Sorry, falls es das Thema schon gibt, ich habs auf jeden Fall nicht gefunden.
Also: Es geht um die EU.
Was sagt ihr dazu? Findet ihr sie gut oder schlecht, glaubt ihr sie bringe Völker zusammen(ja das glauben einige) oder sonstige Vorteile?
Glaubt ihr Deutschland sollte aussteigen?
Sollte die Türkei aufgenommen werden?
Ich halte die EU für immer weniger sinnvoll.
Die reicheren Mitgliedsstaaten werden mehr und mehr zum Geldgeber für die unstabielen Mitglieder, die fast aussschließlich aus wirtschaftlichen Gründen einsteigen wollen.
Die Mitgliedsstaaten, die neu hinzukommen werden immer ärmer.
Auch wird über die Migliedsschaft von Ländern diskutiert, die meiner Meinung nach weder kulturell noch geographisch zu Europa gehören.
Also: Es geht um die EU.
Was sagt ihr dazu? Findet ihr sie gut oder schlecht, glaubt ihr sie bringe Völker zusammen(ja das glauben einige) oder sonstige Vorteile?
Glaubt ihr Deutschland sollte aussteigen?
Sollte die Türkei aufgenommen werden?
Ich halte die EU für immer weniger sinnvoll.
Die reicheren Mitgliedsstaaten werden mehr und mehr zum Geldgeber für die unstabielen Mitglieder, die fast aussschließlich aus wirtschaftlichen Gründen einsteigen wollen.
Die Mitgliedsstaaten, die neu hinzukommen werden immer ärmer.
Auch wird über die Migliedsschaft von Ländern diskutiert, die meiner Meinung nach weder kulturell noch geographisch zu Europa gehören.
"Die Mitgliedsstaaten, die neu hinzukommen werden immer ärmer."
Das liegt wohl daran, dass die reichen Länder wie Norwegen und Ukraine nicht dazugehören. :)
Das liegt wohl daran, dass die reichen Länder wie Norwegen und Ukraine nicht dazugehören. :)
Den Satz verstehe ich irgentwie nicht.
Was hat Norwegen, ein Land was so reich ist, dass es um
seinen Reichtum Angst haben muss, falls sie der EU betreten, nicht betreten und Ukraine.
Mit "Die Mitgliedsstaaten, die neu hinzukommen werden immer ärmer." meinte ich, dass mehr und mehr arme Länder hinzukommen. So beträgt dass BIP in Rumänien grade mal 30% des EU Druchschnitts.
Was hat Norwegen, ein Land was so reich ist, dass es um
seinen Reichtum Angst haben muss, falls sie der EU betreten, nicht betreten und Ukraine.
Mit "Die Mitgliedsstaaten, die neu hinzukommen werden immer ärmer." meinte ich, dass mehr und mehr arme Länder hinzukommen. So beträgt dass BIP in Rumänien grade mal 30% des EU Druchschnitts.
Norwegen hat swerh viel Erdöl und ist nicht gerade arm. Die Ukraine umgenau zu sein, gehört fast schon nicht mehr zu europa und ist im Vergleich zu Norwegen bitterarm.
Die teilnahme an der Eu ist aber für alle Staat nützlich, auch die die einzahlen und nichts empfangen.
Ich finde es sehr entspannend nicht schon Wochen vor dem eigentlichen Urlaub Geld umtauschen zu müsen und unter Umständen stundenlang an der grenze warten zu müssen.
Glaubt ihr Deutschland sollte aussteigen?
Das letzte Mal als Deutschland aus etas Vergleichbaren ausgestiegen ist, brach unmittelar darauf der Zweit Weltkrieg aus.
Die teilnahme an der Eu ist aber für alle Staat nützlich, auch die die einzahlen und nichts empfangen.
Ich finde es sehr entspannend nicht schon Wochen vor dem eigentlichen Urlaub Geld umtauschen zu müsen und unter Umständen stundenlang an der grenze warten zu müssen.
Glaubt ihr Deutschland sollte aussteigen?
Das letzte Mal als Deutschland aus etas Vergleichbaren ausgestiegen ist, brach unmittelar darauf der Zweit Weltkrieg aus.
Der 2. Wk brach aber nicht aus weil Deutschland "etwas Vergleichbares" verlassen hat, sondern "etwas Vergleichbares" wurde verlassen, WEIL Deutschland geplant hatte Krieg zu beginnen....
"Ich finde es sehr entspannend nicht schon Wochen vor dem eigentlichen Urlaub Geld umtauschen zu müsen und unter Umständen stundenlang an der grenze warten zu müssen."
Das Argument ist wirklich schwach...haste nichts besseres zu bieten? :p
"Ich finde es sehr entspannend nicht schon Wochen vor dem eigentlichen Urlaub Geld umtauschen zu müsen und unter Umständen stundenlang an der grenze warten zu müssen."
Das Argument ist wirklich schwach...haste nichts besseres zu bieten? :p
Mir fiel nix besseres ein, eine Firma oder ähnliches besitze ich aufgrund der schlechten Iwrtschaftslage nicht, deswegen weiß ich aus dieser Richtung auch keine Vorteile.
Aber durch die EU finden die Vereinigten Staaten einen Gegenpart, sie sind also nicht mehr unumschränkte eine Weltmacht, sondern haben nach den Fall der Sowjetunion einen politishcen Faktor, auf dem sie aufpassen müssen.
Aber durch die EU finden die Vereinigten Staaten einen Gegenpart, sie sind also nicht mehr unumschränkte eine Weltmacht, sondern haben nach den Fall der Sowjetunion einen politishcen Faktor, auf dem sie aufpassen müssen.
Die EU ist so ziemlich das Beste, was Europa nach dem Krieg passieren konnte. Und ich verstehe nicht, wie manche Leute sich so dagegen sträuben, bringt die EU doch einen Haufen Vorteile mit sich:
1.Einheitliche Währung:
Das ist alles andere als ein schwaches Argument. Es gibt auf der Welt keinen Kontinent mit einer vergleichbar hohen Staatendichte wie in Europa. Warum also sollte ich groß Bock darauf haben, an jeder nochso blöden Grenze erstmal (meist verlustreich) ewig lang mein Geld umzutauschen. Zudem, dadurch, dass der Euro als einheitliches Zahlungsmittel in Europa eingeführt wurde, sanken z.B. die Banktransferkosten innerhalb des EU-Raums erheblich. Außerdem, nach den momentanen Kursen ist der Euro wertmäßig höher angesetzt als der Dollar, man kann also stolz sein ;-)
2.Vereinheitlichung im Rechtswesen
Durch die Europäische Kommision, den Europäischen Rat und das Europäische Parlament ist es erstmals möglich, europaweit Gesetze erlassen zu können, deren Umsetzung ins nationale Recht für alle EU-Staaten verbindlich ist. So ist es z.B. möglich, dass die Rechtssysteme der einzelnen EU-Länder früher oder später einander angepasst werden, wodurch langwierige und v.a. unübersichtliche Rechtsstreits zw. Beteiligten aus verschiedenen Staaten Europas gelindert werden.
3.Annäherung europäischer Staaten
Europa war seit tausenden von Jahren immer wieder Schauplatz grausamer Kriege, grade wegen seiner ungeheuren Staaten- und Kulturenvielfalt, die ihre Interessenkonflikte weniger oft auf diplomatischen Wegen zu lösen versuchten. Nicht zuletzt fanden beide Weltkriege hauptsächlich in Europa statt. Warum? Es gab einfach nichts, wozu die Europäer sich hätten zusammenschließen sollen. In Europa fanden sich über Jahrhunderte die mächtigsten Staaten der Welt versammelt, die unablässig ihre Rangordnung neu festlegten. Vor äußeren Einflüssen oder Staaten brauchte man sich nicht zu fürchten. Es gab scheinbar niemanden, der Europa gefährlich werden konnte.
Erst nach dem 2.WK begriffen die Europäer, dass ihre Vormachtstellung durch die ständigen innereuropäischen Konflikte dahin war. Und anstatt, dass jeder wie gehabt sein eigenes Süppchen kocht, schlossen sich die europäischen Staaten zusammen. Durch diesen Zusammenschluss sollte die Sicherheit, der Wohlstand und die Gesundheit aller Europäer verbessert werden. Und das sind bis heute die Grundprinzipien der Europäischen Union.
Soweit, ich wollte doch einige positive Aspekte der EU nennen, die hier ein klein wenig zu kurz kamen...
Die reicheren Mitgliedsstaaten werden mehr und mehr zum Geldgeber für die unstabielen Mitglieder, die fast aussschließlich aus wirtschaftlichen Gründen einsteigen wollen.
Das ist aber hoffentlich kein ernst gemeinter Grund, der gegen die EU spricht. Was ist so falsch daran, dass reichere Staaten ärmere unterstützen? Warum sollten ärmere europäische Staaten nicht von der EU profitieren? Ich wüsste nicht, dass die EU dadurch irgendwelche nachweisbaren Defizite hinnehmen müsste.
Die Mitgliedsstaaten, die neu hinzukommen werden immer ärmer.
