichnet hatten, war der Anstieg der CO2-Emissionen von 2000-2004 geringer als der in der EU. Und so viel ich weiss ratifizierten die EU-Staaten geschlossen das Protokoll. Also viel Laerm um nichts.
Ich wollte die positiven Auswirkungen nicht mit den Negativen aufwiegen. Wollte sie nur nicht unerwaehnt lassen.
ich fahre kein auto, und werde meinen führerschein erst mit 21 machen.
nix ;o
Letztens hab ich ja irgendwo gelesen das sich der Mars zur Zeit im selben Maße erwärmt wie die Erde, und daher auch die verstärkte Sonnenstrahlung als Ursache der Erderwärmung angesehen werden kann.
Der ganze Klimawandel wäre eh nur ein ganz normales natürliches Ereigniss, wenn der Mensch mit seiner politischen Wirtschaft anpassungsfähig wäre...
,aber da gehen dann viele pleite und andere werden reich dadurch..., das ist die ganze Katastrophe!

Die Natur selbst passt sich schon an, dann sind hald bunte Zierfische in der Nordsee statt Heringe, vieleicht schmecken die ja auch gut... ;-)
Und gegen freifliegende Papageien in der deutschen Natur hab ich ja auch nix einzuwenden.. :-)
Bei einer eventuellen Klimaerwärung steigt der Meeresspiegel an. Millionen Menschen sterebn oder verlieren ihre Heimat, nur damit sich irgendwelche Leute an Fischen ind er Nordsee freuen können. New Orleans sollte eigentlich eine Warnung gewesen sein.
Heute war in der Rhein_pfalz ein Bericht über die wirtschaftlichen Folgen, etwa 50Mrd Euro por Jahr.
Ich selbst bin ja auch kein Umwetlfreak, aer ich finde man sollte auch die negativen Foglen bedenken, anstatt nru von Südseefischen zu schwärmen.
Die Schwankungen der solaren Strahlung sind zu gering um unser Klima in so kurzem Zeitraum derart zu beeinflussen, wie es zur Zeit passiert. Sonnenstrahlung ist nur ein kleiner Teilaspekt der globalen Erwärmung, welche im übrigen ohne den menschlichen Einfluss in den letzten 7-8 Jahrzehnten gar nicht stattgefunden hätte (nach Modellrechnungen). Außerdem kann man die Marsatmosphäre nicht mit jener der Erde in ihrer Zusammensetzung vergleichen, weshalb auch die Wirkung der Sonnenstrahlen auf beiden Planeten kaum miteinander vergleichbar ist. Wie lange der Mars sich schon erwärmt (und in welchem Maß) weiß man auch noch nicht lange genug, um brauchbare Zeitreihenvergleiche zu ermöglichen.

Dass die Natur sich anpasst ist vollkommen logisch, sonst gäbe es ja auch keine Klimaerwärmung! ;-)

Das Problem dabei ist, dass der Mensch nur bedingt anpassungsfähig sein kann. Überschwemmungen sind z.B. nur dort wahrgenommene Kathastrophen, wo Menschen betroffen sind (Küstengebiete entsiedeln ist aber kaum möglich - der Mensch zeigt sich hier kaum anpassungsfähig). Allerdings reagiert die Klimakomponente Ozean nur sehr langsam auf Klimaeinflüsse und wird somit erst für zukünftige Generationen ein mögliches Problem darstellen. Neben dem Anstieg des Meeresspiegels wird auch die versauerung der Ozeane irgendwann zu einer Herausforderung für Mensch und Umwelt werden, denn Ozeane sind die Hauptsenken für CO2, welches in den Tiefen abgebaut wird. Dieser Abbau dauert seine Zeit und wenn immer mehr CO2 den Ozean erreicht, kommt dieser mit dem Abbau irgendwann nicht mehr nach - in der Folge versauert das Meer. Folgen für die Fauna sind noch nicht genau bekannt.
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/odenwalds_universum/frage-von-a-deutsch_aid_50827.html

