Nachdem ja nun einige AKW's fast in Rauch aufgegangen sind, haben die üblichen Verdächtigen mal wieder mit feinstem Populismus gegen die Kernkraft gewettert, ohne realistische Alternativen zu eben dieser bieten zu können. 33% der Energieversorgung hier in Deutschland wird durch Kernenergie gewonnen, es ist illusorisch zu glauben solche ENORMEN Energiemengen durch Windräder und Solarzellen aufbringen zu können.
Die einzige Alternative wäre Kohlekraft, nur finde ich tausende weiterer Tonnen CO2 in der Atmosphäre wesentlich bedenklicher als Brennstäbe die einige hundert Meter unter der Erdoberfläche gelagert sind. Wer wirklich den Atomausstieg fordert kann das jedenfalls nicht mit dem Umweltschutz begründen, da der Ausstieg mit tausenden Tonnen mehr Treibhausgasen einher gehen würde.
Ich persönlich würde sogar so weit gehen, neue, sichere Reaktoren zu bauen (so wie die Skandinavier) und somit nicht nur die langsam in die Jahre gekommenen AKW's zu ersetzen sondern auch um Kohlekraftwerke endlich abzustellen. Auch wenn ich sonst liberal bin, denke ich, dass profitorientierte Unternehmen nicht Verantwortungsbewusst genug dafür wären. Vattenfall hat das ziemlich gut bewiesen.
Das Prinzip der Energiegewinnung durch Kohle ist über 100 Jahre alt, wir sollten uns langsam davon verabschieden. Die Kohlekraft ist es, die eigentlich im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen sollte...
Die einzige Alternative wäre Kohlekraft, nur finde ich tausende weiterer Tonnen CO2 in der Atmosphäre wesentlich bedenklicher als Brennstäbe die einige hundert Meter unter der Erdoberfläche gelagert sind. Wer wirklich den Atomausstieg fordert kann das jedenfalls nicht mit dem Umweltschutz begründen, da der Ausstieg mit tausenden Tonnen mehr Treibhausgasen einher gehen würde.
Ich persönlich würde sogar so weit gehen, neue, sichere Reaktoren zu bauen (so wie die Skandinavier) und somit nicht nur die langsam in die Jahre gekommenen AKW's zu ersetzen sondern auch um Kohlekraftwerke endlich abzustellen. Auch wenn ich sonst liberal bin, denke ich, dass profitorientierte Unternehmen nicht Verantwortungsbewusst genug dafür wären. Vattenfall hat das ziemlich gut bewiesen.
Das Prinzip der Energiegewinnung durch Kohle ist über 100 Jahre alt, wir sollten uns langsam davon verabschieden. Die Kohlekraft ist es, die eigentlich im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen sollte...
Machen wir es doch weiter wie bisher unter Rot-Grün:
Alles abschalten und dafür guten Gewissens vermehrt Atomstrom aus Frankreich und dreckigen Braunkohlestrom aus Tschechien beziehen. Die mögliche Kernschmelze würde maximal die Froschschenkelernte negativ beeinflussen und in Böhmen würde vielleicht irgendwann die Luft knapp. Aber Gott sei Dank, ist ja alles nicht bei uns. Zahlen wirds wie immer der Verbraucher und das Grüne Mäntelchen bekommt keine Löcher vom sauren Regen.
Das Ganze ist viel zu kurz gedacht und soviel Luftquirle kann man gar nicht hinsetzen. Hat sich jemals so ein Öko-Aktivist gefragt, wieviel Energie man benötigt, um ein Photovoltaikelement zu produzieren und wie bescheiden die Energiebilanz desselben aussieht? Aber egal, dafür gibts z.B. ja die Steppen Kirgisiens (Tash-Kumyr). Die vertragen eine ganze Menge. Und für das Allgemeinwohl der Kamele interessiert sich hierzulande auch kein Mensch. Die sind alle mit Robben beschäftigt. Die sind allemal niedlicher.
Alles abschalten und dafür guten Gewissens vermehrt Atomstrom aus Frankreich und dreckigen Braunkohlestrom aus Tschechien beziehen. Die mögliche Kernschmelze würde maximal die Froschschenkelernte negativ beeinflussen und in Böhmen würde vielleicht irgendwann die Luft knapp. Aber Gott sei Dank, ist ja alles nicht bei uns. Zahlen wirds wie immer der Verbraucher und das Grüne Mäntelchen bekommt keine Löcher vom sauren Regen.
Das Ganze ist viel zu kurz gedacht und soviel Luftquirle kann man gar nicht hinsetzen. Hat sich jemals so ein Öko-Aktivist gefragt, wieviel Energie man benötigt, um ein Photovoltaikelement zu produzieren und wie bescheiden die Energiebilanz desselben aussieht? Aber egal, dafür gibts z.B. ja die Steppen Kirgisiens (Tash-Kumyr). Die vertragen eine ganze Menge. Und für das Allgemeinwohl der Kamele interessiert sich hierzulande auch kein Mensch. Die sind alle mit Robben beschäftigt. Die sind allemal niedlicher.
Ich will keine Windräder in Sichtweite haben. Die Dinger sind potthäßlich. Für Solarenergie müssten wir noch ein paar Kohlekraftwerke bauen, damit wir auch mehr Sonnentage im Jahr kommen. Und für Wasserkraft haben wir zuviel Binnenschifffahrt. Woher soll die Energie also kommen? Keine Kernenergie, aber neue Kohlekraftwerke bauen?
Atomkraft ist eine zur Zeit realistische, recht saubere und sichere Lösung und ironischerweise sind's die extremen Ökos, die eine größere Gefahr für die Umwelt darstellen, indem sie den Abbau von AKWs fordern oder sich auf die Gleise von Castortransporten ketten...
Pro Atomkraft. Argumenten sind bei Bedarf auf aus dem Text zuvor zu entnehmen.
Toller Beitrag. Schreib doch einfach, dass du wegen Spam gesperrt werden möchtest?! Also, wo bleiben deine Argumente?