Beweise, das will ich sehen! Gib bitte deine Quellen dazu an. Und verzichte dabei bitte auf irgendwelche von Sensationsmedien geschädigte Seiten, mit ein paar Konjunkturlisten können wir mehr anfangen.
1.Einheitliche Währung:
Das ist alles andere als ein schwaches Argument. Es gibt auf der Welt keinen Kontinent mit einer vergleichbar hohen Staatendichte wie in Europa. Warum also sollte ich groß Bock darauf haben, an jeder nochso blöden Grenze erstmal (meist verlustreich) ewig lang mein Geld umzutauschen. Zudem, dadurch, dass der Euro als einheitliches Zahlungsmittel in Europa eingeführt wurde, sanken z.B. die Banktransferkosten innerhalb des EU-Raums erheblich. Außerdem, nach den momentanen Kursen ist der Euro wertmäßig höher angesetzt als der Dollar, man kann also stolz sein ;-)
2.Vereinheitlichung im Rechtswesen
Durch die Europäische Kommision, den Europäischen Rat und das Europäische Parlament ist es erstmals möglich, europaweit Gesetze erlassen zu können, deren Umsetzung ins nationale Recht für alle EU-Staaten verbindlich ist. So ist es z.B. möglich, dass die Rechtssysteme der einzelnen EU-Länder früher oder später einander angepasst werden, wodurch langwierige und v.a. unübersichtliche Rechtsstreits zw. Beteiligten aus verschiedenen Staaten Europas gelindert werden.
3.Annäherung europäischer Staaten
Europa war seit tausenden von Jahren immer wieder Schauplatz grausamer Kriege, grade wegen seiner ungeheuren Staaten- und Kulturenvielfalt, die ihre Interessenkonflikte weniger oft auf diplomatischen Wegen zu lösen versuchten. Nicht zuletzt fanden beide Weltkriege hauptsächlich in Europa statt. Warum? Es gab einfach nichts, wozu die Europäer sich hätten zusammenschließen sollen. In Europa fanden sich über Jahrhunderte die mächtigsten Staaten der Welt versammelt, die unablässig ihre Rangordnung neu festlegten. Vor äußeren Einflüssen oder Staaten brauchte man sich nicht zu fürchten. Es gab scheinbar niemanden, der Europa gefährlich werden konnte.
Erst nach dem 2.WK begriffen die Europäer, dass ihre Vormachtstellung durch die ständigen innereuropäischen Konflikte dahin war. Und anstatt, dass jeder wie gehabt sein eigenes Süppchen kocht, schlossen sich die europäischen Staaten zusammen. Durch diesen Zusammenschluss sollte die Sicherheit, der Wohlstand und die Gesundheit aller Europäer verbessert werden. Und das sind bis heute die Grundprinzipien der Europäischen Union.
Soweit, ich wollte doch einige positive Aspekte der EU nennen, die hier ein klein wenig zu kurz kamen...
Die reicheren Mitgliedsstaaten werden mehr und mehr zum Geldgeber für die unstabielen Mitglieder, die fast aussschließlich aus wirtschaftlichen Gründen einsteigen wollen.
Das ist aber hoffentlich kein ernst gemeinter Grund, der gegen die EU spricht. Was ist so falsch daran, dass reichere Staaten ärmere unterstützen? Warum sollten ärmere europäische Staaten nicht von der EU profitieren? Ich wüsste nicht, dass die EU dadurch irgendwelche nachweisbaren Defizite hinnehmen müsste.
Die Mitgliedsstaaten, die neu hinzukommen werden immer ärmer.
Beweise, das will ich sehen! Gib bitte deine Quellen dazu an. Und verzichte dabei bitte auf irgendwelche von Sensationsmedien geschädigte Seiten, mit ein paar Konjunkturlisten können wir mehr anfangen.
"Aber durch die EU finden die Vereinigten Staaten einen Gegenpart, sie sind also nicht mehr unumschränkte eine Weltmacht, sondern haben nach den Fall der Sowjetunion einen politishcen Faktor, auf dem sie aufpassen müssen."
Du glaubst wirklich, dass 1. die EU ein politischer Gegner der USA ist und 2. das ein Gegner der USA gut sei?
Außerdem hat die USA genügend Feinde.
"
Das ist alles andere als ein schwaches Argument. Es gibt auf der Welt keinen Kontinent mit einer vergleichbar hohen Staatendichte wie in Europa. Warum also sollte ich groß Bock darauf haben, an jeder nochso blöden Grenze erstmal (meist verlustreich) ewig lang mein Geld umzutauschen. Zudem, dadurch, dass der Euro als einheitliches Zahlungsmittel in Europa eingeführt wurde, sanken z.B. die Banktransferkosten innerhalb des EU-Raums erheblich. Außerdem, nach den momentanen Kursen ist der Euro wertmäßig höher angesetzt als der Dollar, man kann also stolz sein ;-)"
Ohh die blöden Grenzen...
Wenn es wirklich ein Vorteil wäre, wenn alle Staaten die gleiche Währung hätten, warum ist das dann nicht der Fall!?
Weil es schlichweg Schwachsinn ist.
Geht es einem Staat gut, so kann sich der Wert der Währung nicht ändern, weil er ja gleichzeitig an die Wirtschaft anderer Länder gekoppelt ist.
Wenn es die Wirtschaft schlecht geht, so kann der Kurs nicht mehr geändert werden, das Land "sackt" ab.
"2.Vereinheitlichung im Rechtswesen"
Seh ich nicht unbedingt einen Vorteil drin, aber naja.
"Nicht zuletzt fanden beide Weltkriege hauptsächlich in Europa statt. Warum?" Weil Europa die zu der Zeit weitest entwickelten Länder beherbergte.
"Es gab einfach nichts, wozu die Europäer sich hätten zusammenschließen sollen."
Bündnisse gibt es schon seit tausenden Jahren. Auch in Europa oO
Oder glaubst du z.B. jedes Land hätte in den Weltkriegen für sich allein gekämpft?
"Erst nach dem 2.WK begriffen die Europäer, dass ihre Vormachtstellung durch die ständigen innereuropäischen Konflikte dahin war."
Glaubst du die Menschen hätten das vorher nicht erkannt? Erstmal durchdenken was man da so schreibt.
"Warum sollten ärmere europäische Staaten nicht von der EU profitieren? Ich wüsste nicht, dass die EU dadurch irgendwelche nachweisbaren Defizite hinnehmen müsste."
Tja, so leid es mir tut: Man kann Geld nur einmal ausgeben.
Bsp: Wenn du dein Taschengeld für die BILD-Zeitung ausgibst,um mit deinem "Wissen" zu prahlen, kannst du es nicht gleichzeitig für Bücher ausgeben, die dich weiter bildeten.
Und wenn die reichen Mitgliedsstaaten Geld an arme Länder gibt, so wird der ehrliche Steuerzahler geschädigt. Frag sonst auch mal deine Elter ;)
Du glaubst wirklich, dass 1. die EU ein politischer Gegner der USA ist und 2. das ein Gegner der USA gut sei?
Außerdem hat die USA genügend Feinde.
"
Das ist alles andere als ein schwaches Argument. Es gibt auf der Welt keinen Kontinent mit einer vergleichbar hohen Staatendichte wie in Europa. Warum also sollte ich groß Bock darauf haben, an jeder nochso blöden Grenze erstmal (meist verlustreich) ewig lang mein Geld umzutauschen. Zudem, dadurch, dass der Euro als einheitliches Zahlungsmittel in Europa eingeführt wurde, sanken z.B. die Banktransferkosten innerhalb des EU-Raums erheblich. Außerdem, nach den momentanen Kursen ist der Euro wertmäßig höher angesetzt als der Dollar, man kann also stolz sein ;-)"
Ohh die blöden Grenzen...
Wenn es wirklich ein Vorteil wäre, wenn alle Staaten die gleiche Währung hätten, warum ist das dann nicht der Fall!?
Weil es schlichweg Schwachsinn ist.
Geht es einem Staat gut, so kann sich der Wert der Währung nicht ändern, weil er ja gleichzeitig an die Wirtschaft anderer Länder gekoppelt ist.
Wenn es die Wirtschaft schlecht geht, so kann der Kurs nicht mehr geändert werden, das Land "sackt" ab.
"2.Vereinheitlichung im Rechtswesen"
Seh ich nicht unbedingt einen Vorteil drin, aber naja.
"Nicht zuletzt fanden beide Weltkriege hauptsächlich in Europa statt. Warum?" Weil Europa die zu der Zeit weitest entwickelten Länder beherbergte.
"Es gab einfach nichts, wozu die Europäer sich hätten zusammenschließen sollen."
Bündnisse gibt es schon seit tausenden Jahren. Auch in Europa oO
Oder glaubst du z.B. jedes Land hätte in den Weltkriegen für sich allein gekämpft?
"Erst nach dem 2.WK begriffen die Europäer, dass ihre Vormachtstellung durch die ständigen innereuropäischen Konflikte dahin war."