Kann jemand sagen, ob das da alles stimmt oder nicht?
mit fakten und so. Sätze wie "Insgesamt werden allein durch die Rülpser und Fürze der Rindviecher über 112 Millionen Tonnen des Gases emittiert, das eine 23-mal größere Treibhauswirkung hat als CO2." find ich irgendwie stark übertrieben
Republican scheint ja ein Betrüger aus dem schönen Städtchen K gewesen zu sein, seine Disskusion mit Flo ist also Nonsens, denn seine Meinung kann ja erfunden gewesen sein.
Schade, denn einen Stimme aus einen entfernten LAnd hat uns eigentlich gefernt.
Nichtdestotrotz sind die Amerikaner eines der wenigen Länder die das Kyoto Pprotokoll nicht unterschrieben haben.
Kühe produzieren Methan, das stimmt, Zig Millionen Rindviecher produzieren eine Menge Methan, stimmt ebenfalls. Aber es gab schon gewaltigen Rindviehherden da hat der Mensch allenfall Mammuts gejagt, also kann man die Rindviecher bestimmt von allzustrengen Abgasvorschriften befreien.
Der Artikel dramatisert bestimmt, wie es Focus und Stern numal gerne tuen. Im Augenblick wird um die Umwelt sowieso zu irrational diskutiert. NAtürlcih brauchen wir umweltschonenden Energie und ähnliches aber man sollte schon versuchen wenigstens etwas Kühle zu bewahren, denn Übereifer hat in der Geschichte der Menscheit noch nie geholfen.

Und mein Teabonesteak esse ich weiterhin. Basta.
gar nix
@ cracy lord

Echt Toll...

Also wenn ich rausgehe mache ich immer alles aus was mit Strom zu tun hat.Ich schmeiße auch nie Papier oder Plastik auf die Straße.Ich fahre mit dem Fahrrad zur Schule.Aber wenn es weite Wege sind
(200 Kilometer) muss ich mit dem Zug fahren.
Um die Umwelt zu schonen fahr ich kein Auto :D
Zaubertinte: [Bin ja auch erst 14 xD]
Für meinen Spam muss kein Baum sterben,das wars eigentlich
Ich bin für kollektiven Selbstmord. Es gibt keinen besseren Weg, die Umwelt zu schützen.
@ Krisska

Die meisten Zahlen aus dem Artikel kann ich bestätigen, weil ich sie aus seriösen Quellen (Fachliteratur - nicht populärwissenschaftlich) schon länger kenne. Man muss mit Zahlenspielen aber immer vorsichtig sein! Kohlendioxid hat einen Anteil von 60% am anthropogenen Treibhauseffekt. Der Anteil von Methan liegt bei ca. 20%. Die Pozentzahlen beziehen sich nicht auf Mengenangaben, sondern auf die Wirkung der Treibhausgase. Noch ist die Methanproduktion nicht das dringlichste Thema, man darf sie aber auf keinen Fall unterschätzen!

Wer genaue Mengenangaben zum Vergleich der Spurengase untereinander und im Vergleich zur Vorindustriellen Zeit möchte, bitte sehr: Der Wert des CO2 vor der Industrialisierung in der Atmosphäre betrug ca. 280 ppm (parts per million). Heute beträgt dieser Wert 365 ppm. Bei Methan waren es vor dem Industriezeitalter 700 ppb (parts per billion) und heute sind es 1745 ppb. Man beachte dabei aber die unterschiedlichen Einheiten!!! Mit diesen Zahlen (die übrigens aus dem "ipcc report" von 2001 stammen) soll die Bedeutung des CO2 gegenüber dem Methan verdeutlicht werden.

Und jetzt kommt noch ein extrem wichtiger Unterschied zwischen Methan und CO2, den man im Focusartikel unbedingt hätte erwähnen müssen: Methan und CO2 haben sehr unterschiedliche Lebensdauern in der Atmosphäre!!! CO2 hält sich durchschnittlich 80 bis 100 Jahre (schwankt sehr stark je nach Schicht) in den Atmosphärenschichten auf, wogegen Methan (schwankt nicht so stark) schon nach durchschnittlich zwölf Jahren abgebaut ist. Der Methusalem unter den Spurengasen ist übrigens das Triflourmethan (CF4) mit einer Lebensdauer von über fünfzigtausend(!) Jahren. Dieses spurengas macht aber auch den kleinsten Teil in der Atmosphäre aus (heute 80 pptrillion, vorher 40 ppt - langsame Zunahme).

Man muss bei solchen Zahlen immer zwischen Wirkung, Lebensdauer und Menge unterscheiden und muss alles in Bezug zueinander setzen. CO2 ist in seiner Wirkung nicht das stärkste Treibhausgas, jedoch aufgrund seiner Menge und Lebensdauer zur Zeit dennoch das "wirksamste". Methan spielt im Moment noch eine untergeordnete Rolle.