Die simple, von Anführungszeichen umrahmte Verneinung könnte jetzt mehrere Aussagen in sich vereinen:
• Der Negierende meint sein "Nein" eigentlich gar nicht so, will es also eher verunglückt satirisch als Ja gewertet sehen (Vergleiche z.B. "sogenannte DDR")
• Er meint es doch so, weiß aber selbst nicht warum. Argumente Fehlanzeige und/oder sein Verstand ist so kurz wie seine Aussage.
• Er bejaht die Kernenergie eigentlich doch und bezieht sich lediglich auf den Post über ihn. Also meint er, dass die Argumente nicht aus dem Text entnehmbar seien.
• Er ist Hellseher und möchte bereits vorausschauend auf Nils' Androhung einer Nichtmitgliedschaft entgegenwirken.
• Der Negierende meint sein "Nein" eigentlich gar nicht so, will es also eher verunglückt satirisch als Ja gewertet sehen (Vergleiche z.B. "sogenannte DDR")
• Er meint es doch so, weiß aber selbst nicht warum. Argumente Fehlanzeige und/oder sein Verstand ist so kurz wie seine Aussage.
• Er bejaht die Kernenergie eigentlich doch und bezieht sich lediglich auf den Post über ihn. Also meint er, dass die Argumente nicht aus dem Text entnehmbar seien.
• Er ist Hellseher und möchte bereits vorausschauend auf Nils' Androhung einer Nichtmitgliedschaft entgegenwirken.
Also ich bin für einen Ausstieg aus der Atomenergie! Aber nicht wenn man dafür mehr neue Kohlekraftwerke bauen muss. Am liebsten währe es mir wenn man ganz auf diese Fossilen Rohstoffe verzichten könnte, dies ist in naher Zukunft aber eher unwahrscheinlich... Als Alternative hat man ja Wind-, Wasser- und Sonnenenergie.
Ein Mix aus allen Energieträgern sollte vorläufig das Ziel sein, nicht die komplette Abschaltung aller Atomkraftwerke. Und bevor man die AKW's abschaltet, sollte man eh erstmal die Kohlekraftwerke abschalten. Und die regenerativen Energieträger wie Sonne, Wasser und Wind sollten viel stärker zur Energieversorgung beitragen.
Sonnenenergie ist allerding noch zeihmlich unefektiv, zur Wasserkraft kann ich was Deutschland angeht nichts sagen.
Also bleibt noch die Windkraft. Ich vermute das die Windkraft eine immer größere Rolle bei der Energieversorgung einnehmen wird. Ein Problem bei der Windkraft ist das die Nachfrage nicht Ansatzweise gedeckt werden kann. Die Windkrafthersteller verkaufen ihre Anlagen meist lieber in die USA, wo die Leute bereit sind mehr zu zahlen als in Deutschland.
Ein Mix aus allen Energieträgern sollte vorläufig das Ziel sein, nicht die komplette Abschaltung aller Atomkraftwerke. Und bevor man die AKW's abschaltet, sollte man eh erstmal die Kohlekraftwerke abschalten. Und die regenerativen Energieträger wie Sonne, Wasser und Wind sollten viel stärker zur Energieversorgung beitragen.
Sonnenenergie ist allerding noch zeihmlich unefektiv, zur Wasserkraft kann ich was Deutschland angeht nichts sagen.
Also bleibt noch die Windkraft. Ich vermute das die Windkraft eine immer größere Rolle bei der Energieversorgung einnehmen wird. Ein Problem bei der Windkraft ist das die Nachfrage nicht Ansatzweise gedeckt werden kann. Die Windkrafthersteller verkaufen ihre Anlagen meist lieber in die USA, wo die Leute bereit sind mehr zu zahlen als in Deutschland.
Man hat doch kaum noch Platz, Windparks effektiv zu betreiben, was soll der Unfug mit den Lieferschwierigkeiten. Das Problem besteht inzwischen vielmehr (1) im bereits jetzt schon überlasteten Leitungsnetz, (2) den langwierigen Genehmigungsverfahren und (3) der zum Teil schon zu hohen Dichte, denn diese hässlichen Quirle stehen doch schon fast überall.
Wir sind nun mal ein Land ohne großartige Ressourcen. Da bleiben nur die geistigen Kapazitäten. Man könnte sich nämlich auch mal Gedanken über die Entsorgung oder Wiederaufarbeitung machen. Stattdessen wird Know-How verschleudert und Forscher werden außer Landes getrieben.
Nix gegen regenerative Energien, aber mit Utopien bekommt man die Bude nicht warm und vom reinen Wunschdenken brennt keine Energiesparlampe. Das ist erst mal ein Fakt.
Wir sind nun mal ein Land ohne großartige Ressourcen. Da bleiben nur die geistigen Kapazitäten. Man könnte sich nämlich auch mal Gedanken über die Entsorgung oder Wiederaufarbeitung machen. Stattdessen wird Know-How verschleudert und Forscher werden außer Landes getrieben.
Nix gegen regenerative Energien, aber mit Utopien bekommt man die Bude nicht warm und vom reinen Wunschdenken brennt keine Energiesparlampe. Das ist erst mal ein Fakt.
ich meine das man die akw`s rurch weiter laufen lassen kann aber man sollt das ganze mit mher erneuerbaren energie quellen mischen.
das ist meine meinung
(bitte nicht auf die rechtschreibfehler hinweisen)
das ist meine meinung
(bitte nicht auf die rechtschreibfehler hinweisen)
Er meint ruhig glaub ich.
leider weiß ich nicht so viel über dieses Thema aber AKW können ja nicht so übel sein, sonst hätte man sie ja nie gebaut oder? ^^
leider weiß ich nicht so viel über dieses Thema aber AKW können ja nicht so übel sein, sonst hätte man sie ja nie gebaut oder? ^^
Wasserkraftwerke, wenn sie Flüsse etc. mit riesigen Staudämmen blockieren, sind auch nicht optimal für die Natur.
Windkrafträder sind für Vögel gefährlich.
Solarenergie ist noch zu ineffizient, aber für mich die beste Möglichkeit.
Zur Zeit ist Atomkraft allerdings das beste, sollte aber besser verstaatlicht werden. Privatisieren ist immer sch****, das wurde oft bewiesen, und bei manchen Sachen, wie bei der Flugsicherung z.B. ist ein "Gewinnoptmierer" einfach fehl am Platz.