Glaubst du die Menschen hätten das vorher nicht erkannt? Erstmal durchdenken was man da so schreibt.
"Warum sollten ärmere europäische Staaten nicht von der EU profitieren? Ich wüsste nicht, dass die EU dadurch irgendwelche nachweisbaren Defizite hinnehmen müsste."
Tja, so leid es mir tut: Man kann Geld nur einmal ausgeben.
Bsp: Wenn du dein Taschengeld für die BILD-Zeitung ausgibst,um mit deinem "Wissen" zu prahlen, kannst du es nicht gleichzeitig für Bücher ausgeben, die dich weiter bildeten.
Und wenn die reichen Mitgliedsstaaten Geld an arme Länder gibt, so wird der ehrliche Steuerzahler geschädigt. Frag sonst auch mal deine Elter ;)
Sorry für Doppelpost, aber der Vollständigkeit halber:
"Beweise, das will ich sehen! Gib bitte deine Quellen dazu an. "
klick
Auf den besten Plätzen stehen z.B. europäische Länder, die NICHT (!) in der EU sind(2 Norwegen 64.193
3 Island 52.764
4 Schweiz 50.532)
Danach kommen die Mitgleidsstaaten der EU (z.B: 6 Dänemark 47.984
12 Österreich 37.117
18 Frankreich 33.918
19 Deutschland 33.854)
Danach kommen die Länder die 2004 eingetreten sind( z.B: 38 Malta 13.803
47 Estland 9.727
51 Polen 7.946)
Nach diesen kommen die Länder, die aktuell eingetreten sind oder eintreten wollen (z.B: 73 Rumänien 4.539"
Reicht dir das?
"Beweise, das will ich sehen! Gib bitte deine Quellen dazu an. "
klick
Auf den besten Plätzen stehen z.B. europäische Länder, die NICHT (!) in der EU sind(2 Norwegen 64.193
3 Island 52.764
4 Schweiz 50.532)
Danach kommen die Mitgleidsstaaten der EU (z.B: 6 Dänemark 47.984
12 Österreich 37.117
18 Frankreich 33.918
19 Deutschland 33.854)
Danach kommen die Länder die 2004 eingetreten sind( z.B: 38 Malta 13.803
47 Estland 9.727
51 Polen 7.946)
Nach diesen kommen die Länder, die aktuell eingetreten sind oder eintreten wollen (z.B: 73 Rumänien 4.539"
Reicht dir das?
Ich wäre dafür, das Bayern aus der EU und aus Deutschland austritt, und dann ein unabhängiger Staat wie die Schweiz wird.
Ich wäre dafür, dass der 14. Wiener Gemeindebezirk ein unabhängiger Staat wird.
@Banana~im~Pyjama:
Warum? Bayern ist eines der reichsten Bundesländer und währe ein goßer Verlust für Deutschland. (Auch wen es uns die Boulevardpresse anders sagt).
Warum? Bayern ist eines der reichsten Bundesländer und währe ein goßer Verlust für Deutschland. (Auch wen es uns die Boulevardpresse anders sagt).
Schöne Beispiele für frühere Staatenzusammenschlüsse in Europa:
- Heilige Römische Reich Deutscher Nation
- Das Bündnis gegen Napoleon(Preußen, Niederlande, England und Russland)
Ihr seht es gab doch etwas wozu sich die Europäer zusammengeschlossen haben.
Zur EU:
Die EU bringt einige Vorteile, die sich euch anscheinend in eurer Kurzsichtigkeit(sry O.S, du bist nicht gemeint)verborgen bleiben: Durch die Stabilisation der wirtschaftlichen LAge in Europa durch Subventionen aus der EU führt dazu, das es auch den Mitgliedstaaten einigermaßen gut geht. Und wenn man sich den Euro-Kurs so anschaut, da werdet auch ihr feststellen, das der in den letzten Jahren (Seit 2004) immer wertvoller als der Dollar war. Das liegt an der Stabilität aller Mitgliedstaaten und nicht nur an Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien usw.
Die EU bildet miomentan so etwas wie ein Gegengewicht gegen die USA, allerdings nicht im Sinne von politischem Gegner, sondern im Sinne von ausgleichendem Partner.
- Heilige Römische Reich Deutscher Nation
- Das Bündnis gegen Napoleon(Preußen, Niederlande, England und Russland)
Ihr seht es gab doch etwas wozu sich die Europäer zusammengeschlossen haben.
Zur EU:
Die EU bringt einige Vorteile, die sich euch anscheinend in eurer Kurzsichtigkeit(sry O.S, du bist nicht gemeint)verborgen bleiben: Durch die Stabilisation der wirtschaftlichen LAge in Europa durch Subventionen aus der EU führt dazu, das es auch den Mitgliedstaaten einigermaßen gut geht. Und wenn man sich den Euro-Kurs so anschaut, da werdet auch ihr feststellen, das der in den letzten Jahren (Seit 2004) immer wertvoller als der Dollar war. Das liegt an der Stabilität aller Mitgliedstaaten und nicht nur an Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien usw.
Die EU bildet miomentan so etwas wie ein Gegengewicht gegen die USA, allerdings nicht im Sinne von politischem Gegner, sondern im Sinne von ausgleichendem Partner.
5fingahj03, jetzt verdrehst du meine Argumente aber ganz gewaltig. Muss wirklich die Sachlichkeit darunter leiden, dass du mit allen Mitteln versuchst, recht zu behalten? Ich nehme es mir deshalb jetzt einfach mal heraus, da ein wenig Klarheit zu schaffen:
Wenn es wirklich ein Vorteil wäre, wenn alle Staaten die gleiche Währung hätten, warum ist das dann nicht der Fall!?
Weil es schlichweg Schwachsinn ist.
Geht es einem Staat gut, so kann sich der Wert der Währung nicht ändern, weil er ja gleichzeitig an die Wirtschaft anderer Länder gekoppelt ist.
Wenn es die Wirtschaft schlecht geht, so kann der Kurs nicht mehr geändert werden, das Land "sackt" ab.
Ich wäre vorsichtig, das als Schwachsinn zu bezeichnen. Was deine Theorie von Kursen angeht, das stimmt so nicht. Denn der Wert des Geldes ändert sich unablässig, da spielen noch einige weitere Faktoren eine Rolle als die, die du aufgeführt hast. Der Geldwert ergibt sich nämlich aus der vorhandenen Geldmenge und der vorhandenen Gütermenge. Wenig Geld, aber viele Güter= Geldwert hoch. Viel Geld, wenig Güter= Geldwert niedrig.
Außerdem hast du mein Argument der Banktransferkosten doch etwas unter den Tisch fallen lassen, was ist damit? Oder den Geldtausch generell?
"Nicht zuletzt fanden beide Weltkriege hauptsächlich in Europa statt. Warum?" Weil Europa die zu der Zeit weitest entwickelten Länder beherbergte.
Dein Zusatz beinhaltet sinngemäß das, was ich geschrieben hab, nett, dass du meine posts so aufmerksam überflogen hast^^
"Es gab einfach nichts, wozu die Europäer sich hätten zusammenschließen sollen."
Bündnisse gibt es schon seit tausenden Jahren. Auch in Europa oO
Oder glaubst du z.B. jedes Land hätte in den Weltkriegen für sich allein gekämpft?
Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass es irgendwann einmal Bestrebungen gab, ganz Europa zu vereinen. Meist waren es Bündnisse von Europäern gegen Europäer.
"Erst nach dem 2.WK begriffen die Europäer, dass ihre Vormachtstellung durch die ständigen innereuropäischen Konflikte dahin war."
Glaubst du die Menschen hätten das vorher nicht erkannt?
Oh, das haben sie bestimmt, nur haben sie auch ihren Erkenntnissen entsprechend gehandelt?
Tja, so leid es mir tut: Man kann Geld nur einmal ausgeben.
Bsp: Wenn du dein Taschengeld für die BILD-Zeitung ausgibst,um mit deinem "Wissen" zu prahlen, kannst du es nicht gleichzeitig für Bücher ausgeben, die dich weiter bildeten.
xD, schimpft da etwa die Krähe den Raben schwarz? Wie erbärmlich, jetzt muss der Kleine gleich polemisch werden, tz, kein Benimm. Und dann auch noch so einseitige Beispiele bringen. Klar kann man Geld nur einmal ausgeben, aber man verdient ja auch, will heißen, es geht nicht nur raus, es kommt auch wieder was rein, das solltest du event. mit einbeziehen.
Reicht dir das?
Nein, die Angaben sind schon wieder zu einseitig. Wir haben hier lediglich einen BIP-Wert, aber wie sah dieser Wert aus, als z.B. Estland und Polen noch nicht EU-Staaten waren? War es damals höher oder niedriger? Das wäre interessant, dann könnten wir nämlich brauchbare Aussagen über die wirtschaftliche Lage dieser Länder in Hinblick auf die EU machen, verstehst du? (wobei mir ein paar Konjunkturtabellen lieber gewesen wären...)
