Braucht man Liebe?
Sie kann so verletzend sein, wenn man z.B. einen "Korb" bekommt oder die freundin "schluß" macht..
aber im gegensatz dazu ist es schön wenn man mit seiner freundin (oder so) zusammen ist und zusammen spaß hat..!!
ist man also ohne (mit wenig) Liebe glücklicher?
was sagt ihr?
Sie kann so verletzend sein, wenn man z.B. einen "Korb" bekommt oder die freundin "schluß" macht..
aber im gegensatz dazu ist es schön wenn man mit seiner freundin (oder so) zusammen ist und zusammen spaß hat..!!
ist man also ohne (mit wenig) Liebe glücklicher?
was sagt ihr?
ich finde das man mit liebe glücklicher ist. so geht es zumindest mir. Wenn man jemanden hat der an einen denkt und so. an dem man sich festhalten kann. und was weis ich noch was man alles mit seinem partner machen kann.
Ich glaube, dass man Liebe braucht....ohne sie würde man ja total unglücklich sein....
ok es is doof wenn man nen Korb bekommt oder mit jemandem Schluss gemacht wird...
ok es is doof wenn man nen Korb bekommt oder mit jemandem Schluss gemacht wird...
Liebe bracuth der Mensch einfach!
Ich erinnere mich an etwas von unsrem Lehrer;
Es gab ein König der einen versuch machen wollte, er legte ein neugeborenes Kind in einen leeren raum, und es durfte nur eine frau zu ihm gehen und ihn ernähren, aber kein einziges wort sprechen und nicht streicheln. Nach einiger Zeit ist das Kind gestorben.
Also ihr seht man brauch Liebe! Wobei die Liebe für mich fast das schönste ist was es auf unserer Welt gibt!
Ich erinnere mich an etwas von unsrem Lehrer;
Es gab ein König der einen versuch machen wollte, er legte ein neugeborenes Kind in einen leeren raum, und es durfte nur eine frau zu ihm gehen und ihn ernähren, aber kein einziges wort sprechen und nicht streicheln. Nach einiger Zeit ist das Kind gestorben.
Also ihr seht man brauch Liebe! Wobei die Liebe für mich fast das schönste ist was es auf unserer Welt gibt!
natürlich nich! aber es ist doch auch liebe wenn man seine Eltern oder Geschwister liebt oder?
ich mein nicht die liebe zu eltern sondern zu anderen,nicht aus der familie,oder ist deine freundin deine cousine?
liebe ist allgemein.
sie kann zu Eltern, Verwandten Freunde oder Freundin sein!
@Free ich weis schon was du meinst!
sie kann zu Eltern, Verwandten Freunde oder Freundin sein!
@Free ich weis schon was du meinst!
Also ich glaube die Liebe ist sehr wichtig, sie kann in schweren Zeiten zusammen halten. Ich meine klar ist es blköd wenn man einen Korb bekommet oder Schluss gemacht wurde. Ich hatte zwar noch nie ne Freundin aber ist es nicht schön wenn man eine nette, "hübsche", intelligente Freundin an Seite hat?
P.S.: Hübsch ist in "" weil davon jeder ne andere Auffasung hat!
P.S.: Hübsch ist in "" weil davon jeder ne andere Auffasung hat!
Ich würde sagen, man braucht eine gewisse zuneigung
oder zuwendung von anderen.
Das man unbedingt liebe braucht möchte ich mal bezweifeln.
Klar, man sucht nach liebe, doch was ist wenn man sie
hat?
Es kommen verpflichtungen, verlustängste, usw.
Niemand kann immer alles richtig machen, und wenn
man in einer liebesbeziehung lebt ist es nich immer
nur schön, auch bekommt man neue verantwortung, man
muß nun nicht nur für sich selber sorgen und planen
sondern seine liebe immer in jeder konsequenz
einbeziehen, das schafft längst nicht jeder und so
kommt es oft zu spannungen.
Man bekommt liebe nicht umsonst und auch nicht leicht gemacht.
Es ist schlimmer eine liebe zu verlieren als gar keine
zu haben, das zeigt mir jahrelange erfahrung.
Ich möchte hier aber auch nicht liebesbeziehungen
schlecht machen, es ist schon etwas sehr schönes,
doch bin ich sicher, das es menschen gibt die liebe
nur in gewisser weise ertragen/erleben und damit auch
zurecht kommen, leute die eine liebesbeziehung als
streß betrachten und damit ihr eigenes leben derart
ändern das sie es nicht mer richtig geregelt bekommen.
oder zuwendung von anderen.