Windkrafträder sind für Vögel gefährlich.
Solarenergie ist noch zu ineffizient, aber für mich die beste Möglichkeit.
Zur Zeit ist Atomkraft allerdings das beste, sollte aber besser verstaatlicht werden. Privatisieren ist immer sch****, das wurde oft bewiesen, und bei manchen Sachen, wie bei der Flugsicherung z.B. ist ein "Gewinnoptmierer" einfach fehl am Platz.
@ Nobody
Im Gegensatz zu uns haben die Amerikaner wenigstens Platz. Platz für Windparks, Solaranlagen und vieles andere.
Ich glaube, du stehst bei weitem nicht alleine da mit deinem Wunsch, möglichst nur noch auf regenerative Quellen umzusteigen, jedoch fehlt's momentan an Möglichkeiten, dies durch- und vor allem umzusetzen.
@ Allgemein
Wieviel bringen eigentlich Solarzellen auf dem Hausdach - und ich meine nicht das Geld, das in die Taschen der verkäufer wandert? Wäre die effektivste Herangehensweise nicht die, erst einmal den Verbrauch zu optimieren, also Energieverschwendung zu reduzieren - darunter fällt auch Aberziehung schlechter Gewohnheiten der Nutzer - und mehr Wert auf "Eigenproduktion" zu legen?
@ Fester
Ich weise aber so gerne darauf hin :(
akw`s ist auf verschiedenste Arten falsch:
1.) Dieses Akronym schreibt man durchweg groß
2.) Der Apostroph zeigt in die falsche Richtung
3.) Genau genommen ist's kein Apostroph, sondern ein Gravis
4.) Der Plural braucht weder Akzente noch Apostrophen - auch nicht bei Akronymen
5.) Wer kleinlich sein möchte, würde den Ausdruck Atomkraftwerk anprangern und durch Kernkraftwerk ersetzen.
Im Gegensatz zu uns haben die Amerikaner wenigstens Platz. Platz für Windparks, Solaranlagen und vieles andere.
Ich glaube, du stehst bei weitem nicht alleine da mit deinem Wunsch, möglichst nur noch auf regenerative Quellen umzusteigen, jedoch fehlt's momentan an Möglichkeiten, dies durch- und vor allem umzusetzen.
@ Allgemein
Wieviel bringen eigentlich Solarzellen auf dem Hausdach - und ich meine nicht das Geld, das in die Taschen der verkäufer wandert? Wäre die effektivste Herangehensweise nicht die, erst einmal den Verbrauch zu optimieren, also Energieverschwendung zu reduzieren - darunter fällt auch Aberziehung schlechter Gewohnheiten der Nutzer - und mehr Wert auf "Eigenproduktion" zu legen?
@ Fester
Ich weise aber so gerne darauf hin :(
akw`s ist auf verschiedenste Arten falsch:
1.) Dieses Akronym schreibt man durchweg groß
2.) Der Apostroph zeigt in die falsche Richtung
3.) Genau genommen ist's kein Apostroph, sondern ein Gravis
4.) Der Plural braucht weder Akzente noch Apostrophen - auch nicht bei Akronymen
5.) Wer kleinlich sein möchte, würde den Ausdruck Atomkraftwerk anprangern und durch Kernkraftwerk ersetzen.
Der Plural müsste, analog zu den AGB, richtigerweise einfach nur AKW heissen. Es gibt weder AKWs, AKW´s, AGBs, AGB´s noch Erna´s apostrophierten Imbiss. Zumal KKW viel geiler klingt, gelle?
AKW erinnert mich im ersten Moment an Awtamat Kalaschnikow oder wie auch immer deer genau geschrieben wird. Ist nun die Frage worauf man steht :)
Avtomat Kalaschnikov, wobei Avtomat nichts anderes bedeutet als z.B. Maschinenpistole Meier.
Der Typ hiess halt Michail Timofejewitsch Kalaschnikow, 47 hat er es zusammengepusselt und außer ein paar Orden und einen schwammigen Funktionärshändedruck hat er für diesen genialen Schießprügel nix bekommen. Das AK 47 ist schlichtweg unkaputtbar. Wir hatten bei der Arme das AKM/AKMS als Nachfolger. Genauso stabil und überflüssig...
Der Typ hiess halt Michail Timofejewitsch Kalaschnikow, 47 hat er es zusammengepusselt und außer ein paar Orden und einen schwammigen Funktionärshändedruck hat er für diesen genialen Schießprügel nix bekommen. Das AK 47 ist schlichtweg unkaputtbar. Wir hatten bei der Arme das AKM/AKMS als Nachfolger. Genauso stabil und überflüssig...
Imker, könntest du das genauer ausführen? Wie genau möchtest du das umgesetzt sehen? Einfach alles mit Windparks, Solaranlagen usw. vollzupflastern erscheint mir wenig sinnvoll noch - Ironie! - ökologisch.
hab ich erst gehört im radio als alternative würde ein teil der wüsste nord afrikas reichen um ganz mittel europa zu versorgen darum zum langsam umstieg meiner meinung nach
Willst Du den Wüstensand verheizen?
Mal im Ernst, was glaubts Du, wieviel Energie nötig ist, um soviel Silizium für die Photovoltaikelemente zu produzieren, dass dies funktionieren würde? Dann würden wir nämlich Dank dem dabei produzierten CO2 bereits schon hier in der Wüste sitzen und Nordafrika gar nicht mehr brauchen. Das Ganze ist grünlicher Quatsch in Tuben.
Mal im Ernst, was glaubts Du, wieviel Energie nötig ist, um soviel Silizium für die Photovoltaikelemente zu produzieren, dass dies funktionieren würde? Dann würden wir nämlich Dank dem dabei produzierten CO2 bereits schon hier in der Wüste sitzen und Nordafrika gar nicht mehr brauchen. Das Ganze ist grünlicher Quatsch in Tuben.
Dann stellt sich FormatCs Frage aber noch immer: Willst Du den Wüstensand verheizen, um das nötige Silizium zu gewinnen?
Er meint wohl eher, dass man in der Sahara Solarzellen aufstellen und den mit deren Hilfe gewonnen Strom nach Europa verfrachten könnte.