Alles in allem bitte ich dich, deine Polemik sein zu lassen. Der Wahrheitsgehalt der Sachlage leidet darunter nämlich gewaltig. Weiterhin ist es auch nicht in Ordnung, einzelne Bestandteile von Argumenten kontextlos herauszunehmen und so hinzudrehen, wies einem grade passt. Was soll denn das, was willst du damit erreichen? Doch nicht etwa, dass du recht hast. Denn jeder, der halbwegs bei Verstand ist, würde solchen unlauteren Diskussionsweisen kaum recht geben(wie ich zu hoffen wage). Deshalb, benimm dich bitte.
So, noch etwas zu den Bündnissen in Europa, nach Buschpunk2s Beispielen:
Heilige Römische Reich Deutscher Nation
-> Ein zusammenschluss von Deutschland, Österreich, anfangs auch der Schweiz, Norditalien und kurzzeitig auch Spaniens. Großteils mittels Kriege geschmiedetes und zusammengehaltenes Reich, das 1806 von Napoleon aufgelöst wurde.
Das Bündnis gegen Napoleon(Preußen, Niederlande, England und Russland)
->Ein Bündnis von Europäern gegen Europäer, wie ich anmerken möchte...
Auch wenn es ein wenig makaber ist, fällt mir momentan nur ein Bündnis ein, bei dem sich Europa zusammengeschlossen hat, um gegen einen gemeinsamen Feind zu kämpfen: die Kreuzzüge.
Wenn es wirklich ein Vorteil wäre, wenn alle Staaten die gleiche Währung hätten, warum ist das dann nicht der Fall!?
Weil es schlichweg Schwachsinn ist.
Geht es einem Staat gut, so kann sich der Wert der Währung nicht ändern, weil er ja gleichzeitig an die Wirtschaft anderer Länder gekoppelt ist.
Wenn es die Wirtschaft schlecht geht, so kann der Kurs nicht mehr geändert werden, das Land "sackt" ab.
Ich wäre vorsichtig, das als Schwachsinn zu bezeichnen. Was deine Theorie von Kursen angeht, das stimmt so nicht. Denn der Wert des Geldes ändert sich unablässig, da spielen noch einige weitere Faktoren eine Rolle als die, die du aufgeführt hast. Der Geldwert ergibt sich nämlich aus der vorhandenen Geldmenge und der vorhandenen Gütermenge. Wenig Geld, aber viele Güter= Geldwert hoch. Viel Geld, wenig Güter= Geldwert niedrig.
Außerdem hast du mein Argument der Banktransferkosten doch etwas unter den Tisch fallen lassen, was ist damit? Oder den Geldtausch generell?
"Nicht zuletzt fanden beide Weltkriege hauptsächlich in Europa statt. Warum?" Weil Europa die zu der Zeit weitest entwickelten Länder beherbergte.
Dein Zusatz beinhaltet sinngemäß das, was ich geschrieben hab, nett, dass du meine posts so aufmerksam überflogen hast^^
"Es gab einfach nichts, wozu die Europäer sich hätten zusammenschließen sollen."
Bündnisse gibt es schon seit tausenden Jahren. Auch in Europa oO
Oder glaubst du z.B. jedes Land hätte in den Weltkriegen für sich allein gekämpft?
Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass es irgendwann einmal Bestrebungen gab, ganz Europa zu vereinen. Meist waren es Bündnisse von Europäern gegen Europäer.
"Erst nach dem 2.WK begriffen die Europäer, dass ihre Vormachtstellung durch die ständigen innereuropäischen Konflikte dahin war."
Glaubst du die Menschen hätten das vorher nicht erkannt?
Oh, das haben sie bestimmt, nur haben sie auch ihren Erkenntnissen entsprechend gehandelt?
Tja, so leid es mir tut: Man kann Geld nur einmal ausgeben.
Bsp: Wenn du dein Taschengeld für die BILD-Zeitung ausgibst,um mit deinem "Wissen" zu prahlen, kannst du es nicht gleichzeitig für Bücher ausgeben, die dich weiter bildeten.
xD, schimpft da etwa die Krähe den Raben schwarz? Wie erbärmlich, jetzt muss der Kleine gleich polemisch werden, tz, kein Benimm. Und dann auch noch so einseitige Beispiele bringen. Klar kann man Geld nur einmal ausgeben, aber man verdient ja auch, will heißen, es geht nicht nur raus, es kommt auch wieder was rein, das solltest du event. mit einbeziehen.
Reicht dir das?
Nein, die Angaben sind schon wieder zu einseitig. Wir haben hier lediglich einen BIP-Wert, aber wie sah dieser Wert aus, als z.B. Estland und Polen noch nicht EU-Staaten waren? War es damals höher oder niedriger? Das wäre interessant, dann könnten wir nämlich brauchbare Aussagen über die wirtschaftliche Lage dieser Länder in Hinblick auf die EU machen, verstehst du? (wobei mir ein paar Konjunkturtabellen lieber gewesen wären...)
Alles in allem bitte ich dich, deine Polemik sein zu lassen. Der Wahrheitsgehalt der Sachlage leidet darunter nämlich gewaltig. Weiterhin ist es auch nicht in Ordnung, einzelne Bestandteile von Argumenten kontextlos herauszunehmen und so hinzudrehen, wies einem grade passt. Was soll denn das, was willst du damit erreichen? Doch nicht etwa, dass du recht hast. Denn jeder, der halbwegs bei Verstand ist, würde solchen unlauteren Diskussionsweisen kaum recht geben(wie ich zu hoffen wage). Deshalb, benimm dich bitte.
So, noch etwas zu den Bündnissen in Europa, nach Buschpunk2s Beispielen:
Heilige Römische Reich Deutscher Nation
-> Ein zusammenschluss von Deutschland, Österreich, anfangs auch der Schweiz, Norditalien und kurzzeitig auch Spaniens. Großteils mittels Kriege geschmiedetes und zusammengehaltenes Reich, das 1806 von Napoleon aufgelöst wurde.
Das Bündnis gegen Napoleon(Preußen, Niederlande, England und Russland)
->Ein Bündnis von Europäern gegen Europäer, wie ich anmerken möchte...
Auch wenn es ein wenig makaber ist, fällt mir momentan nur ein Bündnis ein, bei dem sich Europa zusammengeschlossen hat, um gegen einen gemeinsamen Feind zu kämpfen: die Kreuzzüge.
Ich hab jetzt keine Lust weiter auf Observator Scriptoris Posts einzugehen, das wird mir zu d00f...
Um Kriege in Europa zu vermeiden glaubt er, man müsse sich zusammenschließen. Im Falle eines Krieges wird damit automatisch die ganze EU einbezogen, der Koflikt wird vergrößert.
@Banana: Warum dann nicht gleich ganz Deutschland?
"Und wenn man sich den Euro-Kurs so anschaut, da werdet auch ihr feststellen, das der in den letzten Jahren (Seit 2004) immer wertvoller als der Dollar war."
Bringt das Vorteile?
Für die armen Länder vielleicht, für Länder wie Deutschland, die viel exportieren nicht, weil ihre Produkte zu teuer werden.
Hey, aber wayne interessiert Export, wenn man es doch jetzt viel einfacher hat im Urlaub, da man kein Geld mehr wechseln muss wenn man in einige europäische Staaten fährt?
Um Kriege in Europa zu vermeiden glaubt er, man müsse sich zusammenschließen. Im Falle eines Krieges wird damit automatisch die ganze EU einbezogen, der Koflikt wird vergrößert.
@Banana: Warum dann nicht gleich ganz Deutschland?
"Und wenn man sich den Euro-Kurs so anschaut, da werdet auch ihr feststellen, das der in den letzten Jahren (Seit 2004) immer wertvoller als der Dollar war."
Bringt das Vorteile?
Für die armen Länder vielleicht, für Länder wie Deutschland, die viel exportieren nicht, weil ihre Produkte zu teuer werden.
Hey, aber wayne interessiert Export, wenn man es doch jetzt viel einfacher hat im Urlaub, da man kein Geld mehr wechseln muss wenn man in einige europäische Staaten fährt?
"Ich hab jetzt keine Lust weiter auf Observator Scriptoris Posts einzugehen, das wird mir zu d00f..."
DAS hätte eigentlich Observator Scriptoris Text sein müssen. :)
DAS hätte eigentlich Observator Scriptoris Text sein müssen. :)
Ich hab jetzt keine Lust weiter auf Observator Scriptoris Posts einzugehen, das wird mir zu d00f...
Übersetzung: Fakten sind mir doch ein bisschen zu verwirrend und am Ende hat der sogar noch recht, deshalb lass ich ihn jetzt einfach untern Tisch fallen, bevor noch jemand von meiner mangelnden Kompetenz und Kompromisbereitschaft Notiz nimmt...
PS @Shade:Thx^^
Übersetzung: Fakten sind mir doch ein bisschen zu verwirrend und am Ende hat der sogar noch recht, deshalb lass ich ihn jetzt einfach untern Tisch fallen, bevor noch jemand von meiner mangelnden Kompetenz und Kompromisbereitschaft Notiz nimmt...