Das man unbedingt liebe braucht möchte ich mal bezweifeln.
Klar, man sucht nach liebe, doch was ist wenn man sie
hat?
Es kommen verpflichtungen, verlustängste, usw.
Niemand kann immer alles richtig machen, und wenn
man in einer liebesbeziehung lebt ist es nich immer
nur schön, auch bekommt man neue verantwortung, man
muß nun nicht nur für sich selber sorgen und planen
sondern seine liebe immer in jeder konsequenz
einbeziehen, das schafft längst nicht jeder und so
kommt es oft zu spannungen.
Man bekommt liebe nicht umsonst und auch nicht leicht gemacht.
Es ist schlimmer eine liebe zu verlieren als gar keine
zu haben, das zeigt mir jahrelange erfahrung.
Ich möchte hier aber auch nicht liebesbeziehungen
schlecht machen, es ist schon etwas sehr schönes,
doch bin ich sicher, das es menschen gibt die liebe
nur in gewisser weise ertragen/erleben und damit auch
zurecht kommen, leute die eine liebesbeziehung als
streß betrachten und damit ihr eigenes leben derart
ändern das sie es nicht mer richtig geregelt bekommen.
hast recht MZahle
eine Liebe zu verlieren ist schlimmer als keine zu haben!
eine Liebe zu verlieren ist schlimmer als keine zu haben!
Wenn die Liebe weg ist hast du die A-Karte.
Aber es gibt immer noch eine "bessere Liebe".
Aber es gibt immer noch eine "bessere Liebe".
Du sollst sie nicht suchen. Du sollst ihr begegnen.
Verlasse Dich einfach auf Dein Schicksal.
Verlasse Dich einfach auf Dein Schicksal.
Hooker, das kommt Dir nur so vor. Es sollte diesmal nicht klappen, weil es bald woanders besser klappen wird ;-)
Liebe ist die Triebkraft des Menschen, ohne den Bedarf nach Liebe, würden wir noch in der Steinzeit rumkrabbeln. Oder warum will einer ein großes Auto, Macht, Reichtum, eine Schicke Hose, ein Tatoo? Um selber im Kampf um die Liebe einen Vorteil zu haben, interessanter als die Nebenbuhler zu sein.
Doch in unserer derzeitigen Gesellschaft spielen auch andere Dinge eine Rolle, Zukunftsängste, Unsicherheit, schlechte Erfahrungen, Angst vor Verlust und Schmerz bei einer Trennung, wem kann man trauen, wem nicht, wer meint es ernst wer nicht, kann er mich ernähren (bei der Frau) kan man sich sehen lassen zusammen, was werden die "anderen´" sagen... usw.
Da die Emanzipation zwar sehr vorangeschritten ist, aber noch nicht völlig begriffen und akzeptiert wird, stehen wir gerade in einer Zeit der Unsicherheit in menschlichen Beziehungen und Liebe. Die Scheidungsraten spiegeln das wieder. Die "alten Spielregeln" und Werte von Treue und Einehe sind nicht mehr ganz aktuell aber auch noch nicht ganz vergessen. Es herrscht ein buntes (zweiffellos interessantes) Chaos, keiner weiß, was der andere so recht unter Liebe versteht. Dadurch wird es natürlich schwerer, einen geeigneten Partner zu finden.
Schmerz bei einer Trennung hin oder her, Liebe ist es wert, auch mal verletzt zu werden und Liebe ist es wert, es immer wieder zu versuchen. Es gibt nunmal keine Garantien, aber immer Chancen, die man erkennen und begreifen muß. Nichts ist unendlich und hunderprozentig gut oder schlecht. Aber wo ein Wille ist, gibt es sicher irgendein Gebüsch.:)
Nichts gleicht dem Gefühl, in den Armen eines Menschen zu liegen, den man liebt, sich geborgen zu fühlen, verstanden. Wo man nicht zu schauspielern braucht, wo man der sein kann der man wirklich ist. Mit Liebe wächst man über sich hinaus, zu zweit ist man stärker als jeder für sich alleine. Es gibt ein Ziel, einen Weg und das "wir" gibt jeder noch so belanglosen Sache ein gewisses Etwas.