... und Dummheit die Köpfe der Politiker und der Okö-Extremisten gleichermaßen.
Wo man ganz klar aussteigen muss ist die Rapsölscheisse.. Ökotuckenkram der nicht rational durchdacht ist.
Atomausstieg.. prinzipiell schon, aber wo sollen wir die Energie anderweitig hernehmen? 20 Millionen Windräder aufstellen?
Atomausstieg.. prinzipiell schon, aber wo sollen wir die Energie anderweitig hernehmen? 20 Millionen Windräder aufstellen?
Man sollte sich eher überlegen, in welche Richtung ausgeweitet wird, als gleich abrüsten zu wollen.
Tiwu, dass er es so gemeint hat, wurde nie angezweifelt.
Auxburger, schaffen wir die Konfusion so gut es geht mal aus der Welt: Du willst Solarzellen in der Wüste errichten - das kam bei allen an, soweit ich das beurteilen kann. FormatC erwiderte daraufhin, dass man dafür Unmengen an Silizium bräuchte, wofür man - natürlich extrem übertrieben ausgedrückt - den ganzen Sand eben jener Wüste verheizen müsste.
Einsamerschuetze meinte mit seinem Kommentar folglich auch nicht, dass Solarzellen besonders teuer seien - was sie aber natürlich zweifelsohne sind - sondern wollte dich auf deinen gedanklichen Irrweg hinweisen, dass du FormatC eben missverstanden hast.
Auxburger, schaffen wir die Konfusion so gut es geht mal aus der Welt: Du willst Solarzellen in der Wüste errichten - das kam bei allen an, soweit ich das beurteilen kann. FormatC erwiderte daraufhin, dass man dafür Unmengen an Silizium bräuchte, wofür man - natürlich extrem übertrieben ausgedrückt - den ganzen Sand eben jener Wüste verheizen müsste.
Einsamerschuetze meinte mit seinem Kommentar folglich auch nicht, dass Solarzellen besonders teuer seien - was sie aber natürlich zweifelsohne sind - sondern wollte dich auf deinen gedanklichen Irrweg hinweisen, dass du FormatC eben missverstanden hast.
Es ist nicht nur die Gewinnung des Siliziums an sich, sondern der immense Energieaufwand dazu! Natürlich kann man davon ausgehen, dass so ein Teil nach 1-5 Jahtren (je nach Herstellungsverfahren) soviel elektrische Energie erzeugt hat, wie man für dessen Herstellung verbraten hat. Aber diese eingesetzte Energie ist eben keine saubere Energie, sondern müsste zunächst aus fossilen Energieträgern hergestellt werden. Rechnet man diesen, dafür notwendigen, CO2 Ausstoss noch mit dazu, sieht eine PV-Anlage schon gar nicht mehr so rosig aus.
Zumindestens nicht in der geforderten Menge. Rechnet man nämlich auf die niedrige Effizienz noch die Übertragungsverluste der Energie von Nordafrika bis Europa hinzu (Berechnungen sehen da bis zu 40%), dann relativiert sich die Energy-Payback-Rate eines PV-Elements auf bis zu 8 Jahre. Bei einer real anzunehmenden Lebensdauer von 10-15 Jahren (wegen der Sandkorrossion) ergibt sich ein wirklich trauriges Bild. Man müsste nämlich einen Großteil der erzeugten Energie gleich wieder verwenden, um die sich abnutzenden Anlagen zu reproduzieren.
Zumindestens nicht in der geforderten Menge. Rechnet man nämlich auf die niedrige Effizienz noch die Übertragungsverluste der Energie von Nordafrika bis Europa hinzu (Berechnungen sehen da bis zu 40%), dann relativiert sich die Energy-Payback-Rate eines PV-Elements auf bis zu 8 Jahre. Bei einer real anzunehmenden Lebensdauer von 10-15 Jahren (wegen der Sandkorrossion) ergibt sich ein wirklich trauriges Bild. Man müsste nämlich einen Großteil der erzeugten Energie gleich wieder verwenden, um die sich abnutzenden Anlagen zu reproduzieren.
@ flo: geld in die erforschung von kernfusio strecken... das wär sinnvoll
dann gibts wellen und gezeitenkraftwerke, erdwärme, solar, wind etc... ;)
dann gibts wellen und gezeitenkraftwerke, erdwärme, solar, wind etc... ;)
uuuuuuups sorry bin ein wenig auf den Schlauch gestanden jetzt habe ichs glaub ich kapiert.
In die Kernfusion wird Geld gesteckt und der Rest ist entweder nicht minder unökologisch oder nicht effizient genug um den Energiebedarf zu decken.
Flo, dann habe ich wohl eure Antworten mit der Sandschmelze falsch verstanden.
Hm, ein Ausstieg aus der Atomenergie wäre zwar möglich, aber nur, wenn sich unsere Bevölkerung "energiebewusster" verhalten würde.
So haben wir z.B. in Physik mal eine Aufgabe besprochen, in der es um einen Leistungsvergleich zw. einer Energiespaarlampe und einer normalen Glühbirne ging. Und das Ergebnis: Energiespaarlampen halten nicht nur sehr viel länger als normale Glühbirnen, sondern verbrauchen auch viel weniger Energie (wer hätte das gedacht!).
Würden also alle Bürger auf Energiespaarlampen umsteigen, würden die Kraftwerke viel zu viel Energie zur Verfügung stellen, als nötig. Deshalb könnten wir, um den geringeren Energiebedarf decken zu können, somit leicht auf weniger Leistungsfähigere, aber umweltfreundlichere Kraftwerke (Solar, Wind, Wasser usw.)umsteigen, ohne irgendwelche Verzichte hinnehmen zu müssen.
Randbemerkung: Würden wir einen Energieüberschuss "herstellen", dann würden gleichzeitig auch die Strompreise sinken, das muss natürlich auch bedacht werden.
So haben wir z.B. in Physik mal eine Aufgabe besprochen, in der es um einen Leistungsvergleich zw. einer Energiespaarlampe und einer normalen Glühbirne ging. Und das Ergebnis: Energiespaarlampen halten nicht nur sehr viel länger als normale Glühbirnen, sondern verbrauchen auch viel weniger Energie (wer hätte das gedacht!).
