Also, ich hab da mal sone...(dumme?) Frage.
Es geht darum, wen der liebe Gott(der christliche) in die Hölle stecken darf.
Anfangs wird man denken, Leute, die "böse" waren, z.B. schlecht über ihn geredet haben oder so, kriminell wurden, was weiß ich...auf jeden Fall entsprechend der 10_Gebote
Aber nun gibt es ja auch andere Religionen.
Was passiert, wenn jetzt ein nichtchristlicher Mensch gegen beispielsweise christliche Vorschriften verstößt, aber nicht gegen die seiner Religion.
Theoretisch müsste Gott ihn doch jetzt bestrafen, genauso wie er die Menschen bestraft, die seiner Religion angehören.
Doch hat er dazu das Recht!?
Er ist "allmächtig", er könnte es theoretisch machen, aber die anderen Götter anderer Religionen sind ja auch allmächtig.
Und diese versprechen Anhängern, falls sie sich gut verhälten, fast immer das Paradies oder ähnliches.
Es ist praktisch unmöglich sich gemäß jeder (größeren) Religion zu verhalten, ohne irgenteiner anderen zu missfallen.
Nun frage ich mich, wie man dieses Problem lösen kann?
Man könnte sich darauf einigen, dass es nur EINEN allmächtigen Gott gibt, das wäre allerdings äußert problematisch, weil die Menschheit nie (oder erst dann, wenn es zu spät ist) wüsste, welcher dieser ist. Jeder würde sagen, dass er der der eigenen Religion ist und ein Atheist vielleicht, dass es gar keinen gibt. Daher ist diese Variante sehr schwierig durchzusetzten.
Leichter wäre hingegen, der Kompromiss, dass jeder Gott nur für die Angehörigen seiner Religion zuständig ist. Aber hier würde man, bzw. "böse" Menschen ganz leicht Schlupflöcher finden, so dass man z.B. einfach die Religion wechselt oder ganz Atheist wird.
Aber auch dieses Problem könnte man verhindern. Indem man z.B. die Regel erlässt, dass man in seiner Religion hineingeboren wird und diese nicht wechseln kann, das würde aber wiederum die Rechte des Einzelnen einschränken...
Ich setzte bei dieser Diskusion vorraus, dass es einen/mehrere allmächtige Götter gibt und die heiligen Schriften der Religion wirklich "Richtlinien" dafür sind.
Es geht darum, wen der liebe Gott(der christliche) in die Hölle stecken darf.
Anfangs wird man denken, Leute, die "böse" waren, z.B. schlecht über ihn geredet haben oder so, kriminell wurden, was weiß ich...auf jeden Fall entsprechend der 10_Gebote
Aber nun gibt es ja auch andere Religionen.
Was passiert, wenn jetzt ein nichtchristlicher Mensch gegen beispielsweise christliche Vorschriften verstößt, aber nicht gegen die seiner Religion.
Theoretisch müsste Gott ihn doch jetzt bestrafen, genauso wie er die Menschen bestraft, die seiner Religion angehören.
Doch hat er dazu das Recht!?
Er ist "allmächtig", er könnte es theoretisch machen, aber die anderen Götter anderer Religionen sind ja auch allmächtig.
Und diese versprechen Anhängern, falls sie sich gut verhälten, fast immer das Paradies oder ähnliches.
Es ist praktisch unmöglich sich gemäß jeder (größeren) Religion zu verhalten, ohne irgenteiner anderen zu missfallen.
Nun frage ich mich, wie man dieses Problem lösen kann?
Man könnte sich darauf einigen, dass es nur EINEN allmächtigen Gott gibt, das wäre allerdings äußert problematisch, weil die Menschheit nie (oder erst dann, wenn es zu spät ist) wüsste, welcher dieser ist. Jeder würde sagen, dass er der der eigenen Religion ist und ein Atheist vielleicht, dass es gar keinen gibt. Daher ist diese Variante sehr schwierig durchzusetzten.
Leichter wäre hingegen, der Kompromiss, dass jeder Gott nur für die Angehörigen seiner Religion zuständig ist. Aber hier würde man, bzw. "böse" Menschen ganz leicht Schlupflöcher finden, so dass man z.B. einfach die Religion wechselt oder ganz Atheist wird.
Aber auch dieses Problem könnte man verhindern. Indem man z.B. die Regel erlässt, dass man in seiner Religion hineingeboren wird und diese nicht wechseln kann, das würde aber wiederum die Rechte des Einzelnen einschränken...
Ich setzte bei dieser Diskusion vorraus, dass es einen/mehrere allmächtige Götter gibt und die heiligen Schriften der Religion wirklich "Richtlinien" dafür sind.
ich glaube an Gott, aber vor der Hölle brauchst du ECHT keine Angst zu haben. Die haben sich irgendwelche Leute ausgedacht, hab ich gehört. Die Hölle ist so weit ich weiß plötzlich aufgetaucht.
Mehrere Götter stehn doch im Wiederspruch zu den einzelnen Religionen. Somit ist es Technisch gesehn ja unmöglich, dass mehrer Götter gleichzeitig existieren aber alles so stimmt, wies in den heiligen Schriften steht... .
Jede Religion behauptet eben di einzig wahre zu sein.
Es gibt trotzdem weder Gott noch Teufel, also ist der ganze Gedankengang dieses Threads meiner Meinung nach sinnlose Zeitverschwendung.