PS @Shade:Thx^^
Erst behauptest du, dass es keine Bünsnisse in Europa gab, die Kriege hätten verhindern können, dann erkennst du, dass es doch welche gab.
Erst wisst du Quellen sehen, als sie dann kommen, bist du traurig(?) oder verdrängst es.
Die erkennst selber, das der Kurs einer Währung einer gesunden Wirtschaft schwanken muss, gleichzeitig plädierst du weiterhin für eine Gemeinschaftswährung, in der Hoffnung du und einige andere Reisende hätten es dann leichter.
Vielleicht solltest du das: "Übersetzung: Fakten sind mir doch ein bisschen zu verwirrend und am Ende hat der sogar noch recht, deshalb lass ich ihn jetzt einfach untern Tisch fallen, bevor noch jemand von meiner mangelnden Kompetenz und Kompromisbereitschaft Notiz nimmt..."
nochmal überdenken.
Erst wisst du Quellen sehen, als sie dann kommen, bist du traurig(?) oder verdrängst es.
Die erkennst selber, das der Kurs einer Währung einer gesunden Wirtschaft schwanken muss, gleichzeitig plädierst du weiterhin für eine Gemeinschaftswährung, in der Hoffnung du und einige andere Reisende hätten es dann leichter.
Vielleicht solltest du das: "Übersetzung: Fakten sind mir doch ein bisschen zu verwirrend und am Ende hat der sogar noch recht, deshalb lass ich ihn jetzt einfach untern Tisch fallen, bevor noch jemand von meiner mangelnden Kompetenz und Kompromisbereitschaft Notiz nimmt..."
nochmal überdenken.
Erst wisst du Quellen sehen, als sie dann kommen, bist du traurig(?) oder verdrängst es.
Du stützt deine Argumente auf einer Quelle, die für jeden Vollidioten zulässig ist?! Es wurde oft erwähnt, dass Bulgarien derzeit das ärmste Land in der EU ist. Soweit ich aus dem Wikipedia-artikel herauslesen kann, ist es auf der Liste über Rumänien. Wem sollen wir jetzt glauben?
Du stützt deine Argumente auf einer Quelle, die für jeden Vollidioten zulässig ist?! Es wurde oft erwähnt, dass Bulgarien derzeit das ärmste Land in der EU ist. Soweit ich aus dem Wikipedia-artikel herauslesen kann, ist es auf der Liste über Rumänien. Wem sollen wir jetzt glauben?
Wenn Wikipedia für dich keine zuverlässige Quelle ist, dann zeig mir doch ne bessere.
"Es wurde oft erwähnt, dass Bulgarien derzeit das ärmste Land in der EU ist."
Quelle?
"Es wurde oft erwähnt, dass Bulgarien derzeit das ärmste Land in der EU ist."
Quelle?
Es geht darum, dass es keinen einzelnen Staat gibt, der den Vereinigten Staaten Paroli bieten könnte. Siehe Irak Krieg, die Amerikaner marschieren einfach ein und okkupieren ihn.
Als nächstes dann Iran oder Syrien?
Es sollte einfach imer einen Macht geben, die dafür sorgt, dass keine andere Macht zu mächtig ird und wieder einen Weltkrieg durch imperiales Auftreten auslöst. Siehe 1938 Appeasement Politik, wäre schon vorher ein Politiker Hitler entgegengetretten und hätte gesagt:"So nicht, wäre der Verlauf der weiteren Geschichte anders gewesen.
Ich will jetzt hier nicht den Heiligen Krieg gegen die USA proklamieren oder abstruse Vergleiche ziehen. Aber gerade in der letzten Zeit liefern sich die USA Alleingänge, die so nicht vertretbar sind,, und ich finde es ist auch Aufgabe der Eu anderen Staat Schutz vor Agressoren zu bieten.
Als nächstes dann Iran oder Syrien?
Es sollte einfach imer einen Macht geben, die dafür sorgt, dass keine andere Macht zu mächtig ird und wieder einen Weltkrieg durch imperiales Auftreten auslöst. Siehe 1938 Appeasement Politik, wäre schon vorher ein Politiker Hitler entgegengetretten und hätte gesagt:"So nicht, wäre der Verlauf der weiteren Geschichte anders gewesen.
Ich will jetzt hier nicht den Heiligen Krieg gegen die USA proklamieren oder abstruse Vergleiche ziehen. Aber gerade in der letzten Zeit liefern sich die USA Alleingänge, die so nicht vertretbar sind,, und ich finde es ist auch Aufgabe der Eu anderen Staat Schutz vor Agressoren zu bieten.
@ 5fingahjo3, es geht darum, dass du die Theorie aufgestellt hast, dass arme Länder in der EU immer ärmer werden (und angeblich aus wirtschaftlichen Gründen beitreten, um vonr eichen Ländern zu profitieren. Schonmal irgendwie unlogisch) Dass arme Länder, unter dem "EU-Durchschnitt" beitreten und gefördert werden, um aus den Lebensstandart von z.B. uns zu kommen ist förderlich.
Dass reiche Länder nichts von der EU haben, halte ich auch für Unsinn. Alleine unsere lieben Bauern, könnten doch oihne die EU gar nicht mehr leben. Und die GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) schützt alle EU-Bauern und damit auch uns, das Klima (Landschaftserhatltung und relatib kurze Transport-Wege für Nahrungsmittel und und und.
Dass reiche Länder nichts von der EU haben, halte ich auch für Unsinn. Alleine unsere lieben Bauern, könnten doch oihne die EU gar nicht mehr leben. Und die GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) schützt alle EU-Bauern und damit auch uns, das Klima (Landschaftserhatltung und relatib kurze Transport-Wege für Nahrungsmittel und und und.
Googlen wird doch wohl nicht allzu schwer sein.
Bulgarien als wohl ärmstes Land der Europäischen Union werden nun Entwicklungschancen geboten und unser Wirtschaftswachstum wird so größer ausfallen, als in den anderen Mitgliedsländern.
Quelle
Mit einem Pro-Kopf-Inlandsprodukt von gerade mal einem Drittel des EU-Durchschnitts wird das osteuropäische Land das ärmste Mitglied der Union
Quelle
...das Land mit 7,8 Millionen Menschen wird damit nach seinem Beitritt das ärmste Land der EU sein.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,445318,00.html|Quelle
Aber erkläre mir, welcher dieser Artikel stimmt:
Der_hier, welcher ein BIP von 5616€ angibt oder deiner 5fingahj03, der eines von 7356.96€ angibt.
Bulgarien als wohl ärmstes Land der Europäischen Union werden nun Entwicklungschancen geboten und unser Wirtschaftswachstum wird so größer ausfallen, als in den anderen Mitgliedsländern.
Quelle
Mit einem Pro-Kopf-Inlandsprodukt von gerade mal einem Drittel des EU-Durchschnitts wird das osteuropäische Land das ärmste Mitglied der Union
Quelle
...das Land mit 7,8 Millionen Menschen wird damit nach seinem Beitritt das ärmste Land der EU sein.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,445318,00.html|Quelle
Aber erkläre mir, welcher dieser Artikel stimmt:
Der_hier, welcher ein BIP von 5616€ angibt oder deiner 5fingahj03, der eines von 7356.96€ angibt.
@double x: Irakkrieg ein Alleingang? Ha, EU-Mitglieder haben ihn unterstütz. Wer war denn gleich mit Truppen am Start um die USA zu unterstützen.
Und glaubst du die EU würde den Krieg verhindern?
@Weihnachtsmann: In den USA z.B. werden Landwirte auch unterstützt- sind die in der EU?
Man muss nicht in die EU eintreten, um Unterstützung für die Landwirte zu kriegen, das kann man auch selber(es sei denn man heißt Rumänien oder Bulgarien).
Und glaubst du die EU würde den Krieg verhindern?
@Weihnachtsmann: In den USA z.B. werden Landwirte auch unterstützt- sind die in der EU?
Man muss nicht in die EU eintreten, um Unterstützung für die Landwirte zu kriegen, das kann man auch selber(es sei denn man heißt Rumänien oder Bulgarien).
SonnyBlack: Gut, mag sein das Bulgarien Rumänien noch unterbietet. Soll das jetzt ein Anreiz für Deutschland sein in der EU zu bleiben?
Er kanns nicht bleiben lassen *kopfschüttel*:
Erst behauptest du, dass es keine Bünsnisse in Europa gab, die Kriege hätten verhindern können, dann erkennst du, dass es doch welche gab.
Nein, das gab es auch nie. Die meisten vorherigen Zusammenschlüsse zw. europäischen Staaten waren darauf aus, Krieg gegen die eigenen Nachbarn zu führen. Es gab niemals Bestrebungen, ein Bündnis zwischen allen europäischen Staaten zum Erhalt eines dauerhaften Friedens zu errichten, Punkt.
Erst wisst du Quellen sehen, als sie dann kommen, bist du traurig(?) oder verdrängst es.