Für mich gehören zu einer Liebesbeziehung gehören Mut, Vertrauen, Freundschaft, Respekt, Toleranz, Verständnis für die Individualität des Partners, eine gute Kommunikation, Geduld und die Fähigkeit, sich auch mal fallenzulassen und den Augenblick zu genießen.
Soweit die Theorie, doch schon Marx machte auf den "dialektischen Unterschied zwischen Theorie und Praxis" aufmerksam. :)
@MZahle: Wie immer eine gut durchdachte Argumentation. Aber ich bin der Meinung, das sich all diese Ängste und Probleme mit den Werten, die ich aufgezählt habe beheben und vermeiden lassen... natürlich auch nicht vollständig, sonst wäre das Leben ja auch langweilig..:)
Doch in unserer derzeitigen Gesellschaft spielen auch andere Dinge eine Rolle, Zukunftsängste, Unsicherheit, schlechte Erfahrungen, Angst vor Verlust und Schmerz bei einer Trennung, wem kann man trauen, wem nicht, wer meint es ernst wer nicht, kann er mich ernähren (bei der Frau) kan man sich sehen lassen zusammen, was werden die "anderen´" sagen... usw.
Da die Emanzipation zwar sehr vorangeschritten ist, aber noch nicht völlig begriffen und akzeptiert wird, stehen wir gerade in einer Zeit der Unsicherheit in menschlichen Beziehungen und Liebe. Die Scheidungsraten spiegeln das wieder. Die "alten Spielregeln" und Werte von Treue und Einehe sind nicht mehr ganz aktuell aber auch noch nicht ganz vergessen. Es herrscht ein buntes (zweiffellos interessantes) Chaos, keiner weiß, was der andere so recht unter Liebe versteht. Dadurch wird es natürlich schwerer, einen geeigneten Partner zu finden.
Schmerz bei einer Trennung hin oder her, Liebe ist es wert, auch mal verletzt zu werden und Liebe ist es wert, es immer wieder zu versuchen. Es gibt nunmal keine Garantien, aber immer Chancen, die man erkennen und begreifen muß. Nichts ist unendlich und hunderprozentig gut oder schlecht. Aber wo ein Wille ist, gibt es sicher irgendein Gebüsch.:)
Nichts gleicht dem Gefühl, in den Armen eines Menschen zu liegen, den man liebt, sich geborgen zu fühlen, verstanden. Wo man nicht zu schauspielern braucht, wo man der sein kann der man wirklich ist. Mit Liebe wächst man über sich hinaus, zu zweit ist man stärker als jeder für sich alleine. Es gibt ein Ziel, einen Weg und das "wir" gibt jeder noch so belanglosen Sache ein gewisses Etwas.
Für mich gehören zu einer Liebesbeziehung gehören Mut, Vertrauen, Freundschaft, Respekt, Toleranz, Verständnis für die Individualität des Partners, eine gute Kommunikation, Geduld und die Fähigkeit, sich auch mal fallenzulassen und den Augenblick zu genießen.
Soweit die Theorie, doch schon Marx machte auf den "dialektischen Unterschied zwischen Theorie und Praxis" aufmerksam. :)
@MZahle: Wie immer eine gut durchdachte Argumentation. Aber ich bin der Meinung, das sich all diese Ängste und Probleme mit den Werten, die ich aufgezählt habe beheben und vermeiden lassen... natürlich auch nicht vollständig, sonst wäre das Leben ja auch langweilig..:)
@ Dr. Puffensen: Sonntag um 1.00 Uhr früh hab ich das auch gedacht (denn, das in meinem Beitrag *heul* *wein* usw. hat michendlich doch geküsst). Um 1.15 Uhr nicht mehr (denn sie hat mir gesagt sie hätte einen Freund *heul*).
(für mich macht das auch keinen Sinn)
(für mich macht das auch keinen Sinn)
Ja! Eindeutig ja. Ohne Liebe geht ein jeder vor die Hunde, oder kriegt ordentlich was an der Erbse. Das betrifft das Mauerblümchen und den härtesten Macho [wobei dieser vielleicht schon was an der Erbse hat, das sich nicht mehr reparieren lässt :-)]. Ganz einfach: Ohne Liebe fehlt dir was!
sei es liebe eines partners oder allgemein von freunden, familie usw...
es gab mal ein versuch... ein paar säuglinge wurden nach der geburt alle in die selben räumlichkeiten "gesperrt", ohne kontakt mit erwachsenen usw... das einzige, was sie erhielten war nahrung, verabreicht durch schwestern, die nicht sprachen und mundschutz trugen...
man wollte wissen, wie sich die kleinen menschen entwickeln und was sie selber alles erreichen können, was für ne sprache sie lernen würden usw...
doch der versuch ging schief, weil eben die zuneigung, wärme und liebe gefehlt hat...
ohne zwischenmenschliche beziehungen geht jeder mensch ein...