Es gibt trotzdem weder Gott noch Teufel, also ist der ganze Gedankengang dieses Threads meiner Meinung nach sinnlose Zeitverschwendung.
Wenn jeder in die Hölle komtm der mal ohne es zu bereuen gegen eines der 10 Gebote verstoßen hat, treffen sich da eh alle wieder...
Also eigentlich ist nur Luzifer selbst in der Hölle. Dorthin worde er verbannt weil er besser sein wollte als Gott. Und Jesus selbst hat gesgat, dass man in den Himmel kommt wenn man bereut. Und selbst wenn man nicht bereut kommt man in den Himmel, weil Jesus alle Schuld auf sich genommen hat.
Also, ich bin Atheist und muss sagen, dass Religionen in denen es Strafen gibt wenn man sich nicht an die vorgeschriebenen Regeln hält sind primitiv. Versteht mich nicht falsch! Gesetzliche Regeln, wie du sollst nicht töten sind schon gut, aber dass man in die Hölle kommt, nur weil man am Sonntag nicht in die Kirche geht, oder weil man Schweinefleisch ist; das ist wirklich dumm.
Religion sollte eine Lebensphilosophi sein und nicht eine Selbstzensur des persönlichen Lebens und des Lebens anderer.
Also, ich bin Atheist und muss sagen, dass Religionen in denen es Strafen gibt wenn man sich nicht an die vorgeschriebenen Regeln hält sind primitiv. Versteht mich nicht falsch! Gesetzliche Regeln, wie du sollst nicht töten sind schon gut, aber dass man in die Hölle kommt, nur weil man am Sonntag nicht in die Kirche geht, oder weil man Schweinefleisch ist; das ist wirklich dumm.
Religion sollte eine Lebensphilosophi sein und nicht eine Selbstzensur des persönlichen Lebens und des Lebens anderer.
Mehrere Götter, die für ihre Religionen zuständig sind? Das erscheint mir irgendwie absurd. Absurder als so manche Religion an sich schon, meine ich o.O
Vielleicht haben die aber auch nur einen sehr sehr schrägen Humor
Fun Fact: "Böse" ist im Christentum ja eh jeder Mensch, was sich aus der Unmöglichkeit ableitet, sündenfrei zu leben. Ob Mörder, Ehebrecher oder Lügner, alle sind letztenendes gleich - es sei denn, man erhält die Gnade durch Reuhe und Glauben, welcher notwendig ist, anders als Brainwashing CIA Agent behauptet hat. (vgl. Joh 14,6)
@ Dr. Greg House
Und du behauptest auch, deine atheistische Ansicht sei die einzig wahre :>
Vielleicht haben die aber auch nur einen sehr sehr schrägen Humor

Fun Fact: "Böse" ist im Christentum ja eh jeder Mensch, was sich aus der Unmöglichkeit ableitet, sündenfrei zu leben. Ob Mörder, Ehebrecher oder Lügner, alle sind letztenendes gleich - es sei denn, man erhält die Gnade durch Reuhe und Glauben, welcher notwendig ist, anders als Brainwashing CIA Agent behauptet hat. (vgl. Joh 14,6)
@ Dr. Greg House
Und du behauptest auch, deine atheistische Ansicht sei die einzig wahre :>
Ich denke, Gott (sofern man an ihn glaubt) bestraft überhaupt niemanden, da er der Menschheit die Möglichkeit des freien Willens gegeben hat, d.h., der Mensch kann sich selbst zwischen Gut und Böse entscheiden; er muss dann aber auch die nachfolgenden Konsequenzen für sein Handeln tragen.
Da wäre es doch höchst unsinnig, wenn Gott die Menschen bestrafen würde, wenn sie sich nicht an seine Gebote halten, wenn er ihnen diese Möglichkeit doch selbst geboten hat.
So ist die Hölle höchstwahrscheinlich nur eine Erfindung der Menschen und alle "Strafen" Gottes (persönliches Leid, Krankheit, Naturgewalten...) wahrscheinlich nur Schicksal oder Zufall, für die man irgendwie eine Erklärung sucht (besonders zu damaligen Zeiten, als man über Naturphänomene und Krankheiten noch nicht viel wusste).
Anders sieht es natürlich aus mit Strafen, die Menschen über andere Menschen "im Namen Gottes" verhängen. Diese Bestrafungen, welcher Art auch immer, sind aber meist nur Machtinstrumente zur Abschreckung Andersdenkender, und haben, meiner Meinung nach, nicht das Geringste mit Gott oder Religion zu tun.
Ob es nun mehrere Götter gibt (z.B. einen Gott der Christen, des Islams...) oder nur einen überhaupt, der nur verschiedene Namen hat, ist wohl Frage des Glaubens. Religion besteht ja zum Großteil aus "Glauben".
So ist es, denke ich, überhaupt nicht notwendig irgendwelche Schlupflöcher punkto religiöse Regeln zu finden. Gott ist für jeden so, wie man ihn sich vorstellt und Religion ist für jeden das, an was man selbst glaubt. Die Regeln wurden doch nicht von Gott persönlich aufgestellt, sondern von Menschen, die vorgaben, ihm zu dienen.