Würden also alle Bürger auf Energiespaarlampen umsteigen, würden die Kraftwerke viel zu viel Energie zur Verfügung stellen, als nötig. Deshalb könnten wir, um den geringeren Energiebedarf decken zu können, somit leicht auf weniger Leistungsfähigere, aber umweltfreundlichere Kraftwerke (Solar, Wind, Wasser usw.)umsteigen, ohne irgendwelche Verzichte hinnehmen zu müssen.
Randbemerkung: Würden wir einen Energieüberschuss "herstellen", dann würden gleichzeitig auch die Strompreise sinken, das muss natürlich auch bedacht werden.
Randbemerkung: Würden wir einen Energieüberschuss "herstellen", dann würden gleichzeitig auch die Strompreise sinken, das muss natürlich auch bedacht werden.
Nein. Sie würden sogar über eine längere Zeit immens steigen. Das kann Dir jeder Betriebswirtschaftler erklären. Überkapazitäten müssten abgebaut werden, komplette Regionen müssten umstrukturiert werden, die Vernetzung müsste komplett geändert und angepasst werden, Abfindungen wären zu zahlen - alles kostet eine Menge Geld, was sich auf dem Strompreis niederschlagen würde. Dazu kommt, dass man ja gerade auf die billigen Energieträger verzichtet. 10% Anstieg allein deswegen wären mehr als realistisch.
Und dann ist es nun mal so, dass alle verknappten Waren im Preis steigen, egal ab künstlich verknappt oder bedarfsgerecht zurückgefahren. Gewisse Fixkosten bleiben nämlich trotzdem bestehen. So kostet die Netzerhaltung genau so viel oder sogar noch mehr. Legt man danach alle Fixkosten, die unabhängig von der produzierten Menge ja immer anfallen, auf jede produzierte kW/h um, dann kommen nochmals bis zu 5-10% Preisansieg zusammen.
Exakt DAS möchte ich nicht haben. Krötenträger sind nunmal nicht immer unbedingt die besseren Rechner. Und es hilft auch nicht zu wissen, dass die Wirtschaft von vermeintlichen "Gutmenschen" an die Wand gefahren wird. Es wird ein GAU, garantiert.
Nein. Sie würden sogar über eine längere Zeit immens steigen. Das kann Dir jeder Betriebswirtschaftler erklären. Überkapazitäten müssten abgebaut werden, komplette Regionen müssten umstrukturiert werden, die Vernetzung müsste komplett geändert und angepasst werden, Abfindungen wären zu zahlen - alles kostet eine Menge Geld, was sich auf dem Strompreis niederschlagen würde. Dazu kommt, dass man ja gerade auf die billigen Energieträger verzichtet. 10% Anstieg allein deswegen wären mehr als realistisch.
Und dann ist es nun mal so, dass alle verknappten Waren im Preis steigen, egal ab künstlich verknappt oder bedarfsgerecht zurückgefahren. Gewisse Fixkosten bleiben nämlich trotzdem bestehen. So kostet die Netzerhaltung genau so viel oder sogar noch mehr. Legt man danach alle Fixkosten, die unabhängig von der produzierten Menge ja immer anfallen, auf jede produzierte kW/h um, dann kommen nochmals bis zu 5-10% Preisansieg zusammen.
Exakt DAS möchte ich nicht haben. Krötenträger sind nunmal nicht immer unbedingt die besseren Rechner. Und es hilft auch nicht zu wissen, dass die Wirtschaft von vermeintlichen "Gutmenschen" an die Wand gefahren wird. Es wird ein GAU, garantiert.
Ich weiss nicht was so schlimm am Ausstoß von CO² ist. Es ist ein ganz mieses Treibhausgas (10.000mal schwächer als die HalogenKWs, die damals ohne Hemmung in die Atmosphäre gepustet wurden) und zudem auch noch mit weniger als 400ppm in der Atmosphäre vertreten. Es wirkt sich nichtmal katalytisch auf den O³ zerfall aus, nein insgesamt ist es kein beosnders schädliches Gas.
Demnach ist in der Energiefrage die CO² Emission erstmal drittrangig. Und ob das Öl jetzt für die Herstellung von elementarem Silizium verbraten wird oder für chinesischen Plastikschrott... Man kann ganz gewiss davon ausgehen, das der letzte Tropfen Öl, den diese Erde zu bieten hat, in CO² umgewandelt wird. Früher oder später.
Demnach ist in der Energiefrage die CO² Emission erstmal drittrangig. Und ob das Öl jetzt für die Herstellung von elementarem Silizium verbraten wird oder für chinesischen Plastikschrott... Man kann ganz gewiss davon ausgehen, das der letzte Tropfen Öl, den diese Erde zu bieten hat, in CO² umgewandelt wird. Früher oder später.
Und ob das Öl jetzt für die Herstellung von elementarem Silizium verbraten wird oder für chinesischen Plastikschrott... Man kann ganz gewiss davon ausgehen, das der letzte Tropfen Öl, den diese Erde zu bieten hat, in CO² umgewandelt wird. Früher oder später.
Da wir eh irgendwann sterben werden (früher oder später),könnten wir uns genauso gut aus dem Fenster stürzen. Willst du dies jetzt vermitteln ? :|
Da wir eh irgendwann sterben werden (früher oder später),könnten wir uns genauso gut aus dem Fenster stürzen. Willst du dies jetzt vermitteln ? :|
Eigentlich will er nur mitteilen, was er doch alles weiß, sonst hätte er sich anders ausgedrückt - eine Profilierungsmaßnahme, wenn man so möchte.
Also beispielsweise "CO2 knabbert das Ozonloch nicht weiter an" statt "Es wirkt sich nichtmal katalytisch auf den O³ zerfall aus".
Also beispielsweise "CO2 knabbert das Ozonloch nicht weiter an" statt "Es wirkt sich nichtmal katalytisch auf den O³ zerfall aus".
Und ob das Öl jetzt für die Herstellung von elementarem Silizium verbraten wird oder für chinesischen Plastikschrott... Man kann ganz gewiss davon ausgehen, das der letzte Tropfen Öl, den diese Erde zu bieten hat, in CO² umgewandelt wird. Früher oder später.