Ich bin weder traurig, noch verdränge ich deine Quellen. Hättest du ordentlicher gelesen, wüsstest du, dass ich diese Quellenangabe insofern nutzlos finde, dass dort nur ein BIP-Wert aufgeführt ist. Wir bräuchten die BIP-Werte vor und nach dem EU-Beitritt der strittigen Staaten, um brauchbare Aussagen treffen zu können, ist das zu verstehen?
Die erkennst selber, das der Kurs einer Währung einer gesunden Wirtschaft schwanken muss, gleichzeitig plädierst du weiterhin für eine Gemeinschaftswährung, in der Hoffnung du und einige andere Reisende hätten es dann leichter.
Natürlich darf ein Kurs nicht ständig gleich sein, das wäre ungünstig. Und ja, er muss schwanken, solange er nur stabil bleibt. Wo ist da das Problem? Ist eine Gemeinwährung für dich nur dann annehmbar, wenn sich ihr Kurswert nie ändert?
Zudem, die Annehmlichkeiten einer Gemeinwährung beim Reisen waren nicht mein einziges Argument, da ist noch ein anderes, hopp, hopp, such danach...
So, 5fingahjo3, ich hoffe, du merkst, dass du mit deiner momentanen Argumentation nicht weiterkommst. Deine einzige Quelle wurde nämlich von SonnyBlack ziemlich erschüttert. Deshalb lass es entweder ganz bleiben oder beschäftige dich ein bisschen intensiver mit der Thematik, weil du gerade ziemlich mit dem Rücken zur Wand stehst, wie du (hoffentlich) selbst bemerkt hast...
Erst behauptest du, dass es keine Bünsnisse in Europa gab, die Kriege hätten verhindern können, dann erkennst du, dass es doch welche gab.
Nein, das gab es auch nie. Die meisten vorherigen Zusammenschlüsse zw. europäischen Staaten waren darauf aus, Krieg gegen die eigenen Nachbarn zu führen. Es gab niemals Bestrebungen, ein Bündnis zwischen allen europäischen Staaten zum Erhalt eines dauerhaften Friedens zu errichten, Punkt.
Erst wisst du Quellen sehen, als sie dann kommen, bist du traurig(?) oder verdrängst es.
Ich bin weder traurig, noch verdränge ich deine Quellen. Hättest du ordentlicher gelesen, wüsstest du, dass ich diese Quellenangabe insofern nutzlos finde, dass dort nur ein BIP-Wert aufgeführt ist. Wir bräuchten die BIP-Werte vor und nach dem EU-Beitritt der strittigen Staaten, um brauchbare Aussagen treffen zu können, ist das zu verstehen?
Die erkennst selber, das der Kurs einer Währung einer gesunden Wirtschaft schwanken muss, gleichzeitig plädierst du weiterhin für eine Gemeinschaftswährung, in der Hoffnung du und einige andere Reisende hätten es dann leichter.
Natürlich darf ein Kurs nicht ständig gleich sein, das wäre ungünstig. Und ja, er muss schwanken, solange er nur stabil bleibt. Wo ist da das Problem? Ist eine Gemeinwährung für dich nur dann annehmbar, wenn sich ihr Kurswert nie ändert?
Zudem, die Annehmlichkeiten einer Gemeinwährung beim Reisen waren nicht mein einziges Argument, da ist noch ein anderes, hopp, hopp, such danach...
So, 5fingahjo3, ich hoffe, du merkst, dass du mit deiner momentanen Argumentation nicht weiterkommst. Deine einzige Quelle wurde nämlich von SonnyBlack ziemlich erschüttert. Deshalb lass es entweder ganz bleiben oder beschäftige dich ein bisschen intensiver mit der Thematik, weil du gerade ziemlich mit dem Rücken zur Wand stehst, wie du (hoffentlich) selbst bemerkt hast...
@5fingahj03:
Ich glaube kaum, dass für Deutschland die Förderung armer Staaten das Wichtigste ist. Es gehört einfach zu einem reichen Mitglied der EU dazu, den ärmeren Staaten zu helfen. Soll die EU jetzt auch aufhören die Dritte-Land-Staaten aus der Krise zu bringen, nur weil die Europäische Union keine Gegenleistung bekommt?
(es sei denn man heißt Rumänien oder Bulgarien).
Komm schon, unterlasse diese inkompetente Darstellung der neuen Mitgliedsstaaten, ohne sich selbst überzeugt zu haben. Bulgariens Einkommen durch die Landwirtschaft wurde duch ein radikales Wirtschaftsprogramm 1997 stabilisiert.
Ich glaube kaum, dass für Deutschland die Förderung armer Staaten das Wichtigste ist. Es gehört einfach zu einem reichen Mitglied der EU dazu, den ärmeren Staaten zu helfen. Soll die EU jetzt auch aufhören die Dritte-Land-Staaten aus der Krise zu bringen, nur weil die Europäische Union keine Gegenleistung bekommt?

(es sei denn man heißt Rumänien oder Bulgarien).
Komm schon, unterlasse diese inkompetente Darstellung der neuen Mitgliedsstaaten, ohne sich selbst überzeugt zu haben. Bulgariens Einkommen durch die Landwirtschaft wurde duch ein radikales Wirtschaftsprogramm 1997 stabilisiert.
@Opsi: Du behauptetest, es gäbe keine Bündnisse vor dem 2. WK. Das war falsch und ich habe es widerlegt.
WARUM diese Bündnisse geschlossen wurden ist was anderes.
Das BIP steigt logischerweise, weil diese Länder stark subventioniert werden.
Aber es freut mich, dass du nicht traurig bist.
"Ist eine Gemeinwährung für dich nur dann annehmbar, wenn sich ihr Kurswert nie ändert? "
NEIN! Lese bitte nocheinmal laut vor: "
Geht es einem Staat gut, so kann sich der Wert der Währung nicht ändern, weil er ja gleichzeitig an die Wirtschaft anderer Länder gekoppelt ist.
Wenn es die Wirtschaft schlecht geht, so kann der Kurs nicht mehr geändert werden, das Land "sackt" ab."
Das hast du größtenteils sogar selber erkannt.
Auslösung zu "Obsis Such Das Argument": Der aufmerksame Leser konnte ein zweites Argument zu "Einheitliche Währung" in Obsis erstem Post finden.
Dieser war zwar ein wenig unlogisch und nicht mit Quellen oder sonstigem belegt, aber als Argument zu erkennen. Die 500€ gehen an: ******** ******* aus *******. Herzlichen Glückwunsch
WARUM diese Bündnisse geschlossen wurden ist was anderes.
Das BIP steigt logischerweise, weil diese Länder stark subventioniert werden.
Aber es freut mich, dass du nicht traurig bist.
"Ist eine Gemeinwährung für dich nur dann annehmbar, wenn sich ihr Kurswert nie ändert? "
NEIN! Lese bitte nocheinmal laut vor: "
Geht es einem Staat gut, so kann sich der Wert der Währung nicht ändern, weil er ja gleichzeitig an die Wirtschaft anderer Länder gekoppelt ist.
Wenn es die Wirtschaft schlecht geht, so kann der Kurs nicht mehr geändert werden, das Land "sackt" ab."
Das hast du größtenteils sogar selber erkannt.
Auslösung zu "Obsis Such Das Argument": Der aufmerksame Leser konnte ein zweites Argument zu "Einheitliche Währung" in Obsis erstem Post finden.
Dieser war zwar ein wenig unlogisch und nicht mit Quellen oder sonstigem belegt, aber als Argument zu erkennen. Die 500€ gehen an: ******** ******* aus *******. Herzlichen Glückwunsch
@ O.S.
Ich muss 5fingahj03(oder so ähnlich) recht geben. Es gab Bündnisse, und die waren darauf aus Krieg zu führen ODER zu VERHINDERN!
Wir können als bestes Beispiel doch einfach mal die Diplomatie im Heiligen Römischen Reich Deutscher NAtion nehmen, das übrigens kein Zusammenschluss von De, Aut und CH war, sondern von ca.225 verschiedenen Königreichen, Grafschaften, Baronien, Fürsten- und Herzogtümern war. Es lag auf heutigem deutschem Gebiet, aber wenn man nach deiner Argumentation geht, gehören auch Tschechien, die Slowakei, Polen, Russland(bei Kaliningrad) und Lettland dazu.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Territorien_im_Heiligen_R%C3%B6mischen_Reich
Ich hoffe der Autor bei Wiki hat alle Territorien aufgeführt.
Das Reich wurde zwar durch Krieg gegründet, eine von drei Möglichkeiten der damaligen Zeit zu Bündnisschluss(Krieg, Tributzahlungen oder Zwangsheirat), aber schaffte teilweis Zölle ab, wodurch der Handel gefördert wurde, förderte die Gilden, versuchte zweimal eine einheitliche Währung einzuführen(Taler oder Tolar; Gulden), und schaffte ein Gegengewicht durch Östereich und Preußen zu Frankreich und England.
Es war allerdings ein sehr instabiles Bündnis, da jeder klein Abt aus nem Kuhkaff mit Kloster den Gesetzgebungsprozeß aufhalten konnte und so kaum entzscheidungen getroffen wurden.
@5Fingah was weis ich........
das was du beschreibst nennt sich Inflation.