Auch wenn die Bibel anderer Meinung ist (Moses), so wurde die Bibel doch auch von Menschen verfasst, die Geschichten aus alten Zeiten sammelten und niederschrieben, die mündlich vom Volk überliefert wurden (Wahrheitsgehalt dementsprechend gering).
Da wäre es doch höchst unsinnig, wenn Gott die Menschen bestrafen würde, wenn sie sich nicht an seine Gebote halten, wenn er ihnen diese Möglichkeit doch selbst geboten hat.
So ist die Hölle höchstwahrscheinlich nur eine Erfindung der Menschen und alle "Strafen" Gottes (persönliches Leid, Krankheit, Naturgewalten...) wahrscheinlich nur Schicksal oder Zufall, für die man irgendwie eine Erklärung sucht (besonders zu damaligen Zeiten, als man über Naturphänomene und Krankheiten noch nicht viel wusste).
Anders sieht es natürlich aus mit Strafen, die Menschen über andere Menschen "im Namen Gottes" verhängen. Diese Bestrafungen, welcher Art auch immer, sind aber meist nur Machtinstrumente zur Abschreckung Andersdenkender, und haben, meiner Meinung nach, nicht das Geringste mit Gott oder Religion zu tun.
Ob es nun mehrere Götter gibt (z.B. einen Gott der Christen, des Islams...) oder nur einen überhaupt, der nur verschiedene Namen hat, ist wohl Frage des Glaubens. Religion besteht ja zum Großteil aus "Glauben".
So ist es, denke ich, überhaupt nicht notwendig irgendwelche Schlupflöcher punkto religiöse Regeln zu finden. Gott ist für jeden so, wie man ihn sich vorstellt und Religion ist für jeden das, an was man selbst glaubt. Die Regeln wurden doch nicht von Gott persönlich aufgestellt, sondern von Menschen, die vorgaben, ihm zu dienen.
Auch wenn die Bibel anderer Meinung ist (Moses), so wurde die Bibel doch auch von Menschen verfasst, die Geschichten aus alten Zeiten sammelten und niederschrieben, die mündlich vom Volk überliefert wurden (Wahrheitsgehalt dementsprechend gering).
Zu den 10 Geboten:
Wie sollten wir überleben ohne zu töten und zu stehlen?
Wie sollten wir uns friedlich einigen können und ein politisches und wirtschaftliches System besitzen wenn wir nicht lügen dürfen?
Seit wann kann man Gefühle wie Neid und Liebe kontrollieren?
Ich glaube nicht an die Hölle noch an sonst was.
Wenn es sowas gäbe hätte man uns ein riesiges Schild aufgehängt und nicht Fantasy Geschichten wie ein gespaltenes Meer, Sprechende Schlangen oder Wiederbelebung einer drei Tage lang toten Person aufgetischt.
Wie sollten wir überleben ohne zu töten und zu stehlen?
Wie sollten wir uns friedlich einigen können und ein politisches und wirtschaftliches System besitzen wenn wir nicht lügen dürfen?
Seit wann kann man Gefühle wie Neid und Liebe kontrollieren?
Ich glaube nicht an die Hölle noch an sonst was.
Wenn es sowas gäbe hätte man uns ein riesiges Schild aufgehängt und nicht Fantasy Geschichten wie ein gespaltenes Meer, Sprechende Schlangen oder Wiederbelebung einer drei Tage lang toten Person aufgetischt.
Ich bin ja nun nicht bibelfest, aber müsste ehrliche Reue und der ehrlich vorgebrachte Wunsch um Vergebung nicht auch noch am Tage des jüngsten Gerichts vor Hölle und Teufel schützen?
Wie sollten wir überleben ohne zu töten und zu stehlen?
Das bezog sich wohl auf Töten von Menschen und Stehlen von Menschen. Und das kann man durchaus.
Wie sollten wir uns friedlich einigen können und ein politisches und wirtschaftliches System besitzen wenn wir nicht lügen dürfen?
Leg es nicht ganz so wortgenau aus und man kann es auch als Lügen mit böser Absicht verstehen. Notlügen (wie zum Beispiel: das Kleid steht dir, Schatz!) sind bestimmt erlaubt.
Seit wann kann man Gefühle wie Neid und Liebe kontrollieren?
Nun, man kann sich wahrscheinlich nicht frei davon machen - aber man kann verhindern, dass man von Neid und Liebe in seinem Handeln bestimmt wird.
Wie sollten wir überleben ohne zu töten und zu stehlen?
Das bezog sich wohl auf Töten von Menschen und Stehlen von Menschen. Und das kann man durchaus.
Wie sollten wir uns friedlich einigen können und ein politisches und wirtschaftliches System besitzen wenn wir nicht lügen dürfen?
Leg es nicht ganz so wortgenau aus und man kann es auch als Lügen mit böser Absicht verstehen. Notlügen (wie zum Beispiel: das Kleid steht dir, Schatz!) sind bestimmt erlaubt.
Seit wann kann man Gefühle wie Neid und Liebe kontrollieren?
Nun, man kann sich wahrscheinlich nicht frei davon machen - aber man kann verhindern, dass man von Neid und Liebe in seinem Handeln bestimmt wird.
Es geht mir darum, dass sich Religion allgemein widerspricht.
Wie kann sich ein Gläubiger sicher sein, dass seine Religion die richtige ist, wenn er damit den meisten anderen Menschne der Welt widerspricht, die einer anderen religiösen Auffassung sind.
