Hallö zusammen.
Habe bisher nur das Remake von Texas Chainsaw Massacre gesehen. Habe mir aber den Trailer vom Original angesehen und ein paar Infos dazu gegoogelt und es kommt mir vor, als wären beide Filme, also Remake und Original, in den Details und den Personen, vollkommen verschieden.
Habe vor mir das Original zuzulegen und hätte gerne eure Meinung und noch ein paar Infos zu den beiden Teilen. Danke im Vorraus.
Mfg Schlange
Habe bisher nur das Remake von Texas Chainsaw Massacre gesehen. Habe mir aber den Trailer vom Original angesehen und ein paar Infos dazu gegoogelt und es kommt mir vor, als wären beide Filme, also Remake und Original, in den Details und den Personen, vollkommen verschieden.
Habe vor mir das Original zuzulegen und hätte gerne eure Meinung und noch ein paar Infos zu den beiden Teilen. Danke im Vorraus.
Mfg Schlange
Klar ist es verschieden, die beiden haben auch nicht viel miteinander gemein. Naja, schau mal auf Wiki, da stand (hab letztens auch mal gegoogelt, als das Remake im Fernsehn kam), dass der Produzent, das von noch unbekannten Regisseuren machen lässt. War auch schon bei anderen Filmen. Ich finde das die Remakes, bei so alten Flimen schon etwas besser sind, als die Orginale, da die Remaks meist realistischer gestaltet sind und so.
Naja, das kann man sehen wie man will. Klar sind die neuverfilmungen meist besser gemacht wegen besserer Technik und mehr wissen auf dem gebiet.
Aber für die die Originale kennen und schätzen ist eine neue version meist schlechter. Bestes Beispiel ist Shining, der alte Teil ist toll gemacht mit guten Schauspielern und der neue ist langweilig, entschärft aufs übelste (axt gegen einen cricket hammer getauscht) und die schauspieler sind nicht überzeugend.
Aber für die die Originale kennen und schätzen ist eine neue version meist schlechter. Bestes Beispiel ist Shining, der alte Teil ist toll gemacht mit guten Schauspielern und der neue ist langweilig, entschärft aufs übelste (axt gegen einen cricket hammer getauscht) und die schauspieler sind nicht überzeugend.
OK danke euch.
Hab gar nicht gewusst dass es eine neues Shining gibt.
Naja aber am alten Film(Ich mein Shining) hätte man auch nicht viel verbessern können finde ich.
Wieso ist denn der alte Chainsaw Massacre schlecht?Ich habe mir gedacht, da der ja doch nicht ganz so alt ist, dass er dann ja vieleicht doch ganz gut sein könnte.
Der Trailer wirkte schon ziemlich spannend auf mich. Werd ihn mir auf jeden Fall mal anschaffen und wir werden sehen.
Der neue war ja ziemlich gut finde ich.
Also danke noch mal und vielleicht kommen ja noch mehr Meinungen.
Chiao, bis dann
Hab gar nicht gewusst dass es eine neues Shining gibt.
Naja aber am alten Film(Ich mein Shining) hätte man auch nicht viel verbessern können finde ich.
Wieso ist denn der alte Chainsaw Massacre schlecht?Ich habe mir gedacht, da der ja doch nicht ganz so alt ist, dass er dann ja vieleicht doch ganz gut sein könnte.
Der Trailer wirkte schon ziemlich spannend auf mich. Werd ihn mir auf jeden Fall mal anschaffen und wir werden sehen.
Der neue war ja ziemlich gut finde ich.
Also danke noch mal und vielleicht kommen ja noch mehr Meinungen.
Chiao, bis dann
Nun bis heute ist es mir nicht klar dass das Original TEXAS CHAINSAW MASSACRE indiziert worden ist. Die Szenen sind weder blutig noch irgendwie übermässig brutal. Im Gegensatz zum Remake. Hier hat man mehr auf Brutalität gelegt.
Zum Original: Hier sind fünf Jungendliche (inkl. 1 Rollstuhlfahrer welcher extrem nevig ist) in einem kleinen Bus unterwegs. Auf dem Weg lesen sie einen verrückten Mann auf. Denn sie nach ein paar Kilometer wegen einer kleinen Messeraktion wieder rausschmeißen. Wer würde das nicht tun. Der junge Mann kommt später nochmals als Mitglied der Familie vor. Zuerst erkunden die jungen Teenager eine alte Tankstelle die keinen Benzin besitzen und danach kommen sie zu einem alten Gemäuer wo tote Hose ist. Die ganze Szenerie zieht sich wie ein Kaugummi und es dauert bis endlich mal unser Leatherface die Ehre geben darf. Allerdings wirkt Leatherface im Original eher lachhaft als unheimlich. Er ist kein stämmiger Mann sondern eher ein verrücktes Huhn. Da stört es dann auch schon nicht mehr wenn die Hauptdarstellerin in einer Tour wie am Spieß herumschreit. Nach ca. 30 Minuten lange herumschreien und sinnloses durch den Wald laufen darf man sich dann noch auf ein paar mehr oder weniger spannende Sequenzen freuen. Jedoch bleibt der Film von einem Gruselschocker weit entfernt. Die Kettensäge selbst blieb hier ziemlich im Nachteil. Schade. Ein Film sollte eigentlich seinen Titel gerecht werden.