Der mensch produziert das meiste CO2 durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe (Erdöl, Kohle und Erdgas). Die Landwirtschaft macht 15% der weltweiten anthropogenen Treibhausgasemission (=Spurengasemission) aus. Industrie- und Chemieproduktion kommen zusammen auf über 60 %. Hier muss die Politik in erster Linie ansetzen. Durch Landwirtschaft und Waldvernichtung erreichten von 1990 - 1999 2,2 Gigatonnen CO2 die Atmosphäre. Durch Energienutzung waren es 6,3 Gigatonnen.
Also das mit dem Selbsmord hört sich irgendwie verlockend an =>
back to topic

- fahre sparsam
- hab neueres Auto mit geringerem Verbrauch
- Kurzstrecken laufen (wenn möglich (Zeit))
- versuch mir anzugewöhnen, Geräte komplett auszumachen

Joa, soweit dazu :)
Der Witz ist ja, dass der Mensch selbst (Atmen, Pupsen usw. :) mehr zur Erderwärmung beiträgt, als alle KFZ und Flugzeuge etc. zusammen. Und dass das liebe Vieh wiederum (Kuh & Co.) mehr erwärmt als der böse Mensch. Die tatsächlichen wenigen % der Fahrzeuge sind demnach eher relativ. Erderwärmung resultiert ja nicht nur aus dem CO2-Ausstoß!

1. Weniger Pupsen
2. Kühe abschaffen
3. Weniger Chinesen und Inder zeugen (50% des menschlichen Beitrags)
4. Weniger Bremsen (erzeugt Wärme :), mehr konstant schnell fahren.

Übrigens hat der Zuwachs bei der Fotovoltaik zu einem immensen CO2 Zuwachs geführt. Irgendwas widerspricht sich da auch gewaltig.

Mal ernsthaft: selbst nach dem Verständnis der IPCC ist die aktuelle Klimatheorie nur zu 90% belegt und eine Menge unbekannter Faktoren trägt zu weiteren Unklarheiten bei. Nich die privaten Kfz sind das Problem, sondern die perverse russische, rotchinesische und US-amerikanische Umweltverschmutzung im industriellen Sektor.
nichtraucher
Elektronische Geräte nach benutzung auszuschalten (Verflucht sei diese Standby funktion) ist wohl eine der wenigen eigenschaften welche meinerseits positiv der Umwelt beiträgt wobei ich dies eher zum Strom sparen mache.
Tja und wenn nichtrauchen der umwelt auch hilft ist das der zweite positive punkt meinerseits
Also ich versuch so selten wie möglich das licht anzustellen.Ich kann mich aber leider noch nicht mit energiesparlampen anfreunden...(dieses Licht...)
"denn ich habs gerne warm un ich brauch kein winter..."

Krasse Dummheit?

Atomkraftwerke sind keine Lösung, weil sie langzeitlich Energie für die Kühlung/Lagerung des Abfalls fressen.
ich weiß nicht ob es schon jemand gesagt hat aber Fakt ist:
Es ist komplett sinnlos jetzt noch zu versuchen etwas zu ändern,da:
1.Wenn alle "Umweltschonprogramme tatsächlich Erfolg hätten würde laut Experten die Belastung im Jahr 2020 um 20% (!!!) geringer sein.Hört sich vielleicht toll an
ist es aber nicht,das ist ein Tropfen auf den heißen Stein.
2.Die meisten Personen denken auf folgende Art und Weise:
Da macht doch eh keiner mit,warum soll ich denn dann mit machen , bringt ja doch nichts.Soetwas wird "Gefangenenkomplex" genannt , keiner möchte beginnen da er nicht davon überzeugt ist.
3.Allgemeine Medien Massenhystertie es muss doch immer etwas zu berichten sein,etwas großes das den "Sendeplan" für die nächsten Monate regiert,wie z.b.
der 11te September oder der Tsunami solche Dinge werden bewusst hochgeschaukelt , es ist schon seit Jahr(zehnten)en bekannt welche drastische Folgen für die Umwelt sich aus dem menschlichem Handeln ergeben, nur war es wohl niemals der "richtige" Zeitpunkt dies
massenwirksam kund zu tun.
Heute wurde auf den dubiösen Nachrichten Sendern (Pro 7,Sat 1,Rtl(2) etc..) darüber berichtet dass ein Arzt seinen Arm an ein Krokodil verloren hätte.
In Afrika sterben jährlich Tausende an Hunger,davon wird nichts berichtet aber von EINER Person , der nichts wirklich bedeutendes passiert ist, eben schon.
Es wird alles vermeditisiert was nur geht , genauso wie die sogenannten Killerspiele , alles , um jetzt mal den guten alten full metal jacket Sargeant zu zieteren: BULLSHIT