Ich dachte die CO² Emission [sei] erstmal drittrangig.
Ich dachte die CO² Emission [sei] erstmal drittrangig.
alle die wo sich nicht bewusster behnemen kommen gannz einfach ins gefängnis
@Flo ich finde es doch immer wieder schön wen du mich verbesserst und ich daduch lachen muss ich wolt nur meine meinung an die öffentlichkeit bringen und nicht an einem rechtschreib wettbewerb teil nehmen aber weißt du was ich mag dicht trozdem.
:=)
:=)
Eigentlich will er nur mitteilen, was er doch alles weiß, sonst hätte er sich anders ausgedrückt - eine Profilierungsmaßnahme, wenn man so möchte.
Also beispielsweise "CO2 knabbert das Ozonloch nicht weiter an" statt "Es wirkt sich nichtmal katalytisch auf den O³ zerfall aus".
Wow Psychologiestudium gescheitert? Warum darf man denn nicht auf wissenschaftlich korrekt reden, wenn es schließlich um ein wissenschaftliches Thema geht? Ich kann mich nicht so cool lässig ausdrücken wie du, Flo sorry.
Da wir eh irgendwann sterben werden (früher oder später),könnten wir uns genauso gut aus dem Fenster stürzen. Willst du dies jetzt vermitteln ? :|
Damit will ich vermitteln, dass es keine Verschwendung ist, mit Hilfe des Öls Silizium zu produzieren. Da dies allemal sinnvoller ist als Plastikschrott herzustellen. Und wenn man das Öl aufspart, also kein Silizium herstellt, dann wird es für Plastikschrott verschwendet. Also sinnvolle Dinge tun, solange es noch da ist.
Also beispielsweise "CO2 knabbert das Ozonloch nicht weiter an" statt "Es wirkt sich nichtmal katalytisch auf den O³ zerfall aus".
Wow Psychologiestudium gescheitert? Warum darf man denn nicht auf wissenschaftlich korrekt reden, wenn es schließlich um ein wissenschaftliches Thema geht? Ich kann mich nicht so cool lässig ausdrücken wie du, Flo sorry.
Da wir eh irgendwann sterben werden (früher oder später),könnten wir uns genauso gut aus dem Fenster stürzen. Willst du dies jetzt vermitteln ? :|
Damit will ich vermitteln, dass es keine Verschwendung ist, mit Hilfe des Öls Silizium zu produzieren. Da dies allemal sinnvoller ist als Plastikschrott herzustellen. Und wenn man das Öl aufspart, also kein Silizium herstellt, dann wird es für Plastikschrott verschwendet. Also sinnvolle Dinge tun, solange es noch da ist.
Wiederaufbeiteten Plastikschrott kann man auch verwenden, um Silizium zu produzieren (man könnte den Müll ja wieder verflüssigen).
Wir könnten natürlich auch auf Plasik komplett und konsequent verzichten und wieder in senffarbenen Hanfröcken rumturnen. Die kann man bei schlechter Laune wenigstens im Pfeifchen rauchen... ;o)
Wir könnten natürlich auch auf Plasik komplett und konsequent verzichten und wieder in senffarbenen Hanfröcken rumturnen. Die kann man bei schlechter Laune wenigstens im Pfeifchen rauchen... ;o)
Gegen Tupperware oder sowas ist ja nix einzuwenden, aber gegen dieses ganze Spielzeug was kein Mensch braucht.. nichtmal die kinder
Ja, so schnell wie möglich... In der Schweiz wären die Vorgaben für Wasser Energie ja perfekt (siehe Österreich!)
Geht nur darum, dass du dich allgemeinverständlich ausdrücken solltest, ZockTempel. Wenn du das schaffst, dann kannst du meinetwegen noch etwas Profilierungsarbeit leisten.
Wissenschaftlich korrekt ist eine hochgestellte Zahl übrigens auch nicht - meine Audrucksweise wäre zudem nicht inkorrekt, nur salopper, verständlicher und bringt den wesentlichen Inhalt dabei ebenfalls rüber.
Aber mehr Holzeisenbahnen - mit der Einstellung kann ich mich anfreunden. Holztransformers! Könnte Kult werden.
Wissenschaftlich korrekt ist eine hochgestellte Zahl übrigens auch nicht - meine Audrucksweise wäre zudem nicht inkorrekt, nur salopper, verständlicher und bringt den wesentlichen Inhalt dabei ebenfalls rüber.
Aber mehr Holzeisenbahnen - mit der Einstellung kann ich mich anfreunden. Holztransformers! Könnte Kult werden.
Kannst du den Quark mit Holzeisenbahnen bitte etwas weniger cool/salopp/lässig/locker ausdrücken? So dass ein uncooler wie ich das auch verstehen kann.
Naja wie dem auch sei, Leute, die meinen Beitrag nicht verstehen, haben so wenig Ahnung, dass sie besser nicht mitdiskutieren. Wer keine Ahnung über ein Thema hat, sollte besser auch keine Meinung darüber haben. Deshalb fand ich meinen Beitrag doch dem Niveau angemessen.
Aber gewöhn dir doch den Profilierungskram ab, niemand absolut niemand hat es nötig sich irgendwo im Internet zu profilieren. Oder glaubst du es ist irgendjemandem irgendwie wichtig, was andere User von ihm denken? Nein, weil es hier um sachlichen Austausch von Wissen geht...
Naja wie dem auch sei, Leute, die meinen Beitrag nicht verstehen, haben so wenig Ahnung, dass sie besser nicht mitdiskutieren. Wer keine Ahnung über ein Thema hat, sollte besser auch keine Meinung darüber haben. Deshalb fand ich meinen Beitrag doch dem Niveau angemessen.
Aber gewöhn dir doch den Profilierungskram ab, niemand absolut niemand hat es nötig sich irgendwo im Internet zu profilieren. Oder glaubst du es ist irgendjemandem irgendwie wichtig, was andere User von ihm denken? Nein, weil es hier um sachlichen Austausch von Wissen geht...
Ich sagte, dass du recht hast, was die Verminderung von Plastikspielzeug angeht.