Die Aussage, die heiligen Schriften, wären zwar richtig, aber die Hölle falsch, kann man nicht so richtig glauben.
Entweder alles oder gar nichts.
Warum sollte grade das von den Menschen dazu gefügt werden? Dann könnte genauso gut der Rest falsch sein.
Da wir weder das Gegenteil noch die Aussage beweisen können, gehen wir mal davon aus, was in den heiligen Schriften steht, ist richtig.
Daher ist das Pseudogelaber einiger Leute(sry) wie z.B. "Es gibt kein Gott." etc. Schwachsinn, da ich im Eröffnungsthreat eindeutig gesagt habe:
"Ich setzte bei dieser Diskusion vorraus, dass es einen/mehrere allmächtige Götter gibt und die heiligen Schriften der Religion wirklich "Richtlinien" dafür sind."
Wie kann sich ein Gläubiger sicher sein, dass seine Religion die richtige ist, wenn er damit den meisten anderen Menschne der Welt widerspricht, die einer anderen religiösen Auffassung sind.
Die Aussage, die heiligen Schriften, wären zwar richtig, aber die Hölle falsch, kann man nicht so richtig glauben.
Entweder alles oder gar nichts.
Warum sollte grade das von den Menschen dazu gefügt werden? Dann könnte genauso gut der Rest falsch sein.
Da wir weder das Gegenteil noch die Aussage beweisen können, gehen wir mal davon aus, was in den heiligen Schriften steht, ist richtig.
Daher ist das Pseudogelaber einiger Leute(sry) wie z.B. "Es gibt kein Gott." etc. Schwachsinn, da ich im Eröffnungsthreat eindeutig gesagt habe:
"Ich setzte bei dieser Diskusion vorraus, dass es einen/mehrere allmächtige Götter gibt und die heiligen Schriften der Religion wirklich "Richtlinien" dafür sind."
Damit schränkst du die Parameter für die Antwort so weit ein, dass eine Antwort nicht mehr möglich ist - ist das klug?
Bei diesen Einschränkungen ist es auch müßig die Frage überhaupt zu diskutieren, denn wie heißt es so schön: "Die Wege des Herrn sind unergründlich." Du wirst es schon noch früh genug erfahren (wenn du in Himmel/Hölle gelandet bist)
Bei diesen Einschränkungen ist es auch müßig die Frage überhaupt zu diskutieren, denn wie heißt es so schön: "Die Wege des Herrn sind unergründlich." Du wirst es schon noch früh genug erfahren (wenn du in Himmel/Hölle gelandet bist)
Theoretisch müsste Gott ihn doch jetzt bestrafen, genauso wie er die Menschen bestraft, die seiner Religion angehören.
Doch hat er dazu das Recht!?
Wo steht,dass Gott bestraft O_o
Doch hat er dazu das Recht!?
Wo steht,dass Gott bestraft O_o
Ich weiss nicht. Eigentlich dürfen wir nicht etwas so rational zu erklären versuchen, worin (teilweise) der Sinn besteht, irrational zu sein.
Religion führt zu einem Ideal. Wer mir etwas anderes beweisen kann, kriegt einen Keks.
Und ich hab letztens mit Observator Scriptoris darüber diskutiert, was denn genau ein Ideal bringt. Es ist die Perfektion an sich. Unerreichbar in diesem Fall. Und obwohl wir wissen, dass wir es niemals erreichen können, streben wir genau das an. Das ist wie der berühmte buddhistische(?) Auspruch:
Der Weg ist das Ziel.
Diese Idee ist nur desillusionierend. Es braucht trotz allem immer noch den Ansporn zum Ziel, denn ansonsten käme man ja nie auf die Idee, sich auf den Weg zum Ziel zu machen. Also sollte der Mensch gar nicht über die Weisheit verfügen, zu wissen, dass er das Ideal nicht erreichen kann. Und deshalb legt man so vieles in die Hände eines anderen, eben genau diesem, von sich selber nie erreichbaren Ideal, also im christlichen Fall Gott.
Religion führt zu einem Ideal. Wer mir etwas anderes beweisen kann, kriegt einen Keks.
Und ich hab letztens mit Observator Scriptoris darüber diskutiert, was denn genau ein Ideal bringt. Es ist die Perfektion an sich. Unerreichbar in diesem Fall. Und obwohl wir wissen, dass wir es niemals erreichen können, streben wir genau das an. Das ist wie der berühmte buddhistische(?) Auspruch:
Der Weg ist das Ziel.
Diese Idee ist nur desillusionierend. Es braucht trotz allem immer noch den Ansporn zum Ziel, denn ansonsten käme man ja nie auf die Idee, sich auf den Weg zum Ziel zu machen. Also sollte der Mensch gar nicht über die Weisheit verfügen, zu wissen, dass er das Ideal nicht erreichen kann. Und deshalb legt man so vieles in die Hände eines anderen, eben genau diesem, von sich selber nie erreichbaren Ideal, also im christlichen Fall Gott.
@Käpt`n: "Damit schränkst du die Parameter für die Antwort so weit ein, dass eine Antwort nicht mehr möglich ist - ist das klug? "
Ich will nur diese dauernden Bemerkungen von Atheisten, Islamisten, Antichristen etc. verhidern. >.<
@P5yCh4t0g: Außer für einige wenige Machoisten dürfte die Hölle doch eine Bestrafung sein, oder?