Das Remake: Klar ich meine schon alleine die Hauptdarstellerin Jessica Biel ist eine Augenweide. Sie ist wohl die sympathischste Person in diesem Film und verhält sich auch mal nicht so dämmlich wie andere Frauen in Horrorfilmen. Auch in diesem Teil sind fünf Jugendliche unterwegs in einen kleinen Bus. Allerdings ohne Rollstuhlfahrer. Auf dem Weg begegnen sie einem verstörten Mädchen welches sich die Rübe vor ihren Augen wegbläst. Nach dem Schock gehts zu einer abgelegenen Tankstelle. Desen Besitzerin nicht alle Tassen im Schrank hat und welche den Sheriff ruft weil die fünf jungen Leute die Selbstjustiz der jungen Dame gestanden haben. Der Sheriff selbst entpuppt sich leider nicht als Mann des Gesetzes sondern ist ein Mensch der auf Folter ausgerichtet ist. Zwei der jungen Leute flüchten in das abgelegene Haus im Wald. Dort wartet natürlich dann wer? Klar Leatherface. Hier ist Leatherface wirklich furchterregend und ein stämmiger Mann von dem man einfach Angst haben muss. Es gibt kein dauernerv Geschrei aber dafür viele blutige Szenen die dem Kettensägemassaker gerecht werden. Mein absoluter Favourit.
Wer allerdings dann nur noch unnötiges Kettensägegemetzel mit weniger Story sehen möchte sollte sich TEXAS CHAINSAW MASSACRE:THE BEGINNING als Import zulegen. Die ungeschnittene Version trifft vor lauter Blut und grausigem Gemetzel. Eine Story ist hier kaum noch sehbar. Allerdings nett zu erfahren was vor dem ersten Teil passiert ist. :)
Zu dem Thema Shining: Stanley Kubricks Version hielt sich eher weniger an Stephen Kings Buch. Stephen King der das Buch geschrieben hat hielt sich in seiner Version logischerweise mehr an sein Buch.
Stanley Kubricks Version war durch Jack Nicholsons großartigen Talentes ein Hit. Die Axt war eine nette Aktion und die Story spannend. Auch der kleine Danny war ein wunderbarer Schauspieler. Doch die meistgehasste Person war für mich SHELLY DUVAL. Sie hat keinerlei schauspieltalent und war für mich die dümmste Frau die ich jemals in einem Film gesehen hab. Zudem sah sie nicht besonders großartig aus.
Zu Stephen Kings Version: Klar der Film dauert vier Stunden. Aber er hält sich eher an das Buch und bietet mehr unheimliche Szenen als Kubricks Version. Steve Weber als Jack Torrence ist leider nicht so überzeugend wie Jack Nicholson. Auch der Darsteller des kleinen Dannys ist mehr als nervig. Der einzige lichtblick in dieser Version ist Rebecca De Mornay die als Wendy Torrance ihrer Rolle gerecht wird. Eine Frau die sich durchsetzen kann und nicht so wie die Rolle der Shelley Duvall das sie sich alles gefallen lässt.
Ich habe beide Versionen zu Hause. Mir gefallen beide gut. Alle beide haben vor und nachteile also.
Zum Original: Hier sind fünf Jungendliche (inkl. 1 Rollstuhlfahrer welcher extrem nevig ist) in einem kleinen Bus unterwegs. Auf dem Weg lesen sie einen verrückten Mann auf. Denn sie nach ein paar Kilometer wegen einer kleinen Messeraktion wieder rausschmeißen. Wer würde das nicht tun. Der junge Mann kommt später nochmals als Mitglied der Familie vor. Zuerst erkunden die jungen Teenager eine alte Tankstelle die keinen Benzin besitzen und danach kommen sie zu einem alten Gemäuer wo tote Hose ist. Die ganze Szenerie zieht sich wie ein Kaugummi und es dauert bis endlich mal unser Leatherface die Ehre geben darf. Allerdings wirkt Leatherface im Original eher lachhaft als unheimlich. Er ist kein stämmiger Mann sondern eher ein verrücktes Huhn. Da stört es dann auch schon nicht mehr wenn die Hauptdarstellerin in einer Tour wie am Spieß herumschreit. Nach ca. 30 Minuten lange herumschreien und sinnloses durch den Wald laufen darf man sich dann noch auf ein paar mehr oder weniger spannende Sequenzen freuen. Jedoch bleibt der Film von einem Gruselschocker weit entfernt. Die Kettensäge selbst blieb hier ziemlich im Nachteil. Schade. Ein Film sollte eigentlich seinen Titel gerecht werden.