Man muss nicht die ganzen chemischen Details kennen, um sich vernünftig eine Meinung bilden zu können. Oder muss man die genauen Abläufe kennen? Inwiefern macht das wissen darüber, wie das Ozonloch vergrößert wird, meine Meinung besser oder relevanter, als die desjenigen, der nur weiß, dass es durch gewisse Faktoren vergrößert wird? Ich habe jetzt in Chemie aufgepasst, aber wieviele wissen im Schnitt wohl, wie die Formel von Ozon lautet? Lass den Pseudoelitismus einfach stecken.
Ah. Niemand hat es nötig, sich im Internet zu profilieren und hier geht es ausschließlich um den sachlichen Wissensaustausch... die rosarote Utopiabrille will ich auch haben. Bei all der Angeberei und den Ich-will-aber-recht-behalten Beiträgen allein (oder besser: besonders) in diesem Forum ist das schon gewagt.
Man muss nicht die ganzen chemischen Details kennen, um sich vernünftig eine Meinung bilden zu können. Oder muss man die genauen Abläufe kennen? Inwiefern macht das wissen darüber, wie das Ozonloch vergrößert wird, meine Meinung besser oder relevanter, als die desjenigen, der nur weiß, dass es durch gewisse Faktoren vergrößert wird? Ich habe jetzt in Chemie aufgepasst, aber wieviele wissen im Schnitt wohl, wie die Formel von Ozon lautet? Lass den Pseudoelitismus einfach stecken.
Ah. Niemand hat es nötig, sich im Internet zu profilieren und hier geht es ausschließlich um den sachlichen Wissensaustausch... die rosarote Utopiabrille will ich auch haben. Bei all der Angeberei und den Ich-will-aber-recht-behalten Beiträgen allein (oder besser: besonders) in diesem Forum ist das schon gewagt.
Tja, Trisauerstoff ist schon was Feines. Und wer sich minderwertigen fränzösischen Weinbrand kauft (also jene Flaschen unter 20€), der bekommt meist seine Extradosis als künstliches Alterungsmitel gratis mit dazu.... ;o)
*malelitärmitspamme*
*malelitärmitspamme*
Ich ignoriere mal ein paar Beiträge und komme gleich zur Sache zurück.
Tatsache ist, das fast die Hälfte des nötigen Stroms in Deutschland noch immer mit fossilen Brennstoffen (Öl,Gas,Kohle) produziert wird.
Atomkraft macht etwa 30% aus und der Rest ist erneuerbare Energie, wie etwa Wind und Wasserkraft, oder Bioverwertung.
An einen Atomausstieg kann man meiner Meinung nach erst denken, sobald keine fossilen Brennstoffe mehr nötig sind um den Strombedarf zu decken!
Tatsache ist, das fast die Hälfte des nötigen Stroms in Deutschland noch immer mit fossilen Brennstoffen (Öl,Gas,Kohle) produziert wird.
Atomkraft macht etwa 30% aus und der Rest ist erneuerbare Energie, wie etwa Wind und Wasserkraft, oder Bioverwertung.
An einen Atomausstieg kann man meiner Meinung nach erst denken, sobald keine fossilen Brennstoffe mehr nötig sind um den Strombedarf zu decken!
Gut nur, dass die Japaner ihre Kraftwerke recht sicher bauen bzw. dass es möglich ist, ein KKW so sicher zu bauen, dass eine Kernschmelze höchst unwahrscheinlich ist, sodass sie sich sogar in Erdbebengebieten einsetzen lassen.
Also....
ich muss sagen ich finde die "Atomenergie" echt nicht übel. Sie sind "unweltfreundlich" in gegesatz zu Kohle...
und wenn die AKW´s vom netz geschaffen werden ratet mal wer das zahlen soll...
Wir!
ich finde man sollte erstmal die Dreckskohle verringern und entgültig vom Netz nehmen. Das am besten mit RegEnergie und KKW´s decken.
Diese Rot-Grüne gefasel geht mir nur auf die Eier und ich schwöre eins! Die sind die einzigen die ich nie wählen würde... "siehe Schröder (dieser Hund)"
grüße
ich muss sagen ich finde die "Atomenergie" echt nicht übel. Sie sind "unweltfreundlich" in gegesatz zu Kohle...
und wenn die AKW´s vom netz geschaffen werden ratet mal wer das zahlen soll...
Wir!
ich finde man sollte erstmal die Dreckskohle verringern und entgültig vom Netz nehmen. Das am besten mit RegEnergie und KKW´s decken.
Diese Rot-Grüne gefasel geht mir nur auf die Eier und ich schwöre eins! Die sind die einzigen die ich nie wählen würde... "siehe Schröder (dieser Hund)"
grüße
Atomkraft? Ja, holt sie wieder!
Spätestens wenn die Ököfreaks auf die Stromrechnung gucken, machen sie kehrt... ;)
Außerdem wenn wir keine Atomkraftwerke haben, beziehen wir halt den Strom aus Polen, Tschechien oder Frankreich.
Wenn alle mitziehen, dann weg mit der Atomkraft. Aber unter den Umständen, dass wir dann bloß atomare Energie aus dem Ausland kaufen, lehne ich es ab.
Spätestens wenn die Ököfreaks auf die Stromrechnung gucken, machen sie kehrt... ;)
Außerdem wenn wir keine Atomkraftwerke haben, beziehen wir halt den Strom aus Polen, Tschechien oder Frankreich.
Wenn alle mitziehen, dann weg mit der Atomkraft. Aber unter den Umständen, dass wir dann bloß atomare Energie aus dem Ausland kaufen, lehne ich es ab.
Pro Atomkraftwerk!