Ich will nur diese dauernden Bemerkungen von Atheisten, Islamisten, Antichristen etc. verhidern. >.<
@P5yCh4t0g: Außer für einige wenige Machoisten dürfte die Hölle doch eine Bestrafung sein, oder?
Also wenn der Antichrist hier reinschreibt, wer kümmert sich dann um die Verwaltung der Hölle? o.0
@5fingahj03
Und was machst du, wenn genau diese Leute nun aber richtig liegen?
Und was machst du, wenn genau diese Leute nun aber richtig liegen?
@Käpt`n: Es ist doch sch***egal ob diese Leute richtig liegen oder nicht. (Jedenfalls in diesem Thread steht das nicht zur Debatte)
Die Frage zielte darauf ab, wie sich die GLÄUBIGEN das vorstellen.
Verstehst du das?
Die Frage zielte darauf ab, wie sich die GLÄUBIGEN das vorstellen.
Verstehst du das?
In einer monotheistischen Religion steht es doch nicht zur Debatte, dass die (streng gläubigen) Anhänger behaupten(oder vielmehr davon überzeugt sind) ihr Gott sei der einzige und der richtige.
Mohammed ging zum Beispiel davon aus dass die Schrifften des Christentums verfälscht sind :/
Mohammed ging zum Beispiel davon aus dass die Schrifften des Christentums verfälscht sind :/
Das geht nicht. Jede Religion behauptet das es nur einen Gott gibt nähmlich ihren. Also wird es ihne ziemlich egal sein was bei anderen Sünde sein.
Ich halte mich auch nur an die Christlichen Gebote und mir ist egal was der Hinduismus,Islam,Buddismus oder so für welche haben.
Aber wusstet ihr das fast alle Religionen so ziemlich die gleichen odedr recht ähnliche Zehn Gebote haben? Unser Pfarrer hat uns mal was von einer afrikanischen Religion hingelegt und deren Zehn Gebote. Ich glaube die stimmten mit denen aus der Bibel bis auf 2 über ein. Also müssten sich alle oder manche Religionen an so ziemlich fast die gleichen Gebote halten und kämen nehmen wir an wir verletzen die Gebote du sollst nicht stehlen was es wo anders auch gibt als ein Anhänger dieser afrikanischen Religion auch in die Hölle wie der Christ wenn er es übertritt. (Nur Theoretisch gesehen man muss immer bedenken das die Christen von einem liebenden Gott aussgehen der niemanden in die Hölle steckt bzws. bestraft)
Ich halte mich auch nur an die Christlichen Gebote und mir ist egal was der Hinduismus,Islam,Buddismus oder so für welche haben.
Aber wusstet ihr das fast alle Religionen so ziemlich die gleichen odedr recht ähnliche Zehn Gebote haben? Unser Pfarrer hat uns mal was von einer afrikanischen Religion hingelegt und deren Zehn Gebote. Ich glaube die stimmten mit denen aus der Bibel bis auf 2 über ein. Also müssten sich alle oder manche Religionen an so ziemlich fast die gleichen Gebote halten und kämen nehmen wir an wir verletzen die Gebote du sollst nicht stehlen was es wo anders auch gibt als ein Anhänger dieser afrikanischen Religion auch in die Hölle wie der Christ wenn er es übertritt. (Nur Theoretisch gesehen man muss immer bedenken das die Christen von einem liebenden Gott aussgehen der niemanden in die Hölle steckt bzws. bestraft)
@P5yCh4t0g: Außer für einige wenige Machoisten dürfte die Hölle doch eine Bestrafung sein, oder?
Wo steht,dass Gott diejenigen Bestraft,die nicht an ihn glauben ?
Man kann ebenfalls ein "guter" Mensch sein, ohne einer Religion anzugehören.
Wichtig sind doch nur bestimmte Werte und nicht, welchem Glauben man folgt.
Und war es nicht so,dass Gott bei aufrichtiger Reue verzeiht ?
Wo steht,dass Gott diejenigen Bestraft,die nicht an ihn glauben ?
Man kann ebenfalls ein "guter" Mensch sein, ohne einer Religion anzugehören.
Wichtig sind doch nur bestimmte Werte und nicht, welchem Glauben man folgt.
Und war es nicht so,dass Gott bei aufrichtiger Reue verzeiht ?
jop der christliche angeblich schon.
Aber alles "Wissen" über Götter ist von Menschen in Umlauf gebracht worden. Theoretisch könnte sich jeder als Messias etc outen, sich ein paar Götter (oder halt einen) ausdenken und sich Anhänger suchen gehen (was auch ziehmlich oft passiert :( )
Aber alles "Wissen" über Götter ist von Menschen in Umlauf gebracht worden. Theoretisch könnte sich jeder als Messias etc outen, sich ein paar Götter (oder halt einen) ausdenken und sich Anhänger suchen gehen (was auch ziehmlich oft passiert :( )
"Versteht mich nicht falsch! Gesetzliche Regeln, wie du sollst nicht töten sind schon gut, aber dass man in die Hölle kommt, nur weil man am Sonntag nicht in die Kirche geht, oder weil man Schweinefleisch ist; das ist wirklich dumm."