Für alle die nich wissen was das is:
http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation
Die geförderten von Heute sind die Verbündeten von Morgen. Ihr müsst nur langfristig schaun nich wie manche hier, sehr sehhhhhhhhr kurzsichtig.
S.P.O.R
Ich muss 5fingahj03(oder so ähnlich) recht geben. Es gab Bündnisse, und die waren darauf aus Krieg zu führen ODER zu VERHINDERN!
Wir können als bestes Beispiel doch einfach mal die Diplomatie im Heiligen Römischen Reich Deutscher NAtion nehmen, das übrigens kein Zusammenschluss von De, Aut und CH war, sondern von ca.225 verschiedenen Königreichen, Grafschaften, Baronien, Fürsten- und Herzogtümern war. Es lag auf heutigem deutschem Gebiet, aber wenn man nach deiner Argumentation geht, gehören auch Tschechien, die Slowakei, Polen, Russland(bei Kaliningrad) und Lettland dazu.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Territorien_im_Heiligen_R%C3%B6mischen_Reich
Ich hoffe der Autor bei Wiki hat alle Territorien aufgeführt.
Das Reich wurde zwar durch Krieg gegründet, eine von drei Möglichkeiten der damaligen Zeit zu Bündnisschluss(Krieg, Tributzahlungen oder Zwangsheirat), aber schaffte teilweis Zölle ab, wodurch der Handel gefördert wurde, förderte die Gilden, versuchte zweimal eine einheitliche Währung einzuführen(Taler oder Tolar; Gulden), und schaffte ein Gegengewicht durch Östereich und Preußen zu Frankreich und England.
Es war allerdings ein sehr instabiles Bündnis, da jeder klein Abt aus nem Kuhkaff mit Kloster den Gesetzgebungsprozeß aufhalten konnte und so kaum entzscheidungen getroffen wurden.
@5Fingah was weis ich........
das was du beschreibst nennt sich Inflation.
Für alle die nich wissen was das is:
http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation
Die geförderten von Heute sind die Verbündeten von Morgen. Ihr müsst nur langfristig schaun nich wie manche hier, sehr sehhhhhhhhr kurzsichtig.
S.P.O.R
5fingaxxx verwirrt mich langsam wirklich. "Obsi" hat doch eig. nie gesagt, dass es ÜBRERHAUPT kein Bündnis vor der EU gab, sondern nur, kein vergleichbares. Wenn du das nicht glaubst, hast du von der EU keine Ahnung, was deine Meinung verständlicher macht. Selber irgendwelche Argumente GEGEN die EU zu finden, bringst du nicht, sondern beschäftigst dich damit, irgendwie mit fragwürdigen Quellen oder merkwürdigen Auslegungen vorangegangener Posts Argumente für die EU zu widerlegen.
achen wie "Vereinheitlichung im Rechtswesen" lässt du natürlich dabei unbeachtet, da du absoltut nicht weißt, wie gut/schlecht das für uns ist, oder?
achen wie "Vereinheitlichung im Rechtswesen" lässt du natürlich dabei unbeachtet, da du absoltut nicht weißt, wie gut/schlecht das für uns ist, oder?
"Obsi" hat doch eig. nie gesagt, dass es ÜBRERHAUPT kein Bündnis vor der EU gab, sondern nur, kein vergleichbares.
Danke, Weihnachtsmann, schön auf den Punkt gebracht. Eben das ist es, ich habe nie behauptet, es hätte in Europa zu keinem Zeitpunkt Bündnisse gegeben. Es gab nur nie Bündnisse, die den Frieden in ganz Europa dauerhaft wahren sollten und durch die die Europa vereint werden sollte
Zum Hl. Röm. Reich dt. Nation empfehle ich zusätzlich diesen Wiki-Artikel: Altes_Reich
Was Buschpunk2 meint, dürfte lediglich den Vielstaatereiabschnitt nach dem 30-jährigen Krieg umfassen, zusätzlich noch die Periode bis zum dt. Kaiserreich ab 1871. Das Hl. Röm. Reich dt. Nation geht aber etwas weiter bzw. beginnt weit früher.
Jetzt aber zu dir, 5fingahj03. Deine Verhaltensweise hier ist wirklich erbärmlich. Du bist wie ein kleines Kind, das nicht einsehen kann, dass es unrecht hat. So behauptest du jetzt auf einmal, dass das BIP der neuen EU-Länder zwar durch EU-Subventionen steigt, hast dich aber anfangs hingestellt und deklariert, die neuen EU-Staaten würden immer ärmer werden. Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Weißt du, ein klein wenig Ahnung von VWL scheine ich im Gegensatz zu manch anderem hier nämlich durchaus zu haben ;)
Deshalb kann ich dir auch einiger Maßen kompetent sagen, dass diese deine flopsige These hier:
Geht es einem Staat gut, so kann sich der Wert der Währung nicht ändern, weil er ja gleichzeitig an die Wirtschaft anderer Länder gekoppelt ist.
nicht richtig ist. Ich erkläre es dir gerne ein weiteres Mal, wie sich der Wert des Geldes ermittelt:
Geldmenge-> Geldwert <-Gütermenge, d.h.:
Große Geldmenge, aber kleine Gütermenge
=geringer Geldwert
Kleine Geldmenge, aber große Gütermenge
=hoher Geldwert
Ach und wenn du doch unter Aufwendung sämtlicher geistiger Kräfte mein Argument gesucht hast, ja, wo hast dus denn? Ja, wo ist es? Komm, brings her!
Zudem, sollte es dir ein Ding der Unmöglichkeit sein, meinen zugegeben für niederes Niveau nicht ganz einfachen Nick ganz auszuschreiben, kürze doch bitte mit OS ab und nicht "Obsi". Du solltest dich endlich von deinem Kindergartendenken lösen, vielleicht klappts dann auch mit deiner "Argumentation" (ich nenns jetzt einfach mal so, in Ermangelung eines treffenderen Begriffes...)
Danke, Weihnachtsmann, schön auf den Punkt gebracht. Eben das ist es, ich habe nie behauptet, es hätte in Europa zu keinem Zeitpunkt Bündnisse gegeben. Es gab nur nie Bündnisse, die den Frieden in ganz Europa dauerhaft wahren sollten und durch die die Europa vereint werden sollte
Zum Hl. Röm. Reich dt. Nation empfehle ich zusätzlich diesen Wiki-Artikel: Altes_Reich
Was Buschpunk2 meint, dürfte lediglich den Vielstaatereiabschnitt nach dem 30-jährigen Krieg umfassen, zusätzlich noch die Periode bis zum dt. Kaiserreich ab 1871. Das Hl. Röm. Reich dt. Nation geht aber etwas weiter bzw. beginnt weit früher.
Jetzt aber zu dir, 5fingahj03. Deine Verhaltensweise hier ist wirklich erbärmlich. Du bist wie ein kleines Kind, das nicht einsehen kann, dass es unrecht hat. So behauptest du jetzt auf einmal, dass das BIP der neuen EU-Länder zwar durch EU-Subventionen steigt, hast dich aber anfangs hingestellt und deklariert, die neuen EU-Staaten würden immer ärmer werden. Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Weißt du, ein klein wenig Ahnung von VWL scheine ich im Gegensatz zu manch anderem hier nämlich durchaus zu haben ;)
Deshalb kann ich dir auch einiger Maßen kompetent sagen, dass diese deine flopsige These hier:
Geht es einem Staat gut, so kann sich der Wert der Währung nicht ändern, weil er ja gleichzeitig an die Wirtschaft anderer Länder gekoppelt ist.
nicht richtig ist. Ich erkläre es dir gerne ein weiteres Mal, wie sich der Wert des Geldes ermittelt:
Geldmenge-> Geldwert <-Gütermenge, d.h.:
Große Geldmenge, aber kleine Gütermenge
=geringer Geldwert
Kleine Geldmenge, aber große Gütermenge
=hoher Geldwert
Ach und wenn du doch unter Aufwendung sämtlicher geistiger Kräfte mein Argument gesucht hast, ja, wo hast dus denn? Ja, wo ist es? Komm, brings her!
Zudem, sollte es dir ein Ding der Unmöglichkeit sein, meinen zugegeben für niederes Niveau nicht ganz einfachen Nick ganz auszuschreiben, kürze doch bitte mit OS ab und nicht "Obsi". Du solltest dich endlich von deinem Kindergartendenken lösen, vielleicht klappts dann auch mit deiner "Argumentation" (ich nenns jetzt einfach mal so, in Ermangelung eines treffenderen Begriffes...)
"Selber irgendwelche Argumente GEGEN die EU zu finden, bringst du nicht, sondern beschäftigst dich damit, irgendwie mit fragwürdigen Quellen oder merkwürdigen Auslegungen vorangegangener Posts Argumente für die EU zu widerlegen."
Anders ausgedrückt, "wer zu viel Bravo* liest, verliert den Sinn zur Wirklichkeit."
* ~ sinnfreie Quellen.