(ausser vielleicht eremiten)
din
es gab mal ein versuch... ein paar säuglinge wurden nach der geburt alle in die selben räumlichkeiten "gesperrt", ohne kontakt mit erwachsenen usw... das einzige, was sie erhielten war nahrung, verabreicht durch schwestern, die nicht sprachen und mundschutz trugen...
man wollte wissen, wie sich die kleinen menschen entwickeln und was sie selber alles erreichen können, was für ne sprache sie lernen würden usw...
doch der versuch ging schief, weil eben die zuneigung, wärme und liebe gefehlt hat...
ohne zwischenmenschliche beziehungen geht jeder mensch ein...
(ausser vielleicht eremiten)
din
@DIN
Sind die Säuglinge nicht gestorben? Ich meine von diesem Versuch schon gehört oder gelesen zu haben.
Jedenfalls sehe ich es an meinen Kindern: Wenn ich sie links liegen lasse, weil irgendwas nicht so war wie es sein sollte, dann dauert es zwar länger, als hätte ich ihnen den Hintern versohlt, aber die Reaktion ist einige Zeit später um so heftiger. Komme ich -beispielsweise- nach diesem "Liebesentzug" von meiner Nachtschicht nach Hause, werde ich regelrecht UMZINGELT und muss unbedingt noch ´ne Stunde durchhalten und mich mit ihnen abgeben. Liebe in dieser Form auf Entzug zu setzen, das zieht unheimlich, ist aber auch nicht die Lösung, die immer angewandt werden kann.
Liebe zw. Mann und Frau ist unheimlich wichtig, nicht nur das Verheiratetsein. Da bin ich immer am suchen. Ich richte mein Leben nach Sympatie für jemanden anderen, ob Freunde, gemeinsamen Sport, Kinogehen oder zusammen weggehen. Ich habe noch alte Freundinnen, mit denen mich so vieles verbindet: Alte Erinnerungen, andere Gemeinsamkeiten, anderes als Dinge, die mich mit meiner jetzigen Frau verbinden. Mit denen gehe ich noch immer sehr gerne aus. Auf einen Plausch oder sonst was. Liebe hat keine Grenzen. Liebe muss genossen und bewußt erlebt werden. Das ist, außer die Luft zum Atmen, fast alles was man braucht um zu leben. In unserer Gesellschaft freilich nicht ganz....
Sind die Säuglinge nicht gestorben? Ich meine von diesem Versuch schon gehört oder gelesen zu haben.
Jedenfalls sehe ich es an meinen Kindern: Wenn ich sie links liegen lasse, weil irgendwas nicht so war wie es sein sollte, dann dauert es zwar länger, als hätte ich ihnen den Hintern versohlt, aber die Reaktion ist einige Zeit später um so heftiger. Komme ich -beispielsweise- nach diesem "Liebesentzug" von meiner Nachtschicht nach Hause, werde ich regelrecht UMZINGELT und muss unbedingt noch ´ne Stunde durchhalten und mich mit ihnen abgeben. Liebe in dieser Form auf Entzug zu setzen, das zieht unheimlich, ist aber auch nicht die Lösung, die immer angewandt werden kann.
Liebe zw. Mann und Frau ist unheimlich wichtig, nicht nur das Verheiratetsein. Da bin ich immer am suchen. Ich richte mein Leben nach Sympatie für jemanden anderen, ob Freunde, gemeinsamen Sport, Kinogehen oder zusammen weggehen. Ich habe noch alte Freundinnen, mit denen mich so vieles verbindet: Alte Erinnerungen, andere Gemeinsamkeiten, anderes als Dinge, die mich mit meiner jetzigen Frau verbinden. Mit denen gehe ich noch immer sehr gerne aus. Auf einen Plausch oder sonst was. Liebe hat keine Grenzen. Liebe muss genossen und bewußt erlebt werden. Das ist, außer die Luft zum Atmen, fast alles was man braucht um zu leben. In unserer Gesellschaft freilich nicht ganz....
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