So sehe ich das auch. Christliche Werte an sich sind gut und wichtig, aber diesen ganzen Bibelscheiss und so brauche ich wirklich nicht. Und vor allem, mir stellt sich immer wieder eine Frage: Genau genommen sind die biblischen Regeln ja ziemlich streng. So gut wie jede Art von Sexualität ist verboten, Alkohol ist glaube ich auch verboten, so gut wie jede moderne Form von Musik gilt als unmoralisch - das alles wirft bei mir die Frage auf: Warum sollte ein guter Gott (von dem ja ausgegangen wird) den Menschen praktisch alles verbieten was Spass macht?
So sehe ich das auch. Christliche Werte an sich sind gut und wichtig, aber diesen ganzen Bibelscheiss und so brauche ich wirklich nicht. Und vor allem, mir stellt sich immer wieder eine Frage: Genau genommen sind die biblischen Regeln ja ziemlich streng. So gut wie jede Art von Sexualität ist verboten, Alkohol ist glaube ich auch verboten, so gut wie jede moderne Form von Musik gilt als unmoralisch - das alles wirft bei mir die Frage auf: Warum sollte ein guter Gott (von dem ja ausgegangen wird) den Menschen praktisch alles verbieten was Spass macht?
Wir kommen etwas von Thema ab, aber macht ja nichts.^^
@Sid:
"Alkohol ist glaube ich auch verboten"
Nein! Warum sonst sollte Jesus aus Wasser Wein machen!?
"so gut wie jede moderne Form von Musik gilt als unmoralisch" ja? Seit wann wird in der Bibel von moderner Musik berichtet?
@Sid:
"Alkohol ist glaube ich auch verboten"
Nein! Warum sonst sollte Jesus aus Wasser Wein machen!?
"so gut wie jede moderne Form von Musik gilt als unmoralisch" ja? Seit wann wird in der Bibel von moderner Musik berichtet?
Im Allgemeinen bringt es doch nur Nachteile wenn es mehr als eine Religion gibt.
Wenn es nun tatsächlich einen Gott geben würde, nehmen wir an es sei Allah.
Dann wären doch alle anderen (sprich Nichtmoslem) "verarscht" worden.
Ihnen wurde von Kind an gelehrt welcher der richtige Gott ist. Nun werden sie aber es sie sterben bestraft oder auf jeden Fall nicht belohnt, weil sie sich nicht dementsprechend verhalten konnten, weil sie es einfach nicht wussten.
Was wäre aber wenn sich alle Menschen einer Religion anschließen würden?
Ich meine nicht irgenteine Religion, sondern die, die sich am bessten bewährt hat: Das Christentum.
Vielleicht wäre es sogar noch besser alle würden Atheisten werden.
Dann werden alle Menschen gleich behandelt, ob es Götter nun gibt oder nicht.
Des weiteren würde es den/dem Göttern/Gott doch einen Anreiz geben sich mal wieder zu zeigen oder so, damit die Menschen zum Glauben zurückfinden.
Ich weiß, es ist unmöglich das zu machen, trotzdem wäre es sehr viel besser: Es erleichtert die Integration, vermeidet Konflikte etc.
Naja und soviele Nachteile seh ich nicht, außer vielleicht, dass Bin Laden dann arbeitslos werden würde :P
Wenn es nun tatsächlich einen Gott geben würde, nehmen wir an es sei Allah.
Dann wären doch alle anderen (sprich Nichtmoslem) "verarscht" worden.
Ihnen wurde von Kind an gelehrt welcher der richtige Gott ist. Nun werden sie aber es sie sterben bestraft oder auf jeden Fall nicht belohnt, weil sie sich nicht dementsprechend verhalten konnten, weil sie es einfach nicht wussten.
Was wäre aber wenn sich alle Menschen einer Religion anschließen würden?
Ich meine nicht irgenteine Religion, sondern die, die sich am bessten bewährt hat: Das Christentum.
Vielleicht wäre es sogar noch besser alle würden Atheisten werden.
Dann werden alle Menschen gleich behandelt, ob es Götter nun gibt oder nicht.
Des weiteren würde es den/dem Göttern/Gott doch einen Anreiz geben sich mal wieder zu zeigen oder so, damit die Menschen zum Glauben zurückfinden.
Ich weiß, es ist unmöglich das zu machen, trotzdem wäre es sehr viel besser: Es erleichtert die Integration, vermeidet Konflikte etc.
Naja und soviele Nachteile seh ich nicht, außer vielleicht, dass Bin Laden dann arbeitslos werden würde :P
Religionen sind okay,solange es nicht zum Fanatismus kommt.
Einige Menschen brauchen einen Gott,an denen sie sich zur Not wenden können,um mentale Stabilität zu finden,doch sind Fanatiker schlichtweg nervig
Einige Menschen brauchen einen Gott,an denen sie sich zur Not wenden können,um mentale Stabilität zu finden,doch sind Fanatiker schlichtweg nervig
Ganz genau, und die Antwort auf die Frage dieses Threads wäre...?!
Puh... ^^
Zum Glück ist die Frage ja nicht unbeantwortbar, ich hatte schon Angst... ^^
Ach verdammt... Ist sie ja im Angesicht aller Religionen irgendwie doch. -.-
Mist, hatte mich schon auf nen einfachen Thread gefreut...