ROFLMAO! Obsi! Der ist ja noch besser als http://www.mogelpower.de/forum/thread.php?thread_id=185119&highlight=Riven&method=|der http://www.mogelpower.de/forum/thread.php?thread_id=185119&highlight=Riven&method=|hier. :D [War der falsche Link. Bitte nicht schlagen. :D]
Anders ausgedrückt, "wer zu viel Bravo* liest, verliert den Sinn zur Wirklichkeit."
* ~ sinnfreie Quellen.
ROFLMAO! Obsi! Der ist ja noch besser als http://www.mogelpower.de/forum/thread.php?thread_id=185119&highlight=Riven&method=|der http://www.mogelpower.de/forum/thread.php?thread_id=185119&highlight=Riven&method=|hier. :D [War der falsche Link. Bitte nicht schlagen. :D]
Obsi: 1. Du behauptest, Wikipedia sei eine schlechte Quelle. Das ist tollarabel( wenn auch vielleiht nicht schlau).
Dann kommst du aber selber damit an "Zum Hl. Röm. Reich dt. Nation empfehle ich zusätzlich diesen Wiki-Artikel: Altes_Reich"
Das war ganz schön schwach.
2. Was du hier:
"Geldmenge-> Geldwert <-Gütermenge, d.h.:
Große Geldmenge, aber kleine Gütermenge
=geringer Geldwert
Kleine Geldmenge, aber große Gütermenge
=hoher Geldwert"
erklärt hast, war richtig. Es gibt noch andere Auswirkungen, aber du hast auch eine gefunden.
Aber jetzt musst du mal scharf nachdenken:
Wenn in einem Land, was ein Währung besitzt, die mehrere Staaten haben, aber das Land z.B. grade ein kleine Gütermenge hat, was wird passieren?
Da dir das wahrscheinlich wieder zu schwer wird und du dann neue Theorienen entwickelst, hier die Lösung: Es würde nichts passieren, da die Währung ja an die Wirtschaft anderer Staaten gekoppelt ist, die vielleicht grade ein große Gütermenge haben.
Der Euro widerspricht deiner (richtigen) Erklärung
Dann kommst du aber selber damit an "Zum Hl. Röm. Reich dt. Nation empfehle ich zusätzlich diesen Wiki-Artikel: Altes_Reich"
Das war ganz schön schwach.
2. Was du hier:
"Geldmenge-> Geldwert <-Gütermenge, d.h.:
Große Geldmenge, aber kleine Gütermenge
=geringer Geldwert
Kleine Geldmenge, aber große Gütermenge
=hoher Geldwert"
erklärt hast, war richtig. Es gibt noch andere Auswirkungen, aber du hast auch eine gefunden.
Aber jetzt musst du mal scharf nachdenken:
Wenn in einem Land, was ein Währung besitzt, die mehrere Staaten haben, aber das Land z.B. grade ein kleine Gütermenge hat, was wird passieren?
Da dir das wahrscheinlich wieder zu schwer wird und du dann neue Theorienen entwickelst, hier die Lösung: Es würde nichts passieren, da die Währung ja an die Wirtschaft anderer Staaten gekoppelt ist, die vielleicht grade ein große Gütermenge haben.
Der Euro widerspricht deiner (richtigen) Erklärung
Er sagte nicht, dass es eine miserable Quelle ist, sondern man nicht blind auf Wikipedia bauen sollte,da dort jeder etwas schreiben kann.
Zu deiner zweiten Theorie...
Es gibt einen Stabilitätspakt in der EU. Eine Quelle suchen möchte ich jetzt nicht unbedingt, wirst du schon selber finden. Dort wird deine Frage sicher beantwortet. Ich glaube,d ass Deutschland einmal wegen zu hoher Neuverschuldung einen "blauen Brief" von der EU bekommen hat, weiß das aber nicht so genau.
Also, 5fingahxx, ich fasse mal deine Meinung zusammen:
Der Euro ist blöd,
die GAP kann von einem einzelnen Land genausogut betrieben werden,
die Regionale Strukturförderung ist auch mist, da reiche Länder nix abgeben sollen und
das EU-Rechtssystem ist dir egal, richtig?
Zu deiner zweiten Theorie...
Es gibt einen Stabilitätspakt in der EU. Eine Quelle suchen möchte ich jetzt nicht unbedingt, wirst du schon selber finden. Dort wird deine Frage sicher beantwortet. Ich glaube,d ass Deutschland einmal wegen zu hoher Neuverschuldung einen "blauen Brief" von der EU bekommen hat, weiß das aber nicht so genau.
Also, 5fingahxx, ich fasse mal deine Meinung zusammen:
Der Euro ist blöd,
die GAP kann von einem einzelnen Land genausogut betrieben werden,
die Regionale Strukturförderung ist auch mist, da reiche Länder nix abgeben sollen und
das EU-Rechtssystem ist dir egal, richtig?
@Weihnachtsmann: Deutschland kricht den "blauen Brief" regelmäßig. Seit 1997(?) wird die Neuverschuldungsgrenze von 3% immer wieder überschritten.
P.S: Wenn du zu dumm für meinen Namen bist, dann nutz die Copy and Paste Funktion, statt irgenteinen Schrott zu schreiben.
P.S: Wenn du zu dumm für meinen Namen bist, dann nutz die Copy and Paste Funktion, statt irgenteinen Schrott zu schreiben.
Bevor du mich aufforderst, scharf nachzudenken, wäre es in deinem Falle von Vorteil, generell anzufangen nachzudenken:
Wenn in einem Land, was ein Währung besitzt, die mehrere Staaten haben, aber das Land z.B. grade ein kleine Gütermenge hat, was wird passieren?
Dann werden die Gütermengen aller Staaten mit derselben Währung zusammengenommen und die Rechnung geht wieder auf...
Zudem ist das keine von mir entwickelte Theorie, sondern ein anerkanntes volkswirtschafliches Modell, womit du deine Inkompetenz in Sachen Wirtschaft mal wieder bravurös unter Beweis gestellt hast, gut gemacht^^
Fazit: Es ist mir langsam zu blöd, mit jemandem zu diskutieren, der par tout versucht, meine Argumente auf tölpelhafteste Art und Weise zu meinen Ungunsten zu verdrehen.
Du argumentierst nicht vernünftig, du führst deinerseits keine plausiblen Erklärungen an, du prüfst nicht, ob du vielleicht doch unrecht hast, du wirst grob beleidigend und ausfallend, alles in allem ziemlich erbärmlich. Das ist irgendwo weit unter meinem Niveau. Ich habe meinen Standpunkt zu diesem Thema dargestellt und werde nun lediglich auf Argumente von Leuten eingehen, die der Vernunft zugänglich sind, Punkt!
Wenn in einem Land, was ein Währung besitzt, die mehrere Staaten haben, aber das Land z.B. grade ein kleine Gütermenge hat, was wird passieren?
Dann werden die Gütermengen aller Staaten mit derselben Währung zusammengenommen und die Rechnung geht wieder auf...
Zudem ist das keine von mir entwickelte Theorie, sondern ein anerkanntes volkswirtschafliches Modell, womit du deine Inkompetenz in Sachen Wirtschaft mal wieder bravurös unter Beweis gestellt hast, gut gemacht^^
Fazit: Es ist mir langsam zu blöd, mit jemandem zu diskutieren, der par tout versucht, meine Argumente auf tölpelhafteste Art und Weise zu meinen Ungunsten zu verdrehen.
Du argumentierst nicht vernünftig, du führst deinerseits keine plausiblen Erklärungen an, du prüfst nicht, ob du vielleicht doch unrecht hast, du wirst grob beleidigend und ausfallend, alles in allem ziemlich erbärmlich. Das ist irgendwo weit unter meinem Niveau. Ich habe meinen Standpunkt zu diesem Thema dargestellt und werde nun lediglich auf Argumente von Leuten eingehen, die der Vernunft zugänglich sind, Punkt!
"Zudem ist das keine von mir entwickelte Theorie, sondern ein anerkanntes volkswirtschafliches Modell, womit du deine Inkompetenz in Sachen Wirtschaft mal wieder bravurös unter Beweis gestellt hast, gut gemacht^^"
Ich habe nie behauptet, dass das eine Theorie von dir war.
Und wenn hier einer beleidigt, dann du. Schon alleine in deinem letzten Post:
"womit du deine Inkompetenz in Sachen Wirtschaft mal wieder bravurös unter Beweis gestellt hast, gut gemacht^^"
"auf tölpelhafteste Art und Weise zu meinen Ungunsten zu verdrehen."
"alles in allem ziemlich erbärmlich. Das ist irgendwo weit unter meinem Niveau. "
Ich habe nie behauptet, dass das eine Theorie von dir war.
Und wenn hier einer beleidigt, dann du. Schon alleine in deinem letzten Post:
"womit du deine Inkompetenz in Sachen Wirtschaft mal wieder bravurös unter Beweis gestellt hast, gut gemacht^^"
"auf tölpelhafteste Art und Weise zu meinen Ungunsten zu verdrehen."
"alles in allem ziemlich erbärmlich. Das ist irgendwo weit unter meinem Niveau. "
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