Ich habe fertig,man kann meine Meinung teilen , muss es aber nicht,amen
Ich habs!!!
Dieses ganze Gelaber über Umweltverschmutzung war nur ein weiterer genialer PLan um Geld zu scheffeln.
Jetzt müssen wir uns alle teure Elektroautos kaufen.

ne schmarrn.

Vielleicht sollten wir lieber schonmal den hyperantrieb entwickeln und nach Alpha Centauri fliegen.
Ähem was sollen wir da.

Hier ein Denkanstoß
http://www.n-tv.de/790586.html
andre planeten kolonisieren.
die erde wird sowieso früher oder später von irgendjemanden in die luft gesprengt
Sollte das Sternensystem überhaupt Planeten besitzen...
ich werfe regelmäßig sachen weg... (nicht in die mülltonne!)

btw: letztens lief ich durch paderborn... es stand eine mülltonne herum wo draufstand:

"PADERBRONER TREFFEN" (daneben ein männchen welches müll in eine tonne wirft)
das lustige war, rund um die tonne lag ein berg müll XD
In die Kloschüssel kacken.
man sollte den chinesen und indern die autos wegnehmen....
die firmen die die umweltauflagen nciht erfüllen so bestrafen, das sie gleich umbauen können. und aber das auch im osten kontrolliern.
für österreich, nciht soviele fremde lastwagen durchs landfahren lassen. die zerstör die ganzen statistiken und zerstören die autobahnen viel stärker als es ein auto schaffen könnte
einfach grün wählen, die kümmern sich schon drum^^
nein man sollte nicht sinnlos herumfahren(mit dem auto, oder motorrad), die elektrischen geräte abschalten wenn sie nciht benützt, und zwar ganz
Den Chinesen und Indern die Autos wegnehmen..? Das meinst du nicht ernst, nicht?
hey irgenwas muss man doch machen um der Umwelt zu helfen
Irgendwas schon, aber nicht Leute aufgrund ihrer Nationalität benachteiligen.
Nicht wegen ihrer Nationalität, wegen ihrer Menge.
natürliuch macht man das nicht wirklich, aber es ist nicht gut für die Umwelt wenn sich die menschen in china jez eher ein auto leisten können....
Ich hoffe du erkennst den Irrsinn in deinem Vorschlag...
Ich hoffe die Chinesen erkennen den Irsinn mit ihrer Umweltverschmutzung...
mhmm, ich werde mich dafür einsetzten, bäume im regenwald zu kaufen, die ich dann abholze und um eine menge geld verkaufe, darüberhinaus werde ich mir paar hübsche möbel schnitzen lassen!!!!!!

das ganze gerede wegen der umwellt geht mir genau am arsch vorbei, wenn ich könnte würde ich auch eine fabrik gleich in einen NAtionlpark aufmachen, wo ich bäume und tiere verbrenne, damit ich energie erzeuge!!!

die idee ist wirklich gut, den schlitzaugen die autos wegzunehmen, aber am besten nimmt man ihnen glrich ihr leben....
hej, nur weil wir grün wähler uns in der arsch puddern und nichts arbeiten und das wertvolle sozialgeld verschwenden und am liebsten ausländern geld herschenken, musst du uns nicht beschimpfen

p.s: ausländer sind cool!!!!
ey was geht den mit dir alta?
Bitte bleibt beim Thema
Es würde dem Klima helfen, wenn Inder und Chinesen keine Autos hätten. Aber das ist nonsens und wäre übelst rassistisch.

@"Anti-Grüner"
Billig, billig, billig... Du glaubst doch nicht im Ernst, jemanden damit reinlegen zu können? Wenn schon Fälschungsversuche, dann aber bitte richtig.
Es würde dem Klima helfen, wenn überhaupt niemand ein Auto hätte!
Welchem? ô.Ô

Ich frage mich, ob das Klima eines Vertreters ohne Auto auch so geholfen wäre ... Wirtschaft ... schon mal an diese Aspekte gedacht?!
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