Puh... ^^
Zum Glück ist die Frage ja nicht unbeantwortbar, ich hatte schon Angst... ^^
Ach verdammt... Ist sie ja im Angesicht aller Religionen irgendwie doch. -.-
Mist, hatte mich schon auf nen einfachen Thread gefreut...
Wo bleibt die _frohe Botschaft_, wenn du befürchten musst, bein kleinsten Vergehen in die Hölle zu kommen?
Ich glaube, dass selbst wenn ich rumhure, saufe und rauche ich dennoch in den Himmel komme. Und dass gibt mir Hoffnung ; )
Ich glaube, dass selbst wenn ich rumhure, saufe und rauche ich dennoch in den Himmel komme. Und dass gibt mir Hoffnung ; )
@ Rogerchen
"[...] man muss immer bedenken das die Christen von einem liebenden Gott aussgehen der niemanden in die Hölle steckt bzws. bestraft"
Der Durchschnittschrist, so würde ich behaupten, geht aber von einer Hölle aus. Die Bibel spricht ja sicher nicht ohne Grund von Flammenseen :>
@ 5fingahjo3
Anreiz für Götter, sich mal zu zeigen? Dann gäbe es keinen Glauben mehr und außerdem ist nicht davon auszugehen, dass sich ein allmächtiges Wesen von ein paar Menschlein herausfordern lässt.
Es ist zudem falsch zu behaupten, es hätte nur Nachteile, wenn es mehr als nur eine Religion gibt.
@ Sid Vicious
Jesu erstes Wunder war ein Saufgelage :>
Okay, kein Saufgelage, aber immerhin Wasser zu Wein. Dennoch steht an anderer Stelle, man solle sich nicht zuschütten. Alkohol ist in Maßen erlaubt (besser: gestattet), ansonsten aber nicht. Du sollst dich nicht am Wein berauschen, sondern voll sein vom Geiste :>
"[...] man muss immer bedenken das die Christen von einem liebenden Gott aussgehen der niemanden in die Hölle steckt bzws. bestraft"
Der Durchschnittschrist, so würde ich behaupten, geht aber von einer Hölle aus. Die Bibel spricht ja sicher nicht ohne Grund von Flammenseen :>
@ 5fingahjo3
Anreiz für Götter, sich mal zu zeigen? Dann gäbe es keinen Glauben mehr und außerdem ist nicht davon auszugehen, dass sich ein allmächtiges Wesen von ein paar Menschlein herausfordern lässt.
Es ist zudem falsch zu behaupten, es hätte nur Nachteile, wenn es mehr als nur eine Religion gibt.
@ Sid Vicious
Jesu erstes Wunder war ein Saufgelage :>
Okay, kein Saufgelage, aber immerhin Wasser zu Wein. Dennoch steht an anderer Stelle, man solle sich nicht zuschütten. Alkohol ist in Maßen erlaubt (besser: gestattet), ansonsten aber nicht. Du sollst dich nicht am Wein berauschen, sondern voll sein vom Geiste :>
@Flo: Ich hab nicht nur Nachteile genannt. -.-
Desweiteren könntest du ein paar Vorteile ruhig nennen.
Das mit Wasser und Wein sagte ich auch bereits...
Desweiteren könntest du ein paar Vorteile ruhig nennen.
Das mit Wasser und Wein sagte ich auch bereits...
"ja? Seit wann wird in der Bibel von moderner Musik berichtet?"
Von der Bibel spricht niemand. Aber ich weiss aus Berichten, wie sich die Kirche damals angestellt hat, als zum Beispiel die Rolling Stones in Deutschland populär wurden. Bei der Punkrockwelle der Siebziger Jahre war es nicht anders. Derartige Bands wurden zur "antithesis of human kind" erklärt. Kann mir folglich nicht vorstellen dass die Kirche das für moralisch gehalten hat, und auch nicht dass sich die Sichtweise verändert hat. Oder, zugegeben das ist jetzt keine offizielle Quelle, aber ich erinnere mich dass Ned Flanders bei den Simpsons seine Söhne ins Football-Team gesteckt hat, mit der Begründung: "Sport hält euch von Versuchungen fern, wie Frauen und Rockmusik."
Oder wenn wir mal einen Blick auf den Islam werfen, ich habe keine Ahnung ob die Regeln dort wirklich so streng sind wie es die extrem gläubigen Muslime praktizieren, aber denen ist ja quasi echt alles verboten was Spass machen könnte. Und dann verstehe ich eben nicht warum ein guter Gott so etwas tun sollte?
Von der Bibel spricht niemand. Aber ich weiss aus Berichten, wie sich die Kirche damals angestellt hat, als zum Beispiel die Rolling Stones in Deutschland populär wurden. Bei der Punkrockwelle der Siebziger Jahre war es nicht anders. Derartige Bands wurden zur "antithesis of human kind" erklärt. Kann mir folglich nicht vorstellen dass die Kirche das für moralisch gehalten hat, und auch nicht dass sich die Sichtweise verändert hat. Oder, zugegeben das ist jetzt keine offizielle Quelle, aber ich erinnere mich dass Ned Flanders bei den Simpsons seine Söhne ins Football-Team gesteckt hat, mit der Begründung: "Sport hält euch von Versuchungen fern, wie Frauen und Rockmusik."