Das Remake: Klar ich meine schon alleine die Hauptdarstellerin Jessica Biel ist eine Augenweide. Sie ist wohl die sympathischste Person in diesem Film und verhält sich auch mal nicht so dämmlich wie andere Frauen in Horrorfilmen. Auch in diesem Teil sind fünf Jugendliche unterwegs in einen kleinen Bus. Allerdings ohne Rollstuhlfahrer. Auf dem Weg begegnen sie einem verstörten Mädchen welches sich die Rübe vor ihren Augen wegbläst. Nach dem Schock gehts zu einer abgelegenen Tankstelle. Desen Besitzerin nicht alle Tassen im Schrank hat und welche den Sheriff ruft weil die fünf jungen Leute die Selbstjustiz der jungen Dame gestanden haben. Der Sheriff selbst entpuppt sich leider nicht als Mann des Gesetzes sondern ist ein Mensch der auf Folter ausgerichtet ist. Zwei der jungen Leute flüchten in das abgelegene Haus im Wald. Dort wartet natürlich dann wer? Klar Leatherface. Hier ist Leatherface wirklich furchterregend und ein stämmiger Mann von dem man einfach Angst haben muss. Es gibt kein dauernerv Geschrei aber dafür viele blutige Szenen die dem Kettensägemassaker gerecht werden. Mein absoluter Favourit.
Wer allerdings dann nur noch unnötiges Kettensägegemetzel mit weniger Story sehen möchte sollte sich TEXAS CHAINSAW MASSACRE:THE BEGINNING als Import zulegen. Die ungeschnittene Version trifft vor lauter Blut und grausigem Gemetzel. Eine Story ist hier kaum noch sehbar. Allerdings nett zu erfahren was vor dem ersten Teil passiert ist. :)
Zu dem Thema Shining: Stanley Kubricks Version hielt sich eher weniger an Stephen Kings Buch. Stephen King der das Buch geschrieben hat hielt sich in seiner Version logischerweise mehr an sein Buch.
Stanley Kubricks Version war durch Jack Nicholsons großartigen Talentes ein Hit. Die Axt war eine nette Aktion und die Story spannend. Auch der kleine Danny war ein wunderbarer Schauspieler. Doch die meistgehasste Person war für mich SHELLY DUVAL. Sie hat keinerlei schauspieltalent und war für mich die dümmste Frau die ich jemals in einem Film gesehen hab. Zudem sah sie nicht besonders großartig aus.
Zu Stephen Kings Version: Klar der Film dauert vier Stunden. Aber er hält sich eher an das Buch und bietet mehr unheimliche Szenen als Kubricks Version. Steve Weber als Jack Torrence ist leider nicht so überzeugend wie Jack Nicholson. Auch der Darsteller des kleinen Dannys ist mehr als nervig. Der einzige lichtblick in dieser Version ist Rebecca De Mornay die als Wendy Torrance ihrer Rolle gerecht wird. Eine Frau die sich durchsetzen kann und nicht so wie die Rolle der Shelley Duvall das sie sich alles gefallen lässt.
Ich habe beide Versionen zu Hause. Mir gefallen beide gut. Alle beide haben vor und nachteile also.
Danke für die Infos.
Dann scheint meine erste Auswahl, dem Remake ja doch ganz gut gewesen zu sein. Mir wurde eigentlich geraten das Original zu kaufen, habe mich aber doch dagegen entschieden.
Aber weil ich persönlich über die meisten alten Horrorfilme immer herzlichst lachen kann, werd ich ihn schon kaufen.
The beginning bekomme ich dann auch zu Weihnachten. Freu mich schon drauf.
Thanks euch allen!
Schlange
Dann scheint meine erste Auswahl, dem Remake ja doch ganz gut gewesen zu sein. Mir wurde eigentlich geraten das Original zu kaufen, habe mich aber doch dagegen entschieden.
Aber weil ich persönlich über die meisten alten Horrorfilme immer herzlichst lachen kann, werd ich ihn schon kaufen.
The beginning bekomme ich dann auch zu Weihnachten. Freu mich schon drauf.
Thanks euch allen!
Schlange
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