Ich warte noch auf den Moment an dem die Ökos die Atomkraftwerke abschalten wollen mit der Begründung: Die produzieren ja garkein Co2 und Co2 ist schlieslich gut für die Bäume!!!!!!!!!!1111111111111
Lol, sollense sich ma für wa entscheiden^^
Ich warte noch auf den Moment an dem die Ökos die Atomkraftwerke abschalten wollen mit der Begründung: Die produzieren ja garkein Co2 und Co2 ist schlieslich gut für die Bäume!!!!!!!!!!1111111111111
Lol, sollense sich ma für wa entscheiden^^
Noch was zu dem vermuteten Anstieg der Preise wenn man auf AKW' verzichtet: Windkraftanlagen sind meisstens im Besitzt von zusammenschlüssen von Privatpersonen und von einzelnen privaten Personen, nicht wie die Atomkraftwerke im Besitz der Energie Unternehmen. Und wenn der Windstrom für 8 Cent pro KW/h an die Energieunternehmen verkauft wird, muss der Strompreis sich wegen "überteuerter Produktion" nicht erhöhen. dann liegen da noch immer gut 10 Cent zwischen dem Einkaufs, und dem Verkaufspreis. Und da die Unternehmen den Strom nich produzieren, sondern nur einkaufen müssen, sie sind also nicht an den Kosten für WKA's beteiligt (Die Windkraftanlagen gehören ja nicht den Energieunternehmen, sondern privatpersonen) halte ich die Preisexplosion aufgrund von Windenergie für unwahrscheinlich.
Allerdings ist da noch die Solarenergie die stakr subventioniert wird. Die Subvention bei der Solarenergie ist schon zuviel des gutem. Meiner Meinung nach sollte man Alternative Energien unterstützen, aber bei der Solarenergie, wo die energieunternehmen 48 Cent pro KW/h an den Produzenten zahlen muss, geht es mit den Subventionen zu weit.
Allerdings ist da noch die Solarenergie die stakr subventioniert wird. Die Subvention bei der Solarenergie ist schon zuviel des gutem. Meiner Meinung nach sollte man Alternative Energien unterstützen, aber bei der Solarenergie, wo die energieunternehmen 48 Cent pro KW/h an den Produzenten zahlen muss, geht es mit den Subventionen zu weit.
Obwohl ich tendenziell aufgeschlossen bin für alternative Ansichten, kann ich diese ganze Anti-Atomkraft-Stimmung nicht so wirklich verstehen. Es läuft doch alles ganz gut mit Atomstrom, zudem relativ sicher und umweltfreundlich. Ausserdem sind die alternativen Energieformen einfach (noch) nicht so weit. Ich sehe aktuell keinen Grund für einen Atomausstieg.
Die Gefahr von Atomkraft, sollte man nicht unterschätzen. Allerdings ist die Gefahr die durch CO² ausgeht deutlich höher.
Daher wäre ich dafür, die Kohlekraftwerke durch alternative Energieformen und Atomkraft nach und nach zu ersetzen und wenn dan irgendwann in 20-50 jahren keine Kohlekraftwerke mehr laufen, die AKWs durch alternative energien zuersetzten.
^^
Zur Subvetionierung schlage ich folgendes Projekt vor:
Jeder Stromversorger muss einen gewissen Prozentsatz (welcher stetig ansteigt) durch regenerative energien ereichen.
Produziert er mehr Strom durch reg. Energien als Vorgesehen wird er für jedes % mehr subventioniert.
Jedes % was der Versorger weniger als Vorgesehen durch reg. Energien gewinnt wird sanktioniert^^
mfg
Daher wäre ich dafür, die Kohlekraftwerke durch alternative Energieformen und Atomkraft nach und nach zu ersetzen und wenn dan irgendwann in 20-50 jahren keine Kohlekraftwerke mehr laufen, die AKWs durch alternative energien zuersetzten.
^^
Zur Subvetionierung schlage ich folgendes Projekt vor:
Jeder Stromversorger muss einen gewissen Prozentsatz (welcher stetig ansteigt) durch regenerative energien ereichen.
Produziert er mehr Strom durch reg. Energien als Vorgesehen wird er für jedes % mehr subventioniert.
Jedes % was der Versorger weniger als Vorgesehen durch reg. Energien gewinnt wird sanktioniert^^
mfg
Fassen wir doch ma etwa zusammen(wenn falsch bitte berichtigen):
Solarenergie:
1. Wenig effizient
2. Relativ teuer
3. Platzaufwändig(wohin mit den ganzen teilen?????)
4. Die Herstellung ist nicht sehr Umweltbewusst (wer hätte das gedacht??^^)
Windenergie:
1. Zwar effizienter aber trotzdem nicht soo wie benötigt
2. Nicht sehr Platzsparend,außerdem nicht gerade dem deutschen Schönheitsideal entsprechend
3. Die genehmigung, langwierig
Wasserenregie:
1. in deutschland? Und wohin?
2. Auch sin diese stauseen nicht gerade so gut für die umwelt
Kohle:
1. Umweltschädigend
2. Beziehen sich auf Fossilebrennstoffe die uns irgendwann ausgehen werden
Atomkraft:
1. Teils veraltet, dadurch unsicher
2. Die abfall produkte müssen irendwo untergebracht werden
Alle energieherstellundsmaßnahmen haben irgendwo einen nachteil....ich bilde mir jetzt mal keine meinung darüber welche die beste ist, da sie alle in einigen punkten nicht gut für Umwelt, Verbraucher, usw. sind.
Alles in allem bin ich der meinung wir setzen uns auf einen baum, und leben wieder wie die Steinzeit menschen^^
Solarenergie:
1. Wenig effizient
2. Relativ teuer
3. Platzaufwändig(wohin mit den ganzen teilen?????)
4. Die Herstellung ist nicht sehr Umweltbewusst (wer hätte das gedacht??^^)
Windenergie:
1. Zwar effizienter aber trotzdem nicht soo wie benötigt
2. Nicht sehr Platzsparend,außerdem nicht gerade dem deutschen Schönheitsideal entsprechend
3. Die genehmigung, langwierig
Wasserenregie:
1. in deutschland? Und wohin?
2. Auch sin diese stauseen nicht gerade so gut für die umwelt
Kohle:
1. Umweltschädigend
2. Beziehen sich auf Fossilebrennstoffe die uns irgendwann ausgehen werden
Atomkraft:
1. Teils veraltet, dadurch unsicher
2. Die abfall produkte müssen irendwo untergebracht werden
Alle energieherstellundsmaßnahmen haben irgendwo einen nachteil....ich bilde mir jetzt mal keine meinung darüber welche die beste ist, da sie alle in einigen punkten nicht gut für Umwelt, Verbraucher, usw. sind.
Alles in allem bin ich der meinung wir setzen uns auf einen baum, und leben wieder wie die Steinzeit menschen^^
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