Oder wenn wir mal einen Blick auf den Islam werfen, ich habe keine Ahnung ob die Regeln dort wirklich so streng sind wie es die extrem gläubigen Muslime praktizieren, aber denen ist ja quasi echt alles verboten was Spass machen könnte. Und dann verstehe ich eben nicht warum ein guter Gott so etwas tun sollte?
Du hast ganz konkret behauptet, es gäbe nur Nachteile, und ja, du hast das Wunder genannt, doch meiner Meinung nach die Stellung des Alkohols innerhalb der Christenheit nur unzureichend wiedergegeben. Sieh es als die Ergänzung an, die es ist, statt als Wiederholung.
Ein Vorteil parallel zueinander existierender Glaubensrichtungen ist immer, dass es dazu zwingt, den eigenen Glauben oder die eigene Glaubenspraxis zu hinterfragen, statt sie aus Tradition und Erziehung blind zu schlucken.
Ein Vorteil parallel zueinander existierender Glaubensrichtungen ist immer, dass es dazu zwingt, den eigenen Glauben oder die eigene Glaubenspraxis zu hinterfragen, statt sie aus Tradition und Erziehung blind zu schlucken.
Von der Bibel spricht niemand. Aber ich weiss aus Berichten, wie sich die Kirche damals angestellt hat, als zum Beispiel die Rolling Stones in Deutschland populär wurden. Bei der Punkrockwelle der Siebziger Jahre war es nicht anders. Derartige Bands wurden zur "antithesis of human kind" erklärt. Kann mir folglich nicht vorstellen dass die Kirche das für moralisch gehalten hat, und auch nicht dass sich die Sichtweise verändert hat.
Die Kirche hält sich auch nicht 100%ig an die Bibel.
Sie gibt Dinge vor,die nicht nach der Bibel sind :>
Wenn man wirklich nach Gottes Regeln leben möchte,sollte man die Bibel lesen und nicht zu Predigern gehen.
In der Bibel wird nicht erwähnt,dass man einem Pfarrer zuhören muss O_o
Ein einfaches Gebet reicht auch.
Die Kirche hält sich auch nicht 100%ig an die Bibel.
Sie gibt Dinge vor,die nicht nach der Bibel sind :>
Wenn man wirklich nach Gottes Regeln leben möchte,sollte man die Bibel lesen und nicht zu Predigern gehen.
In der Bibel wird nicht erwähnt,dass man einem Pfarrer zuhören muss O_o
Ein einfaches Gebet reicht auch.
Darum wohl der Hinweis, GaaraGaara, dass niemand von der Bibel gesprochen hat :>
Die Kirche hält sich auch nicht 100%ig an die Bibel.
Sie gibt Dinge vor,die nicht nach der Bibel sind :>
Wenn man wirklich nach Gottes Regeln leben möchte,sollte man die Bibel lesen und nicht zu Predigern gehen.
In der Bibel wird nicht erwähnt,dass man einem Pfarrer zuhören muss O_o
Ein einfaches Gebet reicht auch.
Du erinnerst mich vom Schreibstil her irgendwie an P5yCh4t0g.
Das war ich auch, hatte nur den Nick noch im Cache
Wollte also nicht als ,,GaaraGaara" posten
Wollte also nicht als ,,GaaraGaara" posten
Also ich glaube ja auch irgendwie an Gott, nur nicht im Sinne von irgendwelchen Religionen...
Mein Gewissen ist quasi mein "Gott", das Gewissen schreibt mir vor was gut und was böse ist, und mein Gewissen bestraft mich auch durch ein schlechtes Gewissen falls ich mal etwas böses tue.
Die "göttliche Strafe" erhalte ich z.B. wenn ich einen Mitmenschen blöd behandle und mir das hinterher leid tut das ich den blöd angemacht habe...
Mit beten mach ich da nichts wieder gut, ich kann aber aus meiner Erfahrung lernen und das nächste mal freundlicher sein und mich entschuldigen...
Mein Gewissen ist mir jedenfalls "GOTT" genug, von unterwürfigen Ritualen halte ich garnix!
Mein Gewissen ist quasi mein "Gott", das Gewissen schreibt mir vor was gut und was böse ist, und mein Gewissen bestraft mich auch durch ein schlechtes Gewissen falls ich mal etwas böses tue.
Die "göttliche Strafe" erhalte ich z.B. wenn ich einen Mitmenschen blöd behandle und mir das hinterher leid tut das ich den blöd angemacht habe...
Mit beten mach ich da nichts wieder gut, ich kann aber aus meiner Erfahrung lernen und das nächste mal freundlicher sein und mich entschuldigen...
Mein Gewissen ist mir jedenfalls "GOTT" genug, von unterwürfigen Ritualen halte ich garnix!
Mein Gewissen ist mir jedenfalls "GOTT" genug, von unterwürfigen Ritualen halte ich garnix!
Hm, aber Moment! Sich für die Untat zu entschuldigen und sich von seiner Sünde beim Gewissen zu befreien, ist ja doch ein unterwürfiges Ritual;)
Ist aber ein sehr interessanter Aspekt, den du da eingebracht hast.
Hm, aber Moment! Sich für die Untat zu entschuldigen und sich von seiner Sünde beim Gewissen zu befreien, ist ja doch ein unterwürfiges Ritual;)
Ist aber ein sehr interessanter Aspekt, den du da eingebracht hast.
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